Beiträge von Schlumpf68

    ...was solche (S3-)Arbeitsstiefel angeht ist auch noch zu berücksichtigen, dass sie eine durchtrittsichere Solhe haben - früher aus einer Zwischensohle aus Stahlblech, heute meistens aus Kevlar. Dazu Zehenschutzkappen - früher als "Stahlkappen" ausgeführt, heute auch eher aus Kevlar.

    Ok: Für den Winzling ist es zuletzt egal, ob er unter einen weichen Sneaker gerät, oder unter einem robusten Arbeitsstiefel endet. Aber die Vorstellung, dass SIE mit solchem Schuhwerk höchstens zufällig mitbekommt, wenn soetwas kleines unter ihre Sohle gerät, finde ich nochmal aufregender.

    Herzlich willkommen auch von mir.

    Klasse! Ich bin in meinen Phantasien ja das genaue Gegenstück, wenn ich mir schon nur vorstelle, wie eine normal große Dame nur ganz unbedarft über eine Wiese schreitet, wohl wissend, was eigentlich unter jedem ihrer Schritte mit der Mikrowelt unter ihren Sohlen passiert. Findest Du solche Gedanken auch "interessant"? Wer sich mal hinlegt und richtig genau so eine möglichst naturbelassene Wiese untersucht, der entdeckt ja auf jedem Quadratzentimeter Leben, dass man normalerweise gar nicht wahr nimmt: Winzige Pflanzensprosse, Ameisen, Käfer, diverse Insektenlarven, Asseln, Spinnen oder einen Regenwurm. Und einen Moment später stehst Du auf und gehst einfach weiter, während sich die scharfen Kanten der Profilstollen Deiner Stiefel bei jedem Schritt unter Deinem Gewicht in den Boden pressen und alles zerquetschen, was zufällig darunter gerät.

    Hast Du auch solche Gedanken, wenn Du einfach nur im Alltag unterwegs bist?

    Das manche Damen aber auch einfach Spass daran haben, kleines lästiges „Viechzeugs“ tot zu treten, wird dem kleinen Mann hier gleich zum Verhängnis!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Er wirft sich einfach nur noch ergeben auf den Rücken und findet den Anblick auf dieses mächtige Wesen in seinem letzten Augenblick sogar höchst erregend - während sie sich unendlich viel Zeit nimmt um ihr Machtgefühl möglichst lange zu geniessen.


    Er überlegt kurz, ob ein Fluchtversuch vielleicht lohnenswert ist, aber ihr fester Blick auf ihn herab und ihr böses Grinsen lassen die Sache aussichtslos erscheinen. Er braucht schliesslich 20 Schritte und mehr für die Strecke die SIE mit einem einzigen Schritt überbrückt, und echte Deckung gibt es in der Nähe auch nicht! Also lässt er den Dingen einfach ihren Lauf, während es um ihn herum dunkel wird, und er sich bewusst wird, dass er den Himmel niemals wieder sieht! Sein letzter Himmel ist nun die Sohle ihres Chucks Converse: er riecht das Gummi, den Staub darunter, Reste von zerriebenem Gras. Er studiert das typische Profilmuster ihres Chucks, versucht die Sohle, die ihn nun zu erfassen beginnt, in einer lächerlichen Aktion mit seinen Händen abzuwehren. Aber unerbittlich senkt sich die Sohle weiter, erfasst nun seinen Körper und beginnt ihn in den weichen Rasenboden zu drücken. Er dreht noch schnell den Kopf zur Seite und spannt jeden Muskel an, spürt wie sich die weiche Sohle anfangs sogar irgendwie „zärtlich“ um seinen Körper schmiegt…

    In einem schauerliche Stakkato beginnen schiesslich die Rippen seines Brustkorbs zu brechen, und das Letzte was er schmeckt ist der metallische Geschmack seines Blutes, das nun in seinen Mund steigt, bevor es für immer dunkel wird für ihn…

    Sie geniesst ihre Macht derweil in vollen Zügen, auch wenn sie wenig von seinem Todeskampf unter ihrem Fuß spürt. Nur zwei mal knackt es dumpf, als zuerst sein massiver Beckenknochen unter dem ungeheurem Druck zerbricht, und kurz darauf auch sein Schädel zermalmt wird! Für sie fühlt es sich an, als würde eine Eichel oder eine Haselnuss unter ihrem Fuß zerplatzen!

