Das ist wieder eine sehr sehr schicke Auswahl mit vielen bekannteren Bilder. Die Updates sind echt super von dir. ![]()
Beiträge von grabi
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Hallo und willkommen hier im Forum!
Immer wieder sehr schön und erfrischend neue Leute hier zu sehen.
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Passt ausnehmend gut. (Zugegeben es gilt in Marvels Version von Asgard nicht.) In der ursprünglichen nordischen Mythologie ist die Todesgöttin Hel(heim) ja die Tocher Loki und der Riesin Angrboda. Ergo wäre der Vergleich seitens Loki folgerichtig und es erklärt auch wie er überhaupt erst auf die Idee kam.
Wow ... war so nicht geplant aber passt wie die Faust aufs Auge!

Mich freut das Darcy die böse Riesin ist, Kat Dennings ist meines Erachtens nach deutlich attraktiver als Natalie Portman, ergo freut es mich dass sie die attraktiveren Dinge tut.

Da war ich mir am Anfang unsicher, ob wir das so machen sollten oder nicht. Eigentlich wollte ich sie eher neutral haben, aber durch ihre Art ist sie halt böse

Darcys Verhalten in diesem Kapitel hat mir sehr gefallen. Riesinnen die mit Vehikeln(insbesondere Zugwaggons oder Bussen) interagieren mag ich besonders, wenn man dies noch mit Vore paart bin ich natürlich extraglücklich. Hier also noch ein paar Herzen, ich darf ja nur eines für den Post vergeben.



Die Idee Jane als vorsichtige sehr große nette Riesin hinterherjagen zu lassen ist nicht neu, aber sehr gut umgesetzt. Inbesondere das sie durch das Laufen versehentlich in die Themse gestiegen und daher gestolpert ist wirkte glaubwürdig.
Danke für dein übermäßig positives Feedback! Es freut mich, dass es dir so gut gefallen hat.

