Beiträge von sammysamson

    du glückspilz ... ;)

    was das bild betrifft muss ich mich meinem vorposter anschließen ... ich weiß gar nicht was du hast, so von wegen linke hände ...

    bei dem anblick darf man doch sehr gespannt darauf sein, ob man als nächstes jemanden sieht der rücksichtsvoll dafür sorgt dass einem nichts passiert, oder man als nächstes die unterseite eines sich senkenden Fußes aus der Nähe begutachten darf ...

    ok, das überrascht mich etwas, aber wenn ich mal so über die eindrücke nachdenke die ich aus der japanischen kultur hatte ist es auch irgendwie wieder schlüssig... allgemein haben japaner soweit ich das sagen kann eine deutlichere oder direktere identifikation mit ihrer umgebung was sowas angeht.

    das mit wünsche interpretieren ist so die sache ... ich denke dass das subjektiv ist, aber mir kommen meist ideen und szenen in den kopf wenn ich versuche mich mit den ideen und wünschen anderer auseinandersetze ... es macht zumindest mir das schreiben manchmal einfacher, wenn ich eine art aufhänger habe oder ein setting das ich auf meine weise interpretieren kann... ich denke jeder der sowas schreibt, tickt irgendwie ein wenig anders, und kommt mehr oder weniger gut darauf klar.

    sofern du ähnlich vorgehst, oder eher etwas mit einer vorgabe anfangen kannst, schau dich hier um... es gibt hier einige geschichten, die grob gewisse szenarien beschreiben, oder gewisse elemente enthalten, die du ggf. verwenden kannst...

    wenn du eine art startschuss suchst, einen anfang von dem aus du eine geschichte aufbauen kannst, hier ein vorschlag für ein grobes szenario, basierend auf einer geschichte die ich seit gut nem jahr in der schublade liegen habe und die nicht so recht fertig werden will:

    man nehme eine gescheiterte existenz, einen aussenseiter, der gerade in ein etwas heruntergekommenes haus eingezogen ist.
    er hat allerlei probleme, aus seinem letzten job ist er gerade raus geflogen, eine lokale gang will schutzgeld von ihm und dann stellt er fest, dass öfters mal herrenbesuch bei seiner nachbarin eingelassen wird, aber nie wieder jemand von denen heraus kommt ... und dann ist da noch dieser grell grüne lichtblitz, jedesmal wenn die tür geschlossen wird...

    bei mir ist aus dem ansatz eine (englischsprachige) geschichte geworden, deren ende aktuell noch offen ist, die aber ansonsten [lexicon='Insertion',''][/lexicon], und hauptsächlich crush zum thema hat... ich spiele gerade selbst mit dem gedanken sie umzuschreiben und ins deutsche zu überführen.

    falls du diesen anfang aufgreifen willst, würde ich mich freuen zu sehen was du daraus machst, aber auch so bin ich auf jede neue geschichte neugierig ...

    also ich für meinen teil werde das weiterverfolgen

    nur zeittechnisch ist es bei mir aktuell etwas mau ... vom 3.8. bis 10.8. bin ich auf einer LARP Veranstaltung und da ist vorher noch einiges zu tun ;)

    nichts desto trotz hab ich hier schon mit nem scenario entwurf angefangen, und würde den sobald er dann fertig ist, und ich auch in angemessenerem rahmen zeit dafür habe, dann hier auch mal testweise spielen wollen... vermutlich dann als skype chat runde oder so

    Zitat

    Frage A: Was gehört alles zum GTS-Fetisch? Also, die Untergruppen meine ich.

    hmm.... da gibt es viele ... ich habe bislang nirgends eine liste gesehen die behaupten konnte vollständig zu sein, aber so die verbreiteten sachen drehen sich vornehmlich um den größenunterschied:
    shrinking bezeichnet eher dinge die damit zu tun haben dass jemand deutlich kleiner ist als andere personen
    [lexicon='GTS',''][/lexicon] selbst steht meist dür dinge bei denen jemand deutlich größer ist als andere personen

    von der dimension geht das so von winzigst klein (größe von insekten oder kleiner) bis hin zu größen die eher im bereich der astronomie anzutreffen sind ...

    dann kann man noch unterscheiden worum es thematisch geht, als da wären:

    crush - schlichtweg dass dinge oder personen zerquetscht werden ... das kann man weiter unterteilen dahingehend wie das passiert ... zertreten, draufsetzen, mit den händen zerdrücken ... die liste ist lang ...