    Ein zufriedenes dämonisches Lächeln huscht über ihr Gesicht als sie schliesslich einfach über ihr Opfer hinweg geht, und während ihr Fuß auf seinen Resten abrollt, verdreht sie diesen mit einen bösen Grinsen „zur Sicherheit“ zusätzlich - um den eh schon völlig zermalmten Körper unter ihren vollen Gewicht zu zerreiben, damit auch keine erkennbaren Reste übrig bleiben!

    Ein interessantes Szenario.


    Das Problem könnte sein, dass während des Festes wenigstens kein Kerl auf einen latscht. 😉

    Und bei der Stadtreinigung arbeiten immer noch überwiegend Männer, von denen ich mich ungerne.

    Ein Fest oder Konzert, dass überwiegend von den Damen der Schöpfung besucht wird, käme mir da eher gelegen. 😊 Am liebsten ein Festival, das auf Wiesen stattfindet. Aus nächster Nähe erleben zu dürfen, wie die Ladys mit ihren Sneakern oder Boots so nach und nach die Wiese platt treten, ohne sich auch nur im geringsten Gedanken darüber zu machen. Oder es geraten auch mal weggeworfene oder verlorene kleine Gegenstände unter ihre Sohlen. Eine neugierige Hummel, die sich an den wenigen, noch nicht platt getretenen Kleeblüten gütlich tun möchte, erwischt es, weil einer der Dame aus einer Laune heraus einen unbedachten Schritt rückwärts macht, während sie mit ihren Freundinnen klönt - plättet das große dicke Insekt einfach unbemerkt unter ihren Doc‘s mitsamt der Kleeblüte! Diese weibliche Kraft und Macht zu erleben, zu spüren, während ich andächtig an ihrem endlos langen Bein empor schaue, dieser Inkarnation aus Kraft und erhabener Anmut.

    Und dann irgendwann selber zertreten zu werden, wobei die Millisekunden zu Minuten werden: Es ist ja „nur“ eine weiche Sneakersohle, die mich erfasst und mich langsam in den weichen Boden drückt. Aber so sanft die erste Berührung auch war, steigt der Druck einfach weiter an, überwältigt mich einfach bis die ersten Knochen brechen und mein Körper schliesslich unter dem ungeheuren Druck zerplatzt. Vielleicht hat sie sogar etwas unter ihrem Fuß gespürt, aber dieser unbedeutenden Unebenheit auf der Wiese keine Beachtung geschenkt - zumal der kleine weiche Hubbel unter ihrem Fuß schnell nachgibt, und sie einfach darauf stehen bleibt…

    Blöd ist nur das eigentliche Thema des Berichts. Auf dem See bin ich selber schon rumgepaddelt, und wohne auch nicht weit weg. Geht das Ding nochmal hoch wie damals, dann werdet ihr hier wohl nix mehr von mir hören… 😱🌋

    Deine Aufschweifungen gefallen mir immer wieder richtig gut 🤭

    Na ja… Im Grunde ist es ja tatsächlich so. Ausser dass sich eine Ameise wohl kaum solche Gedanken macht, sondern es einfach hinnimmt.

    Und auch als Mensch macht man sich darüber in aller Regel ja auch keine Gedanken. So etwas gab es ja sogar mal im ZDF in Nahaufnahme zu sehen, als die Wissenschafts-Journalistin Jasmina Neudecker (durchaus eine patente attraktive Frau!) durch die Natur stapfte und einen Ameisenhaufen inspizierte. Die Kamera zeigte sogar ihre Panamajack-Stiefel in Nahaufnahme, wie sie damit mitten im Ameisengewimmel steht, und es sogar lustig findet, wie die Tiere teils versuchen, an ihren Stiefeln hochzuklettern. Klar, dass im selben Moment auch unzählige Ameisen unter ihren Sohlen zerdrückt werden.

