Beiträge von Schlumpf68

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    Ich bin heute wieder durch den Park gelaufen und zog trotz des warmes Wetters meine Strumpfhosen und meine Stiefel an. Für die kleinen Insekten musste es schon eine Katastrophe gewesen sein, als sie die riesige rothaarige Göttin in ihren Stiefeln gesehen und meine Erdbeben gespürt haben 🤭

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    …aber ein süßes Ende! 😊

    Man stelle sich mal vor, man kommt als Ameise zu seinem Bau zurück, und genau an dieser Stelle findet man dies hier vor:

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    …und sie bleibt dort noch eine Ewigkeit stehen, wechselt mehrfach ihr Standbein, während ihre Stiefel alles unter sich platt drücken.

    Als sie endlich ein paar Schritte zur Seite geht, ist der Boden derartig verdichtet, dass er seinen Nestzugang nicht mehr findet, und wohl auch der unterirdiche Bau samt seiner Bewohner restlos zerdrückt wurde. Heimatlos und ohne seine Kolonie hat er keine Überlebenschance, und anstatt langsam zugrunde zu gehen nutzt er die Gelegenheit und krabbelt der „Zerstörerin“ hinterher und wartet dicht neben ihrem Fuß und schaut nochmal ehrfurchtsvoll zu diesen faszinierenden aber auch grausamen Wesen empor. Als sie kurz ihre Ferse anhebt krabbelt er schnell unter ihren Schuh im der Hoffnung, zerquetscht zu werden. Als sie ihren Fuß wieder aufsetzt bemerkt sie von all dem natürlich nichts…

    Immer wieder eine schöne Phantasie:

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    Während ich versuche mich als Däumling im hohen Gras vor IHR in Sicherheit zu bringen, entdeckt SIE mich schliesslich doch! Erstarrt vor Schreck lasse ich mich einfach auf den Rücken fallen und liefere mich willenlos ihrer Macht aus!

    Sie schaut mitleidig auf mich herab, beschliesst nun meinem kümmerlichen Dasein ein kurzes Ende zu bereiten, und einen Augenblick später versperrt mir bereits die Sohle ihres Sneakers den Blick auf dieses wunderbare und zugleich übermächtige Geschöpf. Die Sekunden werden zur Ewigkeit, während mich die weiche Sohle nieder zu drücken beginnt…

    Meine Augen haben diese letzte Aussicht gespeichert: ihre schlanken aber kraftvollen Beine. Ihre anmutig ausladende Hüften. Die schlanke Taille… Und dann ihre wunderbaren Brüste, die sich hoch über mir schön und erhaben unter ihrem angespannten Oberteil wölben. Darüber ihr unglaublich süßes Gesicht, halb verdeckt von ihrem langen schwarzen Haar, das ihr in Strähnen wild nach vorne über ihr Gesicht fällt, während sie mich aus unendlicher Höhe ein letztes mal anschaut - mit einem aufregendem gespielt-mitleidigem Blick, der in Wahrheit eine unverhohlene tödliche Bosheit durchscheinen lässt.

    Es ist die selbe Boshaftigkeit, mit der sie schon als Mädchen gerne irgendwelche Käfer oder anderes Getier zertreten hat, und dabei dieses prickelnde Gefühl purer Macht wie eine warme Woge ihren Körper durchströmte - während wieder mal ein kleines hilfloses Leben unter ihrem Fuß endete…

    In der Abschlussklasse des Gymnasiums waren wir sogar Klassenkameraden, und ich bewunderte sie heimlich für ihr „unmögliches“ Verhalten, das sie in den Pausen bei Gelegenheit insbesondere mir gegenüber immer wieder zeigte, denn sie wusste, dass ich eigentlich Naturliebhaber war.

