Fortsetzung
Puh, zunächst war es mal gar nicht so einfach, mal so eben neue Tangas zu kaufen. Am Anfang habe ich mich echt geziert und bin mindestens eine halbe Stunde durch die Wäscheabteilung getigert, bis ich mich getraut habe, etwas mitzunehmen, was nicht so schön kreuzbrav war, wie die Slips aus meiner Kindheit.
Schliesslich nahm ich ein paar preiswerte Tangas und Minislips aus einem Wühltisch, denn ich wollte natürlich nicht, dass mein ganzes Taschengeld dabei draufgeht. Schliesslich wollte ich ja erstmal probieren, welche Form und vor allem, welche Größe sich am besten für meine Fälle eignet. Ich hatte zu dieser Zeit etwa Größe 38 bis 40, wollte aber meine neuen Tangaslips etwas kleiner kaufen, weil sie ja nicht passen sondern in meinen Hintern reinrutschen sollten. Daher probierte ich es mit den Größen 36 und 34, die ich dann etwas verschämt auf den Kassiertisch legte, denn irgendwie bildete ich mir ein, dass die Kassiererin mich für gestört halten müsste, dass ich Höschen kaufte, die mir offensichtlich zu klein sei und betete, dass sie mich nicht darauf ansprach.
Sie tat es nicht, und ich sauste nach Hause, um meine Errungenschaften auszuprobieren. Dabei stellte ich sehr schnell fest, dass ich beim nächsten Kauf auch auf die Elastizität achten müsste, weil ich zwei der neuen Slips nur mit Mühe über meinen Hintern bekam. Sie legten zwar meine Backen schön frei, schnitten dafür aber so tief in meine Hüften ein, dass ich die zwei gleich wieder wegwarf.
Egal, für die damaligen 1,99DM wars zu verkraften. Die anderen Tangas waren einsame Spitze. Ohne viel Bewegungen auszuführen, rutschten sie Zentimeter für Zentimeter in meine Pofalte rein. Optimal also. Gut, schnell wieder ausziehen und ab in die Wäsche. Halt, vorher noch die Wäscheschildchen rausschneiden, denn Mutti muss ja nicht unbedingt sehen, dass ich mir einen Größe 34-Tanga gekauft habe.
Nach und nach perfektionierte ich meinen Wäsche-Neukauf, so dass ich irgendwann eine recht ansehnliche Sammlung an Tangas und Minislips hatte, von denen kein einziger mehr als etwa ¾ meines Arsches bedecken konnte. Wohlbemerkt, direkt nach dem Anziehen und einmal richtig über die Backen spannen. Spätestens nach den ersten paar Schritten und einem leichten Bücken waren die meisten dann locker bis auf ¼ Restbedeckung in die Poritze gerutscht. Ich liebte diesen Kampf, den meine armen süssen kleinen Höschen jeden Tag ausübten und doch letzen Endes verloren, denn meine Arschbacken waren gnadenlos und haben sie alle förmlich zwischen sich eingesaugt.
So ist es übrigens bis heute geblieben, ich betrachte mich auch heute noch regelmässig morgens oder sonst, wenn möglich von hinten im Spiegel und weide mich an dem Anblick meines Tangaslips, wie er mir so erbärmlich hilflos zwischen den Backen klemmt. Das ist echt immer ein nettes Bild, vor allem, wenn ich in so einem Moment grad pupsen muss, denn dann kann ich nicht nur fühlen wie der Tanga den Furz abkriegt, ich sehe es auch.
Dann kam der Tag, an dem mein eigentlicher sadismus im Bezug auf hilflose kleine Tangaslips begann. An diesem Tag hatte ich mal wieder meinen allerersten Tanga an, der inzwischen echt übel abgewetzt und ausgeleiert war.
