Beiträge von Schlumpf68

    Zitat

    Du hast mich gerade auf die Idee gebracht, wieder wandern zu gehen 🤭

    Da würde ich doch glatt mitkommen! 😉

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    Auch eine wahnsinnig tolle Perspektive auf eine durchtrainierte athletische Dame. Vielleicht liege ich ihr gerade zu Füßen, etwa um ihr als lebende Brücke über einen Pfütze dienen zu dürfen, die dem Pfad versperrt - einfach so als Geste, denn ihren wasserdichten Wanderschuhen könnte das bisschen Wasser eigentlich nichts anhaben.

    Dann zu spüren, wie ihre Tritte sicheren Halt auf meinem Körper suchen, was ihr aber wegen ihrer Trittsicherheit in schwierigem Gelände keine Mühe macht. Dabei setzt sie ihre Schritte rücksichtslos so, wie es für SIE zweckmässig ist - OHNE groß darauf zu achten mich zu schonen! Sie benutzt mich einfach wie eine kleine Furth, um die Stelle trockenen Fußes passieren zu können.

    Ich darf derweil auf dem Rücken liegend einfach nur ertragen, wie dieses wunderbare Geschöpf nun der länge nach über mich hinweg schreitet: Überraschend gut auszuhalten ist ihr Balanceakt über mein rechtes Bein.

    Schamlos nutzt Sie allerdings meinen Schritt als willkommenen Aufstieg auf meinen Bauch - so als würde sie beim Aufstieg im Berg ihren Fuß in eine kleine Felsnische setzten! Eine gewisse situationsbedingte „Gegenwehr“ gibt unter dieser Gewalt sofort nach! Vermutlich bemerkt ihr Fuß in dem schweren Wanderstiefel nicht einmal etwas von diesem ungleichen Kampf! Ihr ist das egal, und sie steigt ungerührt darüber hinweg - oder habe ich vielleicht doch ein kleines Lächeln über ihr Gesicht huschen sehen?

    Ihr nächster Schritt versinkt in meinem Bauch, dessen untrainierte Muskeln dieser süßen Kraft nicht standhalten. Der folgende Tritt drückt meinen Brustkorb beängstigend tief ein, während mir mit einem angestrengten Seufzer die Luft aus den Lungen gepresst wird!

    Dann sehe ich ihren derben Wanderstiefel auf mein Gesicht zukommen: „Dreh den Kopf zur Seite!“, befiehlt sie knapp, hilft mit dem Fuß auch etwas nach, so dass meine Wange und Schläfe eine „begehbare“ Fläche ergibt - und einen Augenblick später spüre ich eine gewaltige Kraft über meinem Kopf hereinbrechen, den sie tatsächlich einfach benutzt, als wäre er ein kleiner Felsblock, über den man hinweg steigt! „Der will das ja nicht anders!“, denkt sie sich, während sich das grobe Profil unter ihrem abrollenden Ballen tief in meiner Haut verbeißt. ich kann nur die Zähne zusammen beißen und es ertragen…

    Dann geht sie einfach weiter und lässt mich liegen.

    Ich brauche einen Moment um mich langsam aufzurappeln. Die Spuren ihrer Tritte sind deutlich auf meiner Kleidung zu sehen, und meine Wange brennt wie Feuer. „Wie die wohl aussieht?“, frage ich mich.

    Genau so tatsächlich neulich erlebt, wenn auch indoor. Ausgespart wurde lediglich „full Weight“ auf dem Kopf. Das war uns beiden noch etwas zu gewagt. Ich finde es eine tolle Möglichkeit, die „Käferperspektive“ im echten Leben zu erleben!

    Oh ja! Natürlich! Unter ihrer Taille liegen zu dürfen, und ihr als Seitenschläferin dabei zu helfen, dass sich die Druckpunkte unter ihrer Hüfte und ihrem Brustkorb ein wenig gleichmässiger verteilen, und sie bestimmt bequemer liegt, wäre mir eine Ehre. Auch auf die Gefahr hin, dass sie mich langsam unter ihrer Anmut zerdrückt, wäre es sicher schön, einem solchen Geschöpf derartig nahe sein zu dürfen und ihr als Unterlagkissen zu dienen.

    Am Morgen schmeisst sie mich wahrscheinlich achtlos in eine Kiste, wo sie mich Abends wieder rausholt und ich darf abermals ihren Schlaf versüßen…

    So ist es wohl. Diese wunderbare Erscheinung des weiblichen Seins…

    Aufgrund eines eigenen Unfalls musste ich mich mit dieser menschlichen Anatomie beschäftigen. Wie einzigartig eigentlich der Aufrechte Gang des Menschen ist: das Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Knochen, Nerven ect.

    Bei der männlichen Ausführung ist das alles nur wenig ästhetisch auf Leistung getrimmt. Bei einer Frau hingegen ist diese „Hochleistungsmaschine“ des menschlichen Körpers in eine wunderbare Anmut und Schönheit gekleidet.

    Und auch drei Wochen nach meinem letzten realen Erlebnis, wo ich diese faszinierende Ambivalenz zwischen weiblicher Anmut und archaischer körperlicher Kraft erleben durfte, schwelge ich immer noch in diesem Gefühl, wo ich selber mal den kleinen Wurm spielen durfte.

