Beiträge von didiyoda

    hallo klnpott

    ich habe bereits schon gelesen, dass du absolut nicht auf [lexicon='Füße',''][/lexicon] kannst.
    Aber wenn du diese riesige Deutschlehrerin so aufmerksam betrachtet hast,
    ist dir dabei wenigstens aufgefallen, ob sie auch riesige [lexicon='Füße',''][/lexicon] hatte?

    Teil 1.4 - TOEY’S CROSS-STEP (4)

    Aber - der absolute Hauptgewinner ist - eindeutig der Ballen des Zehs Nummer drei.
    Dieser hat seinen Arbeitspunkt genau auf meiner Körpermitte gewählt, auf meinem Schrittbereich.
    Sein fast kreisrunder Kontaktbereich ist deutlich größer, als mein Körper an dieser Stelle breit ist - schätzungsweise 60 Zentimeter im Durchmesser.

    Wie ein gigantischer, lederner Medizinball presst sich dieser Ballen wieder und wieder auf meinen Körper - meinen Schrittbereich - drückt ihn ein wenig in seine gepolsterte Struktur hinein und meinen Po tief in die elastische Innensohle.
    Wenn der volle Druck, eindeutig reduziert durch TOEY ’s Konzentration, wirksam wird, drückt dieser fleischige Stempel alles unterhalb meiner Rippen bis oberhalb meiner Knie schmerzhaft in die Breite.
    Die starre Knochenstruktur meines Beckens kommt dabei jedes Mal bis kurz vor ihre Grenzen. Nur etwas mehr Druck und sie müsste der Kraft - einfach nachgeben.

    Das wäre, als trete TOEY ’s nackter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] versehentlich auf einen kleinen, gebogenen Kartoffelchip, der auf dem Boden liegt.
    Dieser würde ja dann auch in viele kleine Stücke zerbrochen und so dem ebenen Boden angepasst.

    So, ihr Lieben - jetzt muss ich das Folgende einfach in den AVS - Bereich für Geschichten verlagern, da es für ROLE-PLAYS leider keine Ü18-Sektion gibt.

    Diejenigen, die dazu Zugang haben, werden es sicher problemlos finden.
    Alle anderen müssen halt einfach warten, bis sie das notwendige Alter erreicht haben.
    Ist halt nun mal so.

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    >>> SIEHE AVS - BEREICHGESCHICHTEN<<<
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    Endlich - ich habe Glück, die Arbeitsgeschwindigkeit der Zehenmühle wird langsamer, die Druckimpulse geringer - bis die Rotation der Trittplatten des Cross-Trainersvollends stoppt.
    TOEY hat ihren COOLDOWN und somit ihr heutiges Training beendet.
    Wir stehen - oder besser - sie steht.

    Aber was wird jetzt geschehen?

    Wird sie einfach vom STEPPER steigen - mich aus meiner Folterkammer entlassen?

    Oder wird sie mir zeigen, wie stark diese drei Zehen wirklich sind, mich langsam und genussvoll - ganz einfach zu Brei ZERTRETEN, ZERQUETSCHEN?

    Das Nachfolgende kommentiert TOEY gut hörbar so:
    „… Dann steige ich schließlich ab und setze mich erstmal.
    Noch bewegst du dich in meinem Schuh.
    Als ein kleines Nachspiel drücke ich dich nur so zum Spaß noch ein bisschen rhythmisch mit meinen Zehen.
    Genau das brauche ich zur Entspannung nach so einem Training.
    Nach einer Weile bin ich zufrieden mit meinem Werk und möchte dich sehen, wie du nach der Tortur aussiehst.
    Ich schlüpfe aus dem Schuh, schüttele dich nach hinten in den Fersenbereich.
    Da liegst du nun, völlig durchnässt und durchgeknetet.
    Es macht mich absolut an, dich so fertig zu sehen.

    Gehässig und fies rufe ich dir zu: "Na, Lust auf eine neue Runde?" “

    Nun, das war TOEY ’s Eindruck von der Aktion.
    Klar - das Größenverhältnis zwischen uns macht es ihr nahezu unmöglich, wirklich das zu spüren, was wirklich in meiner Welt, unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - speziellunter ihrem dritten Zehenballen - abgelaufen ist.

    Daher habe ich es ihr hinterher berichtet, und habe es auch den interessierten Lesern hier nicht vorenthalten.

    TOEY kommentierte meinen Bericht, inklusive meiner Furcht - nein - meines Wunsches - sie würde mich nun als Finale unter ihren drei mittleren Zehenballen zerquetschen, folgendermaßen:
    „Beim nächsten Mal, muss ich dich unbedingt mal richtig zertreten. Du machst mir das aber auch schmackhaft.
    Und ja, deine Situation unter meinen Zehen kann ich mir Dank dieses Berichtes jetzt sehr gut vorstellen.
    Bestimmt wird es das nächste Mal nicht so glimpflich für dich abgehen. Aber "abgehen" wird es sicher...“

    Ihrer fiesen Frage nach „einer neuen Runde“ habe ich zu dem Zeitpunkt, dort hinten im Fersenbereich ihres Schuhs liegend, einfach entsagt.

    Ich fühlte mich viel zu zerschmettert, zerrieben und ermattet und bat sie einfach um eine Verschiebung auf einen späteren Termin.

    LG TOEY und DIDI.
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    Teil 1.3 - TOEY’S CROSS-STEP (3)

    Aber diesmal nicht unter dem sicheren Griff deiner Zehen,
    nein,
    diesmal voll unter deinen Zehenballen.
    Ja, ich weiß, auch die könnten mich, jeder einzelne von ihnen, im Nu zerquetschen.
    Aber da du ja nicht ZERTRETEN willst sondern nur QUÄLEN,
    wirst du sicherlich in der Lage sein, den Druck deiner Zehenballen auf dem STEPPER so zu steuern, dass du mich nicht unmittelbar in meine Einzelteile zerlegst.

    Ich denke, unter deinen kraftvollen, runden, aber gut kontrollierten Zehenballen,
    da wird mich die Manifestation der puren Lust erwarten.
    - Zehen die töten könnten, aber mich nur quälen werden.
    - Zehen die zermalmen könnten, aber nur schmerzhaftes Glück bescheren.
    Alles unter einer Frau, die konzentriert ihren Endspurt auf dem STEPPER vollführt,
    aber immer darauf achtet, keine Marmelade zwischen ihren Zehen zu fühlen.
    Nur einen Körper, der sich ihrer Macht, ihrer unglaublichen Kraft, voll und ganz hingibt,
    voller Vertrauen, voll dem Glauben, dieses unglaubliche Machtspiel zu überleben,
    bis es ihn regelrecht in den siebenten Himmel der Glückseligkeit trampelt. <

    Irgendwie ist es, als verbinde uns eine gewisse Gedankenübertragung.
    Unglaublich, denn meine Worte dort tief unten in ihrem Laufschuh, erstickt und abgeschnitten unter ihren feuchten, machtvollen Zehen, kann sie nun wirklich nicht hören.

    Dennoch - kommt wieder eine Äußerung von TOEY:
    „Ich stampfe noch einmal fest mit der Fußspitze auf, dadurch wirst du förmlich in meine Schuhspitze katapultiert.
    … Oh, etwas zu weit, na egal, dann drücke ich eben meine Zehen auf ihn drauf.
    AHH, wie geil sich das anfühlt, immer wieder auf diesen kleinen Winzling drauf, SCHÖÖN…
    Nach dem harten Endspurt mache ich noch ein zwei Minuten langsames Runterfahren. Dabei genieße ich es, meinen nassen Zehen auf deine kleinen Glieder zu [lexicon='pressen',''][/lexicon], als wollte ich dich mit meinen herben Fußschweiß regelrecht ertränken.“

    Na, das hat sie ja wieder super hinbekommen - als könnte sie meine Gedanken lesen.
    Kaum hatte ich diesen Wunsch in meinem Kopf formuliert, knallt sie auch schon ihre Fußspitze auf den STEPPER.
    Wie ein Geschoss treibt es mich schlagartig nach vorn, unter ihrem kraftvollen Fußballen hindurch bis in die Spitze ihres Laufschuhs hinein.
    Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] richtet sich wieder waagrecht aus und schon rolle ich, fast automatisch, in diese drei beinahe kreisrunden Ausbuchtungen hinein, die ihre Zehenballen in die Innensohle geprägt haben.

    Und es ist gar kein Problem - diese Position beizubehalten - so leicht gekrümmt über diese drei tiefen Abdrücke verteilt.
    Nein - ganz im Gegenteil - es wäre eher ein Problem - oder gar eine Unmöglichkeit für mich - dort wieder herauszukommen.
    Denn Kopf, Po und [lexicon='Füße',''][/lexicon] liegen direkt in den Tälern der 3 mittleren Prägungen, und die Innensohle ist ja richtig nass geschwitzt.
    Und der menschliche Schweiß, insbesondere der Fußschweiß, ist ja nicht einfach nur Wasser - nein.

    Salz und Wasser sind nur ein Teil, andere Teile sind Fett, Hautabrieb von ihren Zehen, Sockenflusen und natürlich auch Staub- und Sandkörner.
    Diese Zutaten haben die Zehen dort währen ihrer Trainingseinheit zu einem schmierigen Leim verrührt - mit ihren persönlichen, weiblichen Duftpheromonen aromatisiert und mit Salz abgewürzt.
    Dieser Leim klebt mich nun an dieser Stelle auf der Innensohle fest, umspült mich regelrecht und zementiert mich dort ein.
    Wie in einer Pressform, einer Tiefziehschale, bin ich dort gefangen, ausgeliefert.

