Beiträge von Schlumpf68

    Macht deine Firma auch die Schuhe von männlichen Riesen sauber? Dann würde ich mal vorbeikommen um meine riesentreter von euch winzlingen reinigen zu lassen

    „Girls only!“ - ebenfalls Bestandteil des AGB‘s. Da sind wir ganz klar geschlechtspolitisch unkorrekt. 😉

    Ebenso wurde die frühere Volljährigkeit als Mindestalter festgelegt: 21 Jahre!

    Wow, da bist Du wohl einmal wieder in Deinem Element. Du hast ja bereits in der Realität an einer Trampling-Session teilgenommen. Ist sie Dir dabei auch schon auf den Kopf getreten. Ich erachte das als sehr heikel.

    Nicht mit vollem Gewicht. Da war sie schon sehr vorsichtig.

    Wobei es viele Berichte, Bilder und Filme gibt, dass so etwas möglich ist, ohne echte Verletzungen davon zu tragen. Aber mir geht es ja nicht im „Schmerzen“ im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um die „unverschämte“ Situation, und die Macht, die sie dabei ausübt: Sie KÖNNTE, wenn sie wollte! Blitzschnell! Und ich könnte dagegen nix ausrichten, denn insbesondere bei gemeinen Profilsohlen tut man gut daran, still zu halten, auch wenn sie einfach nur ihren Fuß auf meiner Wange abstützt - so wie es die Dame auf dem Bild mit dem Baumstamm macht.

    Es ist für mich der perfekte Akt der Unterwerfung, des sich hingebens! Dazu das prickelnde Gefühl, wenn sich die Stiefelsohle mit ihren scharfkantigen Profilstollen, die sonst auch in schwierigem Gelände für Halt sorgen, sich nun einfach in meine Haut fressen. Ein irres Gefühl! Dazu die „süßen“ Abdrücke, die sie hinterlässt, und die leider viel zu schnell wieder verschwinden.

    Und auch wenn sie vorsichtig agiert: Für den Rest des Tages läuft man mit einem irgendwie dumpfen Gefühl im Kopf herum.

    Ach ja: als weitere Vorsichtsmaßnahme werden die Sohlen vorher mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Auf groben Dreck stehe ich eh nicht, aber „benutzt“ sollen die Schuhe unbedingt sein, schliesslich möchte man sich ja auch wie „Strassendreck“ unter ihren Sohlen fühlen, die sie sichtbar schon ein Stück durchs Leben getragen haben. ☺️ Und nun darf man sie auch für ein paar Schritte durchs Leben tragen. 🥰

    Natürlich müssen aber auch die Sohlen gesäubert werden, damit „frau“ keinen Dreck nach Hause trägt, insbesondere bei groben Profilsohlen! Dazu legt die Dame ihre Stiefel auf die Seite, damit ich mit meinen Kollegen mittels Kletterausrüstung sowie Hacke und Spaten an der Sohle hoch klettern kann!

    Den Dreck aus den Profilrillen heraus zu schlagen ist Knochenarbeit, und kleine Steinchen, die sich fest ins Profil getreten haben, sind oft gar nicht zu lösen. Eine Kundin war darüber so erbost, dass sie zur Strafe kurzerhand einige Kollegen zertreten hat. Wir überlebenden mussten dann, unter der Drohung sonst auch unter ihrem Stiefel zerquetscht zu werden, die Sohle von den Überresten unserer Kollegen befreien. Wir haben in solchen Fällen keine Chance, denn die AGB‘s erlauben unzufriedenen Kundinnen ein solches Vorgehen ausdrücklich.

    Vielleicht sind auch nochmal Gedanken zu einem Bild erlaubt, das auch der Realität entsprechen könnte, und in denen ich als Kerl einfach nur ziemlich klein und schmächtig mit, die Dame aber hoch gewachsen, sehr sportlich und vielleicht sogar Kampfsporterfahrungen hat!


    Tatsächlich habe ich die Frau kurz zuvor etwas impertinent mit den Augen regelrecht ausgezogen, weil mich ihre Erscheinung einfach in ihren Bann zog, mit ihren schönen Beinen - schlank aber trotzdem kräftig und durchtrainiert - so wie ihrer sonstigen Erscheinung. Und als ich auch den Blick nicht von ihr liess, nachdem sie mich böse anschaute, befördert sie mich kurzerhand mit einem geschickten Kampfgriff zu Boden!

    Bevor ich verstehe was passiert ist, setzt sie ihren Fuß ziemlich brutal auf meinen Kopf, um mich zu fixieren! Dass sie ihren derben Wanderstiefel nicht mitten auf meinem Gesicht platziert, und mir dabei sicherlich das Nasenbein gebrochen hätte, kann ich nur verhindern, in dem ich den Kopf im letzten Moment zur Seite drehe! Trotzdem gräbt sich das Profil ihrer derben Schuhe schmerzhaft in die Haut meiner Wange und Schläfe!

