Beiträge von SmallThing

    Verstehe den Sinn jetzt auch net wirklich.

    Idioten gibt es überall, dafür gibt es ja die ignorieren Funktion, und wenn Derjenige im Forum weiter stress macht spricht man halt einen Mod oder den Admin an. Sich den Fetisch von einem anderen kaputt zu machen zu lassen ist doch echt dumm. Vor allem bestärkt das solche Idioten in ihrem tun, diesen Sieg würde ich ihnen nicht gönnen! Meine Meinung!

    Ist wirklich schwer zu sagen. Da ich ja aus der Transformation's Ecke komme und mir somit eh keinen Schmerz vorstelle, habe ich mich für Sterben und wiedergeboren werden sowie unsterblich entschieden. Es ist jedoch wirklich Situationsabhängig!

    Sterben und wiedergeboren deshalb weil, nur ein langes Vorspiel ist für mich wie nur Kuchen essen und dann plötzlich in wenigen Sekunden zu sterben.

    Unter unsterblich sein und damit weiter existieren verstehe ich als Objekt zerstört werden und dennoch als Einzelteile weiter zu existieren

    Kapitel 2 - Die Bestimmung

    Steve hörte ein dumpfes stöhnen, rascheln und knacken unter sich. Irgendwo unter dem weichen grauen Berg aus Wollmäusen und Trümmern waren seine Freunde begraben. Sein Freund das Legoraumschiff hatte die grobe Behandlung wohl nicht überlebt. Zerfetzt waren seine Trümmer im Staubsaugerbeutel verteilt, irgendwo da unten, in dieser grauen Masse.

    Gerade als sich Steve versuchen wollte, sich aus der grauen Masse herauszuarbeiten, schaukelte es erneut, als die Mutter den Griff des Staubsaugers wieder nach unten drückte. Ein Lautes *KLACK* schallte durch den Staubsaugerbeutel, dann setzte sich der Motor unter ihnen wieder in Bewegung.

    Steve und seine Freunde wurden sofort durch den Luftdruck in die Höhe geblasen. Der Staubsaugerbeutel wurde aufgeblasen wie ein Ballon. Es fühlte sich für Steve an, als ob er in einem gewaltigen Staubtornado gefangen war. Er wirbelte zusammen mit Trümmern und Wollmäusen in seinem neuen Gefängnis umher. Hoch und runter manchmal gelang es ihm, unten neben der Öffnung des Staubsaugerbeutels halt zu finden, nur um kurz darauf wieder von dem Tornado erfasst und in die Höhe gezogen zu werden.

    Die Mutter saugte indes zufrieden weiter das Wohnzimmer, Ihre Aufnahmen für den heutigen Tag hatte sie im Kasten. Es galt nun die Reste zu beseitigen und wenn sie schon einmal dabei war, konnte sie die Gelegenheit nutzen und das Erdgeschoss saugen. Immer wieder überfuhr sie dabei kleine Legosteine und Plastikteile, die bei ihrer Videoaktion aus dem Bild geschleudert wurden. Das laute Klackern war für sie nur ein Bonus, der sie jedes Mal daran erinnerte, wo der kleine Astronaut und Sir Peter jetzt waren. Es gab ihr ein wohliges Gefühl von Macht. Es fühlte sich fast so an, als hätte sie einen winzigen Menschen aufgesaugt, der nun verletzt in ihrem Staubsaugerbeutel gefangen war und umherwirbelte, ohne die Chance jemals befreit zu werden.

    Diese Vorstellung zauberte ihr ein Lächeln ins Gesicht, sie war glücklich. Sie ahnte jedoch nicht, dass die Spielsachen tatsächlich alles mitbekamen. Für sie war es nur alter Plunder, welcher ihren Platz verschwendete. Sie hätte die Kiste auch einfach auf den Sperrmüll geben können, aber dann hätte sie ja keinen Spaß damit haben können. Ein wohliges Gefühl überkam sie bei dem Gedanken, das die Kiste noch halb voll war und noch zwei weitere oben im Schrank standen, in denen auch einige zusammengebaute Legomodelle waren. Das Aufsaugen der beiden Legomännchen und die Vernichtung des Raumschiffs hatten ihr besonders gefallen. Sie hoffte nur das dies auch die Menschen auf der Videoplattform so sahen.

