Beiträge von Schlumpf68

    Insbesondere zeigt mir dieses Bild die bemerkenswerte edle und wunderbare weibliche Anatomie. Ihr rechtes Bein, schlank aber doch so stark, trägt mit spielerischer Leichtigkeit und Eleganz ihren Körper - der Fuß fest auf dem Boden stehend, die schlanke Fessel, die wohlgeformten aber festen und starken Knöchel ihrer Sprunggelenke, die Ferse fest auf den Boden gedrückt… Und doch scheint ihre Sohle den Boden zu küssen mit der Anmut ihres Schrittes…

    Darüber die sanften geschwungenen Linien ihres Beins: eine perfekte lebendige Sprungfeder, die auch harte Stöße abzufangen vermag, und dabei mit Leichtigkeit auch Kräfte in den Boden ableiten kann, die das Vielfache ihres eigenen Körpergewichts betragen. Alles so selbstverständlich, und doch das einzigartige Wunder des aufrechten Gangs, dass die Evolution in Millionen von Jahren genau so geformt und für gut befunden hat!

    Und der sich aufdrängende Gedanke, dass doch etwas „Göttliches“ hinter diesem Wunder stecken muss: Diese einzigartige Zusammenführung von effizientester hochleistungsfähiger Biomechanik und faszinierender Schönheit.

    Ist das wirklich nur zufällig entstanden? Oder gibt es eben doch ein höheres Wesen, welches hier vielleicht sein eigenes Abbild geschaffen hat? Dann wird es natürlich verdammt eng für die patriarchalen Religionen der Welt - insbesondere wenn deren selbsternannte irdischen „Verkünder“ eines Tages vor IHR stehen!

    Würde SIE doch heute mal auf die Erde herab steigen und dergestalt durch unsere Welt schreiten und Gerechtigkeit walten lassen. Dabei alles Kriegsgerät wie winziges Spielzeug unter IHREN Füßen zu Staub zermalmen, ebenso die Leiber der Tyrannen, die unsere Welt gerade ins Chaos stürzen! Dazu die bange Frage, die sich jeder einzelne in unserer Wohnstandsgesellschaft stellen muss, wenn sich ihre gerechte Göttlichkeit nähert und unseren weltlichen Besitz unter ihren Füßen dahin gehen sehen: Welchen Anteil habe ich selber an der Schuld, welche die Welt, die SIE uns einst geschenkt hat, zugrunde gerichtet hat? Bin ich es wert, überhaupt von IHR beachtet zu werden? Oder ist es mein gerechtes Schicksal, wie ein kleines Insekt unbemerkt unter ihrem göttlichen Fuß zermalmt zu werden? Und tatsächlich sehe ich, wie sie sich herab beugt um die gestrandeten und ausgestoßenen der Gesellschaft liebevoll mit ihrer Hand aufzunehmen, während die prunkvollen Bauten und Denkmäler der Dekadenz unter IHREN Füßen zu Staub zerfallen…

    Die arme Schnake kann aber erst im Haus diesen bedauernswerten Unfall erlitten haben, und kann auch erst unmittelbar vor der Couch gelauert haben, wo die Lady nur leicht den Fuß aufgesetzt hat - bevor sie sich lang gelegt hat. Ansonsten wäre das Viehch doch schon nach ein oder zwei richtigen Schritten völlig zerrieben. Auch wenn die Sohlen der Chucks wirklich sehr weich sind…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Um das auch mal direkt weiter zu führen:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Das Bild erinnert mich an eine durch und durch peinliche Situation während meiner Schulzeit. Ich war in der 6. oder 7. Klasse, und aus einer Laune heraus - ggf. auch leicht angestachelt durch einen Klassenkameraden - ging ich ein Mädel aus der 10. Klasse an, habe sie übelst provoziert bis sie mich körperlich angegangen hat. Zuletzt lag ich ihr, körperlich absolut unterlegen, tatsächlich in ähnlicher weise zu Füßen, war auch leicht verletzt. Und tatsächlich hatte ich es auch verdient!

    Was damals in mich gefahren ist, weis ich bis heute nicht. Alle standen völlig ratlos umher, und auch das Mädel konnte ihren Sieg nicht geniessen, war nur völlig perplex nach ihrer Notwehraktion.

