Beiträge von Schlumpf68

    Inzwischen hatten sich die Reihen der einstigen „Patriarchen“ arg gelichtet. „Mann“ war vorsichtig geworden, aber an einem sonnigen Sommertag trafen sich etwa 50 an einem Strandbad, plantschten im Wasser oder lagen faul in der Sonne.

    Als unerwartet eine Dame die idyllische Szenerie betrat, versuchte die Gesellschaft panisch aus dem Gefahrenbereich zu flüchten! Ihr war das alles vollkommen egal: wem die Flucht gelang, dem stelle sie nicht nach, und zertrat auch niemanden absichtlich. Ihr waren die Kerlchen einfach nicht wichtig genug. Wer unter ihre Sneaker geriet, hatte eben Pech gehabt, und die Dauerei unter ihren Sohlen würden sich wohl auf dem Heimweg ablaufen… Alles kein Grund, den schönen Tag nicht zu geniessen…

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    Andere hatten sich einen Hohlraum unter einem Randstein als geschützte Bleibe ausgesucht. Vermutlich handelte es sich um ein verlassenes Mauseloch.

    Als sich aber eines Tages eine hübsche Dame aus einer Laune heraus ausgerechnet auf den Randstein stellte, gab dieser unter ihrem Gewicht nach und sackte in den ausgehöhlten Untergrund ein, und zerquetschte dabei auch die kleine Wohngemeinschaft unter ihren Füßen.

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    Süß finde ich aber auch den Gedanken, dass so eine Lady den „Unfall“ bemerkt hat, dann aber lediglich besorgt schaut, ob keine Sauereien unter den Sohlen ihrer schönen weißen Sneaker kleben! Schliesslich möchte sie später keinen „Dreck“ ins Haus tragen.

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    …hier ging alles gut, ansonsten hätte sie versucht, die Reste auf der Wiese abzustreifen.

    Einmal hatte sich ihr Opfer zwischen den Profilrillen verklemmt und lebte sogar noch, aber erbarmungslos stampfte sie mit dem Fuß in das Gras und drehte ihn mehrfach hin und her, um das lästige Wesen endgültig zu töten und seine Reste los zu werden!

    Oh, bei Dir hübschen Riesin hat der Däumling wenigstens kurz vor seinem Ableben eine sehr schöne Aussicht gehabt. ;)

    Und wie ich hier tatsächlich aus eigener Erfahrung weis fühlen sich die Sohlen der Chucks tatsächlich unglaublich weich, eher schon „zärtlich“ auf der Haut an. Freilich schlägt ab einer gewissen Belastung trotzdem die Gewichtskraft voll durch, und auch bei realen Größenverhältnissen muss man an einem gewissen Punkt einfach „aufgeben“. Bis dahin kann es aber ein wunderschönes Spiel sein! 😊

    Wie sich das als Däumling anfühlt, unter diese weichen Sohlen zu geraten, kann man sich dagegen nur in der Phantasie ausmalen: Dass sich die Sohlen unter dem zarten Fuß einer Dame ebenfalls weich und anschmiegsam um den eigenen Körper legt, während sie durch die leichte Sohle sicherlich bemerkt, dass da etwas unter ihren Tritt geraten ist. Auf einem sauberen Gehsteig hätte sie auch vielleicht noch reagiert, und das schlimmste wäre verhindert worden.

    Auf einer Wiese hingegen liegt schon mal öfters etwas herum: kleine Äste oder Stöcke, Steine oder ein vergessenes Kinderspielzeug - also nichts, was von Bedeutung wäre. Erst als der kleine Körper unter ihrem Chuck knirschend nachgibt, findet sie das vielleicht „komisch“, denkt aber eher an eine tote Maus, die Reste eines Vogels, oder doch nur an irgendwelches Reisig, und achtet nicht weiter drauf, zumal es jetzt eh zu spät wäre und man sich ja nicht unsinnigerweise irgendetwas ekliges anschauen muss… Zuletzt bahnt sie sich in ihren bequemen Chucks einfach weiter ihren Weg durchs Gelände - wohl wissend (oder ignorierend in kauf genommen), dass unter jedem ihrer Tritte unbemerkt wie unvermeidlich zahllose winzige Kreaturen ihr Leben aushauchen…

    Immer wieder wunderschön anzuschauen, wenn so ein faszinierendes Geschöpf arglos über eine Wiese wandelt. 🥰

