Beiträge von didiyoda


    Sonja fuhr fort:
    „Suddenly he realized what was happening and, in terror, he started to cry out to her.
    But, as the enormous heel pressed down with the weight of the [lexicon='giantess',''][/lexicon], the boy's scream for her to stop instantly became a horrible retching gurgle and a plume of blood gushed up out of his mouth.

    Also - Maja jetzt fester drauf - ganz langsam - ich denke - wir wollen doch alle diese kleine Fontaine sehen“.

    Maja reagierte sofort und trat etwas fester zu. Sie hatte Angst, auf Daniel auszurutschen und vom Tisch zu fallen.
    Daher hatte sie sich längst Halt gesucht, an Akis Hand, die neben dem Tisch stand.
    Und tatsächlich - erst schoss natürlich sein Mageninhalt aus seinem Mund - sein spärliches Frühstück.
    Dann rief Maja plötzlich: „Oh - irgendetwas hat da geknackt - unter meiner Hacke - da ist etwas zerborsten - da ist jetzt viel weniger Widerstand!“

    Nun ja - Daniels Rippen - sein Brustkorb - hatten unter dem immensen Gewicht nachgegeben und als sich seine zerborstenen Knochen in sein Inneres bohrten, zerfetzten sie seine inneren Organe im Nu und schenkten Sonja die so begehrte Blut - Fontaine.
    An dieser Stelle endete für Daniel der erste Teil der aktuellen Session mit einem weißen Blitz.

    Dennoch las Sonja weiter:
    „As her gigantic heel continued to [lexicon='crush',''][/lexicon] down, his internal organs exited his body so quickly that they first came up his mouth but, almost immediately, burst out the side of his neck.
    The great heel flattened everything further, compressing the cobblestone on which the boy had been lying. …

    Also - Maja - jetzt geh voll auf ihn drauf - aber langsam und kontinuierlich!“

    Auch diesmal tat Maja wie ihr geheißen - und - tatsächlich - es geschah wie im Story-Plot beschrieben - natürlich eben ohne die Pflastersteine.
    Als Maja ihr gesamtes Gewicht - alle 230 Tonnen - auf diese eine Ferse legte - zerwalzte sie Daniels geplätteten Körper zu einem flachen, großen, roten Breifladen - der überall an den Rändern ihrer Fersenkontaktfläche hervorquoll.
    Einen Moment lang blieb sie so stehen, an Akis Hand gehalten.
    Dann hob sie langsam ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ab.
    Es war unglaublich - Fäden aus Fleischbrei zogen sich in die Länge und zerrissen.
    Als Maja ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz von Daniel wegnahm, machte die brutale Sonja schnell noch ein Photo - direkt von oben.

    Maja betätigte den RESTORE Knopf - danach lag Daniel etwas irritiert aber in einwandfreiem Zustand auf der Glasplatte.
    Die Erinnerungen jedoch - an das, was gerade mit ihm geschehen war - unter Majas kleinem, runden Fersenballen, waren ihm geblieben.
    Und er zitterte bewegt und erregt am ganzen Körper.

    Aber für ihn gab es keine Pause - Sonja war bereits auf den Tisch gestiegen und positionierte ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über ihm.
    Sie befahl Daniel, sich völlig zu entkleiden - denn sie wollte seine „ZERTRETUNG PUR ERLEBEN“.
    Oh Mann, ihre Fußsohle war um einiges größer als Majas - auch ihr Fersenballen hatte eine viel ovalere Form - wie die Silhouette eines Ostereis.

    Sonja ließ es sich auch nicht nehmen - ihm noch schnell die neuen Daten mitzuteilen: „So Daniel - hier kommt deine Sonja - mit fast 300 Tonnen - und lockeren 100 Tonnen im Stand unter der Hacke.“

    Maja hatte diesmal die Aufgabe bekommen, die Seitenansicht zu filmen und den Story-Plot zu lesen, Aki reichte erneut ihre Hand zur Unterstützung - diesmal für Sonja.

    Bevor es richtig losging, Sonjas Ferse gerade auf den nackten Daniel locker aufgesetzt hatte - merkte Maja an:
    „Oh - pass auf Sonja - da steht eindeutig etwas im Weg - nicht dass es dich sticht!“

    Sonja lachte:
    „Ja echt - ich spüre es - ich kann es tatsächlich fühlen - unter meinem Fersenballen. Obwohl es so klein ist. Ne - das wird mich nicht stechen - ich werde es in ihn hinein nageln - und zermalmen - genau wie den Rest von ihm!“

    Dann lief auch dieser Session - Teil durch - wie der erste zuvor.
    Klar - mehr Gewicht - mehr Ferse - Daniels Fladen war hinterher halt einfach noch viel breiter und flacher als zuvor bei Maja.

    Der Session - Part endete wie der erste, mit einem Bild aus der Vertikalperspektive und danach dem - RESTORE.

    Jetzt war Aki an der Reihe - aber die wollte eigentlich gar nicht.
    Maja und Sonja versuchten sie zu überreden - mit bescheidenem Erfolg.
    Als aber Daniel bat - diese Session auch unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] erleben zu dürfen, ließ sie sich breitschlagen und erweichen.
    Aki verzichtete jedoch auf den „nackten Daniel“.

    Als sie ihre mächtige Fußsohle über ihm in Stellung brachte - wurde er beinahe vom Anblick überwältigt.
    Akis immens großer [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hatte einen herrlich geformten Fersenballen - leicht oval - sehr abgeflacht, etwas dunkler gefärbt - einfach gigantisch.
    Zunächst setzte Aki ihre Ferse vollständig über ihn. Sonja begann schon zu rufen:
    „Nein - nicht Aki - nicht voll drauf!“
    Aki antwortete cool:
    „Nein - bin ja nicht blöd - wollte ihm halt nur mal kurz meine ganze Ferse schenken. Er hat sie sich doch nun mal wirklich gewünscht - keine Ahnung wieso“.

    Während der Diskussion lutschte Daniel bereits wie wild an Akis Sohlenhaut, an ihrer Ferse.
    Oh herrlich - ihre Haut war etwas rauer als die von Maja und Sonja - die Maserung war erheblich grober. Und sie schmeckte so herrlich salzig und käsig - einfach ganz intensiv und angenehm nach AKI!
    Aki kicherte: „He, Daniel du kitzelst - zur Strafe muss ich dich jetzt - ZERTRETEN!“

    Aki brachte sich in Startposition und Daniel breitete seine Arme aus, streckte sie nach oben und legte die Hände seitlich an den Rand von Akis Ferse.
    Es sah beinahe so aus, als wolle er diesen gigantischen Fleischballen direkt auf sich herunter ziehen.
    Aber das brauchte er gar nicht, er hätte eh nicht die Kraft dazu gehabt.
    Sonja hatte ihm noch schnell die Werte angesagt: „Aki - voll - 370 Tonnen - pro Ferse 110.“
    Es war auch nicht notwendig - denn sie kam - die Ferse - lang, breit, schwer, vernichtend.

    Es ist nicht verwunderlich, dass die Fontainen hier Höhenrekorde brachen.
    Auch schafften es seine Eingeweide gar nicht erst bis zu seinem Nacken.
    Nein - Aki trat sie einfach seitlich und vollständig aus seinem Körper hinaus.

    Sie brauchte auch keinen Halt von Maja oder Sonja - nein - aufgrund ihrer 1,82 m Körpergröße konnte sie sich spielend Halt an der Deckenlampe verschaffen.

    Aber zum Schluss, als sich Aki voll auf die Ferse drauf stellte, da passierte noch etwas ganz Besonderes.

    Nun - die Girls hatten sich die ganze Zeit auf die eine Seite des Tisches gestellt.
    Dieser hatte sich daher einseitig in den dicken Teppich gedrückt, also etwas Gefälle bekommen.
    Auch war die Deckenlampe, an der sich Aki Halt holte, etwas weiter vorn zu ihr angebracht - halt eben mittig über dem Tisch.
    So begann Akis voll belastete Ferse auf den Überresten von Daniel zu schwimmen, zu gleiten - nach hinten - in Richtung seines Kopfes.
    Aki versuchte dem entgegenzuwirken, indem sie etwas mehr Gewicht nach vorne - zu Zehen und Ballen verlagerte.
    Ihr schwitziger [lexicon='Fuß',''][/lexicon] konnte aber auch dort keinen wirklichen Halt finden, glitt langsam weiter nach hinten.
    Und als sie dann wieder stärker auf die Ferse trat - nun - da war Daniels bis jetzt intakter Kopf bereits fast mittig unter ihre Hacke geraten.

    Ein feuchtes PLOPP war zu hören - und der Schädel zerplatzte heftig zu allen Seiten.
    Die Knochsplitter bremsten dann auch letztendlich Akis Hinfort - Gleiten - ähnlich wie der ausgeworfene Sand vor einem Straßenbahnrad.

    Schnell wurde Daniel RESTAURIERT und wieder auf normale Größe gebracht.