    Ja, ich weis: Nur eine normale Frau in klobigen Wanderstiefeln. Ein paar schlanke Beine in Leggins, unter denen sich ihre Wadenmuskeln in sanften Rundungen wölben. Die Ansätze ihrer Knie. Und einfach nur die Physik, die Kräfte, mit denen ihr Körpergewicht auf den Untergrund wirkt. Die Felsen tragen ihre geschickten und leichtfüßigen Schritte problemlos, für die Mikrobiologie ist dagegen jeder Tritt eine kleine Katastrophe: die Flechten und Moose, die unter ihren Sohlen zerrieben werden. Die kleine Spinne, die sich in der Sonne wärmte und in einem Augenblick zu Molekülen zerrieben wird. Die Ameisenkolonie unter dem Stein, über den die Dame auf einer Laune heraus hinweg steigt. Der kleine Käfer, den die übersieht und einfach zertritt. Vielleicht sogar eine kleine Eidechse, die sich unter einer Steinplatte sicher fühlte, deren kleine Fluchthöhle aber nun unter dem 10.000-fachem Druck ihres eigenen Gewichts zusammenbricht. Das kleine Nest einer Erdhummel: über Wochen und Monate kunstvoll dicht unter der Erde gebaut - und mit einem einzigen Tritt unbedacht und unbeachtet zerstört.

    Und doch: Die Natur hat all das eingepreist. Für das betroffene Individuum mit tödlicher Konsequenz, ist es für das große Ganze bedeutungslos.

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    Das Foto finde ich einfach atemberaubend!!!

    Sich vorzustellen, dass sie mich als Däumling entdeckt hat, und jetzt eine fast kindliche Freude daran hat, mich einfach unter ihrem Sneaker zu zertreten:

    „Hab ich dich doch noch gefunden. Schau mal, was ich jetzt mit dir mache!“

    Ich kann mich noch auf den Rücken werfen und lass es einfach über mich ergehen, spüre die weiche Sneakersohle, die sich zunächst fast zärtlich an meinen Körper schmiegt, stelle mir vor, wie sich ihr zarter Fuß in dem bequemen Schuh räkelt - und geniesse mein Ende unter der süßen Willkür dieses wunderbaren Geschöpfs… ☺️

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    Ich vermeide das mit den Rolltreppen eher, zumindest wenn die Dame einen kürzeren Rock trägt. Selbstverständlich können sich hier erhebende Momente ergeben, aber ich fühle mich dabei irgendwie nicht so richtig gut, und bin diesbezüglich wohl eher alte Schule.

    Wobei das ja auch der Sinn des Threads ist, gewisse Ambivalenzen aufzuzeigen.

    Eine entfernt ähnliche Situation hat mich vor ein paar Jahren allerdings auf einer Bergwanderung in ziemliche Konflikte gebracht - ich glaube, davon habe ich hier irgendwo auch schon mal geschrieben:

    Auf einer Bergwanderung war ich mit meiner Fotoausrüstung unterwegs, um neben den üblichen Berglandschaften auch ein paar Makroaufnahmen von seltenen Pflanzen und Insekten zu machen. Ich spazierte einen schmalen Pfad an einem Hang vorbei, links ging es tief und steil abwärts, rechts aber war ein abgestufter Hang mit einem Plateau, das etwa 1,50m oberhalb des Weges eine mit allerlei ziemlich kleinen blühenden Pflanzen bewachsene Fläche aufwies, u.A. auch zahllose tiefblaue Frühlingsenziane mit ihren winzigen sternförmigen Blüten, wunderschön anzusehen. Dazwischen noch andere, durchweg kleine niedrige Pflanzen, wie sie im Hochgebirge vorkommen. Auch viele Insekten tummelten sich dort, z.B. die kleinen Bläulingschmetterlinge.

    Fasziniert blieb ich stehen und begann zu fotografieren.

    Allerdings blockierte ich den schmalen Weg, und als hinter mir eine ganze Reihe junge Damen auftauchten, kletterten die leichtfüßig den Hang hoch, um möglichst bequem an mir vorbei zu kommen - und spazierten geradewegs über die Blütenpracht vor meiner Nase hinweg! Einerseits war ich echt wütend, wie sie die ganzen Pflanzen, die ich gerade fotografierte, einfach rücksichtslos zertrampelten! Auch ein paar Bläulinge erwischte es - was nicht rechtzeitig flüchten konnte, wurde platt getreten. Die Ladys waren wohl auch eher etwas unbedarft, was den Umgang mit der hochalpinen Welt anging und mit der Seilbahn angereist. Entsprechend waren sie auch nur freizeitmässig bekleidet: leichte Sneaker, Shorts usw. Nichts für eine richtige Wanderung. Aber meine Fotomotive zertrampeln konnten sie, und haben es nicht mal mitbekommen.

    Vor Ort hätte ich ihnen am liebsten die Meinung gesagt. In der Erinnerung zehre ich aber immer noch von dem Anblick: Diese wohlgeformten Beine, die schlanken Fesseln, die süßen Knöchel, während sich ihre Sneaker einfach den Weg bahnten, und unterschiedslos alles unter sich zerquetschten, was ihnen zufällig unter die Sohlen geriet - oder auch nicht rechtzeitig flüchten konnte!

