Beiträge von grabi

    Das nächste Kapitel ist draußen! Hier gibt's eine kleine Besonderheit: den Schluss ist hier eher draußen als bei unserem RP ^^

    Hier geht's zurück zum Kapitel 14: Agent 13 & Agent Maria Hill #2 (u18)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 14: Agent 13 & Agent Maria Hill #2 (Adult)

    Um euch in diesem Kapitel zurecht zu finden könnt ihr hier gerne noch mal den ersten Teil mit the Wasp & Ghost durchlesen: Hier geht's zurück zum Kapitel 3: The Wasp & Ghost #1

    Ich bekomme immer mehr die Rückmeldung, dass Leute die Story lesen und auch gut finden. Dafür danke ich euch. ^^ Nun wünsche ich viel Spaß beim lesen. :)

    PS: TinyLina2711 spielt hier dieses Mal Scott Lang - auch besser bekannt als Ant-Man


    Kapitel 15: the Wasp & Ghost #2


    Ava fasst sich in ihren Anzug und spürt die feuchte Masse, die zwischen ihren Arschbacken ist. Sie zieht ihre Hand wieder raus und sieht wie die Überreste von dem Menschen an ihrer Hand kleben. Die riesigen Stiefel von Hope stehen neben ihr. Sie ist so unfassbar riesig, dass es schwer wird mit ihr zu reden. Auf einmal beugt sich Hope zu Ava herunter und greift sie mit ihrem riesigen Handschuh. Ava kann nichts machen, außer abzuwarten was sie vor hat. Hope packt sie sanft zwischen ihre Finger und setzt sie auf die Handfläche der anderen Hand ab. Sie hält Ghost vor ihr Gesicht und betrachtet sie grinsend.

    Ich machte mir Sorgen. Denn meine Partnerin Hope und unsere ehemalige Feindin Ghost waren zu Riesinnen geworden und waren immer noch dabei, hier in San Francisco ihr Unwesen zu treiben. Auch wenn ich wusste das Loki dafür verantwortlich war, war es dennoch schmerzhaft sie so böse zu sehen. Die wahre unkontrollierte Hope würde so etwas nie tun. Zu meinem Pech war ich nicht sonderlich weit entfernt von den Beiden. Mein Ant-Man-Anzug befand sich allerdings auf der komplett anderen Seite der Stadt. Ich musste am besten schnell zum Labor um diesen zu holen, bevor es zu spät war. Damit kann ich immerhin mehr ausrichten als so normal.

    Ava ist durch die Größe von Wasp ordentlich eingeschüchtert. Sie hat auch ordentlich Angst, da Hope sie ohne Probleme töten könnte.

    Hope: "Na, Partnerin? Du wirkst so angespannt?"

    Wasp grinst Ava an. Es war für Ava erstaunlich, dass Hope sie mit "Partnerin" anspricht. Schließlich ist das alles andere als eine Partnerschaft. Ava macht das Ganze nur, damit sie von Wasp verschont wird.

    Ava: "Ehm ... ja. Du bist schon echt ... beeindruckend."

    Hope lacht laut.

    Hope: "Haha! Ja das bin ich! Ich hinterlasse auch einen bleibenden Eindruck!"

    Sie hebt ihren Stiefel und lässt ihn über einem großen Bürokomplex fallen. Unter der Sohle wird das Gebäude dem Erdboden gleich gemacht und ein gewaltiges Erdbeben geht durch die Stadt.

    Mit nur einem Stampfer zerstörte sie ein weiteres Gebäude. Es blockierte ausgerechnet den schnellsten Weg zum Labor. "Na super!" dachte ich mir. Wie sollte ich denn jetzt dorthin kommen? Immerhin war ich mit dem Auto unterwegs und könnte vielleicht versuchen durch Seitenstraßen dem Stau zu entgehen. Nicht weit weg war der gigantische Stiefel von Hope, der die Reste des Gebäudes pulverisierte.

    Hope: "Nichts und niemand kann uns aufhalten! Haha!"

    Wasp fühlt sich mit ihrer Größe und Macht gottgleich. Ava schaut über den Rand des Handschuh und sieht nur, wie der Fuß inmitten einer großen Staubwolke steht.

    Hope: "Na? Neidisch?"

    Sie zwinkert der kleinen Ava zu. Diese nickt nur schüchtern.

    Hope: "Na dann wollen wir doch mal gemeinsam Spaß haben."

    Langsam kniet sie sich auf den Boden und legt sich mitten in die Stadt. Unter ihrem Körper zerstört sie alle Gebäude, die einfach im Weg stehen. Ihre Brüste schweben gefährlich über den Dächern der Gebäude. Direkt vor sich befinden sich die höchsten Gebäude der Stadt, wobei schon einige von ihr zerstört wurden sind. Sie legt ihre Handfläche flach auf den Boden, so dass Ghost absteigen kann.

    Als wenn ich nicht schon genug Pech gehabt hätte, versperrte Hopes gesamter Körper nun auch noch den Weg. Ich war gefährlich nahe an ihr dran. Offenbar legte sie gerade ihren Handschuh auf den Boden, damit Ghost absteigen konnte. Auch wenn sie im Vergleich zu Hope nicht wirklich groß war, hatte sie dennoch genug Macht um gehörig was anzurichten. Plötzlich fiel mir ein, dass Hope ja mein Auto erkennen würde. Das machte mir nur noch mehr Angst.

    Ava steigt von der riesigen Hand ab, die in der Stadt lag. Direkt als sie abgestiegen war verschwindet sie wieder. Hope sieht in den Straßen überall die Menschen panisch rennen. Nur wenige Straßen sind wirklich befahrbar. Dort geht es aber auch nur schleppend voran. Wasp leckt sich über die Lippen. Die Menschen sehen aus wie der perfekte Snack, den sie jetzt gebrauchen könnte. Sie streckt ihre gewaltige Zunge heraus. Auf der Straße setzt sie die Zunge auf und zerdrückt dabei die ersten Autos und Menschen. Dann zieht sie die Zunge über die Straße. Nach ein paar hundert Metern hat sie dutzende Autos und Menschen gefangen, die nun auf ihrer Zunge kleben.

    Die massive Fleischwand von Hopes Zunge kam plötzlich unaufhaltsam näher und walzte alles nieder. Im nächsten Moment wurde mein Auto mit vielen weiteren Fahrzeugen in die Luft gehoben und kullerten immer weiter in ihren Mund. Ich wollte das Auto ungern verlassen, doch ich bezweifelte, dass ich es mit nicht hier raus schaffen würde. So sprang ich heraus und hielt mich so gut es ging an der Zunge fest. Das Auto fiel kurz danach in den tiefen Schlund.

    Hope spürt wie die Autos und Menschen in ihren Rachen stürzen. Der Snack schmeckt besser als erwartet. So schluckt sie ihren Fang komplett hinunter. Dabei merkt sie gar nicht, wie Scott unter ihren Opfern war und sich krampfhaft an der Zunge festhält. Anders als die anderen Menschen schafft er es, nicht hinab in die Tiefe zu stürzen.

    Als sie alles herunter geschluckt hat, beruhigte sich die Lage wieder und die Zunge kam zur Beruhigung. Ich atmete erstmal tief durch, denn diese Nahtoderfahrung musste ich erstmal verarbeiten. Ich fragte mich, ob sie mich fühlen würde wenn ich auf ihrer Zunge Richtung Mund kriechen würde. Der Weg war ganz schön lang und es war riskant doch mir blieb nichts anderes übrig.

    Nachdem sie ihren Snack geschluckt hat widmet sie sich wieder Ava zu. Dabei bemerkt sie, dass sie sich nicht von der Stelle bewegt hat.

    Hope: "Was ist? Keine Lust zu zerstören?"

    Ava: "Ich wollte erstmal deine Macht bewundern."

    Hope fühlt sich geehrt.

    Hope: "Das ist wirklich so. Ich bin allmächtig!"

    Die laute Stimme um mich herum machte mich fast taub, so mächtig wie die Stimme klang. Ich musste schnellstens hier raus. Ich beschloss schließlich mich aufzurichten und zu gehen, damit ich schneller vorankommen würde. Alle paar Meter musste ich immer Mal wieder stehen bleiben, um mein Gleichgewicht nicht zu verlieren. Ich hatte schon einen guten Fortschritt gemacht und war schon fast bei ihren Lippen angelangt.

    Hope: "Jetzt hab aber erstmal du etwas Spaß, bevor ich dir hier nichts mehr übrig lasse, hihi!"

    Dabei lässt sie ihren Oberkörper sinken. Unter den riesigen Brüsten werden alle Gebäude vernichtet. Als die Rundungen des Anzugs die Dächer berühren, beginnen sie augenblicklich zu zerkrümeln. Die massiven Brüste sind einfach zu mächtig für die Bauwerke. Sie legt ihren Kopf auf ihre Hände, die sie übereinander liegen hat. Ghost schaut in das Gesicht, das viel größer ist als sie selbst.

    Das war meine Chance! Sie war mit dem Kopf recht weit unten, da sie Ava genauer anschaute. Wenn ich es irgendwie schaffen könnte vernünftig herunterzuklettern oder mich auf ihren gepolsterten Handschuh fallen zu lassen, dann wäre es wirklich optimal. Ich kletterte durch den kleinen Spalt zwischen ihren Lippen und hielt mich erstmal fest. Selbst von hier aus war es immer noch sehr hoch. Doch es gab kein Zurück - ich musste den Sprung wagen. Schließlich tat ich es.

    Ava wollte nun auch einmal eine ihrer Superkräfte austesten. Sie stellt sich vor den Wolkenkratzer der ein kleines Stückchen größer war als sie und schaute durch die Fenster. Dort sah sie Menschen, die vor Angst erstarrt sind.

