Die beiden Auto-Bilder waren sicher nicht nur für Taran ein Genuss.
Ich oute mich freiwillig.
Ich fand sie MEGA schön!
DIDI
Beiträge von didiyoda
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Wow,
also für mich das erste Bild bitte - wo sie auf dem Tisch sitzt.
Wenn man sich da geschrumpft drunter legen würde - gibt's PERSIL.
>>> "Da weiß man, was man hat ... GUTEN ABEND!"
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Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht weitermache.
Irgendwann sicher.
Wollte nur auch andere animieren, dass sie sich hier gerne einbringen dürfen.
Die Story soll kein Privatbesitz sein. -
ja, denke ich auch dass es bei dir irgend etwas zum messen geben muss.
Wäre doch mal interessant. -
ist ja ein Ding -
ein Haushalt ohne Maßband, Zollstock oder Lineal.
Hätte nicht gedacht, dass es so was gibt. -
Ja, SG, das kann ich mir vorstellen.
Da haben sicher in vielen Geschäften selbst Männer ein Problem.Nur aus Interesse, weil ich ein Fan von großen Frauenfüßen bin:
> wie lang ist so ein 48er [lexicon='Fuß',''][/lexicon], wenn man ihn misst?
Klar, nach der Formel FL = SG / 3 x 2 - 1,5 [cm] kämen da 30,5 Zentimeter raus.
Aber ich wollte halt mal direkt die Fachfrau fragen, die ja solch einen Mega-[lexicon='Fuß',''][/lexicon] ihr Eigen nennt.Und - hast du mal geschaut - wie groß ich sein müsste, damit deine angedrohte Vernichtung unter deinem Großen Zeh vollständig funktionieren würde?
Viele Grüße aus der Nachbarschaft, DIDI. -
So, und jetzt der 22. Teil der Daniel-Geschichte.
„DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
TEIL 22 - SLEEPOVER - Teil 2Nun, wie sieht es gerade aus - nun - Mirko ist nicht mehr im Spiel.
Akis mächtiger Fußballen hatte ihn beiläufig im Schlaf an der Holzplatte des Fußendes zerquetscht.
Klaus schlummerte in Anjas fast nagelneuen Noppensöckchen, den Kopf durch ein eigenmächtig erweitertes Loch nach vorne herausgestreckt.
Daniel schlief tief und fest in Narumis pinkfarbigen Füßling, den er wie einen Schlafsack verwendete.
Während die beiden übrig gebliebenen Boys in ihren Sockenbetten schnarchten, wachte mit dem ersten Tageslicht Narumi als erste der 5 Mädchen auf.Sie schwang ihre langen, dunkelhäutigen Beine über ihre noch schlafende, große Schwester Aki drüber, setzte sich auf deren Hintern und ließ sich dann langsam auf ihre Fußsohlen abgleiten.
KNIRSCH.
Narumis nackte, rechte Ferse war genau auf einer halbleeren Tüte Erdnussflips gelandet und hatte den Restinhalt im Nu zu Maisstaub zermalmt.
Das Geräusch weckte Daniel aus seinem tiefen Schlaf. Aber- zu spät.
Er hörte noch kurz Narumis frustrierten Ausruf: „ACH, SCHEISS…“, sah noch kurz die Drehung ihres riesigen Fußes, der Position einnahm, direkt über ihm.
Dann setzte Narumi bereits ihren ersten Schritt und zerwalzte Daniel im Nu unter Mittelfuß, Ballen und Zehen - mit ihrem ganzen Körpergewicht.
Sie merkte davon nicht einmal etwas - sie fühlte nur, wie ihre nackte Fußsohle gerade über ihren eigenen Sockenstapel drüberrollte.
Dass darin ein kleiner, männlicher Körper steckte, der unter ihrem immensen Gewicht sofort zu allen Richtungen in der Socke zerplatzte - nun - das nahm sie nicht wahr.Für Daniel endete die Session genau hier und jetzt.
Sein Gesicht war zwar verschont geblieben, Narumis Zehen sind nur bis zu seinem Hals hin über seinen Körper geschritten, aber der Rest von Daniel war nun nur noch Brei - der langsam in den Stoff des Füßlings einsickerte.
Da war Narumi aber bereits schon im Badezimmer angekommen.Das Zerstampfen der Flips und auch Narumis kurze Wortäußerung hatten jedoch als nächste Anja geweckt.
Auch sie versuchte sofort über Maja hinweg aus dem Bett zu steigen - zur anderen Seite des Bettes hinaus.
Als sie dabei auf den Boden blickte - traute sie ihren Augen kaum.
Da lag doch dieser kleine Klaus, schnarchend in ihrer neuen Noppensocke und hatte sich für seinen Kopf ein Loch hinein gerissen.
Anja wurde schlagartig wütend, nahm die Socke mit Klaus mit ihren Fingern vom Boden auf und begann sogleich, sie langsam anzuziehen. Dabei sprach sie laut:
„Du Sau, du hast meine nagelneuen Socken kaputt gemacht - dafür mache ich dich jetzt kaputt!“
Alle restlichen Girls wurden sofort wach und auch Klaus riss die Achterbahnfahrt in der ruckartig aufgehobenen Socke schlagartig aus seinen Träumen.
Maja spürte die auf ihr sitzende Anja, blickte sofort auf ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und die Socke, aus der vorne immer noch der Kopf von Klaus hervorragte.
Maja: „He, Anja, was hast du vor?“
Anja: „Ich ziehe mir jetzt meine Socken an und danach die Chucks!“
Maja: „Du wirst ihn zerquetschen!“
Anja: „Ja, das werde ich, das gebe ich dir gerne auch schriftlich!“Anja hatte ihren zierlichen, schlanken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] (EU 37) bereits vollständig in ihre Socke hinein geschoben.
Sie vollführte einige Dehnungsübungen mit ihrer unglaublich elastischen Fußsohle.
