So, und jetzt der angekündigte 15. Teil der Daniel-Geschichte
„DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
TEIL 15 - C-DAY (Chuck-Tag)
Früh am Morgen des Samstags - Daniel hatte mal wieder verschlafen - wie schon so oft in den letzten Tagen.
Sicherlich waren diese intensiven Alpträume daran schuld - von riesigen nackten Füßen - die ihn wieder und wieder zu Brei zertraten.
Schnell eine Dusche, ein Kaffee, ein halbes Brot - mehr war nicht drin.
Er wollte nicht zu spät kommen - zu seinen jugendlichen „Erzieherinnen“.
Der Termin war halt vereinbart - 10:00 Uhr.
Wild hastete er die Treppe zu Majas Wohnung hinauf - den Schlüsselbund noch in der einen Hand, das NEUE Handy in der anderen.
Aber es ließ sich nicht leugnen - er war eindeutig zu spät - es war 10:04.
Die Wohnungstür öffnete sich auf sein Klingeln und er sah nur kurz Maja vor sich - fast einen Kopf kleiner als er selbst.
Sofort traf ihn der bekannte Blitz und er streckte instinktiv seine Arme aus.
Als er wieder sehen konnte, blickte er auf Majas Jeansbekleidete Unterschenkel - und natürlich - auf ihre pinkfarbigen, hohen Chucks.
Handy und Schlüsselbund hatte er soeben weit in den Flur geworfen - aber sie waren zuvor ebenso vom Strahl getroffen worden, geschrumpft und irgendwo in der Ferne krachend bzw. klingelnd auf den Fliesenboden geschlagen.
Maja begrüßte ihn:
„Hallo - du bist spät dran - folge mir ins Wohnzimmer.“
Sie hatte den rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf die Spitze gestellt und schenkte ihm einen kurzen Blick auf ihr gebrauchtes Chuck-Sohlen-Profil - Göttlich.
Dann drehte sie sich um und schritt voran. Dabei trat sie mit der Ferse ihres Chuck genau auf sein Schlüsselbund.
In Majas Welt war dieses Sammelsurium an Metallstreifen nur etwa so groß wie ein 5-Cent- Stück.
Schon hörte Daniel das Knirschen von verformtem Stahl, das Brechen und Zerbersten von Blech.
Als Majas Ferse abhob, konnte er kurz darunter hinwegsehen.
Sein Handy war einen Schritt vor ihr auf den Boden gefallen.
Der Sturz aus großer Höhe hatte den Akku herausgeschlagen - dieser lag nun quer unter dem Oberteil des Gerätes.
Daniel hoffte inständig, dass es nicht auch unter ihre Schuhsohle geraten würde - das wäre dann schon sein zweites, zertretenes Telefon gewesen.
Maja schaute nach hinten, über ihre Schulter, um sicherzustellen, dass Daniel ihr auch artig folgte. Sie sah also nicht - wo sie genau hintrat - wozu auch.
Sie kannte sich ja hier aus - sie wohnte ja nun mal hier mit ihren Eltern seit vielen Jahren.
Daniel sah die gleiche Ferse erneut aufschlagen und war sich ziemlich sicher, dass Maja sein Handy verfehlen würde.
Aber aus seiner Position war das Einschätzen der räumlichen Tiefe problematisch.
Als dann ihre Schuhsohle vollständig auf den Fliesenboden aufsetzte, vernahm er dann auch sofort dieses wohl bekannte Knirschen und Bersten von Plastik, welches sich noch verstärkte, als die Ferse abhob und ihr gesamtes Gewicht über den Ballenbereich abrollte.
Nun verließ auch ihr Vorderfuß den Boden und erlaubte Daniel beim Vorübergehen einen langen Blick auf das, was dieser aus seinem Handy gemacht hatte - einen flachen, weit ausgebreiteten Haufen zersplitterter und zermahlter Plastikteilchen.
