So, nun der 2. Teil der Daniel-Geschichte für „Little 2k“
Direkt mal so hinterher - vielleicht gibt es danach ja einige Kommentare,
ob sich die Fortsetzung der Arbeit überhaupt lohnt.
„DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
TEIL 2 - DIE ERSTE SCHRUMPFUNG (2,15 - 10) - Das Essen
Das Essen war geliefert worden. Die drei Mädels hatten sich ihre Pizzas ausgepackt und begannen hungrig zu essen.
Maja hatte zuvor auch Daniels gerollte Gyros Pita auf einen hölzernen Teller gelegt
und diesen direkt vor sein Gesicht auf dem Wohnzimmertisch abgestellt.
Aber als Daniel loslegen wollte, erhob die zierliche Maja ihren Zeigefinger und sprach:
„Nun, du bist ja nun ein Zwerg, also bekommst du auch nur eine Zwergen - Portion!“
Dabei richtete sie das Schrumpfgerät auf das Gyros und drückte ab.
Sofort verwandelte sich die Portion in eine Variante, die zu Daniels Größe passte und er begann, diese fladenumhüllte, mit Fleisch gefüllte Wurst aus Alufolie und Papier auszupacken.
Doch bevor er herzhaft zulangen konnte, unterbrach ihn Maja erneut:
„Ah, ah, ah - noch nicht! Das Teil muss jetzt erst noch etwas UNTER DEN FUSS! Los Mädels - lasst uns ihm sein Essen breit treten!“
Während sie aufstand und barfuss den Couchtisch bestieg - erklärte sie Daniel:
„Du bist ein Fußfetischist - vom Allergemeinsten - daher wirst du hier nichts essen, was nicht vorher unter unsere [lexicon='Füße',''][/lexicon] gekommen ist!
Jede von uns wird nun barfuss über deinen Teller laufen - erst mit dem einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - dann wird sie umdrehen, zurückkommen - und noch mal mit dem anderen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] drüberlatschen. Ich denke, nach 6-mal Fußsohle, bei unserem 10 fachen Gewicht für dich jetzt, könntest Du dir dein Gyros glatt durch einen Strohhalm reinziehen.
Das wird wie 2x Astra, 2x Benz und 2x Kleintransporter sein - einfach - voll drüber!“
Hier noch einmal, für die Neueinsteiger, die aktuellen Größenverhältnisse als Tabelle:
(GF = 2,15, WF = 10):
Girl Größe Gewicht Fußlänge
Maja 3,33 m 450 kg 46,9 cm
Sonja 3,66 m 580 kg 52,7 cm
Aki 3,91 m 720 kg 58,4 cm
Daniel 80 cm 7,2 kg (< aus Sicht der Mädels)
Mit diesen Worten lief Maja los und machte mit ihrem Fußballen aus dem Pita einen platten Fladen. Dann kam sie zurück und ihr linker [lexicon='Fuß',''][/lexicon] walzte alles noch flacher, noch breiter.
Schon war Sonja auf den Tisch getreten. Als sie über das Pita lief - nun - da spritzte es sogleich zu allen Seiten hinaus. Ihr deutlich breiterer Fußballen und das höhere Gewicht zermahlten alles regelrecht - wie eine Dampfwalze.
Dann kam Aki an die Reihe. Wer nun denkt, die Ärmste hat nun gar nichts mehr zum Zertreten - der irrt sich gewaltig. Noch einmal etwa 140 kg mehr Gewicht.
Ihr riesiger Vorderfuß belegte beinahe den gesamten Teller und beim Darüber - Laufen presste sich die die mittlerweile homogenisierte Masse zischend nach oben durch ihre Zehenzwischenräume hindurch.
Als Aki zurückging, spaltete ihr immenses Gewicht den leicht gewölbten Teller sogar mittig in zwei Teile.
Daniel war selig, so ein [lexicon='CRUSHING',''][/lexicon] hatte er noch niemals gesehen. Und er durfte diesen fußzermalmten Brei ja nun sogar essen.
Aber auch diesmal kam er nicht dazu.