Auch schön zu wissen, dass es wenigstens einer regelmäßig liest und es bewertet.
Es lesen öfters mal Leute in den Kapiteln, aber leider kommt nicht mal eine Reaktion - das übliche Problem bei Foren eben -
Jane Foster
Superhelden-Name: -
Normaler Name: Jane Foster
Größe: 900 Meter
Rolle: gut
Kräfte: Begabte Astrophysikerin
Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Jane_Foster
Bild mit Klamotten wie im RP:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Darcy Lewis
Superhelden-Name: -
Normaler Name: Darcy Lewis
Größe: 700 Meter
Rolle: böse
Kräfte: keine
Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Jane_Foster
Bild mit Klamotten wie im RP:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Ich hoffe es hat euch gefallen.
Bitte lasst eure Meinung und Kommentare da - ich würde mich freuen
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Durch das heftige Atmen bewegte sich ihre Brust ständig was nicht gerade half. Es herrschte ein ungeheurer Druck auf unsere Körper. Es war einfach die Hölle. Wie würden wir hier nur wieder herauskommen? Mein Körper schmerzte schon sehr. Ich wusste nicht wie lange ich das noch alles aushalten würde. Meine Freundin weinte währenddessen und war völlig traumatisiert von dem ganzen Chaos das um ums herum passierte.
Jane wird bewusst, dass sie wieder unzählige Menschen auf dem Gewissen hat. Langsam steht sie wieder auf. In etwas Entfernung sieht sie wie Darcy nach unten schaut.
Langsam zieht Darcy ihre Jacke aus und grinst dabei. Die Jacke lässt sie einfach auf ein Bürogebäude fallen, welches neben ihr steht. Die Jacke hat ein so ungeheures Gewicht, dass das Gebäude darunter kollabiert und zusammenfällt. Sie begibt sich auf allen Vieren über den Tower. Mit einem suchenden Blick schaut sie sich die Gebäude an.
Darcy: "Wisst ihr, ich wollte schon immer mal eine Königin sein."
Sie macht das Gebäude ausfindig in dem die Kronjuwelen ausgestellt werden. Mit ihren Fingern reißt sie das Dach ab und sieht die große Vitrine, in denen die verschiedenen Kronen ausgestellt sind.
Darcy: "Bisschen klein, aber für mich soll es reichen."
Sie pickt die Vitrine heraus und lässt sie auf ihren Kopf fallen.
Darcy: "Ich kröne mich hiermit zur Queen von England!"
Als nächstes entdeckt sie einen Thron in dem Saal stehen. Da kommt ihr die nächste Idee. Sie steht wieder auf zur vollen Größe und dreht dem Tower ihren Rücken zu. Langsam setzt sie sich hin. Der gigantische Hintern von ihr kommt dem Tower immer näher. Schließlich lässt sie ihn fallen und zermalmt damit die ganze Festung mit einem Mal. Die Mauern zerbersten unter dem weichem Arschfleisch und die einst so stolze Festung wird komplett ausradiert.
Sie zerquetschte den Tower of London einfach so als wäre es nichts weiter als ein Spielzeug für sie, dass sie extra kaputt gemacht hatte. Unglücklicherweise schaute die böse Riesin in ihren Ausschnitt, gerade als sie die Ruhephase genoss. "Nanu, was haben wir denn da? Blinde Passagiere an Bord zwischen meinen Titten? Ich hoffe ihr habt es genossen, doch jetzt ist Schluss mit lustig hihi. Ihr seid meiner nicht würdig!". Sie feuchtete ihren Finger an und führte ihn erst zu meiner Freundin. Sie blieb schreiend daran kleben. Sie steckte sich den Finger in den Mund und lutschte sie einfach so von ihrem Finger. Es ging alles so wahnsinnig schnell. Dann schaute sie herunter und grinste mich böse an. In der nächsten Sekunde führte sie ihre beiden Hände an ihre Brüste und presste sie besonders stark zusammen. Mein Körper hielt dem enormen Druck nicht stand und ich wurde zwischen den Brüsten zerdrückt ohne einen Widerstand zu geben.
Entspannt lehnt sie sich etwas zurück und schaut in den Himmel. Sie genießt den Moment und träumt davon was sie noch anstellen kann.
Ende Kapitel 10
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Plötzlich begann der Boden noch mehr zu beben als ohnehin schon. Gebäude fielen in der Nähe von mir um. Ich hatte eine große Angst jeden Moment von einem großen Trümmerhaufen erschlagen zu werden. In der Ferne sah ich den Grund. Die Größere und nettere rannte in einem unglaublichen Tempo und beachtete dabei nicht wie sehr die Beben sich auf die Stadt auswirkten. Es war einfach nur unbeschreiblich. Hoffentlich war meine Freundin unversehrt.
Darcy steht mit Händen in den Hüften vor den Gebäuden. Der höchste der Bürotürme geht ihr nicht mal bis zu Hüfte.
Darcy: "Haha so klein! Wir sind wie Götter, Jane!"
Jane kommt näher. Jedoch achtet sie nicht auf den Boden und tritt dabei in die Themse. Genau an dieser Stelle befindet sich ein Boot mit Touristen, die dort eine Rundfahrt über den Fluss machen. Durch den Stiefel wird das Boot unter Wasser gedrückt und auf dem Flussgrund gepresst. Der Fluss ist an dieser Stelle auch etwas tiefer. Jane kommt ins Fallen.
Ihr gewaltiger Körper projiziert einen riesigen Schatten auf die Häuser. Die Menschen sehen nur wie die Riesin auf sie zugeflogen kommt.
Mit einem lauten Beben begräbt sie unzählige Menschen und Häusern unter ihrem gesamten Körper.
Offenbar ist die große Riesin hingefallen. Jedenfalls merkte ich dieses Mal ein gewaltiges Beben. Offenbar hieß sie Jane. Mit dem Fahrrad konnte ich die Entfernung schneller als gedacht überbrücken und ich war schon fast an der Themse angekommen. Glücklicherweise hatte keiner der Riesinnen die Tower Bridge getroffen und so sah ich sie schon in der Ferne vor mir.
Darcy: "Ja klar, die Dame macht erstmal ein Nickerchen!"
Sarkastisch bewertet sie Janes Missgeschick. Jane hebt langsam den Kopf und dann ihren Körper. Geschockt sieht sie was sie für eine Zerstörung mit ihrem Fall angerichtet hat.
Jane: "Oh nein! Jane ... was hast du getan?"
Während dessen richtet sich Darcys Aufmerksamkeit auf die Gebäude.
Darcy: "Mal sehen was ihr so drauf habt!"
Sie hebt ihren Stiefel und setzt ihn schräg auf das Dach des ersten Gebäudes. Dann drückt sie zu und schiebt so mit den Turm um. Dieser kommt ins fallen und fällt in eins der Hafenbecken, die dort angelegt sind. Mit einem großen Platscher zerbröselt der Turm in dem Hafenbecken. Dann hebt Darcy wieder den Stiefel und zertritt es in dem Wasser. Es sieht aus wie ein kleines Kind das in einer Pfütze spielt.
Endlich angekommen sah ich in der Entfernung wie die böse Riesin die Gebäude zertrampelte und alles zerstören wollte. Jeder Stampfer war so mächtig, dass ich immer noch alles spüren konnte als ich mit dem Fahrrad über die Brücke fuhr. Viele sahen mich verwundert an denn die meisten flohen natürlich aus dieser Richtung, um aus der Stadt zu kommen. Nicht weit von ihr konnte man schließlich sehen, wie die größere Riesin wieder aufstand.
Die Trümmer regnen an Janes Körper herab und erschlagen dabei weitere Personen. Fassungslos sieht sie zu wie Darcy die großen Hochhäuser wie Nichts zerstört.
Bei einem Kleineren hebt Darcy ihren Fuß und setzt ihn auf das Dach. Dabei zerbersten schon die Glasscheiben, da sich das Metallgerüst verformt. Dann drückt sie zu. Das Gebäude fährt herab wie ein Fahrstuhl und endet komplett in einer großen Staubwolke. Etwas weiter entfernt von ihr sieht sie die größten Gebäude. Grinsend schreitet sie denen entgegen. Allerdings sind andere Gebäude noch im Weg. Ihr Fuß Fuß bohrt sich in die unteren Stockwerke und sorgt dafür dass die Häuser ihren Halt verlieren. Nach dem Darcy an denen vorbei gelaufen sind fallen sie in sich zusammen.
Darcy: "Das macht irgendwie unerwartet viel Spaß!"
Gott sei Dank ging keine der beiden erstmal genau zu den Gebäuden wo meine Freundin war. Allerdings war sie dort wahrscheinlich auch nicht mehr. Ich beschloss schließlich anzuhalten und rief sie mit meinem Handy an. Nach ein paar Sekunden Wartezeit antwortete sie schließlich unter Tränen. Ich versuchte ihr zu versichern, dass alles gut werden würde, auch wenn ich wusste das dies nicht der Fall war. Wir machten einen Treffpunkt aus und ich fuhr weiter.
Vor dem höchsten Gebäude was sich dort befand kniet sich Darcy hin und begutachtet es.
Darcy: "Ich glaube ich brauche mal eine Umarmung!"
Sie breitet ihre Arme aus und umschlingt damit das Hochhaus. Dann drückt sie zu. Das Haus wird augenblicklich unter der massiven Kraft zersprengt. Die Trümmer regnen überall hin. Der Schal von Darcy wird übersät mit den Trümmern und kleinen Menschen. Sie schaut auf diese hinab. Dann putzt sie den Schal ab und befreit ihn von den Trümmern. Dadurch fallen einige in ihren Ausschnitt. Weil das so krabbelt zieht sie ihren Schal aus und wirft ihn in ein Wohngebiet.
Darcy: "Hier! Fangt!"
Der Schal fliegt über mehrere Häuser und landet in einer Siedlung. Einige Gebäude werden bei dem Aufprall des Schals beschädigt.
Darcy entdeckt einen für London typischen Hop-on Hop-off Bus. Einige Menschen versuchen panisch in den Bus zu steigen, der schon komplett überfüllt ist. Durch die rote Farbe sticht er Darcy direkt ins Auge.
Darcy: "Hm, ich wollte sowieso probieren wie Menschen schmecken."
Vorsichtig packt sie den Bus zwischen ihren Daumen und Mittelfinger. Durch ihre Kraft verbiegt sich das Metall schon etwas. Sie hebt ihn hoch zum Gesicht und schaut durch die Fensterscheiben. Sie leckt sich ihre Lippen, da sie den ganzen Tag lang noch nichts gegessen hat. Dann öffnet sie die Lippen.
Ich war mittlerweile fast an unserem Treffpunkt. Unglücklicherweise war dies nicht der beste Ort, denn die böse Riesin war ganz in der Nähe und war auch noch gerade dabei Menschen zu verschlingen. Gott sei Dank war meine Freundin schon auf dem Weg, denn ich sah das der Schal den sie abgeworfen hatte die Wohnung meiner Freundin komplett zerstört haben musste. Am Treffpunkt angekommen wartete ich ungeduldig.
Darcy steckt den mit Menschen prall gefüllten Bus in ihren Mund. Genüsslich schiebt sie auf ihrer Zunge den Bus hin und her. Ab und zu fallen ein paar Leute aus dem Bus auf ihre weiche Zunge. Durch den Speichel wurden sie komplett durchtränkt. Da die einzelnen Menschen kaum spürbar für sie sind, ist es öfter passiert dass sie zwischen den Zähnen und der Zunge zerdrückt wurden. Einige vielen auch direkt in ihren Schlund. Nach einer Weile schluckt Darcy genüsslich den Bus mit den schreienden Menschen. Der Bus gleitet die Speiseröhre herab und landet schließlich im Magen. Direkt danach sucht sie nach dem nächsten Bus.
Jane ist inzwischen ganz aufgestanden und klopft sich die Trümmer von der Kleidung.
Als ich auf sie wartete merkte ich einen großen Schatten über mir. Es war die böse Riesin die auf allen Vieren nach noch mehr Opfern auf den Straßen suchte. Ihre riesige Hand landete nicht weit von mir entfernt mitten auf einem noch stehenden Gebäude. Ich hoffte nur, dass sie aufgrund ihrer Größe mich nicht so leicht entdecken würde.
Darcy krabbelte auf allen Vieren durch die Stadt. Hier und da entdeckt sie einen Bus den sie sich in ihren Mund steckt. Dabei zerstört sie ohne Achtung alle möglichen Gebäude.
Jane: "Darcy hör jetzt auf!"
Sie versucht Darcy nachzulaufen, aber da sie keine Menschen töten will steigt sie immer vorsichtig über die Gebäude, welche unversehrt sind. Mit Mühe verfolgt sie Darcy.
Schließlich fasst sich Jane ein Herz und hechtet auf Darcy. Durch Janes Gewicht wird Darcy auf den Boden gedrückt. Darcys Körper knallt auf dem Boden auf verursacht ein gewaltiges Beben.
Ich wurde durch das Beben hochgeschleudert gerade als ich endlich meine Freundin sah. Wir fielen mitten in den Ausschnitt der gigantischen Brüste die genau vor uns lagen. Sie wirkten wie ein Polster und federten unseren Aufprall stark ab. Dadurch das ihre Brüste schon von Natur aus groß waren, hatten wir nicht viel Raum uns zu bewegen und wurden leicht zusammengepresst. Hoffentlich würde sie nicht bemerken das wir hier waren.
Darcy: "Was soll dass denn?"
Wütend stößt sie Jane von sich weg die auf die Seite fällt. Sie ergreift die Chance und steht auf. Dann rennt sie so schnell es geht vor Jane weg. Sie legt einen kleinen zerstörenden Sprint hin und verwüstet unzählige Straßenzüge. Sie weiß genau dass sie nicht so schnell folgen wird, da sie nicht so viel Zerstörung anrichten will. Darcy ist das egal. Nach ein paar Metern für Darcy steht sie vor dem Tower of London. Durch das Atmen von Darcy hebt sich ihr Brustkörper auf und ab.
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Hier ist der nächste Teil
Das ist der vorletzte, den TinyLina2711 und ich "vorgeschrieben" haben. Ab dem nächsten Mal kommen die Parts immer nur so, wie wir gerade dieses RP vorgesetzt haben. Das kann einige Tage dauern oder auch nur paar wenige - aber es wird immer mal ein Kapitel Kommen.

