Beiträge von ExTomatoe

    tomatoe, weshalb stellst Du nicht einen Antrag für den Zugang zum Adultbereich. Du erfüllst sämtliche Voraussetzungen, um einen Zugang zu erhalten.

    Stelle doch einfach einen Antrag zwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr. Mehr dazu findest Du in diesem Artikel.


    Ich habe ja gar kein interesse am adult Bereich. ^^
    Freue mich über jede GT / GTS-Seite die mal einigermaßen clean ist.
    Daher finde ich die Idee mit den Zensierten Stories um Welten besser. Würde mich freuen wenn da in Zukunft was käme :)

    Die Befehlshaber im Hafen, hatten sofort auf die Botschaft von Hermes reagiert.
    Sie zogen ein paar der Kriegsgeräte ab und schickten sie in die Stadt. Eine eher ungewöhnliche Vorgehensweise, weil es sich mehr um Artillerie handelte…. aber schließlich mussten die Katapulte erst einmal in eine gute Schussposition gebracht werden.
    Zusätzlich schickte der Kommandant noch mehrere Krieger und Söldner-Truppen los.
    Hermes erblickte eine merkwürdige Truppe mit schwarzen Rüstungen im Hintergrund. Er zeigte mit dem Finger auf diese und fragte den Kommandanten wer diese seien.
    “Hast du noch nie von Achilles und seinen tapferen Kriegern gehört?”
    Der Bote schüttelte neugierig den Kopf. “Das sind Achilles Männer?”
    “In der Tat. Die besten Krieger die wir haben. Der König ließ sie extra für den Kampf gegen Troja holen… Aber wie es aussieht, muss sich dieser Kampf noch etwas verzögern.”
    “Manche Leute munkeln, die Trojaner hätten die Riesin geschickt um den Kampf zu verhindern” Meinte Hermes fast im Flüsterton.
    “Wer weiß. Aber sie werden keinen Erfolg haben. Niemand hat eine Chance gegen die Stärke der griechischen Armee!”

    Tabitha war außer sich vor Freude!
    Die Riesin stapfte vorsichtig durch die Gassen, achtete darauf auf niemanden zu treten. Rücksichtsvoll setzte sie einen Fuß vor den anderen und trat dabei wohlwollend auf die vielen Blumen, die die Leute vor ihr auf die Straße warfen.
    Loryelle hatte gesagt sie sei mit friedlichen Absichten gekommen… um ihre Leben zu verbessern!
    Hatte sie von den schlimmen Machenschaften des bösen Königs Agamemnon gehört?
    Ein König der lieber tausende Menschen im Krieg sterben ließ, als sich um die Bedürfnisse der Menschen zu kümmern?
    Ein Mann der Krieg führte nur um sich zweifelhafte Ehre anzuhäufen?

    Jetzt würde alles besser werden, dachte sich Tabitha entzückt…
    Ausgerechnet in diesem Moment, machte es einen dumpfen Schlag!
    Etwas großes bretterte durch eine Hauswand. Steine und kleine Brocken wurden zersprengt und eine Wolke aus Staub breitete sich aus.
    “Oh nein! Das darf nicht wahr sein!” Brüllte Tabitha und riss erschrocken die Augen auf.
    Weitere Geschosse kamen bedrohlich aus dem Himmel gefallen.
    Plötzlich war wieder Panik.
    Die Leute schrien und rannten…. doch diesmal aus einem anderen Grund.
    Eine Frau rannte in ein Haus um dort Schutz zu finden, fand dort jedoch den Tod, als eben dieses Haus von einer weiteren Kugel zerfetzt wurde.
    Mehrere Häuser wurden durch die Katapulte zerstört, bevor die Riesin schließlich getroffen wurde. Tabitha konnte sehen wie Loryelle vor Schmerzen zusammen zuckte und sich krümmte. Mit ihren großen Händen stützte sie sich am Boden ab.
    War sie doch eine sterbliche?
    Jedenfalls hielten die Schmerzen nicht lange an. Sie konnte beobachten wie die Wunde sofort heilte und …. die Riesin dann weiter wuchs!
    Anscheinend war Loryelles Zorn geweckt.
    Denn sie wurde so unglaublich groß… und … durch ihr Wachstum starben sogar Bürger die sich nichts zu schulden hatten kommen lassen!
    Acelya eine alte bekannte von Tbaitha wurde unter der mächtigen Hand zerquetscht. Im selben Augenblick erwischte es auch einen Mann, der unter Loryelles nun noch größere Sandalensohle geriet.
    Beide starben recht schnell.
    Aber sie wuchs noch immer…. dadurch wurden sogar die Fassaden einiger Häuser eingerissen!
    Als die mächtige Loryelle zu voller Größe aufstand, stockte Tabitha der Atem!
    Es war ein so unvergleichlicher Anblick!
    Aus den Trümmern und der Staubwolke ragte sie nun wie ein Turm hervor.