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    Den Däumling hat sie im Gras gar nicht gesehen! Sie spürt zwar, dass sie auf irgend etwas getreten ist, misst dem aber keine wirkliche Bedeutung zu und geht einfach darüber hinweg - nimmt dabei durch die weiche Sohle ihres Chucks nur beiläufig wahr, wie dieses „Etwas“ unter ihrem Fuß mit leisem Knirschen nachgibt…

    Der Däumling hingegen weis gar nicht, wie ihm geschieht: Er hatte die herannahende Riesin allzu sehr bewundert und dabei nicht bemerkt, dass er ihr im Weg stand. Da wird es über ihm auch schon dunkel, und wie in Zeitlupe drückt ihn die Sohle nieder, zuerst scheinbar noch sanft, dann aber presst ihn eine unbeschreibliche Kraft in den Boden. Der Duft von zertretenem Graß steigt ihm in die Nase, während kurz darauf ein gewaltiger Druck seinen Körper platzen lässt!

    Eine Sekunde später ist er nur noch ein blutiger Rest seiner selbst, der unter ihrer Sohle klebt, und der sich langsam abläuft…

    Larissa Ich schätze du würdest auch nicht darauf achten wo du dich hinsetzt und ob da Winzlinge sind? :thinking_face::eyes:

    Aus Sicht der Damen sind solche Unfälle allerdings höchst ärgerlich, denn im Augenblick des Ablebens werden die Innereien der Opfer durch deren natürliche Körperöffnungen heraus gepresst. Manche platzen under dem immensen Druck auch der Länge nach auf. In jedem Fall gibt es eine ziemliche Sauerei, die an Hose oder Kleid der Dame häßliche Flecken ergibt.

    In der Anfangszeit, als es noch massenhaft geschrumpfte Kerle gab, war es aber auch mitunter „lästig“, dass nach jedem Stadtbummel die Schuhe eingesaut waren! Da sah man die Damen auch überwiegend in eher festem Schuhwerk herum laufen - meist in Stiefeln mit rutschfester Profilsohle. Und für die Herren bedeutete das auch meist ein schnelles Ende. Die bemerkten kaum mehr, dass es über ihnen plötzlich dunkel wurde, und im nächsten Moment drückte sie bereits eine unnachgiebige gewaltige Kraft zu Boden. Die überwältigenden Eindrücke führten oft dazu, dass die Herren schon vor der physischen Vernichtung das Bewusstsein verloren, und somit keinen Schmerz empfanden.

    Viele begingen in dieser aussichtslosen Lage auch Selbstmord und legten sich absichtlich auf einen stark frequentierten Gehsteig. Einige konnten dabei sogar den Anblick der scheinbar bis in den Himmel aufragenden Damen erfreuen.

    Schlumpf68 Sehr schöne Weiterführung! Was schwebe dir im Kopf für die Szenarien, in der sie nur einmal von Gebrauch sind? :eyes:

    Nun ja… Das kann man hier nur andeuten, aber um Nachkommen zu erzeugen, sind gewisse zwischenmenschliche Aktionen vonnöten, die bei derart unterschiedlichen Körpergrößen für den kleineren Part böse ausgehen könnten. 👀

    Interessante Story 👍 ich acht mich ja auch nicht wirkloch wo ich hintrete...

    Das ist ja auch völlig normal. Insbesondere im Freien werden irgendwelche "Hindernisse" auf dem Boden nur aus dem Augenwinkel registriert und unbewusst in die Kathegorien "Egal, einfach drauf treten" oder "besser den Fuß woanders hinsetzen" sortiert. Wer jedem gefallenen Laubblatt, jedem winzigen Zweig oder jeder Zigarettenkippe ausweichen würde, käme kaum voran. Und dann gibt es da noch die Sachen, die aufgrund ihrer Winzigkeit einfach übersehen und völlig unbemerkt zertreten werden. Was neinst Du wie viele Insekten, Spinnen ext. schon unter Deinen Sohlen ausgelöscht wurden.

    Schönes Szenario! Da wäre ich gerne in der Menge der Däumlinge, die von einer Gruppe Ladys so zum Spass durch die Straßen gejagt werden!

    Zunächst scheint es ihnen einfach Freude zu machen, wie 50, 100 oder sogar mehrere hundert Kerle vor ihren Sneakern flüchten - bis einer der Däumlinge schwer stürzt und offensichtlich nicht weiter laufen kann!

    Die Dame hinter ihm schaut süß-sauer lächelnd auf den Gestrauchelten herab, um ihn im nächsten Moment einfach zu zertreten!

