Beiträge von grabi

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    Hier noch der Überblick der beiden Riesinnen:

    Jessica Jones:

    Superhelden-Name: Jessica Jones

    Normaler Name: Jessica Jones

    Größe: 1200 Meter

    Rolle: gut

    Kräfte: Übermenschliche Stärke, verbesserte Widerstandsfähigkeit, schnelle Heilung, gute Sprungfähigkeit

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Jessica_Jones

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Trish Walker:

    Superhelden Name: Trish Walker

    Normaler Name: Patricia Walker

    Spitzname: Trish, Patsy

    Größe: 120 Meter

    Rolle: böse

    Kräfte: künstlich verbesserte Physiologie, verbesserte Reflexe, verbesserte Agilität, verbesserter Sehsinn

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Trish_Walker

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    So, das war das erste Kapitel, ich hoffe es hat euch gefallen. Über eure Meinung würde ich mich sehr freuen. :)

    Auch für Fragen stehe ich euch offen. ^^

    PS: Wer gerne mit mir oder zusammen mit GrowthFan2711 ein RP machen möchte, kann mich jederzeit auch gerne anschreiben. - ich beiße nicht, es sei denn du bist ein Schnitzel. :)


    Hier geht's weiter zum Kapitel 2: Agent 13 & Agent Maria Hill (u18)

    Hier geht's weiter zum Kapitel 2: Agent 13 & Agent Maria Hill (adult)

    Mit einer gerunzelten Stirn schaut sie den Trümmerhaufen an und setzt dann ihren Fuß in einen kleinen Park, wo ein paar Bäume, ein Spielplatz mit spielenden Kindern und ein großer Brunnen einige Meter tief in den Boden getreten werden.

    Sie wendet sich an Trish, die gerade dabei ist das Dach von dem Bus aufzureißen.

    Jessica: "Wir sollten zu sehen das wir erstmal aus der Stadt kommen, bevor wir größeren Schaden anrichten."

    Trish: "Warum denn? Das ist doch spaßig! Ich bin mal gespannt wie die Menschen schmecken!"

    Sie pickt einige Menschen mit ihren Fingern aus dem Bus und schmeißt die in ihren Mund. Ohne zu kauen schluckt sie die Leute herunter.

    Trish: "Mhm ... besser als alles andere was ich je gegessen habe!"

    Dann packt sie weitere und schmeißt die in ihren Mund und schiebt sie mit der Zunge hin und her. Sie spürt wie die kleinen Menschen zappeln und versuchen sich zu wehren. Schließlich beißt sie zu und zerkaut die hilflosen Winzlinge. Die Körper platzen als diese zwischen die Zähne kommen.

    Mir wurde schnell klar das ich hier weg musste. Zu sehen wie sie einfach so Menschen herunterschluckte als wäre es das Alltäglichste der Welt machte mich sehr ängstlich. Doch in welche Richtung sollte ich nur rennen? Die beiden Stiefel von Jessica, der größeren Titanin, versperrten mir die seitlichen Wege. Vorwärts war auch keine Option, da könnte ich mir auch direkt in den Kopf schießen. Es gab nur eine Option - der Weg durch die Beine von Jessica. Ich hoffte nur das sie nicht auf mich achten würde. Alle anderen hinter der kleineren Riesin waren entweder schon tot oder geflüchtet.

    Jessica sieht wie Trish die Leute in dem Bus isst und wird fassungslos.

    Jessica: "Trish? Was soll das? Du kannst doch nicht einfach die Leute essen!"

    Trish steckt sich noch ein paar Winzlinge in den Mund und spricht dann mit vollem Mund.

    Trish: "Aber daf ift fo lecker."

    Jessica verliert die Geduld und geht auf sie zu. Ein Schritt landet in einem Gebäude und zerstört es komplett. Der zweite Landet auf der Straße und plättet unzählige Fahrzeuge. Dabei werden auch die Fassaden der umstehenden Häuser in Mitleidenschaft gezogen.

    Jessica bückt sich und greift mit einer Hand Trish. Die lässt vor Schreck den Bus fallen der aus 100 Metern Höhe auf den Boden aufprallt.

    Ich hatte Glück. Jessica war mit der kleineren Riesin beschäftigt, die offenbar Trish hieß und packte sie in ihre Faust. Offenbar war sie wenigstens gutherzig doch sie achtete nicht sonderlich darauf auf die herumstehenden Gebäude zu achten und pulverisierte sie regelrecht. Gott sei Dank hatte ich Erfahrung darin Autos kurzzuschließen und so rannte ich zum nächstgelegenen verlassenen Fahrzeug. Ich hatte vernommen das Jessica auch außerhalb der Stadt wollte um Schaden zu vermeiden. Hoffentlich würde sie nicht in die selbe Richtung laufen in die ich fahren wollte.

    Jessica sieht die kleine Trish in ihrer Hand an und grinste.

    Jessica: "Tja ... du wolltest immer die gleichen Kräfte wie ich haben. Das hat nicht ganz so geklappt!"

    Trish windet sich und zappelt, um den Klauen von Jessica zu entkommen. Egal wie stark sie es versucht - sie hat keine Chance.

    Dann schaut Jessica auf den Boden und sieht was für eine Zerstörung angerichtet hat.

    Jessica: "Oh Shit, wir sollten dringend aus der Stadt heraus!"

    Nach etlichen Versuchen schaffte ich es endlich den Motor zu starten. Jetzt musste ich schnell weg von hier - soweit weg wie es gerade nur ging. Gerade als ich dachte ich wäre in Sicherheit passierte das was ich befürchtet hatte. Jessica wandte sich mit Trish in der Hand in meine Richtung und begann loszulaufen. So viel ich auch Vorsprung hatte, nach ein paar langsamen Schritten hatte sie mich eingeholt. Der Wagen war nicht mehr so leicht zu steuern dadurch das ihre Stiefel massive Erdbeben verursachten.

    Um so wenig wie möglich Schaden zu verursachen ging Jessica in möglichst großen Schritten, wo durch die Beben umso heftiger wurden. Teilweise sind bei den Schritten die Fassaden der Häuser abgefallen. Manchmal stürzten die Häuser sogar komplett zusammen.

    Auf einmal sieht Jessica etwas rotes über die Straßen huschen und bliebt stehen. Nach genauen hinsehen sieht sie Daredevil.

    Genau hinter mir sah ich plötzlich wie sich Jessica zu einem kostümierten Mann herunterlehnte. Sie fiel auf die Knie was natürlich nicht sehr toll für die Straßen war. Noch dazu merkte sie nicht wie einer ihr Stiefel mitten auf dem Gebäude landete und es komplett zerstörte. Der kostümierte Mann sah aus wie der Rächer, aus den Nachrichten. Das sah meine Chance. In der Nähe eines Helden würde ich mich mit Sicherheit besser fühlen und er könnte Jessica davon überzeugen vorsichtig zu sein. Doch bevor ich voreilige Schlüsse zog, betrachtete ich erstmal alles aus meinem Wagen.

    Jessica ist viel zu groß um Daredevil aufzuheben. Sie hebt Trish zu ihren Gesicht:

    Jessica: "Du musst mir mal bitte helfen. Kannst du bitte Daredevil für mich aufheben?"

