hmmm ... könnte ein Mod den thread mal nach [lexicon='SM',''][/lexicon] verschieben?
Teil 5
Sebastian sah aus der Distanz zu wie Marie mit Andre
spielte, und schluckte. Es war ihm zwar deutlich lieber, dass es nicht er war,
der da unter den für ihn riesigen Zehen gequält wurde, aber allein der Anblick
mit welcher Leichtigkeit der arme Kerl da den enormen Kräften von Maries Zehen
ausgesetzt wurde, ließ ihn erschauern. Wenn Marie mit ihrem aktuellen Spielzeug
fertig wäre, würde er selbst an die Reihe kommen. Panik stieg in ihm auf, als
er dazu noch realisierte dass sie nur mit dem armen Kerl spielte, und dass
allein ihre Zehen im Bruchteil einer Sekunde so viel mehr Kraft aufbringen
könnten, dass sie ihn auch genauso gut spielerisch in eine breiige rote Masse
verwandeln könnte, wenn sie das wollte. Die Gewalt die sie mit dem Rest ihres
Körpers ausüben konnte wollte er sich dann gar nicht mehr vorstellen. Er wusste
dass er etwas tun musste, um nicht als nächstes unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zum Spielzeug
zu werden, er hatte nur keine wirkliche Idee was er dafür tun sollte.
Marie spielte derweil ganz sanft mit ihren Zehen, und war
sehr bedacht darauf nur extrem vorsichtig Druck auf Andre auszuüben.
Andre merkte das sogar, da er zwar damit rechnete jeden
Moment mit Tonnen von Gewicht und der absoluten Erbarmungslosigkeit von Maries
Fußsohle konfrontiert zu werden, er aber schnell feststellte, dass sie
Rücksicht auf ihn nahm, und da nichts wirklich Erbarmungsloses war. Die Zehen
wurden zwar runter gedrückt, um dann in Richtung Fußballen gezogen zu werden
und Andre wurde dabei sogar gegen und schließlich unter den Ballen gedrückt,
aber Marie spannte die Muskeln nicht so an wie er es erwartet hatte. Die
Fußsohle blieb erstaunlich weich, und nur ab und zu merkte er wie er drohte
unter einen der Zehen zu geraten, bevor dieser auf die harte hölzerne Sohle des
Schuhs gepresst wurde. Er merkte aber auch dann jedes Mal wie Marie die Zehen
dann wieder anhob, etwas weiter ausstreckte, und es dann nochmal versuchte,
ohne ihn dem wirklichen Druck unter ihren Zehen auszusetzen.
Dieses Wissen führte zwar nicht dazu dass er keine Angst
gehabt hätte, sondern machte die Angst nur etwas erträglicher. Zumindest bis zu
dem Punkt an dem Marie anfing nicht mehr ganz so nett zu sein und ihre Zehen so
auf ihm ablegte, dass er Schwierigkeiten hatte zu atmen.
Marie: „na? … warum bist du weg gelaufen? … du wusstest doch
dass das passieren würde… Jetzt muss ich leider drauftreten.“
Marie hörte wie das kleine Männlein unter ihren Zehen etwas
sagte, anfing zu zappeln und versuchte unter den Zehen weg zu kommen. Sie
konnte nicht so genau verstehen was er sagte, erlaubte ihm aber sich dem
direkten Druck ihrer Zehen zu entziehen. Sie hob den vorderen Teil des Schuhs
an, und ließ ihre Ferse auf dem Boden, dann hob die die Zehen an, so hoch sie
konnte.
Andre rutschte plötzlich, das hölzerne Fußbett entlang, und
verhinderte noch so gerade eben, dass er in die neu geschaffene Lücke zwischen
Maries Fußballen und dem Schuh rutschte. Da ihre Zehen hoch gehalten wurden,
war er schon relativ weit unter dem Ballen als er stoppte. Ihm wurde
schlagartig klar, dass er genau da war wo sie ihn haben wollte. Würde sie
jetzte einfach wieder drauf treten, würde der Ballen ihn begraben, und genau
das passierte nun als Marie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganz langsam wieder in Richtung Boden bewegte.