    I-Crushing im Öffentlich Rechtlichen Fernsehen, wär hätte das gedacht.

    Auch in ähnlichen Dokus sind immer mal wieder ihre Füße bzw. Schuhe in Nahaufnahme zu sehen. Man fragt sich dann fast, ob der Kameramensch auch einer von uns ist…


    Edit: Den Beitrag habe ich gerade gefunden. Am besten ganz gucken, ist sowieso sehr interessant und dauert auch nur 15 Minuten.

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ich bin heute wieder durch den Park gelaufen und zog trotz des warmes Wetters meine Strumpfhosen und meine Stiefel an. Für die kleinen Insekten musste es schon eine Katastrophe gewesen sein, als sie die riesige rothaarige Göttin in ihren Stiefeln gesehen und meine Erdbeben gespürt haben 🤭

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …aber ein süßes Ende! 😊

    Man stelle sich mal vor, man kommt als Ameise zu seinem Bau zurück, und genau an dieser Stelle findet man dies hier vor:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …und sie bleibt dort noch eine Ewigkeit stehen, wechselt mehrfach ihr Standbein, während ihre Stiefel alles unter sich platt drücken.

    Als sie endlich ein paar Schritte zur Seite geht, ist der Boden derartig verdichtet, dass er seinen Nestzugang nicht mehr findet, und wohl auch der unterirdiche Bau samt seiner Bewohner restlos zerdrückt wurde. Heimatlos und ohne seine Kolonie hat er keine Überlebenschance, und anstatt langsam zugrunde zu gehen nutzt er die Gelegenheit und krabbelt der „Zerstörerin“ hinterher und wartet dicht neben ihrem Fuß und schaut nochmal ehrfurchtsvoll zu diesen faszinierenden aber auch grausamen Wesen empor. Als sie kurz ihre Ferse anhebt krabbelt er schnell unter ihren Schuh im der Hoffnung, zerquetscht zu werden. Als sie ihren Fuß wieder aufsetzt bemerkt sie von all dem natürlich nichts…

    Immer wieder eine schöne Phantasie:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Während ich versuche mich als Däumling im hohen Gras vor IHR in Sicherheit zu bringen, entdeckt SIE mich schliesslich doch! Erstarrt vor Schreck lasse ich mich einfach auf den Rücken fallen und liefere mich willenlos ihrer Macht aus!

    Sie schaut mitleidig auf mich herab, beschliesst nun meinem kümmerlichen Dasein ein kurzes Ende zu bereiten, und einen Augenblick später versperrt mir bereits die Sohle ihres Sneakers den Blick auf dieses wunderbare und zugleich übermächtige Geschöpf. Die Sekunden werden zur Ewigkeit, während mich die weiche Sohle nieder zu drücken beginnt…

    Meine Augen haben diese letzte Aussicht gespeichert: ihre schlanken aber kraftvollen Beine. Ihre anmutig ausladende Hüften. Die schlanke Taille… Und dann ihre wunderbaren Brüste, die sich hoch über mir schön und erhaben unter ihrem angespannten Oberteil wölben. Darüber ihr unglaublich süßes Gesicht, halb verdeckt von ihrem langen schwarzen Haar, das ihr in Strähnen wild nach vorne über ihr Gesicht fällt, während sie mich aus unendlicher Höhe ein letztes mal anschaut - mit einem aufregendem gespielt-mitleidigem Blick, der in Wahrheit eine unverhohlene tödliche Bosheit durchscheinen lässt.

    Es ist die selbe Boshaftigkeit, mit der sie schon als Mädchen gerne irgendwelche Käfer oder anderes Getier zertreten hat, und dabei dieses prickelnde Gefühl purer Macht wie eine warme Woge ihren Körper durchströmte - während wieder mal ein kleines hilfloses Leben unter ihrem Fuß endete…

    In der Abschlussklasse des Gymnasiums waren wir sogar Klassenkameraden, und ich bewunderte sie heimlich für ihr „unmögliches“ Verhalten, das sie in den Pausen bei Gelegenheit insbesondere mir gegenüber immer wieder zeigte, denn sie wusste, dass ich eigentlich Naturliebhaber war.