Und nun - viel Spaß beim Lesen!
Hier geht's zurück zum Kapitel 9
Kapitel 10:
Loki verfolgt die Fortschritte seiner Boten auf den Bildschirmen des Quinjets. Es bereitete ihm Freude wie die Welt der Menschen Stück für Stück von seinen Todes-Göttinnen zerstört wird. Er lehnt sich zufrieden in dem Piloten-Stuhl zurück.
Auf einmal kommt ihm eine Idee. Um Thor weiter zu ärgern ist ihm eine ganz besondere Frau als Riesin eingefallen: Jane Foster. Er würde es nicht ertragen, wenn seine große Liebe Zerstörung und Tod über die Menschheit bringen würde.
So entscheidet er sich nach London zu fliegen, wo Jane zusammen mit Darcy Lewis und Eric Solveig die Konvergenz erforscht. Er stellt den Autopilot ein und ergötzt sich den Rest der Reise an den Bildern aus Shanghai, Rio und Wakanda.
Nach einer Weile ist er über dem Londoner Luftraum und überlegt wo er Jane finden kann. Da erinnert er sich daran, dass der Nullmeridian durch Greenwich verläuft und dort einige Sternwarten und Messstationen sind - dort hat er bestimmt Glück.
In der Nähe von den kuppelförmigen Gebäuden landet er das Fluggerät auf einer großen Wiese. Von hier hat man einen guten Blich auf die Themse und die Isle of Dogs, wo viele der höchsten Gebäude von London stehen. Er geht in Richtung der Gebäude und schlendert über das Gelände, wo auch der Nullmeridian in den Boden aus Bronze in Form einer Linie eingelassen wurde.
Wie der Zufall es so will steht Jane Foster zusammen mit ihrer Assistentin Darcy Lewis gerade auf dem gepflasterten Hof und stellen irgendwelche komischen Gerätschaften auf, die ähnlich wie Antennen aussehen.
Auf dem Hof tritt er näher zu den beiden Damen an, die beide in normalen wetterfesten Klamotten an den Anlagen herumwerkeln.
Loki: "Guten Tag die Damen!"
Ohne das Jane hervorblickt und schaut wer gerade vor ihnen steht dirigiert sie die Vorstellung an Darcy.
Jane: "Darcy - kümmere du dich mal - ich bin gerade beschäftigt."
Darcy erkennt wer dort vor ihnen steht. Loki hat sie selber bisher nur flüchtig kennen gelernt, aber sie weiß wie er zu Thor steht.
Darcy: "Äh ... Jane? Ich glaube das ist für dich interessant wer hier steht."
Jane: "Was denn? Oh ..."
Sie sieht wie Loki vor ihnen steht und sie beide schelmisch angrinst.
Jane: "Loki? Was machst du hier?"
Loki: "Nun, ich soll euch von Thor grüßen!"
Jane: "Oh ... das ist aber ... nett. Danke! Wie geht es ihm?"
Loki: "Es geht ihm gut. Du sollst für ihn eine Aufgabe erledigen. Diese soll ich dir überbringen!"
Darcy: "Da bin ich aber mal gespannt. Die sehr geehrte Frau Astrophysikerin hat nämlich immer sehr viel zu tun."
Darcy reagierte auf Loki mit ihrer typisch schnippischen Art.
Loki: "Nun, das ist keine schwierige Aufgabe."
Loki grinst böse.
Darcy: "Nicht schwierig? Das kann ich auch!"
Jane: "Nein Darcy! Du sollst dich nicht immer mit reinhängen!"
Einen kurzen Moment lang überlegt Loki.
Loki: "Nein, nein! Das ist eine gute Idee!"
Jane: "Also, worum handelt es sich?"
Loki: "Darum!"
Er nimmt sein Zepter und tippt sofort damit auf die Brust von Jane und dann auf die von Darcy. Mit einem bösen Lachen sieht er wie beide beginnen langsam zu wachsen. Jane bemerkt was sein Plan war, da das Thema in den Nachrichtensendungen auf der ganzen Welt verkündet wurde.
Jane: "Oh nein Loki!"
Während dessen betrachtet Darcy begeistert wie sie wächst. Sie war schon immer neugierig und hatte schon oft den Gedanken zu wachsen, so wie die anderen Riesinnen in der Welt.
Loki: "Haha! Das hat Thor davon wenn er sich mit dem Falschen anlegt!!"
Bevor er sich in Richtung des Quinjets aufmacht, sieht er noch ein Messgerät von Jane, zieht es aus dem Boden und nimmt es mit. Dann steigt er in den Quinjet. Das Messgerät könnte vielleicht noch nützlich werden. Er startet und hebt ab, um sich in eine sichere Entfernung zu begeben.
Die beiden Frauen wachsen weiter. Das Wachstum beschleunigt und beide schießen in die Höhe.
Ich war gerade damit beschäftigt, ein bisschen spazieren zu gehen als plötzlich reichlich Aufruhr herrschte. Menschen um mich herum fingen an zu schreien und zeigten in den Himmel. Dort sah ich schließlich zwei riesige Frauen, die dabei waren immer noch größer zu werden. Ihre Stiefel dehnten sich so schnell aus das manche Menschen darunter begruben wurden. Ich hatte schon in den Nachrichten von den ganzen Riesinnen etwas mitbekommen. Jetzt war es also auch in London so weit. Ich schluckte und versuchte mit der Masse wegzurennen.
Während des Wachstums schieben die wachsenden Schuhe alles weg was denen in den Weg kam. Darcys Wachstum stoppt bei 700 Metern und kurze Zeit später auch das von Jane bei 900 Metern. Während Jane wehmütig auf den Boden schaut und sieht wie viel Zerstörung sie angerichtet hat, betrachtet Darcy glücklich ihren neuen Körper.
Darcy: "Wow! So fühlt sich das also an. Daran kann ich mich gewöhnen."
Jane hört das laute Lachen von Darcy. Sie sieht wie Darcy nach unten schaut ihren Stiefel hebt.
Darcy: "Macht Platz da unten! Eure neuen Herrscherinnen kommen! Haha!"
Sie lässt ihren Fuß in ein Wohngebiet fallen. Der Stiefel von ihr plättet einige der einzelnen Wohnhäuser. Jane sieht das erschrocken mit an.
Jane: "Hey Darcy! Lass das!"
Ich wusste gar nicht was ich machen sollte, als plötzlich direkt vor mir ein Wohngebiet von einem riesigen Stiefel plattgemacht wurde. Die Riesin lachte nur böse und genoss es, während die andere es nicht so toll fand. Die Menschenmasse wo ich mitlief wusste nicht wohin sie flüchten sollte und es herrschte nur noch mehr Panik als vorher.
Darcy schaut auf zu Jane, die sie böse anschaut.
Darcy: "Was? Warum schaust du so böse? Ich sollte böse schauen! Du bist ja viel größer als ich und das ist unfair."
Sie schaut in Richtung der ganzen Hochhäuser auf der Isle of Dogs.
Darcy: "Komm, lass uns da hin gehen!"
Jane: "Nein! Wir haben schon genug Leute getötet!"
Darcy: "Ach komm sein nicht so eine Spaßbremse!"
Glücklich dreht sie sich in Richtung der Halbinsel und läuft freudestrahlend los. Dabei achtet sie nicht großartig worauf sie tritt. Dabei macht sie zahllose Gebäude dem Erdboden gleich.
Geschockt musste ich feststellen, dass sie gerade einen Stiefel genau über uns platzierte. Ich schloss schon die Augen und stellte mich darauf ein, dass das Schlimmste passiert. Plötzlich spürte ich ein sehr starkes Beben und falle durch das starke Vibrieren des Bodens um. Die Sohle hatte mich nur um ein paar Meter verfehlt. Als sie den Stiefel wieder hob und weiter stampfte sah ich hunderte von unerkennbaren Leichen in dem riesigen Abdruck liegen. Bei dem Anblick wurde mir sofort übel.
Darcy scherte sich gar nicht darum wie viele Leute sie zertritt. Für sie war alles nur ein Spaß.
Jane sah wie jedes Mal die Trümmer der Häuser von Darcys Stiefel herabregnen.
Jane: "Darcy! DU TÖTEST ALLE!"
Darcy schaut über ihre Schultern zu Jane und zuckt nur mit den Schultern. Jane weiß, dass sie irgendwas gegen Darcy unternehmen muss. Sie versucht vorsichtig ihr hinterher zu laufen. Dabei versucht sie immer die in die Fußstapfen von Darcy zu treten.
Ich brauchte erstmal ein bisschen, um diesen Anblick zu verarbeiten. Wenigstens waren die beiden Riesinnen jetzt etwas weiter weg, doch durch London zu kommen und abzuhauen würde trotzdem schwierig werden. Schließlich war ich bestimmt nicht der Einzige mit diesem Plan. Zuvor hatte ich aber noch größere Probleme. Ich musste zu meiner Freundin, um sicherzustellen, dass sie es auch schaffen würde. Ihre Wohnung war ausgerechnet in der Richtung in die sich die Riesinnen bewegten. Ich musste also schnell handeln.
Darcy bleibt kurz stehen um zu Jane zu schauen. Diese verliert gerade etwas das Gleichgewicht und kommt ins Schwanken. Jane muss ihren Fuß seitlich stellen, damit sie nicht umfällt, was einer Katastrophe gleichen würde. Dabei werden unter ihrem gewaltigen Schuh mehrere Häuser in Schutt verwandelt. Darcy sieht das und grinst.
Darcy: "Ich töte also alle? Du bist aber auch nicht schlecht dabei."
In einem ironischen Ton verspottet sie Jane auf ihre gewohnte Art und Weise. Danach geht sie weiter auf die Hochhäuser zu und steigt mit einem großen Schritt über die Themse.
Es war einfach unvorstellbar, wie viel Schaden sie beide anrichteten. Selbst die Nettere von beiden sorgte für viele Opfer nur weil sie das Gleichgewicht verlor. Ich war währenddessen auf einer Nebenstraße und versuchte mein Auto zu finden. Leider wurde es von herunterfallenden Trümmern getroffen und war so beschädigt, dass ich es nicht mehr nutzen kann. Zu dem wäre es sowieso sinnlos, da alle die gleiche Idee haben und dadurch die Straßen komplett verstopft sind. Gerade als ich dachte ich müsste den ganzen Weg laufen fand ich wenigstens ein Fahrrad am Straßenrand. "Halte durch Babe, ich komme!".
Jane hebt ihren Schuh um die Zerstörung darunter zu betrachten.
Jane: "Oh nein! Das wollte ich nicht!"
Wehleidig schaut sie die Sohle ihres Stiefels an und sieht wie viele Trümmer daran haften. Danach sieht sie wie Darcy fast die Hochhäuser erreicht hat. Sie muss sich jetzt beeilen. Jane beginnt zu rennen. Jeder ihrer Schritte verursacht gewaltige Beben, die die ganze Stadt erschüttern. Ihre Stiefel sinken dabei extra tief in den Boden und zerstören teilweise die U-Bahn-Schächte die unter der Erdoberfläche liegen.
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Stiefel sind immer toll wenn die eine Riesin trägt.
Dadurch wird die Macht noch einmal mehr unterstrichen. -
Mag kein Rechtschreibfehler sein, aber meinstes du hier wirklich "Anpassung" und nicht etwa "Anspannung"
Keine Ahnung
Ich habs in Anspannung geändert.Hier fehlt offenbar etwas auch wenn ich aus dem Stehgreif nicht sagen kann was du genau schreiben wolltest.
das Wörtchen "bei" hat gefehlt

