Beiträge von Schlumpf68

    …oder ein anderes Szenario:

    Eine Dame kommt aus einer Laune heraus auf die Idee, meine in Jahren gestaltete Modellbahnplatte als Laufsteg zu nutzen, wovon ich dann Bilder machen soll. Dabei will sie gar nichts extra zerstören, nimmt aber in Kauf, dass sich ihre Profilsohlen knisternd in den filzartigen Kunstrasen arbeiten und ihn stellenweise, nur durch ihr Gewicht, sogar aufreissen, und die weiße Styropor-Unterlage zum Vorschein kommt. Und während sie verschiedene Posen einnimmt und sich dabei auf der Platte dreht und wendet, bleibt nicht aus, dass sie auch mal einen sorgsam drapierten Strauch oder einen Modellbaum nieder tritt - ebenso fein konstruierte Weidezäune und kleine Modellfigürchen, wovon sie in den bequemen Stiefeln aber sicher gar nichts bemerkt.

    Ich nehme es einfach hin, bewundere ihre wunderbare Gestalt, diese schlanke, aber auch auf gewisse Art fast archaisch-kraftvolle Anmut. Gerne lege ich ihr meine Jahrelange Arbeit zu Füßen, und es sieht unfassbar süß wie grausam aus, wie sich meine Modellbahnlandschaft unter ihren Stiefelchen allmählich auflöst!

    Den „Rasen“ haben die scharfkantigen Profilstollen ihrer Stiefel unter ihren zahllosen Drehungen und Posen nun komplett zerrissen, und wenn irgend etwas anderes unter ihren Sohlen knirschend zermalmt wird, dann quittiert sie das allenfalls mit einem Grinsen.

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    …Ich starre öfters einmal auf attraktive Stiefel und Schuhe und muss dabei auch aufpassen, dabei von anderen nicht bemerkt zu werden. Gelegentlich kriegte ich nämlich einen fragenden Blick der Trägerin zurück. ;)

    Das kann in der Tat zum Problem werden. Ich kann da auch den Blick nur schwer zurück halten. Von Vorteil ist in meinem Fall VIELLEICHT, dass ich einer Dame wenigstens nicht Brüste oder Hintern wegschaue, sondern tatsächlich eher die Schuhe - und Schuhe sind weit weniger „sexualisiert“ als die anderen Körperregionen…

    Andererseits - versetze ich mich in die Dame - fände ich es auch zumindest irgendwie komisch bis unangenehm, würde mir jemand permanent auf die Schuhe starren, weil man das Verhalten nicht einordnen kann, und es einen auch verunsichert: „Ist das was mit meinen Schuhen?“

    Psychologen sprechen hier von „Kognitiver Dissonanz“.

    Und da hilft es auch wahrscheinlich wenig, wenn ich in erster Linie gar nicht den Focus auf besondere Schuhe habe wie Highheels, sondern eher auf robustes und alltagstaugliches Schuhwerk, in dem die Dame sicher, bequem und damit auch tatsächlich selbstbewusst unterwegs ist als auf kippelnden Pumps. Mit Letzteren will die Frau ja auch vielleicht ein wenig auffallen, mit derben Winterstiefeln eher nicht.

    Und trotzdem - um es mal zu reflektieren: ich laufe selber sehr gerne in schwarzen Buffalo Classics 1348-14 im Alltag herum, eine Zeit lang sogar auf der Arbeit. Einmal sind sie unglaublich bequem, und auch bei eh schon vorhanden 1,92 nochmal um 7cm größer zu sein, finde ich auch schön. Allerdings bin ich echt froh, dass mir da so gut wie nie jemand auf die Schuhe starrt, denn das würde mich schon irritieren! Tatsächlich kann ich die Situationen an einer Hand abzählen, wo das überhaupt für mich sichtbar registriert wurde, in einem Fall fand ein Türke die Schuhe sogar echt cool! Trotzdem ist es mir am liebsten, wenn dies gar nicht beachtet wird.

    Daher ist es auch für mich eine Gewissensfrage, den Damen die wie auch immer gearteten Schuhe „wegzuschauen“. Allerdings habe ich auch hier eigentlich noch nie komische Blicke zurück bekommen. Vielleicht doch irgendwie eher harmlos? Ich weis es nicht. Tatsache ist und bleibt eben, dass mich das schon „anmacht“, wenn eine schöne Dame mit gewissem Schuhwerk daher kommt.

    Um meine Faszination hier nochmal gerne zu beschreiben, und dafür auch mit Absicht eher unspektakuläre Beispielfotos aus einem Schuhkatalog zu nehmen:

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    …eben genau solche Alltagsoutfits machen mich extrem an, und lassen meine Phantasie fliegen! Sich vorzustellen, was die Lady unter ihren Sohlen schon alles zertreten hat - ohne es in den robusten Stiefeln überhaupt zu bemerken! Es ist ja auch der natürliche Lauf der Dinge, und wäre ich selbst ein kleines Insekt oder eine zarte Pflanze, und ich würde von ihr achtlos zertreten, dann wäre es der alltäglichste Vorgang der Welt. Das grobe Profil sorgt dann dafür, dass die Dame auch nicht ausrutschen kann, bzw. nicht mal etwas spürt, weil die scharfkantigen Stollen ihrer Sohlen mich unter dem süßen Druck ihrer körperlichen Präsenz einfach zerteilen und die Reste in die Profilrillen gedrückt werden - aus denen sie dann irgendwann auf ihrem weiteren Weg heraus fallen. Und das alles während ihre zarten Füße gemütlich in den mit dickem Lammfell gefütterten Stiefeln stecken und gar nicht ahnen, was sie anrichten. Es ist eben mein Ausdruck für die untertänige Bewunderung der Frau, die ja auch so unglaublich viel mehr zum Erhalt der Menschen beiträgt als wir armseligen Männlein.

