Beiträge von Schlumpf68

    Ja, solche Phantasien und Gedanken sind wirklich spannend, sich so dem Schicksal ausgeliefert zu sehen.

    Hoffen, dass SIE einen entdeckt und rettet, oder unbemerkt von IHR zertreten zu werden.

    Und was müsste die Szene auf den Holzstufen für ein Eindruck für den Winzling machen. Die für ihn mächtigen dicken Holzbohlen der Stufen, die sein Fliegengewicht gar nicht bemerken. Unter den Tritten der Dame geben sie dagegen ächzend und knarrend spürbar nach! Diese Veranschaulichung der gewaltigen Kräfte, gegen die er ein NICHTS ist. Und es reicht ein einziger unbedachter Schritt von ihr, oder ein beiläufiges Umsetzten ihres Fußes, etwa um bequemer zu stehen, und er hört einfach auf zu existieren! Ist nur noch ein kleiner Fleck unter ihrem Schuh, der sich bald abläuft…

    Und das letzte was er sieht, sind neben den todbringenden Stiefeln ihre Beine, die wie schlanke aber bedrohlich ins Unendliche aufragende Säulen vor ihm stehen.

    Blöd ist es, wenn man als nicht mal zwei Zentimeter großes Opfer eines Schrumpfunfalls eigenständig ein Bücherregal erklettern will und dann von der Hausdame überrascht wird.

    Als ich den riesigen Schatten hinter mir bemerke, und kurz darauf die Stufen unter mir unter ihren gewaltigen Stiefeln knarzen, ist es schon zu spät! Die Erschütterungen, aber auch der überwältigende Anblick, der sich über mir aufbaut, werfen mich zu Boden! Einen Augenblick später kann ich nur noch zusehen, wie mein Körper unter dieser gigantischen Kraft zu Nichts zerrieben wird.

    Sie bemerkt von meiner Tragödie gar nichts. Ich bin nicht mehr als ein Insekt, dass von ihr unbeachtet zertreten wird.

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    …Ich selber bin neben dem GTS auch bei anderen Fetischen unterwegs... z.B. das schöne Facesitting, als Kleidungsfeti besonders gern in engen Jeans oder allem was glänzt.

    Und wenn man das Glück hat, dieses auch real erleben zu dürfen... der Moment vor dem drauf setzen, da kommt man sich auch sehr wie ein Winzling auf der Sitzfläche vom Stuhl vor. 👍🏻😋

    Und auch beim Trampling kann man diese Momente erleben.

    Meine Rede. Die Perspektive macht es.

    Das, mit Verlaub, ist einer der heißesten Sätze, den ich von einer Frau lesen oder hören kann.

    Da schliesse ich mich an!

    Hier mal ein „Drehbuch“, das wir so in etwa mal durchgespielt haben - einerseits als „Spiel“, inofern, dass es allen Beteiligten sehr viel Spass gemacht hat. Andererseits vom Ergebnis her allerdings absolut real!

    Bei einem „Date“ bei mit zu Hause kommt es im Laufe des Abends zu kleinen Meinungsverschiedenheiten bezüglich unserer Hobbys! Meine Sammelleidenschaft für Modellautos in 1/87 stellt sie zur Disposition! Diese „Spinner“ würden viel zu viel Zeit mit ihrem bescheuerten Hobby verbringen! Ihre Leidenschaft, der Kampfsport, wäre dagegen zu wirklich etwas gut, und ohne größeren Skrupel gab sie mir gleich eine Kostprobe! Am Ende lag ich vor ihren Stiefeln am Boden, wo ich erstmal liegen zu bleiben habe, und um ihrem Befehl Nachdruck zu verleihen, tritt sie bedrohlich nahe an meinen Kopf heran um mir schliesslich ganz frech und unverschämt ihren Stiefel auf die Wange zu stellen - wobei sie ziemlich kräftig zudrückt und ihren Fuß sogar ein wenig verdreht, wobei sich das Profil ihrer Stiefelsohle schmerzhaft in meiner Haut verbeisst!

    „Du bleibst jetzt erstmal liegen und schaust mir zu! Wenn du aufmuckst, dann muss ich dir leider RICHTIG weh tun!“ Mit dem letzten Wort verdreht die ihren Fuß auf meinem Kopf nochmal kräftig…“

    Dann lässt sie mich liegen und schreitet zu meiner Modellvitrine, in der meine reichhaltige Sammlung seltener 1/87er Automodelle steht und mustert sie mit abfälligem Blick! „Wie kann man für so einen Mist Geld ausgeben? Wenn das mit uns was werden soll, dann musst du dich wohl oder übel von diesem Mist verabschieden! Ich bin dir aber gerne dabei behilflich!