Zusätzlich zu Lokis Zepter und dem Pym-Partikeln wird nun also auch noch eine gänzlich neue (und gleich doppelt massiv klischeebelandene) Wachstumsmethode aus dem Hut gezaubert... Wobei es ziemlich unverantwortlich von Jemma war das Mittel selbst zu testen. Man sollte meinen das man seine "Waffeningenieure" (im weitesten Sinne) bewusst in der Hinterhand hält.
Ja, wollte ein bisschen Abwechslung einbauen
Naja ... Ingenieure sind öfters kleine Kinder die spielen wollen 
Auch dieses (auffällig lange, oder bilde ich mir das ein?) Kapitel hat mir gefallen.
Ja, ist länger ausgefallen. Da hatten wir zwei RP-Sessions gemacht, weil die erste sehr kurz ausgefallen ist. Scharfes Auge

Ich bin mir angesichts der (so kurz sie auch gewesen sein mag) Insertion-Szene aber nicht sicher ob es im "normalen" Forum verbleiben darf oder in den Adult-Bereich verschoben werden muss.
Vielleicht solltest du dich da zwecks Abklärung an einen Mod wenden, grabi ?
Ich habs kurzer Hand etwas entschärft.

Danke für deine ausführliche Korrektur und dein Feedback! -
JUHUUU! Ich bin jetzt Schüler!!!!

Glückwunsch zum Level Up!

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TinyLina2711 und derWinzling - das riecht nach einem Battle!!!

