Letzter Teil (6)
Er kannte nicht einmal Ihren Namen, und doch wusste er, dass
sie ihn in wenigen Sekunden mit Ihren Zehen in einen breiigen roten Matsch
verwandeln würde. Andre spürte wie der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] endgültig in den Schuh gedrückt
wurde, und hoffte nur dass sie ihn bemerken und herauslassen würde bevor ihr
[lexicon='Fuß',''][/lexicon] wirklich Kraft auf ihn ausüben würde.
Der Druck ihrer Zehen hielt ihn vorne gegen den Schuh
gepresst und verhinderte bei den ersten Schritten, dass Andre beim gehen in den
tödlichen Spalt zwischen Ihrer Fußsohle und dem Fußbett rutschte. Er merkte wie
jeder Schritt ihn enorm zusammendrückte, und wie sie anfing mit ihren Zehen zu
probieren was da in Ihrem Schuh war.
Dann spürte Andre wie ihm das Blut in den Kopf schoss, als
der Schuh schnell Richtung Boden ging und unsanft auftraf. Die Zehen wurden
angehoben, tasteten nach ihm und drückten ihn in den Zwischenraum zwischen
ihren Zehen und ihrem Ballen. In diesem Moment wünschte Andre sich tatsächlich
wieder unter Maries [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu liegen. Diese Zehen unter denen er hier lag kannten
keinerlei Gnade und kneteten ihn unerbittlich. Andre hörte das Brechen seiner
eigenen Knochen und fühlte wie seine Beine von einem Ihrer Zehen zu Brei
reduziert wurden bevor das Mädchen mit dem Kneten aufhörte und weiter ging. Ihr
nächster Schritt setzte auf, und als sie dann mit dem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] abrollte und ihr
Gewicht verlagerte, wurde der Zwischenraum in dem Andre lag langsam immer
flacher, weil ihre Zehen runter gedrückt wurden. Es folgten noch 6 weitere
Schritte, dann kam eine Treppe nach unten. Die Schritte auf der Treppe
erlaubten Andre eine kleine Erholungspause bevor das Mädchen am Ende der Treppe
zum Sprint ansetze: Andre wollte nur noch dass es endet, und das Mädchen tat
ihm diesen gefallen. Als der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nach vorne beschleunigte, rutschte Andre unter
den Ballen, der Sekundenbruchteile später mit ihrem ganzen Gewicht aufsetze.
Wer auch immer sie war, ihre Fußsohle reduzierte Andres
geschundenen und gequälten Körper in diesem Moment zu Brei, als ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon]
auftrat, ganz so als ob Andre nicht einmal da war. Andre spürte fast nichts,
fast: Er bekam noch mit, wie die Sohle unter ihm hart aufsetzte, und die
Fußsohle mit einem Ruck auf ihn trat.
Marie öffnete die Tür und begrüßte Sabrina, eine Freundin
die im zweiten Stock wohnte. Sie hatte eine durchsichtige Box aus Plastik
dabei, in der scheinbar nur Watte lag.
Marie: „Hi … schön dass du kommen konntest … und? Wie viele
hast du noch? Also ich meine wie viele leben noch?“
Sabrina: „Erm, alle glaube ich … naja ok … der eine den wir
beim letzten Mal gesucht haben … der ist wohl Matsche … ich hab ihn wohl nicht
bemerkt und er lag wohl noch in meinen Clogs als ich sie angezogen hab. Tut mir
echt leid für ihn, aber ich hab erst ne Stunde später oder so daran gedacht
dass er ja auch noch da drin sein könnte und nachgeschaut. Da war es aber
leider schon zu spät für ihn.“
Marie: „Mach dir nix draus … “
Sabrina: „ja, schon klar, aber leid tat er mir trotzdem… ich
meine ich wollte ihn ja nicht zertreten…“
Marie: „Und du hast ihn absolut nicht bemerkt?“
Sabrina: „Ich hab nicht daran gedacht … ich hab halt einfach
meine Clogs angezogen und bin mit ihm da drin durch zum Einkaufen gegangen.
