Beiträge von Schlumpf68

    Wie trocken die KI das immer beantwortet 😅

    Also, ich finde diese technisch-wissenschaftliche Betrachtung eigentlich sehr aufregend! Es rückt die geschilderten Situationen irgendwie in den Bereich der Realität.

    Allerdings lässt die KI sehr charmant einen Aspekt beiseite, nämlich das der Körper eines Menschen in der beschriebenen Größe sicher gar nicht lebensfähig wäre. Alleine das Skelett wäre gar nicht dazu in der Lage, dieses gewaltige Gewicht zu tragen. Selbst reale sehr große Menschen von über 2m stoßen an Grenzen und haben meist schon in jungen Jahren vermehrt Gelenk- und Rückenprobleme. Es müsste ein ganz anderer Körperbau her, der dann aber nichts mehr mit der aufrecht gehenden menschlichen Gestalt zu tun hätte. Man schaue sich mal die größten Landlebewesen an, die je auf der Erde gelebt haben. Da könnte eine Brontosaurus- oder Tyrannosaurus Rex-Dame noch so schön sein… 😁

    …und selbst diese Tiere waren ja von der Größe her eher am untersten Ende der Skala, wo wir hier meist drüber schreiben. 😉

    …Jedoch wäre das für die kleinen nicht ganz so gut ausgegangen, da die Kollegin unter der DICKEN Stiefelsohle teilweise ungeahnt alles zermatschte was im Weg lag...

    Schöne Vorstellung! Dafür sind derbe Stiefel aber auch da.

    Was für eine herrliche süße „Unverschämtheit“ von ihr, den Fußboden so einzusauen. Man muss wohl davon ausgehen, dass sie das bemerkt hat, nur war ihr es sch…egal. 🥰

    Hier habe ich mich mal an eine kleine Collage gewagt. Wie gewohnt gibts von mir natürlich auch eine kleine Geschichte dazu!

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    Nachdem Marcel bei diesem bescheuerten Laborunfall nur noch gerade mal 8 Zentimeter groß war, war die Beziehung zu seiner Claudia schon seit längerem etwas abgekühlt. Hatte sie sich anfangs noch rührend um ihn gekümmert, so schlich sich nach und nach eine manchmal sogar gefährliche Nachlässigkeit ein. So stiefelte sie immer mal wieder unbekümmert durch die Wohnung, ohne vorher abzuklären, wo sich Marcel gerade aufhielt. Einmal hätte sie ihn dabei schon fast zertreten!

    So hatte Claudia ihn auch bei einem Waldspaziergang bei einer Pause auf den Boden gesetzt, damit er sich frei bewegen konnte. Sie setzte sich einfach auf den Boden und lies ihn seine kleine aufregende Welt auf dem Waldboden erkunden. So saß sie da eine ganze Weile schaute in die Gegend und vergass ihren Marcel irgendwann...

    Der kam gerade von seinem Ausflug zurück und freute ich schon auf ihre warme Jackentasche - als Claudia ihre Füße ein wenig ausstreckte, ohne aufzupassen, ob ihr winziger Schützling vielleicht im Weg ist!

    Marcel spürte einen heftigen Schlag, als ihre Schuhspitze seine Brust traf und ihn auf den Rücken schleuderte - es ging alles blitzschnell, und ehe er reagieren konnte setzte sich Claudias Wanderstiefel auf ihn! Marcel hatte Glück, dass er nur unter ihre Schuhspitze geriegt, und dass sie in ihrer Sitzposition fast nur ihre Hacken in den Boden rammte, während die Vordersohle nur ganz leicht auf seinem kleinen Körper auflag, aber die groben Stollen ihrer Profilsohle verhinderten, dass er sich unter ihrem Fuß heraus ziehen konnte! Er hatte zusätzlich Glück, dass ein Stein neben ihm lag, der ihn ein wenig vor Claudias Stiefelsohle schützte, aber die drohend über seinem Kopf schwebenden Stollen ihrer derben Profilsohle versetzten ihn in Panik! Nachdem sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, entdeckte er zu allem Überfluss in den tiefen Profilrillen die Überreste eines Mistkäfers, den Claudia kurz zuvor achtlos zertreten hatte! Würde er auch gleich derartig brutal unter ihrem Stiefen zerquetscht werden, und sie bemerkt es wahrscheinlich noch nicht einmal???