    Dann stockt mit der Atem als sie die Vitrine öffnet und flink etwa 10 bis 15 meiner schönsten Sammlerstücke abräumt und auf den Boden wirft! Schon beim Sturz auf den harten Fliessenboden dürften einige Modelle schaden nehmen, was aber vielleicht noch zu reparieren gewesen wäre.

    „Da guckst du, was?“, sagt sie, und schaut mich mit einem bösen Funkeln in den Augen an… Ihr ist klar, dass mich ihr Handeln nun vollkommen perplex macht, und mir schwant noch böseres, währen mein Blick auf ihre vergleichsweise mächtigen Stiefel fällt, vor denen nun meine wertvollen Sammlerstücke liegen! Sie bemerkt, wie ich auf ihre Stiefel starre, tritt wieder an mich heran um sie mir ausgiebig vorzuführen!

    „Gefallen sie dir etwa? Du durftest ja gerade schon ausgiebig mit ihnen schmusen…“ und deutet dabei auf die deutlich sichtbaren Abdrücke der Profilsohle auf meiner Wange. Ich bin wie betäubt als ich das Leder der noch ziemlich neuen Stiefel vor meiner Nase rieche. Die Sohlen quitschen, als sie sich vor mir dreht und wendet, um mir ihre Fußbekleidung genau vorzuführen.

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    Schliesslich beendet sie die Modenschau abrupt und steuert wieder auf die am Boden liegenden Modelle zu. Ich schaue ihr verträumt hinterher, entdecke ihre atemberaubende Figur auf meiner Froschperspektive nochmal völlig neu, ihr erhabener Gang… Gerne würde ich dieser Frau für den Rest meines Lebens so zu Füßen liegen! Während ich noch das prickelnde Brennen auf der Wange von ihren Tritt von vorhin spüre, an diese brutale Kraft denke, mit der sich diese Sohlen auf den Untergrund drücken, erreicht sie die wahllos am Boden verstreut liegenden Automodells - und geht rücksichtslos darüber hinweg! Mit einem jämmerlichen dumpfen Knirschen hauchen gleich zwei oder drei Autos ihr Leben unter mächtigen Stiefeln aus! Die Dame bemerkt unter den dicken Profilsohlen sicher kaum etwas, sie geht einfach langsam weiter, zermalmt mit dem nächsten Schritt noch ein weiteres Modell…

    „Na? Wie gefällt dir das, wenn meine schönen Stiefel mit deinen Modellautos spielen? Leider scheinen deine Autos ziemlich empfindlich zu sein!“

    Sie dreht um und spaziert abermals über meine Sammlung, wobei wahllos weitere Modelle unter ihren Stiefeln zermalmt werden! Mir ist es egal, als sie das Spiel noch einige male wiederholt, bis nur noch zersplittertes Plastik auf dem Boden liegt. Sogar als sie weitere Modelle aus der Vitrine räumt ist mir das einerlei! Gerne soll sie mein gesamtes bisheriges Leben unter ihren Stiefeln zermalmen, wenn ich mein künftiges Leben mit dieser tollen Frau teilen darf! Ich würde auch diese ihr zu Füßen legen!

    Nach und nach räumt sie die Vitrine komplett aus, und immer wenn ein weiteres Modell unter ihren Stiefelsohlen zerquetscht wird, ist es mir wie Musik in den Ohren!

    Allmählich wird das satte Knirschen „frischer“ Modelle seltener. Die Vitrine ist längst leer, und schliesslich liegen nur noch mehr oder weniger feine Plastiksplitter auf dem Boden, die unter ihren schweren Stiefeln nur noch schwach knirschen. Letztes Opfer ist ein schöner Aston Martin DB5, eine originale Nachbildung des legendären Wagens aus dem James Bond-Film „Goldfinger“. Es war zuvor nur mit dem Kofferraum von ihrem Stiefel erwischt worden, aber wie ein Wunder unter der Sohlenaussenkante herausgerutscht und gut einen Meter weit zu Seite geschleudert worden - und liegt nun ausserhalb des unmittelbaren Gefahrenbereichs. Mit einem letzten Gang steuert sie den Aston Martin allerdings gezielt an, und zertritt auch dieses letzte Modell mit aufreizender Beiläufigkeit: „Jetzt ist James Bond auch tot!“, meint sie lachend.