Marie war gerade dabei ihn ganz langsam auf das Fußbett zu
drücken, als sie aus seinem Geschrei das Wort „Bonuspunkt“ hörte.
Marie: „Oh … ja richtig … aber sagte ich nicht, das zählt
nicht wenn du abhaust? Ich kann mir das ja nochmal überlegen … eigentlich würde
ich jetzt zum nachdenken ein paar Schritte gehen, was hältst du davon“
Andre: „Nein … bitte … drück nicht weiter … lass mich hier
raus… bitte …du zerdrückst mich“
Marie: „das passiert nun mal mit den Dingen unter meinen
Füßen … und beim rumlaufen kann ich besser nachdenken … aber gut … wenn du
deinen Bonuspunkt einsetzen willst, dann musst du mir jetzt ganz genau sagen
wofür … soll ich dich dafür aus meinem Schuh heraus lassen ohne vorher
draufzutreten?“
Sebastian: „Nein … sag nicht ja, das ist eine Falle.“
Sebastian war in der zwischenzeit näher gekommen, und stand
neben dem Schuh.
Sebastian: „Wenn du dazu ja sagst, dann lässt sie dich aus
dem Schuh raus, und zertritt dich dann halt nicht im Schuh, sondern daneben…“
Marie: „Hey … cleveres Kerlchen … ok… ich hätte ihn unter
dem Schuh zertreten, aber ja, das war die Idee … Hast du gehört? … du hast hier
jemanden, der nicht möchte dass ich dich zermatsche. Also gut … ich lass dich
diesmal in Ruhe und trete nicht auf dich drauf… na los … leg dich flach hin,
dann zieh ich meinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] raus … wenn du dich da so festhälst dann tu ich dir
nachher noch unabsichtlich weh wenn ich den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] raus ziehe.“
Andre kostete es einige Überwindung nicht zu versuchen den
[lexicon='Fuß',''][/lexicon] mit seinen Armen davon abzuhalten ihn zu zertreten. Er war viel zu
aufgeregt um zu realisieren dass er so nichts dagegen tun könnte wenn sie
drauftreten wollte. Zögerlich legte er sich flach hin, und merkte wie der Schuh
leicht erschüttert wurde, als dieser an der Ferse gegen den anderen Schuh gedrückt
wurde.
Marie hatte bereitwillig ihr kleines Spiel aufgegeben, da
sie ein interessanteres Spielzeug entdeckt hatte. Sebastian war irgendwie
anders. Er passte sich recht schnell an seine Situation an, und er schien auch
nicht auf den Kopf gefallen zu sein. Erst hatte Sie überlegt einfach auf Andre
drauf zu treten, aber Sebastian wäre dadurch möglicherweise so sehr damit
konfrontiert worden dass er der nächste ist, dass er wohl möglich auch
versuchen würde weg zu laufen. Sie bewegte also vorsichtig den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] unter dem
Andre war vor ihren anderen, und begann vorsichtig den Schuh abzustreifen in
dem sie die Ferse gegen den anderen Schuh drückte
Andre sah wie die gewaltige Sohle über ihm verschwand und
Marie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] neben den Schuh stellte, aber zugleich sicherstellte dass
Sebastian nicht darunter geriet.
Marie: „So so … dir ist schon klar dass du gewarnt wurdest,
und ich dich eigentlich zertreten müsste für das Weglaufen? Letzte Chance
kleiner Mann … letzte Chance. Achja, hast du dir was getan, oder hab ich dir
beim kneten was zerknackt?“
Andre rang nach Worten.
Andre: „… n…nein … m…mir geht’s gut“
Marie: „ok … also nur damit wir uns richtig verstehen …wenn
du noch einmal versuchst weg zu laufen, gibt’s keine Gnade mehr … ich werde mit
ziemlich fiesen Schuhsohlen über dich drüber laufen und dich sehr langsam und
qualvoll mit meinem Gewicht zermalmen, haben wir uns verstanden?“
Andre nickte und sagte „ja“ bevor er wimmernd auf dem
Fußbett zusammen bricht.
Marie: „Was ist denn? Jetzt trete ich dich nicht zu matsch,
und du flennst? Wenn du zertreten werden willst, brauchst du das nur sagen…“
Andre wimmerte nur weiter, und war nicht in der Lage sich zu
erklären.
