Beiträge von Schlumpf68

    Super-klasse Bilder! Da kommt diese Gewalt und diese Macht fühlbar rüber! :)

    Das Duchbiegen der Sohle auf dem "Opfer" ist bei den 24400t dagegen kaum zu erkennen. Vielleicht ganz leicht, hat aber keinen einfluss darauf, dass sich der ganze Druck auf das Auto konzentriert. ;)

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    Wiedergeboren, oder: Ein kurzes Leben im Gras


    Gustav rieb sich die Augen, als er an einem feucht-warmen Spätsommertag aufwachte. Er wusste sofort, dass irgendetwas Schlimmes passiert war. Erinnerungsfetzen von einem schweren Verkehrsunfall flogen an seinem geistigen Auge vorbei. Sein Körper lag neben seinem zerstörten Wagen in einer Blutlache auf der Straße, um ihn herum Sanitäter. Auch einen weiteren, völlig zerstörten Wagen sah er, aus dem die Feuerwehr kopfschüttelnd mehrere Insassen heraus schnitten. Bei diesem Fahrzeug war nicht einmal mehr die Marke zu erkennen. Wie von oben sah er das alles. Das letzte woran sich Gustav erinnern konnte war die schwarze Plane, die man ihm über das Gesicht zog. Nach und nach kamen weitere Erinnerungen hoch: An die Kurve, in die er viel zu schnell eingefahren war, obwohl er im Vollrausch eh Probleme hatte, die Spur zu halten. In der Kurve kam er ins Rutschen und raste in den Gegenverkehr.

    Als er sich jetzt umschaute kam ihm alles unwirklich riesig vor: Bäume, Sträucher, und sogar die Wiese erschien ihm wie ein Wald aus riesigen hohen Grashalmen. Er schaute auf seine Hände und erschrak, als er anstatt seiner Finger nur glibberige Klauen sah. Auch aufrecht gehen konnte Gustav nicht mehr, dafür aber weit springen – zumindest nach seinen neuen Maßstäben. Das Spiegelbild einer Pfütze bestätigte seinen Verdacht schließlich: Er war bei dem Unfall wirklich gestorben, und nun im Körper einer winzigen hässlichen Kröte wieder geboren worden! Hatten diese Buddhisten doch recht gehabt! Und das Karma seines wenig rühmlichen Todes hatte voll zugeschlagen, und wies ihm nun eine erbärmliche Existenz als Kröte zu!

    Um ihn herum hüpften zahllose weitere kleine Kröten durchs Gras, allesamt gerade aus dem Laichteich entstiegen, wo er wohl den Sommer als Kaulquappe verbracht hatte, woran er aber keine Erinnerung hatte.

    Aber die neu erlangte Jugend machte ihm sogar Spaß, als er mit seinen neuen Kumpels auf trockenes Gelände wechselte, um sich dort an Spinnen und Insekten satt zu fressen, um Fettreserven für den Winterschlaf zu sammeln! Es war ein geselliges Treiben, und alles quakte und quatschte durcheinander, und wie selbstverständlich beteiligte sich Gustav an dem Gebrabbel. Munter wurde der neueste Klatsch und Tratsch ausgetaucht und Vermutungen über das Ziel der Wanderung angestellt. Es stellte sich jedoch heraus, dass alle Babykröten ein übles Vorleben als Mensch verbracht hatten. Viele brüsteten sich sogar jetzt noch mit ihren menschlichen Missetaten, wie sie im vorherigen Leben andere Menschen betrogen, bestohlen, verletzt oder sogar umgebracht hatten. Damit war wohl klar, dass das schlechte Karma der Grund für ihre jetzige jämmerliche Existenz gewesen sein muss!

