Nein, ich habe im Moment nur viel um die Ohren. Ich nehme an einem Schreibwettbewerb teil und bin nebenbei auch noch mit der Korrektur meiner Novelle beschäftigt. Darum die lange Pause. Bitte entschuldigt die lange Wartezeit.
Beiträge von Kim_MadCock
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Catriam: Die Darstellung einer tiefgläubigen Person wird mir schwer fallen. Aber es ist eine Herausforderung.
Von John Sinclair habe ich mal ein altes Heft bei einem Flohmarkt gekauft. Aber ich weiß nicht mehr was drin stand
Taran: Echte Riesinnen! Das ist neu, das habe ich noch nicht geschrieben. Wieder eine neue Perspektive für mich.
Laguvar: Danke für den Hinweis. Ich schreibe jetzt immer Namen zu Antworten.
Ich glaube es gab ein Mißverständnis. Ich habe deine Geschichte gelesen und bis auf einige Kleinigkeiten fand ich sie gut. In meinem Anfangspost steht eine Begrenzung von zwei Seiten, da ich Zeitlich eingeschränkt bin. Ich habe dich so verstanden, dass du ein Ende für deine Geschichte möchtest und ich würde mich nicht wohl fühlen, wenn ich auf nur zwei Seiten ein Ende schreiben würde. Wenn mein Großprojekt beendet ist, werde ich auch längere Wünsche annehmen und dann würde ich auch dein Wunsch entgegen nehmen. Wenn du willst, werde ich eine zweiseitige Fortsetzung schreiben, die zu keinem Ende kommt. -
Es freut mich, dass sie dir gefallen hat, NIna. Wenn du wieder eine Idee für eine Geschichte hast, dann stelle sie ruhig rein.
Fortsetzungen zu schreiben die nur zwei Seiten lang sind, enden meistens sehr abrupt. Ich lehne ab. Aber vielleicht widme ich mich später solchen Wünschen, wenn ich mehr Zeit habe.
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Diese kurzen Geschichten helfen mir selber als Ablenkung, damit ich mich bei der Novelle nicht wiederhole. Außerdem helfen sie mir neue Ideen und Eindrücke zu sammeln. Also sei nicht Schüchtern

Nina's Geschichte brachte mir einen neuen Eindruck auf das Schrumpfen selbst.Bei der Novelle gab es einen Rückschlag. Ich muss den Anfang neu schreiben, aber damit habe ich gerechnet. Vieles Entwickelt sich erst beim Schreiben und einige Dinge sollten am Anfang direkt angesprochen werden.
Nicht mehr lange und ich bin fertig mit dem Rohentwurf. Mein Ziel liegt bei 64 Seiten. Diese Länge hat bei Heftromanen gut funktioniert und ich halte das für ausreichend genug um eine gute Geshcichte zu erzählen. -
Hut ab.
Die Geschichte ist wirklich gelungen.
Vor allem weil sie einen der Abgründe unseres Fetisches anspricht -> Im Grunde wollen wir getötet werden bzw. töten.
Soll jetzt gar nichts weiter heißen, aber ist schon eine Überlegung wert. >.>
Sehr tiefgründig, aber nicht von mir beabsichtigt. Das kam vom Wünscher selbst
Zitat
Nicht sinngemäß, sondern fast wortwörtlich.Danke an Alle für das Lob. Hat sonst noch jemand einen Wunsch? Was ist denn mit Euch, Catriam und Laguvar?
Hier ist Nina's Geschichte (etwas mehr als eine Seite):
In einem urigen Antiquitätenladen, der gefüllt ist mit tausenden Büchern, hunderten Schmuckstücken und ein paar staubigen Sesseln, findest du ein kleines, funkelndes Schmuckstück. Die silberne Oberfläche zeigt verzerrt dein Gesicht und als du die Kugel an ihrer silbernen Kette drehst, entdeckst du eine Einbuchtung, in der du dein Gesicht normal erkennen kannst. Doch ein Blick in die Augen deines Spiegelbildes lässt einen kribbelnden Schauer durch deinen Körper gleiten. Deine Kleidung fühlt sich auf einmal lose an, hängt von deinem Körper herab. Der Bund der Hose rutscht über deinen Hintern und erschrocken hältst du sie fest, doch auch dein Oberteil ist bereits groß genug, dass es mit der Halsöffnung um deinen Körper herum zu Boden fällt. Du wirfst das Medaillon von dir, hoffst dadurch wieder groß zu werden, aber die Wirkung hat eingesetzt und kann so nicht gestoppt werden. Um dich herum wird das Antiquariat immer größer. Eine Kommode die dir vorhin noch zur Hüfte gereicht hatte, ist nun so groß wie ein Haus für dich. Ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus, ein Hochhaus…
Du wühlst dich aus deiner Kleidung heraus, die die Ausmaße eines Zirkuszeltes haben. Vor dir funkelt das kugelrunde Kleinod und du rennst auf deine mögliche Rettung zu, kletterst über eines der Kettenglieder, welches größer ist als ein Auto, doch auf dem Glied selbst schrumpfst du immer weiter und das Ende, für dich ein gewaltiger Abgrund, ist in unerreichbare Ferne gerückt, so wie der Anhänger. Besiegt fällst du auf deine Knie, begräbst dein Gesicht in den Händen und schluchzt vor Verzweiflung. Deine Hände sind so klein, dass das Licht, welches vom Kettenglied reflektiert wird, fast schon ungestört hindurch dringen kann und während du mit geschlossenen Augen weinst, kannst du dich selber in der spiegelnden Oberfläche des Gliedes erkennen.
Deine dir bekannte Welt verblasst zu einem weit entfernten und unscharfem Etwas; einem leeren Hintergrund. Je kleiner du wirst, desto undeutlicher wird dein Spiegelbild, bis es in einem Wirrwarr aus winzigen Kugeln verschwindet, ebenso wie die Fläche auf der du sitzt. Auch wenn es anfangs so erscheint, als ob die Kugeln durch eine unsichtbare Macht zusammen gehalten werden, so ist diese Macht nicht stark genug um zu verhindern, dass du unfreiwillig in den Untergrund eindringst und von dem Material der silbernen Kette verschlungen wirst.Als Nächster ist 6Klein dran. Er hat zwar erst nach Ketek hier geantwortet, hatte mir aber via PM vorher schon seinen Wunsch geschickt.
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Die lange Wartezeit tut mir leid. Aber ich bin mit meiner Novelle sehr gut und viel weiter gekommen.
Für Rage1990 (genau zwei DinA4 Seiten):
“Und jetzt mach die Augen wieder auf“
Er gehorchte und was er sah erschreckte ihn bis auf’s Mark! Seine Freundin, die normalerweise einen ganzen Kopf kleiner war als er, war nicht mehr das zärtliche und fragile Geschöpf aus seiner Erinnerung. Sie war eine Riesin! Hunderte von Metern groß! Zumindest für ihn. Als er sich umblickte, konnte er ihre Wohnung erkennen und da sie größenmäßig perfekt hinein passte, musste er geschrumpft sein.
„Wow!“ keuchte er erstaunt aber freudig. „Das ist ja der Wahnsinn!“ Sie nickte aufgeregt und versprach: „Das ist aber noch nicht Alles.“ Sie hielt eine ihrer Strümpfe in sein Sichtfeld und brachte deren Öffnung an die Tischkante vor der er stand.
„Na los, spring rein. Da darfst du den ganzen Tag drin verbringen.“
„Was, echt?“ fragte er mit Begeisterung und sie nickte. Sofort hüpfte er in den Textilschlauch hinein und konnte sich ein „HUI!“ nicht verkneifen, als er auf dem Stoff herab rutschte. Am Ende angekommen, brachte die runde Endung ihn zu einem sanften Halt. Auch wenn seine Freundin ihre Bekleidung nach jedem Tragen wusch, so war der unverwechselbare Geruch ihrer kleinen Zehchen präsent, wenn auch nur sehr schwach. Seine Aufregung war fast grenzenlos und als er in der flexiblen Röhre über sich endlich ihr riesiger [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zeigte, schrie er vor Freude auf, was von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit einem Kichern quittiert wurde. Hektisch versuchte er sich in dem sackartigen Kleidungsstück hinzulegen, verhedderte sich, schaffte es aber dennoch eine liegende Position einzunehmen – mit den eigenen Füßen am Hacken und dem Kopf im Zehenraum.
Vorsichtig strich der gewaltige [lexicon='Fuß',''][/lexicon] über seinen winzigen Körper, liebkoste ihn fast schon. Der große Zeh fuhr zwischen seine Beine entlang, kitzelte über seinen Bauch, kratzte mit dem Nagel leicht über seine Brust und blieb neben seinem Kopf ruhen. Die restlichen Zehen ruhten auf der anderen Seite seines Gesichts.
Für ihn war es der Himmel! Genüsslich saugte er das leicht saure Aroma ein.
Doch sein Vergnügen hielt nicht lange an, denn seine riesengroße Freundin setzte ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf dem Boden auf und sein miniaturisierter Körper fand sich auf einmal mit einem unmenschlichen Druck konfrontiert. Die dünnen Knochen hatten keine Chance und brachen noch bevor ihre Fußsohle den Boden berührte. Er hätte aufgeschrieen, wenn er gekonnt hätte, doch sein Brustkorb wurde von einem Augenblick auf den Anderen zerquetscht und alle Luft schoss aus seinen platzenden Lungenflügeln heraus.
Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] setzte ganz auf und die junge Frau verließ ihre Wohnung. Dass das Geschenk für ihren Freund nicht so verlaufen war, wie sie sich das vorgestellt hatte, bemerkte sie erst am Abend, als sie ihre Schuhe und Strümpfe wieder auszog. Doch da war der geschrumpfte Körper ihres Freundes bereits vollständig geplättet und zu einem festen Bestandteil der Haut ihrer Fußsole geworden.Als nächstes kommt eine Geschichte für Nina.lil1980
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Ähm... danke. Erotik habe ich nicht oft geschrieben, aber ich lerne dazu.
Ich weiß wie man längere Geschichten schreibt.
Ich schreibe hier Kurze um mich abzulenken und neue Dinge auszuprobieren. Neue Ideen sammeln und sehen was beliebt ist. -
Moin ich hätte gern eine story , in der ein Mann auf 7 cm geschrumpft wird und dann als Spielzeug von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gequält wird . Zum Schluss wäre ein [lexicon='Vore',''][/lexicon] Ende schön.
MfG
Ketek
Und ich hätte gerne mehr Details
Lieben Dank für das Lob.
Als nächstes kommt Rage1990's Wunsch. -
Ein sehr kurzes Stück für GTSlover24. Ich hoffe ich habe keine Details von Gestern vergessen.
