Beiträge von grabi

Update \/ Wartung ist abgeschlossen....

    Hier wieder ein paar neue Bilder mit Masken-Riesinnen. :)

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    Danke für die Hinweise - alles überarbeitet! :thumbup:

    War sie nicht noch gerade eine Frau?

    Ja du hast recht ^^ beim überarbeiten habe ich den Mann in eine Frau umgewandelt, da Linas Texte beschreiben dass sie eine Frau ist.

    Ich hätte einen Vorschlag: Wie wäre es wenn Loki mal deine RP-Partnerin wachsen lassen würde?

    Eine "unwillige" Riesin welche viel lieber klein wäre hätte was. Der Subplot wäre auch witzig - Loki will sie wieder mit seinem Zepter gefügig machen/die Zeit als Riesin genießen lassen, aber muss dafür natürlich erst einmal zu ihrer Brust hochkommen.

    Ob Lina da auch mitmachen will kann ich natürlich nicht beurteilen.

    Das ist durchaus mal eine interessante Idee. Ich kann sie mal fragen :)

    Bobbi Morse

    Superhelden-Name: Mockingbird

    Normaler Name: Barbara Morse

    Größe: 1500 Meter

    Rolle: böse

    Kräfte: Fern- und Nahkampfexpertin, gute Spionin

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Bobbi_Morse

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Hier geht's weiter zum Kapitel 9

    Kritik, Fragen, Meinungen, Hinweise auf Fehler und Ideen sind jederzeit Willkommen. :)

    Ihr riesiges Auge schaute direkt auf unser Auto. Ihre Stimme ließ die Fenster sofort zerbersten. Sie war wirklich eine Göttin der Zerstörung im Vergleich zu mir. Aus dem Auto fliehen konnte ich auch nicht da ich den Sturz ja nicht überleben würde. So konnte ich nichts anderes tun als zu warten was sie mit mir vorhatte. Zum Glück presste sie nicht noch mehr zu sonst könnte das Auto jeden Moment zerquetscht werden.

    Bobbi: "Kommt, wir haben etwas Spaß zusammen!"

    Böse lächelt sie die Insassen im Auto an und setzt sich auf ihren Arsch. Dabei begräbt sie unzählige Häuser, die dabei total zermatscht werden. Sie setzt das Auto auf ihrer Brust ab und schiebt das Auto mit einem Finger über ihre Brust als würde es fahren.

    Bobbi: "Brumm, brumm!"

    Sie imitiert Autogeräusche und lässt das Auto zwischen ihren Fingern über den Körper fahren.

    Hilflos wurden wir von ihr als Spielzeug missbraucht, als würde das nur ein Modellauto sein ... ein klitzekleines. Von dem hin und her schieben wurde mir schnell schlecht. Es war die Hölle. Noch dazu hatte ich Angst das ihr gigantischer Finger das Auto jederzeit zerquetschen könnte. Hoffentlich würde sie uns am Leben lassen wenn sie mit uns fertig war.


    Nach einer Weile hebt sie das Auto wieder zu ihrem Gesicht und reißt ganz vorsichtig das Dach ab.

    Sie lächelt von oben herab in das Auto. Dort sitzen 4 Personen drin. Drei davon sehen aus wie Bodyguards. Mit ihren Fingern versucht sie vorsichtig den ersten aus dem Auto zu ziehen. Dabei zermatscht sie aus Versehen den Mann zwischen ihren gigantischen Fingern, die einfach viel zu groß waren um es überhaupt zu versuchen.

    Bobbi: "Ups ... das geht wohl nicht."

    Dann stellt sie das Auto auf die flache Hand.

    Sie verlangte von uns aus dem Auto auszusteigen. Geschockt von dem Tod von einem meiner Bodyguards hatten wir keine andere Wahl, als zu tun was sie verlangte und stiegen aus auf die Lederfläche des Handschuhs. Ihr gigantisches Gesicht schaute finster auf uns herab. Was hatte sie mit mir vor?


    Nun stehen die drei Winzlinge auf ihrer Hand. Sie nahm mit der anderen Hand das Auto und warf es über die Schulter. Die beiden Bodyguards standen neben einer gut gekleideten Frau. Mit einem Finger zerdrückte sie die beiden Bodyguards.

    Bobbi grinst auf die übrig gebliebene Frau.

    Bobbi: "Wer bist du und gibt es einen Grund dich leben zu lassen?"

    Ich fiel auf die Knie und versuchte alles, damit sie mich leben lassen würde. "Bitte verschone mich! Ich kann alles für dich tun. Ich kann dir von mir aus all mein Geld geben, nur bitte lass mich am Leben! Ich flehe dich an! Ich kann dich auch anbeten wie eine Göttin, wenn du willst. Ich würde alles tun!".


    Bobbi: "Pff, was will ich mit deinem Geld?"

    Sie greift mit der leeren Hand neben sich und gräbt damit in den Boden. So gräbt sie ein ganzes Haus relativ unbeschadet aus und hebt es hoch.

    Bobbi: "Wenn ich was haben will - dann nehme ich es einfach!"

    Sie schließt ihre Hand und zerbröselt so in ihrer Faust das Gebäude. Die Trümmer von dem Haus spritzen aus den Lücken der Faust und fallen Richtung Boden.