    Und schon kommt mein persönlicher Prägestempel von oben auf mich nieder
    - die PRESSE.
    In Form von drei ovalen Segmenten aus künstlerisch strukturierter Haut.
    IHRE ZEHENBALLEN.

    Ja, wenn man so arg geschrumpft ist wie ich, nur noch 4 Zentimeter groß, bekommt die Welt ein ganz anderes Flair.
    Was in Natur sicherlich schon interessante Zehenballen sind, wird in meiner kleinen Welt zu gepolsterten, gewölbten Gravurplatten.
    Wie die Maserung in den Druckplatten für eine Banknote sind die vielen Rillen in ihrer Zehenhaut für mich sichtbar (eigentlich nicht wirklich, wegen der Dunkelheit), aber zumindest fühlbar.

    Schon setzen diese gigantischen Prägestempel auf meinen Körper auf - steigern ihren Druck beinahe ins Unermessliche - grenzenlos Schmerzhafte.
    Zum Glück ist TOEY ja gerade in den Modus „Runterfahren“ gegangen.
    Hätte sie jetzt voll in den STEPPER eingetreten - nun - ich denke das wäre das sofortige Ende meines Gefühlsberichtes gewesen.
    Diese drei „Engel des Todes“ hätten sich regelrecht in und durch meinen Körper gefressen, bis auf die Innensohle hinunter.
    Und alles, was vorher noch Knochen, Fleisch und Muskeln gewesen ist, wäre sofort zermahlen worden und zu allen Seiten als warmer Brei hervorgespritzt.

    Aber zum Glück macht sie ja einen FADE DOWN und hat ebenfalls unglaublich viel Gefühl in ihrer Fußsohle, in ihren Zehen.
    Es ist in unglaubliches Gefühl, immer wieder ihre drei mittleren Zehenballen aufgedrückt zu bekommen - schmerzhaft ja - ohne Frage - aber kontrolliert.
    Ich spüre regelrecht diese von ihr gezügelte Kraft in den Zehen, diese Konzentration, um nur einige Prozent der vollen Zehen-Power auf mich einwirken zu lassen.

    Oh Mann, was habe ich mir bloß dabei gedacht - als ich mich genau an diese Stelle wünschte.
    Nur ein einziges, unkontrolliertes Zucken von einem der unzähligen Muskeln, verteilt in ihrer Fußsohle.
    Und dieser würde dann nur für einen Wimpernschlag mächtig an einer der vielen Sehnen ziehen.
    Und mit etwas Pech - würde diese Sehne an einem ihrer drei mittleren Zehen enden. Diesen Zeh blitzartig nach unten [lexicon='pressen',''][/lexicon] und - MATSCH!
    Dann wäre es vorbei.

    Oh, ich spüre über meinem Kopf, wie wieder und wieder ihr großer Zeh machtvoll auf die Innensohle presst.
    Wer sich mit Füßen (fetischbedingt) auskennt, weiß, dass der große Zeh mehr Gewichtskraft ausübt, als die restlichen 4 anderen Zehen zusammen.

    Gut, dass mein Kopf nicht genau darunter liegt.
    Aber ich möchte auch mal etwas riskieren, sie prüfen - ihre Reaktion.
    Schnell, als der große Zeh mal wieder abgehoben hat, strecke ich beide Hände und Arme weit über meinen Kopf, lege sie regelrecht in diesen tiefen ovalen Abdruck hinein.
    Gleich wird ihr großer Zeh wieder zuschlagen, zutreten.
    Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
    Entweder ist ihre Reaktion grandios schnell, dann reduziert sie im rechten Moment ihre Muskelkraft und außer heftigem Schmerz und vielleicht einigen gebrochenen Fingern bleibt der Rest ganz.
    Oder aber - der Große Zeh walzt Hände und Arme zu einer Paste - einem Offset-Druck auf die Innensohle.
    Dann bekommt von nun an der Spruch „OHNE ARME - KEINE KEKSE“ für mich eine einschneidende Bedeutung.
    Wir werden sehen.

    Oh ja, und die Zehen schwitzen weiter, sind also richtig gut geölt.
    Besonders der dritte Zeh, der immer wieder genau auf die Mitte meines Körpers niedergeht, beeindruckt mich am meisten.
    Denn genau darunter flutscht mein dritt-empfindsamstes Körperteil hin und her.

    … also weiter im Text - meines Gefühlsberichtes.

    Wie schon gesagt - ein unglaubliches Gefühl - dort unter TOEY ’s drei mittleren Zehenballen kraftvoll, langsam aber rhythmisch durchgeknetet zu werden.
    Ihr zweiter Ballen zwingt mir wieder und wieder den salzigen Fußschweiß in meinen Mund.
    Meine Zunge fühlt sich bereits an wie ein Stück mürbes Dörrfleisch.

    Jedes Mal, im Augenblick des höchsten Druckes, habe ich das Gefühl, mein Kopf, mit dem Gesicht tief in ihre Zehenhaut gepresst, regelrecht von ihr umflossen, würde jeden Moment - ZERPLATZEN. Wie eine überreife Weintraube.
    Nein, der Vergleich hinkt etwas - für sie - bei ihrer Größe im Verhältnis zu mir - muss das wohl eher sein, wie eine kleine, weich gekochte Erbse aus dem Suppentopf.

    Auch der deutlich kleinere, vierte Zeh geht ebenso nicht wirklich zimperlich zu Werke.
    Immer wenn er zuschlägt, dreht - nein - walzt er meine [lexicon='Füße',''][/lexicon] auseinander und drückt sie schmerzhaft in die Innensohle.
    Oh Mann, auch Knie und Unterschenkel senden jedes Mal Stiche des Schmerzes, der Überbeanspruchung.
    Da darf TOEY wirklich keine weiteren Newtons an Kraft mehr zulegen - sonst würden meine unteren Extremitäten in viele kleine Einzelstücke zerbersten.
    ….

    Teil 1.2 - TOEY’S CROSS-STEP (2)

    Hoffe, dieses Teil, was sicherlich irgendwo zwischen ihre Zehen gerät, schockt sie nicht all zu sehr - vielleicht bemerkt sie es ja gar nicht - so groß wie sie für mich ist.
    Das lässt sich halt nicht vermeiden, wenn man so wie ich dort an dieser Stelle auf dem Rücken liegt.
    Hoffentlich ist sie vorsichtig - denn ihre Zehen sind für mich so stark wie hydraulisch betriebene Baggerschaufeln.

    Aber ich denke mir - Egal, TRET ZU - TOEY - JETZT!

    Dann kommt wieder ein gut hörbarer Kommentar von TOEY:
    „Ich verlagere mein Gewicht nun endgültig auf dich und spüre dich wie einen dicken Steg in der Sohle.
    Du spürst, wie sich mein [lexicon='Fuß',''][/lexicon], wie unter einer leichten Erregung, leicht anspannt und wieder lockert.
    Dann gehe ich in Richtung Crosstrainer.
    Bei jedem Schritt fühle ich den Druck, den ich auf dich ausübe und kann schon jetzt gar nicht genug davon kriegen...“

    Oh ja, ich fühle ihre leicht feuchten Zehen, die sich über mir spannen.
    Und sie drücken mich immer wieder auf die Innensohle.
    Jedes Mal, wenn sie zutreten, schmecke ich das Salz - den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über mir.
    Und es drückt, heftig - von allen Seiten.
    Oh Mann, keine Ahnung was mich dann letztendlich auf dem STEPPER erwarten wird.
    Rhythmisches [lexicon='Pressen',''][/lexicon] - ganz viel Gewicht.
    Hoffentlich kann ich das aushalten.

    Ich denke mir nur: >Leg erst mal los, und wenn du nach einiger Zeit möchtest, dass ich unter eine andere Stelle deines Fußes wechseln soll, dann sag es einfach.
    Du kannst mich zwar nicht hören, da tief drin in deinem Schuh.
    Aber ich verstehe jedes Wort von dir<.

    Wie Gedankenübertragung kommt es von TOEY - laut und deutlich:
    „Keine Sorge, wenn ich dich woanders haben will, kriege ich das hin.
    Ob du willst oder nicht!
    Ich setze langsam nacheinander meine Füße auf die Trittflächen des Trainers und beginne mit langsamen Tretbewegungen.
    Jedes Mal, wenn ich rechts herunter trete, drücke ich meinen Fuß in deinen Körper und spüre dich dabei schön intensiv.
    Nach und nach erhöhe ich das Tempo. Nach einiger Zeit kannst du mein schweres Atmen hören, dass nicht nur von der Anstrengung herrührt.
    Immer heftiger trete ich zu und immer stärker wird der Druck, den ich auf dich ausübe.
    Allmählich fangen meine Füße auch an zu schwitzen.“

    Oh ja, ich merke, sie schwitzen - diese gigantischen Füße und Zehen.
    Ich flutsche regelrecht unter ihren Zehen hin und her.
    Aber, da ist noch etwas von mir zwischen ihren Zehen - regelrecht gefangen.
    Das flutscht auch, bei jedem Tritt.
    Oh weh, das ist ganz schlimm viel Druck - dort - unter diesen riesigen Zehen.
    Jedes Mal, wenn sie mit dem rechten Fuß auf den STEPPER tritt - drückt sie mir all meine Atemluft aus den Lungen.
    Ich denke - bald schon werden meine Rippen anfangen zu bersten.
    Ich fühle mich wie ein Stück Fleisch - wieder und wieder geklopft unter einem Steak-Hammer - mit 1000 Tonnen Gewicht.