    Und das reale Trampling mit meiner „Gespielin“ lässt mich dies sogar in der Realität spüren, etwa genau unter solchen Stiefeln: Diese unverschämte erste Berührung der noch kalten Profilsohle auf der blanken Haut, die sich alsbald in selbige hinein gräbt und schneidet. Diese Macht zu spüren! Das sich hingeben! Und sie lächelt derweil entspannt auf mich herab, weil sie genau weis, dass ich ihr nun auch physisch ausgeliefert bin - denn eine Gegenwehr meinerseits hätte unweigerlich zur Folge, dass sie abrutschen könnte, während sich allerdings die Stollen ihrer Profilsohlen fest in meiner Haut verbissen haben.

    Da trägt meine Freundin stolz ihre neuen Outdoor-Stiefeletten, die ich ihr gerade zu Weihnachten geschenkt habe, und während ich neben ihr auf dem Boden hocke, stelle ich mir vor, was wohl künftig alles unbemerkt unter diesen Stiefelchen zertreten wird.

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    Schade, dass die Situation während der familiären Weihnachtsfeier gerade nicht passt, aber ich würde jetzt so gerne selbst der Grund und Boden sein, auf dem sie ihre neuen Schuhe einläuft! Immerhin: Nach dem sie aufgestanden ist spaziert sie „zufällig“ über die Finger meiner Hand, mit der ich mich auf dem Boden abstütze, verdreht sogar noch frech den Fuß, der gerade auf meinen Fingern abrollt - damit ich es auch RICHTIG merke. Ihr Blick nach unten, mit einem feinen schadenfrohen Lächeln in ihrem hübschen Gesicht löst einen kurzen süßen Schwindel bei mir aus…

    Dann bemerken wir beide, dass eine Tante die Aktion bemerkt hat, und völlig entsetzt zuerst meine Freundin, und dann meine Hand und wohl insbesondere meine lädierten Finger anstarrt! Ich lächel sie einfach an: „Passiert! Muss ich eben besser aufpassen…“

    Dass unser süßes Geheimnis, also mein kleiner Fuß- und Schuhfetisch, sowie ihre freche Art, dies auszunützen, nun kein absolutes Geheimnis mehr ist, erregt mich fast sogar! Ich muss leise lachen, als die Tante verständnislos mit dem Kopf schüttelt und weiter geht.

    —————

    …leider nur Phantasie und ausgedacht. Tatsächlich hatte ich aber letzte Nacht den Traum, dass meine Tramplingpartnerin auch meine feste Freundin wurde, und schliesslich in meine Familie und Verwandtschaft eingeführt wird. Das süße Geheimnis unserer besonderen Vorlieben war dabei ausgesprochen reizvoll!

    Diese Frage stellt sich ja immer wieder: WARUM erhöht insbesondere unsere männliche Seite hier unter uns das wunderbare Wesen der Frau eigentlich dermassen, dass wir sie uns als übergroße Riesin vorstellen, und uns ihre Übermacht in allen möglichen Variationen ausmalen - sei es, dass die Dame tatsächlich schwindelnde Übergrößen erreicht, oder dass wir, auf Däumlings- oder sogar auf Ameisengröße geschrumpft, einer normal großen Frau aufgeliefert sind.

    Aber steht dieses ungleiche Verhältnis nicht auch sinnbildlich für den evolutionären Wert der beiden Geschlechter? Man sieht es ja auch in der Tierwelt, wo allzuoft das Weibchen für (fast) die gesamte Arbeit der Arterhaltung zuständig ist, etwa bei den Löwen: Während der Pascha faul in der Sonne döst, gebären die Mädels den Nachwuchs, ziehen ihn groß und besorgen auch noch alleine die Jagd. Der Pascha hingehen besteigt nach Lust und Laune ab und an seine Damen und lässt sich ansonsten von ihnen aushalten - Mackertum in Reinstform!

    Deutlich schlechtere Karten haben die Männlein oft in der Welt der Insekten und Spinnen, wo sie in ihrer deutlich kürzeren Lebenszeit ausschliesslich der Fortpflanzung dienen, und nach dem Akt sterben - weil die Natur keine Aufgabe mehr für sie hat, und ihr Weiterleben eine Verschwendung von Ressourcen wäre. Oft dienen sie dem meist deutlich größeren Weibchen sogar als Nahrung, und die „Herren der Schöpfung“ lassen sich nach der Paarung mehr oder weniger bereitwillig von ihrer Angebeteten verspeisen. Das macht evolutionär sogar Sinn, denn das Männchen liefert seiner Gattin als eine Art „letzten Liebesbeweis“ mit seinem eigenen Körper die Nährstoffe, die für die Entwicklung des Nachwuchses dringend benötigt werden.

