Das wäre doch auch ein praktischer Job für eine extra große Lady. Bei dieser Politesse folgt die Strafe für notorische Falschparker "auf den Fuß".
Oder anders gesagt: "Autopresse to go!"
Das wäre doch auch ein praktischer Job für eine extra große Lady. Bei dieser Politesse folgt die Strafe für notorische Falschparker "auf den Fuß".
Oder anders gesagt: "Autopresse to go!"
Mal ein Beispiel, was ich bislang bescheidenes an Bildbearbeitung hinbekommen habe - wobei Kollagen durchaus auch mal geil wären (aber dafür bin ich bislang zu faul, mir das beizubringen...).
Das Folgende nennt man "Colorkey". Dabei ist das Bild schwarz-weiss, und nur in kleinen Teilen auffällig farbig, um den Blick auf etwas bestimmtes zu lenken, das ansonsten vielleicht zu beiläufig erscheint.
Die Bildthematik ist vielleicht auch ein wenig vom eigentlichen Thema weg, aber ich finde es trotzdem ungemein reizvoll. Man kann sich z.B. in die arme Rose hineinversetzen, wie sie unter dieser brutalen weiblichen Gewalt einfach mühelos und wahrscheinlich sogar unbemerkt vernichtet wird.
Und der "Schmerz" ist ja auch ggf. mehr als symbolisch zu verstehen: Vielleicht hat sich ja ein Verehrer nach langem Zögern endlich dazu durchgerungen, seiner Angebeteten seine Liebe zu gestehen und ihr diese Rose überreicht. Sie reagiert zwar nett und höflich, nimmt seine Rose auch an, will aber letztlich nichts von ihm wissen. Kurz darauf ist die Rose beiseite gelegt und vergessen, landet bald auf dem Fußboden und wird einfach unter ihren Stiefeln zertreten.
Inwieweit mir soetwas REAL gefallen würde, das weis ich nicht. Vermutlich im "Ernstfall" sogar weniger. Aber das Kopfkino läuft Amok wenn ich mir ausmale, dass sie vielleicht etwas von meinen Vorlieben ahnt, vielleicht weil sie auch meine faszinierten Blicke auf ihre Stiefel bemerkt hat und nun ausprobiert, wie ich reagiere - und wie ihr das Spiel auch selber größtes Vergnügen bereitet.
Aber zuletzt ist es eben auch wieder ein süßer Gedanke, selber so wie dieses Rosenblatt zu enden: Im Profil ihrer Stiefelsohle zu kleben und mit jedem ihrer Schritte langsam weiter zerrieben zu werden, und sich zuletzt ganz unter ihrem Füßlein zu verlieren...
Genau so ist es sicherlich! Wo, wenn nicht hier sollten wir für alles offen sein. ![]()
Oh. Da hat der arme kleine Mann ja gar keine Chance… Wenn die Hausherrin es mitbekommt, dann tritt sie sich den Stiefel sicher erstmal ausgiebig an einer Fußmatte ab, wie sie es auch macht, nachdem sie eine dicke Spinne zertreten hat. Man will die Sauerei ja nicht durch die ganze Wohnung schleppen… ![]()
Von Größenverhältnis läuft es ja ungefähr wieder auf den H0-Maßstab raus, also 1:87, wie die Bahnmodelle weiter oben.
Wobei es etwas „nachhaltiger“ ist, dieses in „real“ und unter normalen Größenverhältnissen zu erleben. Glaube mir, wenn eine Lady auch nur mit 65 bis 70 Kilo auf dir drauf steht, dann raubt einem das in jeder Hinsicht den Atem: Einmal durch die Froschperspeklive, wenn sie dann wirklich unwirklich groß nicht nur vor einem, sondern AUF einem steht, aber auch körperlich! Die Kraft, die dabei auf einen Einwirkt ist heftig, und wenn sie dann noch mit dem Atem spielt - ein Fuß steht auf dem Bauch, der andere auf der Brust, und dann verlagert sie das Gewicht langsam hin und her und schaut interessiert zu, wie ihr Opfer um Luft ringt… Nennt man Trampling und ich durfte es schon einige mal erleben. Einfach wunderschön, wenn die Dame einen dann so ganz langsam an die körperlichen Grenzen führt. Da darf die Dame aber nicht einfach so ran gehen, sonst kann es gefährlich werden. Aber ich glaube, dass das eine Variation ist, die nicht so ganz hier ins Forum passt.