    Die Mutter saugte noch etwa eine halbe Stunde die restlichen Zimmer im Parterre. Für Steve und seine Freunde fühlte sich das wie Stunden an, da sie alles aus ihrer Perspektive wie in Zeitlupe wahrnahmen. Immer mehr Schmutz, Wollmäuse und Haare wurden in den Staubsaugerbeutel geblasen und zu dem gewaltigen Tornado aus Dreck hinzugefügt.


    Immer wieder wurde der Staubsauger ausgeschaltet und der gewaltige Schmutztornado im inneren des Staubsaugerbeutels brach zusammen, da die Mutter den Staubsauger in einen anderen Raum tragen musste. Das Schaukeln des Staubsaugers war fast noch schlimmer, als umhergeblasen zu werden. Es hatte fast schon eine unheimliche beruhigende Wirkung. Wie die ruhe vor dem Sturm. Steve erkannte dadurch jedoch, es war ihre Bestimmung hier zu sein.


    Jedes Spielzeug ist sich der Tatsache bewusst, dass es von den Göttern nur erschaffen wurde, um ihre Nachkommen glücklich zu machen. Früher oder später kommt jedoch der Zeitpunkt, an dem die Götter sie nicht mehr brauchten. Meist wurde dies durch die mächtigste Göttin entschieden, der Mutter.

    Die Mutter nannte dies immer ausrangieren oder Platz schaffen, die Spielsachen fürchteten ihre Göttin dafür. Niemand wollte von der Mutter gepackt und in einen der großen schwarzen Müllsäcke gestopft werden, der dann draußen einfach gleichgültig in die Mülltonne geworfen wurden.

    Von der Mutter mit dem Staubsauger aufgesaugt zu werden war für kleine Spielsachen jedoch eine alltägliche Angst. Für die Mutter hatten diese Spielsachen keinen größeren Wert und somit wurden diese auch nie gerettet.

    Kapitel 1 "Eine neue Welt"

    Die Lego-Kiste vibrierte als sich die Mutter näherte. Steve, der Lego-Astronaut öffnete seine Augen und wischte sich die dünne Staubschicht von seinem Gesicht. Unter sich spürte er, wie auch seine Freunde aus ihrem Tiefschlaf erwachten. Es schien Jahre her zu sein das der kleine Timmy mit ihnen gespielt hatte. Jetzt freuten sich alle das Timmy zurückkehren würde, um sie endlich aus Ihrem Plastikgefängnis zu befreien. Endlich würde wieder mit ihnen gespielt werden, so hofften sie zumindest.


    Die Schranktür wurde mit einem Quietschen geöffnet und gleißendes Licht blendete die Spielzeuge in der Kiste. Es dauerte einen Augenblick bis sich ihre Augen an das Licht gewöhnt hatten. Ein Ruck fuhr durch die Kiste, als diese etwas hervorgezogen wurde. Ein Schatten schob sich langsam vor das Licht. Voller Vorfreude erwarteten Steve und seine Freunde das Gesicht des kleinen Timmy zu erblicken, doch was sie stattdessen erblickten, ließ sie vor Angst erstarren. Es war das Gesicht der Mutter das lächelnd von oben auf sie herabblickte.


    Den Spielsachen in der Kiste war klar, dass dies kein gutes Zeichen war. Sie fürchteten die Mutter besonders, diese war nämlich die mächtigste ihrer Götter. Es war schließlich die Mutter, die sie an den kleinen Timmy verschenkt hatte, damit dieser mit ihnen spielen konnte. Dafür waren sie der Mutter dankbar. Aber es war auch die Mutter die entschied, wann ein Spielzeug gehen musste, eine der größten Ängste die ein Spielzeug haben konnte.