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    "Der ist platt!", meint eine andere Lady, die das mitbekommen hat und grinst dabei schadenfroh!

    "Allerdings!", meint die Angesprochene! "Fühlt sich klasse an, wie der Kleine unter meinem Sneaker zerquetscht wird! Probier auch mal!"

    Und tatsächlich machen sich die Ladys nun einen Spass daraus, jeden zu zertreten, der stürzt oder dem auch einfach nur die Puste ausgeht, während die Bande gemütlich dem Mini-Männerpulk hinterher schlendert! Wer zurück bleibt, wird gnadenlos zertreten und einfach liegen gelassen!

    Nach einiger Zeit verlieren die Mädels allerdings die Lust, in diesem Schneckentempo voran zu kommen - schliesslich hatten sie heute noch Anderes zu erledigen, als sich mit diesen Gnomen zu beschäftigen. Allmählich beschleunigen sie ihre Schritte und schauen auch nicht mehr so genau wo sie hin treten.

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    Während die panisch flüchtenden Kerls in der engen Strassenschlucht keine Deckung finden, werden zuerst die hintersten Reihen unter den beschleunigten Tritten der Mädels zermalmt! Schliesslich wird der ganze Tross überrannt! Die vordersten Mädels haben sichtlich Spass wie die kleinen Körper unter den Sohlen ihrer Sneaker einfach zerplatzen. Die nachfolgenden Damen schauen gar nicht mehr nach unten und bemerken so nicht einmal, was sie anrichten!

    Andere Damen geniessen es, dass die Strassen nun endlich frei sind von den testesterongeplagten und aggressiven männlichen Idioten. Lässig lässt es sich nun endlich durch die Strassen cruisen, während im Radio die Sprecherin der Verkehrsdurchsage vor "rutschigen Strassenverhältnissen" warnt, insbesondere dort, wo größere Gruppen der Geschrumpften in wilder Flucht über die Autostrassen rennen! Die Mädels ignorieren die "Krötenwanderungen" allerdings weitgehend, und insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten platzt den Überfahrenen schon nur durch den Luftstoß oft die Lunge, auch wenn sie nicht direkt unter den Rädern zermatscht werden.

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    Nur ein kleiner männlicher Genpool wird aktiv verschont, denn aussterben möchte "Frau" ja nicht. Den Verschonten geht es aber auch nicht viel besser, da sie aufgrund ihrer Winzigkeit meist nur zum "einmaligen Gebrauch" taugen...

    Was aber immer vergessen wird: Die Verdauung beginnt bereits im Mund - zunächst mit der Zerkleinerung der festen Nahrung, die dann mit dem Speichel zu einem Brei verarbeitet wird. Erst dieser Brei wird dann geschluckt und im Magen weiter verarbeitet.

    Man(n) wird also mit ziemlicher Sicherheit zwischen den Zähnen der Schönen zermahlen, oder von ihrer Zunge zerquetscht, und der bereits völlig zermalmte Körper anschliessend, unter ständigem Weiterkauen, mit ihrem Speichel vermischt, der mit seinen Enzymen bereits beginnt die Nährmasse aufzuspalten.

    Die Magensäure verwertet dann die Reste, aber da ist man längst perdü…

    Und selbst wenn einen vorher die Zähne nicht erwischt haben und man versehentlich am Stück verschlungen wird, so wurde man sicherlich schon vor der Ankunft im Magen irgendwo zwischen Zunge, Gaumen, Schlund und Speiseröhre zerdrückt…

    …oder ein anderes Szenario:

    Eine Dame kommt aus einer Laune heraus auf die Idee, meine in Jahren gestaltete Modellbahnplatte als Laufsteg zu nutzen, wovon ich dann Bilder machen soll. Dabei will sie gar nichts extra zerstören, nimmt aber in Kauf, dass sich ihre Profilsohlen knisternd in den filzartigen Kunstrasen arbeiten und ihn stellenweise, nur durch ihr Gewicht, sogar aufreissen, und die weiße Styropor-Unterlage zum Vorschein kommt. Und während sie verschiedene Posen einnimmt und sich dabei auf der Platte dreht und wendet, bleibt nicht aus, dass sie auch mal einen sorgsam drapierten Strauch oder einen Modellbaum nieder tritt - ebenso fein konstruierte Weidezäune und kleine Modellfigürchen, wovon sie in den bequemen Stiefeln aber sicher gar nichts bemerkt.

