Beiträge von Schlumpf68

    Hier noch so ein tolles Foto für die Phantasie!

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    Sich vorzustellen, man würde als Winzling auf einer Wiese herum irren, zwischen Grasshalmen und Gänseblümchen, die einem wie hohe Bäume erscheinen... Dann schwillt ein zunehmend heftiges Grollen und Dröhnen an, und plötzlich haut es mir komplett den Boden unter den Füßen weg, als der gigantischer Sneaker, am Fuß einer hübschen jungen Lady, knapp neben mir „einschlägt“! Aus allernächster Nähe muss ich mit ansehen wie gnadenlos alles zermalmt wird, was zufällig unter die Sohle ihres Sneakers gerät: Gräser, Gänseblümchen… Auch eine Biene mitsamt der Kleeblüte, auf der sie gerade Nektar sammelt, wird unter dem riesigen Schuh einfach dem Erdboden gleich gemacht! Sogar der Boden selbst gibt unter dem unvorstellbaren Druck des riesigen Körpergewichtes der Dame nach, und ich spüre, wie sich die Erde unter mir leicht nach oben wölbt, währen sich die Sohle ihres Sneakers in den Untergrund hineindrückt!

    Und fast hätte es mich selbst erwischt! Im Vorbeigehen schaut sie nach unten und ich erschrecke als sich unsere Blicke treffen, aber offenbar hält sie mich für ein vergessenes Spielzeugmännchen, dem man keine Bedeutung schenken muss - auch nicht im Anbetracht dessen, was sie gleich vorhat…

    Ich schaue mir fasziniert die Zerstörung an, die sie mit einem einzigen gewöhnlichen Schritt verursacht hat. Interessiert klettere ich in die tiefe Mulde des Sohlenabdrucks herab: Alles pflanzliche wurde niedergedrückt und in den weichen Boden gepresst: Gräser, Blümchen und auch die Biene lagen in ihrem eigenen herausgequetschen Saft, während sich über die gesamte betroffene Fläche das Profilmuster der Sneakersohle hinweg zog. Ich musste aufpassen, nicht über die mit ungeheurer Gewalt in den Boden gepressten Rillen zu stolpern. Es war einfach surreal!

    Als nächstes vernahm ich allerdings ein Geräusch, das mir das Blut in den Adern gefrieren lies: Von fern hörte ich das Starten eines kleinen Benzinmotors! Nachdem mich die Dame auf dem Weg zum Gartenschuppen schon fast zertreten hatte, hat sie nun den Rasenmäher gestartet! Zur Flucht von der Wiese ist es zu spät. Panisch versuche ich daher, mich ein wenig in den weichen Boden zu graben, um mich vor dem rotierenden Messer ihres Rasenmähers zu retten. Dazu musste ich aber aus dem Sohlenabdruck heraus klettern, denn der Tritt hatte den hier Boden so sehr verdichtet, dass ich zum Graben keine Chance hatte.

    Schneller als befürchtet näherte sich bereits ein ohrenbetäubendes Dröhnen. Ein paar mal schob sie ihren Rasenmäher an mir vorbei - ich sah jeweils die Maschine in einiger Entfernung an mir vorbei rollen, und dahinter die Schritte der Lady, die über das frisch geschnittene Gras wandelt…

    Dann aber schob sie dem Mäher genau auf mein Versteck zu. Der Lärm wurde unerträglich, es wurde dunkel, und ein gewaltiger Luftzug erfasste mich. Ich krallte mich wie wahnsinnig in meiner kleinen Kuhle fest. Sollte ich den Halt verlieren, würde mich der Sog geradewegs in die rotierenden Messer ziehen!

    Nach endlosen Sekunden lies der Lärm nach und es wurde wieder hell. Aber ich hatte keine Zeit mich zu freuen: Wie in Zeitlupe sah ich nun die Sohle ihres Sneakers auf mich zukommen, die jetzt abermals den Himmel über mir verdunkelte! Ich lies mich auf den Rücken fallen, wollte mich noch unter ihrem Fuß wegdrehen, aber es war zu spät! Zunächst spürte ich, wie mich die weiche Sohle fast zärtlich nieder drückt. Unter ihrem Sneaker klebt das frisch gemähte Gras, und es duftet wunderbar! Dann beginnt sich die elastisch Sohle um meinen Körper zu schmiegen, und der Druck wird schnell übermächtig. Ich spüre noch, wie mein Körper in den weichen Boden gepresst wird und höre das Knacken der ersten Knochen, die unter dem Druck zerbrechen. Dann strömt ein warmer Schauer durch meinen Körper, bevor mein Bewusstsein endet - für immer ausgelöscht unter dem Tritt einer jungen hübschen Dame.

