Beiträge von grabi

    Dann hebt sie ihren Fuß und lässt die Sandale über einem Haus schweben. Sie bewegte den Fuß weiter bis sie spürte, wie das Strohdach begann zu knicken. Grinsend trat sie immer weiter zu. Die Holz- und Steinwände fallen mit einem Geräusch von zersplitterndem Holz zusammen. Dann drückte sie stark zu, so dass das ganze Haus unter der Sandale verschwand. Nichts ist von dem Haus übrig geblieben.


    Sie hebt ihren Fuß um ihre Arbeit zu begutachten. Es sah so aus, als wäre es so einfach wie Sandburgen am Strand zu zertreten. Sofia blickt glücklich auf mich herab. „Wie war das Schatz?“

    Ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind zu Weihnachten. „Wow! Das … war … einfach … nur … der …HAMMER!!“. Ich kann es kaum schaffen meine Freude zurück zu halten. Der Schutt der von der Sohle herab auf die Trümmer rieselt wirkt so mickrig im Vergleich zu dem Fuß. Sie tritt wieder an die Stelle wo das zerstörte Haus steht.

    Man kann genau erkennen wie sehr sie das genießt. Unsere Schlafzimmerspielchen waren Fantasie, aber jetzt wo sie echtes Holz und Steine unter ihrem Fuß zertreten hat lässt sie realisieren, dass es Wirklichkeit ist … und dass es viel besser ist!

    „Willst du, dass ich dich aufsammle oder willst du alles von da unten mitverfolgen? Ich habe nur Angst, dass ich dich da unten irgendwo zertreten kann“.

    Ich habe auch die Befürchtung, dass es hier unten zu gefährlich ist, wenn sie einmal los legt. Auch dass die Dorfbewohner die Chance nutzen und mit mir kurzen Prozess machen, macht mir Sorgen. „Kannst du mich bitte tragen?“. Sofia bückt sich und legt ihre Hand vor mich. Schnell klettere ich rauf und dann hebt sie mich zu ihrem schönen Gesicht. „Danke mein Schatz! Und jetzt habe viel Spaß und genieße es!“

    Sie grinst mich an und sagt: „Ich werde es versuchen. Ich gebe die auch den bestmöglichen Blick – das ist ja alles nur für dich, Süßer!“. Sofia ging die Hauptstraße des Dorfes entlang. Jeder Schritt verursachte starke Beben. Sofia gab sich keine Mühe mehr die Winzlinge zu verschonen. Sie entdeckte die Kutsche, die wir bei unserer Ankunft schon einmal gesehen haben. Sie hebt ihren Fuß über den Karren und drückt zu. Unter ihrem Fuß bricht der Karren wie trockene Zweige.

    Als einer der Bauern quer über die Straße rennt tritt sie ohne zu Zögern auf ihn. Das ist genauso als wenn sie Zuhause irgendwelches Ungeziefer zertritt. Sie schlägt einen anderen Weg ein. Dieser führt zum Markplatz wo einige Marktstände stehen. Die Straße die dorthin führt ist viel zu klein, um darauf zu laufen. Darum versucht sie es gar nicht erst auf der Straße zu laufen. Mit jedem Schritt versucht sie auf ein Haus zu treten. Ihre Sandalen zermalmen ohne Probleme die mittelalterlichen Häuser mit einem krachenden Geräusch. Von den Hütten bleibt nichts anderes als eine Staubwolke und fein zermahlene Trümmer übrig. Sie genießt diese Zerstörung mit jedem Atemzug. Die Menschen rennen panisch vor Sofia weg. Ab und zu landet ein Winzling unter der Sohle ihrer Sandalen und wird zerquetscht.

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    Sie steht nun in der Mitte des Dorfes auf dem Marktplatz. Ohne Vorwarnung setzt sie sich hin. Dabei lässt sie sich extra fallen und verursacht dadurch ein heftiges Erdbeben, welches alle Dorfbewohner von den Füßen holt. Ihr Arsch plättet mehrere Marktstände ohne einen Widerstand zu spüren. Mit kreisenden Bewegungen mit ihrem Becken macht sie sich ihren Sitz bequemer. Sie schaut mich lächelnd an: „Alles in Ordnung? Besser als eine Achterbahnfahrt oder?“. Durch den fall wurde ich auf der Hand hin und her geschmissen. Etwas benommen antworte ich: „Es war etwas ruckartig … aber ich liebe es! Es war besser als jede Achterbahn der Welt!“. Zufrieden lächelt sie auf mich herab.