Die sadistische Faszination mit der sie den kleinen Mann, den sie mit ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] gefangen hielt, jagte ihm Angst ein. Sein Hals steckte in einer schmerzlichen Umarmung zwischen dem Großen und dem zweiten Zeh fest. Sie hatte nicht nur lange auf diesen Moment gewartet, sie hatte sich auch vorbereitet, indem sie die letzten zwei Tage ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nicht gewaschen hatte. Einer reichte völlig. Der kleine Mann war winzig genug für einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon], und in mit Beiden auszulöschen wäre verschwendung gewesen. Sein kleiner Körper kitzelte am Spann, doch es war erträglich und der Preis, sein geröteteter Kopf, war es wert. Leicht spannte sie ihre Zehen an, zog die rote Perle an ihre Sohle heran und kicherte, als die hilflosen Bewegungen ihres Opfers stärker kitzelten.
"Wie gefällt dir das Aroma?" fragte sie amüsiert und lächelte wie Jemand der gerade ein Geschenk gemacht hatte. "Ich hoffe es ist nach deinem Geschmack, denn es wird den letzten Atemzug in deinem Leben dominieren. Genauso wie ich dich jetzt dominiere."
Der winzige Mann stemmte beide Hände gegen ihre riesigen Zehen und wollte sich in die Freiheit ziehen, aber es machte keinen Unterschied für seine Gefangenschaft. Über den Versuch musste sie lachen, wie über eine Unterhaltungssendung im Fernsehen: Menschen tun dumme Dinge und Versagen. Genau wie er, ihr Opfer.
"Denkst du nicht auch, wir sollten Schluss machen?" Er wollte seinen Kopf schütteln, aber dafür hätte sein Kopf Freiheit benötigt, ein Luxus den sie ihm verweigerte.
Sie Lächelte. "Das ist ein Nicken, oder?" Seine Versuche wurden kräftiger, genährt durch Todesangst und Adrenalin, aber der Erfolg blieb aus.
"Also ich denke wir sollten jetzt Schluss machen." Sie sah auf ihre Uhr. "Jupp. Gleich fängt Shopping Queen an. Und da wärst du nur störend. Sonst gerne, aber diese Woche macht eine Freundin mit. Da möchte ich nicht abgelenkt werden."
Ihre Zehen kringelten sich um den, zum platzen reifen, Kopf, imprägnierten ihn mit ihrem Duft, bis "KNAX".
Das Kitzeln auf ihrem Spann hörte auf. Sie fischte ihr Spielzeug von ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und warf es in den Aschenbecher. Sie würde es angemessen entsorgen, wenn sie aus der Stube gehen würde, aber jetzt hatte sie Anderes vor. Sie schaltete den Fernseher ein und lehnte sich auf ihrem Sofa zurück.Wegen der Kürze habe ich direkt in den Browser getippt. Merkt man das beim Lesen?
Als nächstes kommt Rage1990 und danach 6Klein, sobald er seine Anfrage geschrieben hat. -
Ich muss mich etwas ablenken und mein Schreiben weiter entwickeln.
Darum werde ich auf Anfrage Kurzgeschichten schreiben. Zwischen 1 und 2 DinA4 Seiten.
Bitte schreibt nicht nur, was eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit einem kleinen Menschen machen soll, sondern auch warum und wo das passiert.Eine Geschichte sollte unter einer Woche dauern.
Als Erstes ist Giantesslover24 dran. Wenn die Kurzgeschichte fertig ist, widme ich mich der Person die eine Anfrage stellt.
Es gibt keine Ausnahmen für mich. Ich schreibe alles. -
Die Geschichte ist vorbei.
Vielleicht schreibe ich ein Prequel, aber nicht jetzt.
Jetzt arbeite ich an einer längeren Geschichte.Was ich mir vorstellen könnte: Diese Geschichte könnte die Einleitung zu einem Romanheft sein, einem Mehrteiler. Aber darüber mache ich mir noch keine Gedanken. Für eine laufende Romanheftreihe fehlt mir (noch) die Ausdauer.
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Wie schon geschrieben, wenn jemand Ideen hat, nehme ich sie gerne an.
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Darüber habe ich noch garnicht nachgedacht. Ein interessanter Gedanke. Ein Prequel habe ich noch nie geschrieben.
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„Was ist passiert?“ fragte sich Katharina. Um ihre Hand- und Fußgelenke lag warmes Metall; aufgewärmt durch ihre eigene Körperhitze. Ihr Atem stieß gegen etwas, das auf ihrem Gesicht lag; in Stück Stoff, vielleicht ein Handtuch. An der stelle wo es ihre Nase und den Mund bedeckte, hatte es sich bereits mit Feuchtigkeit vollgesogen.
„Hallo?“ rief sie und ihre Stimme hallte zurück.
Ich bin also in einem leeren Raum.
Kräftig pustete sie gegen den Stoff auf ihrem Gesicht, um es loszuwerden, doch es war an etwas fest gemacht.
Ein Krankenhaus ist das nicht. Ich kann mich auch an keinen Unfall erinnern schloss sie. Hat man mich entführt? Hat jemand einen Grund dafür? In Gedanken ging sie eine Liste ihrer Bekannten durch. Freunde, Feinde, Menschen die sie täglich sah aber nicht kannte. Nichts. Sie hatte mit Niemandem streit. Ging es also um Geld? Würde ihre Firma für sie bezahlen? Ihre Familie hatte nichts. HA! Es gab ja noch nicht mal eine richtige Familie!
„AH!“ Etwas Kaltes strich plötzlich über ihren Bauch, bewegte sich in einem Muster darüber, um ihren Bauchnabel herum, ihren Rippenbogen, zwischen ihren Brüsten hindurch.
„Wer sind sie?“ Keine Antwort.
Etwas wurde in ihren Bauchnabel gelegt. Zuerst wollte sie den Gegenstand mit einem schnellen Stoß ihrer Bauchmuskeln loswerden, entschied sich dann aber doch dagegen. Kein Grund den eigenen Entführer wütend zu machen.
„Wenn…“ Ihre Stimme versagte. Sie befeuchtete ihre Lippen und probierte es erneut: „Wenn sie… ver… Sex. Bitte Kondom.“ Ihre Kehle schnürte sich bei dem Gedanken zu. Sie wollte nicht daran denken, dass jemand sie… “Ich werde dich nicht vergewaltigen.“ Sagte eine dunkle, kräftige Stimme. In Gedanken malte sie einen Körper zu der Stimme: Groß und breit und muskulös. Bestimmt hatte er auch einen rasierten Schädel. Aber keiner bei dem man durch die Stoppeln noch die Konturen der Halbglatze erkennen konnte. Es war eine Glatze die sich nur eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zulegen konnte. Sie dachte immer, dass ihr Deutsch gut genug sei, um ihre polnischen Wurzeln nicht heraus zu hören. Vielleicht hatte sie sich selbst überschätzt.
„Was wollen sie?“ Es fiel ihr leichter zu sprechen. „Das musst du nicht wissen.“
„Werden sie mich wieder frei lassen?“ Der Mann antwortete nicht. Stattdessen schob er das Handtuch etwas nach oben und legte ihren Mund frei. Er zwang ihren Mund auf und legte einen Lederriemen zwischen ihre Zähne. Katharina wehrte sich nicht dagegen. Sie fürchtete sich vor dem, was dann passieren würde. Der Lederriemen auf den sie biss, war schon Grund genug zur Sorge.
Ihre Sorgen bestätigten sich, als ein brennender Schmerz von dort ausging, wo ihr Entführer sie berührt hatte. Etwas heißes erfüllte ihren Körper, drängte sich sogar in ihre Gedanken! Kalter Schweiß bildete sich auf ihrer Haut, hatte aber keine Chance gegen die Hitze ihres Körpers und verdampfte. Katharinas Zähne bohrten sich in das Leder in ihrem Mund. Ihr Körper versteifte sich, bäumte sich auf und so schnell wie der heiße Schmerz gekommen war. So schnell war auch wieder verschwunden.
„Herrin?“ Die Metallfesseln lösten sich von Katharinas Gelenken und ihr Entführer entfernte das Tuch von ihrem Gesicht.
„Herrin, seid ihr es?“
Katharina richtete sich auf und schaute in den Raum. Es war ein kleiner Keller, gefüllt mit brennenden Kerzen und einer hölzernen Werkzeugbank auf der sie gelegen hatte und nun saß.
„Ich habe das Ritual genau so durchgeführt wie ihr es wolltet. Ich hoffe der Körper, den ich Euch ausgesucht habe gefällt Euch.“
Katharina nickte.
„Die Beseelung hat Euch bestimmt viel Energie gekostet, darum habe ich Euch etwas zu Essen gemacht.“ Er hielt ihr mit einer Hand einen Teller mit zwei Scheiben Toast hin, zusammengeklappt; mit Käse, Wurst und Salat belegt; und schräg durchgeschnitten. In der anderen Hand hielt er einen Krug mit dunklem Malzbier. Katharina ergriff den Krug und entleerte ihn in ihre Kehle.
„Ihr…“ begann der Mann stotternd. Auf seinem Kopf war wildes, dunkles Haar mit einer grauen Strähne darin. Um seinen Mund wimmelte das krause Geflecht eines Bartes. Er war gut trainiert; arme wie Oberschenkel und eine breite, starke Brust.
„Ihr hattet mir eine Belohnung versprochen.“ Seine Herrin sah ihn fragend an. „Ihr wolltet mein Leben an Euch binden, um es zu verlängern. Und damit ich Euer Schicksal teilen kann.“ Katharina nickte.
Mit ihrer Hand ergriff sie seine feinstoffliche Lebensschnur und wirbelte sie herum, bis sie ein Ziel gefunden hatte.
„Danke, Herrin.“ Er verneigte sich und Katharina nahm das Toastbrot von dem Teller.
Sie sagte: „Ich hoffe ich habe alles richtig gemacht.“ und der Mann sah sie fragend an.
„Deine Herrin konnte vielleicht mit diesen fantastischen Kräften umgehen, aber ich…“ Sie biss in eine Ecke des Toasts und der Mann krümmte sich auf einmal vor Schmerzen und mit jeder Kaubewegung die seine angebliche Herrin tat, stieß er mitleiderregende Schreie aus. Katharina lächelte mit vollem Mund und schluckte den Nahrungsbrei herunter. „Aber ich bin zum Glück nicht deine Herrin! Ich hab wohl einen Fehler gemacht und jetzt teilst du das Schicksal eines Sandwiches.“ Mit sadistischer Freude biss sie in die nächste Ecke und stellte fasziniert fest, dass ihr Entführer mit jedem Bissen kleiner wurde.