Das wären hervorragende Vorlagen für Collagen. Es gibt hier durchaus den einen oder anderen, welcher sehr begabt ist. Hobbymäßig habe ich früher auch die eine oder andere Collage erstellt. Ich bin da jedoch blutiger Amateur und habe da auch zeitlich ein Problem.
Was meinst Du genau mit Collagen? Dass man die Dame als Riesin in ein Landschaftsbild hinein montiert? Ober ihr etwas unter die Stiefel legt? Reizvoll, aber an so etwas habe ich mich auch noch nicht ran getraut. Das einzige an „Trickbildern“ waren mal ein paar „Colorkeys“. D.h. das Grundbild ist schwarz-weiß, und was man hervorheben will stellt man in (am besten möglichst knalliger) Farbe dar. In dem fall waren es ihre „grausamen“ Stiefel, unter denen eine rote Rose hervor schaute, bereits halb zertreten und kurz vor der endgültigen Vernichtung. Die Bilder sind auf einem anderen Rechner, aber ich kann sie später gerne mal raus suchen.
Nun ja, ich bin kein Biologe, das müssten wir die gute Jasmina fragen.
Inwieweit Tiere ein Bewusstsein haben, und Gefühle wie Angst, Freude, Schmerz ect. spüren können, wird unter Wissenschaftlern sehr kontrovers diskutiert. Sehr sicher ist man, dass dies zumindest hochentwickelte Tiere alles können. Im Experiment erkannten gewisse Spezies durchaus sogar das eigene Spiegelbild.
Bei Ameisen? Ein Schmerzempfinden würde ich hier aus der Logik heraus schon vermuten, und somit auch im gewissen Sinne "Angst", denn beides zusammen erzeugt zusammen mit einer gewissen Lernfähigkeit ein Vermeidungsverhalten - oder auch ein Agressionspotential. So ist es bekannt, dass z.B. Hornissen um so aggressiver ihr Nest verteidigen, je öfter ihr Nest in der Vergangenheit bereits angegriffen bzw. gestört wurde. Und jeder der ein Aquarium hat oder hatte kennt das Spiel bei der Fütterung: Man muss sich nur mit der Futterdose vor das Becken setzen und schon tummelt sich die gesamte Fischbesatzung unter der Futterluke! Es ist erstaunlich zu welchen Leistungen auch Tiere mit nur winzigen Gehirnen fähig sind. Ich glaube das darf man nicht unterschätzen.
Es war unausweichlich, dass man sich dieser Herrlichkeit auch selber unterwirft und diese wunderbaren Kräfte am eigenen Leib spüren möchte!
"Na? Gefallen dir meine neuen Stiefel so sehr? Na, dann komm mal..."
"Mach es dir bequem unter den Stiefel. Tut gut, was?"
"Bist ja ein ganz braver Teppichläufer..."
"Dafür darfst Du jetzt auch ein bischen mit meinem Stiefel kuscheln. Na? Ist das schön?"
"Ja, danke, meine Herrin", entfährt es mir, und ich bemerke nicht mal, wie sie - sicher unabsichtlich - mein Fußgelenk unter ihrem Absatz zu Knochenmehl verarbeitet...
Mit spöttischem Blick schaut sie auf das hilflose Bündel unter ihren Stiefeln herab, während ich den Blick nach oben geniesse - auch wenn sie mir gerade beide Oberarme gebrochen hat.
