Beiträge von grabi

    Sonst ist es für die Bewohner sehr traurig, manche haben fast ein halbes jahr keine Angehörigen gesehen. Geburtstage und feiertage allein im Heim zu bringen, bis auf uns Mitarbeitern die versuchen sich so gut wie möglich um die leute zu kümmern.

    Das Problem haben wir mit unserer Großmutter mittlerweile. Sie ist erst vor kurzen in ein Alterspflegeheim, da sie einfach zuhause mit ihrem Leben klar gekommen ist und auch psychisch immer mehr abbaut. Dadurch das kaum jemand sie besuchen konnte hat das Gehirn rapide abgebaut und jetzt tickt die immer wieder aus. Wirft Schuhe nach den Pflegern, will nichts essen, ...
    Das ist sehr traurig wenn man das hört und selber nichts machen kann wie z.B. sie besuchen. :(

    Ist ein Zug nicht genauso elektrisch? Die Dinger auf den Dächern der Triebwagen heißen nicht grundlos "Stromabnehmer"... Sicher, es gibt auch Dieselloks, aber die sind eigentlich nicht (mehr) Teil von Berlins Verkehrskonzept. Wenn ich mich recht entsinne haben sie die ersten Elektrobahnen in den 1920ern installiert...

    Vielleicht ist es auch eine Dampflok? ;) ^^


    Die Idee dass sie via Telekinese große "Inseln" aus dem Boden hebt und als "Sturzbomben" benutzt werde ich Aileen wahrscheinlich stehlen lassen. :P

    Klar! Nur zu. :) Das darfst du gerne tun. Das spiegelt ihre unglaubliche Macht wieder. In normaler Größe ist sie ja schon übermäßig stark, aber so wird sie zur reinsten Bedrohung. ^^


    olle Idee mit dem "geistigen Raum", hatte ich nicht erwartet und war ein gutes Vehikel um Wanda direkt mit Svenja interagieren zu lassen. (Mit ihren drei Kilometern Größe ist dies ja sonst kaum glaubhaft möglich.)

    Ich versuche immer mal mit den Fähigkeiten der Heldinnen zu spielen ^^

    Plötzlich war ich in einem leeren weißen Raum und vor mir war plötzlich Wanda. Aber in Normalgröße. Wo war ich hier? Es machte mich etwas nervös diese Frau, die so viel Tod und Zerstörung verursachte, plötzlich vor mir stand. "Was? Wo bin ich? Was ist hier los? Und wieso tust du das alles? Ich dachte du wärst eine Heldin." sagte ich. Ich merkte auch, dass ich in Normalgröße größer war als sie.

    Scarlet Witch lächelt.

    Wanda: "Du bist hier in einer Parallelwelt in deinem Kopf, ich manipuliere dich! Ich bin keine Heldin ... ich bin eine Göttin!"

    "Warte was? In meinem Kopf? Wieso? Was hast du mit mir vor? Bitte verschone mich und meine Mutter. Wir wollen ein friedliches Leben leben - mehr nicht!"

    Sie steht hinter dem Rücken der Frau, die total ängstlich wirkt.

    Wanda: "Ich ergötze mich gern am Leid anderer! Du wirst nicht lebend davon kommen!"

    Scarlet Witch gibt sich einen Wachstumsschub. Schlagartig wächst sie auf 15 Meter Größe. Mit ihrem Stiefel drückt sie von hinten gegen die Frau und stößt sie dabei um. Dann presst sie die Frau mit der Sohle auf den Boden. Dabei lacht sie höllisch.

    Mit ihrem jetzt viel größeren Stiefel presste sie mich auf den Boden. Obwohl sie sagte, dass das alles hier nur in meinem Kopf war, fühlte sich der Schmerz dennoch real an. Ich konnte mich überhaupt nicht bewegen und der Druck auf meinem Rücken war fast unerträglich.

    Wanda: "Na? Wie gefällt dir das! Menschen sind da um erniedrigt zu werden!"

    Sie erhöht den Druck mit dem Stiefel und genießt die Qualen der Frau in vollen Zügen.

    Ich schrie so laut ich nur konnte, doch das alles hilft mir natürlich nicht weiter. Das höllische Lachen dröhnte um mich herum und ich konnte nichts machen außer zu hoffen, dass sie damit aufhörte. Ich wollte sie bitten aufzuhören, doch durch den Schmerz war es unmöglich zu sprechen.

    Wanda nahm ihren Fuß von ihr und die Frau atmete durch. Direkt danach setzt sie sich mit ihrem Arsch auf die kleinere Frau. Dabei war sie nicht vorsichtig, sondern lässt sich richtig hart fallen. Dabei hörte Wanda auch wie einige der Rippen brachen.

    Für einen kurzen Moment dachte ich sie hörte auf. Doch dann kam wieder ein immenser Druck, der dazu führte, dass so manche meiner Rippen brachen. Ich hatte Tränen in den Augen von diesem unglaublichen Schmerz und ich wollte einfach nur das es aufhört. Doch stattdessen begann sie noch mit ihrem Arsch zu kreisen was nochmal extra wehtat.

    Wanda: "Oh ja! Leide! Leide immer weiter!"

    Dabei vergrößert sie sich noch einmal, wodurch das Gewicht immer unerträglicher wurde. Bei einer Größe von 20 Meter steht sie auf, aber wächst immer noch. Bei 40 Metern stoppt sie. Sie beginnt ihren Stiefel auszuziehen und grinst die Frau böse an. Scarlet Witch schnappt sie geschickt und lässt sie von oben in ihren übel riechenden Stiefel fallen.

    Ich fiel in den stinkenden Stiefel hinein und konnte mich durch die immer noch bestehenden Schmerzen kaum noch bewegen. Ich versuchte nach vorne zur vordersten Wand zu kriechen, um ihrem Fuß zu entgehen. Doch ich war zu langsam und sie platzierte ihn wieder direkt auf mir.

    Als sie ihren Stiefel wieder angezogen hat, spürt sie die Frau wie einen winzigen Wurm. Sie kitzelt den riesigen Fuß und Wanda muss etwas kichern. Nach einer Weile hebt sie ihren Fuß und tritt richtig hart zu. Scarlet Witch spürt wie der Körper zerplatzt. Plötzlich wacht die Frau wie aus einem Traum wieder auf und schaut in das riesige Auge von Wanda vor dem Zug.

    Es war wie ein großer Schock, doch ich war wieder in der Realität angelangt. Das riesige Auge von Wanda war immer noch zu sehen. Mir fiel auf das mein ganzer Körper wieder vollkommen ganz war. Trotzdem wusste ich jetzt umso mehr wozu sie in der Lage war.

    Wanda fokussierte die kleine Frau, die komplett eingeschüchtert war.

    Wanda: "Na? Wie hat dir das gefallen? HAHA!"

    Sie lacht lauthals los und schüttelt den Zug etwas.