    Wenigstens war sein Oberkörper und seine Arme frei, und so trommelte er verzweifelt auf die Sohle und schrie aus Leibeskräften, damit seine Claudia ihn aus dieser misslichen Lage entlassen würde. Aber die hatte ihre Ear-Pads in den Ohren und hörte Musik, was dazu führte, dass sie leicht mit den Füßen im Takt der Musik wippte!

    Marcel spürte die ungeheuren Durckschläge, die seine Beine von mal zu mal mehr einklemmten, und auch nach und nach sein Becken und seinen Unterleib erfassten! Zu allem Unglück drückte sich auch der Stein, der die Sohle anfangs noch auf Abstand hielt, nach und nach in den weichen Waldboden, womit der Schutz allmählich verloren ging!

    Wie lange wird er das noch aushalten können??? Würde sie ihn doch noch rechtzeitig entdecken? Und wenn sie irgendwann ihre Sitzposition nochmal verändert oder sogar plötzlich aufsteht? Vielleicht würde Claudia dabei erstmal ihren Fuß zurück ziehen und er wäre gerettet, aber andererseits könnte sie ihn dabei auch einfach unter ihrem Stiefel zerquetschen! Und selbst wenn sie so sitzen beibt und weiter mit ihrem Fuß zur Musik wackelt, so würde er allenfalls noch ein paar Minuten aushalten, bevor sie ihn nach und nach qualvoll zerdrückt - zuerst seine Beine, dann seinen Unterleib und schliesslich auch alles andere...

    Und vielleicht hatte sie ihn gar nicht wirklich übersehen, sondern wollte ihn endlich loswerden, schoß es ihm durch den Kopf! Vielleicht hatte sie ihn aus dem Augenwinkel gesehen, es aber einfach passieren lassen - das Schicksal hatte eben entschieden. Vielleicht spürte sie ja doch seine schwachen Fausthiebe unter ihrer Sohle, und verdeckte dies mit ihrem Fußwippen? Vielleicht genoss sie ihre Übermacht sogar, dachte, dass er sowieso schon tot ist, und das alles eh keinen Zweck mehr hat?

    Marcel hatte abgeschlossen, hoffte am Ende nur noch, dass seine süße Claudia gleich aufsteht, dabei erstmal kurz in die Hocke geht, und er dann unter der sich unter ihrem ganzen Gewicht durchbiegenden Stiefelsohle einfach zerquetscht und zerrieben wird...

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    Ein Foto, das ich besonders faszinierend finde:

    Einerseits diese weibliche Anmut, Schönheit und Eleganz, mit der sich die Dame sicher durch das Gelände bewegt - aber man erkennt auch die archaische Kräfte, die eine Frau entwickeln kann! Es springt einem förmlich ins Auge, was für eine „Hochleistungsmaschine“ der menschliche Körper ist - auch der Körper einer jungen schönen Lady.

    Und wo könnte das mehr offensichtlich sein, als bei einer sommerlichen Bergtour: es geht einfach nur darum, den Anstieg zu überwinden, vielleicht auch einen Gipfel zu erreichen, aber der Weg ist das Ziel, und der erfordert Kraft, Ausdauer, Koordination und Trittsicherheit. Und ich finde es faszinierend, wenn all diese Hochleistungseigenschaften so offenkundig bei einer Frau aufeinandertreffen.

    Während man in der realen Situation ein derartiges Bild meist nur für einen kurzen Moment vor Augen hat, und überdies auch nicht „gaffen“ möchte, so gibt ein Foto die Möglichkeit, dieses Geschöpf staunend zu studieren: Die straffe Spannung ihres ganzen Körpers, die sichtbare kraftvolle Arbeit der gesamten Muskulatur ihrer Beine… Man stellt sich vor, wie ihr Fuß bei jedem Schritt sicheren Halt findet, und tritt sie dabei Irgendwelche Pflänzchen nieder, dann ist das eben so.