    "Ich kann versuchen dir Anhänger zu organisieren, die dich als Göttin verehren. Nur bitte lass mich am Leben! Ich war nicht gerade der beste Mensch, aber lass mich dir wenigstens dienen. Ich meine, stell dir nur vor was du alles erreichen könntest mit deiner Größe. Ich benutze mein Geld um alles einfacher für dich zu machen und du eroberst die Welt!". Ich grinste heimlich bei dem Gedanken. Vielleicht konnte ich sie ja für meine Pläne manipulieren wenn ich sie lang genug befriedigen könnte.


    Bobbi lacht laut auf.

    Bobbi: "EINFACHER? HAHA! Was ist denn überhaupt schwer für mich? gar nichts! Aber die Welt erobern klingt gut!"

    Verträumt schaut sie in den Himmel und denkt über den Gedanken nach

    Es funktionierte! Sie begann sich Gedanken darüber zu machen. Ich musste nur lange genug ihren Sklaven spielen, bis sie mich irgendwann als mehr ansehen würde als nur das und wir könnten gemeinsam die Welt beherrschen. Das war ja noch besser als jeder Reichtum. Gespannt hoffte ich auf ihre Antwort und das sie zu meinen Gunsten ausfallen würde.


    Bobbi: "Weißt du was? Ich glaube du verarschst mich. Du willst mich nur als Werkzeug benutzen um selber die Weltherrschaft zu erlangen. Du bist eine egoistische Kuh!"

    Sie hebt einen Finger über die Frau und lässt ihn langsam runter.

    Bobbi: "Noch ein paar letzte Worte?"

    Ich konnte es nicht glauben. Sie hatte es durchschaut. Verzweifelt versuchte ich irgendwie wegzurennen, da ich sie mit Worten nicht besänftigen konnte. Ich hörte nur ein böses Lachen und merkte wie sich der Boden immer mehr durch den Schatten ihres Fingers verdunkelte.


    Bobbi: "Chance vertan!"

    Sie drückt zu und merkt wie der Mensch unter dem Finger zerplatzt. Lachend nimmt sie den Finger weg und sieht nur einen kleinen Blutfleck auf ihrem Handschuh.

    Bobbi: "Die denkt wohl ich brauche Hilfe! Haha!"

    Langsam erhebt sie sich wieder und klopft sich die Trümmer von ihrem Arsch.

    Bobbi: "Wo war ich stehen geblieben? Ah ja - die Mission!"

    Sie richtig sich in Richtung der hohen Gebäude von Rio und läuft los.


    Ende Kapitel 8


    Hier geht's weiter zum Kapitel 9

    Ich melde mich mal wieder mit dem nächsten Teil von unserem RP. Ich war in letzter Zeit sehr krank und hatte dazu noch ein paar Prüfungen, aber jetzt geht's mir schon wieder besser. :)

    Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

    Falls ihr nicht wisst wer Bobbi Morse ist - am Ende gibt es wie gewohnt mehr Infos zu ihr. ^^

    Hier geht's zurück zum Kapitel 7


    Kapitel 8: Bobbi Morse

    Besorgt schauen Agent Coulson und seine Agents of Shield auf verschiedene Bildschirme im Lage-Raum. Auf denen sind verschiedene Bilder von Riesinnen überall auf der Welt zu sehen. Coulson und seine Leute sind derzeit mit dem Bus, einer fliegenden Basis der Agents in einem Flugzeug, auf dem Weg zur einer Mission nach Rio de Janeiro. Phil Coulson steht ohne Miene da und starrt die Bilder an. Auf einmal werden Clips von Skye in Shanghai eingeblendet. Plötzlich runzelt er seine Stirn. Skye ist in seinem Agent-Team und er hat sie ausgebildet und zum Agent gemacht. Vor einer Weile schickte er sie mit einem kleinen Team für eine Mission nach Shanghai.

    Die anderen Agents stehen um ihn und schauen ihn an. Agent Leo Fitz ist der einzige der was in dieser Bestürztheit etwas sagt.

    Leo Fitz: "Aber ... aber das ist doch Skye! Wieso tut sie das?"

    Phil Coulson: "Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht."

    Leo Fitz: "Wir müssen dort hin um zu helfen!"

    Phil Coulson: "NEIN! Wir haben vom Hauptquartier eine Mission in Rio und bis sich was ändert werden wir dabei bleiben."

    Leo Fitz: "Aber ..."

    Phil Coulson: "Nichts aber!"

    Erstaunlich kühl bewahrt er in dieser Situation den Kopf. Um ihn herum stehen die Agents verstummt und schauen auf die Monitore. Unter anderem auch Agent Bobbi Morse dabei. Bei der Mission bildet sie mit anderen das Angriffsteam und soll als erste Vorstoßen. Es geht um einen Mann, der auf wundersame Weise das Wasser beherrscht und damit auch um sich schießen kann. Sie sollen diesen Mann in Gewahrsam nehmen und ihn bändigen.

    Bobbi hat schon ihren Kampf-Anzug angezogen, da es schnell gehen muss. Der Mann nutzt seine Macht um Unheil zu stiften.