    Sie aktiviert ihre Intangibilität und geht ohne Schaden anzurichten in das Gebäude herein. Nun grinst sie böse. Sie deaktiviert die Kraft und ihr Körper schiebt die Struktur des Gebäudes zur Seite. Damit sprengt sie von Innen heraus den Wolkenkratzer. In alle Richtungen fliegen die Trümmer und regnen an ihrem Körper herab. Sie lacht dabei, als sie merkt wie gut das funktioniert.

    Ich sprang und flog durch die Luft mitten auf den Handschuh zu, auf dem sie ihren Kopf gelegt hat. Hoffentlich waren die Handschuhe auch wirklich weich genug, um dort unverletzt zu landen. Sekunden später wusste ich es - sie waren es. Gott sei Dank! Für den Moment schaute Hope immer noch Ava zu wie sie mit ihren Kräften experimentierte. Ich rannte weiter die Finger herunter.

    Ava freute sich wie ein kleines Kind. Sie musste es unbedingt noch einmal ausprobieren und sprengte auf die gleiche Art und Weise den nächsten Wolkenkratzer. Auch Hope fand das lustig und kicherte sehr laut. Für sie war es lustig, wie die kleine 50 Meter große Riesin die Türme auf ihre eigene Art zerstörte.

    Hope: "Jetzt bin ich auch mal wieder dran!"

    Sie hebt eine Hand und streckt einen Finger aus. Ohne großartig den Moment auszukosten, drückt sie mit dem Finger auf einen Wolkenkratzer, der sofort im Boden verschwindet.

    Gott sei Dank hob Hope ihre andere Hand. Dennoch war ich total schockiert und verängstigt, wie sie mit einem Finger problemlos einen ganzen Wolkenkratzer zerstören konnte. Einfach unglaublich! Leider nicht im guten Sinne. Ich war mittlerweile endlich an dem Ende eines Fingers angekommen und kletterte noch die letzten Meter am Leder herunter. Vorerst in Sicherheit versuchte ich weiter von ihnen wegzukommen.

    Ihr wollt mehr? Dann gibt's mehr! ^^

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    TinyLina2711 sendet mir mal immer wieder ein paar witzige Memes mit Giantess-bezogenen Inhalten. Sie hat mir erlaubt diese hier mit euch zu teilen. ^^

    Wenn ihr auch welche habt, dann könnt ihr die auch gerne hier teilen. :)

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    Es war für sie ein leichtes Unterfangen all die bedeutenden Museen unter ihren High Heels zu zertrümmern. Ich hoffte das dort keine Menschen mehr drin gewesen waren aufgrund all der Ereignisse in der Stadt. Nachdem sie all dies zerstört hatte, lachte sie böse und schritt weiter Richtung Kongress voran. Dabei beachtete sie kaum all die Autos. Für sie waren sie ihre Aufmerksamkeit anscheinend nicht wert.

    Vor dem Capitol steht sie breitbeinig da und grinst das Gebäude teuflisch böse an.

    Sharon: "Na, dann schauen wir mal ob jemand zuhause ist."

    Agent 13 kniet sich hin und greift zum rechten Flügel des Gebäudes. Mit ihrem Fingernagel beginnt sie das Dach abzureißen.

    Sie lässt es einfach auf die andere Seite des Gebäudes fallen und sieht durch die Öffnung den großen Senatssaal, in dem gerade der Kongress eine Sondersitzung einberufen hatte.

    Die ganzen Senatoren, die an der Sitzung teilgenommen hatten, versuchten zu fliehen. Einige schrien und andere wiederum standen einfach nur geschockt da. Noch machte sie nichts und genoss anscheinend den Anblick der hilflosen Senatoren. Ich war echt schockiert. Wir waren die mächtigsten Männer und Frauen des Landes und doch konnte nicht ein Einziger etwas ausrichten.

    Sharon: "RUHE!!"

    Sie ruft laut in das Gebäude herein und die Abgeordneten bleiben alle wie eingefroren stehen. Ängstlich schauen sie alle hoch zu Sharon.

    Sharon: "Da wir geklärt haben, wer das Sagen hat, möchte ich euch kund geben, dass ich ab sofort die neue Herrscherin von den USA bin!"

    Dann schaut sie zu dem Präsidenten.

    Sharon: "Ich weiß, dass er zuerst Abdanken muss. Ihr werdet davon jetzt die Zeugen sein!"

    Sie schaute mich wieder sehr böse an. Ich schluckte. Sie hatte bestimmt sehr viele Foltermethoden parat, um mich dazu zu bringen abzudanken. Gerade als es aussah, dass sie eine Idee hatte merkte man wieder Beben. Es war die kleinere Riesin. Sharon schaute erst selbstsicher zu ihr doch dann sah sie das sie von ihrer übergroßen Pistole bedroht wurde.

    Sharon sieht das und beginnt zu lachen.

    Sharon: "Haha! Ist das dein Ernst? DU willst MIR die Stirn bieten?"

    Ehe Agent Hill irgendwas machen kann, setzt Sharon zu einem Roundhouse-Kick an und trifft damit Maria Hill im Gesicht. Die Pistole fällt ihr dabei aus der Hand und fällt auf den Boden. Durch den Aufprall löst sich ein Schuss, der nur knapp Sharons Unterschenkel verfehlt und durch die Kuppel vom Capitol geht. Dadurch stürzt die riesige Kuppel in sich zusammen.

    Agent Hill geht zu Boden und fasst sich an die Wange, wo sie spürt, dass die Haut ein kleines bisschen aufgeplatzt ist. Wutentbrannt schaut sie zu Agent 13.

    Durch den Schuss stürzte die Kuppel ein und begrub nun alle Senatoren. Zumindest sah es so aus als wären alle begraben und damit höchstwahrscheinlich tot. Würde es jetzt etwa einen Kampf geben? Zu Agent Hills Unterstützung kamen plötzlich auch noch einige Panzer angerollt, die allesamt auf Agent 13 zielten. Bestand etwa noch Hoffnung?

    Da sie sich nun später um den Präsidenten zu kümmern würde, steckt sie den Winzling kurzerhand in ihren BH.

    Genau in diesem Moment merkt sie, wie die Panzer beginnen zu schießen.

    Sharon: "Ich werde euch zeigen, wer hier wen angreift!"

    Sie gräbt mit ihren Händen unter ein großes Haus, das direkt neben ihr steht. Mit beiden Händen hält sie es über ihren Kopf und schmeißt es auf die Panzer. Das Bauwerk vernichtet das ganze Stadt-Viertel, in dem es landet. Die Trümmer verursachen einen wahnsinnigen Schaden und begraben den Großteil der Armee.

    Ich war nun mitten in ihrem BH gefangen. Durch ihren Anzug kam gar kein Licht hier rein und ich war gezwungen hier drin alles auszusitzen. Sie war die Größere von beiden, aber vielleicht war sie ja die schlechtere Kämpferin. Komischerweise hörte ich nicht mehr wie die Panzer schießen. Das konnte kein gutes Zeichen sein. Plötzlich bewegte sich alles, weil Agent 13 offenbar rannte.

    Sie rennt zu Agent Hill, die gerade dabei war aufzustehen. Gerade als Sharon sie greifen will kann sie ausweichen, so dass Sharon ins Leere greift und dabei hinfällt. Sie landet mitten in einem Wohngebiet und zertrümmert dabei etliche Häuser ohne einen Widerstand zu spüren.

    Agent Hill weiß nicht wie sie Sharon aufhalten soll.

    Dadurch das sie so gigantisch war, wurde ich gehörig umher geschleudert da in ihrem BH dadurch noch ziemlich viel Platz vorhanden war. Sie musste wohl gefallen sein. Gott sei Dank war der Stoff ziemlich weich, so dass ich bei meinem Aufprall nicht sonderlich stark verletzt wurde. Ich dachte an meine Familie. Für sie musste ich weiterkämpfen - für sie musste ich überleben.

    Langsam erhebt sich Sharon wieder. Sie putzt sich die Trümmer von ihrem blauen Anzug.

    Sharon: "Na gut! Du hast es also nicht anders gewollt!"

    Sie zieht ihren Blazer von dem Anzug aus und legt ihn vorsichtig ab. Sie krempelt ihre Ärmel hoch und geht langsam auf die halb so große Maria zu. Diese geht vorsichtig ein paar Schritte zurück. Dabei achtet sie nicht wohin sie tritt. Ihr Stiefel tritt in das halb zerstörte Capitol und vergrößert den Schaden.

    (Perspektive eines Senators der überlebt hatte)

    Endlich, nach ein paar Minuten hatte ich mich erstmal aus den Trümmern befreit und musste durchatmen. Um mich herum sah ich mehrere Leichen, teilweise völlig mit Blut zermatscht und nicht erkennbar. Bei dem Anblick kam es mir hoch und ich musste brechen. Plötzlich wurden die Beben wieder stärker. Durch das Loch im Dach konnte ich die kleinere Agentin sehen die uns beschützen wollte. Doch sie wich vor der größeren Riesin zurück und beachtete nicht wohin sie trat. Mit einem letzten Schrei sah ich wie der Stiefel sich durch das restliche Gebäude bohrte. Alles wurde dunkel.

    Agent Hill geht immer weiter rückwärts und tritt dabei immer wieder auf kleinere Gebäude. Sharon kommt ihr immer näher. Sie will nach Hill greifen, die wehrt sich aber und tritt mit ihrem Fuß die herankommenden Hände weg. In Sharons Händen ist ein Schmerz. Sieschaut Maria hasserfüllt an.

    Sharon: "Du elende Bitch!"

    Sharon holt zu einem Schlag aus und schlägt mit der Faust in Marias Gesicht. Dieses Mal kann sich nicht ausweichen und wird voll getroffen.