    Würde sie mich angesichts eines zu überquerenden Bachlaufs fragen, ob ich mit meinem Körper einen Steg für sie bauen darf, damit sie trockenen Fußes den Bach überqueren kann, dann würde ich es sofort tun! Es wäre das Schönste, diese Kraft, die sich mir bislang nur visuell dargestellt hat, nun auch körperlich erfahren zu dürfen! Möge sie mich einfach schonungslos benutzen, und ihre Tritte einfach fest und sicher auf meinen Körper setzen, um gefahrlos und trocken das andere Ufer zu erreichen. Es währe mir eine Ehre ihr dafür jedes einzelne Stelle meines Leibs darzubieten.

    Und wäre ich ein Moosteppich, dann wäre ich glücklich, ihren Tritt angenehm weich abfedern zu dürfen, auch wenn mich die rauhe Sohle ihres Wanderschuhs unter sich zerreißen würde.

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    Mich sprechen ja auch Alltagsszenen an, in denen eine Lady einfach aus der Situation heraus „Macht“ hat, und diese mit einer ganz besonderen Mischung aus Unverschämtheit und Nachlässigkeit ausübt.

    Ich war noch ziemlich jung, als wir mit Freunden im Hof so eine Art Tennis über einen Zaun spielten. Eigentlich war es nicht gerne gesehen wegen der Blumenbeete. Es war uns jedenfalls strengstens verboten in die Blumen zu treten, und wenn der Ball mal dort rein flog mussten wir ihn eben mit einer Harke rausfischen.

    Als doch mal einer von uns „mal eben so“ den Ball fix aus dem Beet holte, gabs mächtig Ärger! Dabei hatte er gar keine Pflanzen beschädigt, aber „wie sieht das denn jetzt aus mit den Fußabdrücken in dem schönen Beet! Ausserdem liegen da die Zwiebel für die Krokuse im Frühjahr!“, hiess es.

    Eines Tages, wir spielten wieder mal unser Tennis-Spezial, stieg die ältere Schwester von einem Kumpel in ihr neues Auto und schickte sich an, aus der Ausfahrt zu rangieren. Sie muss gerade mal 18 gewesen sein, ein bildhübsches Mädel mit langen blonden Haaren und einem hübschen aber auch frechen Gesicht. Sie war auch ein echtes Energiebündel, nebenbei ungestüm, ungeduldig, aber auch irgendwie sehr liebenswert.

    Sie war vielleicht eins der ersten weiblichen Geschöpfe, die so einem Jüngling wie mir den Kopf verdrehen konnte. So ein Mädel, das einen mehr oder weniger auch im Schlaf verfolgte, wo man morgens mit einer warmen Glückseligkeit aus einem Traum erwachte, und auch wenn mann sich an den Traum nicht mehr genau erinnern konnte, so geisterten einem doch noch Bilder von langen blonden Haaren sowie die aufregenden Formen eines schlanken weiblichen Körpers durch den Kopf. Noch im Halbschlaf sah ich sie neben mir sitzen in ihren engen hellblauen Jeans und den damals gerade in Mode kommenden knöchelhohen weißen „Tennis Spezial“ von Adidas. Ich weis noch, dass ich im Traum ängstlich meine Hand auf ihr Knie legte… Dann wachte ich auf und musste diese Gefühle erstmal verarbeiten und sortieren. Zusätzlich hatte es unter der Bettdecke ein „Malheur“ gegeben, dass ich überhaupt noch nicht einordnen konnte.

    Jedenfalls stieg diese junge Dame gerade in ihren neuen Golf Cabrio um dann rückwärts an uns vorbei aus der Einfahrt zu fahren. Schliesslich legte sie den Vorwärtsgang ein um dann im engen Bogen auf die Straße zu fahren. Allerdings hatte sie sich offenbar etwas verschätzt und kam noch nicht an dem besagten Blumenbeet vorbei - was ihr aber egal war: Sie gab Gas und fuhr mit ihrem linken Vorderrad einfach über das Beet hinweg und walzte meuchlings eine ganze Gruppe Stiefmütterchen platt!