    In einer Straße neben ihrem Oberschenkel ist ein Mob mit bewaffneten Dorfbewohnern. Sie sehen nicht gerade glücklich aus und kommen mit Fackeln und Mistgabeln auf uns zu. Sofia schaut mich fragend an: „Was jetzt? Wie soll ich mit dem wütenden Mob umgehen?“. Ich schaue auf den Mob der immer näher kommt. Sie erreichen den Markplatz und beginnen mit dem Angriff. Mit ihren Mistgabeln stechen sie gegen Sofias dicke Haut, die nur ein leichtes Kitzeln spürt. Da kommt mir eine Idee! „Du wolltest doch schon immer mal wissen wie ein Mensch schmeckt, oder?“. Ihr Gesichtsausdruck zeigt mir, dass ihr der Gedanke gefällt: „Oh ja, das klingt gut. Ich will alles ausprobieren – das weißt du ja. Aber du solltest vorsichtig sein – am Ende schmecken die mir noch!“. Sie beugt sich zu mir herunter und streckt die Zunge raus. Ich sehe wie sie immer näher kommt. Vorsichtig beginnt sie mit ihrer rauen Zunge über meinen Körper zu lecken. Von meinen Füßen bis bin zum Gesicht leckt der feuchte Fleischlappen über mich und macht mich auch komplett nass. Aber sofort danach hört sie auf, da die Bewohner die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

    „He! Das kitzelt! Jetzt reicht es!“ sagt sie in einem harschen Ton. Die erbärmlichen Winzlinge versuchen sie ernsthaft aufzuhalten mit ihren kleinen Spießern. Sie lehnt sich vor und greift mit Zeigefinger und Daumen in die Gruppe. Dabei fängt sie einen etwas größeren Mann. Sie hält ihn über ihr Gesicht, legt den Kopf in den Nacken und lässt ihn, ohne groß zu Warten, einfach fallen. Der Mann schreit und als sich der Mund von Sofia schließt wird es ruhiger. Anschließend schluckt sie und schaut mich an: „Daran könnte ich mich gewöhnen!“. Wieder greift sie in die Gruppe und fängt dabei mehrere der Bewohner. Wie Popcorn steckt sie die Menschen in ihren Mund und beginnt zu kauen-. Genüsslich schluckt sie die Leute hinter. Als die anderen sahen wie ihre Nachbarn verspeist werden verliere sie ihren Kampfwillen. Langsam weichen alle zurück. Einige beginnen schreiend wegzurennen. Langsam aber sicher rennen alle weg, um sich in ihren Häusern zu verstecken.

    Ich schaue Sofia an und sehe wie sie den Snack genießt: „Und Schatz? Wie hat‘s geschmeckt?“. Sie lächelt nur glücklich. Dann schaut sie in die Ferne zu der Burg, die wir vorhin gesehen haben. Da kommt ihr eine Idee: „Süßer? Wolltest du schon einmal ein König sein?“.


    Das wars mit dem 3. Teil. Der nächste folgt so bald ich Zeit dafür gefunden habe. :)

    Weiter gehts mit dem 3. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen! :)
    (Wie gewohnt sind Hinweise auf Fehler, Meinungen, Kritik, Lob, ... stets willkommen!

    Kapitel 3

    Nachdem ich auf die Hand geklettert bin brauchte ich erstmal eine Pause. Ich lege mich auf die Hand und strecke alle meine Körperteile aus. Immer noch keuchenden Atem liege ich auf der Hand und spüre die weiche Haut von Sofia. Nach einem Moment Pause sage ich: „Ja, lass uns das Dorf besuchen – das ist eine tolle Idee!“.

    Ich stehe auf um die Landschaft von hier oben zu betrachten. Man kann von hier sehr weit in das Land schauen. Dann setzt sich Sofia in Bewegung. Mit dem ersten Schritt wackelt sie unabsichtlich mit der Hand und ich falle dabei um.

    „Uff, das ist die nächste Herausforderung für mich – auf deiner Hand stehen während du läufst! Aber für jetzt lass ich es erstmal ruhiger angehen.“.

    Obwohl wir in einem Tal stehen, können wir über den nächsten Hügel schon das mittelalterliche Dorf sehen. Sofia schaut an sich herunter und betrachtet ihre Kleidung.

    Nachdenklich meint sie: „Diese prüden Bauern werden denken, dass ich eine Art Riesenhure bin.“.

    Ich sehe das ganz anders: „Du bist doch keine Riesenhure, sondern eine wunderschöne Göttin!“.

    Sie hebt mich zu ihrem Gesicht und gibt mir einen Kuss. Die riesigen Lippen bedecken meinen kompletten Körper und drücken mich in die Haut. Als sie ihren Kopf wieder hebt bleibe ich an ihren feuchten Lippen hängen. Mit der anderen Lippe streift sie mich vorsichtig ab, so dass ich in ihre Hand zurück falle.

