Beiträge von Schlumpf68

    Wie war zu Cölln es doch vordem

    mit Heinzelmännchen so bequem!

    Denn, war man faul, man legte sich

    hin auf die Bank und pflegte sich:

    Da kamen bei Nacht,

    eh' man es gedacht,

    die Männlein und schwärmten

    und klappten und lärmten

    und rupften

    und zupften

    und hüpften und trabten

    und putzten und schabten

    und eh ein Faulpelz noch erwacht,

    war all' sein Tagewerk bereits gemacht!

    Wer kennt die Kölner Geschichte nicht, insbesondere wenn man im schönen Rheinland zu Hause ist! Die Sache ging traurig aus: die neugierige Schneidersfrau streute bekanntlich des nachts Erbsen auf die Treppe, über die die Wichte stolperten und so von der fiesen Hausdame gestellt und ausgelacht wurden. Die Männlein verschwanden auf Nimmerwiedersehen.

    So das bekannte Ende der Geschichte. Ein Heinzelmännchen kehrte in neuerer Zeit jedoch zurück. Da der einst gute Geist mittlerweile auf Abwege geraten war, erhoffte er sich in den bekannten Gemächern der Schneiderin reiche Beute, denn die Schneiderin lebte längst nicht mehr. Es war ihm jedoch leider entgangen, dass das Haus in der Kölner Altstadt immer noch in Familienbesitz war, und so stand plötzlich die Ur-Ur-Enkelin seiner Widersacherin vor ihm!

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    "Hey! Was ist das für ein Wicht?

    Wolltst ans Ersparte - oder nicht?

    Ich glaube schon, drum werd ich dich

    bestrafen nun, du Liederlich!"

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    Dem Räuber ist das nicht geheuer.

    Er hofft, die Sache wird nicht teuer!

    Doch dann steigt Panik in ihm auf,

    als SIE sich stellt bedrohlich auf!

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    Schon ist's zu spät, das Bein es knackt!

    Die Lady oben böse lacht:
    "Das wird dir eine Lehre sein!

    Mit klau'n ist nix, mit einem Bein!"

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    "Man steht eh' schlecht auf einem Bein!"

    mein SIE, klemmt's andre auch noch ein,

    fast liebevoll fixiert sie nun

    den ganzen Kerle zwischen Schuh'n,


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    Mit Furcht erschaut er ihre Sohlen:

    "Dann wird mich gleich der Teufel holen..."

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    Dann macht SIE ernst - man hört es knacken,

    "ich glaub der hat nichts mehr zu kacken!"

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    Zwecks "Gründlichkeit" nochmal getreten,

    doch hört man ihn noch leise beten,

    wenn auch ganz dumpf und unverständlich.

    Sie hält das fast für übermenschlich!

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    Dann nochmal zärtlich drüber geh'n,

    das kann er doch nicht übersteh'n!

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    Dann bleibt sie einfach auf ihm stehen,

    "ihm wird das Leben schon vergehen!"

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    Sie steht gemütlich und bequem,

    bis ihm das Leben wird vergeh'n,

    und unter ihren zarten Sohlen

    kommt ihn, nun dann, der Teufel holen!

    Die Robustheit würde bei einer solch drastischen Verkleinerung allerdings zwangsläufig steigen - so wie sie bei sehr großen Tieren tatsächlich auch fällt. Derartig winzige Lebewesen können z.B. Stürze aus Höhen wegstecken, die dem Zigfachen der eigenen Körpergröße entsprechen. Eine Ameise überlebt wahrscheinlich sogar Stürze aus beliebiger Höhe, während ein Elefant von seinem eigenen Gewicht erdrückt werden kann, wenn er stolpert.

    Nun eher etwas für's Kopfkino.