    Nie werde ich ihr böses Grinsen vergessen als sie im Gänsemarsch mit ihren weißen Sneakern eine Ameisenstrasse entlang balancierte - dabei sauber einen Fuß direkt vor den anderen setzte um möglichst alle Krabbler unter ihren Sohlen zu zerquetschen. Mir drehte es förmlich das Herz herum, was sie bemerkte und mich fies angrinste, während sie langsam weiter ging. All die kleinen hilflosen Tierchen, die danach nur noch ein kleiner Fleck auf dem Asphalt oder unter den weißen Sohlen ihrer Sneaker waren… Aber der Anblick dieser „bösen“ wie auch nun mit Anfang 20 wunderschönen Frau begann mich auch auf wundersame weise zu erregen! Die Schönheit und Anmut ihrer Statur, schlank aber auch kraftvoll und durchtrainiert (in Sport hatte sie immer Bestnoten und steckte auch die meisten Kerle in die Tasche!) beeindruckten mich plötzlich auf eine neue Art und Weise…

    Dabei hatte sie aber auch durchaus eine gewisse Courage: als ein Freund einmal sein Terrarium vorführte entwich ihm ein giftiger Skorpion, der nun auf dem Fußboden herum irrte. Während die meisten anderen aus dem Zimmer flohen, blieb sie stehen, taxierte das Tier in aller Ruhe, und als es dicht vor ihr vorbei rennen wollte, hob sie ihren Fuß und stellte ihn blitzschnell auf den kleinen Ausreisser!

    „Nicht!“, schrie der Freund noch, aber es war zu spät. Ihr Sneaker begrub das kleine Tier unter sich und das feine Knirschen des Chitinpanzers besiegelte das Ende! Auch mir verschlug es die Sprache angesichts dieser Kaltblütigkeit! Sie blieb eine Weile mit ihrem vollen Gewicht auf ihrem Opfer stehen und schaute grinsend auf ihren Fuß, unter dem der nun unschädlich gemachte Skorpion lag:

    „Siehste, das kommt davon, wenn man abhaut!“ Schließlich hob sie ihren Fuß wieder an um sich die Überreste anzusehen, die aber im Profil ihres Sportschuhs klebten. „Willste den beerdigen, oder was sollen wir damit machen?“, fragte sie den Freund mit einem spöttischen Unterton und hielt im die Sohle mit seinem völlig platt getretenen „Liebling“ fast vor die Nase. Der bekam allerdings kein Wort heraus, worauf sie schliesslich meinte: „Egal! Dann bleibt er eben da kleben. Das läuft sich schon von alleine ab!“ Mit diesen Worten verliess sie das Treffen einfach…

    „Was für eine Frau!“, dachte ich nur, und bemerkte erst jetzt wie sehr mich ihre toughe Aktion sowie ihr Abgang erregt hatte! Dich das Fenster sah ich sie draussen ganz normal im Eilschritt über die Strasse laufen und stellte mir vor, wie die Reste des armen Tiers bei jedem Schritt weiter zerrieben wurden. Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es auf die Toilette, bevor ich ganz die Kontrolle verlor…

    Dann erinnerte ich mich an den Judokurs in der Abschlussklasse, als Körperbeherrschung und Vertrauen geübt werden sollte: Wir Kerls mussten uns nebeneinander rücklings auf den Boden legen, während die Damen im Eiltempo über uns hinweg gingen, und dabei selbstverständlich in den Lücken zwischen uns treten sollten. Das ging mehrere Runden so, und insbesondere wenn SIE über mich hinweg schritt, und ich dabei in die unglaubliche Perspektive ihrer zahlreichen Opfer erleben durfte, erfasste mich ein ehrfürchtiges Staunen. Ich spürte den Boden unter den schweren Tritten der Ladys vibrieren und stelle mir zum ersten mal vor, als eines ihrer winzigen Opfer ein süßes Ende unter dieser herrlichen Gewalt zu erleiden!