    Sonja sprach:
    „Nun, Daniel, ich hoffe, Dir hat unsere kleine Fersenstory gefallen.“

    „Ja, sehr“ entgegnete Daniel sofort, „aber - die Geschichte geht ja noch weiter - machen wir den 6-AUF-EINEN-STREICH Teil demnächst?“

    Sonja lachte:
    „Nun - wir haben ja nur Dich - wo nehmen wir die anderen 5 her?“

    Nachdenkliches Schweigen - dann machte Sonja einen Vorschlag:
    „OK, Daniel, wenn du noch einen weiteren wie dich herbeischaffst - FUSSGEIL und ZERTRETEUNGSWILLIG - dann besorge ich vier Dummies.
    Dann können wir eine solche Session starten.“

    Mit diesem Vorschlag vor Augen, dem gerade Erlebten im Kopf und den Bildern und Videos, die nur wenige Stunden später in seinen e-Mail Kasten geschickt wurden, verließ Daniel bewegt und grübelnd Majas Wohnung.

    … Fortsetzung folgt.

    So, und jetzt der 19. Teil der Daniel-Geschichte.

    „DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
    TEIL 19 - VOLLE-HACKE

    Daniel hatte nun sogar ein Erinnerungsstück - Anjas getragene Söckchen.
    Und es wäre gelogen zu behaupten, dass er nicht immer wieder mal an ihnen geschnüffelt hätte.
    Sie hatten da auch einiges zu bieten - waren seit dem letzten Waschen lange getragen worden - auch beim Sport - und dufteten INTENSIV - auch nach Tagen noch.
    Dann kam per e-Mail von Sonja die nächste Einladung zur Samstags-Session:
    „Nächster Termin - Samstag 10 Uhr - pünktlich. Diesmal gibt es was richtig HARTES.
    Oder, etwas WEICHES HARTES? Wir werden sehen!“

    Und Sonja fuhr fort:
    „Nun - wir haben ja nun so einiges mit dir angestellt - um dich zu kurieren.
    Aber unter den kraftvollsten, härtesten Teil des Fußes - haben wir dich noch nicht genommen. Ja genau - die HACKE - oder besser - die Ferse!
    Ich habe diesbezüglich mal nach ein paar [lexicon='GTS',''][/lexicon]-Geschichten im Internet recherchiert.
    Und da gibt es wirklich etwas - etwas sehr Interessantes.
    Eine Story über ein zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gewachsenes Mädchen.
    Und die tritt unter ihrer riesigen, nackten Ferse einen kleinen Jüngling - zu Brei.
    Das musst du unbedingt vorher mal lesen, auch wenn es in Englisch ist!
    Daher hier der LINK zu der Story.“

    >>> hxxp://http://www.giantessworld.net/Stories6/island.htm
    (Anmerkung: Mit tt statt xx wird dies zum echten Link der Story)

    Daniel lud sich die Story herunter und las sie. Schnell war er an der Stelle angekommen, wo die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] den armen Jungen unbemerkt unter ihrer Ferse zerquetschte.
    Die Beschreibung war ohnehin schon deutlich - aber sein Kopfkino ging weit darüber hinaus.
    Das wollten die Mädels jetzt tatsächlich mit ihm durchziehen?
    Daniel war fassungslos und begeistert in einem.

    Logisch - an diesem Samstag war er pünktlich.

    Als er am darauf folgenden Samstag Majas Wohnung betrat war er überrascht, dass er nicht gleich beim Hereinkommen geschrumpft wurde.

    Aber die Mädels ließen ihn hereinkommen und in Normalgröße auf dem Sessel Platz nehmen.

    Dann sprach ihn die coole Sonja direkt an:
    „Na, Daniel, hast du dir die Story durchgelesen?“

    Daniel nickte. Sonja ergänzte:
    „Auch die Stelle, wo der Junge unter die Ferse des riesigen Mädchens kam?“

    Daniel nickte erneut - zustimmend.

    „Nun - wir werden heute einfach einmal diesen Teil - nachstellen - natürlich nicht [lexicon='UNAWARE',''][/lexicon] - denn wir haben es ja nun mal geplant.
    Und wir werden dazu den neuen, stabilen Glastisch einsetzen - dann können wir von unten alles super filmen.
    Ach ja, dein Schrumpfmaß wird - 10 cm sein!“

    Maja drückte den Knopf - und schon bald war Daniel exakt 10 Zentimeter groß.

    Sonja stellte ihn auf den Glastisch und Maja startete die Kamera, die bereits darunter positioniert und ausgerichtet worden war.
    Dann kletterte sie vorsichtig und barfuss auf die durchsichtige, stabile Glassplatte.

    Sonja ging seitlich am Tisch in die Hocke um von dort ebenfalls mit ihrem Handy ein Video in der Seitenansicht aufzunehmen.
    Maja wandte sich an Daniel:
    „So kleiner Mann, dann leg dich mal artig hin, damit die große Maja dich mal schön mit der Hacke glatt bügeln kann!“
    Daniel folgte ihrem Befehl und schon hob Maja die Ferse des rechten Fußes etwas an, ließ aber Zehen und Ballen auf der Tischplatte gleiten.
    Langsam schob sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zurück, bis sie Daniel in der richtigen Position erachtete.
    Dann ließ sie in Zeitlupe den hinteren Fußbereich herabsinken.

    „He - noch nicht!“ rief Sonja aufgeregt, „das machen wir hier doch genau nach Vorlage!“
    „Nein, ich trete ja noch gar nicht - ich muss das aber noch etwas checken und fein - justieren - sonst knacke ich ihm doch glatt die Rübe weg wie eine Haselnuss!“ konterte Maja, etwas ärgerlich.
    Mit diesen Worten robbte sie mit den Zehen ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ein kleines Stückchen nach vorn.
    Sie hatte nämlich festgestellt, dass durch die Abwärtsdrehung ihres Fußes das ganze Set etwas an Länge gewann und sein Kopf hinten unter ihre Fersenrundung geraten wäre.
    Jetzt war aber alles perfekt Maja hob den hinteren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder etwas an, sodass Daniel erneut diese herrlich runde, weiche, unverbrauchte Ferse betrachten konnte.
    Sie war beinahe kreisförmig und eher klein - er sah deutlich, dass seine [lexicon='Füße',''][/lexicon] gar nicht mehr unter ihr waren, sondern bereits in den gewölbten Mittelfußbereich hineinragten.
    Für ihn stand fest, wenn Maja gleich zutritt - werden seine [lexicon='Füße',''][/lexicon] und sein Kopf die einzigen Körperteile sein - die man hinterher wohl noch als solche erkennen würde.

    Sonja gab noch etwas Wissenschaftliches dazu:
    „So Daniel - zur Info - Maja wiegt jetzt für dich knappe 230 Tonnen. Und wenn sie auf beiden Füßen gleichmäßig steht - sind das immer noch 69 Tonnen - auf jeder Ferse.
    Das ist so schwer wie ein kompletter Kampfpanzer. Ja - ich habe mich mal im Internet ein wenig schlau gemacht.
    Bin mal gespannt - ob das dann alles so ablaufen wird - wie in der ISLAND - Story beschrieben.
    So - dann lasst uns anfangen - ich lese mal vor.“

    Sonja hatte sich tatsächlich den entsprechenden Teil der ISLAND - Story ausgedruckt und mitgebracht. Sie rezitierte:
    "Äh - ja - hier …
    “I CAN'T DO THIS," the [lexicon='giantess',''][/lexicon] said, and, removing her enormous foot from above the spy, stepped back. The boy stood up in time for the gigantic heel to strike him in the chest like a wrecking ball.
    He was knocked backwards and fell onto the cobblestone.
    He lay there stunned, unable to move.
    He was now looking straight up from behind the [lexicon='giantess',''][/lexicon] at her endless length and towering height and only vaguely realized that she was stepping back onto him.

    Nun gut, Daniel liegt ja schon auf dem Rücken - Maja - jetzt bring doch mal etwas Druck auf den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - natürlich ohne auf ihn zu treten!“

    Maja folgte. Und Sonja fuhr fort:
    „…Before the boy could do anything, the enormous heel of the giant woman had covered every part of his body but his face.
    His last view was looking at the huge heel that was now on him, and then straight up the back of her tanned skyscraper leg, where he could see her sensuous muscles flexing to accept her shift of weight to the foot that he was now under. …“

    Und wie es der Story-Teil detailliert beschrieb sah auch Daniel diese mächtig hervortretende Achillessehne über Majas Ferse - und ebenso bemerkte er, wie aus der Fußwölbung einige Sehnen stramm hervortraten.
    Schnell wurde ihm klar - diese Seile aus menschlichem Sehnengewebe waren extrem gespannt und trugen nun einen großen Teil von Majas Körpergewicht - hielten es sozusagen über ihm in der Schwebe.
    Nur sie verhinderten gerade seine vollständige Vernichtung - durch ZERQUETSCHEN - unter tonnenschwerer Last.
    Auch Maja hatte der Rezitation Sonjas zugehört und begonnen, ihre Ferse, ihr Gewicht langsam und kontrolliert auf Daniel niedersinken zu lassen.

    da ist nichts verwirrend - deine 50 Meter lassen sich problemlos auf mich herunterrechnen.
    Wie gesagt, das wären dann für dich 5,8 cm.
    Du sagst jetzt 3-4cm - das halte ich auch für ein optimales Maß - um perfekt in deinen Zehengriff zu kommen.
    Oh bitte - lass mich genau da rein - denn du weißt wovon du sprichst.
    Warum nicht in deinen Sportschuhen - auf dem Stepper.
    Vielleicht machen wir demnächst da ein nettes RP raus.
    Klingt alles sehr einladend.
    Liebe Grüße, DIDI

    So, und jetzt der 18. Teil der Daniel-Geschichte.