    Ich nehme es einfach hin, bewundere ihre wunderbare Gestalt, diese schlanke, aber auch auf gewisse Art fast archaisch-kraftvolle Anmut. Gerne lege ich ihr meine Jahrelange Arbeit zu Füßen, und es sieht unfassbar süß wie grausam aus, wie sich meine Modellbahnlandschaft unter ihren Stiefelchen allmählich auflöst!

    Den „Rasen“ haben die scharfkantigen Profilstollen ihrer Stiefel unter ihren zahllosen Drehungen und Posen nun komplett zerrissen, und wenn irgend etwas anderes unter ihren Sohlen knirschend zermalmt wird, dann quittiert sie das allenfalls mit einem Grinsen.

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    …Ich starre öfters einmal auf attraktive Stiefel und Schuhe und muss dabei auch aufpassen, dabei von anderen nicht bemerkt zu werden. Gelegentlich kriegte ich nämlich einen fragenden Blick der Trägerin zurück. ;)

    Das kann in der Tat zum Problem werden. Ich kann da auch den Blick nur schwer zurück halten. Von Vorteil ist in meinem Fall VIELLEICHT, dass ich einer Dame wenigstens nicht Brüste oder Hintern wegschaue, sondern tatsächlich eher die Schuhe - und Schuhe sind weit weniger „sexualisiert“ als die anderen Körperregionen…

    Andererseits - versetze ich mich in die Dame - fände ich es auch zumindest irgendwie komisch bis unangenehm, würde mir jemand permanent auf die Schuhe starren, weil man das Verhalten nicht einordnen kann, und es einen auch verunsichert: „Ist das was mit meinen Schuhen?“

    Psychologen sprechen hier von „Kognitiver Dissonanz“.

    Und da hilft es auch wahrscheinlich wenig, wenn ich in erster Linie gar nicht den Focus auf besondere Schuhe habe wie Highheels, sondern eher auf robustes und alltagstaugliches Schuhwerk, in dem die Dame sicher, bequem und damit auch tatsächlich selbstbewusst unterwegs ist als auf kippelnden Pumps. Mit Letzteren will die Frau ja auch vielleicht ein wenig auffallen, mit derben Winterstiefeln eher nicht.

    Und trotzdem - um es mal zu reflektieren: ich laufe selber sehr gerne in schwarzen Buffalo Classics 1348-14 im Alltag herum, eine Zeit lang sogar auf der Arbeit. Einmal sind sie unglaublich bequem, und auch bei eh schon vorhanden 1,92 nochmal um 7cm größer zu sein, finde ich auch schön. Allerdings bin ich echt froh, dass mir da so gut wie nie jemand auf die Schuhe starrt, denn das würde mich schon irritieren! Tatsächlich kann ich die Situationen an einer Hand abzählen, wo das überhaupt für mich sichtbar registriert wurde, in einem Fall fand ein Türke die Schuhe sogar echt cool! Trotzdem ist es mir am liebsten, wenn dies gar nicht beachtet wird.

    Daher ist es auch für mich eine Gewissensfrage, den Damen die wie auch immer gearteten Schuhe „wegzuschauen“. Allerdings habe ich auch hier eigentlich noch nie komische Blicke zurück bekommen. Vielleicht doch irgendwie eher harmlos? Ich weis es nicht. Tatsache ist und bleibt eben, dass mich das schon „anmacht“, wenn eine schöne Dame mit gewissem Schuhwerk daher kommt.

    Um meine Faszination hier nochmal gerne zu beschreiben, und dafür auch mit Absicht eher unspektakuläre Beispielfotos aus einem Schuhkatalog zu nehmen:

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    …eben genau solche Alltagsoutfits machen mich extrem an, und lassen meine Phantasie fliegen! Sich vorzustellen, was die Lady unter ihren Sohlen schon alles zertreten hat - ohne es in den robusten Stiefeln überhaupt zu bemerken! Es ist ja auch der natürliche Lauf der Dinge, und wäre ich selbst ein kleines Insekt oder eine zarte Pflanze, und ich würde von ihr achtlos zertreten, dann wäre es der alltäglichste Vorgang der Welt. Das grobe Profil sorgt dann dafür, dass die Dame auch nicht ausrutschen kann, bzw. nicht mal etwas spürt, weil die scharfkantigen Stollen ihrer Sohlen mich unter dem süßen Druck ihrer körperlichen Präsenz einfach zerteilen und die Reste in die Profilrillen gedrückt werden - aus denen sie dann irgendwann auf ihrem weiteren Weg heraus fallen. Und das alles während ihre zarten Füße gemütlich in den mit dickem Lammfell gefütterten Stiefeln stecken und gar nicht ahnen, was sie anrichten. Es ist eben mein Ausdruck für die untertänige Bewunderung der Frau, die ja auch so unglaublich viel mehr zum Erhalt der Menschen beiträgt als wir armseligen Männlein.