    Die hat unter ihrem Fuß deutlich gespürt, dass sie auf etwas getreten ist. Sie hat sogar einen Augenblick zuvor das vermeintliche „Spielzeugmännchen“ gesehen, dass unversehrt unter ihrem Rasenmäher hervor kam. Dass sie dann genau drauf trat, geschah nicht direkt absichtlich, aber das billige „Plastikfigürchen“ erschien ihr zu unbedeutend, um deswegen das Tempo ihrer Arbeit zu bremsen und hat folglich einfach so drauf getreten, wie es ihr unter die Sohle geriet. Und im Gegenteil fühlte es sich für sie sogar irgendwie gut an, als das „Männlein“ unter ihrem Fuß knirschend nachgab. „Sollen die Kinder eben ihren Kram wegräumen!“ dachte sie mit Genugtuung, hatte die unbedeutende Sache aber kurz darauf schon wieder vergessen.

    Als sie das gemähte Gras kurz darauf mit einem Rechen zusammen kehrt, tritt sie nochmals unbemerkt auf meine sterblichen Überreste, die aber kaum noch erkennbar sind, denn der zerquetschte kleine Körper ist nur noch eine schmutzige blutige Fleischmasse, an der das geschnittene Gras klebt. Teile davon bleiben eine Zeit lang unter ihrer Sohle kleben, und verteilen sich in der Folge über die ganze Wiese. Den Rest kehrt sie mit dem Grasschnitt zusammen, der schliesslich in der Grünen Tonne entsorgt wird.


    Ups, da ist die Phantasie aber wohl endgültig mit mir durchgegangen, was? 😁

    Denn glaubt mir, es ist nicht so angenehm, wie das Ergebnis aussieht, auf dem Boden mit zwei Cams herum zu hantieren :face_with_tears_of_joy: Da bekommt man auch von der Action, obwohl man direkt daneben sitzt, nicht viel mit. Man schaut ständig nur in die Displays und ärgert sich über den Autofokus oder die nicht intelligente intelligente Automatik.

    Ja, das ist nicht so einfach. Deswegen haben wir das auch etwas anders gemacht:

    Sämtliche „intelligente und unintelligente“ Automatiken an der Kamera AUS (!), und die Kamera auf ein Ministativ gesetzt. Motiv GUT ausleuchten, am besten mit mehreren Blitzen, denn mehr Helligkeit erlaubt die (manuelle) Einstellung einer hohen Blendenzahl, und somit mehr Schärfentiefe. Bedeutet, dass der scharf abgebildete Entfernungsbereich größer wird, in dem die Lady agiert. Das I-Tüfpelchen wäre dann noch ein Fernauslöser! Dann kannst Du beim Fotografieren das Geschehen auch viel besser geniessen. Glaub mir: Der Aufwand lohnt sich.

    Das mit dem Fernauslöser ist echt ne schöne Sache. War bei mir ähnlich, als ich gerne ausgiebig Silvester- oder Hochzeitsfeuerwerke gemacht habe. Da hab ich mich auch geärgert, dass man da nur mit anzünden und wegrennen beschäftigt war, und vom Feuerwerk nix richtig mitbekommen hat. Dann auf Elektrozündung mit Funkauslösung umgestiegen, und fortan konnte ich vom Klappstuhl aus mein eigenes Feuerwerk geniessen. Auch ein Aufwand der sich gelohnt hat. 😉

    Einfach süß, diese unschuldigen weißen Buffies, die doch „nur spielen wollen“. Und ihre hübschen Knöchel blitzen auch aus den Schühchen.

    Und in den bequemen Schuhen bemerkt die Dame nichtmal viel davon, wie es mit dem schönen Spielzeug unter ihren Sohlen zu Ende geht…


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    Da musst du mal besser aufpassen. 😜

    Warum? Das passiert eben einfach natürlicherweise, wenn da irgendwas in der Größe von Ameisen einer Lady vor den Füßen herum krabbelt.