Unter einem erneuten "Walk Over" zermalmt es mir auch die letzten noch heilen Rippen...
"Ups? Hab ich da etwa dein Schwänzlein zertreten...?"
Während sie meine Hand unbemerkt unter ihrem Absatz zermalmt, geniesse ich den Anblick und sauge begeistert den Duft des Leders ein...
Der letzte "Walk Over" ist dann auch mein letzter, nachdem der Schädelknöchen der Belastung nicht gewachsen war. Danach tritt sie mich achtlos beiseite um mich später einfach im Müll zu entsorgen.
"Selber schuld" - wenn man einen teuren Originalfotoabzug rumliegen lässt, der sich perfekt als Fußmatte für ihre neuen Pleaser-Stiefel eignet!
Süß sieht das aus, als das Bild ihr zu Füßen liegt, und sie mal eben locker ihren Fuß darauf stellt:
Als sie sich aber anschickt, einfach drüber zu gehen, drohen irreparable Schäden!
Unter leisen Knittergeräuschen gräbt sich der Blockabsatz mit seinen scharfen Kanten in das Fotopapier und prägt unwiderruflich seine "Signatur" in das Bild!
Welch ein erhabener Anblick! Fest, stark und unverrückbar wie ein Fels steht sie da in ihren wunderbaten Stiefeln!
Also, vom Grundgedanken hätte das was, wenn Frauen größer als Männer wären. Aber dann wäre es wohl besser, wenn die Frauen so bleiben wie sie sind, dafür aber die Männer nur noch 1,20 bis 1,50m groß werden - so in der Richtung.
Warum? Es ist ja leider so, dass Menschen, die deutlich über 2 Meter groß sind (egal ob Männlein oder Weiblein) durchaus anfällig für gesundheitliche Probleme sind: Wirbelsäule, Knochen, Gelenke ect werden mehr beansprucht als bei kleineren Menschen, und wenn Knochen länger sind, dann neigen sie wohl eher zu Fehlstellungen. Die ganze „Statik“ ist eben wesentlich anspruchsvoller. Übergroße Menschen sind zwar bei einigen wenigen Sportarten im Vorteil, verbringen aber andererseits sehr viel Zeit beim Orthopäden.
Die Körpergröße, die sich bei uns Menschen, wie auch bei den Tieren etabliert hat, kommt ja auch nicht von ungefähr. Es ist eine Anpassung an die Schwerkraft, die bei uns auf der Erde herrscht. Wäre sie geringer, dann könnten sich die Bewohner eher schlank und groß entwickeln. Wäre die Schwerkraft größer, dann wären wir kleiner und gedrungener.
Dass bei der Gattung „Mensch“ die Männer tendenziell etwas größer und kräftiger sind als die Damen (ich habe mal von einem Unterschied von 30% in der Muskelmasse gelesen), hat die Evolution wohl in den letzten paar hunderttausend Jahren daher eingerichtet, weil der Frau aufgrund von häufiger Schwangerschaft und Kinderbetreuung eine eher „defensive“ Rolle zufiel: Mit Kindern und/ober sogar in „freudiger Erwartung“ ist bei Gefahr der Rückzug wohl günstiger als ein Kampf. Dann kann ein kleinerer Körper für das Überleben von Vorteil sein.
Der Mann musste sich dafür umso mehr dem Kampf stellen, oder auch eher auf die Jagd gehen um Nahrung heran zu schaffen. Dazu war nicht nur eine gewisse Körperkraft von Vorteil, sondern auch die Größe. Schon alleine über das Steppengras hinweg schauen zu können, ist von entscheidendem Vorteil bei der Jagd - nach Ansicht einiger Forscher sogar der Grund für die „Erfindung“ des aufrechten Gangs beim Menschen.