    Benommen fällt sie zu Boden. Der Aufprall löst ein Beben in der ganzen Stadt aus. Regungslos bleibt sie liegen.

    Immer noch gefangen in ihrem BH hörte ich einen lauten Aufprall. Da Agent 13 wieder aufrecht stand, konnte es nur Agent Hill gewesen sein. Das ist gar nicht gut. Plötzlich kam wieder Licht in den BH und ich sah wie zwei Finger nach mir suchten. Ich versuchte mich irgendwie zu verstecken, doch leider ertasteten mich die Finger und hoben mich behutsam heraus. Jedenfalls für sie. Für mich war es immer noch ein großer Schmerz. Sie hob mich wieder vor ihr gigantisches linkes Auge. Was hatte sie nur vor?

    Agent Hill lag bewusstlos am Boden und deshalb kümmerte sich Sharon um ihr eigentliches Ziel. Als der Präsident vor dem gigantischen Auge baumelte, machte Agent 13 sich Gedanken, wie sie am besten den Präsidenten hinrichten kann. Vor dem Capitol geht es nicht mehr, da es durch den Kampf zwischen den beiden Riesinnen zerstört wurde.

    Sie schaute ich um und entdeckt dabei das Washington Monument. Das zaubert ihr ein Lächeln ins Gesicht, da ihr die perfekte Idee gekommen ist. Sie geht auf das Wahrzeichen zu.

    Während Agent 13 auf das Washington Monument zuging, hatte ich noch einen guten Blick auf all die Zerstörung die sie angerichtet hatte. Keine Spur mehr von den Panzern und Agent Hill lag auch bewusstlos am Boden. Es war immer noch überall Stau, weil alle versuchten aus der Stadt zu kommen. Es waren einfache Ziele für Agent 13 die mit jedem Schritt mehr und mehr Opfer in den Tod mitnahm.

    Vor dem Monument bleibt sie stehen. Ohne großartig damit etwas zu machen tritt sie es einfach um. Krachend fällt der Obelisk wie eine Schranke um.

    Sie entdeckt den perfekten Platz für die Hinrichtung: Lincoln Memorial Denkmal.

    Dort ist eine übergroße Statue von Lincoln. Sie fragt sich, ob der Stuhl auf groß genug für sie ist. Sie geht zu dem Gebäude und stellt sich davor auf. Sie setzt den Präsident auf das Dach des Gebäudes. Sie tippt sich auf die Lippe und grübelt laut.

    Sharon: "Hm ... ob der Stuhl groß genug für mich ist? Finden wir es heraus!"

    Sie dreht dem Gebäude den Rücken zu und setzt sich hin. Schon als ihr Po das Dach berührt, beginnt die Struktur zu bröckeln. Mit Schmackes setzt sie sich hin. Das ganze Gebäude kann dem Druck nicht standhalten und fällt zusammen. Der Präsident wird von dem gewaltigen Arsch zerdrückt und stirbt sofort. Auch die große Statue wird unter dem Arsch zerdrückt. Ihr Arsch zerstört das gesamte Gebäude restlos. Lachend sitzt Sharon auf den Trümmern und lacht böse.

    Sharon: "Haha, ich glaube, ich bin doch etwas zu groß, haha! Und der Präsident ist auch Geschichte!"

    Anschließend stellt sie sich wieder hin, klopft sich die Trümmer vom Arsch und schaut sich um was sie als nächstes tun kann.


    Ende Kapitel 14


    Meinungen, Kritik und Tipps sind wie immer sehr willkommen ^^

    Wer noch mal Infos zu den beiden haben möchte oder den ersten Teil mit den beiden Lesen möchte kann hier klicken:

    Hier geht's zurück zum Kapitel 2: Agent 13 & Agent Maria Hill (u18)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 2: Agent 13 & Agent Maria Hill (Adult)


    Hier geht's weiter zum Kapitel 15: The Wasp & Ghost #2

    Bei Maria Hill & Sharon geht es in die nächste Runde!

    Für die, die gerne noch mal den ersten Teil mit den beiden lesen will kann hier klicken:

    Hier geht's zurück zum Kapitel 2: Agent 13 & Agent Maria Hill (u18)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 2: Agent 13 & Agent Maria Hill (Adult)


    TinyLina2711 spielt in diesem Kapitel den Präsident der USA ^^ Das es hier wieder eine u18 und Adult-Version gibt, war keine Absicht :D

    Und damit geht es direkt los! Viel Spaß! :)


    Kapitel 14: Agent 13 & Agent Maria Hill #2


    Sharon läuft los in Richtung von Washington. Sie läuft gerade auf das weiße Haus zu, dass sie schon in einiger Ferne sieht.

    Agent Hill liegt am Boden und sieht wie Sharon auf die Stadt zu geht. Sie weiß nicht wie sie die doppelt so große Frau aufhalten kann. Maria will als erstes sich um die Rettung der Agents auf den zerstörten Helicarriern kümmern. Vorsichtig durchsucht sie die Wracks und befreit ein paar der Wenigen die überlebt haben.

    Alle waren in Aufruhr. Meine Bodyguards versuchten mich so schnell wie möglich aus dem Weißen Haus zum Helikopter Landeplatz herauszubringen. Von da aus wollten wir fliehen, denn die böse Riesin, die anscheinend bei Shield bekannt war als Agent 13, war mitten auf dem Weg zum Weißen Haus. Jeder ihrer Schritte ließ das Haus erzittern. Wir rannten durch den Flur, um so schnell wie möglich hinten raus zu kommen.

    Agent 13 traf auf die ersten bewohnten Gegenden. Dort ging sie einfach durch, ohne darauf Acht zu geben was am Boden ist. Ihre High Heels begraben alles was denen in den Weg kommt. Häuser werden einfach so zertreten.

    Zielgerichtet läuft sie direkt zum Weißen Haus. Sie steigt mit einem großen Schritt über den Potomac River und lässt das Washington Monument links neben sich liegen. Sie ist nur auf die Präsidenten-Unterkunft fokussiert. Dort sieht sie wie ein Helikopter bereit zum Starten ist

    Die Beben wurden immer stärker und stärker. Ich traute mich gar nicht nach hinten zu schauen, denn ich wusste, dass es mich nur noch mehr verunsichern würde. Schnell stieg ich in den Helikopter, der sich bereitmachte um zu starten. Ich war Josh Cutterson, der gewählte Präsident der USA, stolzer Demokrat und dennoch war ich genauso hilflos wie die Bürger, die mich in dieses Amt gewählt hatten.

    Gerade am weißen Haus angekommen, da hebt auch schon der Helikopter ab. Sharon kniete sich schnell hin und schnappt nach dem Helikopter. Sie hält ihn am Heckrotor fest, so dass sie den Hubschrauber für einen Moment noch fliegen lässt.

    Die Riesin hatte uns! Zwischen ihren riesigen Fingern taumelte der Helikopter umher und wir alle mussten uns sehr gut festhalten. Die Verunsicherung der Secret Service Leute war sehr groß. In der nächsten Sekunde hörten wir ein böses Lachen und merkten wie der Helikopter immer mehr nach oben gezogen wurde bis eine riesige Pupille direkt vor uns zu sehen war.

    Sharon lachte als sie die verängstigten Leute in dem Helikopter sieht. Dann umgreift sie den ganzen Hubschrauber, der mittlerweile aus den Turbinen raucht. Sie reißt den Rotor von dem Dach und wirft ihn weg. Danach graben sich ihre Fingernägel unter das Dach und reißen es ab.

    Sie sieht den Secret Service und den Präsidenten in dem Hubschrauber.

    Sharon: "Guten Tag, Mr. President!"

    Der Secret Service zögerte nicht lange und eröffnete das Feuer mit ihren Pistolen. Die einzige Reaktion der Riesin war wieder nur ein Lachen. Keine einzige Kugel schien sie auch nur ansatzweise zu verletzen. Um uns Angst zu machen drückte die Riesin plötzlich immer mehr ihre Hand zu und der Helikopter begann sich schon zu verformen und verengte sich zunehmend.

    An den Seiten des Hubschraubers wurden die ersten Agenten vom Secret Service zerdrückt. Mit den Fingernägeln der anderen Hand zupft sie einen nach den anderen aus dem Hubschrauber und wirft sie achtlos über die Schulter. Nun saß der Präsident ganz alleine in dem Wrack und die Riesin grinst ihn an.

    Sharon: "Wo haben sie denn ihre Familie gelassen? War die es nicht wert gerettet zu werden?"

    Ich wusste ganz genau, dass es zu gefährlich war um meine Frau und die Kinder auch mitzunehmen. Deshalb waren sie schon vorher mit einer Limousine geflüchtet. Ich beschloss meinen Mut nicht zu verlieren und trotzte der Riesin: "Du wirst sie nicht bekommen, du Schlampe! Was du hier in der Stadt angerichtet hast wirst du bereuen! Du wirst schon noch verlieren, das verspreche ich dir!"

    Agent 13 hebt die Augenbrauen.

    Sharon: "Schlampe? Also Mister President, so einen gemeinen Ausdruck habe ich von ihnen nicht erwartet!"

    Sie schaut nach unten auf das weiße Haus. Sie weiß ganz genau, dass sich darunter ein unterirdischer Bunker befindet.

    Sharon: "Wissen sie was? Ich vermute sie lügen mich an! Ihre Familie wird im Bunker sein und sie feiges Schwein wollten sie alleine lassen! Wollen wir mal nachschauen?"

    Agent 13 grinst das Wrack mit dem Presidenten darin an.