Marie hob den Schuh auf, kippte ihn etwas so dass Andre in
ihre Hand rutschte, und hob danach auch Sebastian hoch um beide in das Regal zu
setzen.
Marie: „vielleicht kriegst du ja aus ihm raus was mit ihm
los ist … ich geh erst mal schlafen …“
Marie verlies das Zimmer und überließ die beiden sich
selbst. Es dauerte noch eine Weile, aber irgendwann fing Andre sich wieder
etwas.
Andre: „wir kommen hier nicht mehr raus …“
Sebastian: „Abwarten … aber erzähl mir doch schon mal was
ihr bis jetzt versucht habt um hier raus zu kommen.“
Andre: „Wir waren mal zu fünft hier. Die anderen hat sie
schon alle zu Tode gequält. Sie ist … das ist einfach nur krank … wir sind nur
Spielzeug für sie, und sie liebt es wenn sie jemanden leiden lassen kann … sie
genießt es jemandem langsam unter ihren Füßen alle Knochen zu brechen. Ich
musste zusehen wie sie jemanden ein paar Meter neben mir unter ihren Plateau
Schuhen zertreten hat… Dieses Geräusch …“
Sebastian: „Hey … ist ja ok … aber was habt ihr versucht um
zu fliehen? … es macht keinen Sinn, dass wir bei etwas draufgehen was sowieso
nicht klappt. Oder weißt du wie sie uns so klein geschrumpft hat? Sie hat meine
Autoschlüssel wieder vergrößert, also muss das auch irgendwie mit uns gehen …
wir müssen nur rauskriegen wie.“
Andre: „Du verstehst nicht … sie wird mit uns spielen… das
ist am Anfang nicht so schlimm… aber wenn sie dann an sich rumspielt und
abgelenkt ist … oder wenn sie nen schlechten Tag hatte, dann wirst du von ihrem
[lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu Brei gedrückt. Einfach so. Weil ihr das Spaß macht.“
Sebastian: „Ist ja gut … legen wir uns erst mal schlafen und
machen Morgen nen Plan wie wir am Leben bleiben und rausbekommen wie wir wieder
Größer werden können.“
Als Sebastian am nächsten Morgen von Marie geweckt wurde war
Andre weg.
Marie: „Naja … dass er es nicht lassen kann hab ich mir
schon gedacht … mach dir keine Gedanken, ich mach dich nicht dafür
verantwortlich das er wieder … naja … aber du darfst an dem nun folgenden Spaß
teilhaben … ein paar meiner Schuhe kennst du schon… ich lass dich mal meinen
Schuhschrank durchstöbern… du darfst die Schuhe wählen unter denen ich ihn
zertreten werde. Und diesmal gibt es keine Gnade mehr … ich werde einfach ganz
langsam zudrücken.“
Das Funkeln in Maries Augen als sie den letzten Satz sagte
machte Sebastian Angst und er verstand nun auch Andres Panik etwas besser, aber
er spielte mit. Was er in Ihren Augen sah war keine Wut, es war die Vorfreude …
es war offensichtlich dass Marie von dem Gedanken Andre nun gnadenlos zu
zertreten sehr erregt war. Sebastian wurde klar, dass auch er besser schnell
einen Ausweg finden musste, oder sie würde sich bald darauf freuen ihn zu
zermalmen.
Als Marie ihn vor den Schuhschrank setzte traute er seinen
Augen nicht … es war wohl eher eine Schrankwand und von Klassischen Schuhen
über Turnschuhe bis hin zu extremen Plateaustiefeln war alles dabei. Direkt
über ihm in einem der Fächer ragte ein Paar Buffalos etwas über die Kante des
Fachs. An der sonst weißen Sohle waren einige Flecken zu sehen, die gut und
gerne eingetrocknetes Blut sein konnten.