    [lexicon='Vore',''][/lexicon] - bezeichnet meist dass jemand gegessen wird

    aware/unaware - ist sich die größere person bewust dass dort jemand vergleichsweise winziges ist, und wird dieses winzige etwas somit z.B. absichtlich oder unabsichtlich zertreten/gegessen/etc

    man könnte hier jetzt noch quasi endlos weitermachen... beschreibe eine phantasievorstellung, und wir sortieren die für dich ein, dann hast du ein paar stichworte

    Zitat

    Frage B: Sollte man über seine Fetische in der Familie und oder mit anderen offen sprechen oder kommt sowas nicht so gut an?

    soziale kontakte richten sich für gewöhnlich nach sozialen konventionen ... was gegen die sozialen konventionen verstößt weil es untypisch ist, oder ähnlches, wird in der regel negativen einfluss auf deine beziehungen zu den betreffenden haben ... etwas anders sieht es aus, wenn es um kontakte geht die sich gegenseitig in der intimsphäre sehen ... hier kann man in der regel davon ausgehen, dass sowas eher auf akzeptanz stößt.

    in wie weit das nun jeweils für dein soziales umfeld gilt, kann dir natürlich vorher niemand genau sagen...

    Zitat

    Frage C: Verschwindet ein Fetisch nach einiger Zeit oder bleiben sie ein Leben lang?

    das ist eine frage dich ich nicht aus meiner erfahrung heraus beantworten kann.

    Zitat

    Frage D: Ist es ratsam zu versuchen seine Fetische, durch Ärzte oder Therapeuten, weg zu machen?

    an dieser stelle muss man 2 dinge unterscheiden, die leider den gleichen namen tragen ... anders ausgedrückt: es kommt darauf an was du mit "[lexicon='Fetisch',''][/lexicon]" meinst ...

    es gibt ein psychisches krankheitsbild, das kann man in der wikipedia nachlesen ... wichtig dabei ist wie bei allen medizinischen dingen in der wikipedia ... ohne einen arzt wird der normalsterbliche das nicht einwandfrei verstehen, und möglicherweise selbstdiagnosen stellen, die schlicht nicht zutreffend sein müssen. im zweifel kann ein psychologe einem da weiterhelfen. das ist auch nichts wovor man sich in irgend einer form fürchten müsste, oder was in irgend einer weise negativ belastet sein sollte. wenn man diesbezüglich fragen hat, weil man sich unsicher ist, ist das der passende facharzt, und da er der medizinischen schweigepflicht unterliegt, kann man da auch bedenkenlos fragen.

    in den meisten fällen ist das was mit [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] bezeichnet wird, jedoch nicht das was die mediziner unter ICD-10 F65.0 verstehen, sondern lediglich eine gewisse vorliebe, und damit harmlos ...

    als faustregel kannst du folgendes verstehen:

    wenn dich dein [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] belastet, dann suche einen arzt auf.

    wenn du dir unsicher bist und meinst du musst unbedingt eine experten meinung haben ... dann suche einen arzt auf

    ansonsten, lese dich ein, beschäftige dich mit der thematik, und mach dir selbst ein bild.

    Zitat

    Frage E: Unter anderem habe ich anscheinend den Vore-Fetisch. Ist dieser gut oder nicht so gut?

    das liegt völlig in deinem persöhnlichen ermessen...

    ich beispielsweise kann mit dem [lexicon='Vore',''][/lexicon] kram nicht viel anfangen, dafür eher mit crush ... ist das jetzt schlecht? gut? weisnich?

    Zitat

    Frage F: Mir kommt mein Fetisch etwas sonderbar vor, da das schon seltsame Gedanken sind. Ist das normal?

    hmmm ... in wie fern sonderbar?

    ich meine, bei mir ist es die vorstellung absichtlich oder unabsichtlich mit ein paar millimetern größe von einer schönen frau langsam zertreten zu werden ... dass der vermutlich größte teil der weltbevölkerung diese vorstellung nicht teilt wird wohl so sein ... ich sehe aber nicht wo da ein problem drin stecken würde ... es ist eine vorstellung ... phantasie ... gedanken ... wer will dir oder mir oder sonstwem da vorschriften machen?!