    Die Mutter musterte die gut gefüllte Lego-Kiste. Zufrieden zog sie diese dann komplett aus dem Schrank. Es schaukelte gewaltig, als die Mutter die Kiste nach unten in das Wohnzimmer brachte.


    In der Kiste herrschte inzwischen Panik, wurden sie jetzt ausrangiert? Ihre Angst war nicht unbegründet, da die Mutter schon öfters kleine Spielsachen achtlos mit dem Besen oder dem Staubsauger entsorgt hatte. Zu oft hatten sie mitansehen müssen, wie die Mutter mit Absicht auf ihre Freunde getreten war, nur um einen Grund zu haben, diese mit dem Staubsauger aufzusaugen. Sie nannte es dann immer eine erzieherische Maßnahme.


    Einen dumpfen Schlag fuhr durch die Kiste, als diese auf dem Fußboden abgestellt wurde. Die Mutter hob den durchsichtigen Deckel von der Kiste, frische kalte Luft strömte hinein. Die riesige Hand der Mutter kreiste suchend über der Öffnung und senkte sich schließlich in die Kiste hinab, wie ein gigantischer Polypgreifer. Das Lego-Raumschiff neben Steve wurde gepackt. Steve sah zu, wie sein trauriger Freund langsam aus der Kiste gehoben wurde. Dann tauchte das Gesicht der Mutter abermals über der Öffnung auf.

    Diesmal griff sie mit Herzenslust einfach in die Kiste. Die riesigen Finger der Mutter bohrten sich mit Leichtigkeit in die Legosteine direkt neben Steve. Dann machte die Mutter eine Faust, wodurch alles unter ihrer Handfläche zu einem großen Geröllklumpen zusammengedrückt wurde.


    Steve konnte nicht sehen, was die Mutter alles erwischt hatte, aber alles, was in ihrer riesigen Faust gefangen war, wurde umgehend aus der Kiste gehoben. Dann erblickte die Mutter Steve und grinste. „Oh, du musst unbedingt dabei sein, mein kleiner Astronaut“.


    Wieder sah Steve die riesige Hand der Mutter die sich direkt auf ihn herabsenkte. Die Handfläche wurde immer größer und größer bis sie Steve komplett unter sich begrub. Wieder spürte Steve, wie sich die riesigen Finger um ihn herum in die Legosteine bohrten. Die Mutter machte erneut eine Faust und Steve spürte den gewaltigen Druck mit dem er und alles unter ihm gegen die Handfläche zu einem Geröllklumpen gedrückt wurde. Er spürte wie er nach oben gehoben wurde, dann löste sich der feste Griff der Mutter und alles in Ihrer Faust inklusive Steve rutschte nach unten.


    Steve fiel in die Tiefe und prallte zusammen mit anderen Legosteinen unsanft auf dem Teppichboden auf. Dann wurde er jedoch schon wieder von der Mutter gepackt und klemmte nun zwischen Daumen und Zeigefinger. Steve spürte die weiche Haut der riesigen Hand, für ihn war es die Hand einer Göttin. Für seine Göttin war er jedoch nur ein Stück wertloses Plastik. Mit Leichtigkeit wurden seine Arme und Beine von der riesigen Hand gerade ausgerichtet, dann wurde er wieder behutsam auf den Teppichboden neben das kleine Lego-Raumschiff gestellt. Jenes Raumschiff welches der kleine Timmy einst mit liebe gebaut hatte.


    Ehe Steve und das Raumschiff verstanden hatten, was gerade geschah, wurden auch schon weitere kleine Spielzeuge und Legosteine um sie herum auf dem Teppich verteilt. Dann wandte sich die Mutter erneut Steve zu. „Unser kleiner tapferer Astronaut, du wirst wahrlich dahingehen wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist“. Mit diesen Worten schloss sie behutsam das Visier an Steve’s Helm.