    Nie werde ich ihr böses Grinsen vergessen als sie im Gänsemarsch mit ihren weißen Sneakern eine Ameisenstrasse entlang balancierte - dabei sauber einen Fuß direkt vor den anderen setzte um möglichst alle Krabbler unter ihren Sohlen zu zerquetschen. Mir drehte es förmlich das Herz herum, was sie bemerkte und mich fies angrinste, während sie langsam weiter ging. All die kleinen hilflosen Tierchen, die danach nur noch ein kleiner Fleck auf dem Asphalt oder unter den weißen Sohlen ihrer Sneaker waren… Aber der Anblick dieser „bösen“ wie auch nun mit Anfang 20 wunderschönen Frau begann mich auch auf wundersame weise zu erregen! Die Schönheit und Anmut ihrer Statur, schlank aber auch kraftvoll und durchtrainiert (in Sport hatte sie immer Bestnoten und steckte auch die meisten Kerle in die Tasche!) beeindruckten mich plötzlich auf eine neue Art und Weise…

    Dabei hatte sie aber auch durchaus eine gewisse Courage: als ein Freund einmal sein Terrarium vorführte entwich ihm ein giftiger Skorpion, der nun auf dem Fußboden herum irrte. Während die meisten anderen aus dem Zimmer flohen, blieb sie stehen, taxierte das Tier in aller Ruhe, und als es dicht vor ihr vorbei rennen wollte, hob sie ihren Fuß und stellte ihn blitzschnell auf den kleinen Ausreisser!

    „Nicht!“, schrie der Freund noch, aber es war zu spät. Ihr Sneaker begrub das kleine Tier unter sich und das feine Knirschen des Chitinpanzers besiegelte das Ende! Auch mir verschlug es die Sprache angesichts dieser Kaltblütigkeit! Sie blieb eine Weile mit ihrem vollen Gewicht auf ihrem Opfer stehen und schaute grinsend auf ihren Fuß, unter dem der nun unschädlich gemachte Skorpion lag:

    „Siehste, das kommt davon, wenn man abhaut!“ Schließlich hob sie ihren Fuß wieder an um sich die Überreste anzusehen, die aber im Profil ihres Sportschuhs klebten. „Willste den beerdigen, oder was sollen wir damit machen?“, fragte sie den Freund mit einem spöttischen Unterton und hielt im die Sohle mit seinem völlig platt getretenen „Liebling“ fast vor die Nase. Der bekam allerdings kein Wort heraus, worauf sie schliesslich meinte: „Egal! Dann bleibt er eben da kleben. Das läuft sich schon von alleine ab!“ Mit diesen Worten verliess sie das Treffen einfach…

    „Was für eine Frau!“, dachte ich nur, und bemerkte erst jetzt wie sehr mich ihre toughe Aktion sowie ihr Abgang erregt hatte! Dich das Fenster sah ich sie draussen ganz normal im Eilschritt über die Strasse laufen und stellte mir vor, wie die Reste des armen Tiers bei jedem Schritt weiter zerrieben wurden. Gerade noch rechtzeitig schaffte ich es auf die Toilette, bevor ich ganz die Kontrolle verlor…

    Dann erinnerte ich mich an den Judokurs in der Abschlussklasse, als Körperbeherrschung und Vertrauen geübt werden sollte: Wir Kerls mussten uns nebeneinander rücklings auf den Boden legen, während die Damen im Eiltempo über uns hinweg gingen, und dabei selbstverständlich in den Lücken zwischen uns treten sollten. Das ging mehrere Runden so, und insbesondere wenn SIE über mich hinweg schritt, und ich dabei in die unglaubliche Perspektive ihrer zahlreichen Opfer erleben durfte, erfasste mich ein ehrfürchtiges Staunen. Ich spürte den Boden unter den schweren Tritten der Ladys vibrieren und stelle mir zum ersten mal vor, als eines ihrer winzigen Opfer ein süßes Ende unter dieser herrlichen Gewalt zu erleiden!