    Aber zunächst hüpfte die ganze Bande einigermaßen vergnügt durch die Wiese. Dass das Karma mit den üblen Gesellen noch nicht fertig war, konnten sie noch nicht wissen, als plötzlich eine gewisse Unruhe in der Luft lag und der Boden unter ihnen zu zittern begann. Das Zittern wurde zu einem Beben, das sich zu einem immer stärker werdenden Grollen und Dröhnen steigerte! Dann fielen riesige Schatten auf die ganze Krötengesellschaft, und schließlich stampften unzählige schlanke Beine mitten durch die Gesellschaft!

    Das Karma meinte es wirklich nicht gut mit den kleinen Hüpfern, schickte es doch eine ganze Horde junger Damen mitten durch ihre Kinderstube! Die schritten einfach unbedarft in ihrem sommerlichen Outfit, mit kurzen Hosen oder Röcken, sowie bequemen Sneakern mit zügigen Schritten weiter quer über die Wiese, und traten völlig arglos alles nieder, was ihnen unter die Sohlen geriet: In der Hauptsache die Gräser, Kräuter, Pilze, aber auch immer wieder verschiedenes Kleingetier. Auch Gustavs neue Freunde erwische es! Oft verschwanden sogar mehrere von ihnen unter einem einzigen Tritt, und einen Augenblick später war von den Unglücklichen kaum mehr als ein schmutzig-blutiger Fleck übrig!

    Während sich immer mehr weiße Sneaker wie ein Trommelfeuer ihren Weg bahnten und wahllos alles unter sich platt traten, was unter ihre Sohlen geriet, hüpften die kleinen Kröten panisch und unkoordiniert kreuz und quer. Wer es nicht rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich heraus schaffte wurde wohl früher oder später einfach zerstampft werden!

    Einige wenige Mädels währen auch keine große Sache gewesen. Niedergetretene Pflanzen hätten sich nach einem einzelnen Tritt meist sogar wieder aufgerichtet, und auch der Schaden an der Kleinfauna wäre im Rahmen geblieben. Die „Weiberhorde“, bestehend aus bestimmt über 50 jungen Ladys, verursachte dagegen nach und nach regelrechte Verwüstungen, und das flachgetrampelte Grünzeug begann sich mit dem weichen Boden zu vermengen! Gustav sah zu, wie eine Dame leichtfüßig ihren Sneaker auf einen flachen Stein setzte und dann einfach über ihn hinweg stieg – ohne zu ahnen, dass sie dabei eine ganze Ameisenbrut, die unter dem Stein lebte, einfach zerquetschte!

    Eine Dame rief plötzlich belustigt: „Hey Mädels, guckt mal die lustigen kleinen Fröschlis überall!“. Die Horde blieb stehen und einige Mädels gingen in die Hocke, um sich das genauer anzusehen. Gustav sah, wie sich direkt vor ihm die Schuhspitze eines Mädels, das gerade in die Hocke ging, tief in den weichen Boden drückte. Unter der hoch gelupften Sohle klebten die grausigen Reste einer ganzen Reihe seiner Freunde!

    Auch einem der Mädels fiel auf, dass ihre Wanderung Opfer gefordert hat: „Guckt mal, die armen hier“, rief ein Mädel plötzlich und deutete auf ein paar Kröten, von denen nur noch ausgequetschte Hüllen aus Haut übrig waren. „Ich glaube die haben wir platt gemacht!“ „Na und?“, meinte ein anderes Mädel. „Ich kann die Viecher eh nicht ab!“ Ausgerechnet in diesem Moment erblickte sie Gustav, der bislang überlebt hatte – und um ihre Abscheu zu verdeutlichen zerquetschte sie ihn absichtlich unter ihrem Nike-Sneaker, drehte ihren Fuß zur Sicherheit noch ein paarmal hin und her, als würde sie eine weggeworfene Zigarette austreten, und zog ihn zum Abschluss zurück, so dass sich die Reste unter der reibenden Sohle als schmutzige Spur auf dem Boden verteilen.

