Beiträge von Schlumpf68

    Hmmm… So als Däumling den Ball für ihren Schlag halten…

    Irgendwo gab es auch ein solches Kurzvideo in Zeitlupe, wo ihr Schlag etwas tiefer ansetzt und den Ballständer gleich mit wegfetzt! Das ist schon eine gewaltige Konzentration von Kraft.

    2.526 Reaktionen · 30 Mal geteilt | SlowMo action #golf #golfgirl #golfer #golfswing #golflife | Lesley Atkins
    SlowMo action #golf #golfgirl #golfer #golfswing #golflife
    www.facebook.com

    Ein Kollege stand beim Minigolfen zu nahe neben seiner Freundin, die ihn mit dem Schläger beim Ausholen am Kopf erwischt hat. Der ist erst im Krankenwagen wieder zunsich gekommen.

    Das würde ich auch ohne Umschweife genauso unterstreichen: Ein schnödes Spielzeug verschwindet bei jeglicher Betrachtung hinter einer wunderbaren Frau an der Seite.

    Und es ist ja auch einer der wenigen Möglichkeiten, den Size-Fetisch zumindest ein wenig in die Realität zu bringen!

    Bei dem Modell hier habe ich tagelang überlegt, ob ich es ihr "opfern" soll. Ich hatte es vor über 30 Jahren mal als Vitrinenmodell gekauft, weil ich eine große Affinität zum Originalfarzeug hatte. Ich habe es damals sogar unterwegs in einem Modellbahnladen gekauft, als ich mit dem Original auf Tour war.

    Die Originalfahrzeuge gibt es heute fast nicht mehr, und somit hatte das Modell mit der ganzen persönlichen Geschichte einen gewissen persönlichen Wert. Ausserdem war es als Vitrinenmodell unbespielt und praktisch neuwertig. Das habe ich ihr so allerdings nicht erzählt, als ich es ihr zum "Belastungstest" zur Verfügung gestellt habe. Eher als altes und relativ wertloses Modell - damit sie mich nicht für ganz so verrückt hält!

    Und tatsächlich sollte es nur ein "Belastungstest" sein: Einfach nur vorsichtig draufstellen und schauen, was ihre Stiefel und ihre gut 60 Kilo mit dem Modell so anstellen.

    Ich muss dann auch sagen, dass mit die schönsten und aufregensten Momente die sind, wenn die Entscheidung gefallen ist, und das Modell vor ihren Füßen steht! Der Moment wo die Aktion praktisch nicht mehr zu stoppen ist:

    "Na? Gefallen dir meine Stiefel? Mal sehen, was dein Bähnchen davon hält!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    ..und schon makaber, dass sie mir noch stolz die robuste Profilsohle zeigt - eigentlich gemacht, um ihrem Tritt auch auf unsicherem Untergrund sicheren Halt zu geben - und wissend, dass diese Sohlen auch jetzt ihren Zweck erfüllen werden!

    "Noch kannst Du "STOPP" sagen!", meint sie, wohl wissend, dass ich jetzt nicht mehr dazu in der Lage bin! Das ist dann auch der Moment, wo mich ein kurzer Schwindel erfasst, angesichts dem, was nun kommt, und an dem ich nichts mehr ändern kann!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    ...bis sie ihren Stiefel vorsichtig darauf setzt und nun ganz langsam aber unbarmherzig den Druck erhöht!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Bei ersten großeren "KNACK" und dem sichtbaren Nachgeben des feinen Laufwerks weis man dann auch, dass es vorbei ist mit dem Modell, nur dass mein Verlustschmerz angesichts einer wunderbaren Frau als "Zerstörerin", in eine prickelnde Aufregung umschlägt!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    "Na? Wie gehts deinem dummen Spielzeug unter meinen Lieblingsstiefeln?"

    Die Frage erübrigt sich, denn unter ihren Stiefeln knackt es nun immer wieder laut, und sie spürt auch sicherlich, wie das Modell dann immer ein wenig nachgibt. Die feine Mechanik ist einfach nicht für solche Belastungen ausgelegt!