    Am Ende gibt es „keine Überlebenden“, und ich bin glücklich als sie meint: „Test bestanden!“

    Ich liege immer noch wie betäubt auf dem Boden, als sie an mich heran tritt, und ehe ich mich versehe stellt sie sich mit beiden Beinen und ihrem vollen Gewicht zur „Siegerpose“ auf meinen Brustkorb! Mit quetscht es augenblicklich die Luft aus den Lungen, und mit einem mal spüre ich diese gewaltige Kraft, gegen die meine winzigen Modellautos gar keine Chance haben konnten!

    Schliesslich stellt sie mir einen Stiefel sogar auch den Kopf, so dass sich das Profil der Vordersohle wiederum in meine Wange drückt. Ich spüre wie sich jede einzelne scharfe Kante der Profilstollen in meine Haut frisst! Der Stiefel, der eben noch meine Modelle unter sich zermalmt hat, hat sich nun offenbar MICH als weiteres Opfer ausgesucht! Diesmal drückt sie deutlich fester zu als zuvor, verlagert schliesslich einen Großteil ihres Gewichts auf meine Wange! Schliesslich kann ich nicht mehr und muss das vereinbarte Signal zum Abbruch geben…

    Nach der Session, und nachdem wie Beide aus unseren Rollen geschlüpft sind (insbesondere mir gelingt das nur nach und nach), besprechen wir das Ganze nochmal. Sie freut sich über das „lustige“ Muster auf meiner Wange, dass die Profilsohle dort hinterlassen hat, fragt mich aber auch, ob es mir um die schönen Modelle nicht leid tut. Ich meine nur „ach um den ollen Kram ist es doch nur schade, weil du den nicht gleich nochmal platt kannst! Mir war es eine Ehre, einer so wunderbaren Frau wie Dir meine Spielzeuge zu opfern!“

    Ich liebe diesen Style von Panama Jack! Durfte auch schon einige mal erleben, wie es sich darunter anfühlt. Man spürt sie, auch als Nichteidechse… 😊

    Ja, sich als Eidechse den Schwanz zertreten lassen - der dann immer wieder nach wächst, hätte schon was! Im vorliegenden Beispiel ist von „mir“ aber nichts mehr zu sehen, kurz nachdem sie sich rücksichtslos auf meinen Sonnenplatz gestellt hat. Also liege ich wohl komplett unter einem ihrer Stiefel, und was dann so eine Profilsohle anrichtet, ist klar. Deren Sinn ist ja in alles Weiche einzudringen, bis die Stollen auf festen Untergrund stoßen, während sich alles weiche in die tiefen Profilrillen drückt damit sich kein rutschiger Untergrund bilden kann!

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    Wenn sie dann stark und sicher in den bequemen Stiefeln wie eine überirdische Gottheit auf dem Stein steht: wer bin ich, um über mein Schicksal zu klagen? Schliesslich ist es doch ein ehrenvolles Ende, nur der Dreck zu sein, der noch eine Weile im Profil ihrer Stiefel klebt, bis er sich nach und nach unter den Schritten einer wunderschönen Frau abläuft… 🥰

    Danke für das Verständnis. Ich durfte eben ein paar Fotos machen mit dem Hinweis: „Du gehst aber bitte verantwortlich mit den Fotos um“, wo ich dann auch keine weiteren Diskussionen anfange, zumal die Session bei Ihr zu Hause stattfand.

    Blöd ist das, wenn man aufgrund schlechtem Karmas als kleine Eidechse wiedergeboren wird!

    Da versucht man an einem Herbsttag nochmal mit ein paar Sonnnestrahlen seinem wechselwarmen Körper etwas Energie zu geben, bevor es in den Winterschlaf geht, da taucht plötzlich am Ende eines TRampelpfades eine Dame auf! Und mit ihren Stiefeln steigt sie aus einer Laune heraus ausgerechnet auf den Stein, den ich mir als Sonnenterasse aufgesucht hatte! Sie schaut nichtmal hin, bevor sie sich auf den Stein stellt, und bemerkt in ihren warm gefütterten gemütlichen Stiefeln gar nicht, dass darunter mein kleines Leben ausgelöscht wird. Die robuste Profilsohle macht einfach ihren Job und gewähleistet ihren zarten Füßen einen sicheren Stand. Als wäre ich ein Klumpen Dreck durchdringen die Profilstollen mit ihren scharfen Kanten einfach meinen Körper, fressen sich in mein Fleisch und durch meine Weichteile bis sie darunter festen Kontakt mit dem Fels haben, während sich meine Reste in den tiefen Profilrillen verteilen, die sich alsbald auf ihrem weiteren Wanderweg verteilen...