Sebastian: „Erm … das sind ganz schön viele … und von hier
kann ich ja nicht mal alle richtig sehen.“
Marie: „Ich hab kleine Plastik-Leitern an die Schränke
geklebt … such was aus, ich bin mal eben telefonieren … “
Dort sah er wirklich kleine Leitern, die hinauf in die
Fächer führten, und obwohl es nur Plastik war, sahen sie bei seiner Größe sogar
recht stabil aus. Lediglich die schiere Anzahl der Sprossen und die Höhe,
beinahe bis zur Decke des Raums ließen ihn dann doch wissen, dass er nicht bis
ganz nach oben sollte. Andererseits, das wäre wohl auch ein prima Versteck.
Wenn Sie nicht wüsste dass er hier wäre, würde Sie ihn wohl nicht in den oberen
Fächern suchen, da auch Sie da wohl nur auf Zehenspitzen gerade so dran käme.
Sebastian grübelte ob Andre auch auf diese Idee gekommen war, hatte dann aber
keine Möglichkeit das zu überprüfen: Er schätzte dass er alleine mindestens
eine halbe Stunde bis nach oben bräuchte, und dann mit hängender Zunge ankäme.
Um die Wahl dann zu treffen und Marie nicht warten zu
lassen, ließ er in den unteren Fächern seinen Blick schweifen. Jeweils einige
Buffalos, Turnschuhe, Plateau High Heels, und einige Sandalen konnte er in den
unteren zwei Reihen erkennen. Er wollte erst die nächstbesten Schuhe wählen,
hielt dann aber inne. Sie würde Ihn evtl. fragen warum gerade diese, und
abgesehen davon, sollte sie Andre finden, würde er unter die Sohlen kommen, und
er wollte ihm nun keine Turnschuhsohle antun, unter der er beim drauftreten
halb zerquetscht würde um dann sterbend in den Profil-Zwischenräumen
festzuhängen. Marie würde ihm so oder so keine Chance lassen, da sollte er wohl
besser Sohlen wählen die Andre nicht unnötige Qualen bereiten, sondern welche
unter denen er möglichst schnell zu Mus zerdrückt wird.
Sebastian entschied sich für ein Paar Skechers Holz-Clogs
die bei näherer Begutachtung keinerlei
nennenswertes Profil hatten, sondern eine nahezu glatte dünne Außen-Sohle aus
Gummi und darüber nur das unnachgiebige Holz. Sebastian stand unter dem
Hochgebogenen Zehen-Teil der Sohle und war sich sicher, wenn das was er da sah
über ihn drüber walzen würde, hätte er keinerlei Chance. Bestätigung für diese
Theorie boten auch die Überreste einer Ameise, die noch unter der Sohle hing. Wenn
Marie wirklich einfach über Andre drüber laufen würde, würde das wenigstens
schnell gehen.
Während dessen hörte er zwar, dass Marie nebenan wohl
telefonierte, verstand aber nicht wirklich was sie sagte. Nach einigen Minuten
kam sie wieder und suchte die unteren Regalfächer nach ihm ab.
Marie: „Die? … hmmm … ok, darunter knirscht er schön, auch
wenn man das nur hören, aber nicht fühlen kann. Gut, dann nehme ich die, aber
ich kann mir schon denken warum du sie ausgesucht hast. Du hoffst, dass er
darunter nicht so sehr leiden muss und sofort zu matsch getreten wird,
stimmt’s? …weil den Gefallen tu ich ihm nicht… ich werde ganz langsam drauf
treten und er kann sich darauf freuen das möglichst lange mitzuerleben bevor
ich ihn erlöse. Wer mir weg läuft hat nicht mehr viel zu lachen.“
Sebastian: „Er ist in Panik geraten … er kann nicht mehr
klar denken … “
Marie: „Du hattest doch im Auto auch schiss … und im Stiefel
… und du rennst nicht weg … “
Sebastian: „Ja, aber ich weiß auch nicht wie lange er schon
ständig mit der Gefahr lebt von dir zertreten zu werden.“
Marie: „noch nicht sooo lange… *hmpf* du willst mich nur
überreden es nicht zu tun. Ok, schon verstanden, ich bin wohl ein klein wenig
mit Schuld dran dass er weg läuft, das gebe ich ja auch offen zu, aber Strafe
muss sein. Na gut … du hast ja Recht.“
Sebastian: „und jetzt? Dass heißt dann wohl, dass du ihn
nicht mehr zertreten willst?“
Marie: „Hallo? … siehst du wie groß meine Schuhe sind? Es
macht richtig Spaß zu versuchen kleine Winzlinge wie euch zu da drunter zu
kriegen und euch um euer Leben flehen zu lassen … das lasse ich mir nicht
entgehen, nur weil das heißt dass ich ein bisschen unfair bin.“
Sebastian schluckte.