    Und dann dieser Anblick!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Diese weibliche Anmut und dann gleichzeitig diese unerbittliche Kraft!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    OK! Ich wollte nur ein wenig provozieren, als dass ichmeinem Bahnmodell zur Hilfe kommen wollte, und tatsächlich konnte ich nun selber spüren, was das Spielzeug zu ertragen hat! Sie hat auch hier einfach nur vorsichtig ihren Stifel auf meine Hand gestellt, aber eben trotzdem ordentlich Druck gegeben! Und irgendwie klemmt eine Fingerspitze immer blöd zwischen den Profilstollen, und nach einiger Zeit entwickelt sich der Schmerz dann immer intersiver...

    "Na! Gehts Dir gut? Ich hab doch gesagt, dass du die Finger bei dir lassen sollst! <3<3<3 Aber ein bisschen wollen meine Stiefel noch mit deinem blöden Spielzeug spielen..."

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Immer wieder knackt es mehr oder weniger heftig, und sie hat sichtlich Spass an der Sache, was auch das Wichtigste ist!

    Das Modell blieb äusserlich erstaunlich heil, und ist sogar noch halbwegs als Vitrinenmodell zu gebrauchen. Dem Zug hat es trotzdem "das Genick" mehrfach gebrochen. Auch rollen kann es nicht mehr, weil Fahrwerk sowie einige Achsen unrettbar verbogen sind. Ich habs nie bereut! <3

    Sie könnte ja auch gleich mal ein paar Tausend von denen in ein Fass werfen, in dem man ansonsten nach alter Art Weintrauben oder auch Sauerkraut zerstampft, und darin die ganze Bande mit ihren Füßen gemütlich zu einem Brei verarbeiten. Natürlich müssten sich vorher alle „Teilnehmer“ komplett ihrer Kleidung entledigen, weil man diese Reste nicht im Endprodukt brauchen kann, aber nach entsprechender Nachbehandlung der entstehenden Masse lässt sich daraus bestimmt etwas nahrhaftes machen. 🥴

    thedolphin

    Ja, wunderbar ist das, die weibliche Kraft und Macht so zu erleben! Auch zu erleben wie ein altes geliebtes Spielzeug unter dieser süßen Gewalt sein Leben aushaucht, finde ich aufregend. Ihr zum Spass und zur Freude ein kleines Opfer darzubringen. Und anfangs denkt man noch, dass es ihr Gewicht vielleicht doch aushält, oder fas Spielzeug zumindest noch reparabel ist - bis es dann doch unter ihrem Stiefel aufgibt, während ihr ein gemeines süßes Lächeln übers Gesicht huscht….


    Ich überlege immer wieder, warum das für unsereinen so faszinierend ist. Für mich komme ich zu dem Schluss, dass eben auch das schönste Spielzeug nichts ist im Vergleich zu einer wunderbaren Frau.

    Wieder sehr eindrucksvoll umschrieben. Du liebst es wohl sehr, von Deiner gigantischen Angebeteten totgetrampelt zu werden. ;)

    Vielleicht… 🤗

    Aber nicht ohne den vorherigen Blick nach oben. Und den durfte ich ja auch schon öfters ganz real so erleben - kurz bevor einem diese herrliche weibliche Gewalt die Luft aus den Lungen presst, und sich die scharfen Kanten der Stollen ihres Sohlenprofils in meine Haut schneidet, wie ein dutzend kleiner Messer. Und sie schaut mit gespielem Mitleid auf mich herab und fragt grinsend: „Na? Bin ich dir etwa doch zu schwer?“

    Und dann der Blick nach oben auf die weibliche Anatomie, die aus dieser Perspektive ebenso wunderbar wie beängstigend und mächtig wirkt. Sich vorzustellen wie man als daumengroßes Wesen darunter zerdrückt wird, ist natürlich Phansasie - während man das reale Erlebnis, bis auf das süße Muster ihrer Sohlen auf der Haut, nahezu unverletzt überlebt.

    Irgendwann hatte sie die Nase voll von ihrem Ex!


    Anfangs war noch Mitleid im Spiel, als er nach einem misslungenen Experiment im Institut auf Daumengröße geschrumpft wurde. Aber irgendwann wurde er ihr einfach nur noch lästig! Ständig musste sie aufpassen, ihn nicht zu zertreten, hatte er doch die Angewohnheit ihr ständig um die Füße herum zu wuseln! Ihr war auch bewusst, dass er sie immer noch liebte, vielleicht sogar mehr wie früher, wenn er fasziniert von ihrer Größe und ihrer Macht zu ihr herauf schaute. Die allgegenwärtige Gefahr von ihr tot getreten zu werden, schien ihm nichts auszumachen, und manchmal hatte sie den Eindruck, dass er es sogar darauf anlegte! Auch sie selbst erwischte sich zunehmend dabei, ihre Macht zu geniessen, wenn er da direkt vor ihren Füßen stand.

