Beiträge von Schlumpf68

    Ui, das geht dann aber doch etwas über den Rahmen unserer Fetisches hinaus. Das waren Fantasien, sondern schrecklicher Realität. Von daher wäre ich sehr vorsichtig, so etwas im Rahmen unseres Fetisches hervorzubringen. Ich persönlich kann bei so etwas keinerlei sexuelle Erregung spüren, im Gegenteil!

    Das ist bei mir auch so, und ich hoffe, dass das auch so verstanden wurde.

    Aber so in etwa hatte ich den Thread hier auch gedacht - eben die Sachen anzusprechen, die so etwas wie eine „Kognitive Dissonanz“ in einem auslöst, wo man dann nicht mehr weis, wie man damit umgehen kann.

    Ist man mal ehrlich, dann haben da einige Frauen ziemlich genau das gemacht, wovon der Eine oder Andere von „uns“ schon mal geträumt hat. Einerseits. Andererseits sprechen wir hier von unglaublich menschenverachtenden Handlungen, die im Rahmen des wohl größten Verbrechens gegen die Menschlichkeit des 20. Jhd. verübt wurden. NIEMAND würde sich da freiwillig als Opfer anbieten, Fetisch hin oder her.

    Eventuell sind Mißhandlungen für Menschen mit entsprechendem Fetisch sogar noch extra schlimm, und möglicherweise ist die Gewalt dann noch in gewisser Weise sexualisiert. Ich weis z.B. aus eigener Erfahrung, dass genau die Dinge, die ich unter bestimmten Umständen aufregend und toll finde, unter anderen Umständen plötzlich über alle Maßen abstoßend und auch als psychisch verletzend empfinde, vielleicht sogar ähnlich einer Vergewaltigung, wo aus etwas sonst eigentlich schönem, etwas zerstörerisches wird.

    Über die Sache habe ich länger nachgedacht, ob man hier überhaupt davon schreiben kann, im Kontext zu Fetisch-Themen. Weil es aber der eigentliche Auslöser für den Thread hier war, möchte ich es doch tun.

    Vor ein paar Tagen habe ich einen Dokumentarfilm über KZ-Aufseherinnen im 3. Reich gesehen. Die reale körperliche Brutalität, zu der auch junge Frauen durchaus in der Lage waren, hat mich tatsächlich fassungslos gemacht, und in einen tiefen Zwiespalt gebracht!

    Einige dieser „Damen“ haben laut mehrerer übereinstimmender Zeugenaussagen von Überlebenden auch tatsächlich gefallen daran gefunden, geschwächte Häftlinge solange zu schlagen, bis sie zu Boden gingen - um sie dann unter ihren Stiefeln tot zu treten.

    Ich weis ja selber wie sich das anfühlt, wenn auch „nur“ eine schlanke Frau von vielleicht 60 Kilo mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Körper steht. Und ich weis auch wie es sich anfühlt, denn dabei eine gewisse Grenze erreicht wird, wo aus Spass plötzlich Ernst werden kann, und dann auch jedwede positive Erregung schlagartig verschwindet.

    Unsere bzw. meine Fantasien, sich einer Frau bedingungslos auszuliefern - ggf. in der Fantasie bis zum Ende, sind das eine. Dass Frauen derartiges gegenüber tatsächlich wehrlosen Menschen in der Realität bis zum Ende durchgezogen haben, ist etwas ganz anderes! Es war reale Folter, denn 50, 60 oder auch noch 70 Kilo auf dem Körper überlebt man ja eine weile - aber eben nicht endlos.

    Schon wirklich krass, und so etwas macht mich dann echt fassungslos!

    Seit sie hin und wieder das Dorf aufsucht, sind schon so manche Unfälle passiert…

    Auch seine Vierbeiner sollte man an der Leine halten. Das nützt aber nur wenig, wenn sich ein Hund mit weißem Fell kaum vom Schnee abhebt! Und wieder hat sie auch in den dicken Schneestiefeln nichts bemerkt und wundert sich, warum das Kerlchen heulend zwischen ihren Füßen kniet…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wie wäre das wohl…

    Nach einem Schrumpfunfall versuche ich verzweifelt, mich bei meiner Herzdame bemerkbar machen. Weil meine Schreie für sie nicht hörbar sind, muss ich irgendwie versuchen, an ihr hoch zu klettern!

    Mehrere Versuche scheitern. Ihre Jeans bieten keinen Halt, und auch das Leder ihrer Stiefel ist zu glatt. Da fällt mein Blick auf den Stiefel ihres linken Fußes, der auf der Seite liegt, so dass die raue Profilsohle mit ihren Stollen für mich wie eine Kletterwand ist! Vorsichtig steige ich in diese unheimliche „Wand“ ein, sehe undefinierbare Reste von irgendetwas, die unter gewaltigen Kräften einfach zerrieben wurden. Meine Hand greift in etwas Glibbriges! War sie nicht kurz vorher über eine Wiese gelaufen, wo auch um die Zeit immer wieder Schnecken unterwegs waren?