Klar: Heute spielt das alles keine Rolle mehr, aber es ist immer noch in unseren Genen. Auch, dass viele Frauen eher große Männer attraktiv finden, und Männer es meistens schön finden, denn sie nicht von ihrer Partnerin überragt werden. Vielleicht sind die Menschen, wo das nicht mehr der Fall ist, bzw. sogar umkehrt, also wir hier, dann sogar die etwas „moderneren Menschen“, einfach weil die Vorstellung: Frau = klein, schwach, niedlich vs. Mann = groß, stattlich, kraftvoll eigentlich überholt ist?
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Andererseits ist aber auch die Neigung vieler Männer, die Frau zu verehren, zu „vergöttern“, sie in den Himmel zu heben, ihr zu Füßen zu liegen und sich für sie bei Gefahr sogar physisch zu Opfern, sicherlich evolutionär begründet und auch wichtig, und das sogar heute noch.
Auch wenn es jetzt ethisch schwierig wird, will man Menschen hinsichtlich des Geschlechts eine „Wertigkeit“ zusprechen: Es ist ja unzweifelhaft so, dass eine Frau biologisch „wertvoller“ ist als ein Mann. Eine Frau kann kaum mehr als einmal im Jahr ein Kind zur Welt bringen. Ein Mann kann dagegen jeden Tag eines zeugen. Aber nur eine Frau kann wirklich Leben schenken und unsere Art erhalten - zwar auch nicht alleine, aber ihr fällt zweifellos der weitaus größte Anteil zu Erhaltung der Art zu. Vielleicht auch daher die grenzenlose Verehrung, die, allen Unkenrufen zum trotz, viele Männer einer Frau entgegen bringen. Ich finde das jedenfalls einen wunderschönen Gedanken. ![]()
Ich hoffe, dass ich niemanden langweile mit meinen „Hobbywissenschaftlichen Betrachtungen“ aber ich finde es absolut interessant, darüber nachzudenken warum viele Dinge so sind, wie sie sind, und was daran gut ist - und was anders vielleicht besser oder schöner wäre.
Natürlich nur in angemessenem Schuhwerk. Es sind ja echte Aktionen und Bilder. Da soll sich niemand weh tun an Splittern und scharfen Kanten. ![]()
Wenn ich allerdings die Konstitution eine Ameise hätte, so müsste ich mich vor der Riesen nicht gar so sehr fürchten, denn ihr Körperbau ist so ausgelegt, dass sie doch einiges aushält. Nicht zuletzt kann sie ja ein Mehrfaches ihres Körpergewichtes tragen. So einfach lässt sie sich also nicht zertreten
Die Ameise hat sicher die Chance sich in irgendeine Lücke zu retten - etwa im Sohlenprofil ihrer Schuhe, oder in den Konturen des weichen Waldbodens. Wenn da aber keine Lücke ist, dann muss sie den Anteil der "Flächenpressung" verarbeiten, der ihr zukommt, und da glaube ich, dass es der Ameise da nichts mehr nützt, dass sie das mehrfache ihres eigenen Gewichts tragen kann. Sie müsste dann wohl eher das zigtausendfache tragen können. Und geht die Lady dann noch in die Hocke, wie die gute Jasmina das ja auch tut, nun. Man sieht ja sogar wie sich ihre Stiefelsohlen tief in den Waldboden drücken - mitten im Ameisengewimmel! Das dürften die wenigsten "Hymenopteren" überlebt haben die da drunter geraten sind. Vielleicht ja wenigstens ein schöneres Ende unter so einer symphatischen Dame... Ach ja... ![]()
Und die Lady hat es ganz bewusst in Kauf genommen, über einen regelrechten Teppich aus kleinen lebenden Körpern zu gehen, denn dafür hat sie sich ja extra ein Abwehröl auf die Schuhe geträufelt. Das stelle ich mir als Ameise ja auch frustrirend vor: Da hat man den Sprung auf den "Feind" geschaft, und muss sich wegen des scharfen Geruchs direkt wieder fallen lassen. Und auf dem Boden liegend sieht man im nächsten Moment nur noch, dass es plötzlich dunkel wird, bevor plötzlich ein ungeheurer Druck auf einen einwirkt - bis man das Bewusstsein verliert...