    "normal" ist eine gesellschaftliche konvention ... für einen großteil der bundesbürger ist es normal die bildzeitung zu lesen ... mit verlaub, an dem punkt will ich nicht normal sein ...

    Zitat

    Frage G: Was ist der Unterschied zwischen Soft-Vore und Hard-Vore? Ich
    hatte da zwar mal was gelesen aber irgendwie fand ich da keine
    eindeutigen Informationen darüber.

    klare abgrenzungen wirst du vergeblich suchen ... hard-* wird wohl eher darauf hindeuten dass das jeweilige bild/video/textmaterial explizitere darstellungen enthält ...

    Zitat

    Frage H: Was sollte ich in diesem Forum/Community besonderes beachten und was kann man hier alles machen?

    hmm ... was kann man in einem forum alles machen ... die grundidee stammt von den römern, mit dem forum romanum ... ein ort wo jeder hingehen und seine meinung kundtun konnte ... ein ort für diskusionen ...

    im grunde ist das bis heute der kern eines jeden forums ...

    was du hier über dieses im speziellen wissen musst ... kein plan ... schau dich um ... wenn du was nicht verstehst, frag ... irgendwer wird es schon wissen ...

    du findest hier unter anderem geschichten und bilder die von leuten gemacht wurden die evtl ähnliche fetische haben ... es gibt hier die möglichkeit sich für rollenspiele zu verabreden ... kurzum ... es gibt keine festen optionen was du hier tun kannst ... das forum bietet dir eine bühne, stell dich hin und mach was, würde ich sagen ...

    schon klar ... auch p&ps sind im prinzip nur interaktive geschichten ... man kann der geschichte aber auch einen schwerpunkt geben ... will man eher ambiente, also ein mehr oder weniger reglementiertes open world scenario in dem man keine wirkliche aufgabe hat, sondern die spielwelt quasi als sandkasten fungiert in dem man alles mögliche tun kann, oder will man eher plot spiel, also eine mehr oder weniger scharft umrissene aufgabe die es zu bewältigen gilt, und auf dem weg diese aufgabe zu bestreiten passieren dann allerlei dinge... beides hat vor und nachteile ... wie du sagtest, mag ein plot spiel nicht unbedingt das sein, was den potentiellen spielern hier als erstes in dem bereich vorschwebt, da es primär um das ausleben persöhnlicher fantasien geht. dass da der schluss zu ambiente nahe liegt ist nicht von der hand zu weisen, und sicherlich kein falscher ansatz... wenn man über genug improvisationstalent verfügt, damit für alle beteiligten dabei eine interessante geschichte entsteht, und sich nicht alle in ganz vielen kleinen geschichten verlieren... ich halte diese variante für eher geeignet mit zwei oder maximal drei spielern... darüber hinaus wird es schnell chaotisch

    ein plot spiel hat den vorteil, dass sich ein spielleiter vorher quasi einen groben plot ausgestallten kann, und diverse lösungmöglichkeiten und scenen vorbereiten kann, und damit die möglichkeit hat von vorne herein auf einzelne aspekte gezielt einzugehen, ohne dass die beteiligten schon vorher selbst genau wissen was gleich als nächstes passiert... gut ... ich bin selber lange genug SL um den spruch zu bestätigen, dass kein plot den erstkontakt mit den spielern überlebt, aber es gibt durchaus erlebnisse, die in einer unkoordinierten oder einer ambiente runde nie zustande kommen würden.

    vieleicht ist ein wirkliches regelwerk auch schon der falsche ansatz... je mehr ich mir das durch den kopf gehen lasse, desto mehr kristallisiert sich für mich die reduzierung auf das erzählkonzept als wichtigstes element heraus ...

    um das ganze etwas greifbarer zu machen, stelle man sich eine typische geschichte vor, wie es sie hier im board gibt ... nun überlege welche optionen sich ergeben, wenn man selbst innerhalb der möglichkeiten eines charakters aus der geschichte in die geschichte selbst eingreifen kann ... es gibt weiterhin einen oder ggf auch mehrere autoren, die die geschichte fortsetzen, auf basis der versuchten handlungen die von den spielern vorgegeben wurden. Das ist eine ganz andere Art von interaktivität, bei der dennoch die geschichte schlüssig bleibt, da nur der original autor, in dem fall der erzähler / SL, bestimmt was wirklich geschieht, aber jeder im rahmen seines charakters handeln kann.