    Dann kommt eine neue Info von weit oben:
    „Nach etlichen Umdrehungen halte ich kurz an und haue mit meinem Hacken kurz fest auf die Trittfläche, um dich ein Stück weiter nach hinten in meinem Turnschuh zu bekommen.
    Ich will dich jetzt direkt unter meinem Fuß spüren...“

    Ich denke mir nur:
    > Wo will sie mich hin haben - Unter den Mittelfuß? Die Fußwölbung? <

    Direkt in diesem Moment beendet TOEY ihren Satz:
    „…Genau in die Mitte will ich dich bringen, damit ich dich mit der Wölbung spüren kann...“

    Ja, nur zu gerne lasse ich mich dorthin geleiten - von ihren dominanten Fußbewegungen.
    Dort werde ich wenigstens nicht sofort zerquetscht.
    Denn ich möchte die Haut ihrer Fußsohle spüren.
    Dort unter der Wölbung ist sie definitiv am Zartesten.
    Und ich bin ja nackt - wie sie ja auch weiß.
    Aber ich glaube, der immense Druck wird dort nicht weniger sein als unter ihren Zehen.
    Und für den KLEINEN DIDI ist auch kein Raum mehr, um irgendwo dazwischen zu flutschen.
    Er wird ganz einfach umgenietet.
    Hoffentlich in die angenehme - nicht in die schmerzhafte Richtung.

    TOEY gibt jetzt richtig Gas:
    „OHHJA! Mit festem Tritt nehme ich das Training wieder auf und genieße jeden einzelnen Tritt auf deinen kleinen weichen Körper, der sich einfach einzigartig unter meinem Fuß anfühlt.
    Was du jetzt wohl fühlst?
    Hast du vielleicht irgendwelche Probleme? Erträgst du meinen Fußschweiß?
    Alles egal, ich will dich einfach nur treten, immer wieder treten, dich mit meinem Fuß gnadenlos durchkneten.
    Du sollst mich spüren wie einen Dampfhammer.
    Du sollst dich immer wieder fragen, was mir das wohl bedeutet, und ob ich überhaupt weiß, was ich dir antue.
    Die Antwort ist: pure Lust am Quälen!
    Es macht mich tierisch an, so einen kleinen Winzling total heftig heran zu nehmen, ohne Gnade.
    Während ich immer heftiger trete, stöhne ich bei jedem Tritt fast wie bei einem Höhepunkt, so heiß macht mich dieser kleine Winzling in meinem Schuh.
    Nichts ist unmöglich...“

    Sie spürt mich als kleinen Winzling in ihrem Schuh - für mich - OK.
    Zum Glück hat sie meinen Winzling in die richtige Richtung gelenkt.

    Was sie wirklich fühlt? Nun - ich hoffe - mich!
    Was ich fühle? - Nun - SIE. Nein - nicht sie - sondern - ihr Gewicht.
    Welches pumpend und unaufhörlich immer wieder auf mich niedergeht.
    Mich gegen und in ihr Fleisch unter ihrer eigentlich weichen Fußsohle presst.
    Ich fühle unglaublichen Schmerz, jedes mal wenn ihr rechter Fuß gnadenlos auf den STEPPER tritt.
    Ich fühle mich wie unter einem mit hartem, feuchtem, duftendem Leder unterzogenen LKW, oder Panzer.
    Der wieder und wieder auf meinen Körper gestellt wird.
    Ich fühle den Schmerz in meinen Rippen, den Druck in meinem Körper,
    unter ihrem stetig pulsierenden, pumpenden Gewicht.
    Es ist wie Himmel und Hölle zugleich.
    Unglaubliche Gefühle rasen durch meinen gesamten Körper - getrieben von ihren Muskeln und Sehnen - unter ihrer Fußsohle.
    OH MEIN GOTT!

    Und TOEY gibt noch mehr Gefühlsberichte von unterhalb ihrer Fußsohle:
    „Der Crosstrainer dröhnt unter meinem harten WORKOUT, ich lege einen harten Endspurt ein.
    Jetzt wird es ernst für dich, ich trete immer härter auf dich drauf.
    Mit jedem Tritt spürst du meine Macht, dich in die Sohle meines Sportschuhs zu rammen, rücksichtslos und unnachgiebig.
    Bei jedem Tritt kannst du mich stöhnen hören, weil mich mittlerweile nicht nur das Training schafft, sondern auch meine Erregung stetig wächst.“

    Das ist eindeutig - sie hat richtig Spaß - und - so fühlt es sich auch an.

    Ich lasse mich nur noch treiben - treten.

    Nach einer Weile kommt ihre etwas ängstliche Rückfrage:
    „Hab ich dich totgetreten?“

    Ich mache mich mit heftigen, zuckenden Bewegungen bemerkbar, damit TOEY spürt, dass es mich noch gibt - dass ihr göttlicher, kraftvoller Fuß mich noch nicht zermalmt und aus dem Leben getreten hat.

    Aber ich denke mir:
    > Deine Erregung wächst?
    Was meinst du, was mit meiner Erregung los ist?
    Unter deiner nackten Fußsohle?
    Permanent und rhythmisch breit gestampft unter deinem göttlichen Gewicht.
    Aber bevor du mir so den Rest gibst, würde ich gerne wieder zu deinen Zehen wechseln.
    Ballen und Ferse - nun - die sind ja leider tabu - denn darunter würdest du mich ja sofort zerquetschen.
    Und das möchtest du ja nicht.
    Daher würde ich nur zu gern noch einmal deine Zehen aufsuchen.
    ….

    REKAPITULATION - ROLE-PLAY-01 - MIT TOEY
    Von TOEY und DIDI.

    Liebe Freunde des kraftvollen, weiblichen Fußes.

    Hiermit reiche ich den Bericht nach zum 1. ROLE PLAY mit eben besagter USERIN - nachfolgend als TOEY benannt.
    Auch hierin hat TOEY sehr viele eigene Ideen erarbeitet und mir als unerfahrenem ROLE-PLAYER unglaublich nett und hilfreich die Hand gereicht.
    Es war ein sehr schönes Erlebnis.
    Daher für alle, die meinen [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] teilen, hier nun eine Zusammenfassung in Berichtform, ähnlich einer kleinen Geschichte.
    Halt aber eben interaktiv entstanden - als private Konversation.

    Meine Beiträge hierin habe ich in die Rolle des Erzählers gestellt.
    Alles was TOEY in „Gänsefüßchen“ so von sich gibt, hat sie auch wirklich so geschrieben.
    Zugegeben, um es in die Geschichte hinein zu bekommen, habe ich RP - fremde Aussagen entfernt, einige Artikel und Endungen angepasst und hier und da einen Tippfehler entfernt.
    Aber ich habe ihr nichts zusätzlich in den Mund gelegt oder ihre Kommentare sozusagen GEPIMPT.
    Allein deshalb - wie ihr schnell merken werdet - weil man bei TOEY nichts PIMPEN muss - denn sie hängt sich richtig tief und detailfreudig da rein.
    Einfach grandios, diese (unsere) TOEY.
    Los geht’s …
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    Teil 1.1 - TOEY’S CROSS-STEP (1)

    Vor einigen Tagen habe ich im [lexicon='WOTG',''][/lexicon] - Forum eine relativ neue USERIN bemerkt.
    Obwohl sie eigentlich nicht meinen [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] teilt (geschrumpft unter die [lexicon='Füße',''][/lexicon] zu geraten),
    stand sie dieser Idee von Anfang an offen und interessiert gegenüber.

    In zahlreichen Konversationsblöcken lernten wir uns ein wenig näher kennen.
    Zunächst wollte sie wissen, ob ich unbedingt unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu Tode getreten werden wolle, da ihr das Quälen eigentlich reichen würde.
    Ebenso fand sie meine Wunschgröße von 10 cm problematisch, da sie mich in ihrem Schuh, egal wo ich liegen würde, dann sofort zertreten würde.
    Daher schlug sie 3 bis 4 cm für mich vor und als Methode - einen Ritt in ihrem Sportschuh, auf ihrem Cross-Trainer.
    Sogleich machte ich ihr klar, dass ich in Sachen RP eigentlich keine Erfahrungen habe.
    Nun - TOEY gab mir sofort Sicherheit und meinte >das kriegen wir schon hin<.
    Sie kündigte an, demnächst in einer privaten Konversation mit mir Kontakt aufzunehmen und dann das ROLE-PLAY zu beginnen.
    Von da an war ich einige Tage ziemlich aufgeregt.