    Dann begann die „Wand“ zu beben und neigte sich plötzlich, so dass ich zu Boden fiel! Ich hatte kaum Zeit mich nach dem Sturz aufzurappeln, als sich die Sohle ihres riesigen Stiefels auf mich herab senkt! Noch während sie mich erfasst und wie in Zeitlupe beginnt mich nieder zu drücken, denke ich an ihren hübschen Fuß, der bequem und gut geschützt in dem Stiefel ruht. Ich hoffe, dass sie nichts davon bemerkt, wenn sie mich nun einfach zertritt! Es ist ja auch vielleicht besser so! Dann erfasst mich ein unglaublicher Druck: unbarmherzig, brutal und unaufhaltsam stärker werdend. Ich kann nichts mehr tun, bin verloren unter dem Stiefel meiner Liebsten, höre noch die ersten Knochen zerbrechen! Dann ein heißes Gefühl, dass durch meinen Körper strömt, und während mein Körper aufplatzt und sich meine Innereien in die Rillen des Profils verteilt, falle ich in eine große schwarze Unendlichkeit. Aus dem Schwarz leuchtet noch einmal ihr wunderschönes Gesicht auf, ganz nah, zu nah, als wollte sie mich verschlingen. Und doch hat das alles etwas tröstliches, vertrauliches und versöhnliches.

    Sie spürt, dass sie wohl irgendetwas zertreten hat, aber es ist ihr nicht wichtig genug um genauer nachzuschauen. Ein blutiger Fleck auf dem Boden ist auch alles, was dort zu sehen ist. „Wird wohl mal wieder eine fiese Schnecke gewesen sein, nicht schade drum!“, denkt sie vielleicht, während mein zermalmter Körper im Profil ihres Stiefels klebt, und sich schliesslich langsam abläuft…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Berichtet doch mal von eigentlich harmlosen und alltäglichen Situationen, die euch ganz plötzlich und unvermittelt in ein Gedankenkarussell zwingen. Begebenheiten, die wahrscheinlich andere Menschen gar nicht groß beachten, weder andere Beobachter, noch die Protagonistin selber.

    Mir ist auch nach gut 10 Jahren immer eine Szene lebendig vor Augen, die andere vielleicht allenfalls für leicht „unverschämt“ gehalten hätten, während mir wohl einfach nur der Mund offen stand:

    Es war ein knackig-kalter Wintermorgen, und ich fuhr mit einem Freund durch ein kleines Dorf im Haunetal, wo wir mit ein paar Leuten einige Tage Urlaub machten. Es lag sogar noch eine dünne Schneedecke auf den Wiesen und in den Gärten.

    Weil der Freund ein paar Briefe einwerfen wollte, hielt ich an einem Postkasten an, und während er kurz ausstieg, lief eine junge hübsche Zeitungsausträgerin an meinem Auto vorbei. Verträumt schaute ich ihr nach: trotz dicker Winterkleidung war ihre tolle Figur gut zu erahnen - die schlanke Taille unter dem Wintermantel, ein langer dunkelblonder Haarschopf, zu einem Zopf geflochten, der unter ihrer Strickmütze hervor schaute. Warme Leggins liessen ihre wunderbaren Beine erkennen, und die Füße stecken in halbhohen ockerfarbenen Timberland-Boots mit warmem Futter, aus denen zusätzlich noch dicke Wollsocken heraus schauten.

    Schon dieses eigentlich eher unspektakuläre Outfit finde ich ja klasse.

    Und diese offenbar sehr sportliche Lady zog nun neben mir eine Zeitung aus ihrem Handkarren, und anstatt den regulären Eingang auf das angrenzende Grundstück zu nehmen sprang sie kurzerhand auf ein kleines Mäuerchen, und spazierte schnurstracks mitten durch ein winterliches Gärtchen! Ich habe immer noch das Knirschen ihrer Schritte im Ohr, als sie einfach über die froststarren Pflanzen lief, die unter ihren Stiefeln wie Glas zerbrachen, während ihre eiligen Schritte eine Gischt aus Schnee, Erdkrümeln und abgerissenen Pflanzenteilen hinter sich her zogen.

    Da war zunächst einmal ihre „Unverschämtheit“, die mich platt machte: einfach aus Faulheit, oder um ein paar Sekunden zu sparen mitten durch einen offenbar bepflanzten Garten zu laufen, und dabei nicht mal groß zu schauen, wo sie hin tritt. Aber sofort sprang auch das Gedankenkarussell an: die gnadenlose Wucht ihrer Schritte waren für mich spürbar! Ich fühlte mit dem kleinen Gärtchen, das ihre Tritte erdulden muss, leide mit dem kleinen winterlichen Spross einer Pflanze, die auf das Frühjahr hofft, aber nun unter dem mächtigen Stiefel der jungen Dame ihr Ende findet. Versetze mich in eine kleine Spitzmaus, deren kleine Winterhöhle dicht unter dem Boden dem Druck nicht stand hält und über mir einbricht - in ihrer Eile macht sie sich auch keine Gedanken darüber, warum der Boden unter ihrem Tritt ein wenig nachgibt…

    Vielleicht war es auch ganz harmlos und sie kannte die Bewohner des Hauses, und der Garten lag brach, aber in meinen Gedanken läuft sie heute noch rücksichtslos durch einen sorgsam gepflegten Gemüsegarten, und ich nehme mein Schicksal als Spitzmaus, die unter ihrem Stiefel endet, bereitwillig hin…

    Ich lebe das auch nicht „offiziell“ aus, bzw. erzähle auch in Famile, Freundeskreis ect. nichts davon. Manchmal verstehe ich mich ja selbst schon nicht, warum man dieses und jenes so aufregend findet.

