Find ich gut, muss aber nicht sein... du machst das toll so [thumbleft]
hat das übrigens mit der Schleichwerbung des anderen Forums zu tun? Hier wird ja via pn derzeit Werbung gemacht... gehört das dazu?
Beiträge von SmallThing
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Hi,
was verstehst du denn unter härter? -
Ja Super endlich was neues von dir [bounce]
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Ihr Leben als Müllsack
Original Daffy Duck
Translation by crushmeSarah war eine normale 25 jährige Frau, aber ihre sexuellen Fantasien ein bisschen ungewöhnlich.
Solange sie denken kann, gefiel ihr die Vorstellung mit Müllbeuteln zu spielen, egal ob neu, sauber und leer oder voll mit irgendjemandes Mülls. Sie liebte es sich selbst als einer der mit Müll gefüllten zu sehen. Jahrelang hatte sie den lokalen Müllwagen bei der Müllsammlung beobachtet. Sie schaute den Müllmännern dabei zu, wie sie die schweren Säcke in die Rückseite des Müllwagen hoben. Ihre starken Muskeln hoben die Müllsäcke mit einer scheinbaren Leichtigkeit. Sie fragte sich sogar, ob sie stark genug waren, um sie hoch zu heben! Von ihren Füßen gefegt könnte sie plötzlich in ihren Armen sein. Aber nicht auf eine romantische Art und Weise, wie sie fantasierte. Ein schmutziges Mädchen wie sie, würde wie Müll behandelt werden, und am Ende in die Schüttung des Müllwagens geworfen werden um in ihren letzten Momenten darum zu flehen nicht darin gepresst zu werden. Sie würden einfach ihren nackten Körper unter Dutzenden von schwarzen Säcke begraben, bevor sie diesen kleinen grünen 'An' Knopf drücken würden, und es zu spät wäre zu entkommen.
"Auf Wiedersehen du grausame Welt, ich bin jetzt nur noch ein Teil des Mülls", würde sie zu sich selbst sagen, wenn sie jemals in das Innere einer dieser Mammut LKW's geraten würde. Letztendlich würde sie der Müllwagen verarbeiten, so, wie er programmiert wurde. Es wäre nichts persönliches. Sie wäre Müll, und so wird Müll behandelt. Sie mochte die Art und Weise wie der Müllwagen alles ohne Gnade platt drückte. Aber wie könnte man es auf eine Sichere Art und Weise erleben, ohne dabei entdeckt zu werden? Zunächst waren ihre engsten Freundinnen, Jessie, Gabrielle, Melodie und Emy, von Sarahs Geständnis schockiert. Nicht, weil es so ungewöhnlich war, sondern weil die anderen vier Mädchen die gleiche Phantasie hatten! Die anderen vier wagten nicht es auszusprechen, weil sie Angst hatten als komisch oder Freaks gebrandmarkt zu werden.
"Was wenn du getötet würdest?", fragte Jessie, mit Sorge in ihrer Stimme. "Oder dein Knochen gebrochen würden und du mit Schmerzen stundenlang im LKW liegen würdest?" fragte Gabrielle.
"Ja, oder du ersticken würdest?" sagte Emy.
"Mir egal!", antwortete Sarah. "Diese Gedanken beschäftigen mich in jeder Stunde die ich wach bin und wenn ich schlafe auch in all meinen Träumen - auf jeden Fall meine schönsten Träume! Es macht mich verrückt!!"
"Warum verpackst du dich nicht selbst in einen Müllsack und Verwendest eine Staubsauger um den Sack fest um deinen Körper zu versiegeln?" fragte Melodie. "Es gibt sicher ein schönes Gefühl, aber ohne all die Gefahren tatsächlich innerhalb eines Müllwagens zu sein, es sei denn du vergisst zu atmen."
"Aber was ist, wenn du meinen Müllsack mit einem gelben Band oder ähnlichem verschnürst? Dann könntet ihr die Müllmänner fragen ob sie vorsichtig mit dem „speziellem Müll“ umgehen könnten, und dann meinen Müllsack durch das Gelbe Band identifizieren um mich auf der Müllkippe zu retten?" fragte Sarah. "Wenn alles nach Plan funktioniert, könnten alle Runden dieses Spiel spielen."Die vier Freundinnen dachte darüber nach. Hatte Sarah, vielleicht Recht? Was wenn sie es überleben könnte? Sie könnte in der Tat jeder eine Runde lang erleben wie es ist weggeworfen zu werden. Letztendlich gab es fünf Mädchen, was bedeutete, dass jedes Mädchen, das weggeworfen wurde, vier Retter hatte. Was könnte schon schief gehen? Sie freundeten sich mit Peter an der für die Müllabfuhr arbeitete. Sie verwendeten ihren femininen Charme, um ihn davon zu überzeugen ein Experiment für die Hochschule durchzuführen. Sie sagten das sie einen der Müllsäcke draußen mit einem gelben Band zugeschnürt und markiert hatten. Wenn er einen Müllsack mit einem gelben Band sehen würde sollte er die Einstellung der Presse sanfter einstellen und ihn in den Müllwagen laden. Am Ende seiner Tour würden sich die vier Mädels mit ihm Treffen und ihm dabei helfen den Müllsack mit dem gelben Band zu bergen. Einfach.
Natürlich, würde er nicht die fünf Mädchen treffen weil das fünfte Mitglied ihrer Gruppe „gefesselt“ und somit nicht in der Lage sein würde, sich der Suche nach dem Müllsack mit dem gelben Band anzuschließen, währen es darin ist.Aber niemals würden sie Peter sagen, dass der "spezielle" Müll in Wirklichkeit eines der Mädchen wäre. Würde Peter es wissen, er würde nie diesem Plan zustimmen, auch nicht wenn die Mädchen mit ihm flirteten. Peter wusste jedoch Dinge über die Abfall-Transferstation, die er den Mädchen nicht mitteilte.
Wie Sie sehen, beide Seiten hatten Geheimnisse vor einander. Das alte Sprichwort traf also zu: Ehrlichkeit wehrt am längsten. Der Tag kam für Sarah um verpackt und weggeworfen zu werden. Jessie, Gabrielle, Melodie und Emy stellten noch einmal sicher dass Sarah wirklich dazu entschlossen war diesen weg zu gehen."Es gibt keinen Weg zurück, Sarah, das ist dir doch klar!" sagten die Mädchen.
"Ja, ich bin absolut sicher", antwortete Sarah, "Wenn etwas schief geht, gebt euch nicht die Schuld, ich wollte das ihr das mit mir tut".
Die vier Mädchen verpackten Sarah und verschnürten den Müllsack. Sie verwendeten einen Ballknebel um Sarah zum Schweigen zu bringen und ihr zu helfen sich machtlos fühlen zu entkommen. Obwohl sie alle wussten das entkommen Teil des Plans war. Sie trugen die in einem 1100 Liter Müllsack verpackte und mit einem gelben Band verschnürte Sarah, die nur mit einem Schnorchel ausgestattet war, heraus an den Bordstein, damit sie mit dem Müll abgeholt werden konnte. Sie fuhren auch noch dem Müllwagen entgegen um sicherzustellen, dass Peter Teil der Crew war. Sie sahen Peter und winkten ihm zu als sie an ihm vorbeifuhren und er winkte zurück.Der Plan war jetzt angelaufen.
Sarah saß nackt, bis auf von ihren Fesseln und ihrem Ballknebel, in ihrem Müllsack. Ihre Freundinnen hatten ihr genügend Bewegung innerhalb des Müllsacks gegeben dass Sarah ihre Klitoris erreichen konnte.
