Beiträge von Mr Noname

    Ich habe mich neulich gefragt, welche Unterschiede es zwischen Elektro und Verbrenner gibt, was die Interaktionen mit Riesen angeht.

    Damit meine ich speziell das umher rollen, zerdrücken und essen.

    Beim rollen zerstört es beim Verbrenner (wenn ein Gang eingelegt ist) das Getriebe, beim Stromer hängt der Motor ja direkt am Rad.

    Müsste man so nicht eigentlich sogar über die Rekuperation den Akku laden können?

    Beim zerdrücken würde der Stromer wohl anfangen zu brennen.

    Bezüglich essen ist die Frage, ob die Säure der Akkus dem Riesen überhaupt schaden würden, da es ja relativ wenig im Vergleich zum riesigen Körper wäre.

    Ich möchte hier jetzt auch keine Diskussion darüber starten, ob Stromer nun gut oder schlecht sind, würde mich aber für e Autos und gegen Hybride aussprechen.

    Ich bin zwar noch mit einem Verbrenner unterwegs, dass allerdings nur da ich aktuell noch nicht das Geld habe um einen Stromer zu erwerben.

    Die 4, welche ich persönlich am interessantesten finde:

    BYD Seal, 700 km Reichweite, 25000€

    Aiways U5, 500 km Reichweite, 40000€

    Opel Astra, 426 km Reichweite, 39000€

    Ford Turneo Connect, 550 km Reichweite, 51000€

    Oder für die Stadt

    Opel Rocks E, 75 km Reichweite, 8000€

    Die meisten anderen Hersteller haben einfach viel zu hohe Preise

    Annika ist eine ganz gewöhnliche junge Frau.

    Sie wohnt in Hamburg und arbeitet als Betreuerin im Altenheim.

    Ihre dunklen Haare sind etwas mehr als schulterlang, außerdem betonen Kurven ihren schönen, kräftig gebauten Körper.

    Neben dem Geschichten schreiben schaut sie gerne Videos auf YouTube.

    Sie interessiert sich außerdem für große Maschinen und Dinge, besonders Flugzeuge oder größere Schiffe.

    Vor ein paar Jahren war sie mal im Miniatur Wunderland, wobei sie die ganzen kleinen Dinge am liebsten in die Hand genommen hätte, was dort aber leider nicht erlaubt ist.

    Neulich hatte sie einen Traum, bei welchem sie im Traum auf dem Rücken liegend aufwachte, doch sie war verwundert unter freiem Himmel zu liegen und dass sie nackt war.

    Sie richtete sich auf und stellte fest, anscheinend im Hamburg Abschnitt vom Wunderland zu sitzen.

    Nur befindet sich dieser aus irgendeinem Grund draußen und diese endlos zu seien scheint.

    Das Fragezeichen in ihrem Gesicht wurde noch größer, als sie sieht dass die Figuren lebendig zu sein scheinen.

    Die Gebäude machten außerdem den Eindruck, nicht aus Plastik zu seien, was sich auch bestätigt als sie mit dem Zeigefinger einfach in Gebäude eindringt und winzige Steinchen rausrieseln.

    Sie setzt beide Hände zum an die Seiten und will es hochheben, doch dieses zerbröselt einfach.

    Sie stellt außerdem fest, dass sie direkt auf auf einer S Bahnstrecke sitzt und dass perfekt ausgerichtet weshalb der autonome Zug, welcher gerade die Füße passiert, direkt auf ihren Schritt zu fährt.

    Doch kurz vor der Berührung wacht sie auf und liegt in ihrem Bett.

    Fortsetzung folgt

    Moin, ich würde gerne bei meiner neuen Geschichte eins der Kapitel neben der normalen u18 Version hier im Forum auch in einer ü 18 Version veröffentlichen.

    Dieses normal zu Posten geht ja natürlich nicht, gilt das Verbot auch für PNs?

    Was gäbe für Wege, wo ich den ü 18 Part sicher veröffentlichen kann?

    Die normale Geschichte werde ich natürlich komplett hier Posten

    Moin, endlich kann ich euch einen neuen Fund servieren.

    Während in der letzten Zeit leider nur "B Ware" in meinen "Fischernetzen" gelandet ist (sagt bitte mal ob ihr das auch haben wollt) habe ich jetzt mal einen ordentlichen "Fisch geangelt"

    Sofern ihr damit leben könnt, dass die beiden Riesinnen 16 jährige Kraken sind, bekommt mehrere Minuten GTS in Kinoqualität, welche auch growth und Crush enthalten.

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    Im zweiten Trailer gibt es schon etwas GTS Content

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    Sie sind ja (zumindest theoretisch) nicht unverwundbar, die mehrere Meter dicke Haut lässt sich nur mit herkömmlichen Waffen nicht durchdringen.