    Und ich mache mir auch nichts vor bezüglich der angeblich so „offenen modernen Gesellschaft“, wie z.B. auch in Sachen „LGBTQ“. Es ist ja (derzeit) glücklicherweise tatsächlich so, dass es hier eine offizielle und sogar gesetzliche Offenheit und Toleranz gegenüber Menschen mit „anderen“ sexuellen Präferenzen gibt (Abschaffung §175 StGB, gleichgeschlechtliche Ehe, an jedem zweiten Rathaus oder Supermarkt flattern Regenbogenfahnen). Aber wir erleben gesellschaftlich und politisch gerade auch gewisse Schritte zurück, und tatsächlich sträuben sich mir da öfters die Nackenhaare, was da teils sogar in meinem unmittelbaren Umfeld „unter der Theke“ für Sprüche geklopft werden! 😨

    Und dann äussert jemand in dieser immer noch männerdominierten Welt, dass er davon träumt, ein Wurm unterm Stiefel einer schönen Frau zu sein?

    Das löst auch in der Regel bei den Damen erstmal eine gewisse „Kognitive Dissonanz“ aus, um es vorsichtig zu sagen, denn die holde Weiblichkeit sucht meiner Erfahrung nach eben doch immer noch in erster Linie den Beschützer und Ernährer, und keinen unterwürfigen Schwächling, auch nicht im Spiel!

    Nicht einmal meiner langjährigen Psychotherapeutin habe ich davon erzählt, obwohl es vielleicht angebracht gewesen wäre, denn mein seelisches „Doppelleben“ ist möglicherweise auch eine Ursache für gewisse depressive Phasen in meinem Leben.

    Meine „Gespielin“ ist somit der einzige Mensch, mit dem ich offen und unter vier Augen vid a vis über das Thema geredet habe.

    moin Leute, ich kann unseren Schlumpf gut verstehen da ich selber ebenfalls aus dem Femdom Bereich komme und selber gerne Frauen zu Füßen liege, auch habe ich einen schuh Fetisch, ich finde schöne Frauenschuhe ziemlich heiß, außerdem als Winzling von der Riesin einfach unbeachtet zertrampelt zu werden finde ich auch ziemlich heiß, da man für sie einfach zu wertlos/unbedeutend ist, das eigene leben einfach keinen wert hat im gegen Satz zu ihr weil man einfach zu klein ist, während man zu der schöne riesigen Göttin einfach nur hochschauen kann, währen ihr sexy schuh sich überein schiebt oder über freunde und von mir oder besagten freunden nur ein kleiner Blutmatschfleck übrig bleibt der sich abläuft, während sich die Göttin nicht mal ihre sexy Füße schmutzig macht, man ist für sie einfach nur ein bisschen Dreck den sie nicht bemerkt, dieser machtunterschied, diese ausgeliefert sein und auch die Tatsache dass man es nicht mal wert ist ihre Füße berühren zu dürfen sondern unter ihrem sexy schuh landet ist noch eine extra Erniedrigung finde ich und das macht es irgendwie auch ziemlich geil, natürlich ist es auch geil unter den weichen sexy Füßen der riesigen Göttin zu landen, unter ihren schuhe aber auch finde ich Taran, ich hoffe meine Beschreibung hilft dir deine frage warum wir das teilweise geil finden zu verstehen naja zumindest warum gerade ich das geil finde, und es nicht mit einer Verschüttung mit Geröll vergleiche.

    Ich hätte es kaum besser beschreiben können!

    Ich möchte eine schöne Frau gar nicht belästigen, in dem ich ihre Füße direkt berühre, auch, oder gerade weil es ein „interessanter“ und irgendwie sehr persönlicher Teil ihres Körpers ist.

    Schuhe schaffen für mich eine irgendwie aufregende Distanz, und überdies können sie an den Füßen einer schönen Frau toll aussehen!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    So wie diese hier. Robust, sicherlich auch extrem bequem mit weichem Lammfutter, bestimmt Balsam für ihre zarten Füße! Und auf Ameisengröße geschrumpft hätte ich auf hartem ebenen Untergrund zwischen den Profilstollen sogar eine Überlebenschance.

    Ihr wirds egal sein, und selbst wenn die Lady ein paar „Ameisen“ auf dem Weg vor sich herum flitzen sieht, würde sie wohl in der Regel einfach weiter gehen. Es ist eben so, dass ab und an solch winzige Tierchen zertreten werden! Es ist unvermeidlich, und sie wird sich da einfach keine sinnlosen Gedanken drüber machen. Und dann auch nicht über mich.

    Und auf einer Wiese bemerkt sie erst recht nichts. Vielleicht überlebe ich ja hier sogar zwischen den Profilstollen zunächst, aber sie bleibt auf mir stehen, quatscht mit einer Freundin, und während sie immer wieder ihr Gewicht verlagert, arbeiten sich die scharfkantigen Stollen immer tiefer in den weichen Untergrund, worauf es für mich in der Profilrille immer enger wird - bis ich dann doch zerdrückt werde, während sie völlig entspannt mit ihrer Freundin plappert…


    Und dass es solch einer Lady vollkommen egal sein dürfte, ob da jetzt zufällig eine „Kakerlake“ unter ihrem Stiefel liegt, dürfte nahe liegend sein. Eher könnte sie sich sogar einen Spass draus machen „unnützes Ungeziefer“ unter ihren Doc‘s zu zerquetschen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Und wäre ich ein kleiner Flusskrebs, der unter einem Stein lebt, und plötzlich tritt völlig arglos eine schöne Frau genau auf diesen Stein, um sich die Schuhe nicht nass zu machen…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Vielleicht auch ein zäher Käfer zu sein, dessen harter Chitinpanzer noch dem Druck ihrer elastischen Sohle auf dem weichen Boden stand hält - bis sie mal kurz ihr gesamtes Gewicht auf den Fuß verlagert, unter dem ich zuletzt vergeblich um mein Leben kämpfe.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich weis nicht warum, und habe es mir auch nicht wirklich ausgesucht, aber ich finde diese gedanklichen Szenarien extrem aufregend!