    „DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
    TEIL 18 - UNTER-ANJAS-SÖCKCHEN

    Nach dieser spritzigen, matschigen Schulaktion hatte Sonja tatsächlich noch einen Höhepunkt vor Augen.
    Beide Girls trugen den kleinen Daniel spontan in den Umkleideraum der Mädchensportgruppe.
    Dort erst entließen sie ihn aus seinem gläsernen Plastikgefängnis.
    Sofort kam - Sonjas Kommentar:
    „So Daniel- wir haben dich jetzt unzählige Male unter den Schuhsohlen von Mädchen und auch Frauen zertreten lassen.
    Aber letztens - ist mir deine Begeisterung für Söckchen und Füßlinge bei weitem nicht entgangen.
    Ich denke - da kann mein Schwesterherz Anja mit ihren Sternchensöckchen echt für Abhilfe sorgen!“

    Daniel grinste breit - „Sternchensöckchen“. Obwohl er nur 2 cm groß war, sah Sonja sofort seine Freude.
    Da musste sie Abhilfe schaffen - und sie tat es auch - mit folgenden Worten:
    „SORRY, Daniel - nicht dass du da etwas falsch verstehst. Ja - es sind Sternchensöckchen - aber die Sterne - die sind nicht aufgedruckt.
    Das sind - oder waren - eigentlich Noppen! Ja - Anjas Lieblingssocken sind - Anti-Rutsch-Socken - mit kleinen Gumminoppen in Sternchenform.
    Zugegeben - unter Ballen und Ferse - da hat sie die schon ganz schön herunter gelaufen.
    Aber da wo ich dich hinpappen werde - nun - da sind die Sternnoppen noch so gut wie neu - dick, griffig und scharfkantig. Na, ich wünsche dir jedenfalls - viel Spaß!“

    Maja machte unterdessen wieder einen doppelseitigen Kleber fertig

    Schnell hatten die beiden in der Umkleide Anjas Chucks aufgespürt.

    Maja platzierte den Klebestreifen in Anjas Schuh - aber Sonja protestierte sofort:
    „Nein nicht dort unter der Kante, da walzt sie ihn doch sofort zu Brei. Nein - innen - unter der weichen Fußwölbung - da muss er hin! Da bekommt er ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz lange - vom allergemeinsten! Und da sind auch die Noppen noch voll griffig“

    Maja korrigierte die Position des Klebestreifens und Sonja blickte in Daniels immer noch breit grinsendes Gesicht.

    „Aha, du freust dich auf die bunten Sternchensöckchen. Aber glaube mir, dazu gibt es keinen Grund. Denn die Sternchen sind nun mal nicht aufgedruckt - es sind Noppen - einer ANTI-RUTSCH-SOCKE.
    Anja trägt die Dinger schon seit Jahren - und glaube mir - hier unter dem inneren Mittelfuß - da sind die Gummisternchen noch fast wie neu - wie Stollen!“

    Maja strich Daniel bereits auf dem Klebestreifen fest - tief im Chuck der kleinen Anja.

    Sonjas Abschiedsworte waren dominant:
    „Anja wird gleich mit ihren durch - geschwitzten Socken hier rein treten, sie wechselt ihre geliebten Sternchensocken nämlich nicht - auch nicht nach 90 Minuten Sportunterricht.
    Dann wird sie ihr Fahrrad besteigen und nach hause radeln. Habe ihr gerade eine SMS geschickt - dass sie zu Maja kommen soll.
    Mal sehen, wie wir dich dann dort aus ihrem Chuck holen.
    Viel Spaß noch unter Anjas Söckchen!“

    Danach verließen Sonja und Maja den Umkleidebereich der Mädchensporthalle.

    Eine halbe Stunde geschah gar nichts.
    Daniel konnte sich aber in dieser Zeit im Chuck der kleinen Anja zurechtfinden.
    Düfte von Gummi, Fußschweiß und Salz strömten aus allen Richtungen auf ihn ein.
    Dann war es endlich soweit - die Mädels rannten unkontrolliert in den Umkleidebereich.
    Einige Male wurde der Chuck von fremden Füßen hin und her gestoßen.
    Daniel war klar - würde jetzt eine der anderen Mädchen - in Schuhen, Socken oder auch barfuss auf Anjas Chuck trampeln - sie hätte ihn sofort zu Brei zermalmt.

    Zum Glück gab es nur ein heftiges hin und her - bis dann letztendlich die Eigentümerin - die süße Anja - mit ihrem durch - geschwitzten Söckchen langsam in ihren eigenen Schuh stieg.
    Sonja hatte nicht zuviel versprochen.
    Anjas Großer Zeh flutschte regelrecht von Schweiß geölt über seinen Körper hinweg.
    Sofort roch es beißend käsig und salzig.
    Bis dann endlich der zarte Mittelfuß über ihm zu liegen kam.
    Und auch da hatte Sonja nicht gelogen - eine griffige Gumminoppe in Sternform legte sich mittig über Daniels Bauch.
    Nun - die Schritte bis zu ihrem Fahrrad waren auszuhalten - jeder Chuck-Freund weiß - da drinnen gibt es kein wirkliches Fußbett - also war der Druck eher eine angenehme Massage.
    Doch dann erklomm Anja ihr Fahrrad und stieg kraftvoll in die Pedale.
    Oh Mann - das tat wirklich weh. Die sternförmige Noppe auf seinem Bauch entleerte denselben mit Leichtigkeit.
    Zum Glück waren die beiden Pedalbalken vor und hinter ihm gelagert.
    In der Mitte konnte er den periodischen Druck gerade so aushalten, ertragen - ohne dass es ihn zermalmte.
    Auch als Anja einen kurzen Anstieg bewältigen musste, vom Sattel aufstieg und richtig heftig die Pedale betätigte - reichte der Raum unter ihrem BESOCKTEN Mittelfuß noch so gerade zum Überleben.
    OK - es zerbrach ihm zwei Rippen.

    Nach einiger Zeit merkte er - das stetige auf und ab hatte aufgehört und der immense Druck sagte ihm - Anja war vom Fahrrad abgestiegen und stand beidfüssig - auch auf ihm.
    Dann kam wieder Bewegung in die Situation.
    Aus den beiden Löchern an der Innenseite des Chucks - die ihm bisher eine angenehme Beleuchtung beschert hatten - strömten Unmengen an Sand herein - legten sich über und unter ihn.
    Er verstand - Anja hatte Zwischenstopp gemacht - an dem Spielplatz kurz vor Majas Wohnung.
    Sie stapfte nun durch den tiefen Sand - das war für Daniel die absolute Hölle.
    Die Unterstützung des weichen Sandes brachte nun unglaubliche Druckkräfte über die dünne elastische Sohle des Chucks auf seine Rückseite und walzte ihn brutal gegen ihren Mittelfuß - gegen die Socke.
    Die Noppen zerrieben seine Haut zu Fetzen und auch seinem Rücken bereitete die textilbespannte Innensohle mit all dem Sand dazwischen eine zerfetzende Hölle.

    Kaum noch am leben vernahm er eine Stimme von draußen:
    „Hier - wir sind hier oben - auf der Rutsche!“

    >Oh mein Gott< dachte Daniel kurz vor seiner Ohnmacht >jetzt steigt sie gleich auch noch die Sprossen der Rutsche hinauf<!

    Er kannte dieses alte Spielgerät - die Sprossen der Leiter zu dieser Rutsche waren dünne, blank gewetzte Stahlstäbe.
    >Oh weh<!

    Anja nahm sogleich auch einige Sprossen - zum Glück mit ihren Fußballen - doch dann - ganz plötzlich - geschah es.
    Daniel spürte noch kurz einen blitzenden Schmerz - als eine Druckwalze von den Füßen bis zu seinem Kopf glitt - dann war es Nacht.

    Daniel war tot - aber- was war geschehen?

    Nun - Anja war einfach nur mit dem voll belasteten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf einer der dünnen glatten Eisensprossen ausgerutscht.
    Während ihr gesamtes Köpergewicht von oben drückte - flutschte die Stange einfach nur von Ballen bis Ferse unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] durch.
    Ja - sie konnte sich fangen - stürzte nicht ab - aber Daniel wurde unter dieser Kraft über den Stahl gezogen - und unter ihrer Mittelfußwölbung regelrecht ausgestrichen - wie ein Klumpen weicher Butter auf einem Brötchen.

    Irgendwann machte sich Anja auch wieder auf den Weg und kam bei Maja an.
    Sie stürmte in die Wohnung, streifte wild ihre Chucks ab, warf sich in den Sessel und knallte ihre kleinen, bestrumpften [lexicon='Füßchen',''][/lexicon] auf den Glastisch im Wohnzimmer.
    Direkt gegenüber von Maja und Sonja.

    Beide starrten wie magisch angezogen auf den nun mehr als 4 cm langen, blutigen Fleck - der einst Daniel gewesen war und grinsten sich zufrieden an.

    Als Sonja ihrer Schwester eine Cola brachte peilte Maja mit dem Schrumpfgerät den Fleck an und drückte RESTORE.
    Daniel materialisierte sich auch sogleich wiederhergestellt in ihrer Plastikschachtel.

    Sonja meinte zu Anja:
    „Oh Mann - deine Socken sind echt mehr als fertig - mittlerweile!“

    Spontan riss sich Anja beide Söckchen von den Füßen und rief:
    „Egal, die können weg - Mama hat mir neue gekauft!“

    Dann schlüpfte sie barfuss in ihre Chucks, stürzte den Rest Cola hinunter und verschwand.