    An das Verbot hätte sich auch die Polizei besser dran gehalten! Die Lok wohnt quasi auf Schienen, und verteidigt lediglich ihr Revier!

    Das Problem ist, dass sich da mal wieder die Landespolizei in Dinge einmischen wollte, die sie eigentlich gar nichts angeht, und wovon die auch wenig Ahnung haben! Hier wäre nämlich die Bundespolizei (Bupo) zuständig gewesen!

    Das mit dem Verhaften hatte sich am Ende (wegen Handlungsunfähigkeit der "Poezei") auch eh erledigt! Auch die "Bergung eingeklemmter Personen" durch die Feuerwehr ist fehlgeschlagen... Die Blechkarosserie ist ja wenigstens noch erkennbar. aber die Kunststoffeinrichtung hat sich unter dem Druck quasi "verflüssigt". :huh:

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    Na ja, was den Druck angeht: Die große "Dame" ist ja schon mindestens 20 Tonnen schwerer als die großte Version des echten Leopard 2-Panzers, der durch die Ketten auch noch eine vergleichsweise riesige Auflagefläche hat. Die 90 Tonnen der Lok verteilen sich dagegen nur auf acht winzigen Auflageflächen zwischen den Rädern und Schiene - beides aus Stahl!

    Tatsächlich ist diese ganze Physik, vor allem in Bezug auf die Haftreibung, Bestandteil der Lokführerausbildung, und weil ich die ganze Woche alleine mit meiner Eisenbahn im Nachtdienst unterwegs war, kommt man da schon mal auf gewisse Ideen... :D

    Das Lokfoto oben ist übrigens ein "geklautes" Werksfoto des Lokbauers. Meine Eigene wollte ich hier nicht präsentieren, denn da steht groß die Firma drauf, bei der ich arbeite... :S

    Edit:

    Anzumerken wäre vielleicht noch, dass ein ihr bei voller Fahrt im Weg stehendes und original großes Auto auch nicht weniger kaputt aussieht - wie sich leider schon oft gezeigt hat. Ich bin froh, dass ich so etwas noch nie direkt erleben musste, sonst könnte ich solche Späßchen wohl auch nicht machen. Dagegen war die anschliessende Fahrt wieder ein Genuss. Diese modernen Maschinen laufen ja ruhiger als ein dicker Benz.

    Vorab: Nicht so ganz ernst gemeint! Eher ein Spass - worauf man im Nachtdienst beim stundenlangen Rumstehen so kommt… 😉🥴

    Wobei ich tatsächlich eine sehr große „Freundin“ habe, mit der ich auf der Arbeit am liebsten unterwegs bin!

    Und, ja! DIE Lokomotive ist nicht umsonst vom Artikel her weiblich. Man muss damit umgehen können, sonst werden sie zickig, oder streiken sogar! Wir arbeiten allerdings sehr gut zusammen, und dann ist die Lady sogar richtig schnell - nun mal wieder mit 160 km/h durch die Geschlossenen Ortschaft. Wegen eigenem Fahrweg ist das auch ok.

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    Der Polizei hat das aber wohl trotzdem nicht gefallen, jedenfalls kamen die eben um die Ecke gefahren. Genau in dem Moment hat meine Freundin leider einen Schreck bekommen (sie ist eben sehr empfindsam!), und ein starkes elektrisches Magnetfeld erzeugt, und „Paff!“ - war die Polizei weg! Na ja, nicht so ganz. Das Magnetfeld hat sie ein wenig schrumpfen lassen.

    Aber wie das bei manchen Uniformierten so ist, wachsen die dann trotzdem gerne mal „von Amts wegen“ über sich selbst hinaus, schnitten uns mit quietschenden Reifen den Weg ab, und wollten meine Freundin am weiterkommen hindern, indem sie sie einfach zuparkten! Dass das selbst bei normalen Größenverhältnissen dumm wäre, bemerkten die Jungs in Blau allerdings zu spät! Noch blöder ist das, wenn man selber nur noch Matchbox-Größe aufzuweisen hat, die „Freundin“ dagegen reale 90 Tonnen wiegt und 3000 PS stark ist.

    Dass die Polizei bei der versuchten Anwendung von „unmittelbarem Zwang“ durch Zuparken ein wenig auf verlorenem Posten standen, dämmerte ihnen langsam, aber zu spät…

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    Wir haben das garnicht gesehen, und nicht mal bemerkt (ehrlich!) - und sie wollte los und hat nur ganz leicht ihre vier, jeweils 600 kW starken Drehstrommaschinen spielen lassen - und ist im nu einfach komplett drüber… Ein kalt verschweißtes flaches Stück Schrott ist alles, was sie hinterlassen hat.