    "Du wirst sehen, dass die dort nicht sind! Sie sind längst in Sicherheit. Du wirst sie nicht bekommen! Nur über meine Leiche!" Ich musste Stärke zeigen, denn ich war immerhin der Präsident der Vereinigten Staaten und ich versuchte alles, um vielleicht irgendwie Zeit für die Armee oder Shield rauszuholen. Zeit, die nötig war um sie aufzuhalten.

    Sharon: "Hm ... dann wollen wir doch mal sehen!"

    Sie wendet sich dem Hauptgebäude zu, das bekannt ist aus dem Fernsehen und Nachrichten.

    Sharon: "Uh! Ich habe eine Idee. Wir spielen heiß oder kalt, okay?"

    Sie hebt ihre Faust über den Westflügel, in dem unter anderen das Oval Office ist. Sie schlägt mit ordentlich Wucht zu. Das Gebäude wird komplett zertrümmert und die Steine fliegen in alle möglichen Richtungen. Agent 13 kichert und grinst dann Josh Cutterson an.

    Sharon: "Warm?"

    "Wenn du denkst, dass du aus mir was herausbekommen kannst, dann liegst du komplett falsch! Ich werde nichts sagen! Eher sterbe ich, als das ich sagen würde wo meine Familie ist!" Ich hoffte, dass die andere Riesin und der Rest von Shield bald zur Hilfe kommen würden. Ich war echt in der Not.

    Sharon: "Hm .... und jetzt?"

    Sie hebt die Hand über den Ostflügel des Gebäudes. Sie wiederholt die Prozedur, welche sie mit dem Oval Office gemacht hat.

    Beherzt schlägt sie wieder zu.

    Sharon: "Ich sehe, es war wieder kalt."

    Ohne großartig zu zögern schlägt sie auch auf die Mitte des weißen Hauses. Damit löscht sie den Rest des bekannten Teils der Präsidentenunterkunft aus, was über der Erde liegt.

    Sie war so unvorstellbar mächtig, dass es mir kalt den Rücken herunterlief. In der Ferne konnte ich die andere Agentin sehen. Sie war offensichtlich immer noch damit beschäftigt gewesen, den Rest der Agents zu helfen die in den Trümmern überlebt hatten. Ich war erstmal auf mich allein gestellt.

    Sharon: "Ups! Alles kaputt! Aber ich weiß ja wo die sich befinden."

    Irgendwo unter der Grünflache hinter dem ehemaligen Gebäude müsste es sein. Sie beugt sich etwas vor und schaut wo in etwa der Bunker sein könnte. Agent 13 erinnert sich an eine Grafik aus dem Internet, wo der Grundriss des Weißen Hauses mal abgebildet war. Dort war auch der Bunker eingezeichnet. Genau an dieser Stelle gräbt sie ganz vorsichtig mit den Fingern, um den Bunker nicht zu zerstören, falls sie auf den trifft.

    An ihrem Gesicht kann man erkennen, dass sie etwas gefunden hat. Sharon legt eine Betonplatte im Boden frei und reißt die Decke mit den Fingern auf. Mit ihrem Gesicht geht sie ganz nah heran und sieht, dass dort niemand war. Trotzdem holt sie mit ihrer Faust aus und schlägt auf den Bunker, der komplett vernichtet wird.

    Sharon: "Glück gehabt, du Bastard!!"

    Sie schaut den President böse an - scheinbar hatte er recht.

    Ich wurde langsam etwas nervös. Wie lange würde es noch dauern bis Soldaten hier aufkreuzen würden? Ich war ihr völlig hilflos ausgeliefert und hoffte, dass sie mich nicht töten würde. Sie schaute mich böse an und ich fragte mich was sie vorhatte.

    Sharon schaut den Präsidenten an.

    Sharon: "Wie auch immer! Ich habe ein Anliegen! Ich bin ab heute die neue Präsidentin der Vereinigten Staaten! Allerdings gibt's da ein Problem. Zuerst müssen sie abdanken. Machen sie das freiwillig?"

    "Was? Du hast sie doch nicht mehr alle! Ganz bestimmt werde ich nicht abdanken, damit so ein Monster wie du regieren kann! Du wirst für deine Taten büßen, du wirst schon noch sehen! Niemals gebe ich dir mein Amt!" Im Hintergrund sah ich nun wie die kleinere Riesin vorsichtig in unsere Richtung kam. Ich musste nur noch ein bisschen Zeit herausholen.

    In der Ferne sieht Sharon wie Agent Hill angelaufen kommt, macht sich deshalb aber keine Sorgen. Agent Hill läuft schnell auf Agent 13 zu und versucht dabei größeren Schaden zu verhindern. Allerdings kommt dennoch das ein oder andere Auto unter ihren Fuß. Sie bereut es, aber sie muss zuerst Sharon aufhalten.

    Sharon hebt den Präsidenten vor ihr Gesicht.

    Sharon: "Bereit für deine Amtsenthebung?"

    Ich hatte sehr viel Angst und war sprachlos. Es fiel mehr schwer so mutig und ruhig zu bleiben, wenn sie so mächtig war und mich problemlos jederzeit töten könnte. Was hatte sie nur mit mir vor? Ich hoffte das die kleinere Riesin irgendwas ausrichten könnte, doch ich hatte wenig Hoffnung. Doch ich war bereit für mein Volk zu sterben. Niemals würde ich mich der Tyrannei unterordnen und einer neuen grausamen Herrscherin den Weg bereiten.

    Sharon: "Komm, wir sagen erstmal dem Kongress über die Änderung Bescheid!"

    Die Riesin lacht den kleinen Mann zwischen ihren Fingern an. Sie schaut in Richtung des Capitols und läuft los. Auf dem Weg zum Capitol sind viele bedeutende Museen und Sharon visiert sie an. Vor dem ersten bleibt sie kurz stehen. Die Museen liegen vor ihr wie ein Teppich. Lachend läuft sie los. Ihr High Heel zertrümmert zuerst das National Museum of African American History and Culture. Ohne Wiederstand zerstört der gewaltige Schuh das Gebäude. Direkt danach tritt sie auch auf das National Museum of American History und National Museum of Natural History.

    Das es auch ein Level gibt in dem der Mann (noch mehr) schrumpft wusste ich nicht, ist aber nicht unwillkommen.

    Wobei ich eigentlich die Dame der Schöpfung spielen wollte, vielleicht sollte ich dies noch einmal überdenken. ;)

    Hehe, mach das ^^

    Also uns beiden hat das Spiel auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht :)

    TinyLina2711 und ich habe vor kurzem das neue Videospiel "It Takes Two" gespielt. Das ist etwas cooles für Leute die Shrink auch mögen.


    Kurzfassung der Story: Die Eltern von einem Mädchen streiten und wollen sich scheiden lassen. Durch ein Zauberbuch verwandelt die Tochter aus Versehen ihre Eltern in zwei kleine Puppen. Das Buch taucht immer mal wieder auf und soll die Eltern wieder zueinander führen. Dabei Müssen die beiden Eltern immer verschiedene Aufgaben in einer Miniatur-Welt lösen, wo unter anderem Feinde wie ein bösartiger Staubsauger, Werkzeugkasten, Eichhörner, böse Pflanzen oder andere Feine lauern. Zusammen muss man diese bekämpfen und zahlreiche Rätsel lösen.


    Das Spiel ist echt cool gemacht und bietet jede Menge Spaß. Man spielt es online mit dem anderen dazu. Ein Spieler kann die Mutter wählen und der andere den Mann. Das praktische: das Spiel muss nur einer der beiden Spieler kaufen und der andere kann es dann kostenlos spielen. Danke TinyLina2711 ^^


    Hier ist der offizielle Trailer dazu:

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    Die beiden bekommen dann immer unterschiedliche Fähigkeiten mit denen man zusammen Aufgaben lösen müssen. Bei einem Kapitel kann der Mann schrumpfen und wachsen. Wenn man geschrumpft ist, dann sieht die Frau aus wie eine kleine Riesin. ^^

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    Also das Spiel ist echt cool und macht wahnsinnig viel Spaß, besonders auch weil man seinen Partner da sehr oft und gut ärgern kann :P

    Ryung hat es auch wieder mal auf eine Collage mit Maske geschafft ^^

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    Die Schleierträgerin trägt auch vorbildliche eine Maske:

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    Und jetzt noch ein Bild was mir persönlich echt gut gefällt mit Dua Lipa:

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    Black Widow:

    Superhelden-Name: Black Widow

    Normaler Name: Natasha Romanoff

    Größe: 2500 Meter

    Rolle: gut

    Kräfte: gute Nahkämpferin, gute Spionin, gute Schützin, gute Hackerin

    Mehr Infos: https://marvel-filme.fandom.com/de/wiki/Natasha_Romanoff

    Bild mit Klamotten wie im RP:

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    Das war die letzte neue Riesin. :) Beim nächsten Mal gehts mit einer "alten weiter" ^^

    Ich hoffe ihr habt Spaß beim lesen. Bei Fragen, Fehlern, Bemerkungen, ... schreibt mir in den Kommentaren


    Hier geht's weiter zum Kapitel 14: Agent 13 & Agent Maria Hill #2 (u18)

    Hier geht's weiter zum Kapitel 14: Agent 13 & Agent Maria Hill #2 (Adult)

    Natasha: "Okay. Ich hoffe nur dass wir nicht zu spät kommen werden."

    Durch die Wärme in der Wüste und die pralle Sonne schwitzt sie etwas. Mit ihrer freien Hand zieht sie den Reißverschluss von ihrem Anzug etwas auf, so dass Lena einen Einblick auf die riesigen Brüste erhaschen kann.

    Ich sah sie wie sie ihren Reißverschluss herunterzog und plötzlich bat sich mir ein genialer Blick auf ihre gigantischen Brüste. Durch ihren engen Anzug wurden sie zusammengepresst, was nochmal extra sexy aussah. "Wenn ich das so sagen darf, geile Aussicht Natasha!".