    „Es tut mir Leid, aber ich musste dich küssen! Du bist einfach zu süß!“ kicherte sie mich an.

    Danach gingen wir weiter. Jetzt stehen wir auf einem Hügel und sehen ins nächste Tal. Dort sind einige Bauern mit der Ernte auf den Feldern beschäftigt. Der erste Bauer entdeckte uns. Er sah angsterfüllt zu uns hoch und begann um sein Leben zu rennen. Einer nach dem anderen rannte los, bis die Felder komplett leer sind. Sofia lachte etwas nervös: „Haha, kein guter erster Eindruck.“

    Dann schaut sie in Richtung des Dorfes. „Wie sollen wir uns vorstellen?“. Ratlos schaut sie mich an, aber ich weiß es auch nicht besser. „Hm … ich weiß nicht. Hast du eine Idee? Ich überlasse dir das.“

    Sofia überlegt kurz. „Ich werde erstmal nett zu ihnen sein. Du kannst erstmal ihre Welt entdecken und mit ihnen reden – ich werde natürlich mit kommen.“.

    Sie beugt sich vor und flüstert zu mir: „Später könnten wir dann etwas Spaß haben – du würdest bestimmt gerne sehen wie ich ein Haus unter meinen Sandalen zerstöre, oder?“. Ich grinse sie an, weil es stimmt: „Ja das ist ein super Plan!“.

    Sie geht weiter über das Feld in Richtung des Dorfes. Dann setzt sie mich vor dem Dorf auf den Boden und zwinkert mir zu. Sie sagt: „Vielleicht solltest du voran gehen und schauen ob die mit dir reden wollen. Keine Angst – ich bleibe hinter dir und werde dich beschützen.“.

    Ich gehe in das Dorf hinein, dicht gefolgt von Sofia. Jeder Schritt von ihr verursacht kleine Beben und hinterlässt große Fußabdrücke. Alles scheint wie ausgestorben, da sich die Bewohner alle in ihren Häusern verstecken. Ich gehe noch ein paar Meter weiter in das Dorf hinein und rufe dann: „Hallo! Wir sind aus der Zukunft und kommen in Frieden. Ihr könnt uns vertrauen und aus euren Häusern kommen.“. Jedoch passiert nichts.

    Ich höre nur ein Kichern von oben. „Guter Versuch! Ich denke, ich sollte es mal versuchen!“. Sofia räusperte sich, als will sie eine wichtige Rede an das Volk abhalten. Sie beginnt zu sprechen: „Wir kommen aus einem fernen Land zu euch! Vor euch steht der großartige und mächtige Zauberer Ludwig!“. Sofia sah zu mir hinunter und zwinkerte schelmisch. "Wir bitten um Ihre Gastfreundschaft! Wir wollen euch nicht schaden!“.

    Ich drehe mich zu ihr um und schaue sie erstaunt an und lache: „Ach? Jetzt bin ich also ein Zauberer?“.

    Wir sehen jetzt, wie sich einige der Türen öffnen und die Menschen vorsichtig rausschauen. Es fühlt sich merkwürdig an, so angeschaut zu werden.

    „Warte, Zauberer sind doch männliche Hexen? Du weißt doch was die mit Hexen machen oder? Ich hoff die wollen mich jetzt nicht verbrennen!“ sage ich etwas unsicher. Scherzend antwortet Sofia: „Geh einfach in keine Kirchen.“.

    Die Leute beginnen aus ihren Häusern zu kommen. Sie mustern uns, als würden wir von einem anderen Stern kommen. Das tun wir nicht, aber unsere Geschichte ist ähnlich verrückt. Sofia lächelt mit ihrem bezauberndsten Lächeln, um die Leute um ihren Finger zu wickeln. Sie ging in die Hocke und beugte sich etwas vor, um weniger bedrohlich zu wirken. Selbst diese kleinen Bewegungen erschrecken die Bewohner, so dass diese zurück weichen. Um deren Vertrauen zu gewinnen will sie ein Angebot machen und sagt freundlich: „Wenn ihr wollt, kann ich euch helfen eure Felder zu pflücken. Für mich ist das eine Arbeit die in wenigen Minuten erledigt ist!“. Um es zu demonstrieren dreht sie sich mit dem Oberkörper nach hinten und streckt ihren Arm aus. Sie benutzt nur ihren Zeigefinger und grub nur die Fingerspitze in den Boden. Mit dem Finger zog sie über das Feld und grub somit das Feld ein bisschen um. Nach dem sie die Rinne fertig gemacht hat, drehte sie sich wieder zu uns und lächelte die Bauern an. Die schauten sich nur gegenseitig aufgeregt ab, aber keiner traute sich was zu sagen. Immer mehr Leute kommen aus den Häusern auf die Hauptstraße.