    Trish zögert kurz, aber dann lächelt sie und bestätigt nickend.

    Trish: "Das kann ich gerne machen."

    Jessica setzt Trish auf den Boden und hält sie noch fest. Trish greift zwischen Daumen und Zeigefinger den blinden Matt Murdock, der in dem Anzug steckt. Vorsichtig hebt sie ihn hoch. Jessica hebt Trish zu ihrem Gesicht. In dem Moment fasst Trish Matt mit dem Daumen und Zeigefinger der anderen Teil des Körpers. Mit ein bisschen Kraft zieht sie und reißt Daredevil in zwei Hälften.

    Lachend hält sie die beiden Körperhälften in der Hand, während sich der Ausdruck in Jessicas Gesicht sich verfinstert.

    Trish: "Haha! So fragil!!"

    Ich war geschockt. Trish hatte ihn einfach so zerrissen, einen wahren Helden. Es war ein Fehler zu glauben ich wäre hier in Sicherheit. Schnell düste ich wieder davon um so schnell wie möglich von den beiden Titaninnen wegzukommen. Ich traute Jessica nicht. Sie wollte zwar Gutes, aber so richtig auf ihre Umgebung achten tat sie nicht.


    Jessica ballte ihre Faust und zerschmettert wahllos ein Wohnhaus.

    Jessica: "Was soll das denn?!? Darüber reden wir noch!"

    Durch den Aufprall gab es ein gewaltiges Beben und dadurch wurde das Auto in die Luft geschleudert. Durch den Aufprall verwandelt sich das Auto in einen Schrotthaufen. Der Passant in dem Auto steigt schnell aus, weil Jessica schon wieder ausgeholt hat zum erneuten Schlagen. Dieses Mal schlägt sie auf die Straße. Ihre Faust bohrt sich mehrere Meter tief in den Aspahlt und durch das Beben wird der Winzling in die Luft geschleudert und landet auf Jessicas Oberschenkel, wo er herunter rutschst. Schließlich verfängt er sich in einer Schadstelle in dem Jeansstoff.

    Dann steht sie auf und geht vorsichtig weiter heraus aus der Stadt.

    Ich hing nun mitten an der teils kaputten Jeans von Jessica. Gefangen und unwissend das ich hier war lief Jessica immer weiter aus der Stadt heraus. Durch die für mich sehr starken Bewegungen ihres Beins wurde mir sehr schnell schwindelig. Es war die Hölle. Noch dazu musste ich mit der Angst leben das der Stoff jederzeit reißen könnte und ich dann in einen sicheren Tod fallen würde.

    Jessica läuft eine Weile und ist dann außerhalb der Stadt in einem großen Wald. Dort setzt sie sich hin. Dabei achtet sie nicht darauf ob dort gerade etwas ist. Sie lässt ihren Hintern fallen und zermatscht dabei eine Gruppe von Wanderern, die dem schnellen Tod chancenlos ausgeliefert waren.

    Jessica: "Da du hier sowieso nichts anrichten kannst, kann ich dich erstmal absetzen."

    Trish wurde auf dem weichen Waldboden abgesetzt, wobei sie unzählige Bäume zertrat. Das weiche Gefühl gefällt ihr und geht ein wenig. Dabei hat sie Spaß die Bäume zu zertreten. Dabei geht sie neben den gewaltigen Schenkeln von Jessica.

    Sie selbst ist gerade am überlegen was jetzt als nächstes passieren könnte.

    Trish entdeckt auf einmal einen kleinen Mensch in der Hose stecken. Sie geht mit ihrem Gesicht nah heran und grinst.

    Trish: "Na was haben wir denn da?"

    Das gewaltige Gesicht von Trish war direkt vor mir. Ihre riesigen Augen schauten mich direkt an. Ich schaute nach oben. Jessica schien es nicht zu bemerken. Mit ihren gigantischen Fingern riss sie mich heraus .Ich war ihr nun völlig ausgeliefert und der Druck zwischen ihren gigantischen Fingern war unbeschreiblich schmerzhaft. Was hatte sie nur mit mir vor? Ich hoffte immer noch das Jessica sehen würde was sie hier mit mir anstellte.

    Trish kicherte.

    Trish: "Wie gut, du hier bist - Jessica hat mich von meinem ganzen Spielzeug weggebracht. Was mach ich denn mit dir? Hm?"

    Sie dachte das ich Spielzeug für sie wäre. Nur aufgrund ihrer Größe dachte sie, sie könnte mit mir machen was sie will. Doch eigentlich stimmte dies auch. Denn ich konnte gerade in dieser Situation überhaupt nichts machen. Als Jessica plötzlich herunterschaute, versteckte mich Trish zwischen ihren massiven Brüsten. Um mich zu ärgern drückte sie sie noch zusätzlich zusammen.

    Der vom Schweiß angefeuchtete Sport-BH machte den kleinen Menschen so klitschnass, dass er an der feuchten Haut klebt. Alles riecht dort nach Schweiß. Zwischen den Brüsten ist es ganz feucht und auch warm. Nach einer Weile schaut Jessica wieder woanders hin.

    Trish zieht den Winzling wieder aus den Brüsten heraus und setzt ihn auf ihre Hand. Amüsiert betrachtet sie den Winzling.

    Trish: "Wie du wohl schmeckst?"

    Sie streckt ihre Zunge heraus und legt mit der rauen Oberfläche über den kleinen Körper.

    Trish: "Bah! Du schmeckst nach Schweiß!"

    Angeekelt lässt sie den Mensch fallen. Der prallt auf dem Waldboden auf und bricht sich dabei einige Knochen. Durch den weichen Boden hast er den Sturz knapp überlebt. Regungslos schaut er in den Himmel, wo von oben Trish auf ihn herab schaut und lächelt. Dann hebt sie den Fuß über den Winzling und stampft kräftig zu.

    Das letzte was der kleine Mensch sieht ist eine riesige Sohle von einem Sportschuh, die rasend schnell auf ihn zu kommt. Schließlich trifft die Gummisohle auf den Mensch und lässt den Körper unter dem gewaltigen Druck zerplatzen.

    Trish dreht ihren Fuß auf der Stellen noch ein paar Mal hin und her. Dann widmet sie sich wieder dem Zerstampfen der Bäume zu.

    Ende Kapitel 1

    Hallo und Willkommen zu meiner nächsten Geschichte/RP

    Es ist wieder wie bei "Zurück in die Zukunft - neue Dimensionen" eine Gesichte die auf einem Rollenspiel (RP) basiert.

    Grober Überblick: in dem RP geht es um das Marvel Cinematic Universe. Das ist die Welt in der Captain America, Iron Man, Hulk, Ant-Man und viele weitere Superhelden beheimatet sind. Dort gibt es auch viele weibliche Superheldinnen und Agenten, um die es gehen wird. Loki ("Gott des Schabernacks") will Rache und so kommt er auf einen teuflischen Plan.

    Wir haben uns 14 Frauen aus dem Universum ausgesucht, die an unterschiedlichen Stellen groß werden. Das passiert nach und nach. Manchmal sind es 2-3 zusammen und manchmal auch einzelne. Alle sind unterschiedlich groß und ihre Kräfte funktionieren nach wie vor. Später werden die auch aufeinander treffen. Um eine interessantere Story zu bilden, sind einige böse und einige friedlich. So ist die Story ordentlich Variabel und es geht nicht nur immer das eine Muster bei der Riesin.

