…
Sonja fuhr fort:
„Suddenly he realized what was happening and, in terror, he started to cry out to her.
But, as the enormous heel pressed down with the weight of the [lexicon='giantess',''][/lexicon], the boy's scream for her to stop instantly became a horrible retching gurgle and a plume of blood gushed up out of his mouth.
Also - Maja jetzt fester drauf - ganz langsam - ich denke - wir wollen doch alle diese kleine Fontaine sehen“.
Maja reagierte sofort und trat etwas fester zu. Sie hatte Angst, auf Daniel auszurutschen und vom Tisch zu fallen.
Daher hatte sie sich längst Halt gesucht, an Akis Hand, die neben dem Tisch stand.
Und tatsächlich - erst schoss natürlich sein Mageninhalt aus seinem Mund - sein spärliches Frühstück.
Dann rief Maja plötzlich: „Oh - irgendetwas hat da geknackt - unter meiner Hacke - da ist etwas zerborsten - da ist jetzt viel weniger Widerstand!“
Nun ja - Daniels Rippen - sein Brustkorb - hatten unter dem immensen Gewicht nachgegeben und als sich seine zerborstenen Knochen in sein Inneres bohrten, zerfetzten sie seine inneren Organe im Nu und schenkten Sonja die so begehrte Blut - Fontaine.
An dieser Stelle endete für Daniel der erste Teil der aktuellen Session mit einem weißen Blitz.
Dennoch las Sonja weiter:
„As her gigantic heel continued to [lexicon='crush',''][/lexicon] down, his internal organs exited his body so quickly that they first came up his mouth but, almost immediately, burst out the side of his neck.
The great heel flattened everything further, compressing the cobblestone on which the boy had been lying. …
Also - Maja - jetzt geh voll auf ihn drauf - aber langsam und kontinuierlich!“
Auch diesmal tat Maja wie ihr geheißen - und - tatsächlich - es geschah wie im Story-Plot beschrieben - natürlich eben ohne die Pflastersteine.
Als Maja ihr gesamtes Gewicht - alle 230 Tonnen - auf diese eine Ferse legte - zerwalzte sie Daniels geplätteten Körper zu einem flachen, großen, roten Breifladen - der überall an den Rändern ihrer Fersenkontaktfläche hervorquoll.
Einen Moment lang blieb sie so stehen, an Akis Hand gehalten.
Dann hob sie langsam ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ab.
Es war unglaublich - Fäden aus Fleischbrei zogen sich in die Länge und zerrissen.
Als Maja ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz von Daniel wegnahm, machte die brutale Sonja schnell noch ein Photo - direkt von oben.
Maja betätigte den RESTORE Knopf - danach lag Daniel etwas irritiert aber in einwandfreiem Zustand auf der Glasplatte.
Die Erinnerungen jedoch - an das, was gerade mit ihm geschehen war - unter Majas kleinem, runden Fersenballen, waren ihm geblieben.
Und er zitterte bewegt und erregt am ganzen Körper.
Aber für ihn gab es keine Pause - Sonja war bereits auf den Tisch gestiegen und positionierte ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über ihm.
Sie befahl Daniel, sich völlig zu entkleiden - denn sie wollte seine „ZERTRETUNG PUR ERLEBEN“.
Oh Mann, ihre Fußsohle war um einiges größer als Majas - auch ihr Fersenballen hatte eine viel ovalere Form - wie die Silhouette eines Ostereis.
Sonja ließ es sich auch nicht nehmen - ihm noch schnell die neuen Daten mitzuteilen: „So Daniel - hier kommt deine Sonja - mit fast 300 Tonnen - und lockeren 100 Tonnen im Stand unter der Hacke.“
Maja hatte diesmal die Aufgabe bekommen, die Seitenansicht zu filmen und den Story-Plot zu lesen, Aki reichte erneut ihre Hand zur Unterstützung - diesmal für Sonja.
Bevor es richtig losging, Sonjas Ferse gerade auf den nackten Daniel locker aufgesetzt hatte - merkte Maja an:
„Oh - pass auf Sonja - da steht eindeutig etwas im Weg - nicht dass es dich sticht!“
Sonja lachte:
„Ja echt - ich spüre es - ich kann es tatsächlich fühlen - unter meinem Fersenballen. Obwohl es so klein ist. Ne - das wird mich nicht stechen - ich werde es in ihn hinein nageln - und zermalmen - genau wie den Rest von ihm!“
Dann lief auch dieser Session - Teil durch - wie der erste zuvor.
Klar - mehr Gewicht - mehr Ferse - Daniels Fladen war hinterher halt einfach noch viel breiter und flacher als zuvor bei Maja.
Der Session - Part endete wie der erste, mit einem Bild aus der Vertikalperspektive und danach dem - RESTORE.
Jetzt war Aki an der Reihe - aber die wollte eigentlich gar nicht.
Maja und Sonja versuchten sie zu überreden - mit bescheidenem Erfolg.