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Jemma Simmons
Superhelden-Name: -
Normaler Name: Jemma Anne Simmons
Größe: 1200 Meter
Rolle: gut
Kräfte: begabte Biochemikerin
Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Jemma_Simmons
Bild mit Klamotten wie im RP:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Gerne höre ich wieder eure Meinung.
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Ich hörte wie Jemma laut anfing zu weinen und dass sie glaubte ich sei tot. Doch mir kam eine sehr gute Idee um auf mich aufmerksam zu machen. Schließlich war ich in ihrem Bikini Höschen und vor mir war die Haut ihres Oberschenkels. Ich begann schnell dort hinzulaufen doch dies war gar nicht so leicht aufgrund ihren ständigen Bewegungen und der großen Entfernung.
Sie hält sich die Hände vors Gesicht und läuft ohne Acht zu geben zurück zum Strand, wo sich auch der Shield-Stützpunkt befindet. Auf dem Weg zum Strand waren viele kleine Boote. Diese sind immer an der dicken Haut von Jemmas Unterschenkel zerberstet und wurden in tausende Teile zersplittert.
Das bekam sie aber überhaupt nicht mit. Sie wollte nur noch sitzen und weinen.
Ich kam kaum voran weil sie relativ schnell lief. Alles um mich herum war wie ein riesiges Trampolin. Ständig wurde ich zurückgeworfen. Für den Moment war es wahrscheinlich wohl besser wenn ich warten würde bis sie irgendwo saß und sich kaum bewegen würde, denn anders konnte ich keine Fortschritte machen.
Jemma erreichte das Land und ging sofort auf die Wiese zu, wo sie ich umgezogen hatte. Dabei trat sie versehentlich auf einen Quinjet, der unter ihrem nackten Fuß zu einer flachen Metallscheibe zusammen gepresst wurde. Das erzeugte ein krachendes Geräusch, das man auch im Inneren der Basis hören konnte.
Jemma setzte ich auf die Wiese und saß ganz eingeschüchtert da und weinte traurig.
Jetzt war meine Chance endlich gekommen. Sie hatte sich anscheinend hingesetzt und bewegte sich nicht mehr. Es tat mir im Herzen weh als ich sie immer noch schluchzen hörte, also versuchte ich so schnell wie möglich etwas daran zu ändern. Ich rannte den restlichen Weg über den dunkelrosa Stoff bevor irgendetwas dazwischen kommen konnte und schlug gegen die Haut von Jemmas Oberschenkel. Hoffentlich würde sie mich hier spüren.
Sie merkte wie es zwischen ihren Beinen krabbelt und das störte sie etwas. Mit einer Hand fuhr sie in ihr Höschen um nachzuschauen was da ist. Die von den Tränen nasse Hand gleitet in ihr Höschen und kratzt an ihrer Haut
Unglücklicherweise dachte sie nicht daran, dass ich es sein könnte und sie begann zu kratzen. Ihre Finger drückten mich gegen ihren Oberschenkel. Alles war glitschig um mich herum durch die Feuchtigkeit der Tränen an ihrer Hand. Das Alles machte mir ziemlich Angst. Ich will hier nicht zerquetscht werden!
Agent Coulson kommt auf das Dach des Stützpunktes gestürmt und kann seinen Augen kaum trauen. Jemma hat seine Befehle missachtet und ist scheinbar baden gegangen. Allerdings sieht sie sehr traurig aus ... und hat dabei ihre Hand im Höschen.
Coulson: "JEMMA! WAS SOLL DAS?!"
Er ist außer sich vor Wut. So ein Ungehorsam ist ihm nur selten untergekommen und das schon gar nicht von Fitz und Simmons.
Jemma zuckt zusammen und sieht sofort ihre Hand aus dem Höschen. Durch die nasse Haut bleibt Fitz daran kleben.
Auf einmal zog sie ihre Hand sofort aus dem Höschen heraus und ich wurde direkt mitgezogen. Es war beängstigend wie schnell sich die Hand bewegte. Ich kam mir vor wie auf einer Achterbahn ohne Sicherheitsgurte. Ich betete das sie mich hier bemerken würde doch das war gar nicht so einfach denn selbst ihr Finger war ziemlich gigantisch.
Sie merkte wie sich an dem Finger was regte. Sie schaute genauer hin und war wie erleichtert: Es war Fitz!
Auf einmal war sie überglücklich, dass sie ihn nicht getötet hat.
Jemma: "Fitz! Du lebst! Wie schön! Ich dachte ich hätte dich getötet!"
Ihre Stimme war ohrenbetäubend laut und sie merkte nicht wie anstrengend es für mich war. Immerhin war sie jetzt wieder glücklich und wenn sie glücklich war, dann war ich auch glücklich. Es gab aber immer noch ein Problem - wie sollte sie mich abkriegen ohne mich zu verletzen? Schließlich klebte ich immer noch an ihrem Finger und nach dem Unfall mit dem Boot würde sie sich wahrscheinlich nicht trauen mich zu berühren.
Sie hält ihre Hand flach vor sich hin und versucht mit der anderen Fitz ganz vorsichtig daran abzustreifen. Allerdings hat sie so große Angst. Darum beugt sie sich zu ihren zusammengelegten Klamotten und streift Fitz auf ihrer Bluse ab. Dabei hat sie ganz und gar Coulson vergessen. Das war ihr für den Moment egal, da sie nur Augen für Fitz hatte und ihn glücklich anlächelte.
Ende Kapitel 9
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Jemma: "Nein - die sind doch alle woanders. Ich kann nichts wirklich machen. Ich kann dir beschreiben was du im Labor mischen musst, aber ich bin mir nicht sicher ob es klappt. Wollen wir es trotzdem versuchen?"
Sie versucht ihre Aufzeichnungen und Ideen im Kopf nachzukonstruieren. Irgendwo muss es doch einen Ansatz geben wo man das Mittel in ein Schrumpf-Mittel ändern kann.
Jemma sieht in der Entfernung die Hochhäuser der Stadt. Zu gern würde sie dort hingehen und schauen wie stark sie ist. Ihr kribbelt es in den Händen und Füßen, aber sie weiß genau, dass sie nur Zerstörung anrichten würde.
Coulson: "Ihr bringt das in Ordnung.... Sofort!"
Er klingt verärgert und dazu hat er auch jeden Grund. Er verschwindet wieder in dem Gebäude des Stützpunktes.
Jemma: "Wollen wir erstmal testen, ob die Pistole wiederholt funktioniert?"
Grinsend schaut sie ihn an.
Jemma: "Zu gerne würde ich auch eine Runde baden gehen - das Meer sieht so wunderschön aus! Vielleicht holst du meinen Bikini und wir versuchen ob der auch vergrößert werden kann?"
"Bist du dir sicher, dass du Richtung Meer gehen solltest? Weißt du was? Ich vertraue dir. Ich hol dir mal deine Bikini-Sachen. Du siehst bestimmt toll aus darin". Ich ging ins Gebäude zu unseren Unterkünften. Dort angekommen ging ich zu Jemmas Quartier, holte ihre Sachen und machte mich auf dem Weg zurück. Es war ein echt wunderschöner dunkelrosa Bikini. Sie würde so toll aussehen darin und die Leute würden wohl große Augen machen. Schnell machte ich mich wieder zurück auf den Weg zu Jemma als ich alles hatte. Wieder angekommen auf der Grasfläche zielte ich die Pistole auf das Oberteil und die Hose und der Strahl traf genau.
Simmons lächelte als der Bikini größer wurde.
Jemma: "Sehr gut! Es funktioniert."
Sie zieht ihre Jacke aus und legt sie fein säuberlich zusammen.
Jemma: "Meinst du das sollten wir wirklich tun?"
"Klar, ein bisschen Spaß kann ja nicht schaden oder? Bei dem was aktuell so passiert kann man das schon mal machen. Außerdem kannst du den Leuten eine Ablenkung geben aus der Ferne mit deiner Figur. Ich bin mir sicher sie wissen das zu schätzen".
Jemma: "Hihi, du hast recht. Wenn wir ein bisschen entspannen finden wir vielleicht eine Lösung."
Sie nimmt die Bikini-Teile in die Hand und will sich umziehen. Mit ihren Kopf signalisiert sie Fitz, dass er sich umdrehen soll.
"Oh ja richtig sorry ,ich dreh mich mal um". Aus Respekt drehte ich mich um. Ich konnte aber immer noch jede Bewegung von ihr spüren, die sie bei ihrem aus und anziehen verursachte. Ich musste ja gestehen, dass mich ein Blick auf ihren riesigen nackten Körper ja echt reizen würde. Schließlich dachte ich mir, dass ich sowieso viel zu klein im Verhältnis zu ihr bin, dass sie es nicht merken würde. Es sei denn sie hat ihren Kopf sehr nahe an mir. Ich drehte mich wieder um und sah die nackte Schönheit wie sie gerade ihr Oberteil in den Händen hielt. Der Blick auf sie erregte mich. Einfach atemberaubend!
Trotzdem bemerkte sie, wie Fitz sie beobachte. Erschrocken hält sie sich ihr Shirt vor die sensiblen stellen und schaut ihn böse an.
Jemma: "Fitz!"
Es reichte damit er sich wieder umdrehte. Nach einer Weile steckte ihr Körper in dem perfekt passenden dunkelrosa Bikini.
Jemma: "So ich bin fertig."
Sie steht auf und posiert.
Jemma: "Tadaaa. Na? Wie seh ich aus?"