    Dann ist es tatsächlich soweit - eine private Konversation wird angezeigt - es ist - TOEY!
    Die Benennung alleine schon bringt einen Menschen mit meinen Vorlieben zum Rotieren >>>

    Thema: Bereit, mit meinem Fuss Bekanntschaft zu machen?
    „HI DIDI,
    Wie sieht’s aus, Lust auf etwas "Fußmassage"?
    Ich könnte mir ein bisschen Training vorstellen und brauche dich als mein kleines Opfer zum durchkneten mit meinem gnadenlosen [lexicon='Fuß',''][/lexicon].
    Wenn du magst, können wir gerne loslegen.“

    Ich bin baff, aufgeregt und antworte:
    „Oh ja, sehr sogar.
    Hast du deine Dunlops schon bereitstehen?
    Hoffe du verzichtest auf Socken.
    Wie soll ich mich präsentieren? - Sind T-Shirt und Shorts OK?
    Oder forderst du das "absolute Gefühl" unter dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon]?“

    Schnell kommt ihre Antwort. TOEY:
    „Hallo,
    also, was du anhast, ist mir völlig gleich.
    Aber es stimmt natürlich, je weniger, desto besser fürs Gefühl...
    Du solltest jetzt in meinen rechten Schuh steigen, da habe ich es besonders gern.“

    Also mache ich das, virtuell natürlich (leider), aber von der Seite her schaffe ich es nicht, dafür ist ihr Laufschuh für mich nun viel zu hoch.
    Daher wähle ich einen anderen Weg.
    Ich besteige den Schuh ganz vorne, wo er noch recht flach istund klettere den schrägen Schnürbereich empor, wie an einer Strickleiter.
    Oben angekommen seile ich mich einfach an der elastischen Zunge des Schuhs ab - in den Innenbereich.
    Nun berichte ich ihr, wie ich hinten im Schuh, im Fersenbereich stehe. Gleichfalls bitte ich sie, das Innere ihres Laufschuhs etwas näher zu beschreiben.

    TOEYS Antwort kommt detailliert und prompt:
    „Die Innensohle ist schwarz, hat im Fersenbereich einen roten DUNLOP - Aufdruck, der schon etwas blass ist, dort, wo meine Ferse immer reindrückt.
    Ich trainiere immer mit nackten Füssen, und das riecht man sicher auch, wenn man so dicht wie du gerade, da drin ist.
    Wenn ich dich nicht nach vorne schubsen soll, dann solltest du jetzt nach vorn in den Ballenbereich krabbeln, denn schon nehme ich den Turnschuh, um mit meinem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hinein zu steigen... „

    Also krieche ich doch lieber jetzt einfach mal ganz nach vorne.
    Will ja nicht gleich schon zu Beginn "unter die Räder kommen".
    Oh Mann, hier ist es verdammt dunkel drin, weil ja auch alles schwarz ist.
    Ich werde mich ganz nach vorne, in die Schuhspitze einschmiegen.
    Dann kann TOEY erst mal ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] voll hinein gleiten lassen.
    Tatsächlich - sie hat wirklich nicht übertrieben.
    Hier vorne riecht es heftig nach [lexicon='Fuß',''][/lexicon] - HMM - göttlich.

    Von oben höre ich TOEY sagen:
    „Gewöhn dich am besten dran, das wird sicher noch heftiger, wenn ich richtig ins Schwitzen komme.
    Jetzt aber schlüpfe ich langsam mit dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hinein.
    Du spürst, wie sich der Schuh bewegt, wie er sich weitet.
    Dann berühren dich meine mittleren Zehen und begraben dich ein wenig unter sich.
    Die Schuhe sitzen mir nicht so sehr eng.
    Ich fange an, dich abzutasten und hin und her zu bewegen.
    Ich versuche dich jetzt, zwischen Zehen und Ballen zu schieben...“

    Oh ja, ich spüre es, das sind verdammt große, starke Zehen.
    Nur zu gerne lasse ich mich von diesen umgreifen.
    Vor ihrem frischen Fußschweiß habe ich keine Angst, der alte, in den Schuh eingetretene Geruch - der macht die Musik.

    Wenn TOEY ihre Zehen gleich mal wieder kurz anhebt, dann werde ich mich schön passend in ihren Griff legen.
    Ach ja, und sicher hat sie gar nicht bemerkt, dass ich ihren Kommentar bezüglich "Gefühl" wörtlich genommen habe und längst T-Shirt und Shorts ausgezogen habe.
    Sie kann mich ja eh nicht sehen, also werde ich mich ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz einfach vollkommen „unbewaffnet“ und ungeschützt stellen.

    Ja - geschafft - den Moment ausgenutzt - jetzt liege ich wirklich richtig drunter, unter diesen kraftvollen Zehenfingern.

    Auch TOEY hat es sofort bemerkt und murmelt genießerisch:
    „MMMHHHM, das ist ja schön, so ein kleines Männchen unter der Gewalt meines Fußes zu spüren. Ich glaube, ich kann sogar einzelne Gliedmassen von dir spüren, besonders eines!
    Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.
    Jedenfalls knautsche ich dich mit meinem Zehengriff einige Male fest ein.
    OOHHJAA, du bist genau richtig geschrumpft, das wird sicher ein tolles Training.
    Langsam setze ich den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf und verlagere das Gewicht auf dich in meinem Schuh...“
    Immer wenn TOEY ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] anhebt, kann ich mit den Handflächen ein wenig meine nähere Umgebung auf der Innensohle erkunden.
    Oh, ich fühle gerade diese 5 schönen ovalen Einbuchtungen, die ihre Zehen über die Zeit vorne in die Innensohle gestempelt haben.
    Von denen muss ich mich eindeutig fernhalten - sonst - MATSCH.
    Ah ja, zu meiner Rechten, da spüre ich dieses Tal, das ihr kraftvoller Fußballen gestampft hat.
    Auch da gilt - nicht hinein rutschen - sonst - ENDE MIT DIDI.
    Dazwischen muss ich mich also irgendwie hinkauern.
    Oh ich fühle diese kleinen, scharfen Bergkämme, die TOEY ’s Zehenzwischenräume in die Innensohle geprägt haben.
    Aber genau dort muss ich liegen, sonst bin ich schon beim ersten Tritt nur noch Brei.

    So, ich liege nun auf dem Rücken - und ihre Zehen sinken erneut auf mich nieder.
    ….

    Teil 3 - ZERDUSCHT UNTER TOEY!

    Schon habe ich mich den Rand zur Duschtasse hinaufgequält und blicke neugierig durch den Spalt in die Duschkabine.
    Das Wasser prasselt laut und ich sehe im endlosen Regen diese herrlichen zwei [lexicon='Füße',''][/lexicon] meiner „Zehen-Göttin“.
    Wie magnetisch von ihnen angezogen, setze ich mich auf den inneren Rand der Tasse, stoße mich ab und lasse mich an der Innenwand hinab gleiten.
    Es ist wie ein Ritt durch eine gigantische Wasserrutsche in einem Erlebnisbad.
    JUCHU - erst die Außenkante des linken Fußes bremst und stoppt abrupt meine Abfahrt.

    Etwas benommen liege ich da - fühle die Haut des Fußes an der Kante.
    Das Wasser donnert auf mich herab. Aufstehen - kann ich nicht.
    Immer wieder prallen Tropfen, groß und schwer wie Bowlingkugeln, jede sicher einige Kilogramm, aus etwa 100 Metern Höhe auf mich nieder, schlagen mich regelrecht auf den Boden der Duschtasse zurück.
    Kraulend in verzweifelter Rückenlage versuche ich, der Nähe des gigantischen Fußes zu entkommen.

    Schon hebt TOEY diesen linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] an, reißt Unmengen an Wasser mit sich hoch.
    Der dadurch entstehende Sog zieht mich unweigerlich unter diesen [lexicon='Fuß',''][/lexicon].
    Oh weh, wenn der jetzt einfach wieder herunterkommt, lande ich schlimmstenfalls unter der Fußkante und werde sofort zerquetscht.
    Mit etwas Glück zische ich bis unter die Wölbung des Fußes durch, da werde ich sicherlich auch nichts zu Lachen haben - aber mein Überleben wäre dort wahrscheinlicher.
    Schon kommt der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder herunter - dennoch - ich habe unglaubliches Glück.
    Der Sog beschleunigt mich derart stark, dass ich glatt unter den Umrissen der mächtigen Fußsohle hindurchsause - kurz bevor sie erneut auf den Boden der Dusche aufschlägt.
    Ich schaue mich um - bemerke - ich liege nun genau zwischen ihren Füßen.
    Instinktiv blicke ich senkrecht nach oben - fühle mich TOEY zum ersten Mal -überlegen.
    Denn - sie hat keine Ahnung, wo ich gerade bin - genau zwischen ihren Füßen, ihren Beinen - sie splitterfasernackt über mir.
    Welcher Mann würde es nicht versuchen - jetzt zu schauen - zu erblicken - was sie mir niemals freiwillig zur Schau geboten hätte?
    Und alles noch, ohne dass sie davon weiß - so richtig voyeuristisch?

    Aber - zu früh gefreut - mein Blick endet bestenfalls bei ihren Schienbeinen.
    Mehr bekomme ich nicht zusehen.
    Der endlose Wasserfall von oben und der Dampf in der Kabine machen jegliche Betrachtung absolut unmöglich.
    Mein kurzer Moment der Überlegenheit zerbricht und wandelt sich in Furcht.
    Denn was ich zu sehen bekomme, ist eine beängstigende Tatsache.

    Die [lexicon='Füße',''][/lexicon] einer duschenden Frau sind permanent in Bewegung.
    TOEY hatte mich mit Zehen, Mittelfuß und auch Ferse bisher reichlich bearbeitet, auch gequält - ja. Aber sie hat es immer kontrolliert getan, gewusst, wo ich gerade bin - und gesteuert - was sie an Kraft auf mich ausübt.
    Und wirklich ZERTRETEN - hat sie mich bis jetzt nicht.