    Maja brachte Daniel wieder auf Normalgröße, erklärte die Session für beendet und verabschiedete ihn bereits.
    Sonja klaubte Anjas achtlos weggeworfene0 stinkige Socken vom Boden auf und drückte sie Daniel in die Hand:
    „Hier, Daniel, noch ein Erinnerungsstück für dich, an die heutige Session. Aber nicht zu heftig dran schnüffeln!“

    Wortlos und gedemütigt verließ Daniel mit Anjas Socken in der Hand die Wohnung.

    … Fortsetzung folgt.

    Oh, Mann, dass sind wieder mal zwei herrlich detaillierte Antworten von Euch beiden.
    Es geht doch nichts über dominante Frauen, die wissen, was sie wollen.

    >> Hallo, MsCruelbutt
    ich muss zugeben, Dein Vorschlag, mich barfuss im Schuh vorne im Zwischenraum von Zehen und Ballen ordentlich durchzukneten - der gefällt mir außerordentlich.
    Toll, wenn eine WUNSCH-[lexicon='RIESIN',''][/lexicon] eindeutig sagt, sie möchte ihr Opfer unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auch richtig spüren.

    Und ich gebe dir recht - mit 10 cm würde das problematisch - OK - nicht für Deinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - der würde sich schon PLATZ SCHAFFEN.
    Aber halt für mich - ich würde dort vorne unter deine Zehen nicht gut drunter passen.
    Und es gäbe keine Stelle unter Deiner Fußsohle, unter der ich den ersten AUFTRITT überleben würde.

    Hm - Du gibst eine Wunschgröße von 50 Metern für dich als [lexicon='Riesin',''][/lexicon] an.
    Wenn wir die Maßstäbe dazu mal durchrechnen, wäre ich für Dich dann etwa 5,8 cm lang. Hast Du Dir bei Deiner Wunschgröße etwas bei gedacht? Vielleicht genau das?

    Denn ich denke, mit 5,8 cm könnte ich mich herrlich quer unter Deinen Zehen platzieren.
    Aber vielleicht hättest Du mich ja doch lieber gerne noch etwas kleiner.
    Nun - und in welchem Schuh - na - da musst auch Du die Auswahl treffen.
    Ich kenne Deinen Schuhpark nicht - und da Du ja die Frau mit dem großen, starken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] bist - wirst auch Du die Auswahl für meine Größe und Dein Schuhwerk bestimmen.

    Ach ja, des Weiteren habe ich ja gelesen, dass Du die Herrin der Düfte bist.
    OK - also das mit dem Anpupsen, da habe ich noch nie zuvor von gehört.
    Aber wenn Du sicherstellen könntest, dass Deine Zehen richtig durchgeschwitzt, etwas schmutzig und extrem stinkig sind - nun - das würde mir sehr entgegenkommen.
    Ich würde mir wünschen, dass aus MsCruelButt - für mich dann MsCruelToes würde.


    >> Hallo, GTSJanina,
    Auch Deine Antwort - herrlich. Aber ich habe auch nichts anderes erwartet.
    Du bist halt ebenfalls ein Profi.

    Nun, unter Deine Schuhsohlen zu geraten (oh gerne die von den Chucks), da hätte ich nichts gegen einzuwenden.
    Ich weiß nicht, ob Du den schnellen [lexicon='CRUSH',''][/lexicon] oder eher das langsame ZERQUETSCHEN bevorzugst, aber es wäre schon eine tolle Sache - so oder so.

    Aber Du sagst ja - ich muss es halt schaffen - hineinzuklettern - in Deinen Schuh.
    Und so wie du schreibst, besteht immerhin die Möglichkeit, dass Du deinen Schuh barfuss besteigst.
    Na - vielleicht kann ich Dich ja austricksen. Du darfst mich halt beim Anziehen nicht erfühlen.
    Ich würde mich ganz vorne im Zehenraum verstecken - natürlich in Deinen herrlichen Chucks.
    OK - ich habe mir alle Bilder Deines Schuhschranks noch mal angesehen - Deine Zehen stoßen auch vorne fiese Löcher in das Schuhinnere.
    Nun denn, dann ist es eben so - dann würde ich beim ersten Reintreten halt zerquetscht - und von Deinen Zehennägeln gespalten.
    Aber vielleicht hast Du ja neue Chucks, eine halbe Nummer größer, mit etwas mehr Raum vor den Zehen (ist doch viel gesünder für den [lexicon='Fuß',''][/lexicon]).
    Dann könnte ich mich dort verstecken, auf den richtigen Moment warten.

    Und wenn Du dann läufst - würde ich mich irgendwann rücklings unter den Ballen Deines Großen Zehs werfen.
    Ja - rücklings - damit ich im Himmel sagen kann: „ICH HABS KOMMEN SEHEN!“

    Sicher - das würdest Du spüren - aber da wäre alles schon vorbei.
    So schnell kannst auch Du nicht reagieren.
    Und du könntest mich auch nicht mehr aus Deinem Schuh schütteln, höchstens mit einem feuchten Tuch meine Überreste herauswischen.
    Aber vielleicht überwindest Du auch Deinen Ekel - sagst >SCHEISS DRAUF< und läufst einfach normal weiter - lässt Deinen Großen Zehenballen wieder und wieder auf mich niedergehen - bis ich vollkommen zerrieben und in Deine Innensohle eingearbeitet worden bin.

    Entschuldigt bitte beide meine Ekstase - bin halt bei Diesem Thema im Kopf nicht so ganz gesund.
    Habt ihr sicher schon in meiner DANIEL - Story bemerkt.
    Fragt mich bitte nicht wieso - ich weiß es nicht.

    Viele liebe Grüße an Euch beide - DIDI.

    > Hallo MsCruelButt.
    Schön zu hören, dass ich vielleicht mal einer > Begehung durch Dich < entgegenblicken darf.
    Ich habe keine Ahnung, ob du es lieber unter der Sohle, dem nackten Fuß oder INSHOE durchziehen würdest.
    Eben sowenig weiß ich, ob meine 10 Zentimeter Dir genau entgegenkommen würden oder ob du lieber eine andere Größe bevorzugen tätest.

    > Hallo Janina,
    Ich weiß nicht, ob ich alle Voraussetzungen für einen Kontakt mit Dir bereits erfülle.
    Dennoch - wenn 3 cm für dich eine Schallmauer darstellen - nun - dann wäre ich verdammt gerne exakt so groß - damit ich wenigstens von deiner Schuhsohle akzeptiert werden würde.
    Wie bereits gepostet - oh Mann - ich habe deine Schuhbilder gesehen.
    Da ist wirklich Kirmes.
    Was muss ein kleiner Mann tun, um wirklich tief darinnen von deinen bloßen Füßen zerquetscht zu werden?
    Wenn die 3 cm reichen, um irgendwann einmal dort in diesen zerlaufenen Schuhen zu landen - das wäre schon toll.

    Wenn nicht - sag mir was ich tun muss - um exakt dorthin kommen zu dürfen.
    Denn die Bilder sind für mich mehr als nur schön anzusehen.

    Du hast mich nicht beleidigt.
    Ich habe gelernt, mit der etwas zurückhaltenden Körpergröße für einen Mann - zu leben.
    Somit laufen Wunschgröße und reale Körpergröße gar nicht so weit auseinander.
    Da brauche ich mich gar nicht so sehr umstellen (Grins).

    Ich habe eine Partnerin, die exakt so groß ist wie ich.
    Ich kann nur sagen, das ist für alle Situationen einfach - perfekt.
    OK - ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] sind eine Nummer größer als meine.
    Aber wenn du mich bereits kennst, weißt du - auch das ist für mich PERFEKT.
    Größe ist nicht alles - zumindest nicht in der realen Welt.


    Eine zweite Lehrerin verwandelte ihn vorne unter ihren weißen, 42er SLINGBACKS zu Mus.

    Daniel kannte sie noch aus seiner eigenen Schulzeit - da war sie Referendarin und er hatte sie in Deutsch.
    Damals war sie auch noch jung, nur etwa 5-6 Jahre älter als er.
    Die Dame war recht groß, etwa 1,80 und hatte auch große [lexicon='Füße',''][/lexicon].
    Sie trug damals schon 42, das hatte er sehen können - aber mehr aus Not und Scham - denn 43 oder mehr hätten auch damals eindeutig besser gepasst.

    Vom Deutschunterricht hatte Daniel damals nur wenig mitbekommen, dementsprechend schlecht waren auch seine Noten in diesem Fach.
    Denn glücklicherweise (oder leider) hatte er in der Klasse eine gute Sitzposition, mit unversperrtem Blick unter das Lehrerpult.
    Oh Mann, und die bildschöne junge Referendarin zog gerne ihre Schuhe aus, entspannte ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] durch quirlige Bewegungen ihrer langen Zehen.
    Wenn es warm war, nun, da trug sie meistens Sandaletten, und Daniels Blick klebte 45 Minuten lang an ihren göttlichen, lackierten Zehen.
    Oh Mann, ihre Zehen waren immer perfekt lackiert, ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] lang, schlank, sehnig und traumhaft schön.
    Damals in Deutsch ging es um Bildinterpretation.
    > Wie gerne hätte Daniel ein Bild dieser [lexicon='Füße',''][/lexicon] interpretiert.
    Danach ging es um Gedichte.
    > Wie gerne hätte er diesen göttlichen Füßen mal ein eigenes Gedicht gewidmet.