    Agent Coulson wendet sich zu den anderen.

    Phil Coulson: "Also ihr wisst Bescheid - wir kümmern uns zu erst um unsere Mission und dann können wir vielleicht schauen wie wir Skye helfen können."

    Alle nicken einverstanden. Der Bus ist kurz vor Rio und befindet sich im Landeanflug. Plötzlich dockt ein Quinjet an.

    Phil Coulson schaut seine Agents verwirrt an.

    Phil Coulson: "Komisch - ich habe niemanden erwartet."

    Er geht zu der Dockingstation. In Alarmbereitschaft steht er mit gezogener Waffe vor der Luke und wartet bis diese sich öffnet.

    Nach einem Moment passiert das auch und Loki steht dort. Coulson steckt seine Waffe wieder weg.

    Phil Coulson: "Loki! Was suchst du hier? Müsstest du nicht bei Thor sein?"

    Loki: "Aaach, ich habe einen neuen Auftrag. Ich soll euch beiwohnen und euch unterstützen.

    Coulson hebt seine Augenbrauen. Er hat niemals Verstärkung angefordert, aber doch hat er sie jetzt bekommen. Das macht ihn unsicher. Er versucht die Wahrheit aus ihm heraus zu kitzeln.

    Phil: "Wie sollst du uns unterstützen? Wie soll das aussehen?"

    Loki: "Das weiß ich selber nicht, darum habe ich gehofft sie werden mir das sagen."

    Phil: "Okay - ich muss mich kurz mit den anderen Beratschlagen. Warte bitte hier."

    Da Loki Agent Coulson schon einmal getötet hat, hat er allen Grund ihm nicht zu trauen. Nur durch eine Alien-Technologie konnte Agent Coulson wiederbelebt werden. Er beauftragt Bobbi auf ihn in der Zeit zu beaufsichtigen. Als Phil mit den anderen verschwunden ist wendet sich Loki an Bobbi.

    Loki: "Also, nun sind wir beide alleine!"

    Bobbi: "Ja. Sei jetzt aber still!"

    Loki: "Oh, warum so ein harscher Ton? Ich habe dir doch nichts getan. Hast du das mit den Riesinnen mitbekommen?"

    Bobbi: "Ja."

    Loki: "Soll ich dir was verraten? Das war ich!"

    Bobbis Gesichtsausdruck wird erst erstaunt und dann zunehmend wütender.

    Bobbi: "DU HAST WAS?! Das muss ich Coulson melden!"

    Bevor sie ihn über Funk ansprechen kann hat Loki sein Zepter gezückt und damit ihre Brust berührt. Wie bei den anderen werden ihre Augen schwarz. Kurz danach werden sie wieder normal und sie steht ruhig da.

    Loki: "Ah, so ist es doch schon besser."

    Er geht etwas näher auf sie ran und flüstert ihr ins Ohr.

    Loki: "Ich werde dich auch zu einer Riesin machen und du wirst Spaß haben - das garantiere ich!"

    Bobbi nickt und grinst.

    Bobbi: "Und wann geht es los?"

    Loki: "Jetzt!"

    Er tippt erneut mit dem Zepter auf ihre Brust und verschwindet auf schnellstem Weg in den Quinjet.

    Bobbi merkt wie sie beginnt zu wachsen. Als Loki sich den Quinjet ausklinkt und wegfliegt weiß Coulson das was faul ist. Er rennt zu Agent Morse und sieht wie sie langsam wächst.

    Phil Coulson: "Oh nein ..."

    Bobbi stößt mit dem Kopf an die Decke des Flugzeugs und legt sich reflexartig auf den Boden und wächst unaufhörlich weiter. Ihr Körper schiebt die Einrichtung umher. Das Gesicht der wachsenden Riesin grinst Coulson böse an, während es ihm immer näher entgegen wächst.

    Durch das zunehmende Gewicht wird der Bus immer weiter runtergedrückt - die sechs Turbinen des Flugzeugs können das Gewicht nicht mehr tragen. Das Flugzeug nähert sich immer schneller dem Boden.

    Es ist nur noch wenige Meter über dem Boden. Der Körper von Morse expandiert weiter und füllt das Flugzeug in der ganzen Breite aus. Die Hülle beginnt zu knirschen und zu knacken. Dann beginnt die Außenhaut des Flugzeugs aufzureißen.

    Phil Coulson: "Oh Loki ..."

    Plötzlich krachen die Arme und Beine aus dem Flugzeug und zerstören den Flugzeugrumpf komplett. In diesem Moment prallt das Flugzeug in ein Wohngebiet mit vielen ärmlichen und kleinen Häusern etwas außerhalb von Rio.

    Durch den Aufprall wird Bobbi samt des Dachs vom Flugzeug in ein paar Wohnhäuser geschleudert. Bobbi hätte nicht gedacht, dass das so intensiv wird. Sie steht langsam auf und betrachtet ihren wachsenden Körper. Sie genießt das Wachstum bis es bei 1500 Metern Höhe stoppt. Ihre Stiefel stehen in dem Wohngebiet und dazwischen ist das Wrack des Flugzeugs. Mit Sicherheit haben die anderen den Absturz nicht überlebt von daher schenkt sie dem Bus keine Aufmerksamkeit mehr.