    Wir bewegen uns hier ohnehin im Bereich der Phantasie, und die ist frei. 🙂

    Ein Mensch von z.B. 100m Größe wäre nicht nur verletzlich, sondern gar nicht lebensfähig. Er (oder sie) würde unter dem eigenen Gewicht zerdrückt werden. Breits reale Menschen von über 2m Körpergröße bekommen überdurchschnittlich schnell Probleme mit Gelenken und Wirbelsäule.

    Auch meine bevorzugte Szenerie, normal große Frau, geschrumpftes Opfer, ist in dieser Form reine Phantasie, denn ein Mensch mit all seinen Wesensmerkmalen lässt sich biologisch nicht beliebig verkleinern, weil das Gehirn des Menschen sich nicht verkleinern lässt - zumindest nicht ohne seine kognitiven Fähigkeiten auf den Status einer Maus oder eines Insekts zu reduzieren.😱

    Und bleiben wir bei einer normal großen Frau: Die ist barfuß durchaus verletzlicher als mit robustem Schuhwerk. Schuhe wurden ja auch gerade deswegen erfunden, um die verletzlichen Füße des Menschen zu schützen. Vor zigtausend Jahren band man sich schon Felle um die Füße. Heute sind Schuhe oft technisch ausgeklügelte Produkte, meist spezialisiert auf verschiedene Anwendungsbereiche - vom modischen High Heel bis zum ebenso aufwändigen Wanderstiefel. Und welche Schuhe wir Herrschaften an zarten Damenfüßen nun ansprechender finden, ist eben eine individuelle Angelegenheit. Das schliesst selbstverständlich auch barfüßige Damen ein. 😉

    Ich finde es eben ansprechend, bzw. sogar erotisch, wenn eine Dame in robusterem Schuhwerk daher kommt, in dem ihre Füße tatsächlich relativ unverletzlich sind, und in denen die Lady auch auf „schwierigem“ Terrain einen sicheren Tritt hat. Und was soll sich die Dame darum scheren, was etwa bei einer Wanderung natürlicherweise „unaware“ alles unter ihren Sohlen zerdrückt wird? Nichts sollte so ein wunderbares Geschöpf in ihrem Gang durch die Welt stören können, und wäre ich ein kleines Gänseblümchen, das unbemerkt von ihr zertreten wird, dann würde ich es (frei nach Christian Morgenstern) „es als etwas natürliches hinnehmen“. 🥰

    Ich verstehe einfach nicht, was daran so toll ist, unter irgendeiner Art von Schuh zertreten zu werden. Die Riesin merkt's nicht und man selber hat nicht mal Kontakt mit der warmen Fußsohle. Da ist doch kein Unterschied zum verschüttet werden.

    Und wenn die Riesin 1000 oder mehr Tonnen wiegt, bricht alles unter ihrem komplett nackten Körper ebenfalls zusammen oder ein. Ja, auch Kopfsteinpflaster oder Beton.

    Aber ist das alles nicht viel beeindruckender, wenn es bloße Haut ist, unter der die menschliche Technik zerquetscht wird?

    Das ist kein "ins-Lächerliche-ziehen", es ist wirklich Neugierde.

    Lieber Taran,

    ich kann Dir diese Frage nicht beantworten. So wie niemand hier seine persönlichen Präferenzen, die alle individuell sind, wirklich hinsichtlich des „Warum“ erklären kann.

    Wer meine Texte kennt, der weis, dass ich auch praktisch im BDSM-Bereich als Sub aktiv bin. Hier kommen per se ganz überwiegend „Werkzeuge“ verschiedenster Art zum Einsatz. Schuhe sind dort ein Werkzeug von vielen. Schuhe können einer Dame Dominanz verleihen, wogegen eine Frau mit nackten Füßen eher verletzlich wirken kann. Und da ich dominante selbstbewusste Frauen besonders spannend finde, und mich selbst in der devoten Rolle wieder finde, werden gewisse Dinge vielleicht klar.

    Dann noch in der Phantasie die Größenverhältnisse zu Gunsten der Frau anzupassen, ist dann meine Brücke zum Size-Fetisch.