Dann führte sie ihren rechten Zeigefinger an den Kopf von Klaus:
„So, jetzt zieh mal den Kopf wieder ein, denn wenn ich meinen Chuck anziehe würde ich den glatt vor meinen Zehen zerstoßen. Und das will ich nicht. Nein - ich möchte dich schön langsam und in einem Stück zertreten. Als Strafe, für meine zerstörten neuen Söckchen.“
Mit dem Zeigefinger schob sie seinen Kopf voran, quirlige Fußbewegungen saugten Klaus regelrecht vollständig in die Socke hinein.
Dann steckte Anja ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in ihren Chuck, den linken hatte sie bereits an.Sie stellte sich vor Anja vor das Bett, nur auf ihren linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und machte danach ihren ersten vollen Schritt mit RECHTS. Voll drüber über Klaus.
Anja musste das einfach jugendlich genießend kommentieren:
„BOAH, MAATSCH, den hat’s aber voll zermalmt - GEIL!“Sie genoss sichtlich, wie der fußgroße Körper in ihrem Schuh regelrecht beim Auftritt zerplatzte - wie warmer Fleischbrei unter ihrem Gewicht zu den Außenseiten des Innenschuhs getrieben wurde und gleichermaßen zwischen ihren Zehen herauf quoll.
Einige genussvolle Schritte später kam sie an Narumis Füßlingen vorbei.
Sie sah darin das verzerrte, vom eigenen Erbrochenen besprenkelte Gesicht von Daniel und die darunter merkwürdig befleckte, durchtränkte und zerknetete Stoffstruktur der Socke:
„Na, ich glaube, da hat ja gerade schon jemand richtig gut zugetreten!“
Mit diesen Worten gesellte sie sich zu Narumi ins Badezimmer.
„Weißt du eigentlich, dass du heute Morgen schon richtig gut [lexicon='Fuß',''][/lexicon] angelegt hast?“
Narumi verstand nicht sofort, aber Anja klärte sie auf, berichtete ihr von dem zu Mus getretenen Daniel in ihrem Füßling. Und ebenso von dem Klausbrei in ihrem rechten Chuck.
Narumi zuckte nur beiläufig mit den Achseln:
„SORRY, hab ich nicht gemerkt, dann ist es halt so. Maja kann die eh wieder ganz machen. Also, was soll’s“.Maja machte alle drei auch wirklich wieder ganz und brachte sie ebenso auf ihre Normalgröße zurück.
Zu acht genoss man dann noch ein langes, entspanntes Frühstück.
Mit vielen angeregten Unterhaltungen - einzeln oder auch in Gruppen.
Aber alle waren sich einig.
Dieses Erlebnis - das sollte unbedingt regelmäßig aufgefrischt, ergo wiederholt werden.
Mit diesem festen Vorsatz trennte man sich dann letztendlich am frühen Nachmittag.>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
So, ich habe fertig - fürs erste. Wäre schön, wenn auch andere einfach mal auf dieser Basis die Geschichte weiter schreiben würden.
Hier lässt sich doch alles machen, oder nicht?
Ansonsten, einfach mal Vorstellungen und Anregungen äußern - dann kann es gerne auch von meiner Seite wieder weitergehen.Bis dahin,
Liebe Grüße, DIDI. -
Ich denke, dieser Umstand hat auch ganz einfach nur mit dem Thema [lexicon='GTS',''][/lexicon] zu tun.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] soll
> dem Winzling überlegen sein
> ihn jeglicher Fluchtmöglichkeit berauben
> ihm keine Möglichkeit lassen, sich zu wehren.
Der Winzling soll sie so wie sie ist akzeptieren und erdulden müssen.
Ihre Größe, ihr Aussehen, ihre Kleidung und (zur Not auch) ihr Schuhwerk.Daher darf und will der Winzling sich keine eigenen Vorstellungen machen.
Meiner Meinung nach muss er die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] so vorgesetzt bekommen, wie der Autor der Geschichte sie sich erdacht hat.Ziemliches Gelaber, ja ich weiß, aber wollte hier einfach auch meinen (ernstgemeinten) Senf dazugeben.
LG DIDI. -
auch von mir ein herzliches "Hallo"
Die Vorstellung ist schön detailliert.
Und die Vorstellung, dass so eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] auf di(ch)r oder gerne auch mi(ch)r steht, gefällt mir am allerbesten.
Grüße aus NRW, Didi. -
> Stillgrowing
Mit Deiner Schuhgröße von !!! 48 !!! könntest du das ja beinahe schon, ohne dass ich schrumpfen oder du wachsen musst.
Oh Mann - so große [lexicon='Füße',''][/lexicon] habe ich bei Frauen überhaupt noch nicht gesehen.
Wahnsinn.
Wie klein müsste ich schrumpfen (cm) (oder auch Du wachsen),
damit das mit dem großen Zeh exakt hinhaut?
(einfach mal die Länge des Großzehenballens messen). -
Jepp, hier - 25km von Dortmund weg.
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aha, also ein KLEIN DIDI SOLO.
Nichts dagegen einzuwenden.
Wenn du dich nur auf mich konzentrieren must,
wird es sicher viel interessanter. -
…
Das schlagartig sich verdoppelnde Lastgewicht presste den armen Klaus noch tiefer in die Matratze, bog ihn noch heftiger durch.
Dies trieb sofort den Mageninhalt von Klaus wie eine hohe Springbrunnenfontäne aus seinem Mund heraus.
Daniel war sofort klar - diese Last könnte er niemals von seinem Freund herunterheben.
Gurgelnd rief Klaus ihm zu:
„Daniel, Hilfe, du musst sie kitzeln - da - an der Mitte des Fußes! Vielleicht erschrickt sie dann im Schlaf, ändert die Lage ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] und befreit mich!“
Er selbst versuchte auch bereits mit seinen Fingern Maja zu kitzeln.
Aber er kam aus seiner Lage nur an die Haut unter ihrer Ferse heran.