    Glücklich bewundert sie ihre neue Größe.

    Ich genoss das Leben. Als Milliardärin ließ ich es mir richtig gut gehen hier in Rio. Ich hatte Bodyguards, eine tolle Villa und das wichtigste - Geld. Das Drogengeschäft hatte mich zu diesem Status gebracht. Die Armen kümmerten mich einen Dreck. Sie waren selber Schuld, dass sie in dieser Lage waren. Was überall auf der Welt gerade passierte war mir auch ziemlich egal. Ich war hier sicher. Jedenfalls dachte ich das. Hin und wieder nahm ich immer wieder mehrere Beben wahr die immer lauter wurden.

    Sie genoss für einen Moment die gruselige Stille die herrscht. Jeder kann die 1500 Meter große Riesin sehen. Aus dieser Perspektive wirkt für sie alles so winzig und sie fühlt sich extrem mächtig.

    Sie erinnert das sie ja eine Mission welche die Agents ursprünglich hatten. In dieser Größe könnte sie diese mit Leichtigkeit erfüllen. Dann beginnt sie in Richtung des Zentrums der Stadt zu laufen.

    Ihr erster Schritt lässt sie erschaudern, als sie mit dem riesigen Stiefel dutzende Häuser darunter begräbt. Eine Woge der Macht durchfloss sie. Mit apokalyptischen Schritten geht sie weiter. Die Beben die sie verursacht lässt die ärmlichen Häuser in der Gegend zum Teil einstürzen. Dessen ist sie sich aber nicht bewusst, da sie den Ausblick auf die Stadt total genießt.

    Ich ging schnell zum nächsten Balkon meines Apartments um nachzuschauen was los ist. Ich schaute in die Richtung aus der die Beben kamen und erschrak. Es war eine weitere Riesin die gerade in den Armen-Regionen Chaos anrichtet. Normalerweise würde mich das nicht stören, doch ich wusste das sie irgendwann auch in meine Richtung kommen würde. Was sollte ich denn jetzt nur machen?

    In der Ferne sieht sie schon die großen Häuser, den Zuckerhut und die Jesus-Statue. Zielgerichtet geht sie weiter und schaut nicht was unten um ihre Füße passiert. Sie weiß nicht wie sie ihr Ziel finden soll, darum muss sie wahrscheinlich die ganze Stadt platt machen.

    Immer näher kommt sie der Innenstadt und die Häuser sind immer dichter aneinander gebaut. Vor ihr liegt ein Viertel, wo noblere Menschen leben. Die Häuser da sehen sehr luxuriös aus

    Die Beben waren mittlerweile so stark, dass das ganze Gebäude schon zu bröseln begann. Meine Bodyguards brachten mich schnell raus und setzten mich in ein Auto. Nicht weit entfernt von uns sahen wir die riesigen Stiefel der Riesin. Sie lachte von oben böse auf uns herab. Meine Männer versuchten so schnell wie möglich wegzufahren.

    Bevor sie sich um die Mission kümmert kann sie ja noch etwas Spaß haben. Sie bleibt stehen und schaut auf den Boden. Auf den Straßen ist ein wildes Gewusel, da die Menschen versuchen zu fliehen.

    Bobbi wusste dass es in der Stadt viele Drogenbarone gibt und sie war sich sicher dass genau in diesem Viertel diese leben müssten. Zeit sich um dieses Problem zu kümmern! Sie hebt ihren Stiefel und tritt in eine Gegend mit schönen mondänen Bauten. Ohne Widerstand zerstampft der Stiefel die Häuser. Knapp daneben sieht sie wie eine kleine Autokolonne aus einem schicken Sportwagen und vielen schwarzen SUV fährt.

    Ohne Mühe sah ich wie sie viele Häuser, darunter auch meins, unter ihrem Stiefel zerquetschte als wäre es nichts. Plötzlich kam ich mir nicht mehr so mächtig vor, wie ich noch vor kurzem dachte. Gerade als ich dachte sie hätte uns nicht gesehen schaute sie mitten auf unsere Autos. Mit einem lautem Krachen begab sie sich auf alle Viere und krabbelte uns nach. Sie schlug mit ihrem Handschuh direkt vor unsere Kolone und hinderte uns daran weiter voranzukommen.

    Bobbi: "Na? Wohin denn so eilig?"

    Vorsichtig greift sie das schicke Auto aus der Kolonne und hebt es hoch ohne es zu zerstören. Sie hebt es vor ihr Gesicht.

    Bobbi: "Na? Wo wollt ihr denn hin? Hier spielt sich doch die Action ab."


    Einmal mehr beweist eine Story: Multisize is Justice!

    Oder zumindest eine meiner bevorzugten "Genres" (die Bezeichnung wirkt auf mich nicht wirklich passend, aber was Besseres fällt mir spontan nicht ein.).

    Ja, es ist sehr nett, so lange es nicht zu viele Riesinnen werden. ^^ Da kann es passieren dass man trotz angelegten Tabellen schnell den Überblick verliert :D


    Ich muss sagen sowohl Colleen als auch Jessica überraschen mich. Sie sind sehr nonchalant, während die bösen Riesinnen sich deutlich "mehr Mühe geben".