    Da wacht man als Bewohner eines Zwergendorfes in seiner Hütte eines Morgens von lautem Geschrei auf, öffnet die Türe und schaut ungläubig nach oben:

    Nein, es ist keine Gewitterwolke, die den Himmel verdunkelt! Eine Riesin sucht wieder mal unser Dorf heim, das ihr offenbar nicht mal aufgefallen oder schlicht egal ist. Sie steht mit ihren Wanderstiefeln mitten auf dem belebten Dorfplatz, auf dem gerade Wochenmarkt ist. Ihr bisheriger Weg über das Dorf ist durch grausige Spuren gekennzeichnet. Ihre Stiefel haben tiefe Abdrücke hinterlassen und wahllos alles unter sich zerstört, was ihren Schritten im Weg war: Häuser, Gärten, Nutzvieh und überdies jeden Bewohner, der sich nicht mehr in Sicherheit bringen konnte. Manchen überrasche es in dieser frühen Morgenstunde schlafend in seinem Bettchen: Vielleicht noch durch ein dumpfes Grollen erwacht, sahen sie über sich schon ihre Hütte einstürzen, und einen Augenblick später lagen sie bereits mit ihrer ganzen Umgebung zerdrückt und zermalmt in einem neuen Fußabdruck!

    Andere rannten im freien um ihr Leben, aber letztlich war es pures Glück, ob es jemanden erwischt oder nicht! Ihren Wanderschuhen war all dies egal! Mit ihren markanten Profilsohlen waren sie gemacht für schwieriges Gelände, und grausam und unaufhaltsam bahnte sich unsere Riesin bis hier her ihren Weg.

    Nun steht sie also auf dem Dorfplatz um ein wenig zu verschnaufen und die weitere Umgebung zu betrachten - das Dorf zu ihren Füßen interessiert sie allerdings nicht… Ich kann nur ahnen wieviele meiner Genossen gerade jetzt zermalmt unter ihren gewaltigen Stiefeln liegen. Der Blick nach oben ist allerdings atemberaubend und unbeschreiblich. Aus Verzweiflung gelingt mir dieses Foto - es ist vielleicht das letzt Bild, das ich machen kann…


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Mein Blick fällt wieder auf ihre Stiefel: Dem gewaltigen Druck konnte nicht einmal das Kopfsteinpflaster stand halten: es brach unter ihrem gigantischen Gewicht ein und wurde tief in das darunter liegende Erdreich gedrückt. Es gab einfach nichts, was dieser Macht standhalten konnte!

    Manche Genossen scheinen den Verstand verloren zu haben und laufen wehklagend auf die Stiefel zu - wahrscheinlich ahnend, dass ihr bester Freund darunter zu Tode gekommen ist.

    Endlich geht sie weiter, nicht ohne im bisher verschonten Teil des Dorfes eine weitere Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Fast hätte es mich selbst erwischt, aber aus irgendeinem Grund ändert sie die Richtung ein wenig. Dafür konnte ich kurz die grausigen Reste sehen, die unter der Sohle des Schuhs klebten, der mich schliesslich nur knapp verfehlte. Dafür würde ich Zeuge, wie ein guter Freund direkt vor mit unter dem riesigen Wanderstiefel verschwand. Bis zu meinem Lebensende werde ich das dumpfe leise Knirschen im Ohr haben…

    In den nächsten Tagen danach sollen als erstes die Opfer, so gut es eben geht, geborgen werden. Der Zerstörungsgrad der Leichen ist jedoch derartig groß, dass eine Identifizierung nicht mehr möglich ist! Unter den Profilsohlen wurden die Körper meist regelrecht zerrissen, und die Reste schliesslich tief in den Boden gepresst. Einige blieben wohl auch in den tiefen Profilrillen hängen und wurden einfach mitgeschleift…

    Ja, solche Phantasien und Gedanken sind wirklich spannend, sich so dem Schicksal ausgeliefert zu sehen.

    Hoffen, dass SIE einen entdeckt und rettet, oder unbemerkt von IHR zertreten zu werden.

    Und was müsste die Szene auf den Holzstufen für ein Eindruck für den Winzling machen. Die für ihn mächtigen dicken Holzbohlen der Stufen, die sein Fliegengewicht gar nicht bemerken. Unter den Tritten der Dame geben sie dagegen ächzend und knarrend spürbar nach! Diese Veranschaulichung der gewaltigen Kräfte, gegen die er ein NICHTS ist. Und es reicht ein einziger unbedachter Schritt von ihr, oder ein beiläufiges Umsetzten ihres Fußes, etwa um bequemer zu stehen, und er hört einfach auf zu existieren! Ist nur noch ein kleiner Fleck unter ihrem Schuh, der sich bald abläuft…

    Und das letzte was er sieht, sind neben den todbringenden Stiefeln ihre Beine, die wie schlanke aber bedrohlich ins Unendliche aufragende Säulen vor ihm stehen.

    Blöd ist es, wenn man als nicht mal zwei Zentimeter großes Opfer eines Schrumpfunfalls eigenständig ein Bücherregal erklettern will und dann von der Hausdame überrascht wird.

    Als ich den riesigen Schatten hinter mir bemerke, und kurz darauf die Stufen unter mir unter ihren gewaltigen Stiefeln knarzen, ist es schon zu spät! Die Erschütterungen, aber auch der überwältigende Anblick, der sich über mir aufbaut, werfen mich zu Boden! Einen Augenblick später kann ich nur noch zusehen, wie mein Körper unter dieser gigantischen Kraft zu Nichts zerrieben wird.

    Sie bemerkt von meiner Tragödie gar nichts. Ich bin nicht mehr als ein Insekt, dass von ihr unbeachtet zertreten wird.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …Ich selber bin neben dem GTS auch bei anderen Fetischen unterwegs... z.B. das schöne Facesitting, als Kleidungsfeti besonders gern in engen Jeans oder allem was glänzt.