Die war viel zu verhärtet und seine Finger bereits viel zu schwach - sodass Maja nicht im Geringsten reagierte.
Aber Daniel stand ja bereits wieder und kam bestens an Majas empfindsamste Stellen unter der Fußsohle heran. Sofort begann er, sie wie wild zu kitzeln.
Und das große Mädchen reagierte - blitzartig.
Sie warf sich herum - Daniel konnte gerade noch flüchten.
Maja rollte sich auf die Seite und ohne Klaus noch weiter zu zerlegen, schoss sie ihn beim Strecken ihrer Beine mit dem Fußrücken aus dem Bett.
Daniel hörte regelrecht seinen merkwürdig dumpfen Aufprall auf dem Teppichboden.Sofort rief er nach ihm: „Klaus? Klaus - bist du OK?“
Nach einer Weile antwortete er ihm röchelnd:
„Ja Daniel, ich bin OK, bin noch am Leben. Ich bin zum Glück auf Anjas Söckchen gefallen. Da mir kalt ist, denke ich, ich bleibe lieber hier unten und benutze einen davon als Schlafsack.Daniel war erleichtert und wünschte ihm eine gute Nacht.
Dann ging er langsam wieder zurück zu Sonjas ruhig liegenden Fußsohlen.Gerade als er bei diesen ankam, bemerkte er Vibrationen in der Matratze unter ihm - heftige Wallungen - wie ein gigantisches Erdbeben.
Da war gerade eines der Mädels im Begriff, ihre Schlafposition grundlegend zu verändern.
Und das geschah weder hinter ihm, noch neben ihm.
Nein - es war die große Aki - die vor ihm ganz am anderen Ende des Bettes lag und dabei war, von der Rücken- in die Bauchlage zu wechseln.
Dort befand sich, vom Mondlicht hinter Daniel angestrahlt, Mirko, in einer Halb-Sitz-Position - mit dem Rücken gegen die hölzerne Rückwand am Fußende des riesigen Bettes gelehnt.
Er schlief - tief und fest.
Über ihm drehten sich Akis riesige, dunkle [lexicon='Füße',''][/lexicon] und stießen dann mit gestreckten Zehen hinab.
Daniel vernahm sofort den lauten Schrei von Mirko, als diese endlos langen Zehen wie eine Heugabel auf seine Oberschenkel hinab krachten.
Das hatte ihn sofort geweckt - und sicher war es extrem schmerzhaft.Daniel - der Retter - lief einfach an Sonjas ruhenden Sohlen vorbei zu Mirko.
Vielleicht konnte er helfen.
Mirko hatte sogleich begonnen - angsterfüllt - Akis Zehen und Fußballen zu kneifen.
Daniel rief ihm zu: „Nein - Mirko - nicht - tu das nicht!“Aber es war zu spät. Direkt als er bei Mirko ankam, reagierte Akis Unterbewusstsein, im Schlaf, auf Mirkos Manipulation.
Die Zehen - jeder so stark wie eine hydraulische Baggerschaufel - zogen sich zusammen - dann krümmten sie sich.
Daniel war gerade bei ihm angekommen und hörte dieses feuchte Knirschen, als Akis Zehen beide Oberschenkel zerknickten wie Streichhölzer - gefolgt von dem lang andauernden Schmerzensschrei des armen Mirko.
Nachdem dieser sich nach einem kurzen Moment schmerzdurchfluteter Lethargie erholt hatte, begann er gleich weiter auf Akis Zehen und Fußballen einzuarbeiten.Noch bevor ihn Daniels erneuter Aufruf davon abhalten konnte, zeigte seine Maßnahme Wirkung - in Aki.
Ihr rechter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] drückte ganz beiläufig aber mit immenser Kraft vorwärts.
Diese Kraft kam nicht aus dem Bein - nein - nur aus dem Fußgelenk.
Und der in unmittelbarer Nähe stehende Daniel musste mit ansehen, wie Ballen und Zehen einfach gegen die hölzerne Rückwand pressten - mit dem gefangenen Mirko dazwischen.
Mirkos gesamter Oberkörper verschwand im Nu unter dem gesamten Vorfußbereich dieser riesigen Fußsohle - und - zerplatzte - feucht und schmatzend - wie eine reife Weintraube.
Er wurde regelrecht ZERMANTSCHT!An den Rändern des Ballens, die sich mächtig gegen das Holz drückten, quollen seine restlichen Körperbestandteile wie zäher Brei hervor.
Für Daniel war es ein echtes Glück, dass das fahle Mondlicht ihm nur eine Schwarzweiß - Silhouette erlaubte.
Sonst hätte er sich sicherlich übergeben müssen.
Aber ihm wurde sofort klar - hier konnte er ganz bestimmt nicht mehr helfen.Akis linker [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vollführte spontan noch eine Seitwärtsbewegung und warf Daniel in hohem Bogen aus dem Bett.
Auch er hatte Glück - fiel direkt auf Narumis Füßlinge - knall-pink.Daniel schlüpfte hinein, folgte also Klaus’ Beispiel und benutzte sie als Schlafsack.
Unter dem Bett hindurch konnte er sogar Klaus erblicken - dieser steckte kopfüber In einer der nagelneuen Anti-Rutsch-Socken von Anja.
Sein Kopf ragte vorne aus dem Zehenbereich hinaus.Daniel fragte ihn - wie er dies zustande gebracht hätte. Klaus entgegnete:
„Nun - Anjas Zehennägel hatten da bereits ein kleines Loch hineingerissen.
Dieses konnte ich mit den Händen weiter aufreißen - bis mein Kopf hindurchpasste.“Daniel ahnte schon, dass Anja diese Maßnahme nicht gutheißen würde. Sagte davon aber nichts. Er ermahnte Klaus lediglich, dass beide besser aufwachen sollten, bevor eine der 5 riesigen Mädchen aufstehen und das Bett verlassen würde.
… Fortsetzung folgt.