Wieder machte ihm Maja einen Strich durch die Rechnung - aber einen tollen Strich.
„He, bevor du jetzt die Reste deines Gyros vom Teller ziehst - wirst du erst von unseren Füßen essen! Ich denke, mehr als die Hälfte von deinem Pita klebt jetzt daran. Und vergiss ja nicht, mit der Zunge gründlich zwischen unsere Zehen zu gehen - dazwischen ist alles voll Gyros-Brei und Zaziki. Und unser Fußduft wird dir dein Essen sicherlich richtig individuell nachwürzen!“
Mit diesen Worten pflanzte Maja ihre gyrosbesudelten Sohlen direkt vor Daniels Gesicht auf den Tisch. Hungrig und erotisiert begann dieser sogleich, mit seiner Zunge von Majas Fußsohlen zu essen.
Die Fleischstücke waren noch fast in ihrer ursprünglichen Form.
Zugegeben, etwas zertreten. In den Geschmack mischte sich ein Fleur von Rose und Vanille, süßlich, das Parfüm, mit dem Maja halt regelmäßig ihre zierlichen [lexicon='Füßchen',''][/lexicon] beduftete.
Daniel holte sich, nachdem er mit den Fußballen fertig war, nun auch die Fleischstücke mit der Zunge zwischen Majas Zehen heraus.
Maja stöhnte vor Wonne leise auf und die beiden anderen Mädels blickten sie erstaunt und fragend an.
„Oh - freut euch drauf - das ist einfach unbeschreiblich. So eine geschrumpfte kleine Zunge - die kommt viel besser zwischen eure Zehen. Ah - herrlich.“
Daniel hatte nun Majas [lexicon='Füße',''][/lexicon] komplett von Gyros befreit und wandte sich Sonjas Füßen zu, die schon ungeduldig und mit quirligen Zehenbewegungen auf ihn warteten.
Hier schmeckte Daniels Gyros ganz anders. Keine süßliche Vanille mehr - nix Rose!
Hier war der Geschmack eindeutig von abgetragenem Leder geprägt - aus ihren Sandaletten, mit denen sie gekommen war. Zusätzlich gab es etwas Salziges und auch etwas leicht Käsiges - [lexicon='Fuß',''][/lexicon] halt.
Auch die Gyrosstücke unter dem Fußballen und zwischen den Zehen waren deutlich kleiner zertrümmert und zerrieben als zuvor bei Maja.
Tja - irgendwie logisch - mehr Gewicht - mehr QUETSCH.
Für Daniel - ein echter Genuss.
Als er endlich auch mit Sonjas Füßen fertig war, konnte er es kaum erwarten, sich jetzt endlich auch Akis afrikanischen Riesensohlen zu widmen.
Die stieß sie ihm, ebenso voller Erwartung, aufgrund ihrer langen, muskulösen Beine regelrecht brutal ins Gesicht.
Und hier war auch sogleich vieles ganz anders.
Unter Aki’s Fußballen gab es keine Gyros-Stücke mehr. Da war alles zu einem feinen Fleischbrei zermahlen worden.
Auch zwischen ihren Zehen gab es nur noch - Mus. Das ganze natürlich extrem versalzen und mit dreifach Käse überbacken.
Eine Herausforderung für jeden Gaumen. Als er den letzten Brei mit der Zungenspitze unter ihren langen Großzehennägeln hervorholte brannten sich die Geschmackseindrücke regelrecht in seine Zunge ein.
Zugegeben, für Aki’s [lexicon='Füße',''][/lexicon] brauchte er die längste Zeit.
Zum einen, weil die so verdammt riesig waren, und soviel Gyrosbrei zwischen ihre Zehen hatten eindringen lassen,
zum anderen, weil er einfach nicht von ihnen ablassen konnte.
Letztendlich war alle Arbeit getan, an den 6 göttlichen Füßen, und er konnte den Rest vom zerborstenen Teller essen.
Auch dieser hatte von Akis beidfüssigem Überlauf eine leichte Nachwürzung eingeprägt bekommen.
… Fortsetzung folgt