    Und wenn man das Glück hat, dieses auch real erleben zu dürfen... der Moment vor dem drauf setzen, da kommt man sich auch sehr wie ein Winzling auf der Sitzfläche vom Stuhl vor. 👍🏻😋

    Und auch beim Trampling kann man diese Momente erleben.

    Meine Rede. Die Perspektive macht es.

    Das, mit Verlaub, ist einer der heißesten Sätze, den ich von einer Frau lesen oder hören kann.

    Da schliesse ich mich an!

    Hier mal ein „Drehbuch“, das wir so in etwa mal durchgespielt haben - einerseits als „Spiel“, inofern, dass es allen Beteiligten sehr viel Spass gemacht hat. Andererseits vom Ergebnis her allerdings absolut real!

    Bei einem „Date“ bei mit zu Hause kommt es im Laufe des Abends zu kleinen Meinungsverschiedenheiten bezüglich unserer Hobbys! Meine Sammelleidenschaft für Modellautos in 1/87 stellt sie zur Disposition! Diese „Spinner“ würden viel zu viel Zeit mit ihrem bescheuerten Hobby verbringen! Ihre Leidenschaft, der Kampfsport, wäre dagegen zu wirklich etwas gut, und ohne größeren Skrupel gab sie mir gleich eine Kostprobe! Am Ende lag ich vor ihren Stiefeln am Boden, wo ich erstmal liegen zu bleiben habe, und um ihrem Befehl Nachdruck zu verleihen, tritt sie bedrohlich nahe an meinen Kopf heran um mir schliesslich ganz frech und unverschämt ihren Stiefel auf die Wange zu stellen - wobei sie ziemlich kräftig zudrückt und ihren Fuß sogar ein wenig verdreht, wobei sich das Profil ihrer Stiefelsohle schmerzhaft in meiner Haut verbeisst!

    „Du bleibst jetzt erstmal liegen und schaust mir zu! Wenn du aufmuckst, dann muss ich dir leider RICHTIG weh tun!“ Mit dem letzten Wort verdreht die ihren Fuß auf meinem Kopf nochmal kräftig…“

    Dann lässt sie mich liegen und schreitet zu meiner Modellvitrine, in der meine reichhaltige Sammlung seltener 1/87er Automodelle steht und mustert sie mit abfälligem Blick! „Wie kann man für so einen Mist Geld ausgeben? Wenn das mit uns was werden soll, dann musst du dich wohl oder übel von diesem Mist verabschieden! Ich bin dir aber gerne dabei behilflich!

    Dann stockt mit der Atem als sie die Vitrine öffnet und flink etwa 10 bis 15 meiner schönsten Sammlerstücke abräumt und auf den Boden wirft! Schon beim Sturz auf den harten Fliessenboden dürften einige Modelle schaden nehmen, was aber vielleicht noch zu reparieren gewesen wäre.

    „Da guckst du, was?“, sagt sie, und schaut mich mit einem bösen Funkeln in den Augen an… Ihr ist klar, dass mich ihr Handeln nun vollkommen perplex macht, und mir schwant noch böseres, währen mein Blick auf ihre vergleichsweise mächtigen Stiefel fällt, vor denen nun meine wertvollen Sammlerstücke liegen! Sie bemerkt, wie ich auf ihre Stiefel starre, tritt wieder an mich heran um sie mir ausgiebig vorzuführen!

    „Gefallen sie dir etwa? Du durftest ja gerade schon ausgiebig mit ihnen schmusen…“ und deutet dabei auf die deutlich sichtbaren Abdrücke der Profilsohle auf meiner Wange. Ich bin wie betäubt als ich das Leder der noch ziemlich neuen Stiefel vor meiner Nase rieche. Die Sohlen quitschen, als sie sich vor mir dreht und wendet, um mir ihre Fußbekleidung genau vorzuführen.

    . Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Schliesslich beendet sie die Modenschau abrupt und steuert wieder auf die am Boden liegenden Modelle zu. Ich schaue ihr verträumt hinterher, entdecke ihre atemberaubende Figur auf meiner Froschperspektive nochmal völlig neu, ihr erhabener Gang… Gerne würde ich dieser Frau für den Rest meines Lebens so zu Füßen liegen! Während ich noch das prickelnde Brennen auf der Wange von ihren Tritt von vorhin spüre, an diese brutale Kraft denke, mit der sich diese Sohlen auf den Untergrund drücken, erreicht sie die wahllos am Boden verstreut liegenden Automodells - und geht rücksichtslos darüber hinweg! Mit einem jämmerlichen dumpfen Knirschen hauchen gleich zwei oder drei Autos ihr Leben unter mächtigen Stiefeln aus! Die Dame bemerkt unter den dicken Profilsohlen sicher kaum etwas, sie geht einfach langsam weiter, zermalmt mit dem nächsten Schritt noch ein weiteres Modell…

    „Na? Wie gefällt dir das, wenn meine schönen Stiefel mit deinen Modellautos spielen? Leider scheinen deine Autos ziemlich empfindlich zu sein!“

    Sie dreht um und spaziert abermals über meine Sammlung, wobei wahllos weitere Modelle unter ihren Stiefeln zermalmt werden! Mir ist es egal, als sie das Spiel noch einige male wiederholt, bis nur noch zersplittertes Plastik auf dem Boden liegt. Sogar als sie weitere Modelle aus der Vitrine räumt ist mir das einerlei! Gerne soll sie mein gesamtes bisheriges Leben unter ihren Stiefeln zermalmen, wenn ich mein künftiges Leben mit dieser tollen Frau teilen darf! Ich würde auch diese ihr zu Füßen legen!