    „Hey! Seid nicht so schüchtern! Ich will euch nicht wehtun!“ sagt Sofia um endlich die Blockade der Menschen zu durchbrechen. Immer noch sehen sie alle sich unsicher an.

    Nach einer Weile scheint es so, als würde sie es nicht mehr kümmern, dass eine Riesin in ihrem Dorf steht. Einige der Bewohner gehen einfach weiter und kehren zurück zu ihrer täglichen Routine.

    Sofia kniet sich auf die Straße und stellt sich auf alle Viere. Ganz vorsichtig krabbelt sie vorwärts und schaut sich das Dorf an. Ich laufe vor ihr entlang. Angstvoll weichen die Leute zurück, wenn wir in deren Nähe kommen. Sofia ist einen kurzen Moment unvorsichtig und stößt mit ihrer Hand gegen eine kleine Steinmauer. Wegen dem Schreck zuckt sie kurz etwas zusammen. Dabei zerstört sie mit ihrer Sandale eine weitere Mauer. Die Bauern schauen sie böse an, aber lehnen das Angebot ab, dass Sofia die Mauern repariert.

    Aus ihrer Perspektive ist es so, als würde sie einen Film schauen. Die Männer schauen mich alle böse an, als würden sie planen mir etwas anzutun. Darum bleibe ich lieber immer in der Nähe von Sofia. Ich laufe nur knapp hinter ihr. So habe ich auch einen wunderbaren Blick auf ihren Hintern. Während sie so durch den Ort krabbelt, ist sie immer noch bedeutend größer als die Häuser.

    Langsam machen mir die Blicke der Dorfbewohner Angst und deshalb wende ich mich an Sofia: „Schatz? Ich weiß nicht, aber ich fühle mich echt unwohl hier!“.

    Sie dreht sich zu mir um und sieht schon wie eine größere Gruppe von Menschen hinter mir stehen und flüstern. „Ja, das denke ich auch. Nett zu sein scheint nicht zu helfen. Ich habe mal gelesen, dass immer wieder die mittelalterlichen Dörfer und Städte durch Kriege, Krankheiten und Katastrophen zerstört wurden. Vielleicht geschieht dem Dorf ja auch das gleiche Schicksal?“. Böse grinsend sieht sie mich an, während die Bevölkerung des Dorfes ängstlich immer mehr zurück weicht.

    Ich freue mich innerlich, dass sie den gleichen Gedanken hat wie ich. „Hm … vielleicht ist es mal Zeit für ein bisschen Abwechslung?“. Vor Vorfreude was gleich kommt reibe ich mir die Hände.

    Sofia zwinkert mir zu und erhebt sich zu ihrer vollen Größe. Nichts und niemand kann sie überragen. Ich stehe zwischen ihren gigantischen Sandalen. Ernst richtet sie sich an die Bewohner: „Das nennt ihr Gastfreundschaftlichkeit? Denkt nicht dass wir eure Heimlichtuerei und Täuschung nicht bekommen hätten! Ihr habt dem mächtigen Zauberer missfallen und wenn er unzufrieden ist, dann werde ich wütend!“. Sie erhebt ihre Stimme, bei der alle zusammenfahren: „Ihr werdet jetzt bestraft!“. Sofia steht mit beiden Händen in der Hüfte da um so mächtig wie möglich auszusehen. Lustvoll lässt sie den Blick über das Dorf schweifen und schaut die Bewohner böse an.

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    Danke Catriam für deine Fehlerhinweise! :thumbup:

    Habe die auch schon alle behoben. :)


    Dann bin ich mal gespannt wie Sofia die mittelalterlichen Dörfler piesackt. (Ich hoffe natürlich das sie den Gedanken des Protagonisten dass zwischen ihren gewaltigen Lippen eine ganze Gruppe von Menschen verschwinden kann bestätigt. ^^ )

    Hm ... vielleicht? ^^


    Die Bilder sind eine nettes Extra, besonders das Zweite gefällt mir sehr.

    Ich richte das Lob dem Ersteller aus. :)


    Und wenn ich bezüglich dem Ende der Story mal etwas raten darf:

    Wahrscheinlich ist die Geschichte (also die Weltgeschichte) insofern verändert das es als ganz selbstverständlich gilt dass es einst, wenn auch nur selten, Riesinnen (unbewusst für den Rest der Welt allesamt mehr oder minder gute Beschreibungen von Sofia) gab, welche irgendwann einfach aus ungeklärter Ursache von der Bildfläche der Geschichte verschwunden sind.