    Schließlich zog die Horde weiter, und die nachfolgenden jungen Damen erledigten den Rest, so dass sich zum Schluss eine Spur aus Tod und Verwüstung durch die Waldwiese zog. Somit hatte das Karma seine Pflicht getan, und die ganze Bande aus vormals üblen Gesellen nahezu völlig ausgelöscht. Als was sie wohl diesmal wiedergeboren werden?

    Wenn man klein genug ist, könnte man unter diesen Stiefeln sogar überleben!

    Ich stell mir gerade vor ich wäre zusammen mit tausenden Kollegen als Ameise unterwegs, und plötzlich kreuzt eine Dame meinen weg, tritt voll auf mich, bleibt stehen - und nach einer Schrecksekunde stelle ich fest, dass ich in einer breiten Profilrille überlebt habe.

    Um mich herum haben sich die Profilstollen allerdings mit unvorstellbarer Kraft in den weichen Waldboden gedrückt und alles zerquetscht, was darunter geraten ist: Grashalme, winzige Pilze, kleine Äste und leider auch dutzende seiner Ameisenfreunde. Seinen Freund, der neben ihm lief, hat es nur am Hinterleib erwischt. Verzweifelt und hilfesuchend schaut er unter der Kante eines Stollens hervor und strampelt panisch mit den Vorderbeinchen.

    Dabei hat die Dame den Fuß bisher nur locker auf den Boden gesetzt. Ihr Gewicht ruht hauptsächlich auf dem anderen Fuß, während sie sich kurz mit einer entgegenkommenden Bekannten unterhält.

    Verzweifelt versuche ich unter der Sohle zu entkommen, aber die Gänge sind teilweise durch die unter dem Druck aufgeworfenen Erde verengt. Mit aller Kraft arbeite ich mich dem Licht entgegen, aber es ist zu spät! Die Lady hat ihre Unterhaltung beendet, und im Weitergehen belastet sie den Stiefel mit ihrem ganzen Gewicht.

    Um mich herum knackt und knirscht es, während sich das Profil noch tiefer in den Boden presst. Was für eine Kraft! Schließlich werde ich von den Erdmassen erfasst, die wie eine zähe Flüssigkeit durch die Profilrillen gedrückt wird. Ich spüre noch, wie mein ganzer Körper von einer mächtigen Kraft zusammen gepresst wird, und dann spüre ich nichts mehr…

    Für die hübsche junge Dame ist es nur ein ganz normaler Waldspaziergang ohne besondere Vorkommnisse.

    Klasse Bilder! :) Man würde wieder gerne drin gesessen haben!

    Ein Beispielfoto von den weißen Buffalos, die sie vor der Fotosession 2 Tage draußen getragen hatte. Der Kleine wird nicht nur ordentlich durchgeknetet. Er bekommt von ihr auch noch den Straßendreck ins Gesicht gedrückt! :huh:

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    Oder als Sie mit ihren Buffies aus dem Garten und meine Handysammlung auf dem Boden vorfindet:

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    "Huch! Bin ich da wo drauf getreten???" =O

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    "Sorry, ich glaub das ist kaputt gegangen..."

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    Eher nein :D Das wird glaube ich nicht passieren. Da habe ich vorher die Befürchtung das allen irgendwann die Bilder zum Halse heraus hängen ^^

    Ja, die Befürchtung hätte ich bei mir auch. 😉

    Mein Problem ist auch dass ich den Überblick verloren habe, was ich schon mal hier gezeigt habe und was nicht, und dann vielleicht bestimmte Bilder zum X-ten mal hier poste. 😊

    So wie möglicherweise diese Serie, wo mein alter geliebter „Schlepptop“…

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    Kann ich gerne auch noch mal nach weiteren Bildern aus der Serie suchen.