Als aber Daniel bat - diese Session auch unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] erleben zu dürfen, ließ sie sich breitschlagen und erweichen.
Aki verzichtete jedoch auf den „nackten Daniel“.
Als sie ihre mächtige Fußsohle über ihm in Stellung brachte - wurde er beinahe vom Anblick überwältigt.
Akis immens großer [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hatte einen herrlich geformten Fersenballen - leicht oval - sehr abgeflacht, etwas dunkler gefärbt - einfach gigantisch.
Zunächst setzte Aki ihre Ferse vollständig über ihn. Sonja begann schon zu rufen:
„Nein - nicht Aki - nicht voll drauf!“
Aki antwortete cool:
„Nein - bin ja nicht blöd - wollte ihm halt nur mal kurz meine ganze Ferse schenken. Er hat sie sich doch nun mal wirklich gewünscht - keine Ahnung wieso“.
Während der Diskussion lutschte Daniel bereits wie wild an Akis Sohlenhaut, an ihrer Ferse.
Oh herrlich - ihre Haut war etwas rauer als die von Maja und Sonja - die Maserung war erheblich grober. Und sie schmeckte so herrlich salzig und käsig - einfach ganz intensiv und angenehm nach AKI!
Aki kicherte: „He, Daniel du kitzelst - zur Strafe muss ich dich jetzt - ZERTRETEN!“
Aki brachte sich in Startposition und Daniel breitete seine Arme aus, streckte sie nach oben und legte die Hände seitlich an den Rand von Akis Ferse.
Es sah beinahe so aus, als wolle er diesen gigantischen Fleischballen direkt auf sich herunter ziehen.
Aber das brauchte er gar nicht, er hätte eh nicht die Kraft dazu gehabt.
Sonja hatte ihm noch schnell die Werte angesagt: „Aki - voll - 370 Tonnen - pro Ferse 110.“
Es war auch nicht notwendig - denn sie kam - die Ferse - lang, breit, schwer, vernichtend.
Es ist nicht verwunderlich, dass die Fontainen hier Höhenrekorde brachen.
Auch schafften es seine Eingeweide gar nicht erst bis zu seinem Nacken.
Nein - Aki trat sie einfach seitlich und vollständig aus seinem Körper hinaus.
Sie brauchte auch keinen Halt von Maja oder Sonja - nein - aufgrund ihrer 1,82 m Körpergröße konnte sie sich spielend Halt an der Deckenlampe verschaffen.
Aber zum Schluss, als sich Aki voll auf die Ferse drauf stellte, da passierte noch etwas ganz Besonderes.
Nun - die Girls hatten sich die ganze Zeit auf die eine Seite des Tisches gestellt.
Dieser hatte sich daher einseitig in den dicken Teppich gedrückt, also etwas Gefälle bekommen.
Auch war die Deckenlampe, an der sich Aki Halt holte, etwas weiter vorn zu ihr angebracht - halt eben mittig über dem Tisch.
So begann Akis voll belastete Ferse auf den Überresten von Daniel zu schwimmen, zu gleiten - nach hinten - in Richtung seines Kopfes.
Aki versuchte dem entgegenzuwirken, indem sie etwas mehr Gewicht nach vorne - zu Zehen und Ballen verlagerte.
Ihr schwitziger [lexicon='Fuß',''][/lexicon] konnte aber auch dort keinen wirklichen Halt finden, glitt langsam weiter nach hinten.
Und als sie dann wieder stärker auf die Ferse trat - nun - da war Daniels bis jetzt intakter Kopf bereits fast mittig unter ihre Hacke geraten.
Ein feuchtes PLOPP war zu hören - und der Schädel zerplatzte heftig zu allen Seiten.
Die Knochsplitter bremsten dann auch letztendlich Akis Hinfort - Gleiten - ähnlich wie der ausgeworfene Sand vor einem Straßenbahnrad.
Schnell wurde Daniel RESTAURIERT und wieder auf normale Größe gebracht.
Sonja sprach:
„Nun, Daniel, ich hoffe, Dir hat unsere kleine Fersenstory gefallen.“
„Ja, sehr“ entgegnete Daniel sofort, „aber - die Geschichte geht ja noch weiter - machen wir den 6-AUF-EINEN-STREICH Teil demnächst?“
Sonja lachte:
„Nun - wir haben ja nur Dich - wo nehmen wir die anderen 5 her?“
Nachdenkliches Schweigen - dann machte Sonja einen Vorschlag:
„OK, Daniel, wenn du noch einen weiteren wie dich herbeischaffst - FUSSGEIL und ZERTRETEUNGSWILLIG - dann besorge ich vier Dummies.
Dann können wir eine solche Session starten.“
Mit diesem Vorschlag vor Augen, dem gerade Erlebten im Kopf und den Bildern und Videos, die nur wenige Stunden später in seinen e-Mail Kasten geschickt wurden, verließ Daniel bewegt und grübelnd Majas Wohnung.
… Fortsetzung folgt.