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    Ich habe meiner Gespielin mal eine Märklin-Modellbahnlok in 1/87 zu Füßen gelegt, mit dem Wunsch, sie möge doch mal prüfen, ob die Lok ihrem Gewicht stand hält. Sie war erst verwundert, zumal es mein Lieblingsmodell aus meiner Kindheit war, und ich weis bis heute, wie ich mich irgendwann Weihnachten 1978 oder 79 über die Lok, die ich mir schon ewig gewünscht hatte, gefreut habe - eben genau dieses Teil, dass dann auch viele Jahre der Star meiner Modellbahnanlage war:

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    Um das Experiment sicher durchführen zu können hat sie sich dann solche Stiefeletten von Panamajack angezogen:

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    „Es soll ja auch ein bisschen schick aussehen, wenn ich dein Spielzeug platt mache!“, meinte sie.

    Vereinbart war, dass sie dem Modell nur ganz vorsichtig „aufs Dach steigt und eine Weile darauf mit einem Fuß balanciert.

    Mit schlug das Herz vor lauter Aufregung wie wild, als ich meine schöne Kindheitserinnerung vor ihr auf den Boden stellte - unter der Lok ein kleiner Holzbrett, damit sich die Spurkränze nicht in den Parkettboden drücken…

    Dann trat sie näher, und das Knarzen des Leders und die leichten Quietschgeräusche der Profilsohlen machten mich einfach wahnsinnig, dass mich sogar ein leichter Schwindel erfasste! Die winzige Lok stand nun zwischen ihren Stiefeln und wirkte einfach nur verloren, während SIE tatsächlich wie eine Riesin darüber stand, und sich nun wohl auch so fühlte!

    „Soll ich wirklich?“, fragte sie mich nochmal, aber ich wollte nun keinen Rückzieher mehr machen, auch wenn ich mich wie ein Verräter gegenüber meinem alten treuen Spielzeug fühlte! Aber das hier war einfach viel zu aufregend, und irgendwie gab es nun auch kein zurück mehr! Aber es würde wenigstens ein süßes Ende werden, unter den schönen Stiefeln einer tollen Frau!

    Endlich stellte sie ihren rechten Fuß der Länge nach auf das Modell - die Lok passte von der Länge her auch gut unter den Stiefel. Dann baute sie langsam Druck auf, fragte nochmal, ob sie es wirklich tun soll, während das Modell unter der zunehmenden Last immer mal wieder leise Knackgeräusche von sich gab. „Jetzt war sowieso alles zu spät!“, dachte ich, während sich der andere Stiefel allmählich vom Boden abhob, bis sie unglaublicherweise mit ihrem ganzen Gewicht auf der armen Lok balancierte! Die knackte immer mal wieder unter dem gewaltigen Druck, hab aber nicht wirklich nach! Nur einmal knackte es laut, weil sich ein Drehgestell verabschiedet hatte. Sie balancierte derweil einfach weiter auf der kleinen Lok, und ihr derber Stiefel wirkte mit seiner dicken Profilsohle einfach brutal und riesig! Darüber erstreckte sich ihr Bein wie eine schlanke aber übermächtige endlos lange Säule erhaben, und nun mit durchgedrücktem Knie nach oben.

    Was sind schon Kindheitserinnerungen gegen diesen Anblick!!! Und wieder durchströmte mich ein leichtes aber wunderschönes Schwindelgefühl! Gerne hätte ich ihren Stiefel mit Küssen überdeckt und mit meinen Händen ganz vorsichtig die süßen Konturen ihrer Beinmuskulatur abgefahren, die ja immergin Quelle dieser Zerstörungskraft war! Welch Anmut und Schönheit, und gleichzeitig diese archaische Vernichtung meiner Kindheitserinnerung darunter! Und für den Stiefel war es keine besondere Arbeit, denn der war ja dafür gemacht, um auch mal ein Hindernis zu überwinden. Und wie ansonsten gerne mal ein Ast unter ihm knackend zerbrach, so tat dies nun mein treues Spielzeug, während die kräftige Profilsohle die filigranen Dachaufbauten zerdrückte!