    All das ging mir in den wenigen verbleibenden Augenblicken durch den Kopf, während nun ICH zum Opfer dieser Königin der gesamten Schöpfung werden durfte! Ich spürte wie sich die weiche Sohle ihres Sneakers fast zärtlich um meinen kleinen Körper schmiegt, während der Druck unbarmherzig steigt, bis meine ersten Knochen brechen. Unmengen von Adrenalin sorgen dafür, dass ich kaum Schmerzen spüre, eher ein warmes wunderbares Gefühl, als sich mein kleiner unbedeutender Leib unter dieser erfurchterbietenden Gewalt auflöst und aufhört zu existieren…

    SIE spürt dagegen nur einen kleinen Widerstand, eine kleine Unebenheit unter ihrem Sneaker, die aber schnell nachgibt. Dann schreitet sie einfach über meine Reste hinweg und geht ihres Weges, ohne sich noch einmal umzudrehen…

    Was findet ihr jenseits des Size-Fetisch bei eurem jeweils bevorzugten Geschlecht faszinieren? Eine Pose, ein Attribut, Situationen? Vielleicht etwas, was schon noch einen entfernten Bezug dazu hat, aber im engeren Sinne nicht wirklich dazu gehört? Dabei meine ich nicht nur „Fetische“ im ganz engen Sinne, eher etwas, was vielleicht auch lediglich Bewunderung o.ä. auslöst?

    Meine Vorliebe zu Trampling würde ich nicht dazu zählen, erlaubt mir die Situation ja tatsächlich Ausblicke aus der Zwergenperspektive.

    Was ich aber hochattraktiv und auch sehr erotisch finde, ist der Anblick einer Bogenschützin! Steht sie mit gespannter Sehne da, das Auge konzentriert auf die Flugbahn des Pfeils ausgerichtet, während ihr ganzer Körper unmittelbar vor dem Schuss so wunderschön die geschwungenen Linien des Bogens fortsetzt und gleichsam selbst zur Waffe wird und die Schussenergie in die Federkraft des Bogens legt.

    Schliesslich streckt sie ihre Finger, lässt die die Sehne über die Fingerkuppen gleiten, und ihre ganze Lageenergie wird explosionsartig in der Kinetik des nun nach vorne schiessenden Pfeils entladen! Und es ist keine fremde Energie, die sich da auf ihren vielleicht tödlichen Weg macht, und die sie lediglich steuert: nein! Es ist die von der Jägerin selbst erzeugte Kraft, die an ihrem Ziel vielleicht sogar ein Herz durchbohrt.

    Ich finde das eine hocherotisches Szenario, auch den Gedanken selber zum Opfer ihrer hocheffektiven und anspruchsvollen Jagdkunst zu werden.

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    „Der letzte Blick!“

    Ein wunderschöner Klassiker aus der Sicht eines Gänseblümchens.

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    …und die Damen finden es ja meistens schön, mitten über eine Frühlingswiese zu laufen, weil es sich so angenehm weich unter den Füßen anfühlt.

    Die spannende Frage wäre ja, wie weit sie aufräumen würde. Es ist ja vermutlich ein wenig zu kurz gedacht, nur die paar Hansel, die einem jetzt gerade einfallen, unter ihren Füßen verschwinden zu sehen. Einige wurden sogar demokratisch gewählt, und selbst wo immer noch gut gemeinte demokratische Verfassungen und Grundgesetze zumindest formal gelten, formieren sich neue Tyrannen, die ganz offen jede Menschlichkeit von der Erde tilgen wollen, um ein System zu erschaffen, das von Gewalt, Chauvinismus, Opportunismus und Hass gegen alles Andersartige geprägt ist.

    Insbesondere zeigt mir dieses Bild die bemerkenswerte edle und wunderbare weibliche Anatomie. Ihr rechtes Bein, schlank aber doch so stark, trägt mit spielerischer Leichtigkeit und Eleganz ihren Körper - der Fuß fest auf dem Boden stehend, die schlanke Fessel, die wohlgeformten aber festen und starken Knöchel ihrer Sprunggelenke, die Ferse fest auf den Boden gedrückt… Und doch scheint ihre Sohle den Boden zu küssen mit der Anmut ihres Schrittes…

    Darüber die sanften geschwungenen Linien ihres Beins: eine perfekte lebendige Sprungfeder, die auch harte Stöße abzufangen vermag, und dabei mit Leichtigkeit auch Kräfte in den Boden ableiten kann, die das Vielfache ihres eigenen Körpergewichts betragen. Alles so selbstverständlich, und doch das einzigartige Wunder des aufrechten Gangs, dass die Evolution in Millionen von Jahren genau so geformt und für gut befunden hat!