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So, und jetzt der 21. Teil der Daniel-Geschichte.
„DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
TEIL 21 - SLEEPOVER - Teil 1Ja - die „6-auf-einen-Streich Session“ war ein voller Erfolg gewesen.
So aufgepeitscht wollten die 5 Mädchen den Tag aber noch nicht zu Ende gehen lassen.
Die hatten Daniel und seine beiden Begleiter Klaus und Mirko zu einem SLEEP-OVER - einer Übernachtungsfeier eingeladen.
Zu acht gingen sie also mit Chips und Cola bewaffnet in Majas Zimmer.
Die besaß ein riesiges Bett, beinahe 2 Meter breit, mit durchgängiger Matratze.Ja, ihre Eltern waren finanziell sehr gut aufgestellt, daher war die Wohnung riesig, die Zimmer groß und auch Majas Bett eine echte Spielwiese.
Die fünf Girls warfen sich auf das Bett. Alle hatten sie eh kurze Shorts oder Röckchen an und waren barfuss.
Nur Anja und Narumi hatten sich ihre Söckchen, mit denen sie gekommen waren, zeitweise wieder übergezogen.
Diese rissen sie sich nun erwartungsvoll von ihren Füßen und warfen sie in hohem Bogen links und rechts aus dem Bett.
Der riesige Flachbildschirm-Fernseher, der links auf einer Kommode stand, wurde gestartet und sogleich die Chips, andere Knabbereien und Getränke verteilt.Etwas irritiert und nervös standen die drei Männer vor dem Fußende des Bettes - noch in Originalgröße - als hätte man sie vergessen.
Diesmal wandte sich Maja an sie:
„So Boys - wir werden euch nun exakt um den Faktor 7 schrumpfen, auf Fußmaß sozusagen.
Dann passt Daniel perfekt zu Sonjas Füssen, der kleine Klaus kann sich um meine kümmern und die Hungerlatte Mirko wird zum Masseur und Spielzeug für Akis Monsterlatschen. Alles klar?“Dann drückte sie dreimal in schneller Folge auf den Knopf des Schrumpfgerätes und vor dem Bett standen 3 Barbie-Ken-Puppen.
Maja krabbelte vor und stellte die drei jeweils vor die entsprechenden Fußpaare.
Etwas traurig bemerkte Anja:
„Und - was ist mit uns? Bekommen wir keinen zum Spielen?“
Maja entgegnete spontan:
„Ihr beiden seid ja noch Frischlinge, Anfänger sozusagen. Ihr habt so etwas noch nie zuvor gemacht, also werden wir euch - anlernen.
Du Anja bleibst hier bei mir und Klaus - Aki nimmt ihre kleine Schwester Narumi bei der Hand - oder besser beim [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - und schult sie auf Mirko.“Die beiden Neulinge waren beruhigt und rutschten spontan näher an ihre Lehrmeisterinnen heran.
Sonja rief überglücklich: „Oh klasse, ich habe einen ganz allein für mich!“
Mit diesen Worten schob sie ihren senkrecht auf der Ferse aufgestellten, rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] etwas vor und drückte den genau davor stehenden Daniel vorsichtig aber bestimmt gegen die hölzerne Abschlussplatte am Fußende.
Diese war in der Mitte des Bettes, in der sie lag, am höchsten und ging Daniel bis zu den Schultern.
Somit blieb sein Kopf darüber frei und wurde sofort von Sonjas sich beugenden, zugreifenden Zehen umfasst.
Dann gab Sonja ihre Kommandos:
„Du weißt ja Daniel, immer schön zwischen meinen Zehen lecken - und die Zehenballen mit den Händen massieren.
Meine Fußsohle - nun - die massiere ich mir selbst - MIT DIR!“
Mit diesen Worten begann sie, gefühlvoll aber mit Kraft ihre Fußsohle wieder und wieder nach vorn und zurück zu schieben - Daniels gesamten Körper gegen die Holzwand zu kneten - zu pumpen.
Dies trieb seine Zunge regelrecht zwischen Sonjas Zehenballen und er begann sogleich seine Arbeit - schnüffelnd und leckend.
Bald schon fing Sonja auch an, vor Wonne immer wieder leise zu juchzen.Jetzt gab auch Maja ihre Bestellung auf:
„So, Klaus, ich wünsche mir eine angenehme Zungen- und Handmassage meiner Fußsohle. Fang einfach oben mit meinem Fußballen an und arbeite dich dann langsam hinunter, über meine Fußwölbung bis zur Ferse. Aber sei vorsichtig in der Mitte meines Fußes, da bin ich sehr kitzlig. Denn wenn ich dann zucken sollte, könnte ich dir versehentlich sehr wehtun - und das wollen wir doch beide nicht!“Klaus hatte seine Anweisungen und machte sich sogleich, stehend, an Majas Ballen an die Arbeit.
Aki wollte natürlich auch klarstellen, welche Wünsche sie für ihre Fußmassage hatte:
„Mirko, also ich wünsche mir ganz viel Aktion an meinen Zehen.
Ich hoffe, du magst lange, kraftvolle, dunkelhäutige Zehen.
Es wäre schön, wenn du hin und wieder mal einen Arm oder deinen Kopf zwischen sie schieben könntest - sie damit spreizt.
Oh ich liebe es, wenn etwas zwischen ihnen steckt, was ich dann befühlen und zart kneten kann.
Ich werde auch ganz vorsichtig sein, damit dir nichts Schlimmes geschieht.“Mirko war begeistert und legte auch sogleich seien Kopf in Akis weit geöffneten, ersten Zehenzwischenraum. Aki begann sofort, beinahe liebevoll, damit zu spielen.
Nun - alle drei Boys hatten voll zu tun und widmeten sich innig ihrer Bestimmung.
Auch Maja, Sonja und Aki waren herrlich in Aktion.