    „So, das sieht doch ganz gut aus, dann können wir ja beginnen“ sagte die Mutter mit ruhiger Stimme, während sie aufstand und dabei das Smartphone auf dem Boden auf Aufnahme stellte. Die Mutter drehte sich kurz weg, um ihren Staubsauger hervorzuholen. Mit einem lauten Krachen setzte der grünweiße Vorwerk Bürstensauger auf dem Teppich auf. Für Steve und seine Freunde fühlte sich das wie ein kleines Erdbeben an.


    Entsetzt blickten Steve und seine Freunde nach oben wo sich die Mutter mit ihrem gewaltigen Staubsauger vor ihnen auftürmte wie ein gewaltiger Wolkenkratzer. Sie wussten genau was ihnen jetzt blühte, hatten sie doch in der Vergangenheit oft erlebt wie die Mutter ihre Freunde beim täglichen Staubsaugen achtlos aufsaugte. Die Mutter war die mächtigste ihrer Götter und ihre furchteinflößenden Werkzeuge verstärkten diesen Eindruck auch noch. Jedes Spielzeug wusste das es das Eigentum dieser Göttin war, nicht einmal der kleine Timmy konnte sie vor der Mutter beschützen.


    Was Steve und seine Freunde jedoch nicht wussten war das der kleine Timmy schon längst erwachsen war und sie vergessen hatte. Die Mutter hatte nun die Gelegenheit genutzt um ihren Staubsaug-Faible ausleben zu können. Im Internet hatte sie Videos anderer Mütter mit demselben Faible kennengelernt und wollte nun auch solche Videos hochladen. Es befriedigte sie zu sehen und vor allem zu hören wie die kleinen Spielzeuge mit einem lauten Krachen von der rotierenden Bürste ihres Vorwerk-Staubsaugers erst zerfetzt und dann eingesaugt wurden.

    Mit Entsetzen mussten Steve und seine Freunde mit ansehen wie die Mutter den Griff des Bürstensaugers nach hinten kippte und gleichzeitig mit ihrem Fuß den großen weißen Staubsaugerfuß ihres Vorwerks nach unten drückte. Der Motor heulte auf und die Mutter begann den gewaltigen Staubsaugerfuß in die Masse von kleinen Legosteinen zu schieben.


    Seine Freunde schrien um ihr Leben während die Mutter ihren Staubsauger mit langsamen Vor- und Zurückbewegungen, wieder und wieder durch ihre Reihen schob. Viele kleine Legosteine wurden direkt überrollt und gerieten mit einem lauten Krachen unter die gewaltige rotierende Bürste.


    Zuerst saugte die Mutter um die größeren Spielzeuge und Steve herum. Sir Peter, ein Legoritter ohne Beine, hatte das Pech inmitten der kleinen Legosteine zu liegen. Brutal wurde sein Körper von dem riesigen Staubsaugerfuß über den Teppich geschoben, er war zu groß, um einfach überrollt zu werden.

    Steve hatte das Gefühl, das es der Mutter riesigen Spaß machte und sie den anderen Spielzeugen an Sir Peter demonstrieren wollte, was auch ihnen gleich blühen würde. Sir Peter flehte um Gnade während er brutal von der Mutter wie ein Puck über den Teppich hin und hergeschoben wurde. Sein Flehen und Betteln wurde von dem lauten Staubsaugermotor übertönt, doch auch ohne das laute Motorgeräusch hätte ihn seine Göttin ohnehin nicht hören können. Jedes Spielzeug weiß das die Götter ihre Sprache nicht hören können, oder sie ignorierten sie einfach.