Der Kamaramann scheint aber auch irgendwie von gewissen Perspektiven, gerne von möglichst unten, und auch von ihren Schuhen (diese Panama Jack's finde ich in der Tat ganz toll!) ziemlich begeistert zu sein! Das ist auch in anderen Dokus dieser Reihe meines Erachtens fast auffällig. ![]()
Wow. Geile Bilder.
Danke!
Aber dank des Threads komme ich selber nicht mehr aus dem Stöbern heraus! Das macht echt Spass!
Diese Größenverhältnisse zwischen den Wahnsinns-Stiefeln und den 1:87er-Modellen erscheinen schon gewaltig!
Das war/ist auch immer wieder schön, wenn beim Fotografieren die eigenen Fingerchen schon mal diese Kräfte zu spüren bekommen.
Noch ein paar Bilder, wo sie drohend um mein "Spielkram" herum schwavenzelt:
"Hoppla! Was steht denn da wieder für ein Gerümpel im Weg???"
"Für meine Stiefel wäre es ja kein Problem!"
"Knackt besimmt geil, wenn man drauf tritt!"
"Was hält das Ding wohl aus???"
Tunnellandschaft im Land der Riesen!
"Na gut, heute bin ich mal gnädig!"
Hallo allerseits!
Der Mensch ist ja gegenüber den allermeisten Pflanzen, Tieren und Pilzen schon ein relativ großes, und damit schon alleine körperlich auch ein dominantes Lebewesen. Klar, gegen richtig große Tiere hat der Mensch keine Chance, aber die allermeisten Arten sind doch wesentlich kleiner, denkt man an Insekten oder Mikroorganismen, die wohl den größten Anteil der Artenvielfalt auf dem Planeten darstellen.
Vorweg sei klar gestellt: Ich tue mich schwer bzw. mir dreht sich der Magen um, wenn jemand (ganz egal wer) absichtlich Tiere oder Pflanzen zertritt! Spätestens bei Wirbeltieren und allen geschützten Arten ist das auch strafbar, und das ist gut so!
Aber wie ist dass, wenn eine schöne Frau einfach nur über einen Waldpfad oder eine Wiese läuft, wo jeder Quadratzentimeter des Bodens unter ihren Füßen lebt? Es ist dann ja auch eine zur Natur gehörende Tatsache, dass in dem Fall bei sicher jedem ihrer Schritte zahllose winzige Lebewesen zu Schaden kommen. Die haben dann einfach Pech gehabt, und eigentlich niemand macht sich Gedanken darüber, dass bei jedem Schritt über eine Wiese unzählige Kleintiere wahllos zertreten werden. Auch „Frau“ nimmt das mehr oder weniger unbewusst einfach hin.
Auf das Thema bin ich übrigens bei einer Wissenschaftsendung im Fernsehen gekommen. Da ging es eigentlich um Vulkanismus in der Eifel, in dem Zusammenhang aber auch um eine interessante Ansammlung von Bauten der Waldameise in Bereichen, wo vulkanische Gase aufsteigen. Diese wurden von der (durchaus sehr attraktiven) Biologin Jasmina Neudecker untersucht. Gezeigt wird vorher noch, wie sie sich ihre Stiefel mit einem Zeugs einreibt, damit die Ameisen nicht an ihren Schuhen hochkrabbeln. Abegesehen davon, dass spätestens jetzt bei mir das Kopfkino losging, wird dann später in Großaufnahme gezeigt, wie sie mitten in den Ameisen steht und sie das Ameisentreiben sogar „niedlich“ findet (Großaufnahme auf ihre Schuhe mitten im Treiben), wobei doch klar ist, dass sie gerade unzählige Ameisen unter ihren Füßen zerdrückt. „Ist eben so…“ Und das alles zur besten Sendezeit im ZDF…
Im Beitrag gibt es auch sonst viele Einstellungen, wo sie aus der Froschperspektive zu sehen ist.