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    Nene! Einer stolzen „Lady“ sollte man sich nicht in den Weg stellen! 😂

    Dabei hatten die Insassen noch „Glück“! Hätte das Lökchen schon ihren gut 2000 Tonnen schweren Zug am Haken gehabt, dann wäre der auch noch drüber! Wobei das dann aber eigentlich auch egal gewesen wäre… 🫣

    In Sachen "Reallife" haben wir neulich ein paar Experimente gemacht. Es ist allerdings weder ihr gelungen, sich zur Riesin zu machen, noch hat das mit meinen Schrumpfprozess funktioniert. Das war aber insofern ganz praktisch, als dass ich ihr als Trittunterlage zum Deckenlampenputzen dienen konnte! Und ich habe das nicht nur (mit den hier sichbaren Blessuren!) überlebt, sondern konnte echte Zwergenperspektive geniessen: ein gigantischer Anblick, und ein überirdisches Gefühl, einfach so "benutzt" zu werden, während sich die Profilsohlen ihrer Stiefel in meine Haut fressen! Leider verschwinden sie Spuren immer viel zu schnell!

    Und: Ja! Sie weis da sehr genau, was sie tut! So etwas einfach ohne Kenntnisse und Erfahrung machen (lassen) ist eher nicht ratsam. :)

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    Ui, das geht dann aber doch etwas über den Rahmen unserer Fetisches hinaus. Das waren Fantasien, sondern schrecklicher Realität. Von daher wäre ich sehr vorsichtig, so etwas im Rahmen unseres Fetisches hervorzubringen. Ich persönlich kann bei so etwas keinerlei sexuelle Erregung spüren, im Gegenteil!

    Das ist bei mir auch so, und ich hoffe, dass das auch so verstanden wurde.

    Aber so in etwa hatte ich den Thread hier auch gedacht - eben die Sachen anzusprechen, die so etwas wie eine „Kognitive Dissonanz“ in einem auslöst, wo man dann nicht mehr weis, wie man damit umgehen kann.

    Ist man mal ehrlich, dann haben da einige Frauen ziemlich genau das gemacht, wovon der Eine oder Andere von „uns“ schon mal geträumt hat. Einerseits. Andererseits sprechen wir hier von unglaublich menschenverachtenden Handlungen, die im Rahmen des wohl größten Verbrechens gegen die Menschlichkeit des 20. Jhd. verübt wurden. NIEMAND würde sich da freiwillig als Opfer anbieten, Fetisch hin oder her.

    Eventuell sind Mißhandlungen für Menschen mit entsprechendem Fetisch sogar noch extra schlimm, und möglicherweise ist die Gewalt dann noch in gewisser Weise sexualisiert. Ich weis z.B. aus eigener Erfahrung, dass genau die Dinge, die ich unter bestimmten Umständen aufregend und toll finde, unter anderen Umständen plötzlich über alle Maßen abstoßend und auch als psychisch verletzend empfinde, vielleicht sogar ähnlich einer Vergewaltigung, wo aus etwas sonst eigentlich schönem, etwas zerstörerisches wird.

    Über die Sache habe ich länger nachgedacht, ob man hier überhaupt davon schreiben kann, im Kontext zu Fetisch-Themen. Weil es aber der eigentliche Auslöser für den Thread hier war, möchte ich es doch tun.

    Vor ein paar Tagen habe ich einen Dokumentarfilm über KZ-Aufseherinnen im 3. Reich gesehen. Die reale körperliche Brutalität, zu der auch junge Frauen durchaus in der Lage waren, hat mich tatsächlich fassungslos gemacht, und in einen tiefen Zwiespalt gebracht!

    Einige dieser „Damen“ haben laut mehrerer übereinstimmender Zeugenaussagen von Überlebenden auch tatsächlich gefallen daran gefunden, geschwächte Häftlinge solange zu schlagen, bis sie zu Boden gingen - um sie dann unter ihren Stiefeln tot zu treten.

    Ich weis ja selber wie sich das anfühlt, wenn auch „nur“ eine schlanke Frau von vielleicht 60 Kilo mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Körper steht. Und ich weis auch wie es sich anfühlt, denn dabei eine gewisse Grenze erreicht wird, wo aus Spass plötzlich Ernst werden kann, und dann auch jedwede positive Erregung schlagartig verschwindet.

    Unsere bzw. meine Fantasien, sich einer Frau bedingungslos auszuliefern - ggf. in der Fantasie bis zum Ende, sind das eine. Dass Frauen derartiges gegenüber tatsächlich wehrlosen Menschen in der Realität bis zum Ende durchgezogen haben, ist etwas ganz anderes! Es war reale Folter, denn 50, 60 oder auch noch 70 Kilo auf dem Körper überlebt man ja eine weile - aber eben nicht endlos.

    Schon wirklich krass, und so etwas macht mich dann echt fassungslos!

    Seit sie hin und wieder das Dorf aufsucht, sind schon so manche Unfälle passiert…

    Auch seine Vierbeiner sollte man an der Leine halten. Das nützt aber nur wenig, wenn sich ein Hund mit weißem Fell kaum vom Schnee abhebt! Und wieder hat sie auch in den dicken Schneestiefeln nichts bemerkt und wundert sich, warum das Kerlchen heulend zwischen ihren Füßen kniet…

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    Wie wäre das wohl…

    Nach einem Schrumpfunfall versuche ich verzweifelt, mich bei meiner Herzdame bemerkbar machen. Weil meine Schreie für sie nicht hörbar sind, muss ich irgendwie versuchen, an ihr hoch zu klettern!