    All das ging mir in den wenigen verbleibenden Augenblicken durch den Kopf, während nun ICH zum Opfer dieser Königin der gesamten Schöpfung werden durfte! Ich spürte wie sich die weiche Sohle ihres Sneakers fast zärtlich um meinen kleinen Körper schmiegt, während der Druck unbarmherzig steigt, bis meine ersten Knochen brechen. Unmengen von Adrenalin sorgen dafür, dass ich kaum Schmerzen spüre, eher ein warmes wunderbares Gefühl, als sich mein kleiner unbedeutender Leib unter dieser erfurchterbietenden Gewalt auflöst und aufhört zu existieren…

    SIE spürt dagegen nur einen kleinen Widerstand, eine kleine Unebenheit unter ihrem Sneaker, die aber schnell nachgibt. Dann schreitet sie einfach über meine Reste hinweg und geht ihres Weges, ohne sich noch einmal umzudrehen…

    Was findet ihr jenseits des Size-Fetisch bei eurem jeweils bevorzugten Geschlecht faszinieren? Eine Pose, ein Attribut, Situationen? Vielleicht etwas, was schon noch einen entfernten Bezug dazu hat, aber im engeren Sinne nicht wirklich dazu gehört? Dabei meine ich nicht nur „Fetische“ im ganz engen Sinne, eher etwas, was vielleicht auch lediglich Bewunderung o.ä. auslöst?

    Meine Vorliebe zu Trampling würde ich nicht dazu zählen, erlaubt mir die Situation ja tatsächlich Ausblicke aus der Zwergenperspektive.

    Was ich aber hochattraktiv und auch sehr erotisch finde, ist der Anblick einer Bogenschützin! Steht sie mit gespannter Sehne da, das Auge konzentriert auf die Flugbahn des Pfeils ausgerichtet, während ihr ganzer Körper unmittelbar vor dem Schuss so wunderschön die geschwungenen Linien des Bogens fortsetzt und gleichsam selbst zur Waffe wird und die Schussenergie in die Federkraft des Bogens legt.

    Schliesslich streckt sie ihre Finger, lässt die die Sehne über die Fingerkuppen gleiten, und ihre ganze Lageenergie wird explosionsartig in der Kinetik des nun nach vorne schiessenden Pfeils entladen! Und es ist keine fremde Energie, die sich da auf ihren vielleicht tödlichen Weg macht, und die sie lediglich steuert: nein! Es ist die von der Jägerin selbst erzeugte Kraft, die an ihrem Ziel vielleicht sogar ein Herz durchbohrt.

    Ich finde das eine hocherotisches Szenario, auch den Gedanken selber zum Opfer ihrer hocheffektiven und anspruchsvollen Jagdkunst zu werden.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    „Der letzte Blick!“

    Ein wunderschöner Klassiker aus der Sicht eines Gänseblümchens.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …und die Damen finden es ja meistens schön, mitten über eine Frühlingswiese zu laufen, weil es sich so angenehm weich unter den Füßen anfühlt.

    Die spannende Frage wäre ja, wie weit sie aufräumen würde. Es ist ja vermutlich ein wenig zu kurz gedacht, nur die paar Hansel, die einem jetzt gerade einfallen, unter ihren Füßen verschwinden zu sehen. Einige wurden sogar demokratisch gewählt, und selbst wo immer noch gut gemeinte demokratische Verfassungen und Grundgesetze zumindest formal gelten, formieren sich neue Tyrannen, die ganz offen jede Menschlichkeit von der Erde tilgen wollen, um ein System zu erschaffen, das von Gewalt, Chauvinismus, Opportunismus und Hass gegen alles Andersartige geprägt ist.

    Insbesondere zeigt mir dieses Bild die bemerkenswerte edle und wunderbare weibliche Anatomie. Ihr rechtes Bein, schlank aber doch so stark, trägt mit spielerischer Leichtigkeit und Eleganz ihren Körper - der Fuß fest auf dem Boden stehend, die schlanke Fessel, die wohlgeformten aber festen und starken Knöchel ihrer Sprunggelenke, die Ferse fest auf den Boden gedrückt… Und doch scheint ihre Sohle den Boden zu küssen mit der Anmut ihres Schrittes…

    Darüber die sanften geschwungenen Linien ihres Beins: eine perfekte lebendige Sprungfeder, die auch harte Stöße abzufangen vermag, und dabei mit Leichtigkeit auch Kräfte in den Boden ableiten kann, die das Vielfache ihres eigenen Körpergewichts betragen. Alles so selbstverständlich, und doch das einzigartige Wunder des aufrechten Gangs, dass die Evolution in Millionen von Jahren genau so geformt und für gut befunden hat!