    mir ist klar dass das im rahmen einer anwesenheits RPG runde wie bei den meisten p&p runden einfacher ist als in einem forums spiel, wie Rage schon richtig angemerkt hat, aber ggf kann man da eine regelmäßige chat runde draus machen... eine passende form wird sich sicherlich finden lassen oder mit der zeit einschleifen, sofern es interessenten gibt die bei sowas mitmachen würden...

    ja, das habe ich gelesen, aber das meine ich nicht ...

    das regelwerk hier beschreibt eher das ordentliche verhalten der spieler...

    was ich meine bezieht sich eher auf charakter aspekte, den eigentlichen spielablauf, etc ...

    im bezug auf pen&paper RPGs wie "Das Schwarze Auge" (DSA) wird da zum beispiel geregelt welche eigenschaften und talente ein charakter hat, es kommen tonnenweise komplizierte würfelproben dazu, es wird geregelt wie magie eingesetzt werden kann... herje, DSA beschreibt sogar die speisefolge auf dem buffet einer hochzeit bei hofe ... was ich damit sagen will ist, man kann es übertreiben, aber das ist gar nicht mal meine absicht, so weit ins detail will ich gar nicht.

    mir geht es eher um so grundlagenkonzepte, die alle etablierten p&p RPGs gemein haben:

    - es gibt einen spielleiter / geschichtenerähler, der sozusagen den spielern ihre umgebung beschreibt, und auf die handlungen dier spieler reagiert.
    - charakter haben werte, die in gewöhnlichen p&p RPGs der spielbalance dienen ... sowohl gegenüber der umgebung, sprich die schwierigkeit und lösbarkeit von plot-aufgaben beinflussen, als auch unter den spielern selbst, damit einzelne charaktere nicht übermächtig werden im vergleich zu anderen chars aus der spielergruppe ... Je nach Art des RPGs sollte man dies evtl vereinfacht übernehmen und z.B. eine art Trait-Baukasten beschreiben, aus denen ein normaler spieler sich X Dinge für seinen Char rausgreifen kann ... da jeder die gleichen wahlmöglichkeiten hat, hat jeder die gleiche ausgangssituation ... je nach dem ob die runde eher auf ambiente spiel ausgelegt ist, oder einen plot bestreitet, macht das ganze halt mehr oder weniger viel sinn ...
    - es gibt zufallsfaktoren, die das spiel, und das ergebnis von gewissen handlungen zu einem gewissen grad dem zufall unterwerfen... Willst du irgendwo hoch klettern, gibts in DSA eine Klettern Probe ... die setzt sich zusammen aus deinem Talentwert fürs Klettern, sowie gewissen körperlichen eigenschaften, und wird gewürfelt ... je stärker ein char ist, je besser er das talent beherscht, und je besser seine ausrüstung ist, desto warscheinlicher ist es die probe zu schaffen ... ich will gar nicht groß anfangen wie in DSA komplexe würfelproben aufzustellen, oder mit Würfeln wie einem W20 (ein isokaeder ... ein würfel mit 20 seiten) anzurücken, aber eine gewisse einfach zu benutzende zufallskomponente macht viele spiele interessanter


    das alles ist bislang mehr eine unausgegorene idee als ein fertiges konzept im bezug auf RPGs hier, aber ich dachte mir vorschlagen und auf feedback warten kann ich mal...

    was sich davon am ende als nützlich erweist, zeigt sowieso erst eine diskusion oder der eine oder andere praxistest ... man darf nicht vergessen dass so systeme wie DSA durchaus mal nen jahrzehnt oder auch 2 gebraucht haben, bis konzeptionell ein ausgereiftes system da war.

    auf die komplexitätsstufe wo DSA jetzt ist will ich aber gar nicht ... was ich anstrebe soll möglichst einfach zu erlernen und benutzen sein, sowie ein paar grundzüge von etablierten systeme aufgreifen die sich als nützlich erwiesen haben

    seht es als trial-and-error versuch an ... dinge die sich als nützlich erweisen bleiben... dinge die sich als zu komplex erweisen werden vereinfacht oder fliegen wieder raus ...