    Mehrere Versuche scheitern. Ihre Jeans bieten keinen Halt, und auch das Leder ihrer Stiefel ist zu glatt. Da fällt mein Blick auf den Stiefel ihres linken Fußes, der auf der Seite liegt, so dass die raue Profilsohle mit ihren Stollen für mich wie eine Kletterwand ist! Vorsichtig steige ich in diese unheimliche „Wand“ ein, sehe undefinierbare Reste von irgendetwas, die unter gewaltigen Kräften einfach zerrieben wurden. Meine Hand greift in etwas Glibbriges! War sie nicht kurz vorher über eine Wiese gelaufen, wo auch um die Zeit immer wieder Schnecken unterwegs waren?

    Dann begann die „Wand“ zu beben und neigte sich plötzlich, so dass ich zu Boden fiel! Ich hatte kaum Zeit mich nach dem Sturz aufzurappeln, als sich die Sohle ihres riesigen Stiefels auf mich herab senkt! Noch während sie mich erfasst und wie in Zeitlupe beginnt mich nieder zu drücken, denke ich an ihren hübschen Fuß, der bequem und gut geschützt in dem Stiefel ruht. Ich hoffe, dass sie nichts davon bemerkt, wenn sie mich nun einfach zertritt! Es ist ja auch vielleicht besser so! Dann erfasst mich ein unglaublicher Druck: unbarmherzig, brutal und unaufhaltsam stärker werdend. Ich kann nichts mehr tun, bin verloren unter dem Stiefel meiner Liebsten, höre noch die ersten Knochen zerbrechen! Dann ein heißes Gefühl, dass durch meinen Körper strömt, und während mein Körper aufplatzt und sich meine Innereien in die Rillen des Profils verteilt, falle ich in eine große schwarze Unendlichkeit. Aus dem Schwarz leuchtet noch einmal ihr wunderschönes Gesicht auf, ganz nah, zu nah, als wollte sie mich verschlingen. Und doch hat das alles etwas tröstliches, vertrauliches und versöhnliches.

    Sie spürt, dass sie wohl irgendetwas zertreten hat, aber es ist ihr nicht wichtig genug um genauer nachzuschauen. Ein blutiger Fleck auf dem Boden ist auch alles, was dort zu sehen ist. „Wird wohl mal wieder eine fiese Schnecke gewesen sein, nicht schade drum!“, denkt sie vielleicht, während mein zermalmter Körper im Profil ihres Stiefels klebt, und sich schliesslich langsam abläuft…

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    Berichtet doch mal von eigentlich harmlosen und alltäglichen Situationen, die euch ganz plötzlich und unvermittelt in ein Gedankenkarussell zwingen. Begebenheiten, die wahrscheinlich andere Menschen gar nicht groß beachten, weder andere Beobachter, noch die Protagonistin selber.

    Mir ist auch nach gut 10 Jahren immer eine Szene lebendig vor Augen, die andere vielleicht allenfalls für leicht „unverschämt“ gehalten hätten, während mir wohl einfach nur der Mund offen stand:

    Es war ein knackig-kalter Wintermorgen, und ich fuhr mit einem Freund durch ein kleines Dorf im Haunetal, wo wir mit ein paar Leuten einige Tage Urlaub machten. Es lag sogar noch eine dünne Schneedecke auf den Wiesen und in den Gärten.

    Weil der Freund ein paar Briefe einwerfen wollte, hielt ich an einem Postkasten an, und während er kurz ausstieg, lief eine junge hübsche Zeitungsausträgerin an meinem Auto vorbei. Verträumt schaute ich ihr nach: trotz dicker Winterkleidung war ihre tolle Figur gut zu erahnen - die schlanke Taille unter dem Wintermantel, ein langer dunkelblonder Haarschopf, zu einem Zopf geflochten, der unter ihrer Strickmütze hervor schaute. Warme Leggins liessen ihre wunderbaren Beine erkennen, und die Füße stecken in halbhohen ockerfarbenen Timberland-Boots mit warmem Futter, aus denen zusätzlich noch dicke Wollsocken heraus schauten.

    Schon dieses eigentlich eher unspektakuläre Outfit finde ich ja klasse.

    Und diese offenbar sehr sportliche Lady zog nun neben mir eine Zeitung aus ihrem Handkarren, und anstatt den regulären Eingang auf das angrenzende Grundstück zu nehmen sprang sie kurzerhand auf ein kleines Mäuerchen, und spazierte schnurstracks mitten durch ein winterliches Gärtchen! Ich habe immer noch das Knirschen ihrer Schritte im Ohr, als sie einfach über die froststarren Pflanzen lief, die unter ihren Stiefeln wie Glas zerbrachen, während ihre eiligen Schritte eine Gischt aus Schnee, Erdkrümeln und abgerissenen Pflanzenteilen hinter sich her zogen.