    Ihre laute Stimme sorgte dafür, dass sich alle die Ohren zuhalten mussten. Plötzlich schüttelte sie den Zug was dazu führte das einige Menschen sogar aus dem Zug herausfielen. Ich tat alles um mich festzuhalten. Meine Mutter genauso.

    Sie legt ihren Kopf in den Rücken und hält den Zug über ihren offenen Mund. Ganz langsam lässt sie den Zug in ihren Mund. Als der erste Wagen im Mund hängt schließt sie ihren Mund und trennt den Wagen vom Rest des Zuges. Sie zerkaut den Wagen und schluckt ihn. Dann öffnet sie wieder den Mund. So verspeist sie nun Wagen für Wagen.

    Ich sehe wie der Mund immer näher kommt und einen nach dem anderen Wagen abbeißt. Ich sehe mein Ende auf mich zu kommen. Ich umarme meine Mutter, da ich weiß dass es jeden Moment so weit ist. Plötzlich wird es dunkel. Ich erkenne, dass wir in der riesigen Mundhöhle sind. Sie schließt ihren Mund und beginnt zu kauen. Schließlich werde ich zwischen ihren Zähnen zermalmt.

    Zufrieden verspeist sie den Rest des Zuges und lässt die platt gedrückte Lok einfach auf den Boden fallen.

    Sie reibt sich die Hände und schaut sich um und sucht eine Stelle wo sie mit ihrer Vernichtung weiter machen kann.


    Ende Kapitel 16


    Und das hier ist das neue Outfit, welches sie sich in diesem Kapitel "erzaubert" hat. 

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    Ich hoffe euch hat das Kapitel wieder gefallen. Ich freue mich auch wieder über eure Meinung. :)

    Hier geht's weiter zum Kapitel 17: Shuri #2 (adult)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 17: Shuri #2 (u18)

    Frisch aus Discord habe ich das nächste Kapitel kopiert und bearbeitet. Das haben wir heute erst gemacht ^^

    Hier geht es weiter mit Wanda Maximoff, die seit der zweitneusten Marvel-Serie "Wandavision" auch richtig Scarlet Witch genannt wird. Da Lina das Outfit so gut gefallen hat, haben wir das auch geändert. Ein Bild davon habe ich euch dann hinten angehangen.

    So ... und nun viel Spaß. :)

    Hier geht's zurück zum Kapitel 04: Scarlett Witch #1

    Hier geht's zurück zum Kapitel 15: the Wasp & Ghost #2


    Kapitel 16: Scarlet Witch #2


    Wanda steht inmitten der Plattenbaugebiete von Berlin-Hellersdorf und direkt vor ihr lässt sie eine Insel schweben, von der sie gerade einige Menschen geleckt hat. Mit einem Mal zerdrückt sie die fliegende Insel zwischen ihren Handflächen und zermalmt alles. Die Bruchstücke fallen zum Boden, als sie ihre Hände wieder auseinander zieht.

    Wanda: "Ihr seid solche Würmer! Ihr seid mir alle nicht ebenbürtig! Ich bin eure Göttin!!!"

    Mit einem bösen Lachen formt sie zwei rot funkelnde Energiebälle und schießt sie wahllos in bewohnte Gegenden. Beim Aufprall wird alles mit einem Knall dem Erdboden gleich gemacht.

    Wanda: "Seht her! Ich bin die oberste Magierin und werden euch richten!!!"

    Mit ihrer Levitation beginnt sie zu schweben. Mit ihren Händen formt sie einen roten Energieball, der immer größer wird. Dieser dreht sich und erzeugt dadurch einen starken Wind der durch die ganze Stadt geht. Mit zunehmender Umdrehungsgeschwindigkeit wird der Wind immer stärker. Die ersten Bäume auf dem Boden werden ausgerissen und die Menschen werden von dem Luftzug mitgerissen. Der Ball wird immer größer und überdeckt jetzt den ganzen Körper von Wanda Maximoff. Wie ein Tornado zieht der Strudel der Energie die herumfliegenden Dinge an, die dann in dem feurig roten Schein verschwinden. Die Gegenstände und Menschen werden sofort aufgelöst und in reinste Energie umgewandelt. Nach kurzer Zeit bricht der Wind abrupt ab. Der rote Energieball kommt zum stehen und mit einem lauten Knall dehnt der Ball sich aus. Blitzartig wandert eine Energiewelle durch die ganze Stadt und sorgt dafür dass alle technischen und elektrischen Geräte augenblicklich zum stehen kommen. An der Stelle wo der Energieball war, schwebt jetzt Wanda mit einem düsteren Outfit da, welches ihre Macht besser zur Schau stellt. Sie schaut herablassend auf die Stadt nieder.

    Wanda: "Ich bin Scarlet Witch! Ich bin gekommen um euch alle zu vernichten! HAHA!!!"

    Mit einem lauten Lachen lässt sie sich wieder auf den Boden ab. Die Stiefel krachen dabei in den Boden und richten dabei jede Menge Zerstörung an.

    Ich konnte nicht glauben was passiert war. Heute morgen war ich noch überglücklich, weil ich mein erstes Training bei meinem neuen Verein heute haben würde. Bei dem Gedanken das die Fans meinen Namen, Svenja Rothmüller, bei einem Tor brüllen würden, bekam ich Gänsehaut. Doch zu dem Training kam es nie. Stattdessen kam Wanda Maximoff in die Stadt und begann die Zerstörung als Riesin und zu allem Überfluss hatte sie sich jetzt auch noch zur Göttin erklärt. Alles in ihrer unmittelbaren Nähe war vollkommen vernichtet. Gott sei Dank war sie ein paar Kilometer entfernt. Ich war gerade dabei mit meiner Mutter zu einen Zug zu flüchten, da die Straßen komplett chaotisch waren.

    Wanda: "Nun ... wo mit fang ich nur an?"

    Sagt sie und tippt sich auf den Mund. Sie will sich am Leid der Menschen ergötzen und nutzt ihre Telepathie um die Gedanken der Menschen am Boden zu lesen. Egal von wem sie die Gedanken liest, alle Menschen sind voller Angst und Schrecken. Dabei kommt ihr ein Grinsen aufs Gesicht.

    Leider kam es auch im Zug zu Turbulenzen, da viele die gleiche Idee hatten und deswegen in Massen in den Zug strömten. Schon bald war der Zug so voll wie man es sonst nur aus asiatischen Megastädten kannte. Man sah jedem an, dass er angespannt und ängstlich war. Meine Mutter versuchte mich währenddessen zu beruhigen.

    Wanda schaut sich um und entdeckt dann das Zentrum von Berlin. Durch den Fernsehturm ist es ja auch gut markiert. Langsam setzt sie sich in Bewegung. Mit Absicht geht sie mit einer minimalen Geschwindigkeit. Ihre 460 Meter langen und 180 Meter breiten Stiefel schweben immer langsam über die Häuser, bevor sie dann ohne Widerstand alles platt walzen. Die Menschen sehen immer nur, wie von der riesigen Sohle Trümmer und Bruchstücke von anderen Häusern herabregnen, bevor es schlagartig dunkel wird und ihr Leben unter dem Fuß von Wanda endet.