„Oh, du teilst ja schon was mit der Stulle! Hätte ich nicht gedacht. Von dir wird bald nicht mehr viel übrig sein.“ Der Mann kroch auf dem Boden und wand sich vor schmerzen. Seine Hose war ihm bereits zu groß geworden und der Bund von seiner Hüfte gerutscht.
„Ich will nur meine Herrin wiederhaben!“ krächzte er. Die einzige Chance die er noch für sich sah, so unsinnig sich das auch für ihn anhören mochte, war die Rettung des Toastbrotes. Er griff nach dem Saum ihres Hosenbeins und versuchte sich daran hoch zu ziehen, aber Katharina stopfte den Rest des halben Brotes in ihren Mund und verwandelte den Brocken mit ein paar schnellen Bissen in Brei. Der Mann unter ihr spürte jede Bewegung, die sie mit ihrem Kiefer ausführte, als ob sie sein Innerstes Stück für Stück heraus reißen würde.
„Bitte!“ schrie er vor Verzweiflung. „Du kannst die Kräfte behalten! Sogar mich, wenn du willst! Aber meine Herrin muss leben!“
Katharina griff nach der letzten Hälfte ihres Mahls.
„Das kannst du vergessen. Du wirst denselben Weg gehen wie dieses Stück hier.“ Sie hielt den Toast vor ihr Gesicht und begutachtete ihn. „Durch meinen Mund,“ sie biss einen kleinen Teil ab und schluckte ihn herunter, „durch meinen Hals und hinab in meinem Magen. Ich will dir keine Illusionen machen. Ich werde das hier,“ sie hielt den angebissenen Toast hoch, „aufessen. Du hast mich entführt und wolltest mich in irgendeine Schnalle verwandeln.“ „Meine Herrin ist nicht irgendeine Schnalle!“ schrie der Mann hoch. Er hatte sich auf seine Knie gezogen, reichte Katharina aber nicht einmal bis zu ihren Oberschenkeln. Sie schmunzelte, als sie das sah und nahm einen weiteren Bissen. Ihr Entführer schrumpfte weiter unter Schmerzen, bis er nur noch halb so groß war. „Mir ist egal wer sie war. Und mir ist auch egal was aus dir wird.“ Sie kicherte. „Aber wahrscheinlich meine Kacke.“
Katharina bückte sich und hob den winzigen Kerl vom Boden. Er war so klein geworden, dass sie ihn ohne Probleme in ihrem Ausschnitt hätte verstecken können. Oder zwischen ihren Pobacken. Aber dafür würde sie sich keine Gelegenheit geben.
Sie steckte sich das letzte Stück in den Mund und begann zu kauen. Dabei beobachtete sie den kleinen Menschen auf ihrer Hand, labte sich an seinem Leid und staunte über den immer kleiner werdenden Körper.
Katharina atmete tief durch, bevor sie den letzten Schritt tat; ihre Augen fest auf den Entführer gerichtet. Sie schluckte.
Gedanklich verfolgte sie den Nahrungsbrei, als ihre Speiseröhre ihn tiefer in ihren Körper presste; hinein in ihren Magen.
Aber der Mann war immer noch da, kaum größer als der Nagel ihres kleinen Fingers. Ein Blick auf den Teller, auf dem ihr Snack gelegen hatte, zeigte ihr den Grund. „Wer hätte gedacht, dass ein paar Krümel dich retten würden? Aber das macht nichts.“
Sie nahm den winzigen, wild um sich schlagenden Menschen vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und hielt ihn vor ihren Mund. „Denn den Rest von dir kann ich auch auf normalem Wege erledigen.“
Sie streckte ihre Zunge heraus und leckte das kleine Opfer von ihren Fingern, zog es in ihren Mund und kicherte über den nutzlosen Kampfgeist, den der Kleine immer noch hatte und auch zeigte. Doch ein kurzer, schneller Schluck war ausreichend, um die winzigen Krümel auf dem Teller verschwinden zu lassen.
Mit beiden Händen schlug sich Katharina flach auf ihren gefüllten Bauch und stieß einen undamenhaften Rülpser aus, denn Etikette war etwas, um das sie sich nun nicht mehr kümmern musste. Nicht mit den Kräften einer gewissen Herrin.Kommentar:
Diese Geschichte hat sich einfach in mein Hirn geschoben und ich musste sie einfach schreiben.
Den Gedanken dahinter fand ich sehr interessant, darum hatte es mir keine Ruhe mehr gelassen.
Ich finde es sehr befreiend, endlich eine Geschichte hier zu veröffentlichen, die ein Ende hat. Aber wenn jemand eine gute Idee für eine Fortsetzung hat, bitte mir mitteilen. -
Das Interesse an Kysha scheint nicht sehr groß zu sein. Also soll es "Die Pupsschrumpferin" sein

Kysha's Reise werde ich vielleicht irgendwann fortsetzen. Jetzt ist sie erstmal auf dem untersten Platz meiner Prioritätenliste.Um Enttäuschungen vorzubeugen: Das nächste was ich hier veröffentlichen werde ist eine Kurzgeschichte die nichts mit Flatulenz zu tun hat. Aber mit [lexicon='Vore',''][/lexicon].
Ja, Kysha braucht schon einigen Schutz. Die Idee mit der unmerklichen Schrumpfung stammt allerdings von Spike123. Darüber hat er in seiner "Ein Teenagertraum"-Geschichte geschrieben. Wenn ihr sie noch nciht gelesen habt, solltet ihr das tun.
Kysha ist ungefähr im siebten oder achten Monat. -
Ich hab FYI schonmal gehört. Ich weiß aber nicht mehr wo. Ich gehe davon aus, dass Kysha lange Zeit in Amerika verbracht hat und sich einige Slangworte angewöhnt hat.
Ich möchte nebenbei etwas anderes Schreiben, darum frage ich EUCH:
Wer möchte mehr über Kysha lesen und wer möchte über eine Frau lesen die mit pupsen Menschen schrumpfen kann?Der jetzige Teil ist etwas kurz. Mein Computer war kaputt.
Kysha's neue Tätowierung
Owlga’s Tattoo Dungeon befand sich versteckt in einer kleinen Gasse. Ein Schaufenster, über dem der Name stand, zeigte eine schwarz-weiße Vielfalt an Motiven auf einem schwarzen Hintergrund. Kysha ging in den Laden und zerrte Peter hinter sich her, welcher sich sofort unwohl fühlte. Erregt, aber unwohl.
Über einem unsympathisch wirkenden Kerl mit freiem Oberkörper bückte sich eine wahre [lexicon='Riesin',''][/lexicon] von Frau. Der Kerl saß auf einem alten, fast schon antiquen Zahnarztstuhl, der im 45° Winkel nach Hinten gestellt war. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] musste vor dem vermeindlichen Kunden knien, damit sie überhaupt erkennen konnte, was sie auf seiner Haut stach; eine Audiokassette mit der Aufschrift >T-Rec<.
„Einen Moment!“ rief sie abwesend als die Klingel der Ladentür schellte.
„Was ist das denn für ein beschissener Service?“ brüllte Kysha mit übertriebener Empörung. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] unterbrach ihr unfertiges Kunstwerk und schaute wütend zu der dunkelhäutigen Schwangeren, fing aber sofort an zu Lachen. „KYSHA!“ rief sie begeistert und eilte mit zwei großen Schritten zu ihr hin um sie wie eine lang verlorene Schwester zu umarmen.
„Hey! Mein Logo…“ maulte der Unsympath und die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] warf ihm die noch surrende Nadel zu. „Nimm dir’nen Spiegel und mach’s dir selbst! Wenn’s scheiße aussieht biste gefeuert!“ blaffte seine Chefin zurück. Kysha wand sich belustigt aus der Umarmung, was nicht leicht war, da die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] um fast zwei Köpfe überragte und dementsprechend lange und kräftige Arme hatte. Sie trug ein weißes, ärmelloses Top, das ihre Oberweite kaum bändigen konnte und dazu eine Arbeiterjeans, die ihr hauteng anlag.
„Mach dir keine Umstände, ich bin eh wegen Emma da.“
„Die ist hinten und macht Pause. Wir haben ein paar Pizzen bestellt. Vielleicht ist ja noch was für dich übrig.“
„Pff,“ winkte Kysha ab, „wenn ich hungrig werde fress ich einfach den Peter hier.“ Owlga lachte laut auf, nicht nur wegen dem Kommentar der schokobraunen Schönheit, sondern auch durch Peter’s Reaktion. Er lief knallrot an und an seinem Schritt war eine deutliche Wölbung zu erkennen. „Würde ihn sicher nicht stören.“ Bemerkte Owlga und lächelte den unangenehm berührten Mann an.
Kysha zerrte Peter tiefer in den Laden, durch eine Tür und in einen großen Pausen- und Lagerraum. Was den Besuchern sofort ins Auge sprang, waren die Sitzgelegenheiten, welche ausnahmslos aus Gipsstatuen von Menschen bestanden. Männlich und weiblich; alt und jung; dünn und fett. Alles war vertreten. Auf einer Bank, dessen Sitzfläche aus dem Torso und den Oberschenkeln einer Frau mittleren Alters bestand, lagen Sitzkissen. Zwei Angestellte Owlgas saßen darauf.
„Ah, Kysha! Hab mich schon gefragt wie lange du brauchst.“ Strahlte eine der Damen. Sie war sehr klein gewachsen. Peter schätzte sie auf etwas mehr als einen Meter und zwanzig. Schüchtern winkte er den beiden Damen zu, wurde aber nicht beachtet.
„Ich war zufällig in der Nähe. Wollen wir gleich anfangen?“ Die kleine Emma nickte als Antwort. „Dein Kumpel kann ja bei Rowdi bleiben,“ sie drehte sich zu ihr hin, „wenn du nichts dagegen hast.“ Rowdi verneinte. „Aber ich warne dich gleich vor. Wenn ich mit meiner Pizza fertig bin, könnte ich Appetit auf Nachtisch haben.“ Dabei schaute sie Peter fest in die Augen und achtete darauf, dass er sah, wie sie sich über ihre Lippen leckte. Peter konnte den animalischen Hunger in ihren Augen erkennen, der nach Beute verlangte. Was er aber nicht erkennen konnte, war die Natur des Hungers; Sex oder Fressen.Das Licht brannte in Lindas freies Auge. Während die front ihres Körpers fest an Kysha’s Pobacke gepresst war, so lag ihr Kopf seitlich, mit einem freien Blick auf das kleine, dunkle Arschloch ihrer Tormentorin. Sie konnte die helle Stimme einer jungen Frau hören, die für Linda in dem Moment nur wie ein beiger Fleck aussah. Die stimme brachte aber auch Nahrung für Linda’s Hoffnung.
