naja ob vorn oder hinten.. Wer würde da schon Nein sagen. :mrgreen:
Beiträge von kyoujinn
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Also ich finde das Mega klasse. Würde gerne mit dem Winzling tausend. Schöne Frau & bezaubernde [lexicon='Füße',''][/lexicon]

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auch von mir herzlich Willkommen hier

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Also denke ich mal, bist sicher auch auf DevianArt unterwegs. Ist halt immer für die anderen Nutzer, eines solchen Forums, besser etwas über die anderen zu wissen. Deshalb schön das du es geschafft hast
Herzlich Willkommen

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Auch von mir herzlich Willkommen hier im Forum

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Hey,
ich wünsche euch allen ein besinnliches Fest im Kreise der Familie. Erholt euch alle gut :3
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Okay wäre richtig, super, duper, nice, wenn du meine Story "Das Leben des Sklaven Togo" übersetzen könntest. Lass dir dabei aber soviel Zeit wie du brauchst! Weihnachten und Neujahr steht vor der Türe.
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naja ich weiß nicht ob ich das jemanden zu muten kann, aber ich brauche eine deutsch / englisch Übersetzung von meiner Geschichte.
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Hey, gibt es hier im Forum einen Spezialisten für die englische Sprache, der mir dabei helfen kann eine meiner Stories zu übersetzen.
Mfg
kyoujinn

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Ich bräuchte jemanden, der die Story ins Englische übersetzen kann. Wisst ihr, wer hier im Forum gutes Englisch kann und mir dabei helfen würde?
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Jaaa das war ein seltsamer Traum