    Und der sich aufdrängende Gedanke, dass doch etwas „Göttliches“ hinter diesem Wunder stecken muss: Diese einzigartige Zusammenführung von effizientester hochleistungsfähiger Biomechanik und faszinierender Schönheit.

    Ist das wirklich nur zufällig entstanden? Oder gibt es eben doch ein höheres Wesen, welches hier vielleicht sein eigenes Abbild geschaffen hat? Dann wird es natürlich verdammt eng für die patriarchalen Religionen der Welt - insbesondere wenn deren selbsternannte irdischen „Verkünder“ eines Tages vor IHR stehen!

    Würde SIE doch heute mal auf die Erde herab steigen und dergestalt durch unsere Welt schreiten und Gerechtigkeit walten lassen. Dabei alles Kriegsgerät wie winziges Spielzeug unter IHREN Füßen zu Staub zermalmen, ebenso die Leiber der Tyrannen, die unsere Welt gerade ins Chaos stürzen! Dazu die bange Frage, die sich jeder einzelne in unserer Wohnstandsgesellschaft stellen muss, wenn sich ihre gerechte Göttlichkeit nähert und unseren weltlichen Besitz unter ihren Füßen dahin gehen sehen: Welchen Anteil habe ich selber an der Schuld, welche die Welt, die SIE uns einst geschenkt hat, zugrunde gerichtet hat? Bin ich es wert, überhaupt von IHR beachtet zu werden? Oder ist es mein gerechtes Schicksal, wie ein kleines Insekt unbemerkt unter ihrem göttlichen Fuß zermalmt zu werden? Und tatsächlich sehe ich, wie sie sich herab beugt um die gestrandeten und ausgestoßenen der Gesellschaft liebevoll mit ihrer Hand aufzunehmen, während die prunkvollen Bauten und Denkmäler der Dekadenz unter IHREN Füßen zu Staub zerfallen…

    Die arme Schnake kann aber erst im Haus diesen bedauernswerten Unfall erlitten haben, und kann auch erst unmittelbar vor der Couch gelauert haben, wo die Lady nur leicht den Fuß aufgesetzt hat - bevor sie sich lang gelegt hat. Ansonsten wäre das Viehch doch schon nach ein oder zwei richtigen Schritten völlig zerrieben. Auch wenn die Sohlen der Chucks wirklich sehr weich sind…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Um das auch mal direkt weiter zu führen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Das Bild erinnert mich an eine durch und durch peinliche Situation während meiner Schulzeit. Ich war in der 6. oder 7. Klasse, und aus einer Laune heraus - ggf. auch leicht angestachelt durch einen Klassenkameraden - ging ich ein Mädel aus der 10. Klasse an, habe sie übelst provoziert bis sie mich körperlich angegangen hat. Zuletzt lag ich ihr, körperlich absolut unterlegen, tatsächlich in ähnlicher weise zu Füßen, war auch leicht verletzt. Und tatsächlich hatte ich es auch verdient!

    Was damals in mich gefahren ist, weis ich bis heute nicht. Alle standen völlig ratlos umher, und auch das Mädel konnte ihren Sieg nicht geniessen, war nur völlig perplex nach ihrer Notwehraktion.

    Ich würde mich auch über 40 Jahre später gerne bei ihr entschuldigen, denn als die ältere und körperlich überlegene Beteiligte hat sie damals den meisten Ärger bekommen, auch wenn es für uns beide eine ernste Ansprache gab. Die Aktion war eben von meiner Seite aus absolut Banane!

    …und was zumindest mich bei derartigen Geschichten „fertig macht“, aber eben auch fasziniert, ist die Erkenntnis, dass auch so ein eher sanftes und friedliches Geschöpf über physische Eigenschaften und Fähigkeiten verfügt, die absolut ernst zu nehmen sind! Auch der weibliche Körper ist eine biologische „Hochleistungsmaschine“, auch wenn die Verteilung von Muskeln, Fett und Bindegewebe der Frau meist ein weicheres und sanfteres Erscheinungsbild geben.

