Beiträge von ExTomatoe

    Danke für die Kommentare. Freut mich wenn die Geschichte unterhält.
    Jetzt geht es mal wieder etwas weiter im Text... und diesmal geht es mehr darum was alles nach der Rampage passiert. Wie die Leute und die Riesen über die Ereignisse denken ^^


    << DANACH >>

    Am späten Abend saßen Tanja und Ronnie in ihrem Hotelzimmer und schalteten den Fernseher ein.
    Sie waren fast den ganzen Tag als Riesen unterwegs gewesen und wollten jetzt wissen ob ihre Aktionen vielleicht sogar im Fernsehen kamen....
    "Denkst du die haben hier auch deutsche Sender?" Fragte Ronnie und studierte die ausgedruckte Kanal Übersicht.
    "Selbst wenn. Wir kommen doch nicht ins deutsche Fernsehen. Eher nur auf irgendwelchen lokalen Sendern. Wen auf der Welt interessiert es schon, wenn zwei Riesen irgendwelche Chinesen zertreten?" Überlegte Tanja laut.
    Auf dem Fernseher erschien ein Bild. Und sofort erblickte Ronnie eine sehr bekannte Person; Seine Freundin.
    Sie war in einiger Entfernung zu sehen und ihre Silhouette verschwand leicht im Smog der Stadt. Anscheinend war sie von einem Hubschrauber aus gefilmt worden….
    Kommentiert wurde das Video von einer hektisch sprechenden chinesischen Stimme…

    Ronnie schaltete mehrfach um….
    “Ach du meine Güte!” Meinte Tanja perplex. “Wir sind auf allen Kanälen!”
    “Und sogar auf deutschen.” Meinte Ronnie zufrieden und stellte lauter als er den deutschsprachigen Sender hatte.

    Man sah das ernste Gesicht einer Nachrichtensprecherin auf blauem Hintergrund und neben ihr waren Szenen aus China eingeblendet, die offensichtlich mit Handy-Kameras aufgenommen worden waren….

    Mit nahezu gelangweilter Stimme erklärte die Nachrichtensprecherin: “.... Augenzeugen der Geschehnisse, beschreiben diese als äußerst brutal und rücksichtslos. Aber es gibt auch andere Meinungen. Wir schalten zu unserer Kollegin Katharina Klebrig nach China, die live vor Ort ist…

    Das Bild wechselte in eine zerstörte Gegend, die einem Kriegsgebiet glich: “Ja ich stehe hier gerade an einem der vielen Fußabdrücke, die die Riesen hinterlassen haben. Es ist ein furchtbares Bild der Zerstörung etliche tote und zerquetschte Personen, die hier aufgefunden wurden….”

    Gespannt folgte Tanja den Geschehnissen auf dem Bildschirm, die sie mit verursacht hatte.

    “Diese Frau berichtet, dass sie heute ihre ganze Familie verloren hat.”
    Die Kamera schwenkte zu einer weinenden Frau die kurz vor einem völligen Nervenzusammenbruch stand. “Sie sind alle tot.” Sagte sie wimmernd. “Sie sind alle tot. Einfach zerquetscht mit nur einem Tritt.... Diese Riesin ist ein Monster.”

    Tanja wurde von der Aussage mehr berührt als sie vermutet hätte. Traurig meinte Sie: “Das war wohl ich. Die Arme hat wegen mir ihre ganze Familie verloren. Das tut mir jetzt ja schon irgendwie Leid.”
    “Naja. Sie ist gewiss nicht die einzige die jemanden wegen dir verloren hat. Es werden noch etliche mehr sein, die ähnliches Berichten können.” Meinte ihr Freund verträumt.

    Der Bericht zeigte noch einige weitere Interviews von Personen die knapp überlebt haben, etwas gesehen haben oder jemanden vermissen. Es war grauenhaft und Tanja wollte gar nicht hinsehen. Warum sah das ganze aus dieser Perspektive so schlimm aus, wenn sie doch vorher so einen Spaß gehabt hatte?
    Für sie war es vielleicht nur ein einfacher Tritt gewesen, aber für diese Frau hatte sich alles verändert. Ihr ganzes Leben war zerstört.
    Aber Tanja musste zugeben dass sie ziemlich Spaß gehabt hatte. Als sie darüber nachdachte, das sie nicht nur diese Familie, sondern tausende andere Leute einfach so unter ihrer Fußsohle zerdrückt hatte, stieg ihr wieder ein Grinsen ins Gesicht. Sie hatte sie alle einfach wie Insekten zertreten.
    Und eigentlich hatte sie gewusst was sie tat oder? Immerhin hatte sie es kaum erwarten können Leute zu zertreten..... aber.... Vielleicht hatte ihr einfach die Vorstellungskraft gefehlt um sich ausmalen zu können was genau sie anrichtete...

    Der Bericht ging weiter mit der Journalistin vor Ort: “Das sind alles sehr schreckliche Berichte, aber wir haben auch andere Meinungen erhalten. Für viele mag es merkwürdig klingen, aber einige Menschen hier denken eher positiv über die Riesen. Hier einige Aussagen von Interviewten:”
    Das Mikrofon wurde einem Mann mit Brille unter die Nase gehalten: “Ich dachte es würde mich erwischen, aber ich hatte Glück. Die Riesin ist über mich drüber gestiegen und später weiter hinten aufgetreten. Es war echt knapp…. aber…. überwältigend! Ihre Beine waren sooo lang und als sie auftrat.... ihre Ferse war so gigantisch und etliche Leute waren sofort platt darunter....
    Wie bitte? Ob sie wie ein Monster ist? Nein!
    Ich meine.... Sie ist so groß wie ein Monster, aber eigentlich ist sie sehr hübsch… und sie hat nett auf uns herab geschaut. Das war irgendwie sehr sexy…….”
    “Aber sie hat doch etliche Mitbürger getötet. Was denken sie darüber?”
    “Was soll ich sagen… sie ist über 100 Meter groß. Vielleicht sogar fast 200 Meter... Was erwarten sie da? Für solche Riesen sind wir wie unbedeutende Ameisen. Sind sie etwa noch nie auf Insekten getreten? Bestimmt haben sie schon etliche Insekten zertreten und sie haben es nicht einmal bemerkt! Ich war schon froh dass diese hübsche Riesin uns überhaupt wahrgenommen und beachtet hat. Sie ist irgendwie..... äh freundlich auf die Menschen getreten. Langsam und äh... ganz bedacht.... mit einem gewissen Style ....”
    Schnitt. Das Bild wechselte zu einem noch sehr jungen Mann: “Sie sahen beide außergewöhnlich gut aus. Beide…. Besonders natürlich die Frau. Ihre hellen, blonden Haare glänzten schön im Sonnenlicht. Das weiß ich noch… und ihre Augen…. ganz toll. Aber er sah auch nicht schlecht aus….”

    “Hehe. Die Leute stehen auf uns!” Lachte Tanja begeistert. “Sieht so aus als wären wir wirklich nicht die einzigen die Spaß hatten.”
    Ronnie nickte: “Natürlich. Schon das Mädchen vergessen, das wir zerquetscht haben? Sie genoss es auch zwischen unseren Sohlen zu sein und wollte da gar nicht mehr weg.”
    “Das stimmt. Das hatte mir auch gefallen. Die Kleine war echt sympathisch... Schade dass sie jetzt nur noch Matsch ist.... aber.... Aber es ist irgendwie wirklich sehr angenehm Leute zu zerquetschen die es uns nicht übel nehmen. Aber auf der anderen Seite... Panische Leute finde ich irgendwie auch süß...."

    Dann wurde im Fernsehen eine Gruppe Mädchen gezeigt: “Wir waren leider nicht dabei, hätten aber zu gerne alles aus der nächster Nähe gesehen.” meinte das vorderste Mädchen.
    Hinter ihr Sprang eine andere auf: “oh der Riese sieht so süß aus. Und so stark. Ein richtiger Mann! Und so schön blond. Ich liebe das Aussehen von Deutschen!”
    Alle 4 Sprangen herum als wären sie auf Drogen…. Aber sie waren einfach ziemlich begeistert.
    "Ein blonder deutscher Riese! Echt ein Traum!"
    “Von ihm würde ich mich jederzeit zerquetschen lassen. Von seinen starken Muskeln. Das muss echt sexy sein!”
    Die anderen nickten kichernd.

    “Wow. Ronnie, du hast einen ganzen Fan Club.”

    Ihr Freund schaute verlegen zur Seite: “Ich bin sicher es gibt noch viel mehr Leute die dich klasse finden. Hast ja die Typen vorher gehört….”
    Er wollte gerade noch etwas sagen, als etwas im Fernsehen wieder seine Aufmerksamkeit fesselte:
    Eines der Mädchen ging auf die Kamera zu und sprach ohne Übersetzer auf gebrochenem Deutsch: “Hey ihhr hübschan Riesen! Wir wuhrden euch gehrna mal kehnen lernan.....
    ..... Wenn iahr noch einen Staadt zehrstören wollen, dann besuchen uhns doch hiar in Chengdu!”
    Sie hielt einen Zettel mit einer Telefonnummer in die Kamera und brüllte noch einmal: “Wir freuan uns wehn ihr kohmt!”

    Ronnie Griff schnell nach seinem Handy und machte ein Foto von der Nummer.
    “Wie cool! Ich glaube ich weiß schon was wir morgen machen.”
    “echt? Nur wegen den paar Mädels mit süßem Akzent, willst du nach Chen häng gehen oder wie diese Stadt heißt? Lohnt sich das überhaupt?”
    Er schaute Tanja lächelnd an. “Chengdu.... Chengdu ist eine Metropole. Wir können dort ein wenig dreckige Industrie zerstören, der Umwelt zuliebe und dann unseren Fan Club treffen. Das wird bestimmt super! ich würde zu gerne die Kleine dort anrufen und ein Treffen vereinbaren. ihr Gesicht will ich sehen, wenn ich als 200 Meter Riese direkt vor ihr stehe!" xD

    Tanja dachte kurz nach: “Ok überredet. Aber nur wenn ich nicht auf irgendwelche Leute achtgeben muss. Ich will nach Lust und Laune durch die Stadt trampeln können, ohne darauf zu achten Wer da jetzt genau unter meine Füße kommt. Also sei nicht sauer auf mich, wenn ich zufällig eine deiner kleinen Fans zertrete...."
    “Ja na klar. Die Mädels da rechnen ja sogar damit dass wir sie vielleicht zermatschen. Vielleicht ist das ja ein Nervenkitzel für die oder so.”
    “oder sie sind von dir so begeistert dass ihnen alles egal ist.”
    “Könnte auch sein....”

    Beide schauten wieder auf den Fernseher, wo gerade gezeigt wurde wie ein übel zugerichtete Mann in einen Krankenwagen gehoben wurde.
    Die Journalistin sagte: “Dieser Mann war für längere Zeit, während mehreren Schritten der Riesin an ihrer Fußsohle kleben geblieben und hat nur knapp überlebt….”

    “echt?” wunderte sich Tanja. “Hätte nicht gedacht dass das jemand überleben könnte. ich meine... mehrfach unter meiner Sohle zusammengepresst zu werden und das über längere Zeit.... Dort an meiner Sohle zu kleben…. Der Mann muss da einiges mitgemacht haben!”

    “.... obwohl er schwere Quetschungen erlitten hat und den heutigen Tag möglicherweise nicht überleben wird, sagte er vor laufender Kamera, dass dieses Erlebnis das wundervollste war was er jemals in seinem Leben hatte.
    Mit diesen skurrilen Meinungen verabschiede ich mich aus China. Das war Katharina Klebrig.. Grüße nach Deutschland.”

    Ronnie kicherte: “Noch jemand der es ganz nice findet von dir zertreten zu werden. Ich denke die meisten Punkte gehen eher an dich. Die Leute werden sich dir freiwillig in den Weg schmeißen, nur um unter deine wunderschönen Füße zu kommen.”

    Seine Freundin nickte verträumt. “Langsam denke ich es war eine gute Idee in China anzufangen. Die Leute hier akzeptieren uns hier einfach als Riesen und viele schätzen uns sogar. Das ist echt nett! ich meine, dass man meine Füße mag ist kein Wunder, aber in Deutschland hätte man unsere Aktion bestimmt ganz anders empfunden.”

    Im Fernsehen wurde wieder in das Studio zurück geschaltet und die Nachrichtensprecherin erschien wieder mit gelangweilter Miene: “Leute die gerne zertreten werden und Menschen die es nicht schlimm finden, dass ihre Stadt verwüstet wird. Ein psychologisches Phänomen welches Viele verwundern dürfte.
    Aus diesem Anlass haben wir uns einen Experten in das Studio eingeladen. Dr. Dr. Hartmut Hartenson, Sie sind Psychologie und hatten schon während ihres Studiums das Thema Massenpsychologie als Kernthema. Wie erklären Sie sich dieses merkwürdige Verhalten der Chinesen?”

    Der bärtige Mann räusperte sich und lehnte sich vor: “Nun. Wir müssen zunächst festhalten dass der geringere Teil der Bevölkerung so denkt. Und bei denen die so denken muss man sich bewusst machen, dass diese Menschen traumatisiert sind.”
    “Das mag ja sein.” Erwiderte die Nachrichtensprecherin herausfordernd: “Aber finden sie es nicht dennoch überraschend dass die Leute diese Killer-Riesen so positiv betrachten?”
    “Nun. Das kann man als eine Art von Stockholm-Syndrom werten. Die Leute bauen eine Verbindung zu ihren Peinigern auf. Um so intensiver umso mehr Macht diese haben. Und diese Riesen sind ganz zweifelsfrei absurd mächtig. Soetwas kann vom menschlichen Gehirn nur schwer verarbeitet werden. Man sucht nach Erklärungen, Ersatz Emotionen und findet diese schließlich auch. Und die bemerkenswerte Tatsache, dass die beiden Riesen attraktiv sind und tatsächlich fast die ganze Zeit über mit freundlicher Stimme zu ihren Opfern redeten und dabei lächelten oder gar laut lachten…. dieser Umstand erzeugt eine Paradoxie. Das freundliche Lächeln steht im absoluten Widerspruch zu der Zerstörung die zu den Füßen der Riesen stattfindet… Die Menschen kommen zu der verschobenen Überzeugung dass die Riesen es gut mit ihnen meinen und das es etwas Angenehmes ist, was sie ihnen antun….
    Plötzlich ändert sich alles. Aus Furcht wird Respekt. Dann Wertschätzung… und schließlich möchte man den Riesen eine Freude machen und würde sich nur allzu gerne von diesen zertrampeln lassen, wenn es den verehrten Riesen auch nur etwas kurzen Spaß bringen würde.... So erhält ihr Leben eine - zugegeben absurde - Bedeutung....

    Ronnie und Tanja sahen sich gegenseitig fragend an: “Meinst du das stimmt?”
    “Keine Ahnung. Ich habe es nicht ganz verstanden….”
    Beide zuckten mit den Schultern...

    “Vielen Dank für ihre Einschätzung Dr. Dr. Hartmut Hartenson.”
    “Gerne.”
    “Liebe Zuschauer, Auch wenn einige verstörte Leute diese Ereignisse als positiv empfunden haben, so war es in der Masse das genaue Gegenteil…”
    Während sie sprach wurden bilder aus den Straßen gezeigt. Amateur Aufnahmen, die zahllose panische asiatische Gesichter zeigten. Menschen die um ihr Leben rannten. Weinten oder schrien.” Im Hintergrund war der riesige Ronnie zu sehen, der lachend näher kam.
    In einem Lauftext am unteren bildrand wurden Opferzahlen eingeblendet:
    * Circa 80.000 zerquetschte Menschen in den Fußabdrücken geborgen. Tausende weitere gelten als vermisst......
    * Der Großteil der Opfer waren Einheimische.
    * Unter den opfern waren aber auch einige Touristen, darunter drei Deutsche.

    “Naja. Nicht alle haben unsere Aktion toll gefunden.” Meinte Tanja kichernd.
    “Tja. Manche mögen es halt von hübschen Riesen zertreten zu werden, und andere eben weniger. Man kann es halt nicht allen Recht machen. Das sollte uns aber nicht davon abhalten morgen in Chengdu ein wenig für Chaos zu sorgen.”
    Tanja verzog das Gesicht. “Machst du Witze? natürlich gehen wir nach Cheng Deng Meng leng….. ähhhh… Ich kann es kaum erwarten zu sehen wie wir dort empfangen werden. Und…..” Sie streckte sich mit Vorfreude. “Ich kann es kaum erwarten wieder all die Kleinen Leute unter meinen nackten Füßen zu spüren….. Apropos....”