Kein Wunder eigentlich, denn Daniel war exakt 25 Zentimeter groß, war also um den Faktor 6,88 geschrumpft worden. Dies hatte zur Folge, dass das 45 kg Fliegengewicht Maja für ihn nun zu einer beinahe 15 Tonnen schweren Gigantin geworden war.
Kein LKW, der auf deutschen Straßen fuhr, durfte so viel Gewicht auf einen Reifen legen. Hier gilt nun mal eine Achslast (Einzelachsen) von maximal 10 bzw. 11,5 Tonnen.
OK - so ein griffiges Reifenprofil, das gab es sicher auch - bei LKW.
Aber - hätte Daniel sein Handy von irgendeinem Reifen eines LKW platt walzen lassen, nun - Majas Chuck wäre fast 3-mal so schwer gewesen.
Dementsprechend sahen die Handy-Überreste auch aus - MEGA PLATT.
Alles kaputt.
Nach kurzer Zeit kamen beide im Wohnzimmer an, wo bereits Sonja und Aki auf der Couch saßen und ihre Chuck - bekleideten [lexicon='Füße',''][/lexicon] mit den Fersen nebeneinander auf den Tisch gelegt hatten - sie regelrecht zur Schau stellten.
Maja nahm Daniel vorsichtig mit den Fingern auf, wie eine Ken-Puppe aus der Barbie-Kollektion und stellte ihn direkt vor die Sohlen auf den gläsernen Wohnzimmertisch (der war übrigens eine Neuanschaffung von Majas Eltern).
Sie gesellte sich dann auch sogleich zu ihren Freundinnen und platzierte ihre Schuhsohlen in gleicher Weise.
Daniel ging verblüfft und erstaunt von einem Sohlenpaar zum nächsten, hin und her.
Aus einer solchen Nähe und in derartiger Größe hatte er diese interessanten Chuck-Sohlen noch niemals zuvor betrachten dürfen.
Und alle waren sie vollkommen unterschiedlich - nicht nur von der Größe her.
OK - knöchelhoch waren sie alle.
Zu seiner linken lagen Majas [lexicon='Füße',''][/lexicon] - oder Schuhe. Sie trug pinkfarbene Chucks - lange und stark abgetragen, das konnte er genau erkennen.
Dennoch war das Sohlenprofil noch ziemlich gut erhalten - griffig.
Klar - die leichte, zierliche Maja konnte diese Profilstruktur nicht hinfort treten, auch in 1 oder 2 Jahren Dauereinsatz nicht, dafür war sie einfach nicht schwer genug.
Daniel stellte fest - er war exakt so groß wie Majas Sohlen lang waren.
Einige Schritte weiter rechts stand er vor Sonjas Sohlen. Die waren um einiges größer als er. Und ihr Profil - neu, unbenutzt, scharfkantig. Es war klar zu erkennen - diese Schuhe waren brandneu. Es schauderte ihn ein wenig - das fabrikneue Profil sah wirklich kantig und gefährlich aus - ebenso roch es stark nach nagelneuem Gummi. Unter diesen Sohlen - nun - da wollte er wirklich nicht enden.
Rechts außen erwarteten ihn die bekannten, riesigen Gummiplatten von Aki.
Das deutlich schwerere Mädchen hatte an den meisten Stellen das Profil nahezu vollständig weggetreten. Daher wirkten diese monströs großen Sohlen - er reichte gerade mal im Stand bis zum Ballenbereich - beinahe soft - harmlos.
Daniel war von diesen mehr als begeistert.
Dann ging er wieder zu den Sohlen von Maja, ganz nach links. Dort ging er ganz nahe heran - umarmte eine Sohle regelrecht.
Das zischende Geräusch hinter ihm erschreckte ihn nicht - bis er einen Druck auf seinem Rücken verspürte.
Nun - die böse Sonja hatte sich bereits vorher mit einem TESA-ABROLLER bewaffnet und ein Stück dieses transparenten Klebebandes abgerissen.