    Aber nun - nun kam er ja einmal endlich unter diesen unglaublichen [lexicon='Fuß',''][/lexicon].
    Leider nur unter ihre Schuhsohle.
    Oh wie gerne wäre er unter ihren nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] gekommen - oder hätte sich von ihren langen Zehen in Zeitlupe zerquetschen lassen.
    Leider gab es nur Sohle - 6 Sekunden Genuss - bis der Fußballen ihn regelrecht zerfetzte.
    Das zweite Highlight war - eindeutig Akis kleine Schwester.

    Sie hatte sich auf dem Schulhof ihre Riemchensandaletten ausgezogen und kam nun - BARFUSS die Treppe hoch.
    Sonja und Maja starteten sogleich beide ihre Video-Kameras und - tja - wie soll ich es sagen - Die süße Afrikanerin ging voll mit dem Großen Zehenballen über Daniel drüber - und es gab 3 unabhängige Videos davon.
    Nun - gut - ihr großer Zeh - der walzte ihn auseinander wie nichts. Klar. Und es spritzte mächtig dabei.
    Das war wirklich - verdammt großes Kino. Und das Mädel hatte nicht die Spur einer Ahnung.
    Im Gegensatz zu Daniel - denn ihm blieb nicht verborgen, wie der große dunkle Zeh ihn saftig ZERWALZTE, nachdem er für einen kurzen Moment ihre Hautstruktur erfühlen durfte. .
    Dieser wie mit einer Schablone gezeichnete, perfekte Zehenballen drückte ihn sich regelrecht in sein Fleisch hinein - der Druck stieg stetig an - bis Daniel regelrecht sternförmig zerplatzte.
    Später auf dem Video konnte man eindeutig sehen, wie eine zarte Fontäne zwischen Narumis (so heißt sie) Großem und 2. Zeh hervor sprudelte.
    Auch sah man seine Körperreste wie ein feuchtes Band überall unter den Kontakträndern des Großen Zehs hervor quellen.

    OK - noch viele andere [lexicon='Füße',''][/lexicon] machten Daniel platt, wieder und wieder aufs Neue.
    Aber nichts Spektakuläres - Standard Schuhwerk halt.

    Nun war die Session gelaufen - zufrieden räumten Maja und Sonja ihre Utensilien zusammen.
    Aber bereits jetzt schon diskutierten sie darüber, ob sie Akis jüngere Schwester nicht einfach mit ins Boot holen sollten.

    Daniel war längst schon wieder in seiner kleinen Größe (2 cm) in der Plastikbox verstaut - da kam Sonja eine Idee…

    … Fortsetzung folgt.


    Sonjas Kommentar kam kurz vor dem ins Bild Treten des ersten Schuhs:
    „Wie hattest du damals noch gelästert?
    Du sagtest doch >> ... nicht so schlimm, dass die schlechte Noten haben - die können ja später zum Straßenbau gehen - und da als WALZE arbeiten … <<
    Na - jetzt werden wir ja gleich wissen - wie gut die WALZEN können!
    Oh Weh, Daniel, da kommt jetzt 3-mal - nein - 6-mal islamische Fuß-Power!“
    Sie grinste.

    Der erste Ballerina trat - zum Glück - neben ihm auf.
    Diesmal konnte Daniel angsterfüllt mitzählen, dass seine zeitlich verzögerte Wahrnehmung auch für sie Aufwärtsbewegung eines Mädchenfußes auf der Treppe galt - 6 Sekunden - eingeteilt in 3 Phasen.

    Gerade die letzten 2 Sekunden - in denen die Ferse bereits abgehoben hatte, ja, sogar ein wenig aus der hinteren Schuhumhüllung heraus schlappte, waren geprägt von einem Feuerwerk an Material-Überbelastung.
    Der fleischige Fußballen wurde unter dem vollen Gewicht des türkischen Mädchens kraftvoll in die Breite gedrückt, blähte das umgebende, abgeschürfte Leder des Vorderschuhs auseinander wie ein zu stark aufgepumpter Fahrradschlauch.
    Die ohnehin schon recht dünne Laufsohle verschwand völlig in der breit gewalzten Schuhumhüllung - bis der Fuß, mit einem leisen Zischen der zerriebenen Sand- und Staubkörnchen, abhob.

    Daniel wurde sofort klar: > Dort drunter - wurde gerade die Hölle neu erfunden. Und der Teufel trägt eindeutig NICHT PRADA! <

    Nun kam der Ballerina des folgenden Mädchens in Sicht - baugleich zum ersten und ebenfalls der rechte.
    Aber dieser - nun - der kam diesmal voll über ihn.
    Zuvor sah Daniel noch einen herrlichen FOOTPRINT - ja wirklich.
    Denn 5 Zehenballen und ein mächtiger Fußballen hatten die helle Lackierung der Sohle bis auf das schwarze Basismaterial durchgetreten.
    Alles war glatt gelaufen - und die Schuhspitze schwebte ruhend, leicht aufwärts gebogen, über seinen Beinen.

    Doch für Daniel war dies kein Grund zur Erleichterung. Er hatte ja gerade gesehen, was diese Schuhspitze in den letzten 2 Sekunden machen wird - sie wird das Tor zur Hölle verschließen, wie ein tonnenschwerer Fels.

    Dann setzte auch gleich der Vortrieb zum Erklimmen der nächsten Stufe ein - und eben diese Schuhspitze zerwalzte seine Beine zu einer unkenntlichen Paste.

    Durch einen schmerzgeschwängerten Tränenblick hindurch sah Daniel diesen Mörderfuß abheben und blickte dorthin, wo gerade noch seine Beine gelegen hatten.
    Doch hier gab es nur noch zwei lange breite Streifen - ohne nennenswerte Höhe.
    Es sah aus, wie mit einem Pinsel in zäher, klumpiger roter Ölfarbe auf den Granit gemalt - wie der Buchstabe „V“ - auf Stein gedruckt in ARIAL 1000 SUPERFETT.

    Zum Glück musste Daniel den Schmerz, der ihn fast bis an den Rand der gnädigen Ohnmacht trieb, nicht lange erdulden.
    Denn schon kam die dritte Ballerinasohle in sein Blickfeld und senkte sich.

    Die dritte Türkin stieß mit der Ballerinaspitze bis vor die Treppenrückwand und ihr auftretender Ballen - ebenso kunstvoll von Zehen und Ballenform gezeichnet, quetschte ihn gewichtsvoll und zügig aus dem Leben.

    Während Sonja noch hinter diesem Schuh herfilmte - den breiten Flecken unter dem Fußballen Schritt für Schritt bei seiner Trocknung und Abnutzung filmte, machte Maja einen Schnappschuss von Daniel - besser - vom Restfladen des Daniel.
    Dieser war jetzt nur noch ein flacher Spot - ein Farbklecks - nun aber mehr als 4 cm lang und fast 3 cm breit.
    Sonja dokumentierte akustisch in die durchgehende Videoaufzeichnung der teuren Kamera: „JEPP - eindeutig - BESTE STRASSENWALZE VONNE WELT!“

    Maja betätigte erneut RESTORE - und schon ging es weiter.

    Daniel hörte bald ein heftiges Klacken - und dann erneut Sonjas Stimme:
    „Oh je, Frau Müller - von oben - mal wieder mit ihren STILETTOS!“

    Mehr brauchte sie nicht zu sagen - Daniel konnte sich noch gut an diese Kunst- und Sportlehrerin erinnern - die immer hochhackige Schuhe trug.

    Als er Sonjas verdutztes: „Guten Morgen, Frau Müller!“ hörte, sah er auch schon diese schwarze Struktur über sich niederkommen - mit der goldenen 37 in der Mitte.
    Von der Größe her eher ein Spaß-Fuß - aber für ihn - 2 cm groß?“
    Der schlanke Turm ihres dünnen STILETTO - Absatzes kam immer näher - er verfolgte die Bahn seines unten angebrachten, ausgefransten Hartgummiprofils und spreizte im letzten Moment wie wild seine Beine - um seinem Aufschlag zu entgehen.
    Aber - es reichte - nicht ganz.
    Frau Müller donnerte die Vorderseite ihres selbst für Daniel kleinen Absatzprofils auf seinen rechten Unterschenkel.

    Man kann jetzt nicht wirklich sagen, sie zerquetschte sein Bein.
    Nein - da zwischen lagen Welten.
    Der kleine, fast kreisförmige Absatz krachte bis auf den Granit der Treppe hinunter, als wenn dazwischen einfach - gar nichts wäre.
    Knochen wurden zu Pulver - Fleisch, Sehnen, Muskeln zu Mus, was überall hin wegspritzte. Die Haut - nun - sie wurde zu einer Folie zerstanzt.

    Daniel hatte höllische Schmerzen und blickte auf sein völlig zermalmtes, rechtes Bein.
    Zum Glück kam von unten gerade ein Girl aus der 5. Klasse, barfuss in zierlichen, hölzernen Clogs, und machte beim Absenken und Abstoßen ihrer Zehen aus ihm im Nu eine Pastete - mit herrlichem Zick-Zack-Muster.
    Für Maja wieder der Anlass für ein schönes Foto.

    Nach der notwendigen Wiederherstellung kam auch gleich etwas Interessantes.
    Sonja kommentierte erneut:
    „Oh Daniel, da kommt von oben Akis Schwester - in Riemchensandaletten.
    Du kannst doch so gut auf afrikanische Füße, mal sehen, wie du ihre verträgst - das junge Ding trägt ja anscheinend auch schon 40!“

    Kurze Zeit später - walzte ihn der profillose Absatz der extrem flachen Sandalette zu einem riesigen Fladen, während sich die Girls kurz begrüßten.