    Und das reale Trampling mit meiner „Gespielin“ lässt mich dies sogar in der Realität spüren, etwa genau unter solchen Stiefeln: Diese unverschämte erste Berührung der noch kalten Profilsohle auf der blanken Haut, die sich alsbald in selbige hinein gräbt und schneidet. Diese Macht zu spüren! Das sich hingeben! Und sie lächelt derweil entspannt auf mich herab, weil sie genau weis, dass ich ihr nun auch physisch ausgeliefert bin - denn eine Gegenwehr meinerseits hätte unweigerlich zur Folge, dass sie abrutschen könnte, während sich allerdings die Stollen ihrer Profilsohlen fest in meiner Haut verbissen haben.

    Da trägt meine Freundin stolz ihre neuen Outdoor-Stiefeletten, die ich ihr gerade zu Weihnachten geschenkt habe, und während ich neben ihr auf dem Boden hocke, stelle ich mir vor, was wohl künftig alles unbemerkt unter diesen Stiefelchen zertreten wird.

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    Schade, dass die Situation während der familiären Weihnachtsfeier gerade nicht passt, aber ich würde jetzt so gerne selbst der Grund und Boden sein, auf dem sie ihre neuen Schuhe einläuft! Immerhin: Nach dem sie aufgestanden ist spaziert sie „zufällig“ über die Finger meiner Hand, mit der ich mich auf dem Boden abstütze, verdreht sogar noch frech den Fuß, der gerade auf meinen Fingern abrollt - damit ich es auch RICHTIG merke. Ihr Blick nach unten, mit einem feinen schadenfrohen Lächeln in ihrem hübschen Gesicht löst einen kurzen süßen Schwindel bei mir aus…

    Dann bemerken wir beide, dass eine Tante die Aktion bemerkt hat, und völlig entsetzt zuerst meine Freundin, und dann meine Hand und wohl insbesondere meine lädierten Finger anstarrt! Ich lächel sie einfach an: „Passiert! Muss ich eben besser aufpassen…“

    Dass unser süßes Geheimnis, also mein kleiner Fuß- und Schuhfetisch, sowie ihre freche Art, dies auszunützen, nun kein absolutes Geheimnis mehr ist, erregt mich fast sogar! Ich muss leise lachen, als die Tante verständnislos mit dem Kopf schüttelt und weiter geht.

    —————

    …leider nur Phantasie und ausgedacht. Tatsächlich hatte ich aber letzte Nacht den Traum, dass meine Tramplingpartnerin auch meine feste Freundin wurde, und schliesslich in meine Familie und Verwandtschaft eingeführt wird. Das süße Geheimnis unserer besonderen Vorlieben war dabei ausgesprochen reizvoll!

    Diese Frage stellt sich ja immer wieder: WARUM erhöht insbesondere unsere männliche Seite hier unter uns das wunderbare Wesen der Frau eigentlich dermassen, dass wir sie uns als übergroße Riesin vorstellen, und uns ihre Übermacht in allen möglichen Variationen ausmalen - sei es, dass die Dame tatsächlich schwindelnde Übergrößen erreicht, oder dass wir, auf Däumlings- oder sogar auf Ameisengröße geschrumpft, einer normal großen Frau aufgeliefert sind.

    Aber steht dieses ungleiche Verhältnis nicht auch sinnbildlich für den evolutionären Wert der beiden Geschlechter? Man sieht es ja auch in der Tierwelt, wo allzuoft das Weibchen für (fast) die gesamte Arbeit der Arterhaltung zuständig ist, etwa bei den Löwen: Während der Pascha faul in der Sonne döst, gebären die Mädels den Nachwuchs, ziehen ihn groß und besorgen auch noch alleine die Jagd. Der Pascha hingehen besteigt nach Lust und Laune ab und an seine Damen und lässt sich ansonsten von ihnen aushalten - Mackertum in Reinstform!