    Ich würde mich auch über 40 Jahre später gerne bei ihr entschuldigen, denn als die ältere und körperlich überlegene Beteiligte hat sie damals den meisten Ärger bekommen, auch wenn es für uns beide eine ernste Ansprache gab. Die Aktion war eben von meiner Seite aus absolut Banane!

    …und was zumindest mich bei derartigen Geschichten „fertig macht“, aber eben auch fasziniert, ist die Erkenntnis, dass auch so ein eher sanftes und friedliches Geschöpf über physische Eigenschaften und Fähigkeiten verfügt, die absolut ernst zu nehmen sind! Auch der weibliche Körper ist eine biologische „Hochleistungsmaschine“, auch wenn die Verteilung von Muskeln, Fett und Bindegewebe der Frau meist ein weicheres und sanfteres Erscheinungsbild geben.

    So kann man auch keinem normal gebauten Mann empfehlen, sich z.B. mit einer durchtrainierten Kampfsportlerin anzulegen. Da gab es sogar mal auf meiner Arbeitsstelle einen Vorfall, wo eine Kollegin, die gerade mal Anfang 20 war, bei einer eigentlich spielerischen Kabbelei mit einem Kollegen selbigen fast auf die (nicht vorhandene) Matte befördert hat! Der hatte in einer Laune das zierliche und gerade mal geschätzt 1,60 große Mädel mal eben hoch gehoben. Sie war allerdings Kickboxerin, hatte auch ein paar Meisterschaftstitel in der Tasche. Hätte sie ihren bereits ausgelösten Verteidigungsreflex nicht im letzten Moment noch abgefangen, wäre die Sache wohl sehr unschön für ihn ausgegangen.

    Und auch solche Geschchten finde ich beim späteren drüber nachdenken zumindest interessant!

    Heftige Geschichte. Auch, dass Du Dir das als Kind anschauen musstest. Ich kann mir denken, dass so etwas prägen kann.

    Sofern es wirklich nur ein Unfall war, kann man den Damen auch nichts vorwerfen - anders als Wanderer, die vorsätzlich den vorgeschriebenen festen Weg verlassen und dabei wissentlich die Natur schädigen. Und auch anders, als wären sie mit einem Fahrzeug rücksichtslos unterwegs gewesen. Wobei: Zweifel könnte man bekommen, weil Feuersalamander mit ihrer schwarz-gelben Signalfärbung wirklich maximal auffallen. Und treten sie in Massen auf, dann ist man doch spätestens nach der zweiten Sichtung wirklich vorsichtig.

    Andererseits liegt es aber auch wieder in der Natur der Sache, dass solche „Unfälle“ passieren können wenn sich Lebewesen von so unterschiedlicher Größe begegnen. Die Natur sieht solche Verluste in der Regel sogar vor. Auch die Evolution ist hier gnadenlos: Vielleicht war der Salamander krank oder alt und konnte deswegen nicht rechtzeitig flüchten? Die Tritte haben ihn dann eventuell sogar von einem noch elenderen Ende bewahrt, und durch die mechanische Zerstörung seinen Körpers wurde er für die „Gesundheitspolizei“ der Natur, die den toten Körper als Nahrung nutzt, sogar besser verfügbar.

    Natürlich war es tragisch, dass wohl erst der dritte Tritt die endgültige Erlösung bedeutete, aber es ist irgendwie auch die allgegenwärtige Grausamkeit der Natur, und keine Bösartigkeit, die hier im Spiel ist.

    Was insbesondere ein gut genutzter Wanderschuh, mit dem man (und Frau!) logischerweise vorrangig in der Natur unterwegs ist, im laufe seines „Lebens“ alles unter seiner Sohle zerdrückt, dürfte beträchtlich sein - auch wenn das, wie in diesem Fall, die Trägerin nicht wahrnimmt.

    Beschämt muss ich allerdings auch ehrlich zugeben, dass mich diese Geschichte, ähnlich wie die zertrampelte Enzianwiese, in gewisser Weise wiederum faszinieren kann, hat der Salamander doch genau das erleben müssen, von dem unsereiner zuweilen träumt, nämlich als nicht beachtenswerte Kreatur von einer weiblichen Übermacht einfach zertreten zu werden. Angesichts dessen, dass hier aber tatsächlich ein Lebewesen zu Schaden kam, das dieses Schicksal mit Sicherheit nicht schön fand, bleibt ein bitterer Beigeschmack.