    Da half nur noch - RESTORE.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Jetzt sollte NECLORD aufmerksam lesen -
    hier habe ich seinen Kaugummiwunsch eingearbeitet!
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
    Bald schon ergab sich eine neue Situation. Sonjas kleine Schwester kam die Treppe hinaufgestampft - in ihren niedlichen alten Chucks.

    Daniel vernahm Sonjas Worte: „Na, Schwesterherz, was geht?“
    In diesem Moment setzte sich ihre Chuck-Sohle - ihre Schuhspitze - genau über Daniel. Aber sie war unbelastet - also regelrecht hochgebogen, nach oben gewölbt.

    Jeden Moment erwartete er den vernichtenden Druck. Daniel kannte die kleine Anja ganz gut, vom Sehen, und hörte ihre Antwort:

    „Ach, habe gleich Sport. Danach ist Schluss - dann fahr ich nach Hause.“

    Unerwartet hob sich die Chuck-Sohle und mehr Licht ereichte Daniel.
    Anja drehte ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] seitlich und die Mitte der Sohle, da wo das CONVERSE Siegel eingeprägt ist, kam über ihn. Und da erblickte er es.
    Einen Kaugummi hatte Anja genau dort hinein getreten. Und dieser Bereich senkte sich nun exakt auf Daniel herab.
    Der war noch ganz frisch, und warm, und umschloss ihn von allen Seiten.
    Schmerzhaft wurde er in das weiche, warme Gummi hineingepresst, während Anja so stehen blieb und mit ihrer großen Schwester Smalltalk machte.
    Dann plötzlich hob sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - und - er blieb an der Sohle kleben.
    Tja - WRIGLEYS ist anscheinend wohl doch stärker als TESA.

    Jedenfalls wurde er mit hochgerissen und kam erneut unter ihren Fußdruck - auf der nächsten Stufe.

    Einige Schritte folgten - es hatte echt etwas von ANTZ - Sonja hatte längst die Video-Aufnahme laufen.
    Kurz vor dem Ende der Treppe nahm Anja zwei Stufen auf einmal - und walzte Daniel samt Kaugummi auf der Treppenkante ab. Ein Glück.
    Aber Anja hatte all ihr Gewicht kurz auf den Mittelfuß mit dem CONVERSE Schriftzug legen müssen.
    Obwohl sich dort in jedem Chuck eine „Tasche“ befindet, also etwa 2 mm Raum zum Boden ist, in dem Daniel normalerweise hätte überleben können, machte dieses Auftreten auf die Treppenkante hieraus nun - eine Todeszone.
    Und da sich Daniel den Raum auch noch mit dem breit gewalzten Kaugummi teilen musste - blieb für ihn kein Platz übrig.
    Maja klaubte den auf die Stufenkante gestempelten, hellgrünen Kaugummifladen mit ihren Fingernägeln ab und drehte ihn um.
    Oh Mann - der Kaugummi war exakt und scharfkantig in diese gediegene runde Dreiecksform (etwas Besseres fiel mir nicht ein, aber wer Chucks kennt, weiß was ich meine) der Chuck-Profilmitte gestanzt worden.
    Und nach dem Umdrehen gab die Silhouette der breiigen Danielfigur ein traumhaft schönes Motiv für Majas Foto-Dokumentation.

    Nun, die Pause war vorbei und die Schüler, beinahe alles Mädchen, trampelten zurück in ihre Klassen.
    Auch diesmal wurde Daniel wieder und wieder ZERTRETEN. Von Sportschuhen, von Flip-Flops, von Sandaletten, Clogs, und was weiß nicht noch alles.
    Sogar transparente JELLIES waren dabei - da konnte Daniel herrlich die nackte Fußsohle betrachten, bevor diese ihn achtlos zu einem Fladen zertrat.
    Kurzum - ein ganzer Park an momentan angesagtem Schuhwerk probierte auf Daniel wieder und wieder seine Zerstörungskraft aus.
    Sonja hatte bereits fast Fransen am Mund, von ihrer Video-Sprachdokumentation.

    Mittlerweile nervten Daniel ihre übertriebenen, oft gehässigen Kommentare.
    Erst später, beim Betrachten des über 20-minütigen Videos, wusste er ihren Einsatz zu schätzen.
    So ließ sich immer wieder rekonstruieren und erkennen, welcher [lexicon='Fuß',''][/lexicon] welchen Mädchens da gerade über ihn drüber ging.
    Auch Maja hatte von den ewigen Schnappschüssen beinahe einen Krampf im Zeigefinger.
    Aber - diese Aufnahmen waren interessant und sinnvoll.
    Jedes Bild war ein echtes Unikat. Klar, Matsche war Daniel auf jeder Aufnahme.
    Aber dennoch, jedes Schuhprofil erzeugte einen anderen visuellen Effekt.
    Manchmal war Daniel eher lang, manchmal eher breit - hin und wieder auch - beides.

    Dennoch - zum Ende der Pause gab es noch zwei Highlights.

    So, und jetzt der 17. Teil der Daniel-Geschichte - HIER ISSET!

    „DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
    TEIL 17 - SOHLEN-OHNE-ENDE

    Der Mittwoch war gekommen. Diesmal war Daniel überpünktlich und schellte einige Minuten vor neun bei Maja.
    Heute öffnete ihm Sonja.
    Daniel hatte bereits erwartet, dass er gleich beim Eintreten geschrumpft würde.
    Aber dieser Blitz traf ihn erst im Wohnzimmer.
    Schwupp - nun war er, wie letztens, nur noch 25 Zentimeter groß.
    Sonja stellte ihn auf den Tisch, auf den bereits Maja ihre nackten [lexicon='Füße',''][/lexicon] abgelegt hatte und gesellte sich zu ihr.
    Leider war seine Favoritin Aki heute nicht mit dabei.

    Sonja befahl ihm, in einem für sie eher unüblich freundlichen Ton, sich schon mal bis auf die Unterhose zu entkleiden und sich mit Händen, Zunge und seinem gesamten Körper ihren vier Fußsohlen zu widmen, während sie ihm die nächste Therapieeinheit erklärte.
    Dieser Einladung folgte Daniel natürlich nur zu gern und schmiegte sich zunächst an Sonjas [lexicon='Fuß',''][/lexicon], drückte seinen Kopf in ihre Zehen und begann, zwischen ihnen zu lecken.

    Sonja begann nun ihre Therapie-Information - wenngleich sie auch immer mal seufzen musste - wegen Daniels für sie sehr angenehmer Fußmassage:

    „So Daniel - wir hatten ja letztens die CHUCK Nummer - also mal was mit Schuhsohlen.
    Und wir glauben, du musst einfach mal unter ganz viele Schuhe - immer wieder zertreten werden.
    >>> SEUFZ - HMM, JAA, GEH RICHTIG DAZWISCHEN - BITTE! <<<
    Und die Trägerinnen der Schuhe sollten das ja gar nicht bemerken - dich also UNAWARE zertreten.
    Daher haben wir beschlossen - wir machen dich ganz klein - 2 cm nur.
    >>> SEUFZ - DU BIST ABER AUCH WIEDER RICHTIG HEFTIG - KEINE GUTE IDEE, DIR DEN SLIP ZU LASSEN! <<<
    Dann kleben wir dich in unserer Schule auf die Treppe, da wo es zur Mädchensporthalle geht - zur ersten großen Pause.
    >>> SEUFZ - WARTE-ICH GREIFE JETZT MAL LEICHT MIT DEN ZEHEN ZU! ICH TUE DIR AUCH NICHT WEH! VIELLEICHT - NUR EIN WENIG! <<<
    Da sind dann fast ausschließlich Girls unterwegs.
    Und die werden dich alle zertreten - mit allen möglichen Schuhsohlen - endlos.
    >>> SEUFZ - HERRLICH - GEH MAL ZU MAJA - DIE SCHAUT SCHON GANZ TRAURIG! <<<“

    Daniel wusste nun Bescheid, was ihn gleich erwarten würde.
    Folgsam ging er zu Majas Füßen, schmiegte sich an den rechten und begann, ihr die gleiche Behandlung zu Teil werden zu lassen, wie vorher schon bei Sonja.

    Beide Girls schwiegen - für einige Minuten.
    Daniel merkte schnell - während Sonja am heftigsten auf Liebkosungen zwischen ihren langen Zehen reagierte, war für Maja eher ihre Fußsohle wichtig, insbesondere der zarte Mittelfußbereich.
    Daher ging er auf die Knie und machte sich genau dort mit Zunge und Händen zu schaffen.
    Maja seufzte und schluchzte - voller Genuss. Bald schon ließ sie ihren anderen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hinter ihn gleiten und drückte ihn mit den Zehen gegen ihre Fußsohle.

    Daniel war froh, dass auch er immer noch in der Lage war, den Mädchen selbst eine BEHANDLUNG zukommen zu lassen.
    Dass auch ihn dies sehr erregte merkte er nur zu gut, denn Maja presste ihn ja kraftvoll gegen ihre Sohlenhaut.
    Rundum war dieses kleine Intermezzo für alle drei - sehr befriedigend.