    Während einer Querfeldein-Wanderung sahen ihre Schühchen entsprechend dreckig aus, nach dem sie mit sicherem Tritt schon ein gutes Stück durchs Gelände gestapft ist. Wie das wohl wäre, wenn man plötzlich nur noch Ameisengroß währe... Sie würde es nichtmal bemerken, wenn man ihr im Weg wäre und unter ihrer Gewalt einfach sein Leben aushauchen dürfte. Während ihr Füßlein weich und unfassbar bequem in ihrem Stiefel steckt, macht die Profilsohle einfach das, wofür sie geschaffen wurde: gräbt sich mit den Profilstollen einfach in den den weichen Boden und zerdrückt dabei unterschiedslos alles, was ihrem Tritt zufällig im Weg war. Dabei nimmt sie es als unvermeidlich hin, dass immer wieder auch etwas Lebendiges dabei ist, was unter dieser Gewalt sein Leben aushaucht, mitten im Wald wohl sogar bei jedem Schritt: Käfer, Ameisen, Spinnen, oder auch eine im Boden eingegrabene Insektenlarve, die unsere wackere Lady nichtmal direkt zertritt, die aber die plötzliche Verdichtung des Bodens unter der Stiefelsohle nicht überlebt. Und da ist auch noch der frische Keimling, dessen Hoffnung in 300 Jahren eine mächtige Eiche zu sein, unter ihrem Tritt erlischt.

    Zweifellos würde man auch selber dieses Schicksal erleiden, hätte einen irgendein Zauber plötzlich auf Millimetergröße verkleinert, und würde sich dann verzweifelt ihr in den Weg stellen - in der albernen Annahme, sie würde einen wahrnehmen und irgendwie retten. Aber sie geht einfach weiter - und tritt dabei achtlos auf das kleine winkende und für sie unhörbar rufende Männlein. Vielleicht hat er noch Glück und kann sich zunächst noch in eine der riefen Rillen des Sohlenprofils vor den alles zermalmenden Stollen retten, aber als ihr Fuß über ihm abrollt, graben sich die Stollen derartig tief in den Boden, dass er von den Erdmassen, die sich in die Rillen pressen, zerdrückt wird.

    Bei all dem geht unsere Lady einfach gemütlich weiter und denkt sich nichts böses in ihren bequemen Schuhen, unter denen sich die Reste ihres Opfers langsam ablaufen.

    Wie vielen kleinen Insekten, Würmer, Käfern usw. es wohl unter ihren Sohlen tatsächlich so ergangen ist? Einfach so, ohne Absicht und unbemerkt. Es ist ja der natürliche Lauf der Dinge. Wer klein und schwach ist, muss eben aufpassen. Und wer plötzlich klein geworden ist, der muss erst recht auf der Hut sein.

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    Robust und unaufhaltsam bahnen sich ihre Buffalos den Weg über den weichen Waldboden, während ihre zarten Füßchen bequem eingebettet vor allen Unbilden der Natur geschützt sind.

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    Nachdem der "Alte" fertig war, stampft sie plötzlich unvermittelt in den frischen Pulverschnee:

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    Dazu meint sie nur grinsend: "Man muss sie tot treten, solange sie klein sind!

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    Gegen die Wucht ihres Trittes hat der Kleine keine Chance! Vermutlich hat er gar nicht bemerkt, wie ihm geschah.

    Die dicken Profilstollen ihrer Schühchen machen derweil einfach das, wofür sie gemacht sind: Sich tief in den weichen Schnee hinein arbeiten um ihrem Fuß sicheren Halt zu geben. So ein kleines Männlein wird dabei einfach in den Untergrund eingearbeitet und dabei selber Teil des Bodens, der ihren Schritt zu tragen hat.

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    Dem Weihnachtsmann hat es offenbar auch gefallen. Obwohl er reichlich "betreten" im kalten Schnee liegt, scheint er glücklich zu sein:

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    Das Lachen sollte ihm aber dann doch noch vergehen: Sie stellt ihren Fuß auf sein Grinsegesicht und drückt ganz langsam zu! :)

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    Das Grinsen scheint ihm allerdings eingefroren zu sein...

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    Weils so schön ist noch ein wenig nacharbeiten!

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    Nachdem vor ein paar Tagen in Reutlingen schon der Winterdienst nach heftigen Wetterkapriolen ausrücken musste, ist die Frage vielleicht auch schon mitten im Sommer berechtigt!

    Vor einigen Jahren stapfte allerdings zu passenderer Jahreszeit der arg geschrumpfte Weihnachtsmann durch den tiefen Schnee:

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    Allerdings stapfte er dort nicht alleine durch die Gegend! Fast hätte ihn meine bessere Hälfte übersehen und ihn mit ihren dicken Schuhen unbemerkt einfach zertreten! Erst im letzten Moment bleibt sie erschrocken stehen:

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    "Was bist Du denn für ein kleiner Scheisser? Fast hätte ich dich tot getreten!", fragt sie verwundert und geht einen halben Schritt zurück.