Was haltet ihr von all dem?
Hier der Link zu dem auch sonst sehr interessanten Sendung:
Wie gesagt: Sie ist da wohl „auf den Geschmack gekommen“.
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Ist aber schon etwas her. Vieles aus meiner alten Modellesammlung musste daran glauben, und ich bereue nichts davon. Nur extra neu kaufen, um dann wieder plätten zu lassen mach ich dann doch nicht. Dafür stöbere ich aber immer wieder gerne in meinem alten Archiv herum. 😉
Als sie mich wieder mal beim "spielen" überrascht, präsentiert sie drohend ihre mächtigen Stiefel! Es scheint wirklich so als könnte sie das Spielzeug darunter zu Staub zerreiben, der dann unter den Sohlen klebt.
Um die gewaltigen Kräfte zu demonstrieren wirft sie ein leeres Tablettenröhrchen aus Metall zu Boden und presst es mühelos unter dem mächtigen Absatz flach!
…Für mich Winzling, wird es dann auch ein wenig einfacher, da hochzuklettern. Aber stillhalten muss sie ihre Füße dabei schon, sonst bin ich ganz schnell wieder unten.
Und wenn Du dann wieder unten liegst und sie hält die Füße mit ihren geschnürten Stiefeln immer noch nicht still, dann begleitest Du sie möglicherweise gezwungenermassen eine Zeit lang - im Profil der Plateausohle, feststeckenderweise. Das läuft sich aber mit der Zeit ab! ![]()
Immer wieder herrlich wenn die Hausherrin zu früh heim kommt, und man hat seine Teppicheisenbahn noch nicht weggeräumt!
"Was soll der Scheiss denn? Soll ich das platt treten unter meinen Stiefeln?"
"Dürfen meine Stiefel wenigstens mal mit deiner Eisenbahn spielen?"
"Ist ja langweilig! Geht ja gleich alles kaputt!"
"Jetzt ists eh egal! Räum deinen Mist, weg bevor meine Stiefelchen auf den Geschmack kommen!"
Ich glaube davor müsste sie aber von den Stiefel erst in handliche Stücke gebracht werden
Dafür sind die Buffalos zu schade! Dazu sind die massiven Blockabsätze von ein paar "Deichmännern" besser geeignet! Diese Absätze sind tatsächlich knochenhart, und darunter zerlegt es sogar die harte Kunststoffeinrichtung der Wagen!
Für den Wagenkasten schön flach zu bügeln kamen dann aber wieder die Buffies zum Einsatz!
Wunderbar flach gelegt, damit sie in der Mülltonne keinen Platz weg nehmen!
Oh ja, die Stiefel sind super
Das sind DIE Buffalo-Kultstiefel aus den tiefen 90ern mit der Modellbezeichnung 24400t. Die sind heute schon eine kleine Wertanlage und werden in halbwegs gutem Zustand oft für mehrere hundert Euro gehandelt. Daher werden sie bei uns heute auch nicht mehr für solche Aktionen verwendet. Oder höchstens noch für solche "Softaktionen":
...Wobei das für die Bärchen alles andere als "Soft" war, dagegen für die Stiefel eher angenehm weich.
Bei den Striefeln ist es sicher wirklich gut, dass ich kein Wurm oder Käfer bin. Ich würde mich wohl direkt davor schmeißen! ![]()
Wer hat nicht schon mal Hass auf die Strassenbahn gehabt, wenn sie einem vor der Nase weg fuhr! Hier wurde sie allerdings im letzten Moment erreicht und konnte aufgehalten werden.