Nur die beiden Neulinge, Anja und Narumi, nun, die begannen sich allmählich etwas zu langweilen, sich ausgeschlossen und vernachlässigt zu fühlen.So kam es, dass Anja als Erste ihren rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] mit fühlenden, suchenden Zehenspitzen auf Wanderschaft gehen ließ.
Was danach geschah - muss nun leider in den AVS-Bereich verlegt werden.
…
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>>> A V S <<<
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…Nach einigen Stunden waren alle acht ermattet in tiefen Schlummer versunken.
Irgendwann in der Nacht wachte Daniel auf. Er brauchte eine Weile um zu realisieren, wo und in welchem Zustand er sich befand.
Der Vollmond schien hell durch das große, geöffnete Fenster hinein und so erblickte er unmittelbar die übereinander gestapelten, auf der Seite liegenden Fußsohlen von Sonja.
Daniel genoss den göttlichen Anblick eine Weile, denn das von der Seite einfallende Mondlicht arbeitete Sonjas Sohlenprofil durch Licht und Schatten traumhaft heraus - wie eine Skulptur.
Dann vernahm er plötzlich zu seiner Linken ein leises, fast ersticktes Wimmern.
„Oh, Hilfe, helft mir!“ drang an sein Ohr und er erkannte sofort die Stimme von Klaus.Daniel blickte sofort in Richtung Fenster und erblickte im Gegenlicht des Mondes die üble Situation, in der Klaus sich gerade befand.
Dieser lag auf dem Rücken und über ihm thronte senkrecht - der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] von Maja.
Ihr rundlicher Fersenballen lagerte mit der Rückseite, also dem Achillesansatz, direkt auf dem Bauch von Klaus.
Das darauf lastende Gewicht des Fußes - eigentlich vielleicht nur 1, 2 oder höchstens drei Kilogramm hatte ihn regelrecht durchgebogen und in der Mitte in die Matratze gepresst.
Nur dieser weiche Untergrund hatte bisher dafür gesorgt, dass Klaus bis jetzt keine ernsten Verletzungen davongetragen hatte.
Oh Mann, an diese Gefahr hatten sie absolut nicht gedacht - dass im Schlaf die Mädels natürlich immer mal wieder unkontrolliert Beine oder [lexicon='Füße',''][/lexicon] bewegen würden und schnell mal einer von ihnen dazwischen oder gar darunter geraten könnte.Daniel eilte ihm zu Hilfe und versuchte mit beiden Händen, Majas Rückfuß etwas anzuheben, zu entlasten, damit Klaus darunter hervorrobben könnte.
Aber er hatte einfach nicht genügend Kraft - denn der riesige [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - lediglich locker auf die Ferse gestellt, drückte mit der Last von einigen hundert Kilogramm erbarmungslos hernieder.
Dann setzte sich plötzlich auch noch Majas rechter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in Bewegung.
Zum Glück reagierte Daniel sofort und konnte sich zurückziehen - sonst wäre er mit seinem gebeugten Oberkörper genau zwischen die schwungvoll hinab fallende Achillessehne des rechten und den Knöchel des linken Fußes geraten.
Das wäre sicher sein sofortiges Ende gewesen - denn hier hätte ihn keine elastische Matratze von unten aufgefangen.
Nein, hier hätte ihn die stahlharte Sehne auf dem nur dünn mit Haut verkleideten Knöchel regelrecht zermalmt - vielleicht sogar zerteilt.
… -
Gar nicht so einfach, da für mich jetzt eine Antwort zu geben, die nicht absolut Wischi-Waschi ist.
Also - lange schwarze Haare, um die 20 Jahre, das würde ich auch für mich als Zentrum sehen.
Aber ich mag auch sehr gerne farbige oder exotische Frauen.
Und etwas jünger, oder älter - nun - das würde mich auch nicht stören.
Aber grundlegend wäre mir die Größe ca. 30 Meter eher zusagend.
So dass ich so richtig ganz unter ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] passen würde.Ach ja, ich bin vollkommen fussbezogen, also, ansprechende oder zumindest interessante [lexicon='Füße',''][/lexicon] sollte sie schon haben.
Gerne auch recht große [lexicon='Füße',''][/lexicon] - finde ich toll.
Und sie selbst dürfte auch gerne recht groß sein.Wenn es um Aussehen und Größe geht - nun - ohne jemandem zu nahe treten zu wollen,
aber da wäre für mich "LENAA" schon ein echter Meilenstein, auch wenn sie brunett ist.Ja und nett, also [lexicon='gentle',''][/lexicon], ist auch ganz schön, wenn man dann etwas härtere Fantasien hat, nun,
dann geht's vielleicht mit [lexicon='gentle',''][/lexicon] / [lexicon='unaware',''][/lexicon].
Oder man nimmt gleich eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in evil / [lexicon='aware',''][/lexicon].Ach ja, die Größe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], da habe ich auch verschiedene Fantasien.
Mal möchte ich nur teilweise betreten werden, also eher so 50 cm groß sein,
dann aber auch wieder voll unter die Zehen passen (3-4 cm).
Dass führt zu einem Größenbereich für die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] von 5 bis 100 Metern.Du siehst - alles ist fließend, in meiner Fantasie laufen einfach zu viele, verschiedene Filme.
LG DIDI -
Liebe MsCruelButt (-toes)!
Oh, das klingt ja ganz schön spannend. Dann möchte ich gerne die 4 cm haben.
Das wäre für mich (168 cm) ein Schrumpffaktor von exakt 42.
Für alle Sci-Fi Fans, die „Per Anhalter durch die Galaxis“ kennen, ist das zufälligerweise die Antwort auf alle Fragen des Universums (Scherz am Rande).Ob ich bequem bin und dich nicht drücke - nun - ich wäre ja nur etwa 5 bis 6 mm hoch, liegend auf deiner Innensohle.
Und selbst wenn du absolut untergewichtig wärest (50kg), hättest du für mich immer noch ein Gesamtgewicht von weit über 3.700 Tonnen.