    Sie stand schnell von der Couch auf und holte etwas aus einem Koffer: “Morgen möchte ich diese hier benutzen.” Sie hielt Ronnie ein Paar Rollschuhe vor die Nase.
    “Rollschuhe? Echt jetzt? Ich dachte du willst barfuß auf die Leute treten.”
    Sie lachte: “Ja. Aber erst nachdem wir vielleicht ein Industrie- oder Gewerbegebiet mit denen hier überrollt haben. Das wird echt spaßig.”
    “Boar, aber Tanja… es war heute schon so warm Draußen.... und in diesen Dingern schwitze ich wie verrückt.…. und…. “ Er überlegte kurz und fasste sich an den Kopf: “Ach ja... Moment mal… du magst es ja, wenn wir mit verschwitzten Füßen auf die Leute treten…. weil es so demütigender ist.... mhh… naja… dann wird das morgen ziemlich verschwitzt... und ziemlich demütigend... würde ich mal sagen.”

    “Ganz genau. Die Leute werden dann schön unter unseren feuchten Füßen zusammengequetscht und bleiben vielleicht noch besser an unseren Sohlen kleben. Und das Geruchserlebnis dürfte auch intensiver werden.”
    “Du kannst manchmal schon etwas fies sein! Warum willst du denn so extrem herablassend zu den Leuten hier sein?”
    “Komm schon Ronnie. Wir haben beide gut aussehende Füße… Die Leute sollten sich geehrt füllen, dass wir so freundlich sind und barfuß auf sie treten statt Schuhe zu benutzen. Diejenigen die von unseren weichen Sohlen begeistert sind, werden nichts gegen unseren Schweißgeruch haben… die anderen werden es als extreme Demütigung empfinden und das sollten sie schließlich auch, wenn sie unsere Füße nicht zu schätzen wissen. Das ist alles in allem Perfekt.”

    “Ok. Dann machen wir das so.” Rekapitulierte Ronnie. “ Wir gehen also morgen früh nach Chengdu, rollen ein Industriegebiet platt in unseren Rollschuhen….. danach dürfte auch wieder gut Chaos in der Stadt herrschen.... und dann zertrampeln wir wieder genüsslich die ganzen fliehenden Chinesen unter unseren verschwitzten Füßen.
    Hört sich nach einem Plan an.”

    Rache

    Mit dem Zeigefinger deutete die Riesin auf die Menschenmasse. Alle schraken in einer kollektiven Bewegung zurück

    „DORT IST EINE AUSLÄNDERIN UNTER EUCH. SIE IST BLOND UND TRÄGT EINEN ROTEN ANZUG. WER NICHT STERBEN WILL SOLLTE SICH VON IHR FERNHALTEN.“
    Dröhnte ihre kindliche Stimme.
    Die Leute bildeten einen Kreis um die Managerin. Diese versuchte in der Masse unterzutauchen, doch wurde sie stets von den Leuten weg gestoßen und fand sich in der Mitte des Kreises wieder.

    Als sich ein Schatten über sie legte schaute sie automatisch nach oben. Die gereinigte Sandale schwebte weit oben über ihr und verdeckte die Sonne.
    Die grünen Augen des Mädchens waren starr auf sie gerichtet.
    Die Riesin machte eine entschuldigende Geste mit den Armen: „Oh entschuldigen sie Frau Schmitt. Ich hoffe es macht ihnen keine Umstände, dass ich sie jetzt zertreten werde.“

    „Nein! Bitte nicht.“ Schrie die Deutsche lauthals. „Ich gebe dir alles was du willst! Hörst du? Alles!!!“

    Anokha konnte die kleine Blondine nicht hören. Und selbst wenn, hätte das nichts geändert. Die Sandale senkte sich langsam und unaufhaltsam auf sie herab.
    Sie konnte die Beschaffenheit des Materials genausten sehen. Das Gummi der Sohle hatte kleinere Unvollkommenheiten, die es aber gerade besonders wirken ließen.
    Langsam verschwand das Gesicht der Riesin hinter dem vorderen Teil der Sandale. Tränen rannen aus Elenas Augen. Wie konnte ihr nur so etwas passieren. Wie konnte es dieses Mädchen wagen …
    wie konnte sie so gedemütigt werden?

    „Ich will nicht sterben! Nicht soooo......“ Schrie sie als die Sohle sie berührte und nach unten drückte....



    Ein perfektes Kunstwerk

    Um die kleine Managerin hatte sich zwar ein großer Kreis gebildet, aber es war natürlich wieder nicht genug Platz auf der Straße, so das auch andere Leute unter Anokhas Schuh verschwanden.
    Leider....

    „ES TUT MIR LEID.“ Entschuldigte sich die Riesin, bei den Menschen die ebenfalls sterben würden. „ES GIBT LEIDER NICHT GENUG PLATZ. ABER ICH GEBE EUCH NOCH ETWAS ZEIT.“

    Sie verharrte in dieser Position und fragte sich was die Todgeweihten wohl dachten. Um ihren Schuh herum standen Menschen dicht gedrängt . Anokha konnte sogar sehen wie einige versuchten ihre Freunde oder Angehörige unter ihrer Sohle vorzuziehen doch ihr Gewicht lastete bereits zu schwer auf den Winzlingen. Sie betrachtete das ganze und ließ den Augenblick auf sich wirken. Da war ihre alte Chefin die gedemütigt unter ihrem Schuh lag und wahrscheinlich um ihr Leben winselte. Und da waren all die anderen Menschen die ihr niemals etwas getan hatten aber einfach nicht genug Platz hatten die Straße zu räumen. Und dann waren da deren Freunde, Nachbarn, Kollegen oder Familien die zusehen mussten und helfen wollte, doch nichts tun konnten.

    „WENN IHR NOCH JEMANDEN RETTEN WOLLT BEEILT EUCH.“ Sagte Anokha von oben. „ICH TRETE GLEICH ZU. KANN LEIDER NICHT MEHR LANGE IN DIESER POSITION BLEIBEN. ICH HOFFE IHR VERZEIHT MIR, FALLS ICH JEMANDEN ZERQUETSCHE DER EUCH NAHESTEHT...."

    Schließlich verlagerte sie ihr ganzes Gewicht auf das Bein. Ein lautes Knirschen ertönte zusammen mit dem Geheul dutzender Menschen.

    Anokha sah weiter nach unten. Ein Mann hatte sich wohl befreien können. Aber alle anderen waren nun völlig flachgepresst....
    Leider Pech gehabt.

    Schwermütig und zugleich erwartungsvoll hob Anokha ihren Schuh wieder an und warf einen Blick auf ihre Sohle.

    „DAS IST JA EINFACH PERFEKT“ Sagte sie strahlend. In der Mitte ihres Schuhs klebte der Körper der deutschen Managerin. Ihr Körper war zwar etwas entstellt, hatte sich aber dafür perfekt in das Profil gedrückt wo sie wunderbar haften geblieben war!
    Aber nicht nur das....
    Um sie herum war ein freier Kreis der immer noch makellos sauber war. Und die äußeren Ränder ihrer Sohle waren dann wieder voller zerquetschter Körper. Sie öffnete die Riemen der Sandale und zog ihren Fuß heraus.
    Auf einem Bein stehend betrachtete sie die Sandalen-Sohle genauer.

    „DAS IST WIRKLICH SCHÖN GEWORDEN.“ Frau Schmitt war zerquetscht zusammen mit den Leuten die sie immer wieder zurück in die Mitte des Kreises geworfen hatten. So waren diejenigen die ihr Schicksal besiegelt hatten mit ihr zusammen gestorben. Alle klebten jetzt zerdrückt an Anokhas Sandale. Dadurch zeigte ihre Sohle ein Bild mit interessanter Geschichte. Sie konnte dieses Bild auf keinen Fall zerstören. Alles musste genau so bleiben wie es gerade war!
    Aber... aber wie sollte sie das bewerkstelligen?

    An die Menschen zu ihren Füßen gewandt sagte sie: „VIELEN DANK DASS IHR MIR GEHOLFEN HABT. DAS ERGEBNIS IST WIRKLICH GUT: ICH WERDE DAS HIER AUFHEBEN.“ Sagte sie und winkte begeistert mit der Sandale.

    Vielleicht würde das die Leute trösten. All die die gestorben waren sind nicht umsonst gestorben, sondern starben für das Kusntwerk dass durch ihre Körper entstanden war.

    Aber was sollte Anokha jetzt tun?
    Sollte sie barfuß weiter laufen?


    Barfuß

    Anokha stand immer noch mit einem Bein angehoben auf der Stelle..... Die rechte Sandale in der Hand.
    Sie fragte sich ob es wehtun würde barfuß auf die Straßen und Häuser zu treten. Aber es blieb ihr nichts übrig als es einfach zu testen.

    „VORSICHT DA UNTEN“ Sagte sie verspielt, als sie ihren nackten Fuß auf einen Häuserblock senkte. Einige Menschen rannten noch rechtzeitig auf die Straße bevor die Häuser unter ihrem immensen Gewicht einfach zerbröckelten und zu Staub zerfielen.
    Andere Menschen hatten nicht genug Zeit und wurden erst verschüttet dann zerquetscht.

    Anokha war überrascht wie intensiv sie alles spürte. Mit ihrer weichen Fußsohle konnte sie alles viel deutlicher spüren. Aber verletzt hatte sie sich nicht. Anscheinend war ihre Haut dick genug um sie mehr als ausreichend zu schützen!

    „GUT.“ Redete sie zu sich selbst. Als sie alles Gewicht auf den Fuß verlagerte und das andere Bein anhob. Sie zog auch die zweite Sandale aus und legte sie zusammen mit der anderen in ihre linke Hand.

    Wieder stand sie auf einem Bein und betrachtete die wuselnde menge von Menschen unten auf der Straße.
    Konnte sie dass den Leuten wirklich antun?
    Immerhin waren ihre Füße recht verschwitzt heute. Nicht nur das sie die Leute zertreten würde... sie würde sie auch noch damit demütigen, sie unter ihren verschwitzten nackten Sohlen zu zerdrücken...
    Aber es ging nunmal nicht anders.... Vielleicht wollte das Schicksal, das all diese Leute gedemütigt unter ihren riesigen Füßen sterben sollten. Trotzdem tat es ihr Leid.
    In Gedanken versunken hob sie ihr bein noch weiter an, wodurch auch ihr langes Kleid weiter hochgezogen wurde, und strich sich mit den Fingern über ihre nackte Fußsohle.
    Sie spürte ihre eigene Haut.... Sie fühlte sich eigentlich ziemlich gut an.... war ganz weich.... aber das war auch kein Wunder, da sie ja recht verschwitz und leicht feucht war....

    Mit etwas schlechtem Gewissen blickte sie auf die Massen auf den Straßen herab. „ENTSCHULDIGUNG. ES TUT MIR WIRKLICH LEID, ABER ICH MUSS JETZT WEITER.“

    Sie senkte ihren linken Fuß vorsichtig zurück auf die Straße. Auch wieder ganz langsam und sagte: „ACHTUNG HIER KOMMT MEIN FUß. VERSUCHT AUS DEM WEG ZU KOMMEN...“

    Wie es wohl für die kleinen Menschen unter ihrer nackten Fußsohle sein würde?
    Wäre es eher muffig und angsteinflößend? Oder wäre es vielleicht beeindruckend und schön weich darunter?

    Plötzlich hörte sie ein schrabbendes Geräusch. Es wirkte erst dumpf, kam dann aber immer näher. Ein Hubschrauber!
    Anokha drehte sich in die Richtung aus der sie die Geräusche wähnte und erblickte einen Hubschrauber der Presse. Vom Fernsehen...



    Fliehen oder bleiben?

    Bhajan packte Aishwarya seine kleine Schwester am Arm. „Komm wir müssen hier weg!“
    „Aber die Riesin geht von uns weg. Sie kommt nicht hier her.“ Das kleine Mädchen deutete auf den Fernseher....
    „Ich meine auch nicht wegen ihr. Sondern wegen dieser dort!“
    Ihr 14 jähriger Bruder zog sie unter der Markiese hervor und zeigte mit dem Arm nach oben. In nicht allzuweiter Ferne war eine andere gewaltige Riesin zu sehen!
    Und diese kam tatsächlich auf den Markt zu. Und zwar mit schnellen Schritten!

    „Wow. Sie ist so gewaltig!“ Blaffte das kleine Mädchen und blickte in die Ferne. Die Silhouette der Gigantin war durch den Dunst leicht blass. Doch sie konnte erkennen dass diese eine etwas ältere Dame war. Etwas fülliger... was sie aber nicht hässlich machte. Ihre wunderschönen Kleider machten dass alles wieder wett.
    „Sie sagen sie wäre 140 Meter groß. Und ist gefährlich. Schon viele sind gestorben!“
    „Aber das Geschäft.“
    „Unser Vater hat gesagt das Leben ist wichtiger als die Arbeit. Und wenn wir hier bleiben werden wir sterben. Also las uns schnell verschwinden!“
    Sie nickte kurz und beide stürmten in das Getümmel.


    Füße gemacht um zu zerquetschen

    Anokha ließ ihren Fuß langsam sinken. Ihre Ferse setzte auf als anscheinend alle den Platz geräumt hatten. Aber der Rest ihrer Fußsohle würde bald folgen und nun gab es keinen Platz mehr um zu fliehen.
    Anokha wusste dass und die Menschen auf der Straße wussten es auch. Es gab keine Möglichkeit es zu verhindern. Einige würden wieder zerquetscht werden.

    Mit schlechtem Gewissen blickte Anokha zu dem Hubschrauber des Fernsehen herüber. Sie wurde intensiv gefilmt... obwohl es sie wunderte dass bisher nur ein Hubschrauber gekommen war. Gab es noch andere Fernseh-Teams? Vielleicht auf dem Boden? Eher nicht. Sie schaute nach unten; Dort war so ein extremes Gewimmel – kaum ein Fernseh-Team würde es durch die Straßen schaffen... es sei denn es war schon eines vor Ort.
    Mitleidig senkte Anokha ihren Ballen.
    Diesmal ganz intensiv spürte sie die Bewegungen der kleinen Leute. Sie fragte sich welches Schicksal das bessere wäre; unter ihrer Sandale oder unter ihrem nackten Fuß zertreten zu werden. Sie war sich nun nicht mehr ganz sicher.

    Wahrscheinlich kam es auf die Person an. Manche mochten lieber Schuhe, andere würden sich unter einem Fuß vielleicht wohler fühlen. Das war wohl immer anders.
    Einerseits liebte Anokha ihre Sandalen und war von deren Qualität und Schönheit überzeugt. Allerdings hatten diese eine recht unnachgiebige Sohle. Ihre Fußsohle dagegen war weich und nachgiebig. Sanft und dennoch genauso schwer und tödlich.
    Sie erinnerte sich an das kleine Mädchen das gesagt hatte dass sie schöne Füße hätte. Und sie erinnerte sich an ihre Großmutter die gesagt hatte das ihre großen Füße perfekt dazu geeignet waren alles darunter zu zerquetschen.
    Wahrscheinlich hatte sie Recht.

    Und vielleicht war es ja wirklich ein etwas sanfterer Tod unter ihrer nackten Fußsohle zertreten zu werden. Sie war sich nicht sicher, aber sie hoffte es. Wenn die kleinen Leute schon nicht unter ihren schönen Sandalen starben, dann sollten sie wenigsten möglichst sanft zerquetscht werden....

    Als ihr Fuß langsam den Boden berührte und all die Leute leicht nieder gedrückt wurden, sagte sie an alle gerichtet: „TUT MIR LEID DAS ICH EUCH ZERQUETSCHEN MUSS. ICH KANN ES LEIDER NICHT ÄNDERN. BITTE AKZEPTIERT MEINE ENTSCHULDIGUNG. UND IHR MÜSST AKZEPTIEREN DAS ES KEINEN AUSWEG GIBT.“
    Anokha verharrte ein wenig in dieser Position, genau wie die Male davor. Sie wusste das sie schöne Füße hatte. Vielleicht waren einige sogar froh dass Anokha die Sandalen ausgezogen hatte.....
    Oder?