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    Als sich der Weihnachtsmann dann noch über ihre respektlose Ansprache beschwert, stellt sie sich bedrohlich nahe direkt vor ihm auf. Das dumpfe Knirschen des Schnees lässt erahnen, welche gewltigen Kräfte unter ihren Profilsohlen wirken, und ihm wird nun doch schlagartig klar, in welcher Gefahr er schwebt, zumal sie sich nun vor ihm aufbaut und ruft: "Hey! Ich hab mit deinem Weihnachten nix am Hut, und eigentlich gibts dich doch sowieso nicht! Bist Du etwa lebensmüde, mir hier vor den Füßen rum zu laufen, und dann noch zu diskutierten??? Ich glaube meine neuen Schühchen kriegen gerade Lust, mit dir zu "spielen!"

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    Als sie weiter geht, setzt sie absichtlich ihren Schritt gefärhlich nahe neben ihm auf! Der Schnee wird dabei nicht nur unter dem gewaltigen Druck zusammen gepresst, sondern drückt sich auch seitlich unter der Sohle heraus, wobei sich der Boden unter dem Weihnachtsmann nach oben wölbt und ihn fast zu Fall bringt! Ihm ist klar: sollte er unter ihren Tritt geraten, dann wird sie ihn einfach dem Erdboden gleich machen!

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    Unsere Lady geniesst es gerade besonders wie der Schnee knirschend unter ihrem Buffalo niedergedrückt wird, vor allem aber die spürbare Angst, die in dem Wicht aufsteigt!

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    Plötzlich dreht sie um und schubst ihn sanft mit der Schuhspitze um! Noch bevor er sich von dem für ihn harten Schlag erholen kann nimmt sie einen Schritt anlauf und meint:
    "Weist du was? Ich habe jetzt einfach Lust darauf, dich tot zu treten - bevor das noch jemand anderes macht! Fühlt sich bestimmt geil an, einfach den Weihnachtsmann persönlich unter den schönen Buffalos ganz langsam zu zerquetschen!"

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    Um ihre Drohung zu bekräftigen setzt sie, ohne lange auf eine Antwort zu warten, ihren Stiefel mit der Hacke vor ihm auf und drückt bereits mit der Vordersohle ganz leicht zu, was dem armen Kerlchen aber bereits die ersten Rippen zerbricht...

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    ...aber da war die Entscheidung wohl eh schon getroffen! Sie hält nur noch kurz inne, aber eher nur, um diesen Augenblick der Übermacht gegen den kleinen Wicht zu geniessen! Dass der Weihnachtsmann angesichts seines Endes doch noch so etwas wie eine Entschuldigung stammelt, interessiert sie nicht. Es war eh kaum zu verstehen, da er unter dem Druck kaum noch Luft bekam.

    Schliesslich kann der kleine Kerl nur noch zusehen, wie sein Körper unter der brutalen Profilsohle mit dumpfem Knirschen und Knacken zerdrückt wird. Er stöhnt nochmal kurz auf, wobei es eher den Eindruck macht, als würde er sein Ende unter einer schönen Frau geniessen, und dann ist es mit ihm vorbei!

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    "Gehts dir gut unter meinen schönen neuen Buffies? Ich habe auch extra ganz zärtlich zugetreten!", meint sie spöttisch - und schreitet dann einfach über ihn hinweg.

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    Völlig zerquetscht bleibt er im Schnee liegen...

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    …Ich liebe es auch, wenn Frauen mit Straßenschuhen crushen und das was sie crushen nicht mehr wert ist, als der Dreck der schon unter den Schuhen ist :love:

    Genau so! :thumbup:

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    Schon diese „Unverschämtheit“, mit solchen Schuhen einfach durch meine Räume zu laufen. Wobei ihre süßen Tapsen auf dem Fußboden fast zu schade zum wegwischen sind.

    Und sich vorzustellen oder sogar dabei zuzuschauen, wie sie mit ihren Schühchen zuvor draussen im Gelände unterwegs war! Wenn sie vielleicht im Garten den großen Rosenstrauch beschneidet, und (was muss ich den auch ausgerechnet da anlegen!) sich dabei rücksichtslos in mein kleines Kräutergärtchen stellt! Und ich kann nur zusehen, wie sich die Pflänzchen unter ihren Sohlen langsam in Matsch verwandeln.

    Gerne auch noch einige Fotos, als sie sich "in Black" mit meinem altehrwürdigen Notebook beschäftigt hat.