„Oh man, die hat’s ja ganz schön erwischt.“ Sagte der Fleck und Linda mobilisierte all ihre platt gedrückten Muskeln für eine einzige Bewegung, um der fremden [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu zeigen, dass sie noch lebte. Aber für mehr als ihre Mundregion reichte es nicht. Es kostete sie eine unglaubliche Kraftanstrengung, um genügend Luft in ihre Lungen zu bekommen, damit sie überhaupt nur ein Wort heraus bekam:
„Hilfe…“ krächzte sie.
„Ach du armes Ding…“ hörte sie die Stimme wieder. Etwas packte sie und zog ihren geplätteten Körper von Kysha’s verschwitzten Arsch.
„Endlich!“ jauchzte Linda gedanklich vor Freude.
„Ich mach dich erstmal sauber.“Emma legte die platte Frau in eine Schale und goss ein scharfes Desinfektionsmittel über sie. Das Mittel löste nicht nur Schmutz, sondern auch die oberste Schichte der Haut und sämtliche Körperbehaarung. Nach nur ein paar sekunden, war Linda’s Körper vollständig enthaart und hätte Emma sie noch länger in dem Mittel gelassen, hätte es ihr die Hautpigmentierung weggewaschen. Linda schrie ohne ihren Mund zu öffnen und als sie nicht mehr schreien konnte, blieb ihr nur noch ihre eigene Gedankenwelt. Die Flüssigkeit bedeckte sie mit Schmerzen und sie war über alle Maßen erleichtert, als das Brennen aufhörte und Emma sie mit einem Wattepad abtrocknete.
Die Tätowiererin desinfizierte Linda’s Bestimmungsort auf Kysha’s Po und drückte den kleinen Körper daran.„Okay Kysha, ich habe dich um einen Micrometer geschrumpft, damit jede Wunde an deinem Körper sofort heilt. Ich werde jetzt mit einer Nadel mehrmals durch den Körper deines Tattoos in deinen Hintern stechen. Die aneinander liegenden Wunden werden wieder zuwachsen und sich dabei verbinden. Wenn ich fertig bin, wird das kleine Mädel für immer fest mit deinem Arsch verwachsen sein.“
„Wunderbar!“ frohlockte Kysha, die ihre Pobacken auseinander gezogen hatte. „Kannst du ihre Zunge etwas heraus ziehen? Dann sieht es so aus als ob sie mein Arschloch leckt. Kriegst du das hin?“ Emma fing an zu lachen. „Klar! Sieht bestimmt heiß aus.“
Linda spürte nicht, wie die Nadel durch ihren Körper drang. Ihr Körper hatte sich an die konstanten Schmerzen gewöhnt. Erst als die Nadel in Kysha’s Hintern eindrang und die schokobraune [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zusammen zuckte, wusste sie, dass dies der Moment war, ab dem sie für den Rest ihres Lebens an dem fetten Arsch einer für sie riesigen Frau hängen würde. -
Schön dass die Beschreibungen gut ankommen. Ich dachte schon es wäre zuviel oder sogar zu wenig.
Dir hat der Furz gefallen, Catriam? DAS merke ich mir

Was genau aus Lyssa wurde werdet ihr nun erfahren. Und Linda... ach lest selber...
Bevor ich es vergesse, Kysha geht in diesem Teil auf die Toilette. Wer das nicht mag sollte die Stelle überspringen. Sie ist nicht sehr lang und leicht zu finden.
Was ich gerne wissen würde: Wovon sollte mehr drin sein und wovon weniger?Kysha's Morgenroutine
Als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihre Augen aufschlug und in das bubihafte Antlitz vom Moderator des Morgenmagazins blickte, war die geschrumpfte Linda vollständig bedeckt von dem Schweiß, der von Kysha’s gigantischem Arsch abgesondert worden war. Die kleine Frau hängte immer noch an dem Gedanken fest, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sie wieder freilassen würde, wenn sie die Lust an ihr verlieren würde.
Sie erschrickte, als plötzlich das Gewicht auf ihrem Körper nach ließ.
Kysha war wach und ihre Blase verlangte nach Leerung.
Die Zwergin unter ihrem Hintern sah einen kleinen Lichtspalt, der schnell größer wurde, als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihren Hintern anhob und aufstehen wollte.
„Ich komme frei!“ jubelte die platt gesessene Frau in Gedanken, doch als das Gewicht von dem kleinen Körper verschwunden war, war der Boden es auch. Linda klebte an Kysha’s Arsch fest und die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schien das noch nicht einmal zu bemerken. Die Pobacken, welche durch den flachen Boden nicht mehr voneinander getrennt wurden, klatschten aneinander, begruben Linda’s Oberkörper und tauchten sie erneut in Dunkelheit und Arsch. Ihr Körper war zwar durch den konstanten Schmerz so gut wie taub geworden, ihre Sinne waren aber schärfer denn je und so musste sie das strenge Arome von Kysha’s Pofalte ertragen.
Über Nacht hatte sich in dem Darm der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] eine Menge angesammelt, größtenteils Gas, und jetzt, wo sie aufgestanden war, schoss es ohne Vorwarnung aus ihrer runzligen Puperze heraus, die genau vor Linda’s Gesicht war. Obwohl sie nicht atmen konnte, schaffte es der starke Geruch sich in ihre Nase zu drängen.
Ein leises Wimmern kam von Kysha’s Hintern, ging aber komplett unter, durch den trompetenhaften Ausstoß an Blähungen.Im Bad ließ sich Kysha direkt aufs Klo fallen und ließ ihren Harndrang laufen. Linda hörte das Plätschern überdeutlich durch den Trichtereffekt der Toilettenschüssel und merkte den Urin nicht nur in ihrer Nase, sondern auch in ihrem leicht geöffneten Mund. Was ihr aber viel mehr Sorgen bereitete, war das Arschloch vor ihr, das im Takt zu den Grunzlauten von Kysha pulsierte. Ein stummer Schrei kam aus dem winzigen Mund, als der Anus sich öffnete und stinkende Scheiße heraus gepresst wurde. Linda konnte jedes einzelne Detail an der Kackwurst erkennen, jeden Brocken der das Gebilde ausmachte; die raue Struktur die durch Unmengen an Gasbläschen entstanden war und vereinzelte Knochenstückchen, die Linda ein überdeutliches Bild davon zeichneten, was alles zur Diät der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gehörte.
Kysha fühlte sich wundervoll! Das erste Mal seit der Schwangerschaft hatte sie weder Rückenschmerzen, noch fühlten sich ihre Nippel wund an. Sogar ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] waren nicht mehr geschwollen! Ein herrliches Gefühl. Sie wischte sich ab und ging in die Dusche, welche viel Luxuriöser aussah als die in den versifften Hotels wo sie immer übernachtete.
Das heiße Wasser fühlte sich gut an; wie die einzelnen Tropfen auf ihrer Haut zerplatzten und ihren Körper wärmten. ALLES fühlte sich gut an, sogar…
Kysha stutzte.
„Sogar mein Bauch fühlt sich gut an. Mein Bauch der normalerweise von Schwangerschaftsstreifen übersäht ist.“
Vorsichtig tastete sie die gespannte Haut ab, wusch mit dem Schwamm darüber und fing laut an zu lachen.
„Wow, danke Schwesterherz. Dein Körper hat meinem richtig gut getan. Sogar meine Titten liegen nicht mehr auf meinem fetten Bauch, sondern stehen prall und fest wie sie es sollten. Danke, vielen Dank.“Als sie sich am ganzen Körper abseifte, bemerkte sie noch etwas. An ihrem Hintern war eine taube, etwas angeschwollene Beule. Erst war sie besorgt deswegen, da sie sich nicht erklären konnte was das war, doch dann fiel ihr die kleine Frau wieder ein.
„Natürlich, die Blondine auf die ich mich gesetzt habe! Meine Fresse, ich hätte nicht gedacht, dass ich sie so platt sitzen kann, dass sie an meinem Arsch klebt.“ Bei dem Gedanken hätte sie fast losgedacht, aber sie fand es nicht ganz so amüsant wie die Wiedervereinigung mit ihrer Schwester.Fertig geduscht trocknete sie sich ab und holte ihr Smartphone. Sie wollte Linda unbedingt fotografieren.
Die kleine Frau bekam den Blitz mit und hoffte, dass ihre Tortur endlich beendet sei.
Kysha hatte andere Pläne. Sie prustete doch laut los, als sie das Foto sah.
„Ich habe dich ja so platt gedrückt wie eine Briefmarke. Fast schon wie eine Tätowierung! Oh man, das muss ich unbedingt verschicken…“
Das Foto, welches die flache Linda halb verborgen zwischen Kysha’s dicken, aber dennoch straffen Pobacken zeigte, landete bei »Emma Mobil«, während die Empfängerin gerade bei ihrer Arbeitsstelle ankam.Seit Kysha wusste, dass ein kleiner Mensch plattgedrückt an ihrer Rückseite klebte, konnte sie nicht aufhören ihren Arsch zu bewundern. Mit besonderer Sorgfalt, damit Linda nicht abfiel, zog sie sich ihre enge Jeans an und bewunderte sogleich ihren eingepackten Po im Spiegel.
Ihr Smartphone vibrierte und Kysha checkte die Nachricht.
From: Emma Mobil
Message: Nice! Wenn du vorbei kommst machen wir es permanent.
Reply: Kein Bock auf ein Tattoo das aussieht wiene weiße Bitch auf die ich mich gesetzt hab.Als Kysha ihr Top anzog, war es enger als noch am Abend zuvor. Ihr Busen war zwar nicht größer geworden, aber durch die stehende Form konnten sich ihre Brüste unter dem Stoff nicht so gut verteilen. Ihr blieb nichts anderes übrig als den Kleiderschrank ihrer Schwester nach etwas Passenderes zu durchsuchen.
»Brzzt brzzt«
From: Emma Mobil
Message: Nichtmal wenn die Bitch selber das Tattoo ist?
Reply: Du kannst sie echt in ein Tattoo verwandeln?
Sie fand ein schwarzes Tubetop, das dehnbar genug war um ihre neue Oberweite zu halten.
»Brzzt brzzt«
From: Emma Mobil
Message: Jupp
Reply: Ich komme gleich vorbei. Besorg mir nur noch neue Sohlen.
»Brzzt brzzt«
From: Emma Mobil
Message: ?Die Strümpfe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] lagen neben dem Sitzsack und erst als sie an dem Einem einen winzig kleinen Arm entdeckte, fiel ihr wieder ein, dass dieser ganz besondere Strumpf ein kleiner Mann war. Sie fragte sich warum er nicht schon längst seine normale Form zurückbekommen hatte. „Vielleicht ist er ausgeleiert?“ überlegte sie als sie die Ränder seines Mundes packte und ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hinein schob. Ein kleiner Knubbel der sich als sein Schädel herausstellte, blickte sie flehend an. Aber was sollte sie es kümmern, was ihre Fußbekleidung dabei empfand, wenn sie sie trug?