Naja das mit den Socken, hoffe ich einfach mal, dass es das gab^^
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Part 2:
Am nächsten Tag ging sie voller Freude, zu ihrem "Arbeitsplatz" um den Sklaven bei der Arbeit zuzuschauen. Heute war ein extrem heißer Tag, was nur eins bedeuten konnte, zusammenfallende Sklaven. Auch Togo war heute einer der Bausklaven.. und hatte schon mit sich zu kämpfen, da er 3 Tage lang nichts gegessen hatte und somit total erschöpft war. Nach 6 Stunden harter Arbeit, brach er zusammen.. natürlich nicht ungesehen. Mylene stand direkt auf und lief zu ihm herüber.. innerlich freute sie sich schon, den heute gab es eine andere Bestrafung. Als sie vor dem am Boden liegenden Togo stehen blieb, fing dieser sofort an um Gnade zu betteln um der Peitsche aus dem Weg zu gehen.
"Bitte Herrin, Gnade. Ich bin total erschöpft, ich brauche eine kurze Pause " jammerte er vor ihren Füßen
"Eine Pause? Das ich nicht lache, das war nicht dein erstes mal, dass du während der Arbeit zusammenbrichst! Ich glaube, da reicht nicht mehr die Peitsche, ich sollte dich den Krokodilen zum Fraß vorwerfen. Zu was anderem bist du nicht zu gebrauchen!" danach schnipste sie mit den Fingern und zwei andere Diener kamen angerannt.
"Bringt diesen nichts nutz in mein Verließ ich werde mich nachher um ihn kümmern"
" Bitte Herrin, ich werde noch härter arbeiten als zuvor.. bitte nicht" bettelte er weiter, doch sie grinste ihn nur fies von oben an und ging wieder zurück, denn sie wusste sie hatte das perfekte Opfer gefunden. Es war Togo. Der junge,stattliche Sklave, welchen sie schon so oft als ihre persönliche Fußbank missbraucht hatte. Derweil wurde Togo von den beiden Dienern in Ketten gelegt und zu ihrem Verließ gebracht, welches sich direkt unter ihrem Schlafgemach verbarg. Es war eine kleine Zelle, mit Gitterstäben nach oben hin, damit Mylene sie von oben herab beobachten kann, wie sie langsam starben. Togo kauerte nun in der kleinen Zelle und hatte Angst, da er Geschichten über dieses Verließ hörte, grausame Geschichten. Jemand der in dieser Zelle landet, den hat man nie wieder gesehen. Er wusste es ist um ihn geschehen, doch wie lange würde sie ihn leiden lassen, was würde passieren, evtl hat lässt sie Gnade walten... all diese Gedanken schossen ihm durch den Kopf.
Nach einer für ihn unendlich langen Zeit, hörte er das jemand kam.. die Türe fiel ins Schloss und die Schritte näherten sich dem Gitter. Togo kauerte ängstlich in der Ecke und schaute nach oben. Dann kam das Gesicht von Mylene zum Vorschein.
"Na mein kleiner Sklave hast du mich vermisst?" sagte sie spöttisch zu ihm
"Es ist so schön mal wieder einen in der Zelle sitzen zu sehen, ich hoffe du hast es dir nicht so gemütlich gemacht, denn ich habe was mit dir vor, etwas einzigartiges, grausames. Doch dazu später mehr." Mit diesen Worten verließ sie wieder den Raum und ging zu einem der Wärter für die Zellen und befahl ihm, Togo in Ketten zu legen und ihn in ihr Schlafgemach zu bringen, damit sie ihn bei sich hat, sobald sie vom Essen wiederkommt. Gesagt getan. Der Wärter ging mit schweren Ketten zu dem Verließ, in welchem Togo fest saß und öffnete die Türe. Körperlich war er dem Wärter unterlegen, also bestand keine Chance ihm zu überwältigen und somit zu fliehen.
"Los dann steh mal auf du Knirps, ich soll dir diese Ketten anlegen und dich dann in der Schlafgemach der Herrin bringen, ich glaube, wir sehen uns dann nicht nochmal wieder hehe"
Er ging auf Togo zu und legte ihm die Ketten an, diese waren so gemacht, dass er nur auf allen vieren knien konnte die Hände unter dem Bauch und die [lexicon='Füße',''][/lexicon] aneinander gekettet, es sah aus wie ein kleiner menschlicher Würfel. Der Wärter warf den abgemagerten Togo einfach ohne Probleme über die Schulter und trug ihn zu dem Schlafgemach von Mylene, dort stellte er ihn direkt vor einer Art Thron ab und verließ nochmal mit einem lächeln den Raum. -
Der Traum: Leben des Sklaven Togo
Ich hatte die Nacht einen Traum....
Alles spielte sich in Ägypten ab, zu der Zeit, in der Pharaonen das sagen hatten.. Pyramiden gebaut wurden, Papyrus entwickelt wurde... also lange her
