Beiträge von Schlumpf68

    Irgendwie ist mir diese Geschichte völlig durchgegangen! Klasse geschrieben und spannend zu lesen.

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich das ursprüngliche Ende irgendwie auch geil finde. Vielleicht sogar in einer leicht abgeänderten Version, wo sie das vermeintliche „Insekt“ auf dem Boden vor ihren Füßen tatsächlich sieht, und beim Telefonieren absichtlich ihren Fuß drauf stellt. Sie wundert sich dann lediglich über das komische Gefühl beim Zutreten - es fühlt sich eben anders an, ein Lebewesen mit einem aufwändigen Knochenbau unter dem Fuß zu zermalmen, als ein knochenloses Insekt!

    Mit Straßenschuhen kann ich leider auch nicht viel anfangen, da rebelliert mein Hygieneempfinden ^^

    Man kann die Sohlen ja vorher mit 70%igen Isopropanol desinfizieren. Dann sollte eigentlich alles ok sein. Ansonsten atmet man den Strassenstaub zumindest bei trockenem Wetter sowieso ständig ein, etwa wenn ein Fahrzeug an einem vorbei fährt. Da kommt das Zeug sogar bis in die Lunge, i.d.R. auch ohne dass etwas passiert. Man muss die Sohle ja nicht ablecken - wobei...:S

    Die Dame, die ich derzeit immer mal wieder treffe, findet eher das Zertreten von Gegenständen nicht so toll, d.h. sie hat es mal mir zuliebe gemacht, aber das war dann nicht so schön. Mit Trampling kann sie dagegen etwas anfangen, bzw. es macht ihr ebenfalls richtig Spass, und testet dann auch gerne mal meine Grenzen aus.

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    Was für eine süße Schrottpresse! :love:

    Hast Du dich auch schon mal selber drunter gelegt? Also in echt und Originalgröße? Ich bin ja auch ein großer „Trampling“-Fan! Auf dem Rücken zu liegen und diese herrliche KRAFT direkt und selber auf mir zu spüren und zu erleben, und dabei aus der Bodenperspektive an der nun tatsächlich riesig wirkende Dame empor zu schauen, finde ich großartig! Alleine der Anblick der weiblichen Anatomie aus dieser Perspektive raubt mir den Atem - der sowieso schon schwer beeinträchtigt ist, denn man mag kaum glauben, was für Kräfte hier selbst bei einer schlanken Lady auf einen einwirken! 😊

    Die Dame sollte dabei allerdings schon wissen was sie tut, und die „Unterlage“ muss auch zumindest an den „betretenen“ Stellen halbwegs gesunde Knochen haben, aber wenn man ein paar Dinge beachtet ist es eigentlich ungefährlich.

    Und wenn es nur um das Gefühl geht, dann finde ich es auch aufregend, wenn die Lady gemütlich auf der Couch sitzt, und ich darf ihr zu Füßen liegen und als Fußbänkchen dienen - am liebsten wenn sie Straßenschuhe trägt, die dann zwar nicht grob verdreckt sind, denen man aber trotzdem (vor allem der Profilsohle!) ansieht, dass sie auch draußen getragen wurden. So wird man dann irgendwie selber zum „Dreck unter ihren Sohlen“, und darf ihr auf untertänigste weise dienen. :)

    Und wenn man dann hinterher noch die Abdrücke ihrer Profilsohlen auf der Kleidung, auf der Haut oder sogar auf der Wange/im Gesicht hat, ist das noch ein geiles Andenken! Letztere Spuren verschwinden leider immer sehr schnell. Aber für den Rest des Tages, bzw. auch für die nächsten Tage danach schwebe ich immer ein wenig „wie auf Wolken“. :S

    Das zu meiner Phantasie, die Deine Bilder gerade bei mir ausgelöst haben, wobei ich diese Phantasie sogar ab und zu ausleben darf. 😍

    …eben was sich (in meinem Fall) in über 17 Jahren so angesammelt hat!

    Bin auch froh, dass ich von Anfang an sehr auf Qualität geachtet habe, teils mit ziemlichem Aufwand. So habe ich selber auch immer Spass daran, im Archiv rum zu wühlen, und somit landen dann auch hier immer mal wieder mehr oder weniger alte Fotos.

    Das einzige was sich an der Qualität gesteigert hat ist die Online-Darstellung: Anfangs habe ich, entsprechend der damals noch deutlich langsameren Internetanschlüsse, die Bilder noch stark verkleinert, meist auf 1200 Pix Breite. Später dann gesteigert auf 1300, dann entspr. HD auf 1920, und jetzt verkleinere ich eigentlich gar nix mehr.