    Und mir stellt sich dann die Frage, was von diesen natürlichen Verhaltensweisen aus der Tierwelt vielleicht auch in menschliches Denken und Verhalten rüberschwappen könnte. Zweifelsohne gibt es das vom Löwen gekannte Mackertum auch beim Menschen: Während die Mädels geräuschlos die wichtigen Arbeiten erledigen, macht ER auf dicke Hose, zettelt dabei sogar Zwietracht und „Kriege“ an. Zwischenfrage: Welchen Geschlechts sind eigentlich die großen Despoten in der menschlichen Welt, die uns gerade das Leben schwer machen? Da muß man nicht mal gendern, denn es sind ausschliesslich Männchen! Und während Robert Oppenheimer gerade sein „Spielzeug“ (die erste Atombombe) testet, holt seine Frau „die Wäsche rein“ - welche Arbeit am Ende produktiver ist, diese Bewertung überlasse ich dem Leser.

    Dabei, um beim Thema zu bleiben, drängelt sich das angeberische Männchen auch gerne vor, denn mit Lise Meitner war es eine FRAU, die die Kernphysik erstmalig im Detail beschrieben hat, die zuletzt von Männern zum Bau der Atombombe missbraucht wurde.

    Das selbe Drama in der Kunst: Gustav Mahler hat seine ebenfalls musikalisch hochbegabte Ehefrau Alma sogar per Ehevertrag klein gehalten, damit sie ihm beim Komponieren nicht als Konkurrentin „gefährlich“ wurde! Ebenso steht auch Clara Schumann bis heute im Schatten ihres Gatten Robert. Dass insbesondere in der Klassischen Musikgeschichte fast ausschliesslich die Herren tonangebend sind, kommt ja nicht von ungefähr…

    Heute nennt ma so etwas (mit vollem Recht!) „Toxische Männlichkeit“! Die Frau als „Schafferin“, und der Mann, nachdem er seinen kleinen spassigen Anteil an der Fortpflanzug geleistet hat, eher der Zerstörer.

    Gab es eigentlich mal einen weiblichen Hitler, Stalin, Mussolini, Trump, Putin? Dem gegenüber stehen seltene weibliche Führungsgrößen der Politik: Sanna Marin, Jacinda Ardern und auch unsere Angela Merkel - allesamt kaum als Kriegstreiber bekannt, dagegen verschrieen meist bei jenen, die um die Vorherrschaft der eigenen Männlichkeit Angst hatten. Z.B. wurde es Sanna Marin zum Verhängnis, dass sie sich schlicht und einfach ohne irgendwelche Allüren auf einer ausgelassenen Party amüsiert hat - für einen männlichen Premier völlig normal, aber für eine Frau gehört sich das doch nicht… Bah!

    Warum hat das Männchen so eine tiefe Angst vor der Frau? Ich glaube es zu ahnen, denn der Mann weis insgeheim um seine Wertigkeit innerhalb unserer Spezies, möchte es aber auf keinen Fall zugeben, denn das wäre das Ende seiner Vorherrschaft - die er sowieso nur deswegen hat, weil die Frau rein von der Muskelkraft meist leicht unterlegen ist und weil das Testosteron zwar nicht schlauer, dafür aber aggressiver (ggf. also auch durchsetzungsfähiger) macht. Und zuletzt auch weil die Frau während der Schwangerschaft andere Prioritäten setzt, als sich im Kampf um irgendwelche Vorherrschaften gegenseitig die Köpfe einzuhauen.

    Vielleicht ist das die große Tragik unserer Spezies: Bizeps schlägt Großhirnrinde!

    Und ja! Da fühle ich mich bei meinen Träumereien wohl: Etwa der zertretene Rest eines Däumlings zu sein, der in der Profilrille des Stiefels einer schönen Frau hängt, und ich sie so noch ein paar Schritte begleiten darf. Oder eben auch im echten Leben einer wunderbaren Frau körperlich zu Füßen zu liegen, mich ihrem Willen auszuliefern, ihr zu vertrauen, ihre zuletzt auch körperliche Macht physisch zu spüren und mir dabei den Atem nehmen zu lassen! Oder sich vor den Lieblingssessel der Angebeteten zu legen, damit mein armer Kopf ihr während ihrer Lesestunde als Fußschemel dienen darf, obwohl sie nicht mal ihre Strassenstiefel ausgezogen hat (wer bin ich, um das zu verlangen?), und sich dabei das nach Strassenstaub riechende Profil ihrer Stiefel schmerzhaft in die Haut schneidet - und dabei in einer Lage zu sein, die die allermeisten Männer wohl mit jahrelangen Psychotherapien aufarbeiten müssten.

    Ist unser „Fetisch“ dann überhaupt einer? Oder spiegelt er doch eigentlich die wahre Bedeutung unserer Männlichkeit wieder? Und wäre die Welt nicht vielleicht eine Bessere, wenn wir eigentlich ziemlich erbärmlichen Kerls die Frau nicht nur ihrer biologischen Werte wegen, sondern aufgrund ihrer universellen überragenden Fähigkeiten akzeptieren? 🥰🥰🥰

    etwas hässlich wird es nur, wenn eine Dame so einen Däumling nicht ganz erwischt.