Sebastian: „erm …“
Marie: „Ja genau … stell dich schon mal darauf ein …“
Marie konnte nicht ernst bleiben und fing an zu grinsen und
zu kichern.
Marie: „Ok … sagen wir es mal so, ich will mit euch meinen
Spaß haben, und das heißt für euch leider dass ihr etwas gefährlicher lebt …
aber ich denke ich kann mich bemühen etwas netter zu euch zu sein, und auch
etwas vorsichtiger. Ihr müsst halt einsehen, dass ihr ab jetzt zu meinem Spaß
da seid, und solange ihr mir Spaß macht, ist auch alles OK. Auch wenn ich beim
Spielen etwas grober bin, und Andre schon mal meine Schuhe aus der Nähe
bewundern durfte, würde ich nicht …“
Marie hielt inne … glaubte sie selber was sie da sagte?
Marie: „Ok, ich bin ehrlich zu dir, kein Grund für
Beschönigungen. Es macht mich total an zu fühlen wie sowas kleines wie du unter
meinen Füßen oder Schuhen nachgibt und zerquetscht wird… dieses Gefühl von
Macht ist total geil. Eigentlich will ich euch nichts tun, und nur meinen Spaß
mit euch haben, aber ab und an geht’s halt mit mir durch und ich gehe zu weit.
Speziell wenn ich … naja … es ist ganz schön schwierig, wenn man einem
Höhepunkt nahe kommt, seinen Körper so unter Kontrolle zu haben, dass man nicht
unabsichtlich etwas zu fest drückt, du verstehst?“
Sebastian: „Du redest davon, dass du jemanden zerdrückst …
jemanden umbringst … für deinen Spaß.“
Marie: „Ja … glaub mir, ich will eigentlich nicht so weit
gehen, aber es fühlt sich so gut an, und sein wir mal ehrlich, was willst du
kleiner Wicht tun, wenn ich meinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf dich stellen will, hm? Wer nur noch
so groß ist wie du, der hat nix mehr zu sagen. Nicht traurig sein.“
Sebastian: „Und unter den Voraussetzungen erwartest du
ernsthaft, dass wir wie Schlachtvieh darauf warten dass wir mal an der Reihe
sind zerdrückt zu werden?“
Marie: „So genau hab ich da noch nie drüber nachgedacht …
erm … aber mal eine andere Frage, also… ohne dass ich jetzt Absichten in der
Richtung hätte, aber für jemanden der so groß ist, dass er so einfach unter
meinen Schuhsohlen verschwinden kann, stellst du recht provokante Fragen, oder?
Ich meine, was macht dich so sicher, dass ich dich nicht einfach aus dem Regal
hole, und mit den Clogs da über dich drüber laufe und dich unter der Sohle
zerquetsche?“
Sebastian brachte kein Wort heraus.
Marie: „Hey … entspann dich … ich sagte doch ich habe keine
Absichten in der Richtung … ich zermatsche dich schon nicht, aber das ist etwas
was mir aufgefallen ist, und irgendwie gefällt mir das.“
Marie setzte sich im Schneidersitz vor das Regalfach, nahm
die Clogs heraus und stellte sie neben sich, so dass Sebastian sehr viel Platz
in dem Fach hatte, und sie ihn gut, fast auf Augenhöhe sehen konnte.
Marie: „… ich weiß dass ich auf dich wie ein Monster wirken
muss, aber … das ist jetzt nun mal so. Wenn ich dir was tun wollte, dann wär
das längst geschehen… “
Sebastian fing sich recht schnell wieder als er merkte dass
sie ruhig blieb.