    Am Aufnahmeequipment wurde 2009 einmal von Nikon DSLR D80 auf Nikon D700 aufgerüstet, und das war es! Sogar das Objektiv ist immer das selbe geblieben, i.d.R. Nikkor 105/2,8 Mikro Festbrennweite. Ideal für aus leichter Distanz zu knipsen (man ist ziemlich sicher vor fliegenden Splittern!) und gute Abbildungsqualität.

    In den Tiefen meines Bilderarchivs hat sich eine ähliche Bilderreihe wie die von Meastro gefunden!

    Das war so eine Unawareness-Geschichte damals.: SIE macht irgendwelche Hausarbeiten und bemerkt garnicht, dass sie mein Modellauto unter ihren Stiefeln platt macht! Die Vordersohle ist aus weichem Gummi, die leichte Unebenheiten (oder eben auch ein winziges Plastikauto!) aufnimmt. Der Blockabsatz ist dagegen steinhart. Da bemerkt Frau auch wenig...


    Das Knirschen unter ihrem Stiefel überhört sie einfach:

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    Dann bekommt es der Falschparker richtig zu spüren!

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    Stolz steht das "erhabene Weib" da, völlig in die Arbeit vertieft!

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    Die Tortur ist noch nicht zu Ende! Das arme Auto!

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    Es knackt erbärmlich als sie ihr ganzes Gewicht einsetzt:

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    Der Kofferraum wird von dem scharfkantigen Blockabsatz abgetrennt!

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    Schliesslich hat sie es doch bemerkt und schaut abschätzig auf ihr Opfer hinab! "Das arme Autolein", sagt sie mit unverholener Schadenfreude!

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    ...und stellt den Stiefel nochmal drauf, und dreht ihren Fuß genau so lässig hin und her, als würde sie eine Zigarette austreten! Was waren das für Geräusche! Und erst der Anblick!

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    Wow! Das Bild finde ich besonders klasse. Als würde die Dame einfach da stehen ohne das Auto unter ihrer Stiefelspitze zu bemerken. Sie steht ja auch noch nicht richtig drauf, sondern hat er nur unter der Vordersohle ein wenig eingeklemmt - und trotzdem ist das schöne Modell bereits unrettbar zerstört...:*

    Oder sie spielt mit ihrer Macht, und geniesst es, wie dein Modellauto unter ihrem Stiefel bei jeder Bewegung ihres Fußes knackend etwas mehr nachgibt.

    Dieses herrliche Spiel kenne ich auch:

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    Gehässig grinsend schaut sie auf den Zug unter ihrem Stiefelabsatz und drückt ganz zärtlich zu... 8|:*

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    ...und schaut sich dann zufrieden ihr Werk an!

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    Ob sie wenigstens die schöne Lok verschont???

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    Nochmal etwas fürs Auge. Diese Situation war extrem spannend! Was hat sie vor???

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    Sie wird doch nicht...

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    Interessanter "Tunnel":

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    Als ein Tablettenröhrchen aus Aluminium zufällig unter ihren Absatz gerät, wird die Zertrörungskraft unter dem knüppelharten Absatz sichtbar!!!

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    Dem Modell wollte sie mit diesen Stiefeln nicht zu Leibe rücken. Bequemere Schuhe waren ihr da lieber. Ausserdem fürchtete sie, dass die neuen Dämonias Kratzer abbekommen könnten.

    Also holte sie ihre damals neuen Winterstiefel von Rieker aus dem Schrank. Schnell reingeschlüpft und ohne langes Federlesen balancierte sie damit über den ganzen Zug! =O

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    Und nochmal zurück! Einfach brutal!

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    ...trotzdem habe ich es nie bereut, auch dank der Fotos!