    Einem wurden zuerst nur die Beine zertreten, und der arme Kerl lag so minutenlang unter ihrem Stiefel, während die Dame weiter auf ihm stand, während sie mit einer anderen Kundin plauderte. Sein Geschrei sowie das verzweifelte Trommeln auf die Sohlenaussenkante war sinnlos. Irgendwann hob sie ihren Fuß kurz an um bequemer zu stehen - und setzte ihn dann genau auf meinen Kollegen, der dann komplett unter der Stiefelsohle verschwand. Sie hat sofort ihr Knie durchgedrückt, und ihr volles Gewicht machte dem Leid ein schnelles Ende - ohne etwas von der kleinen Tragödie zu ihren Füßen zu bemerken.

    Eine andere Lady, der das ähnlich passiert ist, hat den Kerl bemerkt, und ihn dann beiläufig komplett zertreten - und das genau so lässig und beiläufig, als würde sie eine Zigarette austreten, wobei sie auch den Fuß ein paar mal hin und her gedreht hat, um die Reste möglichst gründlich zu zerreiben. Weiter hat sie das aber nicht interessiert, und ist sogar noch eine Weile auf dem armen Kerl stehen geblieben.

    Das ist ja mal eine Werbung…

    Insbesondere die Geräusche beim Zubeißen finde ich bemerkenswert. Fehlt noch, dass die Dame dann sagt:

    „Oh, das war jetzt leider Le Petit Chef, sorry, aber schmeckt lecker! 😀


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    Wir Andersgewachsenen sind auch Menschen! Uns unter deinen Füßen zu zertreten ist Mord! X(

    Wie kann man etwas „ermorden“, das nicht einmal daumengroß ist?

    Ich habe aus nächster Nähe erlebt, wie Kollegen einfach unter den Stiefeln der Kundinnen verschwunden sind, und die Damen haben es nicht einmal bemerkt. Andere wurden mit Insekten verwechselt und absichtlich zertreten. Na und!

    Wir Andersgewachsenen sind auch Menschen! Uns unter deinen Füßen zu zertreten ist Mord! X(

    Schon schlimm genug, dass manche Schuhe reinigen müssen, um über die Runden zu kommen.

    Na ja. Manche Arbeiter werden auch unbeabsichtigt zertreten - etwa wenn sie nach Ablauf der gebuchten Reinigungszeit nicht fertig sind, und die Dame dann einfach aufsteht.

    Auch hier wieder der Verweis auf die AGB‘s, die sich auch in den Betriebsvereinbarungen der Beschäftigten wieder finden:

    „wer die vorab vereinbarte Reinigungszeit überschreitet, insbesondere wegen „Trödeleien“, der muss die Folgen selbst tragen“. Die Kundin ist berechtig, nach Ablauf der gebuchten Zeit aufzustehen und das Geschäft zu verlassen. Eine Pflicht, den Abschluss der Arbeiten zu überprüfen, besteht nicht. Sie hat sogar einen Anspruch auf Schadenersatz, sollte sie sich aufgrund der blutigen Überreste eines Mitarbeiters unter ihrem Schuh zu Hause einen Teppich ruinieren!

    Das ist richtig. Da muss zuweilen der Presslufthammer ran, weil der Schnee durch den extremen Druck zu massivem Eis zusammen gepresst wurde, ähnlich wie das auch bei einem Gletscher passiert. Dass sie bei Schnee naturgemäss mit ihren grob profilierten Winterstiefeln unterwegs ist, vereinfacht die Arbeit allerdings etwas: Der Schnee wird nur dort, wo die Profilstollen ihr Gewicht direkt auf den Untergrund ableiten, zu kompakten Eisblöcken zusammen gepresst. Dort, wo der Schnee Platz hatte, sich in den Profilrillen zu verteilen, bleibt er verhältnismässig locker, und kann mit leichterem Gerät herausgefegt werden. Übrig bleibt dann ein perfektes Abbild ihres Sohlenprofils aus massivem Eis, dass auch nur langsam abtaut.

    Wir haben hier im Dorf übrigens einen Haufen Kerls, die diese „Eisskulpturen“ ganz toll finden, und sie regelrecht verehren! Es gab sogar Fälle, in denen ein oder zwei „Verrückte“ sich selbst darin verewigen lassen wollten! Die haben sich auf dem Hauptzugangsweg tatsächlich im Schnee eingegraben und darauf gewartet sich unter den Tritten der Dame in den Schnee „einarbeiten“ zu lassen. Einer hat es auch geschafft: Er wurde erst bei der Schneeschmelze wieder gefunden. Ein Anderer konnte lebend gerettet werden, mit zerquetschen Beinen zwar und hohem Blutverlust, aber er hat überlebt, dieser Wahnsinnige! Er sitzt heute im Rollstuhl und faselt immer noch von dem Erlebnis, von dem himmelwärts stürmenden Bein über ihm, und dem Stiefel, unter dem seine beiden Unterschenkel bis zu den Knien verschwunden waren. Er sagt bis heute, dass der Anblick ihrer erhabenen Schönheit seine Schmerzen in ein wohliges warmes Gefühl umgewandelt hätten. Unfassbar! Sachen gibts…

    …wobei wir dann feststellen müssen, dass sich auch hier, bei der praktischen Umsetzung in die Realität (sogar eine zierliche Dame erscheint schliesslich riesig und sogar furchteinflößend, wenn man aus der Froschperspektive zu ihr aufschaut!), einiges in der Phantasie verbleibt - weil zu schmerzhaft und zu gefährlich.