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    „Bleib besser ruhig liegen, sonst muss ich dir ernsthaft weh tun!“, droht sie mir sehr glaubhaft! Glücklicherweise liegt mein Kopf im weichen Sand, aber der Druck unter ihrem Fuß ist brutal - und trotzdem erregt es mich irgendwie, dieser Frau auf diese Art und Weise körperlich ausgeliefert zu sein, während sich die scharfen Kanten der Stollen unter ihrem Schuh immer tiefer in meine Haut schneiden! Ich fühle mich wie ein kleines lästiges Tier, das von dieser schönen Dame jeden Moment zertreten wird! Hätte ich versucht, mich unter ihrem Fuß heraus zu winden, dann hätte mir die Profilsohle sicher die Haut aufgerissen.

    Ich spüre, wie sie ihre Machtposition geniesst!

    „Ein bisschen weh tun muss ich Dir zur Strafe aber doch!“ meint die Lady mit einem gewissen schadenfrohen Unterton in ihrer Stimme, der nichts Gutes verheisst, und schlafartig wird der Druck stärker! „Beiss besser die Zähne zusammen, sonst brech ich Dir am Ende noch ein paar davon aus dem Kiefer!“, waren ihre Worte und sie verstärkt den Druck nochmals!

    Ich zappel derweil mit Armen und Beinen wild herum und winsel um Gnade, aber ihr Fuß drückt erbarmungslos weiter zu. Die Kanten der Stollen schneiden sich wie kleine Messer in die Haut, und während sich ihre Sohle anfangs noch fast „zärtlich“ um meinen Wangenknochen schmiegt, werden die Schmerzen immer heftiger.

    Dann bricht ein gewaltiger Ruck über mich herein: ich muss kurz aufschreien, während mein Kopf beinahe zu platzen scheint - als sie einfach mit ihrem vollen Gewicht über meinen Kopf hinweg steigt und mich dann einfach liegen lässt!

    Benommen bleibe ich liegen und schaue ihr nach, während sich mein Kopf dumpf und benommen anfühlt. Ein metallischer Geschmack macht sich in meinem Mund breit, der von einigen kleinen Wunden an der Innenwand meiner Wange herrührt, die sich auf meinen Backenzähnen wundgescheuert hat. Die Haut, in die sich das Profil ihrer Sohle gefressen hatte, brennt heftig, und ich fragte mich, wie ich jetzt überhaupt aussehe - mit dem deutlichen Abdruck der Sohle eines Wanderschuhs auf der Wange…

    Was der Kleine da zwischen ihren Stiefeln wohl gerade denkt?

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    Im Allgemeinen ist sie ja auch sehr umsichtig, wenn sie durch die Strassen geht.

    Ist zu viel auf den Straßen los, dann bleiben Kollateralschäden allerdings nicht aus. Aber es ist eben ihr Job, was soll sie auch machen? Da kann man nur schauen, dass es wenigstens nur irgendwelche Kerls trifft, aber irgendwo muss sie schliesslich ihren Fuß hinsetzen.

    Wenn sie es eilig hat, schaut sie allerdings nicht so genau hin, und gegen die lästige Schreierei gibt es schliesslich AirPods…

    Manchmal macht es ihr allerdings sogar Spass, wenn nicht nur der Schnee unter ihren Stiefeln knirscht. Das gibt von „Daddy“ hinterher zwar Ärger, wenn sie die Reste, die in den Profilrillen ihrer Stiefel hängen, zu Hause auf dem Fußboden verteilt, aber den Spass war es dann wert.

    Das wäre doch mal ein nettes „Christkind“.

    Alleine die Vorstellung wie der Schnee unter ihren Sohlen knirscht, und anschliessend der Winterdienst ihre Fußabdrücke wieder beseitigen muss, damit niemand über die Abdrücke der Profilsohlen im Schnee fällt.

    Bei einem ihrer Besuche gab es einen häßlichen Unfall nachdem sie einen allzu neugierigen Typen einfach übersehen hatte! Sie hat es nicht mal bemerk, als der arme Kerl unter ihrem Stiefel zerquetscht wurde und ist einfach weiter gegangen. Eine ziemliche „Sauerei“ für den Strassendienst, denn seine sterblichen Überreste hatten sich teilweise in die Profilsohle gedrückt und lösten sich erst nach und nach von ihrer Sohle und wurden so durch das halbe Dorf getragen.

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    Bild: Netzfund

    Ein nettes Träumchen:

    Nachdem man das Leben als Däumling satt hat, erbarmt sich eine hübsche liebe Lady, meinem jämmerlichen Dasein ein Ende zu setzen. Das letzte was ich sehe, ist ihr süßes Lächeln, das mir zeigt, dass sie es wohl auch für das beste hält.