Ich hatte den ganzen Tag schon so ein Gefühl, als ob mein Verdauungstrakt gegen irgend etwas rebelliert. Ich musste mal wieder Pippi, stand bereits mit heruntergezogener Jeans vor dem Badezimmerspiegel und betrachtete gerade meinen Po, wie er meinen armen kleinen Tanga voll im Griff hatte. Und da passierte es. Ich musste pupsen. Obwohl ich gerade meinen Tanga aus seiner Umklammerung befreien wollte, entschied ich mich nach altbekannter Weise, diesen einen Furz erst noch in ihn rein zu pupsen, wo er doch grad so schön tief im Arsch klemmte. Okay, ich furzte. Ich furzte den bis dahin wahrscheinlich übelst stinkenden Blubberpups, den ich je produziert hatte. Zum ersten Mal seit ich mit meinem [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] angefangen hatte, tat mir mein Tangaslip ein kleines Bisschen leid. Dieser Furz stank so derb faulig und eklig, dass mich schon der Geruch richtig heiß gemacht hat. Wie grausam musste sich das aber erst für diesen armen kleinen Arschkriecher anfühlen? Natürlich tat er mir schon ein paar Sekunden später kein bisschen mehr leid, ganz im Gegenteil, ich vollendete in Windeseile mein Geschäft, zog den Tanga mit einem fiesen Ruck wieder fest in meine Arschritze hoch und verschwand in meinem Zimmer. Zum Glück war noch locker zwei Stunden allein und war ungestört.
Ich wollte nämlich nur noch eins: wissen, wie das ist, wenn ich diesen Tanga mal so richtig derb vollfurze, wenn er dabei noch mehr von solchen pervers stinkenden brodelnden Blubberschissen aushalten muss. Ich hoffte so sehr, noch eine Weile so weiterfurzen zu können und konnte den nächsten kaum erwarten.
Ich hab mich ganz bequem nur im Tanga und Shirt vor meinen Schrankspiegel gestellt und habe die nächsten Stinkbomben in den Tanga gefeuert. Der Kleine hat vibriert und gekribbelt wie noch nie und ich habe angefangen, den Tanga immer wieder mit meinen Arschbacken zu kneten. Ich wollte ihm zeigen, wie heiß er mich macht, nur wie er so da in meinem Arsch klemmt und unter meinen Stinkfurzen leiden muss.
Langsam wurden meine Furze feuchter und blubberten so eklig, dass sich der Tanga schon ein bischen saftig zwischen meinen Backen anfühlte. Das machte mich noch erregter, ich war schon ganz zittrig. Die Vorstellung, dass der Kleine jetzt richtig eingesaut wird, dass ich ihn so brutal erniedrige, brachte mich echt aus der Fassung. Ich griff hinten an das Stoffdreieck und begann ihn wild in die Arschritze hochzuzerren, während ich furzte. Er sollte leiden, ich wollte ihn quälen, bis er um Gnade winselte.
Irgendwann habe ich mich nicht mehr getraut, weiter zu furzen, die Angst, eine Riesensauerei zu veranstalten, war größer als die Erregung. Also beschloss ich, mcih erstmal abzureagieren und zu entspannen. Danach zog ich meinen gequälten Tanga aus meiner Arschfalte und wäre fast wieder hochgegangen. Er sah so derart erbärmlich aus, zusammengepfriemelt schmal wie ein String und so heftig mit „Gebrauchsspuren“ versehen, dass ich mich fast nicht getraut hatte, ihn so in die Wäsche zu legen. Es hatte aber keine Folgen.
Aber dieser Anblick, dass man diesem durchgerittenen Tangaslip deutlich ansehen konnte, was er in den letzten Stunden ertragen musste, das war der Hammer.
Es war auch nicht die letzte Furz-Orgie dieser Art, die der Arme überstehen musste.
In der nächsten Fortsetzung soll es u.a. um meine Erlebnisse und Fantasien gehen, die ich dann schon in meiner eigenen Wohnung erlebt habe. Dabei geht es speziell um einen Billig-Bikini, der nur fürs Pupsen unter der Dusche angeschafft wurde.