    „ICH GEBE EUCH NOCH ETWAS ZEIT. VIELLEICHT GENIEßT IHR EINFACH MEINE SCHÖNEN FÜßE. SIE SIND SCHLIEßLICH DAS LETZTE WAS IHR SEHEN WERDET.“
    Sie presste leicht zu und nahm das Gewicht sofort wieder weg. „SPÜRT IHR MEINE WEICHE HAUT? MEINE SOHLEN SIND GANZ GESCHMEIDIG. ES IST ALSO ETWAS BESONDERES DASS IHR DARUNTER SEIN KÖNNT.
    IST ES NICHT EIN WENIGSTENS EIN KLEINER TROST UNTER SO SCHÖNEN FÜßEN ZERTRETEN ZU WERDEN? FÜR MICH FÜHLEN SICH EURE KÖRPER TOLL AN. ICH HOFFE FÜR EUCH IST ES NICHT GANZ SO SCHMERZHAFT....
    LEIDER MUSS ICH JETZT WEITER. SORRY...“

    Sie verlagerte ihr ganzes Gewicht und beendete damit dutzende Leben auf einmal. Anokha spürte wie ihre Sohle noch feuchter wurde...
    „Das war es.“ dachte sie sich. Fühlte sich gar nicht schlecht an. Wenn die kleinen Körper langsam ausgedrückt wurden. Besser als eine Fußmassage. Aber die Leute taten ihr dennoch sehr Leid...

    Sie sah noch einmal zu dem Helikopter und zuckte entschuldigend mit den Schultern. „Was soll ich machen? Ich bin viel zu groß!“ Flüsterte sie fast... aber ihre Stimme war dennoch kilometerweit klar und deutlich zu hören.

    Dann kam ihr eine Idee. Sie hatte nach wie vor ihre Sandalen in der Hand. Sie hob diese an und hielt sie möglichst nahe an den Hubschrauber. Dem Piloten und dem TV-Team bot sich ein gruseliger Anblick der Schuhsohle.
    „Könnt ihr davon auch Bilder machen?“ Fragte Anokha schüchtern. „Ich meine Photos und Filme? Ihr habt bestimmt gute Kameras. Weil ich will nicht das dieses Bild in Vergessenheit gerät. Weiß nicht wie lange das so hält...“
    Als sie bemerkte dass der Kameramann intensiv auf ihre Bitte einging, machte sie noch eine fröhliche Pose, um gut auf dem Bild auszusehen. Die daraus resultierenden Photos und Videos wirkten etwas makaber, aber Anokha würde sie erst viel später zu Gesicht bekommen....
    Viel viel später....

    „Danke.“ Sie lächelte freundlich, und gerade als sie weiter gehen wollte bemerkte sie etwas hinter sich....

    Ich denke das viel Beschreibung besser ist. Die meisten Stories haben eher zu wenig Details.
    Aber es kommt auch auf die Anzahl an.
    Wenn es in der Story einen Crush gibt, sollte der sehr detailliert sein. Wenn es hunderte sind.... natürlich weniger xD

    Ich würde gerne noch eine Gegenfrage stellen:
    Ist es für dich wichtig das die Riesin sympathisch ist? Oder ist das egal, Hauptsache sie frisst und zertritt viele Leute? ^^

    Ich denke 20 Meter ist die Perfekte Größe für eine kleine Riesin....
    Ab 15 / 20 Metern ist eine Riesin groß genug, das ausgewachsene Menschen unter ihren Fuß passen. Und ich denke das ist das Mindeste xD
    Deswegen 15 Meter ist absolutes Minimum. 20 Meter sehr gut ^^

    Eine Frage noch zu Tanja: Leute verprügeln ist eine Sache, aber warum hat sie keine Bedenken Leute zu töten? Ist ihr Charakter so, oder hat sie das Gas verändert?

    Ich finde die Idee super. Gase von der Venus sind echt mal was anderes.
    Auch die Charakter Inszenierung von Tanja ist perfekt. Das sie etwas schwächer ist als ihre männlichen Rivalen macht alles glaubhaft. :)

    Ein Kritik-Punkt von mir - Du hast die Story hier ja schon zensiert (was ich gut finde).... konsequenterweise würde ich aber auch ein wenig auf die Wortwahl achten um das ganze etwas jugendfreier zu gestalten... gerade wenn es um die Beschreibung ihres Körpers geht oder wie andere sie beschimpfen ^^;

    Eigentlich wollte ich ja nicht weiter schreiben, aber mir ist irgendwie noch was zu der Story eingefallen.... ^^
    Ist diesmal aus der Perspektive der Stadtbewohner.
    (Wie immer gilt. wenn noch jemandem was einfällt, dürft ihr gerne was hinzufügen) :)


    TEIL 2

    Franko stand vor dem Spiegel und betrachtete missmutig sein Gesicht. Er wusste das es für Teenager normal war Pickel zu haben, aber mussten es gleich sooo viele sein? Sein Ganzes Gesicht war ein einziges großes Pickel-Feld, dachte er sich depressiv und packte gerade nach dem wirkungslosen Clearasil, als er plötzlich von einer heftigen Erschütterung von den Füßen gehauen wurde.
    Alles um ihn herum wackelte und der Spiegel zerschellte am Boden.
    “Was zum Geier war das? Etwa eine Bombe?”
    Zumindest fühlte es sich so an…. doch es folgten weitere merkwürdige Beben. Jedes einzelne fühlte sich anders an, als kämen sie aus unterschiedlichen Richtungen. Er spürte wie Panik in ihm aufkam.
    War etwa ein Krieg ausgebrochen?
    Schnell verließ er das Badezimmer - immernoch im Schlafanzug, rannte er die Treppe hinunter.
    Extrem laute Stimmen schallten durch das ganze Haus…..
    Konnte es überhaupt Lautsprecher geben, die eine Stimme so extrem verstärken konnten?
    Was war hier nur los?

    Er rannte ins Freie, wurde kurz von dem grellen Sonnenlicht geblendet, um dann schließlich den unglaublichsten Anblick seines Lebens zu erhalten: 5 gigantisch große Riesinnen!
    Sie waren so extrem riesig, das er kaum ihre Beine vollständig sehen konnte.
    Wie paralysiert starrte Franco einfach nach oben während überall um ihn herum Leute rannten und schrien. Er beobachtete einfach zitternd die lebhaften Körper der überdimensionalen Gigantinnen.

    Eine Stimme, laut hallend wie ein ohrenzerfetzender Donner sagte:
    “Aber hier sind doch überall Leute!"
    Das war die Riesin die Franco am nächsten stand. Sie war so hübsch und so unvorstellbar gewaltig. Ihre Beine ragten wie massive dunkelbraune Türme über ihm auf. Und dann erhob sich eines davon!
    Ein starker Wind entstand, als sich der graziöse nackte Fuß über die Häuser erhob…. Erst die mächtige Ferse, dann zogen die Zehen an und schwebten bedrohlich über die kleinen Häuserreihen hinweg….
    Tausende Leute weinten, rannten schrien in absoluter Panik….
    Dem jungen mit den vielen Pickeln, stockte der Atem als Adjara ihren Fuß in seine Richtung ausstreckte. Ihre dunkle Haut glitzerte edel im Sonnenlicht. Ihr enorm großer Zeh, der allein schon mehrere Häuser bedecken konnte, schwebte direkt über der Parallelstrasse zu seiner, wodurch er einen Blick auf ihren Spann erhielt, der bei dieser Höhe und Länge eine bombastische Sprungkraft bereitstellen musste!
    Weil sie die Zehen nach vorne streckte um damit auf die kleinen Leute zu zeigen, entspannte sich die Sohle so dass daran ganz viele hübsche Hautfalten entstanden…. Von dieser gewaltigen, sich bewegenden Fußsohle, regnete Staub, Dreck und Teile von zerstörten Häusern auf die Leute der Nachbarstraße herab.
    Und so langsam bekam Franco eine Ahnung davon wie sehr er gerade in Gefahr war.

    Aber als ob das nicht genug war, donnerte die Stimme einer anderen Riesin.... der Riesin in dem gelben Kleid:
    "Ja genau. Darum geht es ja. Jeder der unter eure Füße gerät wird zerquetscht werden. Also gebt den Leuten eine super Show!”

    Die Stimme war so laut das er sich die Ohren zu halten musste und es tat dennoch weh.

    “Jeder Move von euch wird für einige Leute das letzte sein was sie sehen. Es sollte sich also lohnen! Es wäre doch schade, wenn jemand unter euren Füßen stirbt und ihr vorher einen lausigen Tritt gemacht habt!"

    Hatte sie das ernst gemeint? Waren diese hübschen Riesenfrauen wirklich hier, um alles und jeden in dieser Stadt mit ihren nackten Füßen platt zu trampeln?
    Seine Angst wurde immer stärker in ihm. Aber es mischten sich auch andere Gefühle dazu, die für Jungs in seinem alter typisch waren. Und bei dem Anblick solch bezaubernder Giganten kaum zu vermeiden...
    Sein Herz schlug immer schneller. Sein Puls raste und er hyperventilierte still auf der Stelle stehend. Er wäre fast bewusstlos geworden, wenn seine Mutter ihn nicht aus den Gedanken gerissen hätte.

    “Schnelll! Renn um dein Leben! Wir müssen hier sofort weg!” Schrie sie, mit seiner kleinen Schwester an ihrer Hand. Beide liefen so schnell es ging.
    Ausnahmsweise hörte er auf seine Mutter und schloss sich an. Alle drei rannten durch das Chaos auf der Straße….

    Eine der Fünf - die am weitesten von Franco und seiner Familie entfernt war - machte einen seichten Sprung zur Seite mit darauf folgender Drehbewegung. Dieser ‘kleine’ Tanz-Move reichte aus um ihn und all die Leute um ihn herum von den Füßen zu hauen, so sehr erzitterte die Erde.
    Auf dem Boden liegend hörte er ihre extrem laute Stimme:

    “Hey das fühlt sich lustig an, wenn alles unter meinen Füßen zerbröckelt!"

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    Er stand benommen auf und fragte sich ob das real sein konnte. Schnell half er seiner Mutter und Schwester auf die Beine.

    "Konzentrier dich auf die Leute."

    Meinte die überwiegend gelb gekleidete Riesin in der Mitte.

    “Gib ihnen eine gute Show, bevor sie sterben."


    “Ich will nicht sterben!” Rief Franko und seine Mutter blickte ihn gehetzt an. “Dann renn!” Entgegnete sie nur…

    Dadurch dass nun alle Riesinnen erste leichte Tanzbewegungen machten, erbebte die Erde immer wieder so heftig, das die fliehenden Leute kaum auf den Beinen bleiben konnten. Alle torkelten nur noch verstört durch die Straßen in denen immer mehr Staub aufgewirbelt wurde.

    Die ihnen am nächsten stehende Riesin namens Adjara, hob, über beide Wangen lächelnd, das Bein für den ersten Schritt. Dabei warf sie einen weiten Schatten über tausende Leute und etliche kleine Häuser unter ihr.

    Franko erblickte beim rennen eine ihm bekannte Nachbar-Familie. Der kleine Junge der Familie lag auf dem Boden, anscheinend verletzt, und der Vater war über ihm gebeugt…. versuchte die Situation irgendwie zu meistern.

    “Wir müssen ihnen helfen!” Brüllte Franco seine Mutter an. Doch diese zog energisch an ihm und ihrer Tochter: “Nein! Rennt weiter. Rennt einfach wei...............…..”
    Sie wurde unterbrochen als Adjaras Fuß machtvoll aufsetzte und sie alle durch den gewaltigen Windstoß durch die Gegend geschleudert wurden.

    Franco knallte mit dem Kopf gegen den Straßenboden, spürte heftige Schmerzen, doch ignorierte diese und stand sofort wieder auf. Er sah sich um… suchte seine Familie und fand sie!
    Was ein Glück. Sie waren direkt hinter ihm auf dem Boden und lebten noch!

    Was jedoch nicht mehr auf die Familie zutraf die sie gerade noch gesehen hatten, sowie etliche weitere Menschen die hinter ihnen gewesen waren.
    Dort wo sie gerade noch entlang gerannt waren, war nun eine monströs riesige Wand aus dunkelbrauner Haut!
    Franco wusste dass dies der Fuß der Riesin war…. um genau zu sein die Seite von ihrem Ballen…. doch sein Kopf konnte diese Information gar nicht richtig verarbeiten… viel zu groß…. viel zu gewaltig…. viel zu schön ?
    So unglaublich schön….

    Auch wenn er wusste dass ein ganzer Häuserblock…. seine Heimat, nun unter genau diesem weiblichen Fuß begraben war.... Zusammen mit hunderten von Menschen die er täglich gesehen hatte!
    Elegant vollzog Adjaras Fuß eine Drehung bei der die Ferse anhob und alles unter dem Fußballen restlos zerrieben wurde. Steine, Brocken, Staub flogen durch die Straßen.
    Ein großer Schatten zog kurz über den drei Familienmitgliedern hinweg und Adjaras anderer Fuß setzte in einiger Entfernung krachend auf…. begrub weitere Häuser und Menschen unter sich.
    nun stand Franco und seine Familie genau unter Adjara. direkt zwischen ihren beiden langen Beinen.
    Wurden überragt von ihren Knöcheln, die so hübsch mit gelben Stulpen verziert waren.

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    Sie alle blieben erschöpft stehen….
    “Wo sollen wir jetzt hin?” Brüllte er seine Mutter fast vorwurfsvoll an.
    Sie schaute nur verzweifelt nach oben und begann zu weinen…. “Ich weiß es nicht.”
    Er hatte auch keine Idee mehr. Sie waren genau unter Adjara. Mitten auf der Tanzfläche der Riesen. Und sie waren so klein und langsam!
    ....Wie kriechende Schnecken zu den Füßen begnadeter Tänzerinnen…. Schnecken die jeden Augenblick unter den bezaubernden Füßen zermatscht werden konnten!

    Er spürte wieder sein Herz rasen. Und er erwischte sich dabei, wie er einfach wieder nach oben starrte und die dunkelbraunen Beine…. den wohlgeformten Körper… das glückliche Gesicht…. die zugleich zarten wie auch tödlichen Füße…. die eleganten Bewegungen der Riesin…. wie er einfach alles an ihr bewunderte.
    Immer wieder fielen ihre gigantischen Sohlen vom Himmel auf hunderte Leute hernieder. Es donnerte und krachte. Und immer wieder schnellten die Beine auch wieder in die Höhe… der Körper drehte sich… Staub und Brocken, zerfetzte Körper flogen durch die Gegend. Überall um die kleine Familie herum schien alles unter diesen mächtigen Schritten zu explodieren!

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    Sie waren praktisch im Auge des Sturms. Hatten Ruhe….. zumindest für einen Augenblick.
    Denn natürlich machte Adjara nicht immer dieselben Schritte.
    Wenige Augenblicke später - die Franco wie eine Ewigkeit vorgekommen waren - verschob sich Adjaras Körper und ihr Fuß zog in Francos Richtung.
    Er nahm die Hand seiner kleinen Schwester. Seine Mutter legte ihm die Hand auf die Schulter und alle beobachteten, wie sich Adjaras gigantische dunkelhäutige Fußsohle über sie erhob. ….
    … und wieder senkte…..
    Alles geschah wie in Zeitlupe....

    Franco bemerkte wie sich die Haut der Fußsohle straffte. Wie sich die Zehen erhoben während sich der Ballen über ihnen senkte. Es sah aus als würde die Sohle immer größer werden….. Bis sie schließlich das ganze Sichtfeld einnahm.
    Franco sah noch einmal das hübsche Hautrillenmuster in dem so viel Dreck und zerquetschte Menschen steckten. Es kam immer näher. wurde immer deutlicher im Sonnenlicht, während die Umgebung um sie herum im Schatten des Fußes gleichzeitig immer dunkler wurde.
    Was für ein letzter Anblick!