    Um mit Gift etwas zu bewirken müsste dieses extrem stark sein und pur in gewaltigen Mengen von den beiden getrunken werden.

    Verwesen würden die Damen auch und dabei ein weiträumiges Gebiet für Generationen unfruchtbar und unbewohnbar machen.

    Freitag, 21.04.

    Gegen 6:30 verließ ich den Nachtzug in Wien Meidling und da ich erst um 14 Uhr in meiner Unterkunft einchecken konnte, musste ich also noch einige Stunden überbrücken undzwar völlig übermüdet (am Vortag früh hoch, Stress durch die Streckensperrung und kaum Schlaf im Sitzwagen).

    Nach einem kurzen Besuch bei einem Bäcker machte ich mich also auf zum Schloss Schönbrunn, welches vor allem durch den gewaltigen Schlosspark beindruckt.

    Dort genoss ich mein Frühstück und begab mich anschließend doch schon zur Unterkunft, um dort meinen Koffer zu verstauen, da dieser doch etwas kräftezehrend ist.

    Die restlichen 3 Stunden bis zum Check in verbrachte ich vor allem am Bahnhof, um weitere Sitzplatzreservierungen für die restliche Reise zu ergattern.

    Außerdem habe ich meine Vorräte noch einmal aufgestockt.

    Kurz nach dem Check in schlief ich auch schon ein, und dass für ganze 16 Stunden.

    Samstag, 22.04.

    Am Samstag schaute ich mir die Stadt noch genauer an, wobei ich auch einer smartphonelosen Serbin eine Flixbusverbindung nach Sarajevo raussuchte.

    Interessant waren ansonsten der Naschmarkt, Kiffende "Kreaturen" im Park, einen von einem Musikzug begleiteten Kirchenumzug und vor allem das Haus vom Musikverein, welches ich mit einer 10€ Führung besichtigte.

    Sonntag, 23.04.

    Wie bereits am letzten Fahrtag musste ich mal wieder um 5:15 los um gegen 6 Uhr den PKP Intercity nach Danzig zu nehmen, den ich auch nur gerade so erreichen konnte.

    Diese 12 Stunden Fahrt war landschaftlich doch interessant und kurz nach der Tschechisch Polnischen Grenze gesellte sich ein Polnischer Soldat mit seiner Polnischen Klischee Blondine.

    Besonders witzig fand ich auch, dass er sie als Tisch benutzt hat, nachdem sie auf seinem Schoß eingeschlafen war.

    Im Speisewagen des Zuges "gönnte" ich mir übrigens ein 3 Gänge Menü bestehend aus Rührei, Gulaschsuppe und Apfelkuchen, was inklusive Pepsi Cola gerademal 15€ kostete.

    Danzig selbst kann ich nur damit zusammen fassen, dass ich tatsächlich enttäuscht war, und mir eigentlich mehr erhofft hatte.

    Die Heimreise fand dann am 26.04. statt wobei ich in Pozenan, Berlin und Hamburg umsteigen musste.

    Die ursprünglichen Planungen sahen nur einen Tag in Wien vor und in Danzig direkt vom Zug in die Fähre nach Schweden einzusteigen (mit Interrail 20% Rabatt) um Oslo noch zu besuchen.

    Wegen der Verzögerung in Italien kam es dann aber zu dem letztendlich ausgeführten Plan.

    Da ich auf meinem Ticket noch einen Tag übrig hatte, war ich ein paar Tage nach der Heimkehr noch spontan in Dänemark.

    Am Ende lag alles zusammen bei knapp 1400€

    Donnerstag, 20.04.

    Meine Unterkunft musste ich bereits um 5:15 verlassen, da mein Zug in Colle Mattia schon gegen 6 Uhr fuhr.

    Der Plan war: Colle Mattia - Rom - Bologna - Innsbruck - Wien

    In Rom angekommen dann die schlechte Nachricht:

    In der Nacht war ein Güterzug an der Hauptstrecke entgleist, weshalb diese komplett gesperrt war.

    Nach 2 Stunden Warten in der Schlange vorm Infopoint konnte ich dann endlich nach am Ende 3 Stunden den Bahnhof verlassen.

    Die Alternativroute führte mich nun über eine Landschaftlich doch durchaus interessante Nebenstrecke auf welcher ich wieder knapp 5 Stunden unterwegs war.

    In Ancona, einer kleinen Stadt an der Ostküste Italiens wechselte ich dann (nach dem umbuchen meiner Reservierungen) in den Frecciorosso nach Bologna, in welchem es neben Cola und einem Cookie auch endlich wieder WLAN gab.