    Dann tippte Sonja auf ihre Armbanduhr - Maja verstand und schrumpfte Daniel sofort auf 2 cm.
    Sie ließen ihn in eine durchsichtige Plastikschachtel klettern, welche Sonja verschloss und in ihre vorbereitete, bereits gepackte Umhängetasche steckte.
    Dann machten sie sich hastig auf den Fußweg zur Schule.

    Dort angekommen platzierten sie sich auf der besagten Treppe, und packten ihre Utensilien aus.
    Maja hatte sich ans Geländer gesetzt und bereits das Schrumpfgerät auf die Marmorstufe gelegt.
    Sie gab Sonja, die ihr gegenüber an der Wand saß, die teure Kamera ihres Vaters.
    Sonja stellte sie ebenfalls auf die Stufe und richtete sie aus.
    Dann holte sie die kleine Plastikbox aus ihrer Tasche und entließ Daniel in der Mitte der Treppenstufe aus seinem gläsernen Gefängnis.

    Etwas verdutzt schaute er sich um. Er wusste genau, wo er war - denn nur wenige Jahre zuvor hatte er die gleiche Schule besucht.
    Aber aus dieser Perspektive kannte er die Treppe noch nicht.

    Daniel sah, wie sich Majas Finger näherten - irgendetwas hatte sie dazwischen.
    Als sie es direkt neben ihm auf dem Granit ausstrich - erkannte er - sie hatte einen Streifen doppelseitigen Klebebandes vorbereitet.
    Und den hatte sie nun genau auf einem Granitflecken in Beige platziert - etwa 5-6 Zentimeter entfernt von der Rückwand der Treppe - quer zur Stufe ausgerichtet.

    Maja befahl ihm, sich dort rücklings draufzulegen und ergänzte:
    „Wir wollen doch sicherstellen, dass du hier am Boden kleben bleibst und nicht an irgendeiner Schuhsohle - die dich dann wieder und wieder unter sich zerstampft!“

    Daniel folgte ihr, legte sich hin und wurde sogleich von Majas riesigem Zeigefinger darauf - vorsichtig aber bestimmt - festgedrückt.
    Er merkte sofort - er war fixiert.
    Er konnte sich zwar noch etwas bewegen, aber aufstehen oder gar weglaufen - nun - damit war es eindeutig vorbei.
    Ihm war auch klar, niemand würde ihn bemerken, sehen.
    Der Granitbereich um ihn herum hatte die gleiche Farbe wie seine Haut.
    Sein kleiner, grauer Schlüpfer wirkte da bestenfalls wie ein Sprenkel im Granit.
    Er war also - sozusagen - unsichtbar.

    Beide Mädels nahmen sogleich noch ihre Handys in die Hand.
    Daniel wusste nicht - dass sie alles vorher durchexerziert und abgesprochen hatten.
    Sonja war für zusätzliche Videos zuständig, Maja für Bildaufnahmen.
    Daher brauchten sie nicht ihre Kamerafunktionen umstellen und konnten sofort reagieren und dokumentieren, wenn etwas Interessantes passieren sollte.

    Eine ganze Weile geschah nichts - Stille - Schweigen.

    Dann hörte Daniel, wie die Schulglocke laut zur ersten großen Pause klingelte.

    Von oben hörte man bereits, wie Türen aufgerissen wurden und Schuhsohlen stampfend oder schlurfend näher kamen.
    Sonja startete die Kamera, blickte aufgeregt abwechselnd die Treppe hinauf und hinunter und sprach:
    „So Daniel, für die Girls beginnt nun die Pause - aber ich glaube, deine Pause - die ist gerade zu Ende gegangen!“
    Sie sprach sehr leise, flüsterte beinahe - aber für den 2 cm kleinen Daniel war das immer noch mehr als laut genug und perfekt verständlich.

    Sonjas Stimme fräste sich durch das immer lauter werdende Getrampel:
    „Ah, Daniel, da kommt deine erste Kundin - von oben. Mit SNEAKERS. Mal sehen, wie gut sie trifft!“
    Schon hörte er die Sohlen die Treppe herunter schmatzen.
    Nach fast einer Ewigkeit schob sich von der Treppe über ihm her eine weiße, etwas staubige, fein und gleichmäßig strukturierte SNEAKER - Sohle in seinen Sichtbereich und begann, auf ihn hernieder zu sinken.
    Aber diesmal hatte er noch Glück - vorbei.
    Dennoch, Daniel konnte aus allernächster Nähe beobachten - wie unmittelbar vor ihm die Ferse aufsetzte - wie dann der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz auf den Granit aufrollte - die Gummisohle dabei breiter walzte - wie dann die Ferse abhob und der Vorderfuß erneut kraftvoll die Sohle verbog.
    Dieser ganze Prozess des Sohlenkontaktes war für die Mädchen nur ein kurzer Augenblick - etwa eine 2/3 Sekunde.
    Für Daniel hingegen, auf Grund der Schrumpfung um den Faktor 86, ergab sich in seinem Empfinden eine unglaubliche Zeitdehnung (Wurzel aus 86, also etwa 9,3).

    Somit dauerte der Sohlenkontakt aus seiner Perspektive - endlos lange 6 Sekunden.
    Und er konnte in diesen 6 Sekunden ganz genau Phasen erkennen.

    - die ersten 2 Sekunden - Aufschlag und Hauptlast auf dem Absatz,
    - 2 weitere Sekunden - Mittelfußbelastung und wachsender Vorfußdruck,
    - die letzten 2 Sekunden stetig wachsender Druck auf den Vorderfuß
    - dabei ganz zum Schluss (1s etwa) - ein eindeutiger Zehenabstoß.

    Daniel hörte das Quietschen des deformierten Sohlenprofils auf dem Granit.
    Es fuhr ihm vibrierend durch seinen gesamten Körper.

    Nun gut, dieser SNEAKER hatte ihn verfehlt, aber Sonja warnte erneut:
    „Achtung Daniel, da kommt gleich noch ein kleiner AGAXY Sportschuh hinterher!
    Oh wie süß, der ist ganz niedlich - und die Sohle ist völlig abgelaufen!“

    Schon sah Daniel die in orange und braun gefärbte Gummisohle - aalglatt gelaufen - auf ihn hernieder kommen.
    Kurz hatte er die fast völlig weggetretene 33 vor Augen.
    Ebenso sah er, dass die Noppen, die einst diese AGAXY Sohle zierten, nur noch schemenhafte Andeutungen waren.
    Ein letzter Blick in das über ihm thronende, hübsche Gesicht der süßen jungen Maus.
    Dann wurde ihm klar - dieser Absatz - diese Ferse - würde ihn nicht verfehlen.
    Er spürte das Aufsetzen auf seinen Körper - und wie es ihm buchstäblich sein Inneres komplett zu allen Seiten hinaustrieb.
    Ein Blitz voller Schmerz - dann war es vorbei.

    Später durfte er sich im Video anschauen, wie sein Körper zu allen Seiten unter dem weichen Gummiabsatz hervorspritzte.
    Auch die herrliche Aufnahme von Maja - den Abdruck - bekam er natürlich erst viel später zu Gesicht.

    Maja betätigte den RESTORE Knopf.

    Aber schon ging es weiter. Daniel konnte sich kaum vom Wiederherstellungsprozess erholen.
    Sonja: „Oh Daniel, jetzt kommen sie von unten, die kleinen, dicken drei Türkenschwestern! Wieder in ihren breit gelatschten Ballerinas.“

    Daniel wusste sogleich, wer gemeint war.
    Über die drei etwas übergewichtigen türkischen Mädchen hatte er sich schon einige Male vorsichtig lustig gemacht.
    Zugegeben, alle drei waren plump und schwer, hatten aber recht hübsche Gesichter.

    Ebenso hatte sich Daniel echt schon mehrere Male irgendwie gewünscht, unter ihren kleinen, aber breiten, fleischigen [lexicon='Füßchen',''][/lexicon] zertreten zu werden.
    Nun sah es ganz so aus, als wenn dies wirklich geschehen würde, zumindest unter den Sohlen ihrer vollkommen abgenutzten Ballerinas.

    Maja und Sonja hatten den Durchgang der Treppe ja stark eingeschränkt - daher fädelten sich die türkischen Girls in einer Reihe auf und bestiegen ungebremst den Granit-Aufstieg.

    Ja, da muss ich meinen beiden Vorreitern Recht geben.
    Wenn man sich ein RP wünscht, sollte man schon ein wenig mehr von sich und seinen Wünschen preisgeben.

    Ich muss sagen - ich habe auch erst vor kurzem mein erstes RP erlebt.
    Und ich will auch offen legen - es war mit / unter Kim(_MadCock).

    Nach meiner Textmitteilung hatte sie uns in ein RP verschoben,
    und irgendwie auf meine Vorstellungen reagiert.
    Sie kommt nun wirklich nicht aus der Ecke [lexicon='Fußfetisch',''][/lexicon].
    Sie misst ihren eigenen Füßen auch nicht dieses Maß an Bedeutung zu, wie es Menschen wie ich tun.
    Das ist sehr schade, denn sie ist eine Göttin des geschriebenen Wortes.

    Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Dich - KIM - für dieses einfühlsame, erste RP meines Lebens.

    Nun gut, Kim ist nicht die geborene ZERTRETERIN - sie hat andere Interessen - aber sie hat meine Vorstellungen irgendwie aufgenommen und das Ganze für mich sehr EINDRUCKSVOLL zu einem interessanten Abschluss gebracht.