    Das RP ist zusammen mit GrowthFan2711 entstanden. Sie übernimmt dabei immer die Rolle eines Winzlings, der gerade in der Nähe der Riesin/-nen ist und dabei immer irgendwie drauf geht. Ihre Sichtweise ist aus der Ich-Perspektive und das werde ich auch separat noch mal kennzeichnen.

    Immer wenn eine neue Riesin hinzukommt werde ich unter dem Text noch mal eine kleine Zusammenfassung zu der Riesin erstellten, wo die Größe, Name und die Kräfte der Person aufgelistet ist.

    So, das waren jetzt für den Anfang genug Details. Wer noch Fragen hat, Bemerkungen, Hinweise auf Fehler, Anregungen, Lust auf ein RP mit uns/mir, ... kann sich gerne melden. :)


    Kapitel 1: Trish Walker & Jessica Jones

    "LOKI ES REICHT!"

    Thors Stimme donnerte durch einen großen Raum auf einem Shield-Stützpunkt, auf dem Thor und Loki zusammen wohnen. Der Stützpunkt ist recht weit abgelegen und zur Ausbildung von einigen Agents gedacht. Dort sollen die Agents den Umgang mit der Geschichte und den Völkern der neun Welten lernen. Thor und Loki führen zusammen die Ausbildungen und es kommt häufiger zu Krawallen zwischen den beiden - aber nicht so heftig wie dieses Mal.

    Thor schwingt seine Axt und trifft Loki im Gesicht. Daraufhin fliegt Loki quer durch den Raum und durchbricht einige Wände. Thor fliegt ihm hinterher und landet mit einem heftigen Blitz auf Loki. Unter den Schmerzen schreit Loki auf.

    Langsam legt sich der Staub und Thor sieht zornig auf ihn herab. Er liegt schwer verletzt am Boden und von ihm kommt keine Gegenwehr. Loki weiß, dass er dieses Mal keine Chance gegen Thor hat. Er sieht auf Loki herab und reagiert nur traurig.

    Thor: "Du bist nicht mehr mein Bruder. Verschwinde ... und komm nie wieder!"

    Loki: "Aber, Bruder, das ist doch nichts gewes..."

    Thor unterbricht ihn abrupt und schreit ihn laut an.

    Thor: "DU BIST ZU WEIT GEGANGEN! VERSCHWINDE!"

    Thor verlässt wütend den Raum. Loki liegt angepisst und stark verletzt da. Er murmelt zu sich selber.

    Loki: "Ich bin also zu weit gegangen? Ich zeig dir wie es aussieht wenn ich zu weit gehe!"

    Langsam und unter den Qualen der Schmerzen steht er auf und verlässt den Stützpunkt. Er weiß genau wie sein Rachefeldzug aussehen wird - dazu braucht er nur den Raumstein, mit dem Loki schon sehr vertraut ist, da er den oft benutzt hat, als er noch im Tesserakt war.

    Loki macht sich auf die Suche danach.

    Glücklicherweise ist das der einzige Stein der noch übrig geblieben ist. Nach einer Weile weiß er wo der Stein versteckt ist. Im Avengers-Tower ist er sicher verborgen. Loki stiehlt einen Quinjet von dem Shield-Stützpunkt und macht sich auf den Weg nach New York, wo sich der Avengers-Tower befindet. Außerhalb der Stadt landet er mit dem Quinjet und geht zu Fuß in Richtung des pompösen Bauwerks. Vor dem Gebäude macht er sich Gedanken wie er ins Innere kommt. Da kommt ihm die Idee! Er nimmt die Gestalt von Thor an und kann sich so in den Turm schleichen, wo er den Stein in einer Hochsicherheitskammer geschützt vor Dieben ist. Ohne das ihn jemand bemerkt geht er durch den Tower und schließlich erreicht er die Kammer.

    Da er beim Bau der Kammer dabei war (genauso wie die anderen Avengers) , kennt er die Schwachstelle. Er steckt seinen Speer in einen USB-Schlitz am Hauptterminal der Überwachungseinrichtung von der Kammer und schon funkt es heftig. Der Strom fällt aus und alles wird dunkel - nur der Raumstein funkelt in einem mysteriösen blauen Schein.

    Durch die unterbrochene Stromzufuhr kann er nun einfach die Kammer betreten und den Stein nehmen. Er setzt ihn in seinen Speer ein und verfügt nun über die Macht des Steines.

    Loki: "Gott des Schabernacks ... ich zeig euch wo zu ich fähig bin!"

    Bevor der Strom zurück gekehrt ist verlässt er die Kammer. Anschließend geht er aus dem Turm, als wäre nichts gewesen - keiner wird den Stein so schnell vermissen. Hämisch grinsend nimmt er wieder seine Gestalt an und macht sich auf den Weg seine Ziele zu suchen.

    Sein Rache-Feldzug beginnt in Hell's Kitchen, wo er Jessica Jones sucht. Er hat im Quinjet den Bord-Computer gehackt und hat so Zugriff auf geheime Shield-Daten. Unter anderem war dort eine Datenbank mit verschiedenen Listen mit Menschen mit übernatürlichen Kräften. Diese Leute wird er jetzt aufsuchen.

    Jessica ist gerade in Begleitung von Trish Walker - ihrer besten Freundin. Trish hatte gerade ein Workout gemacht und war daher sportlich gekleidet. Sie trägt schwarze Sportschuhe, eine graue Leggins, ein braunes Top und eine schwarze Sportjacke. Jessica hingegen trug ein leid abgetragenes Outfit, wie sie es immer trägt: schwarze kurze Stiefel, fingerlose Stoff-Handschuhe und eine Lederjacke.

    Unauffällig schleicht er sich an die beiden Frauen heran die gerade miteinander reden.

    Loki: "Hey, euch kenn ich irgendwoher!"

    Trish und Jessica schauen sich nur verwirrt an. Beide haben den gleichen Gedanken: Ist das wirklich Loki der vor uns steht? Mit großen Augen schauen die Beiden ihn an. Freundlich verwickelt er sie in einen Small-Talk, den er eigentlich nicht wollte. Nach einer kurzen Weile unterbrach er die Beiden einfach.

    Loki: "Ehm, Moment. Ich wollte euch beiden etwas anbieten. Und zwar suche ich gerade freiwillige für eine geheime Mission - wollt ihr mir helfen?"

    Jessica nickt einverstanden, da ihr sowieso gerade langweilig war. Trish hingegen wollte da ganz und gar nichtmachen. Mit dieser Reaktion war Loki nicht zufrieden und berührt mit seinem Zepter Trish. Ihre Augen werden für einen kurzen Moment schwarz. Nach ein paar Sekunden sehen sie wieder normal aus, aber auf einmal war sie auch einverstanden.

    Loki erklärt den beiden was sie zu tun haben.

    Loki: "Gleich wird was passieren, was zu erst verwirrend für euch ist. Aber das soll euch nicht stören - habt einfach Spaß, ja?"