    Natasha: "Was? Oh!"

    Erst jetzt wird ihr bewusst, dass Lena freie Sicht auf die riesigen Brüste hat. Nervös versucht sie den Reißverschluss wieder zu schließen.

    "Nein! Bitte nicht. Du brauchst dich nicht zu schämen. Du bist jetzt eine Riesin und außerdem solltest du deine Schönheit nicht verstecken. Ich liebe dich so sehr!" Es platzte nur so die Freude aus mir heraus seitdem ich bei ihr war. All meine Sorgen waren vergessen und ich wollte nur noch bei ihr sein.

    Natasha: "Na gut."

    Sie zieht den Reißverschluss wieder ein wenig weiter auf. Dann bekommt sie eine Idee.

    Natasha: "Wenn dir die so gut gefallen, wie wäre das dann mit einem VIP-Platz für dich?"

    Sie grinst dich an und hebt ihre Hand zu ihren Brüsten. Dann lässt sie Lena sachte zwischen die Brüste fallen.

    Ich konnte es kaum glauben. Ich war nun zwischen ihren Brüsten und könnte so gemütlich die Reise überstehen. Das Brustfleisch von ihr das mich umhüllte fühlte sich so toll an. Bei jedem Schritt rieben sich ihre Fleischberge immer wieder an meinen Körper. Es war unglaublich.

    Romanoff hört immer wieder ein süßes Kichern und wusste, dass es Lena gefällt. Langsam nähern die beiden sich der Küste. Black Widow kann schon den blauen Ozean sehen.

    Ich konnte nicht viel während der Reise erkennen aufgrund der ständigen Bewegungen die durch ihre Schritte entstanden. Da sie keinen BH drunter trug, fragte ich mich ob sie dort unten auch kein Höschen anhatte. Ich schaute hinunter, doch erstens war es zu dunkel und zu weit weg um was zu erkennen. Zweitens waren ihre Brüste einfach zu gigantisch für eine gute Sicht nach unten. Vielleicht würde ich es ja noch herausfinden und schmunzelte.

    Endlich sind die beiden am Strand angekommen. Black Widow benötigt erstmal eine Pause. Sie vergewissert sich, ob die beiden anderen Riesinnen schon im Anmarsch sind, oder ob sie sich kurz ausruhen kann. Vorsichtig setzt sie sich auf ein großes Feld.

    Natasha: "Na? Wie hat dir die Fahrt gefallen?"

    Sie grinst Lena auf ihren Brüsten an.

    "Es war sehr geil! Du bist einfach eine Traumfrau. Ich weiß das geht alles so schnell, aber ich will dich nicht mehr verlassen. Ich liebe dich und du hast mir wieder Hoffnung für das Leben gegeben. Ich hoffe du magst mich auch denn ich möchte das du meine Freundin wirst, so verrückt wie das auch klingen mag". Ich begann die massiven Wände links und rechts von mir wild zu küssen.

    Natasha kichert über ihren kleinen Super-Fan. Sie spürt ganz leicht das Kribbeln von Lena auf ihren Brüsten.

    Natasha: "Ich brauche erstmal eine Pause und ein wenig Ruhe."

    Langsam legt sie ihren Oberkörper in das weiche Feld. Langsam fallen ihre Augen zu, da die ganzen neuen Emotionen für sie sehr anstrengend waren.

    Sie war wohl jetzt am Schlafen. Das war die perfekte Gelegenheit mich auch auszuruhen und so entspannte ich mich. Die Brüste spendeten mir sehr viel Wärme und ich war einfach nur glücklich das Natasha bei mir war. Sie war jetzt meine Göttin - die einzige Göttin für mich. Die Augen fielen mir zu und ich schlief ein.


    Ende Kapitel 13

    Das war meine Gelegenheit! Sie schaute auf einen Mann auf dem Boden. Wenn ich jetzt dorthin rennen würde, dann könnte sie mich sehen und mein Wunsch würde in Erfüllung gehen. Allerdings war dies ja aufgrund ihrer Größe nicht so leicht zu bewältigen. Vom Stiefel endlich runter begann ich loszurennen.

    Coulson: "Ich habe jemanden erreicht, den ich überzeugen konnte, dass du friedlich bist. Hoffen wir das bleibt auch so. Also ich hoffe Sie kommen zurecht. Ich muss dringend weiter und ein anderes ... Problemchen klären."

    Ohne ihre Antwort abzuwarten steigt er in den Quinjet und fliegt davon. Black Widow schaut ihm hinterher und weiß jetzt nicht was sie machen soll.

    Gerade als der Mann wegflog, war ich an der Stelle angekommen an der er eben noch stand und sah wie Black Widow ihm in seinem Quinjet hinterher schaute. Sie sollte die Aufmerksamkeit am besten auf mich richten. Ich war meinem Traum so nahe. Ihr gigantisches Gesicht das nicht weit weg war glich wirklich fast wie das einer Göttin. Ich begann zu schreien was das Zeug hält. "Black Widow!!! Hörst du mich??? Ich bin deine größte Verehrerin!!!"

    Natasha schaut wieder dorthin wo Agent Couslon stand. Dort entdeckt sie eine Frau, die ihr zuwinkt. Mit Stirnrunzeln versucht sie die Frau zu erkennen. Scheinbar ruft sie gerade, aber die kann sie nicht verstehen.

    Black Widow: "Hallo du - ich kann dich nicht verstehen."

    Einen kurzen Moment überlegt sie.

    Black Widow: "Du kannst in den Stützpunkt dort laufen, da findest du vielleicht einen Kommunikator. Dann können wir reden."

    Ich stand völlig aufgeregt da. Sie hatte mich gesehen! Doch leider konnte sie mich nicht verstehen. Ich war wohl viel zu klein und leise für sie. Sie ging mit ihrem Gesicht immer näher und inspizierte mich. Ihr riesiges Auge machte mich etwas nervös, doch ich vertraute ihr.

    Beim Ausatmen stößt der Luftzug aus ihrer Nase den kleinen Menschen am Boden um. Ihre neue Größe ist echt gewaltig. Es ist immer noch kaum zu fassen für sie. Selbst die kleinen Dinge wie Atmen haben große Folgen.

    Black Widow: "Oh, das tut mir Leid. Ich muss die neue Größe erst "lernen". Vielleicht kannst du mir ja dabei helfen."

    Sie schaut die Frau immer noch an und lächelt jetzt freundlich.

    Sie hatte so viel Macht und sie fragte mich, ob ich ihr helfen könne? Ich konnte es kaum glauben das meine Heldin und eine wahre Göttin, die 2500 Meter groß war mit mir etwas zu tun haben wollte. Ich schaute auf ihr wunderschönes gigantisches Gesicht und gab ihr ein Zeichen, dass sie warten solle. Schließlich wollte ich mit ihr auch vernünftig reden. Ich gehe in ein Gebäude auf der Suche nach einem Kommunikator. Hier irgendwo müsste doch einer herumliegen. Tatsächlich wurde nicht alles von der Ausrüstung mitgenommen und ich fand einen Kommunikator und versuchte ihn zu verbinden. "Hallo, hörst du mich?"

    Natasha sieht wie die kleine Frau in das Gebäude flitzt und nach einer Weile hört sie eine Stimme.

    Natasha: "Hallo! Ja, ich höre dich!"

    Die Stimme am anderen Ende klingt echt sehr nett und symphatisch.

    Ich war außer mir - wir konnten miteinander reden! Zuerst war ich etwas nervös, doch ich nahm all meinen Mut zusammen und begann zu sprechen. "Hallo, Black Widow oder darf ich dich Natasha nennen? Als ich dich von Vegas aus sah musste ich einfach hierher kommen. Du bist die Einzige, die mich immer abgelenkt hat von meiner Scheißvergangenheit. Du bist mein Idol und du bist so hübsch. Ich weiß nicht wieso, aber ich liebe diese Größe an dir. Bitte denk nicht, dass ich dich nur an das eine denke. Du bist meine Heldin!".

    Natasha: "He he! Langsam, langsam. Immer mit der Ruhe! Ich habe kaum ein Wort verstanden."

    Die kleine Frau hatte so schnell geredet, dass Natasha kaum mit Verstehen hinterherkam.

    Natasha: "Also du darfst mich gerne Natasha nennen. Wer bist du denn überhaupt?"

    "Ich bin Lena und ich bin deine größte Verehrerin! Nun ja, eher eine kleine wie man sieht haha". Ich ging schnell wieder aus dem Gebäude heraus und stand jetzt wieder genau unter ihrem Gesicht das mich musterte. Ich war immer noch etwas ängstlich wegen ihrer Größe, doch es hatte wirklich was Göttliches.

    Natasha: "Schön dich kennen zu lernen!"

    Romanoff versucht sich in ihre Lage hineinzuversetzen wie es sein muss, dass eine 2500 Meter große Frau vor ihr liegt.

    Natasha: "Du hast wohl gar keine Angst vor mir?"

    "Nun ja, vielleicht ein bisschen, aber ich vertraue dir. Wärst du böse, dann hättest du schon längst andere Dinge mit mir gemacht, wie man an den anderen Riesinnen ja sehen konnte. Ist es wahr? Hast du Loki getötet?". Währenddessen musterte ich weiter ihren perfekten Körper. Durch ihre Haltung und durch den Reißverschluss, der nicht komplett zu war konnte man leicht ihre Brüste sehen. Ein atemberaubender Anblick.

    Natasha: "Ja, ich habe ihn kurzerhand getötet, bevor er noch weiter sein Unwesen in der Welt treibt. Er hat so viele Menschen auf dem Gewissen, da musste ich einfach was tun."