    Hallo zusammen,

    mir ist aufgefallen, dass dieses Forum hier here für die Verabredung von RPGs genutzt wurde, als für die eigentliche durchführung (gabs zwar auch, aber war wohl mitunter recht chaotisch).

    jetzt muss ich dazu sagen, dass ich als pen&paper rollenspieler vermutlich andere Maßstäbe ansetze als die meisten anderen hier, aber evtl würde es sich anbieten ein etabliertes system wie DSA, Shadowrun oder D&D zu adaptieren und zu vereinfachen... kurzum eine art miniregelwerk vom zaun zu brechen, und jeweils mit einem erzähler als spielleiter und einer gruppe zu 2-6 leuten zu spielen.

    Bestünde hier allgemein Interesse an sowas?

    Letzter Teil (6)


    Er kannte nicht einmal Ihren Namen, und doch wusste er, dass
    sie ihn in wenigen Sekunden mit Ihren Zehen in einen breiigen roten Matsch
    verwandeln würde. Andre spürte wie der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] endgültig in den Schuh gedrückt
    wurde, und hoffte nur dass sie ihn bemerken und herauslassen würde bevor ihr
    [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wirklich Kraft auf ihn ausüben würde.


    Der Druck ihrer Zehen hielt ihn vorne gegen den Schuh
    gepresst und verhinderte bei den ersten Schritten, dass Andre beim gehen in den
    tödlichen Spalt zwischen Ihrer Fußsohle und dem Fußbett rutschte. Er merkte wie
    jeder Schritt ihn enorm zusammendrückte, und wie sie anfing mit ihren Zehen zu
    probieren was da in Ihrem Schuh war.


    Dann spürte Andre wie ihm das Blut in den Kopf schoss, als
    der Schuh schnell Richtung Boden ging und unsanft auftraf. Die Zehen wurden
    angehoben, tasteten nach ihm und drückten ihn in den Zwischenraum zwischen
    ihren Zehen und ihrem Ballen. In diesem Moment wünschte Andre sich tatsächlich
    wieder unter Maries [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu liegen. Diese Zehen unter denen er hier lag kannten
    keinerlei Gnade und kneteten ihn unerbittlich. Andre hörte das Brechen seiner
    eigenen Knochen und fühlte wie seine Beine von einem Ihrer Zehen zu Brei
    reduziert wurden bevor das Mädchen mit dem Kneten aufhörte und weiter ging. Ihr
    nächster Schritt setzte auf, und als sie dann mit dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] abrollte und ihr
    Gewicht verlagerte, wurde der Zwischenraum in dem Andre lag langsam immer
    flacher, weil ihre Zehen runter gedrückt wurden. Es folgten noch 6 weitere
    Schritte, dann kam eine Treppe nach unten. Die Schritte auf der Treppe
    erlaubten Andre eine kleine Erholungspause bevor das Mädchen am Ende der Treppe
    zum Sprint ansetze: Andre wollte nur noch dass es endet, und das Mädchen tat
    ihm diesen gefallen. Als der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nach vorne beschleunigte, rutschte Andre unter
    den Ballen, der Sekundenbruchteile später mit ihrem ganzen Gewicht aufsetze.


    Wer auch immer sie war, ihre Fußsohle reduzierte Andres
    geschundenen und gequälten Körper in diesem Moment zu Brei, als ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon]
    auftrat, ganz so als ob Andre nicht einmal da war. Andre spürte fast nichts,
    fast: Er bekam noch mit, wie die Sohle unter ihm hart aufsetzte, und die
    Fußsohle mit einem Ruck auf ihn trat.


    Marie öffnete die Tür und begrüßte Sabrina, eine Freundin
    die im zweiten Stock wohnte. Sie hatte eine durchsichtige Box aus Plastik
    dabei, in der scheinbar nur Watte lag.