Phillip und Stefan schliefen in Kysha’s Stiefeln tief und fest. Weder bemerkten sie die Strahlen der Schrumpfpistole die dafür sorgten, dass die Zwei in ein paar Minuten die Größe von Kysha’s Füßen bekommen sollten, noch bemerkte Phillip den riesigen [lexicon='Fuß',''][/lexicon], der sich in den Schaft schob. Erst als Kysha ihn unter ihre Ferse presste, wurde er aktiv und versuchte die Übermacht weg zu drücken. Es kitzelte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und sie musste kichern, doch ein Stampfer mit ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] sorgte dafür, dass er ruhig blieb.
Stefan erging es nicht besser. Durch die Schreie seines Bruders war er wach geworden und als er die riesigen Zehen durch den Stiefelschaft auf sich zukommen sah, floh er in den vorderen Bereich. Kysha musste den Kleinen mit ihren Zehenspitzen immer wieder zurückziehen, bis sie auch ihn unter ihre Ferse bugsiert hatte; gerade rechtzeitig für den Wachstumsprozess. Die kleinen, wachsenden Körper pressten fest gegen die Fußsohle der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und verformten sich. Die Knochen der Brüder wurden schon alleine durch Kyshas Gewicht gebrochen und zermalmt, doch durch das Wachstum wurden sie regelrecht zerquetscht.
Kysha spürte das weiche Gefühl unter ihren Füßen, wie es sie zärtlich umschmeichelte und sich über ihre Sohlen ausbreitete.
„Herrlich…“ frohlockte sie. „Endlich habe ich anständige Einlegesohlen.!“Kysha wollte die Wohnung ihrer Schwester behalten, sofern die Polizei nicht auf die Idee kam, dass dort ein Verbrechen stattgefunden hatte.
Aus dem Wohnzimmer suchte sie die geschrumpften Personalausweise zusammen. Falls eines ihrer Opfer auf ihrer Todesliste stehen sollte, müsste sie nicht unnötig nach dessen Aufenthaltsort suchen.
Sie verschloss die Haustür und wollte sich auf den Weg zu Emma machen, als ein Nachbar vor ihr stand und seine eigene Tür verschloss.
„Hey Lissy, wie war die Party?“ fragte er freundlich und winkte ihr zu.
Kysha zückte ihre Schrumpfpistole und drückte einfach ab.
„Hey Frühstück, wie war dein Leben?“
Schadenfroh blickte sie auf den kleinen Kerl herab, der verwirrt auf dem Boden kroch. Mit Daumen und Zeigefinger fischte sie ihn auf und riss ohne große Vorsicht die Kleidung des Handtellergroßen Zwerges von seinem Leib. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hatte es eilig und deshalb stopfte sie ihr Opfer ohne große Show in ihren Mund, was sich als schwieriger herausstellte als sie erwartet hatte. Der Kleine wehrte sich zwar nicht, da er immer noch verwirrt und geschockt war von dem Schrumpfprozess, doch er war größer als es für Kysha angenehm war. Sie presste ihn mit ihrer Zunge immer wieder gegen die Decke ihres Mundes und versuchte ihn nach Hinten zu schieben, damit ihre Kehle ihn greifen und schlucken konnte. Seine Beine verharkten sich aber in dem Übergang von Zahnreihen und Wangen; ein Platz, wo sie nicht zubeißen konnte. Die Kehle konnte schließlich doch noch den Kopf des wild zappelnden Menschen packen, doch es geschah für Kysha so überraschend, dass sie sich prompt verschluckte. Und das auch noch auf offener Straße, wo jeder sie sehen konnte! Sofort eilte ein hilfsbereiter Gentleman herbei, der die ungesunde Ausbeulung an ihrem Hals richtig deutete und den Heimlich-Griff anwand. Kysha erschrak, als der Fremde von Hinten ihren Brustkorb umfasste und mit einem kräftigen Stoß versuchte das Objekt in ihrem Hals heraus zu kriegen. Verständlicherweise wollte Kysha genau das nicht! Die Straße war voll mit Menschen und wenn diese einen kleinen Mann aus ihrem Mund fliegen sehen würden, wäre es für sie unmöglich jeden einzelnen zu schrumpfen. Sie musste den zappelnden Bissen in ihrem Mund um ALLES in der Welt runter kriegen, trotz der Stöße des Gentlemans. Der Winzling in ihrem Mund wurde wieder und wieder gegen ihre Zahnreihen geschleudert und war fast vor einer Ohnmacht. Der Kleine wusste immer noch nicht wo er war, denn seit seiner Schrumpfung flog er ununterbrochen wild herum. Durch den Größenverlust flog er auf den Boden; durch Kysha flog er in ihren Mund und durch den Gentleman überall darin herum.
Ein besonders kräftiger Stoß presste der schwangeren [lexicon='Riesin',''][/lexicon] alle Luft aus den Lungen und das mit solch einer Wucht, dass sie nicht anders konnte als durch ihren Mund auszuatmen, sodass ihr Opfer aus ihrem Mund rutschte!
Bevor ihr Frühstück aber in die Freiheit entkommen konnte, beugte sich Kysha vornüber, hielt sich ihre Hand vorm Mund und quetschte alles zurück was in sie hinein gehörte. Dem Herrn hinter ihr stieß sie ihren Ellenbogen in den Magen, bevor er den nächsten Stoß ausüben konnte. Sein Griff fiel von ihr ab und sie schob den kleinen Menschen noch viel tiefer in ihren Schlund, nicht nur bis ihre Kehle den Kopf des Kleinen greifen konnte, sondern bis sie mit dem Handrücken ihr eigenes Uvula fühlen konnte und der widerspenstige Happen endlich in ihrem Körper verschwunden war.
Zum Glück wurden Kysha’s Würggeräusche von dem lauten Husten des überhilfsbereiten Gentlemans hinter ihr übertönt. Wütend und völlig außer sich durch seine Hilfsbereitschaft, die ihr fast eine Menge Ärger eingebracht hätte, drehte sie sich herum und rammte ihr Knie in das Gesicht des »Retters«. Dieser flog hinten über, landete hart mit dem Po auf den Boden und mit dem Rücken gegen eine Verkehrsampel. Mit ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] holte Kysha aus und trat mit ihrem ganzen Gewicht und sehr viel Schwung in seine Magenkuhle.
Der Gentleman schrie laut und vor Schmerzen auf. Sein Mageninhalt schoss ihm die Speiseröhre hoch, doch er besaß genügend Selbstkontrolle um ihn nicht auf dem Asphalt zu verteilen.
„Was zum Teufel haben sie sich dabei gedacht, sie verblödetes Arschloch?“ schrie die Schwangere ihn an und beugte sich bedrohlich über ihn; die Fäuste in die Seite gestemmt und einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf seinen Schritt gestellt.
„Es sah aus als ob sie ersticken würden.“ Keuchte er und rutschte an der Ampel hoch, um seine Genitalien aus der Gefahrenzone von Kysha’s [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu bringen.
„Bullshit! Woran hätte ich denn ersticken sollen? Eine Gazelle? FYI, wir sind hier nicht in Afrika und DAS,“ sie zeigte auf ihren runden und straffen Bauch, „ist KEIN Fressbauch!“
Der Gentleman bekam einen dicken Kloß im Hals, den er erfolglos versuchte herunter zu schlucken. Die Situation, wie Kysha riesinnengleich über ihm aufragte und davon sprach Gazellen zu fressen, war ihm mehr als unangenehm. Er hatte keine Angst vor ihr, im Gegenteil. Sie erregte ihn. Und das war es, was ihm so unangenehm war. Fast so sehr wie die Erektion die er bekam.
Kysha bemerkte nicht nur seine Erregung sondern auch die Erektion. Nicht sehr deutlich, wegen ihrer Stiefel, doch sie merkte, dass etwas gegen ihre Sohle drückte und sie konnte sich denken WAS da drückte. Ein verschmitztes Lächeln schob sich in einen ihrer Mundwinkel und der Kopf des Gentlemans unter ihr wurde so rot wie eine Tomate. Kysha’s Lächeln wuchs zu einem ausgewachsenen Gelächter an.
Beschämt drehte Kysha’s neustes Opfer sein Gesicht weg und schloss die Augen. Er versuchte die Schande die er empfand und den Spott den er hörte auszublenden, doch bis das Gelächter verklungen war, schaffte er es nicht.
Als er seine Augen wieder öffnete, sah er eine dunkelhäutige Hand, die sich in einer helfenden Geste in sein Gesichtsfeld schob.
„Äh, danke.“ Sagte er verdutzt und ergriff die Hand.
„Purer Eigennutz.“ Gestand sie und zog ihn, trotz ihrer Schwangerschaft die ihre Balance erheblich beeinträchtigte, ohne Probleme auf seine Beine. Kysha war selbst überrascht, mit welcher Leichtigkeit sie das hinbekam. „Meine Schwester hat wohl trainiert.“ Kicherte sie gedanklich, während sie weiterhin einen strengen Blick auf ihr Gegenüber behielt.
„Sie werden mich begleiten,“ befahl sie, „falls ihr »Rettungsversuch« bei mir frühe Wehen auslösen sollte.“
Der Herr nickte nachfühlend. „Das ist das Mindeste was ich tun kann. Tut mir auch echt leid, aber es sah wirklich so aus, als ob sie ersticken würden.“
„Papperlapapp!“ winkte Kysha ab und meinte noch im selben Atemzug: „Ich hoffe sie haben Zeit. Ich besuche eine Freundin.“
Er nickte. „Ich komme grad von einer Vorsorgeuntersuchung und habe den Rest des Tages frei. Er hielt ihr die Hand hin, lächelte freundlich und stellte sich vor.
„Ich bin übrigens Peter. Peter Schm…“ Kysha unterbrach ihn harsch indem sie seine Hand ergriff und hinter sich her zog, als sie losging. -
Danke Catriam. Die Perspektive der Gäste wollte ich weglassen; der Leser sollte sich ganz auf Kysha konzentrieren. Die Szene wollte ich nachträglich als Rückblende einfügen. Das hätte ich vergessen, wenn du mich nicht daran erinnert hättest.
Leider muss ich dich enttäuschen, denn in diesem Teil gibt es kein [lexicon='Vore',''][/lexicon]. Die Chipsschale war nur ein Mittel zum Zweck, ebenso wie der Mixer. Ich hatte nach einem weg gesucht, wie Kysha ihre Schwester absorbieren könnte und da fiel mir der Mixer ein. Ich versuche mich an die Regeln von Spike123 zu halten, die er in seinen Geschichten etabliert hat, darum muss ich um Ecken denken.