    Erstes Freiluftkonzert des Jahres auf der noch unberührten Festwiese!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Als eine Clique Mädels ihren Stehplatzbereich erreicht hat schaut eine der Ladys nach unten: „Oh, wie hübsch!“, ruft sie in die Runde, als ihr Blick auf die Gänseblümchen vor ihren Füßen fällt.

    Freilich hat sie die Blümchen bald wieder vergessen, und bereits nach kurzer Zeit finden sie allesamt ihr süßes Ende unter den Sohlen ihrer Sneaker… Am Ende des Konzerts hat sie die gesamte Vegetation in eine Wüste aus verdichteter Erde verwandelt, in der nur noch wenige völlig zerquetschte Reste der grünen Wiese zu erkennen sind!

    Eine Wahnsinns „Däumling“-Perspektive!

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.


    Ein Screenshot aus einem Werbevideo für den Schweizer Tourismus:

    Externer Inhalt fb.watch
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    ?

    Natürlich kann man solche Perspektiven bei Bergwanderungen mit Glück sogar real erleben - wenn die holde Weiblichkeit schon leichtfüßig und Flink auf seinen Aussichtshügel gekraxelt ist, und der alte dicke Sack braucht noch etwas… 😁😁😁

    Um zu verschleiern, dass man ihnen aufgrund fehlender Fitness nicht so schnell folgen konnte, legt man sich mit seiner Fotoausrüstung „ganz wichtig“ auf den Bauch, um ein paar Makrofotos von der hochalpinen Pflanzenwelt zu machen.

    Die Damen interessiert das nicht, haben auch bald von der Aussicht genug und beginnen den Abstieg und kommen dabei in meine Richtung. Ich spüre wie der weiche Boden unter ihren schweren Wanderstiefeln leicht vibriert und will warten, bis sie an mir vorbei geklettert sind. Die Damen haben allerdings andere Pläne: nachdem sie die Pflänzchen, die ich gerade fotografieren wollte, einfach niedergestampft haben, mißbrauchen sie meinen Körper einfach als bequeme und passende Abstiegshilfe und spazieren der Länge nach über mich hinweg! Dabei beachten sie mich nicht einmal, unterhalten sich kichernd über irgendwas, ohne mich wahrzunehmen - setzen ihre Tritte einfach so, wie es ihnen am zweckmässigsten erscheint, um von dem Hügel wieder auf den Weg herunter zu steigen, während mich die gewaltige Kraft unter ihren Tritten wie Hammerschläge in meinen Rücken, dann in den Hintern usw. treffen.

    Später auf dem Rückweg schauen mich immer wieder irgendwelche Leute merkwürdig an. Erst zu Hause bemerke ich den Grund: auf meinem schwarzen T-Shirt zeichnen sich überdeutlich die Spuren der beiden Grazien ab, die ihre Wanderstiefel auf meinem Rücken hinterlassen haben. Kein Grund für die Waschmaschine, dafür ein toller Wandschmuck: für mich ein Andenken an ein wunderschönes Erlebnis, für Besucher „moderne Kunst“.

    Eine schöne Phantasie, ausgelöst nur durch ein simples Werbevideo… 🥰

    Angenommen Euch hat der Frühling in ein Gänseblümchen verwandelt, und ihr befindet Euch auf einer Wiese, über die eine hübsche Dame schreitet, was wäre Euch lieber?

    Sie pflückt Euch mit ihren flinken Händen…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …und ihr dürft sie noch ein wenig begleiten…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …und früher oder später wird sie Euch wegwerfen oder einfach vergessen.In letzterem Fall setzt sie sich vielleicht auf euch, oder rutscht irgendwo hinein wo ihr vertrocknet… Überleben werdet ihr in keinem Fall!

    Oder sie bewundert euch einfach kurz von oben, und wandelt dann einfach über Euch hinweg?


    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    …wobei dann ein schneller leichtfüßiger Tritt meist überlebbar wäre, wenn auch nur mit Blessuren.

    Schlecht sieht es nur aus wenn sie zu lange auf einer Stelle steht, und euch die weiche Sohle allmählich den Lebenshauch aus euch raus quetscht - etwa wenn mehrere Damen beim Schwätzchen zusammenstehen, oder bei einer Open Air-Veranstaltung, wo auch schon mal gesprungen oder sogar getanzt wird. In diesem Fall kleben irgendwann Eure klägliche Reste unter ihren Sneakern.