Zu dieser Zeit gab es oft Sklavenmärkte, bei denen die reichen, sich billige Arbeitskräfte kaufen konnten, welche für sie bei den heißen Temperaturen schuften mussten. Togo war einer dieser Sklaven, welche zum Verkauf an eine reiche, junge aber auch grausame Dame ging. Ihr Name war Mylene. Sie hatte langes schwarzes Haar, braune Augen und hatte sonst alles was eine Frau ausmacht.. Einen Po zum verrückt werden und einen weiblichen Busen.
Jedenfalls gefiel ihr es, dabei zuzusehen, wie ihre Sklaven am arbeiten waren.Dies tat sie natürlich von etwas außerhalb. Ihr wurde Schatten gespendet, ein Sklave musste sich vor sie knien und ihr als Fußbank dienen und ein anderer musste ihr stets frische Luft zu wedeln. Sie gewährte ihren Sklaven nur 6 Stunden Pause am Tag, die restlichen 18 Stunden mussten sie schuften. Dabei genoss sie es, wenn einer ihrer Diener vor Erschöpfung zu Boden fiel, den das bedeutete Strafe. Sie peitschte, die am Boden liegenden, bis diese wieder aufstanden und um Gnade winzelnten . Ihre fiese, böse und dunkle Lache, lies das Blut der anderen in den Adern gefrieren.. Keiner wollte am Boden liegen und die Peitsche spüren. Ebenso wenig wie Togo. Ein Sklave jungen Alters, kräftig und wild. Sein stattlich geformter Körper ist nur von einem Leinentuch um seine Hüfte bedeckt, sonst ist er wie Gott ihn schuf nackt. Aus diesem Grund hat Mylene ihn überhaupt erst zu sich genommen, um ihm bei der harten Arbeit zuzusehen und seinen Körper zu begutachten. Er war immer einer der glücklichen, die ihr tagelang nur als Fußbank dienen musste. Da Mylene,aber immer ihre dicken Schuhe trug und darunter Socken, wusste jeder Sklave zu schätzen, wenn sie diese an sich lies und nicht auf die Idee kam, diese von ihren Füßen zu entfernen. Der Geruch der, die Luft veränderte, war so schlimm, das manch einem davon schlecht wurde und man regelrecht schneiden konnte. Der warme Dampf zog seine grünen Züge aus dem inneren heraus und wenn man gegen das Licht schaut konnte man es sehen. Wenn Mylene gemein war, wollte sie, dass ihre Fußbank, sich den ausgezogenen Schuh direkt vor die Nase stellt und daran riechen soll, dabei sollte dieser aber ihre schweißnasse Socke im Mund haben, damit er nichts von dem Aroma verpasst. Derjenige, der die Luft zu wedelte, hatte immer Mitleid, mit der armen Seele, welche da am Boden kauerte. Mylene genoß es einfach die Macht zu haben und ihre Diener zu foltern und zu quälen. Was sollten sie schon tun, wenn sich sich wehrten, wurden sie noch mehr bestraft, den Krokodilen zum Fraß vorgewurfen oder in eine Galeere zum rudern verdonnert.
Eines Tages, Mylene schlendert so über den Markt, an den Läden vorbei, da entdeckt sie einen Laden, welche sie vorher noch nie gesehen hat, er hieß "Tränke und Mixturen". Aus einem ihr nicht ersichtlichen Grund, ging sie näher um die Ladentheke zu begutachten. Dabei fiel ihr eine Flasche mit einem kleinem Mann auf. Sie fragte die Verkäuferin was das für eine Mixtur wäre. Die alte, kleine Frau.
"Hehe mein liebes Kind, das ist eine Mixtur.. um einen Menschen zu schrumpfen. Er ist dann kaum größer als euer Zeh." dabei lachte Sie
"Schrumpfen?! Das glaub ich kaum, wenn ihr mich veralbert lasse ich euch auf der Straße auspeitschen!"
"Es klappt es klappt, leider ist das die letzte Flasche, da die Zutaten sehr rar sind. Ich verspreche dir mein Kind, es wird klappen, jedoch reicht die Dosis nur noch für eine einzige Person und er wird nie wieder seine normale Körpergröße zurück erlangen"
"Okay alte Frau ich nehme die Flasche, koste es was es wolle und ihr wisst was passiert, wenn es nicht klappt"
Damit wickelten die beiden Frauen das Geschäft ab. Mylene ging zurück zusammen mit der Flasche zurück zu ihrem Palast. Es war schon spät und sie wollte sich zu Bett legen. Doch sie war so aufgeregt, dass sie nicht schlafen konnte. So viele Gedanken schwirren ihr durch den Kopf. Was sie dann für eine Macht über jemanden haben könnte. Irgendwann schlief sie dann ein.Das ist der Anfang, ich weiß schon wie es weitergeht, aber kann mir jemand evtl helfen, diese Story ins Englische zu übertragen, da ich sie gerne auch auf DevianArt hochladen möchte, mein Englisch jedoch etwas eingerostet ist.