    Eines Tages stolperte er wieder einmal auf der Wiese vor dem Haus herum. Auch wenn die Wiese kurz gemäht wahr, wirkten die Grashalme wie kleine Bäume für ihn! Er kämpfte sich schliesslich zu seiner Freundin durch, die damit beschäftigt war einen Rosenstrauch zu beschneiden. Fasziniert schaute er neben ihren Füßen zu ihr herauf und bewunderte ihre tolle Figur: diese Erhabenheit aus Größe, Kraft und Anmut! Ab und an machte sie einen kleinen Schritt, und trat dabei so aufregend mühelos die Grashalme platt, durch die er sich selbst nur mühsam hindurch kämpfen konnte! Er erschauderte, als eine kleine Gehäuseschnecke unter ihren Sneaker geriet und augenblicklich mit dumpfem Knirschen zermalmt wurde! „Was für ein süßer Tod!“, sagte er zu sich, und beschloss es nun darauf ankommen zu lassen und legte sich einfach auf den Rücken, dicht neben ihre Füße! Sollte das Schicksal nun entscheiden.

    Das Knirschen der Schnecke unter ihrem Fuß war Anlass für sie, doch einmal nachzuschauen, wo sie da wohl drauf getreten war. Dabei fiel ihr dann endlich ihr kleiner Freund auf, der da ergeben neben ihren Sneakern lag! „Soll ich dich etwa zertreten, so wie Du da liegst???“. Er schaute nur erwartungsvoll zu ihr herauf, diese wunderbare Gestalt!

    Das Letzte was er von der Welt sah, war ihr Victory-Zeichen, bevor die Sohle ihres Sneakers den Himmel über sich verdunkelte!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Er roch noch das zerquetschte Gras unter ihrer Sohle, bis ihn eine unglaubliche brutale Kraft erfasste und ihm den Atem nahm. Und doch durchströmte ihn ein süßes Gefühl, als sich die weiche Sneakersohle um seinen Körper schmiegte. Die Kraft steigerte sich aber unaufhaltsam, bis die ersten Knochen brachen!

    Sie spürte dagegen nur einen winzigen Widerstand unter ihrem Ballen, war sich aber bewusst, was da gerade unter ihrem Sneaker passierte. Langsam verlagerte sie immer mehr Gewicht auf den Fuß, bis der kleine Körper plötzlich nachgab! Ein wohliger Schauder lief durch ihren Körper, und ging dann einfach über ihn hinweg - nicht ohne den abrollenden Fuß auf IHM ein wenig zu verdrehen, damit er auch wirklich tot war. Um die Reste kümmerte sie sich nicht. Was auf der Wiese lag, würde wohl die Natur bald beseitigen, und was noch unter ihrem Schuh klebte, läuft sich sicher schnell ab…

    Die letzten Bilder haben aber auch irgendwie etwas „tragisches“, denn irgendwie würde eine solche Körpergröße auch einsam machen, und wäre auch sonst eher hinderlich. Auto fahren? Schwierig. Volleyball spielen? Also wirklich als Mannschaftssport?

    Dann sollte Sie gerne mal probieren ob der freche Kerl auch unter ihren Fuß passt. So eine kleine Tramplingsession würde ihm gut tun. Die weichen Sohlen ihrer Sneaker werden ihn doch eher verwöhnen… 😉

    Auf der Wiese neben dem Baum würde sie aber den Boden ganz schön verdichten.

    In diesem Fall weis ich nicht, was die reizvollere Vorstellung ist:


    1.:

    Der Baumstamm zu sein, und von ihr einfach nur als Steg benutzt zu werden. Sie achtet beim setzten ihrer Schritte ausschliesslich darauf, sicheren Halt zu finden. Dabei ist es ihr völlig egal, welche Teile meines Körpers die Sohlen ihrer Schühchen als Trittfläche benutzen, und wie schmerzhaft ihre Tritte für mich sind! Ich muss diese süße Gewalt einfach über mich ergehen lassen!