Sarah versuchte weiterhin so still wie möglich zu bleiben, um nicht auf die Tatsache aufmerksam machen, das eine lebende Person in dem Müllsack steckte. Aber dies war nicht einfach, als sie begann schwerer und tiefer zu atmen während sie sich selbst zu ihrem ersten Orgasmus brachte.
"Oh ich bin wirklich nur ein schmutziges Müll Mädchen", sagte sie zu sich selbst. "Sogar meine Freundinnen denken das ich Müll bin, darum haben sie mich in diesen Müllsack verpackt und diesen oben verschnürt".
Sie hörte den Müllwagen näher kommen.
Sie spürte das seidig-glatte Polyethylen, auf ihrer Haut. Durch ihre Atmung wurde es langsam rutschig und feucht dort drin. Der schwarze Kunststoff raubte ihr den Großteil ihrer Aussicht, während sie dort in der Dunkelheit saß. Sie konnte vage Schatten ausmachen, wie Nachbarn die ihren Abfall an der Straßenrand brachten, nicht weit von der Stelle wo sie saß, und sich selbst befriedigte. Bald würde sie es Teil des Mülls ihrer Nachbarschaft sein. Peter und weitere Müllmänner stiegen aus dem LKW aus und waren damit beschäftigt Müllsäcke in die Schüttung zu werfen.Der Müllwagen setzte seine fahrt die Straße hinauf fort. Sarah konnte hören dass er näher und näher kam. Ihre Angst vermischte sich mit Aufregung, als sie sich fragte, ob sie entdeckt werden würde, und noch wichtiger, ob Peter das Gelbe Band an ihrem Müllsack bemerken würde. Der Müllwagen war jetzt nur noch wenige Häuser entfernt. Sie musste wieder still und leise sein. Sarah versuchte so flach wie möglich zu atmen während sie versuchte möglichst bewegungslos zu bleiben, aber sie selbst spürte wie sich sich ihrem nächsten Orgasmus nährte. Sie versuchte sich zu beruhigen um ihren Orgasmus ein wenig zu verzögern. Sie musste es nicht herausfinden. Peter sah den Müllsack mit dem gelben Band.
"Oh ich glaube dieser Müllsack hat gefährliche Abfälle oder so, wir sollten die Presse so einstellen das sie mit weniger Kraft presst. Wir wollen nicht mit dem Inhalt bespritzt werden", sagte Peter zu seinen Kollegen.
Der Plan hatte funktioniert. Sarah wurde sowie alle anderen vollen Müllsäcke in die Schüttung geworfen, als wäre sie einfach nur Müll. Dann, als die Pressplatten sich über sie absenkten, wurde sie sanft nach oben geschaufelt und ihr Körper gegen die anderen Müllsäcke gequetscht, anstatt das sie zermalmt wurde.
Sie sah den Schatten der Pressplatte als diese sie auf schaufelte und nach oben zog. Sie musste dennoch stillhalten bis sie vollständig von der Pressplatte verdeckt wurde, sie war sich dessen bewusst das Gliedmaßen durch die Maschine amputiert werden könnten, wenn diese nicht neben ihrem Versteck eintauchte; während sie fortfuhr sie ganz zu verschlucken. Der Anblick des verschwindenden Tageslichts und die enge Umklammerung brachte Sarah zu einem mächtigen Orgasmus, bis sie nur noch Sterne sah. Kurz darauf fühlte sie wie ihr Körper sanft gegen die anderen Müllsäcke gequetscht wurde und sie nun nur noch ein Teil der Müllladung wurde.Die Verringerung des Pressdrucks sorgte sogar dafür dass die Ladung mit der sie gepresst wurde einen sicheren Kokon um sie herum gebildet hatte. Anstatt platt quetschen zu werden, verhielt sich die Luft in den anderen Müllbeuteln wie große Kunststoff Kissen als sie sich aufblähten und sie von allen Seiten berührten.
Peter stellte dann den Pressdruck der Presse wieder zurück auf den normalem Druck und fuhr mit den restlichen Mülleimern fort.
Sarahs weniger verdichteter Bereich fungierte als Barriere als der restliche Müll innerhalb des LKWs enger zusammengedrückt wurde, sie spürte wie sie tiefer und tiefer in die riesige Stahlbox gedrückt wurde während die Presse mehr und mehr Müllsäcke dort hinein zog.
Unglücklicherweise rutschte dabei das Gelbe Band von Sarah's Müllsack. Ihr Müllsack war jetzt nicht mehr von den anderen zu unterscheiden.
Sarah im inneren bekam von diesem Rückschlag nicht mit und war damit beschäftigt sich wieder und wieder selbst zu befrieidgen."Ich stecke zusammen mit dem Müll in einem arbeitenden Müllwagen", sagte Sarah sich selbst. „Ich bin einfach nur noch Müll, weil ich ein freches und schmutziges Müllmädchen bin“.
Die Transferstation wurde kürzlich mit einer neuen Recycling-Maschine ausgestattet. Sie wandelte Müll in nützliche Dinge um, und daher gab es kein Abfall mehr. Jede Müllladung passierte die Maschine und ein Laser tastete den Müll ab. Alles was in den Weg des Lichtstrahls geriet wurde in Polyethylen verwandelt.Das gleiche schwarze Polyethylen das für die Herstellung von Müllsäcken verwendet wird!!! Als Peters LKW ankam um seine Ladung zu entladen, warteten die vier Freundinnen dort bereits um Sarah zu retten.
"Hallo Mädels", sagte Peter und begrüßte Jessie, Gabrielle, Melodie und Emy.
"Hallo Peter", antwortete die vier Freundinnen.
"Ich fand euren Müllsack mit dem gelben Band, und vorsichtig in den Lastwagen gepresst, so wie mich gebeten habt, ich bin sicher dass dabei nichts von eurem"Sondermüll" herausgeschickt ist", sagte er. "Zufällig haben wir hier in der Transferstation eine neue Maschine, ideal für Sonderabfälle wie euren ist".
"Wir wollen den Müllsack suchen um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist, wir meinten, unbeschädigt." erwiederten die Mädchen.
"Gut ihre solltet euren Müllsack von hier oben sehen können. Einfach die Stoptaste drücken raus ziehen, wenn ihr ihn seht", sagte Peter.Die Mädchen sahen Tonnen über Tonnen an Müllsäcken auf dem Förderband an sich vorbei- und in die neue Maschine laufen wo sie verarbeitet wurden. Aufmerksam beobachteten sie das Förderband aber der Müllsack mit dem gelben Bändchen tauchte nicht auf. Mit der Zeit fragten sich die Mädchen warum der Müllbeutel mit dem gelben Band nicht auftauchte, unbemerkt hatte der Müllsack, der Sarah enthielt, die vier Mädchen bereits passiert, und wurde von dem Förderband in die wartende Recyclingmaschine befördert. Sarah hatte die Reise gefangen in dem Müllwagen stundenlang überlebt. Sie hörte mit an wie die Abfälle um sie herum zerquetscht wurden, und auch sie selbst wurde fest zusammengedrückt, aber zum Glück hatte sie sich nichts gebrochen. Sie war in der Lage zu atmen, aber nur flach und war sogar bei Bewusstsein geblieben.