    Ihr Bruder schimpfte: „…und die blöde Tusse kriegt noch nicht mal Ärger, aber wehe uns fliegt der Ball in die Blumen!“ Ich schaute derweil paralysiert dem Wagen und ihrer im Fahrtwind wehenden blonden Haarpracht nach… Dann sah ich den Schaden, den sie einfach so aus Faulheit oder purer Nachlässigkeit mit ihrem Vorderreifen angerichtet hatte… Was für ein kaltschnäuziges freches süßes Weib!

    Genau das ist es, weshalb das eh alles Phantasie bleiben muss. Ich tu mich mit meinen 1,92m schon schwer meinen 2700 Tonnen schweren Güterzug auf der Eisenbahn an meine Lok anzuhängen! 😁 Größe und Kraft ist nicht alles, oft sogar hinderlich.

    Schaut mal in einem Hafen zu, wenn da z.B. Container mit einem riesigen Portalkran vom Schiff auf einen Zug umgeladen werden. Es sind zwar große Lasten und große Kräfte im Spiel, aber es ist trotzdem absolutes Fingerspitzengefühl gefragt, so einen Container genau auf den Zapfen abzusetzen. Und alles muss extrem vorsichtig sehr langsam angesetzt werden, damit nichts kaputt geht.

    Und das Problem der Tragfähigkeit des Bodens…

    Ich schätze für Riesen bleiben da nur wenig Betätigungsfelder übrig. 😉

    Ja, das verdeutlicht doch die Tatsache, wo wir in der Nahrungskette landen werden, sollten wir winzig klein sein. ;)

    Wobei die Natur hier schon sonderbar ist. So soll die Biomasse aller Insekten und Mikroben das Gewicht der gesamten menschlichen Weltbevölkerung bei weitem übertreffen! Diese winzigen Lebewesen sind uns somit in gewisser weise haushoch überlegen und unbesiegbar, denn sie ziehen ihre „Macht“ nicht aus der Größe der Individuen, sondern aus der unerschöpflichen Anzahl der Einzeltiere. So tragisch der vielfache Tod unter jedem einzelnen menschlichen Schritt auf einer Wiese auch erscheinen mag, für das Gesamtsystem sind diese Verluste in aller Regel unbedeutend.

    Stimmt wohl. Deshalb frage ich mich auch hin und wieder mal, warum ich eigentlich so viel über Dinge fantasiere, die ich in der Realität dann letztlich wohl doch nicht erleben wollen würde…

    Das frage ich mich genau so. Aber die Phantasie ist frei. Entfernt ähnlich lässt sich dann manches auch schon mal in die Realität übertragen, wie ich spielerisch mal in einer Trampling- oder in dem Fall schon eher Crushingsession erleben durfte:

    Nun kann man sich nicht in einen kleinen Wurm verwandeln, aber die eigenen Finger haben ja so ungefähr die Abmessungen von irgendwelchem kleinen Getier. Da lag ich also ihr im Weg auf dem Boden, die Hände neben mir flach aufs Parkett gelegt, und im Halbdunkeln läuft sie immer wieder mal dicht an mir vorbei. Dabei trägt sie schicke „Panama-Jack“-Stiefeletten mit halbhohen Blockabsätzen, leichtem Plateau und kräftigen Profilsohlen, und so bewaffnet tritt sie mir im Vorbeigehen immer wieder mal auf die Finger.

    Der Reiz bestand darin, nie zu wissen, was passiert! Wenn sie näher kam hörte man das Parkett angestrengt unter ihren Tritten ächzten, spürte sogar den Boden etwas nachgeben… Dazu leichte Zweifel: Soll ich meine Finger nicht doch besser in Sicherheit bringen? Und sie schaut offenbar selbst nicht so genau, wo sie hin tritt. Erst beim dritten oder vierten Vorbeimarsch trifft sie: „Hach! Angenehm! Gar nicht so schlimm!“, denke ich noch.