    2.:

    Ich bin ein Borkenkäfer, und als Waldschädling nimmt sie es sogar wohlwollend zur Kenntnis, einige meiner Artgenossen und schliesslich auch mich selbst unter ihren Sneakern zu zerquetschen - nicht absichtlich, aber als nützlicher Nebeneffekt! Dabei macht mich mein starker Chitinpanzer eigentlich fast unverwundbar, aber gegen diese Gewalt und Kraft kann er mich nicht schützen. Sie spürt dabei nichtmal etwas unter ihren Füßen, hört lediglich ein feines Knirschen unter den Sohlen ihrer Sneaker, wenn sie wieder einen meiner Kollegen - oder gleich mehrere gleichzeitig - erwischt! Sie denkt sich aber nichts groß dabei und geht einfach weiter: „is eben so…“, und wenige Minuten später denkt sie nicht mal mehr an die zahllosen Opfer ihres unbekümmerten Balanceakts!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Die Eingangsfrage kann ich auch nur mit JA beantworten.

    Als Kleines Erlebnis fällt mir spontan eine Szene im Sportstudio ein, als eine hübsche, aber schon ziemlich fitte und durchtrainierte Dame auf dem Laufband trainierte. Natürlich starrt man sie dann nicht an, aber diese Energie, ihres kraftvollen Körpers war spürbar und beeindruckend. Auch die Geräusche ihrer Schritte, die schwer und irgendwie schon beängstigend mächtig mit dumpfen Schlägen auf das Laufband hämmerten. Dazu ihr perfekter aufrechter Laufstil, die Körperspannung. Eine irgendwie archaische Kraft und Gewalt…

    Würde ich als Däumling irgendwie unter ihre Sohlen geraten, wäre das ein schnelles Ende. Da wirkt ja nicht nur ihr einfaches Gewicht unter ihren Sohlen: die dynamischen Kräfte vervielfachen es ja, und dazu die Reibung unter ihren abrollenden Füßen…

    Stiefel, gemacht auch für schweres Gelände.

    Einfache Physik ist hier am Werk: Unter dem Druck ihres Gewichts geben weiche Strukturen einfach nach, werden niedergedrückt, so dass sie kein Hindernis mehr darstellen, sondern vielmehr selbst zum tragenden Boden werden, der die Last unter ihrem Tritt in den Boden ableitet. Die scharfkantigen Stollen der Profilsohle verbeißen sich ihrer Bestimmung gemäß im Untergrund, und bilden dabei die nötige kraftschlüssige Verbindung, die ihr einen umso sichereren Tritt garantiert, je tiefer die Profilstruktur der Sohle in den Boden eindringt.

    Dabei vernichtet jeder einzelne Schritt von ihr eine kleine Welt unter sich: Kleine Pflänzchen, die einfach von den Stollen zerrissen und zerrieben werden… Kleine Insekten, die nicht schnell genug fliehen können, oder einfach nicht aufmerksam genug waren - wie die dicke Hummel, die sich jetzt im Sommer mit Nektar voll frisst, um nach dem Überwintern einen neuen Hummelstaat zu gründen. Unter einem einzigen gedankenlosen Tritt unbemerkt ausgelöscht…

    Dann ein stolzer Hirschkäfer, der sich im Gras versteckt. Sein schwerer Chitinpanzer, der ihn ansonsten fast unverwundbar macht, kann ihn vor dieser Gewalt nicht schützen: unter dem hunderttausendfachen seines eigenen Gewichts wird er einfach zermalmt! Sie spürt nur beiläufig einen winzigen Widerstand unter ihren Fuß, hört es leise und dumpf knirschen, denkt sich aber nichts dabei, glaubt eher an einen kleinen Ast, der unter ihrem Tritt zerbricht und geht einfach weiter.