    Marie: „Hi … schön dass du kommen konntest … und? Wie viele
    hast du noch? Also ich meine wie viele leben noch?“


    Sabrina: „Erm, alle glaube ich … naja ok … der eine den wir
    beim letzten Mal gesucht haben … der ist wohl Matsche … ich hab ihn wohl nicht
    bemerkt und er lag wohl noch in meinen Clogs als ich sie angezogen hab. Tut mir
    echt leid für ihn, aber ich hab erst ne Stunde später oder so daran gedacht
    dass er ja auch noch da drin sein könnte und nachgeschaut. Da war es aber
    leider schon zu spät für ihn.“


    Marie: „Mach dir nix draus … “


    Sabrina: „ja, schon klar, aber leid tat er mir trotzdem… ich
    meine ich wollte ihn ja nicht zertreten…“


    Marie: „Und du hast ihn absolut nicht bemerkt?“


    Sabrina: „Ich hab nicht daran gedacht … ich hab halt einfach
    meine Clogs angezogen und bin mit ihm da drin durch zum Einkaufen gegangen.
    Wenn ich so im Nachhinein daran denke, hab ich wohl schon was gespürt, aber ich
    hab halt nicht daran gedacht dass er das ist, und … mein Gott … mir fällt
    gerade auf, dass ich wohl sogar mit meinem Schuh gespielt habe als ich überlegt
    habe was ich Kochen soll… das muss die Hölle für ihn gewesen sein.“


    Marie: „Ja, aber du hast ihm das doch nicht absichtlich
    angetan.“


    Sabrina: „Das nicht, aber … du weißt ja, dass ich immer wenn
    ich so in Gedanken bin, oder wenn ich nervös bin, dann rutsche ich immer rein
    und raus aus meinen Clogs … Und wenn ich mir jetzt so vorstelle wie das für ihn
    wohl war, dann wird mir richtig schlecht.“


    Marie: „Aber du bist doch vorher schon rumgelaufen …
    vielleicht hat er das ja schon gar nicht mehr erleben müssen, weil du vorher
    schon drauf getreten hast.“


    Sabrina: „Irgendwie hoffe ich das für ihn … ich mein, als
    ich ihn fand, war sein Körper sehr biegsam… auch wenn ich das nicht so genau
    sagen kann, ich glaube da war kaum noch ein Knochen ganz… ich hoffe für ihn
    nur, dass er nicht miterleben musste wie mein [lexicon='Fuß',''][/lexicon] immer wieder über ihn drüber
    gerutscht ist… das fand er zwar vorher wohl noch recht angenehm, da wusste ich
    aber auch dass er da drunter ist und hab extra auf ihn aufgepasst.“


    Marie: „Mach dir nicht so viele Gedanken … wenn dir danach
    ist, zermatsch einfach ein paar.“


    Sabrina: „Naja … bis ich mich an den Gedanken gewöhne dauert
    es noch ein Weilchen… ich muss mir halt immer vorstellen wie das wohl aus deren
    Sicht ist… aber mal was anderes … du sagtest ja mal ich kann mir auch einen
    aussuchen, den du mir dann so klein machst … ich wüsste da jemanden, dem ich
    liebend gern mal zeigen möchte wie sich das anfühlt unter meinem Schuh
    zerquetscht zu werden.“


    Marie: „Ja? Kein Problem … musst ihn mir mal zeigen, dann
    schauen wir dass er mal irgendwo allein ist, und schon kannst du ihn haben …
    kenne ich den Unglücklichen? Oder sollte man erher sagen den glücklichen?
    Immerhin wird er ja die Ehre haben unter dir …“


    Marie grinste ein wenig.


    Sabrina: „… nee … glaube ich nicht das du den kennst … ich
    kenne ihn ja selbst kaum, aber so ein billiges Arschloch, der hat mich richtig
    aufgeregt. Ich hab den in dieser Disco kennen gelernt, wo wir letztens zusammen
    waren. Ich kenne nur den Vornamen … Sebastian … so ein reicher Fuzzi, der jede
    auf den Rücksitz von seinem BMW kriegen will… also der hat sich echt im Ton
    vergriffen, und betatscht hat er mich auch. Dem würde ich mal so liebend gern
    zeigen wie zärtlich ich mit meinem Schuh zu ihm sein kann…“


    Marie: „Ach … so ein reicher Schnösel? So ein grünblauer
    neuer BMW?“


    Sabrina: „Sag bloß der hat es auch bei dir Probiert … naja …
    hätte ich mir ja denken können … aber so wie ich dich kenne ist er dann jetzt
    wohl schon Matsche, oder?“


    Marie: „nicht ganz…“


    Sebastian erkannte die Stimme zunächst nicht, oder war sich
    zumindest im ersten Moment nicht ganz sicher, aber dann wurde ihm klar, dass er
    ein Problem hatte.