Die enge Ummantlung und kontinuierliche Verdichtung als nichts anderes als Müll, hatte bei ihr sexuelle Triebe geweckt wie keine andere Situation. Sie konnte es nicht erwarten, bis sie ihren Freundinnen alles über ihr Abenteuer erzählen konnte. Sie kann ihnen sogar sagen, dass sie es bis zu ihrem zehnten Orgasmus geschafft hatte. Sarah fühlte das der Müllwagen die Transferstation erreicht hatte, und sie gleich aus der Rückseite des LKW's gekippt werden würde, so wie als wäre sie Müll. Der Haufen aus schwarzen Müllsäcken fiel in die Tiefe über eine Rutsche und glitt dann auf ein Förderband, während sie die Rutsche herab sauste fühlte sie sich schwerelos, als wäre sie Müll. Sie landete auf dem Förderband und geriet in Panic nicht rechtzeitig gerettet zu werden. Sie hatte keine Ahnung was mit den Abfällen geschah die hier ankamen und sie begann sich zu sorgen denn sie wollte es nicht herausfinden.
Gerade als ihr Müllbeutel in die Recyclingmaschine befördert wurde hatte sie ihre Fesseln, Ballknebel abgenommen und den Müllsack aufgerissen; weil sie die Spannung nicht mehr ertragen konnte.Was sie dann sah machte ihr Angst und regte sie noch mehr auf.
Sie sah dass sie noch auf dem Förderband war, nur jetzt in irgendeine Art von massiven Stahl-Kammer.
Vor ihr sah sie den Müll der den Lichtstrahl durchquerte und sofort in neue Müllbeutel umwandelnd wurde."Oh mein Gott! Ich muss von diesem Förderband runter wenn ich nicht als ein schwarzer Müllsack enden will!" Weinte sie.
Sie drehte sich um und versuchte sich mit aller Kraft ihren Weg durch die Tonnen und Tonnen von verdichtetem Müll zu bahnen, der sich auf dem Förderband in Richtung des Lichtstrahl bewegte. Aber die nicht endende Flut von gepresstem Müll war viel zu viel, um gegen sie anzukommen.
Sie konnte nicht einmal aufstehen. Ihre Beine waren unbeweglich von den Stunden des gepresst werdens innerhalb des Müllwagens und sie weigerten sich jetzt sich zu bewegen. Es war fast als wenn ihr Körper sie nicht aus ihrer Müll-Fantasie entkommen lassen wollte. "Oh Mist", sagte sie zu sich selbst, "ich könnte das auch genauso gut genießen". Sie Griff ein letztes mal nach unten an ihre Klitoris, als sie den Müll den Lichtstrahl passieren sah und wie dieser umgewandelt wurde. Augenblicke später passierte auch Sarah Lichtstrahl und sie wurde in einen Müllsack umgewandelt.
Die Müllbeutel verließen die Maschine alle miteinander verbunden auf einer langen Bahn aus Polyethylen.Sarah fühlte wie ihr Körper gezogen und gedehnt wurde, als sie nun nur noch ein weiterer Müllsack war von vielen war. Kurz darauf wurden die Müllsäcke auf eine Rolle gewickelt, und Sarah wurde zu einem Müllsack innerhalb einer Müllsack-Rolle , bereit um an den lokalen Supermarkt geliefert und verkauft zu werden!
In der Zwischenzeit ihre vier Freundinnen gingen und fanden Peter."Wir konnten nicht einen Müllsack mit einem gelben Band finden Peter", riefen die vier Mädchen.
"Keine sorge" sagte Peter, "Euer Müllsack mit Sonderabfällen lief wahrscheinlich früher, von euch unbemerkt auf dem Förderband vorbei. In der Tat denke ich dass dies hier möglicherweise das Gelbe Band ist wonach ihr gesucht habt. Ich fand es im Müllwagen, eingeklemmt an der Pressplatte. Ich denke als Müllsack gepresst wurde könnte das Band abgerissen worden sein. "
"Oooooh nein!" sagten die Mädchen. "Was passiert mit der Abfälle auf dem Förderband?"
Peter zeigte ihnen, wie die Maschine Abfall in etwas Nützliches umgewandelte.
Jessie sagte leise zu den anderen Mädchen neben der Maschine, "auch wenn Sarah ihrer Zeit in der Müllwagen überlebte, jetzt ist sie nur noch ein Müllsack".
Melodie antwortete: "Ich hoffe, sie genießt ihr neues Leben".
"Wie kannst du das sagen!", sagte Gabrielle "Sarah war unsere Freundin".
"Ja, aber wir können niemandem erzählen was passiert ist," Emy kommentierte: "Wenn doch sind wir alle wegen Mordes dran. Niemand wird glauben, dass Sarah freiwillig ging!"
Die vier Mädchen entschieden ruhig zu bleiben. Sarah konnte die andere Polyethylen-Beutel an ihrer Plastikhaut spüren, sie war noch am Leben. Sie wurde verpackt und zusammen mit all den anderen billig-Müllsäcken in den lokalen Supermarkt geliefert. Nachdem sie einige Tage in dem Verkaufsregal verbracht hatte, fühlte plötzlich dass jemand ihre Rolle Müllbeutel zusammendrückte und dann in einen Warenkorb legte. Sie war aufgeregt bei dem Gedanken bald als ein Müllsack benutzt zu werden, denn sie hatte ihr Schicksal akzeptiert. Die Rolle der Müllbeutel wurde wieder und wieder abgerollt, jedes Mal fühlte Sarah wie sie sich in jemandes Hände drehte. Bis der Tag kam, der Müllsack vor ihr in der Rolle wurde abgerissen. Autsch, rief sie zu sich als sie spürte wie er von ihr abgerissen wurde. Dann wurde sie von der Rolle gerissen. Sie war an der Reihe als Müllbeutel benutzt zu werden. Daffy öffnet den Plastikbeutel und stieg mit seinem nackten Körper hinein. Sarah dachte, "Oh mein Gott, jemand steigt in mich rein!" Daffy lag da für Stunden und Stunden riebt sich gegen den glatten, seidigen, Polyethylen, immer mehr, bis mehrmals seine Ladung Sperma in den Müllsack abgelassen hatte. Nachdem er den Müllsack seine Fantasien genutzt hatte brachte er ihn nach draußen.. Daffy zog die Öffnung des Müllsacks um die Innenseite seiner Mülltonne. "Ow!" rief Sarah, aber Daffy hörte sie nie. Sie war für ihn nur einen gebrauchter Müllsack. Sie würde die nächsten Woche dort verbringen, gefüllt werden mit Müll, herausgezogen und noch einmal im Müllwagen gepresst werden.
Niemand würde wissen wie viele Jahre sie in verschiedenen Müllfahrzeugen gepresst, in neue Müllbeutel recycled und im Supermärkten verkauft wurde. Das nächste Mal wenn einen Müllsack nutzen denken sie an die arme Sarah. Obwohl, aus Sarahs Perspektive, sie hat ihr neues Leben genossen. Es erfüllt ihre kühnsten und erotischsten Träume.
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For the Love of Polyethylene
by Daffy Duck
Translation by crushmeIch hatte immer eine tiefe Liebe zu Polyethylen. Das Gefühl de glänzenden, glatten Kunststoff an meiner nackten Haut. Ich phantasierte auch darüber wie Abfall behandelt zu werden, und nach Jahren des darüber Grübelns, habe ich den Mut gefunden einen Müllcontainer zu finden, den ich mein 'Zuhause' nennen könnte. Er stand hinter einem Hotel, die Gäste dort warfen nur ungefährliche Abfälle in den Papierkorb, und die Küchen warf nur Lebensmittel weg. Sie warfen auch leere Bleichmittelflaschen oder WC Reiniger weg, aber sie hatten eine spezielle Orange Mülltonne für solche gefährliche Abfälle. Der Müllcontainer den ich mir aussuchte war also OK. Es gab auch keine Kameras und ich konnte hineinklettern ohne entdeckt zu werden. Einmal drinnen, lag ich da nackt in einem schwarzen 1100-Liter Plastikmüllsack, den ich mitgebracht hatte um mit den anderen Müllsäcken zu Verschmelzen. Sowohl die Küchenmitarbeiter als auch die Zimmermädchen brachten Müll zu dem Container, und ich blieb stundenlang darin, während sie fröhlich schwere Müllbeutel oben auf mich drauf warfen, ohne zu wissen das ich dort war.