    Die Leute wurden immer panischer. Ich konnte zwar nicht erkennen was los war, weil das Fenster verdeckt war, aber durch die stärker werdenden Beben konnte man es schon erahnen. Wanda kam dem Stadtzentrum näher und somit uns. Der Zug fuhr los, doch die Strecke führte ihn ausgerechnet in Wandas Richtung. Ich hatte schon befürchtet, dass der Zug durch den Energiestoß nicht fahren kann, aber das wirkte sich vermutlich nur auf die Elektrik aus. Das konnte ich mir nur erklären, weil der Zug fuhr und die Beleuchtung im inneren nicht funktionierte.

    Immer wieder hebt Scarlet Witch mit ihrer Telekinese Bruchstücke aus dem Boden, die wie einzelne Inseln hoch fliegen. An einer gewissen Höhe lässt sie diese einfach fallen. Beim Aufprall werden zahllose Gebäude zerstört und Menschen qualvoll in den Tod gerissen. Sie hinterlässt nur eine Schneise der Zerstörung, in der kein Gebäude mehr zu sehen ist. Auf den Straßen versuchen die Menschen panisch davon zu rennen, aber keiner hat eine Chance gegen sie.

    Die Beben wurden immer stärker und stärker. Mittlerweile konnte ich besser aus dem Fenster sehen und in der Ferne sah ich sie. Majestätisch lief sie über die Stadt und kam mit jedem Schritt deutlich näher. Die Menschen schrien.

    Die Gebäude um ihre Stiefel herum wurden immer höher, aber das kümmerte sie nicht. Kurz vor sich entdeckte sie den Fernsehturm. Ein Stück davor hielt sie an und pausierte ihre Zerstörung für einen Moment.

    Wanda: "Och wie niedlich! Euer höchstes Bauwerk ist gerade mal so groß wie ein Lolli für mich!"

    Dabei schoss ihr ein Gedanke in den Kopf. Sie bückt sich und reißt den 370 Meter hohen Fernsehturm aus dem Boden. Sie hebt das Bauwerk hoch und schaut durch die Fenster in der Kuppel. Durch die Verspiegelung der Fenster kann sie zwar keine Menschen sehen, aber durch die Telepathie kann sie diese spüren. Mit ihrer Zunge leckt sie sich über die Lippen.

    Wanda: "Das ist der Snack den ich jetzt gerade brauche!"

    Mit ihrer freien Hand bricht sie die Antenne an der Kuppel ab und steckt den Turm wie einen Lutscher in ihren Mund.

    Wir hatten leider eine gute Sicht auf das, was Wanda anstellte, denn sie war mittlerweile nur noch ein paar hunderte Meter von uns entfernt. Sie war so riesig, dass man nicht alles von ihr sehen konnte, aber das sie den Fernsehturm problemlos herausreißen konnte, war mehr als beängstigend. Ich konnte nicht sehen was sie mit dem Fernsehturm anstellte, doch es musste nichts Gutes gewesen sein.

    Mit ihrer Zunge tastet sie die Kugel ab. Dabei unterschätzt sie ihre Kraft und verformt die Kugel dabei. Die Scheiben splittern und der für die Menschen stark riechende Speichel fließt in das Innere. Die Menschen werden durch die Mengen an Flüssigkeit wild durcheinander gewirbelt. Ein paar der Menschen werden durch die Strömung aus der Kugel geschwemmt und rutschen sofort durch die Mundhöhle ihren Rachen hinunter. Dadurch schmeckt sie ein bisschen was.

    Wanda: "Mhm ... das ist gut!"

    Mit einem Mal beißt sie zu. Ihre Zähne durchschneiden die Außenhaut der Kuppel und zerteilen diese. Die Menschen werden sofort von den Zähnen zermalmt. Genüsslich zerkaut sie nach und nach die gesamte Kuppel in ihrem Mund und schluckt dann alles hinter.

    In der einen Hand hält sie nun die Spitze und den Rest des Turmes. Neben sich entdeckt sie ein rotes Gebäude. Sie nimmt die Spitze des Fernsehturmes und steckt es wie ein Nagel in das rote Rathaus hinein. Daraufhin stürzen einige Teile des Rathauses ein. Dann steht sie auf und hält den Rest des Turmes über den Bahnhof am Alexanderplatz. Sie öffnet ihre Hand und lässt die Betonröhre auf den Bahnhof fallen, die augenblicklich alles zerstört und niederwalzt.

    Plötzlich stoppte der Zug. Der Grund war, dass Wanda den ganzen Bahnhof zerstört hatte indem sie den Rest des Turmes hinabfallen ließ. Jetzt war der Weg abgeschnitten und wir konnten nicht weiter. Die Menschen rissen sofort die Türen auf oder zerstörten die Fenster, um den Zug zu verlassen. Meine Mutter und ich beschlossen den Zug auch zu verlassen, denn nun wäre er nur noch eine einzige Todesfalle.

    Direkt neben dem Bahnhof sieht sie mehrere Züge stehen. Zwischen ihrem Zeigefinger und Daumen hebt sie vorsichtig einen Zug hoch. Unter ihrer gewaltigen Kraft zerdrückt sie dabei aus Versehen die Lok. Vor ihren Augen baumelt der Zug in 2700 Metern Höhe. Würde sie den Zug fallen lassen würde das keiner überleben.

    Mit ihrer Telepathie liest sie wieder die Gedanken. Aus Spaß pickt sie sich eine Person gezielt heraus und beginnt ihre Gedanken zu manipulieren.

    Kurz bevor meine Mutter und ich jedoch den Zug verlassen konnten, wurde der Zug dramatisch in die Höhe gehoben. Es war Wanda! Mit ihrem gigantischen Auge schaute sie in den Zug. Es war wirklich sehr einschüchternd. Wahrscheinlich konnte sie keinen erkennen. Im nächsten Moment spürte ich plötzlich etwas in meinem Kopf. So etwas wie eine Präsenz.

    Die zufällig ausgewählte Person in dem Zug sieht auf einmal in ihren Gedanken Scarlet Witch vor sich. Es ist wie ein weißer leerer Raum in einer Parallelrealität. Wanda beginnt um diese Person herum zu gehen und mustert sie interessiert.

    Wow, das klingt so als wärst du ein vielfältiger Typ. Da kann man sehen, dass man auch mit etwas Kreativität durch die Phase kommen kann. :thumbup:


    Seit kurzem habe ich auch endlich wieder Erfolg bei Frauen, und so wie es aussieht, kann ich auch bald wieder Promies bewachen

    Das klingt auch gut, wenn es wieder bergauf geht. :)


    Bei mir ist es so, dass sich kaum was geändert hat. Das Studium hat sich aus der Hochschule nach Hause verlegt und wurde dadurch ein hartes Stück schwieriger, da ich einfach getrennte Räume brauche um zu lernen. Arbeit nebenbei lief weiterhin - letztes Jahr hat meine Firma sogar den Rekord-Umsatz erzielt. ^^

    Ich war am Samstag im Heide Park (wie einige aus der Discord-Gruppe schon wissen) und das hat sich wieder wie ein Stück Normalität angefühlt. Das war schön. ^^

    Oh wow. Wieder eine geniale Sammlung!