    Übrigens winde ich es besonders interessant, wenn die Schühchen schon sichtbar ein wenig getragen wurden. Nicht abgelatscht, aber wenn die Schuhe doch erkennen lassen, dass sie schon etwas von der Welt gesehen haben. Es gibt auch Fotos von weißen Buffies, und die hatte sie vor eine Fotosession extra zwei Tage draußen getragen. Gerade bei den weißen Sohlen kommt das Profil dann noch besser raus. Aber auch die angerauhten Sohlen der schwarzen Buffies sehen dann noch etwas „authentischer“ aus. Ausserdem finde ich den Gedanken geil, dass meine Sachen dann mit dem „Dreck unter ihren Sohlen“ quasi gleich gestellt sind.

    Man muss sich das vorstellen: ein Fuß. Ein Körperteil, der normal bequem unter das Armaturenbrett in den Fußraum eines Autos passt. Jetzt ist dieser Fuß so gewaltig, dass drei Lastkraftwagen mit Anhänger unter ihm begraben werden und das dazugehörende Girl so unbegreiflich viele tausend Tonnen schwer, dass die LKW unter ihr zusammenbrechen, als würde ein Elefant auf eine geschälte, überreife Banane treten.

    LKWs. Zertreten. Von einer riesigen Frau. Keine winzigen Insekten. Große, tonnenschwere Transportfahrzeuge. Unter einem Fuß. Platt. Flach. Schrott. Trümmer. Weil ein unglaublich gigantisches Lebewesen einen Schritt gemacht hat. Eine triviale Bewegung für sie, ein epochales Ereignis für den Rest der Welt.

    Und sowas ist der Grund für mich, das Riesinnen und Frauen mit Schrumpfstrahlern (u. ä.) nicht gleichzusetzen sind.

    (Ein anderer Fuß, so breit wie die Länge eines Busses)

    Auch ein bübscher Gedanke! 😊

    Wobei nackte Füsse trotzdem auch immer verletzlich wirken. 😉

    Schon beeindruckend, wie gewaltig der Stiefelabsatz in diesem Bild wirkt...

    Ja, der Eindruck, den so eine annähernde Makroaufnahme bietet, ist sogar Live nicht in dieser detaillierten weise zu erkennen - und in der Tat kam dabei tatsächlich ein echtes Makroobjektiv, das 105/2,8er Nikkor zum Einsatz, einfach weil es eine kompromisslos gute Festbrennweite ist. Dann kann man auch noch gut einzelne Bildbereiche herausvergrößern.

    Und man meint ja fast das dumpfe Knirschen und Knacken unter dem brutalen Absatz zu hören, der wie eine riesige Presse einfach alles unter sich zerquetscht.

    Ein detailliertes "Unfallbild". Ob der Fahrer hier noch über die "rücksichslose Fußgängerin" schimpfen kann, ist eher unwahrscheinlich... =O


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    Ich habe sie einfach gefragt ;) Schräg ist es nur, wenn man selbst etwas Schräges daraus macht. Natürlich basiert alles primär auf gegenseitigem Vertrauen. Beispielsweise ist oberste Priorität das nichts veröffentlicht wird. Da können sie bei mir absolut gewiss sein, denn das beruht auf Gegenseitigkeit. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt würde das anders aussehen wenn extra dafür Material erstellt wird. Ansonsten ist natürlich unerlässlich alles respektvoll, anständig, mit viel Spaß und den Wünschen der Dame entsprechend ablaufen zu lassen. Es ist auch nichts verwerflich daran zuzugeben das man eine Vorliebe für entsprechende Schuhe und gepflegte Damenfüsse hat. Das Problem ist eigentlich nur im Vorfeld dieses, wenn überhaupt, Halbwissen. Menschen mit Feitsch sind eben auch nur ganz normale Menschen, keine dauergeilen Lustmolche in Erdlöchern oder sowas :D Jetzt möchte ich hier off topic nicht den Rahmen sprengen. Wer sich darüber mit mir unterhalten möchte darf mir gerne eine privat Nachricht senden :)

    Ich hab als Tread-Ersteller keine Probleme mit diesem „offtopc“. 😉

    Ich kenne einen Fall, wo allerdings ein Crushliebhaber das Trauma aus Kinderzeiten, dass in seiner dominanten und zumindest psychisch gewalttätigen Mutter begründet war, damit verarbeiten wollte. Der hat einer Domina seine Modelle, die er wirklich mit sehr viel Aufwand sorgfältig selber gebaut hatte, zu Füßen gelegt. Er muss dann wirklich in seinen eigenen Film abgedriftet sein, während die Dame seine Spielzeuge zertreten hat, und fing dann sogar bitterlich an zu weinen. Das hat dann auch die Domina völlig überfordert und an ihre Grenzen gebracht.