Sobald ich alleine wäre würde ich im Schutze der Dunkelheit entkommen, und niemand entkommen würde etwas mitbekommen. Dann eines Tages war mein favorisierter Müllcontainer verschwunden. An seiner Stelle ein netter neuer Presscontainer. Nach Recherchen über Zugang und Ausgang solcher Maschinen und entdecken Wegen rein und raus, ich dachte, ich könnte es versuchen. Ich brachte in Erfahrung das er gerade geleert wurde und kletterte heimlich durch die hintere Luke, schlüpfte in meinen Müllsack und wartete ab was als nächstes passieren würde. In den nächsten 24 Stunden wurde ich bestimmt dreißig Mal gepresst. Zu Anfang wurden die Müllsäcke nur in das innere des Containers geschoben und es kam noch nicht zu einer Verdichtung. Aber als mehr Dinge sich hier hineindrängten, erreichten die Müllsäcke auch schon die Rückwand des Containers und ich wurde gepresst, zuerst sanft, dann immer stärker, je mehr Müll in der Presse landete und mir in den Container folgte.
Der Klang der Leute die Müllsäcke hineinwarfen und der laufenden Müllpresse, in der ich wie Müll verpackt steckte, erregt mich ohne Ende. Es war sehr potent. Nach Stunden, als die Mitarbeiter ihre Aufgaben erledigt hatten, kroch ich heraus. Nur um von einem der Zimmermädchen entdeckt zu werden.
„Was machst du da?“ Fragte sie.
"Nichts", log ich.
„Warst du etwas in diesem Ding?“ fuhr sie fort, mir in Frage zu stellen.
„Erst seit gestern Abend“, antwortete ich.
„Sie haben den ganzen Tag dort verbracht!!“, sagte sie, erstaunt was ich getan hatte und warum jemand so etwas tun wolle.
„Aber du hättest zerquetscht, verletzt oder sogar getötet werden können“, sagte sie.
„Wohl wahr ein großes Risiko, aber dieses Mal hatte ich Glück“, antwortete ich.
„Und was passiert wenn dich dein Glück verlässt?", fragte sie.
„Ich versuche nicht darüber nachzudenken“, antwortete ich.
Wir plauderten ein wenig und sie war begierig zu erfahren warum jemand freiwillig in eine laufende Müllpresse geraten möchte; Ich zeigte ihr die Geschichten auf der Plaza. Sie las und las, es öffnete ihre Augen für neue Gedanken und Wünsche. Sie erzählte mir, ihr gefielen besonders die Geschichten rund um das in Müllsäcke verpackt werden, aber Mülleimer waren ihr einfach zu schmutzig. Sie konnte sich das nicht vorstellen.
Wie wir wissen alle anderen besser, ich erzählte ihr ein Geheimnis, welches ich viele Jahre mit mir trug. In der Tat war sie die erste Person, der ich dies gestand, weil ich dass das Gefühl hatte ihr Vertrauen können. Ich erklärte ihr, dass ich mich miniaturisieren konnte, und so die Gefahren durch die Verdichtung nicht so groß wären, da ich einen kleineren Raum einnehmen kann, wenn es sein muss. Allerdings hatte ich diese Erklärung nicht durchdacht, wie eine kleine Person leichter stecken bleiben könnte, und unbemerkt die Entsorgung zu erleben!
Sie erkundigte sich, ob ich alles Polyäthylen liebte.
"Ja", antwortete ich, "alle Größen von Müllsäcken und Abdeckfolien, alle stärken von Polyäthylenfolien und alle Farben. Obwohl ich mag schwarze Müllsäcke und weiße Küchenmüllbeutel am liebsten"."Ich wette, ich kenne einen Plastikmüllbeutel den du nicht mögen wirst", sagte sie und zeigte auf ihren Zimmermädchen-Wagen. "Innerhalb dieser Kartons befinden sich je 25 weiße sanitäre Müllbeutel, in denen weibliche Hotelgäste ihre gebrauchten Hygieneprodukte einwickelten".
„Sie werfen die Beutel in den Badezimmermülleimer, und ich leere die Mülleimer und am Ende schmeiße ich sie dann in die Müllpresse hier", sagte sie.
Allein der Gedanken daran turnte mich an.
"Wenn du willst", sagte Sie, "könnte ich herausfinden, in welchem Zimmer ein weiblicher Gast wohnt, und ihre sanitären Müllbeutel im Badezimmer ersetzen. Ich könnte dich in miniaturisierter Form in einen Karton mit 25 kleinen weiße Polyethylen-Beutel stecken und diesen dann mit dem im Wandmüllbeutelspender ersetzen. Am nächsten Tag würde ich kommen und dich aus dem Wandspender befreien. Du würdest dann 24 Stunden im Sanitärmüllbeutelspender zusammen mit all den Müllbeuteln bleiben. Das würde mir beweisen, dass du wirklich alles Polyäthylen liebst.“
Meine Erektion zeichnete sich deutlich an meier Hose ab, sie wusste wie sie mich verleiten konnte.
„Natürlich darfst du unter keinen Umständen in einen der Sanitär-Müllbeutel hineinklettern weil wenn die ausgegeben und benutzt wird, ich dich nicht da raus fischen werde!“, sagte sie.
Sie schob ihren Zimmermädchen-Wagen zu den Gästezimmern und wählte einen geeigneten Raum wo der weibliche Gast tagsüber außer Haus war. Sie reinigte das Zimmer und machte das Bett. Dann nahm sie eine neue Pappschachtel Sanitär-Müllbeutel mit in das Badezimmer, sie nahm den Beutelspender von der Wand. Sie riss eine Öffnung in den Karton, und setzte diesen in den Spender mit der Eröffnung zur Metallabdeckung ausgerichtet.
„Bitte schön. Kletter rein wenn du dich traust!“ sagte sie zu mir, während ich nur einen halben Zoll groß und nackt da stand.
Sie beobachtete mich, wie ich in den Spender stieg, und mich unter den Sanitär-Müllbeuteln versteckte. Dann steckte sie den Spender wieder zurück an die Wand.„Genieße den Tag. Wir sehen uns morgen“, sagte sie und ging.
Ich war allein in einem Sanitär-Müllbeutelspender in einem Hotelzimmer, und nur dieses Zimmermädchen wusste dass ich dort war. Ich war sehr erregt, als ich mir vorstellte ein Müllbeutel zu sein, in den Karton verpackt worden zu sein um benutzt und dann entsorgt zu werden. Ich hatte dem Zimmermädchen nicht gesagt, dass ich mich auch in unbelebte Objekte verwandeln konnte, und ich fragte mich, wie es wohl wäre wirklich so ein Sanitärmüllbeutel im inneren des Müllbeutelspenders zu werden.