    Selbst die schönste Frau macht sich bei einem Waldspaziergang kaum Gedanken darüber, dass bei jedem Schritt, den sie macht, zahllose Kleinstlebewesen unter ihren Sohlen ihr kleines Leben aushauchen. Ganz real. Hier sind es eben etwas ungewöhnlichere Kleinstlebewesen, was aber nicht daran ändert, dass sie genau so achtlos zertreten werden. Ein süßer Gedanke, finde ich. 🥰

    Stimmt auch wieder. Und auch ihre wunderschönen gepflegten Hände.

    Die Geschichte habe ich tatsächlich mal ähnlich erlebt. Ich sass ebenfalls bei einer Dame hinten in ihrem Auto, war auch eine etwas größere geländetaugliche Kiste. Ich hatte dabei einen ähnlichen Blick, wobei sie allerdings eine dreiviertel lange enge Jeans trug, unter der sich ihre ebenfalls schönen Beine abzeichneten. Auch ihre nackten schlanken Fesseln und ihre Knöchel, sowie die vermutlich nackten, in weißen Sneakern steckenden Füßchen waren süß anzuschauen.

    Ich fand es eh beeindruckend, wie die Lady gekonnt und zügig den großen Wagen steuerte, wobei ihr Fahrstil teils schon etwas rücksichtslos war.

    Als auf einer schmalen Straße ein anderes Auto entgegen kam, wich sie mit ihrem schweren Wagen kurzerhand auf den eigentlich nicht befahrbaren und unberührten Grünstreifen aus, der mit zahlreichen blühenden Sommerkräutern und sogar kleinen Bäumchen bewachsen war. Dort wollte sie den Gegenverkehr abwarten. Als Naturfreund drehte sich hier schon mein Magen um, denn mit dem kleinen Schwenker in die Botanik hatte sie sicher schon eine Menge Pflanzen platt gemacht. Aber angesichts der hübschen Dame fand ich die Aktion auch irgendwie spannend…

    Als das erste entgegenkommende Auto durch war folgten dem allerdings weitere Autos. Die Dame wurde schliesslich ungeduldig: Ich werde nie den süßen Anblick vergessen als ihr Sneakerfüßchen von der Bremse ging und dann langsam das Gas zärtlich nieder drückte, und ihr Wagen auf dem Grünstreifen weiter rollte!

    Durch die offenen Fenster hörte ich, wie die Räder sich durch den weichen Untergrund arbeiten und dabei offenbar alles nieder walzten, was ihnen im Weg war. Immer wieder war ein Knacken und Knirschen zu hören wenn irgend etwas härteres wie ein Ast oder Bäumchen unter ihren Reifen zermalmt wurde

    Beim Blick durch die Heckscheibe sah ich die breite Fahrspur, die sich quer durch die Botanik zog. Irgendetwas hat dieses Erlebnis damals mit mir gemacht.

    Hier noch so ein Bild was meine Phantasie ankurbelt. Passt zwar nicht so ganz genau hierher, aber ein wenig geht es ja doch in die Richtung:

    Die Idee:

    Die Lady holt mich mit ihrem schweren Porsche-SUV bei mir zu Hause ab. Weil aber schon eine andere Freundin von ihr auf dem Beifahrersitz platzgenommen hat, muss ich wie ein dummer Junge hinten sitzen, und habe da hinten eh nix mehr zu melden. Dafür habe immerhin von hinten einen netten und unauffälligen Blick auf ihre hübschen Beine.

    Aber anstatt in meiner engen Einfahrt erstmal zurück zu setzen, wendet sie ihren Wagen kurzerhand auf meiner gepflegten Wiese! 😳😮

    Der toughen Lady ist es schlicht egal, dass die Reifen ihres SUV’s tiefe Fahrspuren in meinen Rasen drücken, der unglücklicherweise durch den vielen Regen der letzten Zeit auch noch ziemlich durchweicht ist! Ein einfaches Auto wäre darin vielleicht sogar stecken geblieben, aber ihr Wagen nimmt den schwierigen Untergrund spielend. Als sie mit dem Vorderrad auch noch ein Blumenbeet nieder walzt, meint ihre Beifahrerin immerhin zu der wackeren Fahrerin: „Ups! Ich glaube jetzt du hast die Stiefmütterchen platt gemacht!“, während ich hinten sitze, und angesichts dieser unverschämten Dreistigkeit keinen Ton raus kriege!