    Grinsend schaut er die Beiden an. Beide schauen sich sehr verunsichert an, da sie nicht wissen was das zu bedeuten hat. Nach einem Augenblick zuckt Jessica nur meinungslos mit den Schultern. Dann nicken beide Loki zu. Er setzt sein Zepter auf die Brust von Jessica und dann auf die von Trish.

    Mit einem Mal beginnen beide zu wachsen. Beide schießen in die Höhe und nach einer Weile sieht Loki nur vier wachsende Schuhe vor sich.

    Loki: "Es ist Zeit für mich weiter zu ziehen!"

    Plötzlich verschwindet er und hinterlässt beide Frauen die immer noch wachsen.

    Das Wachstum bei Trish stoppt zuerst.

    Sie ist 120 Meter groß und schaut nur staunend zu Jessica auf die immer noch wächst. Die schwarzen Stiefel von Jessica nehmen mehr und mehr die Straße ein. Für Trish wird der Platz auf der Straße zu eng und geht langsam rückwärts ein paar Schritte zurück. Dabei tritt sie auf ein Auto, was krachend zu einer flachen Metallscheibe gepresst wird. Das bekommt Trish nicht mit, da sie zu Jessica aufschaut.

    Jessica wächst und wächst. Ihre Füße schieben die Autos auf der Straße mit Leichtigkeit weg. Ihr Wachstum stoppt bei 1200 Metern. Sie überragt alles in der Stadt und schaut sich ungläubig um.

    Ich war gemütlich shoppen als ich plötzlich Schreie hörte. Gerade am bezahlen an der Kasse sah ich wie die Leute draußen in Massen vor irgendetwas wegrannten. Ich war verwundert. Was war nur los? Plötzlich bebte der Boden. Wir waren in der Mitte von New York und normalerweise gab es hier keine Erdbeben. Immer wieder hörte ich Schreie von draußen wie "Rennt so schnell ihr könnt" oder "Wir sind erledigt". Ich wollte draußen nachschauen als plötzlich ein riesiger Schuh genau am Eingang auf den Boden prallte. Selbst der Kassierer rannte weg. Was war hier nur los? Ich traute mich kaum aus dem Laden weil ich Angst hatte das ich von der anscheinend riesigen Frau gesehen werden würde.

    Trish: "Das meinte Loki also ... "

    Jessica: "Okay, das habe ich mir anders vorgestellt - warum bin ich so groß? Wie geht das?"

    Trish: "Keine Ahnung. Ist doch auch egal - wir sollen Spaß haben!"

    Während Jessica noch damit beschäftigt war ihren Körper zu betrachten schaute Trish auf die Straße hinunter. Sie hebt ihren Schuh und hebt ihn hoch. Krachend plättet sie ein Auto und lacht dabei.

    Trish: "Oh Gott fühlt sich das geil an! Komm Jessica - das musst du auch machen!"

    Jessica schaut unsicher Trish an.

    Jessica: "Hm, naja ich weiß nicht ob das so clever ist wenn wir hier irgendwas zerstören."

    Offenbar gab es auch noch eine viel größere Riesin die Jessica hieß. Die Stimme dieser größeren Riesin war ohrenbetäubend. Ich konnte hier drin einfach nicht verweilen, wer weiß wann sie ihre Aufmerksamkeit auf die Gebäude und all die Läden richten würden. Als ich sah das die kleinere Riesin damit beschäftigt war einen Bus hochzuheben, wagte ich es schließlich aus dem Laden zu rennen. Ich stand jetzt genau hinter ihren beiden gigantischen Sportschuhen. Doch gerade als ich dachte das wäre schon unheimlich drehte ich mich um und sah plötzlich die größere Riesin. Sie war so groß das sie die Kleinere theoretisch zertreten könnte. Ich schluckte.


    Jessica dreht sich um und hebt ihren Fuß. Dabei kracht ihr Fuß in ein 6-stöckiges Gebäude und das Mauerwerk zerbröselt mit Leichtigkeit.

    Jessica: "Ups! Ich muss wohl vorsichtiger sein!"

    Das ist - am Satzende gehört hier nicht hin. Einfach durchstreichen lassen kann ich es aus offensichtlichen Gründen nicht. ^^

    Nicht? Das enttäuscht mich jetzt :(

    Du bist offensichtlich auch einer der Leute die bei Tetris das Quadrat nicht drehen ^^

    Danke für deine Korrektur! :thumbup:
    Ist schon alles so geändert

    Das Kapitel hat mir sehr gefallen. Vor allem am Ende. Die Riesin die es erst mit Gentle versucht und nach dem Misserfolg, gepaart mit der generellen Ablehnung, rumtobt. Wobei Sophia dies ja von vorneherein geplant hatte.

    Einmal mehr ein Lob an den Bildersteller. Vor allem die Szene in der Sophia missbilligend herab sieht ist sehr gelungen.

    Danke für die positiven Worte. :)
    Das Lob werde ich ausrichten. Leider antwortet er seit geraumer Zeit nicht mehr und mittlerweile mache ich mir Sorgen :/

    Dann hebt sie ihren Fuß und lässt die Sandale über einem Haus schweben. Sie bewegte den Fuß weiter bis sie spürte, wie das Strohdach begann zu knicken. Grinsend trat sie immer weiter zu. Die Holz- und Steinwände fallen mit einem Geräusch von zersplitterndem Holz zusammen. Dann drückte sie stark zu, so dass das ganze Haus unter der Sandale verschwand. Nichts ist von dem Haus übrig geblieben.


    Sie hebt ihren Fuß um ihre Arbeit zu begutachten. Es sah so aus, als wäre es so einfach wie Sandburgen am Strand zu zertreten. Sofia blickt glücklich auf mich herab. „Wie war das Schatz?“

    Ich bin aufgeregt wie ein kleines Kind zu Weihnachten. „Wow! Das … war … einfach … nur … der …HAMMER!!“. Ich kann es kaum schaffen meine Freude zurück zu halten. Der Schutt der von der Sohle herab auf die Trümmer rieselt wirkt so mickrig im Vergleich zu dem Fuß. Sie tritt wieder an die Stelle wo das zerstörte Haus steht.

    Man kann genau erkennen wie sehr sie das genießt. Unsere Schlafzimmerspielchen waren Fantasie, aber jetzt wo sie echtes Holz und Steine unter ihrem Fuß zertreten hat lässt sie realisieren, dass es Wirklichkeit ist … und dass es viel besser ist!

    „Willst du, dass ich dich aufsammle oder willst du alles von da unten mitverfolgen? Ich habe nur Angst, dass ich dich da unten irgendwo zertreten kann“.

    Ich habe auch die Befürchtung, dass es hier unten zu gefährlich ist, wenn sie einmal los legt. Auch dass die Dorfbewohner die Chance nutzen und mit mir kurzen Prozess machen, macht mir Sorgen. „Kannst du mich bitte tragen?“. Sofia bückt sich und legt ihre Hand vor mich. Schnell klettere ich rauf und dann hebt sie mich zu ihrem schönen Gesicht. „Danke mein Schatz! Und jetzt habe viel Spaß und genieße es!“

    Sie grinst mich an und sagt: „Ich werde es versuchen. Ich gebe die auch den bestmöglichen Blick – das ist ja alles nur für dich, Süßer!“. Sofia ging die Hauptstraße des Dorfes entlang. Jeder Schritt verursachte starke Beben. Sofia gab sich keine Mühe mehr die Winzlinge zu verschonen. Sie entdeckte die Kutsche, die wir bei unserer Ankunft schon einmal gesehen haben. Sie hebt ihren Fuß über den Karren und drückt zu. Unter ihrem Fuß bricht der Karren wie trockene Zweige.