    Da war zunächst einmal ihre „Unverschämtheit“, die mich platt machte: einfach aus Faulheit, oder um ein paar Sekunden zu sparen mitten durch einen offenbar bepflanzten Garten zu laufen, und dabei nicht mal groß zu schauen, wo sie hin tritt. Aber sofort sprang auch das Gedankenkarussell an: die gnadenlose Wucht ihrer Schritte waren für mich spürbar! Ich fühlte mit dem kleinen Gärtchen, das ihre Tritte erdulden muss, leide mit dem kleinen winterlichen Spross einer Pflanze, die auf das Frühjahr hofft, aber nun unter dem mächtigen Stiefel der jungen Dame ihr Ende findet. Versetze mich in eine kleine Spitzmaus, deren kleine Winterhöhle dicht unter dem Boden dem Druck nicht stand hält und über mir einbricht - in ihrer Eile macht sie sich auch keine Gedanken darüber, warum der Boden unter ihrem Tritt ein wenig nachgibt…

    Vielleicht war es auch ganz harmlos und sie kannte die Bewohner des Hauses, und der Garten lag brach, aber in meinen Gedanken läuft sie heute noch rücksichtslos durch einen sorgsam gepflegten Gemüsegarten, und ich nehme mein Schicksal als Spitzmaus, die unter ihrem Stiefel endet, bereitwillig hin…

    Ich lebe das auch nicht „offiziell“ aus, bzw. erzähle auch in Famile, Freundeskreis ect. nichts davon. Manchmal verstehe ich mich ja selbst schon nicht, warum man dieses und jenes so aufregend findet.

    Und ich mache mir auch nichts vor bezüglich der angeblich so „offenen modernen Gesellschaft“, wie z.B. auch in Sachen „LGBTQ“. Es ist ja (derzeit) glücklicherweise tatsächlich so, dass es hier eine offizielle und sogar gesetzliche Offenheit und Toleranz gegenüber Menschen mit „anderen“ sexuellen Präferenzen gibt (Abschaffung §175 StGB, gleichgeschlechtliche Ehe, an jedem zweiten Rathaus oder Supermarkt flattern Regenbogenfahnen). Aber wir erleben gesellschaftlich und politisch gerade auch gewisse Schritte zurück, und tatsächlich sträuben sich mir da öfters die Nackenhaare, was da teils sogar in meinem unmittelbaren Umfeld „unter der Theke“ für Sprüche geklopft werden! 😨

    Und dann äussert jemand in dieser immer noch männerdominierten Welt, dass er davon träumt, ein Wurm unterm Stiefel einer schönen Frau zu sein?

    Das löst auch in der Regel bei den Damen erstmal eine gewisse „Kognitive Dissonanz“ aus, um es vorsichtig zu sagen, denn die holde Weiblichkeit sucht meiner Erfahrung nach eben doch immer noch in erster Linie den Beschützer und Ernährer, und keinen unterwürfigen Schwächling, auch nicht im Spiel!

    Nicht einmal meiner langjährigen Psychotherapeutin habe ich davon erzählt, obwohl es vielleicht angebracht gewesen wäre, denn mein seelisches „Doppelleben“ ist möglicherweise auch eine Ursache für gewisse depressive Phasen in meinem Leben.

    Meine „Gespielin“ ist somit der einzige Mensch, mit dem ich offen und unter vier Augen vid a vis über das Thema geredet habe.

    moin Leute, ich kann unseren Schlumpf gut verstehen da ich selber ebenfalls aus dem Femdom Bereich komme und selber gerne Frauen zu Füßen liege, auch habe ich einen schuh Fetisch, ich finde schöne Frauenschuhe ziemlich heiß, außerdem als Winzling von der Riesin einfach unbeachtet zertrampelt zu werden finde ich auch ziemlich heiß, da man für sie einfach zu wertlos/unbedeutend ist, das eigene leben einfach keinen wert hat im gegen Satz zu ihr weil man einfach zu klein ist, während man zu der schöne riesigen Göttin einfach nur hochschauen kann, währen ihr sexy schuh sich überein schiebt oder über freunde und von mir oder besagten freunden nur ein kleiner Blutmatschfleck übrig bleibt der sich abläuft, während sich die Göttin nicht mal ihre sexy Füße schmutzig macht, man ist für sie einfach nur ein bisschen Dreck den sie nicht bemerkt, dieser machtunterschied, diese ausgeliefert sein und auch die Tatsache dass man es nicht mal wert ist ihre Füße berühren zu dürfen sondern unter ihrem sexy schuh landet ist noch eine extra Erniedrigung finde ich und das macht es irgendwie auch ziemlich geil, natürlich ist es auch geil unter den weichen sexy Füßen der riesigen Göttin zu landen, unter ihren schuhe aber auch finde ich Taran, ich hoffe meine Beschreibung hilft dir deine frage warum wir das teilweise geil finden zu verstehen naja zumindest warum gerade ich das geil finde, und es nicht mit einer Verschüttung mit Geröll vergleiche.

    Ich hätte es kaum besser beschreiben können!

    Ich möchte eine schöne Frau gar nicht belästigen, in dem ich ihre Füße direkt berühre, auch, oder gerade weil es ein „interessanter“ und irgendwie sehr persönlicher Teil ihres Körpers ist.

