Das hat mich überracht, dein Kirin war sehr... jovial. Die Verantwortungslosigkeit, welche viele Kobolde auszeichnet hast du sehr gut eingefangen, Vaalser.
Übrigens ist der Kirin ein Lügner: Randalierende Yasmin? Nein, nein ,nein, das ist Robin und Robin allein. 
Ich hab' zwei kleine Probleme mit dem Kapitel, obwohl ich Wordbuilding sehr mag:
1. Erst wird erwähnt wie der Kirin aussieht, seine Ähnlichkeit mit einem asiatischen Drachen und einem Elch - und gleich darauf wird erwöhnt das er eine Art Geweih besitzt?
Sind die Elchschaufeln nicht deren größtes Markenzeichen? Fühlte sich ein wenig seltsam an.
2. Ich fand die Assoziation mit Supergirl etwas eigenartig - ich meine der Kirin ist dort inmitten der tiefsten japanischen Pampa, in der das Bemerkenswerteste das dort in der Nähe als letztes geschehen ist, wahrscheinlich eine Schlacht aus dem Zeitalter der streitenden Reiche ist...
Wäre es nicht angemessener wenn er irgendeinen für große Kraft bekannten Kami (Japans gefühlte 10000 Götter des Shinto[ismus]) erwähnen würde?
Dank der folgenden Beschreibung ist das ja trotzdem unmissverständlich.
Eine sprachliche Panne prangere ich auch noch an, obwohl ich bei dir ja bewusst weniger hart ins Gericht gehe: Yasmin sollte das Angebot "ausschlagen" nicht "abschlagen" , letzteres ist auch nicht ganz falsch, aber missverständlich, da nur im Südosten des deutschen Sprachraums wirklich gebräuchlich.
Darüber hinaus:
Ich freu' mich schon auf das nächste Kapitel und frage mich ob Yasmin im Verlauf der Story den Witz des Kirin "Walhandel" wahr macht.