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    Dass es auf diese Art passieren soll, hatten wir im gegenseitigen Einvernehmen entschieden: für mich war es eine schnelle und sichere Art des „assistierten Suizids“, und sie musste sich keine großen Umstände machen. Auch psychisch war es wohl kein Problem für sie, machte es ihr doch oft sogar Spass, irgendwelche Schädlinge mit einer aufregenden Skrupellosigkeit unter ihrem Fuß zu zerquetschen - zuletzt sogar eine kleine Spitzmaus, die sie in ihrem Garten erwischte. Ich habe immer noch das quietschen der Maus im Ohr , als sich ihr Stiefel auf die arme Kreatur senkt, dann das feine Knirschen… Und sie lächelte zufrieden: „Ein Schädling weniger im Garten!“

    Nun war ich eben an der Reihe. Ich legte mich auf den Rücken, während die Sohle ihres Sneakers bereits den Himmel zu verdunkeln begann. Langsam näherte sich die Sohle, und mir stieg bereits ein aufregender Geruch in die Nase: Der Geruch von Gummi und zerriebenem Strassenstaub. Dabei war es ein süßer Gedanke, dass sich die weiche Sneakersohle mit dem feinen Profil gleich meiner annehmen wird. Der Gedanke an ihren wunderschönen Fuß, der sich in dem bequemen Sneaker sicherlich wohl fühlte, erregte mich sogar ein letztes mal.

    Die erste Berührung war wie ein Stromschlag, und ich spürt, wie sich die weiche Sohle fast zärtlich um meinen Körper schmiegt. „Zertritt mich einfach, du wunderbares Geschöpf!“, waren meine letzten Gedanken, bevor mein kleiner Körper unter dem plötzlichen unbeschreiblichen Druck einfach zerplatzte!

    Sie lief einfach über mich hinweg, und ich war es nicht einmal wert, dass sie sich um meine Überreste kümmerte! Den Fleck auf dem Boden wird niemanden interessieren, und die Matsche unter ihrer Sohle wird sich schnell ablaufen.

    Als sie später die Sneaker auszog und die blutigen Rest sah, die immer noch in den Profilrillen klebten, ging ein wohliger Schauer durch ihren Körper. Sie genoss nochmals das herrlich warme Gefühl der Macht, als sie die kleinen Widerstand meines Körpers durch die weiche Sohle spürte - und wie dieser Widerstand plötzlich nachgab: zuerst mein Brustkorb, und zuletzt, als meine Innereien bereits aus mir heraus gequetscht wurden, in zwei dumpfen Schlägen mein Becken sowie mein Schädelknochen. Aber davon spürte ich längst nichts mehr…

    Den Nachteil, den man in seinem Leben als kleine Blindschleiche hat, ist nicht etwa ein schlechtes Sehvermögen, sondern dass unsereiner morgens in der Kälte erstmals fast unbeweglich ist. Erst ein morgendliches Sonnenbad lässt die Kraft in meine Glieder zurück kehren.

    Im Wald sind die Sonnenplätze vor allem im Herbst allerdings rar. Lediglich der blanke Boden eines schmalen und von den ersten Sonnenstrahlen beschienenen Waldwegs hatte sich ein wenig erwärmt. Mühsam war es, mich auf den Weg zu schleppen, aber nur hier konnte ich meine Körpertemperatur nochmal soweit hochfahren, um vielleicht zum letzten mal vor dem langen Winterschlaf auf Futterjagd zu gehen. Der eine oder andere Happen Nahrung hätten meine Chancen deutlich gesteigert, den langen Winterschlaf zu überstehen!

    Um diese Zeit war der kleine Weg auch bislang einsam, so dass keine Gefahr bestand, von jemandem entdeckt oder achtlos zertreten zu werden. Die Umstellung auf Winterzeit brachte es allerdings mit sich, dass es morgens für die Menschen plötzlich wieder eine Stunde früher hell wurde, und sich damit auch nochmal vor der Arbeit eine Wandrunde anbot.

    Davon wusste ich allerdings nichts, bis meine Sinnesorgane die zunächst leichten, dann aber schnell stärker werdenden Vibrationen des Bodens spürten - für mich das Alarmsignal, dass sich auf dem Weg ein Mensch nähert! Im Sommer hatte ich schon miterleben müssen, wie ein Bruder unter einem dicken Wanderschuh neben mir zerquetscht wurde. Ein furchtbarer Anblick und die Erinnerung daran steigerte meine Panik! Allerdings liessen meine noch kalten Muskeln keine schnelle Flucht zu…

    Die Erschütterungen wurden derweil zum Erdbeben, und nun war bereits das dumpfe Knirschen von Kies direkt hinter mir zu vernehmen!

    Dann durchfuhr ein tiefer scharfer Schmerz meinen hinteren Körper, und kurz darauf riss mich eine unglaublich Kraft nach oben und schleifte mich mit, bis ich wiederum von einer brutalen Gewalt auf den Boden gepresst wurde. Ich spürte wie mein Körper zerrissen und zerrieben wurde, bis ich auf dem Weg liegen blieb.

    Das letzte was ich sah war eine schlanke hohe Gestalt, die sich schnell entfernte und mich zurück lies.