    Die wurden ja auch nicht von Loki böse gemacht, von daher sind die auch eher gentle. Dadurch kommt noch mehr Variabilität hinein und es bietet mehr Möglichkeiten, als wenn dutzende Riesinnen einfach nur die Welt zerstören.

    Colleen Wing

    Superhelden-Name: -

    Normaler Name: Colleen Wing

    Größe: 100 Meter

    Rolle: gut

    Kräfte: erfahrene Martial-Arts Kämpferin

    Mehr Infos: https://the-defenders.fandom.com/de/wiki/Colleen_Wing

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Hier geht's weiter zum Kapitel 8

    Ich hoffe, dass euch das Kapitel wieder gefallen hat. Bei weiteren Fragen, Kritik, ... einfach kommentieren ;)

    Gefangen unter der schweren Hand von Jessica konnte Colleen sich nicht bewegen. Glücklicherweise konnte sie feststellen, dass sie sich kaum verletzt hat. Der weiche Stoff von dem Handschuh hat größtenteils Schlimmeres verhindert.

    Mit Zappeln und Winden versucht sie sich zu befreien. Sie hofft nur, dass Jessica das nicht merkt.

    Unglücklicherweise begann Jessica sich wieder auf die Seite von Colleen zu drehen. Noch dazu hob sie Colleen an und kuschelte sie gegen ihre Wange als wäre sie ein Teddybär. Es wäre echt süß wenn es nicht um Leben und Tod gehen würde. Mit der anderen Hand pflückte Jessica plötzlich den Baum aus der Erde indem ich drin war. Durch die Bewegungen fiel ich hinunter und direkt auf die Jeans direkt am Intimbereich.


    Gefangen zwischen ihrer Hand und ihrer Wange konnte Colleen die Wärme von Jessicas Haut spüren. Es war ordentlich warm und Colleen begann zu schwitzen. Sie merkt wie sich langsam der Griff um sie lockerte und sie Stück für Stück aus der Hand gleitet. Sie hat es fast geschafft und hofft, dass Jessica nicht aufwacht.


    Ich musste mich erstmal beruhigen nach dem was passiert war. In der Ferne sah ich wie Colleen immer noch versuchte sich aus dem Griff zu befreien. Dabei merkte ich gar nicht wie die kleinere Riesin, die in Jessicas Stiefel war ihn versuchte umzustoßen. Schließlich gelang es ihr auch. Der Stiefel kam auf dem Boden auf und der Boden bebte etwas.Ich schaute zurück und sah wie sie aus dem Stiefel kullerte. Nicht gut, dachte ich mir.


    Inzwischen konnte Colleen sich ganz aus der Hand von Jessica befreien. Dabei rutscht sie heraus und fällt auf die Brüste von Jones. Langsam rappelt sich auf und sieht wie Trish Walker aus dem Schuh kam.

    Beide blieben wie angewurzelt stehen und musterten sich aus der Ferne.

    Ich erkannte die andere Riesin. Es war Trish Walker. Es schien als würde sie vor Jessica flüchten wollen. Trish erblickte Colleen und unglücklicherweise auch mich. Doch wieso schaffte sie es mich zu sehen aus der Entfernung? Mit einem bösen Lächeln stieg sie die Beine von Jessica hoch. Immer näher kam sie zu mir.

    Das Grinsen in ihrem Gesicht war unheimlich. Trish reibt sich auch die Hände als sie Danny anvisiert. Colleen sieht das und läuft ihr entgegen. Plötzlich beginnt Trish zu rennen. Das sieht Colleen und stürmt ihr entgegen um Danny zu retten.

    Leider war Trish als erste da und griff mich zwischen ihren Fingern. Colleen wusste, dass sie Trish nicht bekämpfen könnte, da sie mich sonst in Gefahr bringen würde. Doch plötzlich begann alles zu vibrieren. Jessica wachte auf.


    Durch die Bewegungen von Jessica wird das Stehen für Colleen und Trish schwer und beide fallen um. Verschlafen und mit zerzausten Haaren schaut Jessica die beiden kleinen Riesinnen an.

    Jessica: "Was spielt sich denn hier ab?"

    Sie entdeckt dass ein kleiner Mann in der Hand von Trish ist. Plötzlich ist sie hellwach und greift nach Trish.

    Jessica: "Oh, nein! Das lassen wir!"

    Sie fängt geschickt Trish, so dass sie dich fallen lässt.

    Ich landete direkt vor Colleen, die mich wieder aufsammelte. Froh das mir nichts passiert war küsste sie mich wieder mit ihren gigantischen Lippen. Es war schön jemanden zu haben der sich so um einen sorgte. Jessica hatte währenddessen Trish in ihrer Faust und war wütend.


    Anschließend greift Jessica auch Colleen und hebt sie hoch. Während Trish versucht sich mit allen Mitteln aus der riesigen Hand zu befreien ist Colleen ganz still und wartet ab was passiert.

    Jessica mustert Colleen und Danny und will mehr wissen.

    Jessica: "Wo kommt ihr denn her? Hat dich auch Loki vergrößert?"

