Und hier nun der 9. Teil der Daniel-Geschichte für „Little 2k“
„DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
TEIL 9 - ZERQUETSCHT IN AKIS CHUCK
Hinweis :
„Für CONVERSE ALLSTAR CHUCK TAYLOR“ Freunde vielleicht ganz interessant!
Nun - die vier hatten ihre Shopping-Tour beendet.
Aki war gerade auf dem Weg die Stufen hinauf - immer noch mit dem auf 6,3 Zentimeter geschrumpften - quer unter ihren Zehen liegenden Daniel - tief drinnen in ihrem CONVERSE Chuck.
Sie meinte:
„Oh Mann, wird auch Zeit dass ich den Kleinen loswerde. Ich habe echt schon einen richtigen Krampf in den Zehen.“
Sonja fragte zurück:
„Wieso, ich denke doch, ihr habt euch da ganz prima aneinander gewöhnt?“
„Ja, sicher, aber ich muss doch immer noch sehr aufpassen, gerade beim Auftreten. Damit ich ihn nicht versehentlich zerquetsche.
Oh ich freue mich, mit den Zehen bald wieder richtig voll auftreten zu können.“
Mit diesen Worten hob sie ihre 5 Zehen von der Sohle und drückte sie nach oben - unter die textilbespannte, gummierte Decke des Schuhs darüber.
Völlig entspannt und ohne jeden bösen Gedanken.
Was sie nicht wusste, niemals bemerkt hatte -
Daniel hielt sich immer noch mit vier Fingern an der Nagelkante ihres 2. Zehs fest.
Diese vier Finger gerieten nun unter heftigsten Druck.
Als Aki ihre Zehen wieder abwärts bewegte, glitt ihre Zehenoberseite kurzzeitig noch mit hohem Andruck unter der Innendecke des Schuhs nach vorne.
Sofort wurden alle Finger von ihrer scharfen Nagelkante - abgeschert - wie mit einer gigantischen Heckenschere - und zwischen Nageloberseite und Schuhdecke regelrecht zermahlen, was Daniel jedoch nicht mehr mitbekam.
Der Schmerz für Daniel war unerwartet heftig und abrupt.
Letztendlich konnte er sich nun rein physikalisch nicht mehr festhalten - diese Ankerkette war im wahrsten Sinne des Wortes - zerschnitten.
Das Resultat folgte sofort, auf dem Fuße - nein unter dem Fuße - sozusagen.
Er rutschte ungebremst unter die Vorderkante von Akis mächtigen Fußballen - quer und mittig darunter.
Dieser hatte durch ihr Zehen-Entspannungsspiel enorm von der Innensohle abgehoben. Also rutschte Daniel, ohne jeden Halt, auch gleich richtig tief unter diesen riesigen Fleischballen.
Dann hob Aki den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] abrupt zum nächsten Schritt - zur nächsten Stufe.
Die Vorwärtsbeschleunigung schoss den armen Daniel regelrecht mittig unter ihren Fußballen.
Im Allgemeinen könnte diese Situation nun eine schöne dominante Position darstellen, in der Aki den Daniel genüsslich hätte erschrecken und quälen können.
Ja, sicher, nur leider hatte Aki davon überhaupt nichts bemerkt.
Ganz ruhig, ganz normal, trat sie auf die folgende Treppenstufe - wie schon bei den anderen 11 Stufen zuvor auch.
Sie walzte und beschleunigte ihr gesamtes Körpergewicht nach oben, für Daniel waren das etwa 1450 Tonnen zuzüglich der Aufwärtsbeschleunigung.
Seien wir gnädig und sagen einfach knappe 2.000 Tonnen rollten in einer halben Sekunde über ihn hinweg.
Ich denke, das müssen wir nicht weiter ausmalen.
Daniel erlebte in dieser halben Sekunde die totale Auslöschung.
Er spürte nur diesen stetig wachsenden Druck unter Akis schwitzigem Ballen.
Dann trieb es ihm alle Säfte und innere Inhalte zu allen Körperöffnungen hinaus.
Anschließend gaben Wirbelsäule, Brustkorb und Schädel nach.
Dann war sein Gesichtsfeld, ausgeschaltet - dahingerafft - SCHWARZ.
>>> PLATT GETRETEN !!!
Als Aki bemerkte, was dort gerade geschehen war, war Daniel längst nur noch Mus unter ihrem gesamten Vorderfuß.
Abrupt blieb sie stehen, auf dem rechten Bein - wie ein Storch - und sagte nur:
„OH-JEH!“
Die anderen Mädels schauten sie sofort an und fragten: „Was heißt - OH-JEH?“
„Der ist mir unter den Ballen gerutscht - irgendwie - keine Ahnung!“
„Oh - Mann - da hast du ihm sicher einige Knochen gebrochen!
„Ihr versteht nicht - da gibt es keine Knochen mehr - ich bin voll drauf auf ihn - als ich zur nächsten Stufe gegangen bin - da ist nur noch - BREI!“
Mitfühlend und zutiefst erschrocken brachten Maja und Sonja die vollkommen verstörte, weinende Aki in die Wohnung und setzten sie auf die Couch.
Maja begann sofort, das Schuhband aus ihrem linken Chuck vollständig herauszufädeln.
Dann forderte sie diese auf, ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] langsam aber vorsichtig aus dem Schuh herauszuheben.
Sonja hatte unterdessen ihr Handy herausgenommen und hielt die Video - CAM drauf.
Als Aki langsam ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] aus dem Schuh hob, spannten sich rötliche Fäden, die aber alsbald zerrissen und zurückschnellten.
Maja breitete die Seitenteile des Chucks und auch die Zunge auseinander.
Der Anblick war wirklich nichts für schwache Nerven oder empfindliche Mägen.
Durch das Auseinanderspreizen des Schuhstoffes wurde der Blick frei, auf einen unglaublichen Ort der Vernichtung, ja Zerstampfung sozusagen.
Daniel, ursprünglich 6,3 Zentimeter lang füllte nun die gesamte Ballenbreite in Akis Chuck aus, fast 10 Zentimeter.
Und auch seine Statur war in keiner Weise noch scharf und deutlich begrenzt.
Er war vielmehr nur noch ein Fladen, ein Fleck aus breiigem, blutigem Mus, nahezu vollständig auf den gesamten Ballenbereich zerpresst.
Sonja blickte auf Akis gerade herausgezogene Fußsohle und rief:
„He, Aki, schau mal unter Deinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - da klebt noch der halbe Daniel dran - alles nur noch Matsche! Wie oft bist Du denn über ihn drüber?“
„Nur ein einziges Mal, da aber mit meinem ganzen Gewicht! Ich bin ja gerade die Treppe hinaufgegangen. Ich habe doch nicht gemerkt, dass er unter meinem Fußballen war. Es gab ein kurzes KNIRSCHEN, einen feuchten SCHMATZ und dann fühlte ich nur noch warmen Brei - wie Yoghurt - aus der Mikrowelle!“
Maja hatte sich unterdessen erhoben und war fortgepirscht.
… Fortsetzung folgt