Aber in dem Teil nach diesem, gibt es eine Voreszene. Ich habe auch über deine Idee mit dem Waffeleisen nachgedacht. Es gibt eine Möglichkeit das umzusetzen, aber ich weiß noch nicht ob ich das mache. Später vielleicht. Ab jetzt läuft die Geschichte nicht mehr wie eine Anthologie ab, sondern verfolgt eine Handlung. Die einzelnen Teile werden aufeinander aufbauen, werden aber nicht so dicht sein wie in einem Buch. Das hebe ich für spätere Geschichte auf.
Ich versuche mich an verschiedene Aspekte dieses Fetischs. Dieser Teil sollte die Liebhaber von Popos ansprechen
Hallo Spike. Habe ich Kysha richtig dargestellt?
Was aus Lyssa wird erfährt man erst im nächsten Teil, nicht in diesem. Spannung muss gespannt werden
Wenn du weiter schreibst, kannst du mir das als PN schicken? Ich würde mich sehr freuen.Kysha's Hintern
Einige Minuten zuvor
Lyssa befüllte in der Küche Schalen mit Knabbereien. Sie hatte extra eine große Auswahl an besonders teuren Snacks gekauft, immerhin konnte sie es sich endlich leisten, wo sie die Festanstellung bekommen hatte. Durch die Küchentür leuchtete das blonde Haar von Linda, die ein leeres Tablett in der Hand und ein strahlendes Lächeln im Gesicht trug.
„Stefan hat ja gesagt.“ freute sie sich bis über beide Ohren. Lyssa lächelte zurück.
„Das ist doch Wunderbar!“ flüsterte sie, damit Stefan nicht mitbekam, dass die Frauen in der Küche über ihn sprachen.
„Naja… ist ja nur eine Verabredung, nichtmal ein Date.“ versuchte sie ihren Erfolg herunter zu spielen.
Lyssa sah das anders und schüttelte vehement ihren Kopf.
„Es ist nicht »nichtmal ein Date«, es ist viel mehr als das. Bei einem Date lernen sich zwei unbekannte Menschen kennen. Ihr kennt euch aber schon seit Jahren! Du solltest ihm beim Konzert einfach sagen, was du von ihm hältst.“
Linda’s Gesicht wurde Krebsrot.
„Aber was wenn er nein sagt? Das würde immer zwischen uns stehen. Ich glaube nicht, dass unsere Freundschaft das übersteht.“
Lyssa legte eine Hand auf die Schulter ihrer Freundin und sah sie streng an.
„Wenn Stefan das auch so sieht, wird euch Beiden etwas ganz Besonderes entgehen.“
Ihr Gespräch wurde durch das Klingeln an der Haustür unterbrochen.
„Wer kann das denn sein? Sind doch alle schon da.“ Fragte sich Lyssa und sagte zu Linda gewandt: „Geh ruhig schon mal in die Stube, den Rest bringe ich dann selber rüber.“
„Okay.“Im Wohnzimmer setzte sich Linda neben Stefan’s Bruder Phillip. Sie kannte ihn zwar nur flüchtig, wollte sich ihrem Schwarm aber nicht aufdrängen indem sie sich neben ihn setzte.
„Außerdem kann es nicht schaden mit der Familie auf gutem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu stehen.“ überlegte sie sich. Gerade als sie ihn etwas Belangloses fragen wollte um ein Gespräch anzufangen, hörten alle Drei Lyssa’s Stimme laut aus dem Flur.
“Kysha!“ rief sie überrascht und im Wohnzimmer wurde es plötzlich sehr leise, weil jeder versuchte etwas zu verstehen, allerdings ohne Erfolg. Doch dann schrie Lyssa und die Drei sprangen auf, um in den Flur zu rennen, wo ihre Freundin Hilfe brauchte. Als sie aber sahen, was im Flur los war, stockten sie in ihren Schritten; völlig überrascht über die Person, die dort stand.
Es war Lyssa, allerdings mit ganz anderen Klamotten und… Schwanger?
Die Überraschung hielt lange genug an, dass „Lyssa“ eine merkwürdig aussehende Pistole auf die Drei richten konnte und sie damit in ein helles Licht hüllte, gefolgt von der schillernden Dunkelheit der Desorientierung.
Stefan fand sich als erstes wieder zurecht. Vor sich sah er Lyssa’s Flurkommode, die viel größer wirkte als sonst.
„Du musst aufstehen!“ befahl er seinem Körper, doch als er sich aufrichtete, änderte sich seine Perspektive nicht.
„Was ist hier los?“ fragte Linda neben ihm.
Ihre Frage wurde beantwortet, als ein enormer Schatten über sie, Stefan und Phillip fiel. Es war der Schatten einer gewaltigen Hand, deren riesige Finger die drei Gäste zusammen schob und gegen die Handfläche drückte. Panik und Schreie wallten auf, als sie empor gehoben wurden und endeten erst, als die kleinen Körper in eine Schale fallen gelassen wurden, die Linda erst kurz zuvor mit Chips gefüllt hatte.Jetzt
Neugierig sah Kysha zu der Schale mit den Chips und den geschrumpften Menschen. Elfriede aus dem Restaurant war schon lange verdaut und ihr Magen stieß vor Hunger ein leises Knurren aus. Hungrig leckte sie über ihre Lippen.
„Bevor ich aber überhaupt irgendwas tue, sollte ich diese unbequemen Stiefel loswerden!“ entschied sie, als sich die pochenden Schmerzen in ihren Zehen bemerkbar machten. Die Innensohle war viel zu hart, um darin über einen längeren Zeitraum bequem zu laufen oder auch nur zu gehen. Schon lange wollte sie sich passende Einlegesohlen holen, hatte bisher aber nicht die Zeit dafür gefunden. Außerdem war es schwer, bequeme Sohlen zu finden, die sich an die Form des Fußes anschmiegen und so künstlich das Gewicht, welches auf ihnen lastet, abzumildern. Seit der Schwangerschaft war das ganz besonders wichtig geworden. Nicht nur hatte sich Kysha’s Gewicht erhöht, ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] waren auch noch angeschwollen und viel empfindlicher als Früher.
Sie seufzte und streichelte über ihren kugelrunden Bauch. „Noch ein paar Wochen und du bist endlich raus.“
Ihr Blick kehrte zur Schale zurück. „Weich und anpassbar…“ überlegte sie. Eine Idee formulierte sich in ihrem Kopf und zauberte ein Lächeln in ihr schokobraunes Gesicht.Lyssa’s Gäste erlebten eine Emotionale Achterbahn, als sich der Deckel der Tupperware öffnete. Sie spürten eine tiefe Erleichterung, als ihr mit gigantischen Chips gefülltes Gefängnis durch den sich öffnenden Spalt erhellt wurde, das fettige Aroma aus Salz und Paprika heraus ziehen konnte und durch frische Zimmerluft ersetzt wurde.
Doch die Freude schoss in die Tiefe und verwandelte sich in pure Angst, als Kysha’s diabolisch grinsendes Gesicht zu sehen war.
„Du bist nicht Lyssa!“ schrie Stefan’s piepsige Stimme unter einem Kartoffelchip. Kysha schob den Chip beiseite und sah einen untersetzen Mann Mitte dreißig.
„Gut beobachtet. Hat mich meine Wampe verraten? Oder meine dicken Titten? Es war die Nase, oder? Lyssa’s habe ich mal aus versehen gebrochen, weshalb sie nicht ganz so schön ist wie meine.“
In der Schüssel raschelte es und Kysha fischte einen weiteren Menschen heraus, diesmal eine Blondine mit bemerkenswert großer Oberweite, die sogar Kyshas milchgefüllten Busen übertraf. „Die trainiert bestimmt ihren Rücken. So große Titten können nicht gut für’s Kreuz sein.“ vermutete sie und brachte ihre Beiden Opfer in eine Hand, um sich mit der Freien einen Chip zu nehmen. Krachend biss sie in den knusprigen Snack und feiner Staub aus Kartoffelstärke und Gewürz fiel auf die beiden Menschen unter ihrem Gesicht.
„Wenn sich der Rest nicht zeigt, “ schmatzte sie, „mampfe ich die Schüssel leer. Die GANZE Schüssel. Jeder Bissen den ich finde, wird in meinen Magen wandern.
In der Schüssel rührte sich nichts.
„Selbst Schuld.“
Sie warf den Rest des ersten Chips in ihren Mund und wollte gerade in die Schüssel greifen, als sich eine Gestalt durch den kartoffeligen Inhalt grub.
„Warte! Ich komme raus.“ rief die Gestalt und Kysha sammelte auch diese auf. Es war wieder ein Mann mittleren Alters und Kysha dachte scherzhaft: „Oh, den hab ich doppelt.“ Die beiden Männer sahen sich wirklich sehr ähnlich in der Statur, ideale Voraussetzungen für das, was die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] vorhatte. Sie wollte ihre Stiefel holen, als die Blondine genügend Mut gefunden hatte, um ein Frage zu stellen:
„Was hast du mit Lyssi gemacht?“ wollte sie wissen und klang eingeschüchtert, fast schon ängstlich. Kysha musste wegen der Frage schmunzeln. Sie nahm ihr Glas und stürzte den letzten Schluck in ihre durstige Kehle. Laut schlug sie das Gefäß auf die Tischplatte und wischte sich mit ihrer Zunge die Reste des rosaroten Pürees von ihrer Oberlippe.
„Habt ihr den Mixer nicht gehört?“ fragte sie trocken zurück und stieß ein lautes, kehliges Lachen aus.
Die Blondine, Linda, begann zu würgen. Kysha hatte ihre beste Freundin Lyssi PÜRIERT! Für einen Cocktail! Als ob es das normalste auf der Welt sei! Allein bei dem Gedanken, dass jemand auf so eine Idee kommen könnte, drehte sich der kleinen Frau der Magen um. Was mit Lyssi passiert war, konnte sie einfach nicht verstehen. Vor ein paar Minuten noch waren sie zusammen in der Küche gewesen und unterhielten sich über Linda’s zukünftige Beziehung und nun war sie nur noch… die Reste einer Flüssigkeit, in einem Glas mit Strohhalm und rosa Schirmchen.
Und der Rest? Im Magen ihrer Zwillingsschwester. Ätzende Enzyme würden ihren verflüssigten Körper noch weiter auflösen und…
„Hüärgh…“ Die kleine Frau übergab sich auf Kysha’s Hand.
„Kotzt du immer so schnell?“ fragte die schwarze [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in ihre geöffnete Hand.
„Du hast sie umgebracht…“ schluchzte es zurück. Einer der Männer, Stefan, legte seinen Arm um ihre Schulter und wollte sie trösten, doch Linda stieß ihn zurück. „Lass mich!“ rief sie und begann zu heulen.
