Die Bomben rieseln auf sie nieder. Mit ihrer freien Hand schützt sie ihr Gesicht, da sie Angst hatte verletzt zu werden. Der Bombenhagel ging los und überall waren nur Explosionen zu sehen. Nach dem alle Bomben abgeworfen waren, verzog sich der Rauch nur sehr schwer.
Mit einem Mal regt sich was in dem Rauch. Dann steht Shuri zu ihrer vollen Größe wieder auf. Scheinbar unversehrt schaut sie böse in Richtung des Flugzeugträgers, von dem offensichtlich die Angriffe koordiniert wurden.
Dann schaut sie in ihre Hand und sieht, wie die Luxusyacht von den Bomben getroffen wurde und vollkommen zerstört war. Dann blicke sie wieder böse zu dem Kriegsschiff.
Oh nein! Wir hatten vollkommen versagt! Die Bomben hatten die Luxusyacht komplett zerstört und dafür gesorgt, dass Menschen sterben mussten. Zu allem Überfluss war Shuri immer noch kein bisschen verletzt. Sie schmiss die zerstörte Yacht plötzlich mit einem Mal über die Schulter und ging mit bebenden Schritten mitten auf den Flugzeugträger zu.
Sie schaut auf das Schiff, das ungefähr halb so groß ist wie sie selber. Wütend inspiziert sie es aus der Ferne. Die kleinen Menschen werden langsam hektischer und rennen wie wild durcheinander.
Frustriert darüber, dass sie ihr Spielzeug zerstört haben, macht sie sich schon Gedanken darüber was die gerechte Strafe ist.
Die gigantische Prinzessin kam dem Schiff immer näher und näher. Als das Wasser langsam tiefer wurde, konnte sie immer noch problemlos auf uns zulaufen. Viele meiner Kollegen waren panisch, während ich einfach nur ungläubig zu ihr schaute und das Schlimmste befürchtete.
Das Wasser geht ihr bis etwas oberhalb der Knie. Sie stellt sich direkt vor das Schiff und stützt die Arme in die Hüften. Dadurch, dass sie direkt vor der Sonne steht, wird ihr Schatten auf das Flugdeck geworden. Von dort aus können die Menschen auch direkt auf ihren gewaltigen Körper schauen.
Sie stand nun direkt vor dem Schiff und schaute wütend mitten auf die Tragefläche, wo ich stand. Man hatte die beste Sicht auf ihren kolossalen Körper. Ich wollte ich einfach nur überleben. Immer noch völlig versteinert schaute ich nach oben und fragte mich was sie jetzt vorhatte.
Sie beugt sich vor und greift mit ihrer linken Hand nach einem Flugzeug, das auf dem Flugzeugdeck steht. Zwischen Zeigefinger und Daumen hebt sie es vorsichtig hoch.
Neugierig betrachtet sie es.
Shuri: "Oh, das ist eins der neuartigen Wakanda-Planes der Entwicklungsstufe 5. Als ich die entwickelt habe sahen die größer aus. Süß!"
Sie druckt langsam ihre Finger zusammen. Ein metallisches Krachen ist zu hören und das Fluggerät wird zwischen den Fingern zusammen gepresst.
Shuri: "Haha! Und damit wolltet ihr gegen mich kämpfen?!"
Es war wirklich beängstigend zu sehen mit wie wenig Mühe sie diesen hochentwickelten Jet zwischen ihren Fingern zerdrückt hatte. Als wäre es nichts für sie. Sie ließ das Wrack ins Wasser fallen und beugte sich plötzlich wieder nach unten. Mit ihrem Gesicht war sie direkt über dem Deck, als würde sie uns inspizieren wollen.
Shuri: "Hm ... als ihr mich eben angegriffen habt, da habt ihr mutiger gewirkt."
Sie sieht wie die Menschen durcheinander rennen. Sie streckt ihren Zeigefinger aus und beginnt einzelne Besatzungsmitglieder auf dem Deck zu zerdrücken. Als ihre Fingerspitze die Menschen zerdrückt spritzt das Blut in alle Richtungen.
Um mich herum entstand ein wahres Massaker. Einer nach dem anderen wurde unter dem gigantischen Zeigefinger von Shuri auf brutalste Weise ausgelöscht. Ich wollte nicht dasselbe Schicksal erleiden und versuchte zur nächsten Tür zu rennen um ins Innere des Schiffes zu kommen.