Nun hatte sie dieses Stück auf seinen Rücken geklebt und hastig die Enden auf der Sohle von Majas rechtem Schuh ausgestrichen.
Daniel war festgeklebt - oben herum - an Majas Chuck-Sohle.
Bevor er irgendetwas dagegen unternehmen konnte - bekam er ein zweites Band übergestrichen - diesmal im Bereich der Oberschenkel.
Jetzt war er wirklich - FIXIERT.
Sonja lachte: „So wie es aussieht, scheinst du ja richtig an Maja zu hängen!“
Mit diesen Worten holte sie ein Sandwich hervor und begann es hungrig und hastig zu verspeisen.
Daniel hatte seinen Kopf zur Seite gelegt, um dem starken Gummigeruch etwas auszuweichen.
Daher bekam er Sonjas Zwischenmahlzeit mit und fühlte, wie sein Magen knurrte, nach seinem spärlichen - extrem schnellen Frühstück zuvor.
Deshalb meinte er:
„Oh, Mann, ich hätte jetzt auch gerne ein Sandwich!“
Maja hatte unterdessen ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - mit Daniel daran - arg nach oben gehoben und dann seitlich auf den Tisch gelegt. Für ihn war es wie ein Ritt in einem Fahrgeschäft auf der Kirmes - gehalten von diesen pneumatisch betätigten Sicherheitsbügeln.
Langsam schob Maja diesen „Daniel-Schuh“ bis in die Tischmitte.
Sonja reagierte sofort. Sie ergriff Akis linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und neigte ihn in eine ebenso seitliche Position. Dann bewegte sie ihn auf Majas Sohle mit dem angeklebten Daniel zu.
Dann sagte sie:
„Na gut - Daniel - hier kommt dein Gummi-Sandwich!“
Aki begriff, was Sonja beabsichtigte und begann sofort, eigenmächtig ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vorwärts zu bewegen - seitlich über den Tisch schiebend - bis ihre Sohle Kontakt mit seinem Rücken bekam.
Behutsam presste sie den armen Daniel von hinten gegen Majas Sohlenprofil.
Ihre Kraft war dosiert, aber dennoch gewaltig.
Von hinten spürte er diesen massigen Kontakt von Akis glatt gelaufener Sohlenplatte - und diese presste seine Vorderseite schmerzhaft in Majas griffiges Profil.
Trotz aller Vorsicht zwang die immense Kraft sofort seinen Mageninhalt vollständig aus seinem Mund heraus.
„UPPS - ein Bäuerchen!“ kommentierte Sonja belustigt. Dann ergänzte sie:
„Na - sollen die beiden nicht mal etwas FUSSDRÜCKEN spielen - so mit dir dazwischen?“
Maja und Aki folgten ihrem Vorschlag und bereiteten Daniel eine Hölle aus Druck und Gummi. Aber dennoch waren sie beide sehr vorsichtig - was Sonja überhaupt nicht gefiel.
Daher trennte sie die [lexicon='Füße',''][/lexicon] mit ihren Händen und zog auch den angeklebten Daniel wieder von Majas Sohle ab.
Dann sprach sie:
„Nun - wir haben dich anfangs bestrafen wollen - für deine Schnüffelnummer an unseren Schuhen - damals im Freibad.
Aber nun haben wir beschlossen, zu versuchen, dich von deinem FUSS-[lexicon='FETISCH',''][/lexicon] zu befreien - zu erlösen. Und ich glaube - das geht nur auf die brutale Art - durch ZERTRETEN!
Wir sind ja auch schon barfuss auf dir herumgetrampelt, in verschiedenen Größen, haben dein Essen vorm Verzehr barfuss zertreten und auch dein Handy.
Jetzt sollst du mal richtig unter eine Schuhsohle kommen!“
Daniel lies die Worte der dominanten Sonja einen Moment in sich einsickern - dann fragte er zurück:
„Nun - nach allem was ihr schon angestellt habt - wäre da nicht INSHOE an der Reihe!“