Das, mit Verlaub, ist einer der heißesten Sätze, den ich von einer Frau lesen oder hören kann.
Da schliesse ich mich an!
Hier mal ein „Drehbuch“, das wir so in etwa mal durchgespielt haben - einerseits als „Spiel“, inofern, dass es allen Beteiligten sehr viel Spass gemacht hat. Andererseits vom Ergebnis her allerdings absolut real!
Bei einem „Date“ bei mit zu Hause kommt es im Laufe des Abends zu kleinen Meinungsverschiedenheiten bezüglich unserer Hobbys! Meine Sammelleidenschaft für Modellautos in 1/87 stellt sie zur Disposition! Diese „Spinner“ würden viel zu viel Zeit mit ihrem bescheuerten Hobby verbringen! Ihre Leidenschaft, der Kampfsport, wäre dagegen zu wirklich etwas gut, und ohne größeren Skrupel gab sie mir gleich eine Kostprobe! Am Ende lag ich vor ihren Stiefeln am Boden, wo ich erstmal liegen zu bleiben habe, und um ihrem Befehl Nachdruck zu verleihen, tritt sie bedrohlich nahe an meinen Kopf heran um mir schliesslich ganz frech und unverschämt ihren Stiefel auf die Wange zu stellen - wobei sie ziemlich kräftig zudrückt und ihren Fuß sogar ein wenig verdreht, wobei sich das Profil ihrer Stiefelsohle schmerzhaft in meiner Haut verbeisst!
„Du bleibst jetzt erstmal liegen und schaust mir zu! Wenn du aufmuckst, dann muss ich dir leider RICHTIG weh tun!“ Mit dem letzten Wort verdreht die ihren Fuß auf meinem Kopf nochmal kräftig…“
Dann lässt sie mich liegen und schreitet zu meiner Modellvitrine, in der meine reichhaltige Sammlung seltener 1/87er Automodelle steht und mustert sie mit abfälligem Blick! „Wie kann man für so einen Mist Geld ausgeben? Wenn das mit uns was werden soll, dann musst du dich wohl oder übel von diesem Mist verabschieden! Ich bin dir aber gerne dabei behilflich!
Dann stockt mit der Atem als sie die Vitrine öffnet und flink etwa 10 bis 15 meiner schönsten Sammlerstücke abräumt und auf den Boden wirft! Schon beim Sturz auf den harten Fliessenboden dürften einige Modelle schaden nehmen, was aber vielleicht noch zu reparieren gewesen wäre.
„Da guckst du, was?“, sagt sie, und schaut mich mit einem bösen Funkeln in den Augen an… Ihr ist klar, dass mich ihr Handeln nun vollkommen perplex macht, und mir schwant noch böseres, währen mein Blick auf ihre vergleichsweise mächtigen Stiefel fällt, vor denen nun meine wertvollen Sammlerstücke liegen! Sie bemerkt, wie ich auf ihre Stiefel starre, tritt wieder an mich heran um sie mir ausgiebig vorzuführen!
„Gefallen sie dir etwa? Du durftest ja gerade schon ausgiebig mit ihnen schmusen…“ und deutet dabei auf die deutlich sichtbaren Abdrücke der Profilsohle auf meiner Wange. Ich bin wie betäubt als ich das Leder der noch ziemlich neuen Stiefel vor meiner Nase rieche. Die Sohlen quitschen, als sie sich vor mir dreht und wendet, um mir ihre Fußbekleidung genau vorzuführen.