    Die Mutter schob Sir Peter immer wieder in die Mitte des Kamerabildes. Dann, als fast alle kleinen Legosteine in ihrem Staubsauger verschwunden waren, widmete sie sich Sir Peter zu. Sie schob den Staubsaugerfuß sodass sie Sir Peter umrundete und dieser nun hinter dem Staubsaugerfuß lag.

    Genüsslich hob die Mutter ihren Vorwerk langsam ein wenig an, sodass der Staubsaugerfuß mit der Bürste vorne nach unten hing und die Bodenplatte des Staubsaugerfußes zu sehen war. Dann zog sie ihren Vorwerk langsam zurück und senkte ihn dabei gleichzeitig wieder ab, Sir Peter wurde dabei unter dem Staubsaugerfuß regelrecht begraben.


    Er schrie wie am Spieß während die riesige grüne Bodenplatte langsam über ihn hinweg glitt, bis er schließlich den Metallrahmen der Bürstenkammer erreichte. Dann ein lautes krachen, Sir Peters Schreie wurden abrupt unterbrochen, als er in die Bürstenkammer gezogen wurde. Er hatte nicht den Hauch einer Chance, die gewaltige Bürste des Vorwerk zog ihn immer wieder in die Bürstenkammer. Er tanzte regelrecht auf der Bürste während die Mutter ihren Vorwerk gleichgültig über den Teppich vor und zurückbewegte. Immer wieder zuckte der Staubsaugerfuß, wenn sich Sir Peter in der Bürstenkammer ein wenig verkeilte.

    Dann plötzlich hörte das Zucken des Staubsaugerfußes auf, Sir Peter wurde von der Bürste zur Düsenöffnung befördert und mit einem weiterem lauten Krachen in das Lüfterrad gesaugt. Sein Ritterhelm wurde unter dem Staubsaugerfuß herausgeschleudert. Die Mutter überfuhr den Helm gleichgültig bevor sie sich dem kleinen Raumschiff zuwandte.


    Mit dem Staubsaugerfuß näherte sie sich langsam dem vor Angst zitternden Raumschiff. Auch dieses wurde umrundet nachdem es in die Mitte des Kamerabildes geschoben wurde. Wieder hob die Mutter den Staubsauger hinten an und versuchte den Staubsaugerfuß über das Raumschiff zu ziehen.

    Steve musste hilflos mitansehen wie sein Freund von dem gewaltigen Gewicht des Staubsaugerfußes niedergedrückt wurde. Doch sein Freund war zu groß um in den Spalt mit der rotierenden Bürste zu geraten, lediglich einige seiner Kleinteile wurden abgerissen. Die Mutter versuchte durch schnelle Vor- und Zurückbewegungen das große Objekt unter dem Staubsaugerfuß mit Gewalt in den Spalt zu zwingen, doch es gelang ihr nicht.

    Steve und sein Freund das Raumschiff hofften nun das die Mutter aufgeben würde. Nach zwei Anläufen setzte sie jedoch ein letztes mal an. Wieder hob sie den Staubsaugerfuß auf das Raumschiff und positionierte es unter dem Spalt mit der rotierenden Bürste. Steve lag genau auf Augenhöhe mit seinem Freund dem Raumschiff und sah zu ihm herüber. Niedergedrückt von dem riesigen Staubsaugerfuß verharrte sein Freund zitternd unter dem Spalt mit der rotierenden Bürste und wehrte sich verzweifelt davor hineingezogen zu werden.

    Diesmal ließ die Mutter den Staubsaugerfuß auf dem Raumschiff ruhen. Sie setzte ihren rechten Fuß auf den Staubsaugerfuß, holte ein wenig Schwung, dann drückte sie mit ihrem ganzen Körpergewicht auf den Staubsaugerfuß. Das war zu viel für seinen Freund, die gewaltige Kraft ihres Fußes presste das Raumschiff in den Spalt. Ein ohrenbetäubendes Krachen war zu hören, als sich der Staubsaugerfuß komplett über das Raumschiff stülpte und es in die Bürste geriet.