Sebastian: „Also … erm … so bin ich halt.“
Marie: „Allein das du gerade so sprachlos warst, sagt mir
dass du Angst hattest ich würde genau das jetzt machen, und du gleich nur noch
ein Fleck unter meinem Schuh wärst… aber lassen wir das … dieses Spielchen würde
mir zwar sehr gefallen, dich jetzt in die Enge zu treiben, aber ich denke ich muss
dir das nicht unbedingt antun. Also zurück zu unserem ersten Gespräch. Du hast
schon recht… wenn ich mir das so überlege ist klar warum Andre trotzdem
weggelaufen ist, obwohl ihm klar war, dass ich ihn zertrete wenn ich ihn finde.
Aber es macht mir halt Spaß… ist nicht persönlich gemeint, aber mal ernsthaft:
Ich kann mit euch machen was ich will, ich bekomme immer wieder neue Winzlinge
wenn ich das will. Warum sollte ich nett zu euch sein? Wenn mir danach ist
jemanden wie eine Tube Zahnpasta unter meinem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auszuquetschen, dann mache
ich das.“
Sebastian hatte sichtlich Probleme zu sprechen und sagte
schließlich „Aber findest du das Fair? Findest du das richtig?“
Marie: „das ist keine Frage von Fairness oder Richtig und Falsch…
und fühl dich auch jetzt bitte nicht bedroht oder so, das ist gerade echt nicht
meine Absicht, aber wenn ich das will, dann kann ich dich kleiner machen als
eine Ameise … schau dich um … wenn du unter irgend einen dieser Schuhe hier
kommen würdest, und ich damit drauf trete … ich würde überhaupt nicht spüren
wenn die Sohle dich zermalmen würde, so winzig bist du… Ein Beispiel: sagen wir
mal wir hätten uns nicht getroffen, und du würdest ganz normal irgendwo lang
laufen und entdeckst Insekten auf dem Weg. Sei ehrlich, wie viel Fairness oder
Richtig und Falsch würde darüber entscheiden wer oder was da gleich zertreten
wird, hm?“
Sebastian: „Aber ich bin doch kein einfaches Insekt“
Marie grinste ihn an, hob den Rechten Clog hoch und stellte
ihn neben Sebastian in das Regalfach.
Marie: „also im Größenvergleich zu meinem Schuh hier schon …
schau mal, du bist nicht mal so groß wie die Sohle dick ist. Ich weiß das muss
schwer zu akzeptieren sein, aber versuch dich eher als … hmm … ja … es ist
leider so … versuch dich eher als Spielzeug zu sehen. Solange du mir Spaß
machst, und mein Lieblingsspielzeug bist, brauchst du keine Angst haben dass
ich dich wirklich mal spüren lasse wie es sich anfühlt zerquetscht zu werden.
Ich kann recht vorsichtig sein wenn ich will… ich mach dir nen Vorschlag. Gleich
kommt eine Freundin von mir mit noch ein paar Winzlingen, und ja, einige davon
werden wohl nicht so viel Glück haben wie du. Soll heißen, du kommst gleich in
meine Buffalo Clogs, und ich ziehe die dann an… keine Panik, die sind mir zu
groß, und du hast vor meinen Zehen genug Platz… ich nehme extra Rücksicht auf
dich, also keine Sorge wenn du mal unter meinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] rutscht oder so… ich werde
auf jeden Fall dafür sorgen, dass du nicht zerdrückt wirst. Die Winzlinge die
auf dem Fußboden sind, die haben aber dann vermutlich nicht so viel Glück… so …
und in der Zwischenzeit suchen wir Andre… ich denke es ist für deine Moral
wichtig, dass ich ihn nicht wie angekündigt platt mache. Wenn du ihn davon
überzeugen kannst auch Lieblingsspielzeug zu sein, und er sich anstrengt, dann
würde ich ihm für das was er bisher mitgemacht hat das gleiche anbieten und ihn
logischerweise auch nicht zertreten.“
Sebastian traute sich nicht irgendetwas zu sagen, und
schaute Marie nur fassungslos an.