    Als sie mit dem Manöver fast fertig ist, tritt sie kräftiger aufs Gas, und man spürt, wie die Räder, die noch über den weichen Boden rollen, in dem weichen Untergrund Halt suchen. Die grobstolligen Offroad-Reifen verbeissen sich dabei in die Grasnabe und zerreissen sie dabei förmlich, während der Wagen beschleunigt.

    Ihr ist das offenbar völlig Wurst, Hauptsache, dass sie hier bequem und zügig wenden konnte. Ausserdem muss sich die Offroad-Karre ja auch mal gelohnt haben.

    ———-

    Was mich daran fasziniert ist nicht einfach die Zerstörung! Vielmehr ist es diese süße Unverfrorenheit und Unverschämtheit der Dame, gepaart mit einer gewissen jugendlichen Unbekümmertheit. Und was ihr 10 Sekunden Zeitersparnis und die Pflege ihrer „Faulheit“ brachte, bedeutet für mich, den Schaden in mehrstündiger Arbeit wieder zu richten. Hätte sie wenigstens Rücksicht auf die Blumen genommen… 😊

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    Ich habe mir den Film gestern Abend nochmal angesehen. Wirklich schön gemacht, mit einem bemerkenswerten Ende.

    Wobei ich mir auch ein anderes Ende vorstellen könnte. Vielleicht wäre es auch ein weiteres alternatives Ende Deine Geschichte:

    Etwa dass beide zu dem Schluss kommen, dass es besser wäre seinem Leiden ein Ende zu machen.

    Schliesslich legt er sich vor seiner Frau rücklings auf den Boden und SIE senkt ganz langsam ihren Fuß auf ihn herab, wobei sein Kopf und seine Arme unter ihrer Schuhspitze herausschauen - damit er bis zuletzt ein vereinbartes Signal geben kann, falls er doch abbrechen will, oder weil die Schmerzen zu unerträglich werden.

    Beide handeln jedoch aus unendlicher Liebe zueinander. Er möchte IHR bei seinem Ende in die Augen schauen dürfen, und sich IHR bis zur allerletzten Konsequenz hingeben dürfen, während sie die absolute Kontrolle hat, und ihn so vor dem sicherlich baldigen erbärmlichen Ende in den Fängen einer Katze oder einer Spinne schützt…

    Als die Sohle seinen Körper berührt und ihn langsam nieder zu drücken beginnt, nimmt er dies tatsächlich als eine zwar unerbittliche, aber auch irgendwie zärtliche Berührung wahr, während er an der wunderbaren wie gewaltigen Gestalt seiner geliebten Frau empor schaut. Sie fragt ihn nochmal, ob er das wirklich will, und ob sie es zu Ende bringen soll. Er fleht sie an, dass er sich nun nichts mehr sehnlicher wünscht als einfach nur noch unter ihr zu vergehen, mit dem letzten Blick auf IHR wunderbares Antlitz.

    Als sich der Druck weiter erhöht und sich ihre Sohle über ihm ein wenig durchzubiegen beginnt, fühlt es sich für ihn wie eine liebevolle, wenn auch tödliche Umarmung an, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Er wirft einen letzten Blick auf die herrliche Gestalt seiner geliebten Frau, die ihn ein letztes mal anlächelt. Dann gibt sein Brustkorb schlagartig nach, und er fühlt einen warmen wohligen Schauer durch seinen Körper strömen, während seine Organe platzen und sich sein Körper in eine blutige Masse aus Fleisch, Innereien und Knochensplitter verwandelt.

    Sie spürt deutlich wie der kleine Körper unter ihrem Fuß allen Widerstand aufgibt, und als die letzten größeren Knochen unter dem ungeheuren Druck zerbrechen, weis sie, dass es vollbracht ist, und schliesst dann lächelnd ihre Augen.