    Meine Favoriten: 1, 2, 5, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 20, 24, 25, 28, 29 und 31

    Bild 01: "Meine Eltern fanden nie gut, dass so viele Kerle mich nackt sehen. Jetzt seht her! Die ganze Welt wird mich jetzt nackt sehen!!" ^^

    Bild 05: Ryung ist eine echt vorbildliche Maskenträgerin ^^ Wenn das Bild nicht in der

    Bild 12: Hilfe! Ein Alien! :D Aber ich persönlich kann mir gut vorstellen, dass es im Weltraum noch andere Lebensformen gibt und dass die am Ende auch andere Größen als wir haben. Vielleich sind wir ja wie bei "Horten hört ein Hu!" eine Zivilisation auf einem Staubkorn? ^^

    Bild 13: Amarie gegen Godzilla... wäre eine Idee für einen Film die mir richtig gut gefallen würde

    Bild 14 & 15: junge Damen die groß und sportlich unterwegs sind haben auch ihren Anreiz. ^^

    Bild 16: sehr interessante Farbenkombination. Die gefällt mir gut. Die Riesin sitzt da nach dem Motto: "Wow! Was ist passiert?"

    Bild 17: Ich find riesige Touristinnen immer echt super. :) Die Dame hier schaut sich schön Barcelona an. In der Größe entdeckt man nette Sachen die man vom Boden aus nicht sieht ^^

    Bild 19 & 24: Direkt die nächste Frau in Spanien - dieses Mal in Madrid. :)

    Bild 20: Das könnten auch riesige Touristen sein die mit einander befreundet sind. "Komm, nehm mal das Flugzeug und halte es hoch. Das werden super Erinnerungsfotos! Keiner wird uns glauben das wir so einfach Städte zerstören können!"

    Bild 25: Auch wieder genial! Eine Riesin die sich Sydney anschaut. ^^ Und diese Frau ist vielleicht etwas zu viel für die Stadt :D Das wird die letzte Touristin sein die Sydney besuchen wird

    Bild 28: Die Leute beten alle in die falsche Richtung! Die Riesin muss angebetet werden!

    Bild 29: Die beiden Damen sehen noch so jung aus, dass sie in der Pubertät sind. Da streiten sich Freundinnen ja öfter mal. Allerdings hat der Streit schwerwiegende Folgen ^^

    Bild 31: sieht aus wie bei einem Hafengeburtstag. Die Schiffe machen eine Parade für die Riesin. Ich glaube es ist auch besser so. Wenn man unter ihre gewaltigen Brüste kommt überlebt man das garantiert nicht :D

    Hallo, ich bin Blondehexe und freue mich auf spannende Erlebnisse in diesem Forum.

    Von mir auch ein herzliches Willkommen.

    Wie du siehst sind Riesinnen hier gerne gesehen. ^^

    Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick was ich so treibe(Es ist ein bewegliches

    360° VR Video ;)

    Das Video ist echt nett. :)

    Ich finde es immer super, wenn Frauen Content erstellen. Vielleicht dürfen wir auch irgendwann mal den ganzen Clip sehen? :) ^^


    Ich wünsche dir hier auf jeden Fall viel Spaß!

    Witzig, das du Superstärke erwähnst. Tatsächlich habe ich ein paar Notizen für eine andere Riesin mit eben dieser Fähigkeit in der Hinterhand, aber Aileens Fähigkeit ist es nicht. (Und Sofia wird hier keinen Auftritt bekommen. ^^)

    Dann weiß ich nicht was gemeint sein könnte ^^ Ich bin gespannt was noch kommen wird. :)

    Danke für den Hinweis mit Google Maps, werde ich in Zukunft nutzen. Da das Kind jetzt schon in den Brunnen gefallen ist, ändere ich einfach die Fakten und behaupte das Sunset Park in Aileens Welt ein Gutteil größer ist.

    Wenn du es am PC nutzt ist es auch sehr einfach. Rechtsklick -> Entfernung messen -> Linksklick den Punkt wählen wohin die gemessen werden soll. Mit mehrfachen Linksklicks kannst du dann auch eine Strecke mit Kurven oder so abmessen.

    Uuuuh, sehr schöner Beginn! Gefällt mir, dass sie sich gleich als böse Riesin enttarnt und das auch gleich offen demonstriert. :)

    - Ich habe einen Hinweis und eine Herausforderung für euch: Erratet Aileens, bislang nur grob angeschnittene, übernatürliche Fähigkeit!

    Nur so viel: Sie hat nicht etwa direkt mit ihrer Größe zu tun, sondern ist ein "Extra" welches die Riesinnen dieser Welt obendrein noch dazu bekommen und die Einschätzung des Erzählers: "Erdbändigen?" ist falsch.

    Hm ... schwierig. ^^ Vielleicht übernatürliche Kraft damit sie die größere Riesin "besiegen" kann?


    Da keine Längenabgaben online zu finden waren habe ich einfach behauptet der rechteckige Park bestehe aus zwei einander anliegenden Quadraten (dies ist nahezu korrekt), hab' die 24,5 Hektar Grundfläche geteilt und die Randlänge die dabei herauskam als Grundlage für Aileens Größe gewählt.

    Da kennt jemand nicht die Luftlinienmessung bei Google Maps =O Die spuckt aus, dass der Park gerade mal rund 240 Meter breit ist (siehe Bild). Aber das ist egal - dann lag sie halt nicht quer sondern längs ^^

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    Hier wieder mal ein Update mit Masken-Trägerinnen ^^

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    Ein Shrink-Bild gibts auch noch:

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    *Sieht den Regler an der Seite* Wow, langes Kapitel ist lang. (Nicht das ich mich beschweren würde. ^^)

    Waren auch ich glaube drei RP-Sessions ^^

    Müsste dieser Teil nicht ebenfalls in (Linas) orange gefärbt sein?

    Oh ja. Das ist wahrscheinlich beim kopieren irgendwo die Farbe verloren gegangen

    Was soll das denn bedeuten?

    Normale Menschen würden wahrscheinlich "über dem" sagen, aber wir Sachsen sind bissl sprachfaul :D Ich hab es aber geändert ^^

    Wie konnte Ava sich denn mit ihrer Intangibilität anschleichen und Scott dann aus der Gasse angeln ohne die Häuser um der Umgebung wieder zu "zersprengen"? Oder ist sie in der Lage nur Teile ihres Körpes (also hier ihre Hände) (im)materiell zu machen?