    Und der sich aufdrängende Gedanke, dass doch etwas „Göttliches“ hinter diesem Wunder stecken muss: Diese einzigartige Zusammenführung von effizientester hochleistungsfähiger Biomechanik und faszinierender Schönheit.

    Ist das wirklich nur zufällig entstanden? Oder gibt es eben doch ein höheres Wesen, welches hier vielleicht sein eigenes Abbild geschaffen hat? Dann wird es natürlich verdammt eng für die patriarchalen Religionen der Welt - insbesondere wenn deren selbsternannte irdischen „Verkünder“ eines Tages vor IHR stehen!

    Würde SIE doch heute mal auf die Erde herab steigen und dergestalt durch unsere Welt schreiten und Gerechtigkeit walten lassen. Dabei alles Kriegsgerät wie winziges Spielzeug unter IHREN Füßen zu Staub zermalmen, ebenso die Leiber der Tyrannen, die unsere Welt gerade ins Chaos stürzen! Dazu die bange Frage, die sich jeder einzelne in unserer Wohnstandsgesellschaft stellen muss, wenn sich ihre gerechte Göttlichkeit nähert und unseren weltlichen Besitz unter ihren Füßen dahin gehen sehen: Welchen Anteil habe ich selber an der Schuld, welche die Welt, die SIE uns einst geschenkt hat, zugrunde gerichtet hat? Bin ich es wert, überhaupt von IHR beachtet zu werden? Oder ist es mein gerechtes Schicksal, wie ein kleines Insekt unbemerkt unter ihrem göttlichen Fuß zermalmt zu werden? Und tatsächlich sehe ich, wie sie sich herab beugt um die gestrandeten und ausgestoßenen der Gesellschaft liebevoll mit ihrer Hand aufzunehmen, während die prunkvollen Bauten und Denkmäler der Dekadenz unter IHREN Füßen zu Staub zerfallen…

    Die arme Schnake kann aber erst im Haus diesen bedauernswerten Unfall erlitten haben, und kann auch erst unmittelbar vor der Couch gelauert haben, wo die Lady nur leicht den Fuß aufgesetzt hat - bevor sie sich lang gelegt hat. Ansonsten wäre das Viehch doch schon nach ein oder zwei richtigen Schritten völlig zerrieben. Auch wenn die Sohlen der Chucks wirklich sehr weich sind…

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    Um das auch mal direkt weiter zu führen:

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    Das Bild erinnert mich an eine durch und durch peinliche Situation während meiner Schulzeit. Ich war in der 6. oder 7. Klasse, und aus einer Laune heraus - ggf. auch leicht angestachelt durch einen Klassenkameraden - ging ich ein Mädel aus der 10. Klasse an, habe sie übelst provoziert bis sie mich körperlich angegangen hat. Zuletzt lag ich ihr, körperlich absolut unterlegen, tatsächlich in ähnlicher weise zu Füßen, war auch leicht verletzt. Und tatsächlich hatte ich es auch verdient!

    Was damals in mich gefahren ist, weis ich bis heute nicht. Alle standen völlig ratlos umher, und auch das Mädel konnte ihren Sieg nicht geniessen, war nur völlig perplex nach ihrer Notwehraktion.

    Ich würde mich auch über 40 Jahre später gerne bei ihr entschuldigen, denn als die ältere und körperlich überlegene Beteiligte hat sie damals den meisten Ärger bekommen, auch wenn es für uns beide eine ernste Ansprache gab. Die Aktion war eben von meiner Seite aus absolut Banane!