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Schliesslich beendet sie die Modenschau abrupt und steuert wieder auf die am Boden liegenden Modelle zu. Ich schaue ihr verträumt hinterher, entdecke ihre atemberaubende Figur auf meiner Froschperspektive nochmal völlig neu, ihr erhabener Gang… Gerne würde ich dieser Frau für den Rest meines Lebens so zu Füßen liegen! Während ich noch das prickelnde Brennen auf der Wange von ihren Tritt von vorhin spüre, an diese brutale Kraft denke, mit der sich diese Sohlen auf den Untergrund drücken, erreicht sie die wahllos am Boden verstreut liegenden Automodells - und geht rücksichtslos darüber hinweg! Mit einem jämmerlichen dumpfen Knirschen hauchen gleich zwei oder drei Autos ihr Leben unter mächtigen Stiefeln aus! Die Dame bemerkt unter den dicken Profilsohlen sicher kaum etwas, sie geht einfach langsam weiter, zermalmt mit dem nächsten Schritt noch ein weiteres Modell…
„Na? Wie gefällt dir das, wenn meine schönen Stiefel mit deinen Modellautos spielen? Leider scheinen deine Autos ziemlich empfindlich zu sein!“
Sie dreht um und spaziert abermals über meine Sammlung, wobei wahllos weitere Modelle unter ihren Stiefeln zermalmt werden! Mir ist es egal, als sie das Spiel noch einige male wiederholt, bis nur noch zersplittertes Plastik auf dem Boden liegt. Sogar als sie weitere Modelle aus der Vitrine räumt ist mir das einerlei! Gerne soll sie mein gesamtes bisheriges Leben unter ihren Stiefeln zermalmen, wenn ich mein künftiges Leben mit dieser tollen Frau teilen darf! Ich würde auch diese ihr zu Füßen legen!
Nach und nach räumt sie die Vitrine komplett aus, und immer wenn ein weiteres Modell unter ihren Stiefelsohlen zerquetscht wird, ist es mir wie Musik in den Ohren!
Allmählich wird das satte Knirschen „frischer“ Modelle seltener. Die Vitrine ist längst leer, und schliesslich liegen nur noch mehr oder weniger feine Plastiksplitter auf dem Boden, die unter ihren schweren Stiefeln nur noch schwach knirschen. Letztes Opfer ist ein schöner Aston Martin DB5, eine originale Nachbildung des legendären Wagens aus dem James Bond-Film „Goldfinger“. Es war zuvor nur mit dem Kofferraum von ihrem Stiefel erwischt worden, aber wie ein Wunder unter der Sohlenaussenkante herausgerutscht und gut einen Meter weit zu Seite geschleudert worden - und liegt nun ausserhalb des unmittelbaren Gefahrenbereichs. Mit einem letzten Gang steuert sie den Aston Martin allerdings gezielt an, und zertritt auch dieses letzte Modell mit aufreizender Beiläufigkeit: „Jetzt ist James Bond auch tot!“, meint sie lachend.
Am Ende gibt es „keine Überlebenden“, und ich bin glücklich als sie meint: „Test bestanden!“
Ich liege immer noch wie betäubt auf dem Boden, als sie an mich heran tritt, und ehe ich mich versehe stellt sie sich mit beiden Beinen und ihrem vollen Gewicht zur „Siegerpose“ auf meinen Brustkorb! Mit quetscht es augenblicklich die Luft aus den Lungen, und mit einem mal spüre ich diese gewaltige Kraft, gegen die meine winzigen Modellautos gar keine Chance haben konnten!
Schliesslich stellt sie mir einen Stiefel sogar auch den Kopf, so dass sich das Profil der Vordersohle wiederum in meine Wange drückt. Ich spüre wie sich jede einzelne scharfe Kante der Profilstollen in meine Haut frisst! Der Stiefel, der eben noch meine Modelle unter sich zermalmt hat, hat sich nun offenbar MICH als weiteres Opfer ausgesucht! Diesmal drückt sie deutlich fester zu als zuvor, verlagert schliesslich einen Großteil ihres Gewichts auf meine Wange! Schliesslich kann ich nicht mehr und muss das vereinbarte Signal zum Abbruch geben…
Nach der Session, und nachdem wie Beide aus unseren Rollen geschlüpft sind (insbesondere mir gelingt das nur nach und nach), besprechen wir das Ganze nochmal. Sie freut sich über das „lustige“ Muster auf meiner Wange, dass die Profilsohle dort hinterlassen hat, fragt mich aber auch, ob es mir um die schönen Modelle nicht leid tut. Ich meine nur „ach um den ollen Kram ist es doch nur schade, weil du den nicht gleich nochmal platt kannst! Mir war es eine Ehre, einer so wunderbaren Frau wie Dir meine Spielzeuge zu opfern!“