„Quatsch. Meine Schwester ist Quietschfidel. Nur ein bisschen, “ sie stieß ihren runden Bauch an und ein leises Schwappen war daraus zu hören, „aufgelöst. Dank meiner Schrumpfpistole ist sie unsterblich. Nichtmal’ne Bombe könnte ihr was anhaben.“
Die Frau sah Kysha mit Hasserfüllten Augen an. „Halt deinen Mund, du Monster!“ zischte sie ihre Worte so leise heraus, dass es fast schon ein Flüstern war. Kysha konnte sie dennoch gut verstehen.
„Glaubst du mir etwa nicht? Warte, ich beweise es dir.“
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] stellte die kleine Frau auf ihrer Schulter ab und hielt die zwei Männer über die Öffnungen ihrer Stiefel. Ein beißendes, nach altem Schweiß und Leder stinkendes Aroma strömte aus dem Inneren und hüllte die beiden Winzlinge ein.
Sie winselten, bettelten um Gnade.
„Hör auf!“ schrie Linda auf Kysha’s Schulter in das riesige Ohr neben ihr und zerrte fest an den Haaren der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. „Ich glaube dir! Sie werden nicht ersticken, aber quäl sie nicht!“
Die riesige Hand hielt inne. Aber nicht aus Mitleid, oder weil ihr die Frau sympathisch war. Angewidert drehte sie ihren Kopf zu der Frau auf ihrer Schulter.
„Ersticken? Sag mal hast du sie noch alle? Ich bin seit zwei Tagen auf den Beinen, bin die ganze Zeit rum gelaufen, aber meine [lexicon='Füße',''][/lexicon] riechen nicht so schlimm, dass Menschen dadurch sterben, du verblödete Schnalle!“
Wortlos ließ sie die Männer in ihre verschwitzten Stiefel fallen, einen Links, einen Rechts. Es war ihr zwar peinlich, als lautes Husten und würgen aus den Schäften kam, doch es steigerte nur die Wut über die Kleine auf ihrer Schulter.
Kysha packte sie und drückte die Frau in ihrer Hand so fest zusammen, dass sie die winzigen Knochen brechen hörte.
Das besänftigte sie aber noch nicht.
Kysha holte mit ihrem Arm weit aus und schleuderte die schreiende Frau mit allem was ihre Armmuskulatur hergeben konnte auf den Boden. Ein widerliches Klatschen hallte durch das Wohnzimmer und Kysha ging es wieder besser.Während sie dem Beige und Rosa farbenen Matschklumpen zusah wie sich daraus wieder ein kleiner, schmerzempfindlicher Mensch formte, durchlebten die Kollegen des unförmigen Brockens Todesängste durch einen nahen Erstickungstod, der sie niemals erlösen würde.
Noch vor dem ersten Atemzug, fühlten sich ihre Augen trocken an und begannen zu brennen. Als sie Luft holten, war es als ob sie Wasser atmen würde. Die kleinen Lungen verlangten nach mehr, doch das was sie bekamen, war alles andere als gut. Die hohe Luftfeuchtigkeit brachte sie zum Husten und ließ sich nur unglaublich schwer ein- und wieder ausatmen. Durch den hohen Salzgehalt des Schweißnebels brannten ihre Lungen und Schleimhäute und das war auch der Grund, warum ihre Augen trotz des Wassergehaltes der Luft sich so trocken anfühlten.
Innerhalb von nicht einmal einer Minute lagen beide Männer auf der gummiartigen Innensohle und jappsten nach der Luft, die nicht gut für sie war.
Kysha würde dafür sorgen, dass sie noch seeehr lange in ihren Stiefeln sein würden.Linda’s Körper war ein einziger Schmerz. Knochenbrüche, Quetschungen, verrutschte Organe… Selbst nachdem alles wieder verheilt war, blieb ein dumpfes, unangenehmes Gefühl zurück.
Ihr Oberkörper hob und senkte sich gleichmäßig, nachdem sich ihr Brustkorb wieder zusammengesetzt hatte. Sie lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Sie versuchte kein Geräusch auf dem harten Parkettboden zu machen und wagte nicht sich zu bewegen, aus Angst eine Reaktion zu provozieren.
„Steh auf! Du brauchst dich nicht tot zu stellen, ich weiß dass du noch lebst.“ ertönte Kysha’s Stimme über ihr und sie konnte den heißen Atem der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] auf ihrer Haut spüren wie die Sonne an einem warmen Sommertag.
„Ich habe gesagt du sollst aufstehen!“ Die kleine Frau rührte sich nicht, wollte nur liegen bleiben und warten, bis die „Böse Lissy“ wieder verschwand. Sie würde einfach die Lust verlieren und gehen.
„Okay, wenn du deinen faulen Arsch nicht bewegen willst…“
Das Herz der kleinen Frau machte einen Freudensprung. „Jetzt wird sie gehen“ dachte sie.Kysha hasste diese dumme Frau, welche die Überlebensinstinkte eines Nagetiers hatte das sich tot stellt. „Aber na gut, soll sie nur liegen bleiben. Sie soll ihre Entscheidung noch bereuen.“
Die dunkelhäutige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] griff unter ihren schwangeren Bauch, öffnete die Knöpfe ihrer engen Jeans und zog sie zusammen mit ihrem Stringtanga aus, der zwischen ihren Pobacken so gut wie verschwunden war. Mit einer Hand strich sie über die Rundung ihres Hinterns und hockte sich mit dem Rücken vor ihr kleines Opfer. Eine ihrer Pobacken zog sie etwas beiseite und beendete ihren Satz:
„Wenn du deinen faulen Arsch nicht bewegen willst, mache ich dich mit meinem bekannt.“
Kysha ließ sich nach Hinten fallen und ihr riesiger Arsch klatschte laut auf den Boden, direkt auf den geschrumpften Körper von Linda und begrub ihn komplett unter sich.Die Wucht zerschmetterte prompt den winzigen Körper. Linda’s Brustkorb brach und aus ihrem Mund zischte jegliches bisschen Luft, die sie in ihren Lungen hatte. Sie wurde nicht nur einfach zerquetscht, sie wurde zerdrückt und geplättet. Ihr Fleisch verformte sich in alle Richtungen von ihren pulverisierten Knochen, verteilte sich wie Teig unter einem Nudelholz und schmiegte sich an die Haut des kolossalen Hinterns. Der Schmerz den sie dabei empfand sprengte ihren Verstand und ersetzte ihn durch einen perfekt gerundeten, dunkelhäutigen Fleischberg.
Ihr Kopf war zwar auch betroffen, aber nicht ganz so schlimm wie der Rest von ihr, da er genau in dem Tal zwischen den braunen Backen lag. Sie war geplättet und sie hatte Angst, dass der gewaltige Hintern sie nicht mehr wieder freilassen würde.Mit sadistischer Freude und einem bestialischem Gelächter rutschte Kysha mit ihrem Hintern vor und zurück und versuchte ihr Opfer in ihre linke Pobacke einzumassieren. Zwar war sie neugierig, wie platt ihr Opfer denn schon sei, hatte jedoch keine Lust aufzustehen. Hinter ihr lag der Sitzsack, an den sie sich lehnen konnte, neben ihr stand der Couchtisch mit den ganzen Knabbereien und Dips und auf der Ablage unter der Tischplatte befand sich eine gute Auswahl an Fruchtsäften, die eigentlich zu Cocktails verarbeitet worden wären, wenn Kysha nicht einen aus der Gastgeberin gemacht hätte.
All das sollte als Verpflegung für Kysha während des Films, dessen Vorspann gerade lief, ausreichen.
„Wunderbar, perfektes Timing.“ freute sie sich und hob ihren Hintern kurz an, um ein störendes Gefühl loszuwerden. Das Gefühl war nicht die kleine Linda unter ihrem Arsch, es war ein druck in ihrem Darm, der unbedingt raus musste.
Als das Gewicht von Linda angehoben wurde, gab sie sofort dem Drang ihrer kollabierten Lungen nach und atmete so tief ein wie sie nur konnte, doch was sie wirklich einatmete war keine reine Luft. Es war eine Mischung aus Methan, Schwefelwasserstoff und verschluckter Luft, die direkt aus den Eingeweiden der dunkelhäutigen, schwangeren [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gefurzt wurde.
Ohne zu merken was sie da einatmete, füllte die geschrumpfte Frau ihren Brustkorb und als ihre Nase endlich anschlug, wollte ihr Körper mit einem stoßhaften Huster das schädliche Gas wieder loswerden, doch es war bereits zu spät. Kysha’s brauner Riesenarsch krachte wieder herab, doch er kam schräg herunter, wodurch das Gas in den kleinen Lungen nicht heraus gepresst werden konnte. Linda’s Blutkreislauf saugte gierig das bisschen Sauerstoff auf und als es keinen mehr gab, alles Andere, bis Kysha’s Furz von dem Körper der kleinen Frau ohne einen Rest aufgenommen war. Zu diesem Zeitpunkt war Linda’s Winseln unter Kysha’s Hintern wieder abgeklungen und zu einem Heulen geworden, das bis zum Morgengrauen nicht aufhören würde.Eigentlich hatte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] noch vorgehabt ihr Stiefelproblem zu lösen, aber der Film lief bereits und da er bei den öffentlich Rechtlichen ausgestrahlt wurde, würde es eine Werbepause erst am Ende geben. Das Ende bekam sie aber gar nicht mehr mit, da sie, immer noch an den Sitzsack gelehnt, eingeschlafen war.
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Hat etwas länger gedauert, sorry. Die Nachwehen des letzten Jahres haben mich ziemlich auf Trab gehalten.
Dafür ist der nächste Teil aber auch etwas länger. Es passiert nicht mehr als sonst, wieder nur ein Opfer, aber ich bin etwas in die Tiefe gegangen. Es wird auch etwas brutaler als zuvor. Es kommt zwar kein Blut drin vor, aber ein Mixer.Kysha's Familienbesuch
Sie war eine gut aussehende Frau Ende Zwanzig mit glattem schwarzen Haar, dunkler Haut, festen Brüsten, schmalen Armen, geschickten Händen, einem schmalen Gesicht und leuchtenden braunen Augen.
Ihr Name war Lyssa und sie hatte gerade drei Kollegen zu Besuch, mit denen sie sich einen schönen Abend bei einem Film und ein oder zwei Flaschen Wein machen wollte, als es an ihrer Haustür klingelte. Ihre Überraschung war groß, als sie die Tür öffnete und ihre Zwillingsschwester sah.
„Kysha! Seit wann… äh…“ Sie wusste nicht genau was sie sagen sollte, denn es war über drei Jahre her, seit sie ihre Schwester gesehen hatte. Es war wieder wie Früher, als ob sie in einen Spiegel schauen würde. Einen schwangeren und verbraucht aussehenden Spiegel. Der Bauch war verunstaltet durch Schwangerschaftsstreifen und Haut des Gesichts sah ungepflegt und verbraucht aus. Kysha hatte scheinbar keine leichte Zeit gehabt, dennoch zierte ihr Gesicht ein düsteres Lächeln.