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    …in meiner wilden Phantasie stelle ich mir allerdings lieber vor, selber so unter ihrem Stiefel zu liegen, und weil ich vorher „unartig“ war, hat sie mich durchaus mit Absicht unter ihrem Fuß (vorsichtig) eingeklemmt - einmal als Strafe, und dann um weitere gefährliche Unternehmungen von mir zu unterbinden.

    Sie hat dies schon öfters so gemacht, weshalb ich die Situation auch provoziert habe, denn für mich gibt es nichts Schöneres, als dieser wunderschönen Frau derartig ausgeliefert zu sein, und ihr nun im eigentlichen Sinne „zu Füßen zu liegen“! Ich stelle mir vor, wie sich ihre schönen zarten Füße in den gemütlichen Stiefeln wohlfühlen, während ich dort bin, wo ich hingehöre. Aber selbst der Schmutz unter den Sohlen dieser wunderbaren Frau ist mir heilig, und es ist schön, sich selbst als solcher wieder zu finden!

    Dabei ist jede noch so kleine Bewegung ihres Fußes für mich ein Ereignis, dessen Bedrohlichkeit ich ausblende. Im Gegenteil ist es wie ein „Kuss“ auf meinen ganzen Körper, eine Art Liebkosung - schliesslich lächelt Claudia ja auch immer wieder, wenn sie hin und wieder mit ihrem Fuß extra leicht zudrückt, während ich die unglaublichen Kräfte ahne, mit denen sie mich in einem winzigen Augenblick unter ihrem mächtigen Stiefel zermalmen könnte. Dass ich darauf vertrauen kann, dass sie dies eben nicht tut, sehe ich als echten Liebesbeweis… Und zerdrückt sie mich aus einer Laune heraus doch eines Tages unter ihrem Fuß, dann werde ich es als etwas natürliches hinnehmen, so wie eine Blume, die sie achtlos zertritt…

    Soweit mal meine spinnerten Gedanken zum Wochenende! 😊

    ... und was wenn nicht :evil:

    Dann kommt es drauf an, was sie mit ihrem rechten Fuß macht, wenn sie aufsteht. Zieht sie in vorher zurück (möglichst ohne, dass ihn dabei die Profilstollen zerreißen!), könnte er Glück haben - wobei seine derzeitige Lage allerdings schon jetzt vermuten lässt, dass er nicht ohne Blessuren davon kommt.

    Steht sie auf, ohne ihren Fuß umzusetzen, na ja: Im Anbetracht der brutalen Profilsohle und dem Waldboden - der Druck würde ihn erst mal in den Boden pressen, während sich die Profilstollen mit ihren scharfen Kanten in seinen Körper arbeiten und ihn gleichsam perforieren und zerreißen. Die austretenden Innereien, das Blut und sein Fleisch wird sich in die Rillen der Profilsohle drücken und sich mit dem Waldboden zu einer dreckigen Pampe vermischen, die zumindest teilweise zunächst unter ihrem Schuh kleben bleibt. Das meiste wird sich dann wohl im Laufe des restlichen Spaziergangs aus der Sohle lösen, und sich auf ihrem weiteren Weg verteilen.

    Bemerken dürfte sie davon rein gar nichts, denn selbst der kleine, sofort nachgebende Widerstand seines Körpers beim ersten Zutreten, sowie das vermutlich schwach hörbare Brechen seiner größeren Knochen - insbesondere Becken- und Schädelknochen - dürfte sie für morsches Astwerk halten, das bei einem Querfeldeinspaziergang sowieso bei jedem Schritt unter den Füßen knackend zerbricht.

    Die weit verteilen Reste beseitigt schliesslich die „Gesundheitspolizei“ des Waldes: Käfer, Fliegenlarven, Asseln bis hin zu Mikroben und Bakterien werden sich daran gütlich tun und alles verwerten.

    Als Claudia allerdings zu Hause ihre Stiefel pflegt fiel ihr ein winziger Schuh des Vermissten auf, der sich fest in einer Rille des Profils verklemmt hatte! Ein fieses aber auch zufriedenes Grinsen huscht über ihr Gesicht!

    Wie trocken die KI das immer beantwortet 😅

    Also, ich finde diese technisch-wissenschaftliche Betrachtung eigentlich sehr aufregend! Es rückt die geschilderten Situationen irgendwie in den Bereich der Realität.

    Allerdings lässt die KI sehr charmant einen Aspekt beiseite, nämlich das der Körper eines Menschen in der beschriebenen Größe sicher gar nicht lebensfähig wäre. Alleine das Skelett wäre gar nicht dazu in der Lage, dieses gewaltige Gewicht zu tragen. Selbst reale sehr große Menschen von über 2m stoßen an Grenzen und haben meist schon in jungen Jahren vermehrt Gelenk- und Rückenprobleme. Es müsste ein ganz anderer Körperbau her, der dann aber nichts mehr mit der aufrecht gehenden menschlichen Gestalt zu tun hätte. Man schaue sich mal die größten Landlebewesen an, die je auf der Erde gelebt haben. Da könnte eine Brontosaurus- oder Tyrannosaurus Rex-Dame noch so schön sein… 😁

    …und selbst diese Tiere waren ja von der Größe her eher am untersten Ende der Skala, wo wir hier meist drüber schreiben. 😉

    …Jedoch wäre das für die kleinen nicht ganz so gut ausgegangen, da die Kollegin unter der DICKEN Stiefelsohle teilweise ungeahnt alles zermatschte was im Weg lag...