    Super-klasse Bilder! Da kommt diese Gewalt und diese Macht fühlbar rüber! :)

    Das Duchbiegen der Sohle auf dem "Opfer" ist bei den 24400t dagegen kaum zu erkennen. Vielleicht ganz leicht, hat aber keinen einfluss darauf, dass sich der ganze Druck auf das Auto konzentriert. ;)

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    Wiedergeboren, oder: Ein kurzes Leben im Gras


    Gustav rieb sich die Augen, als er an einem feucht-warmen Spätsommertag aufwachte. Er wusste sofort, dass irgendetwas Schlimmes passiert war. Erinnerungsfetzen von einem schweren Verkehrsunfall flogen an seinem geistigen Auge vorbei. Sein Körper lag neben seinem zerstörten Wagen in einer Blutlache auf der Straße, um ihn herum Sanitäter. Auch einen weiteren, völlig zerstörten Wagen sah er, aus dem die Feuerwehr kopfschüttelnd mehrere Insassen heraus schnitten. Bei diesem Fahrzeug war nicht einmal mehr die Marke zu erkennen. Wie von oben sah er das alles. Das letzte woran sich Gustav erinnern konnte war die schwarze Plane, die man ihm über das Gesicht zog. Nach und nach kamen weitere Erinnerungen hoch: An die Kurve, in die er viel zu schnell eingefahren war, obwohl er im Vollrausch eh Probleme hatte, die Spur zu halten. In der Kurve kam er ins Rutschen und raste in den Gegenverkehr.

    Als er sich jetzt umschaute kam ihm alles unwirklich riesig vor: Bäume, Sträucher, und sogar die Wiese erschien ihm wie ein Wald aus riesigen hohen Grashalmen. Er schaute auf seine Hände und erschrak, als er anstatt seiner Finger nur glibberige Klauen sah. Auch aufrecht gehen konnte Gustav nicht mehr, dafür aber weit springen – zumindest nach seinen neuen Maßstäben. Das Spiegelbild einer Pfütze bestätigte seinen Verdacht schließlich: Er war bei dem Unfall wirklich gestorben, und nun im Körper einer winzigen hässlichen Kröte wieder geboren worden! Hatten diese Buddhisten doch recht gehabt! Und das Karma seines wenig rühmlichen Todes hatte voll zugeschlagen, und wies ihm nun eine erbärmliche Existenz als Kröte zu!

    Um ihn herum hüpften zahllose weitere kleine Kröten durchs Gras, allesamt gerade aus dem Laichteich entstiegen, wo er wohl den Sommer als Kaulquappe verbracht hatte, woran er aber keine Erinnerung hatte.

    Aber die neu erlangte Jugend machte ihm sogar Spaß, als er mit seinen neuen Kumpels auf trockenes Gelände wechselte, um sich dort an Spinnen und Insekten satt zu fressen, um Fettreserven für den Winterschlaf zu sammeln! Es war ein geselliges Treiben, und alles quakte und quatschte durcheinander, und wie selbstverständlich beteiligte sich Gustav an dem Gebrabbel. Munter wurde der neueste Klatsch und Tratsch ausgetaucht und Vermutungen über das Ziel der Wanderung angestellt. Es stellte sich jedoch heraus, dass alle Babykröten ein übles Vorleben als Mensch verbracht hatten. Viele brüsteten sich sogar jetzt noch mit ihren menschlichen Missetaten, wie sie im vorherigen Leben andere Menschen betrogen, bestohlen, verletzt oder sogar umgebracht hatten. Damit war wohl klar, dass das schlechte Karma der Grund für ihre jetzige jämmerliche Existenz gewesen sein muss!

    Aber zunächst hüpfte die ganze Bande einigermaßen vergnügt durch die Wiese. Dass das Karma mit den üblen Gesellen noch nicht fertig war, konnten sie noch nicht wissen, als plötzlich eine gewisse Unruhe in der Luft lag und der Boden unter ihnen zu zittern begann. Das Zittern wurde zu einem Beben, das sich zu einem immer stärker werdenden Grollen und Dröhnen steigerte! Dann fielen riesige Schatten auf die ganze Krötengesellschaft, und schließlich stampften unzählige schlanke Beine mitten durch die Gesellschaft!

    Das Karma meinte es wirklich nicht gut mit den kleinen Hüpfern, schickte es doch eine ganze Horde junger Damen mitten durch ihre Kinderstube! Die schritten einfach unbedarft in ihrem sommerlichen Outfit, mit kurzen Hosen oder Röcken, sowie bequemen Sneakern mit zügigen Schritten weiter quer über die Wiese, und traten völlig arglos alles nieder, was ihnen unter die Sohlen geriet: In der Hauptsache die Gräser, Kräuter, Pilze, aber auch immer wieder verschiedenes Kleingetier. Auch Gustavs neue Freunde erwische es! Oft verschwanden sogar mehrere von ihnen unter einem einzigen Tritt, und einen Augenblick später war von den Unglücklichen kaum mehr als ein schmutzig-blutiger Fleck übrig!