    Nun aber - weiß sie gar nichts von mir - hebt und senkt ihre beiden [lexicon='Füße',''][/lexicon] völlig locker und unkonzentriert. Sie stellt sich ganz einfach im Wechsel auf sie drauf.
    Oh Weh - würde jetzt irgendein Teil ihrer Fußsohle, und sei es nur ein Zehenballen, auf mich aufsetzen…
    Bis die Signale ihrer Gefühlssensoren, Nervenzellen, unter diesem Fußsohlenteil diese ganzen 75 Meter hinaufgegangen sind, verarbeitet wurden und in entsprechende Steuerungsbefehle für sie Muskulatur von Bein, [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und Zehen umgesetzt und wieder den langen Weg heruntergeschickt worden sind -
    Nun - da hätten mich schon einige hundert Tonnen längs zu Mus zerquetscht.
    Und TOEY hätte es wahrscheinlich nicht einmal bemerkt - in diesem lauten Regenschauer

    Keine gute Idee von mir, mich genau dort in diese Duschtasse gleiten zu lassen,
    es ist keine Überlegenheit von meiner Seite - weiß Gott nicht, auch kein Austricksen von TOEY, nicht mal ein Beweiß von Mut.
    Es ist reiner Wahnsinn und nahezu Selbstmord - wie Russisches Roulette mit 6 Kugeln in einem 6er Magazin.

    FLATSCH!

    Ein lautes Platschgeräusch vernehme ich direkt über meinem Kopf.
    Sofort reiße ich den Kopf herum und blicke an die Stelle, an der ich diesen Ton vernommen habe.
    Eine große Portion Duschgel war aus der Höhe hinab gefallen und lag nun wie ein kleiner Hügel dort.
    Schon hebt sich der rechte [lexicon='Fuß',''][/lexicon] von TOEY, ändert seine Position und kommt wieder herunter.
    Der Ballen des Großzehs presst sich exakt in diesen Hügel, walzt ihn ohne jede Mühe platt und auseinander, bis der Zeh wieder guten Bodenkontakt fühlt.
    Davon hat TOEY anscheinend nicht das Geringste gespürt.

    Langsam hebt der Großzeh wieder ab, die Hälfte des Duschgels bleibt an ihm haften.

    Oh Mann, der angehobene [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ändert erneut seine Position, dreht sich ein wenig.
    Verdammt, der Ballen des Zehs ist nun genau über mir, beginnt bereits - herabzusinken.
    Ich weiß sofort, das wird mein Ende sein.
    Schnell versuche ich noch, die Unterseite dieses Zehs genau zu betrachten, seine Form, seine Struktur in mein Hirn zu brennen.
    Die Rillen, unter diesem Zeh sind viel tiefer, grober und weiter auseinander als die des 3. Zehs, der mich ja im ersten RP, was ich unter TOEY erleben durfte, so gründlich heran genommen hat.
    Und er ist auch mehr als doppelt so breit und 3 Mal so lang wie der 3. Zehenballen.

    Die Unterseite ist glitschig vom anhaftenden Duschgel.
    Aber während ich sehe, wie er immer größer wird und näher kommt, erkenne ich - das wird nun mein Ende sein.
    Schon spüre ich den Kontakt mit seinen Hautrillen.
    Ich bin genau mittig und längs drunter - unter diesem göttlichen Stück Fleisch und Muskeln.
    Nur mein Kopf ist gerade so außerhalb seines Druckbereiches.
    Dann setzt er auf - presst mir auch den letzten Rest meines Mittagessens aus dem Mund.
    Ebenso entleert er meinen Darminhalt - nach hinten - unter mir.
    Der Druck ist halt einfach immens und unbeschreiblich.
    Schon spüre ich schmerzhaft einige meiner Rippen bersten.
    Als mein Körper zu allen Seiten hin aufplatzt und meine Eingeweide dort hinausgetrieben werden, schießt mir ein weißer Blitz durch den Verstand - das ENDE.

    Alles Weitere kann ich nur erahnend und analysierend schildern.
    Später habe ich TOEY gefragt, die anfänglich gar nichts davon mitbekommen hat, was sie üblicherweise tut, wenn ihr Duschgel in die Tasse tropft und ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] darauf tritt.

    Ihre Antwort war spontan, informativ und gründlich:
    „Ich mache das, was ich immer mache, wenn etwas Duschgel heruntergetropft ist:
    Ich verreibe den Tropfen mit meinem Großzeh und mit meinem Ballen.
    Was da sonst noch drin ist, davon bekomme ich nichts mit.“

    Und genau so ist es wahrscheinlich auch geschehen.
    Nachdem sie mich mit dem Zehenballen zerdrückt hatte - keine schwere Aufgabe für sie - hat sie mich sicher auch mit diesem etwas zerrieben, um den Ballen durch mein zermalmtes Fleisch, meine zerborstenen Rippen und auch das Stückchen lästiger Wirbelsäule bis auf den Boden der Dusche hindurch zu treiben.

    Dies sicherte ihr den perfekten Bodenkontakt - um nicht auszurutschen.
    Später ist sie dann eindeutig mit dem Fußballen erneut auf meine Überreste getreten.
    Das muss mich völlig zerlegt haben.

    Letztendlich stand sie irgendwann auf ihrem hellen Duschvorleger, und nachdem sie mit dem Abtrocknen fertig war, in die Flip-Flops schlüpfen wollte, bemerkte sie diesen riesigen bunten Fleck darauf, fast so groß wie ihr Fußballen.

    Da begriff sie - zumal sie mich im Flip-Flop, wo ich ja sein sollte, nicht mehr sehen konnte.
    Mit dem Schrumpfungsgerät und seiner Wiederherstellungsfunktion hat sie mich schnell durch Zielen auf den Fleck wieder in meine Ursprungsform gebracht.
    Später natürlich auch wieder auf meine normale Größe.

    Ich hoffe, noch ganz oft unter diesen GÖTTLICHEN ZEHEN zu landen, oder gerne mal unter Ballen oder Ferse - wenn sie es mag.
    Und natürlich darf TOEY mich dann auch zerquetschen.
    Sie ist ohnehin etwas sauer, dass sie von der schönen Aktion so gar nichts mitbekommen hat.
    Daher will sie die Dusch-Session irgendwann noch einmal kontrolliert durchziehen, genau wissend, wo ich gerade bin.

    Darüber hinaus schlägt sie mir ein Spiel vor, mit drei Würfeln, damit wir einfach nach jeder Session (RP) das Schicksal entscheiden lassen können, wie ich final zerquetscht werde - wenn ich es noch nicht bin.
    Denn mit dem Gerät kann sie mich ja eh immer wieder in die Originalform zurücksetzen.
    1-5 wären dann die fünf Zehenballen, 6-9 die Zwischenräume. 10,11,12 geben Ballen innen, Mitte und außen an.
    13 ist die mittlere, weiche Stelle hinter dem Ballen, 14 die Fußkante.
    Bei 15 gibt es den Mittelfuß, bei 16 die Ferse.
    17 Augen erlaube mir die freie Wahl, bei 18 darf sie frei entscheiden.

    Ist sie nicht unglaublich - diese TOEY?
    LG DIDI.

    Teil 2 - TOEY’S FLIP-FLOP-KLATSCHE

    Daher zieht TOEY den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder aus dem Schlappen und meint:
    „Jetzt will ich aber erstmal unter die Dusche.
    Für den Weg dorthin habe ich mir etwas schön Fieses ausgedacht.
    Ich klebe dich mit all den Säften, die an dir hängen (hehehe) mitten in die hintere Kuhle des Flip-Flop.
    Dann gehe ich los, jedoch ohne dich gleich zu zertreten.
    Erst nach einem Schritt lasse ich die Sohle des Flip-Flops mit dir dran schön kräftig gegen meine Ferse schnalzen. Immer und immer wieder...
    Ich liebe dieses Geräusch, das den Flip-Flops ihren Namen gegeben hat.“

    Schon hat TOEY irgendeinen, vorbereiteten Klebestreifen auf die Innensohle gedrückt - hinten - wo die Ferse auftrifft.
    Sogleich fordert sie mich auf, mich vollständig zu entkleiden und dort rücklings drauf zu legen.
    Was sollte ich auch anderes tun, wenn mich eine 75 Meter Frau mit fast 12 Meter langen Füßen dazu auffordert?
    Flugs habe ich mich entkleidet und hingelegt - sofort merke ich - hier komme ich nicht mehr weg - ich klebe so was von fest.

    Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist bereits über mir in den Flip-Flop gestiegen.
    Ich sehe diesen gigantischen Fersenballen - hoch über mir.
    Denn die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] steht mit dem rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] voll auf ihrem Fußballen.

    Dann macht sie mit links einen Schritt - der beendet wird durch dieses herrliche Klatschen, wenn die Gummiplatte, die Innensohle, schnell und kraftvoll gegen die Ferse donnert (wer von uns kennt dass nicht?).

    Ja schön - aber - jetzt bereitet sie mit dem rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] den gleichen Schritt vor.
    Ich sehe die Arbeit des Vorderfußes vor mir.
    Dann hebt mein Untergrund, die Innensohle, heftig und mit unglaublicher Beschleunigung nach oben ab.
    Er nimmt mich mit.
    Ich fühle mich, aufgrund der immensen Beschleunigung, wie ein Astronaut - beim Start im Cockpit seiner Weltraumrakete.
    Aber, im Gegensatz dazu, habe ich keinen Weltraumanzug - keinen Helm mit Visier.
    Also bringt auch noch der Fahrtwind der schnellen Aufwärtsbewegung sofort meine Augen zum Tränen.
    Trotzdem, schemenhaft habe ich das Ziel meines Aufschlags verschwommen vor Augen - den gigantischen Fersenballen.