    Colleen: "Ja, Loki. Er hat mir angeboten größer zu werden und ich konnte nicht widerstehen."

    Jessica: "Dieser Teufel ..."

    Ich fühlte mich als hätte ich nichts zu sagen. Umgeben von drei Riesinnen, die mich alle jederzeit töten könnten, blieb ich einfach still und wartete ab was passiert. Colleen erzählte Jessica von unserem Plan sich zu verbünden und was gegen die bösen Riesinnen zu unternehmen. Je mehr desto besser. Jessica überlegte. Sie schien nicht sonderlich enthusiastisch, sondern wirkte eher genervt das ihr Schlaf unterbrochen wurde.


    Jessica: "Wow, ist ja Wahnsinn ... aber mir gerade vollkommen egal. Ich will jetzt aber erstmal weiter schlafen!"

    Sie schaut Colleen an.

    Jessica: "Ich kann dich absetzen und wir reden später ok? Aber keine Dummheiten machen."

    Dann setzt sie vorsichtig Colleen auf den Boden und wendet sich dann zu Trish, die immer noch versucht sich zu wehren.

    Jessica: "und bei dir weiß ich dass du Dummheiten machen wirst!"

    Sie zieht eine Socke von sich aus und steckt Trish hinein. Trish ist gefangen im Geruch von Jessicas Fuß. Anschließend verknotet Jessica die Socke, damit sie nicht fliehen kann. Zur Sicherheit steckt sie die Socke in einen der beiden Stiefel. Trish protestiert lautstark, aber das ist Jessica egal.


    Ende Kapitel 7

    Hier geht's weiter zum Kapitel 8

    Hier ist das 7. Kapitel von unserem RP. Zum ersten mal tauchen zwei Riesinnen zum zweiten Mal auf. TinyLina2711 spielt dieses Mal Dany Rand alias Iron Fist - ein Held der durch die Konzentration des Chis eine übermenschlich starke Kraft in seiner Faust hat (neben anderen Merkmalen).

    Ich wünsche viel Spaß beim lesen. :)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 6


    Kapitel 7: Colleen trifft auf Jessica Jones & Trish Walker

    Nach dem Loki aus der Ferne beobachtet hat wie Skye mit der Zerstörung von Shanghai begonnen hat, wollte er einmal sehen ob sein Werk Früchte trägt. Darum macht er sich auf den Weg nach Hells Kitchen, wo er Jessica Jones und Trish Walker vergrößert hat.

    Dort angekommen sieht er weniger Schaden als erwartet.

    Loki: "Ich habe doch gesagt die sollen Spaß haben! Was ist daran nicht zu verstehen?"

    Empört schaut er sich um und entdeckt Colleen Wing, die direkt vor einem riesigen Fußabdruck von Jessica Jones steht. Fassungslos blickt sie hinein. Er begibt sich zu ihr und stellt sich neben sie.

    Loki: "Welch wahrhaftig mächtiger Anblick nicht war?"

    Colleen schaut ihn nur verwirrt an.

    Colleen: "Loki? Was machst du hier? Wie meinst du das?"

    Loki: "Das ist mein Werk. Willst du es auch mal versuchen?"

    Colleen überlegt eine ganz Weile und schaut in den Fußstapfen. Dann zuckt sie mit den Achseln.

    Colleen: "Klar, warum nicht?"

    Loki grinst, da das einfach war. Er tippt mit seinem Zepter auf Colleens Brust. Plötzlich wird er durch einen sehr heftigen Schlag von Iron Fist umgehauen.

    Da fängt aber Colleen schon an zu wachsen.

    Ich schlug Loki so fest es ging weg und er flog ein paar Meter mitten in den riesigen Krater des Abdrucks. Doch als ich mich wieder Colleen zuwenden wollte wuchs sie plötzlich. Ich musste aufpassen das ich nicht von ihren Schuhen zerquetscht werden würde. Kurz bevor sie direkt vor mir waren hörte sie schließlich auf zu wachsen. Ich wollte Loki fragen wieso er das machte doch er nirgendswo mehr zu sehen. Hinaufschauend zu Colleen wollte ich sie beruhigen. "Bitte werde nicht böse, so wie viele andere! Wir müssen zusammen etwas gegen die bösen Riesinnen unternehmen".

    Sie war komplett abgelenkt von dem Wachstum. Sie bewundert ihre neue Größe. Sie muss jetzt ungefähr 100 Meter groß sein! Sie stand in ihrem typischen Outfit mit einer roten Sportjacke, weißes Shirt, locker sitzende Hose und schwarzen Schuhe vor dem großen Fußabdruck. Sogar ihr Schwert ist mit gewachsen, welches sie in der Hand hielt.

    Colleen: "Wow, das ist ja ... mega!"

    Nach einer Weile entdeckt sie den kleinen Danny Rand neben ihrem Fuß stehen.

    Colleen: "Huch, wen haben wir denn da?"

    Vorsichtig bückt sie sich und greift ganz sachte Danny und hebt ihn hoch.