    Deutlich schlechtere Karten haben die Männlein oft in der Welt der Insekten und Spinnen, wo sie in ihrer deutlich kürzeren Lebenszeit ausschliesslich der Fortpflanzung dienen, und nach dem Akt sterben - weil die Natur keine Aufgabe mehr für sie hat, und ihr Weiterleben eine Verschwendung von Ressourcen wäre. Oft dienen sie dem meist deutlich größeren Weibchen sogar als Nahrung, und die „Herren der Schöpfung“ lassen sich nach der Paarung mehr oder weniger bereitwillig von ihrer Angebeteten verspeisen. Das macht evolutionär sogar Sinn, denn das Männchen liefert seiner Gattin als eine Art „letzten Liebesbeweis“ mit seinem eigenen Körper die Nährstoffe, die für die Entwicklung des Nachwuchses dringend benötigt werden.

    Und mir stellt sich dann die Frage, was von diesen natürlichen Verhaltensweisen aus der Tierwelt vielleicht auch in menschliches Denken und Verhalten rüberschwappen könnte. Zweifelsohne gibt es das vom Löwen gekannte Mackertum auch beim Menschen: Während die Mädels geräuschlos die wichtigen Arbeiten erledigen, macht ER auf dicke Hose, zettelt dabei sogar Zwietracht und „Kriege“ an. Zwischenfrage: Welchen Geschlechts sind eigentlich die großen Despoten in der menschlichen Welt, die uns gerade das Leben schwer machen? Da muß man nicht mal gendern, denn es sind ausschliesslich Männchen! Und während Robert Oppenheimer gerade sein „Spielzeug“ (die erste Atombombe) testet, holt seine Frau „die Wäsche rein“ - welche Arbeit am Ende produktiver ist, diese Bewertung überlasse ich dem Leser.

    Dabei, um beim Thema zu bleiben, drängelt sich das angeberische Männchen auch gerne vor, denn mit Lise Meitner war es eine FRAU, die die Kernphysik erstmalig im Detail beschrieben hat, die zuletzt von Männern zum Bau der Atombombe missbraucht wurde.

    Das selbe Drama in der Kunst: Gustav Mahler hat seine ebenfalls musikalisch hochbegabte Ehefrau Alma sogar per Ehevertrag klein gehalten, damit sie ihm beim Komponieren nicht als Konkurrentin „gefährlich“ wurde! Ebenso steht auch Clara Schumann bis heute im Schatten ihres Gatten Robert. Dass insbesondere in der Klassischen Musikgeschichte fast ausschliesslich die Herren tonangebend sind, kommt ja nicht von ungefähr…

    Heute nennt ma so etwas (mit vollem Recht!) „Toxische Männlichkeit“! Die Frau als „Schafferin“, und der Mann, nachdem er seinen kleinen spassigen Anteil an der Fortpflanzug geleistet hat, eher der Zerstörer.

    Gab es eigentlich mal einen weiblichen Hitler, Stalin, Mussolini, Trump, Putin? Dem gegenüber stehen seltene weibliche Führungsgrößen der Politik: Sanna Marin, Jacinda Ardern und auch unsere Angela Merkel - allesamt kaum als Kriegstreiber bekannt, dagegen verschrieen meist bei jenen, die um die Vorherrschaft der eigenen Männlichkeit Angst hatten. Z.B. wurde es Sanna Marin zum Verhängnis, dass sie sich schlicht und einfach ohne irgendwelche Allüren auf einer ausgelassenen Party amüsiert hat - für einen männlichen Premier völlig normal, aber für eine Frau gehört sich das doch nicht… Bah!

    Warum hat das Männchen so eine tiefe Angst vor der Frau? Ich glaube es zu ahnen, denn der Mann weis insgeheim um seine Wertigkeit innerhalb unserer Spezies, möchte es aber auf keinen Fall zugeben, denn das wäre das Ende seiner Vorherrschaft - die er sowieso nur deswegen hat, weil die Frau rein von der Muskelkraft meist leicht unterlegen ist und weil das Testosteron zwar nicht schlauer, dafür aber aggressiver (ggf. also auch durchsetzungsfähiger) macht. Und zuletzt auch weil die Frau während der Schwangerschaft andere Prioritäten setzt, als sich im Kampf um irgendwelche Vorherrschaften gegenseitig die Köpfe einzuhauen.

    Vielleicht ist das die große Tragik unserer Spezies: Bizeps schlägt Großhirnrinde!