    Ein echter Dauerschaden wäre nämlich alles anderes als ein „schönes Andenken“, und auch in Sachen „Schmerz“ gibt es einen Punkt, wo die Lust in Frust oder sogar Panik umschlägt. Diese Grenze verschiebt sich je nach Tagesverfassung allerdings auch deutlich, und die Schmerztoleranz ist freilich in den Sekunden stark erweitert in denen etwas geschieht, das nicht in ein Forum ohne Altersbeschränkung gehört. Wenn man dann in diesem Moment nach „mehr“, vielleicht sogar nach „zuviel“ bettelt, dann ist die Verantwortung der Dame gefragt.

    Dabei gibt es schon Dinge, die dem Ausstoß körpereigener Opiate entgegen kommen, und daher kommt vielleicht auch zumindest teilweise meine unzweifelhafte Vorliebe für Stiefel mit groben Profilsohlen, die ein ganz besonders intensives Gefühl erzeugen können, ohne dass eine weitere Gefahr davon ausgeht - wie das zweifelsohne bei Stilettoabsätzen der Fall wäre, denn eine Profilsohle erzeugt allenfalls oberflächliche kleine Blessuren auf der Haut, sowie lustige Abdrücke (die auch leider viel zu schnell wieder verschwinden).

    Letzteres kann auch fast amüsant sein, hatte ich doch einmal kurz nach einer Session einen Termin beim Betriebsarzt, dem ich meine „Trophäen“ zeigen musste.😇😁 Und auch eine Weihnachtsfeier mit der Verwandtschaft ist mir im Gedächtnis geblieben, die ich mit noch „verräterischen“ Spuren im Gesichtsbereich besuchte. Die entsprechende Dame war nicht bei der Feier, aber dieses süße Geheimnis eben nur mit ihr im „real Live“ teilen zu dürfen, war dann etwas wunderschönes - zumal ich immer noch in einer Art „Glückszustand“ von der Session von vor zwei Tagen schwebte. Sollen die Leute doch denken was sie wollen. 😇🥰

    Macht deine Firma auch die Schuhe von männlichen Riesen sauber? Dann würde ich mal vorbeikommen um meine riesentreter von euch winzlingen reinigen zu lassen

    „Girls only!“ - ebenfalls Bestandteil des AGB‘s. Da sind wir ganz klar geschlechtspolitisch unkorrekt. 😉

    Ebenso wurde die frühere Volljährigkeit als Mindestalter festgelegt: 21 Jahre!

    Wow, da bist Du wohl einmal wieder in Deinem Element. Du hast ja bereits in der Realität an einer Trampling-Session teilgenommen. Ist sie Dir dabei auch schon auf den Kopf getreten. Ich erachte das als sehr heikel.

    Nicht mit vollem Gewicht. Da war sie schon sehr vorsichtig.

    Wobei es viele Berichte, Bilder und Filme gibt, dass so etwas möglich ist, ohne echte Verletzungen davon zu tragen. Aber mir geht es ja nicht im „Schmerzen“ im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr um die „unverschämte“ Situation, und die Macht, die sie dabei ausübt: Sie KÖNNTE, wenn sie wollte! Blitzschnell! Und ich könnte dagegen nix ausrichten, denn insbesondere bei gemeinen Profilsohlen tut man gut daran, still zu halten, auch wenn sie einfach nur ihren Fuß auf meiner Wange abstützt - so wie es die Dame auf dem Bild mit dem Baumstamm macht.

    Es ist für mich der perfekte Akt der Unterwerfung, des sich hingebens! Dazu das prickelnde Gefühl, wenn sich die Stiefelsohle mit ihren scharfkantigen Profilstollen, die sonst auch in schwierigem Gelände für Halt sorgen, sich nun einfach in meine Haut fressen. Ein irres Gefühl! Dazu die „süßen“ Abdrücke, die sie hinterlässt, und die leider viel zu schnell wieder verschwinden.

    Und auch wenn sie vorsichtig agiert: Für den Rest des Tages läuft man mit einem irgendwie dumpfen Gefühl im Kopf herum.

    Ach ja: als weitere Vorsichtsmaßnahme werden die Sohlen vorher mit Desinfektionsmittel eingesprüht. Auf groben Dreck stehe ich eh nicht, aber „benutzt“ sollen die Schuhe unbedingt sein, schliesslich möchte man sich ja auch wie „Strassendreck“ unter ihren Sohlen fühlen, die sie sichtbar schon ein Stück durchs Leben getragen haben. ☺️ Und nun darf man sie auch für ein paar Schritte durchs Leben tragen. 🥰

    Natürlich müssen aber auch die Sohlen gesäubert werden, damit „frau“ keinen Dreck nach Hause trägt, insbesondere bei groben Profilsohlen! Dazu legt die Dame ihre Stiefel auf die Seite, damit ich mit meinen Kollegen mittels Kletterausrüstung sowie Hacke und Spaten an der Sohle hoch klettern kann!

