Das war meine Gelegenheit! Sie schaute auf einen Mann auf dem Boden. Wenn ich jetzt dorthin rennen würde, dann könnte sie mich sehen und mein Wunsch würde in Erfüllung gehen. Allerdings war dies ja aufgrund ihrer Größe nicht so leicht zu bewältigen. Vom Stiefel endlich runter begann ich loszurennen.
Coulson: "Ich habe jemanden erreicht, den ich überzeugen konnte, dass du friedlich bist. Hoffen wir das bleibt auch so. Also ich hoffe Sie kommen zurecht. Ich muss dringend weiter und ein anderes ... Problemchen klären."
Ohne ihre Antwort abzuwarten steigt er in den Quinjet und fliegt davon. Black Widow schaut ihm hinterher und weiß jetzt nicht was sie machen soll.
Gerade als der Mann wegflog, war ich an der Stelle angekommen an der er eben noch stand und sah wie Black Widow ihm in seinem Quinjet hinterher schaute. Sie sollte die Aufmerksamkeit am besten auf mich richten. Ich war meinem Traum so nahe. Ihr gigantisches Gesicht das nicht weit weg war glich wirklich fast wie das einer Göttin. Ich begann zu schreien was das Zeug hält. "Black Widow!!! Hörst du mich??? Ich bin deine größte Verehrerin!!!"
Natasha schaut wieder dorthin wo Agent Couslon stand. Dort entdeckt sie eine Frau, die ihr zuwinkt. Mit Stirnrunzeln versucht sie die Frau zu erkennen. Scheinbar ruft sie gerade, aber die kann sie nicht verstehen.
Black Widow: "Hallo du - ich kann dich nicht verstehen."
Einen kurzen Moment überlegt sie.
Black Widow: "Du kannst in den Stützpunkt dort laufen, da findest du vielleicht einen Kommunikator. Dann können wir reden."
Ich stand völlig aufgeregt da. Sie hatte mich gesehen! Doch leider konnte sie mich nicht verstehen. Ich war wohl viel zu klein und leise für sie. Sie ging mit ihrem Gesicht immer näher und inspizierte mich. Ihr riesiges Auge machte mich etwas nervös, doch ich vertraute ihr.
Beim Ausatmen stößt der Luftzug aus ihrer Nase den kleinen Menschen am Boden um. Ihre neue Größe ist echt gewaltig. Es ist immer noch kaum zu fassen für sie. Selbst die kleinen Dinge wie Atmen haben große Folgen.
Black Widow: "Oh, das tut mir Leid. Ich muss die neue Größe erst "lernen". Vielleicht kannst du mir ja dabei helfen."
Sie schaut die Frau immer noch an und lächelt jetzt freundlich.
Sie hatte so viel Macht und sie fragte mich, ob ich ihr helfen könne? Ich konnte es kaum glauben das meine Heldin und eine wahre Göttin, die 2500 Meter groß war mit mir etwas zu tun haben wollte. Ich schaute auf ihr wunderschönes gigantisches Gesicht und gab ihr ein Zeichen, dass sie warten solle. Schließlich wollte ich mit ihr auch vernünftig reden. Ich gehe in ein Gebäude auf der Suche nach einem Kommunikator. Hier irgendwo müsste doch einer herumliegen. Tatsächlich wurde nicht alles von der Ausrüstung mitgenommen und ich fand einen Kommunikator und versuchte ihn zu verbinden. "Hallo, hörst du mich?"
Natasha sieht wie die kleine Frau in das Gebäude flitzt und nach einer Weile hört sie eine Stimme.
Natasha: "Hallo! Ja, ich höre dich!"
Die Stimme am anderen Ende klingt echt sehr nett und symphatisch.