    Während sich immer mehr weiße Sneaker wie ein Trommelfeuer ihren Weg bahnten und wahllos alles unter sich platt traten, was unter ihre Sohlen geriet, hüpften die kleinen Kröten panisch und unkoordiniert kreuz und quer. Wer es nicht rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich heraus schaffte wurde wohl früher oder später einfach zerstampft werden!

    Einige wenige Mädels währen auch keine große Sache gewesen. Niedergetretene Pflanzen hätten sich nach einem einzelnen Tritt meist sogar wieder aufgerichtet, und auch der Schaden an der Kleinfauna wäre im Rahmen geblieben. Die „Weiberhorde“, bestehend aus bestimmt über 50 jungen Ladys, verursachte dagegen nach und nach regelrechte Verwüstungen, und das flachgetrampelte Grünzeug begann sich mit dem weichen Boden zu vermengen! Gustav sah zu, wie eine Dame leichtfüßig ihren Sneaker auf einen flachen Stein setzte und dann einfach über ihn hinweg stieg – ohne zu ahnen, dass sie dabei eine ganze Ameisenbrut, die unter dem Stein lebte, einfach zerquetschte!

    Eine Dame rief plötzlich belustigt: „Hey Mädels, guckt mal die lustigen kleinen Fröschlis überall!“. Die Horde blieb stehen und einige Mädels gingen in die Hocke, um sich das genauer anzusehen. Gustav sah, wie sich direkt vor ihm die Schuhspitze eines Mädels, das gerade in die Hocke ging, tief in den weichen Boden drückte. Unter der hoch gelupften Sohle klebten die grausigen Reste einer ganzen Reihe seiner Freunde!

    Auch einem der Mädels fiel auf, dass ihre Wanderung Opfer gefordert hat: „Guckt mal, die armen hier“, rief ein Mädel plötzlich und deutete auf ein paar Kröten, von denen nur noch ausgequetschte Hüllen aus Haut übrig waren. „Ich glaube die haben wir platt gemacht!“ „Na und?“, meinte ein anderes Mädel. „Ich kann die Viecher eh nicht ab!“ Ausgerechnet in diesem Moment erblickte sie Gustav, der bislang überlebt hatte – und um ihre Abscheu zu verdeutlichen zerquetschte sie ihn absichtlich unter ihrem Nike-Sneaker, drehte ihren Fuß zur Sicherheit noch ein paarmal hin und her, als würde sie eine weggeworfene Zigarette austreten, und zog ihn zum Abschluss zurück, so dass sich die Reste unter der reibenden Sohle als schmutzige Spur auf dem Boden verteilen.

    Schließlich zog die Horde weiter, und die nachfolgenden jungen Damen erledigten den Rest, so dass sich zum Schluss eine Spur aus Tod und Verwüstung durch die Waldwiese zog. Somit hatte das Karma seine Pflicht getan, und die ganze Bande aus vormals üblen Gesellen nahezu völlig ausgelöscht. Als was sie wohl diesmal wiedergeboren werden?

    Wenn man klein genug ist, könnte man unter diesen Stiefeln sogar überleben!

    Ich stell mir gerade vor ich wäre zusammen mit tausenden Kollegen als Ameise unterwegs, und plötzlich kreuzt eine Dame meinen weg, tritt voll auf mich, bleibt stehen - und nach einer Schrecksekunde stelle ich fest, dass ich in einer breiten Profilrille überlebt habe.

    Um mich herum haben sich die Profilstollen allerdings mit unvorstellbarer Kraft in den weichen Waldboden gedrückt und alles zerquetscht, was darunter geraten ist: Grashalme, winzige Pilze, kleine Äste und leider auch dutzende seiner Ameisenfreunde. Seinen Freund, der neben ihm lief, hat es nur am Hinterleib erwischt. Verzweifelt und hilfesuchend schaut er unter der Kante eines Stollens hervor und strampelt panisch mit den Vorderbeinchen.

    Dabei hat die Dame den Fuß bisher nur locker auf den Boden gesetzt. Ihr Gewicht ruht hauptsächlich auf dem anderen Fuß, während sie sich kurz mit einer entgegenkommenden Bekannten unterhält.

    Verzweifelt versuche ich unter der Sohle zu entkommen, aber die Gänge sind teilweise durch die unter dem Druck aufgeworfenen Erde verengt. Mit aller Kraft arbeite ich mich dem Licht entgegen, aber es ist zu spät! Die Lady hat ihre Unterhaltung beendet, und im Weitergehen belastet sie den Stiefel mit ihrem ganzen Gewicht.