    Schöne Vorstellung! Dafür sind derbe Stiefel aber auch da.

    Was für eine herrliche süße „Unverschämtheit“ von ihr, den Fußboden so einzusauen. Man muss wohl davon ausgehen, dass sie das bemerkt hat, nur war ihr es sch…egal. 🥰

    Hier habe ich mich mal an eine kleine Collage gewagt. Wie gewohnt gibts von mir natürlich auch eine kleine Geschichte dazu!

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    Nachdem Marcel bei diesem bescheuerten Laborunfall nur noch gerade mal 8 Zentimeter groß war, war die Beziehung zu seiner Claudia schon seit längerem etwas abgekühlt. Hatte sie sich anfangs noch rührend um ihn gekümmert, so schlich sich nach und nach eine manchmal sogar gefährliche Nachlässigkeit ein. So stiefelte sie immer mal wieder unbekümmert durch die Wohnung, ohne vorher abzuklären, wo sich Marcel gerade aufhielt. Einmal hätte sie ihn dabei schon fast zertreten!

    So hatte Claudia ihn auch bei einem Waldspaziergang bei einer Pause auf den Boden gesetzt, damit er sich frei bewegen konnte. Sie setzte sich einfach auf den Boden und lies ihn seine kleine aufregende Welt auf dem Waldboden erkunden. So saß sie da eine ganze Weile schaute in die Gegend und vergass ihren Marcel irgendwann...

    Der kam gerade von seinem Ausflug zurück und freute ich schon auf ihre warme Jackentasche - als Claudia ihre Füße ein wenig ausstreckte, ohne aufzupassen, ob ihr winziger Schützling vielleicht im Weg ist!

    Marcel spürte einen heftigen Schlag, als ihre Schuhspitze seine Brust traf und ihn auf den Rücken schleuderte - es ging alles blitzschnell, und ehe er reagieren konnte setzte sich Claudias Wanderstiefel auf ihn! Marcel hatte Glück, dass er nur unter ihre Schuhspitze geriegt, und dass sie in ihrer Sitzposition fast nur ihre Hacken in den Boden rammte, während die Vordersohle nur ganz leicht auf seinem kleinen Körper auflag, aber die groben Stollen ihrer Profilsohle verhinderten, dass er sich unter ihrem Fuß heraus ziehen konnte! Er hatte zusätzlich Glück, dass ein Stein neben ihm lag, der ihn ein wenig vor Claudias Stiefelsohle schützte, aber die drohend über seinem Kopf schwebenden Stollen ihrer derben Profilsohle versetzten ihn in Panik! Nachdem sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, entdeckte er zu allem Überfluss in den tiefen Profilrillen die Überreste eines Mistkäfers, den Claudia kurz zuvor achtlos zertreten hatte! Würde er auch gleich derartig brutal unter ihrem Stiefen zerquetscht werden, und sie bemerkt es wahrscheinlich noch nicht einmal???

    Wenigstens war sein Oberkörper und seine Arme frei, und so trommelte er verzweifelt auf die Sohle und schrie aus Leibeskräften, damit seine Claudia ihn aus dieser misslichen Lage entlassen würde. Aber die hatte ihre Ear-Pads in den Ohren und hörte Musik, was dazu führte, dass sie leicht mit den Füßen im Takt der Musik wippte!

    Marcel spürte die ungeheuren Durckschläge, die seine Beine von mal zu mal mehr einklemmten, und auch nach und nach sein Becken und seinen Unterleib erfassten! Zu allem Unglück drückte sich auch der Stein, der die Sohle anfangs noch auf Abstand hielt, nach und nach in den weichen Waldboden, womit der Schutz allmählich verloren ging!

    Wie lange wird er das noch aushalten können??? Würde sie ihn doch noch rechtzeitig entdecken? Und wenn sie irgendwann ihre Sitzposition nochmal verändert oder sogar plötzlich aufsteht? Vielleicht würde Claudia dabei erstmal ihren Fuß zurück ziehen und er wäre gerettet, aber andererseits könnte sie ihn dabei auch einfach unter ihrem Stiefel zerquetschen! Und selbst wenn sie so sitzen beibt und weiter mit ihrem Fuß zur Musik wackelt, so würde er allenfalls noch ein paar Minuten aushalten, bevor sie ihn nach und nach qualvoll zerdrückt - zuerst seine Beine, dann seinen Unterleib und schliesslich auch alles andere...