    Schuhe schaffen für mich eine irgendwie aufregende Distanz, und überdies können sie an den Füßen einer schönen Frau toll aussehen!

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    So wie diese hier. Robust, sicherlich auch extrem bequem mit weichem Lammfutter, bestimmt Balsam für ihre zarten Füße! Und auf Ameisengröße geschrumpft hätte ich auf hartem ebenen Untergrund zwischen den Profilstollen sogar eine Überlebenschance.

    Ihr wirds egal sein, und selbst wenn die Lady ein paar „Ameisen“ auf dem Weg vor sich herum flitzen sieht, würde sie wohl in der Regel einfach weiter gehen. Es ist eben so, dass ab und an solch winzige Tierchen zertreten werden! Es ist unvermeidlich, und sie wird sich da einfach keine sinnlosen Gedanken drüber machen. Und dann auch nicht über mich.

    Und auf einer Wiese bemerkt sie erst recht nichts. Vielleicht überlebe ich ja hier sogar zwischen den Profilstollen zunächst, aber sie bleibt auf mir stehen, quatscht mit einer Freundin, und während sie immer wieder ihr Gewicht verlagert, arbeiten sich die scharfkantigen Stollen immer tiefer in den weichen Untergrund, worauf es für mich in der Profilrille immer enger wird - bis ich dann doch zerdrückt werde, während sie völlig entspannt mit ihrer Freundin plappert…


    Und dass es solch einer Lady vollkommen egal sein dürfte, ob da jetzt zufällig eine „Kakerlake“ unter ihrem Stiefel liegt, dürfte nahe liegend sein. Eher könnte sie sich sogar einen Spass draus machen „unnützes Ungeziefer“ unter ihren Doc‘s zu zerquetschen.

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    Und wäre ich ein kleiner Flusskrebs, der unter einem Stein lebt, und plötzlich tritt völlig arglos eine schöne Frau genau auf diesen Stein, um sich die Schuhe nicht nass zu machen…

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    Vielleicht auch ein zäher Käfer zu sein, dessen harter Chitinpanzer noch dem Druck ihrer elastischen Sohle auf dem weichen Boden stand hält - bis sie mal kurz ihr gesamtes Gewicht auf den Fuß verlagert, unter dem ich zuletzt vergeblich um mein Leben kämpfe.

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    Ich weis nicht warum, und habe es mir auch nicht wirklich ausgesucht, aber ich finde diese gedanklichen Szenarien extrem aufregend!

    Wir bewegen uns hier ohnehin im Bereich der Phantasie, und die ist frei. 🙂

    Ein Mensch von z.B. 100m Größe wäre nicht nur verletzlich, sondern gar nicht lebensfähig. Er (oder sie) würde unter dem eigenen Gewicht zerdrückt werden. Breits reale Menschen von über 2m Körpergröße bekommen überdurchschnittlich schnell Probleme mit Gelenken und Wirbelsäule.

    Auch meine bevorzugte Szenerie, normal große Frau, geschrumpftes Opfer, ist in dieser Form reine Phantasie, denn ein Mensch mit all seinen Wesensmerkmalen lässt sich biologisch nicht beliebig verkleinern, weil das Gehirn des Menschen sich nicht verkleinern lässt - zumindest nicht ohne seine kognitiven Fähigkeiten auf den Status einer Maus oder eines Insekts zu reduzieren.😱

    Und bleiben wir bei einer normal großen Frau: Die ist barfuß durchaus verletzlicher als mit robustem Schuhwerk. Schuhe wurden ja auch gerade deswegen erfunden, um die verletzlichen Füße des Menschen zu schützen. Vor zigtausend Jahren band man sich schon Felle um die Füße. Heute sind Schuhe oft technisch ausgeklügelte Produkte, meist spezialisiert auf verschiedene Anwendungsbereiche - vom modischen High Heel bis zum ebenso aufwändigen Wanderstiefel. Und welche Schuhe wir Herrschaften an zarten Damenfüßen nun ansprechender finden, ist eben eine individuelle Angelegenheit. Das schliesst selbstverständlich auch barfüßige Damen ein. 😉

    Ich finde es eben ansprechend, bzw. sogar erotisch, wenn eine Dame in robusterem Schuhwerk daher kommt, in dem ihre Füße tatsächlich relativ unverletzlich sind, und in denen die Lady auch auf „schwierigem“ Terrain einen sicheren Tritt hat. Und was soll sich die Dame darum scheren, was etwa bei einer Wanderung natürlicherweise „unaware“ alles unter ihren Sohlen zerdrückt wird? Nichts sollte so ein wunderbares Geschöpf in ihrem Gang durch die Welt stören können, und wäre ich ein kleines Gänseblümchen, das unbemerkt von ihr zertreten wird, dann würde ich es (frei nach Christian Morgenstern) „es als etwas natürliches hinnehmen“. 🥰

    Ich verstehe einfach nicht, was daran so toll ist, unter irgendeiner Art von Schuh zertreten zu werden. Die Riesin merkt's nicht und man selber hat nicht mal Kontakt mit der warmen Fußsohle. Da ist doch kein Unterschied zum verschüttet werden.