    Den Dreck aus den Profilrillen heraus zu schlagen ist Knochenarbeit, und kleine Steinchen, die sich fest ins Profil getreten haben, sind oft gar nicht zu lösen. Eine Kundin war darüber so erbost, dass sie zur Strafe kurzerhand einige Kollegen zertreten hat. Wir überlebenden mussten dann, unter der Drohung sonst auch unter ihrem Stiefel zerquetscht zu werden, die Sohle von den Überresten unserer Kollegen befreien. Wir haben in solchen Fällen keine Chance, denn die AGB‘s erlauben unzufriedenen Kundinnen ein solches Vorgehen ausdrücklich.

    Vielleicht sind auch nochmal Gedanken zu einem Bild erlaubt, das auch der Realität entsprechen könnte, und in denen ich als Kerl einfach nur ziemlich klein und schmächtig mit, die Dame aber hoch gewachsen, sehr sportlich und vielleicht sogar Kampfsporterfahrungen hat!


    Tatsächlich habe ich die Frau kurz zuvor etwas impertinent mit den Augen regelrecht ausgezogen, weil mich ihre Erscheinung einfach in ihren Bann zog, mit ihren schönen Beinen - schlank aber trotzdem kräftig und durchtrainiert - so wie ihrer sonstigen Erscheinung. Und als ich auch den Blick nicht von ihr liess, nachdem sie mich böse anschaute, befördert sie mich kurzerhand mit einem geschickten Kampfgriff zu Boden!

    Bevor ich verstehe was passiert ist, setzt sie ihren Fuß ziemlich brutal auf meinen Kopf, um mich zu fixieren! Dass sie ihren derben Wanderstiefel nicht mitten auf meinem Gesicht platziert, und mir dabei sicherlich das Nasenbein gebrochen hätte, kann ich nur verhindern, in dem ich den Kopf im letzten Moment zur Seite drehe! Trotzdem gräbt sich das Profil ihrer derben Schuhe schmerzhaft in die Haut meiner Wange und Schläfe!

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    „Bleib besser ruhig liegen, sonst muss ich dir ernsthaft weh tun!“, droht sie mir sehr glaubhaft! Glücklicherweise liegt mein Kopf im weichen Sand, aber der Druck unter ihrem Fuß ist brutal - und trotzdem erregt es mich irgendwie, dieser Frau auf diese Art und Weise körperlich ausgeliefert zu sein, während sich die scharfen Kanten der Stollen unter ihrem Schuh immer tiefer in meine Haut schneiden! Ich fühle mich wie ein kleines lästiges Tier, das von dieser schönen Dame jeden Moment zertreten wird! Hätte ich versucht, mich unter ihrem Fuß heraus zu winden, dann hätte mir die Profilsohle sicher die Haut aufgerissen.

    Ich spüre, wie sie ihre Machtposition geniesst!

    „Ein bisschen weh tun muss ich Dir zur Strafe aber doch!“ meint die Lady mit einem gewissen schadenfrohen Unterton in ihrer Stimme, der nichts Gutes verheisst, und schlafartig wird der Druck stärker! „Beiss besser die Zähne zusammen, sonst brech ich Dir am Ende noch ein paar davon aus dem Kiefer!“, waren ihre Worte und sie verstärkt den Druck nochmals!

    Ich zappel derweil mit Armen und Beinen wild herum und winsel um Gnade, aber ihr Fuß drückt erbarmungslos weiter zu. Die Kanten der Stollen schneiden sich wie kleine Messer in die Haut, und während sich ihre Sohle anfangs noch fast „zärtlich“ um meinen Wangenknochen schmiegt, werden die Schmerzen immer heftiger.

    Dann bricht ein gewaltiger Ruck über mich herein: ich muss kurz aufschreien, während mein Kopf beinahe zu platzen scheint - als sie einfach mit ihrem vollen Gewicht über meinen Kopf hinweg steigt und mich dann einfach liegen lässt!

    Benommen bleibe ich liegen und schaue ihr nach, während sich mein Kopf dumpf und benommen anfühlt. Ein metallischer Geschmack macht sich in meinem Mund breit, der von einigen kleinen Wunden an der Innenwand meiner Wange herrührt, die sich auf meinen Backenzähnen wundgescheuert hat. Die Haut, in die sich das Profil ihrer Sohle gefressen hatte, brennt heftig, und ich fragte mich, wie ich jetzt überhaupt aussehe - mit dem deutlichen Abdruck der Sohle eines Wanderschuhs auf der Wange…

    Was der Kleine da zwischen ihren Stiefeln wohl gerade denkt?

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    Im Allgemeinen ist sie ja auch sehr umsichtig, wenn sie durch die Strassen geht.

    Ist zu viel auf den Straßen los, dann bleiben Kollateralschäden allerdings nicht aus. Aber es ist eben ihr Job, was soll sie auch machen? Da kann man nur schauen, dass es wenigstens nur irgendwelche Kerls trifft, aber irgendwo muss sie schliesslich ihren Fuß hinsetzen.

    Wenn sie es eilig hat, schaut sie allerdings nicht so genau hin, und gegen die lästige Schreierei gibt es schliesslich AirPods…

    Manchmal macht es ihr allerdings sogar Spass, wenn nicht nur der Schnee unter ihren Stiefeln knirscht. Das gibt von „Daddy“ hinterher zwar Ärger, wenn sie die Reste, die in den Profilrillen ihrer Stiefel hängen, zu Hause auf dem Fußboden verteilt, aber den Spass war es dann wert.