    Ehm ... guter Einwand. So genau haben wir beide wahrscheinlich nicht daran gedacht, wie die Gasse aussieht ^^

    Obwohl Lokis Hypnose dazu führt das Hope die ganze Stadt ausradieren will, will sie Scott nicht töten? Jetzt frage ich mich wie sie auf Hank und/oder Janet reagieren würde. Aber die Beiden sitzen wahrscheinlich auf ihrer Privatinsel und sind ganz froh darüber von dem Riesinnen-Pandämonium verschont zu bleiben.

    Sie lässt ihn noch leben, damit sie ihn noch etwas quälen kann. :)

    Einer Riesin, in den Stiefeln einer noch weit gewaltigeren Riesin, eine Fußmassage geben müssen. Das dürfte ziemlich einzigartig sein.

    Ich fand die Stelle ebenfalls echt gut :D

    Die Szene in der Hope breitbeinig auf der Stadt sitzt und ihre Beine zusammenschiebt wie Panierraupen erinnerte mich an einen meiner liebsten GTS-Manga wo die Riesin eben dies auch tut.

    Ich mag sehr wenn irgendwas zwischen den Schenkeln zerstört wird :)

    Hope hat jetzt also ganz San Francisco ausradiert... Ob sie Cassie dabei erwischt hat?

    Wer weiß? ;)

    Ein großes Lob für die Nutzung von Wasps und Ghosts Kräften in diesem Kapitel, sehr gut umgesetzt.

    Danke für dein Lob und deine Kommentare. :) Das freut mich immer wenn unser RP auch anderen so gut gefällt


    Na da hat der gute Scott ja jedemenge zu tun.

    Es muss schon hart sein, wenn jemanden du du liebst pötzlich mit dir anstellen kann was sie will und dazu auch komplett anders und böse ist.

    Schreckliche vorstellung wenn ich ehrlich bin. ?


    Aber sehr geiles Kapitel.

    Danke für das Lob. ^^

    Joar, ist schon dezent hart :D

    An der Brücke angekommen setzt sie Ava auf das Land an der einen Seite der Brücke ab. Dann positioniert sie sich über der Brücke. Jeder Fuß jeweils auf der einen Seite. langsam geht sie in die Hocke.

    Wir schauten nur zu bei dem Massaker und sahen wie Hope offenbar vorhatte auf der Brücke zu sitzen. Oder vielleicht doch was anderes? Jedenfalls bückte sie sich erstmal hinunter und sammelte ein paar Autos auf. Die Fahrer mussten wahrscheinlich die Angst ihres Lebens haben, bevor Hope schließlich beschloss sie zu ihrem Mund zu führen und sie allesamt hineinzuschütten. Was für ein bösartiger Anblick.

    Genüsslich schluckt sie die Autos.

    Hope: "Mhm ... ich liebe Winzlinge!"

    Auf allen Vieren begibt sie sich über die Brücke. Ihr Körper thront bedrohlich über der Brücke. Schließlich lässt sie den Körper immer weiter herunter. Ihre Brüste treffen einen der beiden Brückenpfeiler, der sich ordentlich verbiegt. Die ganze Brücke kommt ins Schaukeln. Mit einem Mal lässt sie einfach ihren gesamten Körper fallen. Die ganze Brücke wird mit einem Ruck in das Wasser gedrückt. Mit einem großen Platscher fällt Hope in das Wasser. Dabei wird eine riesige Welle erzeugt, die auf das ehemalige San Francisco zu schnellt. Die Welle überschwemmt die Trümmerwüste.

    Als Hope sich wieder aus dem Wasser erhebt, fließt das Wasser von ihrem Körper herab. Man erkennt wie ein Stück der Brücke sich zwischen ihren Brüsten festgeklemmt hat. Lachen sieht das Hope und pflückt das Fragment mit zwei Fingern und betrachtet es vor ihrem Gesicht. Dann lässt sie es einfach fallen und geht wieder zu Ava und Scott.

    Hope: "Na? Wie hat euch die Show gefallen?"

    Ava applaudiert und freut sich mit Hope. Scott dagegen sitzt wie versteinert auf dem Boden.

    Hope: "So, wollen wir dann weiter? Ich hätte Lust mal Los Angeles zu besuchen."

    Sie grinst über beide Backen und hebt Ava mit Scott wieder auf. Dann richtet sie sich Richtung Süden und marschiert los. Was sie unterwegs erwartet, das weiß sie noch nicht.


    Ende Kapitel 15


    Hier geht's weiter zum Kapitel 16: Scarlet Witch #2

    Wasp grinste die beiden an.

    Hope: "So, genug getrödelt! Jetzt geht's an die Arbeit!"

    Mit der Betätigung der Knöpfe am Anzug schießt sie wieder in die Höhe.

    Ihre Schuhe schieben die Gebäude zur Seite, als wären sie nichts. Dann bückt sie sich und hebt die beiden Anderen auf. Für einen Moment überlegt sie, was sie mit den beiden machen soll.

    Wir beide schauten hoch und sahen wie die kilometergroße Riesin überlegte was sie machen sollte. Nach einer Weile kam ihr plötzlich eine Idee und ich wusste, dass es mir nicht gefallen würde.

    Hope: "Nun Scott, da ich von unseren Spielereien weiß wie sehr du meine Füße liebst, hab ich da eine Idee. Ava, du passt auf ihn auf!"

    Auch Ava wusste schon was Hope machen wollte und hatte da eigentlich keine Lust drauf. Hope zieht sich kurzerhand den linken Stiefel aus und schüttete uns in den Stiefel. Gott sei Dank hatte mich Ava fest im Griff. Alles um uns herum stank extrem stark nach Schweiß.

    Durch das Mundloch des Stiefels sieht Ava das grinsende Gesicht. Sie stellt den Stiefel auf ein Parkhaus, das gerade so die Last halten kann. Sie entscheidet sich auch den anderen Stiefel noch auszuziehen und stellt ihn ebenfalls auf das Parkhaus. Das war für das Gebäude zu viel Gewicht und so bricht es zusammen. Die Stiefel stehen jetzt auf einem Schutthaufen.

    Hope wackelt mit ihren Zehen. Der Boden fühlt sich für sie an wie Sand an einem Strand.

    Immer wieder war Ava am fluchen, weil sie sich das so überhaupt nicht vorgestellt hatte. Doch dann realisierte sie, dass sie ihre Wut immer noch an mir herauslassen konnte.

    Ava: "Du mickriger kleiner Mann. Du wirst schön leiden, hast du verstanden?"

    Doch dann fiel ihr auch ein, dass sie doch ganz einfach ihre Intangibilität nutzen könnte und aus dem Stiefel entfliehen könnte. Doch war es das wert den Zorn von Hope zu riskieren?

    Hope beginnt nun fröhlich durch die Stadt zu spazieren. Jeden Schritt platziert sie so, dass noch unbeschadete Gebäude unter ihrem nackten Fuß geplättet werden. Es fühlt sich so entspannend für sie an. In vollen Zügen genießt sie das Gefühl, wie die Gebäude unter der Sohle zerkrümeln.