    Als sie über einen Moosteppich spaziert und den weichen federnden Boden unter ihren Füßen geniesst, denkt sie nichtmal an die kleinen Lebensgemeinschaften, die in diesem Mikrowald leben: winzige Spinnen, Asseln, Käfer, Schecken… Was unter ihre Stiefelsohle gerät wird einfach zerdrückt, zerquetscht, vernichtet! Sie bemerkt nicht einmal die kleine Blindschleiche: Die scharfkantigen Profilstollen unter ihren Stiefeln machen einfach das, wofür sie geschaffen wurden und zerfleischen den kleinen Körper regelrecht, während sie sich in den weichen Untergrund arbeiten. Auch von diesem Unfall bemerkt unsere Dame nichts und geht einfach über das arme Reptil hinweg, das zu klein und unauffällig war um bemerkt zu werden.

    Ausschau hält sie dagegen nach den kleinen Gnomen, genauer: nach kleinen Männlein, die man aufgrund schwerer Verbrechen, insbesondere nach Vergewaltigung und Mord, zur Strafe auf Daumengröße geschrumpft, und anschliessend in der freien Natur ausgesetzt hat! Wenn sich die Gelegenheit ergibt, ist es ihr ein großes Vergnügen, so ein Kerlchen „im Vorübergehen“ unter ihrem Stiefel zu zerquetschen.

    Für ihre zahllosen Opfer dürfte dies dann auch das Letzt sein, was sie in ihrem Leben sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Um auch mal zu verdeutlichen, wie mich weibliche Kaltschnäuzigkeit fasziniert, und wie sie meine Phantasie anregt mal ein KI-generiertes Bild:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Dass die Lady offenbar keine kindliche 20 ist, dafür aber eine gestandene tolle Frau ist, die sicherlich auch sonst zupacken kann, finde ich nochmal aufregender!

    Ich bin allerdings nur Chef einer eigentlich großen und mächtigen Ameisenkompanie von etwa 100.000 Ameisensoldaten. Wir patrouillieren gerade in unserem Revier, einer weitläufigen flachen Wiese.

    Die Lady hat gerade ihren Truck beladen, aber der eigentliche Wendeplatz ist ihr mit ihrem großen „Lang-Lkw“ etwas zu eng. Meine Exerzierwiese kommt ihr da gerade gelegen, und weil es ziemlich trocken ist, sieht sie auch keine Gefahr, sich mit ihrem schweren Fahrzeug festzufahren. Dass es sich um eine schöne Wildwiese mit zahllosen blühenden Pflanzen handelt, ist ihr vollkommen egal. Sie schätzt lediglich kurz mit ihrer Erfahrung ab, ob der Boden ihren Lkw tragen kann.

    Und nur weil sie keine Lust hat, mit ihrem Sattelauflieger ein wenig zu rangieren, wendet sie ihren 40-Tonner kurzerhand in einem Zug auf meiner Exerzierwiese! Während sie es sich in ihrem komfortablen Fahrersitz bequem macht, kann ich nur zusehen wie ein Dutzend mächtige Lkw-Räder die Wiese sowie zigtausende meiner Soldaten niederwalzen!

    Während sie danach vom Hof fährt, und nur beiläufig an die „kaputt gefahrene Wiese“ denkt („stört ja keinen, ausser diese bescheuerten Biologen, die da andauernd irgendwelche ekligen Kröten zählen“, denkt sie sich sogar mit einer gewissen Genugtuung!), kann ich nur noch feststellen, dass sie mit dieser lässigen Aktion die blühende Wiese in eine Matschwüste verwandelt, sowie fast meine gesamte Armee einfach platt gewalzt hat! Selbst die unterirdischen Teile meines Baus, über die sie ihren Truck gesteuert hat, sind vernichtet, aufgrund der bis in die tieferen Schichten reichende Verdichtung des Bodens.

    Angesehen davon, dass so eine Ameise kaum dazu in der Lage sein dürfte, das Geschehene in der beschriebenen Weise kognitiv zu erfassen, ist der Rest ja durchaus realistisch.

    Und überhaupt:

    Würde ich so einer Frau begegnen, dann dürfte die wohl wirklich alles mit mir anstellen! 🥰🥰🥰

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Einzelne Stiche scheinen der Dame überhaupt nichts auszumachen. Schon ziemlich tough, die Lady!

    Und tatsächlich ist es ja ganz real so, dass es bei der Bergung eines an unpassender Stelle hausenden Bienenvolks gewisse Kolatetalschäden gibt.