    Die Mutter nahm ihren Fuß wieder herunter und bewegte den Staubsaugerfuß wieder vor und zurück über den Teppich. Das Krachen wollte einfach nicht aufhören und der Staubsaugerfuß hüpfte dabei immer wieder ein wenig nach oben. Es lies erahnen, was sein Freund erleiden musste, während er von der Bürste zerfetzt wurde. Einzelteile wurden dabei unter dem Staubsaugerfuß heraus auf den Teppich zurückgeschleudert. Das Krachen wurde weniger und leiser, zufrieden saugte die Mutter weiter den Teppich um die restlichen Überreste ebenfalls aufzusaugen.


    Nun wandte sich die Mutter Steve zu. Er war das letzte große Spielzeug auf dem Teppich. Auch Steve wurde während des Staubsaugens von der Mutter langsam in die Mitte des Kamerabildes geschoben. Steves Herz pochte während er vor dem riesigen Staubsaugerfuß hergeschoben wurde. Fast schon behutsam schob ihn die Mutter vor sich her. Er spürte die gewaltige Kraft des Staubsaugers.

    Er verspürte fast schon eine Erleichterung, denn es war nun bald vorbei. Dann stoppte der Staubsauger abermals und wurde in die Höhe gehoben. Die Mutter hob ihn diesmal besonders langsam über das Spielzeug, fast als wolle sie sich bei dem Letzten besonders viel Zeit lassen. Die Mutter lies den Staubsaugerfuß kurz über Steve schweben. Eine Mischung aus Furcht und Erregung machte sich in ihm breit, als er die riesige schmutzige rotierende Bürste über sich erblickte.

    Dann begann die Mutter damit, den Staubsaugerfuß auf Steve abzusenken. Steve sah, wie die grüne schmutzige Bodenplatte immer größer und größer wurde. Dann wurde er in den Teppich gedrückt, für ihn war es fast so, als würde eine riesige grüne Schuhsohle auf ihn treten. Der Druck durch das Gewicht des Staubsaugers war einschüchternd. Fast schon genüsslich zog die Mutter den Staubsauger ganz langsam zurück, um auch Steve unter den Spalt am vorderen Ende des Staubsaugerfußes zu bewegen. Steve spürte, wie das raue grüne Plastik der Bodenplatte über seinen Körper schleifte. Er hörte und spürte, wie der Lärm der rotierenden Bürste immer lauter wurde.

    Als er den kalten Metallrahmen der Bürstenkammer spürte, zog es ihn auch schon langsam in den Spalt. Die riesige Bürste rotierte aus seiner Sicht wie in Zeitlupe. Schon wurde er von der Bürste erfasst und mit nach oben transportiert. Oben in der Bürstenkammer tanzte er wie Sir Peter zuvor auf der Bürstenwalze. Immer wieder wurde er mit einem lauten Krachen gegen die Decke der Bürstenkammer geschleudert, prallte ab und wurde wieder zurück auf den Teppich geworfen. Dennoch war er in dem Spalt der Bürstenkammer gefangen. Die Mutter die genau hören und spüren konnte das Steve noch da unten war, bewegte den Staubsauger dabei einfach weiter über den Teppich. Sie wusste das es für Steve kein entkommen gab wenn sie den Staubsaugerfuß nicht anhob.

    Immer wieder schob sie den Staubsauger vor und zurück. Die ständigen Richtungsänderungen sorgten dafür das Steve immer und immer wieder von der Bürste erfasst und mit dieser nach oben in die Bürstenkammer transportiert wurde.

    Die Mutter genoss das laute Krachen und Zucken welches Steve jedes Mal verursachte, wenn es ihn wieder in die Bürstenkammer zog. Die brutale Behandlung ließ Steve jegliches Zeitgefühl verlieren. Er wusste nicht wie lange er unter dem Staubsauger gefangen war und wie viele Umdrehungen er in der Bürstenkammer mitmachen musste. Irgendwann riss es ihm seinen Astronautenhelm vom Kopf der umgehend eingesaugt wurde. Dann endlich wurde auch er in das schwarze Loch, welches in der Mitte des Staubsaugerfußes war gesaugt.