Ich denke, das walzt ziemlich schnell jede Unbequemlichkeit aus mir heraus.Ach, ja, wenn ich mich recht entsinne, haben die allermeisten Frauen tatsächlich zwei [lexicon='Füße',''][/lexicon].
Vielleicht möchte ja noch jemand an dem sportlichen Cross-Stepper-RP teilnehmen.
Wäre sicher auch für dich angenehmer, wenn beide Schuhe „gleich befüllt“ wären.Wie du ja siehst, findet zumindest „Ketek“ deinen letzten Beitrag gut.
Vielleicht möchte er ja den anderen Laufschuh besteigen, wenn er sich auf die 42 einlassen kann, denn eigentlich bevorzugt er die Größe 7 cm.
Der ist allerdings 192 cm groß - wäre danach also 4,6 cm lang.
Käme dein sportlicher [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auch damit klar?
Oder müssen wir ihn auf 4 cm bringen und mich leider auf nur 3,5 cm (Faktor 48)?Vielleicht reagiert er auf meinen Beitrag und schreibt bald eine Antwort.
Nun, dann müssen wir nur noch klären, wie wir das RP starten, ob ich es als „Aufforderer“ beginne oder du als „Einladende“. Du klingst jedenfalls irgendwie „erfahrener“ als ich.
Ich muss gleichermaßen zugeben, dass ich beim Thema RP ein ziemlicher Neuling bin - könnte daher alles recht holprig ablaufen.
Aber - jeder muss halt >>KLEIN<< anfangen.Während wir das tun, wären ein paar Informationen gar nicht schlecht - dann kann man sich via Internet schon mal schlau machen, was auf einen zukommt.
> Welche Laufschuhe trägst du auf deinem Stepper (Marke, Typ)?
> Wie lange dauert bei Dir üblicherweise solch eine Trainingseinheit?
> Hast du eher einen schlanken oder eher einen breiteren [lexicon='Fuß',''][/lexicon]? (gefühlt)
> Hast du eher kürzere oder eher längere Zehen? (gefühlt)Freue mich darauf, bald von dir zu hören.
Liebe Grüße, DIDI. -
Ja - FÜSSE - sehr schön, finde ich auch.
Mal wieder einer, der so ein wenig wie ich tickt. -
…
Die kleine Anja durchbrach die Stille: „Oh Mann, geil, das hätte ich auch gerne gemacht! Können wir anderen nicht einfach jetzt noch mal über den Brei drüber gehen?“
Sonja antwortete:
„Wir werden die Session noch 4-mal wiederholen - jede von euch wird einmal den ersten Tritt bekommen. Und du, Anja, wirst die Nächste sein.
Aber du hast Recht - alle sind tot - warum sollten nicht alle da nicht noch mal drüber - um sich an das Gefühl zu gewöhnen!
Also Girls - alle hintereinander - los - aber immer nur eine auf die Glasplatte! Wir wollen doch nicht, dass sie unter zu viel Gewicht zerbricht.“Und Anja latschte gierig los - ließ ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über die bereits zermalmten Körper hinüberrollen. Hier und da knackte und knirschte es noch ein wenig. Sie rief aus:
„BOAH - geil - alles nur Matsche - aber ganz warm - und es drückt sich richtig zwischen den Zehen durch!“
Hintereinander gingen nun noch Sonja, Narumi und Aki über die 6 matschigen Fladen.
Klar - die zermalmten Körper begannen bereits, ineinander zu verschwimmen.
Ebenso walzte sich das ganze Set in die Länge, und auch die Breite.
Aber jeder [lexicon='Fuß',''][/lexicon], der hinüberrollte, war länger und breiter - konnte somit dem Auseinanderdriften des Gesamtfladens optimal Rechnung tragen.
Auch kamen immer wieder Körperstellen unter den nun breiteren [lexicon='Fuß',''][/lexicon], die vorher noch nicht richtig zerquetscht worden waren - es war ein kontinuierliches Matschen mit immer wieder neuen, feuchtenKnack- und Knistergeräuschen.Aki ging einfach noch einmal zurück - über die Glassplatte - anstatt nebenher zu laufen. Sie trat noch einmal drauf - auf den Gesamtfladen - aber nicht mit dem eigentlich geplanten, linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon].
Nein - sie nahm erneut ihren Rechten und stellte sicher, dass der bereits weit abgetriebene Kopf, der von Maja einst nur angebrochen wurde - nun voll unter ihren Großzehenballen geriet. Ein kurzes PFFZZZ - ein zartes Spritzen.
Dann war auch dieser Kopf nichts mehr, was man als solchen noch hätte erkennen können.
Zum Schluss gab es noch ein Finalbild.Dann löste Maja den Wiederherstellungsprozess aus, mit RESTORE. Sonja erklärte:
So, jetzt ist Anja dran. Von ihr habe ich leider keinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - Scan, noch nicht.
Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ist aber nur zwei Nummern größer als Majas.
Also, rückt einfach nur etwas auseinander, dann wird es schon passen.Danach startete sie die Session und musste feststellen, dass die junge Anja wirklich voll bei der Sache war - diszipliniert, ruhig und genießend rollte sie ihr Gewicht über ihre Fußsohlen ab - das war ganz großes Kino - ein Naturtalent.
Sonja war von ihrer jüngeren Schwester mehr als begeistert.Sonja - klar - die war halt ein fieser Profi. Ihr Überlauf spritzte danach nur so daher.
Aber auch die zwei großfüßigen Afrikanerinnen zum Ende - die taten sich beide nichts.
Bei ihnen lagen die Boys schon von Anfang an recht weit auseinander - aufgrund ihrer immensen Fußlänge.
Und bei beiden hatten die nachlaufenden Mädels nicht wirklich noch etwas platter, breiter oder länger zu treten.
Ihre Monsterfüße hatten jeweils mit zwei Überläufen für absolute Klarheit gesorgt.Zum Ende wurden alle Männer/Jungs wieder auf normale Größe gebracht.