Ich drehte mich wieder um und sah mal wieder hinauf. Sie sah wirklich top aus. Dieser Bikini passte wirklich hervorragend zu ihrer Figur. "Wow, du bist echt eine Schönheit - weißt du das? Wir haben nur ein Problem. Wie willst du dich mitnehmen. Ich bin viel zu klein und zu Fuß würde ich nicht mithalten. Ich will nicht unhöflich sein, aber nun ja, ist da irgendwo noch Platz in deinem Bikini?". Nervös schaute ich zu ihr.
Jemma: "Warte - das bekommen wir hin."
Grinsend geht sie ein kleines Stück zurück und achtet vorsichtig darauf, ob sie auf etwas tritt. Sie legt sich in Zeitlupe langsam hin und ihre Brüste kommen schließlich direkt vor Fitz auf. Sie zieht an ihrem Oberteil und öffnet einen kleinen Spalt zwischen der Haut und Bikini.
Jemma: "Los - spring rein."
Sagt sie freundlich und zwinkert ihm zu.
Ich konnte es kaum glauben - sie hatte tatsächlich kein Problem damit, dass ich mitten zwischen ihren Brüsten sein würde. Trotz dessen, das sie direkt vor mir war hatte ich immer noch ein beachtliches Stück zu rennen. Nach ein paar Sekunden voller Anstrengung kletterte ich schließlich genau zwischen ihre riesigen Brüste in den Bikini. In Normalgröße waren sie recht klein, doch jetzt wo sie gigantisch war, war es einfach nur göttlich links und rechts von mir ihre massiven Fleischberge zu sehen. Langsam aber sicher stand sie auf. Es war gewöhnungsbedürftig und hatte leichte Angst das ich herunterfallen würde.
Ihre Klamotten lagen fein säuberlich zusammengelegt auf der Wiese. Langsam aber sicher läuft sie los. Die gewaltigen Füße sinken tief in den Boden ein. Es fühlt sich für sie so gut an, dass sie es richtig genießt. Mit nur wenigen Schritten sind sie am Strand. In etwas Entfernung sieht sie die ganzen Luxus-Apartments und Nobelhotels. Sie stellt sich vor wie sie den Fuß über eins der Gebäude erhebt und zerstört.
Ein kalter Schauer läuft ihr bei dem Gedanken über den Rücken.
Am Strand angekommen bleibt sie stehen und lässt den Blick über das Meer streifen. Dann setzt sie den ersten Schritt ins Wasser.
Jemma: "Das ist angenehmer als erwartet!"
Es war wirklich atemberaubend alles aus einer so hohen Perspektive zu begutachten. Bei jedem Schritt wackelten ihre Brüste leicht. Doch das reichte schon aus um meinen Körper leicht in Bedrängnis zu bringen. Wenigstens ging sie sehr langsam. Als sie schließlich im Wasser war ging sie etwas weiter rein und entfernte sich immer weiter vom Land. Dann legte sie sich auf das Wasser und ließ sich auf dem Rücken treiben, wie eine Insel. Was für eine Aussicht auf ihren Körper! Wenn doch nur alle Riesinnen so nett wären wie sie.
Das kühle Nass tut ihr richtig gut. Sie lässt sich im Wasser treiben. Es ist gerade mal so tief, das sie darin treiben kann, ohne das der Körper den Grund berührt.
An den Stränden haben natürlich die Menschen gesehen wie eine über einen Kilometer große Frau ins Meer gegangen ist. Alle haben sofort ihre Handys gezückt und Aufnahmen gemacht. Viele Aufnahmen waren auch mit Schreien und Hektik übersät. Die Menschen dachten, dass es auch eine böse Riesin ist, die ihren Hunger nach Zerstörung sättigen will. Allerdings können sie nicht wissen, dass es auch anders geht.
Coulson bekommt eine dringende Information von Agent Mack. Er hat die Video-Bilder im Netz gesehen. Sofort wird Agent Coulson wütend.
Während dessen hebt Jemma ihr Bikini-Oberteil etwas hoch, damit Leo herausklettern kann.
Ich konnte mit etwas Mühe herausklettern und stand nun direkt auf dem Bikini-Oberteil von Jemma. Der Stoff fühlte sich echt toll an und Jemma vor mir war einfach nur eine wahre Göttin. Es würde wohl nicht schaden etwas Auszeit zu nehmen bevor sie sich aufmachen würde, um die bösen Riesinnen zu bekämpfen. Jemma lächelte mir zu und wir genossen die entspannte Zeit.
Jemma: "Fitz? Denkst du ich muss gegen andere Riesinnen kämpfen wenn ich so groß bleibe?"
Sie lässt sich weiter einfach im Wasser treiben. Auf einmal merkt sie ein leichtes Kribbeln an ihrer Brust. Sie schaut nach was das sein könnte und entdeckt ein kleines Sportboot, was gegen ihre Brust gefahren ist.
Neugierig hebt sie das kleine Boot aus dem Wasser.
"Jemma, sei bitte vorsichtig! Du weißt nicht wie stark du bist". Doch bevor ich noch irgendwas anders sagen konnte, war es schon passiert. Sie nahm das Boot mit viel zu viel Druck zwischen ihren Fingern auf und zerdrückte es aus Versehen zwischen ihren Fingern. Mit schockiertem Blick schaute ich sie es an. Sie war gleichermaßen geschockt und realisierte was sie da gerade getan hatte.
Jemma: "Oh, das tut mir Leid! Das wollte ich nicht!"
Traurig schaut sie auf die Trümmer in ihrer Hand. Darunter sind auch blutige Kadaver der Insassen zu sehen. Auf einmal wirkt sie aufgelöst.
Jemma: "Ich ... habe sie getötet, Fitz! Ich bin ein Monster!"
Ihr rollt eine Träne aus dem Augen und betrachtet weiter das Wrack in ihrer Hand.
"Hör zu: Du bist kein Monster! Das weiß ich zu gut! Das würde jedem passieren. Du musst dich halt noch an deine Stärke gewöhnen. Bitte sei stark ja? Für mich". Sie war sehr traurig aufgrund dieses Unfalls. Ich wollte gar nicht wissen wie es für die Passagiere aussah.
Jemma: "Wer weiß wie viele Leute ich schon getötet habe ... ich bin eine Mörderin! Wir müssen zurück und einen Weg finden mich kleiner zu machen. Ich ertrag das nicht!"
Eilig lässt sie das Wrack aus ihrer Hand in das Wasser fallen und steht auf. Dabei vergisst sie, dass Fitz auf ihrer Brust steht.
Sie realisierte gar nicht, dass ich noch auf ihrem Oberteil stand und wollte loslaufen. Ich begann immer weiter herunterzurutschen und konnte mich nicht mehr rechtzeitig an ihrem Top festhalten. Immer weiter fiel ich durch die Luft bis ich schließlich ihr Bikini Höschen sah. Dies war meine letzte Chance! Ich griff danach, allerdings wurde ich durch meinen Fall in das innere dieses Höschens geschleudert und ich fiel in die Dunkelheit aufgefangen von dem Stoff.
Jemma läuft die ersten Schritte los. Nach einer Weile merkt sie, dass sie ja Fitz noch bei sich hatte.
Jemma: "Fitz! Oh mein Gott!"
Hektisch beginnt sie ihre Brüste und den restlichen Körper nach ihm abzusuchen, allerdings ohne Erfolg. Sie dreht sich um, um dort noch einmal zu suchen, ob er dort irgendwo im Wasser schwimmt. Doch durch ihre Bewegung wurde er bestimmt unters Wasser gezogen und ist schon längst ertrunken.
Sofort beginnt sie stark an zu weinen.
Jemma: "Was habe ich nur getan!"
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Willkommen zum nächsten Part!
Dieses mal spielt GrowthFan2711 keinen "normalen" Passanten, sondern Leopold Fitz - ein wichtiger Bestandteil der Agents of Shield.
Das Kapitel haben wir geschrieben, nach dem die Agents eigentlich schon von Bobbi zerquetscht wurden, aber das habe ich beim vorherigen Kapitel geändert. Wir hatten mit der jetzigen Riesin am Anfang gar nicht geplant
Aber nach genaueren Überlegungen ist sie auch eine tolle Riesin
Aber jetzt wünsche ich euch viel Spaß!
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Kapitel 9:
Coulson schlägt die Augen auf. Verwirrt schaut er sich, um wo er ist. Rund um ihn sind nur Trümmer seines Flugzeuges - platt getreten wie ein Stück Papier. Er weiß nicht mehr was geschehen ist. Er kann sich unter den heftigen Schmerzen nicht bewegen. Er versucht mit seinem Kommunikator die anderen Agents zu kontaktieren.
Coulson: "May? Fitz? Simmons? Irgendjemand? Kann mich irgendjemand von euch hören?"
Er hört schließlich eine Stimme, die immer wieder von Stöhnern durch Schmerzen unterbrochen werden.
May: "Ja, ich kann dich hören."
Etwas erleichtert atmet Coulson auf.
Coulson: "May! Was ist geschehen?!"
Jemma und Leo sehen wie sie zusammen in einer kleinen Kammer sind, welche fast unbeschadet ist. Die beiden versuchen aus der Kammer zu kommen, aber durch die verformte Tür gelingt das nicht.
Jemma: "Ja, wir sind auch da, aber wir wissen nicht wo, denn wir sind eingesperrt."
Mack: "Ich bin auch noch da. Ich empfange ein Signal das Simmons und Fitz in der Nähe sind. Ich suche sie."