Ich war außer mir - wir konnten miteinander reden! Zuerst war ich etwas nervös, doch ich nahm all meinen Mut zusammen und begann zu sprechen. "Hallo, Black Widow oder darf ich dich Natasha nennen? Als ich dich von Vegas aus sah musste ich einfach hierher kommen. Du bist die Einzige, die mich immer abgelenkt hat von meiner Scheißvergangenheit. Du bist mein Idol und du bist so hübsch. Ich weiß nicht wieso, aber ich liebe diese Größe an dir. Bitte denk nicht, dass ich dich nur an das eine denke. Du bist meine Heldin!".
Natasha: "He he! Langsam, langsam. Immer mit der Ruhe! Ich habe kaum ein Wort verstanden."
Die kleine Frau hatte so schnell geredet, dass Natasha kaum mit Verstehen hinterherkam.
Natasha: "Also du darfst mich gerne Natasha nennen. Wer bist du denn überhaupt?"
"Ich bin Lena und ich bin deine größte Verehrerin! Nun ja, eher eine kleine wie man sieht haha". Ich ging schnell wieder aus dem Gebäude heraus und stand jetzt wieder genau unter ihrem Gesicht das mich musterte. Ich war immer noch etwas ängstlich wegen ihrer Größe, doch es hatte wirklich was Göttliches.
Natasha: "Schön dich kennen zu lernen!"
Romanoff versucht sich in ihre Lage hineinzuversetzen wie es sein muss, dass eine 2500 Meter große Frau vor ihr liegt.
Natasha: "Du hast wohl gar keine Angst vor mir?"
"Nun ja, vielleicht ein bisschen, aber ich vertraue dir. Wärst du böse, dann hättest du schon längst andere Dinge mit mir gemacht, wie man an den anderen Riesinnen ja sehen konnte. Ist es wahr? Hast du Loki getötet?". Währenddessen musterte ich weiter ihren perfekten Körper. Durch ihre Haltung und durch den Reißverschluss, der nicht komplett zu war konnte man leicht ihre Brüste sehen. Ein atemberaubender Anblick.
Natasha: "Ja, ich habe ihn kurzerhand getötet, bevor er noch weiter sein Unwesen in der Welt treibt. Er hat so viele Menschen auf dem Gewissen, da musste ich einfach was tun."
"Ich wusste es! Du bist eine wahre Heldin! Ich vermute mal du wurdest vergrößert, um zu helfen oder wie sieht der Plan aus? Ich hoffe ich bin nicht zu aufdringlich. Es ist nur so, du warst schon immer meine Traumfrau". Schüchtern kratzte ich mir den Kopf und hoffte das sie darauf entspannt reagieren würde.
Natasha kichert.
Natasha: "Nein, alles gut. Der Plan ist es, the Wasp aufzuhalten. Sie soll vermutlich bald auf Los Angeles zu steuern. Bis dahin muss ich meine neue Kraft kennen lernen. Magst du mir dabei helfen?"
Ich fühlte mich geehrt und war echt froh, dass sie das nicht verärgert hatte. Sie war echt sehr freundlich. "Klar, ich kann dir gerne helfen. Es würde mich ehren, dich zu unterstützen und dir zu helfen. Was hast du denn jetzt vor?".
Sie schaut ratlos in die Ferne und überlegt. Irgendwie findet sie es total doof, das Coulson sie einfach so hier sitzen lassen hat ... in so einer Größe!
Dann schaut sie zurück zu ihrer kleinen Freundin.
Natasha: "Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht."
"Hmm, ich verstehe. Nun, vielleicht könnten wir ja eine kleine Tour machen, außerhalb von größeren Städten oder so. Den Leuten beweisen das du nicht gefährlich bist. Oder du könntest mich deinen Körper erkunden lassen. So ein riesiger und genialer Körper verdient es verehrt zu werden!".
Natasha: "Wir können Richtung Westküste gehen. Je eher wir dort sind, desto besser ist es."
Natasha legt langsam ihre ausgestreckte Hand vor die kleine Frau. Sie unterschätzt immer noch ihre Größe. Die kleine Frau kann das nicht schaffen, die Hand zu erklimmen.