Der Weg den ich mir überlegt hatte wäre, wenn ich es war machen würde, Ich würde mich entscheiden ein Müllbeutel auf der Rückseite des Spenders zu werden, wodurch ich im Spender bleiben könnte und dennoch absolut sicher wäre. Immerhin welche Frau verwendet schon 25 Tampons oder Binden an einem einzigen Tag. Dann, wenn ich das Zimmermädchen kommen höre, könnte ich mich wieder in eine miniaturisierte Person zurückverwandeln, sie würde mich retten und sie würden nicht wissen, was ich wirklich getan hätte.Auch das Zimmermädchen war nicht zu 100 % ehrlich mit mir. Sie beabsichtigte selbst im Zimmer zu bleiben, weil dieser Raum unbesetzt war und sie sich den Tag freigenommen hatte. Sie wollte so tun als wäre sie ein Gast des Hotels der die Sanitärmüllbeutel benutzt und mir so Angst einjagen indem sie mich erleben lies wie sie Beutel für Beutel aus dem Spender zog und verbrauchte. Also verwandelte ich mich in einen der Sanitärmüllbeutel innerhalb des Spenders ohne eine Ahnung davon was sie mit mir vor hatte. Sie öffnete die Zimmertür und knallte diese hinter sich zu um vorzugeben, dass der Hotelgast zurückgekehrt war. Sie ging ins Bad und nach einer Weile griff sie Sanitär-Beutel-Spender, ich fühlte wie jemand einen Beutel packte aus dem Spender zog. Die Toilettenspülung ertönte, und ich hörte etwas in Badezimmermülleimer fallen, der gefüllte Sanitärmüllbeutel den der Hotelgast weggeworfen hatte wie ich annahm. Ich überlegte, ob der Hotelgast weiß das ich hier drin bin, ich als nichts anderes als einer von den Sanitärmüllbeuteln! Im inneren des Spenders spürte ich wie sie die Plastikbeutel zusammendrückte als sie in den Spender griff um einen der Beutel herauszuziehen und ihn zu benutzen.
Ich fragte mich, ob sie Tampons, Binden oder Feuchttücher benutzte.Eine Weile später kam sie zurück, und fischte in dem Spender herum (um zu sehen ob sie mich in meinem Versteck ertasten konnte). Als sie nichts anderes als die Sanitär-Beutel fühlte, musste sie feststellen das ich besser im Verstecken in der Schachtel war als sie geglaubt hatte. Aber natürlich ist der wahre Grund, warum sie innerhalb des Spenders nichts anderes außer Polyethylen-Beutel fühlte, der das im Spender nur Polyethylen-Beutel waren. Sie zog einen weiteren Beutel heraus.
Ohne das ich davon wusste, beabsichtigte sie die gesamte Box zu verwenden!
Während sie fortfuhr, mehr Sanitärbeutel aus dem Spender zu ziehen, kam näher und näher an den Punkt vom Spender ausgegeben zu werden. Aber ich rechnete damit vorerst sicher zu sein. Sie würde ins Bett gehen und ich wäre für ein paar Stunden ungestört, dann nach dem Frühstück, würde ich mich zurückverwandeln und das Zimmermädchen kommen um mich zu retten. Also fuhr ich fort, im Inneren der Spenders, als ein gefalteter Plastikbeutel zu liegen. Jede Stunde kam sie zurück und zog einen weiteren Beutel aus dem Spender heraus. Aber ich erkannte noch nicht die Gefahr, der ich war. Da die Polyethylen-Beutel in dem Spender gefaltet waren, war es unklar, welches bereit war als nächsten verwendet zu werden. Nicht, dass es einen Unterschied machen würde, sie würde ohnehin alle 25 Beutel verwenden.Als der Tag verging, leerte sich der Spender mehr und mehr. Ich überlegte ob ich mich zurückverwandeln sollte, doch es wäre zu einfach gewesen. Solange ich nicht an der Öffnung des Spenders lag war ich sicher, dachte ich mir. Dann zog Sie zwei Beutel auf einmal aus dem Spender, den einen direkt an der Öffnung des Spenders und den nachfolgenden. Nur der zweite Beutel war ich!
Sie versuchte den ersten Beutel wieder zurück in den Spender zu stopfen, ich hörte das knittern als sie den Beutel wieder durch die Öffnung in das innere des Spenders zwang. Dann richtet sie ihre Aufmerksamkeit ganz auf mich, öffnete mich und lies einen benutzten Tampon in mich hineinfallen.
"Hilfe! „ Ich schrie, als sie mich als einen Sanitär-Müllbeutel verwendet, und ihren gebrauchten Tampon in mich, einwickelt bevor sie mich achtlos in Badezimmermülleimer fallen lies, der gefüllt war mit all den anderen Sanitärmüllbeuteln, jeweils gefüllt mit ihren Abfällen. Ich landete in dem Mülleimer, und wusste dass ich verloren war, denn ich war nicht mehr in der Lage mich jetzt zurück zu verwandeln. Sie fuhr fort mit ihrem Plan und einer nach dem anderen - der Spender wurde leer.
Dann gab sie vor zu gehen. Bevor sie wieder zurück in die Rolle Zimmermädchen schlüpfte. Sie ging zum leeren Wand-Spender, nahm den leeren Karton heraus und sah hinein.Da war kein Daffy.
Sie rief meinen Namen. Aber es gab keine Antwort.
Sie konnte nicht verstehen, wohin ich verschwunden war.
Sie hatte in jeden neuen Sanitär-Müllbeutel geschaut bevor sie ihn benutzt hatte, nur für den Fall, dass ich ihre Warnung, nicht hinein zu Klettern, ignoriert hatte. Jeder Beutel war leer gewesen, als sie ihn verwendet hatte, da war sie sicher. Nur für den Fall das, fegte sie das Badezimmer einmal gründlich durch, aber da war nichts. Nach vielen Stunden des verzweifelten Suchens musste sie sich geschlagen geben. Sie leerte den Inhalt des Badezimmermülleimers in den großen Müllsack ihres Zimmermädchenwagens und auch ich fiel heraus.Als sie ihren Pflichten als Zimmermädchen nachging und Dutzende und Dutzende von Hotelzimmern reinigte, kippte sie weiteren Müll auf mich. Dann schob sie ihren Zimmermädchen-Wagen nach draußen zum Hotel Müllpresscontainer. Ich würde hineingeworfen und dann zerquetscht werden. Nicht als Person, sondern als ein nicht identifizierbare Stück Hotelmüll, fertig für die Entsorgung.
All dies, aus Liebe zum Polyäthylen!
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Unter der Labelauswahl gibt es alles Giantes, [lexicon='shrink',''][/lexicon] etc. aber samesize fehlt irgendwie
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Viele dieser Fantasien lassen sich nur schwer in die typischen Forenkategorien [lexicon='pressen',''][/lexicon].
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War von mir nicht nur auf PNs bezogen sondern allgemein. Mir kann niemand erzählen das er es nicht kennt jemanden alles Stück für Stück aus der Nase ziehen zu müssen.
Ja, aus der Nase ziehen ist so eine Sache. Ich kenn das aber vor allem aus Flirtseiten. Aber es wundert mich auch warum manche Mädels hier so ein geheimnis aus ihren Vorlieben machen - also was die Details angeht - klar die eine schreibt sie will wachsen die andere will andere schrumpfen aber wenn es um die Details geht kommt oft nichts mehr. Janina ist wenigstens so ehrlich das sie zugibt das sie keinen [lexicon='gts',''][/lexicon] [lexicon='fetisch',''][/lexicon] hat sondern nur spaß haben will.
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Kann aber auch nachvollziehen was Borimir schreibt meist laufen Gespräche ( wenn man es denn so nennen kann ) nach dem Frage und Antwort Prinzip ab. Ist auf daher halt ziemlich eintönig und man verspürt kam intresse an der eigenen Person , kommt schon so rüber wie "Ich bin der anderen Person egal und durch jeden anderen zu erstetzen" klingt jetzt zwar hart aber ich denke mal mindestens zu 50 % ist das der Fall.