Unter Schmerzen versucht Coulson sich zu befreien, allerdings gelingt es ihm nicht. Mack entdeckt die Stelle, an der Simmons und Fitz gefangen sind. Er bricht die Tür auf und sieht wie beide unverletzt sind. Er hilft den Beiden aus der Kammer.
Die Drei machen sich auf die Suche nach Coulson und May. Nach einer Weile haben sie die beiden gefunden und befreit.
Coulson sieht wie in großer Entfernung Bobbi Morse Rio verwüstet.
Coulson: "Stimmt, das war passiert. Wir müssen dagegen was machen! Ich rufe uns ein Evakuierungsteam, welches uns hier abholt.".
Er ruft ein Team das einige Weile braucht um die Agents abzuholen. Die Fünf schauen sich gegenseitig still an. Jemma verarztet Coulson und May.
Coulson: "Ich weiß nicht wie das passiert ist, aber wie durch ein Wunder ist uns nichts passiert. Wir müssen nach Miami in den neuen Shield-Stützpunkt. Dort müssen wir eine Strategie machen wie wir gegen die Riesinnen vorgehen können."
Alle nicken einverstanden. Nach einer gewissen Zeit kommt ein Quinjet und evakuiert das Team.
Auf dem Flug nach Miami machen Simmons und Fitz schon ein Brainstorming wie sie etwas gegen die Riesinnen ausrichten können. Dabei werfen sie mit unzähligen unbekannten Fachwörtern aus der Biochemie und technischer Wissenschaft um sich.
In Miami steigen die Überlebenden aus und betreten das Innere eines brandneuen Stützpunktes. Dieser wurde erst vor kurzem errichtet und verfügt über jegliche Technik, die man benötigt.
Plötzlich kommt Jemma eine Idee. Sie erzählt euphorisch von ihrer Idee und verwendet wieder unzählige Fachbegriffe. Coulson unterbricht sie.
Coulson: "Jemma! Bitte so ausdrücken, dass wir dich verstehen."
Jemma: "Oh, pardon. Ich habe die Idee für ein Mittel, welches andere wachsen lassen kann. Über eine Pistole die Fitz baut kann man dann Personen ihrer Wahl vergrößern. Damit können wir jemanden in den Kampf gegen die Riesinnen schicken!"
Coulson: "Die Schäden dabei werden aber sehr hoch sein! Aber uns bleibt nichts anderes übrig. Fitz! Simmons! An die Arbeit!"
Die Beiden flitzen in das Labor. Fitz beginnt an der Pistole zu werkeln und Simmons mixt das Mittel.
Nach einer Weile zeigt sie Fitz das Mittel.
Jemma: "Hier ist das Mittel! Das müsste funktionieren. Wie weit bist du? Denkst du es wird funktionieren? Testen können wir es an mir!"
"Die Pistole ist auch fertig. Jemma, bis du dir sicher das du die Erste sein willst? Ich meine, du wirst wahrscheinlich nicht mehr zurück schrumpfen können". Doch sie nickte zuversichtlich und ich atmete vor Anspannung tief durch. Ich war etwas traurig denn ich hatte Gefühle für Jemma. So könnten wir nie ein normales Paar werden. Aber sie wollte es so und das musste ich einfach akzeptieren. Schnell machten wir uns auf den Weg, raus aus dem Stützpunkt zu einer offenen Grasfläche direkt neben dem Stützpunkt - etwas außerhalb von Miami. Jemma stellte sich absichtlich mehrere Meter entfernt auf, weil sie wusste das sie wahrscheinlich schnell wachsen würde und sie mich so leicht zerquetschen könnte. Schlussendlich zielte ich auf sie und drückte ab.
Jemma: "Laut meinen Berechnungen werden es erstmal nur ein paar wenige Zentimeter, es wird schon nichts passieren!"
Ein blauer Strahl trifft sie und schlagartig spürt sie ein Stechen im gesamten Körper. Sie schaut gespannt auf ihre Arme und stellt fest, dass sie wachsen. Jemma lächelt triumphierend.
Jemma: "Siehst du? Alles gut!"
Plötzlich gibt es einen viel heftigeren Schmerz. In ihrem Gesicht kann man sehen, dass es auch ordentlich schmerzen tut. Plötzlich gibt es eine Wachstums-Explosion. Sie schießt mit einer ungeheuren Geschwindigkeit nach oben.
Die Converse-Schuhe wachsen Fitz entgegen und stehen dann links und rechts vom ihm, als das Wachstum stoppt. In einer Höhe von 1200 Metern schaut sie ungläubig auf die kleinen Hochhäuser in der Ferne.
Jemma: "So hab ich mir das nicht vorgestellt! Das war doch nur eine geringe Dosis!"
Geschockt schaue ich nach oben. Ihre Stimme war sehr laut und ließ den Boden erzittern. Ich konnte es kaum glauben. Ihre Converse-Schuhe standen links und rechts von mir und waren größer als jedes Fußballfeld. Voller Schock stand ich einfach nur ratlos da. Auf einmal beugte sich Jemma nach unten um mich zu suchen. Jede einzelne Bewegung hinterließ ein Geräusch in der Luft, was sehr unheimlich war.
Sie weiß nicht so richtig ob sie sich über den Erfolg freuen oder ärgern soll. Schließlich hat sie noch nicht überlegt wie man das Wachstum rückgängig machen kann. Zum Glück ist der Stützpunkt am Rand der Stadt - so würde es keinen großen Kollateralschaden geben.
Sie geht einen Schritt zurück, der ein kleines Beben verursacht. Vorsichtig geht sie noch einen zurück und kniet sich direkt vor Fitz hin.
Mit ihrem Gesicht geht sie ganz nah an ihn ran. Kichernd betrachtet sie den kleinen Mann.
Jemma: "Hihi, du bist so winzig!"
Ihr gigantisches Gesicht betrachtete mich nun von oben als wäre sie eine Göttin, die über ihre Untergebenen wacht. Ich schluckte vor Angst, obwohl ich wusste, dass sie mir nichts tun würde. Trotzdem war sie doch sehr einschüchternd. Ich fragte mich jetzt wie es weitergehen würde.
Jemma betrachtete eine Weile fasziniert den kleinen Fitz.
Jemma: "Ach ja, sagst du Coulson dass das Mittel fertig ist? ... und ... äh ... vielleicht auch dass es funktioniert?"
Lachend blickt sie herab.
Ich aktivierte den Funkknopf in meinem Ohr und sprach mit Coulson. Leicht nervös von der ganzen Situation begann ich zu sprechen: "Sir, es hat funktioniert. Das Mittel hat gewirkt und Jemma ... ist jetzig riesig. Allerdings viel riesiger als wir gehofft hatten. Ich schätze sie ungefähr auf 1200 Meter, ungefähr so wie Jessica Jones in New York".
Coulson: "SIE IST WAS?!?"
Er kann kaum glauben was Fitz da gerade gesagt hat. Auf schnellsten Weg stürmt er auf das Dach des Gebäudes und kann kaum seinen Augen trauen.
Als Jemma ihn entdeckt winkt sie und lächelt ihm schüchtern zu. Coulson weiß nicht, ob das wirklich gerade so passiert. Seine Verzweiflung ist in seiner Stimme zu hören.
Coulson: "Fitz! Was habt ihr getan?"
"Nun ja, sie wollte es unbedingt testen. Sie wollte die Erste sein und anscheinend hat eine kleine Menge schon ausgereicht, um sie auf diese gigantische Größe zu bringen. Vielleicht ist das ja auch gar nicht so schlimm. Jetzt gibt es eine mehr, die für das Gute kämpft. Jemma hat versprochen aufzupassen". Ich schaue wieder nach oben in ihre gigantischen Augen. Natürlich hatte sie mich wahrscheinlich nicht gehört dennoch hatte sie ein fröhliches Lächeln im Gesicht.
Jemma sieht zwar wie Coulson auf dem Dach irgendwas macht, aber er ist einfach zu klein um gehört zu werden. Da fällt ihr ein, dass ihre Kleidung mit vergrößert wurde - also vielleicht auch ihr Kommunikator? Sie probiert es direkt aus. Sie greift in ihr Ohr und findet das Gerät. Sie schaltet es ein und kann Coulson hören.
Jemma: "Es war nicht so geplant ... ich dachte ich wachse nur ein paar wenige Zentimeter! Was soll ich denn jetzt nur tun?"
Ihre laute Stimme überwältigte mich. Realisierte sie überhaupt das sie nicht so laut sprechen musste? "Jemma, bitte rede ein bisschen leiser - deine Stimme bereitet uns echt Kopfschmerzen wenn du so riesig bist. Bitte nicht falsch verstehen". Unglaublich was für minimale Einflüsse jetzt große Folgen haben konnten nur weil sie jetzt mehr als einen Kilometer groß war.
Sie hält sich die Hände vor dem Mund. In einem flüsternden Ton spricht sie weiter.
Jemma: "Ups, wie peinlich. Das hätte mir bewusst sein müssen."
Alles ist jetzt ganz still. Coulson steht da und überlegt was er jetzt mit dieser gewaltigen Riesin hier anfangen kann. Er hätte nicht gedacht dass sie so blauäugig sein könnte.
Coulson: "Fitz! Können sie irgendwie sie wieder kleiner machen?"
"Bis jetzt wissen wir es nicht Sir. Wir arbeiten noch daran. Entweder es dauert ein paar Wochen oder sie wird immer so groß bleiben. Ich hoffe nicht, dass das Letztere passieren wird, aber wir können nichts ausschließen. Jemma hast du eine Idee was wir jetzt machen sollten? Gibt es eine Riesin in der Nähe die du in Schach halten könntest?".
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Hier wieder ein paar neue Bilder mit Masken-Riesinnen.