    Währenddessen beginnt Ava Scott in ihrer Faust zu drücken, so dass er keine Luft mehr bekommt.

    Die Beben von Hope wurden immer schwächer. Ava drückte immer mehr auf meinen Körper mit ihrer Faust. Sie wollte mich leiden sehen. Sie wusste ganz genau, dass sie am besten hier drin bleiben sollte und das verdankte sie nur mir. Ich bekam fast keine Luft mehr. "A.....va, bi......tte" fliehe ich sie an.

    Ava: "Och, bekommt der kleine Mann keine Luft mehr? HAHA!"

    Sie hat ihren Spaß Scott zu quälen.

    Ava: "Nun, da wir hier alleine sind ... wie wäre es mit einer Fußmassage für mich?"

    Sie setzt Scott unsanft auf den Boden und beginnt ihre Stiefel auszuziehen. Dann setzt sie sich auf den Boden, genau an der Stelle, an der Scott liegt.

    Ich sah wie ganz langsam der riesige Hintern von Ava von oben auf mich zu kam. Ich kam nicht mehr rechtzeitig weg, da ich immer noch nach Luft schnappen musste. Der Arsch drückte gewaltig auf meinen Körper ein, aber es war immer noch gerade so eben auszuhalten. Noch dazu machte Ava Kreisbewegungen mit ihrem Hintern.

    Ava spürt, wie der kleine Mann unter ihrem Arsch zappelt und sich windet. Es ist genau das, was ihr Spaß macht an ihrer neuen Größe - Menschen quälen!

    Währenddessen kümmerte sich Hope weiter um San Francisco. Sie sah eine kleine Gruppe von Hochhäusern. Sie kauerte sich darüber und ließ ihren Arsch darauf fallen. Krachend wurde das ganze Viertel unter ihrem Arsch pulverisiert.

    Wenn Ava so weitermachen würde, dann würde ich noch ersticken, weil ich noch kaum Luft bekam hier unten. Ganz zu schweigen von all dem Druck auf meinen Körper und das meine Knochen jederzeit nachgeben könnten. Kurz bevor ich mein Bewusstsein verlor, stand sie wieder auf und betrachtete mich. Sie lachte teuflisch.

    Ava hebt ihren Arsch, um sich nach Scott zu erkundigen. Mit ihren Fingern schnappt sie sich ihn und betrachtet ihn. Sein Gesicht ist schon blau angelaufen.

    Ava: "Uppsi! Wie ungeschickt von mir. Hihi! Aber du wolltest ja sowieso meine Füße massieren."

    Danach setzt sie sich wieder hin. Sie wackelt mit ihren Zehen und setzt Scott direkt vor ihren Fußsohlen ab.

    Direkt wieder wurde mir schlecht, denn nicht nur Hopes Füße stanken nach Schweiß. Immerhin waren wir immer noch in einem von Hopes Stiefeln. Der kombinierte Gestank war einfach furchtbar. Um nicht weiter gefoltert zu werden fing ich schließlich einfach an die Zehen von Ava zu massieren.

    Sie spürt die kleine Hände an ihren Füßen, aber zufriedenstellend ist das nicht.

    Ava: "Mehr hast du nicht zu bieten, du Wurm?"

    Sie kippt ihren Schuh nach vorn um und drückt ihn auf Scott.

    Ava: "JA! Leck meinen Schweiß ab!"

    Hope hat sich hingesetzt und ihre Beine einfach in die Stadt fallen lassen. Zwischen den langen Beinen sind einige Gebäude. Hope presst ihre Beine zusammen, wobei die Schenkel wie Planierraupen alles platt walzen. Die Oberschenkel planieren ganze Straßenzüge mit unterschiedlich großen Gebäuden. Keins kann der gewaltigen Wand aus den lederbedeckten Beinen standhalten. Nicht mehr viel von der Stadt steht, aber das ist auch nur noch eine Frage von Sekunden.

    Jetzt zwingt sie mich auch noch ihren Schweiß an ihren Fußsohlen abzulecken. Ich machte es und es war furchtbar! Der eklige Geschmack war nun auf meiner Zunge und der Gestank war allgegenwärtig. Es könnte auch genauso gut die Hölle gewesen sein, wo wir hier waren. Sie hatte richtig Freude daran mich zu quälen und drückte ihre Sohle immer mehr auf mich drauf.

    Hope erhebt sich wieder und massenweise Trümmer regnen von ihrem Körper herab. Sie schaut sich um und zertrampelt noch ein paar der wenigen übrig gebliebenen Gebäude. Als die ganze Stadt zerstört war geht sie zurück zu ihren Stiefeln. Sie hebt den an, in dem Ava und Scott sind. Durch das Mundloch schaut sie in den übel riechenden Stiefel. In dem spärlichen Licht sieht sie ihre beiden winzigen Freunde.

    Hope: "Na ihr beiden? Vergnügt ihr euch?"

    Von oben ertönte wieder Hopes göttliche und monströse Stimme. Sofort war Ava wieder viel ängstlicher und unsicherer, überhaupt nicht mehr so dominant wie noch vor ein paar Sekunden. Ich hoffte nicht, dass sie ihren Stiefel einfach anziehen würde, während wir noch hier drin waren. Nun, zumindest wäre nur ich hier gefangen. Ava könnte dank ihrer Fähigkeit jederzeit hier raus.


    Hope setzt sich hin und beginnt langsam ihre Stiefel wieder anzuziehen. Ava sieht wie ihr gigantischer Fuß in den Stiefel schlüpft. Sofort verdichtet sich der Geruch um sie. Sie nutzt ihre Fähigkeit und geht durch die Wand des Stiefels und steht vor dem riesigen Schuh.

    Auf einmal war alles dunkel und der Geruch wurde immer schlimmer. Der riesige Fuß von Hope begann wieder in den Stiefel hineinzuschlüpfen und ich versuchte so schnell wie möglich zum vorderen Ende des Stiefels zu gelangen. Ich hatte nicht viel Zeit, denn Hopes gigantischer Fuß kam immer schneller näher zu mir. Gerade als ihre Zehen auf den Boden aufprallten und ein Beben auslösten, sprang ich nach vorne und sie verpassten mich um Haaresbreite.

    Hope sieht wie Ava neben dem Stiefel steht.

    Hope: "Wo ist Scott?"

    Ava zeigt ohne was zu sagen auf den Stiefel.

    Hope: "Holst du ihn bitte heraus? Er hat genug gelitten für jetzt."

    Ava nickt und folgt der Anweisung. Sie geht wieder durch den Stiefel und sammelt Scott auf. Danach verlässt sie wieder das stinkende Gefängnis.

    Gott sei Dank war ich ihr noch etwas wert. Ava hatte mich herausgeholt und endlich war ich wieder umgeben von frischer Luft. Es tat so gut. Dennoch war ich immer noch gefangen, diesmal wieder in Avas Faust. Wenigstens war ihre Absicht momentan nicht mich zu töten, jedenfalls hoffte ich es. Hope stand nun wieder auf und zeigte sich in ihrer vollen Größe. Sie war wirklich eine Titanin.