    FLASCH!

    Schon werde ich mit voller Wucht gegen ihn geklatscht.
    Aha - genau das hatte sie geplant.
    Einen Moment werde ich mit unglaublichem Druck daran gepresst gehalten.
    Ich spüre, meine Nase ist gebrochen, schmerzt und blutet.
    Dann löst sich die Gummiplatte von der Ferse, gibt mich frei und sinkt hinab zum Boden.
    Kaum dort angekommen und von Aufschlag und Andruck etwas erholt, erblicke ich diese gigantische Ferse, beim Schritt auf mich hernieder gehen.
    Voller Angst strecke ich ihr die Arme entgegen - spüre - wie meine Ellenbogen unter Spannung geraten - zwischen Fersenhaut und Sohlengummi.
    Zum Glück stoppt die Abwärtsbewegung kurz über mir.
    Oh Mann - diese Ferse hätte mich im Nu zu einem Film zerwalzt - oder zumindest meine Arme wie kleine Streichhölzer zerbersten lassen.

    Nun macht der linke [lexicon='Fuß',''][/lexicon] noch einmal laut KLATSCH, dann beginnt meine Astronautenreise erneut.

    Wieder - Beschleunigung bis zu Übelkeit - und - dann - SMASH.
    Mein gesamter Körper wird erneut von dieser tonnenschweren Gummiplatte mit zartem Stoffüberzug mit immenser Geschwindigkeit gegen ihre Ferse geklatscht.
    Diesmal schlägt es mir regelrecht mein Mittagessen aus dem Gesicht.
    Auch am Knie spüre ich deutlich - da ist etwas aufgeschrammt.

    Besser hätte mich TOEY nicht in die Fersenkuhle ihres Flip-Flops kleben können - das war Millimeterarbeit - exakt.
    So kommt natürlich auch meine sensible Körpermitte immer wieder genau gegen ihr Fersenzentrum - wird regelrecht dagegen getrommelt.
    Ja, das tut weh, aber es reizt auch - ungemein - hoffentlich ist die Tortur gleich vorbei. Ich weiß wirklich nicht, ob ich nicht sogar so, wenn es wieder und wieder geschieht - meine Beherrschung verlieren könnte - vornehm ausgedrückt.

    TOEY scheint das Gefühl sehr zu gefallen und kommentiert:
    „Ich spüre, wie du immer wieder gegen meine Fußsohle gedroschen wirst und lege noch eine Extrarunde durch meine Wohnung ein.“

    Also geht es fortan - FLASCH - KLATSCH - FLASCH - KLATSCH

    Immer wieder lässt die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihre Ferse bis kurz vor mein Gesicht herabsinken.
    Jedes Mal könnte sie mich ganz leicht zermalmen - aber sie hat ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] beeindruckend gut unter Kontrolle.
    Dann sehe ich wieder und wieder die Ferse abheben, sich zu entfernen,
    sehe die Sehnen unter ihrer Fußmitte - die sich wie starke Stahlseile unter der anmutig gekräuselten Haut spannen, oh Mann, sie tragen jetzt ihr ganzes Gewicht.
    Halten es in der Luft über mir - würden sie nachgeben - ich wäre sofort nur noch ein blutiger Fleck.
    Ich sehe den Fußballen unter ihrem vollen Gewicht tief in die Gummisohle einsinken,
    und dann - geht’s aufwärts und - FLATSCH - wieder voll gegen die Ferse.
    Immer wieder sehe ich kurz vor dem Aufschlag diesen Fleck, den ich in den Farben Rot, Gelb und Grün mit meinem Blut und den Speiseresten aus meinem Magen dort hingestempelt habe.
    Er wird bei jedem Mal intensiver und deutlicher - genau mittig und in Längsrichtung auf diese herrlich geriffelte Sohlenhaut gemalt.

    Nach einigen Schritten bin ich fast wie betäubt, halb besinnungslos.

    Irgendwann sagt TOEY:
    „Hm, da ist es aber doch jetzt noch klebriger als vorher schon.
    ........ist das der berühmte DIDI - Matsch ...?“

    Ich denke, beinahe fantasierend:
    > Nein, ist er nicht - erst - wenn du die Ferse ganz auf mich runter presst - bekommst du deinen DIDI-MATSCH.
    Aber zugegeben - es ist schlüpfrig und feucht geworden zwischen uns, also deiner Ferse und meinem Körper - das kann ich nicht leugnen.
    Es ist eine Mischung aus
    - Deinem Fußsohlenschweiß und meinem Angstschweiß,
    - Dem Blut aus meiner Nase, meinem Knie und anderen Stellen meines Körpers, insbesondere den empfindsamsten.
    Und natürlich ist es dir erneut gelungen, mich vollkommen zu überwältigen, mich fertig zu machen.
    Daher ist auch eine für dich kleine Portion MATSCH AUS DEM KLEINEN DIDI mit dabei. <

    TOEY klatscht mit mir im Flip-Flop bis ins Bad, entscheidet, dass jetzt eine warme Dusche genau das richtige für sie wäre.
    Ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] verlassen die Flip-Flops und steigen über den Vorleger, nach dem Entkleiden, direkt in die Duschtasse.
    Kurze Zeit später höre ich bereits das Wasser der Dusche rauschen.

    Tja, nun liege ich da, festgeklebt im Flip-Flop, klitschnass, blutend, von meinem hinausgetriebenen Mittagessen besudelt und erneut MEGA - AUSGEPRESST.
    Langsam beginne ich etwas zu frösteln.
    Daher versuche ich - mich zappelnd von dem Klebeband zu lösen.
    Denn für heute habe ich eindeutig genug Ferse bekommen.
    Sie ist doch meine Zehen-Göttin - also - was soll ich hier noch im Fersenbereich?

    Mir kommt auch schnell ein gewisses Angstgefühl - was ist - wenn sie nach dem Duschen völlig entspannt wieder aus der Tasse kommt?
    Gar nicht mehr daran denkt, dass ich ja noch hinten im Flip-Flop klebe?
    Dann würde sie mit ihren nassen Füßen, in Gedanken versunken, in die Flip-Flops schlüpfen.
    Und die rechte Ferse würde mich im Nu zu einem dünnen Film zerwalzen.

    Also - ICH MUSS HIER WEG!

    Oh Mann, was hat die da bloß für ein starkes Klebe-Zeug benutzt?
    Erst nach einiger Zeit kann ich langsam loskommen - reiße mir dabei aber auch schmerzhaft Stellen meiner Haut am Rücken ab.

    Ich brauche jetzt unbedingt etwas Warmes - nun - warum nicht - die Dusche?
    Sie mit meiner [lexicon='Fuß',''][/lexicon]-Göttin teilen - mich aufwärmen - und dabei ganz nah bei ihren göttlichen, mächtigen Füßen zu sein?
    Und auch selbst wieder sauber zu werden - gereinigt.
    Schade nur, dass dann der an mir haftende Fußschweiß von TOEY auch verschwinden wird.
    Aber - es muss sein, das Salz darin brennt bereits höllisch ein meinen unzähligen Schürfwunden.
    Schon sehe ich - da ist ein kleiner Spalt - unten in der Tür zur Duschkabine.

    Das ist meine Chance - meine Rettung.

    Teil 1.2 - TOEY’S ZEHEN-STEG-RITT (2)

    Nun - ich bin jetzt etwas ruhiger - und zugegeben - große, oder größere Frauenfüße, finde ich sowieso viel interessanter.
    Also wende ich mich wieder den Gummi-Platten zu - schaue mir diesmal auf gleiche Weise langsam und aufmerksam die rechte Innensohle an.
    >>> und erlebe eine Überraschung.
    Denn dieses Teil ist vollkommen abgenutzt. Der bunte Aufdruck - heftig verblichen, weg gerieben.
    Die Kante rundherum, besonders im Fersenbereich, extrem ausgefranst.
    Ja, man erkennt eindeutig den Abdruck der Fußsohle - eingeprägt, eingerieben.
    Und die gelbe 42 ist hier auch nur noch teilweise zu sehen - extrem vom Druck der Ferse weggerubbelt.

    TOEY scheint langsam etwas ungeduldig zu werden. Sie ist bereits mit beiden Füßen um eine Schrittlänge vorgerückt.
    Aus beiden Augenwinkeln erblicke ich diese beiden Großzehen, die riesigen Zehennägel direkt zu beiden Seiten neben mir.
    Dieses Doppelmotiv bringt mich automatisch zum Schielen - es schmerzt regelrecht in meinen Augen.
    Erwartungsvoll und nervös tippen diese gigantischen Großzehen wieder und wieder auf den Boden, lassen bei jedem Abheben ein aufregendes Schmatzen erklingen.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sagt ungeduldig:
    „Na los - DIDI - rauf auf die Platte!“

    Mein Selbsterhaltungstrieb schaltet sich instinktiv ein und lässt mich etwas zögernd zum linken Flip-Flop schreiten - den nicht ganz so heftig zertretenen.
    Während ich beginne, ihn hinten zu erklimmen, kommt von oben eine weitere Aufforderung, leicht belustigt:
    „Aber - DIDI - den RECHTEN! Du weißt doch, ich trete dich immer mit meinem starken [lexicon='Fuß',''][/lexicon]! Wir wollen doch kein Gramm verschwenden - oder?“

    Etwas erschrocken stoppe ich meinen Besteigungsversuch und sinniere:
    > Gramm? Lächerlich - mindestens Kilos! Aber wahrscheinlich reden wir hier doch eher über - Tonnen! <
    Frustriert begebe ich mich zum rechten Fersenteil und beginne erneut meinen Aufstieg.