    So kann man auch keinem normal gebauten Mann empfehlen, sich z.B. mit einer durchtrainierten Kampfsportlerin anzulegen. Da gab es sogar mal auf meiner Arbeitsstelle einen Vorfall, wo eine Kollegin, die gerade mal Anfang 20 war, bei einer eigentlich spielerischen Kabbelei mit einem Kollegen selbigen fast auf die (nicht vorhandene) Matte befördert hat! Der hatte in einer Laune das zierliche und gerade mal geschätzt 1,60 große Mädel mal eben hoch gehoben. Sie war allerdings Kickboxerin, hatte auch ein paar Meisterschaftstitel in der Tasche. Hätte sie ihren bereits ausgelösten Verteidigungsreflex nicht im letzten Moment noch abgefangen, wäre die Sache wohl sehr unschön für ihn ausgegangen.

    Und auch solche Geschchten finde ich beim späteren drüber nachdenken zumindest interessant!

    Heftige Geschichte. Auch, dass Du Dir das als Kind anschauen musstest. Ich kann mir denken, dass so etwas prägen kann.

    Sofern es wirklich nur ein Unfall war, kann man den Damen auch nichts vorwerfen - anders als Wanderer, die vorsätzlich den vorgeschriebenen festen Weg verlassen und dabei wissentlich die Natur schädigen. Und auch anders, als wären sie mit einem Fahrzeug rücksichtslos unterwegs gewesen. Wobei: Zweifel könnte man bekommen, weil Feuersalamander mit ihrer schwarz-gelben Signalfärbung wirklich maximal auffallen. Und treten sie in Massen auf, dann ist man doch spätestens nach der zweiten Sichtung wirklich vorsichtig.

    Andererseits liegt es aber auch wieder in der Natur der Sache, dass solche „Unfälle“ passieren können wenn sich Lebewesen von so unterschiedlicher Größe begegnen. Die Natur sieht solche Verluste in der Regel sogar vor. Auch die Evolution ist hier gnadenlos: Vielleicht war der Salamander krank oder alt und konnte deswegen nicht rechtzeitig flüchten? Die Tritte haben ihn dann eventuell sogar von einem noch elenderen Ende bewahrt, und durch die mechanische Zerstörung seinen Körpers wurde er für die „Gesundheitspolizei“ der Natur, die den toten Körper als Nahrung nutzt, sogar besser verfügbar.

    Natürlich war es tragisch, dass wohl erst der dritte Tritt die endgültige Erlösung bedeutete, aber es ist irgendwie auch die allgegenwärtige Grausamkeit der Natur, und keine Bösartigkeit, die hier im Spiel ist.

    Was insbesondere ein gut genutzter Wanderschuh, mit dem man (und Frau!) logischerweise vorrangig in der Natur unterwegs ist, im laufe seines „Lebens“ alles unter seiner Sohle zerdrückt, dürfte beträchtlich sein - auch wenn das, wie in diesem Fall, die Trägerin nicht wahrnimmt.

    Beschämt muss ich allerdings auch ehrlich zugeben, dass mich diese Geschichte, ähnlich wie die zertrampelte Enzianwiese, in gewisser Weise wiederum faszinieren kann, hat der Salamander doch genau das erleben müssen, von dem unsereiner zuweilen träumt, nämlich als nicht beachtenswerte Kreatur von einer weiblichen Übermacht einfach zertreten zu werden. Angesichts dessen, dass hier aber tatsächlich ein Lebewesen zu Schaden kam, das dieses Schicksal mit Sicherheit nicht schön fand, bleibt ein bitterer Beigeschmack.

    Erstes Freiluftkonzert des Jahres auf der noch unberührten Festwiese!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Als eine Clique Mädels ihren Stehplatzbereich erreicht hat schaut eine der Ladys nach unten: „Oh, wie hübsch!“, ruft sie in die Runde, als ihr Blick auf die Gänseblümchen vor ihren Füßen fällt.