    Und vielleicht hatte sie ihn gar nicht wirklich übersehen, sondern wollte ihn endlich loswerden, schoß es ihm durch den Kopf! Vielleicht hatte sie ihn aus dem Augenwinkel gesehen, es aber einfach passieren lassen - das Schicksal hatte eben entschieden. Vielleicht spürte sie ja doch seine schwachen Fausthiebe unter ihrer Sohle, und verdeckte dies mit ihrem Fußwippen? Vielleicht genoss sie ihre Übermacht sogar, dachte, dass er sowieso schon tot ist, und das alles eh keinen Zweck mehr hat?

    Marcel hatte abgeschlossen, hoffte am Ende nur noch, dass seine süße Claudia gleich aufsteht, dabei erstmal kurz in die Hocke geht, und er dann unter der sich unter ihrem ganzen Gewicht durchbiegenden Stiefelsohle einfach zerquetscht und zerrieben wird...

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    Ein Foto, das ich besonders faszinierend finde:

    Einerseits diese weibliche Anmut, Schönheit und Eleganz, mit der sich die Dame sicher durch das Gelände bewegt - aber man erkennt auch die archaische Kräfte, die eine Frau entwickeln kann! Es springt einem förmlich ins Auge, was für eine „Hochleistungsmaschine“ der menschliche Körper ist - auch der Körper einer jungen schönen Lady.

    Und wo könnte das mehr offensichtlich sein, als bei einer sommerlichen Bergtour: es geht einfach nur darum, den Anstieg zu überwinden, vielleicht auch einen Gipfel zu erreichen, aber der Weg ist das Ziel, und der erfordert Kraft, Ausdauer, Koordination und Trittsicherheit. Und ich finde es faszinierend, wenn all diese Hochleistungseigenschaften so offenkundig bei einer Frau aufeinandertreffen.

    Während man in der realen Situation ein derartiges Bild meist nur für einen kurzen Moment vor Augen hat, und überdies auch nicht „gaffen“ möchte, so gibt ein Foto die Möglichkeit, dieses Geschöpf staunend zu studieren: Die straffe Spannung ihres ganzen Körpers, die sichtbare kraftvolle Arbeit der gesamten Muskulatur ihrer Beine… Man stellt sich vor, wie ihr Fuß bei jedem Schritt sicheren Halt findet, und tritt sie dabei Irgendwelche Pflänzchen nieder, dann ist das eben so.

    Würde sie mich angesichts eines zu überquerenden Bachlaufs fragen, ob ich mit meinem Körper einen Steg für sie bauen darf, damit sie trockenen Fußes den Bach überqueren kann, dann würde ich es sofort tun! Es wäre das Schönste, diese Kraft, die sich mir bislang nur visuell dargestellt hat, nun auch körperlich erfahren zu dürfen! Möge sie mich einfach schonungslos benutzen, und ihre Tritte einfach fest und sicher auf meinen Körper setzen, um gefahrlos und trocken das andere Ufer zu erreichen. Es währe mir eine Ehre ihr dafür jedes einzelne Stelle meines Leibs darzubieten.

    Und wäre ich ein Moosteppich, dann wäre ich glücklich, ihren Tritt angenehm weich abfedern zu dürfen, auch wenn mich die rauhe Sohle ihres Wanderschuhs unter sich zerreißen würde.

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    Mich sprechen ja auch Alltagsszenen an, in denen eine Lady einfach aus der Situation heraus „Macht“ hat, und diese mit einer ganz besonderen Mischung aus Unverschämtheit und Nachlässigkeit ausübt.

    Ich war noch ziemlich jung, als wir mit Freunden im Hof so eine Art Tennis über einen Zaun spielten. Eigentlich war es nicht gerne gesehen wegen der Blumenbeete. Es war uns jedenfalls strengstens verboten in die Blumen zu treten, und wenn der Ball mal dort rein flog mussten wir ihn eben mit einer Harke rausfischen.

    Als doch mal einer von uns „mal eben so“ den Ball fix aus dem Beet holte, gabs mächtig Ärger! Dabei hatte er gar keine Pflanzen beschädigt, aber „wie sieht das denn jetzt aus mit den Fußabdrücken in dem schönen Beet! Ausserdem liegen da die Zwiebel für die Krokuse im Frühjahr!“, hiess es.

    Eines Tages, wir spielten wieder mal unser Tennis-Spezial, stieg die ältere Schwester von einem Kumpel in ihr neues Auto und schickte sich an, aus der Ausfahrt zu rangieren. Sie muss gerade mal 18 gewesen sein, ein bildhübsches Mädel mit langen blonden Haaren und einem hübschen aber auch frechen Gesicht. Sie war auch ein echtes Energiebündel, nebenbei ungestüm, ungeduldig, aber auch irgendwie sehr liebenswert.