    Er wollte Marie nicht verärgern, und war in ihren Schuh
    geklettert wie sie es wollte. Bis jetzt hielt sie auch ihr Versprechen und
    achtete auf ihn: da der Schuh etwas zu groß war hatte er zwar Platz vor ihren
    Zehen, wurde aber auch beim Gehen ziemlich zum Spielball der Kräfte ihres Fußes
    der im Schuh hin und her geschleudert wurde. Sie hatte dann für ihn die Zehen
    gespreizt und ihm angeboten ihn ganz vorsichtig festzuhalten. Es fühlte sich fast
    an wie Achterbahn fahren, nur dass er halt nicht von einem Haltebügel in einen
    Sitz gedrückt wurde, sondern von Maries Zehen gehalten wurde. Sie bemühte sich
    wirklich ihm nicht beim abrollen weh zu tun, und hielt auch sofort an als er
    unter ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] gerutscht war und schon damit rechnete ganz sicher vom Ballen
    ihres Fußes zerquetscht zu werden.


    Marie schien zwar zu genießen, dass er ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] so hilflos
    ausgeliefert war, sie war aber offensichtlich an seinem Wohlergehen
    interessiert.


    Von Sabrina konnte er das nicht behaupten, nachdem er ihre
    Worte gehört und ihre Stimme erkannt hatte. Sebastian betete inständig Marie
    solle ihn nicht an Sabrina ausliefern, doch er wurde zwischen Ihren Zehen aus
    dem Clog gezogen und auf dem Boden abgesetzt. Es geschah ganz beiläufig, und er
    konnte sehen wie der nackte [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über ihm wieder in den Schuh geschoben wurde.


    Er war auf dem harten Parkett-Fußboden, und versuchte sich
    hinter der enormen Plateausohle von Maries Buffalo Clog zu verstecken. Er
    wollte nicht dass Sabrina ihn sieht, doch Marie hatte wohl andere Pläne: sie
    hob den Schuh einfach weg, und ging einen Schritt nach hinten, ohne das
    Gespräch mit Sabrina zu unterbrechen oder von ihr weg zu sehen. Sabrina tat das
    was schon beinahe zu erwarten war, sie hielt die Distanz und kam einen Schritt
    näher. Auch sie trug Buffalo Clogs und die gewaltige Sohle wurde gefährlich nah
    neben Sebastian auf den Boden gestellt.


    Marie: „… aber sag mal, was genau möchtest du denn mit ihm
    machen? Komm schon … Details … du weißt doch dass ich auf sowas stehe.“


    Sabrina: „Na was wohl … ich würde auf ihn drauf treten …
    nicht so schnell natürlich … ich will dass er sich so dreckig fühlt wie ich
    mich nachdem er mich betatscht hatte … er soll Dreck unter meiner Schuhsohle
    sein, und da langsam drunter zu Brei gedrückt werden … detailliert genug?“


    Marie: „Nicht mal ansatzweise… Wenn du die Wahl hättest …
    und du weißt du hast sie … unter welchen Schuhsohlen würdest du ihn haben
    wollen?“


    Sabrina: „Och … ich glaube meine Buffis hier sind dafür ganz
    gut … wenn man so klein ist, dann muss diese Sohle so unglaublich massiv
    wirken, und wenn ich dann drauf trete, dann kann er mal so richtig schön
    erleben wie gnadenlos ich sein kann.“


    Marie: „Und würdest du lieber erst ein bisschen mit ihm
    spielen, oder würdest du sofort deinen Schuh drauf stellen und drauf treten?“


    Sabrina: „Naja … eigentlich will ich dass er leidet, und ich
    finde da ist langsam gnadenlos zerquetscht werden das beste… warum fragst du?“


    Marie: „och … weißt du … ich finde es amüsant das im Detail
    zu besprechen… so während er sich glaube ich gerade neben deinem rechten Schuh
    in die Hose macht.“


    Sabrina guckte ungläubig nach unten und sah Sebastian zu ihr
    hoch schauen. Ihm war die Todesangst ins Gesicht geschrieben.