    Und ja! Da fühle ich mich bei meinen Träumereien wohl: Etwa der zertretene Rest eines Däumlings zu sein, der in der Profilrille des Stiefels einer schönen Frau hängt, und ich sie so noch ein paar Schritte begleiten darf. Oder eben auch im echten Leben einer wunderbaren Frau körperlich zu Füßen zu liegen, mich ihrem Willen auszuliefern, ihr zu vertrauen, ihre zuletzt auch körperliche Macht physisch zu spüren und mir dabei den Atem nehmen zu lassen! Oder sich vor den Lieblingssessel der Angebeteten zu legen, damit mein armer Kopf ihr während ihrer Lesestunde als Fußschemel dienen darf, obwohl sie nicht mal ihre Strassenstiefel ausgezogen hat (wer bin ich, um das zu verlangen?), und sich dabei das nach Strassenstaub riechende Profil ihrer Stiefel schmerzhaft in die Haut schneidet - und dabei in einer Lage zu sein, die die allermeisten Männer wohl mit jahrelangen Psychotherapien aufarbeiten müssten.

    Ist unser „Fetisch“ dann überhaupt einer? Oder spiegelt er doch eigentlich die wahre Bedeutung unserer Männlichkeit wieder? Und wäre die Welt nicht vielleicht eine Bessere, wenn wir eigentlich ziemlich erbärmlichen Kerls die Frau nicht nur ihrer biologischen Werte wegen, sondern aufgrund ihrer universellen überragenden Fähigkeiten akzeptieren? 🥰🥰🥰

    etwas hässlich wird es nur, wenn eine Dame so einen Däumling nicht ganz erwischt.

    Einem wurden zuerst nur die Beine zertreten, und der arme Kerl lag so minutenlang unter ihrem Stiefel, während die Dame weiter auf ihm stand, während sie mit einer anderen Kundin plauderte. Sein Geschrei sowie das verzweifelte Trommeln auf die Sohlenaussenkante war sinnlos. Irgendwann hob sie ihren Fuß kurz an um bequemer zu stehen - und setzte ihn dann genau auf meinen Kollegen, der dann komplett unter der Stiefelsohle verschwand. Sie hat sofort ihr Knie durchgedrückt, und ihr volles Gewicht machte dem Leid ein schnelles Ende - ohne etwas von der kleinen Tragödie zu ihren Füßen zu bemerken.

    Eine andere Lady, der das ähnlich passiert ist, hat den Kerl bemerkt, und ihn dann beiläufig komplett zertreten - und das genau so lässig und beiläufig, als würde sie eine Zigarette austreten, wobei sie auch den Fuß ein paar mal hin und her gedreht hat, um die Reste möglichst gründlich zu zerreiben. Weiter hat sie das aber nicht interessiert, und ist sogar noch eine Weile auf dem armen Kerl stehen geblieben.

    Das ist ja mal eine Werbung…

    Insbesondere die Geräusche beim Zubeißen finde ich bemerkenswert. Fehlt noch, dass die Dame dann sagt:

    „Oh, das war jetzt leider Le Petit Chef, sorry, aber schmeckt lecker! 😀


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    Wir Andersgewachsenen sind auch Menschen! Uns unter deinen Füßen zu zertreten ist Mord! X(

    Wie kann man etwas „ermorden“, das nicht einmal daumengroß ist?

    Ich habe aus nächster Nähe erlebt, wie Kollegen einfach unter den Stiefeln der Kundinnen verschwunden sind, und die Damen haben es nicht einmal bemerkt. Andere wurden mit Insekten verwechselt und absichtlich zertreten. Na und!

    Wir Andersgewachsenen sind auch Menschen! Uns unter deinen Füßen zu zertreten ist Mord! X(

    Schon schlimm genug, dass manche Schuhe reinigen müssen, um über die Runden zu kommen.

    Na ja. Manche Arbeiter werden auch unbeabsichtigt zertreten - etwa wenn sie nach Ablauf der gebuchten Reinigungszeit nicht fertig sind, und die Dame dann einfach aufsteht.

    Auch hier wieder der Verweis auf die AGB‘s, die sich auch in den Betriebsvereinbarungen der Beschäftigten wieder finden:

    „wer die vorab vereinbarte Reinigungszeit überschreitet, insbesondere wegen „Trödeleien“, der muss die Folgen selbst tragen“. Die Kundin ist berechtig, nach Ablauf der gebuchten Zeit aufzustehen und das Geschäft zu verlassen. Eine Pflicht, den Abschluss der Arbeiten zu überprüfen, besteht nicht. Sie hat sogar einen Anspruch auf Schadenersatz, sollte sie sich aufgrund der blutigen Überreste eines Mitarbeiters unter ihrem Schuh zu Hause einen Teppich ruinieren!

