Hier habe ich mich mal an eine kleine Collage gewagt. Wie gewohnt gibts von mir natürlich auch eine kleine Geschichte dazu!
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Nachdem Marcel bei diesem bescheuerten Laborunfall nur noch gerade mal 8 Zentimeter groß war, war die Beziehung zu seiner Claudia schon seit längerem etwas abgekühlt. Hatte sie sich anfangs noch rührend um ihn gekümmert, so schlich sich nach und nach eine manchmal sogar gefährliche Nachlässigkeit ein. So stiefelte sie immer mal wieder unbekümmert durch die Wohnung, ohne vorher abzuklären, wo sich Marcel gerade aufhielt. Einmal hätte sie ihn dabei schon fast zertreten!
So hatte Claudia ihn auch bei einem Waldspaziergang bei einer Pause auf den Boden gesetzt, damit er sich frei bewegen konnte. Sie setzte sich einfach auf den Boden und lies ihn seine kleine aufregende Welt auf dem Waldboden erkunden. So saß sie da eine ganze Weile schaute in die Gegend und vergass ihren Marcel irgendwann...
Der kam gerade von seinem Ausflug zurück und freute ich schon auf ihre warme Jackentasche - als Claudia ihre Füße ein wenig ausstreckte, ohne aufzupassen, ob ihr winziger Schützling vielleicht im Weg ist!
Marcel spürte einen heftigen Schlag, als ihre Schuhspitze seine Brust traf und ihn auf den Rücken schleuderte - es ging alles blitzschnell, und ehe er reagieren konnte setzte sich Claudias Wanderstiefel auf ihn! Marcel hatte Glück, dass er nur unter ihre Schuhspitze geriegt, und dass sie in ihrer Sitzposition fast nur ihre Hacken in den Boden rammte, während die Vordersohle nur ganz leicht auf seinem kleinen Körper auflag, aber die groben Stollen ihrer Profilsohle verhinderten, dass er sich unter ihrem Fuß heraus ziehen konnte! Er hatte zusätzlich Glück, dass ein Stein neben ihm lag, der ihn ein wenig vor Claudias Stiefelsohle schützte, aber die drohend über seinem Kopf schwebenden Stollen ihrer derben Profilsohle versetzten ihn in Panik! Nachdem sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, entdeckte er zu allem Überfluss in den tiefen Profilrillen die Überreste eines Mistkäfers, den Claudia kurz zuvor achtlos zertreten hatte! Würde er auch gleich derartig brutal unter ihrem Stiefen zerquetscht werden, und sie bemerkt es wahrscheinlich noch nicht einmal???
Wenigstens war sein Oberkörper und seine Arme frei, und so trommelte er verzweifelt auf die Sohle und schrie aus Leibeskräften, damit seine Claudia ihn aus dieser misslichen Lage entlassen würde. Aber die hatte ihre Ear-Pads in den Ohren und hörte Musik, was dazu führte, dass sie leicht mit den Füßen im Takt der Musik wippte!
Marcel spürte die ungeheuren Durckschläge, die seine Beine von mal zu mal mehr einklemmten, und auch nach und nach sein Becken und seinen Unterleib erfassten! Zu allem Unglück drückte sich auch der Stein, der die Sohle anfangs noch auf Abstand hielt, nach und nach in den weichen Waldboden, womit der Schutz allmählich verloren ging!
Wie lange wird er das noch aushalten können??? Würde sie ihn doch noch rechtzeitig entdecken? Und wenn sie irgendwann ihre Sitzposition nochmal verändert oder sogar plötzlich aufsteht? Vielleicht würde Claudia dabei erstmal ihren Fuß zurück ziehen und er wäre gerettet, aber andererseits könnte sie ihn dabei auch einfach unter ihrem Stiefel zerquetschen! Und selbst wenn sie so sitzen beibt und weiter mit ihrem Fuß zur Musik wackelt, so würde er allenfalls noch ein paar Minuten aushalten, bevor sie ihn nach und nach qualvoll zerdrückt - zuerst seine Beine, dann seinen Unterleib und schliesslich auch alles andere...
Und vielleicht hatte sie ihn gar nicht wirklich übersehen, sondern wollte ihn endlich loswerden, schoß es ihm durch den Kopf! Vielleicht hatte sie ihn aus dem Augenwinkel gesehen, es aber einfach passieren lassen - das Schicksal hatte eben entschieden. Vielleicht spürte sie ja doch seine schwachen Fausthiebe unter ihrer Sohle, und verdeckte dies mit ihrem Fußwippen? Vielleicht genoss sie ihre Übermacht sogar, dachte, dass er sowieso schon tot ist, und das alles eh keinen Zweck mehr hat?
Marcel hatte abgeschlossen, hoffte am Ende nur noch, dass seine süße Claudia gleich aufsteht, dabei erstmal kurz in die Hocke geht, und er dann unter der sich unter ihrem ganzen Gewicht durchbiegenden Stiefelsohle einfach zerquetscht und zerrieben wird...
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