    “Ha! Wir haben sie getroffen!” Meinte der Kommandant triumphierend. “Und es reißt sie nieder! HAHAHA !!! Ich sagte doch niemand kann sich uns widersetzen!”
    Hermes war da eher skeptisch. Er hatte ihre Macht bereits einmal gesehen….
    Und er sollte recht behalten.
    Die RIesin stand wieder auf… und diesmal noch größer!
    In ihrem Gesicht war nun ein noch stärkerer Ausdruck,
    Hermes tippte dem Kommandanten auf die Schulter: “Nun. Ich denke ihr habt euch zu früh gefreut. Es sieht so aus als würde dies Riesin nur noch mächtiger.”
    Der Befehlsahber schaute ungläubig aus der Wäsche. “Das kann nicht sein.”
    Dann wandte er sich an einen Unteroffizier: “Schnell schickt noch mehr Katapulte… noch mehr Truppen.”
    Und dann wandte er sich an Hermes: “Schnell! Geh zum König und berichtete ihm von all dem hier. Wir benötigen Order.”
    Wieder rannte er los. DIesmal in Richtung Palast.
    “Dieser Nichtsnutz!” redete er mit sich selbst während er lief. “Die Waffen die den Feind stärker machen setzt er noch mehr ein! Wie kann man nur so dumm sein!”

    Loryelle hatte einen kurzen Augenblick der Ruhe. Als sie gewachsen war, hatte sich die Perspektive für sie erneut geändert. Die Häuser und Straßen waren nun noch kleiner. Die Häuser waren so klein, dass sie nun in der Lage war die kleineren Häuser mit ein oder zwei Tritten dem Erdboden gleich zu machen, wenn sie das denn wollte.
    Von hier oben hatte sie auch einen noch besseren Überblick über die wirklich schöne antike Stadt.
    Im Hafen tummelten sich wirklich etliche Schiffe.
    Hauptsächlich Kiregsschiffe (Trieren)

    Und sie konnte etliche EInheiten der Armee sehen. Tausende Soldaten!
    Es sah wirklich alles danach aus, als ob irgendein Krieg, voll im Gange wäre.
    Und sie war mittendrin!

    Tabitha nahm ihren Mut zusammen und wagte sich näher an die Göttin heran. Sie berührte sie an einem ihrer Zehen um auf sich aufmerksam zu machen: “Bitte, oh große Loryelle! Bitte sei nicht zornig auf die Bürger der Stadt. Wir haben mit diesem Angriff nichts zu tun! Der König und seine Leute sind Unholde und haben keinen Respekt.
    Sie verdienen eine Bestrafung, aber bitte nimm diese Entschuldigung von uns Bürgern an.”

    Wie würde die Riesin reagieren?
    Bis zum Stadtrand war es noch ein ganzez Stück... und in der Stadt herrschte mehr und mehr Panik unter den Zivilisten, wodurch die Gassen und Straßen wieder verstopfter waren. Und als ob das nicht übel genug wäre, waren auch noch die Militärs im anmarsch....

    Interessanter Beitrag.
    Ich versuche auch schon länger das Thema etwas aufzubauen. Mache das aber eher im Couple-Bereich. Da ist dann für alle was dabei ^^
    Deine Story kann ich leider nicht lesen... ist im ü18 Bereich xD
    Gibt es nur im ü18 einen Giant-Story Bereich? Ich fänd eine normale GT Story auch mal interessant...

    Der alte Doron kam wieder zu sich…. Er lag auf dem harten Steinboden und sein Schädel tat ihm mächtig weh…
    Was war passiert?
    Er setzte sich auf und schaute sich um… er war auf dem kleinen Marktplatz… und vor ihm…. war eine unübliche Szene.
    2 Frauen knieten trauernd vor den völlig zerquetschten Körpern ihrer Männer.
    Die zertretenen Soldaten!
    Die Riesin!
    Alles kam ihm wieder in den Sinn.
    “Oh nein. Hoffentlich ist weiter nichts schlimmes passiert!”
    Neugierig und nervös sprang er auf und lief den Sandalen-förmig leicht eingedrückten Pflastersteinen hinterher.

    Tabitha hatte alles gesehen und gehört.
    Ihr wurde so schlecht dass sie sich übergeben musste, als sie sah wie der Kopf des Hauptmanns zerdrückt wurde!
    Aber sie wusste dass er dieses Schicksal verdient hatte!
    Als sie dann noch die Anweisungen der Riesin und ihr Ultimatum hörte, handelte sie sofort. Sie sprach sofort jeden auf der Straße an der ihr begegnete und gab die Worte der großen, weisen Loryelle wieder.
    Die Leute nickten ihr nur zu und schienen ebenfalls direkt handeln zu wollen…
    Dann tauchte ein bekanntes Gesicht auf: “Doron! Sei gegrüßt! Gut dich zu sehen. Die Riesin….”
    “Kämpft man gegen sie?” Fragte er unterbrechend.
    Tabitha nickte traurig. “Ja in der Tat. Aber ich glaube sie schafft es die Kämpfe zu unterbinden. Die hat….”
    “Ich werde zu ihr gehen! Wahrscheinlich kann ich für sie sprechen!” Unterbrach er erneut.
    “Für sie sprechen? Ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist… sie kann viel besser für sich selbst reden und….”
    Er hörte gar nicht zu, sondern lief schleunigst in Richtung Riesin….
    Gerade als er um die Häuser-Ecke bog, sah er für einen kurzen Augenblick die ledrige Sohle einer riesigen Sandale über sich und wusste was das bedeutete….
    Er war sofort Matsch als Loryelle auftrat!
    Tabitha hielt sich schockiert die Hand vor den Mund. “Warum hatte er nur so voreilig gehandelt?” Die große Loryelle hatte ihn anscheinend sofort für seine falsche Denkweise bestraft.
    “Schnell Leute! Erweisen wir ihr die gebührliche Ehre! Vielleicht können wir sie besänftigen!”