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Danke für die Hinweise - alles überarbeitet!

War sie nicht noch gerade eine Frau?
Ja du hast recht
beim überarbeiten habe ich den Mann in eine Frau umgewandelt, da Linas Texte beschreiben dass sie eine Frau ist.Ich hätte einen Vorschlag: Wie wäre es wenn Loki mal deine RP-Partnerin wachsen lassen würde?
Eine "unwillige" Riesin welche viel lieber klein wäre hätte was. Der Subplot wäre auch witzig - Loki will sie wieder mit seinem Zepter gefügig machen/die Zeit als Riesin genießen lassen, aber muss dafür natürlich erst einmal zu ihrer Brust hochkommen.
Ob Lina da auch mitmachen will kann ich natürlich nicht beurteilen.
Das ist durchaus mal eine interessante Idee. Ich kann sie mal fragen

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Gute Fortsetzung - gefällt mir!

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Bobbi Morse
Superhelden-Name: Mockingbird
Normaler Name: Barbara Morse
Größe: 1500 Meter
Rolle: böse
Kräfte: Fern- und Nahkampfexpertin, gute Spionin
Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Bobbi_Morse
Bild mit Klamotten wie im RP:
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Kritik, Fragen, Meinungen, Hinweise auf Fehler und Ideen sind jederzeit Willkommen.

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Ihr riesiges Auge schaute direkt auf unser Auto. Ihre Stimme ließ die Fenster sofort zerbersten. Sie war wirklich eine Göttin der Zerstörung im Vergleich zu mir. Aus dem Auto fliehen konnte ich auch nicht da ich den Sturz ja nicht überleben würde. So konnte ich nichts anderes tun als zu warten was sie mit mir vorhatte. Zum Glück presste sie nicht noch mehr zu sonst könnte das Auto jeden Moment zerquetscht werden.
Bobbi: "Kommt, wir haben etwas Spaß zusammen!"
Böse lächelt sie die Insassen im Auto an und setzt sich auf ihren Arsch. Dabei begräbt sie unzählige Häuser, die dabei total zermatscht werden. Sie setzt das Auto auf ihrer Brust ab und schiebt das Auto mit einem Finger über ihre Brust als würde es fahren.
Bobbi: "Brumm, brumm!"
Sie imitiert Autogeräusche und lässt das Auto zwischen ihren Fingern über den Körper fahren.
Hilflos wurden wir von ihr als Spielzeug missbraucht, als würde das nur ein Modellauto sein ... ein klitzekleines. Von dem hin und her schieben wurde mir schnell schlecht. Es war die Hölle. Noch dazu hatte ich Angst das ihr gigantischer Finger das Auto jederzeit zerquetschen könnte. Hoffentlich würde sie uns am Leben lassen wenn sie mit uns fertig war.
Nach einer Weile hebt sie das Auto wieder zu ihrem Gesicht und reißt ganz vorsichtig das Dach ab.
Sie lächelt von oben herab in das Auto. Dort sitzen 4 Personen drin. Drei davon sehen aus wie Bodyguards. Mit ihren Fingern versucht sie vorsichtig den ersten aus dem Auto zu ziehen. Dabei zermatscht sie aus Versehen den Mann zwischen ihren gigantischen Fingern, die einfach viel zu groß waren um es überhaupt zu versuchen.
Bobbi: "Ups ... das geht wohl nicht."
Dann stellt sie das Auto auf die flache Hand.
Sie verlangte von uns aus dem Auto auszusteigen. Geschockt von dem Tod von einem meiner Bodyguards hatten wir keine andere Wahl, als zu tun was sie verlangte und stiegen aus auf die Lederfläche des Handschuhs. Ihr gigantisches Gesicht schaute finster auf uns herab. Was hatte sie mit mir vor?
Nun stehen die drei Winzlinge auf ihrer Hand. Sie nahm mit der anderen Hand das Auto und warf es über die Schulter. Die beiden Bodyguards standen neben einer gut gekleideten Frau. Mit einem Finger zerdrückte sie die beiden Bodyguards.
Bobbi grinst auf die übrig gebliebene Frau.
Bobbi: "Wer bist du und gibt es einen Grund dich leben zu lassen?"
Ich fiel auf die Knie und versuchte alles, damit sie mich leben lassen würde. "Bitte verschone mich! Ich kann alles für dich tun. Ich kann dir von mir aus all mein Geld geben, nur bitte lass mich am Leben! Ich flehe dich an! Ich kann dich auch anbeten wie eine Göttin, wenn du willst. Ich würde alles tun!".
Bobbi: "Pff, was will ich mit deinem Geld?"
Sie greift mit der leeren Hand neben sich und gräbt damit in den Boden. So gräbt sie ein ganzes Haus relativ unbeschadet aus und hebt es hoch.
Bobbi: "Wenn ich was haben will - dann nehme ich es einfach!"
Sie schließt ihre Hand und zerbröselt so in ihrer Faust das Gebäude. Die Trümmer von dem Haus spritzen aus den Lücken der Faust und fallen Richtung Boden.
"Ich kann versuchen dir Anhänger zu organisieren, die dich als Göttin verehren. Nur bitte lass mich am Leben! Ich war nicht gerade der beste Mensch, aber lass mich dir wenigstens dienen. Ich meine, stell dir nur vor was du alles erreichen könntest mit deiner Größe. Ich benutze mein Geld um alles einfacher für dich zu machen und du eroberst die Welt!". Ich grinste heimlich bei dem Gedanken. Vielleicht konnte ich sie ja für meine Pläne manipulieren wenn ich sie lang genug befriedigen könnte.
Bobbi lacht laut auf.
Bobbi: "EINFACHER? HAHA! Was ist denn überhaupt schwer für mich? gar nichts! Aber die Welt erobern klingt gut!"
Verträumt schaut sie in den Himmel und denkt über den Gedanken nach
Es funktionierte! Sie begann sich Gedanken darüber zu machen. Ich musste nur lange genug ihren Sklaven spielen, bis sie mich irgendwann als mehr ansehen würde als nur das und wir könnten gemeinsam die Welt beherrschen. Das war ja noch besser als jeder Reichtum. Gespannt hoffte ich auf ihre Antwort und das sie zu meinen Gunsten ausfallen würde.
Bobbi: "Weißt du was? Ich glaube du verarschst mich. Du willst mich nur als Werkzeug benutzen um selber die Weltherrschaft zu erlangen. Du bist eine egoistische Kuh!"
Sie hebt einen Finger über die Frau und lässt ihn langsam runter.
Bobbi: "Noch ein paar letzte Worte?"
Ich konnte es nicht glauben. Sie hatte es durchschaut. Verzweifelt versuchte ich irgendwie wegzurennen, da ich sie mit Worten nicht besänftigen konnte. Ich hörte nur ein böses Lachen und merkte wie sich der Boden immer mehr durch den Schatten ihres Fingers verdunkelte.
Bobbi: "Chance vertan!"
Sie drückt zu und merkt wie der Mensch unter dem Finger zerplatzt. Lachend nimmt sie den Finger weg und sieht nur einen kleinen Blutfleck auf ihrem Handschuh.
Bobbi: "Die denkt wohl ich brauche Hilfe! Haha!"
Langsam erhebt sie sich wieder und klopft sich die Trümmer von ihrem Arsch.
Bobbi: "Wo war ich stehen geblieben? Ah ja - die Mission!"
Sie richtig sich in Richtung der hohen Gebäude von Rio und läuft los.
Ende Kapitel 8