2.Fußsklave
Im Schlafzimmer setzte sie sich auf ihr Bett und nahm mich in ihrere riesige Hand und sagte:,,So mein kleiner Bruder,jetzt bist du mein Fußsklave und ab sofort wirst du tun was ICH SAGE!!,,.Dabei zerquetschte sie mich fast mit ihrer Hand.Sie ließ mich runter, legte ihre riesigen Schweißfüße vor mir ab und spielte anschließend mit ihren Handy.
,,So,du weist ja sicherlich was du jetzt zu tun hast.
Schön saubermachen und die Zehenzwischenräume nicht vergessen!,,sagte sie.
,,Aber Lea,deine [lexicon='Füße',''][/lexicon] stinken furchtbar nach Schweiß!Die lecke ich bestimmt NICHT sauber!,,schrie ich sie an.
Doch kaum ausgesprochen packte sie mich mit ihrer riesigen Hand an mein Bein und hielt mich direkt vor ihren Mund.,,Wenn du mir nicht gehorchst werde ich dich einfach aufessen und das willst du sicherlich nicht oder?,,
Ich bekamm vor Angst kein Wort mehr raus.Plötzlich öffnete sich ihr gigantischer Mund in den ich gleich hineingeschmießen wurde.Ich sah gerade noch wie sich ihr Mund schloß,da wurde ich auch schon von ihrer Zunge durchgeknetet.,,So nur mal so als kleiner Vorgeschmack,hahaha!,,sagte sie mit gemeiner Stimme.
Sie lutschte mich weiter und weiter bis ich wie ein Kirschkern ausgespuckt wurde und wieder bei ihren riesigen Füßen landete.
Sie starte mich grimmig an und vor lauter Angst leckte ich ihre Käsefüße ab.Ich fing beim rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] an.Von der Ferse aus arbeitete ich mich langsam nach oben vor.Irgendwann stand ich dann vor ihren riesigen Zehen.Es stank furchtbar nach Schweiß und in den Zehenzwischenräumen war lauter Dreck.Fusseln,Erde Sand...es war ekelhaft.Doch bevor sie mich beim rumstehen erwischt fing ich an alles sauber zu machen.Dabei dachte ich nach wie lange der Dreck schon da drin hängen mag.Ne Woche,ein Monat?Egal,nach zirka einer Stunde hatte ich alles rausgeholt und ich kletterte wieder an ihrer gigantischen Fußsohle hinunter.
Unten angekommen hieß es gleich,,So mein kleiner,jetzt ist Schlafenszeit,,.Sie packte mich,steckte mich in einer ihre pinken Socken und zog sie über den noch nicht geleckten Fuß.,,He wieso tust du mir das an?!,,fragte ich sie,doch sie antwortete nicht.Als sie die Socke an hatte war ich wieder bei ihren riesigen Zehen.Es war schlimmet als ei Gefängnis,den es war dunkel,stank,und es gab kein entkommen.Aus Verzweiflung trommelte ich an ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] herum.Irgendwann wurde ich so müde das ich einfach einschlief.
...
So das wars erstmal für heute.Wenn ihr irgendwelche Vorschläge für den nächsten Teil habt,dann schreibt sie bitte in die Kommentare. 