    Woher ich das weiß? Die Dame hat ein Buch geschrieben, und auch diese Geschichte unter der Rubrik „Grenzerfahrungen“ darin geschildert. Da ich keine Werbung machen möchte werde ich weder Buch noch Autorin hier nennen, aber es muss sich wohl tatsächlich so zugetragen haben.

    Oder ein etwas anderes Beispiel: ein Geistlicher, der sich tatsächlich von einer Domina ans Kreutz nageln lassen wollte. Diese Geschichte kam Ende November 2019 sogar im WDR bei „Domian live“.

    Ich sage mal so: Bei den ganzen BDSM-Dingen (unsere Sachen kann man sicher auch im weitesten Sinne dazu rechnen), befindet man sich schnell auf einer Gratwanderung. Früher wurde das alles sowieso komplett als „krank“ abgetan, was es definitiv NICHT ist. Aber auch heute sind gewisse Dinge sicher grenzwertig, wenn nicht sogar pathologisch, denn die Betroffenen leiden dann letztlich selber an ihren Neigungen, insbesondere wenn sie damit irgendwelche eigenen Traumata oder eine echte seelische Erkrankung kompensieren wollen.

    Ich persönlich stehe ja nicht so auf Crush.

    Na, hier ist auch noch alles ganz! 😍

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    …die Dame fand das Bähnchen mit der Kaffeereklame tatsächlich so hübsch, dass sie es tatsächlich verschont hat und hat es beim „Posen“ belassen. Es existiert noch heute! „Frau“ kann also auch mit Buffalo 24400t sehr zärtlich arbeiten. 😊


    …aber es geht auch anders:

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    Die 24400t erweisen sich dabei als noch wesentlich effektivere „Zerstörer“ als dünne Highheels! Der brutal harte Absatz (der bekanntlich auch einen Gänsehaut-Sound beim gehen erzeugt!), aber auch die harte unnachgiebige Sohle erzeugt ebenfalls einen extrem hohen Flächendruck auf allem, was von einer ebenen Standfläche abweicht. Der ganze Druck konzentriert sich dann auf einen kleinen „Punkt des Widerstands“, weil die harte Sohle an der Stelle nicht nachgibt. Nur so war die Dame dazu in der Lage, sogar die harte und massive Inneneinrichtung aus stabilem Kunststoff regelrecht unter sich zu zermalmen. 😊

    Das wäre ja total enttäuschend wenn er einfach so bewusstlos umfällt, wo bleibt den da der Spaß?

    Welchen Spass meinst Du denn da genau?

    OK: Du könntest erstmal um ihn herum spazieren und seine Panik geniessen, wenn Deine Schritte den Boden unter ihm erbeben lassen. Du könntest ihn ganz bequem solange hin und her hetzen, bis er vor Erschöpfung zu Boden geht. Dann gehst Du über ihn hinweg, so dass er im Freiraum zwischen Sohle und Absatz zwar noch verschont wird, aber dabei sicherlich vor lauter Panik fast einen Infarkt bekommt! Bei den nächsten „walk overs“ gerät dann immer mal wieder „versehentlich“ ein Fuß, eine Hand, ein Arm oder ein Bein unter Deine Stiefelsohle, bis dass er um Erlösung fleht! Aber erst nach quälenden 10 Minuten gewährst Du ihm seinen Wunsch, nimmst ihn mitten unter den Stiefel - und geniesst es, wie sich sein kleiner Körper unter der vernichtenden Gewalt Deines Körpergewichtes in formlosen Matsch verwandelt… Viel mehr als ein blutiger Schmutzfleck bleibt nicht übrig. Sogar seine Knochen wurden zu Mehl zerrieben.