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Ich würde wohl auch das weite suchen

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herzlich willkommen hier im Forum :3 Dein Freund kann sich sehr glücklich schätzen ändern, solch eine tolle Freundin zu haben

Viel Spaß hier

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Hallo hier ist die Fortsetzung zu meiner Geschichte. Es tut mir sehr sehr Leid das ich solange gebraucht habe.
Teil 2.
Nach einer Weile kam ich langsam wiederzu mir.. ein seltsames Gefühl durchfährt meinen Körper.. ich fühlemich leicht paralysiert. Es ist dunkel um mich herum, als ob ichunter etwas liegen würde.. etwas weichem, es riecht nach meinemParfüm ( was geht hier vor frage ich mich, was ist passiert, wo istAnna ) All diese Fragen schießen mir durch den Kopf. Dann versucheich mich zu befreien und drücke meinen Körper aus der weichen Hülledie mich umschließt.. nachdem ich es geschafft habe, kann ich meineneigenen Augen nicht trauen, es sind meine Sachen und ich bin so wieGott mich schuf. Nackt. Keine Spur von Anna, doch ich kann sie singenhören. Was hat diese Hexe mit mir gemacht? Dann sehe ich wie sielangsam wieder Richtung Couch kommt, sie hat nun eine Leggins an, dieihren Hintern noch mehr zur Geltung bringt. Sie schaut auf den HaufenSachen und wir haben Augenkontakt.
„Hey hey ich bin hier Anna!! Was istmit mir passiert?! Warum bin ich so winzig !“ schreie ich sie andoch alles was ich zurück bekomme ist ein fieses Grinsen. „ AchRobin, weißt du ich hab dir ein Serum in dein Getränk gemischt,welches dich schrumpfen soll, anfangs dachte ich, dass es nichtklappen würde doch nun, siehe da du bist so winzig und süßobendrein. Jetzt kann ich all das mit dir machen was ich in meinenbösen Gedanken ausgemalt habe und du kannst nichts dagegen tun“
„Bitte ich hab dir doch nichts getan.Warum tust du mir das an“ winsel ich doch sie bleibt dabei eiskalt,als ob ihr mein Gewinsel gefallen würde. Dann langsam setzt sie sichzu mir, das Kissen was neben mir liegt wird tief in die Couchgepresst, ich kann es förmlich spüren.. wir beide verlieren dabeiniemals den Blickkontakt.. sie ergötzt sich regelrecht an meinerbedauerlichen Lage..
„So wo waren wir gleich nochmalstehen gelieren? Achja du hattest meine [lexicon='Füße',''][/lexicon] massiert, möchtest dudas denn nicht gleich weiter machen während ich den Film schaue?„Aber aber wie soll das den gehen, schau mich an wie klein ich bindu wirst davon doch gar nichts spüren?! Bitte mach mich wieder großund ich werde dir deine [lexicon='Füße',''][/lexicon] jeden Tag massieren, ich versprechees!“ „Ach kleiner Robin ich denke so schnell wirst du deine Größenicht zurück erlangen, da ich kein Gegenmittel habe und du mir indeiner jetzigen Größe viel viel besser gefällst“ hehe dabei zogsie sich langsam die Socke am rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] aus.. ich bekam es mit derAngst zu tun und rannte Richtung Couchlehne. Dort angekommen schauteich nach unten es war zu tief um zu springen.. ich würde mir dieBeine brechen. „ Ach wo willst du denn hin kleiner, ich glaube ichhabe einen schönen Platz für dich!“ dabei kam ihre Hand immernäher zu mir und griff nach mir. Los geh doch mal hier rein, da istes sicherlich gemütlich“ sagte diese Hexe zu mir. „Bitte Annadas kannst du nicht tun, bitte steck mich nicht darein!“ meineStimme war eine Mischung aus ängstlich und weinerlich. Sie hieltmich über ihre Socke, der herbe Geruch, schoß mir in die Nase, aberes waren nicht die gleichen Socken von vorhin, sondern es war nochschlimmer. „Bitte ich werde diesen Gestank nicht ertragen, bitteAnna hab Erbarmen.“ „ Ach das ist doch gerade der Spaß daran,ich will das du leidest und ich will mich daran erfreuen! Also losrein da“ Dann ließ sie mich in ihre Socke fallen und wackelte mitder Socke, sodass ich vorne in den Zehenbereich rutschte. Sie konntemich von innen wimmern und betteln hören, doch all das lies sie kaltund sie zog die Socke langsam wieder an, sodass ihre Zehen mich untersich begraben. Sie sucht verspielt nach meinem Körper, ich lagzwischen zwei Zehen.. ich konnte spüren, wie sie sich freute.. aberwas sollte ich tun ohne sie käme ich hier nicht wieder raus.. siespielte mit meinem kleinen Körper „ ach ist das ein schönesGefühl deinen kleinen Körper unter meinem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu spüren.. das istso schön, dass könnte ich den ganzen Tag genießen, du wärst meinekleine Massage Einlegesohle, aber naja mein Po will auch noch was vondir, aber alles zu seiner Zeit.. jetzt massierst du mir erstmal meineStinkefüße“ hehe sie wusste ganz genau was ich da unten ertragenmusste es war für mich die Hölle auf Erden, ich winselte und flehtesie die ganze Zeit an, doch nichts half. Ab und zu versuchte ich dieLuft anzuhalten um nur für einen kurzen Augenblick dem Geruch zuentkommen. Während sie oben den Wein und den Film genoß, schossenmir tausende Fragen durch den Kopf.. -
Ich finde es auch sehr schön. Hast du evtl mehr Zeichnungen die uns zeigen magst.
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Ich muss sagen eine sehr gelungene Story

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Ohmann bei ihr wäre ich auch gerne der Winzling :3
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