    Sofort begannen etliche Frauen und vereinzelt auch Männer, Blumen auf die Straße vor die Füße der Riesin zu werfen und sich vor ihr zu verneigen….
    Loryelle konnte das von oben gut beobachten. Es war irgendwie eine nette Geste, aber dadurch wurde es wieder schwerer durch die engen Straßen zu laufen…. (Mal abgesehen davon dass der zermatschte Körper von dem Mann den sie zertreten hatte, an ihrer Sohle hängen geblieben war, und bei jedem Schritt unter ihrer Sandale knartschte)...
    Überall liefen plötzlich Leute herum und warfen Blumen….
    Wer hätte geahnt, das einige Leute doch so schnell auf ihre Anweisung reagieren würden?
    Aber es konnte ganz schön aufhalten...
    Und das Militär war sicher bald schon unterwegs....

    An der nächsten Straßenecke, hinter der Soldaten-Blockade die gerade von 2 Pferden aufgebrochen war, hatten sich schon ein kleiner Mob an Leuten versammelt, die dem Schauspiel gespannt zusahen.
    2 ältere Männer unterhielten sich:
    “Wie heißt noch gleich diese riesige Göttin?”
    “Sie sagte ihr Name sei Loryelle…. wenn ich richtig gehört habe…. Loryelle die Weise.”
    “Mhhh. Habe ich noch nicht gehört… vielleicht ist sie eine Neue?”
    “Ist doch interessant das sie ausgerechnet heute auftaucht, wo König Agamemnon alle Truppen versammeln lässt um in die Schlacht gegen Troja zu ziehen… Vielleicht gibt es da einen zusammenhing.”
    “Du meinst deswegen sei diese Göttin hier aufgetaucht?”
    “Ich denke sie ist ein Koloss!” Meinte eine Frau die i der nähe stand und zugehört hatte.
    “Nein. Es muss eine Titanin sein. Nur Titanen werden so groß!” Widersprach jemand anders.
    “Was? Natürlich sind Kolosse größer als Titanen!”
    “Aber sie sagte sie sei eine Göttin…”
    “Ich denke jedenfalls dass unsere Leute keine Chance haben.”
    “HA! Da kennt ihr unsere Männer aber schlecht! Die würden es mit jedem Titan aufnehmen… und wenn sie hundertmal so groß wäre!”
    “Ach tatsächlich? Dann geben diese Stümper dort vorne aber kein gutes Bild ab…..”


    Stolz und Überheblichkeit! - Dachte sich Cygnus.
    Das sind oft genau die Eigenschaften die einen in den Untergang führen. Leider war die Griechische Armee sehr stolz, was man bei dem Hauptmann gerade deutlich sehen konnte.
    Obwohl seine Mannschaft schon um 2 drittel geschrumpft war, ließ er sich nicht abhalten zu kämpfen!
    Während sich einige Männer vor schmerzen auf dem Boden wandten, marschierten die anderen weiter zum Angriff!

    >> nochmal Danke an alle Mitschreiber :D Das funktioniert diesmal echt super und es kommen wirklich tolle Ideen hier :) <<

    “Mama. Warum machst du nicht das Fenster auf? Ich will wissen warum es draußen so laut ist und warum so viele Leute schreien.”
    “Es ist nichts. Beruhige dich.”
    “Aber wenn nichts ist kannst du doch das Fenster öffnen…” quengelte der kleine Junge.
    “Nun gut. Aber nerve mich nicht weiter….” Die Mutter öffnete kurz das Fenster um zu zeigen das alles in Ordnung war. Ihr Sohn war noch klein und reichte nicht ganz an das Fenster heran…. und hier im Dritten Stock würde er deswegen nicht viel sehen können.
    “Siehst du alles in Ordnung.” Sagte sie gerade, als plötzlich ein deformierter Körper eines Kriegers gegen die Wand des Gegenüberliegenden Hauses klatschte. Es knallte laut und Blut spritzte.
    Schnell schloss sie wieder die Fensterläden. “Äh … hehe…. äh sowas passiert manchmal mein Junge.. äh… das ist ganz normal….
    Kein Grund zur Sorge…..”