    Zuletzt wirfst Du ein Küchentuch auf den Boden, steigst drauf um dir die Stiefel darauf abzutreten, und wischst bei der Gelegenheit, mit dem Tuch unter Deinem Fuß, auch kurz den Boden sauber. Dieses landet sofort danach in der Waschmaschine bei der Kochwäsche, Starttaste gedrückt und erledigt!

    So ungefähr? Wärst Du wirklich so böse? =O:huh::S

    Spitze war, man konnte an dem was auf dem Boden zurück geblieben war die Schriftzüge von der Sohle gut lesen.

    Sohlenabdrücke sind auch was Schönes!

    Vor einigen Jahren saß ich im Winter bei richtig schönem und dickem Schnee auf einer Bank im Wald, als eine schöne Dame in schicken Winterstiefeln dicht an mir vorbei lief. Das dumpfe Knirschen des Schnees unter ihren festen Schritten war schon herrlich anzuhören. Man hört richtig, mit welchen Kräften der Schnee unter ihren Stiefeln zusammengepresst wird! Faszinierend waren aber auch die tiefen Abdrücke im Schnee, in denen sich sauber das grobe Profil der Sohlen abzeichnete! In einem Abdruck lag ein verwelktes Laubblatt, das unter den Profilstollen regelrecht fragmentiert und tief in den Schnee gepresst wurde.

    Ich hab noch bestimmt eine halbe Stunde da gesessen und geträumt…:)


    Übrigens, in Sachen Winterträume:

    Bei hartem Frostwetter hatte es eine Zeitungsausträgerin am frühen morgen mal besonders eilig: anstatt den normalen Zugang zu nehmen, sprang sie mit ihren derben Timberlands kurzerhand ein kleines Mäuerchen hoch, und stapfte einfach mitten durch ein Hochbeet, das auch im Winter mit irgendwelchem Gemüse bepflanzt war. Sie hat in der Eile überhaupt nicht hingeschaut wo sie hintritt, und bei jedem Tritt knirschten die mit dicken Raureif überzogenen Pflanzen unter ihren Sohlen, und der Reif sowie die Bruchstücke der gefrorenen und zertretenen Pflänzchen wurden unter ihren eiligen Schritten mitgerissen, so dass die Lady eine kleine Staubwolke hinter sich her zog.

    Das fand ich an sich ja schon heftig! Am geilsten fand ich aber die unverschämte Dreistigkeit, mit der die Dame ganz selbstverständlich durch das Gemüse lief, nur um sich einen kleinen Umweg zu ersparen! <3<3<3

    Ja, stimmt wohl. Der Mensch ist ein eher schlechter Läufer.

    Aber ob es allzu schmerzhaft wird? Vielleicht wird er schon vor Angst ohnmächtig und merkt dann gar nix mehr. Ansonsten wäre es, als würde er von einem Mammutbaum erschlagen, und das geht sehr schnell. Es sei denn, Du „spielst“ noch etwas mit ihm. Das würde aber bei den Größenverhältnissen sehr viel Geschick erfordern, sonst ist er nämlich doch ganz schnell platt! 😊

    Ob das die großen Dinos früher auch so gemacht haben? 🌩️😉

    Wenn man das mal wirklich realistisch betrachten würde, dann wäre ein Riese/eine Riesin, insbesondere bei aufrechtem Gang, je größer, desto weniger, bzw. gar nicht lebensfähig. Die Gravitation auf der Erde setzt der Makrofauna eben Grenzen, weil ein Körper, insbesondere einer mit aufrechtem Gang und von menschlicher Statur, sich ab einer gewissen Größe kaum oder garnicht mehr selbst tragen können.