    Oh weh, die ausgefranste hintere Kante reicht mir bis in den Schrittbereich.
    Sicher, die Platte ist nur etwa 60 Zentimeter dick.
    Aber die ewig einwirkende Gewalt des über sie abrollenden Fußes hat sie mit der Zeit gewölbt, durchgebogen.
    Daher steht sie nun hinten heftig über dem Boden ab - ist also für mich - verdammt hoch - wie drei bis vier Treppenstufen auf einmal zu nehmen.
    Aber ich klettere hinauf und stelle mich dann voll ganz hinten drauf.
    Ich habe jetzt wirklich erwartet, dass das Teil etwas unter mir kippelt, aber - NIX.
    Die Platte bemerkt mich gar nicht - reagiert keinen Millimeter.
    Klar - ich - nur noch 4 cm groß, wiege für den Flip-Flop jetzt nur noch etwa 1 Gramm.
    Natürlich bewegt sich da nichts. Ich bin so leicht wie eine kleine Fliege.
    Wenn die da hinten auf dem Flip-Flop landet, um das Salz des Fußes zu schlecken, wird sich ja auch nichts bewegen.
    Der 42er Schlappen ist in meiner Welt etwa 11 und dreiviertel Meter lang und wiegt, das haben wir später gemeinsam mal gewogen und ausgerechnet, satte 8,37 Tonnen.
    Oh Mann, allein der leere Flip-Flop ist so lang und so schwer wie ein 12-Tonner LKW.
    Würde TOEY ihn einfach über mich drüber legen - ich wäre sofort platt.

    Langsam schreite ich vorwärts.
    Ich genieße dieses tiefe Tal der Ferse, sehe die zerriebenen gelben Buchstaben, die einst den Schriftzug SNEAKERS formten.

    Langsam gehe ich weiter - jeden Quadratzentimeter der zerriebenen Innensohle genießend.
    Irgendwie geht es TOEY jetzt eindeutig zu langsam vorwärts:

    „Okay, ich möchte jetzt loslegen. Du hast eine gute Wahl getroffen, dich für die Flip-Flops entschieden, und du wirst dich jetzt so am Steg platzieren - also vor ihm - dass du zunächst mal nicht zermalmt wirst.
    Aber vielleicht ändert sich das noch ...“

    Ich tue, wie mir befohlen, beeile mich und laufe ganz bis nach vorne über die Innensohle.
    Unter dem Zehenriemen muss ich mich drunter her beugen, dann nehme ich wie befohlen vor dem Zehensteg Platz.
    Von oben kommt ein weiterer Befehl: „Jetzt - anschnallen DIDI!“

    Irgendwie verstehe ich das nicht so genau und werfe mit zuckenden Schultern zeitgleich die Hände nach oben.
    TOEY bemerkt es und präzisiert ihre Anordnung:
    „Na, DIDI, du musst dich anschnallen, damit du aus dem Flip-Flop nicht hinausfliegst.
    Ziehe deinen Gürtel bis zur Mitte hinten aus den Schlaufen, schlinge ihn um meinen Zehensteg, fädele ihn wieder ein und dann ziehe ihn richtig gut fest.“

    Super Anleitung, schnell gemacht. Mit einem hoch gestreckten Daumen signalisiere ich ihr die Fertigmeldung - will sagen - die Zehen können kommen!“

    Sie antwortet und reagiert sofort:
    „Oh Ja, das tun sie... sie kommen - die Zehen - von hinten - HIHI.
    Ich schlüpfe in den Flip-Flop und kann dich deutlich spüren, so, als wäre der Steg ein bisschen dicker als der andere.
    Ich lege los und drücke mein Gewicht auf meinen Vorderfuss, wodurch meine Zehen kräftig auf den Steg und auch dich einwirken“

    Ich fühle das warme Zehenfleisch zu beiden Seiten meines Körpers, wie es mich regelrecht umarmt.
    Entspannt lege ich beide Unterarme auf die Oberseite von Großzeh und Zweiten Zeh.
    Ich fühle mich wie in einem bequemen Fernsehsessel, mit beidseitiger Heizung.
    Die warmen, feuchten Zehen lassen einen starken Strom aufgeheizter Luft aufwärts strömen - an meinem Körper und meinem Gesicht vorbei.
    Wie der Luftschwall eines etwas entfernt gehaltenen Föns.

    Aber diesen Duft - den kann kein Fön hervorzaubern.
    Diese salzige Feuchtigkeit mit süßlich käsigem Fußschweiß vermengt.
    Eine perfekt abgestimmte Mischung - göttlich, dominant, betäubend und immens erregend.

    Dann geht die Tretmühle auf dem Stepper richtig los.
    Zum Glück spreizt ihr Gewicht die Zehen beim ersten Schritt auseinander. Keine Gefahr für mich.
    Aber beim Anheben des Fußes, zum nächsten Schritt, heben die Zehen leicht aber vollkommen von der Innensohle ab, ziehen sich alle 5 instinktiv zusammen - [lexicon='pressen',''][/lexicon] gegeneinander.
    Dieser Druck ist schon durchaus heftig und schmerzhaft.
    Eine wahre Freude - zu vernehmen - dass es wieder abwärts geht und die Zehenspreize unter Last mir etwas Verschnaufen gönnt.

    Während sie mich weiter so kraftvoll zwischen Großzeh und zweitem Zeh durchknetet, gibt sie locker noch einige Zusatzinformationen:
    „Übrigens noch ein paar Fakten, die ich eben grad festgestellt habe:
    Wenn ich vorwärts trete, lastet mein Gewicht zum größten Teil auf meinen Vorderfüssen, wenn die Trittfläche nach vorne läuft, drückt sie sich auch gegen meinen hinteren Fußbereich.
    Sobald ich die Trittfläche aber wieder durchdrücke, hebt meine Ferse wieder etwas ab.
    Wenn ich rückwärts laufe, was ja auch geht und die Gelenke und Muskeln auch mal auf eine andere Weise belastet, dann trete ich fast die ganze Zeit nur vorne auf.
    Fazit: Hinten oder unter meinem Mittelfuß hättest du die besten Überlebenschancen!
    Vorne, egal ob unter den Zehen oder unter dem Ballen, wärst du Brei.
    Mit einem einzigen Tritt“

    Ich lasse mir die Worte mehrfach durch den Kopf gehen, während TOEY ihre Zehenknetmaschine für mich weiter laufen lässt.
    Nun - also bin ich da zwischen den Zehen doch noch sicher am allerbesten aufgehoben.
    Klar - Mittelfuß - kenne ich bereits vom ersten Stepper-Ritt unter ihr, in ihrem Dunlop Laufschuh - klar - das kann man aushalten.
    Aber hinten - unter die Ferse?
    Nun - da legt man sich wirklich nur drunter, wenn man ganz schnell sterben möchte.

    Nach einiger Zeit - mir schmerzt bereits jeder Knochen, lässt sie von mir ab.
    Irgendwie reicht ihr die Macht nicht, die sie auf mich ausüben kann.
    Es ist ihr einfach nicht BRUTAL GENUG.

    Sicher, mit ihren gelenkigen, kraftvollen Zehen hätte sie problemlos auch mal schnell eine Bewegung machen können, einen gezielten Griff, der mich sofort in eine Pastete verwandelt hätte.
    Aber mit Anstrengung herangehen - das wollte TOEY nicht.
    Wenn sie mich schon zerquetscht, dann sollte es ganz locker und EASY ablaufen.

    Tja - der Zehensteg - er ist eindeutig mein Lebensretter - und ihr Spaß-Killer.

    REKAPITULATION - ROLE-PLAY-02 - MIT TOEY
    Von DIDI

    Liebe Freunde des kraftvollen, weiblichen Fußes.

    Ich fühle mich einfach genötigt, ein RP, dass ich mit einem weiblichen User des Forums erleben durfte, in Form eines Berichtes zu bringen und hier hineinzustellen.
    Es ist bereits unser 2. Role-Play - daher können manche Leser einige Andeutungen vielleicht nicht so ganz verstehen.

    Aber wenn sie - nachfolgend als TOEY benannt - mir das OK gibt - werde ich das erste RP in gleicher Weise zusammenstellen und nachreichen.
    Darin zeigt sie sich als wahre „Zehen-Göttin“.
    Dieses RP hier wurde direkt von ihr angestoßen und die Ideen ZEHEN-STEG-RITT und FLIP-FLOP-KLATSCHE entstammen vollkommen ihrer eigenen Kreativität.
    Unglaublich, oder?

    Nun aber genug vorgelabert - auf zum absoluten Erlebnis.
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    Teil 1.1 - TOEY’S ZEHEN-STEG-RITT (1)

    Ich hatte nicht darauf gehofft, derart kurzfristig wieder unter den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] dieser Zehen-Göttin zu dürfen - oder gar - zu sollen - zu - MÜSSEN.