    …und was zumindest mich bei derartigen Geschichten „fertig macht“, aber eben auch fasziniert, ist die Erkenntnis, dass auch so ein eher sanftes und friedliches Geschöpf über physische Eigenschaften und Fähigkeiten verfügt, die absolut ernst zu nehmen sind! Auch der weibliche Körper ist eine biologische „Hochleistungsmaschine“, auch wenn die Verteilung von Muskeln, Fett und Bindegewebe der Frau meist ein weicheres und sanfteres Erscheinungsbild geben.

    So kann man auch keinem normal gebauten Mann empfehlen, sich z.B. mit einer durchtrainierten Kampfsportlerin anzulegen. Da gab es sogar mal auf meiner Arbeitsstelle einen Vorfall, wo eine Kollegin, die gerade mal Anfang 20 war, bei einer eigentlich spielerischen Kabbelei mit einem Kollegen selbigen fast auf die (nicht vorhandene) Matte befördert hat! Der hatte in einer Laune das zierliche und gerade mal geschätzt 1,60 große Mädel mal eben hoch gehoben. Sie war allerdings Kickboxerin, hatte auch ein paar Meisterschaftstitel in der Tasche. Hätte sie ihren bereits ausgelösten Verteidigungsreflex nicht im letzten Moment noch abgefangen, wäre die Sache wohl sehr unschön für ihn ausgegangen.

    Und auch solche Geschchten finde ich beim späteren drüber nachdenken zumindest interessant!

    Heftige Geschichte. Auch, dass Du Dir das als Kind anschauen musstest. Ich kann mir denken, dass so etwas prägen kann.

    Sofern es wirklich nur ein Unfall war, kann man den Damen auch nichts vorwerfen - anders als Wanderer, die vorsätzlich den vorgeschriebenen festen Weg verlassen und dabei wissentlich die Natur schädigen. Und auch anders, als wären sie mit einem Fahrzeug rücksichtslos unterwegs gewesen. Wobei: Zweifel könnte man bekommen, weil Feuersalamander mit ihrer schwarz-gelben Signalfärbung wirklich maximal auffallen. Und treten sie in Massen auf, dann ist man doch spätestens nach der zweiten Sichtung wirklich vorsichtig.

    Andererseits liegt es aber auch wieder in der Natur der Sache, dass solche „Unfälle“ passieren können wenn sich Lebewesen von so unterschiedlicher Größe begegnen. Die Natur sieht solche Verluste in der Regel sogar vor. Auch die Evolution ist hier gnadenlos: Vielleicht war der Salamander krank oder alt und konnte deswegen nicht rechtzeitig flüchten? Die Tritte haben ihn dann eventuell sogar von einem noch elenderen Ende bewahrt, und durch die mechanische Zerstörung seinen Körpers wurde er für die „Gesundheitspolizei“ der Natur, die den toten Körper als Nahrung nutzt, sogar besser verfügbar.

    Natürlich war es tragisch, dass wohl erst der dritte Tritt die endgültige Erlösung bedeutete, aber es ist irgendwie auch die allgegenwärtige Grausamkeit der Natur, und keine Bösartigkeit, die hier im Spiel ist.

    Was insbesondere ein gut genutzter Wanderschuh, mit dem man (und Frau!) logischerweise vorrangig in der Natur unterwegs ist, im laufe seines „Lebens“ alles unter seiner Sohle zerdrückt, dürfte beträchtlich sein - auch wenn das, wie in diesem Fall, die Trägerin nicht wahrnimmt.

    Beschämt muss ich allerdings auch ehrlich zugeben, dass mich diese Geschichte, ähnlich wie die zertrampelte Enzianwiese, in gewisser Weise wiederum faszinieren kann, hat der Salamander doch genau das erleben müssen, von dem unsereiner zuweilen träumt, nämlich als nicht beachtenswerte Kreatur von einer weiblichen Übermacht einfach zertreten zu werden. Angesichts dessen, dass hier aber tatsächlich ein Lebewesen zu Schaden kam, das dieses Schicksal mit Sicherheit nicht schön fand, bleibt ein bitterer Beigeschmack.