    Das wäre doch mal ein nettes „Christkind“.

    Alleine die Vorstellung wie der Schnee unter ihren Sohlen knirscht, und anschliessend der Winterdienst ihre Fußabdrücke wieder beseitigen muss, damit niemand über die Abdrücke der Profilsohlen im Schnee fällt.

    Bei einem ihrer Besuche gab es einen häßlichen Unfall nachdem sie einen allzu neugierigen Typen einfach übersehen hatte! Sie hat es nicht mal bemerk, als der arme Kerl unter ihrem Stiefel zerquetscht wurde und ist einfach weiter gegangen. Eine ziemliche „Sauerei“ für den Strassendienst, denn seine sterblichen Überreste hatten sich teilweise in die Profilsohle gedrückt und lösten sich erst nach und nach von ihrer Sohle und wurden so durch das halbe Dorf getragen.

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    Bild: Netzfund

    Ein nettes Träumchen:

    Nachdem man das Leben als Däumling satt hat, erbarmt sich eine hübsche liebe Lady, meinem jämmerlichen Dasein ein Ende zu setzen. Das letzte was ich sehe, ist ihr süßes Lächeln, das mir zeigt, dass sie es wohl auch für das beste hält.

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    Dass es auf diese Art passieren soll, hatten wir im gegenseitigen Einvernehmen entschieden: für mich war es eine schnelle und sichere Art des „assistierten Suizids“, und sie musste sich keine großen Umstände machen. Auch psychisch war es wohl kein Problem für sie, machte es ihr doch oft sogar Spass, irgendwelche Schädlinge mit einer aufregenden Skrupellosigkeit unter ihrem Fuß zu zerquetschen - zuletzt sogar eine kleine Spitzmaus, die sie in ihrem Garten erwischte. Ich habe immer noch das quietschen der Maus im Ohr , als sich ihr Stiefel auf die arme Kreatur senkt, dann das feine Knirschen… Und sie lächelte zufrieden: „Ein Schädling weniger im Garten!“

    Nun war ich eben an der Reihe. Ich legte mich auf den Rücken, während die Sohle ihres Sneakers bereits den Himmel zu verdunkeln begann. Langsam näherte sich die Sohle, und mir stieg bereits ein aufregender Geruch in die Nase: Der Geruch von Gummi und zerriebenem Strassenstaub. Dabei war es ein süßer Gedanke, dass sich die weiche Sneakersohle mit dem feinen Profil gleich meiner annehmen wird. Der Gedanke an ihren wunderschönen Fuß, der sich in dem bequemen Sneaker sicherlich wohl fühlte, erregte mich sogar ein letztes mal.

    Die erste Berührung war wie ein Stromschlag, und ich spürt, wie sich die weiche Sohle fast zärtlich um meinen Körper schmiegt. „Zertritt mich einfach, du wunderbares Geschöpf!“, waren meine letzten Gedanken, bevor mein kleiner Körper unter dem plötzlichen unbeschreiblichen Druck einfach zerplatzte!

    Sie lief einfach über mich hinweg, und ich war es nicht einmal wert, dass sie sich um meine Überreste kümmerte! Den Fleck auf dem Boden wird niemanden interessieren, und die Matsche unter ihrer Sohle wird sich schnell ablaufen.

    Als sie später die Sneaker auszog und die blutigen Rest sah, die immer noch in den Profilrillen klebten, ging ein wohliger Schauer durch ihren Körper. Sie genoss nochmals das herrlich warme Gefühl der Macht, als sie die kleinen Widerstand meines Körpers durch die weiche Sohle spürte - und wie dieser Widerstand plötzlich nachgab: zuerst mein Brustkorb, und zuletzt, als meine Innereien bereits aus mir heraus gequetscht wurden, in zwei dumpfen Schlägen mein Becken sowie mein Schädelknochen. Aber davon spürte ich längst nichts mehr…

    Den Nachteil, den man in seinem Leben als kleine Blindschleiche hat, ist nicht etwa ein schlechtes Sehvermögen, sondern dass unsereiner morgens in der Kälte erstmals fast unbeweglich ist. Erst ein morgendliches Sonnenbad lässt die Kraft in meine Glieder zurück kehren.

    Im Wald sind die Sonnenplätze vor allem im Herbst allerdings rar. Lediglich der blanke Boden eines schmalen und von den ersten Sonnenstrahlen beschienenen Waldwegs hatte sich ein wenig erwärmt. Mühsam war es, mich auf den Weg zu schleppen, aber nur hier konnte ich meine Körpertemperatur nochmal soweit hochfahren, um vielleicht zum letzten mal vor dem langen Winterschlaf auf Futterjagd zu gehen. Der eine oder andere Happen Nahrung hätten meine Chancen deutlich gesteigert, den langen Winterschlaf zu überstehen!

    Um diese Zeit war der kleine Weg auch bislang einsam, so dass keine Gefahr bestand, von jemandem entdeckt oder achtlos zertreten zu werden. Die Umstellung auf Winterzeit brachte es allerdings mit sich, dass es morgens für die Menschen plötzlich wieder eine Stunde früher hell wurde, und sich damit auch nochmal vor der Arbeit eine Wandrunde anbot.