    Doch Steve ahnte nicht das es noch schlimmer werden würde, er sauste zusammen mit anderem Schmutz durch das dunkle schmale Loch der Düse. Gerade als er dachte das er das schlimmste überstanden hatte sah er mit entsetzen das riesige und schmutzige Lüfterrad in das er hineingesaugt wurde. Er war zu groß um dieses zu passieren. Mit den Füßen voran sauste er in das Lüfterrad und wurde mit dessen Rotation mitgerissen.

    Steve verkeilte sich in dem Lüfterrad, was ein lautes Pfeifendes Geräusch verursachte. Die Mutter erkannte das Problem, routiniert wie sie war kippte sie den Staubsauger einfach an damit das verklemmte Objekt seine Position änderte und vom Lüfterrad geschreddert werden konnte.

    „Hilfe, nein bitte nicht!“ Schrie Steve, doch vergeblich. Die Kippbewegung und die Schwerkraft lösten Steve, dieser versuchte sich verzweifelt an den glatten Wänden festzuhalten. Plötzlich spürte Steve ein knacken an seinem rechten Bein. Das rotierende Lüfterrad hatte ein Stück aus ihm herausgebrochen. Dann setzte sich der Vorgang fort. Steve wurde tiefer in das Lüfterrad gezogen und spürte wie seine Beine zersplitterten. Er wurde immer kleiner gehackt und dadurch immer Tiefer in das Lüfterrad gezogen. Wie ein Ast der in einen Holzhäcksler gezogen wurde.

    Für Steve kam es wie Minuten vor, doch in Wahrheit vergingen nur wenige Sekunden, bis er klein genug war um das Lüfterrad zu passieren. Vom Lüfterrad wurde er in einen sich windenden Tunnel und dann in den Staubsaugerbeutel geblasen, wo schon seine Freunde auf ihn warteten. Der Motor unter Ihnen war ohrenbetäubend laut. Durch die Saugbewegungen der Mutter und die Blaskraft des Motors wirbelte der gesamte Inhalt in dem nur halb vollen Staubsaugerbeutel umher.

    Immer mal wieder stoppte der Motor und alles viel in dem Staubsaugerbeutel nach unten. Einige Augenblicke konnte Steve und seine Freunde verschnaufen, es war staubig und trocken. Zum Glück war Steves Raumanzug mit fluoreszierenden Aufklebern versehen, wodurch das Innere des Staubsaugerbeutels in ein schummriges grünes Licht gehüllt wurde.

    Der Anblick war furchteinflößend für Steve. Der schmutzige weiße Vliesstoff des Staubsaugerbeutels ragte gut 100 Meter in die Höhe. Die weißen Vlieswände waren übersäht mit grauen flockigen Staubmäusen die an ihnen hafteten und unruhig in der thermischen Strömung flatterten. In der Luft schwebten kleine Partikel ruhig umher.


    Die Öffnung durch die sie hineingeblasen wurden befand sich tief unter ihnen, verdeckt von einer Klappe und begraben unter Bergen von Geröll und Staubmäusen. Dennoch spürten sie die Hitze des Motors unter ihnen aufsteigen. Dieselbe Hitze welche die Staubmäuse an den Wänden über ihnen zum Flattern brachte.


    Steve stand noch unter Schock. Nicht nur war ihnen passiert wovor sich kleine Spielzeuge am meisten fürchteten, nein, es war auch noch sehr viel grausamer und schmerzhafter als sie es sich vorgestellt hatten. Es war als hätten sie eine neue Welt betreten und diese Welt glich der Hölle auf Erden.