Einige der Flugzeuge versuchen zu starten, aber Shuri versucht auch diese zu zerdrücken. Sofort gehen diese in einen Feuerball auf. Einem jedoch gelingt es. Es hebt ab. Scheinbar hat das Flugzeug es geschafft, aber dann entdeckt Shuri es. Sie geht einen Schritt zur Seite und ihr Oberschenkel taucht direkt vor dem Flugzeug auf.
Der Pilot hat keine Chance mehr auszuweichen und fliegt genau auf den Schenkel zu. Das Flugzeug prallt gegen die Haut und zerschellt. Sie reibt sich mit ihren Fingern über die Haut und spürt wie dort Reste des Jets kleben. Durch die Berührungen werden die restlichen Trümmer zermahlen.
Gott sei Dank war Shuri für den Moment abgelenkt. Schlussendlich kam ich an einer Tür an und ging ins Innere. Hier würde ich zumindest sicherer sein als draußen.
Das Schiff sah für sie ein wenig aus wie ein kleines Floss. Da kam ihr eine Idee. Sie stellte sich ein bisschen breitbeiniger hin und begann mit ihren Händen den Flugzeugträger in ihre Richtung zu ziehen, was ihr schließlich gelang. Das Schiff wurde zwischen ihre Beine geschoben und war nun zwischen den beiden braunhäutigen Beinen, die in den Himmel ragen wie zwei riesige Bürohäuser. Auf dem Deck wurde es immer dunkler.
als der vordere Teil unter ihr war, setzte sie sich langsam hin. Als ihr Po das Deck berührt, wird das Schiff zunächst ordentlich weiter in das Wasser gedrückt. Dabei verformt sich etwas die Startbahn unter dem massiven Gewicht, aber schließlich geht das Schiff nicht unter. Die Riesin sitzt jetzt auf dem Schiff, das einigermaßen stabil schwimmen kann. Die kleinste Bewegung von ihr kann das Schiff dennoch zum kentern bringen.
Plötzlich spürte ich, wie das gesamte Schiff einem massiven Druck ausgesetzt wurde und Geräusche von sich gab, als würde es jeden Moment auseinander brechen - offenbar saß sie auf dem Schiff. Wäre ich noch auf dem Deck geblieben dann wäre ich jetzt höchstwahrscheinlich tot. Ich realisierte das der Rest des Schiffes auch nicht mehr sicher war und beschloss zum nächsten Rettungsboot zu gelangen.
Shuri: "Ui, das hätte ich jetzt nicht gedacht. Das muss sicherlich eins der Schiffe sein, die ich gebaut habe, hihi!"
Sie entdeckt auf dem Deck immer noch einzelne Kampfjets und Menschen. Mit ihrer flachen Hand schiebt sie alles was davor kommt von dem Deck ins Wasser. Wie eine Lawine rollt alles auf das Ende des Decks zu. Schließlich schiebt sie alles von dem Schiff herunter. Alles geht unter. Vereinzelt schwimmen ein paar wenige Kisten auf dem Wasser.
Ich versuchte währenddessen weiterhin zu einem Rettungsboot zu gelangen, doch ich war nicht die Einzige, die diesen Plan verfolgte. Die Soldaten waren so in Panik das sie randalierten um irgendwie am schnellsten weg zukommen. Die ganze Kameradschaft war in diesem Moment verflogen.
In einiger Nähe sah sie eins der Begleitboots von dem Flugzeugträger. Dieses kam genau auf sie zu gefahren.
Shuri: "Oh Mann! Wann versteht ihr es endlich? Ihr könnt mich nicht besiegen! Warum habt ihr das Schiff überhaupt gerufen? Um die Prinzessin von Wakanda zu verärgern?"
Sie sieht vor ihrem linken Oberschenkel den Kommandoturm von dem Flugzeugträger. Mit ihrer Hand greift sie danach und reißt es mit ein bisschen Mühe von dem Schiff ab. Es sieht aus wie eine übergroße Cola-Dose in ihrer Hand. Sie schaut durch die Fenster und erspäht darin Leute.
Shuri: "Warum habt ihr sie gerufen? Ich wollte nur Jagd auf Piraten machen!"