    Sie war vielleicht eins der ersten weiblichen Geschöpfe, die so einem Jüngling wie mir den Kopf verdrehen konnte. So ein Mädel, das einen mehr oder weniger auch im Schlaf verfolgte, wo man morgens mit einer warmen Glückseligkeit aus einem Traum erwachte, und auch wenn mann sich an den Traum nicht mehr genau erinnern konnte, so geisterten einem doch noch Bilder von langen blonden Haaren sowie die aufregenden Formen eines schlanken weiblichen Körpers durch den Kopf. Noch im Halbschlaf sah ich sie neben mir sitzen in ihren engen hellblauen Jeans und den damals gerade in Mode kommenden knöchelhohen weißen „Tennis Spezial“ von Adidas. Ich weis noch, dass ich im Traum ängstlich meine Hand auf ihr Knie legte… Dann wachte ich auf und musste diese Gefühle erstmal verarbeiten und sortieren. Zusätzlich hatte es unter der Bettdecke ein „Malheur“ gegeben, dass ich überhaupt noch nicht einordnen konnte.

    Jedenfalls stieg diese junge Dame gerade in ihren neuen Golf Cabrio um dann rückwärts an uns vorbei aus der Einfahrt zu fahren. Schliesslich legte sie den Vorwärtsgang ein um dann im engen Bogen auf die Straße zu fahren. Allerdings hatte sie sich offenbar etwas verschätzt und kam noch nicht an dem besagten Blumenbeet vorbei - was ihr aber egal war: Sie gab Gas und fuhr mit ihrem linken Vorderrad einfach über das Beet hinweg und walzte meuchlings eine ganze Gruppe Stiefmütterchen platt!

    Ihr Bruder schimpfte: „…und die blöde Tusse kriegt noch nicht mal Ärger, aber wehe uns fliegt der Ball in die Blumen!“ Ich schaute derweil paralysiert dem Wagen und ihrer im Fahrtwind wehenden blonden Haarpracht nach… Dann sah ich den Schaden, den sie einfach so aus Faulheit oder purer Nachlässigkeit mit ihrem Vorderreifen angerichtet hatte… Was für ein kaltschnäuziges freches süßes Weib!

    Genau das ist es, weshalb das eh alles Phantasie bleiben muss. Ich tu mich mit meinen 1,92m schon schwer meinen 2700 Tonnen schweren Güterzug auf der Eisenbahn an meine Lok anzuhängen! 😁 Größe und Kraft ist nicht alles, oft sogar hinderlich.

    Schaut mal in einem Hafen zu, wenn da z.B. Container mit einem riesigen Portalkran vom Schiff auf einen Zug umgeladen werden. Es sind zwar große Lasten und große Kräfte im Spiel, aber es ist trotzdem absolutes Fingerspitzengefühl gefragt, so einen Container genau auf den Zapfen abzusetzen. Und alles muss extrem vorsichtig sehr langsam angesetzt werden, damit nichts kaputt geht.

    Und das Problem der Tragfähigkeit des Bodens…

    Ich schätze für Riesen bleiben da nur wenig Betätigungsfelder übrig. 😉

    Ja, das verdeutlicht doch die Tatsache, wo wir in der Nahrungskette landen werden, sollten wir winzig klein sein. ;)

    Wobei die Natur hier schon sonderbar ist. So soll die Biomasse aller Insekten und Mikroben das Gewicht der gesamten menschlichen Weltbevölkerung bei weitem übertreffen! Diese winzigen Lebewesen sind uns somit in gewisser weise haushoch überlegen und unbesiegbar, denn sie ziehen ihre „Macht“ nicht aus der Größe der Individuen, sondern aus der unerschöpflichen Anzahl der Einzeltiere. So tragisch der vielfache Tod unter jedem einzelnen menschlichen Schritt auf einer Wiese auch erscheinen mag, für das Gesamtsystem sind diese Verluste in aller Regel unbedeutend.

    Stimmt wohl. Deshalb frage ich mich auch hin und wieder mal, warum ich eigentlich so viel über Dinge fantasiere, die ich in der Realität dann letztlich wohl doch nicht erleben wollen würde…

    Das frage ich mich genau so. Aber die Phantasie ist frei. Entfernt ähnlich lässt sich dann manches auch schon mal in die Realität übertragen, wie ich spielerisch mal in einer Trampling- oder in dem Fall schon eher Crushingsession erleben durfte:

    Nun kann man sich nicht in einen kleinen Wurm verwandeln, aber die eigenen Finger haben ja so ungefähr die Abmessungen von irgendwelchem kleinen Getier. Da lag ich also ihr im Weg auf dem Boden, die Hände neben mir flach aufs Parkett gelegt, und im Halbdunkeln läuft sie immer wieder mal dicht an mir vorbei. Dabei trägt sie schicke „Panama-Jack“-Stiefeletten mit halbhohen Blockabsätzen, leichtem Plateau und kräftigen Profilsohlen, und so bewaffnet tritt sie mir im Vorbeigehen immer wieder mal auf die Finger.