    Zwischen ihren Fingern eingeklemmt war es nicht gerade einfach mich auf diese Situation einzustellen. "Was hast du vor? Bitte sei vorsichtig! Du bist jetzt stärker als du denkst!". Die einzige Reaktion die ich von ihr bekomme war ein fröhliches Lächeln und ein Kuss von ihren gigantischen Lippen, welche meinen gesamten Körper überdeckten. Sie kicherte. Wenigstens schien sie keine bösen Gedanken zu haben wie viele andere vor ihr. Durch die Nachrichten hatten wir viel mitbekommen. "Was ist dein Plan? Hier können wir nicht bleiben sonst tötest du vielleicht ein paar Menschen".

    Colleen: "Keine Ahnung was ich jetzt mache. So weit habe ich noch nicht gedacht. Aber das ist doch toll ... ich mein ... schau mal an wie groß ich bin!"

    Vorsichtig setzt sie Danny auf ihre Hand und bückt sich. Mit der anderen greift sie nach einem Auto und hebt es mit Leichtigkeit hoch. Ihre Finger haben es fest umschlungen. Langsam drückt sie mit ihren Fingern zu. Das Metall beginnt zu ächzen und zu knacken. Das Auto wird mehr und mehr verformt und sie drück immer weiter zu. Das Auto verwandelt sich in ihrer Faust langsam zu einem Metall-Ball. Als es nicht mehr weiter geht öffnet sie ihre Faust und schaut das zusammengepresste Wrack an.

    Colleen: "Wow ... das ist der Hammer!"

    "Hör bitte damit auf! Es wurde schon genug Schaden angerichtet mit dieser Macht. Du hast doch gesehen was überall auf der Welt passiert ist. Du bist noch eine der kleineren. Wenn dich diese Agentin aus Shanghai erwischen sollte, was denkst du wohl was sie mit dir macht? Ich glaube nichts Gutes. Also bleib bitte auf dem richtigen Pfad. Wir können ja versuchen diese Jessica Jones hier in der Nähe zu erreichen. Sie schien eine Gute zu sein. Vielleicht könnte ihr euch zusammentun. Wir müssten nur den Abdrücken folgen.". Es war immer noch unvorstellbar. Selbst Colleen war kleiner als jeder Abdruck von der großen Riesin.

    Colleen: "Ja eben, ich bin nicht die Einzige. Von daher macht es keinen Unterschied ob ein Auto mehr oder weniger auch noch kaputt ist. Also verderbe mir nicht den Spaß. Aber wir können gerne Jessica suchen gehen."

    Langsam setzt sie sich in Bewegung. Ihr erster Schritt verursacht ein leises Beben, was trotzdem alles in der Nähe wackeln lässt. Das zaubert ihr ein Lächeln ins Gesicht. Sie geht weiter in der Mitte der Straße. Immer wieder schaut sie zu den Autos, die an der Straße geparkt sind. Zu gern würde sie eins zertreten.

    Langsam verfolgte sie die Fußabdrücke von Jessica die hinaus aus der Stadt führten. Natürlich würde es für Colleen etwas länger dauern ihr zu folgen, da sie ja viel kleiner war. Die Beben die sie verursachte waren sehr mächtig. Ich mochte mir nicht vorstellen, wie erst die Situation in Shanghai war. Hoffentlich gab es eine Möglichkeit sie irgendwie alle wieder zu schrumpfen. Es konnte so einfach nicht weitergehen. Vor uns sahen wir nun einen Wald der offensichtlich etwas beschädigt war. Hier musste sie durchgelaufen sein. "Sei bitte vorsichtig. Wir wissen immer noch nicht wie diese Jessica drauf ist".

    Colleen: "Ach, das wird schon. Hab nur keine Angst."

    Völlig sorglos geht sie die Situation an. Colleen kann die Hektik von Danny nicht verstehen. Kurz bevor sie den Wald betreten sieht sie auf der Straße noch ein geparktes Auto. Das ist die letzte Chance es noch mal auszuprobieren bevor sie in den Wald gehen.

    Sie biegt kurz vor dem Wald ab und steht vor dem Auto. Ohne großartig zu zögern hebt sie ihr Bein an und lässt ihren Fuß auf das Auto fallen.

    Die Sohle fällt donnernd auf das Auto und zerschmettert es auf dem Boden.

    Grinsend hebt sie ihren Fuß an und sieht was sie da gemacht hat. Das Auto ist in einem Fußabdruck mehrere Dezimeter tief in den Boden gepresst.

    Colleen: "Hihi, das geht so leicht!"

    Ich rollte mit meinen Augen als ich das sah. Ich konnte es nicht verstehen wieso sie so verspielt war. Immerhin ginge es hier um alles oder nichts. Sie hatte Spaß geparkte Autos zu zertreten. Ich beschloss nichts zu sagen da es eh nichts brachte. Sie begutachtete ihren Fußabdruck und verglich ihn mit dem von Jessica. Colleen war etwas nervös, man merkte es ihr an.

    Danach ging sie weiter und folgte der Spur von Jessica. Diese führte die beiden immer Tiefer in den Wald, in dem die Bäume nicht mal bis zu ihren Knien reichten. In etwas Entfernung können sie schon Jessica sehen. Langsam wird sie nervöser, da sie echt riesig ist.