    Ich besuchte kurz den höchsten schiefen Turm der Welt, und nahm dann einen weiteren Frecciorosso, welcher mich nach Venedig brachte, natürlich wieder mit Cola, Cookie und WLAN.

    In Venedig hatte ich auch ein bisschen Zeit, wobei es mir doch gefallen hat.

    Da fuhr auch schon mein Nachtzug bereit, tatsächlich nur bestehend aus 4 Waggons und einer Lok an jedem Ende

    Dieser Nachtzug hatte tatsächlich keine freien Plätze mehr frei, nachdem ich und ein Mitreisender Inder die letzten beiden Sitzplätze ergatterten.

    Da das Abteil voll besetzt war, konnten wir unsere Sitze leider nicht Umbauen.

    Die Mischung aus durchgehend redenden Mitreisenden, fehlendem Schlaf, fehlendem WLAN und der Tatsache, dass man die Alpen im dunklen kaum sehen kann machten es 9 sehr lange Stunden

    Schreibe später weiter

    Dienstag, 18.04.

    Am Dienstag verließ ich mein Zimmer gegen 7:15 und ging zum Bahnhof, wo mein Zug bereits wartete.

    Diese älteren Abteilwagen (wie wir sie früher auch in Deutschland hatten) weisen extrem gemütliche Sitze auf.

    Das einzige, was etwas Sorge bereitete, waren die recht kurzen Umstiegszeiten, denn ab dem zweiten Halt hatten wir bereits 13 Minuten Verspätung, bei 11 Minuten Umstieg.

    Gegen Ende konnte der Zug die Verspätung aber auf 4 Minuten reduzieren und so blieben in Nizza 7 Minuten für den Bahnsteigwechsel.

    Weiter ging es mit einem Regionalzug nach Ventimiglia und mit einem weiteren nach Genua.

    Dieser Fahrtag entlang des Mittelmeeres (besonders zwischen Nizza und Pisa) ist definitiv der schönste Abschnitt meiner Reise (nicht nur wegen der schönen Frauen).

    Sitzplatztechnisch waren die Regionalzüge leider nur auf ICE 4/mod Niveau, im Zug Nizza Ventimiglia gab es nicht einmal eine erste Klasse.

    Den größten Teil des Tages verbrachte ich im IC Genua Rom, über 5 Stunden.

    Das Zugmaterial war das gleiche wie beim vorherigen Regio und ohne WLAN war es doch recht langweilig.

    In Rom entdeckte ich zum ersten Mal die Expo Werbung (siehe den extra Tread im entsprechenden Forum) und ich musste noch einmal umsteigen undzwar in einen Regionalzug, welcher mich nach Colle Mattia brachte.

    Anschließend musste ich noch 2,5 Kilometer durch die hügelige Umgebung von Rom (im dunklen, an bellenden Hunden vorbei mit dem Koffer und auch durch 400 nasses Gras) zu meiner Unterkunft, wo ich von 2 jungen Bildhübschen "Latinas" empfangen wurde.

    Mittwoch, 19.04.

    Der einzige Bus des Tages von der Haltestelle direkt neben der Unterkunft fuhr leider schon um 6:30, während ich noch geschlafen hatte.

    Daher machte ich mich um 8:30 auf den Weg zu einer anderen Haltestelle, etwa 1,6 Kilometer entfernt.

    Mit einem Umstieg in einer nahegelegenen Kleinstadt in eine Metro ging es dann nach Rom, genauer gesagt zum Kollosseum.

    Dieses besuchte ich mit einer Führung (42€ inklusive Wasser und Kopfhörer), ich hatte eine englischsprachige, gibt es aber auch auf deutsch.

    Ich habe dort echt vieles gelernt (in den ca 400 Jahren sind dort 400000 Menschen und 1 Millionen Tiere gestorben).

    Kurz hinter dem Ausgang wurde ich leider ausgeraubt (zum Glück nur 40€), die Polizei hat sich auch nicht dafür interessiert, da sie unter 100€ nichts machen.

    Ich schaute mir die Stadt noch ein wenig an, aß etwas Pasta und fand von Colle Mattia außerdem noch einen etwas kürzeren, wenn vielleicht auch nicht ganz legalen Weg zur Unterkunft.

    Später folgt der Rest

    Die beiden etwa 500 Meter großen Gigantinnen beschließen sich ins Meer zu begeben, da sie in der Ferne ein Kreuzfahrtschiff entdecken.

    "Da wollte ich schon immer mal mitfahren" ruft Luisa, stellt sich über das Schiff (was gerade so passt) und setzt ihren Po auf der Mitte des Schiffes ab welches ihr Gewicht aber natürlich in keinster Weise aufnehmen kann und runter gedrückt wird.