Zudem finde ich es grossartig das sich hier mal Leute zu Wort melden die seid langer Zeit nix mehr geschrieben haben.

Vielleicht habt ihr das System aber auch nur falsch verstanden. Private Nachrichten sehe auch ich nicht als Chat an. Wenn ich Chatte dann im richtigen Chat. Über private Nachrichten stelle und beantworte ich Fragen mit anderen Mitgliedern und das funzt einwandfrei! Den Vergleich mit einer eMail finde ich sehr gut. Ich schreibe eine eMail und wenn ich eine Frage stelle erwarte ich i.d.R. eine Antwort, wenn ich keine Frage stelle erwarte ich auch keine Antwort kommt halt auf die eMail an.
@alle die wie Borimir denken
Wenn euch eine Garantierte Antwort so wichtig ist warum schreibt ihr das nicht in die PN? Außerdem müsst ihr berücksichtigen das ihr ja auch ne weile gebraucht habt um die PN zu schreiben und das der andere ja auch gewartet hat und irgendwann evtl offline ist.Das Hauptproblem scheint zu sein das man hier entgegen einer eMail, sehen kann ob der Nutzer online ist. Mir ist aber auch schon aufgefallen das diese Online Anzeige nicht den tatsächlichen Status anzeigt. Ich habe schon mehrmals Anfragen zum Chatten bekommen die ich vor mehreren Stunden erhalten habe, also wo ich nicht online war aber wohl als Online angezeigt wurde.
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Caught in the Dumpster
original by Italian2525 from trashcanstories
german translation by crushme
Ich war auf der Suche nach einem Ort zum Dumpster Diving, und schließlich fand ich einen ruhigen Platz hinter einem Damenmodegeschäft. Ich erhoffte mir viel davon zu wissen, dass der meiste Müll aus einem Damenmodegeschäft stammt!
Es war ziemlich spät und niemand war zu sehen also kletterte ich durch die durch seitliche Luke des Containers. Bei dem Gedanken daran das ich mich in mitten von Müllsäcken befand die von Mädchen weggeworfen wurden schüttelte es mich. Ich tauchte tiefer in die schwarzen Müllsäcke und blieb dort eine Zeitlang liegen, stellte mir vor das ich gerade von einem süßen Mädchen in den Müllcontainer geworfen wurde!
Ich liebte das Gefühl der schwarzen Müllsäcke die unter mir zerdrückt wurden, während ich tiefer in den Müllcontainer versank. Einige der Müllsäcke platzten mit einem pop auf, und gaben ihren strengen Müllgeruch frei.Plötzlich hörte ich in mitten der Müllsäcke, leise Stimmen auf mich zukommen. Ich versuchte so still wie möglich zu liegen, aber die Müllsäcke machten dennoch Geräusche außerdem war ich noch teilweise unter den Müllsäcken sichtbar. Die Stimmen kamen immer näher und bald konnte ich hören das sich zwei Frau dem Müllcontainer näherten.
Ich konnte sie außerhalb des Müllcontainers reden hören wo sie stehen geblieben waren. Ich hörte wie eines der Mädchen sich über ihren Freund beschwerte. Sie blieben dort für 5 Minuten während eines der Mädchen dem anderen erklärte wie schlecht ihr Freund für sie war und das sie die Beziehung beenden wollte.
Das andere Mädchen fing daraufhin an sie zu beraten wie sie ihren Freund loswerden könnte. Sie zählte eine Reihe von Möglichkeiten auf um ihn zu entsorgen und was ich da hörte war Hart!Sie empfahl ihr verschiedene Möglichkeiten. Bei der Ideenfindung schaukelt sich gegenseitig zu immer besseren Ideen hoch. Bald, entschieden sie sich für den Akt des "Entsorgens" so wie die Müllsäcke, die Sie in den Müllcontainer werfen wollten. Sie wollten ihn mit Klebeband fesseln, dann einfach in den Müll werfen und ihn am Mülltag draußen am Bordstein stehen lassen oder ihn direkt zu einem Presscontainer bringen.
Ich konnte nicht glauben was ich hörte! Diese Mädchen verschworen sich jemanden weg zu werfen! In diesem Moment dachte ich daran das auch ich das sein könnte. Sie diskutierten weiter verschiedene Varianten wie er entsorgt werden könnte, einige davon sahen nur vor ihn einfach in die Mülltonne zu werfen.
Mit diesen Gedanken öffneten sie die seitliche Klappe des Müllcontainers. Vor Schreck bewegte ich mich ein wenig, ich konnte sie aus meiner Position ein wenig sehen. Ein schönes Blondes Mädchen mit leuchtenden Augen schaute hinein und mit einem Ekel im Gesicht kommentierte sie den Gestank. "Schau dir all diesen Müll an, Puhh!"
Das andere Mädchen warf einen kurzen Blick hinein. Sie sah auch wirklich gut aus! Ich konnte nicht glauben was gerade geschah. Dieses Mädchen war dabei ihre Müllsäcke auf mich drauf zu werfen!Dann warf sie mehrere Müllsäcke in den Müllcontainer und einer davon traf mich am Kopf. Ich bewegte mich dabei etwas. Das Mädchen schaute verwundert und fragte sich was sich da unter diesem Müll bewegte. Das andere Mädchen schaute jetzt auch und warf einen weiteren Müllsack an die gleiche Stelle. Ich kam nicht umhin mich erneut zu bewegen, dieses mal waren sie in der Lage mich zu sehen. Mein Herz blieb stehen, ich war im Müll gefangen!
Zunächst reagierte das eine Mädchen mit "Eww.. Müll-Junge" und lachten, "Schau so wird auch dein Freund im Müll aussehen, gefangen unter stinkenden Müllsäcken, darauf wartend abgeholt und im Müllwagen gepresst zu werden! Ha ha "
Ich konnte nichts sagen und fragte mich, ob ich versuchen sollte tiefer in dem Müll zu versinken oder schnell heraus zu klettern und irgend eine Geschichte zu erfinden.
Ich versuchte wieder zurück nach oben auf den Haufen zu kommen und die Mädchen wichen ein wenig zurück ohne ihre Blicke von mir zu lassen. Ich schaffte es letztlich aus der seitlichen Klappe des Müllcontainers herauszuklettern. Die Mädchen waren neugierig sie wollten wissen, warum ich dort drin war. Ich erfand eine Geschichte das ich meine Schlüssel in einem der die Müllsäcke verloren hatte.Ich glaube nicht, das sie mir das wirklich abgekauft haben, aber sie taten so als ob. Ich schaute mir die Mädchen genauer an und sie waren wunderschön... Wirklich tolle Körper! Sie bemerkten wie ich sie musterte, beide sahen sich gegenseitig an und nickten sich zu.
"Du RIECHST wie der Müll... Vielleicht hat dich deine Freundin in den Müll geworfen damit du zerquetscht wirst. Ich glaube wir sollten ihr einen Gefallen tun und sicher stellen dass du im Müll bleibst!"
Ich stand da mit einem Ständer in der Hose, wissend das ich wohl wieder zurück in den Müll wandern würde. Die blonde dreht sich zu mir und befahlt mir, ihnen zu folgen. Natürlich folgte ich unterwürfig. Ich durfte ihnen nicht zu nah kommen da sie mir drohten für den Fall das sie mich riechen könnten.