    Alleine sein Kopf und die Arme schauen nun noch unversehrt unter ihrem Schuh hervor. Obwohl bereits tot zeugen die Gesichtszüge mit einem seligen Lächeln von seinen letzten Empfindungen. Da ist kein Schmerz, nur Erlösung. Und die ewige endlose Liebe und Dankbarkeit zu seiner Erlöserin., die ihm nun tapfer auch diesen letzten Dienst erwiesen hat.

    Vielleicht sähe eine moderne Adaption des Films ja so aus: 🥰🥰🥰

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    Auja! An den Film kann ich mich gut erinnern. Den habe ich früher auch schon gesehen, und insbesondere die Treppenszene ist mir gut im Gedächtnis hängen geblieben. Die Füße der Dame in den Pumps, die knarzende Treppenstufe unter ihren Schritten, davor der Winzling in Todesgefahr - man spürte förmlich, dass von dem Mann, sollte er unter den Schuh geraten, nur noch ein Fleck übrig bleibt, und die Dame davon sicher nicht mal etwas unter ihrem Fuß bemerkt. Ich fand das gruselig und faszinierend zugleich, und bei dem Anblick spannte sich schon damals etwas in meiner Hose!

    Die weiter oben beschriebene Szene mit der Lady, die beim Wenden ihres Autos ein Blumenbeet nieder walzt, hat übrigens auch einen persönlichen Hintergrund. Uns jungen Rüpeln hat man unter Strafandrohung verboten über ein Blumenbeet zu laufen, das neben der Hofeinfahrt angelegt war, was immer blöd war, wenn der Fußball mal darin landete.

    Als ich mich dann beschwerte, dass da doch offensichtlich jemand mit dem Auto quer durch die Blumen gefahren ist (tiefe Reifenspuren in dem Gärtchen verrieten, dass wohl jemand die Kurve in die Einfahrt etwas geschnitten hatte!), und dass WIR dagegen nicht mal unseren Fußball aus dem Blumen holen durften, hiess es: „Das war die Freundin von dem und dem, die darf das!“ Ich fand das damals unerhört, aber irgendwie auch „interessant“, insbesondere als sich diese Freundin als ein super hübsches junges Mädel herausstellte, deren Anblick auch uns Jünglingen schon den Kopf verdrehen konnte.

    Ich frage mich da immer wieder: Haben einen solche Erlebnisse zu dem geprägt, was man heute ist? Oder waren die Neigungen schon vorher angelegt, und man wurde durch solche Dinge lediglich sensibilisiert?

    …Was bei "Unaware" noch hinzukommt, ist die Bedeutungslosigkeit, welche man als Winzling von 1-2 cm für die Mitmenschen erlangt. Man wird nicht mehr beachtet, nicht mehr wahrgenommen. Man landet versehentlich unter einem Fuß und wird so zermalmt, ohne dass man groß davon Notiz nimmt.

    Das ist für mich allerdings auch extrem reizvoll!

    Mir fällt da eine Situation ein, wo ich vom Keller aus durch so ein Schachtfenster nach draußen auf eine Wiese schauen konnte, und auf der Wiese war direkt vor dem Kellerfenster eine Dame damit beschäftigt, einen Strauch zu beschneiden. Ich konnte somit ganz nahe und unauffällig beobachten, wie die Lady völlig arglos das Gras und ein paar Gänseblümchen unter ihren Sneakern platt machte, und wie sich die Vegetation unter ihren Füßen durch das ständige hin und her wechseln ihres Standplatzes langsam in einen grünlichen Matsch aus zerquetschten Pflanzenteilen verwandelte, sicherlich OHNE dass sie dies überhaupt zur Kenntnis nahm! Die Vorstellung man würde als Ameise, Käfer, Regenwurm um ihre Füße herum irren, bis man vielleicht irgendwann einfach unbemerkt zertreten wird, finde ich schon höchst anregend. 🤔😉😊

    Und es gibt auch diese halb-unaware-Geschichten, wo Frau einen gewissen Kollateralschaden gleichgültig hin nimmt. Wenn z.B. eine Lady beim Wenden ihres Autos keine Lust mehr hat, noch mal zurück zu setzen, und schliesslich einfach aus Bequemlichkeit halb über ein von mir angelegtes und gepflegtes Blumenbeet fährt, und dabei ausblendet bzw. in Kauf nimmt, mein mit viel Liebe gestaltetes Blumenbeet einfach nieder zu walzen. Das geht zwar wieder in eine andere Richtung, aber passt ja auch eigentlich in die von Dir genannten Kategorien „nicht beachtet, nicht wahrgenommen, zufällig im Weg gewesen, für unwichtig befunden…“ Ich finde all das höchst aufregend.