    Bei den nächsten Treffern tritt sie allerdings immer mutiger zu, geht auch etwas schneller, legt absichtlich etwas mehr Druck auf ihren Ballen, als sie darunter meine Finger spürt. Und dann tut es doch auch schon mal echt weh, aber der Blick aus der Wurmperspektive hinauf zu ihr ist zu faszinierend, und macht aus dem Schmerz einen kleinen Dopaminrausch, angesichts dieser süßen weiblichen Gewalt, die ich so unmittelbar spüren darf. Einmal verdreht sie sogar den Fuß beim Abrollen auf meinen Fingern, und diese süße kleine Boshaftigkeit „ich mach deine Finger schon noch platt!“, war einfach wunderschön. 🥰

    Dabei war es Zufall, wie weh es dann tat - je nach dem wie die Stollen der Profilsohle meine Finger (oder auch mal die ganze Hand) erwischt haben.

    Dann bleibt sie plötzlich stehen, natürlich mit Vordersohle genau auf meinen Fingern - und gibt mit ihrem Ballen durchaus absichtlich ordentlich Druck. Nach 30 Sekunden merke ich, dass ein Finger irgendwie „ungünstig“ unter den scharfkantigen Profilstollen liegt! Nach weiteren 30 Sekunden werden die Schmerzen echt heftig! Eine Leiste ihres Profils scheint sich quer über den Nagel meines Mittelfingers zu „schmiegen“ und quetscht meine Fingerspitze wie eine mittelalterliche Daumenschraube zusammen! Ihr süßer frecher Blick auf mich hinunter („Na? Tuts weh?“) spült mir nochmals neben eine Schub Dopamin auch eine Dosis körpereigener Opiate in die Blutbahn und der Schmerz wird nochmals für kurze Zeit in ein süßes Gefühl der Lust verwandelt - aber dann kann ich nicht mehr und muss klein bei geben.

    Da war dann also die Grenze in der realen Welt erreicht! Darüber hinaus zu gehen bringt keine Luststeigerung mehr sondern das Gegenteil. Aber diesen Moment zu erwischen, wo diese weibliche Dominanz einen Schmerz erzeugt, den man mit körpereigenen Stimulanzien in einen Lustschmerz verwandelt, ist einfach eine wunderschöne Erfahrung!

    Wäre man wirklich ein kleiner Wurm unter ihrer Sohle, dann würden alle diese Stadien in Sekundenbruchteilen durchlaufen, und man würde da gar nichts Spüren und wäre direkt tot. Der Reiz an derartigen Fantasien ist in meinem Fall auch größtenteils, dass ich mich in die Dame hinein versetze, die vielleicht bemerkt, dass da etwas unter ihrem Fuß liegt, und mit einer süßen Boshaftigkeit eher noch fester zutritt, anstatt nachzuschauen wo sie da denn drauf getreten hat.

    Grösse ist relativ :)

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    Irgendwo muss sie ihren Fuß nun mal hinsetzen, und wenn das kleine Godzillalein nicht aufpasst, dann muss es eben fühlen.

    Wobei die Dame beim Telefonieren nach unten schaut, und das Untier vielleicht doch absichtlich unschädlich gemacht hat. Aber das scheint ihr derartig nebensächlich zu sein, dass sie sich beim Telefonieren davon nicht stören lässt!

    Jedenfalls ein klasse Anblick, wie ihr weißer Sneaker da einfach auf dem Viech steht - unbarmherzig und gleichzeitig wie nebensächlich, telefoniert sie doch einfach ungerührt weiter und erwähnt den Vorfall ihrem Gesprächspartner gegenüber vermutlich nicht mal! Ich stelle mir vor wie zart sich ihre Samtige Haut um ihre Knöchelchen und die schlanken Fesseln wohl anfühlen würden, und gleichzeitig wie stark diese Frau doch sein muss!

    Ob Godzilla dafür auch einen Sinn hat? Immerhin liegt er ihr ergeben zu Füßen! 🥰


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    https://www.deviantart.com/lordgts/art/Ki…2025-1253557973


    Noch eine andere Riesin... Kim Possible und ein Flugzeug

    Ich finde ja die allerersten Sekunden atemberaubend! Da steht sie mit ihren Kampfstiefeln eh schon in einer Stadt, unter ihren Sohlen sicherlich jede Menge zerstörte Häuser, Autos, Bäume sowie die zermalmten Körper mehrerer Menschen - und nur um das Flugzeug ein klein wenig besser greifen zu können, versetzt sie beide Stiefel nochmal etwas, und verursacht damit völlig gedankenlos weiteres Leid unter ihren Füßen.