    "Ich wusste es! Du bist eine wahre Heldin! Ich vermute mal du wurdest vergrößert, um zu helfen oder wie sieht der Plan aus? Ich hoffe ich bin nicht zu aufdringlich. Es ist nur so, du warst schon immer meine Traumfrau". Schüchtern kratzte ich mir den Kopf und hoffte das sie darauf entspannt reagieren würde.

    Natasha kichert.

    Natasha: "Nein, alles gut. Der Plan ist es, the Wasp aufzuhalten. Sie soll vermutlich bald auf Los Angeles zu steuern. Bis dahin muss ich meine neue Kraft kennen lernen. Magst du mir dabei helfen?"

    Ich fühlte mich geehrt und war echt froh, dass sie das nicht verärgert hatte. Sie war echt sehr freundlich. "Klar, ich kann dir gerne helfen. Es würde mich ehren, dich zu unterstützen und dir zu helfen. Was hast du denn jetzt vor?".

    Sie schaut ratlos in die Ferne und überlegt. Irgendwie findet sie es total doof, das Coulson sie einfach so hier sitzen lassen hat ... in so einer Größe!

    Dann schaut sie zurück zu ihrer kleinen Freundin.

    Natasha: "Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht."

    "Hmm, ich verstehe. Nun, vielleicht könnten wir ja eine kleine Tour machen, außerhalb von größeren Städten oder so. Den Leuten beweisen das du nicht gefährlich bist. Oder du könntest mich deinen Körper erkunden lassen. So ein riesiger und genialer Körper verdient es verehrt zu werden!".

    Natasha: "Wir können Richtung Westküste gehen. Je eher wir dort sind, desto besser ist es."

    Natasha legt langsam ihre ausgestreckte Hand vor die kleine Frau. Sie unterschätzt immer noch ihre Größe. Die kleine Frau kann das nicht schaffen, die Hand zu erklimmen.

    "Ehm, ich brauche etwas Hilfe. So komm ich nicht auf deine Hand. Es ist immer noch zu hoch für mich um Halt zu finden. Hast du eine andere Idee? Deine Hand ist echt gewaltig groß". Es war immer noch unvorstellbar, wie gigantisch sie war. Ihre Hand war größer als ganze Fussballfelder. Einfach Wahnsinn!

    Einen kurzen Moment überlegt sie. Dann drückt sie ihre Hand weiter in den Boden hinein, damit Lena aufsteigen kann. Der Sand rieselt in die Ritze zwischen dem Boden und dem Handschuh, so dass sie bequem aufsteigen kann.

    "Gute Idee!". Schließlich konnte ich problemlos auf den Handschuh laufen. Es dauerte eine Weile bis ich genau in der Mitte der Handfläche war. Als ich dort war konnte ich es nicht widerstehen den Untergrund des Lederhandschuhs unter mir anzufassen, um mich davon zu überzeugen, dass das alles kein Traum war. Plötzlich hob sie im nächsten Moment langsam ihren Handschuh. Dennoch fiel ich hin. Es war immer noch ziemlich schnell für mich.

    Sie hebt die Hand vor ihr Gesicht, um Lena genauer zu betrachten. Natasha weiß genau, dass das niemals gut gehen wird, bei diesem gewaltigen Größenunterschied. Langsam erhebt sie sich und achtet dabei darauf, dass sie langsam ihre Hand hebt, nicht dass Lena durch die hohe Beschleunigung bewusstlos wird.

    Die Winde um mich herum waren recht stark aufgrund der schnellen Aufwärtsbewegung der Handfläche, doch es war noch auszuhalten. Schließlich hatte sie sich aufgerichtet und vergewisserte sich wieder nach mir. "Wow, du bist wirklich eine Schönheit!".

    Natasha: "und du echt winzig, hihi! Ich würde gerne zur Küste laufen. Je eher wir den anderen Riesinnen zuvorkommen, desto kleiner wird die Zerstörung... hoffentlich!"

    Natasha orientiert sich in welcher Richtung die Küste liegt.

    "Das ist eine sehr gute Idee! Vielleicht kannst du Los Angeles vor einem schlimmen Schicksal bewahren. Pass auf das du während du läufst genauestens aufpasst. Du bist echt gewaltig" Natasha merkte gar nicht das sie mich auf ihrem Handschuh direkt vor ihre Brüste hielt und mir eine heiße Aussicht bescherte.

    Romanoff sieht auf den Boden und hat Mühe irgendwas zu entdecken.

    Natasha: "Oh ja, das mache ich. Aber es wird echt schwierig, denn ich bin echt riesig."

    Dann setzt sie sich in Bewegung. Sie hebt ihren Stiefel und setzt ihn vorwärts. Sie versucht ganz vorsichtig den auf diesen Boden zu setzen. Sie zieht direkt den anderen nach.

    Auch wenn ich hier oben in ihrer Handfläche war, hörte und merkte ich immer noch die enormen Beben, die durch sie entstanden. Durch die ständigen Vibrationen auf der Oberfläche ihres Handschuhs fiel es mir schwer stehen zu bleiben und ich beschloss mich hinzusetzen.

    Natasha geht langsam Schritt für Schritt weiter. Da sie extrem gut aufpassen muss wird es lange dauern um zur Küste zu kommen.

    Natasha: "Uff, das wir eine mühselige Angelegenheit!"

    Als sie vom Stützpunktgelände runter ist kann sie ein wenig schneller gehen, da sie geradewegs durch eine Wüste laufen kann.

    "Ich weiß, das erscheint mühsam, doch du bist immer noch schneller als jedes Auto. Zwar werden Wasp und Ghost nicht auf Menschen achten, aber wenigstens lenkt sie das ab um schnell zur Stadt zu kommen. Solange du keine Pause machst sollte nichts passieren". Ich begann mich hinzulegen und genoss den Ledergeruch um mich herum. Es war so unvorstellbar in ihrer Hand zu liegen. Wer hätte gedacht das Hände so erotisch sein können wenn sie riesig sind?

    Sie schaute ihren neuen Körper an und tastete sich ab. Es war für sie unglaublich diese neue Größe zu haben.

    Loki liegt bewusstlos in dem Kater. Langsam wacht er wieder auf und vor sich sieht er nur ein Bein, das wie ein Turm in den Himmel ragt. Oben erkennt er das Gesicht von Romanoff.

    Als sie neben ihren rechten Stiefel schaut sieht sie wie dort Loki liegt. Er ist zwar extrem klein für sie, aber trotzdem bemüht sie ihn aufzuheben.

    Loki sieht wie der riesige Lederhandschuh im entgegen kommt und er weiß, dass es nicht gut für ihn ausgehen wird.

    Das es ausgerechnet Black Widow war, die riesig in der Entfernung zu sehen war, änderte alles für mich. Es war mein Idol und die Frau meiner Träume. Wäre ich jetzt in einem alten Cartoon gewesen, dann wären bei mir wahrscheinlich die Augen rausgesprungen und langgezogen gewesen mit einem riesigen Herz drauf. Ich musste einfach zu ihr. Doch wie? Ich hatte kein Auto und kein Fahrrad mehr - ich hatte nichts.

    Sie gräbt mit ihrer Hand vorsichtig den Krater mit Loki darin aus dem Boden und hebt das ganze Stück aus dem Boden.

    Loki sieht nur wie er am Körper von Romanoff vorbeirauscht, als würde er in einem Fahrstuhl sein. Schließlich schaut er ein gewaltig großes Gesicht, welches ihn hasserfüllt anschaut.

    In einem bösen Ton beginnt Natasha ihm ihre Sichtweise der aktuellen Phase deutlich zu machen.

    Black Widow: "DU! Du bist an allem hier Schuld, du Monster und du wirst dafür bezahlen!!"

    Man hörte ihre wundervolle Stimme über Kilometer donnern, doch es klang so bezaubernd in meinen Ohren. Wer hätte das gedacht das ich so über eine Riesin denken würde? Die anderen Riesinnen waren mir egal - ich wollte nur zu ihr und ihr meine Liebe zeigen. Egal wie groß sie war und egal wie viel sie auch zerstören konnte. Ich begann nach einem schnellen Auto zu suchen. Immerhin konnte ich Autos kurzschließen nach meiner schlechten Erfahrung in der Vergangenheit.

    Coulson hofft, dass sie ihn Leben lässt, damit er weggesperrt werden kann. Allerdings hatte Romanoff was anderes geplant. Er kommt auf die Idee, dass er sich mit ihrem Kommunikator verbinden könnte. Schließlich gelingt es ihm und er versucht sie zu besänftigen.

    Coulson: "Agent Romanoff! Lassen sie ihn leben!"

    Black Widow: "Nein! Er wird für seine Taten büssen!"

    Coulson: "Aber das bringt doch nichts!"

    Black Widow: "Doch! Gerechtigkeit für alle Menschen die ihr Leben durch seine Taten verloren haben."

    Sie hebt ihren Finger über den Krater auf ihrer Handfläche. Langsam senkt sie den riesigen Finger.

    Coulson: "Nicht!"

    Doch sie ignorierte Coulson und die drückt zu. Der Finger drückt auf Loki und unter dieser gewaltigen Kraft wird der Körper von ihm sofort zerdrückt. Loki ist tot. Der ganze Terror auf der Welt wird bald sein Ende finden ... oder?

    Ein zufriedenstellendes Gefühl breitet sich in Romanoff aus.

    Man könnte hören was sie sagte und offenbar war sie nicht böse geworden. Mittlerweile war bekannt geworden, dass Loki dies zu verantworten hatte und es sah ganz danach aus, als hätte sie ihn getötet und viele Menschen damit gerächt. Ich war glücklich das die Frau die ich so sehr liebte immer noch bei Sinnen war. Ich musste einfach zu ihr. Mittlerweile hatte ich einen etwas älteren Wagen gefunden und war gerade dabei ihn zu knacken. Nach einer gewissen Zeit schaffte ich es schließlich den Motor zu starten und raste die Landstraße entlang zur Area 51.