    Erstes Freiluftkonzert des Jahres auf der noch unberührten Festwiese!

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    Als eine Clique Mädels ihren Stehplatzbereich erreicht hat schaut eine der Ladys nach unten: „Oh, wie hübsch!“, ruft sie in die Runde, als ihr Blick auf die Gänseblümchen vor ihren Füßen fällt.

    Freilich hat sie die Blümchen bald wieder vergessen, und bereits nach kurzer Zeit finden sie allesamt ihr süßes Ende unter den Sohlen ihrer Sneaker… Am Ende des Konzerts hat sie die gesamte Vegetation in eine Wüste aus verdichteter Erde verwandelt, in der nur noch wenige völlig zerquetschte Reste der grünen Wiese zu erkennen sind!

    Eine Wahnsinns „Däumling“-Perspektive!

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    Ein Screenshot aus einem Werbevideo für den Schweizer Tourismus:

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    Natürlich kann man solche Perspektiven bei Bergwanderungen mit Glück sogar real erleben - wenn die holde Weiblichkeit schon leichtfüßig und Flink auf seinen Aussichtshügel gekraxelt ist, und der alte dicke Sack braucht noch etwas… 😁😁😁

    Um zu verschleiern, dass man ihnen aufgrund fehlender Fitness nicht so schnell folgen konnte, legt man sich mit seiner Fotoausrüstung „ganz wichtig“ auf den Bauch, um ein paar Makrofotos von der hochalpinen Pflanzenwelt zu machen.

    Die Damen interessiert das nicht, haben auch bald von der Aussicht genug und beginnen den Abstieg und kommen dabei in meine Richtung. Ich spüre wie der weiche Boden unter ihren schweren Wanderstiefeln leicht vibriert und will warten, bis sie an mir vorbei geklettert sind. Die Damen haben allerdings andere Pläne: nachdem sie die Pflänzchen, die ich gerade fotografieren wollte, einfach niedergestampft haben, mißbrauchen sie meinen Körper einfach als bequeme und passende Abstiegshilfe und spazieren der Länge nach über mich hinweg! Dabei beachten sie mich nicht einmal, unterhalten sich kichernd über irgendwas, ohne mich wahrzunehmen - setzen ihre Tritte einfach so, wie es ihnen am zweckmässigsten erscheint, um von dem Hügel wieder auf den Weg herunter zu steigen, während mich die gewaltige Kraft unter ihren Tritten wie Hammerschläge in meinen Rücken, dann in den Hintern usw. treffen.

    Später auf dem Rückweg schauen mich immer wieder irgendwelche Leute merkwürdig an. Erst zu Hause bemerke ich den Grund: auf meinem schwarzen T-Shirt zeichnen sich überdeutlich die Spuren der beiden Grazien ab, die ihre Wanderstiefel auf meinem Rücken hinterlassen haben. Kein Grund für die Waschmaschine, dafür ein toller Wandschmuck: für mich ein Andenken an ein wunderschönes Erlebnis, für Besucher „moderne Kunst“.

    Eine schöne Phantasie, ausgelöst nur durch ein simples Werbevideo… 🥰

    Angenommen Euch hat der Frühling in ein Gänseblümchen verwandelt, und ihr befindet Euch auf einer Wiese, über die eine hübsche Dame schreitet, was wäre Euch lieber?

    Sie pflückt Euch mit ihren flinken Händen…

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    …und ihr dürft sie noch ein wenig begleiten…

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    …und früher oder später wird sie Euch wegwerfen oder einfach vergessen.In letzterem Fall setzt sie sich vielleicht auf euch, oder rutscht irgendwo hinein wo ihr vertrocknet… Überleben werdet ihr in keinem Fall!

    Oder sie bewundert euch einfach kurz von oben, und wandelt dann einfach über Euch hinweg?


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    …wobei dann ein schneller leichtfüßiger Tritt meist überlebbar wäre, wenn auch nur mit Blessuren.