    Und klar, hübsch ist die Große auch noch!

    Bist du aktuell in Wander Laune? Ich bekomme selber langsam wieder Lust haha. Tolle Bild und Erzählungen! ^^

    Es sind ja gerade diese Situationen, wo auch „Frau“ sich ihrer Macht, alleine aufgrund ihrer Größe gegenüber all den winzigsten Lebewesen auf unserem Planeten gar nicht bewusst ist:

    Die kleine Blüte des Frühlingsenzians auf einer Bergwiese: zertreten weil SIE aus einer Laune heraus eine Abkürzung genommen hat. Die winzige Spinne unter ihrem Wanderschuh: überlebt sogar zunächst in einer Rille des Sohlenprofils, aber die Lady verdreht ihren Fuß beim abrollen ein wenig, weil sie einer engen Wegbiegung folgt - und die Spinne wird unter einem Profilstollen zerrieben. Ähnlich ergeht es einigen Pflanzen, die einen „sauberen“ Tritt vielleicht überlebt hätten und sich nach einer kleinen Erholungszeit wieder aufrichten könnten, aber eine kleine Verdrehung ihrers Fußes zerreißt und zerreibt alles unter sich, ohne dass sich die junge Dame auch nur im geringsten darüber Gedanken macht. Warum auch? Es ist ein völlig natürlicher Vorgang, und die Natur hat vorgesorgt, dass diese Verluste keinerlei Folgen für das Gesamtsystem haben!

    Selbst die zarteste Dame, vielleicht sogar strenge Veganerin, tötet mit jedem Schritt über einen Teppich unzählige Hausstaubmilben und ähnliche Mikroben. Und es ist einfach Zufall wo sie ihren Schritt hin setzt. Ich finde das irgendwie faszinierend.

    Wenn man es mal auf reale Szenerien überträgt:

    Wenn eine einzelne Wespe die allermeisten Damen durchaus in die Flucht schlagen kann - die Größenverhältnisse wären dann ja ähnlich… Und bei Annäherung an eine „Stadt“, bzw. an ein Wespennest würde ein Gegenangriff der vergleichsweise winzigen Lebewesen jeden ungeschützten Menschen bzw. „Riesen“ erstmal in die Flucht schlagen!

    Die Stadt könnte dann einfach mit Pfeil und Bogen, sowie einem potenten Giftcocktail an den Pfeilspitzen zumindest eine Zeit lang verteidigt werden. Ich nehme nicht an, dass die Riesin einen Imkeranzug trägt. Wenn sich die Riesin allerdings auf den Gegenangriff entsprechend vorbereitet hat, dann wirds schwierig… 😁

    Habe auch schon davon geträumt, wie ich von einer Frau zertreten werde. Interessanterweise war ich in dem Traum tatsächlich verängstigt, also so wie man das als normaler Mensch ohne Fetisch auch wäre. War mal ganz interessant, das Szenario wieder mit den Augen der Nicht-Fetischisten zu sehen.

    Ich denke, dass dieser Fetisch auch nur in der Phantasie reizvoll ist. In real würde der Lebenserhaltungstrieb wohl siegen. Auch das reale Gefühl, wenn der eigene Körper bei lebendigen Leibe zerquetscht wird, wäre entweder unglaublich grausam, oder man würde vor lauter Adrenalin (und wenn sie schnell macht) gar nichts spüren, vielleicht auch im letzten Moment das Bewusstsein verlieren.

    In Real wäre beides keine richtige Option für mich, zumindest wenn ich die Szenarien zu Ende denke. Es ist für mich zwar eine absolut reizvolle Phantasie, aus der Perspektive eines Däumlings an einer Dame empor zu sehen, und zuletzt unter ihren Sohlen zerdrückt zu werden, aber in Real kann man den Blick aus der Froschperspektive ja durchaus auch erleben, aber man überlebt es (meist) unverletzt, wenn man dann tatsächlich ihr ganzes Gewicht auf dem eigenen Körper spürt.