    Marie: „Bitte trete nicht sofort drauf… zumindest nicht,
    wenn du das Verlangen danach noch unterdrücken kannst … ich habe nämlich
    festgestellt dass er ein durchaus interessantes Spielzeug sein kann…“


    Sabrina: „Ich glaub es nicht … du kleiner Wicht … na warte …“


    Sebastian konnte nur noch hilflos mit ansehen, wie Sabrina
    ihren Schuh etwas anhob, und ihn damit umstieß, schon starrte er unter die
    Sohle von Sabrinas Buffalo Clogs.


    Sebastian: „Warte … nein … tu es nicht.“


    Sabrina: „nicht? … hast du gewartet als du mich betatscht
    hast?“


    Sebastian: „das war doch nicht mal mit Absicht, und es tut mir
    ja auch leid, aber bitte … bitte mach das nicht …“


    Sabrina: „Marie … ich glaube ich werde das jetzt sehr
    genießen…“


    Marie: „naja … gut … muss ich mir halt ein neues Spielzeug
    suchen… aber warte noch nen Moment, ich will wenigstens zugucken.“


    Marie legte sich auf den Boden und bemühte sich unter
    Sabrinas Schuh zu sehen. Der Abstand zum Boden war schon sehr gering, aber sie
    konnte Sebastian sehen, der vom Profil der Sohle bereits fest zu Boden gedrückt
    wurde.


    Marie: „Tja … kann man nix machen mein kleiner … das wirst
    du wohl mit ihrer Schuhsohle ausmachen müssen…“


    Sebastian: „Nein… Nein! … bitte hört auf … ich mache alles
    was ihr wollt… nur bitte… nicht drauftreten … bitte … ich will nicht
    zerquetscht werden … oh bitte … Sabrina … bitte mach es nicht …“


    Sebastian sah ein letztes Mal Maries Gesicht, dann raubten
    ihm die Schmerzen die Sinne. Da war nur noch Druck, Schmerz, und das eine oder
    andere Knacken.


    Seine Schreie verstummten als der Schuh ihn so weit
    zusammengedrückt hatte dass er nicht mehr atmen konnte.


    Sabrina: „Weißt du … das fühlt sich gerade richtig gut an …
    zu wissen dass du da unten gleich nur noch Brei bist… Na? Wie fühlt sich das
    für dich an? Gefallen dir meine Schuhe? … also ich finde die Plateausohlen
    einfach toll…“


    Er konnte nicht begreifen was er Sabrina angetan hatte was
    sie nun so wütend auf ihn gemacht hatte. Für ihn waren es Meter, für sie eher Zentimeter:
    auf der anderen Seite dieser Sohle war der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] der gerade dabei war ihn langsam
    zu zertreten. Sebastian geriet in Panik und wollte unbedingt etwas tun, konnte
    sich aber nicht bewegen. Zu groß war der Druck den der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ausübte, und er
    wurde stetig größer. Langsam machte sich der Sauerstoffmangel bemerkbar, und er
    verlor langsam aber sicher das Bewusstsein. Das letzte was Sebastian vorher
    spürte war, dass sein Körper immer mehr nachgab. Ein kräftiger Ruck presst das
    letzte sauerstoffhaltige Blut in seinen Kopf, noch einmal kamen die Schmerzen
    wieder, dann hob Sabrina gnädiger weise die Schuhsohle an, hielt die Ferse
    genau über ihn und stampfte mit ihrem ganzen Gewicht auf. Sebastians Körper
    konnte der Sohle nichts entgegensetzen und sein Leiden fand ein Ende als er in
    Sekundenbruchteilen wie eine entsteinte Kirsche zermalmt wurde.

    Wieder eine sehr interessante Fortestzung.

    Würde ja jetzt wieder schreiben, dass ich schon gespannt bin, wie es weiter geht.
    Aber wenn die Gechichte jetzt wirklich verschoben wird, bin ich dann eh draußen.

    War aber alles sehr schön zu lesen.


    ging nur darum dass ich sie versehentlich unter [lexicon='GTS',''][/lexicon] statt [lexicon='SM',''][/lexicon] gepostet hatte ... sie wurde ja schon verschoben ... ;)