Ich folgte ihnen mit Sicht auf ihre in enge Jeans verpackten Hintern. Sie führten mich durch eine andere Gasse, wo ich einen 36 Kubikmeter Presscontainer bemerkte. Die Mädchen kommentierten den Müllgestank, während wir auf die Plattform zum befüllen zugingen. Ängstlich vor dem was als nächstes kommen würde befahl sie mir mich nah an die Öffnung des Presscontainers hinzuknien. Ich tat es und ich bat sie nicht mich wegzuwerfen."Nennen wir es einen Dienst von einem Mädchen zum anderen. Wir machen es jetzt. Es gibt für dich jetzt kein Entkommen mehr, dich erwartet die Müllpressung! Wir werden dich in dieser stinkenden Müllpresse zerquetschen!"
Ich versuchte aufzustehen und zu entkommen doch das andere Mädchen trat mir in die Eier. Während ich mich von dem Schlag in die Eier zu erholen versuchte, trat mich beide mit ihren Füßen in den Trichter der Schüttung des Presscontainers.
"Sieh mal Amber, der Container ist voll!"Ich flehte wieder darum mich nicht zu [lexicon='pressen',''][/lexicon]!
"Tu es Amber! Press jetzt den ganzen Müll. Seine Freundin wird es dir danken!"
Amber, die Blondine, startete die Presse des Presscontainers. "Auf nimmer wiedersehen, Müll!! - und jetzt wird wird gepresst"
Beide sahen auf als die Presse aufheulte. Sie beobachteten mich wie ich zusammen mit dem in der Schüttung gefüllten Müll langsam in den Container hinein gepresst wurde. Zum Glück waren die Müllsäcke in die ich hinein gedrückt wurde sehr weich und so war der erste Pressvorgang mit weniger leiden verbunden. Die Mädchen konnten mich jedoch noch in dem gepressten Müll im inneren des Containerbehälters sehen. Kurzum beschlossen die beiden den ganzen Müll, der auf der Plattform bereitlag, in die Schüttung der Presse nach zu werfen.Mehrere Müllsäcke später starteten sie die Presse erneut, diesmal wollte Amber das Jessica die Presse startete um die Macht zu spüren es seien wird wenn sie ihren Freund wegwirft.
"Jetzt press ihn tiefer in den Müll... Wir wollen sicherstellen, dass er nicht mehr raus kann." Sagte Amber: "Spührst du Kraft der Presse Jessica? Schau diese Müllsäcke platzen wie Ballons unter dem Druck und diese Kartons werden platt gedrückt als wären sie aus dünnem Papier. Tschüss Müll-Junge das war's für dich!"
Nach zwei weiteren Ladungen war ich vollständig tief und fest in den Müll gepresst worden. Alles was ich tun konnte war, auf die nächste Ladung zu warten. Es klang so als ob sie die Presse erneut füllten... und kurz darauf startete Jessica die Presse erneut und lachte... "das macht Spaß!"
Im inneren stellte ich mir vor von außen zuzusehen wie die beiden Mädchen mich in den Presscontainer warfen und mich zusammen mit dem Müll pressten während sie dabei lachten und mich erniedrigten. Ich genoss das ultra enge Gefühl, welches der gepresste Müll erzeugte während er mich in seiner festen Umarmung hielt. Ich überlegte wie ich mich hier selbst wieder raus bekommen würde... -
Danke, aber ich habs nur übersetzt!
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The Dust Bag
by Daffy Duckoriginal © Copyright 2014
by Daffy Duck from trashcanstories.netgerman translation © Copyright 2015
by crushme from worldofthegiantess.netIch arbeitete als Haushaltsreiniger in einem großen Haus auf dem Land. Es war eine ungewöhnliche Arbeit für einen Kerl aber wegen der Rezession nötig. Die Dame des Hauses, meine Chefin, lebte alleine. Sie war reich und mächtig, und obwohl älter, noch attraktiv. Man könnte sogar sagen das ich in sie verknallt war.
Da ich schon eine weile für sie arbeitete vertraute sie mir soweit das sie mich alleine meine Arbeit machen lies während sie ausging um ihre Freunde zu treffen, ihre nägel oder Haare machen zu lassen oder zu schoppen. Sie brauchte nicht zu arbeiten da sie das Vermögen ihres verstorbenen Mannes geerbt hatte.
Während des Staubwischens fantasiere ich oft über sie.
Sie schon ziemlich sexy, auf eine strenge Art und Weise, wenn sie "ihnen und uns" Distanz halten wollte wie es ein Chef mit seinem Mitarbeiter tut. Niemals lies sie ihr professionelles niveau sinken. Freundlich und distanziert. Ich war mir nicht sicher, ob sie dachte, ich wäre unter ihrem Niveau, oder ob sie einfach nicht interessiert war.Das Haus hatte viele Schlafzimmer, und ich fragte mich oft wie es wäre wenn sie mich verführen würde, einen jüngeren Mann, und mir Dinge zeige würde die nur eine reifere Frau kennt. Es war nur ein Traum. Seien wir doch ehrlich, Hausarbeit ist langweilig.
Eines Tages fragte sie mich, beim rausgehen, ob ich oben alle Schlafzimmer saugen könnte, sie währe für ein paar Stunden weg. Ich hörte ihr Auto losfahren.
Ich ging zum Schrank unter der Treppe, holte ihren Staubsauger hervor, trug ihn die Treppe rauf steckte den Stecker in die Steckdose. Er hatte eine große abnehmbare Düse und ich fragte mich wie es währe wenn sie meinen Schwanz einsaugen würde. Ich wusste das ich nicht gestört werden würde also zog ich meine Kleidung aus und lies es geschehen. Ich wäre fertig bevor sie zurück käme. Ich hatte sie nicht gehört wie sie zurück kam. Sie hatte wohl etwas vergessen, und hörte wie der Staubsauger versucht etwas großes einzusaugen; sie beschloss dem auf den Grund zu gehen! Sie fand mich in einer kompromittierenden Position, um es gelinde auszudrücken.
"Was zum Teufel machst du mit meinem Staubsauger, Du schmutziger Junge!" rief sie, als ob es nicht offensichtlich war das ich mit dem Staubsauger eben nicht die Teppiche saugte.
Nun, das beendete meine Fantasie vorläufig.
Fassungslos über mein Verhalten schaltete sie den Staubsauger aus, und dieser gab mein steifes Glied wieder frei.
Ich entschuldigte mich und sagte, ich vermute, ich habe meinen Job verloren. Sie antwortete: "Ich glaube, du hast viel mehr als das verloren!"
Niemand wusste, dass sie eine Hexe war, und ihr verstorbener Ehemann war nicht eines natürlichen Todes gestorben um ihr das Landhaus und sein Vermögen zu vermachen.
Sie sagte wenn es mich so erregt in ihren Staubsauger gesaugt zu werden, sie würde mir helfen das im vollen Umfang zu erfahren.
Ich schrie als sie einen Schrumpfspruch auf mich schleuderte und ich auf ihrem Teppich landete, etwa 2,5 mm klein und noch immer nackt.
Sie erklärte mir das ihr Zauberspruch die Fähigkeit enthielt im Vakuum zu überleben.
Ich rannte um mein Leben als sie den Staubsauger wieder einschaltete und mich mit der Düse, welche ich zuvor benutzt hatte, verfolgte. Nur dieses mal würde sie mehr von mir einsaugen als nur meinen Schwanz.
Obwohl rannte so schnell ich konnte, ich hatte nicht genug Boden gut gemacht um mich ihre Reichweite zu entziehen. Ich spürte einen kalten Luftsog, dann wurde ich auch schon vom Teppich gezogen und sah wie ich in die Schwarze Öffnung der Schlauchdüse flog.