    Für einen kurzen Moment meinte er sogar die Struktur der einzelnen Hautzellen genau erkennen zu können. Ordentlich aneinander gelegte Bausteine des Lebens, die selber lebendig waren. Es war irgendwie eine Ironie, dass genau diese das Ende für ihn und seine Familie waren.
    Als Adjaras leicht verschwitzte Sohle aufsetzte, wurden die drei mit hunderten anderer Stadtbewohner unter der weichen Haut begraben und zusammengedrückt…..
    Alle Pickel in Francos Gesicht. Alle auf einen Schlag platzten auf und wurden perfekt aus seiner Haut gedrückt.
    Normalerweise hätte er sich darüber freuen können, wenn nicht auch sein ganzer restlicher Körper wie ein einziger großer Pickel ausgedrückt worden wäre.
    Er wurde - genau wie seine Mutter und seine Schwester - völlig zerquetscht.
    Zertreten von einer wunderhübschen barfüßigen Riesin.

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    Die Überreste der kleinen Familie klebten noch für einige weitere Tanzschritte an Adjaras schöner Fußsohle. Doch die Riesin nahm das natürlich gar nicht zur Kenntnis. Auch wenn sie die vielen kleinen sich bewegenden Punkte in den Straßen sah und wusste das es sich dabei um tausende von Menschen handelte, so konnte sie sich nicht wirklich vorstellen was diese wohl gerade dort unten zu ihren Füßen erlebten.
    Sie hoffte bloß dass sie eine gute Show ablieferte.
    Hoffte das die kleinen Leute den Anblick ihrer Schönheit und ihre Performance genießen konnten.
    Dass sie es zu schätzen wussten....
    .... und .. dass sie es ihr nicht so übel nahmen, dass sie einfach mit ihren nackten Füßen auf sie trat.

    Wie es wohl war unter ihre verschwitzen Füße zu geraten?
    Sie ahnte dass wohl etliche Leute an ihrer Sohle kleben würden. Hoffentlich hatten sie auch eine gute Erfahrung bevor sie starben.
    Doch damit sie diese haben konnten, musste sie sich auf das Tanzen konzentrieren….
    Musste einfach perfekt sein.
    Ansonsten würden sie es bestimmt bloß als eine Demütigung empfinden, dass eine barfüßige Tänzerin einfach so auf ihnen herum trampelte....
    War sie arrogant, dass sie sich so etwas einfach so erlaubte?

    Beiläufig schaute Adjara zu ihren Kolleginnen. Alle tanzten super. Sahen einfach fröhlich aus. Und die Leiterin der Tanzgruppe sah ebenfalls zufrieden aus. Sie befand sich fröhlich springend in der Mitte der Truppe. Zu ihren Füßen war nun schon fast alles völlig geplättet. Adjara fragte sich wie sie sich wohl fühlen würde wenn sie dort unten wäre zu den Füßen ihrer Lehrerin....

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    Sie dachte kurz darüber nach. …
    Stellte sich die kolossalen Beine vor, die elegant das Kleid herum wirbelten. Stellte sich die Muskulatur der gut Trainierten Füße vor und wie sie genau diese zu spüren bekommen hätte wenn sie unter diese perfekte sanfte Sohle geraten würde….
    Es wäre ihr eine Ehre gewesen!
    Adjara hätte ihr einfach den Anblick genießend zugejubelt.
    Und hätte sich gefreut!
    Sie hätte sich liebend gerne unter so einem schönen Fuß zertreten lassen....
    von so einer hübschen begnadeten Tänzerin!
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    Ein glückliches Lächeln entstand wieder in Adjaras Gesicht.
    Hoffentlich dachten die kleinen Menschen genauso über sie, wie sie über ihre Lehrerin.
    Die Zweifel verschwanden....
    Bestimmt wurde sie von allen Leuten bewundert.
    bestimmt sahen ihr alle staunend zu, solange sie es konnten…….
    Solange bis sie alle Matsch unter ihren nackten Fußsohlen waren.
    Als zerquetschte kleine Körper daran klebten .... oder zerdrückt am Boden liegen blieben als ein Teil ihrer perfekten Fußabdrücke....
    ... was für ein erhebender Gedanke.....

    Mit ganz neuer Einstellung tänzelte sie weiter über die winzige Stadt und alles was darin war.

    Anna zertrat hunderte Menschen.
    Sie machte dabei keinerlei Unterschiede.... Egal ob Einheimischer oder Ausländer... egal ob Mann oder Frau... egal ob Rentner oder Kind.... alle wurden unter ihren zarten Fußsohlen einfach zerdrückt!

    Ich war nicht mehr lange allein unter dem riesigen High-Heel Schuh versteckt....
    Denn einige andere Leute (3 Mädchen im Teenager-Alter und ein Malaysischer Mann im mittleren Alter), suchten hier ebenfalls vorübergehend Schutz.
    Wir 5 beobachteten geschockt, wie Anna nach und nach immer mehr Leute auf dem gesamten Platz zertrampelte!

    Als sie etwa die Hälfte der Leute platt wie Pfannkuchen gemacht hatte, schaute sie sich zufrieden um. Sie musste heute bereits um die 10.000 Menschen zerquetscht haben.
    Der ganze Platz war verziert mit ihren Fußabdrücken in denen rote zermatschte Körper lagen. Hier und die bunten Überreste der Bekleidung der Opfer.
    Aber das war noch lange nicht genug. Ihre Füße verlangten nach wie vor nach dem schönen Gefühl der zerknackenden und knirschenden Menschen.
    Aber vielleicht sollte sie mal etwas anders machen....

    Sie überlegte kurz und hatte dann eine Idee. Sie war schon Stunden ohne Pause auf den Beinen. Es war mal an der Zeit sich zu setzen.
    Eine 5-Köpfige Touristen-Familie aus Deutschland, schaute paralysiert zu der hübschen Riesin auf.
    Ihre mächtigen Turmhohen Beine endeten in einem passenden dunklen Rock. Und dieser kam auf die 5 herab, als sich die großen Knie der RIesin beugten!
    Sie setzte sich!

    Als sich der ROck um sie herum senkte und sich dadurch langsam das Licht verdunkelte, war es so als würde es Nacht werden... in Zeitraffer...
    Die Touristen-Familie so wie etliche Einheimische, wurden unter Annas Pobacken geplättet.
    Verspielt nutze Anna ihre monströs langen Beine um hunderte Menschen damit sozusagen zu umzingeln.
    Eine Gruppe von nahezu 100 Leuten fand sich plötzlich zwischen Annas Sohlen gefangen...

    Tamara und ihre Schwester kreischten heulend auf, als sich die zwei mächtigen Fußsohlen, zwischen denen sie sich befanden, aufeinander zu bewegten.
    Sie hatten keine Chance zu entkommen.
    Obwohl Anna ihre Füße auf die Fuß-Außenseite gelegt hatte, ragten sie immernoch meterhoch über die Köpfe der Winzlinge hinaus.
    Alle schrien panisch um Gnade, doch Anna ignorierte ihre Rufe. Sie hatte Spaß daran die Angst und Panik der Leute zu beobachten.
    "Ihr seid so lächerlich armselig." Meinte sie lachend zu den kleinen. "Ich werde euch genussvoll zerquetschen und ihr könnt überhaupt nichts dagegen tun."


    Ihre Sohlen berührten sich nun. Klemmten alle Leute dazwischen ein. Nahezu hundert auf einmal. Einen Rollstuhlfahrer.... eine Frau mit ihrem Kind im Arm... Ein Politiker.... Einige Studenten.... Touristen und viele andere.... Alle hatten ein Schicksal: Sie würden zerdrückt werden!

    "Versucht doch meine Füße aufzuhalten.... Oder seid ihr zu schwach?"
    Sie beobachtete vergnügt, wie einige Leute mit aller Kraft ihre Arme gegen die Haut ihrer Sohle stemmten... Doch es nutzte nichts..... Anna drückte langsam etwas zu und die Leute konnten es nicht halten. Ihre Arme gaben nach bis sie komplett in den schönen Hautrillen zwischen den Sohlen steckten. Dann zog sie die Sohlen wieder leicht auseinander um ihre Opfer noch einmal zu sehen....

    "Ist das etwa alles? Ich kann euch ja gerade mal so spüren!" Sie beugte sich etwas nach vorne um ihre Opfer genauere betrachten zu können. Ihr hübsches Gesicht schwebte bedrohlich über den eingeklemmten Leuten. Sie formte ihren schönen Mund zu einem bezaubernden Lächeln und zeigte ihre Zähne. In verspieltem Tonfall meinte sie: "Oh man seid ihr erbärmlich. Selbst Ameisen sterben mit mehr Würde. Aber ihr.... ihr seid es eigentlich gar nicht wert, dass ich euch beachte...."


    Eine junge Studentin rief verzweifelt: "Bitte zerquetsch uns nicht! B-Bitteeee !! Wir wollen nicht st-Sterben....!"
    Annas Gesicht kam der kleinen kurz noch etwas näher. Mit nahezu flüsternder Stimme entgegnete sie: "Hihi... Denkst du das mich das interessiert? Wie lustig. Mich interessiert mehr wie du aussiehst, wenn du platt an meiner Sohle hängst :D"
    "Nein! Nein!.... Bitte.. hier sind auch noch Kinder!!!!"
    Anna drückte ihre Sohlen gaaaanz gaaanz langsam wieder zusammen. "Macht euch bereit für ein plättendes Erlebnis! hihi..."


    Genussvoll sah sie zu wie sich ihre Sohlen berührten.... zusammendrückten und die vielen Körper dazwischen verbargen.... dann fühlte sie wieder dieses Knacken... diesmal noch intensiver. Sie drückte und drückte bis nichts mehr knirschte....
    Dann rieb sie noch ein wenig ihre Sohlen aneinander um sicherzugehen dass alle zerrieben waren.

    Als sie ihre Füße wieder auseinander zog, suchte sie nach dem jungen Mädchen mit dem sie gesprochen hatte. Schließlich fand sie den kleinen blauen Rock und das Pinke Shirt in einem roten Fleck an ihrem Ballen kleben. Ihre braunen Haare klebten in der rötlichen Masse.....
    "Hihi.. Du siehst besser aus als vorher.... Aber das liegt wohl daran dass dein lächerlicher Körper nun von dem Muster meiner wirklich hübschen Hautrillen verziert ist. Das nenne ich ein Upgrade... hehe."
    Dann sah sie zu den Leuten die noch zwischen ihren Beinen gefangen waren....
    "Und was mache ich mit euch? Mhhh mal nachdenekn... soll ich euch fressen? in meinen Händen zerquetschen? Oder vielleicht unter meinen schönen Beinen?"


    Oder einfach alles?

    Anna patschte mit ihren langen Beinen immer wieder auf den Boden. Dabei wurden jeweils hunderte sofort zerfetzt! Sogar einige Häuser die am Rand der ausgestreckten Beine standen, wurden unter den mächtigen Fersen zermalmt.

    Lachend schnappte sie sich mit ihren riesigen Fingern einige der kleinen Leute vor sich. Eine Gruppe von etwa 20 Personen.
    Die kleinen Männer und Frauen bekamen für ein paar Sekunden Annas wunderschöne Augen zu sehen, bevor sie schließlich in ihrem Mund landeten!
    Ein Engländer landete auf der glitschigen roten Zunge, die durch die Wölbung wie eine Wasserrutsche für ihn wurde. Er konnte sich gar nicht halten... Rutschte über die Geschmacksknospen direkt in den Rachen und endete schließlich im Magen!

    Anna genoss das Gefühl der Winzlinge in ihrem Mund. Und noch mehr das sie keine Chane hatten sich zu befreien.

    Ein kleines Mädchen hatte Halt an der riesigen Lippe des Mundes gefunden! Wenn sie nicht so panisch gewesen wäre, hätte sie die Schönheit der Riesin bestaunt. Alles war so groß und so perfekt. Das Gesicht... die Haut.... Der Mund.... doch sie hatte keine Zeit zu denken, denn die gewaltige Zunge schnappte nach ihr.... zog sie zurück ins Dunkel und drückte sie gegen eine Zahnreihe.
    Die Kleine schrie auf, als sie auf einem Backenzahn abgelegt wurde.
    Und als Anna daraufhin nur eine kleine Kaubewegung mit dem Kiefer machte, war sie zwischen den Zähnen zerquetscht worden....

    Die Riesin zerkaute noch den Rest der kleinen Leute, während sie bereits nach weiteren griff...
    Wieder hatte sie zwischen 20 und 30 Leute geschnappt.
    "Wollt ihr mal sehen wie stark ich mit meinen FIngern zudrücken kann?" Fragte sie spielerisch die Kleinen in ihrer Hand. Alle zusammen schüttelten panisch den Kopf.
    "Warum denn nicht. Habt ihr etwa Angst das ihr meiner Kraft nicht gewachsen seid? hehe...."
    Langsam drückte sie ihre Finger zusammen und spürte wie die Körper der winselnden Leute mehr und mehr zu Matsch wurden. Die Leblosen zerdrückten Körper ließ sie dann einfach zu Boden fallen: "Ok. Ihr seid aber wirklich schnell platt. So schwach...."

    Anna wischte sich die Hand am Boden ab und betrachtete ihre Fußsohlen. Diese waren völlig dreckig und mit menschlichen Überresten überzogen.
    So als wäre es selbstverständlich, schob sie ihre nackten Füße vor eine Gruppe von mehr als hundert Leuten: "Hey ihr da! Seht ihr meine Fußsohlen? Wenn ihr nicht darunter zerquetscht werden wollt.... dann macht die sauber. Egal wie, aber ich will das alles wieder schön sauber ist. Dann lasse ich euch vielleicht am Leben."

    Genau wie vorher, machten sich die meisten aus Angst sofort an die Arbeit. Sie rieben ihre ganzen Körper gegen die Fußsohle um so irgendwie den ganzen Dreck abgerubbelt zu bekommen. Es war furchtbar für sie aber amüsant für die Riesin. .... wie eine sanfte Fuß-Massage.
    Und da wirklich genug Leute da waren, waren ihre Sohlen und Beine schon bald wieder recht akzeptabel wie sie fand.

    Anna stand entspannt auf und schaute auf die nun völlig verdreckten Leute herab: "Danke. Ihr dürft jetzt wieder fliehen .... so wie alle andern. Na los. Oder wollt ihr doch das ich euch direkt zertrete?"
    Sie hielt bedrohlich ihren FUß über die kleinen. Diese rannten sofort in alle Richtungen und waren ganz schnell wieder in der großen Masse verschwunden.
    Danach stapfte sie auf ihre Schuhe zu und achtete diesmal darauf auf möglichst niemanden zu treten. Sie wollte ja nicht wieder sofort dreckige Füße haben.

    Als ich realisiert das sie auf uns zukam, fiel mir das Herz in die Hose!
    "Oh verfliucht!"
    Als sie ihre High-Heel Sandalen anhob, bemerkte sie uns fünf (mich den anderen Kerl und die malaysischen Teenager). Sie lächelte auf uns herab: "Ihr mögt wohl meine Schuhe? Die sind hübsch oder? Wollt ihr mal wissen wie es in meinen Schuhen ist?"
    Ich konnte gerade noch so wegrennen, als sie die 4 anderen schnappte und jeweils zwei von ihnen auf ihr Schuh-bett legte. Danach zog sie sich die High-Heels an wodurch die 4 zwischen ihrer Fußsohle und dem Fußbett eingequetscht wurden.

    Sie stand zufrieden auf und fühlte wie sich die kleinen Körper in ihrem Schuh wanden....
    "Ich weiß ja nicht wie ihr euch so fühlt da unten. Aber für mich fühlt ihr euch großartig an!" Sie machte ein paar schritte und war begeistert. "Oh ja! Ich sollte immer ein paar Leute im Schuh haben! Nicht schlecht.... Und jetzt gehts weiter! Ich habe noch eine ganze Stadt voller Leute vor mir!"
    Und dieser Gedanke zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht. Sie hatte nicht mal ansatzweise die Metropole besichtigt bis jetzt.... es gab noch so viele Leute mit denen sie spielen konnte!
    Und da war noch dieser Typ, der eben unter ihrem Schuh war! Sie suchte nach ihm und sah schließlich wie er auf eine Hauptstraße floh, wo dass Getümmel noch beträchtlich war.
    "Ha! Du entkommst nicht!"