Und das Lächeln machte Lyssa Angst.
„Was hast du?“ fragte sie mit zittriger Stimme und trat einen Schritt zurück. Kysha machte einen Schritt nach vorn.
„Ich muss nur ein paar Dinge erledigen.“
„Kann…“ Lyssa schluckte schwer. „Kann ich dir dabei helfen?“
Kysha’s Lächeln wurde von düster, zu sadistisch. Sie erhob ihre Hand, in der sie ein kleines Gerät hielt, und richtete dieses auf ihre Schwester.
„Du kannst versuchen nicht zu schreien.“ Kysha drückte ab.„Aaaah!“
Die Gäste auf Lyssa’s Sofa sprangen auf und rannten aus dem Wohnzimmer in den Flur, als sie den Schrei ihrer Freundin hörten. Was sie dann aber sahen, konnten sie nicht verstehen. In dem Hauseingang stand Lyssa, aber… schwanger?
Das Letzte was die Drei für eine lange Zeit sahen, war ein helles Licht aus der Hand ihrer vermeintlichen Gastgeberin.„Hallo Schwesterchen“ begrüßte Kysha die kleine Frau, die auf ihrer Handfläche lag.
„Was zum Teufel hast du mit mir angestellt, du verrücktes Miststück?“
Kysha fing an zu lachen. Keine der Schwestern hat sich jemals etwas gefallen lassen, selbst wenn die Situation nicht sehr gut aussah.
„Ist das nicht offensichtlich? Ich habe dich geschrumpft.“
„Ja aber warum? Nur um mir zu zeigen was du kannst?“
Kysha schüttelte ihren Kopf.
„Nein. Es gibt auch noch einen anderen Grund. Ich muss ein paar Menschen verschwinden lassen und zufällig gehörst du dazu. Dafür benutze ich eine Schrumpfpistole. Meine Schrumpfpistole kann Menschen, wenn sie geschrumpft werden, unsterblich machen. Ich habe zwar meine Pistole umbauen lassen um auch sterbliche Zwerge zu bekommen, für den Fall, dass ich mal Hunger auf jemanden bekomme… “
„HUNGER?“ fragte Lyssa mit weit aufgerissenen Augen, ignorierend, dass ihre Schwester noch nicht zu Ende gesprochen hatte.
„Ja! Hunger!“ schnappte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wütend zurück. „Du solltest dich lieber darum kümmern, was ich mit dir vorhabe und nicht was ich aus meinen Bekannten mache!“
„Wa… was machst du denn aus ihnen?“ fragte Lyssa ängstlich nach. Ihr Mut hatte sie verlassen und sie begann zu zittern. Kysha hatte zwar schon immer eine „fiese Ader“ gehabt, aber sie war keine Mörderin, keine Kannibalin. Früher jedenfalls nicht.
Jetzt sah sie verblüfft auf Lyssa herab.
„Natürlich Scheiße du dummes Stück. Hast du mir nicht zugehört? Ich fresse sie auf, verdaue sie und scheiße sie der nächsten Schlampe ins Maul. Was ist das überhaupt für eine Frage? Ist dein IQ etwa mitgeschrumpft? Du warst schon immer ein dummes und verwöhntes Ding. Als ich in Mom’s Bauch war und nur aus zwei Zellen bestand, hätte ich mich nie aufspalten dürfen. Wahrscheinlich dachte ich, dass es lustig wäre eine Schwester zu haben, aber du warst weder amüsant noch hilfreich. Während ich jeden Job annehmen musste den ich kriegen konnte, hast du alles auf dem Silbertablett serviert gekriegt.“
„Oh das ist Bullshit und das weißt du auch!“ rief Lyssa dem riesigen Gesicht ihrer Schwester entgegen und spuckte auf deren Hand, was die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] weder sah noch spürte.
„Ich musste mich überall Katzbuckeln, bis man mir endlich genügend Vertrauen für ein einfaches Praktikum entgegen brachte. Wenn du dich nicht wie die letzte Bitch aufgeführt hättest, hättest du auch was im Leben erreicht!“
Kyshas Hand schloss sich, drückte ihre kleine Schwester zusammen und brach ihr beide Beine, die nach ein paar Sekunden wieder heilten. Ein schriller Schrei drang aus der geschlossenen Faust, der zu einem Wimmern abebbte. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] lockerte ihre Finger und schob mit dem kleinen Finger ihre Schwester in der Faust hoch, so dass ihr Kopf frei war und Kysha ihr ins Gesicht schauen konnte.
„Du hast recht, Schwesterherz. Ich sollte ein besserer Mensch sein. Und ich bin mir sicher, wenn wir uns im Mutterleib nicht getrennt hätten, wäre ich bestimmt auch ein besserer Mensch geworden. Aber dank der modernen Technik, “ sie deutete mit ihrem Kopf auf die Schrumpfpistole in ihrer anderen Hand, „kann ich diesen Fehler korrigieren.“
„Du willst mich essen!“ schrie Lyssa entsetzt auf, doch Kysha schüttelte, ein wenig enttäuscht von der Auffassungsgabe ihrer Zwillingsschwester, ihren Kopf.
„Nein, ich will dich trinken.“
„WAS?“
Kysha dreht ihre Hand etwas, damit ihre Schwester sehen kann, was sich unter ihr befindet. Es ist ihre Küchenzeile, auf der sie alle technischen Küchengeräte hingestellt hatte, die sie häufiger nutzte, wie ihren Toaster, den Wasserkocher von ihrem Ex, ein Waffeleisen, welches sie zu Weihnachten von einem Kollegen bekommen hatte und den sie wegen der praktischen Zusatzplatten als Sandwichmaker nutzen konnte und genau deswegen für sie unverzichtbar geworden war. Es gab aber noch ein weiteres Gerät, das für sie in dem Moment das Grauenvollste war, was sie sich vorstellen konnte:
Ein Mixer.
„NEIN!“
“Stell dich nicht so an, du wirst nicht sterben. Stattdessen wirst du erleben, wie dein Körper immer weiter zerkleinert wird, bis du nur noch Püree bist.“
„DU ABARTIGES MONSTER!“ schrie Lyssa, die ihren Blick nicht von dem Furcht einflößenden Gerät lassen konnte.
„Und du wirst sogar noch viel mehr erleben!“ fuhr die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit Begeisterung fort. „Vielleicht erholt sich dein Körper in meinem Magen wieder, regeniert sich und ich scheiße dich unverdaut aus, was sehr schade wäre. Möglich wäre aber auch, dass du erst in meinem Magen wieder ganz wirst. Dein Körper heilt zusammen, während er von meiner Scheiße umgeben ist sie zu einem Teil von dir wird. Wie findest du den Gedanken, ein lebendes stück Kacke zu werden? HAHA, meine Schwester der Scheißhaufen!“
In Kysha’s Hand fing Lyssa an zu weinen. Die sadistische Freude ihrer Schwester und was diese mit ihr vorhatte waren zuviel für ihren fragilen Verstand. Wenn sie es doch nur endlich tun würde, sie fallen lassen in den Mixer, der mit offener Klappe nur darauf wartete sie in eine nichtkörperliche Masse zu verarbeiten.
Und dann tat sie es. Sie ließ ihre Schwester in das verhängnisvolle Gefäß fallen. Ein kurzer Sturz, ein Moment der Benommenheit und Lyssa fand sich in dem riesigen Glas wieder, vor und hinter sich die tödlichen Klingen.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] knalle den Deckel auf das Gerät und ging in die Hocke, um auf Augenhöhe mit ihrem baldigen Getränk zu sein.
„Aber weißt du, worauf ich hoffe?“ fragte sie in einem ruhigen Ton, ganz leise, dass ihre Schwester sie gerade noch verstehen konnte. „Ich hoffe, dass deine Einzelteile klein genug für meinen Körper sein werden um dich aufzunehmen. Jede Zelle, jedes Molekül deines Körpers wird ein Teil von Meinem. Und du sollst bei vollem Bewusstsein sein. Nicht nur wenn das passiert, sondern auch danach. Mein Leben lang sollst du eine stille Beifahrerin in meinem Körper sein, alles fühlen was ich fühle, schmecken, riechen, ficken… Und du wirst nichts dagegen tun können, wirst keine Kontrolle haben. Die werde nur ich haben. Wir werden endlich wieder EINS sein, wie es von Anfang an hätte sein sollen.“
Kysha drückte auf einen Knopf und die Klingen des Messers pürierten Lyssa’s Körper mit zwanzig Umdrehungen in der Sekunde.Mit ihrem schwesterlichen Smoothie ging Kysha in das Wohnzimmer und lümmelte sich auf einen bequemen Sitzsack, der schon etwas von seiner Füllung verloren hatte.
„Es tut richtig gut, endlich zu sitzen.“ Stellte Kysha fest. „Wie lange bin ich schon auf den Beinen? Puh, auf jeden Fall zu lange.“
Sie nahm einen schluck von ihrem Getränk, welches sie noch mit Erdbeeren und einer halben Banane verfeinert hatte, und stellte es auf den Couchtisch, neben die verschlossene Plastikschale in der nicht nur Chips, sondern auch Lyssa’s geschrumpfte Gäste waren. Leise Schreie und das knirschen der Chips waren durch den Kunststoff zu hören, doch Kysha achtete nicht auf diese Kleinigkeit, sie hatte Besseres zu tun.
Und genau darum schnappte sie sich die Fernbedienung vom Tisch, schaltete den Flachbildfernseher ein und zappte durch das Abendprogramm. Auf Anhieb fand sie nichts, was sie interessieren könnte, doch im Teletext fand sie einen guten Film, der aber etwas später anlaufen würde. Zeit genug, um sich mit ihren Gästen zu amüsieren.
„Nein, es sind nicht meine Gäste. Es sind Lyssa’s Gäste.“ überlegte sie sich. Sie griff nach ihrem Smoothie und saugte einen so großen Teil des kühlen, flüssigen Pürees in ihren Mund, dass sich ihre Wangen blähten. Ein schneller schluck und die Kühle wanderte ihre Kehle hinab, bis sie sich in ihrem Magen sammelte. Der fruchtig-süße Geschmack von Bananen, Erdbeeren und einer ganz besonderen Zutat hing noch in ihrem Mund und vermischte sich mit ihrem Speichel. Kysha lächelte, als sich das Aroma auf ihrer Zunge zersetzte und sie auf das halb geleerte Glas in ihrer Hand blickte.
„Aber noch ein paar Schlücke und sie sind es.“ beendete sie ihren Gedanken. -