    Es war sehr schön, denn es ist etwas ganz anderes, wenn ein fremdes weibliches Wesen sich einklinkt, sich in dich hineinversetzt und dir interaktiv solche Texte reinhaut.
    Mehr sage ich da an dieser Stelle besser nicht zu.

    Also, mein Rat - wenn du wirklich ein RP mit einer Dame dieses Forums wünscht, dann sei ganz offen, sage was du dir wünschst.
    Vielleicht bekommst du keine Antwort.
    Aber vielleicht triffst du den Geschmack einer entsprechenden Person.
    Und sie geht auf dich ein.
    Oder aber, sie nimmt sich deiner an, versetzt sich gegen ihre eigenen Vorstellungen hinein und gönnt dir ein Erlebnis (wie Kim bei mir).

    So oder so, hier muss offen geredet werden, über alles, bevor Begeisterung und Genuss entstehen kann.

    Ergo - gib dir etwas mehr Mühe!“
    LG DIDI

    Natürlich nicht - denn tot ist ja - tot - für immer.
    Dann könnte ich ja kein weiteres Mal irgendwo unter einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] geraten.

    Nein - mir reicht da schon das Gefühl, von einer [lexicon='Riesin',''][/lexicon] unter dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] NUR ein wenig misshandelt zu werden.
    Sodas ich mich nach einiger Zeit von den Strapazen wieder erholen und gesunden kann.

    Nett, dass du danach fragst.
    LG, DIDI

    Hallo Mirko,
    tja [lexicon='Fußfetisch',''][/lexicon] - da bist du bei mir genau richtig.
    Auch mich plagt und erfreut diese Leidenschaft seit ewigen Zeiten.
    Zum Glück habe ich eine Partnerin, die das irgendwie mit mir teilt.
    Und - sorry - sie hat es auch verdammt drauf.
    Aber dennoch - man begibt sich da in Hände - oder [lexicon='Füße',''][/lexicon] -
    die Dich auch jederzeit gegen deinen Willen manipulieren können.
    Eigentlich lieben wir das ja, aber - wenn sich eine Frau ihrer Macht über dich voll und ganz bewusst ist,
    nun - das ist auch nicht immer so toll.
    Sie ist ja keine Dienstleisterin, die nach der Session wieder geht.
    Nein - sie bleibt und manipuliert dich weiter.
    Auch das kann hin und wieder zu Stress führen - im normalen Alltag.
    Egal - jedenfalls schön dass du hier bist - bei Fragen - einfach fragen.
    LG DIDI

    Tja, schönen Dank für eure netten Kommentare.
    Ich muss euch begeistern und enttäuschen,
    denn - ich werde weitermachen.
    Wenn längere Zeit nichts neues kommt, dann nicht weil ich aufgehört habe.
    Nein - nur weil ich mir Zeit nehme, mir Mühe mache.
    Für mich muss eben alles - pseudo-realistisch sein.
    Ich bin da wohl etwas krank, aber - Kim hat es wohl erkannt - daher höre ich auch nichts mehr von ihr.

    Egal - aber schade - denn sie ist ein Naturtalent in Sachen Stories.
    Aber sie zertritt uns nicht gerne - ebenso schade - denn sie könnte es so verdammt klasse.

    Nun denn - mein nächster Teil - nun da gibt's jede Mende Sohlen.
    Also, wer in 2cm Größe (ein Deal mit neclord) gerne mal unter einen Mädchenfuß kommen möchte -
    aushalten.
    Habe das Teil fast fertig - und danach geht's weiter - was mit Söckchen im Chuck. AUTSCH.

    So, und jetzt der 16. Teil der Daniel-Geschichte

    „DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
    TEIL 16 - EMAIL VON SONJA

    Eigentlich eher ein kleines Intermezzo - ein Appetizer!

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Kurz etwas in eigener Sache.
    Hallo liebe Freunde.
    Es sieht so aus, als würde diese Geschichte endlos weiterlaufen.
    Immer wenn ich einem Teil schreibe, fallen mir Ideen ein für zwei weitere.
    Es ist eine Kaskade.
    Aber dennoch - ich möchte hier nicht unbedingt allein bleiben und diesen THREAD nur für mich beanspruchen.
    Wer von Anfang an mit dabei ist, kennt die Charaktere und kennt auch ihre Fußgrößen, Körpergrößen, Gewichte etc.
    Also, wenn irgendjemand eine Idee hat,
    was sonst noch gemacht werden sollte,
    was getreten werden sollte,
    einfach hier mit reinstellen.
    Würde mich freuen, wenn sich auch andere hier mal mit ihren Fantasien einbringen würden.
    Möchte auch mal wieder lesen - nicht nur immer schreiben.
    So - das wär’s - viel Spaß mit dem neuen Story-Teil.
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Es war zwei Tage später, da bekam Daniel plötzlich e-Mail von Sonja.
    Ein kurzer Text, aber unendlich viele Bilder und Videos im Anhang.
    Der Text ist schnell präsentiert:

    >>>
    Hallo Daniel,
    wie ich ja schon sagte, geht es uns nicht mehr um Deine Bestrafung - die hast Du ja zu Anfang bereits gründlich bekommen.
    Nein, wir drei haben uns vorgenommen, Dich bezüglich Deines FUSS-PROBLEMS psychologisch zu therapieren.
    Und diese Behandlung können wahrscheinlich nur wir Dir geben.
    Aber wir machen das gerne.
    Wir müssen Dir halt nur klarmachen, welche zerstörerische Kraft Füßen und Schuhen innewohnt, welche Schmerzen sie verursachen können.
    Vielleicht hört dann Deine Begeisterung für sie irgendwann von ganz allein auf - und wandelt sich in Furcht - so dass Du Füßen einfach lieber aus dem Weg gehst.
    In diesen Status müssen wir Dich TRETEN, oder auch TRETEN LASSEN!

    Ich sagte Dir ja bereits, dass du dich nun an alles erinnern wirst, was Dir unter Füßen widerfährt.
    Dank der neuen Einstellung des Schrumpfgerätes durch Maja.
    Aber damit Du siehst, dass wir bereits vorher schon mit Deiner gründlichen Behandlung begonnen haben, sende ich Dir hier einige Bilder und Videos, die Du - zumindest was Dein Erinnerungsvermögen betrifft - leider verpasst hast.

    Die solltest Du Dir einfach mal anschauen, damit du über alle Maßnahmen unseres Therapieplans für Dich auf dem aktuellen Stand bist.

    Ach ja - und nun Dein nächster Behandlungstermin.
    Sei übermorgen um 9 Uhr früh bei Maja.
    Ich weiß, da ist Mittwoch, aber da musst Du Dir halt mal einen Tag frei nehmen.
    Wir sind bei der Durchführung halt auf etwas fremde Hilfe angewiesen - die uns am Wochenende leider nicht zur Verfügung steht.
    Daher ausnahmsweise diesmal - mitten in der Woche.
    Ich will auch nicht zuviel verraten - aber es wird wieder mal SCHUHSOHLEN geben - SOHLEN OHNE ENDE!
    <<<

    Daniel speicherte die Dateien und begann, sie sich nacheinander anzuschauen.
    Sonja hatte sie wirklich sorgsam benannt, sodass sie auf seiner Festplatte in chronologischer Reihenfolge auftauchten.
    Zusätzlich waren alle noch mit einem schlagkräftigen Namen bezeichnet, sodass er immer gleich erkennen konnte, um welche Session es sich handelte und was er dort gleich sehen und erleben durfte.

    Spätestens bei den Bildern und Videos zu der dreiteiligen INSHOE-TRAGESESSION stockte ihm der Atem.
    Die erschienen ihm beinahe so, als hätte Sonja seine Alpträume dokumentiert.

    Der Anblick seines vollkommen zerquetschten Körpers, der auf den Schuh - Innensohlen klebte, sein blutiger Abdruck an den nackten Fußballen und Zehen, ließ ihn erschaudern - wieder und wieder.

    Zuletzt kam auch noch die neueste Session - die CHUCK-PROFIL-WALZE.
    Für ihn endete diese schmerzhafte und erstmalig in Erinnerung gebliebene Erfahrung mit dem Moment, als Sonja ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über ihm abrollen ließ und ihn auf den Fliesen zerquetschte.
    Selbst diese Erinnerung und die an all das, was ihm an den Sohlen klebend vorher widerfahren war, hatten ihm die vergangenen Tage neue, heftige Alpträume beschert.

    Jetzt musste er im Video mit ansehen, wie Sonjas Chuck ihn in die Länge walzte, wie danach Aki über ihn drüberrollte, seinen Kopf wie eine Weintraube platzen ließ und wie zuletzt Maja noch die finale Stempelung durchführte.
    Und zu allen 3 Zwischenzuständen gab es noch jeweils ein Bild, welches den aktuellen Profilabdruck in seiner breiigen Körpermasse dokumentierte.

    Daniel war nass geschwitzt und zitterte am gesamten Körper.
    Und nun hatte er ja bereits den Termin für seine nächste Therapie-Einheit.
    Oh Mann, wer weiß was sich die Mädels dafür wieder haben einfallen lassen.

    Schnell rief Daniel seinen Arbeitgeber an, um sich den Mittwoch frei zu nehmen.
    Erwartungsvoll aber auch ängstlich fieberte Daniel diesem Tag entgegen.
    Die Nächte bis dahin waren angefüllt von brutalen, schmerzhaften Träumen.

    … Fortsetzung folgt.