    Ich könnte mir beides vorstellen!

    Da frage ich mich immer, was solche stark genutzten Sohlen schon alles gesehen haben? Was hat die Lady darunter schon alles an „unwichtigen kleinen Dingen“ zerquetscht?

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Was hat unter der Sohle schon alles sein kleines Leben ausgehaucht, und sie hat es nicht einmal bemerkt! Vielleicht ist es auch einer der couragierteren Damen, die ganz kühl auch mal eine Spinne im Haus zertreten. Oder eine aufdringliche Wespe, die sie zu Boden geschlagen hat, und das benommen am Boden liegende zappelnde Insekt mit einem beherzten Tritt ins Jenseits befördert? Und wenn sie schon so kaltschnäuzig ist, was würde sie dann mit einem Däumling machen, der ihr zufällig über den Weg läuft - sofern sie ihn nicht eh schon versehentlich zertreten hat?

    Zitat

    Du hast mich gerade auf die Idee gebracht, wieder wandern zu gehen 🤭

    Da würde ich doch glatt mitkommen! 😉

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Auch eine wahnsinnig tolle Perspektive auf eine durchtrainierte athletische Dame. Vielleicht liege ich ihr gerade zu Füßen, etwa um ihr als lebende Brücke über einen Pfütze dienen zu dürfen, die dem Pfad versperrt - einfach so als Geste, denn ihren wasserdichten Wanderschuhen könnte das bisschen Wasser eigentlich nichts anhaben.

    Dann zu spüren, wie ihre Tritte sicheren Halt auf meinem Körper suchen, was ihr aber wegen ihrer Trittsicherheit in schwierigem Gelände keine Mühe macht. Dabei setzt sie ihre Schritte rücksichtslos so, wie es für SIE zweckmässig ist - OHNE groß darauf zu achten mich zu schonen! Sie benutzt mich einfach wie eine kleine Furth, um die Stelle trockenen Fußes passieren zu können.

    Ich darf derweil auf dem Rücken liegend einfach nur ertragen, wie dieses wunderbare Geschöpf nun der länge nach über mich hinweg schreitet: Überraschend gut auszuhalten ist ihr Balanceakt über mein rechtes Bein.

    Schamlos nutzt Sie allerdings meinen Schritt als willkommenen Aufstieg auf meinen Bauch - so als würde sie beim Aufstieg im Berg ihren Fuß in eine kleine Felsnische setzten! Eine gewisse situationsbedingte „Gegenwehr“ gibt unter dieser Gewalt sofort nach! Vermutlich bemerkt ihr Fuß in dem schweren Wanderstiefel nicht einmal etwas von diesem ungleichen Kampf! Ihr ist das egal, und sie steigt ungerührt darüber hinweg - oder habe ich vielleicht doch ein kleines Lächeln über ihr Gesicht huschen sehen?

    Ihr nächster Schritt versinkt in meinem Bauch, dessen untrainierte Muskeln dieser süßen Kraft nicht standhalten. Der folgende Tritt drückt meinen Brustkorb beängstigend tief ein, während mir mit einem angestrengten Seufzer die Luft aus den Lungen gepresst wird!

    Dann sehe ich ihren derben Wanderstiefel auf mein Gesicht zukommen: „Dreh den Kopf zur Seite!“, befiehlt sie knapp, hilft mit dem Fuß auch etwas nach, so dass meine Wange und Schläfe eine „begehbare“ Fläche ergibt - und einen Augenblick später spüre ich eine gewaltige Kraft über meinem Kopf hereinbrechen, den sie tatsächlich einfach benutzt, als wäre er ein kleiner Felsblock, über den man hinweg steigt! „Der will das ja nicht anders!“, denkt sie sich, während sich das grobe Profil unter ihrem abrollenden Ballen tief in meiner Haut verbeißt. ich kann nur die Zähne zusammen beißen und es ertragen…

    Dann geht sie einfach weiter und lässt mich liegen.

    Ich brauche einen Moment um mich langsam aufzurappeln. Die Spuren ihrer Tritte sind deutlich auf meiner Kleidung zu sehen, und meine Wange brennt wie Feuer. „Wie die wohl aussieht?“, frage ich mich.