    Black Widow: "Ich habe es getan! Er ist tot!"

    Glücklich lässt sie einfach den Sand aus ihrer Hand fallen und reibt sich ihre Handschuhe sauber. Dabei hat sie nicht bedacht dass sie 2500 Meter groß war ...

    Couslon schaut nach oben und sieht wie dutzende Kubikmeter von Sand herabregnen. Reflexartig wirft er sich unter den Quinjet der neben ihm steht. Gelassen wie immer antwortet er darauf.

    Coulson: "Agent Romanoff, sie müssen anscheinend noch lernen mit ihrer Situation umzugehen.

    Bestürzt hält sie sich die Hände vor den Mund.

    Black Widow: "Oh! Das tut mir Leid! Geht es Ihnen gut?"

    Ich hatte Glück das die Landstraße sehr sehr verlassen war, denn die meisten trauten sich nicht in ihre Nähe, obwohl sie gerade Loki getötet hatte. Zumindest vermutete ich das. Je näher ich dem Gebiet kam desto größer wurde sie und mein Mund stand immer weiter offen. Im Fernsehen sahen die gewaltigen Riesinnen kleiner aus als sie letztendlich waren. Besonders eine Aussicht bescherte mir das Vergnügen. Ihr geiler knackiger Arsch der genau in meine Richtung zeigte. Ich begann leicht erregt zu werden.

    Coulson: "Mir geht es gut - nichts passiert."

    Natasha will den ersten Schritt gehen. Sie hebt ihr Bein und bewegt es vorwärts. Auf einer leeren Stelle setzt sie es ab. In der ganzen Umgebung ist ein Beben zuhören. Direkt danach ein zweites, da sie vorwärts gegangen ist.

    Plötzlich wurde der ganze Wagen durchgeschüttelt, denn sie war einen Schritt gelaufen. Jetzt konnte ich mir vorstellen wie schlimm es in Dubai sein musste, denn Black Widow war geschätzt nur halb so groß wie Captain Marvel. Dennoch hatte sie mir wieder Hoffnung gegeben. Zumindest so viel, dass ich mich vorerst nicht mehr umbringen wollte. Schon bald würde ich an der Area 51 ankommen. Dann müsste ich nur noch gucken wie ich gut an sie ran komme, ohne dass sie mich rauswerfen würden.

    Black Widow: "Coulson? Was soll ich jetzt tun?"

    Gerade als sie das gesagt hat trifft sie eine Rakete an der linken Schulter. Direkt danach eine an ihrem rechten Oberarm.

    Black Widow: "Aua!"

    Sie fasst sich an die Stellen, an denen es schmerzt. Die Schmerzen sind nicht stark. Sie schaut sich um woher die kommen. Dann entdeckt Natasha eine Flieger-Staffel von Armee-Jets.

    Plötzlich attackierte eine Staffel von Kampfjets die gigantische Black Widow. Hatten sie denn nicht gesehen was sie getan hatte? Das sie gut war? Dummes Militär. "Lasst sie bloß in Ruhe, ihr Arschlöcher" Ich war schon fast an einem ihrer Stiefel angekommen. Gott sei Dank befand sie sich etwas außerhalb der Area 51.

    Black Widow ist auf einmal außer sich vor Wut.

    Black Widow: "Was soll das!?!"

    Gerade als wieder zwei Raketen auf sie zufliegen hebt sie schützend ihre Hand. Die beiden Geschosse explodieren an der riesigen Handfläche, aber die Jets können auch nicht mehr ausweichen. Drei der ein Dutzend Flugzeuge zerschellen an dem Handschuh. Trotz der Lederschicht merkt das Natasha.

    Black Widow: "Oh! Das tut mir leid! Ich versichere euch - ich gehöre zu den Guten!"

    Ich musste aufpassen denn jede leichte Bewegung löste immer noch ein sehr starkes Erdbeben aus. Der Stiefel war nun ganz nah. Ich konnte es kaum glauben wie groß die Sohle war. So langsam konnte ich schon verstehen, dass einige die Riesinnen anbeteten. Wenn sie doch nur alle gut wären...

    Die Jets fliegen an ihr vorbei, aber nur um sich neu zu formieren. Natasha dreht sich auf der Stelle um 180° und sieht wie die Flugzeuge auf sie zufliegen. Sie kann es nicht glauben dass sie das nicht erkennen, dass sie gut ist.

    Black Widow: "Bitte! Stoppt den Angriff!!"

    Die Flugzeuge beginnen wieder zu schießen.

    Durch ihre 180 Grad-Drehung sorgte sie für einen etwas stärkeren Wind, der mich nach hinten warf. Die Jets formierten sich offenbar für einen erneuten Angriff und begannen abermals mit Raketen und mit ihren Maschinengewehren auf sie zu schießen. Wie sollte ich jemals ihre Aufmerksamkeit bekommen, wenn diese blöden Piloten sie weiterhin nervten?

    Jetzt verliert Natasha die Nerven. Sie holt mit ihrer Hand aus und schlägt nach den Flugzeugen. Mit der flachen Hand erwischt sie acht Flugzeuge mit einem Mal, die sofort in einen Feuerball aufgehen. Wieder und wieder schlägt sie nach den Flugzeugen und holt jedes mal mehrere vom Himmel, bis keine mehr übrigbleiben.

    Zwar hatte sie die Jets zerstört, doch sie hatten es sich auch selber zuzuschreiben. Sie wollten ihr nicht glauben das sie gut war und hatten den Preis nun bezahlt. Gott sei Dank war endlich Ruhe. Ich konnte nun den Stiefel vor mir etwas besser begutachten. Ich traute mich sogar die vorderste Wand des Stiefels anzufassen. Innen drin hörte man wie sie leicht mit ihren Zehen wackelte. Das alles machte mich geil.

    Black Widow: "Coulson? Was ist hier los?"

    Coulson: "Offenbar wissen die nichts von unserer Maßnahme."

    In der Ferne sieht Natasha eine Staubwolke, die von kleinen Panzern erzeugt wird. Ihr Gesichtszug wird wieder finsterer. Sie setzt sich in Bewegung und geht auf die Panzer zu.

    Ich hatte zweifellos einen Fehler begangen, denn im nächsten Moment hebt sie den Stiefel - zusammen mit mir. Sie ging mit bebenden Schritten los und sorgte dafür, dass ich durch die Vibrationen ihrer Schritte auf die Oberfläche des Stiefels rutschte. Wenigstens drohte ich nicht mehr so leicht herunterzufallen, doch es war immer noch wie auf ihrer ungesicherten Achterbahn. Gestrandet auf dem Stiefel meiner Traumfrau. Mein Leben war echt seltsam.

    Sie läuft durch die Wüste auf die Panzer zu. Davor bleibt sie stehen und merkt wie die Panzer stehen bleiben. Ohne dass sie etwas macht beginnen diese zu schießen. Darauf hin hebt sie ihren Stiefel und lässt ihn heftig auf die Panzer fallen. Mit einem lauten Krachen werden die Panzer von dem Lederstiefel in einen riesigen Krater in Fußform gepresst.

    Es war echt beängstigend, wie viel Macht sie hatte und die Panzer mit nur einem Stampfer allesamt ausschaltete. Für die Leute in Vegas musste es wahrscheinlich so aussehen als wäre sie auch böse und die Menschen vernichten wollte. Hoffentlich würde Black Widow mich irgendwie auf ihrem Stiefel entdecken und so hielt ich mich erstmal etwas ängstlich fest.

    Nachdem sie mit einem Schritt die Armee ausgelöscht hat, geht sie zurück zu dem Stützpunkt. Dort geht sie auf die Knie um mit ihrem Gesicht den Boden nach Coulson abzusuchen. Schließlich entdeckt sie ihn.

    Black Widow: "Was woll sich denn nur tun? Die werden immer wieder kommen!"

    Es geht in die nächste Runde!

    Die letzte Riesin vorerst kommt hinzu. Das Kapitel wird etwas Gentle und ein wichtiger Punkt der gesamten Story passiert. Der ist uns wahrscheinlich etwas kurz geraten, dafür dass er sehr wichtig ist. ^^ So was passiert aber öfter in RPs. Lest einfach selber. :D

    Ich wünsche euch viel Spaß. :)


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    Kapitel 13: Black Widow


    Phil Coulson sieht wie Fitz auf der riesigen Bluse von Jemma abgestreift wird. Fitz sieht etwas orientierungslos aus. Ohne sich weiter um Jemma zu kümmern ruft er zu Fitz in einem strengen Ton.

    Coulson: "Fitz! MITKOMMEN!"

    Danach geht er in den Stützpunkt. Fitz steht auf, schaut zu Jemma, die ihm verlegen lächelnd zunickt und dann folgt er Phil in das Gebäude.

    Coulson: "Pass auf! Für die Aktion mit Jemma habe ich jetzt erstmal keine Zeit! Es gibt Wichtigeres zu tun. Eure Pistole funktioniert und damit können wir etwas unternehmen. Händige mir die aus, damit ich mich an die Arbeit machen kann. Dann kannst du dich darum kümmern, dass Jemma wieder kleiner wird!"

    Er wirkt sehr enttäuscht und streng, aber Fitz gehorcht ihm ohne zu ahnen, was er mit der Wachstums-Pistole machen will. Er händigt Coulson die Waffe aus und direkt drauf dreht sich Coulson um und geht.

    Er steigt in einem Quinjet, der auf dem Gelände geparkt ist und fliegt davon. Wohin er will hat er keinem seiner Agents verraten.