    Hm... das ist ein interessanter Gedanke! Das ist tatsächlich eine nette Idee. :)

    Mein erster Gedanke beim Titel drehte sich tatsächlich nicht um Marty McFly, Doc Brown und deren ganz speziellen DeLorean, sondern das hier: https://www.giantessfan.com/comics/The-Next-Dimension/c=116/ ;)


    Aber jetzt werde ich erst einmal das Kapitel lesen. ^^

    Aber ich versichere: bis auf dem Titel ist alles auf unserem Mist gewachsen. ^^


    Macht auf jeden Fall Lust auf mehr - Ich kann ja glücklicherweise gleich ins nächste Kapitel springen. ^^

    Und zu meinem Vorpost - da war ich ja gar nicht so weit weg mit meiner ersten Assoziation.


    Und nette Idee mit dem Render - die Sandalen haben in meinem Kopf deutlich anders ausgesehen.

    Danke für dein Feedback :thumbup:

    Die Render macht immer der eine RP-Partner, wo durch die Vorstellung besser ist. :) (finde ich)

    Und hier geht's weiter mit dem 2. Kapitel! Ich wünsche euch viel Spaß!

    Hinweise auf Fehler, Anmerkungen, Kommentare und Fragen sind wie immer willkommen! :)

    Das blaue Licht blendet uns und wir sehen wie um uns herum die Welt verschwindet. Im selben Moment, als wir wieder sehen konnten, schauten wir auf eine wunderschöne Landschaft aus sanften Hügeln und Wäldern. In der Ferne war eine Burg zu sehen.

    Freudig sagt Sofia: „Das ist fantastisch! Aber irgendwas ist anders …“. In dem Moment merkt sie das etwas sehr seltsam war. Zuerst dachte Sofia, dass wir auf einer Art Aussichtspunkt, einer hohen Klippe oder etwas sind, wo die Landschaft vor uns weit sichtbar ist. Sofia dreht sich nach recht um mich anzusprechen, allerdings konnte sie mich nicht sehen. Zu ihrer Rechten sah sie den gleichen Blick auf die Landschaft, aber keinen Ludwig! Mit ihrem Blickt folgt sie den Hügeln und Bäumen und senkte den immer weiter. Der Blick senkte sich bis Sofia feststellte, dass sie mit ihren Füßen inmitten eines großen Feldes stand. Da merkte sie, dass alles um sie herum winzig ist!

    „Oh mein Gott!“ sagte sie nur ungläubig als sie das bemerkte. „Ludwig!? Bist du das?“ sagte sie, als sie mich direkt neben ihrer Sandale entdeckte. Ich recke meinen Hals um ihr ins Gesicht zu schauen. Sofia bückt sich, damit sie mich besser sehen kann. Dabei entdeckte sie, wie ich von Ohr zu Ohr grinse. "Was hast du getan?" stieß sie nur fragend aus.

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    „Ich? Ich hab gar nichts gemacht!“ sagte ich und freue mich mit einem breiten Grinsen, wie gut mein Plan funktioniert hat. Es war fantastisch! Alles hat funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Sofia sieht so schön und auch so gewaltig aus als Riesin!

    Sie kennt mich einfach zu gut und weiß, dass ich ein schlechter Lügner bin. Ihr Blick verrät mir genau, dass sie weiß, dass ich meine Finger im Spiel hatte. Ich gebe schnell nach und sage was vor sich geht: „Also … Ich … habe … vielleicht … ein kleines Gerät in der Zeitmaschine installiert, welches dich wachsen lässt.“

    Sie beginnt zu lächeln und ist amüsiert: „Du frecher Kerl …“. Sie weiß dass ich einen Riesinnen-Fetisch habe und deswegen haben wir öfters ein paar Rollenspiele gemacht, wo sie die Riesin gespielt hat – obwohl sie normal kleiner ist als ich. Mit viel Spaß hat sie immer mitgemacht und sie liebt den Gedanken so viel Macht und Kraft zu haben. Aber jetzt sind das keine Schlafzimmer-Spielchen mehr, sondern die Realität. Zum Glück nimmt sie mir das nicht übel. Sie sieht sehr aufgeregt aus – aber um ehrlich zu sein – ich auch.

    „Ich hatte eigentlich etwas Angst durch die Zeit zu reisen, aber so …“ sie schaut an ihrem mächtigen Körper herab „… brauche ich wohl keine Furcht haben! Du bist unverbesserlich! Wie sehe ich denn aus?“. Sie steht auf und dreht sich einmal vorsichtig im Kreis, um ihren ganzen Körper zu präsentieren. Sofia muss um die 100 Meter groß sein. Mit einem in Gedanken versunkenen Blick schaue ich sie an. Sie sieht einfach umwerfend aus!