    Voller Dank, wandte sich Tabitha noch einmal um, als sie in sicherer Distanz an einer Häuserecke stand und winkte der Riesin fröhlich zu. Sie war so dankbar, dass sie am Leben bleiben durfte!
    Moment mal… hatte die Riesin das gerade bemerkt und ihr ebenfalls freundlich zugelächelt?
    Sie begriff nun, dass man nichts zu befürchten hatte, wenn man der Riesin Freundlichkeit und den gebührenden Respekt entgegen brachte…. aber stattdessen hatten die Leute Angst oder kämpften sogar gegen sie!
    Wie ignorant Menschen sein konnten!
    Ihr Bruder zog sie hinter die Hauswand: “Komm jetzt. Wir sollten unser Glück nicht auf die Probe stellen…..”
    “Das war doch nicht Glück! Sie hat uns leben lassen, weil sie gütig ist.”
    “Und sie ist hübsch….” Er lugte hinter der Wand hervor um nochmal einen Blick von der Gigantin zu erhaschen…
    Dann wurde er von seiner Schwester zurück gezogen. “Hey! Wir müssen etwas tun. Sie werden gegen sie kämpfen und das könnte zu einer Katastrophe führen!”
    “Was willst du denn unternehmen? Wir zwei können nicht gerade viel ausrichten….”
    “Mhh… Die Leute müssen wissen wie sie sich verhalten sollen…. aber wer würde auf uns hören? Besonders wenn man bedenkt dass die Leute nicht mal auf eine Riesin hören...”
    Dann meinte ihr Bruder: “Vielleicht weiß Onnophrios was zu tun ist. Er ist ein weiser Mann und hat schon viele schlimme Situationen zum guten wenden können….”
    In der Ferne konnten sie die lauten Stimmen der Krieger hören…..


    Der Anführer der Krieger wandte sich an einen jungen im.Trupp: “Hermes! Du musst eine Botschaft übermitteln. Wir brauchen Verstärkung! Geh zum Heer Oberstem am Hafen und sag ihm dass wir Männer brauchen…. Und Kriegsgerät…
    Alles was wir haben können!
    Und nun Lauf!!! Renne!”
    Der junge Hermes ließ sich das nicht nochmal sagen und rannte sofort los.

    Genau in diesem Moment schlug Cygnus die Türe auf und kam auf die Soldaten zu marschiert: "Seid ihr nun endgültig eures Verstandes beraubt worden? Nun hört endlich mit der zwecklosen Gewalt auf! Seht ihr denn nicht, dass ihr umsonst euer Leben aufs Spiel setzt?"
    "Ah Cygnus du Verräter! Das ist ja typisch das du die Moral der Männer zu untergraben suchst." Er wandte sich schnell seinen Truppen zu: "Hört nicht auf ihn! Unsere Loyalität gehört einzig und allein der Stadt und König Agamemnon!"
    Doch er musste feststellen, das nach der letzten Aktion der Riesin tatsächlich einige Soldaten die Flucht ergriffen hatten. Nun hatte er nur noch die Hälfte der ursprünglichen Mannschaftsstärke verfügbar!
    Diese Feiglinge!
    Aber er würde nicht aufgeben…..
    “Männer! Alle bereit zum Angriff!”
    Die verbliebenen Soldaten erhoben erneut die Speere und schritten auf Loryelles riesige Sandale zu.....


    “Oh nein! Sie wollen die ganze Armee holen!” Meinte Tabitha schockiert.
    “Und schicken auch noch Hermes!”
    “Wer ist das?”
    “Er ist der schnellste Läufer dieses Jahrgangs. Deswegen hat er auch diesen Blitz auf seiner Rüstung...Was meinst du warum ihn alle Hermes nennen? Er wird die Botschaft schnell übermitteln. Wir haben also wenig Zeit!”
    “Ok. dann handeln wir schnell… Du gehst zu Onnophrios und erklärst ihm die Situation… Vielleicht weiß er was zu tun ist. Ich bleibe immer in der Nähe der Riesin. Vielleicht kann ich die Zivilisten hier etwas beruhigen….”
    Er nickte und lief los.


    Loryelle hatte das ganze von oben mitgehört….
    Zwar hatte ihr “Fußball-Tritt” Wirkung gezeigt, weil etwa die Hälfte der Soldaten das weite suchte… doch waren anscheinend noch immer einige gewillt zu kämpfen….
    Und einer sollte auch noch Verstärkung holen!
    Wenigstens waren nicht alle so verrückt.... ein paar Menschen hier waren noch vernünftig....

    Loryelle: Großes Lob auch von mir >> Du hast einen tollen Schreibstil und gibst eine sehr authentische Riesin ab :)

    Tabitha schluckte!
    Sie hatte verstanden was die Riesin gesagt hatte. Anscheinend war sie doch gütiger als sie dachte.....
    zumindest hoffte sie das....
    Sie und ihr Bruder hielten sich verkrampft an den Händen, als sie allen ihren Mut zusammen nahmen, und unter der großen Sandale hindurch schritten....
    Es war atemberaubend. Diese Fremde war so riesig! Und man konnte deutlich die Überreste bereits zertretener Menschen an ihrer Sohle erkennen!
    Tabitha schloss die Augen und lief einfach weiter.
    Als sie sich wieder traute die Augen zu öffnen, waren sie unter der Sandele hindurch... und standen vor der anderen!
    Natürlich, denn die Straße war so eng, dass die Riesin nur einen Fuß vor den anderen setzten konnte....
    Also blieb den beiden nichts anderes übrig, als zwischen den Füßen... unter der weißen Tunika der Riesin stehen zu bleiben und zu warten was passieren würde.