Wenn ich so im Nachhinein daran denke, hab ich wohl schon was gespürt, aber ich
hab halt nicht daran gedacht dass er das ist, und … mein Gott … mir fällt
gerade auf, dass ich wohl sogar mit meinem Schuh gespielt habe als ich überlegt
habe was ich Kochen soll… das muss die Hölle für ihn gewesen sein.“
Marie: „Ja, aber du hast ihm das doch nicht absichtlich
angetan.“
Sabrina: „Das nicht, aber … du weißt ja, dass ich immer wenn
ich so in Gedanken bin, oder wenn ich nervös bin, dann rutsche ich immer rein
und raus aus meinen Clogs … Und wenn ich mir jetzt so vorstelle wie das für ihn
wohl war, dann wird mir richtig schlecht.“
Marie: „Aber du bist doch vorher schon rumgelaufen …
vielleicht hat er das ja schon gar nicht mehr erleben müssen, weil du vorher
schon drauf getreten hast.“
Sabrina: „Irgendwie hoffe ich das für ihn … ich mein, als
ich ihn fand, war sein Körper sehr biegsam… auch wenn ich das nicht so genau
sagen kann, ich glaube da war kaum noch ein Knochen ganz… ich hoffe für ihn
nur, dass er nicht miterleben musste wie mein [lexicon='Fuß',''][/lexicon] immer wieder über ihn drüber
gerutscht ist… das fand er zwar vorher wohl noch recht angenehm, da wusste ich
aber auch dass er da drunter ist und hab extra auf ihn aufgepasst.“
Marie: „Mach dir nicht so viele Gedanken … wenn dir danach
ist, zermatsch einfach ein paar.“
Sabrina: „Naja … bis ich mich an den Gedanken gewöhne dauert
es noch ein Weilchen… ich muss mir halt immer vorstellen wie das wohl aus deren
Sicht ist… aber mal was anderes … du sagtest ja mal ich kann mir auch einen
aussuchen, den du mir dann so klein machst … ich wüsste da jemanden, dem ich
liebend gern mal zeigen möchte wie sich das anfühlt unter meinem Schuh
zerquetscht zu werden.“
Marie: „Ja? Kein Problem … musst ihn mir mal zeigen, dann
schauen wir dass er mal irgendwo allein ist, und schon kannst du ihn haben …
kenne ich den Unglücklichen? Oder sollte man erher sagen den glücklichen?
Immerhin wird er ja die Ehre haben unter dir …“
Marie grinste ein wenig.
Sabrina: „… nee … glaube ich nicht das du den kennst … ich
kenne ihn ja selbst kaum, aber so ein billiges Arschloch, der hat mich richtig
aufgeregt. Ich hab den in dieser Disco kennen gelernt, wo wir letztens zusammen
waren. Ich kenne nur den Vornamen … Sebastian … so ein reicher Fuzzi, der jede
auf den Rücksitz von seinem BMW kriegen will… also der hat sich echt im Ton
vergriffen, und betatscht hat er mich auch. Dem würde ich mal so liebend gern
zeigen wie zärtlich ich mit meinem Schuh zu ihm sein kann…“
Marie: „Ach … so ein reicher Schnösel? So ein grünblauer
neuer BMW?“
Sabrina: „Sag bloß der hat es auch bei dir Probiert … naja …
hätte ich mir ja denken können … aber so wie ich dich kenne ist er dann jetzt
wohl schon Matsche, oder?“
Marie: „nicht ganz…“
Sebastian erkannte die Stimme zunächst nicht, oder war sich
zumindest im ersten Moment nicht ganz sicher, aber dann wurde ihm klar, dass er
ein Problem hatte.
Er wollte Marie nicht verärgern, und war in ihren Schuh
geklettert wie sie es wollte. Bis jetzt hielt sie auch ihr Versprechen und
achtete auf ihn: da der Schuh etwas zu groß war hatte er zwar Platz vor ihren
Zehen, wurde aber auch beim Gehen ziemlich zum Spielball der Kräfte ihres Fußes
der im Schuh hin und her geschleudert wurde. Sie hatte dann für ihn die Zehen
gespreizt und ihm angeboten ihn ganz vorsichtig festzuhalten. Es fühlte sich fast
an wie Achterbahn fahren, nur dass er halt nicht von einem Haltebügel in einen
Sitz gedrückt wurde, sondern von Maries Zehen gehalten wurde. Sie bemühte sich
wirklich ihm nicht beim abrollen weh zu tun, und hielt auch sofort an als er
unter ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] gerutscht war und schon damit rechnete ganz sicher vom Ballen
ihres Fußes zerquetscht zu werden.
Marie schien zwar zu genießen, dass er ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] so hilflos
ausgeliefert war, sie war aber offensichtlich an seinem Wohlergehen
interessiert.
Von Sabrina konnte er das nicht behaupten, nachdem er ihre
Worte gehört und ihre Stimme erkannt hatte. Sebastian betete inständig Marie
solle ihn nicht an Sabrina ausliefern, doch er wurde zwischen Ihren Zehen aus
dem Clog gezogen und auf dem Boden abgesetzt. Es geschah ganz beiläufig, und er
konnte sehen wie der nackte [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über ihm wieder in den Schuh geschoben wurde.
Er war auf dem harten Parkett-Fußboden, und versuchte sich
hinter der enormen Plateausohle von Maries Buffalo Clog zu verstecken. Er
wollte nicht dass Sabrina ihn sieht, doch Marie hatte wohl andere Pläne: sie
hob den Schuh einfach weg, und ging einen Schritt nach hinten, ohne das
Gespräch mit Sabrina zu unterbrechen oder von ihr weg zu sehen. Sabrina tat das
was schon beinahe zu erwarten war, sie hielt die Distanz und kam einen Schritt
näher. Auch sie trug Buffalo Clogs und die gewaltige Sohle wurde gefährlich nah
neben Sebastian auf den Boden gestellt.