    Der Reiz bestand darin, nie zu wissen, was passiert! Wenn sie näher kam hörte man das Parkett angestrengt unter ihren Tritten ächzten, spürte sogar den Boden etwas nachgeben… Dazu leichte Zweifel: Soll ich meine Finger nicht doch besser in Sicherheit bringen? Und sie schaut offenbar selbst nicht so genau, wo sie hin tritt. Erst beim dritten oder vierten Vorbeimarsch trifft sie: „Hach! Angenehm! Gar nicht so schlimm!“, denke ich noch.

    Bei den nächsten Treffern tritt sie allerdings immer mutiger zu, geht auch etwas schneller, legt absichtlich etwas mehr Druck auf ihren Ballen, als sie darunter meine Finger spürt. Und dann tut es doch auch schon mal echt weh, aber der Blick aus der Wurmperspektive hinauf zu ihr ist zu faszinierend, und macht aus dem Schmerz einen kleinen Dopaminrausch, angesichts dieser süßen weiblichen Gewalt, die ich so unmittelbar spüren darf. Einmal verdreht sie sogar den Fuß beim Abrollen auf meinen Fingern, und diese süße kleine Boshaftigkeit „ich mach deine Finger schon noch platt!“, war einfach wunderschön. 🥰

    Dabei war es Zufall, wie weh es dann tat - je nach dem wie die Stollen der Profilsohle meine Finger (oder auch mal die ganze Hand) erwischt haben.

    Dann bleibt sie plötzlich stehen, natürlich mit Vordersohle genau auf meinen Fingern - und gibt mit ihrem Ballen durchaus absichtlich ordentlich Druck. Nach 30 Sekunden merke ich, dass ein Finger irgendwie „ungünstig“ unter den scharfkantigen Profilstollen liegt! Nach weiteren 30 Sekunden werden die Schmerzen echt heftig! Eine Leiste ihres Profils scheint sich quer über den Nagel meines Mittelfingers zu „schmiegen“ und quetscht meine Fingerspitze wie eine mittelalterliche Daumenschraube zusammen! Ihr süßer frecher Blick auf mich hinunter („Na? Tuts weh?“) spült mir nochmals neben eine Schub Dopamin auch eine Dosis körpereigener Opiate in die Blutbahn und der Schmerz wird nochmals für kurze Zeit in ein süßes Gefühl der Lust verwandelt - aber dann kann ich nicht mehr und muss klein bei geben.

    Da war dann also die Grenze in der realen Welt erreicht! Darüber hinaus zu gehen bringt keine Luststeigerung mehr sondern das Gegenteil. Aber diesen Moment zu erwischen, wo diese weibliche Dominanz einen Schmerz erzeugt, den man mit körpereigenen Stimulanzien in einen Lustschmerz verwandelt, ist einfach eine wunderschöne Erfahrung!

    Wäre man wirklich ein kleiner Wurm unter ihrer Sohle, dann würden alle diese Stadien in Sekundenbruchteilen durchlaufen, und man würde da gar nichts Spüren und wäre direkt tot. Der Reiz an derartigen Fantasien ist in meinem Fall auch größtenteils, dass ich mich in die Dame hinein versetze, die vielleicht bemerkt, dass da etwas unter ihrem Fuß liegt, und mit einer süßen Boshaftigkeit eher noch fester zutritt, anstatt nachzuschauen wo sie da denn drauf getreten hat.

    Grösse ist relativ :)

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    Irgendwo muss sie ihren Fuß nun mal hinsetzen, und wenn das kleine Godzillalein nicht aufpasst, dann muss es eben fühlen.

    Wobei die Dame beim Telefonieren nach unten schaut, und das Untier vielleicht doch absichtlich unschädlich gemacht hat. Aber das scheint ihr derartig nebensächlich zu sein, dass sie sich beim Telefonieren davon nicht stören lässt!

    Jedenfalls ein klasse Anblick, wie ihr weißer Sneaker da einfach auf dem Viech steht - unbarmherzig und gleichzeitig wie nebensächlich, telefoniert sie doch einfach ungerührt weiter und erwähnt den Vorfall ihrem Gesprächspartner gegenüber vermutlich nicht mal! Ich stelle mir vor wie zart sich ihre Samtige Haut um ihre Knöchelchen und die schlanken Fesseln wohl anfühlen würden, und gleichzeitig wie stark diese Frau doch sein muss!

    Ob Godzilla dafür auch einen Sinn hat? Immerhin liegt er ihr ergeben zu Füßen! 🥰


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    https://www.deviantart.com/lordgts/art/Ki…2025-1253557973


    Noch eine andere Riesin... Kim Possible und ein Flugzeug

    Ich finde ja die allerersten Sekunden atemberaubend! Da steht sie mit ihren Kampfstiefeln eh schon in einer Stadt, unter ihren Sohlen sicherlich jede Menge zerstörte Häuser, Autos, Bäume sowie die zermalmten Körper mehrerer Menschen - und nur um das Flugzeug ein klein wenig besser greifen zu können, versetzt sie beide Stiefel nochmal etwas, und verursacht damit völlig gedankenlos weiteres Leid unter ihren Füßen.

    Und klar, hübsch ist die Große auch noch!