    Freilich hat sie die Blümchen bald wieder vergessen, und bereits nach kurzer Zeit finden sie allesamt ihr süßes Ende unter den Sohlen ihrer Sneaker… Am Ende des Konzerts hat sie die gesamte Vegetation in eine Wüste aus verdichteter Erde verwandelt, in der nur noch wenige völlig zerquetschte Reste der grünen Wiese zu erkennen sind!

    Eine Wahnsinns „Däumling“-Perspektive!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Ein Screenshot aus einem Werbevideo für den Schweizer Tourismus:

    Externer Inhalt fb.watch
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    ?

    Natürlich kann man solche Perspektiven bei Bergwanderungen mit Glück sogar real erleben - wenn die holde Weiblichkeit schon leichtfüßig und Flink auf seinen Aussichtshügel gekraxelt ist, und der alte dicke Sack braucht noch etwas… 😁😁😁

    Um zu verschleiern, dass man ihnen aufgrund fehlender Fitness nicht so schnell folgen konnte, legt man sich mit seiner Fotoausrüstung „ganz wichtig“ auf den Bauch, um ein paar Makrofotos von der hochalpinen Pflanzenwelt zu machen.

    Die Damen interessiert das nicht, haben auch bald von der Aussicht genug und beginnen den Abstieg und kommen dabei in meine Richtung. Ich spüre wie der weiche Boden unter ihren schweren Wanderstiefeln leicht vibriert und will warten, bis sie an mir vorbei geklettert sind. Die Damen haben allerdings andere Pläne: nachdem sie die Pflänzchen, die ich gerade fotografieren wollte, einfach niedergestampft haben, mißbrauchen sie meinen Körper einfach als bequeme und passende Abstiegshilfe und spazieren der Länge nach über mich hinweg! Dabei beachten sie mich nicht einmal, unterhalten sich kichernd über irgendwas, ohne mich wahrzunehmen - setzen ihre Tritte einfach so, wie es ihnen am zweckmässigsten erscheint, um von dem Hügel wieder auf den Weg herunter zu steigen, während mich die gewaltige Kraft unter ihren Tritten wie Hammerschläge in meinen Rücken, dann in den Hintern usw. treffen.

    Später auf dem Rückweg schauen mich immer wieder irgendwelche Leute merkwürdig an. Erst zu Hause bemerke ich den Grund: auf meinem schwarzen T-Shirt zeichnen sich überdeutlich die Spuren der beiden Grazien ab, die ihre Wanderstiefel auf meinem Rücken hinterlassen haben. Kein Grund für die Waschmaschine, dafür ein toller Wandschmuck: für mich ein Andenken an ein wunderschönes Erlebnis, für Besucher „moderne Kunst“.

    Eine schöne Phantasie, ausgelöst nur durch ein simples Werbevideo… 🥰

    Angenommen Euch hat der Frühling in ein Gänseblümchen verwandelt, und ihr befindet Euch auf einer Wiese, über die eine hübsche Dame schreitet, was wäre Euch lieber?

    Sie pflückt Euch mit ihren flinken Händen…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …und ihr dürft sie noch ein wenig begleiten…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …und früher oder später wird sie Euch wegwerfen oder einfach vergessen.In letzterem Fall setzt sie sich vielleicht auf euch, oder rutscht irgendwo hinein wo ihr vertrocknet… Überleben werdet ihr in keinem Fall!

    Oder sie bewundert euch einfach kurz von oben, und wandelt dann einfach über Euch hinweg?


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …wobei dann ein schneller leichtfüßiger Tritt meist überlebbar wäre, wenn auch nur mit Blessuren.

    Schlecht sieht es nur aus wenn sie zu lange auf einer Stelle steht, und euch die weiche Sohle allmählich den Lebenshauch aus euch raus quetscht - etwa wenn mehrere Damen beim Schwätzchen zusammenstehen, oder bei einer Open Air-Veranstaltung, wo auch schon mal gesprungen oder sogar getanzt wird. In diesem Fall kleben irgendwann Eure klägliche Reste unter ihren Sneakern.

    Ich könnte mir beides vorstellen!