    Schlecht sieht es nur aus wenn sie zu lange auf einer Stelle steht, und euch die weiche Sohle allmählich den Lebenshauch aus euch raus quetscht - etwa wenn mehrere Damen beim Schwätzchen zusammenstehen, oder bei einer Open Air-Veranstaltung, wo auch schon mal gesprungen oder sogar getanzt wird. In diesem Fall kleben irgendwann Eure klägliche Reste unter ihren Sneakern.

    Ich könnte mir beides vorstellen!

    Da frage ich mich immer, was solche stark genutzten Sohlen schon alles gesehen haben? Was hat die Lady darunter schon alles an „unwichtigen kleinen Dingen“ zerquetscht?

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    Was hat unter der Sohle schon alles sein kleines Leben ausgehaucht, und sie hat es nicht einmal bemerkt! Vielleicht ist es auch einer der couragierteren Damen, die ganz kühl auch mal eine Spinne im Haus zertreten. Oder eine aufdringliche Wespe, die sie zu Boden geschlagen hat, und das benommen am Boden liegende zappelnde Insekt mit einem beherzten Tritt ins Jenseits befördert? Und wenn sie schon so kaltschnäuzig ist, was würde sie dann mit einem Däumling machen, der ihr zufällig über den Weg läuft - sofern sie ihn nicht eh schon versehentlich zertreten hat?

    Zitat

    Du hast mich gerade auf die Idee gebracht, wieder wandern zu gehen 🤭

    Da würde ich doch glatt mitkommen! 😉

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    Auch eine wahnsinnig tolle Perspektive auf eine durchtrainierte athletische Dame. Vielleicht liege ich ihr gerade zu Füßen, etwa um ihr als lebende Brücke über einen Pfütze dienen zu dürfen, die dem Pfad versperrt - einfach so als Geste, denn ihren wasserdichten Wanderschuhen könnte das bisschen Wasser eigentlich nichts anhaben.

    Dann zu spüren, wie ihre Tritte sicheren Halt auf meinem Körper suchen, was ihr aber wegen ihrer Trittsicherheit in schwierigem Gelände keine Mühe macht. Dabei setzt sie ihre Schritte rücksichtslos so, wie es für SIE zweckmässig ist - OHNE groß darauf zu achten mich zu schonen! Sie benutzt mich einfach wie eine kleine Furth, um die Stelle trockenen Fußes passieren zu können.

    Ich darf derweil auf dem Rücken liegend einfach nur ertragen, wie dieses wunderbare Geschöpf nun der länge nach über mich hinweg schreitet: Überraschend gut auszuhalten ist ihr Balanceakt über mein rechtes Bein.

    Schamlos nutzt Sie allerdings meinen Schritt als willkommenen Aufstieg auf meinen Bauch - so als würde sie beim Aufstieg im Berg ihren Fuß in eine kleine Felsnische setzten! Eine gewisse situationsbedingte „Gegenwehr“ gibt unter dieser Gewalt sofort nach! Vermutlich bemerkt ihr Fuß in dem schweren Wanderstiefel nicht einmal etwas von diesem ungleichen Kampf! Ihr ist das egal, und sie steigt ungerührt darüber hinweg - oder habe ich vielleicht doch ein kleines Lächeln über ihr Gesicht huschen sehen?

    Ihr nächster Schritt versinkt in meinem Bauch, dessen untrainierte Muskeln dieser süßen Kraft nicht standhalten. Der folgende Tritt drückt meinen Brustkorb beängstigend tief ein, während mir mit einem angestrengten Seufzer die Luft aus den Lungen gepresst wird!

    Dann sehe ich ihren derben Wanderstiefel auf mein Gesicht zukommen: „Dreh den Kopf zur Seite!“, befiehlt sie knapp, hilft mit dem Fuß auch etwas nach, so dass meine Wange und Schläfe eine „begehbare“ Fläche ergibt - und einen Augenblick später spüre ich eine gewaltige Kraft über meinem Kopf hereinbrechen, den sie tatsächlich einfach benutzt, als wäre er ein kleiner Felsblock, über den man hinweg steigt! „Der will das ja nicht anders!“, denkt sie sich, während sich das grobe Profil unter ihrem abrollenden Ballen tief in meiner Haut verbeißt. ich kann nur die Zähne zusammen beißen und es ertragen…

    Dann geht sie einfach weiter und lässt mich liegen.