    Nach und nach räumt sie die Vitrine komplett aus, und immer wenn ein weiteres Modell unter ihren Stiefelsohlen zerquetscht wird, ist es mir wie Musik in den Ohren!

    Allmählich wird das satte Knirschen „frischer“ Modelle seltener. Die Vitrine ist längst leer, und schliesslich liegen nur noch mehr oder weniger feine Plastiksplitter auf dem Boden, die unter ihren schweren Stiefeln nur noch schwach knirschen. Letztes Opfer ist ein schöner Aston Martin DB5, eine originale Nachbildung des legendären Wagens aus dem James Bond-Film „Goldfinger“. Es war zuvor nur mit dem Kofferraum von ihrem Stiefel erwischt worden, aber wie ein Wunder unter der Sohlenaussenkante herausgerutscht und gut einen Meter weit zu Seite geschleudert worden - und liegt nun ausserhalb des unmittelbaren Gefahrenbereichs. Mit einem letzten Gang steuert sie den Aston Martin allerdings gezielt an, und zertritt auch dieses letzte Modell mit aufreizender Beiläufigkeit: „Jetzt ist James Bond auch tot!“, meint sie lachend.

    Am Ende gibt es „keine Überlebenden“, und ich bin glücklich als sie meint: „Test bestanden!“

    Ich liege immer noch wie betäubt auf dem Boden, als sie an mich heran tritt, und ehe ich mich versehe stellt sie sich mit beiden Beinen und ihrem vollen Gewicht zur „Siegerpose“ auf meinen Brustkorb! Mit quetscht es augenblicklich die Luft aus den Lungen, und mit einem mal spüre ich diese gewaltige Kraft, gegen die meine winzigen Modellautos gar keine Chance haben konnten!

    Schliesslich stellt sie mir einen Stiefel sogar auch den Kopf, so dass sich das Profil der Vordersohle wiederum in meine Wange drückt. Ich spüre wie sich jede einzelne scharfe Kante der Profilstollen in meine Haut frisst! Der Stiefel, der eben noch meine Modelle unter sich zermalmt hat, hat sich nun offenbar MICH als weiteres Opfer ausgesucht! Diesmal drückt sie deutlich fester zu als zuvor, verlagert schliesslich einen Großteil ihres Gewichts auf meine Wange! Schliesslich kann ich nicht mehr und muss das vereinbarte Signal zum Abbruch geben…

    Nach der Session, und nachdem wie Beide aus unseren Rollen geschlüpft sind (insbesondere mir gelingt das nur nach und nach), besprechen wir das Ganze nochmal. Sie freut sich über das „lustige“ Muster auf meiner Wange, dass die Profilsohle dort hinterlassen hat, fragt mich aber auch, ob es mir um die schönen Modelle nicht leid tut. Ich meine nur „ach um den ollen Kram ist es doch nur schade, weil du den nicht gleich nochmal platt kannst! Mir war es eine Ehre, einer so wunderbaren Frau wie Dir meine Spielzeuge zu opfern!“

    Ich liebe diesen Style von Panama Jack! Durfte auch schon einige mal erleben, wie es sich darunter anfühlt. Man spürt sie, auch als Nichteidechse… 😊

    Ja, sich als Eidechse den Schwanz zertreten lassen - der dann immer wieder nach wächst, hätte schon was! Im vorliegenden Beispiel ist von „mir“ aber nichts mehr zu sehen, kurz nachdem sie sich rücksichtslos auf meinen Sonnenplatz gestellt hat. Also liege ich wohl komplett unter einem ihrer Stiefel, und was dann so eine Profilsohle anrichtet, ist klar. Deren Sinn ist ja in alles Weiche einzudringen, bis die Stollen auf festen Untergrund stoßen, während sich alles weiche in die tiefen Profilrillen drückt damit sich kein rutschiger Untergrund bilden kann!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wenn sie dann stark und sicher in den bequemen Stiefeln wie eine überirdische Gottheit auf dem Stein steht: wer bin ich, um über mein Schicksal zu klagen? Schliesslich ist es doch ein ehrenvolles Ende, nur der Dreck zu sein, der noch eine Weile im Profil ihrer Stiefel klebt, bis er sich nach und nach unter den Schritten einer wunderschönen Frau abläuft… 🥰

    Danke für das Verständnis. Ich durfte eben ein paar Fotos machen mit dem Hinweis: „Du gehst aber bitte verantwortlich mit den Fotos um“, wo ich dann auch keine weiteren Diskussionen anfange, zumal die Session bei Ihr zu Hause stattfand.

    Blöd ist das, wenn man aufgrund schlechtem Karmas als kleine Eidechse wiedergeboren wird!