    Jana "unterstützt" zwar das Schiff indem sie ihre Hände vor und hinter Luisa an den Rumpf legt.

    Dies hat zur Folge, dass das Schiff in der Mitte bricht und die beiden Hälften (da Jana diese immernoch hochdrückt) "klappen hoch wobei der vordere Teil Bekanntschaft mit Luisas Brüsten macht.

    Die Riesinnen begutachten nun die stark beschädigten Schiffshälten, in welchen sie auch mit dem Zeigefinger drinnen rumstochern oder auch Dinge, wie zb die Schiffsschrauben abreißen.

    Nachdem die Reste achtlos ins Wasser fallen gelassen wurden, gehen die Damen weiter.

    Einmal tritt Jana in ein altes Schiffswrack, welches aber nichtmal weiter beachtet wird, denn am Horizont sehen die beiden schon das nächste Objekt der Begierde.

    Schnell nähern sie sich der großen Hafenstadt welche auch über einige Hochhäuser und einen Flughafen verfügt.

    Während Jana Spaß daran findet, die Wolkenkratzer einfach umzuwerfen simuliert Luisa mehrere Starts und Landungen mit den Flugzeugen.

    Es nähern sich mehrere Hubschrauber und 2 große Transportflugzeuge, welche bei beiden Gigantinnen für fragende Gesichter sorgen.

    Einer der Hubschrauber ist mit einem Lautsprechersystem ausgestattet, welches für Menschen extrem laut ist, für die "Mädels aber kaum zu hören ist.

    "Wir möchten ihnen ein Friedensangebot machen und haben in den Flugzeugen ihrer Größe entsprechenden Bonbons"

    Sofort greifen die Riesinnen nach den Flugzeugen, reißen die Ladeklappen auf und kippen die Flieger so, dass der Inhalt (hauptsächlich die Bonbons und ein paar Soldaten) in ihren mündern landen.

    Anschließend zerdrücken die beiden die Flieger und werfen sie achtlos weg.

    "Der Plan hat funktioniert, in ein paar Minuten ist diese Katastrophe endlich vorbei" hört Jonas den General im Fernsehen sagen.

    Nach vielen Stunden PS5 zocken wollte er wissen, wie es seinen Mitbewohnerinnen geht.

    Er war generell überrascht, dass trotz des Diebesgut bisher niemand bei in geklingelt hat.

    Die Behörden hatten aber sowieso durchgehend mit dem Riesinnen zu tun.

    Nach den Worten des Generals, wussten alle (außer den beiden großen) dass das keine normalen Bonbons waren.

    Irgendwie muss das Militär also an ein Gegenmittel gekommen sein.

    Jana und Luisa hingegen sind dazu übergegangen, Dinge zwischen ihren Brüsten zu zerquetschen, Nichts davon ahnent, was gleich mit ihnen passiert.

    Plötzlich fängt es bei beiden an zu kribbeln.

    Innerhalb von 15 Minuten Schrumpfen beide auf Normalgröße, wobei Jana jetzt immerhin die versprochenen 10 Zentimeter größer ist, als vor der ganzen Geschichte.

    Fassungslos und ohne große gegenwähr werden beide festgenommen und 3 Tage später werden sie und auch Jonas dem Richter vorgeführt, welche folgendes verkündigt:

    Frau Jana Bauer und Frau Luisa Funk werden wegen Mord in 69420 Fällen, Diebstahl, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, schwerer Körperverletzung und Erregung öffentlichen Ergernisses zu lebenslang, Herr Jonas Sievers wird wegen Beihilfe und Diebstahl zu 5 Jahren verurteilt.

    Ende?

    Was genau genommen auch eine eigene Sprache ist, ist Notenleere, falls das zählt.

    Habe ich vor 19 Jahren angefangen das zu lernen und seit mittlerweile 10 Jahren bringe ich das anderen bei.

    Die "Notensprache" verfügt über viele Zeichen, Wörter und ist (denke ich) eine der weit verbreiteten Sprachen der Welt.

    Ich habe tatsächlich fast immer den gleichen Traum.

    Es ist das ich Traum normal aufwache und feststelle, dass eine oder mehrere Personen (teilweise auch männlich) riesengroß geworden sind und sich amüsieren

    Manchmal Träume ich auch, dass ich Bürgermeister einer Miniaturswelt (ähnlich wie bei Downsizing), wo ein normalgroßer strandet

    Ich habe letztes eine Jahr "versucht" Kroatisch zu lernen, da wir im Oktober dort Urlaub machten.

    Wurde aber leider nicht wirklich was da ich mich vieles anderes kümmern musste.

    Das Fahrzeug war übrigens ein alter Touran mit 370000 Kilometern, welchen ich kurz vorher für 3000€ kaufte.