    Ich brauche einen Moment um mich langsam aufzurappeln. Die Spuren ihrer Tritte sind deutlich auf meiner Kleidung zu sehen, und meine Wange brennt wie Feuer. „Wie die wohl aussieht?“, frage ich mich.

    Genau so tatsächlich neulich erlebt, wenn auch indoor. Ausgespart wurde lediglich „full Weight“ auf dem Kopf. Das war uns beiden noch etwas zu gewagt. Ich finde es eine tolle Möglichkeit, die „Käferperspektive“ im echten Leben zu erleben!

    Oh ja! Natürlich! Unter ihrer Taille liegen zu dürfen, und ihr als Seitenschläferin dabei zu helfen, dass sich die Druckpunkte unter ihrer Hüfte und ihrem Brustkorb ein wenig gleichmässiger verteilen, und sie bestimmt bequemer liegt, wäre mir eine Ehre. Auch auf die Gefahr hin, dass sie mich langsam unter ihrer Anmut zerdrückt, wäre es sicher schön, einem solchen Geschöpf derartig nahe sein zu dürfen und ihr als Unterlagkissen zu dienen.

    Am Morgen schmeisst sie mich wahrscheinlich achtlos in eine Kiste, wo sie mich Abends wieder rausholt und ich darf abermals ihren Schlaf versüßen…

    So ist es wohl. Diese wunderbare Erscheinung des weiblichen Seins…

    Aufgrund eines eigenen Unfalls musste ich mich mit dieser menschlichen Anatomie beschäftigen. Wie einzigartig eigentlich der Aufrechte Gang des Menschen ist: das Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Knochen, Nerven ect.

    Bei der männlichen Ausführung ist das alles nur wenig ästhetisch auf Leistung getrimmt. Bei einer Frau hingegen ist diese „Hochleistungsmaschine“ des menschlichen Körpers in eine wunderbare Anmut und Schönheit gekleidet.

    Und auch drei Wochen nach meinem letzten realen Erlebnis, wo ich diese faszinierende Ambivalenz zwischen weiblicher Anmut und archaischer körperlicher Kraft erleben durfte, schwelge ich immer noch in diesem Gefühl, wo ich selber mal den kleinen Wurm spielen durfte.

    Ja, ich weis: Nur eine normale Frau in klobigen Wanderstiefeln. Ein paar schlanke Beine in Leggins, unter denen sich ihre Wadenmuskeln in sanften Rundungen wölben. Die Ansätze ihrer Knie. Und einfach nur die Physik, die Kräfte, mit denen ihr Körpergewicht auf den Untergrund wirkt. Die Felsen tragen ihre geschickten und leichtfüßigen Schritte problemlos, für die Mikrobiologie ist dagegen jeder Tritt eine kleine Katastrophe: die Flechten und Moose, die unter ihren Sohlen zerrieben werden. Die kleine Spinne, die sich in der Sonne wärmte und in einem Augenblick zu Molekülen zerrieben wird. Die Ameisenkolonie unter dem Stein, über den die Dame auf einer Laune heraus hinweg steigt. Der kleine Käfer, den die übersieht und einfach zertritt. Vielleicht sogar eine kleine Eidechse, die sich unter einer Steinplatte sicher fühlte, deren kleine Fluchthöhle aber nun unter dem 10.000-fachem Druck ihres eigenen Gewichts zusammenbricht. Das kleine Nest einer Erdhummel: über Wochen und Monate kunstvoll dicht unter der Erde gebaut - und mit einem einzigen Tritt unbedacht und unbeachtet zerstört.

    Und doch: Die Natur hat all das eingepreist. Für das betroffene Individuum mit tödlicher Konsequenz, ist es für das große Ganze bedeutungslos.

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