    Langsam stapfte sie mit ihren extrem laut klackenden High-Heels die Straße entlang, wobei sie wieder mit jedem Schritt unzählige Menschen einfach zertrat.
    Die Personen in ihrem Fußbett blieben lange am Leben. Aber sie machten eine Tortur durch, weil sie von Annas Fußen immer wieder niedergedrückt wurden. Eingequetscht immer wieder diesen Druck aushalten mussten. Immer stärker gegen ihre Sohle gepresst wurden, bis sie sich wie ein Teil davon fühlten.....

    Als ich mich umschaute, hatte ich ein DejaWu! Das kam mir so bekannt vor! Doch etwas war anders... sie sah nach MIR !!!
    Sah mich direkt an!
    Wie konnte sie mich in dem Getümmel überhaupt ausmachen?
    Ich war nahezu paralysiert.... blieb stehen... und zitterte...
    Sie kam mir näher... setzte ihren Schuh direkt vor mir ab. Unter der Sandale wurden mehr als 20 Personen direkt vor mir komplett zerpresst.
    Anna legte ihre Hände auf die Hüften: "Na? Denkst du, du kannst mir entkommen? Du gehörst unter meinen Schuh! Akzeptiere es endlich!"
    Mit diesem Satz, hob sie ihren High-Heel über mich.
    Ich taumelte zurück, fiel zu Boden.... brüllte: "Nein! Moment! Warte.... Warte!! Bitte zertrete mich nicht!"
    Sie senkte den Schuh absichtlich langsam... berührte mich mit der harten unnachgiebigen Sohle.... Ich versuchte darunter hervor zu kriechen... konnte schließlich an der Seite hervor schauen, doch als sie mich sah drückte sie so zu das ich komplett eingeklemmt war.
    Mit ihrem netten Gesicht schaute sie auf mich herab. "Bist du bereit platt gemacht zu werden?"

    # -- KOMMENTAR VON ANNA --------------------------------------------- ##
    Uhhh das gefällt mir [Blockierte Grafik: https://lh5.googleusercontent.com/axbfqiTpliA3qf…UVjxeT1dhrxq8Ud] ich will die Leute für ihre ihre Mickrigkeit auslachen und mit meinen Füßen demütigen hihi...
    # -----------------------------------------------------------------------------------##

    Ganz langsam krabble ich auf allen Viren unter dem Spann des riesigen High-Heels hervor und schaue zitternd nach oben. Gerade in dem Moment beugt sich die hübsche Rieisn herab, wodurch ein beträchtlicher Wind entsteht. Schnell lege ich mich auf den Boden und tute so, als sei ich tot.... schaue aber durch halb zugekniffene Augen um zu sehen was vorsichgeht.

    Die Riesin löst grinsend die Riemen ihrer Sandalen. Als ich dann bemerke, dass sich ihr gewaltiger Fuß aus dem Schuh über mir bewegt, wird mir schwindelig obwohl ich bereits auf dem Boden liege!
    Das sich so gigantische Objekte so schnell und geschmeidig bewegen ist zu viel für mich. Mein Kopf kann diese Dimensionen gar nicht verarbeiten.
    Dann kracht ihr Fuß auf den Boden - eine Stelle die zum Glück Menschenleer war.
    Anscheinend zog sie auch ihren zweiten Schuh aus, dachte ich mir nur, als ich nicht wirklich sehen konnte was sie gerade tat.
    Erst als sie wieder zu ihrer vollen Größe aufgestanden war, traute ich mich, mich zu bewegen.
    Schnell krabbelte ich wieder unter den Schuh, den sie einfach hatte stehen gelassen, und beobachtete von dort was als nächstes passierte...

    Es waren nach wie vor extrem viele Menschen auf dem Platz, und anscheinend kamen immer weitere dazu, weil viele aus den umliegenden Häusern flohen. Überall staute sich alles!
    Das würde nicht gut enden, dachte ich mir ängstlich.

    Anna lachte laut: "Haha. Ihr seid so mickrig und armselig. Ich habe heute schon hunderte von euch unter meinen Sandalen zertreten. Und ihr...." Sie zeigte auf die panische Masse zu ihren Füßen. "Ihr habt die große Ehre unter meinen nackten Fußsohlen zu sterben. Eigentlich ist das viel zu großzügig von mir!"
    Ich sah, wie sie langsam eines ihrer langen Beine anhob und ihren zarten Riesenfuß über eine Gruppe kleiner Leute platzierte.

    Berahim und seine Kollegin Citra sahen panisch wie der riesige Fuß über sie kam. Noch bevor sie rennen konnten, waren sie von der weichen Sohle erfasst und gegen den harten Boden gedrückt worden. Genau wie alle anderen niedergetretenen, waren sie noch am Leben, konnten aber kaum atmen, so schwer lastete das riesige Bein auf ihnen.... obwohl Anna nicht den geringsten Druck ausübte!
    Berahim's Körper wurde von der feuchten Sohle über ihm relativ nass. Aber es war kein Wunder dass die Riesin schwitzte bei diesen Temperaturen! Er spürte die Hitze, die der Fuß abgab. Den Druck auf sich lasten und die weiche, feuchte Haut der Sohle, die anscheinend immer weiter zudrückte.

    Anna konnte jede Bewegung unter ihrer nackten Sohle wahrnehmen. Es mussten etwa 25 Personen unter ihrem Fuß sein. "Gefällt es euch da unten?" Fragte sie lachend. "Es sollte euch gefallen, denn es ist vielleicht das letzte was ihr je erlebt! Hihi!"
    Die RIesin gab etwas mehr Druck, und lockerte dann wieder. Gab wieder etwas mehr Druck und lockerte dann wieder. Sie konnte richtig fühlen wie alle aufstöhnten unter dem heftigen Druck den sie ausübte! Einige hatten es wohl nicht überlebt. Sie spürte, das sich etwas feuchtes unter ihrer Ferse ausbreitete und an einigen anderen Stellen.
    Langsam legte sie ihren Fuß auf die Seite um kurz auf ihre Opfer zu schauen....

    Citra heulte so stark wie nie zuvor. Sie fühlte sich extrem gedemütigt unter diesem Fuß wie ein Insekt zu sein. Sie wollte nicht so sterben!
    Jeder Atemzug von ihr füllte ihre Lunge mit der leicht nach verschwitzten Füßen riechenden Luft. Ihr ganzer Körper war von dem warmen Schweiß eingehüllt. Sie wollte vor Schmerzen aufschreien, doch ihr Kopf war zu sehr in die Haut der Haus-großen Sohle gepresst, als dass sie auch nur ein Wort hätte rausbringen können!
    Als der Druck unerträglich wurde und ihre Rippen brachen, wusste sie dass es gleich zu ende war.... sie wurde zertreten! Wie ein kleiner Käfer!
    Berahim hielt die Luft an. Er fühlte wie sich die Hautrillen der Sohle um seine Gliedmaßen krümmten. ihn niederdrückten. Er war kurz davor zerquetscht zu werden.... doch dann ließ der Druck wieder nach.
    Schnell holte er Luft.... doch der Druck kam zurück! Zwang ihn dazu alle Luft aus seinen Lungen entweichen zu lassen! Er war völlig machtlos und dem Willen der fremden Riesin absolut ausgeliefert!
    Dann plötzlich bewegte sich der Fuß von ihm. Hob leicht an. Und neben der aufgestellten gigantischen Fußsohle, konnte er weit über sich das grinsende Gesicht der Riesin im Himmel sehen.
    Ihre hübschen Augen schienen ihn und die Leute um ihn herum zu mustern. "Na? Wie war das? Oh ich sehe einige von euch sind wortwörtlich platt! Ich scheine ziemlichen Eindruck hinterlassen zu haben. Hihi!"
    Bei diesen Worten schreckte Berahim hoch. Er drehte sich zur Seite - ignorierte den stechenden Schmerz in seinen Rippen - und suchte nach Citra.... Diese lag neben ihm.,... oder was von ihr übrig war!
    Ihr Kleid war rot verschmiert und der gesamte Körper platt gepresst, in einem Muster aus Furchen, die von dem Profil der Fußsohle stammten!
    "Oh nein! Citra!" Schrie er. Schock stand in seinem Gesicht, als er sich zu ihr bemühte und ihre Überreste betrachtete.....

    Anna ging in die Hocke und betrachtete ihren Fußabdruck etwas intensiver. Die Straße war an manchen Stellen aufgeplatzt.
    Sie zählte 3 Kinder, 5 Frauen und 8 Männer die überlebt hatten. Der Rest war teilweise oder völlig zermatscht.
    Aber selbst die Überlebenden konnten sich kaum noch bewegen. Fast alle lagen einfach gekrümmt da.... als seien sie in Trance....
    "Hihi." Lächelte die Riesin, und war besonders zufrieden, als sie bemerkte dass viele herumstehenden Leute auf dem Platz die Szene geschockt beobachtetet hatten. Alle zollten ihr die Aufmerksamkeit, die ihr absolut gebührte.
    Dann wandte sie sich an die Überlebenden: "Ihr seid ganz schön zäh. Gut so. Dann könnt ihr die Zeit unter meinen Füßen noch etwas genießen. Und ich will fair sein, also mache ich euch ein Angebot: Wer meine Füße leckt, den lasse ich vielleicht am Leben."

    Vergnügt sah sie zu, wie die Kleinen mit letzten Kräften zu ihrem riesigen Fuß krochen und anfingen über ihre enorme Haut zu lecken.
    Alle! Ohne Ausnahme!

    Komplett im Schock, kroch Berahim, zusammen mit einem kleinen Jungen der neben ihm war, zu dem Fuß der Riesin. Zitternd streckte er seinen Kopf vor und berührte mit seiner Zunge die leicht salzige Haut. Seine Nase, sein Mund. Alles wurde mit dem Aroma der Füße gefüllt!

    Anna sah den kleinen eine Weile lang zu und meinte dann zufrieden: "Ok. Das reicht. Ich lasse euch am Leben. Zumindest fürs erste. Ihr könnt gehen wohin ihr wollt...." Sie schaute sich um verschmitzt um. "Aber weil hier alles so voll ist, werdet ihr gewiss nicht so weit kommen.... und ihr solltet wissen, dass ich noch vorhabe hier eine Menge Leute zu zertreten! Wenn ihr später zufällig dabei sein solltet.... Pech gehabt. Hahaha!"

    Danach stand sie wieder zu voller Größe auf und betrachtete alles um sich herum.... überall Menschen!
    Sie streckte sich vor Vorfreude. "Das wird noch lustig."

    Langsam und genüsslich ging sie Schritt für Schritt durch die Masse!
    Jede Sekunde auskostend, trat sie langsam zu und fühlte wie etliche kleine Leute unter ihren nackten Sohlen platzten...
    Es war herrlich,. all diese wuselnden Leute um sie herum zu sehen. Alle in Angst um ihr Leben.
    Nächster Schritt. 4 Männer wurden unter ihrer Ferse zermalmt. Langsam senkte sie ihren Ballen und die Zehen herab. Drückte über 50 weitere Personen nieder. Alle schrien, versuchten irgendwie zu entkommen, bis sie mit einem schmatzenden Geräusch unter Annas zarter Riesensohle zerquetscht wurden.

    Ich war nach wie vor unter dem High-Heel und beobachtete alles mit klopfendem Herzen. Ich war so panisch, das ich kurz davor war den Verstand zu verlieren!
    Was sollte ich nur tun?
    Ich entschied mich einfach hier zu bleiben und zu warten bis sich eine Gelegenheit zur Flucht bot.....

    Wow! Richtig der Hammer! Ich finde es Klasse, dass du die Geschichte mit passenden Bildern von Giganta untermalt hast! Richtig Super!

    Danke. Schön das es dir gefällt :D
    Ich hätte ja gerne Real-Actor Bilder gehabt von Giganta.... nur leider gibt es keinen Film xD
    Kennt vielleicht jemand gute Stock Bilder von Cosplay Gigantas oder jemanden der Giganta ähnlich sieht oder so? Dann könnte man mal eine Montage versuchen :D

    Hier sind übrigens noch ein paar Bilder:

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    Die folgende Geschichte habe ich fast 1:1 so geträumt…
    Würde sagen 80 bis 90 Prozent waren tatsächlich so wie beschrieben. xD
    Natürlich habe ich noch etwas hinzugefügt, um die Story lesbarer zu machen. Hoffe ihr habt auch Spaß beim lesen ^^

    Die Story ist teilweise Fan-Fiction, hat aber auch viele GTS Elemente (Feet / Crush / Handheld)


    Gigantisch böse Nacht in Gotham

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    Die Schlüssel klimperten in seiner Hand, als Bürgermeister Liebermann als letztes das Rathaus verließ. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern versuchte er die Stadt auf ehrliche Weise und möglichst moralisch zu regieren. Doch das war wirklich ein schwieriger Job wie sich herausstellte.
    Er arbeitete Tag und Nacht hart und anscheinend schien ihm dieser Einsatz nur noch mehr gegenwind zu bescheren!
    Statt das sich positive Ergebnisse einstellen, erhielt er immer mehr öffentlichen Widerstand, sowie Drohbriefe, bis hin zu Morddrohungen.
    Kein schöner Job :/
    Er steckte das Schlüsselbund in die Tasche und zuckte zusammen, als er die Fledermausartige Gestalt vor sich erblickte.
    “Oh mein Gott!”
    Eine tiefe Stimme erklärte sachlich aber dennoch furchteinflößend: “Ich bin Batman……”
    Und fügte dann sehr sehr sehr ernst hinzu: “Jemand versucht sie zu töten Bürgermeister. Deswegen werden sie mit ihm gehen und exakt tun was er ihnen sagt.”
    “Sie haben mich zu Tode erschreckt! Und wer ist eigentlich “>>Er<<?”
    Der Mann ganz in Grün, zog seinen Hut und grüßte freundlich : “Gestatten, Green Arrow. Und nun folgen sie mir.”
    Der Bürgermeister drehte sich noch einmal zu Batman um etwas zu erwidern, doch die dunkle Fledermaus war nicht mehr hier. Einfach verschwunden wie ein Geist…
    “Aber….”
    “Kein aber! Folgen sie mir. Schnell!”

    Mister Liebermann rannte hektisch hinter dem grünen Kerl her, der ein beachtliches Tempo hinlegte.
    Abrupt kam der Fremde zum stehen und drückte dem Bürgermeister einen Helm in die Hand: “Schnell ziehen sie den über,w ir nehmen mein Motorrad.”
    Doch bevor er den Helm auch nur entgegen nehmen konnte, wurde green Arrow von einer dunklen Gestalt überraschend zur Seite geworfen.
    “Hahhahaha.” Ertönte ein gruseliges Lachen, das selbst Psychopathen erschaudern ließ.
    Gekonnt rollte Green Arrow ab und warf den unheimlichen Clown von sich.

    Als der Bürgermeister die Fratze des Clowns zu Gesicht bekam, erstarrte er fast vor Angst. Ein Anblick der ihm die letzten Nerven raubte!
    Wieso hatte er sich nur dazu entschieden Bürgermeister in einer Stadt voller Psychos zu werden? Er sollte definitiv seine Karrierepläne noch einmal überdenken.

    Zum Glück musster er den Anblick nicht lange ertragen. Der Mann der sich selbst als Green Arrow ausgab, verwickelte den horror-Clown in einen Zweikampf.
    Zeit zu gehen.
    Schnell und leise machte sich Liebermann auf die Socken….
    Nur um nach wenigen Augenblicken den Griff eines Regenschirms an der Schulter zu spüren. Er wurde hart herumgerissen und zu Boden geworfen: “Nicht so hastig Bürgermeister.” Quiekte eine unangenehme Stimme.
    “Mister Cobblepot! Was wollen sie von mir…… ich … was auch immer sie vorhaben…. ich werde mich von ihnen nicht in irgendwelche schmutzigen Dinge verwickeln lassen.”
    “Oh… sie sind schon verwickelter als sie sich vorstellen können Bürgermeister… Was zum!”
    Plötzlich wurde der Pinguin in die Lüfte gezogen.
    Seine Umrisse verschwanden in der Dunkelheit. Das kurze Aufleuchten eines Blitzes erhellte nur noch einen Menschenleeren Platz.
    “Huh. Das war wohl Batman….. Puh was für eine Nacht. Jetzt aber schnell nach Hause…..
    Oder sollte ich lieber…. zu Polizei? Das ist wohl eine bessere Idee…..