    „Du siehst so schön aus! Ich bin so froh, dass es dir gefällt! Kannst du mich überhaupt hier unten hören?“

    Ihre gewaltigen Sandalen stehen direkt vor mir. Die sind so groß, dass sie problemlos ganze Häuser damit zertreten kann!

    „Wie findest du denn deine neue Größe?“ möchte ich neugierig wissen.

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    Ich höre nur ein Lachen. „Bist du das kleine piepsende Geräusch?“. Sofia beugt sich vor und packt mich vorsichtig zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger. Wie in einem Fahrstuhl geht es für mich nach oben zu ihrem Gesicht.

    „Was hast du gesagt, kleiner Mann?“. Ihre gewaltigen Lippen sind so gewaltig! Darin kann eine ganze Gruppe an Menschen verschwinden!

    Sanft platziert sie mich auf ihrer Handfläche. Ich werde vor ihr Gesicht gehoben und wiederhole was ich unten auf dem Boden gesagt habe. Ich sehe wie die Freude in ihrem Gesicht steigt.

    „Ja – ich liebe es! Kannst du das Gerät auch auf andere Größen umstellen?“

    Noch bevor ich antworte lenkt sie ihre Aufmerksamkeit schon wo anders hin. Neben ihrem Fuß ist ihr ein kleiner Feldweg aufgefallen, Auf dem Weg steht ein kleiner Karren, der von einem Ochsen gezogen wird. Auf dem Karren sitzt ein Mann, der zu uns auf blickt. Ihm sind Angst und Terror ins Gesicht geschrieben.

    Sofia wollte gerade etwas zu ihm sagen, da hörte man die Peitsche knallen und der Karren setzte sich so schnell er nur konnte in Bewegung.

    „Oh, ich glaube der hält mich für ein Monster.“. Für einen Moment macht sie eine Pause und denkt nach. „Das ist die Vergangenheit … wenn wir hier etwas machen wird dann die Zukunft beeinflusst?“

    Über diese Frage habe ich zum Glück schon einmal nachgedacht und habe dort ein zufrieden stellendes Ergebnis erzielt: „Nach meinen Berechnungen nach dürfte das nicht passieren – also kannst du tun und lassen was auch immer du möchtest! Allerdings kann ich mich vertan haben, aber das werden wir sowieso erst erfahren, wenn wir wieder in unsere Gegenwart reisen. Also, genieße deine neue Macht!“

    Sofia beginnt zu grinsen: „Na dann lassen wir ihn erstmal gehen. Ich bin sicher, dass die Straße zurück zu seinem Dorf führt, vielleicht sogar zu dieser Burg dort drüben!“. Mit ihrem Finger zeigt sie auf die Burg die wir von hier aus sehen können. Dann fuhr sie fort: „Ich bin sicher, er wird den Dorfbewohnern eine großartige Geschichte über mich erzählen ... wer weiß, vielleicht kommen sie alle heraus, um uns zu besuchen!“. Lachend verlagert sie ihr Gewicht und trat einen Schritt zurück. Dabei hörte ich ein donnerndes Grollen und bemerkte, dass einige Bäume unter der Sandale zertreten wurden. Erschrocken hob Sofia ihren Fuß und betrachtet die zertretenen Bäume: „War ich das?“.

    Ich ziehe einen kleinen Taschenrechner aus meiner Hosentasche und tippe ein paar Zahlen ein. Dabei murmle ich etwas vor mich hin: „Hm … ich nehme an, du bist 100 Meter … vorher … kleiner mit dem Gewicht …“. Ich schau zu ihr und verkünde: „Du wiegst 9800 Tonnen – also ja, das warst du.“.

    „Wow! Beeindruckend! Lass mich mal was probieren.“. Sie nimmt mich von ihrer Handfläche und setzt mich neben ihre linke Sandale. Ich sehe wie sie auf mich herabschaut und dabei lächelt. Dann setzt sie ihre rechte Sandale neben mich. Durch das Beben was dieser kleine Schritt verursacht falle ich auf den Boden.

    Wieder höre ich nur ein lautes Kichern. „Ich glaube, ich werde mit dieser Größe nicht wirklich mich irgendwo anschleichen können!“

    Im Schlafzimmer die Riesin zu spielen war eine Sache, aber jetzt zu sehen, wie ich durch einen kleinen Schritt zu Boden geworfen werde, war für sie berauschend. "Was denkst du über meine Sandalen, Schatz?".

    „Diese Sandalen? Die sind in der Größe absolut umwerfend! So riesig … du kannst ganze Häuser damit plätten!