    Genau so tatsächlich neulich erlebt, wenn auch indoor. Ausgespart wurde lediglich „full Weight“ auf dem Kopf. Das war uns beiden noch etwas zu gewagt. Ich finde es eine tolle Möglichkeit, die „Käferperspektive“ im echten Leben zu erleben!

    Oh ja! Natürlich! Unter ihrer Taille liegen zu dürfen, und ihr als Seitenschläferin dabei zu helfen, dass sich die Druckpunkte unter ihrer Hüfte und ihrem Brustkorb ein wenig gleichmässiger verteilen, und sie bestimmt bequemer liegt, wäre mir eine Ehre. Auch auf die Gefahr hin, dass sie mich langsam unter ihrer Anmut zerdrückt, wäre es sicher schön, einem solchen Geschöpf derartig nahe sein zu dürfen und ihr als Unterlagkissen zu dienen.

    Am Morgen schmeisst sie mich wahrscheinlich achtlos in eine Kiste, wo sie mich Abends wieder rausholt und ich darf abermals ihren Schlaf versüßen…

    So ist es wohl. Diese wunderbare Erscheinung des weiblichen Seins…

    Aufgrund eines eigenen Unfalls musste ich mich mit dieser menschlichen Anatomie beschäftigen. Wie einzigartig eigentlich der Aufrechte Gang des Menschen ist: das Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Knochen, Nerven ect.

    Bei der männlichen Ausführung ist das alles nur wenig ästhetisch auf Leistung getrimmt. Bei einer Frau hingegen ist diese „Hochleistungsmaschine“ des menschlichen Körpers in eine wunderbare Anmut und Schönheit gekleidet.

    Und auch drei Wochen nach meinem letzten realen Erlebnis, wo ich diese faszinierende Ambivalenz zwischen weiblicher Anmut und archaischer körperlicher Kraft erleben durfte, schwelge ich immer noch in diesem Gefühl, wo ich selber mal den kleinen Wurm spielen durfte.

    Ja, ich weis: Nur eine normale Frau in klobigen Wanderstiefeln. Ein paar schlanke Beine in Leggins, unter denen sich ihre Wadenmuskeln in sanften Rundungen wölben. Die Ansätze ihrer Knie. Und einfach nur die Physik, die Kräfte, mit denen ihr Körpergewicht auf den Untergrund wirkt. Die Felsen tragen ihre geschickten und leichtfüßigen Schritte problemlos, für die Mikrobiologie ist dagegen jeder Tritt eine kleine Katastrophe: die Flechten und Moose, die unter ihren Sohlen zerrieben werden. Die kleine Spinne, die sich in der Sonne wärmte und in einem Augenblick zu Molekülen zerrieben wird. Die Ameisenkolonie unter dem Stein, über den die Dame auf einer Laune heraus hinweg steigt. Der kleine Käfer, den die übersieht und einfach zertritt. Vielleicht sogar eine kleine Eidechse, die sich unter einer Steinplatte sicher fühlte, deren kleine Fluchthöhle aber nun unter dem 10.000-fachem Druck ihres eigenen Gewichts zusammenbricht. Das kleine Nest einer Erdhummel: über Wochen und Monate kunstvoll dicht unter der Erde gebaut - und mit einem einzigen Tritt unbedacht und unbeachtet zerstört.

    Und doch: Die Natur hat all das eingepreist. Für das betroffene Individuum mit tödlicher Konsequenz, ist es für das große Ganze bedeutungslos.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Das Foto finde ich einfach atemberaubend!!!

    Sich vorzustellen, dass sie mich als Däumling entdeckt hat, und jetzt eine fast kindliche Freude daran hat, mich einfach unter ihrem Sneaker zu zertreten:

    „Hab ich dich doch noch gefunden. Schau mal, was ich jetzt mit dir mache!“

    Ich kann mich noch auf den Rücken werfen und lass es einfach über mich ergehen, spüre die weiche Sneakersohle, die sich zunächst fast zärtlich an meinen Körper schmiegt, stelle mir vor, wie sich ihr zarter Fuß in dem bequemen Schuh räkelt - und geniesse mein Ende unter der süßen Willkür dieses wunderbaren Geschöpfs… ☺️

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich vermeide das mit den Rolltreppen eher, zumindest wenn die Dame einen kürzeren Rock trägt. Selbstverständlich können sich hier erhebende Momente ergeben, aber ich fühle mich dabei irgendwie nicht so richtig gut, und bin diesbezüglich wohl eher alte Schule.