"Ehm, ich brauche etwas Hilfe. So komm ich nicht auf deine Hand. Es ist immer noch zu hoch für mich um Halt zu finden. Hast du eine andere Idee? Deine Hand ist echt gewaltig groß". Es war immer noch unvorstellbar, wie gigantisch sie war. Ihre Hand war größer als ganze Fussballfelder. Einfach Wahnsinn!
Einen kurzen Moment überlegt sie. Dann drückt sie ihre Hand weiter in den Boden hinein, damit Lena aufsteigen kann. Der Sand rieselt in die Ritze zwischen dem Boden und dem Handschuh, so dass sie bequem aufsteigen kann.
"Gute Idee!". Schließlich konnte ich problemlos auf den Handschuh laufen. Es dauerte eine Weile bis ich genau in der Mitte der Handfläche war. Als ich dort war konnte ich es nicht widerstehen den Untergrund des Lederhandschuhs unter mir anzufassen, um mich davon zu überzeugen, dass das alles kein Traum war. Plötzlich hob sie im nächsten Moment langsam ihren Handschuh. Dennoch fiel ich hin. Es war immer noch ziemlich schnell für mich.
Sie hebt die Hand vor ihr Gesicht, um Lena genauer zu betrachten. Natasha weiß genau, dass das niemals gut gehen wird, bei diesem gewaltigen Größenunterschied. Langsam erhebt sie sich und achtet dabei darauf, dass sie langsam ihre Hand hebt, nicht dass Lena durch die hohe Beschleunigung bewusstlos wird.
Die Winde um mich herum waren recht stark aufgrund der schnellen Aufwärtsbewegung der Handfläche, doch es war noch auszuhalten. Schließlich hatte sie sich aufgerichtet und vergewisserte sich wieder nach mir. "Wow, du bist wirklich eine Schönheit!".
Natasha: "und du echt winzig, hihi! Ich würde gerne zur Küste laufen. Je eher wir den anderen Riesinnen zuvorkommen, desto kleiner wird die Zerstörung... hoffentlich!"
Natasha orientiert sich in welcher Richtung die Küste liegt.
"Das ist eine sehr gute Idee! Vielleicht kannst du Los Angeles vor einem schlimmen Schicksal bewahren. Pass auf das du während du läufst genauestens aufpasst. Du bist echt gewaltig" Natasha merkte gar nicht das sie mich auf ihrem Handschuh direkt vor ihre Brüste hielt und mir eine heiße Aussicht bescherte.
Romanoff sieht auf den Boden und hat Mühe irgendwas zu entdecken.
Natasha: "Oh ja, das mache ich. Aber es wird echt schwierig, denn ich bin echt riesig."
Dann setzt sie sich in Bewegung. Sie hebt ihren Stiefel und setzt ihn vorwärts. Sie versucht ganz vorsichtig den auf diesen Boden zu setzen. Sie zieht direkt den anderen nach.
Auch wenn ich hier oben in ihrer Handfläche war, hörte und merkte ich immer noch die enormen Beben, die durch sie entstanden. Durch die ständigen Vibrationen auf der Oberfläche ihres Handschuhs fiel es mir schwer stehen zu bleiben und ich beschloss mich hinzusetzen.
Natasha geht langsam Schritt für Schritt weiter. Da sie extrem gut aufpassen muss wird es lange dauern um zur Küste zu kommen.
Natasha: "Uff, das wir eine mühselige Angelegenheit!"
Als sie vom Stützpunktgelände runter ist kann sie ein wenig schneller gehen, da sie geradewegs durch eine Wüste laufen kann.
"Ich weiß, das erscheint mühsam, doch du bist immer noch schneller als jedes Auto. Zwar werden Wasp und Ghost nicht auf Menschen achten, aber wenigstens lenkt sie das ab um schnell zur Stadt zu kommen. Solange du keine Pause machst sollte nichts passieren". Ich begann mich hinzulegen und genoss den Ledergeruch um mich herum. Es war so unvorstellbar in ihrer Hand zu liegen. Wer hätte gedacht das Hände so erotisch sein können wenn sie riesig sind?