    Irgendwie ist mir diese Geschichte völlig durchgegangen! Klasse geschrieben und spannend zu lesen.

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich das ursprüngliche Ende irgendwie auch geil finde. Vielleicht sogar in einer leicht abgeänderten Version, wo sie das vermeintliche „Insekt“ auf dem Boden vor ihren Füßen tatsächlich sieht, und beim Telefonieren absichtlich ihren Fuß drauf stellt. Sie wundert sich dann lediglich über das komische Gefühl beim Zutreten - es fühlt sich eben anders an, ein Lebewesen mit einem aufwändigen Knochenbau unter dem Fuß zu zermalmen, als ein knochenloses Insekt!

    Mit Straßenschuhen kann ich leider auch nicht viel anfangen, da rebelliert mein Hygieneempfinden ^^

    Man kann die Sohlen ja vorher mit 70%igen Isopropanol desinfizieren. Dann sollte eigentlich alles ok sein. Ansonsten atmet man den Strassenstaub zumindest bei trockenem Wetter sowieso ständig ein, etwa wenn ein Fahrzeug an einem vorbei fährt. Da kommt das Zeug sogar bis in die Lunge, i.d.R. auch ohne dass etwas passiert. Man muss die Sohle ja nicht ablecken - wobei...:S

    Die Dame, die ich derzeit immer mal wieder treffe, findet eher das Zertreten von Gegenständen nicht so toll, d.h. sie hat es mal mir zuliebe gemacht, aber das war dann nicht so schön. Mit Trampling kann sie dagegen etwas anfangen, bzw. es macht ihr ebenfalls richtig Spass, und testet dann auch gerne mal meine Grenzen aus.

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    Was für eine süße Schrottpresse! :love:

    Hast Du dich auch schon mal selber drunter gelegt? Also in echt und Originalgröße? Ich bin ja auch ein großer „Trampling“-Fan! Auf dem Rücken zu liegen und diese herrliche KRAFT direkt und selber auf mir zu spüren und zu erleben, und dabei aus der Bodenperspektive an der nun tatsächlich riesig wirkende Dame empor zu schauen, finde ich großartig! Alleine der Anblick der weiblichen Anatomie aus dieser Perspektive raubt mir den Atem - der sowieso schon schwer beeinträchtigt ist, denn man mag kaum glauben, was für Kräfte hier selbst bei einer schlanken Lady auf einen einwirken! 😊

    Die Dame sollte dabei allerdings schon wissen was sie tut, und die „Unterlage“ muss auch zumindest an den „betretenen“ Stellen halbwegs gesunde Knochen haben, aber wenn man ein paar Dinge beachtet ist es eigentlich ungefährlich.

    Und wenn es nur um das Gefühl geht, dann finde ich es auch aufregend, wenn die Lady gemütlich auf der Couch sitzt, und ich darf ihr zu Füßen liegen und als Fußbänkchen dienen - am liebsten wenn sie Straßenschuhe trägt, die dann zwar nicht grob verdreckt sind, denen man aber trotzdem (vor allem der Profilsohle!) ansieht, dass sie auch draußen getragen wurden. So wird man dann irgendwie selber zum „Dreck unter ihren Sohlen“, und darf ihr auf untertänigste weise dienen. :)

    Und wenn man dann hinterher noch die Abdrücke ihrer Profilsohlen auf der Kleidung, auf der Haut oder sogar auf der Wange/im Gesicht hat, ist das noch ein geiles Andenken! Letztere Spuren verschwinden leider immer sehr schnell. Aber für den Rest des Tages, bzw. auch für die nächsten Tage danach schwebe ich immer ein wenig „wie auf Wolken“. :S

    Das zu meiner Phantasie, die Deine Bilder gerade bei mir ausgelöst haben, wobei ich diese Phantasie sogar ab und zu ausleben darf. 😍

    …eben was sich (in meinem Fall) in über 17 Jahren so angesammelt hat!