    Sie scheint das auch letztlich mit einer gewissen Coolnes so hinzunehmen, bis auf einen Fall, wo sie die Königin erwischt hat. Nicht direkt zertreten, aber das Bienenvolk hauste in dem Fall unter einem Holzfußboden, über den sie vor der Bergung drüber gelaufen ist. Unter ihrem Gewicht haben die sich Bretter dann etwas durchgebogen, wobei ihr eh klar gewesen sein muss, dass sie dabei unvermeidlich einige Tiere zerquetscht. In dem Fall hat es leider auch die Königin erwischt, was ihr dann auch leid getan hat.

    Aber wenn es ein paar Arbeiter-Bienen erwischt, dann scheint sie das einfach zu ignorieren, wenn da so ein paar eigentlich sehr stabile Chitinpanzer unter den dicken Sohlen ihrer Arbeitsstiefel knackend nachgeben, und die kleinen Bienenkörper einfach zerquetscht werden - wovon sie in dem meisten Fällen sicher nichtmal etwas spürt!

    In dem Video scheint sie es zwar zu vermeiden, in die größere Bienenansammlung zu treten, aber weil sich ihr diese Schwelle einfach zu einladend als bequemer Tritt anbietet, zumal mit dem schweren Brett in den Händen, steigt sie eben darüber hinweg. Sorry für die zwei oder drei Bienen, die es dabei erwischt. Ich muss zugeben, dass mich genau diese Coolnes, diese gewisse Kaltschäuzigkeit wirklich anmacht!

    Und da spielen dann auch meine Tramplingerfahrungen eine Rolle. Der Blick nach oben, diese Übermacht, diese spürbare unnachgiebige Kraft, die aus dieser beeindruckenden Körperlichkeit entstammt. Die Schönheit und Erhabenheit ihrer Gestalt, die im Grunde eine biologische Hochleistungsmaschine aus Muskeln, Sehnen, Knochen ist, aber hier im in Gestalt einer unbeschreiblich faszinierenden weiblichen Anmutung, der man sich nur allzu gerne mit allen Konsequenzen und bedingungslos hingeben möchte - auch wenn die Physik dann gnadenlos und unerbittlich wirkt!

    Diesen Kanal verfolge ich seit längerem:

    Externer Inhalt fb.watch
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Eigentlich finde ich das Thema sowieso interessant, aber es lässt sich ja gar nicht vermeiden, dass sie einzelne Bienen auch mal unter ihren derben Arbeitsstiefeln zerquetscht.

    In dem Filmchen hört man es sogar ganz leise knirschen, als sie zum Schluss mit dem Brett in den Händen auf die mit Bienen besetzte Schwelle tritt. Ein süßes Ende, denke ich mir - während die betroffenen Tierchen vermutlich gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Da läuft die Phantasie bei mir an, wenn das nun etwas anderes wäre… Und die Reste bleiben einfach unter ihren Sohlen kleben und laufen sich mit der Zeit ab… 🥰

    Also trampling ist doch eine recht gängige Praxis. Man muss halt das Risiko vorher abwägen und sich da langsam ran tasten. Bestimmte Zonen direkt von vornherein ausklammern, wie die Rippenbögen und auch nicht direkt fullweight gehen 😅. Möchte es auf keinen Fall missen müssen.

    Wenn Frau nicht gerade auf die unteren Rippenbögen springt, war das bislang auch kein Problem. Ab einem gewissen Punkt kann es aber einfach körperlich zu „anstrengend“ werden, und dann lässt ggf. der „Spass“ nach - wenn man nur noch damit ist, irgendwie genug Luft zu bekommen.

    So ist es bei mir auch eher der „Erniedrigungsfaktor“ als der einfache Schmerz, der mir gefällt, wenn sie mich, bzw. mein Hemd mit ihren Strassenstiefeln als Fußmatte benutzt. Diese gewaltige Kraft zu spüren, die auch eine eher schlanke Lady mit so einer nebensächlichen Sache ausübt, indem sie ganz lässig so ein „Hindernis“ überschreitet, dass ihr im Weg liegt. Und dabei der wunderbare Blick aus der Froschperspektive nach oben.