    Hach! Selbst mal so klein sein und unter den schicken Stiefeln einer wunderschönen Frau sein Leben aushauchen dürfen. Das letzte Geräusch wäre wohl das Knirschen der eigenen Knochen, während man sich dieser süßen Gewalt einfach hingibt…🥰

    Aber da sind wir ja wieder bei der Phantasie. Von der realen Sache gibt es auch ein oder zwei Fotos, aber einmal möchte sie die nicht veröffentlicht haben, und zum anderen sind sie technisch leider sehr schlecht.

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    Inzwischen hatten sich die Reihen der einstigen „Patriarchen“ arg gelichtet. „Mann“ war vorsichtig geworden, aber an einem sonnigen Sommertag trafen sich etwa 50 an einem Strandbad, plantschten im Wasser oder lagen faul in der Sonne.

    Als unerwartet eine Dame die idyllische Szenerie betrat, versuchte die Gesellschaft panisch aus dem Gefahrenbereich zu flüchten! Ihr war das alles vollkommen egal: wem die Flucht gelang, dem stelle sie nicht nach, und zertrat auch niemanden absichtlich. Ihr waren die Kerlchen einfach nicht wichtig genug. Wer unter ihre Sneaker geriet, hatte eben Pech gehabt, und die Dauerei unter ihren Sohlen würden sich wohl auf dem Heimweg ablaufen… Alles kein Grund, den schönen Tag nicht zu geniessen…

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    Andere hatten sich einen Hohlraum unter einem Randstein als geschützte Bleibe ausgesucht. Vermutlich handelte es sich um ein verlassenes Mauseloch.

    Als sich aber eines Tages eine hübsche Dame aus einer Laune heraus ausgerechnet auf den Randstein stellte, gab dieser unter ihrem Gewicht nach und sackte in den ausgehöhlten Untergrund ein, und zerquetschte dabei auch die kleine Wohngemeinschaft unter ihren Füßen.

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    Süß finde ich aber auch den Gedanken, dass so eine Lady den „Unfall“ bemerkt hat, dann aber lediglich besorgt schaut, ob keine Sauereien unter den Sohlen ihrer schönen weißen Sneaker kleben! Schliesslich möchte sie später keinen „Dreck“ ins Haus tragen.

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    …hier ging alles gut, ansonsten hätte sie versucht, die Reste auf der Wiese abzustreifen.

    Einmal hatte sich ihr Opfer zwischen den Profilrillen verklemmt und lebte sogar noch, aber erbarmungslos stampfte sie mit dem Fuß in das Gras und drehte ihn mehrfach hin und her, um das lästige Wesen endgültig zu töten und seine Reste los zu werden!

    Oh, bei Dir hübschen Riesin hat der Däumling wenigstens kurz vor seinem Ableben eine sehr schöne Aussicht gehabt. ;)

    Und wie ich hier tatsächlich aus eigener Erfahrung weis fühlen sich die Sohlen der Chucks tatsächlich unglaublich weich, eher schon „zärtlich“ auf der Haut an. Freilich schlägt ab einer gewissen Belastung trotzdem die Gewichtskraft voll durch, und auch bei realen Größenverhältnissen muss man an einem gewissen Punkt einfach „aufgeben“. Bis dahin kann es aber ein wunderschönes Spiel sein! 😊

    Wie sich das als Däumling anfühlt, unter diese weichen Sohlen zu geraten, kann man sich dagegen nur in der Phantasie ausmalen: Dass sich die Sohlen unter dem zarten Fuß einer Dame ebenfalls weich und anschmiegsam um den eigenen Körper legt, während sie durch die leichte Sohle sicherlich bemerkt, dass da etwas unter ihren Tritt geraten ist. Auf einem sauberen Gehsteig hätte sie auch vielleicht noch reagiert, und das schlimmste wäre verhindert worden.