    Da versucht man an einem Herbsttag nochmal mit ein paar Sonnnestrahlen seinem wechselwarmen Körper etwas Energie zu geben, bevor es in den Winterschlaf geht, da taucht plötzlich am Ende eines TRampelpfades eine Dame auf! Und mit ihren Stiefeln steigt sie aus einer Laune heraus ausgerechnet auf den Stein, den ich mir als Sonnenterasse aufgesucht hatte! Sie schaut nichtmal hin, bevor sie sich auf den Stein stellt, und bemerkt in ihren warm gefütterten gemütlichen Stiefeln gar nicht, dass darunter mein kleines Leben ausgelöscht wird. Die robuste Profilsohle macht einfach ihren Job und gewähleistet ihren zarten Füßen einen sicheren Stand. Als wäre ich ein Klumpen Dreck durchdringen die Profilstollen mit ihren scharfen Kanten einfach meinen Körper, fressen sich in mein Fleisch und durch meine Weichteile bis sie darunter festen Kontakt mit dem Fels haben, während sich meine Reste in den tiefen Profilrillen verteilen, die sich alsbald auf ihrem weiteren Wanderweg verteilen...

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich habe meiner Gespielin mal eine Märklin-Modellbahnlok in 1/87 zu Füßen gelegt, mit dem Wunsch, sie möge doch mal prüfen, ob die Lok ihrem Gewicht stand hält. Sie war erst verwundert, zumal es mein Lieblingsmodell aus meiner Kindheit war, und ich weis bis heute, wie ich mich irgendwann Weihnachten 1978 oder 79 über die Lok, die ich mir schon ewig gewünscht hatte, gefreut habe - eben genau dieses Teil, dass dann auch viele Jahre der Star meiner Modellbahnanlage war:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Um das Experiment sicher durchführen zu können hat sie sich dann solche Stiefeletten von Panamajack angezogen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    „Es soll ja auch ein bisschen schick aussehen, wenn ich dein Spielzeug platt mache!“, meinte sie.

    Vereinbart war, dass sie dem Modell nur ganz vorsichtig „aufs Dach steigt und eine Weile darauf mit einem Fuß balanciert.

    Mit schlug das Herz vor lauter Aufregung wie wild, als ich meine schöne Kindheitserinnerung vor ihr auf den Boden stellte - unter der Lok ein kleiner Holzbrett, damit sich die Spurkränze nicht in den Parkettboden drücken…

    Dann trat sie näher, und das Knarzen des Leders und die leichten Quietschgeräusche der Profilsohlen machten mich einfach wahnsinnig, dass mich sogar ein leichter Schwindel erfasste! Die winzige Lok stand nun zwischen ihren Stiefeln und wirkte einfach nur verloren, während SIE tatsächlich wie eine Riesin darüber stand, und sich nun wohl auch so fühlte!

    „Soll ich wirklich?“, fragte sie mich nochmal, aber ich wollte nun keinen Rückzieher mehr machen, auch wenn ich mich wie ein Verräter gegenüber meinem alten treuen Spielzeug fühlte! Aber das hier war einfach viel zu aufregend, und irgendwie gab es nun auch kein zurück mehr! Aber es würde wenigstens ein süßes Ende werden, unter den schönen Stiefeln einer tollen Frau!

    Endlich stellte sie ihren rechten Fuß der Länge nach auf das Modell - die Lok passte von der Länge her auch gut unter den Stiefel. Dann baute sie langsam Druck auf, fragte nochmal, ob sie es wirklich tun soll, während das Modell unter der zunehmenden Last immer mal wieder leise Knackgeräusche von sich gab. „Jetzt war sowieso alles zu spät!“, dachte ich, während sich der andere Stiefel allmählich vom Boden abhob, bis sie unglaublicherweise mit ihrem ganzen Gewicht auf der armen Lok balancierte! Die knackte immer mal wieder unter dem gewaltigen Druck, hab aber nicht wirklich nach! Nur einmal knackte es laut, weil sich ein Drehgestell verabschiedet hatte. Sie balancierte derweil einfach weiter auf der kleinen Lok, und ihr derber Stiefel wirkte mit seiner dicken Profilsohle einfach brutal und riesig! Darüber erstreckte sich ihr Bein wie eine schlanke aber übermächtige endlos lange Säule erhaben, und nun mit durchgedrücktem Knie nach oben.

    Was sind schon Kindheitserinnerungen gegen diesen Anblick!!! Und wieder durchströmte mich ein leichtes aber wunderschönes Schwindelgefühl! Gerne hätte ich ihren Stiefel mit Küssen überdeckt und mit meinen Händen ganz vorsichtig die süßen Konturen ihrer Beinmuskulatur abgefahren, die ja immergin Quelle dieser Zerstörungskraft war! Welch Anmut und Schönheit, und gleichzeitig diese archaische Vernichtung meiner Kindheitserinnerung darunter! Und für den Stiefel war es keine besondere Arbeit, denn der war ja dafür gemacht, um auch mal ein Hindernis zu überwinden. Und wie ansonsten gerne mal ein Ast unter ihm knackend zerbrach, so tat dies nun mein treues Spielzeug, während die kräftige Profilsohle die filigranen Dachaufbauten zerdrückte!

    Hach! Selbst mal so klein sein und unter den schicken Stiefeln einer wunderschönen Frau sein Leben aushauchen dürfen. Das letzte Geräusch wäre wohl das Knirschen der eigenen Knochen, während man sich dieser süßen Gewalt einfach hingibt…🥰

    Aber da sind wir ja wieder bei der Phantasie. Von der realen Sache gibt es auch ein oder zwei Fotos, aber einmal möchte sie die nicht veröffentlicht haben, und zum anderen sind sie technisch leider sehr schlecht.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.