    Ich kann das Gefühl des Drucks, den Blick nach oben, und die dann ja tatsächlichen physischen Machtlosigkeit wirklich geniessen - was „schwierig“ wäre, wenn sich gerade sämtlich Organe den Weg durch die Körperöffnungen nach draussen suchen… 😉

    Kann ich nachvollziehen! Auch wenn Papierkartons meist nicht so wahnsinnig stabil sind, so ist es doch eine echte Demonstration der physischen Gewalt, zu der auch eine junge Dame fähig ist. Und wenn auch die stabileren Ecken des Kartons so richtig geplättet werden, dann war da auch wirklich eine nicht unerhebliche Kraft dahinter.

    Falls es Wellpappe war gab es vielleicht auch hübsche Abdrücke ihrer Sohlen, die ihre Konturen in das Material gedrückt haben. Und auf weißem Papier können sich hinterher auch schöne Muster zeigen. wenn die die Stiefel auch auf der Strasse trägt und ab besten noch gerade von draußen reingekommen ist!

    Unser Däumling hat sich in den Wald gewagt! Als er es hinter sich rascheln und knacken hört dreht er sich rum und erstarrt vor Schreck!

    Was mein ihr? Soll er noch die Flucht versuchen? Oder soll er sich besser tot stellen und das Schicksal entscheiden lassen? 😨


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    Bild zum Freitag:

    Wieviele Blumen sie wohl bei der Fotosession unbewusst zertreten hat?

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    In den Lavendelfeldern von Südfrankreich sind derartige Fotoaktionen wohl tatsächlich zum Problem geworden…

    Danke schön für das Lob.

    Frauen sind ja auch ganz normale Menschen, zuweilen ungeduldig, gedankenlos und zielgerichtet-opportunistisch.

    Ich berichtete ja auch schon an anderer Stelle von der Dame, die mich im Gebirge auf einem schmalen Trampelpfad überholte und dabei mit ihren knöchelhohen weißen Sneakern über die angrenzende Wildwiese lief, die bedeckt war mit den winzigen, aber wunderschönen tiefblauen Blüten des Frühlingsenzians! Sie trug dabei die damals auch bei den Mädels sehr beliebten Adidas „Allround“:

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    Und damit bahnte sich die Lady völlig unbekümmert den Weg über solch eine Bergwiese:

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    Die einzelnen Pflanzen bzw. Blüten des Bergenzians sind winzig und fallen nur durch die tiefblaue Farbe auf. Und natürlich sind sie, wie alle Enziane, streng geschützt! Aufgrund der geringen Größe sah das Mädel aber anscheinend einfach nur die Wiese, über die man eben drüber laufen kann. Und weil sie direkt neben mir über einen kleinen vielleicht gut 1,50m hohen Hang lief, sah ich das, was sie wohl gar nicht wahr nahm, direkt vor meinen Augen - wie die kleinen in voller Blüte stehenden Pflänzchen unter ihren vergleichsweise „mächtigen“ Sneakern zu Dutzenden einfach nieder getreten wurden! Durch ihren schnellen Gang hat sie die Blüten mit der Fußspitze teils regelrecht abrasiert, bevor sie den Fuß dann mitten in die blühende Pracht setzt, und ich aus nächster Nähe sehe, wie ihr Adidas-Sneaker die ganze Herrlichkeit unter sich zerquetscht und vernichtet, denn die zarten Pflänzchen sind alles andere als „trittfest“! Als sie an mir vorbei war konnte ich überdies sehen, dass die eigentlich weißen Sneakersohlen nass waren von den grünlichen ausgequetschten Pflanzensäften, und auch einige Reste der blauen nunmehr platt getretenen Enzianblüten klebten unter den Sohlen.

    Damals (das alles ist jetzt ziemlich genau 35 Jahre her!) hat mich das sehr unangenehm aufgeregt - schliesslich war ich auch gerade mit dem Makroobjektiv unterwegs um genau solche Pflanzen zu fotografieren, die sie nun vor meinen Augen gedankenlos zertrampelt hat. Andererseits fand ich gerade diese Sneaker, zusammen mit den Adidas „Trophy“, an den Füßen der Mädels absolut geil, und träumte damals bereits davon, was man heute „Trampling“ nennt.