    Die Krieger aber (menschliche Mauer), weigerte sich wehement zu gehen!
    Sie erhoben drohend ihre Speere und schrien: "Wage es nicht einen Schritt weiter zu gehen!"

    Sollte Loryelle wirklich zutreten?
    Jemanden absichtlich zu zerquetschen war schließlich etwas anderes als wie wenn es aus Versehen geschah....
    Wie auch immer... es würde nicht leicht sein als Riesin durch diese Stadt zu laufen. Sie hatte aus ihrer Perspektive eine gute übersieht über die Gegend.... überall wimmelte es von Leuten.... Und anscheinend waren auch viele Krieger in der Stadt...

    Freut mich dass es gefällt.

    Hahaha super! Mal ganz gemütlich meine Ferse in einer Menschenmenge abstellen. :D
    Vielleicht schaffe ich es am Wochenende ein paar Fotos für euch Collager bereit zu stellen. ;)


    Ferse ist in der Menge am besten.... so können viele Leute deine Füße bewundern ^^
    Manche sind dabei deiner Sohle wohl etwas zu nahe gekommen xD

    Doron ist völlig paralysiert, als ihn die Riesin direkt anschaut. Er hatte ja keine Ahnung, dass allein ihr Blick so einschüchternd sein konnte!
    Er wollte reden, doch jetzt wo er ihre Aufmerksamkeit hatte, war er so verängstigt, dass er nur wirre Laute herausbrachte.
    Schließlich wandte sie sich ab und stapfte mit majestätischen Schritten davon.
    “H-Hoffentlich muss niemand mehr st-sterben …” Stotterte er und klappte zusammen….

    Aus Loryelles Perspektive, wirkte das alte Athen wie eine Modell-Stadt.
    Eine wirklich hübsche Modell-Stadt.
    Die kleinen Häuschen reichten ihr in aller Regel bis zum Schienbein. Nur die vereinzelt fliehenden, kreischenden Leute machten ihr immer wieder klar, dass es sich um eine reale Metropole handelte!
    Es waren reale Menschen die dort zu ihren Füßen rannten!
    Und sie hatte bereits 4 davon erledigt…. mit solcher Leichtigkeit….
    Aber aus Versehen…. mehr oder weniger…..

    Eine Alte Frau, die durch mehrere Erdstöße unsanft aus ihrem Mittagsschlaf geweckt wurde, schritt genervt zum Fenster und wollte gerade los meckern, als ein riesiges Bein an ihrem Fenster vorüber-zog! Als der große Fuß auf der Straße unten aufsetzen, erzitterte erneut alles.
    Schockiert schloss sie schnell die Fenster und verkroch sich im Haus.

    Tabitha und ihr Bruder rannten durch die Pflasterstein Straßen. Hinter ihnen ragte eine schöne Riesin auf. Mindestens 20 Meter groß! Bedrohlich kamen ihre großen, goldenen Sandalen näher.
    Tabitha musste immer wieder nach hinten blicken. Sie konnte kaum fassen was sie sah! Sie hatte furchtbare Angst!

    Boom….
    Die Erde bebte als der Fuß aufkam.
    Beide konnten sich gerade so auf den Beinen halten und rannten weiter.
    Doch direkt vor ihnen war eine Militär-Einheit, die die Straße zu blockieren schien.
    Als sie sie erreichten, wurden sie aufgehalten: “Wir müssen hier durch! Schnell! Die Gigantin ist hinter uns!”
    Und ihr Bruder fügte Hinzu: “Schnell wir müssen alle weg hier!”
    Aber die Krieger dachten gar nicht daran Platz zu machen. “Schweigt doch still! Wir haben Order diese Straße zu sperren. Und niemand widersetzt sich der Garde!”

    Eine Laute Stimme erschallt:

    “Geht mir aus dem Weg, oder euch ereilt ein ähnliches Schicksal, wie eure Kameraden.”

    “Oh nein! SIe wird uns alle zertreten!” Schrie Tabitha mit Tränen in den Augen. “Bitte lasst uns gehen!”

    Boom….
    Die goldene Sandale war knapp hinter ihnen aufgekommen!
    Und sie versperrte nun komplett den Weg zurück….
    Und vor ihnen waren diese Wachen!
    Zwar hatten ein paar der ängstlicheren Soldaten die Flucht ergriffen, aber die meisten standen noch da wie eine menschliche Mauer!
    Loryelle blickte auf die Leute vor ihrer Sandale.
    Fast alles Soldaten, die tatsächlich keinen Platz machten! Arme Irre!
    Aber es waren auch ein paar Zivilisten dort unten…..

    Der Soldat sah verwundert, wie sein Kamerad weg geschleudert wurde. Aber das unglaublichste folgte noch. Denn die merkwürdig selbstsichere Frau begann urplötzlich zu wachsen!
    Und zwar enorm!
    Er wollte gerade die Flucht ergreifen, als er von der sich schnell ausdehnenden Sandale umgehauen wurde….
    … und förmlich überrollt.
    Er schrie noch einmal wie am Spieß, als sich die ledrige Sohle über ihn und zwei andere Soldaten hob. Nur wenige Augenblicke später, waren sie komplett unter der Sandale. Wurden mit heftigem Druck in das Profil gedrückt und schließlich zerquetscht.
    Die Zivilisten die das beobachten konnten, rannten nun alle um ihr Leben! Aber Athen war eine belebte Stadt und die Straßen waren voll!