    Oder ihr als Fußablage dienen, wenn sie bequem auf ihrem Lieblingssessel sitzt, und ihre Füße „zufällig“ Platz auf meiner Wange gefunden haben - das am liebsten mit ihren Alltagsstiefeln. Dabei lastet ja nur das Gewicht ihrer Beine auf mir, das man aber auch schon sehr deutlich spürt, insbesondere wenn sie ihre Lieblingsstiefel mit den derben Profilsohlen an hat und vielleicht noch ab und an mit süßer Boshaftigkeit etwas mehr Druck gibt, oder den Fuß leicht hin und her dreht - damit sich das Profil auch ordentlich in meiner Haut verbeisst!

    Es mag verrückt klingen, aber dass ist dann einfach ein wunderbares Gefühl! Dazu der Gedanke an die sicherlich zahllosen kleinen Lebewesen, die unter diesen Sohlen achtlos zermalmt wurden. Uns SIE hat es nichtmal bemerkt…

    Wow, Du hast Dich wohl von einem Deiner Sessions inspirieren lassen. Also für mich wäre das nichts. Lieber so winzig, dass ein falscher Schritt von ihr mir gleich den Garaus macht. ;)

    Da liegst Du richtig. Und man kann es sogar mehrfach erleben, wenn die Kräfte nicht ganz so ungleich verteilt sind. 😊

    Ich finde es einfach toll, die Präsenz einer schönen Frau auch physisch zu spüren, sich ihr auszuliefern, auch zu vertrauen, weil die körperliche Macht, die sie über mich hat, ja sehr real ist. Ein wirklich böser Tritt aus einer Laune heraus, und sie könnte mich schwer verletzen.

    Dass sie wirklich mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem Kopf steht, haben wir in der Realität übrigens noch nicht geschafft. Vielleicht ist es auch ein Traum, der ein Traum bleibt, und daher weiter um so schöner in realen Andeutungen oder auch in der Phantasie ausgelebt werden kann. Die reale Grenze liegt da, wo aufgrund von möglichen Verschiebungen der Halswirbel der Arm anfängt zu kribbeln, oder man den restlichen Tag mit einem unangenehmen dumpfen Gefühl im Kopf verbringt. Abgrundtief schön dagegen ein bisschen weniger Druck mit einer groben Profilsohle, die sich so richtig in der Haut verbeißt, und aus deren „Griff“ man sich auch nicht mehr befreien kann, ohne dass es WIRKLICH weh tut! Und sowas hinterlässt auch schöne Spuren. Ihre freche Anmerkung hinterher: „sieht gut aus, deine Kriegsbemalung auf der Backe!“ ist dann an Süße kaum zu überbieten… Leider verschwindet so etwas aber immer viel zu schnell… ☺️

    Auch wer als Kerl gerade mal nur 1,55 groß, und dazu auch nicht mal sportlich ist, sollte vielleicht aufpassen, wenn er Frauen gegenüber blöde Sprüche ablässt.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Den beiden Schwestern hier, nennen wir sie Anja und Sabrina, gefiel seine plumpe Anmache gar nicht! Kurzerhand überwältigten sie ihn, so dass er fixiert und hilflos vor ihnen auf dem Boden lag. Anja stelle zum Spass einen Fuß in Siegerpose auf seine Brust und gab auch gleich ein bisschen Druck. Während in ihm sichtlich die Panik hochstieg, was nun noch kommen könnte, lachte Anja fies: „fühlt sich ja geil an, so einen Typen unterm Fuß zu haben!“. Dabei testete sie spielerisch wie seine Rippen federten, wenn sie mit ihrem Sneaker etwas fester zutrat. Der Kerl seufzte angestrengt, schien seine Lage aber auch irgendwie zu geniessen - gleich zwei schönen Frauen zu Füßen zu liegen…

    „Hey! Ich glaube, dem macht das sogar Spass!“, meinte Sabrina. Stell dich doch mal ganz drauf!“

    „Nicht, dass der kaputt geht…“, meinte Anja, und zögerte noch.

    „Quatsch! Die weichen Sneakersohlen streicheln ihn doch bloß ein bisschen!“, feuerte sie Sabrina an.