    Als einer der Bauern quer über die Straße rennt tritt sie ohne zu Zögern auf ihn. Das ist genauso als wenn sie Zuhause irgendwelches Ungeziefer zertritt. Sie schlägt einen anderen Weg ein. Dieser führt zum Markplatz wo einige Marktstände stehen. Die Straße die dorthin führt ist viel zu klein, um darauf zu laufen. Darum versucht sie es gar nicht erst auf der Straße zu laufen. Mit jedem Schritt versucht sie auf ein Haus zu treten. Ihre Sandalen zermalmen ohne Probleme die mittelalterlichen Häuser mit einem krachenden Geräusch. Von den Hütten bleibt nichts anderes als eine Staubwolke und fein zermahlene Trümmer übrig. Sie genießt diese Zerstörung mit jedem Atemzug. Die Menschen rennen panisch vor Sofia weg. Ab und zu landet ein Winzling unter der Sohle ihrer Sandalen und wird zerquetscht.

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    Sie steht nun in der Mitte des Dorfes auf dem Marktplatz. Ohne Vorwarnung setzt sie sich hin. Dabei lässt sie sich extra fallen und verursacht dadurch ein heftiges Erdbeben, welches alle Dorfbewohner von den Füßen holt. Ihr Arsch plättet mehrere Marktstände ohne einen Widerstand zu spüren. Mit kreisenden Bewegungen mit ihrem Becken macht sie sich ihren Sitz bequemer. Sie schaut mich lächelnd an: „Alles in Ordnung? Besser als eine Achterbahnfahrt oder?“. Durch den fall wurde ich auf der Hand hin und her geschmissen. Etwas benommen antworte ich: „Es war etwas ruckartig … aber ich liebe es! Es war besser als jede Achterbahn der Welt!“. Zufrieden lächelt sie auf mich herab.

    In einer Straße neben ihrem Oberschenkel ist ein Mob mit bewaffneten Dorfbewohnern. Sie sehen nicht gerade glücklich aus und kommen mit Fackeln und Mistgabeln auf uns zu. Sofia schaut mich fragend an: „Was jetzt? Wie soll ich mit dem wütenden Mob umgehen?“. Ich schaue auf den Mob der immer näher kommt. Sie erreichen den Markplatz und beginnen mit dem Angriff. Mit ihren Mistgabeln stechen sie gegen Sofias dicke Haut, die nur ein leichtes Kitzeln spürt. Da kommt mir eine Idee! „Du wolltest doch schon immer mal wissen wie ein Mensch schmeckt, oder?“. Ihr Gesichtsausdruck zeigt mir, dass ihr der Gedanke gefällt: „Oh ja, das klingt gut. Ich will alles ausprobieren – das weißt du ja. Aber du solltest vorsichtig sein – am Ende schmecken die mir noch!“. Sie beugt sich zu mir herunter und streckt die Zunge raus. Ich sehe wie sie immer näher kommt. Vorsichtig beginnt sie mit ihrer rauen Zunge über meinen Körper zu lecken. Von meinen Füßen bis bin zum Gesicht leckt der feuchte Fleischlappen über mich und macht mich auch komplett nass. Aber sofort danach hört sie auf, da die Bewohner die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

    „He! Das kitzelt! Jetzt reicht es!“ sagt sie in einem harschen Ton. Die erbärmlichen Winzlinge versuchen sie ernsthaft aufzuhalten mit ihren kleinen Spießern. Sie lehnt sich vor und greift mit Zeigefinger und Daumen in die Gruppe. Dabei fängt sie einen etwas größeren Mann. Sie hält ihn über ihr Gesicht, legt den Kopf in den Nacken und lässt ihn, ohne groß zu Warten, einfach fallen. Der Mann schreit und als sich der Mund von Sofia schließt wird es ruhiger. Anschließend schluckt sie und schaut mich an: „Daran könnte ich mich gewöhnen!“. Wieder greift sie in die Gruppe und fängt dabei mehrere der Bewohner. Wie Popcorn steckt sie die Menschen in ihren Mund und beginnt zu kauen-. Genüsslich schluckt sie die Leute hinter. Als die anderen sahen wie ihre Nachbarn verspeist werden verliere sie ihren Kampfwillen. Langsam weichen alle zurück. Einige beginnen schreiend wegzurennen. Langsam aber sicher rennen alle weg, um sich in ihren Häusern zu verstecken.

    Ich schaue Sofia an und sehe wie sie den Snack genießt: „Und Schatz? Wie hat‘s geschmeckt?“. Sie lächelt nur glücklich. Dann schaut sie in die Ferne zu der Burg, die wir vorhin gesehen haben. Da kommt ihr eine Idee: „Süßer? Wolltest du schon einmal ein König sein?“.


    Das wars mit dem 3. Teil. Der nächste folgt so bald ich Zeit dafür gefunden habe. :)

    Weiter gehts mit dem 3. Kapitel. Viel Spaß beim Lesen! :)
    (Wie gewohnt sind Hinweise auf Fehler, Meinungen, Kritik, Lob, ... stets willkommen!

    Kapitel 3

    Nachdem ich auf die Hand geklettert bin brauchte ich erstmal eine Pause. Ich lege mich auf die Hand und strecke alle meine Körperteile aus. Immer noch keuchenden Atem liege ich auf der Hand und spüre die weiche Haut von Sofia. Nach einem Moment Pause sage ich: „Ja, lass uns das Dorf besuchen – das ist eine tolle Idee!“.

    Ich stehe auf um die Landschaft von hier oben zu betrachten. Man kann von hier sehr weit in das Land schauen. Dann setzt sich Sofia in Bewegung. Mit dem ersten Schritt wackelt sie unabsichtlich mit der Hand und ich falle dabei um.

    „Uff, das ist die nächste Herausforderung für mich – auf deiner Hand stehen während du läufst! Aber für jetzt lass ich es erstmal ruhiger angehen.“.

    Obwohl wir in einem Tal stehen, können wir über den nächsten Hügel schon das mittelalterliche Dorf sehen. Sofia schaut an sich herunter und betrachtet ihre Kleidung.

    Nachdenklich meint sie: „Diese prüden Bauern werden denken, dass ich eine Art Riesenhure bin.“.

    Ich sehe das ganz anders: „Du bist doch keine Riesenhure, sondern eine wunderschöne Göttin!“.

    Sie hebt mich zu ihrem Gesicht und gibt mir einen Kuss. Die riesigen Lippen bedecken meinen kompletten Körper und drücken mich in die Haut. Als sie ihren Kopf wieder hebt bleibe ich an ihren feuchten Lippen hängen. Mit der anderen Lippe streift sie mich vorsichtig ab, so dass ich in ihre Hand zurück falle.

    „Es tut mir Leid, aber ich musste dich küssen! Du bist einfach zu süß!“ kicherte sie mich an.