    Ist schon aufregend wenn sie wie eine Raubkatze um etwas herumschleicht und noch überlegt, ob sie denn nun zum "Angriff" über gehen soll. Das Knarren des Leders und das Quietschen der Sohlen auf dem Boden steigert die Spannung ins Unerträgliche!

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    Ob sie wohl nur so tut als würde sie gleich???

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    Aber ebenso leichtfüssig wie lässig macht sie es einfach! Das Gerät ist für diese Art Belastung nicht gemacht. Mit einem dumpfem Knall gibt irgendetwas im Geräteinneren unter dem süßen Druck nach...

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    Schadenfroh grinsend bleibt sie darauf stehen und geniesst es, wie es bei jeder kleinsten Gewichtsverlagerung unter ihren Füßen knirscht und knackt! Der Monitor ist unter der süßen Last sicherlich in tausend Scherben zerbrochen...

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    "Soll ich nochma?", fagt sie ziemlich scheinheilig. Ihre Buffalos wirken derweil, als wären sie an ihren Füßen angewachsen und wären gleichfalls lebendig - und freuen sich endlich mal wieder etwas unter sich zerstören zu dürfen...

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    Und schon geht es weiter! Ob wohl wenigstens noch irtgendetwas von dem Rechner zu retten ist?

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    "Na? Wie gehts Deinem Computer unter meinen Buffies?", fragt sie provokant, wissend, dass ihre Buffalos die Innereien des Gerätes langsam pulverisieren!

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    Dabei sieht es ungleiblich süß aus, wie ihre gut bewehrten Füßchen mit ihrer Unterlage spielen...

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    Dann steht sie wie eine Riesin über dem malträtierten Teil und begutachtet die bisherigen Schäden! Wie befürchtet ...

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    "Ob man mit den Buffies wohl auch schreiben kann???" Spätestens im direkten Kontakt mit ihren Sohlen bohren sich die Schaltnoppen der Tasten sicherlich in die Kontaktfolie darunter und zerstören diese einfach.

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    Schliesslich spaziert sie ganz lässig komplett über das Gerät. Ein zärtlicher Tritt reicht, und die Anschläge des Monitors geben den Geist auf, so dass die ganz bequem über das flachgelegte Gerät hinweg schreiten kann...

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    Ein bischen "spielen" muss aber auch noch sein!

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    Diese herrliche süße weilbliche Kraft!

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    Dann wirkt es fast wieder irgendwie sanft, wie sie katzenhaft-leichtfüßig drüber schreitet. Nur die ächtzenden und knackenden Geräusche unter ihren Sohlen erinnern daran, welche zerstörerischen Kräfte hier wirken!

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    Und ich liebe es, wenn sie vorher mit den Schuhen draußen auf der Strasse unterwegs war und der Staub die Konturen des gemeinen Sohlenprofils schön herausarbeitet! Schliesslich gibt sie mir ja auch so zu verstehen, dass ihr meine Klamotten soviel wert sind wie der Dreck unter ihren Sohlen! Fast beneide ich dann alles, was unter ihren Sohlen zerdrückt und zertreten wird.

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    Nur noch einmal gemütlich drüber...

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    Tja! Und es ist immer wieder so faszinierend! Diese lässige freche Coolness, mit der sie mir lieb gewonnene Dinge einfach unter den derben Sohlen ihrer Schuhe zerstörte. Sich vorzustellen wie sie zuvor mit den Schuhen unbemerkt sicher schon so vieles zertreten hat, was ja auch ein ganz natürlicher Vorgang ist. Jeder Schritt, den sie etwa auf eine Wiese oder einen Trampelpfad im Wald setzt, dürfte zahllose Opfer fordern: Kleine Pflanzen, die vielleicht gerade erst hoffnungsvoll gekeimt sind. Die unscheinbare Pilzkolonie auf einer Wiese, die sie unbemerkt unter ihren Sohlen zermatscht. Zahllose winzige Kleintiere, die unter dieser Übermacht ihr Leben aushauchen. Der bemooste Stein, den sie auf einem Bergweg als bequemen Tritt nutzt - und dabei eine ganze Mikrowelt, die in dem Moos lebt, einfach zerdrückt.