    Und wenn die Riesin 1000 oder mehr Tonnen wiegt, bricht alles unter ihrem komplett nackten Körper ebenfalls zusammen oder ein. Ja, auch Kopfsteinpflaster oder Beton.

    Aber ist das alles nicht viel beeindruckender, wenn es bloße Haut ist, unter der die menschliche Technik zerquetscht wird?

    Das ist kein "ins-Lächerliche-ziehen", es ist wirklich Neugierde.

    Lieber Taran,

    ich kann Dir diese Frage nicht beantworten. So wie niemand hier seine persönlichen Präferenzen, die alle individuell sind, wirklich hinsichtlich des „Warum“ erklären kann.

    Wer meine Texte kennt, der weis, dass ich auch praktisch im BDSM-Bereich als Sub aktiv bin. Hier kommen per se ganz überwiegend „Werkzeuge“ verschiedenster Art zum Einsatz. Schuhe sind dort ein Werkzeug von vielen. Schuhe können einer Dame Dominanz verleihen, wogegen eine Frau mit nackten Füßen eher verletzlich wirken kann. Und da ich dominante selbstbewusste Frauen besonders spannend finde, und mich selbst in der devoten Rolle wieder finde, werden gewisse Dinge vielleicht klar.

    Dann noch in der Phantasie die Größenverhältnisse zu Gunsten der Frau anzupassen, ist dann meine Brücke zum Size-Fetisch.

    Da wacht man als Bewohner eines Zwergendorfes in seiner Hütte eines Morgens von lautem Geschrei auf, öffnet die Türe und schaut ungläubig nach oben:

    Nein, es ist keine Gewitterwolke, die den Himmel verdunkelt! Eine Riesin sucht wieder mal unser Dorf heim, das ihr offenbar nicht mal aufgefallen oder schlicht egal ist. Sie steht mit ihren Wanderstiefeln mitten auf dem belebten Dorfplatz, auf dem gerade Wochenmarkt ist. Ihr bisheriger Weg über das Dorf ist durch grausige Spuren gekennzeichnet. Ihre Stiefel haben tiefe Abdrücke hinterlassen und wahllos alles unter sich zerstört, was ihren Schritten im Weg war: Häuser, Gärten, Nutzvieh und überdies jeden Bewohner, der sich nicht mehr in Sicherheit bringen konnte. Manchen überrasche es in dieser frühen Morgenstunde schlafend in seinem Bettchen: Vielleicht noch durch ein dumpfes Grollen erwacht, sahen sie über sich schon ihre Hütte einstürzen, und einen Augenblick später lagen sie bereits mit ihrer ganzen Umgebung zerdrückt und zermalmt in einem neuen Fußabdruck!

    Andere rannten im freien um ihr Leben, aber letztlich war es pures Glück, ob es jemanden erwischt oder nicht! Ihren Wanderschuhen war all dies egal! Mit ihren markanten Profilsohlen waren sie gemacht für schwieriges Gelände, und grausam und unaufhaltsam bahnte sich unsere Riesin bis hier her ihren Weg.

    Nun steht sie also auf dem Dorfplatz um ein wenig zu verschnaufen und die weitere Umgebung zu betrachten - das Dorf zu ihren Füßen interessiert sie allerdings nicht… Ich kann nur ahnen wieviele meiner Genossen gerade jetzt zermalmt unter ihren gewaltigen Stiefeln liegen. Der Blick nach oben ist allerdings atemberaubend und unbeschreiblich. Aus Verzweiflung gelingt mir dieses Foto - es ist vielleicht das letzt Bild, das ich machen kann…


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    Mein Blick fällt wieder auf ihre Stiefel: Dem gewaltigen Druck konnte nicht einmal das Kopfsteinpflaster stand halten: es brach unter ihrem gigantischen Gewicht ein und wurde tief in das darunter liegende Erdreich gedrückt. Es gab einfach nichts, was dieser Macht standhalten konnte!

    Manche Genossen scheinen den Verstand verloren zu haben und laufen wehklagend auf die Stiefel zu - wahrscheinlich ahnend, dass ihr bester Freund darunter zu Tode gekommen ist.

    Endlich geht sie weiter, nicht ohne im bisher verschonten Teil des Dorfes eine weitere Spur der Verwüstung zu hinterlassen. Fast hätte es mich selbst erwischt, aber aus irgendeinem Grund ändert sie die Richtung ein wenig. Dafür konnte ich kurz die grausigen Reste sehen, die unter der Sohle des Schuhs klebten, der mich schliesslich nur knapp verfehlte. Dafür würde ich Zeuge, wie ein guter Freund direkt vor mit unter dem riesigen Wanderstiefel verschwand. Bis zu meinem Lebensende werde ich das dumpfe leise Knirschen im Ohr haben…

    In den nächsten Tagen danach sollen als erstes die Opfer, so gut es eben geht, geborgen werden. Der Zerstörungsgrad der Leichen ist jedoch derartig groß, dass eine Identifizierung nicht mehr möglich ist! Unter den Profilsohlen wurden die Körper meist regelrecht zerrissen, und die Reste schliesslich tief in den Boden gepresst. Einige blieben wohl auch in den tiefen Profilrillen hängen und wurden einfach mitgeschleift…