    Wobei das ja auch der Sinn des Threads ist, gewisse Ambivalenzen aufzuzeigen.

    Eine entfernt ähnliche Situation hat mich vor ein paar Jahren allerdings auf einer Bergwanderung in ziemliche Konflikte gebracht - ich glaube, davon habe ich hier irgendwo auch schon mal geschrieben:

    Auf einer Bergwanderung war ich mit meiner Fotoausrüstung unterwegs, um neben den üblichen Berglandschaften auch ein paar Makroaufnahmen von seltenen Pflanzen und Insekten zu machen. Ich spazierte einen schmalen Pfad an einem Hang vorbei, links ging es tief und steil abwärts, rechts aber war ein abgestufter Hang mit einem Plateau, das etwa 1,50m oberhalb des Weges eine mit allerlei ziemlich kleinen blühenden Pflanzen bewachsene Fläche aufwies, u.A. auch zahllose tiefblaue Frühlingsenziane mit ihren winzigen sternförmigen Blüten, wunderschön anzusehen. Dazwischen noch andere, durchweg kleine niedrige Pflanzen, wie sie im Hochgebirge vorkommen. Auch viele Insekten tummelten sich dort, z.B. die kleinen Bläulingschmetterlinge.

    Fasziniert blieb ich stehen und begann zu fotografieren.

    Allerdings blockierte ich den schmalen Weg, und als hinter mir eine ganze Reihe junge Damen auftauchten, kletterten die leichtfüßig den Hang hoch, um möglichst bequem an mir vorbei zu kommen - und spazierten geradewegs über die Blütenpracht vor meiner Nase hinweg! Einerseits war ich echt wütend, wie sie die ganzen Pflanzen, die ich gerade fotografierte, einfach rücksichtslos zertrampelten! Auch ein paar Bläulinge erwischte es - was nicht rechtzeitig flüchten konnte, wurde platt getreten. Die Ladys waren wohl auch eher etwas unbedarft, was den Umgang mit der hochalpinen Welt anging und mit der Seilbahn angereist. Entsprechend waren sie auch nur freizeitmässig bekleidet: leichte Sneaker, Shorts usw. Nichts für eine richtige Wanderung. Aber meine Fotomotive zertrampeln konnten sie, und haben es nicht mal mitbekommen.

    Vor Ort hätte ich ihnen am liebsten die Meinung gesagt. In der Erinnerung zehre ich aber immer noch von dem Anblick: Diese wohlgeformten Beine, die schlanken Fesseln, die süßen Knöchel, während sich ihre Sneaker einfach den Weg bahnten, und unterschiedslos alles unter sich zerquetschten, was ihnen zufällig unter die Sohlen geriet - oder auch nicht rechtzeitig flüchten konnte!

    An das Verbot hätte sich auch die Polizei besser dran gehalten! Die Lok wohnt quasi auf Schienen, und verteidigt lediglich ihr Revier!

    Das Problem ist, dass sich da mal wieder die Landespolizei in Dinge einmischen wollte, die sie eigentlich gar nichts angeht, und wovon die auch wenig Ahnung haben! Hier wäre nämlich die Bundespolizei (Bupo) zuständig gewesen!

    Das mit dem Verhaften hatte sich am Ende (wegen Handlungsunfähigkeit der "Poezei") auch eh erledigt! Auch die "Bergung eingeklemmter Personen" durch die Feuerwehr ist fehlgeschlagen... Die Blechkarosserie ist ja wenigstens noch erkennbar. aber die Kunststoffeinrichtung hat sich unter dem Druck quasi "verflüssigt". :huh:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Na ja, was den Druck angeht: Die große "Dame" ist ja schon mindestens 20 Tonnen schwerer als die großte Version des echten Leopard 2-Panzers, der durch die Ketten auch noch eine vergleichsweise riesige Auflagefläche hat. Die 90 Tonnen der Lok verteilen sich dagegen nur auf acht winzigen Auflageflächen zwischen den Rädern und Schiene - beides aus Stahl!