    Die Sohlen sind sehr dick – dicker als ich groß bin. Das wird auch nützlich sein. Spätestens wenn der König mit bekommt, dass eine Riesin durch sein Land streift wird er seine Arme aussenden. Die Lanzen, Schwerter und Speere würden sicherlich ordentlich pieken. 

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    Ich schaue wieder rauf zu ihrem Gesicht. „Wie ist der Blick von da oben?“. Beim ersten Mal, als ich so weit oben war, habe ich vor lauter Aufregung vergessen in die Landschaft weiter anzuschauen. Bis auf die Burg und das Dorf habe ich mich nicht weiter umgesehen.

    „Der Blick ist absolut umwerfend! Aber ich denke, wir haben genug jetzt hiergesehen, wir können ja in Richtung des Dorfes gehen. Ich kann dich mitnehmen, wenn du nicht versuchen willst, mit mir Schritt zu halten.“. Dann macht Sofia auf einmal einen Schritt vorwärts und bewegt sich so über 40m. Ich versuche ihr hinterher zu rennen. Sie musste wieder Lachen und grinst von oben nur frech auf mich herab. „Was ist das? Ein kleiner Mann? Bist du gekommen, um die tapfere Riesin herauszufordern?“

    Sofia macht einen kleinen Schritt auf mich zu und der Fuß fällt nur ein paar Meter vor mir herab. Ich falle wieder auf den Boden durch das Beben. Lachend entgegnet sie nur: "Es scheint, dass der tapfere Ritter gefallen ist. Wie willst du mich jemals besiegen?".

    Ich liege auf dem Boden und schaue nach oben. „Ich denke du bist einfach nur eine Nummer zu groß für mich. Ich würde gerne die Herausforderung annehmen, aber ….“

    Sofia lässt mich nicht ausreden und dreht sich um und läuft los. Ich renne ihr hinter her. „HEY! LASS MICH AUSREDEN! ICH WAR NOCH NICHT FERTIG!“

    Inzwischen stapft sie davon und die Distanz zwischen uns größer.

    „ICH WILL DIE HERAUSFORDERUNG ANNEHMEN, ABER NICHT JETZT!!!“

    Jeder Versuch ist sinnlos, da Sofia schon zu weit weg ist um mich zu hören. Ich renne und renne aber ich habe niemals eine Chance sie einzuholen. Sie folgt der Straße die in das Dorf führt und hatte einen Vorsprung von 500 Metern. Sofia dreht sich um, um nach mir zu schauen. „Okay, ich trage dich!“. Mit nur zehn Schritten hat sie mich eingeholt und steht jetzt über mir. Kauernd kommt sie mir näher und legt ihre Hand vor mich, damit ich rauf klettern kann. Als ich auf der Handfläche bin setze ich mich völlig außer Atem hin und atme tief durch.

    Währenddessen ist Sofia schon wieder aufgestanden und schaut in Richtung des Dorfes. „Wollen wir jetzt das Dorf besuchen?“

    Ich nicke, aber ich lege mich erstmal hin um mich auszuruhen. „Ja, das klingt nach einer guten Idee!“.

    Bis das nächste Kapitel kommt bitte ich um etwas Geduld. :)

    Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen. ^^

    Fortsetzung: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT - NEUE DIMENSIONEN, KAPITEL 3

    Hallo und Willkommen bei meiner ersten Story!


    Diese ist aus einem RP mit zwei RP-Partnern. Am Anfang haben wir das nur zu zweit gestartet, und später ist ein dritter hinzu gekommen. Um die hier für euch angenehmer lesbar zu machen, musste ich stellenweise die Story umschreiben und auf deutsch übersetzen.

    Die Geschichte ist aus meiner Ich-Perspektive geschrieben und handelt ums Zeitreisen mit einer ganz netten Zusatzfunktion an der Zeitmaschine.

    ACHTUNG! Das hat nichts mit dem Film zu tun - ich habe lediglich den Titel z.T. übernommen

    Es werden immer mal wieder ein paar Kapitel kommen, je nach dem wie viel Zeit ich habe um die für euch umzustellen. Ich hoffe euch gefällt die Story. :)

    Falls ihr Fehler findet oder Sonstige Anmerkungen oder Fragen habt - dann schießt einfach los. ^^

    Das wars von mir und jetzt geht es los!


    Graues Rauschen. Plötzlich startet ein Video Log.

    „Heute ist der 1.Januar 2021 und es ist 15:21 und 23 Sekunden. Mein Name ist Ludwig und das ist mein Laborbericht über meinen Fortschritt. Ich habe die erste funktionierende Zeitmaschine gebaut! In dem ersten Test habe ich mit einem Hund durchgeführt. Ich habe ihn zusammen mit einer Kamera in eine andere Zeit teleportiert. Nach einer Weile habe ich ihn zurückgeholt und er ist wohlauf! Die Auswertung der Kamera-Bilder zeigen, dass er tatsächlich in einer anderen Zeit war! Morgen werde ich den ersten Test mit einem Menschen versuchen!“

    Das Video bricht abrupt ab wie es auch schon begonnen hat. Wieder graues Rauschen.