    Und sich nun vorzustellen, was unter diesem Schühchen schon alles sein Ende gefunden hat (und in kümmerlichen Resten vielleicht immer noch im Profil der Sohlen festsitzt), und nun sind eben meine Spielzeuge dran:

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    Äh... Na ja. Irgendwann hiess es zumindest für den ersten Wagen dann auch: "Zur falschen Zeit am falschen Ort!".

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    Auf dem Rückweg war es dann nur noch „Leichenschändung“!

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    „Oh! Waren meine Buffies wieder etwas zu rabiat beim spielen???“

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    Noch ein Bild aus den Fundus. Ich weis noch genau, wie mir die Luft weggeblieben ist als sie ihren Fuß drohend auf meine Teppicheisenbahn stellte:

    „Sie wird doch jetzt nicht wirklich???“

    Und nachdem es unter dem aufgesetzten Buffalo ein paar mal leise geknackt hatte, dachte SIE wohl, dass das Modell eh hinüber ist. Ich sehe noch, wie SIE ihren Fuß nochmal ein wenig umsetzt, nur um dann noch etwas bequemer einfach darüber steigen zu können - so wie man auf einem Waldweg gezielt auf einen Stein oder ein Wurzel tritt, um einen sicheren Tritt zu fassen…

    Und mit den richtigen Schuhen war ihr meine Teppichbahn auch kein größeres Hindernis als eine Baumwurzel, auf die man einfach drauf tritt!

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    Mit einem lauten „KNACK!“ gab das Modell endgültig unter ihrem mächtigen Buffalo nach - was SIE aber nicht störte. Mir arroganter Gleichgültigkeit ging SIE einfach darüber hinweg und meinte noch: „Du kannst gerne dein Bähnchen auf dem Teppich rum fahren lassen. Meine Buffies haben da gar nichts gegen!“

    Bei mir war es nur Norwegen - der Song hat eine Power und eine richtig coole Inszenierung :thumbup:


    Ich find es echt traurig, dass man augenscheinlich nur auf so was reduziert wird. Es ist echt schade, dass wir immer wieder was neues versuchen, jedoch keine Chance haben. Ich hab mich gestern schon ein bisschen verarscht gefühlt, dass wir letzter geworden sind und Loreen mit einem ähnlichen Song wie 2012 wieder gewonnen hat.

    Ich wäre auch dafür, dass wir eine Teilnahme-Gebühr wie jedes andere Land zahlen und dann mit im Halbfinale starten - so wird man wenigstens aussortiert, bevor man wieder eine Klatsche bekommt.

    Das sich politische Ambivalenten und Symphatien durchaus in der Punktvergabe wiederspiegeln, war in der Anfangszeit des Wettbewerbs noch viel deutlicher zu erkennen. Die bis 2001 "Grand Prix Eurovision de la Chanson" genannte Veranstaltung gibt es seit 1956. Da war der 2. Weltkrieg gerade mal 11 Jahre vorbei.

    Dass Deutschland 1982 das erste mal den Grand Prix gewann, war auch dahingehend eine echte Sensation - und dann auch noch mit "Ein bischen Frieden" von Nicole.

    Der Grand Prix/ESC war immer politisch, genau wie der Sieg von 2022 (Ukraine) sicherlich mehr oder weniger politisch motiviert war.

    PS:
    Das soll keine "Politische" Diskussion anschieben, sondern ist einfach die Feststellung eines mehr oder weniger offenen Geheimnisses.

    Was mir gerade angesichts der vom Waldweg verschmutzten Buffies so durch den Kopf geht:


    Wie das wohl wäre, wenn man ihr selber als dicke hässliche Kröte auf diesem Waldweg begegnen würde?

    SIE hat mich schon fast zertreten, aber im letzten Moment bevor mich ihr Buffalo unter sich zermalmt, bemerkt sie mich, bremst ab, und nimmt ihren bereits bedrohlich über mir schwebenden Fuß wieder zurück.