    Ich war also in einer ziemlichen psychischen Zwickmühle! Aber schon kurz danach fand ich diese irgendwie süße Unverschämtheit nur noch geil - bis heute? 🥰

    was mache ich wenn ich in ihrem Mund mich anders entscheide und wieder zurück will?

    …dann hast Du einfach bedauerlicherweise Pech gehabt.

    Zur Eingangsfrage:

    Ich frage mich ja schon, ob man die Ankunft in ihrem Magen überhaupt erlebt, geschweige denn unverletzt? Die Verdauung der Nahrung beginnt ja bereits im Mund mit der Verkleinerung durch ihre Zähne, und die Zunge schichtet die Nahrung ständig um, damit die Zähne effektiv weiter arbeiten können. Weichere Sachen zerreibt sie auch zwischen Zunge und Gaumen, und alles wird mit reichlich Speichel schnell zu einem Nahrungsbrei verwandelt. Ersticken, Ertrinken, zerquetscht oder zumindest verstümmelt zu werden sind da die Optionen.

    …Und man muss sich vorstellen, was sie alleine mit ihrem Absatz für einen gewaltigen Druck ausüben kann. Da stürzen dann reihenweise Winzlinge in die Löcher, welche sie beim Gehen im Boden hinterlässt. 8o

    Hihi! Klar! Schon eine interessante Vorstellung. Keine Strassendecke könnte dieser „Flächenpressung“ standhalten.

    Ich erinnere mich gerade an unseren Physiklehrer von vor 40 Jahren. Der malte plötzlich wortlos einen Pumps an die Tafel, unter dem Absatz eine Hand, und erklärte dann uns verwunderten (ich glaube auch teils leicht erröteten…😄) Schülern etwas von Flächenpressung (Druck / Fläche, oder so). Ich wartete schon darauf, dass er das live vorführen lies: Ein Mädel mit Turnschuhen (die damals omnipräsenten Adidas „Trophy“ fand ich damals bei Mädels klasse!), und ein Mädel mit hohen spitzen Absätzen, und ein Schüler müsste dann seine Hand hergeben und nachdem sich die Mädels abwechselnd mit der Hacke auf seinen Handrücken gestellt hatten, müsste er berichten, welcher Schuh sich wie angefühlt hat! Und klar: zuerst durfte das Mädel in Turnschuhen zutreten, denn nach dem Experiment mit dem Pumps (und mit Loch in der Hand) hätte er den Adidas Trophy kaum noch objektiv beurteilen können! 😂

    Natürlich war der Test nur mein persönliches Wunschdenken, aber der Pumps mit der Hand unterm Absatz an der Tafel war schon krass! 😊

    Vermutlich hat das Erlebnis auch meinen Hang zur „Wissenschaftlichen Aufarbeitung“ diverser Phantasien hier im Forum verursacht! 😉

    Und in diesem Sinne: Aus welchem Material müsste so ein Pfennigabsatz eigentlich sein um die Kräfte auszuhalten, die ihn mühelos durch Straßendecken und ähnliches treiben würden? Vielleicht irgendeine massive Chrom-Stahl-Legierung? Und jedwede Kunststoffbeschläge könnte man auf jeden Fall vergessen, die würden unter dem Druck pulverisiert. 😊

    Und jetzt stellen wir uns mal vor welche Geräusche und welche Erdbeben das auslösen würde, wenn da nach unseren Massstäben ein ultraharter Stahlstempel vom Durchmesser eines Mammutbaumes auf Beton aufschlägt und tief darin eindringt! Aber selbst ihre Vordersohle würde nicht nur durch die Betondecke brechen, sondern auch den Boden darunter so weit verdichten, das alle Hohlräume darunter zusammen gedrückt werden: Abwasserkanäle, U-Bahntunnel, Kellerräume, auch vergessene Bergwerksschächte, selbst wenn sie tief unter der Erdoberfläche liegen würden.

    Aber vielleicht könnten sich unsere beiden Damen auch bei der Herstellung von Diamanten verdient machen. Die entstehen ja durch ultrahohe Drücke aus Kohlenstoff. 💎 😉