    „So, genug für heut! Morgen beginnt dann der Spaß!“

    Zufrieden lehne ich mich in meinem Bürostuhl zurück. Ich habe einen Video Log über meinen Fortschritt vom Bau der Maschine dokumentiert. Oft habe ich den Nutzen überdacht, denn niemand weiß wirklich von meiner Arbeit. So konnte ich aber auch machen was auch immer ich wollte und darum habe ich auch in meiner Zeitmaschine einige verschiedene Zusatzfunktionen eingebaut. Meine liebste Funktion ist, dass ich mit dieser Maschine auch jemand gleichzeitig vergrößern kann. Aber mit der Maschine kann ich auch die Reisenden überall hin teleportieren wo sie hinmöchten. Dafür muss ich die Personen, die in der Zeit reisen sollen, auf einer Plattform scannen und im Computer die Parameter einstellen. Ich selber kann auch reisen. Um zurückzukehren habe ich extra noch eine Fernbedienung gebaut, die ich immer mit mir tragen muss, damit wir auch zurückkehren können.

    Ich habe mir schon oft vorgestellt wie es ist, wenn eine Riesin das Mittelalter, die Antike oder die Steinzeit besucht. Das wird ein Spaß!

    Die einzige Person die eine Riesin nach meinen Wünschen darstellt ist meine Freundin Sofia. Sie ist die schönste Frau der Welt und außerdem ist Sofia die einzige Person, die von meinem Giantess-Fetisch weiß. Ich werde es genießen, wenn sie verschiedene Orte in verschiedenen Zeiten entdecken wird … als Riesin!

    Morgen ist es so weit.

    Sie war aufgeregt! Ich habe sie noch nie mit in mein Labor genommen und endlich sieht Sofia mal woran ich schon seit Wochen arbeite. Sie hat ein Outfit an, wie es ihr besten gefällt - ein weißes Top, lila Hot Pants und Sandalen. Als wir im Labor stehen sagt sie scherzend: „Ich habe angefangen zu denken, dass du an keinem Projekt arbeitest, sondern das nur als Ausrede nutzt um mit deinen Kumpels zu saufen.“

    Als wir in meinem Labor ankamen war sie beeindruckt. Das Labor war voll mit Technik die sie nicht benennen konnte und nicht mal wusste was die Geräte können. In dem Zentrum der zahllosen Geräte war eine Plattform.

    „Ist es das? Wie funktioniert die Maschine? Kann man damit wirklich durch die Zeit reisen?“ fragte sie unsicher. Sofia war sich nicht sicher, da alles ein bisschen aussah wie an einem Film-Set von einem Sci-Fi Film.

    „Nein! Das ist nur mein Toaster!“ sage ich in einem ironischen Ton und schaue Sofia dabei mit verdrehten Augen an.

    „Natürlich das die Zeitmaschine. Ich habe die gestern mit einem Hund getestet und die Ergebnisse waren durchaus sehr überzeugend! Jetzt würde ich gerne die Maschine mit uns testen – bist du dabei?“

    „Na klar bin ich dabei!“ antwortet sie fröhlich.

    Wir beide gehen auf die Plattform und ich presse eine Tasten an einer Art Laser. Ein gelber Laserstrahl leuchtet auf und scannt uns beide ab. Ich verlasse die Plattform und gehe zu einem PC. Dort ändere ich noch einige Parameter in einem Programm und kann mir dabei ein Grinsen nicht verkneifen. Danach komme ich zurück auf die Plattform und drücke auf meiner Fernbedienung einen grünen Knopf.

    Ein grelles blaues Licht blitzt auf und die Plattform ist leer.

    Und zur Vorstellung, wie ihr euch Sofia vorstellen könnt und was sie gerade trägt hat ein Freund von mir ein Render erstellt: 

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    Fortsetzung: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT - NEUE DIMENSIONEN, KAPITEL 2

    Es wird teilweise stückchenweise gepostet. Immer Mal wenn ich Zeit habe verarbeite ich einen Teil des RPs oder der Geschichte und poste dann immer wenn es fertig ist.

    Bisher war ich davon überzeugt es so zu machen wie die Mehrzahl der Stimmen oben. Aber eure Argumente leuchten schon ein. Ich denke ich achte auf euren Rat und mache für jedes Kapitel einen separaten Thread auf.

    Danke für eure Meinungen! :)