Marie: „Willst du dich schon mal an die Situation gewöhnen? Musst
du nicht wenn du nicht willst, aber ich würde mich freuen.“
Sebastian: „was muss ich denn als dein Lieblingsspielzeug
alles machen um zu überleben?“
Marie: „Weiß nicht … spielen … du könntest mir zum Beispiel
auch die Zehen massieren. Du könntest dich unter meinen Zehen durchkneten
lassen … nur ganz leicht natürlich… und vielleicht fallen dir ja noch andere
Sachen ein.“
Es klingelte an der Tür…
Andre fand sich auf etwas
Stoffartigem wieder, und bemerkte sofort dass der Ort an dem er sich befand
sich bewegte. Er erinnerte sich noch daran dass sein verzweifelter Versuch mit
einem Taschentuch durch den Lüftungsschacht zu entkommen zumindest teilweise
funktioniert hatte. Da war plötzlich diese klappe die geöffnet wurde, und an
der sein Taschentuch zerriss. Danach reißt seine Erinnerung ab. Ihm tat so
ziemlich alles weh, aber es schien nichts gebrochen zu sein. Es gab unzählige dumpfe
Geräusche um ihn und als er sich aufrichtete rutschte der Stoff unter ihm weg.
Er landete auf etwas das er sofort erkannte: Der Geruch von Fußschweiß, die
weich gepolsterte Innensohle eines Turnschuhs. Allgemein drang nur Wenig licht
zu ihm. Er hörte wie sich zwei Mädchen unterhielten und das da noch mehr Gespräche
waren. Plötzlich wurde es heller, als ein gigantischer Reißverschluss geöffnet
wurde. Eine Hand griff nach dem Schuh in dem er sich befand, und hob ihn an der
Ferse hoch, was Andre nach ganz vorne im Schuh rutschen ließ.
Er hatte diese Situation schon
einige Male erlebt: Marie hatte ihn vorne in einige von ihren Turnschuhen
gelegt, und dann immer ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] rein und raus geschoben. Die Schuhe die ihr so
gerade eben passten waren besonders schlimm: er hatte immer gefleht, dass sie
nicht zudrücken solle, und im Endeffekt tat sie das auch nie, aber dies hier
war anders. Diesmal wusste die Besitzerin, soviel hatte er gerade noch sehen
können, nichts davon dass er hier drin war. Sie würde auch nicht wie Marie langsam
mit ihm spielen. Sie würde ihren Turnschuh anziehen. Gnadenlos. Schnell sah
Andre sich um, wo ihre Zehen die Abdrücke auf dem Fußbett hinterlassen hatten,
um zu sehen ob der Schuh wenigstens ein bisschen zu groß wäre, und er erschrak.
Er konnte deutlich sehen dass
sie ihm keinerlei Platz lassen würde. Ihre Zehen würde ihn wie in einer
Schrottpresse zusammendrücken, und der Gewalt ihres Fußes würde er nichts
entgegensetzen können.
Andre fing an zu schreien und versuchte panisch
wieder in den Bereich zu laufen wo sie ihn evtl. noch sehen würde bevor sie den
[lexicon='Fuß',''][/lexicon] hinein schiebt, doch als sie den Schuh absetzt, bleibt die Ferse des Schuhs
auf irgendetwas liegen, und er kommt nicht schnell genug voran. Immer wieder
rutscht er ab und versucht es erneut. Dann sieht er, zu seinem entsetzen, zwei Daumen,
die den Schuh anheben und die Öffnung für den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] breiter machen, dann kommt
der [lexicon='Fuß',''][/lexicon].
Ein nackter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wird in den
Schuh auf ihn zu geschoben. Die Zehen nähern sich schnell, bremsen aber kurz
bevor sie Ihn erreichen ab. Sie muss wohl gerade die Ferse hinein zwängen denkt
er sich, als die Zehen vor ihm damit anfangen den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vorwärts zu ziehen.
Als ihn die Zehen schließlich
berühren und sanft gegen die vordere Wand des Schuhs drücken, fühlt Andre wie
der Schuh wieder auf den Boden gestellt wird.
Er weiß genau was jetzt kommt:
Sie benutzt nun ihr Gewicht um die Ferse ganz in den Schuh zu drücken.
Andre ist den Tränen nah, so
will er nicht sterben. Er will nicht von den Nackten Zehen eines Mädchens in
ihrem Turnschuh zermatscht werden. Ein kurzer Ruck, und der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] presst ihn mit
unerbittlicher Gewalt vorne gegen den Schuh.