    Das ist richtig. Da muss zuweilen der Presslufthammer ran, weil der Schnee durch den extremen Druck zu massivem Eis zusammen gepresst wurde, ähnlich wie das auch bei einem Gletscher passiert. Dass sie bei Schnee naturgemäss mit ihren grob profilierten Winterstiefeln unterwegs ist, vereinfacht die Arbeit allerdings etwas: Der Schnee wird nur dort, wo die Profilstollen ihr Gewicht direkt auf den Untergrund ableiten, zu kompakten Eisblöcken zusammen gepresst. Dort, wo der Schnee Platz hatte, sich in den Profilrillen zu verteilen, bleibt er verhältnismässig locker, und kann mit leichterem Gerät herausgefegt werden. Übrig bleibt dann ein perfektes Abbild ihres Sohlenprofils aus massivem Eis, dass auch nur langsam abtaut.

    Wir haben hier im Dorf übrigens einen Haufen Kerls, die diese „Eisskulpturen“ ganz toll finden, und sie regelrecht verehren! Es gab sogar Fälle, in denen ein oder zwei „Verrückte“ sich selbst darin verewigen lassen wollten! Die haben sich auf dem Hauptzugangsweg tatsächlich im Schnee eingegraben und darauf gewartet sich unter den Tritten der Dame in den Schnee „einarbeiten“ zu lassen. Einer hat es auch geschafft: Er wurde erst bei der Schneeschmelze wieder gefunden. Ein Anderer konnte lebend gerettet werden, mit zerquetschen Beinen zwar und hohem Blutverlust, aber er hat überlebt, dieser Wahnsinnige! Er sitzt heute im Rollstuhl und faselt immer noch von dem Erlebnis, von dem himmelwärts stürmenden Bein über ihm, und dem Stiefel, unter dem seine beiden Unterschenkel bis zu den Knien verschwunden waren. Er sagt bis heute, dass der Anblick ihrer erhabenen Schönheit seine Schmerzen in ein wohliges warmes Gefühl umgewandelt hätten. Unfassbar! Sachen gibts…

    …wobei wir dann feststellen müssen, dass sich auch hier, bei der praktischen Umsetzung in die Realität (sogar eine zierliche Dame erscheint schliesslich riesig und sogar furchteinflößend, wenn man aus der Froschperspektive zu ihr aufschaut!), einiges in der Phantasie verbleibt - weil zu schmerzhaft und zu gefährlich.

    Ein echter Dauerschaden wäre nämlich alles anderes als ein „schönes Andenken“, und auch in Sachen „Schmerz“ gibt es einen Punkt, wo die Lust in Frust oder sogar Panik umschlägt. Diese Grenze verschiebt sich je nach Tagesverfassung allerdings auch deutlich, und die Schmerztoleranz ist freilich in den Sekunden stark erweitert in denen etwas geschieht, das nicht in ein Forum ohne Altersbeschränkung gehört. Wenn man dann in diesem Moment nach „mehr“, vielleicht sogar nach „zuviel“ bettelt, dann ist die Verantwortung der Dame gefragt.

    Dabei gibt es schon Dinge, die dem Ausstoß körpereigener Opiate entgegen kommen, und daher kommt vielleicht auch zumindest teilweise meine unzweifelhafte Vorliebe für Stiefel mit groben Profilsohlen, die ein ganz besonders intensives Gefühl erzeugen können, ohne dass eine weitere Gefahr davon ausgeht - wie das zweifelsohne bei Stilettoabsätzen der Fall wäre, denn eine Profilsohle erzeugt allenfalls oberflächliche kleine Blessuren auf der Haut, sowie lustige Abdrücke (die auch leider viel zu schnell wieder verschwinden).

    Letzteres kann auch fast amüsant sein, hatte ich doch einmal kurz nach einer Session einen Termin beim Betriebsarzt, dem ich meine „Trophäen“ zeigen musste.😇😁 Und auch eine Weihnachtsfeier mit der Verwandtschaft ist mir im Gedächtnis geblieben, die ich mit noch „verräterischen“ Spuren im Gesichtsbereich besuchte. Die entsprechende Dame war nicht bei der Feier, aber dieses süße Geheimnis eben nur mit ihr im „real Live“ teilen zu dürfen, war dann etwas wunderschönes - zumal ich immer noch in einer Art „Glückszustand“ von der Session von vor zwei Tagen schwebte. Sollen die Leute doch denken was sie wollen. 😇🥰