    Das Drama beginnt ja oft schon bei sehr großen realen Menschen mit einer Körpergröße von deutlich über 2 Meter, die meistens sehr schnell große Probleme mit ihren Knochen und Gelenken bekommen.

    Man schaue sich auch mal ausgestorbene oder auch noch lebende sehr große Tiere an, sofern sie nicht gleich im Wasser leben, wo das mit der Gravitation kein Thema mehr ist: Am grazilsten sind da noch Giraffen, aber die stehen bekanntlich auf vier Beinen. Der bekannte Tyrannosaurus Rex 🦖 lief immerhin auf zwei Beinen, aber Haltung (eher nicht aufrecht) und Körperbau waren absolut nicht mit der menschlichen Physiognomie zu vergleichen. Da war nix mit „weiblicher Eleganz“ - aus menschlicher Sicht (Herr Dino mag seine Angebetet natürlich als „zartes Täubchen“ vergöttern haben…). 😁

    Und selbst der T-Rex wog wohl deutlich weniger als 10 Tonnen. Da sind unsere Riesinnen in der Regel ja von ganz anderem Kaliber. 😊😉

    Aber die Gedanken sind frei, und „was wäre wenn“ finde ich auch interessant. 😊

    In der Realität wäre aber ein aus spontaner Mutation entstandener Mensch von nur 5 Metern Größe seine eigene Katastrophe, der sein Leben wohl höchstens im Liegen verbringen könnte. 😳

    Das wäre eine ausgesprochen kurze Busfahrt sollte ich ihn finden…


    Was wäre dann, wenn der Busfahrer noch aussteigen kann, bevor sein Bus endgültig zusammengepresst wird? Auch wenn Du seine Flucht nicht bemerkst, müsste er ja verdammt schnell wegrennen, bevor es zu einem weiteren „Unfall“ kommt. Und davon würdest Du unter Deinem Stiefel nichtmal etwas bemerken. Du würdest ihn einfach zerquetschen wie ein kleines lästiges Insekt, von dem auch nur ein schmutziger Fleck übrig bleiben würde. Würdest Du ihn auch absichtich…? <3🫠

    Zitat

    Ich liebe dies zu filmen und leide dabei mit den Modellen im wahrsten Sinne mit. Es kommt mir auf die Ästhetik, und die Freude der Damen dabei, an. Nicht um das bloße zerstören. Hierfür wären mir dann auch die Modelle zu schade. Da ich beim filmen meist mehr schlecht als recht auf dem Boden kriechen muss, um die schönsten CloseUps zu erwischen, komme ich mir dann auch geschrumpft vor ^^ So schließt sich der Kreis zum GTS Fetish

    Genau so!!!

    Es war/ist eben etwas ganz Spezielles, so schöne Modelle einer frech agierenden Damen zu Füßen zu legen, und ich freue mich über jeden hier, der diese Leidenschaft mit mir teilt! 🙂

    Die zuletzt gezeigten Wagen, die da unter ihrem mächtigen Stiefel ihr Leben aushauchten, waren auch keine preiswert erworbenen Gebrauchtmodelle, sondern neuwertige Wagen einer exklusiven Sonderedition der Firma Rocco, extrem feine und detaillierte Modelle, wie man sieht. Und die Dame hatte ihre Opfer damals selber ausgewählt:

    „Dann wollen wir mal sehen, ob die mich tragen können!“ 😊😊😊

    Ich habe das nie bereut! Das Knacken und Knirschen der Wagen unter dem mächtigen Stiefel liegt mir auch nach den vielen Jahren noch sehr angenehm im Ohr. Diese Spannung, ob die Modelle vielleicht dank ihrer Gnade doch überleben - und dann der Moment wo klar ist, dass es keine Rettung mehr gibt: „Gnadenersuch abgelehnt“, und die Wagen mehr und mehr unter dem sich steigernden Druck des sich langsam senkenden Stiefels nachgeben: einfach Herrlich! 🙂