    Auf einer Wiese hingegen liegt schon mal öfters etwas herum: kleine Äste oder Stöcke, Steine oder ein vergessenes Kinderspielzeug - also nichts, was von Bedeutung wäre. Erst als der kleine Körper unter ihrem Chuck knirschend nachgibt, findet sie das vielleicht „komisch“, denkt aber eher an eine tote Maus, die Reste eines Vogels, oder doch nur an irgendwelches Reisig, und achtet nicht weiter drauf, zumal es jetzt eh zu spät wäre und man sich ja nicht unsinnigerweise irgendetwas ekliges anschauen muss… Zuletzt bahnt sie sich in ihren bequemen Chucks einfach weiter ihren Weg durchs Gelände - wohl wissend (oder ignorierend in kauf genommen), dass unter jedem ihrer Tritte unbemerkt wie unvermeidlich zahllose winzige Kreaturen ihr Leben aushauchen…

    Immer wieder wunderschön anzuschauen, wenn so ein faszinierendes Geschöpf arglos über eine Wiese wandelt. 🥰

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    Den Däumling hat sie im Gras gar nicht gesehen! Sie spürt zwar, dass sie auf irgend etwas getreten ist, misst dem aber keine wirkliche Bedeutung zu und geht einfach darüber hinweg - nimmt dabei durch die weiche Sohle ihres Chucks nur beiläufig wahr, wie dieses „Etwas“ unter ihrem Fuß mit leisem Knirschen nachgibt…

    Der Däumling hingegen weis gar nicht, wie ihm geschieht: Er hatte die herannahende Riesin allzu sehr bewundert und dabei nicht bemerkt, dass er ihr im Weg stand. Da wird es über ihm auch schon dunkel, und wie in Zeitlupe drückt ihn die Sohle nieder, zuerst scheinbar noch sanft, dann aber presst ihn eine unbeschreibliche Kraft in den Boden. Der Duft von zertretenem Graß steigt ihm in die Nase, während kurz darauf ein gewaltiger Druck seinen Körper platzen lässt!

    Eine Sekunde später ist er nur noch ein blutiger Rest seiner selbst, der unter ihrer Sohle klebt, und der sich langsam abläuft…

    Larissa Ich schätze du würdest auch nicht darauf achten wo du dich hinsetzt und ob da Winzlinge sind? :thinking_face::eyes:

    Aus Sicht der Damen sind solche Unfälle allerdings höchst ärgerlich, denn im Augenblick des Ablebens werden die Innereien der Opfer durch deren natürliche Körperöffnungen heraus gepresst. Manche platzen under dem immensen Druck auch der Länge nach auf. In jedem Fall gibt es eine ziemliche Sauerei, die an Hose oder Kleid der Dame häßliche Flecken ergibt.

    In der Anfangszeit, als es noch massenhaft geschrumpfte Kerle gab, war es aber auch mitunter „lästig“, dass nach jedem Stadtbummel die Schuhe eingesaut waren! Da sah man die Damen auch überwiegend in eher festem Schuhwerk herum laufen - meist in Stiefeln mit rutschfester Profilsohle. Und für die Herren bedeutete das auch meist ein schnelles Ende. Die bemerkten kaum mehr, dass es über ihnen plötzlich dunkel wurde, und im nächsten Moment drückte sie bereits eine unnachgiebige gewaltige Kraft zu Boden. Die überwältigenden Eindrücke führten oft dazu, dass die Herren schon vor der physischen Vernichtung das Bewusstsein verloren, und somit keinen Schmerz empfanden.

    Viele begingen in dieser aussichtslosen Lage auch Selbstmord und legten sich absichtlich auf einen stark frequentierten Gehsteig. Einige konnten dabei sogar den Anblick der scheinbar bis in den Himmel aufragenden Damen erfreuen.

    Schlumpf68 Sehr schöne Weiterführung! Was schwebe dir im Kopf für die Szenarien, in der sie nur einmal von Gebrauch sind? :eyes:

    Nun ja… Das kann man hier nur andeuten, aber um Nachkommen zu erzeugen, sind gewisse zwischenmenschliche Aktionen vonnöten, die bei derart unterschiedlichen Körpergrößen für den kleineren Part böse ausgehen könnten. 👀

    Interessante Story 👍 ich acht mich ja auch nicht wirkloch wo ich hintrete...

    Das ist ja auch völlig normal. Insbesondere im Freien werden irgendwelche "Hindernisse" auf dem Boden nur aus dem Augenwinkel registriert und unbewusst in die Kathegorien "Egal, einfach drauf treten" oder "besser den Fuß woanders hinsetzen" sortiert. Wer jedem gefallenen Laubblatt, jedem winzigen Zweig oder jeder Zigarettenkippe ausweichen würde, käme kaum voran. Und dann gibt es da noch die Sachen, die aufgrund ihrer Winzigkeit einfach übersehen und völlig unbemerkt zertreten werden. Was neinst Du wie viele Insekten, Spinnen ext. schon unter Deinen Sohlen ausgelöscht wurden.