    Ich konnte es kaum glauben. Jessica war zwar noch relativ weit weg doch ihre Größe war einfach unglaublich heftig. Sie schien gerade zu schlafen während eine kleinere Riesin anscheinend in Jessicas Stiefeln gefangen war. Jedenfalls hörten wir die wütenden Schreie aus dieser Richtung. Da wir nicht wussten welche von beiden jetzt böse war, versuchten wir uns so gut es ging anzuschleichen.

    Langsam näherten Colleen & Danny sich. Sie standen nun vor dem Rücken der Mega-Riesin. Die Lederjacke die Jessica trägt ragt wie eine gewaltige Mauer aus Leder vor ihnen.

    Alles ist still, nur die Rufe von einer kleineren Frau sind zu hören. Diese klingen nicht gerade erfreut.

    Colleen steht vor dem Rücken von Jessica und ist ratlos was sie machen soll. Sie ist so enorm groß und will sie nicht stören.

    In diesem Moment beginnt Jessica sich zu drehen. Colleen sieht nur wie die riesige Wand aus Leder ihr entgegen kommt. Panisch fängt sie an weg zu laufen. Wenn sie dazwischen eingeklemmt wird könnte es tödlich sein. Sie rennt so schnell sie kann. Die Bewegung von Jones erzeugt auch ein Vibrieren im Boden, wodurch Colleen noch hektischer wird. Der Rücken walzt alles erbarmungslos nieder was darunter ist.

    Mit einem lauten Beben liegt sie nun auf dem Rücken und bleibt ruhig liegen. Colleen hatte es gerade so geschafft zu entkommen. Außer Atem steht sie da und ringt nach Luft.

    Gott sei Dank hatte Colleen es noch rechtzeitig geschafft wegzurennen. Sie wusste jetzt wie es war so verwundbar zu sein. Das riesige Gesicht von Jessica war jetzt genau neben uns. "Sie ist echt angsteinflößend. Meinst du immer noch das das eine gute Idee ist? Was ist wenn sie die böse von beiden ist? Ich bin echt ratlos. Wir könnten sie wecken aber ob das so ratsam wäre?".

    Colleen: "Ich weiß es auch nicht."

    Die beiden stehen seitlich von ihr und schauen den gigantischen Körper an. Er ist so unfassbar groß.

    Plötzlich bewegt Jessica im Schlaf ihren Arm und er kommt Colleen entgegen. Als würde Jessica die beiden schlagen wollen fährt die Hand immer in die Richtung der Beiden. Colleen rennt reflexartig los, aber die Hand holt sie ein. Im letzten Moment springt sie einfach noch aus Verzweiflung. Die riesige Hand trifft Colleen und schubst sie mehrere Meter weit. Durch den Sturz verliert sie Danny aus den Händen und er liegt im hohen Bogen durch die Luft. Jessicas Hand begräbt dann Colleen komplett unter sich.

    Ich landete ganz unsanft in einem Baum. Unglücklicherweise wurde ich von den Ästen eingequetscht und konnte mich nicht bewegen. Ich zog mir einige Schürfwunden zu. Ich blickte zu Colleen. Ihr ging es nicht unbedingt besser. Sie war unter dem riesigen Handschuh von Jessica gefangen und konnte sich nicht bewegen. Hoffentlich würde sie bald aufwachen bevor sie uns noch unwissentlich beide zerquetschen würde.

    grabi Ich hab deine Handlung einfach aus Interesse was dabei rauskommt kopiert. Ebenfalls eine Animefigur und das "Ultimate Detective" Kyoko Kirigiri aus Danganronpa bei mir rauskommt hätte ich mir denken können...

    Schließlich kennt Google meine YouTube Aktivität. "Curse you, Cloud Cookies!"

    Ja genau diese ist bei mir auch herausgekommen ^^

    Das Game findest du hier:

    https://kyoko.jimdosite.com/

    danke - schau ich nachher mal rein :thumbup:


    Und danke für das Lob! :)

    Gerne ^^


    Ich klau mir die einfach mal:


    https://imgur.com/CN6Cn0E

    https://imgur.com/vZxxWPu

    https://imgur.com/wxHizvr


    Man kann sich auch mehr von dem Charakter auf der Page oben ansehen (über Twitter glaub ich).

    Wenn die du die so sendest sind die noch nicht geklaut ^^

    Aber sie sieht trotzdem noch mal anders aus als ich es mir vorgestellt habe. Aber trotzdem eine nette Riesin :)

    nach einigen Jahren mal wieder ein bisschen was von mir (nicht fertig, aber ist ein Anfang).

    Schön, wenn auch von alten Leuten immer mal wieder was kommt. :)

    Anyways, die Story ist über einen OC von einem Buddy von mir, der ein GTS Game gemacht hat.

    Was für ein GTS Game? ^^

    Jetzt noch zur Geschichte: Ich find sie klasse! Eine Schöne brutale Riesin die nichts außer zerstören will ist immer was feines ^^ Allerdings habe ich mich ein Wenig in die Geschichte geschmissen gefühlt, dadurch dass es so ein offener Anfang ist. Vielleich hättest du am Anfang das Outfit vorstellen können - das hilft mir immer gut bei der Vorstellung

    Aber sonst sehr schick. :)