    Aber TOEY hatte anscheinend Blut geleckt.
    So bekam ich unerwartet von ihr eine e-Mail - nicht wirklich eine Einladung - eher eine Aufforderung, ein Befehl - schnellstens bei ihr zu erscheinen. Sie schrieb:
    „Ich mag noch ne Runde auf den Crossi, magst du im Flip-Flop oder im Turnschuh mitkommen?“

    Ich entscheide mich sofort für „Flip-Flop“, antworte ihr und setze mich sogleich in Bewegung.
    Bei ihr angekommen, trifft mich auch unmittelbar der Schrumpfungsstrahl.

    Nun muss ich mich, nur noch 4 Zentimeter groß, ganz schön sputen, um meiner [lexicon='Fuß',''][/lexicon]-Göttin folgen zu können - die dort mit nackten auf den Fliesen schmatzenden Fußsohlen vor mir her schreitet und mir mit nach hinten gestrecktem, quirlenden Zeigefinger andeutet, dass ich ihr folgen soll.
    Ganz mit ihr Schritt halten kann ich nicht, so dass sich unser Abstand allmählich vergrößert.
    Ich versuche es ehrlich gesagt auch nicht wirklich - denn etwas Abstand zu diesen gigantischen Füßen zu halten ist - vielleicht gar nicht verkehrt.

    Erst recht nicht würde ich mich darum bemühen, sie gar zu überholen.
    Denn dieser riesigen Frau beim Gehen unbemerkt unter den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu geraten - nun - da könnte ich mich auch gleich vor die Raupenkette eines Braunkohlebaggers werfen.
    Ich vermute sogar - unter dem Fußballen von TOEY würde der auf mich einwirkende Druck noch viel größer sein, als unter der Kette des Baggers.
    Oder vielleicht nicht?
    Diese Frage hat mich viel später zum Grübeln gebracht, so dass ich einfach mal ein wenig herumgerechnet habe.
    Wen diese kleine Analyse nicht interessiert, der kann den mit >>> <<< eingerahmten Teil einfach überspringen und zum Wesentlichen übergehen.

    >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
    Der größte Braunkohlenbagger der Welt wiegt etwa 13.000 Tonnen und fährt auf 12 Raupenketten, die sein Gesamtgewicht über eine Fläche von 700 Quadratmetern verteilen. Es wirkt also ein Druck von 18,6 Tonnen pro Quadratmeter auf den Boden unter den Ketten.

    TOEY hat für mich ein Gewicht von etwa 5.260 Tonnen.
    Sie ist also nur etwas mehr als ein Drittel so schwer wie der Bagger.
    Aber, wenn sie normal geht, wird immer wieder mal eine Höchstbelastung auf nur einen ihrer Fußballen gelegt.
    Diese entspricht nach wissenschaftlichen Studien mit Messungen etwa 79 Prozent ihres Gewichtes - also 4.155 Tonnen.
    Ja und die Kontaktfläche des Fußballens lässt sich mit guter Annäherung als Ellipse beschreiben, für mich in meiner Schrumpfwelt mit Achsenmaßen von etwa B 3,8 x L 2,1 Metern.

    Das führt ergo zu einer Ballenfläche von PI x B/2 x L/2, also 6,3 Quadratmetern.
    Der sich daraus ergebende Flächendruck von ca. 660 Tonnen pro Quadratmeter sprengt alle meine Vermutungen - es wäre das mehr als 35 FACHE des Bagger-Effektes.
    WOW - also - Abstand halten von den gehenden und tretenden Riesenfußsohlen!
    <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

    Also - ich komme so erst einige Sekunden nach ihr an den Platz, an dem sie die beiden Flip-Flops schon mal nebeneinander vorbereitend platziert hat.

    Ich stehe nun ziemlich genau mittig hinter den Fersenbereichen dieser extrem bunt bedruckten Schlappen.
    Ich blicke zunächst über die linke Innensohle hinweg, unter dem Zehenriemen hindurch, bis ganz nach vorne in den Zehenbereich.
    Oh Mann, der Latschen ist ganz schön abgetragen, merke ich sofort.
    Langsam wandert mein Blick wieder auf der Sohle zurück und bleibt dann an einer bestimmten Stelle, ganz nahe vor mir, regelrecht am Material kleben.
    Irgendwie höre ich dabei im Geiste eine Alarmglocke in meinem Kopf aufgellen.

    Ganz hinten im Fersenbereich, erblicke ich in gelber Farbe eine aufgedruckte Zahl, umgeben von einem Kreis.
    Sie ist etwas abgenutzt und steht für mich auf dem Kopf. Aber sie ist riesig und schreit mich förmlich an: „42!“
    Wie erstarrt fühle ich meine Beine weich und zittrig werden.
    Wie ein kleines Kind vor dem Regal mit den Süßigkeiten zeige ich mit ausgestrecktem Arm auf die Zahl, wende meinen Kopf sogleich nach hinten über meinen Nacken und starre mit wohl überraschtem Blick in das in unglaublicher Höhe schwebende Gesicht der Riesin.
    Ich beginne zu sinnieren:
    > Oh Mann, ich dachte immer, sie hätte Schuhgröße 38. Ist mir im Dunlop Laufschuh gar nicht aufgefallen, dass ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] so groß sind.
    Jetzt bin ich schon so mickrig eingeschrumpft - und nun gerate ich auch noch unter einen 42er Damenfuß! <

    TOEY erkennt anscheinend sofort die Verstörtheit und Angst in meinem winzigen Gesicht und versucht, mich zu beruhigen, aber auch gleichfalls über Tatsachen in Kenntnis zu setzen:

    „Ruhig, DIDI, das mit der Schuhgröße kann ich recht einfach erklären.
    Ich habe in der Tat eher eine 39, fast schon 40.
    Aber manchmal liege ich mehr in die eine oder andere Richtung, hängt immer ganz davon ab, wie der Schuh ausfällt.
    Dann nehme ich grundsätzlich meine Schuhe gerne etwas größer, weil mich das wahnsinnig macht, wenn sie mich einengen.
    Die Dunlops zum Beispiel, sind auch mindestens 40 oder 41, genau weiß ich es nicht mehr. Und die Flip-Flops habe ich gar nicht nach Größe gekauft, sondern nach Geschmack.
    Ne kleinere Größe gab’s nicht in der Farbe und du wirst gleich sehen - wenn mein [lexicon='Fuß',''][/lexicon] drin steckt - wie viel Platz da noch ist.
    Ehrlich gesagt ist es mir auch nie aufgefallen, dass da ne Größenangabe drin ist, weil ich das wie gesagt, eher unwichtig fand.
    Außerdem hat ein etwas größerer Schuh für mich Frostbeule den Vorteil, dass ich noch ein paar dicke Socken im Winter anziehen kann. Das kalkuliere ich immer mit ein.
    Also, gehe mal einfach von 40 aus, das ist wahrscheinlich meine effektive Schuhgröße.“

    Mein Gott,
    fühlt euch doch nicht gleich genötigt.
    Hatte gedacht, dass da andere regelrecht in den Startlöchern sitzen.
    Hab mich halt geirrt - nicht das erste mal in meinem Leben.

    Und - wie Giantesslover24 meint - auf Teufel komm raus ne neue Geschichte hochziehen,
    das soll hier nu wirklich keiner.

    Du sollst doch gar nicht anknüpfen.
    Du hast
    - 5 Mädels mit Schuhgröße 35,37,39,41,43, von denen du dir nur eine Untermenge aussuchen musst,
    - dann hast du den Daniel,
    - und ein Schrumpfungsgerät - das ihn auf jede beliebige Größe bringen kann.

    Mehr Freiraum geht doch nun wirklich nicht.
    Geplant hatte ich es so nicht, aber irgendwann merkte ich - da lässt sich doch nun echt alles raus machen.
    Daher wollte ich den Thread auch für andere offen halten.

    LG DIDI.

    Na, ihr macht mich alle ganz schön traurig.
    Hat denn hier gar keiner Lust und Elan, mal mit Daniel und den 5 Girls (oder einem Teil von ihnen)
    eine interessante Sache zu erfinden.
    Sehr schade, wirklich.
    Dann kam es ja nun wirklich nicht so gut an wie ich gedacht oder gehofft hatte.

    Pfui Deibel - total [lexicon='Fuß',''][/lexicon]-überfrachtet diese Bilderflut....
    Nein - Scherz ...
    Hier sind über 50 Prozent wirklich so richtig voll was für mich.
    GANZ GANZ TOLL - Bin begeistert.
    LG DIDI

    Tja - und ich finde eben so etwas toll -
    [lexicon='Fuß',''][/lexicon] sehen - dazwischenzukommen.
    Den erhobenem Hintern für BUTT-[lexicon='CRUSH',''][/lexicon] und FACE-SITTING - habe ich gar nicht richtig bemerkt.
    So sind wir halt, alle irgendwie ähnlich und dennoch total unterschiedlich.
    Jedem das Seine.
    Dafür gibt es ja solche Foren.

    >Hydralisk
    Da hast du eindeutig die [lexicon='Fuß',''][/lexicon]-Fraktion vergessen.
    Schau dir mal diese scharfen High-Heel-Sandaletten an, und die tollen [lexicon='Füße',''][/lexicon] darin,
    und dann noch die durchsichtigen Spalten unter dem Mittelfuß.
    Da passt locker ein geschrumpfter FUSS-FETI zwischen.
    Göttliches Bild für die [lexicon='Fuß',''][/lexicon]-Fraktion - ohne Frage.