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    „Bah! Was bist du denn für ein hässliches dickes Vieh!“, ruft SIE fast mitleidig zu mir herunter. „Vielleicht ist es ja besser, wenn ich dich wirklich platt mache“, sind ihre Worte, und lässt ihren mächtigen Schuh wieder über mir schweben und senkt ihn langsam auf mich herab - offenbar neugierig darauf, wie sich das wohl anfühlt mich unter ihrem Schuh zu zerquetschen… Aber sie spürt es gar nicht, als mich die Sohle berührt und bereits nieder zu drücken beginnt! Während sie mehrfach etwas zudrückt, danach aber immer wieder locker lässt um zu schauen „wie es mir geht“, spüre ich bereits das Wechselspiel dieser gewaltigen Kräfte, die mich, sollte sie wirklich ernst machen, mühelos zermalmen werden! Und SIE wird davon wohl nichtmal groß etwas spüren. Hätte sie mich nicht gesehen, dann wäre ich ja bereits ein formloser blutiger Brei unter ihrem Buffalo…

    Schliesslich verliert sie die Lust an dem fiesen Spielchen, und kurz darauf spüre ich eine Kraft über mich herein brechen, die mir das Blut noch in die entlegensten Blutgefäße hinein presst, bis sie anfangen zu platzen! Ich spüre noch, wie es mein feines Skelett knirschend zermalmt - aber als mein Körper unter dieser unerhörten Gewalt zu einem blutigen Matsch aus Knochensplitter, Fleisch und Gedärmen wird, habe ich bereits lange das Bewusstsein verloren…

    SIE geht derweil einfach über mich hinweg und spürt davon unter dem schweren Buffalo tatsächlich kaum etwas - lediglich vielleicht etwas weiches unter ihrem Fuß, das ihrem Tritt allerdings keinen Widerstand leistet. Mit einer süßen Anflug von Boshaftigkeit dreht die ihren Fuß ein wenig, während er auf mir abrollt. Dabei zerfleischt sie meinen Körper so sehr, dass die Reste tief in die breiten Profilrillen gepresst werden und dort teilweise kleben bleiben. Um die Sauerei unter ihrem Schuh los zu werden, wandelt sie die nächste Zeit über den Grünstreifen am Wegesrand, wo sich die gröbsten Teile von mir allmählich ablaufen. Ein Teil meiner Gedärme sowie einige Fragmente meiner abgequetschten Gliedmassen bleiben aber hartnäckig im Profil der Sohle hängen. Aber dem schenkt sie keine Beachtung.

    Die letzten Reste laufen sich erst Tage später ab…

    Schade, die Handys hätten heute fast schon antiquarischen Wert. Wie schnell doch die Zeit vergeht. ^^

    Bei diesen Dingern aber nur fast. Solche Aktionen sind dann auch ein guter Anlass mal wenigstens ein ganz klein wenig auszumisten.

    So auch bei meinem kleinen Schachcomputer. Der funktionierte sogar eigentlich noch, aber war nicht mehr ganz komplett.

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    Was Gerät war ihr dann auch nicht mehr wert als der Dreck unter ihren Buffies, der vom gerade zuvor getätigten Waldspaziergang noch zwischen den Profilstollen der Sohlen hing.

    Diese demonstrative Missachtung, indem sie sich nichtmal die Schuhe sauber macht, bevor sie die Wohnung betritt und mein Eigentum mit Füßen tritt, war dann auch nochmal ein „Extra-Kick“!

    Nach dem sie in ihren Buffalos ernst machte, war es dann aber endgültig aus mit dem Gerät. Die noch auf dem Spielfeld verbliebenen Figuren bohrten sich unter dem brutalen Druck mit ihren Stiften in die Mikroschalter und zerstörten diese einfach.

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    Für SIE war es dagegen mit keinerlei Anstrengungen verbunden, einfach mal locker drüber zu spazieren…

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    …oder auch mal in aufreizender Pose darauf stehen zu bleiben, und dabei auch die dreckigen Sohlen zu zeigen, mit denen sie rücksichtslos den Boden verdreckte! 🥰🥰🥰

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    Süss, wie sich ihre gut bewehrten Füßleins spielerisch mit den Gerät beschäftigen:

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    …und es dabei regelecht „zu Tode spielen“! ☺️

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    Dabei bröckelt wenigstens der Dreck aus dem Sohlenprofil.

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    Welch ein süßes Ende!

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    🥰🥰🥰

    Als tägliche Arbeitstiere dienten ihr allerdimgs meist die schwarzen Buffies! Weil sie die auch sehr oft draußen trug, sahen die Sohlen auch gerne mal entsprechend aus!

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    Und sie hielt es nichtmal für nötig, die Schuhe sauber zu machen, bevor sie damit meine Sammlung alter Siemenshandys in Elektroschrott verwandelt!

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    Während sie leichtfüßig drauf steigt, ächtzen und knacken die ollen Geräte unter der ungewohnten Last!

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    Hauptsache es war hinterher wieder etwas mehr Platz in den Schubladen!

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