Sie hatte den Kommandoturm einfach so abgerissen, was alle natürlich nur noch panischer machte. Dann sehe ich plötzlich ein Boot, auf dem noch ein Platz frei war und es war tatsächlich keiner in der Nähe. Ich rannte schnell hin und stieg mit hinein. Zusammen mit mehreren Leuten ließen wir das Boot ab und hofften nicht von Shuri entdeckt zu werden. Jeder einzelne war so ängstlich.
Sie führt das Gebilde in ihrer Hand in Richtung ihres Oberkörpers und setzt es genau zwischen ihre Brüste. Das braune Brustfleisch schmiegt sich um den Kommandoturm. Sie greift von außen an ihre Brüste und drückt zu. Mit einem gewaltigen Krachen zermatscht sie die Metallstruktur. Dabei lacht sie laut.
Wir begannen erstmal in die entgegengesetzte Richtung von ihr zu rudern - Hauptsache weg von ihr. Das laute Lachen war so dermaßen angsteinflößend, dass viele schon fast verrückt wurden vor Angst. Dabei hatte unsere Mannschaft schon so viel durchgemacht. Doch das alles hatte uns nicht vorbereitet auf das was wir heute erlebten.
Als sie ihre Brüste wieder los gelassen hat, sind nur Trümmer von dem Aufbau hinunter gerieselt. Nichts ist davon mehr übrig geblieben. Dann lehnte sie sich nach vorne und wechselte langsam von einer sitzenden in eine liegende Position. Dabei wackelte das Schiff sehr heftig. Unter dem Körper verzog sie die Oberfläche immer mehr, so dass die Brüste zwei gewaltige Dellen in das Deck drücken. Das gesamte Gewicht des Körpers war zu viel für das Schiff und wurde so von Shuri unter die Wasseroberfläche gedrückt.
Als sie sieht, dass das Schiff für sie keinen Nutzen mehr hat, drückt sie ihre Oberschenkel zusammen. An allen Seiten brechen die Stahlträger und die Nieten und Schweißnähte platzen auf. Scheinbar ohne Probleme wird das Schiff zwischen ihrem Körper zerdrückt. Durch die aufgerissenen Seitenwände strömen Unmengen von Wasser ins Innere. Langsam geht der Flugzeugträger unter.
Plötzlich sahen wir panisch dabei zu, wie das gesamte Schiff unter Wasser gedrückt wurde. Shuri hatte sich draufgelegt. Unglücklicherweise hatte sie dadurch jetzt eine perfekte Sicht auf unser Rettungsboot.
Die kleinen zahllosen Rettungsboote fallen ihr dabei direkt ins Blickfeld. Grinsend erhebt sie sich aus dem Wasser und krabbelt auf allen Vieren auf die Rettungsboote zu.
Shuri: "Ihr kommt mir nicht davon!!"
Nach nur wenigen Sekunden landeten ihre beiden
Arme links und rechts neben unserem Boot im Wasser und kreierten Wellen, die gegen unser Boot schlagen. Ihr Gesicht war jetzt direkt über uns und blockierte das Sonnenlicht für uns. Wir wussten genau, dass wir keine Chance mehr hatten zu entkommen.
Ein riesiger Schatten legte sich über die Rettungsboote des Flugzeugträgers, der mittlerweile zum Grund des Meeres sinkt.
Shuri: "So? Ihr wollt abhauen? Nein! Nicht mit mir! Haha!"
Sie lacht während sie auf die Boote unter ihrem nackten Körper schaut. Langsam lässt sie ihren Körper immer weiter herab. Die gewaltigen Brüste kommen den kleinen Booten immer näher. Die Menschen erkennen, dass dies das Ende von ihnen war. Die Brüste drücken dann immer weiter die Rettungsboote unter die Wasseroberfläche. Shuri hört nur noch einzelne hilflose Schreie. Dann lasst sie ihren Körper ganz fallen. An der Stelle war das Wasser etwas seichter und so zerdrückte sie die Boote unter ihrem Körper auf dem Meeresgrund.
Danach erhebt sie sich und sieht, wie vereinzelt Wracks auf dem Wasser treiben.
Shuri: "Oooch, das habt ihr aber davon!"
Mit einem Grinsen sieht sie, wie ein Zerstörer auf sie zu steuert. Sie steht auf und geht auf ihn zu.
Ende Kapitel 17: Shuri #2