Marie: „… aber sag mal, was genau möchtest du denn mit ihm
machen? Komm schon … Details … du weißt doch dass ich auf sowas stehe.“
Sabrina: „Na was wohl … ich würde auf ihn drauf treten …
nicht so schnell natürlich … ich will dass er sich so dreckig fühlt wie ich
mich nachdem er mich betatscht hatte … er soll Dreck unter meiner Schuhsohle
sein, und da langsam drunter zu Brei gedrückt werden … detailliert genug?“
Marie: „Nicht mal ansatzweise… Wenn du die Wahl hättest …
und du weißt du hast sie … unter welchen Schuhsohlen würdest du ihn haben
wollen?“
Sabrina: „Och … ich glaube meine Buffis hier sind dafür ganz
gut … wenn man so klein ist, dann muss diese Sohle so unglaublich massiv
wirken, und wenn ich dann drauf trete, dann kann er mal so richtig schön
erleben wie gnadenlos ich sein kann.“
Marie: „Und würdest du lieber erst ein bisschen mit ihm
spielen, oder würdest du sofort deinen Schuh drauf stellen und drauf treten?“
Sabrina: „Naja … eigentlich will ich dass er leidet, und ich
finde da ist langsam gnadenlos zerquetscht werden das beste… warum fragst du?“
Marie: „och … weißt du … ich finde es amüsant das im Detail
zu besprechen… so während er sich glaube ich gerade neben deinem rechten Schuh
in die Hose macht.“
Sabrina guckte ungläubig nach unten und sah Sebastian zu ihr
hoch schauen. Ihm war die Todesangst ins Gesicht geschrieben.
Marie: „Bitte trete nicht sofort drauf… zumindest nicht,
wenn du das Verlangen danach noch unterdrücken kannst … ich habe nämlich
festgestellt dass er ein durchaus interessantes Spielzeug sein kann…“
Sabrina: „Ich glaub es nicht … du kleiner Wicht … na warte …“
Sebastian konnte nur noch hilflos mit ansehen, wie Sabrina
ihren Schuh etwas anhob, und ihn damit umstieß, schon starrte er unter die
Sohle von Sabrinas Buffalo Clogs.
Sebastian: „Warte … nein … tu es nicht.“
Sabrina: „nicht? … hast du gewartet als du mich betatscht
hast?“
Sebastian: „das war doch nicht mal mit Absicht, und es tut mir
ja auch leid, aber bitte … bitte mach das nicht …“
Sabrina: „Marie … ich glaube ich werde das jetzt sehr
genießen…“
Marie: „naja … gut … muss ich mir halt ein neues Spielzeug
suchen… aber warte noch nen Moment, ich will wenigstens zugucken.“
Marie legte sich auf den Boden und bemühte sich unter
Sabrinas Schuh zu sehen. Der Abstand zum Boden war schon sehr gering, aber sie
konnte Sebastian sehen, der vom Profil der Sohle bereits fest zu Boden gedrückt
wurde.
Marie: „Tja … kann man nix machen mein kleiner … das wirst
du wohl mit ihrer Schuhsohle ausmachen müssen…“
Sebastian: „Nein… Nein! … bitte hört auf … ich mache alles
was ihr wollt… nur bitte… nicht drauftreten … bitte … ich will nicht
zerquetscht werden … oh bitte … Sabrina … bitte mach es nicht …“
Sebastian sah ein letztes Mal Maries Gesicht, dann raubten
ihm die Schmerzen die Sinne. Da war nur noch Druck, Schmerz, und das eine oder
andere Knacken.
Seine Schreie verstummten als der Schuh ihn so weit
zusammengedrückt hatte dass er nicht mehr atmen konnte.
Sabrina: „Weißt du … das fühlt sich gerade richtig gut an …
zu wissen dass du da unten gleich nur noch Brei bist… Na? Wie fühlt sich das
für dich an? Gefallen dir meine Schuhe? … also ich finde die Plateausohlen
einfach toll…“
Er konnte nicht begreifen was er Sabrina angetan hatte was
sie nun so wütend auf ihn gemacht hatte. Für ihn waren es Meter, für sie eher Zentimeter:
auf der anderen Seite dieser Sohle war der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] der gerade dabei war ihn langsam
zu zertreten. Sebastian geriet in Panik und wollte unbedingt etwas tun, konnte
sich aber nicht bewegen. Zu groß war der Druck den der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ausübte, und er
wurde stetig größer. Langsam machte sich der Sauerstoffmangel bemerkbar, und er
verlor langsam aber sicher das Bewusstsein. Das letzte was Sebastian vorher
spürte war, dass sein Körper immer mehr nachgab. Ein kräftiger Ruck presst das
letzte sauerstoffhaltige Blut in seinen Kopf, noch einmal kamen die Schmerzen
wieder, dann hob Sabrina gnädiger weise die Schuhsohle an, hielt die Ferse
genau über ihn und stampfte mit ihrem ganzen Gewicht auf. Sebastians Körper
konnte der Sohle nichts entgegensetzen und sein Leiden fand ein Ende als er in
Sekundenbruchteilen wie eine entsteinte Kirsche zermalmt wurde.