    Sehe das ähnlich wie gtsfan, kenne das aus anderen Foren auch so, ist eher selten das eine Frau so einen Fetisch entwickelt. Meine Oma hat auch keine Gnade mit Kriechtieren gehabt sie kommt aber vom Land und macht kurzen Prozess weil man es früher halt so gemacht hat. Sie hat dabei keine Erregung oder genießt das Gefühl der Macht über Tod und Leben. Für sie ist es eine normale Sache und darüber wird auch nicht nachgedacht.

    Ein Winzling wäre vermutlich schon vor dem einsaugen Hackfleisch :/

    Kommt sicher auch auf die Größe an die man hat und als was man da reingezogen wird, als Winzling oder verwandelt als Objekt. Ich ziehe ja als Objekt vor und da gehört es halt auch dazu das man durch die Behandlung beschädigt wird und danach ohnehin abgeschrieben werden würde, eben weil man kaputt ist :P

    Du weißt nicht zufällig noch, wie die Doku hieß, oder? :S

    Ja, vor allem würde ein Winzling dazwischen mit Sicherheit nicht auffallen! Für sie war da im Zweifel alles was auf dem Boden rumliegt Abfall, den sie beseitigt...

    Leider nein, das war ne Doku über den Alexanderplatz auf glaube N24/Welt, also die Leute die da arbeiten und z.B. sauber machen bzw. den Bahnhof Nachts abschließen. Das war auch nur ne ganz kurze Szene wo nicht viel zu sehen war. Die Frau hat halt nur erklärt das sie den Schmutz vor die Kehrmaschine fegen um sich die Arbeit zu erleichtern und weil die Maschine nicht überall hin kommt.

    Hallo zusammen :)

    Man sieht sie im Stadtraum immer wieder und gerade wenn es um das Aufräumen nach großen Veranstaltungen geht immer wieder: Die Stadtreinigung mit ihren Kehrmaschinen, die hungrig alles einsaugen, was ihnen im Weg liegt. Manchmal frage ich mich, wie es wohl einem Winzling ergehen würde, der der Stadtreinigung dabei in die Finger (oder besser vor die Borsten:saint:) käme...

    Da das etwas ist, von dem man sonst eher selten etwas liest, wollte ich euch mal fragen, ob sich von euch vielleicht auch mal jemand diese Frage gestellt / Vorstellung gemacht hat. :)

    Hab gestern zufällig eine Doku gesehen wo eine Frau bei der Stadtreinigung in Berlin den Alexanderplatz regelmäßig reinigt. Die Frau haben sie dann beim Fegen gezeigt und wie sie den Schmutz für die Kehrmaschine in den Weg gefegt hat damit diese den Unrat aufsaugen konnte. Jetzt wo du es schreibst wäre es in der Tat interessant zwischen dem Schmutz zu geraten :)

    Ich fände die Idee ziemlich geil , von so einem XXL Staubsauger aufgesogen zu werden ;)

    Ja, müsste wirklich interessant sein wen man nicht nur winzig wäre sondern auch der Staubsauger XXL wäre. In der gleichen Doku wurde auch so ein XXL Sauger gezeigt mit dem dort die Müllkübel ausgesaugt werden:)

    =O das sieht ja aus, als ob die kleinen da drin geschreddert würden! Und ich dachte, ein Bürstensauger würde mehr so wie eine Kehrmaschine funktionieren und den Dreck einfach nur besser ins Rohr bekommen... :huh:

    kommt drauf an wie groß du bist, biste zu klein saugts dich einfach ein, biste größer ziehts dich in die Bürste immer und immer wieder bist du klein genug bist.

    Die Bürste rotiert ziemlich schnell und hat ein verhältnismäßig großes Drehmoment ;)

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    Ps:

    Auf Youtube gibt es einige Frauen die genau dieses Crunsh-Geräusch mögen, also absichtlich größere Stücke aufsaugen, ganz so wie unsere GtsJanina :*