    Aber auch Anja schien Geschmack an diesem Gedanken zu finden, und langsam erhöhte sie den Druck über das bisherige Maß hinaus, immer weiter…

    Der Zwerg begriff langsam, dass es nun ernst wurde! Sein Grinsen verschwand, und seine Gedanken beschränkten sich zunehmend darauf, dem zunehmenden Druck auf seiner Brust irgendwie stand zu halten! Anja lachte böse, als sie seine Angst und seinen Kampf unter ihrem Fuß spürte, gab sich schliesslich einen Ruck, und stieg komplett auf ihr Opfer! Anja spürte, wie seine Rippen unter ihrem Sneaker nachgaben, und wie ihr Fuß ihm mit ihrem vollen Gewicht die Luft aus den Lungen presste! Als sie ihren anderen Fuß auf seinem Bauch platzierte verteilte sich das Gewicht etwas, weshalb er zumindest eine flache Atmung aufrecht erhalten konnte - aber für wie lange? Denn Anja genoss ihre Macht über den Kerl, der da unter ihren Füßen um Luft kämpfte und blieb auf ihm stehen!

    „Fühlt sich geil an!“, schwärmte sie nun, „stell dich doch dazu!“

    Sabrina lachte: „Dann mach mir mal etwas Platz!“ Anjas anfängliche Bedenken waren nun einer süßen Boshaftigkeit gewichen: „dreh deinen Kopf mal zur Seite, wenn ich mich nicht auf dein Gesicht stellen soll!“ wies sie den Typen unter sich im Befehlston an, während sie schon dabei war, ihren Fuß von seiner Brust auf seinen Kopf umzuplatzieren. Er begriff zuerst nicht recht, schaffte es aber gerade noch den Kopf zur Seite zu drehen, bevor eine gewaltige Kraft seinen Schädel fast zum explodieren bringen wollte! Während Anja ihren anderen Fuß von seinem Bauch auf seine Brust umsetzte, stand sie kurz mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Kopf! Der Kerl gab einen tiefen verzweifelten Seufzer von sich - und trotzdem fühlte es sich für ihn unglaublich süß an, wie sich die weiche Sohle ihres Sneakers um seine Wangenknochen schmiegte, während sein Kopf in den (glücklicherweise!) weichen Untergrund einer Wiese gedrückt wurde.

    „Jetzt hast Du Platz, komm rauf!“, forderte sie Sabrina auf. Die lies sich nicht lange bitten, stellte einen Fuß auf seinen frei gewordenen Bauch, und stieg auf! Ohne groß aufzupassen wohin genau sie den zweiten Fuß stellte, erwischte sie ziemlich genau sein Gemächt! Sie bemerkte unter ihrem Fuß etwas, das zunächst irgendwie Widerstand leistete, aber letztlich unter dieser Gewalt doch keine Chance hatte und nachgab. Als Sabrina bemerkte worauf sie da getreten war, grinste sie fies: „da scheint aber jemand Spass zu haben!“ Sie blieb einfach darauf stehen, begann mit ihrem Gewicht zu spielen, lies locker, bis sich wieder etwas Gegendruck aufbaute, um dann wieder fester zuzutreten. Was für ein Gefühl! Dann bemerkte Sabrina ein leichtes Zittern unter ihrem Sneaker, kaum spürbar, aber unverkennbar! „Hey, ich glaub der Typ ist unter meinem Adidas Superstar gekommen!“

    Beide prusteten los, bevor sie ihn zu zweit ausgiebig durchzuwalken begannen, einfach weil es sich gut anfühlte, wie sich dieser kleine schmächtige Körper unter ihren Tritten wand und immer schlaffer wurde - bis er jegliche Gegenwehr aufgab und es einfach geschehen lies.

    Erst nach einer gefühlen Ewigkeit stiegen sie von ihm ab und schauten auf den zerschundenen aber irgendwie glücklich lächelnden Körper herab. Sabrina stelle sich nochmal dicht vor ihn: „Guck mal, das hat dem noch Spass gemacht!“ Anja trat ebenfalls nochmal heran, spukte ihm verächtlich uns Gesicht, stellte ihren Fuß darauf und drehte ihn hin und her, um mit ihrem Sneaker die Spucke in seinem Gesicht zu verteilen! Dem Kerl sprangen dabei die Lippen auf und zusätzlich bekam er Nasenbluten! „Jetzt saut er mir doch noch meine schönen Sneaker ein!“ meinte sie - und stellte sich kurzerhand nochmal auf seinen Rumpf um ihn als Fußabtreter zu benutzen.

    Anschliessend liessen sie den Zwerg einfach liegen…