Ja! Sich ganz langsam in ihrer Magensäure aufzulösen wäre fies!
Besser wäre es, zwischen ihren Zähnen zu enden.
Vorher wie eine Weintraube zwischen ihren feuchten Lippen hindurch zu gleiten, gleichfalls „eingesogen“ zu werden… In ihrem Schnütchen von ihrer Zunge empfangen zu werden, umspielt und hin und her gewendet, während die Geschmacksknospen ihrer Zunge mich auf „Geniessbarkeit“ hin überprüfen. Vielleicht dehnt SIE das Spiel auch aus, weil es ihr Spass macht, sich meine Verzweiflung vorzustellen. Sicher spürt sie meine verzweifelte Gegenwehr in ihrem Mund und genießt ihre Macht, wissend, dass ich nie mehr das Tageslicht sehen werde!
Ein paar mal nimmt sie mich zwischen ihre Schneidezähne, tut dann so, als wollte sie zubeissen! Mir war noch aus dem Biounterricht bekannt, dass der Kaumuskel einer der stärksten Muskel des Menschen ist, übertroffen allenfalls von der Oberschenkelmuskulatur. Ich ahne nun auch körperlich die Kraft, als mich ihre scharfen Schneidezähne erfassen und mich im nächsten Augenblick mühelos in zwei Hälften hätten zerteilen können! Aber kurz bevor sich ihre Schneidezähne in meinen Körper graben lässt sie wieder locker, und wieder bin ich hilflos dem Spiel ihrer Zunge ausgeliefert!
Endlich werde ich von ihrer kräftigen Zunge leicht gegen die Innenwand ihrer Wange gedrückt, gleichsam zwischen die schneeweißen Reihen ihrer Backenzähne positioniert, zwischen denen ich sofort erfasst werde. SIE spielt immer noch ein wenig mit mir, tut so, als wollte sie zubeissen, lässt aber wieder locker, während mich ihre Zunge weiter in Position hält! Ich spüre aber bereits die ungeheure Kraft ihrer Kiefer! Dann, als ich schon nicht mehr damit rechnete, lässt SIE plötzlich nicht mehr locker sondern erhöht den Druck, erst langsam, aber unaufhörlich. Die ersten Knochen geben nach, und als die Mahlzähne beginnen meine Haut zu perforieren, und mein austretendes Blut ihren Geschmackssinn erreicht, überschütten mich ihre Speicheldrüsen mit einem Schwall ihres Speichels!
Aber dann geht es schnell und ich werde zwischen ihren wunderbaren Zähnen zermalmt, löse mich auf in ihr, werde gleichsam ein Teil von ihr. Meine Knochen werden zwischen ihren Zähnen zu Mehl verarbeitet und stören sie beim kauen nicht. Im Gegenteil geniesst sie die Knuspernote: „Fleisch mit Biss!“ meint sie zu ihrer Freundin, mit der sie gemütlich einen Fernsehabend mit „Snacks“ geniesst, noch mit vollem Mund weiter kauend, während ich mich langsam in einen formlosen Speisebrei verwandle, der schliesslich nach und nach verschluckt wird…
„War lecker!“ meint sie süß grinsend, während sie sich mit der Zunge die Lippen leckt, langt schliesslich ohne den Blick vom Fernseher zu lassen in die große Glasschüssel neben sich, und greift wahllos nach dem nächsten „Snack“: „Wie Kartoffelchips! Wenn man da angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören, bis nix mehr da ist! Nimm dir auch, ist genug da! Ist übrigens ne Lieferung aus dem Knast. Sind alles Mörder, Kinderschänder und Vergewaltiger, da brauchst Du keine GewissensBISSE zu haben! Geiles Wortspiel!“, lobte sie sich selbst und schob sich das nächste Opfer in den Mund, das sie diesmal augenblicklich zerkaute.
„Ich habe die auch alle sorgfältig ausgezogen und gewaschen! Mit Klamotten wäre eklig!“, legte sie noch kauend und schmatzend nach, während die feinen Knochen zwischen ihren Zähnen geräuschvoll zu Mehl zermahlen werden.
Zunächst zögerlich griff sich die Freundin auch einen und schaute sich das zappelnde Männlein neugierig, wenn auch ohne jedes Mitleid an: „soll ich ihn echt lebend… oder besser vorher mit der Hand zerdrücken?“, fragte sie noch etwas unsicher, während sich ihr Delinquent im festen Griff zwischen ihren schlanken Fingern panisch windet. „Kannste machen wie du willst, fühlt sich aber ganz lustig an, wenn sie erst noch im Mund rumzappeln!“
Immer noch etwas verunsichert schaute sie sich das strampelnde Kerlchen an und überlegt kurz. Anstatt ihn in ihrer Hand zu zerquetschen beisst sie ihm allerdings einfach den Kopf ab - wie sie das auch gemacht hatte, als sie in einem Asienurlaub als Spezialität lebende Insekten vorgesetzt bekam. Während sie genüsslich den Schädel zerkaute („knuprig und lecker!“) spritzte allerdings das Blut pulsierend aus dem Hals ihres Opfers, das sie immer noch fest in der Hand hielt! „Hey, mach mir hier keine Sauerei! Wenn du abbeissen willst, dann musst du die Dinger vorher tot machen, sonst drückt das weiter schlagende Herz immer noch Blut aus der Bissstelle!“
„Ok! Weis ich bescheid! Der hier ist aber jetzt tot!“, stellte sie fest und biss in der Folge immer wieder ein Stück von ihrem „Snack“ ab, als würde sie einen Müsliriegel vernaschen! „Echt lecker!“, meinte sie und griff gierig nach dem Nächsten. Sie umgriff ihn, dass nur noch der Kopf aus ihrer Hand schaute. Mitleidslos schaute sie auf ihr Opfer:
„Jetzt einfach in der Hand zerdrücken?“
„Wird das Einfachste sein, aber drück ihm nicht die Innereien raus, das gibt auch wieder Sauerei! Drück nur so fest zu, dass er keine Luft mehr kriegt und erstickt. Dann bisschen warten und nach ein-zwei Minuten hast du einen schönen Proteinriegel zum abbeissen!“
Der Kerl in ihrer Hand hatte bereits mit allem abgeschlossen und schaute in das in der Tat wunderschöne Gesicht einer wunderschöne Gesicht der Frau, die jetzt zu seiner Scharfrichterin geworden war. Sie lächelte ihn gefährlich an, zeigte ihm ihre schönen Zähne, die gerade seinem Kumpel einfach den Kopf abgebissen hatten. Unglaublich schön aber auch drohend funkelten sie in strahlendem Weiß hinter ihren vollen Lippen hervor, bereit auch ihn zu zermahlen.
Dann spürte er, wie sich ihre schlanken Finger, die ihn bislang vorsichtig umfasst hatten, anspannten, immer fester und fester bis er keine Luft mehr bekam. Nach einem kurzen Panikanfall wurde er bewusstlos und verstarb kurz darauf im festen Griff der Hand dieser wunderschönen Frau. Er spürte nicht mehr, als sich ihre Schneidezähne in seinen Hals gruben, ihn mühelos durchtrennten und kurz darauf sein Schädel zwischen ihren Mahlzähnen zerrieben wird. Der nächste Biss ging mitten durch seinen Rumpf, zertrennten Brust und Unterleib. Auch seine Arme fielen diesem „Häppchen“ zum Opfer. Zuletzt steckte sie sich den Unterleib und Beine in den Mund…