Der Pizza-Bote verließ als erster die Runde. Er war eindeutig Fußfetischist - hatte die Sessions mehr als genossen und sich dabei noch Hals über Kopf in Sonja verliebt.
Es blieb abzuwarten, wie Sonja sich diesbezüglich entscheiden würde.Als nächstes verließen die beiden Begleiter der neuen Mitglieder des Teams die Wohnung.
Beide waren mehr als überwältigt und geschockt und gingen eher wortkarg.Zuletzt blieben Daniel, seine zwei [lexicon='GTS',''][/lexicon]-Forum-Freunde und halt - die 5 Mädels.
Daniel bereitete sich ebenfalls vor, zu gehen, mit seinen Kollegen.
Aber dann fragte Sonja:
„Nun - Boys - wir haben sturmfreie Bude und werden heute Nacht alle in Majas riesigem Bett übernachten.
Wollt ihr nicht bleiben - wir haben Chips und Getränke, und einen Fernseher.
Wir bringen euch auf - sagen wir mal - 30 Zentimeter - und dann könnt ihr euch unten am Fußende ganz intensiv mal um unsere [lexicon='Füße',''][/lexicon] kümmern. Ohne Zertreten, ohne Zerquetschen. Einfach nur schönes Gefühl, für alle. Bis wir alle eingeschlafen sind.“Daniel war begeistert von der Idee - blickte nach links und rechts und bekam - logischerweise - nur Zustimmung.
… Fortsetzung folgt.
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So, und jetzt der 20. Teil der Daniel-Geschichte.
„DANIEL - BESTRAFUNG UNTER DREI MÄDCHEN.“
TEIL 20 - 6-AUF-EINEN-STREICHDaniel grübelte sehr heftig. Sonja hatte ihm ja gesagt >bringst du nur einen weiteren wie Dich zu uns, dann machen wir mit euch die „6 auf einen Streich“ Session<.
Er kannte schon einige Fußfreunde - aber sich zertreten lassen, geschrumpft auf 10 cm Länge - da hatte sicher keiner, den er kannte, Freude dran.
Zum Glück war Daniel seit längerem User in einem [lexicon='GTS',''][/lexicon]-Forum im Internet.
Er hatte dort auch bereits zu einigen Gleichgesinnten Kontakt.So versuchte er - irgendwie das geplante entsprechend aufzubereiten und seinen Kontaktfreunden schmackhaft zu machen.
Keiner konnte natürlich glauben, dass er wirklich die Möglichkeit hatte, mittels Majas Schrumpfungsgerät, absolute Fantasie in brutale Wirklichkeit zu verwandeln.Nur ein Kontakt nahm ihn wirklich beim Wort und verabredete sich mit ihm - zu einem Treffen.
Kurz bevor dieser losfuhr, immerhin eine Strecke von 500 km, schrieb er Daniel, dass er noch jemanden mitbringen würde.Es war Samstag und schnell vereinbarte Daniel ein Treffen mit den drei Mädels, ebenfalls per e-Mail - für 13 Uhr - für die 6er Session.
Sonja konnte es kaum glauben - hatte aber bereits im Vorfeld vorgesorgt.
Sie hatte 4 Weichgummifiguren aus der Barbie-Spielkollektion ihrer kleinen Schwester Anja entwendet.
3-mal Ken - einmal Barbie - nun - da Daniel 2 Leute organisiert hatte, konnte sie die Barbie Figur - weglassen.
Dummerweise war sie beim Entwenden der Figuren von Anja erwischt worden - und um weitere Probleme zu vermeiden - waren sie halt nun - zu viert.
Sie hatte keine Wahl - musste ihre kleine Schwester Anja halt mit ins Boot nehmen.Auch Aki passierte ein ähnliches Schicksal - auch ihre kleine Schwester Narumi bekam Wind von der Sache und musste ebenfalls hinzugenommen werden.
Wie ihr alle sicherlich noch wisst, hatte eben dieses Mädchen einst auf der Treppe in der Schule den Daniel barfuss mit dem Großen Zeh zerwalzt - unbemerkt.Gegen 12 Uhr kamen die beiden Internetfreunde bei Daniel an.
Er konnte ihnen in einer Stunde klarmachen, dass das alles hier wirklich ernst gemeint war - Maja wirklich ein echtes Schrumpfgerät besaß.Sie machten sich also auf den Weg zu Maja und trafen dort auf eine 5er Horde an barfüßigen Girls. Davon war selbst Daniel überrascht.
Und der Brüller war - jede der beiden neuen zwei Mitglieder, brachte noch einen etwa gleichaltrigen Jungen mit - den sie zuvor mit ihren jungen Füßen weich gekocht - oder eher - weich getreten hatten - damit er hier bereit war - mitzumachen.Egal - wieder zwei Figuren aus Sonjas Gummiset durften gehen. Nur noch eine Position würde ein Dummy sein.
Dann kam das Schicksal zu Hilfe - die Mädels hatten zuvor eine große Lage Pizza bestellt.
Damit sich alle vorher etwas entspannen konnten.
Der Pizzabote kam und Sonja öffnete ihm - sie war barfuss und schon lange darauf sensibilisiert, wie Männer auf ihre göttlich schönen [lexicon='Füße',''][/lexicon] starrten.
Auch diesmal fiel es ihr eindeutig auf - daher sagte sie zu dem Boten:
„Hoffe, deine Pizza ist noch so heiß wie meine [lexicon='Füße',''][/lexicon]! Na - gefallen sie Dir?“
Bote: „Äh ja - sehr.“
Sonja: „Möchtest du da vielleicht mal drunter kommen?“
Bote, schwelgerisch: „Oh - ja - nur zu gerne!“
Sonja: „Dann komm rein - hier gibt’s gleich eine MEGA-FUSS-PARTY! Gleich nach deiner Pizza.“
Sonja zog den völlig verwirrten aber begeisterten Pizzaboten an der Hand in die Wohnung und rief laut: „Hier - ich habe den sechsten!“Alle waren begeistert und machten sich sogleich über die Pizza her.