Hilflos und unfähig etwas dagegen tun zu können, wurde mein kleiner nackter Körper wie Schmutz, Fusseln oder Sandkörner in die monströse Maschine hineingesaugt. Mein Körper prallte gegen die Innenwand des Plastikstaubsaugerschlauchs, während der Sog stärker und stärker wurde bis ich schließlich lebendig in den Staubsaugerbeutel befördert wurde.
Zufrieden mit der Tatsache das ich nun gefangen war stellte sie den Staubsauger ab und zog den Stecker aus der Steckdose. Sie trug den Staubsauger wieder die Treppe nach unten und stellte Ihn zurück an seinen Platz in den Schrank unter der Treppe, dann schloss sie die Schranktür.
Im Inneren des Staubsaugerbeutels war ich bedeckt von grauem Staub und eingewickelt in strähnen ihrer Haare welche der Staubsauger vom Boden aufgesaugt hatte. Ich steckte fest und konnte nicht entkommen.
Inzwischen hatte sie Arbeitsvermittlung angerufen die mich vermittelte. Sie erklärte das sie mich hinausgeworfen hatte (im wahrsten Sinne des Wortes: hinausgeworfen) und das sie ihr eine weibliche Reinigungskraft schicken sollten, die Vorstellung eines Mannes in ihrem Haus würde ihr nicht mehr gefallen.
Das junge nervöse Mädchen kam zum Vorstellungsgespräch. Nachdem geklärt war das sie für den Job geeignet war, das Mädchen bekam den Job. Dem Mädchen wurde das Haus gezeigt damit sie sehen konnte wie viel zu tun war.
Dann öffnete meine Ex-Chefin die Schranktür unter der Treppe.
"Hier", sagte sie dem Mädchen ,"ist wo wir die Reinigungsutensilien aufbewahren. Vielleicht fängst du gleich damit an die Teppiche im Obergeschoss zu saugen".
Das Mädchen schnappte sich den Staubsauger.
Im Inneren war ich wie versteinert. Ich hatte gehört wie sich die Schranktür öffnete, und das Gespräch mit angehört.
"Oh mein Gott" dachte ich. Das Mädchen wird das ganze Haus saugen, mit mir gefangen im Staubsaugerbeutel. "Hilfe" Schrie ich, aber niemand hörte mich gedämpft durch den Inhalt im Staubsaugerbeutel.
Mein Gefängnis begann zu schwanken, als das Mädchen den Staubsauger ins Obergeschoss trug.
Ich schrie wieder als ich hörte wie das Mädchen den Staubsauger auf dem Teppich abstellte und den Stecker in die Steckdose steckte.
Sie schaltete den Staubsauger ein und sofort wurde ich fest in den Inhalt des Staubsaugerbeutels gesaugt. Mit einer gewaltigen Kraft hielt es mich an der Rückwand fest.
Das Mädchen tat wie ihm befohlen, nicht wissend über mein Schicksal, und der Staubsauger wurde rauf und runter über den Teppich geschoben und saugte dabei den ganzen Staub und Dreck in sich hinein. Gefangen im inneren des Staubsaugerbeutels, mehr und mehr Dinge kamen aus der Dunkelheit auf mich zu und umschlossen mich. Ich war bald geknebelt, nicht, dass jemand mich durch den Lärm des lauten Motors des Staubsaugers gehört hätte.
Nachdem der Raum fertig war ging es weiter in den nächsten Raum und mein Martyrium wurde fortgesetzt. Da jedes Zimmer gesaugt wurde füllte sich der Staubsaugerbeutel immer mehr.
Nach gefühlten Stunden wurde der Staubsauger wieder nach unten getragen.
"Oh bevor du anfängst die Räume unten zu saugen solltest du den Staubsaugerbeutel wechseln wenn er voll ist, damit der Staubsauger den ganzen Schmutz aufsaugt" sagte die Chefin.
Endlich würde ich aus dem Staubsauger kommen, aber nicht in die Freiheit.
Noch immer gefangen im vollem Staubsaugerbeutel höre ich wie das Zimmermädchen den Staubsauger öffnet. Ich spüre sogar die zarten Hände des Mädchens die den Staubsaugerbeutel zusammendrücken, mit mir in mitten des restlichen Inhalts, während sie den Beutel herauszieht um ihn durch einen leeren neuen zu ersetzen.
Sie hob den randvoll gefüllten Staubsaugerbeutel über den Küchenmülleimer, und ich wurde wie der restliche Hausmüll hineingeworfen.
Nicht zufrieden damit mich so zu behandeln, ich höre meine ehemaligen Chefin sagen, "Oh, sie könnten den Müll auch gleich rausbringen zur großen Hausmülltonne. Der wird morgen abgeholt und Gepresst im Müllwagen, und dann zur lokalen Müllverbrennungsanlage gebracht."
Das neue Zimmermädchen muss wohl gedacht haben das es eine eigentümliche marotte der Chefin war zu erwähnen wo der Müll hingeht, für sie ist es nicht wichtig zu wissen was mit dem Müll passiert; Aber es war auch gar nicht für sie gedacht sondern für mich. Ich sollte wissen was mein Schicksal sein würde und ich hätte 12 Stunden mir das auszumalen !
Das Zimmermädchen hat nicht gewusst das es das ganze Haus mit einem Staubsauger gesaugt hat in dessen Staubsaugerbeutel ein kleiner Mann gefangen war. Sie wird niemals wissen das sie mich wie ein Stück Müll in den Küchenmülleimer geworfen hat. Sie wird niemals wissen das sie mich aus dem Küchenmülleimer in die Hausmülltonne gekippt hat, wo ich ich bald zusammen mit dem restlichem Hausmüll in denn Müllwagen gekippt werde und Presse mich ins innere des Müllwagen hineindrücken wird, und wenn wenn ich dies überlebe ich lebendig verbrannt werde.
Bleibt zu hoffen das sie nie ihre neuen Chefin in die quere kommt oder sie mehr wissen könnte, als sie jetzt weiß !!
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Auch von mir willkommen.
Du magst es also auch bis zum Ende durch zuziehen gelle
Ich selbst mach mir zwar nichts aus Sch**** aber ich kann mir durchaus den Reiz vorstellen. Jedoch fände ich es wenn dann spannender nicht zur Sch**** zu werden sondern halb verdaut drinn zu stecken und dann hilflos entsorgt zu werden indem die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] die Spülung betätigt. Aber wie gesagt mit Sch**** habe sonst nix am Hut -
[lexicon='Growth',''][/lexicon], [lexicon='Shrinking',''][/lexicon], [lexicon='Melting',''][/lexicon], Vittel, keins davon würde ich Verwandlung in Zusammenhang bringen. Was du machen willst sind einfach nur [lexicon='Growth',''][/lexicon] darstellen - also wie jemand aus seinen Klamotten herauswächst. [lexicon='Transformation',''][/lexicon] also verwandlung beschreibt wie sich Jemand oder etwas in etwas anderes verwandelt also z.B. Mensch in Tier/Fabelwesen/Gegenstand
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Vielleicht solltest du mal mit dem Chefle sprechen so wie ich das mitbekommen habe unterstützt [lexicon='WotG',''][/lexicon] Leute wie dich

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Sehr schön aber da hätte ich mal ne Frage und zwar schreibst du immer von Models, betreibst du einen eigenen Shop wo du die Bilder verkaufst oder fragst du einfach in deinem Bekanntenkreis Frauen ob sie sich für solche Fotos hergeben?
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Auch von mir willkommen.
Du brauchst wirklich keine Angst haben. Ich empfand es damals als Befreiung als ich erstmals über meine Neigungen schreiben konnte. Auch wenn meine Fantasien selbst hier für viele fremd sind. -
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Auch von mir willkommen