    Danach gingen wir weiter. Jetzt stehen wir auf einem Hügel und sehen ins nächste Tal. Dort sind einige Bauern mit der Ernte auf den Feldern beschäftigt. Der erste Bauer entdeckte uns. Er sah angsterfüllt zu uns hoch und begann um sein Leben zu rennen. Einer nach dem anderen rannte los, bis die Felder komplett leer sind. Sofia lachte etwas nervös: „Haha, kein guter erster Eindruck.“

    Dann schaut sie in Richtung des Dorfes. „Wie sollen wir uns vorstellen?“. Ratlos schaut sie mich an, aber ich weiß es auch nicht besser. „Hm … ich weiß nicht. Hast du eine Idee? Ich überlasse dir das.“

    Sofia überlegt kurz. „Ich werde erstmal nett zu ihnen sein. Du kannst erstmal ihre Welt entdecken und mit ihnen reden – ich werde natürlich mit kommen.“.

    Sie beugt sich vor und flüstert zu mir: „Später könnten wir dann etwas Spaß haben – du würdest bestimmt gerne sehen wie ich ein Haus unter meinen Sandalen zerstöre, oder?“. Ich grinse sie an, weil es stimmt: „Ja das ist ein super Plan!“.

    Sie geht weiter über das Feld in Richtung des Dorfes. Dann setzt sie mich vor dem Dorf auf den Boden und zwinkert mir zu. Sie sagt: „Vielleicht solltest du voran gehen und schauen ob die mit dir reden wollen. Keine Angst – ich bleibe hinter dir und werde dich beschützen.“.

    Ich gehe in das Dorf hinein, dicht gefolgt von Sofia. Jeder Schritt von ihr verursacht kleine Beben und hinterlässt große Fußabdrücke. Alles scheint wie ausgestorben, da sich die Bewohner alle in ihren Häusern verstecken. Ich gehe noch ein paar Meter weiter in das Dorf hinein und rufe dann: „Hallo! Wir sind aus der Zukunft und kommen in Frieden. Ihr könnt uns vertrauen und aus euren Häusern kommen.“. Jedoch passiert nichts.

    Ich höre nur ein Kichern von oben. „Guter Versuch! Ich denke, ich sollte es mal versuchen!“. Sofia räusperte sich, als will sie eine wichtige Rede an das Volk abhalten. Sie beginnt zu sprechen: „Wir kommen aus einem fernen Land zu euch! Vor euch steht der großartige und mächtige Zauberer Ludwig!“. Sofia sah zu mir hinunter und zwinkerte schelmisch. "Wir bitten um Ihre Gastfreundschaft! Wir wollen euch nicht schaden!“.

    Ich drehe mich zu ihr um und schaue sie erstaunt an und lache: „Ach? Jetzt bin ich also ein Zauberer?“.

    Wir sehen jetzt, wie sich einige der Türen öffnen und die Menschen vorsichtig rausschauen. Es fühlt sich merkwürdig an, so angeschaut zu werden.

    „Warte, Zauberer sind doch männliche Hexen? Du weißt doch was die mit Hexen machen oder? Ich hoff die wollen mich jetzt nicht verbrennen!“ sage ich etwas unsicher. Scherzend antwortet Sofia: „Geh einfach in keine Kirchen.“.

    Die Leute beginnen aus ihren Häusern zu kommen. Sie mustern uns, als würden wir von einem anderen Stern kommen. Das tun wir nicht, aber unsere Geschichte ist ähnlich verrückt. Sofia lächelt mit ihrem bezauberndsten Lächeln, um die Leute um ihren Finger zu wickeln. Sie ging in die Hocke und beugte sich etwas vor, um weniger bedrohlich zu wirken. Selbst diese kleinen Bewegungen erschrecken die Bewohner, so dass diese zurück weichen. Um deren Vertrauen zu gewinnen will sie ein Angebot machen und sagt freundlich: „Wenn ihr wollt, kann ich euch helfen eure Felder zu pflücken. Für mich ist das eine Arbeit die in wenigen Minuten erledigt ist!“. Um es zu demonstrieren dreht sie sich mit dem Oberkörper nach hinten und streckt ihren Arm aus. Sie benutzt nur ihren Zeigefinger und grub nur die Fingerspitze in den Boden. Mit dem Finger zog sie über das Feld und grub somit das Feld ein bisschen um. Nach dem sie die Rinne fertig gemacht hat, drehte sie sich wieder zu uns und lächelte die Bauern an. Die schauten sich nur gegenseitig aufgeregt ab, aber keiner traute sich was zu sagen. Immer mehr Leute kommen aus den Häusern auf die Hauptstraße.

    „Hey! Seid nicht so schüchtern! Ich will euch nicht wehtun!“ sagt Sofia um endlich die Blockade der Menschen zu durchbrechen. Immer noch sehen sie alle sich unsicher an.

    Nach einer Weile scheint es so, als würde sie es nicht mehr kümmern, dass eine Riesin in ihrem Dorf steht. Einige der Bewohner gehen einfach weiter und kehren zurück zu ihrer täglichen Routine.

    Sofia kniet sich auf die Straße und stellt sich auf alle Viere. Ganz vorsichtig krabbelt sie vorwärts und schaut sich das Dorf an. Ich laufe vor ihr entlang. Angstvoll weichen die Leute zurück, wenn wir in deren Nähe kommen. Sofia ist einen kurzen Moment unvorsichtig und stößt mit ihrer Hand gegen eine kleine Steinmauer. Wegen dem Schreck zuckt sie kurz etwas zusammen. Dabei zerstört sie mit ihrer Sandale eine weitere Mauer. Die Bauern schauen sie böse an, aber lehnen das Angebot ab, dass Sofia die Mauern repariert.

    Aus ihrer Perspektive ist es so, als würde sie einen Film schauen. Die Männer schauen mich alle böse an, als würden sie planen mir etwas anzutun. Darum bleibe ich lieber immer in der Nähe von Sofia. Ich laufe nur knapp hinter ihr. So habe ich auch einen wunderbaren Blick auf ihren Hintern. Während sie so durch den Ort krabbelt, ist sie immer noch bedeutend größer als die Häuser.

    Langsam machen mir die Blicke der Dorfbewohner Angst und deshalb wende ich mich an Sofia: „Schatz? Ich weiß nicht, aber ich fühle mich echt unwohl hier!“.

    Sie dreht sich zu mir um und sieht schon wie eine größere Gruppe von Menschen hinter mir stehen und flüstern. „Ja, das denke ich auch. Nett zu sein scheint nicht zu helfen. Ich habe mal gelesen, dass immer wieder die mittelalterlichen Dörfer und Städte durch Kriege, Krankheiten und Katastrophen zerstört wurden. Vielleicht geschieht dem Dorf ja auch das gleiche Schicksal?“. Böse grinsend sieht sie mich an, während die Bevölkerung des Dorfes ängstlich immer mehr zurück weicht.

    Ich freue mich innerlich, dass sie den gleichen Gedanken hat wie ich. „Hm … vielleicht ist es mal Zeit für ein bisschen Abwechslung?“. Vor Vorfreude was gleich kommt reibe ich mir die Hände.