    Während unten zu Loryelles Füßen nach und nach Panik ausbrach, war es in ihren windigen Höhen dennoch recht angenehm ruhig für sie. Von ihrer erhobenen Position konnte sie Die Akropolis auf dem Hügel sehen und das Meer in der Ferne. Schöne Schiffe im Hafen….
    Einige Möwen krächzen ganz gewöhnlich als wäre nichts besonderes passiert.
    Eigentlich war es eine super Atmosphäre und sie hätte gut entspannen können…. aber zu ihren Füßen war mehr und mehr die Hölle los!

    Loryelle schaute sich erst noch einmal ruhig um. Die meisten Häuser hatten zwischen 2 und 5 Stockwerken mit flachen Dächern. Nur ab und an gab es größere Häuser. Nur die Hauptstraßen waren recht breit… Die normalen Straßen waren in aller Regel enge Gassen….
    Auf dem kleinen Platz vor ihr, stand nach wie vor die hysterische Frau und rief immer noch wie wild: “Sie ist aus dem NICHTS gekommen! Ich hab es gesehen! Sie ist böse und gefährlich! SIe kam aus dem NICHTS”Es war bisschen als steckte sie in einer Dauerschleife fest und langsam wurde ihre kreischende Stimme nervig.

    Doron, ein älterer Mann mit Bart, versuchte sie zu beruhigen: “Narzissa! Hör auf so zu schreien, bist du von Sinnen? Du weißt doch gar nicht wer sie ist! Vielleicht ist sie ein Mensch wie wir aber vielleicht ist sie aus dem Olymp gekommen. Wer weiß dass schon! Wir sollten achtsam sein!”
    Doch es nutzte nichts… sie schrie einfach weiter!
    Der alte Mann musste eine andere Strategie versuchen…. er ging auf die Riesin zu. Obwohl sie gut aussah und eine freundliche Erscheinung hatte, schlotterten ihm die Knie! Er hatte extreme Angst!
    Sie war so groß und mächtig und offensichtlich war sie dazu in der Lage Menschen einfach so zu zertrampeln, wenn sie das wollte.
    Also näherte er sich sehr vorsichtig und gebeugt. Dann erhob er seine Arme zu einem Gruß und sprach laut in möglichst freundlichem Tonfall: “Oh großartige Fremde! Seid willkommen in unserer Mitte… Bitte verzeiht den Trubel hier. Aber hier sind einfache Leute und sie werden schnell ängstlich….”
    Ob er gehört wurde und wie die Riesin reagieren würde… das würde sich noch zeigen…..

    Eine weitere Militär-Einheit bahnte sich den Weg zur nun riesigen Loryelle, während Menschenmassen erfolglos versuchten zu fliehen. Es war ein einziges Gewusel in der Stadt… und ihre Füße… waren so groß!
    Wie sollte sie sich da nur fortbewegen?
    Hatte sie den kleinen alten Mann überhaupt gehört?
    Und wie würde sie auf die Soldaten reagieren?
    Bestimmt wurde sie bereits als Feind betrachtet…..
    Sie war nun definitiv eine mächtige Riesin, aber was sollte sie als nächstes tun?

    Nun wieder etwas gemächlicher, liefen die Riesen-Touristen durch die Landschaft. Hand in Hand stapften sie durch Wälder, traten Bäume nieder und hinterließen ihre gewaltigen Fußabdrücke im weichen Erdboden.
    Wenn sie durch kleinere Städte und Dörfer liefen, trampelten sie wie eh und je etliche Autos und ab und an Häuser nieder. Die Menschen die vor ihnen flohen waren nun in noch größerer Angst, weil die Fußsohlen der Riesen so extrem schockierend aussahen… mal ganz abgesehen von der schieren Größe!
    Niemand wollte zermatscht unter diesen Sohlen enden, wie es offensichtlich schon vielen passiert war!

    Während der ganzen Zeit über, spielte Chen Lus Zunge mit den kleinen Mitreisenden in ihrem Mund, damit diesen nicht zu langweilig würde. Die Kleinen waren dadurch in ständiger Angst verschluckt zu werden! In einem stetigen Kampf, nicht in den Rachen abzurutschen mussten sie in der glitschigen Mundhöhle irgendwie halt finden. Was für die Kleinen beängstigend war, war für die Riesen eher eine lustige Nebenbeschäftigung.
    Nach nur wenigen Stunden flotter Wanderung, fanden sich die beiden in den Schweizer Alpen wieder.
    Tian genoss die Landschaft so sehr, dass sich seine Sorgen für eine Zeitlang in Luft aufzulösen schienen.
    Sie waren in absolut schöner Natur unterwegs. Steile Berghänge, die selbst für die beiden noch recht groß schienen, Wiesen, Almen wo Kühe grasten und ab und zu tolle Seen mit klarem Wasser die die Gegend zierten.
    Das in Kombination mit der gerade untergehenden Sonne, war ein wundervoller Anblick, den beide sehr genossen. Laura bekam davon gar nichts mit, weil sie durch die schaukelnden Bewegungen, in Chen Lus Hand eingeschlafen war….