    Während er rannte, wehte heftig der Wind durch seine Kleider und erschwerte das Vorwärtskommen. Immer wieder blitze es hell auf, was die fürchterliche Atmosphäre nur noch verschlimmerte.

    Dann wurde Liebermann stutzig…. Im düsteren Smog-durchzogenen Wolkenhimmel, konnte er eine merkwürdige Silhouette ausmachen. Eine Erscheinung die einfach nicht wahr sein konnte!
    Sie war so groß und…… und … bewegte sich!
    Ein weiter Blitz und er sah sie für einen kurzen Moment vollständig.
    Es war eine riesige Frau!
    Recht hübsch wie er fand. Leicht bekleidet mit schimmernden roten Haaren die im Winde wehten…..
    Ihre Augen hatten im Schein des Blitzes hellblau geleuchtet ……
    Und… sie starrte ihn direkt an!

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    Liebermanns Herz schlug so schnell…. er war kurz vor einem Herzinfarkt. Der Schweiß brach ihm aus und er hatte ernsthafte Zweifel ob er diese Nacht überleben würde.
    Als die Riesin, die viele unter dem Namen GIGANTA kannten, mit ihren nackten Füßen auf ihn zu stampfte, riss er sich zusammen und ergriff erneut die Flucht.
    Er fühlte wie immer wieder die Erde erbebte….
    Das waren ihre Schritte…. ganz langsam.
    Sie gab sich nichtmal mühe ihn zu verfolgen… wahrscheinlich musste sie das auch nicht bei ihrer Größe! Wie sollte er ihr nur entkommen?
    Das Rathaus!
    Schnell floh er zur Eingangstüre und stieß sie auf.
    Keine Zeit diese zu schließen.
    Er rannte einfach weiter. Rannte durch die schon dunklen Korridore die immer wieder im Aufleuchten der Blitze kurzzeitig erhellt wurden…

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    Hechelnd stellte er sich mit dem Rücken zur Wand in eine Ecke: “Oh man…. Ich werde zurücktreten… Gleich Morgen…. puh… puh…. falls ich das hier überlebe.”

    “Bürgermeister.” Schallte es durch die Korridore. Doch die Stimme klang gar nicht so laut und voluminös wie er sich das vorgestellt hätte….
    Der Schatten einer Frau kam näher und er hörte das Tappen nackter Sohlen auf dem Marmorboden.
    “Nun kommen sie schon Bürgermeister. Ich bin auch wirklich freundlich zu ihnen.Kommen sie jetzt aus dem Versteck und ich zerquetsche sie schnell und schmerzlos. Dann haben sie es hinter sich und ich kann mich um andere Dinge kümmern….”

    Anscheinend war das die Riesin… Sie musste auf normale Größe geschrumpft sein….. Liebermann hatte zwar schon solche Geschichten von der monströsen Giganta gehört, doch er hatte es bisher für unmöglich gehalten…. Wie konnte eine Frau einfach so ihre Körpergröße nach Belieben verändern?

    Aber er würde sich auf keinen Fall ergeben!
    Schnell stieß er eine Tür auf, flüchtete sich in einen Kleinen Raum und griff nach dem nächstgelegenen Möbelstück; Ein Sideboard.
    Er zog es mit aller Kraft heran und Platzierte es vor der Türe.
    “So dass sollte reichen….”
    Er wollte gerade aufatmen, als eine Riesige Faust durch die Tür schmetterte, das Sideboard in Fetzen riss und ihn zu Boden warf.
    Die dunklen Umrisse der nun etwa 10 Meter großen Frau krochen auf ihn zu durch die kleine Öffnung in der Wand.
    Liebermann kam schnell wieder auf die Beine.
    Rannte….
    Tür…
    Nachbarbüro….
    Flur….
    Treppenhaus….
    Eine Stufe nach der anderen… Er konnte kaum noch.
    Alles schmerzte ihn und seine Lunge brannte, als riesige Finger seinen Körper umschlossen und anscheinend weiter wuchsen.
    Er wurde in die Höhe gezogen. Hörte ein lautes Scheppern, welches durch das aufbrechende Dach des Gebäudes verursacht wurde.
    Um Ihn herum vielen Trümmerteile zu Boden. er konnte die Silhouette der Stadt sehen. Die Skyline des dreckigen Gothams. Er hörte Krachen, dumpfe Schläge und auch Polizeisirenen die in weiter Entfernung heulten.

    “Was wollen sie von mir?” Schrie er so laut er konnte.
    Das hübsche Gesicht schwebte über ihm - groß wie ein Mond - und diese eiskalten blauen Augen starrten ihn verspielt aber furchteinflößend an: “Das sagte ich doch bereits. Ich wollte sie zerquetschen. Aber sie haben nicht auf mich gehört…. also muss ich mir für sie etwas gemeines einfallen lassen.”
    Sie lachte laut - was in seinen Ohren schmerzte.
    “Was für ein Tod wäre denn schlimm für sie?” Fragte sie verschmitzt. “Soll ichs ie fressen, damit sie langsam von meiner Magensäure erledigt werden? Oder soll ich sie zerkauen wie einen kleinen Fisch?” Sie hob ihn über ihr Gesicht und öffnete ihren Mund weit.
    Die großen, weißen Zähne wurden teilweise von Speichel überzogen, so als hätte sie schon ziemlich Hunger.
    Ihre mächtige Zunge kam hervor und berührte seine Schuhe.
    “Oh bitte. Bitte nicht! Ich…. oh nein, bitte lassen sie mich gehen.”
    Die Riesin schloss den Mund und dachte nach. “Sie haben sich bestimmt schon in die Hose gemacht, oder? Sie kleiner Wurm. Nein ich werde sie nicht essen….”
    “Dann lassen sie mich bitte gehen! Ich werde sowieso kündigen! Sie haben gewonnen!”
    “Sie wollen gehen?”
    “Ja! Ja! Bitte, ich will nur schnell nach Hause!” Er weinte….
    “Wenn sie SCHNELL nach Hause wollen, kann ich ihnen helfen.” Sie ließ ihn in ihre offene Handfläche fallen und spannte den Zeigefinger der anderen Hand über den Daumen und platzierte diesen bedrohlich direkt vor ihm.
    “Sie können auch fliegen. Dann sind sie schneller da. Wie wäre das?”
    “Bitte… ne…”
    Er kam nicht dazu den Satz zu beenden. Ihr Finger schnellte vor. Er wurde einfach weggeschnippt wie ein kleiner Käfer.

    “Wie erbärmlich.” Meinte Giganta. “Und sowas ist Bürgermeister… oder WAR… hahaha.”

    Nur einen Augenblick später bemerkte sie wie sein Körper in einiger Entfernung auf dem Boden aufkam…
    und… dass er sich noch bewegte! Hatte er etwa den Fall überlebt?
    Sie sah wie der Bürgermeister wieder auf die Beine kam und von dannen torkelte.”

    Giganta zog eine Augenbraue hoch. “Wow. Der alte Mann ist doch zäher als ich dachte. Vielleicht hätte ich ihn doch einfach zerquetschen sollen…..”
    Sie stand wieder zu voller Höhe auf und stapfte dem ängstlichen, verwirrten Kerl hinterher.

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    Liebermann konnte nicht glauben dass er noch am Leben war…. aber er war heilfroh!
    Hoffentlich hatte die Riesin das nicht bemerkt….
    Als er wieder ihre dumpfen bebenden Schritte wahrnahm, wusste er das er sich zu früh gefreut hatte.
    Er wollte nicht sterben! Er wollte einfach weg! Aber wie sollte er so einer übermächtigen Person entkommen?
    Wo war er eigentlich? Er war auf weichem, nassen Rasen gelandet.
    Das Universitätsgelände!


    Was für ein Glück. Hier waren selbst zu dieser späten Stunde in der Regel noch ein paar Leute… und die vereinzelt leuchtenden Fenster bestätigten die Annahme.
    Er rannte weiter und strauchelte schließlich.
    Schnell wandte er sich um und bemerkte, dass er in der Dunkelheit über ein Pärchen gestolpert war, das die Dunkelheit genutzt hatte um ein wenig zu kuscheln….
    “Hey ihr! Sucht euch ein anderes Plätzchen. das hier ist öffentliches Gelände! Ach was rede ich da? Lauft um euer Leben!”
    Er stand wieder auf und rannte. Rannte zum Eingang.
    Die beiden Studenten sahen ihm verdutzt nach. “Was war das denn?”
    “Keine Ahnung. Aber er scheint es eilig zu haben.”
    Als die beiden das Beben bemerkten, sahen sie auf und kreischten aus voller Kehle…. doch es war zu spät. Über ihnen Türmte die hübsche Giganta auf. Den Fuß bereits weit erhoben.
    Und eben diesen ließ sie auf die beiden herab donnern!

    Als Liebermann beim Eingang stand und sich kurz umwandte, konnte er sehen wie die Riesin die zwei Studenten zertrat.

    Er hielt geschockt die Hand vor den Mund.
    Sie hatte die beiden einfach zertreten! Einfach so!

    Die Riesin hielt ihren Blick auf ihn gerichtet, als sie ganz nebenbei den Fuß über das nasse Gras streifte, um sich die Überreste der Studenten von der Sohle zu wischen.
    “Sehen sie es sich nur an. Sie werden der nächste sein.” meinte die Riesin erwartungsvoll grinsend.

    Liebermann rang nach Luft. Er riss die Eingangstür auf und stürmte in das Innere der Universität. Zum Glück brannte hier noch Licht!
    Er rannte durch die Gänge in denen es nach billigem Reinigungsmittel roch. Rannte und rannte. Dann schallte wieder ihre Stimme durch das gebäude.
    “Warum machen sie es uns beiden denn so schwer Bürgermeister? Rennen sie doch nicht weg. Es ist nicht so schlimm zertreten zu werden. Wirklich nicht. Erst recht nicht von mir!”

    Er suchte kurz hinter einem Getränkeautomaten Deckung und verschnaufte. “Sie ist verrückt. Wirklich nur Psychopathen in dieser Stadt!”
    Dann verließ er die Deckung und rannte weiter. Überall schien ihre Stimme ihn zu verfolgen. “Ich habe wirklich schöne Füße, wissen sie. Würden sie nicht gerne erfahren, wie es ist darunter zerdrückt zu werden? Die Fußsohle einer Frau kann sehr aufregend sein, müssen sie wissen….”

    Er stieß eine Tür auf. Es war ein weiterer Flur…. und in einiger Entfernung gegenüber der Fensterfront konnte er den gesuchten Raum erblicken: Die Toiletten! Ein abschließbarer Raum.
    Würde ihm das helfen?
    Er hatte keine Ahnung. Er wusste nur dass er weg musste. Weg von dieser Frau.

    “Die beiden im Gras eben, haben sich auch nicht beschwert, das ich sie zertreten habe. Nehmen sie sich an denen ein Beispiel.
    ich weiß zwar nicht ob sie meine Fußsohle richtig zu schätzen gewusst haben, aber immerhin hatte ich Spaß dabei. Das ist so ein tolles Gefühl, wenn diese kleinen Leute unter meinen Sohlen zerplatzen.
    Wollen sie mir nicht auch eine Freude machen? Lassen sie sie mich einfach zertreten…..”

    Liebermann hörte ihre Stimme nur noch gedämpft durch die verschlossenen Türen.
    Er versuchte ganz leise zu atmen, was ihm schwer viel, weil er außer Puste war, aber er strengte sich an so gut es eben ging.
    Es vergingen einige Minuten und er hörte keine Stimmen mehr.
    War sie gegangen?
    Suchte sie ihn woanders?
    Plötzlich ging die Tür zur Männertoilette auf.
    jemand kam herein, aber er hörte Schritte von Schuhen… Hatte sie Schuhe angezogen? Oder war das jemand anders?
    Ängstlich öffnete er leise seine Kabine und lugte heraus. Dort wischte gerade eine schwarze Frau den Fußboden.
    “Puh.” Er fiel förmlich aus der Kabine, entschuldigte sich bei der Dame und ging leise auf den Flur hinaus.
    Die Schwarze Frau schaute ihm Kopfschüttelnd hinterher: “Komische Leute hier. Erst diese barfüßige Frau die wirres Zeug redet und dann dieser Kerl…. Die sind bestimmt verheiratet.”
    Vor sich hin pfeifend wischte sie weiter den Boden.

    Liebermann schlich leise durch den Flur….
    Was sollte er nur tun? Wo sollte er hin? Wo war Batman eigentlich?
    Als er um eine Ecke bog, stand sie direkt vor ihm. Schaute ihm grinsend ins Gesicht.
    Ihre Nasen berührten sich förmlich und ihm brach heftig der Schweiß aus.
    “Na hallo. Da sind sie ja. Haben sie es sich anders überlegt?”
    Er wich ein paar schritte zurück und sie folgte ihm mit den tapsend mit nackten Füßen.
    “Nein. Nein. Ich denke ich habe es mir nicht anders überlegt…. obwohl ich zu dem Schluss gekommen bin, dass sie eine wahrhaft kranke Frau sind.”
    Er spielte die Beleidigungs-Karte.
    “Krank?” Sie machte ein verärgertes Gesicht. “Sind das die Worte mit denen sie sich retten wollen? Schauen sie sich meine Füße an.” Sie deutete auf den Boden und seine Blicke folgten der Anweisung. “Diese Füße werden sie gleich zu Matsch verarbeiten, hören sie? Und da ist wirklich nichts was sie dagegen tun können. Akzeptieren sie das endlich, das ich sie heute zerquetschen werde….”
    “Nicht heute.” Sagte er in einem Anflug von Selbstüberschätzung und suchte wieder das weite. Er rannte in den anderen Flur zurück, öffnete ein Fenster und sprang nach draußen.
    Als die normal große Giganta den Raum betrat, sah sie nur das offene Fenster.
    “Mist.”
    Sie lief schnell dorthin und sah nach draußen. Dort waren bereits ein paar Polizeiwagen und Schaulustige Leute hatten sich vor dem Gelände versammelt.
    Von Liebermann sah sie keine Spur. Verärgert verzog sie ihr Gesicht, breitete die Arme aus und vergrößerte sich wieder. Als sie wuchs, wurde das Gebäude um sie herum aufgerissen und wirklich schwer beschädigt.
    Brüllend stapfte sie nach vorne und sah sich um. Dort!
    Ein paar Schritte entfernt, rannte ein Mann im Anzug. Das musste er sein!
    Sie schritt auf ihn zu, ignorierter die panischen Leute die anfingen wild herum zu rennen, hob ihren Fuß über den Kerl und trat zu.
    mit einem schmatzenden Geräusch wurde er augenblicklich geplättet.
    Zufrieden grinsend, schob Giganta ihren Fuß zur Seite und ging in die Hocke. Der Körper war so sehr zerdrückt, dass sie seine Überreste nicht erkennen konnte.
    War das wirklich Libermann?
    “Verdammt. So kann ich ihn nicht identifizieren. Woher soll ich wissen das er das war?”
    Dann hatte sie eine Idee… “Hey ihr da!” brüllte sie eine Gruppe fliehender Leute an.
    Mit ihrem seitlich ausgestreckten Bein, zog sie mehre der Leute zu sich heran und hielt diese schließlich unter ihrer Fußsohle fest gegen den Boden gedrückt.
    Sie schaute durch ihren Zehen auf ein paar der kreischenden Gesichter herab. “Ruhe jetzt! Ihr werdet mir jetzt zuhören. Wenn ihr nützlich für mich seid, werde ich euch nichts tun.”
    Sofort waren alle leise.
    “Sehr gut. Also, ich werde gleich meinen Fuß ein wenige anheben, und ihr werdet euch den zerquetschten Typen dort anschauen. Wenn ihr mir sagen könnt, wer das ist, dann lasse ich euch laufen… alles klar?”
    Es kamen verhaltene, schluchzende Antworten.
    “Sehr gut.” Langsam legte sie ihren Fuß leicht auf die Seite, so dass ein paar Personen darunter hervorlugen konnten, aber nicht entkamen….
    Zumindest dachte sie das… aber ein jugendlicher Bursche rollte sich unter ihrem Fuß hervor und suchte das weite….
    “HEY KLEINER! BLEIB SOFORT STEHEN!” Als ihre stimme so laut und dominant hinter ihm erschallte, wurde sein ganzer Körper steif wie ein Eisklotz. Er erstarrte und wandt sich langsam zu der Riesin um. “Wenn du nicht sofort zurück kommst, zertrete ich alle hier und werde dich dann fressen. Hast du verstanden?”
    Er nickte zitternd.
    “Ok. Gut. Dann komm wieder her.”
    Langsam bewegte er sich wieder auf die Riesin zu… selbst nicht glaubend was er gerade tat.
    “So. und jetzt legst du dich schön wieder unter meinen Fuß, ja?”
    Voller Furcht gehorchend, ging er auf die Knie und krabbelte unter den Ballen der Riesin, wo andere eingeklemmt waren.
    “Na bitte. Es geht doch.” Sagte Giganta zufrieden. “und jetzt versuchen wir das ganze nochmal. Also. Wer kann mir sagen, wer der platte Typ dort ist?”
    Wenigstens ein paar sollten den Körper sehen können, schließlich lag dieser direkt neben ihrem Fuß unter dem diese Versager eingeklemmt waren.
    Sie hörte mehrere Antworten.
    “Ich Weiß nicht.”
    “Vielleicht der Direktor.”
    “Man kann nichts erkennen.”
    “Oh ist das schrecklich!”