    Sofia zwinkert mir zu und erhebt sich zu ihrer vollen Größe. Nichts und niemand kann sie überragen. Ich stehe zwischen ihren gigantischen Sandalen. Ernst richtet sie sich an die Bewohner: „Das nennt ihr Gastfreundschaftlichkeit? Denkt nicht dass wir eure Heimlichtuerei und Täuschung nicht bekommen hätten! Ihr habt dem mächtigen Zauberer missfallen und wenn er unzufrieden ist, dann werde ich wütend!“. Sie erhebt ihre Stimme, bei der alle zusammenfahren: „Ihr werdet jetzt bestraft!“. Sofia steht mit beiden Händen in der Hüfte da um so mächtig wie möglich auszusehen. Lustvoll lässt sie den Blick über das Dorf schweifen und schaut die Bewohner böse an.

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    Danke Catriam für deine Fehlerhinweise! :thumbup:

    Habe die auch schon alle behoben. :)


    Dann bin ich mal gespannt wie Sofia die mittelalterlichen Dörfler piesackt. (Ich hoffe natürlich das sie den Gedanken des Protagonisten dass zwischen ihren gewaltigen Lippen eine ganze Gruppe von Menschen verschwinden kann bestätigt. ^^ )

    Hm ... vielleicht? ^^


    Die Bilder sind eine nettes Extra, besonders das Zweite gefällt mir sehr.

    Ich richte das Lob dem Ersteller aus. :)


    Und wenn ich bezüglich dem Ende der Story mal etwas raten darf:

    Wahrscheinlich ist die Geschichte (also die Weltgeschichte) insofern verändert das es als ganz selbstverständlich gilt dass es einst, wenn auch nur selten, Riesinnen (unbewusst für den Rest der Welt allesamt mehr oder minder gute Beschreibungen von Sofia) gab, welche irgendwann einfach aus ungeklärter Ursache von der Bildfläche der Geschichte verschwunden sind.

    Hm... das ist ein interessanter Gedanke! Das ist tatsächlich eine nette Idee. :)

    Mein erster Gedanke beim Titel drehte sich tatsächlich nicht um Marty McFly, Doc Brown und deren ganz speziellen DeLorean, sondern das hier: https://www.giantessfan.com/comics/The-Next-Dimension/c=116/ ;)


    Aber jetzt werde ich erst einmal das Kapitel lesen. ^^

    Aber ich versichere: bis auf dem Titel ist alles auf unserem Mist gewachsen. ^^


    Macht auf jeden Fall Lust auf mehr - Ich kann ja glücklicherweise gleich ins nächste Kapitel springen. ^^

    Und zu meinem Vorpost - da war ich ja gar nicht so weit weg mit meiner ersten Assoziation.


    Und nette Idee mit dem Render - die Sandalen haben in meinem Kopf deutlich anders ausgesehen.

    Danke für dein Feedback :thumbup:

    Die Render macht immer der eine RP-Partner, wo durch die Vorstellung besser ist. :) (finde ich)

    Und hier geht's weiter mit dem 2. Kapitel! Ich wünsche euch viel Spaß!

    Hinweise auf Fehler, Anmerkungen, Kommentare und Fragen sind wie immer willkommen! :)

    Das blaue Licht blendet uns und wir sehen wie um uns herum die Welt verschwindet. Im selben Moment, als wir wieder sehen konnten, schauten wir auf eine wunderschöne Landschaft aus sanften Hügeln und Wäldern. In der Ferne war eine Burg zu sehen.

    Freudig sagt Sofia: „Das ist fantastisch! Aber irgendwas ist anders …“. In dem Moment merkt sie das etwas sehr seltsam war. Zuerst dachte Sofia, dass wir auf einer Art Aussichtspunkt, einer hohen Klippe oder etwas sind, wo die Landschaft vor uns weit sichtbar ist. Sofia dreht sich nach recht um mich anzusprechen, allerdings konnte sie mich nicht sehen. Zu ihrer Rechten sah sie den gleichen Blick auf die Landschaft, aber keinen Ludwig! Mit ihrem Blickt folgt sie den Hügeln und Bäumen und senkte den immer weiter. Der Blick senkte sich bis Sofia feststellte, dass sie mit ihren Füßen inmitten eines großen Feldes stand. Da merkte sie, dass alles um sie herum winzig ist!

    „Oh mein Gott!“ sagte sie nur ungläubig als sie das bemerkte. „Ludwig!? Bist du das?“ sagte sie, als sie mich direkt neben ihrer Sandale entdeckte. Ich recke meinen Hals um ihr ins Gesicht zu schauen. Sofia bückt sich, damit sie mich besser sehen kann. Dabei entdeckte sie, wie ich von Ohr zu Ohr grinse. "Was hast du getan?" stieß sie nur fragend aus.

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    „Ich? Ich hab gar nichts gemacht!“ sagte ich und freue mich mit einem breiten Grinsen, wie gut mein Plan funktioniert hat. Es war fantastisch! Alles hat funktioniert wie ich es mir vorgestellt habe. Sofia sieht so schön und auch so gewaltig aus als Riesin!

    Sie kennt mich einfach zu gut und weiß, dass ich ein schlechter Lügner bin. Ihr Blick verrät mir genau, dass sie weiß, dass ich meine Finger im Spiel hatte. Ich gebe schnell nach und sage was vor sich geht: „Also … Ich … habe … vielleicht … ein kleines Gerät in der Zeitmaschine installiert, welches dich wachsen lässt.“

    Sie beginnt zu lächeln und ist amüsiert: „Du frecher Kerl …“. Sie weiß dass ich einen Riesinnen-Fetisch habe und deswegen haben wir öfters ein paar Rollenspiele gemacht, wo sie die Riesin gespielt hat – obwohl sie normal kleiner ist als ich. Mit viel Spaß hat sie immer mitgemacht und sie liebt den Gedanken so viel Macht und Kraft zu haben. Aber jetzt sind das keine Schlafzimmer-Spielchen mehr, sondern die Realität. Zum Glück nimmt sie mir das nicht übel. Sie sieht sehr aufgeregt aus – aber um ehrlich zu sein – ich auch.

    „Ich hatte eigentlich etwas Angst durch die Zeit zu reisen, aber so …“ sie schaut an ihrem mächtigen Körper herab „… brauche ich wohl keine Furcht haben! Du bist unverbesserlich! Wie sehe ich denn aus?“. Sie steht auf und dreht sich einmal vorsichtig im Kreis, um ihren ganzen Körper zu präsentieren. Sofia muss um die 100 Meter groß sein. Mit einem in Gedanken versunkenen Blick schaue ich sie an. Sie sieht einfach umwerfend aus!

    „Du siehst so schön aus! Ich bin so froh, dass es dir gefällt! Kannst du mich überhaupt hier unten hören?“

    Ihre gewaltigen Sandalen stehen direkt vor mir. Die sind so groß, dass sie problemlos ganze Häuser damit zertreten kann!

    „Wie findest du denn deine neue Größe?“ möchte ich neugierig wissen.

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    Ich höre nur ein Lachen. „Bist du das kleine piepsende Geräusch?“. Sofia beugt sich vor und packt mich vorsichtig zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger. Wie in einem Fahrstuhl geht es für mich nach oben zu ihrem Gesicht.