    An einem dieser kleinen Seen, der gut versteckt zwischen zwei größeren Bergen lag, beschlossen sie Pause zu machen.
    Hier gab es glücklicherweise gar keine Häuser und es war ziemlich wahrscheinlich dass auch menschliche Präsenz ausgeschlossen werden konnte…. mal abgesehen von den Beiden und ihren kleinen Gästen.

    Chen Lu stapfte sofort zu dem kleinen See und tauchte ihre Füße in das recht kühle Wasser. “Schön. Endlich kann ich meine Füße sauber machen. Die sahen wirklich grauenhaft aus, mit den zerquetschten Leuten die daran klebten….”
    Mit ihren Fingern und genügend Wasser, rieb sie die zermatschten Personen von der Sohle.
    “Warum machst du das eigentlich selbst?” Fragte ihr Mann, der gerade die kleinen Fans auf dem Grasboden vor sich absetzte.
    “Wieso? Willst du das für mich machen?” Fragte sie grinsend….
    Er lächelte ebenfalls… “Ich dachte eigentlich mehr an unsere kleinen Freunde hier. Die können sich ja auch einmal nützlich machen.”
    “Hehe. Du kannst sie ja mal höflich fragen. Wenn sie deine Füße sauber machen will ich aber ein Video haben!”
    “Ok wetten wir dass sie es tun?”
    Schon sehr gespannt wandte sich der gutaussehnde asiatische Riese an die mittlerweile völlig in ihre Traumwelt versunkene Laura. Er beugte sich langsam und vorsichtig zu ihr herunter und fragte mit sanfter Stimme:
    “请询问其他人。他们应该让我的脚干净。/ Qǐng xúnwèn qítā rén. Tāmen yīnggāi ràng wǒ de jiǎo gānjìng.”

    Laura die dies hörte und sich an das grausige Bild gut erinnern konnte musste plötzlich grinsen. Irgendwie gefiel ihr diese Idee.
    Sie ging zu den anderen. Diese waren noch von der langen Reise im Mund der Riesen völlig durchnässt und versuchten irgendwie ihre Kleider sauber zu machen….
    Die ehemalige Reporterin legte ihre Hände auf die Hüften und schaute die Truppe von Makros überheblich an: “Tian möchte dass ihr seine Füße sauber macht…. mit euren Körpern!”
    “Was?” Meinte ich verärgert. “Nix tue ich!”
    Der weibliche Makro-Fan kam vor und meinte einfach: “Kommt schon Leute wir machen das! Immerhin dürfen wir auch dabei sein.”
    “Ihr solltet das auch tun, wenn ihr nicht sterben wollt.” Meinte Laura bedrohlich.
    Ich schluckte und ging mit den anderen gehorsam auf TIan zu.
    Dieser setzte sich, schaute wo ein gemütlicher Hügel war, lehnte sich dagegen und wartete bis wir seine Füße erreichten. Diese waren direkt vor dem See platziert, so dass wir es nicht weit zum Wasser hatten…. aber als wir diese gigantischen Sohlen sahen, wussten wir dass es ganz schön Arbeit sein würde!
    Ich ging als erstes mal ins Wasser und machte mich selber und meine Kleidung nass, damit das ganze auch funktionieren würde… dann ging ich widerwillig auf die Sohle zu, die uns so weit überragte.
    Angeekelt, zog ihr ein unkenntliches Körperteil aus einer Hautrille und warf es zur Seite…. “Oha. Das wird eklig!”
    Die anderen machten das gleiche. Nach und nach wurde seine Fußsohle von den groben Stücken befreit. Danach begannen wir uns gegen die Sohle zu drücken und den rest mit unseren Bodies abzureiben.
    Das funktionierte ganz gut und der Riese schien das irgendwie zu genießen….
    Während der ganze Zeit war seine Frau über uns gebeugt und machte mit verspielter Mine ein Video von der Szene.
    “Ewww… die Armen! Wie kannst du sowas überhaupt fragen?” Meinte sie beiläufig.
    Er zuckte nur mit den Schulter. “Lass sie doch. Immerhin machen sie das freiwillig.”
    Laura hatte nicht geholfen. Sie war direkt unter Chen Lus Kamera gestanden und hatte sich das ganze verträumt angestarrt…. wer wusste schon was dabei in in ihrem Kopf vorging?

    Hallo zusammen :)
    Die folgende Story dreht sich um unserer neue Riesin Loryelle :D

    << Hinweis: Wie immer ist die Story interaktiv.... also wer möchte kann in die Rolle eines normalen Menschen schlüpfen und aus seiner Perspektive mitschreiben... >>

    In Griechenland

    Es ist ein schöner Sommertag, und Lady Loryelle ist gerade auf einer Reise in Griechenland unterwegs.
    Auf verschiedenen Märkten kaufte sie sich bereits einzelne traditionelle Kleidungsstücke und probierte sie gleich an.
    Abwesend schaute sie an sich herab, während sie durch die historischen Straßen von Athen schritt… Ihr Look erinnerte sie an eine Frau aus der griechischen Mythologie….
    Ihre Füße sahen wirklich gut aus in diesen Sandalen!