    Um mich herum knackt und knirscht es, während sich das Profil noch tiefer in den Boden presst. Was für eine Kraft! Schließlich werde ich von den Erdmassen erfasst, die wie eine zähe Flüssigkeit durch die Profilrillen gedrückt wird. Ich spüre noch, wie mein ganzer Körper von einer mächtigen Kraft zusammen gepresst wird, und dann spüre ich nichts mehr…

    Für die hübsche junge Dame ist es nur ein ganz normaler Waldspaziergang ohne besondere Vorkommnisse.

    Klasse Bilder! :) Man würde wieder gerne drin gesessen haben!

    Ein Beispielfoto von den weißen Buffalos, die sie vor der Fotosession 2 Tage draußen getragen hatte. Der Kleine wird nicht nur ordentlich durchgeknetet. Er bekommt von ihr auch noch den Straßendreck ins Gesicht gedrückt! :huh:

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    Oder als Sie mit ihren Buffies aus dem Garten und meine Handysammlung auf dem Boden vorfindet:

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    "Huch! Bin ich da wo drauf getreten???" =O

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    "Sorry, ich glaub das ist kaputt gegangen..."

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    Eher nein :D Das wird glaube ich nicht passieren. Da habe ich vorher die Befürchtung das allen irgendwann die Bilder zum Halse heraus hängen ^^

    Ja, die Befürchtung hätte ich bei mir auch. 😉

    Mein Problem ist auch dass ich den Überblick verloren habe, was ich schon mal hier gezeigt habe und was nicht, und dann vielleicht bestimmte Bilder zum X-ten mal hier poste. 😊

    So wie möglicherweise diese Serie, wo mein alter geliebter „Schlepptop“…

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    Kann ich gerne auch noch mal nach weiteren Bildern aus der Serie suchen.

    Übrigens winde ich es besonders interessant, wenn die Schühchen schon sichtbar ein wenig getragen wurden. Nicht abgelatscht, aber wenn die Schuhe doch erkennen lassen, dass sie schon etwas von der Welt gesehen haben. Es gibt auch Fotos von weißen Buffies, und die hatte sie vor eine Fotosession extra zwei Tage draußen getragen. Gerade bei den weißen Sohlen kommt das Profil dann noch besser raus. Aber auch die angerauhten Sohlen der schwarzen Buffies sehen dann noch etwas „authentischer“ aus. Ausserdem finde ich den Gedanken geil, dass meine Sachen dann mit dem „Dreck unter ihren Sohlen“ quasi gleich gestellt sind.

    Man muss sich das vorstellen: ein Fuß. Ein Körperteil, der normal bequem unter das Armaturenbrett in den Fußraum eines Autos passt. Jetzt ist dieser Fuß so gewaltig, dass drei Lastkraftwagen mit Anhänger unter ihm begraben werden und das dazugehörende Girl so unbegreiflich viele tausend Tonnen schwer, dass die LKW unter ihr zusammenbrechen, als würde ein Elefant auf eine geschälte, überreife Banane treten.

    LKWs. Zertreten. Von einer riesigen Frau. Keine winzigen Insekten. Große, tonnenschwere Transportfahrzeuge. Unter einem Fuß. Platt. Flach. Schrott. Trümmer. Weil ein unglaublich gigantisches Lebewesen einen Schritt gemacht hat. Eine triviale Bewegung für sie, ein epochales Ereignis für den Rest der Welt.

    Und sowas ist der Grund für mich, das Riesinnen und Frauen mit Schrumpfstrahlern (u. ä.) nicht gleichzusetzen sind.

    (Ein anderer Fuß, so breit wie die Länge eines Busses)

    Auch ein bübscher Gedanke! 😊

    Wobei nackte Füsse trotzdem auch immer verletzlich wirken. 😉

    Schon beeindruckend, wie gewaltig der Stiefelabsatz in diesem Bild wirkt...

    Ja, der Eindruck, den so eine annähernde Makroaufnahme bietet, ist sogar Live nicht in dieser detaillierten weise zu erkennen - und in der Tat kam dabei tatsächlich ein echtes Makroobjektiv, das 105/2,8er Nikkor zum Einsatz, einfach weil es eine kompromisslos gute Festbrennweite ist. Dann kann man auch noch gut einzelne Bildbereiche herausvergrößern.

    Und man meint ja fast das dumpfe Knirschen und Knacken unter dem brutalen Absatz zu hören, der wie eine riesige Presse einfach alles unter sich zerquetscht.