    Sie greift zum Boden um die Beiden aufzuheben. Wie ein Fahrstuhl geht es für die Beiden wieder aufwärts.

    Hope: "Schaut euch die Stadt an. Wie ist das Ergebnis?"

    Sie grinst über beide Backen.

    Ich sah mich um und schaute auf die Stadt. Ich war schockiert. So gut wie alles war mittlerweile zerstört. Nur die Wege die raus aus der Stadt führten waren noch unberührt. Ich wollte lieber nicht wissen wie viele Leben sie auf ihrem Gewissen hatte. Es war einfach unvorstellbar was für eine Macht sie jetzt besaß. Eine ganze Stadt diente als Spielplatz für zwei Riesinnen.

    Das Einzige was noch unberührt aussieht ist die Golden Gate Bridge - das Wahrzeichen der Stadt. Wasp zeigt auf die Brücke.

    Hope: "Wenn die Brücke vernichtet ist, dann ist San Francisco Geschichte!"

    Grinsend geht sie auf die Brücke zu. Dabei schreitet sie durch die Bucht von San Francisco. Das Wasser geht ihr gerade mal bis unter die Knie. Auf dem Wasser treiben noch einige Schiffe mit Leuten, die sich dort an Bord retten konnten. Als sie durch das Wasser geht zerschellen die kleineren Schiffe an ihren Unterschenkeln, aber das bemerkt sie nicht mal.

    Sie ging mit riesigen und bebenden Schritten mitten auf die Brücke zu. Man konnte erkennen, dass die Menschen versuchten über die Brücke zu fliehen. Doch natürlich gab es Stau. Das Chaos nahm natürlich seinen Lauf, als die ganzen Menschen sahen wie Hope der Brücke immer näher kam. Mit einem bösen Lachen machte sie deutlich das sie nichts Gutes vorhatte.

    Ava: "Hey! Du bist viel größer als ich! Das ist gemein. Du kannst viel besser zerstören als ich!"

    Sie klang leicht neidisch. Hope grinste zurück.

    Hope: "Den Spieß können wir gerne umdrehen, hihi!"

    Sie erhebt sich langsam aus ihrer liegenden Position und steht auf. Dabei rieseln unzählige Trümmerstücke der Stadt von ihrem gigantischen Körper herab. Sie stellt sich genau über Ava und drückt die Knöpfe ihres Anzuges und schrumpft. Sie wird immer kleiner, bis sie nur noch 20 Meter groß war. Jetzt ist Ava die größere Riesin und kann den Moment auskosten.

    Ava: "Haha! Wer ist nun die Kleinere? Hihi"

    Sie schubst Hope leicht, die rückwärts gegen eine Wolkenkratzer prallt. Sofort zersplittern die Glasscheiben an der Fassade. Hope geht einen Schritt vor und sieht wie ihr Arsch einen Abdruck im Gebäude hinterlassen hat. Beide schauen sich stumm an und lachen dann laut los.

    Das war ganz und gar nicht gut. Jetzt waren beide recht klein und waren damit auch klein genug, um mich sehr gut erkennen zu können. Dazu hatte ich nichts hinter dem ich mich hier verstecken konnte. Ich versuchte so schnell wie möglich wegzurennen, in der Hoffnung, dass sie nicht auf mich achten würden.

    Während Ava noch über dem Lachen war, wollte sich Hope rächen. Sie schubst zurück und Ava geht einen Schritt zurück um das Gleichgewicht zu halten. Dabei tritt sie in einen Eingang zu einer U-Bahn-Station und verlor das Gleichgewicht. Sie kommt ins Fallen und fällt rückwärts auf einen Stau aus verlassenen Autos.

    Ava stürzt genau hinter mir auf die Straße, was zur Folge hatte, dass ich durch das enorme Beben wieder hinfiel. Sie war nur ein paar Meter entfernt und ich lag immer noch in Sichtweite vor ihr.

    Da sie mit dem Rücken zu Scott liegt, entdeckt sie ihn nicht. Glück für ihn, da er sich weiter von den beiden Riesinnen entfernen kann.

    Hope kichert, da sie nicht mit so einem Erfolg gerechnet hat. Ava richtet sich langsam wieder auf.

    Ava: "Du bist gemein, hihi."

    Beide haben gemeinsam freundschaftlich Spaß. Ava bückt sich und greift sich zwei Autos. Mit den Autos wirft sie nach Hope. Diese verfehlen Hope ein ganzes Stück und die Autos prallen in ein Gebäude, was hinter Hope steht.

    Als ich schließlich ein gewisses Stück entfernt war und sie mich nicht mehr sehen konnten, sah ich wieder mehrere verlassene Autos. Mittlerweile waren die Straßen zumindest hier in der Nähe total still. Viele Menschen waren tot oder sind geflohen. Ich stieg in eines der Autos. Gott sei Dank wusste ich noch wie man ein Auto klaute ohne Aufmerksamkeit zu erregen. So fuhr ich los weiter in Richtung des Labors.

    Hope will auch mit einem Auto zurück werfen, merkt aber, dass es zu schwer ist mit einer Hand eins zu greifen. Mit beiden Händen hebt sie ein Auto hoch und versucht es zu Ava zu schießen. Das gelingt ihr nicht so gut. Das Auto landet nur vor den Füßen von Ava. Sie lacht darüber.

    Ava: "Wow, das war ... gut, haha!"

    Je weiter ich fuhr desto mehr Autos und Menschen sah ich auch wieder. Das Problem: Es entstanden wieder riesige Staus und es gab diesmal keine Möglichkeit ihn zu umfahren. Es herrschte Aufruhr. Einige prügelten sich wegen dieses Ausnahmezustands und Andere räumten komplette Läden aus.

    Hope: "Komm, genug der Späßchen! Schließlich wollen wir hier eine Stadt vernichten und so wird das nichts."

    Ava: "Hihi, okay. Allerdings musst du da wahrscheinlich ein wenig das Zepter in die Hand nehmen."

    Hope grinst, da sie weiß, dass von den beiden nur sie wirklich Zerstörung anrichten kann. Sie drückt wieder die Knöpfe an ihrem Anzug und wäscht nach oben auf 2000 Meter.

    Gerade als die Lage nicht mehr schlimmer werden konnte, wurde sie wieder schlimmer. Im nächsten Moment schrien die Leute wieder und schauten in die Richtung aus der ich kam. Ich schaute in den Spiegel und sah das Hope nun wieder auf ihre volle Größe gewachsen war. "Na super -das wird ja immer besser" dachte ich mir.

    Die Stiefel von Hope ramponierten beim Wachsen wieder die umstehenden Gebäude. Nach dem sie ihre volle Größe erreicht hat bückt sie sich, um Ava zu greifen. Diese will aber weiter Spaß haben und rennt weg. Sie schaut nach oben zu Hope und ruft laut.