    Als sie auf einem größeren Marktplatz war, schaute sie sich neugierig um. An einem etwas alt und heruntergekommenen Stand bot ihr eine ältere Dame ein merkwürdiges Amulett an. Eine Art Halskette oder so.... Aber eigentlich sah sie nicht so sonderlich gut aus... Zwar war die Form interessant ... aber man konnte deutlich erkennen das dieses Stück schon so einige Jahre auf dem Buckel hatte.... und die Versuche es zu altem Glanz zu restaurieren waren nicht ganz so erfolgreich gewesen wie man wohl gehofft hatte.
    Die Dame versuchte ihr begeistert etwas auf griechisch zu erklären, aber Loryelle konnte sie leider nicht verstehen.
    Irgendwie tat ihr die Alte leid. Also kaufte sie halt das Kettchen und legte es sich demonstrativ um den Hals...
    Danach verabschiedete sie sich freundlich und ging weiter.....

    Die alten Gemäuer wirkten wirklich beeindruckend auf Loryelle…
    Sie fragte sich wie es hier wohl vor tausenden Jahren ausgesehen haben musste. In ihrem Geiste stellte sie sich die Szenerie auf den Straßen vor…..
    Vor ihren Augen änderte sich alles….. Die modern gekleideten Leute wurden nach und nach durch Antike ersetzt….
    Die Gebäude wirkten plötzlich wie neu.
    Es war wie eine Zeitreise…..
    Sie liebte es ihre Fantasie spielen zu lassen!


    Doch diesmal war irgendwas anders…..
    Das Bild war nicht vage oder verschwommen… nein es war ganz klar!
    Es schien als wäre sie wirklich in dieser Zeitepoche!
    Und die Leute…. viele starrten sie plötzlich so merkwürdig an. Als ob sie nicht hier hin gehören würde!

    Loryelle schaute an sich herab.... auch die Kette wirkte wie neu! Und einige Punkte daran schienen förmlich zu leuchten... so als wäre es ein uraltes Artefakt... oder was auch immer....
    Sie war schockiert!
    Was war gerade passiert? Träumte sie? Nein… das fühlte sich alles zu real an. Sogar die Gerüche waren anders….
    Sie konnte die saubere Meeresluft einatmen. Roch die Tiere und hörte die authentischen Geräusche….
    Aber wie konnte das sein?
    Hatte sie einen Zeitsprung gemacht? Ließ das Amulett ihre Vorstellungskraft Wirklichkeit werden oder so?


    “Sie ist aus dem NICHTS aufgetaucht!” Krisch eine Frau wie wild… “Ich habe es genau gesehen!”
    (Einige Leute begannen über sie zu tuscheln)

    Und dann wurde ihr ganz anders, als sie einige altertümliche Krieger sah, die zielstrebig auf sie zu kamen. Mit ihren Speeren!
    Loryelle wurde wirklich nervös.
    Die Männer waren muskulös und groß. Gut durch trainiert und furchteinflößend.
    "Sorgst du etwa für Unruhe Weib? Du wirst schon bald sehen dass es keine gute Idee ist im großen Athen für Aufruhr zu sorgen...."
    Loryelle hatte wirklich Angst. Aber gleichzeitig wunderte sie sich, dass sie die beiden verstehen konnte....
    Die beiden gaben noch ziemlich schlimme und abfällige Bemerkungen von sich. Wahrscheinlich um sie einzuschüchtern.... oder wollten sie ihr wirklich etwas zuleide tun?
    Als einer der beiden Loryelle am Arm packen wollte, passierte wieder etwas ganz merkwürdiges!

    ( Bis hier hin soweit :D )

    Willkommen auch von mir :D
    Wow 400 Meter! Das ist eine gute Größe! Dann sind deine Füße etwa 55 Meter lang! Damit kannst du eine menge platt machen :mrgreen:8o
    Hoffe dir gefällts hier im Forum :)

    Porter, der sich am Stadtrand eigentlich sicher gefühlt hatte, wurde nun vom Gegenteil überzeugt. Die Gigantin war nun so unbeschreiblich groß, dass ein einziger Schritt ausreichte um zu seiner Position zu kommen.
    Und die Riesin hatte sich anscheinend in den Kopf gesetzt die Stadt komplett platt zu machen!
    Er rannte zusammen mit der Masse weiter .... wollte raus aus der Stadt.... doch es war zu spät.
    Als sie alle in einen dunklen Schatten getaucht wurden, sah er noch einmal hoch und sah die schöne Fußsohle von Sarah, die gerade schnell und zerstörerisch auf alle herab kam.
    Seine Gedanken rasten....
    Wie konnte jemand so unglaublich riesig und mächtig sein... und so viele Leben mit nur einem Tritt auslöschen?
    Und warum zeigte die Riesin kein Mitleid?
    War sein Leben nun zuende?

    Sarah gab die Antwort auf die letzte Frage, als ihr Fuß aufsetzte und alles darunter vernichtete....
    Porter und tausende andere waren sofort ausradiert.

    Der Ort wo Sarah selber so oft unterwegs gewesen war, war nun völlig zerstört....
    Die gesamte Stadt war unter ihren Füßen platt getreten worden.


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