    Bin auch froh, dass ich von Anfang an sehr auf Qualität geachtet habe, teils mit ziemlichem Aufwand. So habe ich selber auch immer Spass daran, im Archiv rum zu wühlen, und somit landen dann auch hier immer mal wieder mehr oder weniger alte Fotos.

    Das einzige was sich an der Qualität gesteigert hat ist die Online-Darstellung: Anfangs habe ich, entsprechend der damals noch deutlich langsameren Internetanschlüsse, die Bilder noch stark verkleinert, meist auf 1200 Pix Breite. Später dann gesteigert auf 1300, dann entspr. HD auf 1920, und jetzt verkleinere ich eigentlich gar nix mehr.

    Am Aufnahmeequipment wurde 2009 einmal von Nikon DSLR D80 auf Nikon D700 aufgerüstet, und das war es! Sogar das Objektiv ist immer das selbe geblieben, i.d.R. Nikkor 105/2,8 Mikro Festbrennweite. Ideal für aus leichter Distanz zu knipsen (man ist ziemlich sicher vor fliegenden Splittern!) und gute Abbildungsqualität.

    In den Tiefen meines Bilderarchivs hat sich eine ähliche Bilderreihe wie die von Meastro gefunden!

    Das war so eine Unawareness-Geschichte damals.: SIE macht irgendwelche Hausarbeiten und bemerkt garnicht, dass sie mein Modellauto unter ihren Stiefeln platt macht! Die Vordersohle ist aus weichem Gummi, die leichte Unebenheiten (oder eben auch ein winziges Plastikauto!) aufnimmt. Der Blockabsatz ist dagegen steinhart. Da bemerkt Frau auch wenig...


    Das Knirschen unter ihrem Stiefel überhört sie einfach:

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    Dann bekommt es der Falschparker richtig zu spüren!

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    Stolz steht das "erhabene Weib" da, völlig in die Arbeit vertieft!

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    Die Tortur ist noch nicht zu Ende! Das arme Auto!

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    Es knackt erbärmlich als sie ihr ganzes Gewicht einsetzt:

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    Der Kofferraum wird von dem scharfkantigen Blockabsatz abgetrennt!

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    Schliesslich hat sie es doch bemerkt und schaut abschätzig auf ihr Opfer hinab! "Das arme Autolein", sagt sie mit unverholener Schadenfreude!

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    ...und stellt den Stiefel nochmal drauf, und dreht ihren Fuß genau so lässig hin und her, als würde sie eine Zigarette austreten! Was waren das für Geräusche! Und erst der Anblick!

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    Wow! Das Bild finde ich besonders klasse. Als würde die Dame einfach da stehen ohne das Auto unter ihrer Stiefelspitze zu bemerken. Sie steht ja auch noch nicht richtig drauf, sondern hat er nur unter der Vordersohle ein wenig eingeklemmt - und trotzdem ist das schöne Modell bereits unrettbar zerstört...:*

    Oder sie spielt mit ihrer Macht, und geniesst es, wie dein Modellauto unter ihrem Stiefel bei jeder Bewegung ihres Fußes knackend etwas mehr nachgibt.

    Dieses herrliche Spiel kenne ich auch:

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    Gehässig grinsend schaut sie auf den Zug unter ihrem Stiefelabsatz und drückt ganz zärtlich zu... 8|:*

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    ...und schaut sich dann zufrieden ihr Werk an!

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    Ob sie wenigstens die schöne Lok verschont???

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    Nochmal etwas fürs Auge. Diese Situation war extrem spannend! Was hat sie vor???

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    Sie wird doch nicht...

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    Interessanter "Tunnel":

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    Als ein Tablettenröhrchen aus Aluminium zufällig unter ihren Absatz gerät, wird die Zertrörungskraft unter dem knüppelharten Absatz sichtbar!!!

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    Dem Modell wollte sie mit diesen Stiefeln nicht zu Leibe rücken. Bequemere Schuhe waren ihr da lieber. Ausserdem fürchtete sie, dass die neuen Dämonias Kratzer abbekommen könnten.

    Also holte sie ihre damals neuen Winterstiefel von Rieker aus dem Schrank. Schnell reingeschlüpft und ohne langes Federlesen balancierte sie damit über den ganzen Zug! =O

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    Und nochmal zurück! Einfach brutal!

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    ...trotzdem habe ich es nie bereut, auch dank der Fotos!