    Schönes Szenario! Da wäre ich gerne in der Menge der Däumlinge, die von einer Gruppe Ladys so zum Spass durch die Straßen gejagt werden!

    Zunächst scheint es ihnen einfach Freude zu machen, wie 50, 100 oder sogar mehrere hundert Kerle vor ihren Sneakern flüchten - bis einer der Däumlinge schwer stürzt und offensichtlich nicht weiter laufen kann!

    Die Dame hinter ihm schaut süß-sauer lächelnd auf den Gestrauchelten herab, um ihn im nächsten Moment einfach zu zertreten!

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    "Der ist platt!", meint eine andere Lady, die das mitbekommen hat und grinst dabei schadenfroh!

    "Allerdings!", meint die Angesprochene! "Fühlt sich klasse an, wie der Kleine unter meinem Sneaker zerquetscht wird! Probier auch mal!"

    Und tatsächlich machen sich die Ladys nun einen Spass daraus, jeden zu zertreten, der stürzt oder dem auch einfach nur die Puste ausgeht, während die Bande gemütlich dem Mini-Männerpulk hinterher schlendert! Wer zurück bleibt, wird gnadenlos zertreten und einfach liegen gelassen!

    Nach einiger Zeit verlieren die Mädels allerdings die Lust, in diesem Schneckentempo voran zu kommen - schliesslich hatten sie heute noch Anderes zu erledigen, als sich mit diesen Gnomen zu beschäftigen. Allmählich beschleunigen sie ihre Schritte und schauen auch nicht mehr so genau wo sie hin treten.

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    Während die panisch flüchtenden Kerls in der engen Strassenschlucht keine Deckung finden, werden zuerst die hintersten Reihen unter den beschleunigten Tritten der Mädels zermalmt! Schliesslich wird der ganze Tross überrannt! Die vordersten Mädels haben sichtlich Spass wie die kleinen Körper unter den Sohlen ihrer Sneaker einfach zerplatzen. Die nachfolgenden Damen schauen gar nicht mehr nach unten und bemerken so nicht einmal, was sie anrichten!

    Andere Damen geniessen es, dass die Strassen nun endlich frei sind von den testesterongeplagten und aggressiven männlichen Idioten. Lässig lässt es sich nun endlich durch die Strassen cruisen, während im Radio die Sprecherin der Verkehrsdurchsage vor "rutschigen Strassenverhältnissen" warnt, insbesondere dort, wo größere Gruppen der Geschrumpften in wilder Flucht über die Autostrassen rennen! Die Mädels ignorieren die "Krötenwanderungen" allerdings weitgehend, und insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten platzt den Überfahrenen schon nur durch den Luftstoß oft die Lunge, auch wenn sie nicht direkt unter den Rädern zermatscht werden.

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    Nur ein kleiner männlicher Genpool wird aktiv verschont, denn aussterben möchte "Frau" ja nicht. Den Verschonten geht es aber auch nicht viel besser, da sie aufgrund ihrer Winzigkeit meist nur zum "einmaligen Gebrauch" taugen...

    Was aber immer vergessen wird: Die Verdauung beginnt bereits im Mund - zunächst mit der Zerkleinerung der festen Nahrung, die dann mit dem Speichel zu einem Brei verarbeitet wird. Erst dieser Brei wird dann geschluckt und im Magen weiter verarbeitet.

    Man(n) wird also mit ziemlicher Sicherheit zwischen den Zähnen der Schönen zermahlen, oder von ihrer Zunge zerquetscht, und der bereits völlig zermalmte Körper anschliessend, unter ständigem Weiterkauen, mit ihrem Speichel vermischt, der mit seinen Enzymen bereits beginnt die Nährmasse aufzuspalten.

    Die Magensäure verwertet dann die Reste, aber da ist man längst perdü…

    Und selbst wenn einen vorher die Zähne nicht erwischt haben und man versehentlich am Stück verschlungen wird, so wurde man sicherlich schon vor der Ankunft im Magen irgendwo zwischen Zunge, Gaumen, Schlund und Speiseröhre zerdrückt…