    Die Riesin atmete genervt aus. “Ihr seid sowas von keine Hilfe.” Sie senkte ihren Fuß weiter herab und drückte die Leute wieder gegen den Rasenboden. “Glaubt ihr etwa dass ich euch am leben lasse, wenn ihr so nutzlos seid?”
    Sie wartete kurz ob eine Antwort kam.
    Der Junge unter ihrem Ballen war und dessen Gesicht leicht unter dem Spann zum Vorschein kam, meinte schließlich resigniert: “Äh, wahrscheinlich eher nicht.”
    Die Riesin zog einen Mundwinkel hoch und nickte. “Das ist absolut richtig kleiner. Also macht euch bereit für mein enormes Gewicht, und genießt eure letzten Sekunden unter meinem Fuß, ja.”
    Sie drückte ganz langsam zu, spürte wie die Kleinen sich wanden und mehr und mehr ins Gras gedrückt wurden.
    “Nein! Bitte nicht.” Schrie ein junges Mädchen.
    “Zu spät. Na los kleine. genieße noch ein wenig meine Zehen… denn jetzt langsam… wirst du….. Matsch….”
    Es knirschte unter ihrer Sohle und der Rasen wurde noch feuchter als er eh schon war.
    Giganta stand zu voller Höhe auf, schloss die Augen und drehte ihren Fuß noch ein wenig hin und her. Sie genoss dieses Schmatzen und knirschen und das Gefühl der berstenden Studenten…..
    Dann öffnete sie die Augen wieder und sah sich um: “So. das hätten wir. Jetzt muss ich nur noch sichergehen das der Bürgermeister auch wirklich zu denen gehört die zerquetscht sind. Und um da wirklich sicher sein zu können….”
    Sie schaute sich weiter um. Sah die Gaffer…. und die Leute die umher rannten und legte schließlich die Hände in ihre Hüften: “Tja, um sicher zu gehen, muss ich euch wohl alle zerquetschen. Tut mir echt leid Leute.”

    Was sie nicht wusste - Liebermann war unbeholfen in ein Gebüsch gefallen und verharrte genau dort seither mit großen Schmerzen… Anscheinend hatte er sich das Bein gebrochen und war außerstande sich zu bewegen….

    Giganta stapfte los und achtete darauf mit möglichst jedem Schritt jemanden zu zertreten.
    Ein Mann verschwand unter ihrer Ferse.
    KNIRSCH.
    Eine asiatische Frau unter ihrem großen Zeh.
    MATSCH
    Ein ganzer Polizeiwagen wurde beim nächsten Schritt völlig geplättet. Die Beiden Polizisten, die Vergleich auf Giganta schossen, fielen als nächstes ihrer gigantischen Fußsohle zum Opfer.
    Ein Mann im Anzug humpelte ihr direkt vor den Fuß und wurde direkt darunter zermatscht.
    Eine Blondine krisch noch einmal so laut sie konnte, bevor auch sie unter Gigantas Ferse zerplatzte.
    Sie nahm sich die Zeit alles und jeden platt zu treten, der ihr in die Quere kam, und das obwohl sie es nur auf eine bestimmte Zielgruppe abgesehen hatte; Männer die dem Bürgermeister ähnlich waren….
    Aber sie wollte den ganzen Spaß nicht verpassen. Also trampelte sie einfach weiter alles nieder.
    Eine Gruppe von schwarzen Männern.
    Kreisch. Knirsch. Knax.
    Und Matsch waren sie, verziert mit den Hautrillen von Gigantas Fußabdruck.

    Ein junges Pärchen sprang in ein Cabriolet und versuchte damit zu fliehen…. Doch kaum hatte der Motor gestartet, waren die beiden verliebten zusammen mit ihrem Auto unter dem nackten Fuss der Riesin platt gepresst worden.

    Dann sah sie endlich wieder einen Mann der ins Profil passte. Und nur einen Augenblick später war er Teil ihres Fußprofils….

    Der Bürgermeister, der noch immer mit Schmerzen im Gebüsch lag, konnte das Meiste dieses grauenhaften Szenario mitverfolgen. Er konnte nicht zulassen, das diese Verrückte so viele Leute umbrachte.
    Aber was sollte er tun?
    Schließlich nahm er all seinen Mut zusammen, und kroch die heftigen Schmerzen ignorierend aus dem Gebüsch….

    “Hey! Hören Sie auf damit! Ich bin hier!” rief er laut.

    Die brutale Riesin wandte sich sofort um und blickte ihn direkt an. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich ein fieses Lächeln ab……

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    Hatte dem Bürgermeister die letzte Stunde geschlagen?
    Würde Giganta ihn schließlich töten, nach allem was er durchgemacht hatte?
    Oder würde er gerettet werden von Batman oder einem anderen Helden?

    Die Fragen bleiben zunächst offen, den leider endete der Traum hier xD

    Aber…. Wenn jemand eine Idee hat wie es ausgehen könnte…. Fühlt euch frei das Ende zu schreiben oder sagt einfach was ihr im Kopf habt. Würde selber gerne wissen wie es ausgeht xD

    Weiter im Text:


    Ronnie zerstörte weitere Gebäude und sah ab und zu zu seiner Freundin Tanja herüber. Im Gegensatz zu ihm, konzentrierte sie sich nach wie vor darauf nur Menschen zu zertreten. Ganz intensiv schaute sie auf die Straße herab, auf der sie lief. Trat jeweils ganz langsam auf und beobachtete dabei die Leute….

    Ein weiteres mehrstöckiges Wohnhaus krachte ein, als er sich dagegen schmiss.
    Vielleicht war es wirklich interessanter sich auf die Leute zu konzentrieren… Tanja meinte, das wäre persönlicher.
    Plötzlich erinnerte er sich daran, dass dieses kleine chinesische Mädchen gesagt hatte sie würde es genießen zwischen ihren Füßen zu stecken…
    Ob sie das nur so gesagt hatte?

    Was wenn nicht?

    Ronnie bog ab und hielt kurz an. Er wischte sich den ganzen Staub der Gebäude von den Beinen und Füßen, und betrachtete die Straßen um sich herum; Überall wuselten Menschenmengen panisch in den Straßen herum.
    Alles war voll von Menschen. Menschen wie sie beide.
    Naja. Nicht ganz. Es waren Chinesen. Sie hatten eine ganz andere Kultur und eine völlig andere Lebensweise als die beiden Riesen…. aber…..
    Tanja hatte dem Mädchen gesagt sie sollte umdenken. Die Situation einmal versuche anders zu sehen.

    Ronnie versuchte das auch einmal.
    Er betrachtete die rennenden Leute auf einer nahe gelegenen Straße. Es waren Leute aus allen Altersgruppen. Sehr alte über Leute im besten alter, bis sehr Junge Kinder. Frauen, Männer. Wahrscheinlich auch reichere zwischen ärmeren und Leuten aus dem Mittelstand. Es waren gewiss so ziemlich alle vertreten….
    und er würde sie zertreten….

    Langsam, den Moment auskostend, stieg er über ein paar 4 stöckige Häuser.
    Sein Fuß schwebte über die Dächer und senkte sich auf die bevölkerte Straße herab. Der Mob fing an zu kreischen.
    Die meisten hatten einfach Angst….
    Ob da auch jemand dabei war, der seinen Fuß als schön empfand?
    Er würde es nicht herausfinden.

    immer noch wie in Zeitlupe senkte er seinen maskulinen Fuß und drückte die kleinen Chinesen schließlich nieder. Dabei beobachtete er intensiv was um seinen Fuß herum geschah, wie die Leute rannten, manche standen nur schockiert da… und sehr viele waren einfach unter seinen Fuß geraten-
    Unter seinen nackten Fuß!
    Irgendwie gefiel ihm der Gedanke mittlerweile auch.
    Mit seinen Flip-Flops hätte er gar nichts gespürt, aber barfuß konnte er jede noch so kleine Bewegung unter seinen Sohlen spüren. Und zwar viel intensiver als erwartet!
    Er konzentrierte sich auf den Moment und genoss einfach, wie die kleinen Menschen in seine Sohle gedrückt wurden….. immer weiter…. bis alle flach und bewegungsunfähig am Boden lagen und schließlich zwischen seiner Fußsohle und dem Asphalt der Straße zerbarsten.
    Wirklich ein unglaubliches Gefühl!

    Er machte den nächsten Schritt und ließ seine Sohle lange über den Köpfen der Leute schweben. An diese gerichtet sagte er mit deutschem Akzent auf englisch: “Seid ihr bereit zerquetscht zu werden?”

    Die Leute waren absolut außer sich!
    Manche schlugen andere und traten um sich, nur um irgendwie weiter zu kommen. Aber ohne Erfolg!
    Sie alle standen im Schatten des deutschen Riesen und ihnen blieb nichts anderes übrig, als auf ihr Schicksal zu warten, das in Form seiner monströs großen Fußsohle langsam auf sie hernieder kam.

    Wu war in diesem Moment völlig starr. Er sah einfach mit aufgerissenem Mund nach oben. Über ihm schwebte eine weite Fläche aus Haut und Rillen, in denen teilweise noch zerdrückte Überreste klebten.
    Um ihn herum wurde es immer dunkler und er wusste was folgen würde!
    Dieser Riese sah einem Hollywood-Darsteller ähnlich, den Wu schon seid Jahren verehrte, aber … aber er hätte sich niemals vorgestellt dass ….
    dass… er von einem westlichen Mann wie ihm. so wie ein Insekt behandelt werden würde….
    Dass er zertreten werden würde!

    Aber Wu wusste dass es keinen Ausweg gab. Er wartete einfach darauf was geschah…. irgendwie war er neugierig wie es sein würde… wie es sein würde unter diesem Fuß zerdrückt zu werden….
    Schließlich wurde er von der rauen Haut des Ballen berührt, die augenblicklich auf ihn drückte. Wu gab leicht nach. Ließ die Situation zu. Roch die vielen verschiedenen Duftnoten….
    Bemerkte die Salzige, leicht nach schweiß riechende, warme Luft.
    Es wurde immer dunkler.
    Jemand stieß ihm in die Rippen und er rang nach Luft…. atmete die Gerüche noch intensiver ein….
    Er musste husten.
    Schließlich kniete er… wurde weiter herunter gedrückt, bis er flach da lag. Er wurde umgeben von der Haut. Die Furchen des Fußabdruckes wanden sich um seine Gliedmaßen…..
    Es war ein unerwartet interessantes Erlebnis!
    Plötzlich schätze er es, dass der Riese auf ihn trat…. aber wieso?
    Und dann folgte der unglaubliche Druck. Der Riese verlagerte sein ganzes Gewicht auf den Fuß.
    Wu hatte extreme Schmerzen. Er wollte atmen, doch seine Lungen kollabierten und seine Rippen brachen bereits….. Einen Augenblick später war nichts mehr.

    Ronnie bemerkte das die Bewegungen unter seinem Fuß fast alle aufgehört hatten. Alle abgesehen von ein paar wenigen unter seinem Spann…. Die 50 bis 60 Menschen die unter seiner Ferse, den Zehen oder Ballen gewesen waren, waren jetzt definitiv platt.
    Was für eine Demonstration seiner Macht! Niemand konnte sich gegen sein Gewicht zur Wehr setzen. Er hatte sie einfach unter seinem Fuß zerdrückt.

    Ronnie griff lächelnd nach Tanjas Hand: “Laufen wir ein wenig zusammen? Ich nehme die parallelStraße.”
    Tanja erwiderte das Lächeln und beide spazierten zusammen Hand in Hand mit knirschenden Schritten durch die Metropole….

    Bei Beixing musste ich an Laura denken. (War das beabsichtigt?)

    Skurril ist das die Beiden mit ihrer Aktion tatsächlich helfen.
    Zwar ist ihre Argumentation komplett unsinnig, aber weniger Menschen hilft dem Planeten...

    das ist Bullshit ^^
    Nicht die Anzahl der Menschen ist ein Problem, sondern die Lebensweise. Wenn Menschen im Einklang mit der Natur leben und einfach sparsamer und sinnvoller leben, dann sind selbst 60 mrd. Menschen kein Problem für den Planeten.
    Wenn aber alle ein Auto haben müssen um damit täglich zur Arbeit zu fahren um dort etwas völlig sinnfreies zu machen um dafür Geld zu bekommen, damit man damit umweltschädliche Güter kaufen kann die man nicht braucht, außer um diese unnötiger Weise noch mit Energie zu versorgen, die ebenfalls schlecht hergestellt wird... bla bla bloa....

    By the way: warum dem Planeten helfen? Keine Sorge. Der Planet hilft sich schon selber wenn es ihm zu viel wird (Erdbeben / Fluten etc...)
    In Tschernobyl geht es der Pflanzenwelt prächtig.... aber Menschen leben da nicht mehr...

    Die beiden Riesen in der Story waren eigentlich mehr als AntiHelden gedacht. ^^

    neue Bilder :D
    Für mehr schaut mal auf ihrer Seite vorbei: https://www.instagram.com/kaoridope/

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    Tanja hätte sich niemals vorstellen können, das sie soetwas machen würde.... und dass es ihr auch noch Spaß machen würde!
    Aber sie konnte sich nicht dagegen wehren. Es war einfach ein zu starkes Gefühl!
    Mit langsamen Schritten folgte sie der überfüllten Straße. Überall wimmelte es nur so von den schwarzhaarigen kleinen Chinesen. Und alle hatten zurecht Panik.
    Tanja setzte ganz genüsslich einen Fuß vor den anderen, um möglichst auf alle zu treten, die sich da unten vor ihr tummelten.
    Sie wusste, dass jeder Winzling sein eigenes Ende unter ihrem Fuß auf seine persönliche Weise erlebte.
    Aber für sie waren es nur kleine Punkte die wie Ameisen von ihr zertreten wurden.
    Zwar konnte sie spüren wie sie unter ihre Sohle ums Überleben kämpften und schließlich platzten, aber irgendwie hatte sie das Bedürfnis das ganze noch näher oder intensiver wahrnehmen zu können..... nur wie?
    Sie musste bereits über 10.000 Leute platt gemacht haben. Nur mit einfachen Fußtritten.
    Aber von den Einzel-Schicksalen wusste sie fast nichts!

    Sie machte einen weiteren Tritt in die Maße. Zerdrückte etliche Kleine Autos und die ganzen rennenden Leute rund herum.
    Dann ging sie in die Hocke und schnitt dem fliehenden Mob mit ihrer Hand den Weg ab.
    Die Panischen Leute wichen von der riesigen Hand zurück. Doch hinter ihnen ragte die Riesin in den Himmel auf.
    Es gab keinen Ausweg!

    Tanja tippte mit ihrem Zeigefinger gegen einen kleinen Jungen.
    DIeser kippte zitternd zu Boden. Völlig verängstigt starrte er zu ihr auf. "Hey Kleiner." Sagte Tanja verspielt. Hast du etwa Angst unter meinen Fuß zu geraten?"
    SIe ging mit ihrem Gesicht noch näher heran, um seine Reaktion sehen zu können. Doch statt etwas zu erwidern, fing er nur an zu weinen.
    langsam legte sie ihre Fingerkuppe auf den Kleinen. "Na los. Sag schon was! Sag was oder ich zerdrücke dich einfach."
    "Warum versuchst du mit den Leuten zu reden?" Fragte ihr Freund Ronnie laut lachend. "Schon vergessen das wir in China sind. Ich glaube kaum das hier jemand gut deutsch spricht." Sein Bein krachte gerade durch ein über 20-Stööckiges Gebäude und riss es komplett nieder.