    „Was hast du gesagt, kleiner Mann?“. Ihre gewaltigen Lippen sind so gewaltig! Darin kann eine ganze Gruppe an Menschen verschwinden!

    Sanft platziert sie mich auf ihrer Handfläche. Ich werde vor ihr Gesicht gehoben und wiederhole was ich unten auf dem Boden gesagt habe. Ich sehe wie die Freude in ihrem Gesicht steigt.

    „Ja – ich liebe es! Kannst du das Gerät auch auf andere Größen umstellen?“

    Noch bevor ich antworte lenkt sie ihre Aufmerksamkeit schon wo anders hin. Neben ihrem Fuß ist ihr ein kleiner Feldweg aufgefallen, Auf dem Weg steht ein kleiner Karren, der von einem Ochsen gezogen wird. Auf dem Karren sitzt ein Mann, der zu uns auf blickt. Ihm sind Angst und Terror ins Gesicht geschrieben.

    Sofia wollte gerade etwas zu ihm sagen, da hörte man die Peitsche knallen und der Karren setzte sich so schnell er nur konnte in Bewegung.

    „Oh, ich glaube der hält mich für ein Monster.“. Für einen Moment macht sie eine Pause und denkt nach. „Das ist die Vergangenheit … wenn wir hier etwas machen wird dann die Zukunft beeinflusst?“

    Über diese Frage habe ich zum Glück schon einmal nachgedacht und habe dort ein zufrieden stellendes Ergebnis erzielt: „Nach meinen Berechnungen nach dürfte das nicht passieren – also kannst du tun und lassen was auch immer du möchtest! Allerdings kann ich mich vertan haben, aber das werden wir sowieso erst erfahren, wenn wir wieder in unsere Gegenwart reisen. Also, genieße deine neue Macht!“

    Sofia beginnt zu grinsen: „Na dann lassen wir ihn erstmal gehen. Ich bin sicher, dass die Straße zurück zu seinem Dorf führt, vielleicht sogar zu dieser Burg dort drüben!“. Mit ihrem Finger zeigt sie auf die Burg die wir von hier aus sehen können. Dann fuhr sie fort: „Ich bin sicher, er wird den Dorfbewohnern eine großartige Geschichte über mich erzählen ... wer weiß, vielleicht kommen sie alle heraus, um uns zu besuchen!“. Lachend verlagert sie ihr Gewicht und trat einen Schritt zurück. Dabei hörte ich ein donnerndes Grollen und bemerkte, dass einige Bäume unter der Sandale zertreten wurden. Erschrocken hob Sofia ihren Fuß und betrachtet die zertretenen Bäume: „War ich das?“.

    Ich ziehe einen kleinen Taschenrechner aus meiner Hosentasche und tippe ein paar Zahlen ein. Dabei murmle ich etwas vor mich hin: „Hm … ich nehme an, du bist 100 Meter … vorher … kleiner mit dem Gewicht …“. Ich schau zu ihr und verkünde: „Du wiegst 9800 Tonnen – also ja, das warst du.“.

    „Wow! Beeindruckend! Lass mich mal was probieren.“. Sie nimmt mich von ihrer Handfläche und setzt mich neben ihre linke Sandale. Ich sehe wie sie auf mich herabschaut und dabei lächelt. Dann setzt sie ihre rechte Sandale neben mich. Durch das Beben was dieser kleine Schritt verursacht falle ich auf den Boden.

    Wieder höre ich nur ein lautes Kichern. „Ich glaube, ich werde mit dieser Größe nicht wirklich mich irgendwo anschleichen können!“

    Im Schlafzimmer die Riesin zu spielen war eine Sache, aber jetzt zu sehen, wie ich durch einen kleinen Schritt zu Boden geworfen werde, war für sie berauschend. "Was denkst du über meine Sandalen, Schatz?".

    „Diese Sandalen? Die sind in der Größe absolut umwerfend! So riesig … du kannst ganze Häuser damit plätten!

    Die Sohlen sind sehr dick – dicker als ich groß bin. Das wird auch nützlich sein. Spätestens wenn der König mit bekommt, dass eine Riesin durch sein Land streift wird er seine Arme aussenden. Die Lanzen, Schwerter und Speere würden sicherlich ordentlich pieken. 

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    Ich schaue wieder rauf zu ihrem Gesicht. „Wie ist der Blick von da oben?“. Beim ersten Mal, als ich so weit oben war, habe ich vor lauter Aufregung vergessen in die Landschaft weiter anzuschauen. Bis auf die Burg und das Dorf habe ich mich nicht weiter umgesehen.

    „Der Blick ist absolut umwerfend! Aber ich denke, wir haben genug jetzt hiergesehen, wir können ja in Richtung des Dorfes gehen. Ich kann dich mitnehmen, wenn du nicht versuchen willst, mit mir Schritt zu halten.“. Dann macht Sofia auf einmal einen Schritt vorwärts und bewegt sich so über 40m. Ich versuche ihr hinterher zu rennen. Sie musste wieder Lachen und grinst von oben nur frech auf mich herab. „Was ist das? Ein kleiner Mann? Bist du gekommen, um die tapfere Riesin herauszufordern?“

    Sofia macht einen kleinen Schritt auf mich zu und der Fuß fällt nur ein paar Meter vor mir herab. Ich falle wieder auf den Boden durch das Beben. Lachend entgegnet sie nur: "Es scheint, dass der tapfere Ritter gefallen ist. Wie willst du mich jemals besiegen?".

    Ich liege auf dem Boden und schaue nach oben. „Ich denke du bist einfach nur eine Nummer zu groß für mich. Ich würde gerne die Herausforderung annehmen, aber ….“

    Sofia lässt mich nicht ausreden und dreht sich um und läuft los. Ich renne ihr hinter her. „HEY! LASS MICH AUSREDEN! ICH WAR NOCH NICHT FERTIG!“

    Inzwischen stapft sie davon und die Distanz zwischen uns größer.

    „ICH WILL DIE HERAUSFORDERUNG ANNEHMEN, ABER NICHT JETZT!!!“

    Jeder Versuch ist sinnlos, da Sofia schon zu weit weg ist um mich zu hören. Ich renne und renne aber ich habe niemals eine Chance sie einzuholen. Sie folgt der Straße die in das Dorf führt und hatte einen Vorsprung von 500 Metern. Sofia dreht sich um, um nach mir zu schauen. „Okay, ich trage dich!“. Mit nur zehn Schritten hat sie mich eingeholt und steht jetzt über mir. Kauernd kommt sie mir näher und legt ihre Hand vor mich, damit ich rauf klettern kann. Als ich auf der Handfläche bin setze ich mich völlig außer Atem hin und atme tief durch.

    Währenddessen ist Sofia schon wieder aufgestanden und schaut in Richtung des Dorfes. „Wollen wir jetzt das Dorf besuchen?“

    Ich nicke, aber ich lege mich erstmal hin um mich auszuruhen. „Ja, das klingt nach einer guten Idee!“.

    Bis das nächste Kapitel kommt bitte ich um etwas Geduld. :)

    Ich hoffe ihr habt Spaß beim Lesen. ^^

    Fortsetzung: ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT - NEUE DIMENSIONEN, KAPITEL 3