    Davon wusste ich allerdings nichts, bis meine Sinnesorgane die zunächst leichten, dann aber schnell stärker werdenden Vibrationen des Bodens spürten - für mich das Alarmsignal, dass sich auf dem Weg ein Mensch nähert! Im Sommer hatte ich schon miterleben müssen, wie ein Bruder unter einem dicken Wanderschuh neben mir zerquetscht wurde. Ein furchtbarer Anblick und die Erinnerung daran steigerte meine Panik! Allerdings liessen meine noch kalten Muskeln keine schnelle Flucht zu…

    Die Erschütterungen wurden derweil zum Erdbeben, und nun war bereits das dumpfe Knirschen von Kies direkt hinter mir zu vernehmen!

    Dann durchfuhr ein tiefer scharfer Schmerz meinen hinteren Körper, und kurz darauf riss mich eine unglaublich Kraft nach oben und schleifte mich mit, bis ich wiederum von einer brutalen Gewalt auf den Boden gepresst wurde. Ich spürte wie mein Körper zerrissen und zerrieben wurde, bis ich auf dem Weg liegen blieb.

    Das letzte was ich sah war eine schlanke hohe Gestalt, die sich schnell entfernte und mich zurück lies.

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    …in meiner wilden Phantasie stelle ich mir allerdings lieber vor, selber so unter ihrem Stiefel zu liegen, und weil ich vorher „unartig“ war, hat sie mich durchaus mit Absicht unter ihrem Fuß (vorsichtig) eingeklemmt - einmal als Strafe, und dann um weitere gefährliche Unternehmungen von mir zu unterbinden.

    Sie hat dies schon öfters so gemacht, weshalb ich die Situation auch provoziert habe, denn für mich gibt es nichts Schöneres, als dieser wunderschönen Frau derartig ausgeliefert zu sein, und ihr nun im eigentlichen Sinne „zu Füßen zu liegen“! Ich stelle mir vor, wie sich ihre schönen zarten Füße in den gemütlichen Stiefeln wohlfühlen, während ich dort bin, wo ich hingehöre. Aber selbst der Schmutz unter den Sohlen dieser wunderbaren Frau ist mir heilig, und es ist schön, sich selbst als solcher wieder zu finden!

    Dabei ist jede noch so kleine Bewegung ihres Fußes für mich ein Ereignis, dessen Bedrohlichkeit ich ausblende. Im Gegenteil ist es wie ein „Kuss“ auf meinen ganzen Körper, eine Art Liebkosung - schliesslich lächelt Claudia ja auch immer wieder, wenn sie hin und wieder mit ihrem Fuß extra leicht zudrückt, während ich die unglaublichen Kräfte ahne, mit denen sie mich in einem winzigen Augenblick unter ihrem mächtigen Stiefel zermalmen könnte. Dass ich darauf vertrauen kann, dass sie dies eben nicht tut, sehe ich als echten Liebesbeweis… Und zerdrückt sie mich aus einer Laune heraus doch eines Tages unter ihrem Fuß, dann werde ich es als etwas natürliches hinnehmen, so wie eine Blume, die sie achtlos zertritt…

    Soweit mal meine spinnerten Gedanken zum Wochenende! 😊

    ... und was wenn nicht :evil:

    Dann kommt es drauf an, was sie mit ihrem rechten Fuß macht, wenn sie aufsteht. Zieht sie in vorher zurück (möglichst ohne, dass ihn dabei die Profilstollen zerreißen!), könnte er Glück haben - wobei seine derzeitige Lage allerdings schon jetzt vermuten lässt, dass er nicht ohne Blessuren davon kommt.

    Steht sie auf, ohne ihren Fuß umzusetzen, na ja: Im Anbetracht der brutalen Profilsohle und dem Waldboden - der Druck würde ihn erst mal in den Boden pressen, während sich die Profilstollen mit ihren scharfen Kanten in seinen Körper arbeiten und ihn gleichsam perforieren und zerreißen. Die austretenden Innereien, das Blut und sein Fleisch wird sich in die Rillen der Profilsohle drücken und sich mit dem Waldboden zu einer dreckigen Pampe vermischen, die zumindest teilweise zunächst unter ihrem Schuh kleben bleibt. Das meiste wird sich dann wohl im Laufe des restlichen Spaziergangs aus der Sohle lösen, und sich auf ihrem weiteren Weg verteilen.

    Bemerken dürfte sie davon rein gar nichts, denn selbst der kleine, sofort nachgebende Widerstand seines Körpers beim ersten Zutreten, sowie das vermutlich schwach hörbare Brechen seiner größeren Knochen - insbesondere Becken- und Schädelknochen - dürfte sie für morsches Astwerk halten, das bei einem Querfeldeinspaziergang sowieso bei jedem Schritt unter den Füßen knackend zerbricht.

    Die weit verteilen Reste beseitigt schliesslich die „Gesundheitspolizei“ des Waldes: Käfer, Fliegenlarven, Asseln bis hin zu Mikroben und Bakterien werden sich daran gütlich tun und alles verwerten.

    Als Claudia allerdings zu Hause ihre Stiefel pflegt fiel ihr ein winziger Schuh des Vermissten auf, der sich fest in einer Rille des Profils verklemmt hatte! Ein fieses aber auch zufriedenes Grinsen huscht über ihr Gesicht!