    "Ja da hast du Recht." Sie zuckte mit den Schultern und sah den Jungen unter ihrem Finger enttäuscht an. "Tja. Ich denke da haben wir wohl beide Pech gehabt. Wenigstens bleibt mir noch der Spaß dich zu zerquetschen."
    Ohne langes zögern überdeckte sie mit ihrem Finger den Kleinen und drückte zu.
    Die an ihrer Fingerkuppe hängen gebliebenen Überreste zerrieb sie zwischen Daumen und Zeigefinger während sie wieder aufstand und nachdachte.

    "Hey Ronnie kannst du mal hier herkommen?"
    "Klar." Er lachte.
    "Aber lauf mal bitte nur auf den Straßen und lass mal die Häuser außen vor."
    "Warum denn?"
    "Wirst du schon sehen."

    Er gehorchte und machte es zu Abwechslung mal so wie seine Frau. Einen Fuß vor den anderen setzend, zerquetschte er die Massen unter seinen rauen maskulinen Fußsohlen. Der vor ihm her rennende Mob wurde immer Größer....
    Und er kam auf Tanja und ihren Mob zu.
    Diese beugte sich vor und riss mit ihren Armen zwei Gebäude ein um die von ihnen wegführenden Wege einer Kreuzung zu versperren.
    Als nun die Massen aufeinander prallten, gab es kein vor und zurück mehr.
    "Ah ich sehe was du vorhast." Meinte Ronnie ein wenig erschrocken von dem frostigen Plan.
    "Ich glaube du weißt es noch nicht ganz. komm noch bisschen näher und dann...."

    Die 20 jährige Beixing wollte rennen, einfach rennen, doch nicht einmal das ging!
    Der Weg war völlig versperrt überall waren Leute, deren Gesichter wahrscheinlich genauso panisch aussahen wie ihr eigenes. Doch wegen der vielen Tränen konnte sie selbst kaum etwas erkenne. Sie wusste nur das alles voll war und es keinen Ausweg zu geben schien.
    Immer wieder bebte die Erde und sie wusste das jedes dieser Beben eine Katastrophe für so viele war!
    Sie wollte nicht sterben!
    Aus den Augenwinkeln heraus, konnte sie sehen wie der Riese kleiner wurde...
    Als sie genauer hinsah erkannte sie, dass dieser sich nur gesetzt hatte :/
    Machten sie eine Pause? Hörten sie auf?
    Hatte sie eine Chance zu entkommen?
    Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und dachte nach. Schute sich um. Es musste doch einen Weg geben....
    Dann erkannte sie was los war, und die Panik griff erneut nach ihrem Verstand!

    Die Riesin hatte sich auch gesetzt und streckte langsam ihr Bein in Beixings Richtung!
    Ihr gewaltiger FUß türmte mehrere Stockwerke hoch über allem auf und kam immer näher.
    Die Leute schrien doch es gab keinen Platz.
    Und es wurde immer enger.
    Der Fuß des Riesen kam von der anderen Seite. Die beiden Sohlen kamen sich näher und drückte alle immer enger zusammen.
    Um Beixing gab es kaum noch Platz zum atmen. Alle stießen sie an und drückten sie. Schrien ihr ins Ohr.
    Dann konnte sie einen jungen Mann sehen, der auf andere Leute kletterte... und dann noch einen.
    Das war die Idee!
    Es konnte nur noch nach oben gehen wenn man überleben wollte.
    Schnell drückte sie sich an den anderen Leuten ab,. zog ihr Bein hoch und stellte es jemanden auf die Schulter.
    Sie zog ihren Körper hoch und erkannte dass das nun viele machten wodurch hier oben schon das zweite Gedränge entstand.
    Alles brummte und donnerte und die Schreie waren so laut geworden, dass sie fast gar nichts mehr hören konnte.
    Es wurde wieder eng um sie.
    Jetzt kam auch die Fußsohle des Riesin so nahe, das sie bereits im Schatten dieser stand.
    Sie traute sich gar nicht auf die andere Seite zu schauen.
    Viel mehr konzentrierte sie sich wieder auf das Klettern. Sie musste höher. Sie sah ein kleines Mädchen unter ihr, die in der Masse verschwand!
    Was sollte sie tun?
    Ihr Herz raste, als sie erkannte, dass sie nicht helfen konnte!
    Sie konnte niemanden helfen! Und hier waren hunderte!
    Ihr Gesicht verzog sich wieder und sie wollte weinen, doch sie musste sich konzentrieren.
    Musste überleben.
    Mittlerweile konnte sie schon die Hitze spüren, die die riesigen Füße abgaben. Ihr war heiß und es wurde immer heißer.
    Reihe um Reihe arbeitete sie sich hoch und es wurde noch enger.
    Sie wurde von der männlichen Sohle berührt, schrabbte mit ihrem Gesicht daran entlang nach oben, als sie mit ihren Beinen nach unten trat und sich von anderen abstieg.
    Es roch nach Fuß und Staub und Dreck ... und dann hörte sie dieses entsetzliche Grummeln und knirschen von unten!
    Anscheinend berührten sich ihre Fersen zerquetschten bereits alle auf dem niedrigsten Level!
    Sie kniff die Augen zusammen und kletterte weiter.
    Sie spürte wie die andere Sohle sie berührte!
    Von beiden Seiten wurde sie nun von Haut umschlossen.
    Aber das gab ihr noch mehr halt... sie stieß sich immer wieder von der Haut ab, rutschte immer höher....

    Ronnie musste lachen. "Du hast echt komische Ideen Tanja!"
    "Ich frage mich was die Leute dort gerade erleben." Meinte diese verträumt.
    "Naja, was sollen sie erleben? Sie werden halt zerquetscht."
    Sie schaute ihn mit ihren verträumten Augen an. "Ja, aber kannst du dir das vorstellen, wie das sein muss? Zwischen unsere nackten Fußsohlen zu geraten?" "Die müssen sich alle total winzig und verletzlich vorkommen."
    Er nickte nur: "Genau das wolltest du doch oder? Sie sollten sich alle unbedeutend fühlen. Und du wolltest sie barfuß zermatschen, damit es persönlicher ist oder?"
    Sie grinnste: "Ich denke schon." Gab sie zu. "Irgendwie fühlt sich das toll an, das wir so herablassend sein können, während die sich nicht mal retten können. Und dann... " Ein Schauer rannte durch ihren Körper. "Und dann... müssen sie ertragen zwischen unseren nackten Sohlen zu sein."
    Mit diesen Worten hielt sie inne und gab keinen Druck mehr auf ihr Bein, da sich ihre Sohlen gerade leicht berührt hatten.
    "Ich weiß jedenfalls wie sich das anfühlt." Meinte Ronnie mit rotem Kopf. "Es kitzelt ziemlich."
    "Das musst du kurz aushalten..."
    "Aber ich kann alles spüren. Sie bewegen sich zwischen unseren Füßen."
    "Warte. Bleib so." Sagte sie etwas nervös. Schwer darauf bedacht, ihren Fuß nicht zu bewegen, drückte sie sich mit ihren Armen vom Boden ab, und schob sich etwas weiter vor, wobei mehrere Häuser unter ihrem Hintern niedergerissen wurden. Ihr Bein winkelte sie dabei leicht an, so dass sie keinen Druck mehr auf ihren Fuß gab, oder wegnahm.
    Sie beugte sich vor soweit es ging und schaute sich ihren Fuß an.
    Sie konnte erkennen das am Rand zwischen den Sohlen ein paar Körperteile von eingeklemmten Leuten heraus luggten....
    Sie lachte laut: "Na wie ist es da so für euch? Ziemlich beeindruckend oder? Haha!"

    Beixing konnte sich nicht mehr bewegen. Um sie herum pulsierten die vielen (für sie großen) Äderchen in den Sohlen zwischen denen sie eingequetscht war. Ihr Gesicht ragte leicht an der Seite heraus. Nur ein wenig mehr, und sie hätte es ins Freie geschafft.... wäre dann aber wohl ein paar Stockwerke tief nach unten gestürzt.... Wie auch immer. Sie Fühlte sich erniedrigt und zerstört und verloren .....
    Die Laute Stimme der Riesin taucht auf und brabbelte etwas...
    Moment... sie hatte etwas verstanden!
    War das englisch?
    Schnell nahm sie noch einmal all ihre Kraft zusammen, drückte gegen die Sohle, befreite etwas ihre Lunge und rief mit aller Kraft: "Warum?! Warum tötet ihr uns?"

    "Hast du das gehört?" Fragte Tanja überrascht.
    "Nein. Was denn?"
    "Ich glaube das kleine Ding da redet mit uns." Meinte sie und ging näher ran: "Ja. Ein Mädchen. Keine ahnung wie alt sie ist. Ist schwer zu erkennen bei der Größe...." Sie lächelte weit: "Hey Kleine."
    "Warum?" drang ihre kleine Stimme leise in Tanjas Ohr.
    "Was sagt sie denn?" Fragte Ronnie.
    "Warte. Lass mich das mal machen." Dann sagte sie an Beixing gerichtet. "Weil eure Stadt viel zu dreckig ist. Und... und außerdem macht es Spaß euch zu zertreten."

    Beixing konnte das nicht fassen! "Spaß?! Hier sind Kinder! Und Alte! Hört auf damit! Ihr tötet uns alle! Wir wollen nicht sterben!"
    Tanja machte ein mitleidiges Gesicht: "Ohhh. Das tut mir aber leid für euch. Aber was soll ich sagen... wir wollen euch aber zerquetschen. Und wir... wir sind nun mal die Größeren, also finde dich damit ab. Wir drücken gleich zu, und dann werdet ihr alle platt sein."
    Tanja klopfte das Herz wieder bis zum Hals. Genau so ein Gespräch hatte sie sich erhofft.

    Beixing weinte wider: "Bitte....Bitte nicht. Ich will nicht wie ein Insekt sterben."

    "Ohh... jetzt hör doch auf zu weinen. Du kannst uns nicht umstimmen... aber du kannst deine eigene Situation einmal anders betrachten."
    "Wie denn?" Schniefte sie.
    Tanja lächelte leise und schaute sie verschmitzt an. "Du musst zugeben, das ich ziemlich riesig und attraktiv bin oder?" Ronnie rollte mit den Augen, aber Tanja sah das nicht. Sie konzentrierte sich nur auf die Winzlinge zwischen ihren Sohlen und besonders auf das Mädchen: "und unsere Füße sind nicht nur mörderisch mächtig, sondern auch weich und schön. Versuch das doch zu genießen, die kurze zeit die du noch hast."
    Beixing war erschöpft und in ihr drehte sich alles. Sie hatte nur noch wenige Augenblicke zu leben! Wollte sie einen schlimmen oder einen schönen Tot haben?
    Aber wie sollte sie das genießen? Das war irre!
    "Ich versuche es." Sagte sie schließlich laut und meinte das ernst - was sie selbst kaum glauben konnte!

    Tanaj war begeistert. "Sehr gut. Genieße es. Sag mir, wie fühlt sich das an zwischen unseren Sohlen?"

    Beixing ging in sich, ließ alles auf sich wirken. Sie fühlte die warme Körpertemperatur um sich den Druck. Sie atmete tief ein, nahm den Geruch der beiden Füße wahr und spürte das beständige Klopfen in den Adern. Es war furchtbar schnell und kräftig.

    "Das Blut, dass durch eure Adern schießt.... es ist, als ob es meinen ganzen Körper streichelt. Das ist eigentlich ganz schön." Gab sie wie in Trance zu.
    "Und der Druck und die Hitze. Es ist wie eine enorme Umarmung."
    "Hehe." Lachte Tanja. "Ich drücke dich noch ein bisschen. Achtung." Langsam und vorsichtig, erhöhte sie leicht den Druck und nahm ihn wieder etwas weg. Das ganze wiederholte sie mehrfach.
    "Wie ist das?" Fragte sie neugierig.
    "Das ist schön." Gab Beixing zu. "Bitte mach das noch ein wenig weiter. Bitte gib mir noch etwas Zeit."
    "Na klar! Für dich gerne. Aber nicht zu lange. Ich muss heute noch ganz viele andere Leute zertreten, hörst du? Deine Familie. Deine Bekannten und deine Nachbarn... und halt alles und jeden den du kennst. Bis ihr alle Matsch unter unseren Füßen seid. Ok?"

    Beixing antwortete nicht. Sie glaubte es kaum, genoss die Situation nun aber wirklich. So klein und hilflos zu sein! So erniedrigt zu sein.... So eingedrückt zu werden von diesen beiden Riesen! Zu wissen, das sie zwischen deren Füßen war! Zu wissen das sie bald genau dort zerquetscht werden würde, zusammen mit hunderten anderen!
    Sie drückte ihr Gesicht mehr in die Sohle des Riesen. Leckte über die Hautrillen, schmeckte den Schweiß. Fühlte die warme, zarte Haut der Riesin hinter sich.... ihren schnellen Herzschlag....
    Als der Druck immer höher wurde, rief sie schließlich: "Bitte noch nicht. Bitte gibt mir noch etwas Zeit. Eine Minute! Ich genieße das so sehr!"

    Tanja betrachtete die Kleine lachend.
    "Was ist los?" Fragte Ronnie neugierig.
    "Sie genießt es wirklich." Erklärte Tanja zufrieden.
    "Echt jetzt? Erzähl kein Quatsch."
    "Doch ehrlich. Geben wir ihr also noch einen Moment, bevor wir alle platt machen."

    Beixing wandte sich zwischen den vielen leicht feuchten Hautrillen. Es fühlte sich an wie heftig von allen Seiten gedrückt zu werden. Sie atmete immer wieder tief den Geruch ein. Ließ alles auf sich wirken. ....
    Dann hörte sie Tanjas super laute Stimme: "Ok. Das wars. Bist du bereit?"

    War sie bereit schon zerquetscht zu werden?
    "Nein! Bitte nicht. Bitte ich will noch leben! Ich will unter euren Füßen bleiben!"
    "Hehe, da kannst du auch noch bisschen bleiben... aber etwas dünner.... ok? Macht euch alle bereit zermatscht zu werden!"
    "Nein warte!"
    Tanja gab langsam Druck und Beixing wurde heftig in die Hautrillen gedrückt. Die Luft entwich ihrer Lunge... Es ... war schön aber tat furchtbar weh....
    "Sorry... aber wir wollen weiter. War schön euch zwischen unseren Füßen zu haben. Viel Spaß beim zerdrückt werden!"

    Tanja nahm das knirschen vieler kleiner Körper an ihrer Sohle wahr....
    "Das wars dann wohl mit der Kleinen und den anderen. Wenigstens hatte sie es ein wenig genossen."
    Dann schaute Tanja Ronnie an: "Aber bestimmt nicht so sehr wie ich. Hehehe !"
    "Ronnie stand auf, wobei er mehrere Gebäude ein riss: "Komm lass uns weiter gehen. Wir haben noch einiges vor uns, bis die Stadt platt ist."

    Tanja stand auch auf: "Da hast du Recht. Und hier sind noch viel zu viele Leute, die auch einmal unter unsere Füße kommen sollten."
    Sie hob ihr Bein an und schaute auf ihre Sohle. Irgendwo daran - zwischen all den zerdrückten kleinen Körpern - musste die Kleine kleben. Oder war sie an Ronnies Sohle?
    Sie zuckte mit den Schultern und trat wieder auf die Straße.
    Es war zeit wieder für etwas Panik zu sorgen!

    Lachend stapfte sie wieder dem Mob hinterher. Ihre Zehen tauchten in eine Menschengruppe ein und zerknirschte diese.
    Wahrscheinlich würden es nicht viele Leute genießen von ihr zertreten zu werden.... aber... zumindest gefiel ihr das sehr diese vielen kleinen Chinesen unter ihren Sohlen zu spüren....
    Schreie.... Ein weiter Schritt..... Knartsch....

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    und noch paar Bilder von mir:

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    und noch paar Bilder aus dem Netz:

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