Es war erstaunlich - wie toll die jungen Mädels mit den teilweise erwachsenen Männern kommunizieren konnten.
Klar - hauptsächlich über das Thema FÜSSE!
Der Pizza-Bote war anfänglich sichtlich von Flucht-Gedanken durchströmt.
Aber als dann Sonja, die sich neben ihn gesetzt hatte, einfach beiläufig ihre nackten [lexicon='Füße',''][/lexicon] in seinen Schoß legte, wurde ihm die Zukunft völlig gleichgültig.
Außerdem hätte er jetzt eh nicht mehr aufstehen und gehen wollen.
Denn das, was Sonjas [lexicon='Füße',''][/lexicon] zärtlich bedeckten, hätte mit Sicherheit beim Aufstehen das Gelächter der gesamten Gruppe auf ihn gezogen.
Also blieb er sitzen und genoss Pizza und [lexicon='Füße',''][/lexicon] - gleichermaßen.Es war eine sehr angenehme Runde - geprägt von interessanten aber auch tiefgründigen Gesprächen.
Nach etwa 1 Stunde klatschte Sonja in die Hände und machte allen Teilnehmern lautstark klar - dass hier ja noch eine FUSS-SESSION durchgezogen werden soll.Schnell hatte Maja ihr Schrumpfgerät auf den Maßstab 172 zu 10 eingestellt und abgedrückt.
Sofort standen 6 kleine Männer auf dem Boden - umringt von 50 riesigen Zehen.Sonja wollte auf die herrlichen Unter - Glass - Aufnahmen nicht verzichten - hielt aber den Wohnzimmertisch nicht für den richtigen, sicheren Laufsteg.
Sie hatte tatsächlich eine lange, stabile Glasplatte besorgt.
Die hatte sie auf einigen Klötzen aus Styropor gelagert und mittig die Kamera darunter platziert.Dann bat sie die 6 kleinen Herren in die Mitte - legte eine Schablone unter die Glasplatte und forderte sie auf, sich eine Stelle auszusuchen und dort hinzulegen - in einer speziell vorgegebenen Reihe.
Diese Schablone war - tatsächlich ein maßstabsgerechter SOHLEN-SCAN von Maja.
6 quer laufende rote Striche markierten die Liegepositionen. Sonja erklärte:
„So - wir haben 6 interessante Liegestellen anzubieten - HINTERFERSE - VORFERSE - FUSSKANTE - KANTE-HINTERBALLEN - BALLEN und ZEHEN.
Also sucht euch etwas aus und legt euch dort hin.
Der rote Querstrich markiert jeweils die Position, an der die Oberkante eurer Schultern anliegen soll.
Wer gerne die nackte Fußsohle, die gleich über ihn hinweg schreiten wird, intensiver spüren möchte - darf sich auch gerne seiner Kleidung entledigen - teilweise oder auch vollständig! Kein Problem. Und Maja wird beginnen.“
Spontan begannen einige der winzigen Männer, ihre Kleidung auszuziehen.
Daniel und einer seiner Begleiter lagen letztendlich splitterfasernackt da, der zweite Begleiter ließ lediglich seinen Slip an.Dann gab Sonja noch einige Informationen zum genauen Ablauf der Session.
Diese waren ja der Story THE ISLAND (englisch) entnommen, welche im vorigen Story-Teil bereits als Link angeführt wurde.
Maja, Sonja und Aki kannten den Inhalt genau - ebenso Daniel und seine zwei Begleiter.
Aber um die zwei Neuen, die Anja und Narumi mitgebracht hatten, sowie den Pizza-Boten nicht allzu sehr zu erschrecken oder zur Flucht zu animieren, verschwieg Sonja hier bewusst den Teil mit den Köpfen - wenn dies geschehen würde - wären die 6 ja bereits längst im Himmel.Daniel hatte sich schnell für die Position FUSSKANTE entschieden und dort niedergelegt. Schnell hatten auch die anderen ihre Wunschposition gefunden.
Dann gab Sonja das Startsignal und Maja ging los.
Als Majas kleine runde Ferse auf die ersten beiden aufstampfte, sprudelte es nur so aus ihren Mündern.
Dann waren Daniel und sein Nebenmann an der Reihe - viel langsamer wurden sie aus dem Leben gequetscht.
Auch den letzten beiden erging es nicht anders - aber der abstoßende Fußballen und die heftig zudrückenden Zehen gaben ihnen eindeutig noch einen zweiten Kick - zerschredderten sie nahezu vollständig.Maja machte noch zwei Schritte - mit denen sie schemenhaft das mitgenommene, am [lexicon='Fuß',''][/lexicon] haftende Material auf die lange Glasplatte walzte - wie eine Silhouette, ein Wasserzeichen - dann drehte sie sich um:
„So, jetzt mit dem anderen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - mit der Kante über die Köpfe drüber?“
„JEPP“ antwortete Sonja, machte aber vorher noch ein Foto. Dann ging Maja los.Es knatterte feucht, als die bisher heil gebliebenen Köpfe nacheinander unter ihrem Gewicht zerplatzten.
Der letzte Kopf wurde von Majas kleinem Zeh regelrecht durchbohrt - er stieß sich zunächst tief in das Gesicht hinein und zerbrach den Schädel dann beim Abrollen des Fußes - wie eine Wassermelone.
Oh Mann, dieser Anblick war wohl echt das Abscheulichste, was je zuvor von den Mädels in ihren Sessions fotografiert worden war.Alle schauten andächtig, geschockt und schweigend auf den Ort des Geschehens.
… -
ja - Hacke kommt gut, aber Hacke tut auch weh.
Ich weiß das aus eigener Erfahrung.
Mein Schatz hat früher damit - auf meinen Wunsch natürlich - öfters Tränen in meine Augen getrieben.
Aber dennoch - es war göttlich.