    Tatsächlich ist diese ganze Physik, vor allem in Bezug auf die Haftreibung, Bestandteil der Lokführerausbildung, und weil ich die ganze Woche alleine mit meiner Eisenbahn im Nachtdienst unterwegs war, kommt man da schon mal auf gewisse Ideen... :D

    Das Lokfoto oben ist übrigens ein "geklautes" Werksfoto des Lokbauers. Meine Eigene wollte ich hier nicht präsentieren, denn da steht groß die Firma drauf, bei der ich arbeite... :S

    Edit:

    Anzumerken wäre vielleicht noch, dass ein ihr bei voller Fahrt im Weg stehendes und original großes Auto auch nicht weniger kaputt aussieht - wie sich leider schon oft gezeigt hat. Ich bin froh, dass ich so etwas noch nie direkt erleben musste, sonst könnte ich solche Späßchen wohl auch nicht machen. Dagegen war die anschliessende Fahrt wieder ein Genuss. Diese modernen Maschinen laufen ja ruhiger als ein dicker Benz.

    Vorab: Nicht so ganz ernst gemeint! Eher ein Spass - worauf man im Nachtdienst beim stundenlangen Rumstehen so kommt… 😉🥴

    Wobei ich tatsächlich eine sehr große „Freundin“ habe, mit der ich auf der Arbeit am liebsten unterwegs bin!

    Und, ja! DIE Lokomotive ist nicht umsonst vom Artikel her weiblich. Man muss damit umgehen können, sonst werden sie zickig, oder streiken sogar! Wir arbeiten allerdings sehr gut zusammen, und dann ist die Lady sogar richtig schnell - nun mal wieder mit 160 km/h durch die Geschlossenen Ortschaft. Wegen eigenem Fahrweg ist das auch ok.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Polizei hat das aber wohl trotzdem nicht gefallen, jedenfalls kamen die eben um die Ecke gefahren. Genau in dem Moment hat meine Freundin leider einen Schreck bekommen (sie ist eben sehr empfindsam!), und ein starkes elektrisches Magnetfeld erzeugt, und „Paff!“ - war die Polizei weg! Na ja, nicht so ganz. Das Magnetfeld hat sie ein wenig schrumpfen lassen.

    Aber wie das bei manchen Uniformierten so ist, wachsen die dann trotzdem gerne mal „von Amts wegen“ über sich selbst hinaus, schnitten uns mit quietschenden Reifen den Weg ab, und wollten meine Freundin am weiterkommen hindern, indem sie sie einfach zuparkten! Dass das selbst bei normalen Größenverhältnissen dumm wäre, bemerkten die Jungs in Blau allerdings zu spät! Noch blöder ist das, wenn man selber nur noch Matchbox-Größe aufzuweisen hat, die „Freundin“ dagegen reale 90 Tonnen wiegt und 3000 PS stark ist.

    Dass die Polizei bei der versuchten Anwendung von „unmittelbarem Zwang“ durch Zuparken ein wenig auf verlorenem Posten standen, dämmerte ihnen langsam, aber zu spät…

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Wir haben das garnicht gesehen, und nicht mal bemerkt (ehrlich!) - und sie wollte los und hat nur ganz leicht ihre vier, jeweils 600 kW starken Drehstrommaschinen spielen lassen - und ist im nu einfach komplett drüber… Ein kalt verschweißtes flaches Stück Schrott ist alles, was sie hinterlassen hat.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Nene! Einer stolzen „Lady“ sollte man sich nicht in den Weg stellen! 😂

    Dabei hatten die Insassen noch „Glück“! Hätte das Lökchen schon ihren gut 2000 Tonnen schweren Zug am Haken gehabt, dann wäre der auch noch drüber! Wobei das dann aber eigentlich auch egal gewesen wäre… 🫣

    In Sachen "Reallife" haben wir neulich ein paar Experimente gemacht. Es ist allerdings weder ihr gelungen, sich zur Riesin zu machen, noch hat das mit meinen Schrumpfprozess funktioniert. Das war aber insofern ganz praktisch, als dass ich ihr als Trittunterlage zum Deckenlampenputzen dienen konnte! Und ich habe das nicht nur (mit den hier sichbaren Blessuren!) überlebt, sondern konnte echte Zwergenperspektive geniessen: ein gigantischer Anblick, und ein überirdisches Gefühl, einfach so "benutzt" zu werden, während sich die Profilsohlen ihrer Stiefel in meine Haut fressen! Leider verschwinden sie Spuren immer viel zu schnell!

    Und: Ja! Sie weis da sehr genau, was sie tut! So etwas einfach ohne Kenntnisse und Erfahrung machen (lassen) ist eher nicht ratsam. :)

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.