    Währenddessen fliegt Loki planlos durch die Welt und überlegt was er als nächstes tun kann. Immer wieder ergötzt er sich an den Bildern von den Riesinnen, die rund um den Globus verteilt sind. Gerade als er sieht wie Daisy in Shanghai randaliert fällt ihm eine wichtige Person ein, die auch perfekt für seine Pläne ist: Black Widow.

    Er durchstöbert das System auf einem der Bordcomputer nach der Akte von Agent Romanoff. Durch das Sokovia-Abkommen sind glücklicherweise alle Daten von den Personen mit Kräften sorgfältig und übersichtlich aufgelistet. Dort steht auch wo diese sich gerade befinden. In der Akte liest er auch, dass sich Natasha Romanoff auf dem Weg Richtung Las Vegas ist. Dort liest er, dass sie für einen Geheimauftrag zu einem Shield-Stützpunkt in der Area 51 unterwegs ist.

    Loki reibt sich die Hände und steuert seinen Quinjett nach Nevada zu diesem Stützpunkt.

    Agent Coulson hat mit Agent Romanoff ein Treffen in der Area 51 ausgemacht, um sie dort zu vergrößern. In der Nähe in San Francisco treiben Wasp und Ghost die Stadt ins Verderben. Das soll für den Moment seine erste Baustelle sein, denn wenn die Beiden nach Los Angeles gehen werden die Opferzahlen dramatisch steigen. In der Wüste kann Black Widow ihre neue Größe kennenlernen, um gut gerüstet in den Kampf gegen Wasp zu ziehen. Auf dem Radar sieht Coulson, dass Natasha schon auf dem Stützpunkt angekommen ist. Auch er braucht nur noch ein paar wenige Momente bis dort hin.

    Natasha landet ihren Quinjet und lässt die Laderampe herunter. Sie steigt aus dem Quinjet aus. Nach dem langen Flug muss sie sich erst einmal strecken. Coulson hat sie noch nicht in seinen Plan eingeweiht. Sie fragt sich nur was so dringlich ist, dass es sofort sein musste.

    Gerade in diesem Moment sieht sie einen Quinjet der sich im Landeanflug befindet.

    Black Widow: "Ah, das muss Coulson sein!"

    Sie geht auf den Quinjet zu, der jetzt auf dem Boden aufgesetzt hat. Langsam fährt die Laderampe runter und sie erstarrt. Nicht wie erwartet steht Coulson in dem Quinjet, sondern Loki!

    Mit einem selbstbewussten Blick geht er auf Romanoff zu, die langsam realisiert, was hier passiert.

    Black Widow: "Loki! Nein! Das darfst du nicht!"

    Sie weiß genau, was Loki im Schilde führt.

    Er geht immer weiter auf sie zu und sie läuft langsam rückwärts. Natasha überlegt was ihre Optionen sind. Sie muss ihn zwingend aufhalten, aber nur wie? Loki ist nur noch wenige Meter von ihr entfernt und er streckt schon seinen Speer in ihre Richtung aus um sie damit zu bändigen. Angstschweiß steht auf der Stirn von Romanoff. Sie ist sonst immer so stark und taff, aber nun hat sie die Angst gepackt. Sie will kein tötendes Monster sein, das grundlos Millionen Menschen tötet.

    Der Speer von Loki ist nur von wenige Zentimeter von ihrer Brust entfernt. Auf einmal trifft Loki ein Geschoss von einem Quinjet und er fliegt einige Meter weit weg.

    Couslon: "Guter Schuss, Phil!"

    Coulson lobt sich selber für den guten Treffer. Er hätte auch mit Leichtigkeit Loki verfehlen können und Agent Romanoff treffen können. Er landet den Jet und steigt aus. Natasha kommt ihm entgegen.

    Loki liegt in einem Krater und wurde durch den Treffer bewusstlos.

    Black Widow: "Ich muss mich wohl bei ihnen bedanken!"

    Coulson: "Dafür ist keine Zeit! Wir müssen das weltweite Problem stoppen und darum sind sie hier!"

    Natasha schaut ihn verwirrt an und weiß nicht wie sie das Problem lösen soll.

    Black Widow: "Aber wie soll ich das machen?"

    Sofort legt Coulson die Karten auf den Tisch.

    Coulson: "Nun, Fitz-Simmons haben eine kleine Waffe gebaut, die Sie vergrößern soll. Sie werden dann den Kampf gegen die anderen Riesinnen suchen und somit das Leben von Millionen Menschen schützen."

    Ein kalter Schauer läuft ihr über den Rücken und sie weiß nicht wie sie reagieren soll. Schließlich weiß sie selbst, was auf dem Spiel steht und nickt.

    Coulson: "Es wird auch nicht weh tun ... um ehrlich zu sein scheint es auch Simmons zu gefallen. Wir haben die Vermutung, dass Wasp als nächstes LA angreifen will und es ist Ihre Aufgabe sie zu stoppen. Alles klar?"

    Romanoff ist von den Informationen und Gedanken überrumpelt. Trotzdem willigt sie ein und nickt.

    Coulson: "Sie haben dann erstmal Zeit, um sich an ihre neue Kraft zu gewöhnen. Aber ich bitte Sie diese nicht zu missbrauchen!"

    Black Widow: "Sie können mir vertrauen! Ich will, dass es endet!"

    Coulson: "Nun gut! Sind Sie bereit?"

    Agent Romanoff nickt. Er zielt mit der Pistole auf Natasha und drückt ab. Augenblicklich beginnt sie in die Höhe zu schießen.

    Mein Name ist Lena. Warum das wichtig ist? Nun, wahrscheinlich werde ich eh bald tot sein. Momentan wollte ich mich einfach nur in einer Bar besaufen und nichts von den Sorgen der anderen mitkriegen. Alle waren in Aufruhr. Überall auf der Welt trieben Riesinnen ihr Unwesen und das hatte massive Folgen für Leute wie mich. Ich war vor der ganzen Krise schon arm. Doch jetzt wo die Mieten in die Höhen schossen, alles teurer wurde, weil alle profitieren wollten und wussten das jederzeit ihr letzter Tag sein konnte. Ich hatte mein Haus verloren und meine Familie, höchstwahrscheinlich auch. Sie waren zu Besuch in Shanghai, wo die riesige Daisy Johnson mittlerweile fast alles zerstört hatte. Außerdem drehten viele Leute durch. Einige wurden radikal und überfielen aus Not Banken, andere wiederum erschufen eine neue Religion. Diese Fanatiker verehrten diese Riesinnen als Gottheiten. "James, misch mir noch einen. Ich muss weiter meine Sorgen vergessen." sagte ich zum Barkeeper.

    Black Widow spürt wie sich jede Faser ihres Körpers sich ausdehnt. Es fühlt sich so ungewohnt, aber doch sehr gut an. Am gesamten Körper hat sie Gänsehaut. Sie kann nicht fassen, dass sie jetzt auch eine Riesin wird.

    Coulson weicht einige Meter von ihr zurück, da sie schneller größer wird als er erwartet hat. Der linke Stiefel schiebt durch das Wachsen einen der Quinjets weg. Der Boden ist sehr sandig und durch das steigende Gewicht sinkt sie immer weiter in den Boden. Sie ist schon mehrere hundert Meter groß.

    Black Widow: "Ehm... Agent Coulson? Wie groß werde ich denn noch?"

    Während ich mich weiterhin betrinke, aber immer noch nicht betrunken war aufgrund meiner langjährigen Gewohnheit, merkte ich wie andere in der Bar aus dem Fenster schauten und nervös wurden. Eine Frau, die im mittleren Alter zu sein schien, schie immer wieder panisch: "Sie sind hier, sie sind hier! Rette sich wer kann!". Einige Leute begannen schon aus der Bar zu stürmen. Ich jedoch nicht. Ich hatte eh nicht mehr viel Angst, bei dem was ich alles erlebt hatte im Leben. Menschen waren Scheiße. Vielleicht hatten wir es ja sogar verdient.

    Coulson: "Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht ..."

    Das kann allerdings Natasha nicht hören, da sie schon zu groß ist. Der wachsende Fuß hat mittlerweile den Quinjet auf das Dach geschmissen und langsam schiebt sich der Stiefel über den Jet und begräbt ihn Stück für Stück. Dabei hört Coulson ein lauten Krachen und sieht wie der Quinjet komplett unter dem gewaltigen Fuß zerstört wird.

    Das Wachstum verlangsamt sich und stoppt bei 2500 Metern. Das hat Romanoff realisiert und atmet tief durch.

    Es war wie in einem Film - um mich herum wieder nur Chaos. In der Ferne war wohl eine Riesin. Ich hatte noch nicht hingeschaut, denn ich wusste eh das es nur stimmen konnte. Ich konnte das Thema langsam nicht mehr hören. Diese Riesinnen hatten alles schlimmer gemacht. Ich wurde wütend und schmiss mein Glas auf den Boden. Schnaubend ging ich zur Tür raus und schaute in die Ferne und plötzlich war ich zweigespalten und nicht mehr wütend. Es war nicht etwa Wasp oder Ghost. Es war Black Widow die mehrere Kilometer von hier stand aber man konnte sie dennoch erkennen. Circa bei der Area 51. Normalerweise hatte ich einen Hass auf Riesinnen doch es war mein Crush aus meinen Teenie Jahren. Die Black Widow, von der ich tausend Poster in meinem alten Zimmer hatte. Die Black Widow zu der ich gefühlt jede Nacht einen Sextraum hatte und die Einzige die mich in all meinen schweren Jahren immer glücklich macht, zumindest in meiner Fantasie. Ich fiel auf die Knie und konnte es nicht glauben.