    Ava: "Fang mich doch!"

    Es sah so aus als würde sie Ava auf dem Boden verfolgen, genau in unsere Richtung. Ich wurde auch echt vom Pech verfolgt. Immer wieder merkte man leise Beben, die immer stärker wurden und näher kamen, während Hope immer noch keinen einzigen Schritt gelaufen war.

    Hope tritt immer knapp hinter Ava und vernichtet dabei teilweise ganze Straßenzüge. In einem spielerischen Ton zeigt Hope, dass es sie belustigt.

    Hope: "Das gibt's doch gar nicht! Du bist einfach zu schnell für mich!"

    Beide kamen immer näher und bei jedem Aufprall von Hopes mächtigen Stiefeln bebte die Erde gewaltig, was dazu führte, dass die Autos durch die Erschütterungen auf und ab hüpfen. Auch die zusätzlichen Beben durch Avas Lauf machten es nicht besser.

    Beide kicherten und hatten Spaß. Dabei ließen die Beben von Hopes Bewegungen ganze Gebäude in sich zusammenstürzen.

    Hope: "Pass auf! Gleich hab ich dich!"

    Mit einer Handbewegung fängt sie Ava und hebt sie hoch.

    Hope: "Gewonnen!"

    Sie steckt Ava die Zunge heraus, die nur eingeschnappt die Augen verdreht.

    Ava: "Komm, wir drehen den Spieß noch mal um, damit ich auch eine Chance hab!"

    Hope: "Okay."

    Hope findet die Idee gar nicht so schlecht, da sie sich fragte, wie das für Ava gewesen sein muss. Sie setzt Ava auf den Boden und verkleinert sich wieder auf 20 Meter.

    Hope: "Los gehts!"

    Mit ihrem Startsignal beginnt sie zu rennen.

    Aufgrund des Staus würde es nichts bringen hier in dem Auto festzusitzen und so musste ich es wieder stehen lassen. Ich schlängelte mich zwischen den Autos entlang, denn ich war ja nicht der Einzige, der das Auto verlassen musste. Ich versuchte schnell in eine Seitengasse zu gelangen und versteckte mich dort erstmal, denn die nun nicht mehr so starken, aber dennoch intensiven Beben kamen immer näher. Man hörte das Kickern der beiden Riesinnen.

    Auf einmal bleibt die 20 Meter große Riesin mit ihrem Stiefel an einem größeren LKW hängen und kommt ins Wanken. Dabei verliert sie das Gleichgewicht und fällt hin. Sie schlägt auf dem Boden auf. Nach einem Moment besinnt sie sich wieder und schaut dabei in eine Gasse. Ihr Grinsen im Gesicht wird groß.

    Hope: "Na sieh mal einer an, wen haben wir denn da?"

    Mir blieb der Mund offen stehen. All die Mühe könnte umsonst gewesen sein. Hope hatte mich entdeckt! Doch ich hatte noch einen Vorteil: die Gasse war zu eng für ihre aktuelle Größe. Sie versuchte mich mit ihrem Handschuh zu greifen doch sie verfehlte mich knapp und konnte mich nicht erreichen. Ich war hier drin gefangen.

    Hope versucht wieder und wieder ihn zu fangen, aber Scott entwischt ihr jedes Mals aufs neue. Ava sieht, dass sie versucht jemanden zu fangen. Mit ihrer Tangibilität schleicht sie sich durch das Gebäude von hinten an ihn heran. Sie wartet kurz auf den richtigen Moment und schnappt ihn dann.

    Auf einmal umschlungen mich noch größere Finger und ich wurde von einem weißen Handschuh hochgehoben. Es war Ava. Sie hatte mich ausgetrickst. Mitten in ihrer Faust gefangen hob sie mich vor ihr Gesicht und lachte böse. "Bitte lass mich runter! Ich weiß du willst das doch gar nicht! Ich und Hope wollten dir doch helfen mit deinem Problem. Bitte versuch die Kontrolle wiederzuerlangen!" sagte ich zu ihr. Doch der finstere Blick von ihr machte mir keine großen Hoffnungen.

    Ava grinst Hope an.

    Ava: "Ich glaub ich habe hier etwas, was du haben willst."

    Hope: "Ja! Darf ich ihn bekommen? Bitte?"

    Ava übergibt ihn an Hope und setzt ihn auf ihre Hand. Sie hebt ihn vor ihr Gesicht.

    Hope: "Hast du mich vermisst?"

    "Hope, bitte hör mir zu: Ich weiß du bist noch irgendwo da drin, die Frau die mich liebt würde so etwas nie tun! Bitte kämpf dagegen. Bitte kämpft beide dagegen an. Denk an Cassie. Du bist wie ein Idol für sie und eine zweite Mutter. Was denkst du was sie dazu sagen würde?"

    Hope lacht laut auf.

    Hope: "HAHA! Als würde mich das kümmern! Ich bin hier um die Menschen zu vernichten!"

    Sie steht langsam auf und um ihre Macht zu demonstrieren hebt sie ihren Schuh über ein Auto. Sie stampft auf das Auto, welches etwas größer als ihr Fuß war. Dennoch wird es platt getreten.

    Ich konnte nichts ausrichten. Ohne den Anzug war ich komplett hilflos gegen die Beiden. Und das war nur ihre geschrumpfte Form. Was hatten die beiden jetzt mit mir vor?

    Hope: "Schön dass du zu uns gefunden hast - gemeinsam werden wir die Stadt zerstören, haha!"

    Sie schaut zu Ava an die leicht genervt da steht.

    Ava: "Ich finde für deine Größe dauert das ganz schön lange!"

    Die Beiden hatten nicht mal daran gedacht aufzuhören, sondern dachten eher daran die komplette Stadt auszulöschen. Ich hörte nur wie Hope Ava zustimmte und sie weitermachen sollten. Sie schaute mich wieder an und hatte eine Idee um mich erstmal zu verwahren. Ich fragte mich wohin sie mich stecken wollte. Wo auch immer es war, es würde nicht sehr toll sein.

    Wasp überlegte etwas, wo sie Scott hintun kann, ohne ihn zu verletzen. Sie schaute Ava an und dachte, dass es das beste ist, wenn sie ihn trägt.

    Hope: "Ava, kannst du bitte auf meinen kleinen Scotti aufpassen? Der Kleine ist sonst ganz verloren, hihi"

    Ava: "Ja kann ich machen."

    Sie lächelt sie an, da sie mit dem kleinen Mann etwas Spaß haben will.

    Als Ava mich wieder in der Hand hatte, musste ich wieder schlucken. Anders als bei Hope und mir hatte ich keine so gute Vorgeschichte mit ihr und deswegen würde sie mich vielleicht noch lieber quälen wollen als Hope. Erstmal machte sie sich mit Freude daran mich immer wieder mit einem Finger umzustupsen, um mir zu zeigen wie schwach ich im Vergleich war.