Beiträge von Catriam

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    Hallöle zurück und Herzlich Willkommen "an Board", Schremmy.

    Wenn du auf Growth stehst solltest du dir die Geschichten von Gianleen und Vaalser4 zu Gemüte führen;
    Gerade bei Letzterem werden gerne mal ganze Städte völlig vernichtet. ;)


    Viel Spaß noch im Forum! [wave]

    Na dann auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board", munchkindl.


    Erst einmal weise ich dich daraufhin das man seine Beiträge auch nachträglich editieren kann und wünsche dir dann noch viel Spass im Forum!

    Cygnus war gespalten. Er sah das Loryelle Richtung Palast unterwegs war. Eigentlich hatte er seine Freundin welche im Palast als Dienstmagd arbeitete mitnehmen wollen um sich mit den Nachbarn in einer nahegelegenen Grotte zu verstecken bis die Situation sich einigermaßen beruhigt hatte...
    Aber jetzt... Der Söldner gab es ungern zu, aber er hatte Angst.
    Angst davor wie der arrogante König auf Loryelle reagieren würde...
    Oder vielmehr wie ihr Echo ausfiel...


    Agapi schluckte als sie die Riesin auf den Palast zukommen sah. Näher und näher...
    Ihr schien völlig egal zu sein wer oder was unter ihre Füße geriet. Wie ihr Freund Cygnus ihr geraten hatte, hatte sie sich zu einem kleinen Nebenportal des Palastes gegeben wo er sie abholen sollte falls Gefahr drohte...
    Sie hoffte das er bald kam, zwar war sie wohl außerhalb des Pfades den sich diese "Göttin" bahnen würde, aber trotzdem machte sie ihr Angst...

    ((Erstens: Agamemnon ist ein Vollidiot. Wenn die Trojaner in der Lage wären eine Göttin zur Hilfe zu rufen wären sie kaum zu schlagen. Achill(es) ist eine interessante Wahl - ob sein unverwundbarer Körper Loryelle standhalten kann? Wenn wir Helden mit Riesen-Kampferfahrung brauchen könnten wir auch Odysseus nehmen - es gab ja diesen Zyklop, den man nicht anlügen konnte, welchen "Niemand" mit einem Wortspiel überlistet hat. (Das Wortspiel funktioniert im Deutschen leider nicht.)

    Zweitens: Ich stehe mit Cygnus gerade ein wenig auf dem Schlauch. ?( Eine "einkapitelige" Übernahme oder Vorschläge per PN wären daher gern gesehen. ^^' ))

    Was den Giant Fetisch angeht:
    Eigentlich weniger meine Baustelle, aber ab und an mag ich es ganz gerne.
    Wie heammerman schon sagte: Der Abwechslung wegen, gerade in RPs denn:
    Aktion -> Reaktion
    Obwohl ich dennoch lieber an der < Seite der ungleichung stehe ;)

    Deine Kritik zu RPs kann ich nachvollziehen, ich finde allerdings das dieses Forum sich da eher gut macht.

    ((An tomatoe: Wie Tabitha Loryelles Verhalten völlig falsch deutet ist irgendwie putzig. Was ist denn aus dem Weisen geworden?))


    Cygnus hatte nicht ohne Genugtuung gesehen wie die Riesin den Kommandanten der Garde "hingerichtet" hatte, doch er hätte nicht gedacht das die angeforderte Verstärkung die eigene Hauptstadt danach binnen Minuten in ein Kriegsgebiet verwandeln würde...
    Gerade als er einem greisen Mann aus einem, durch einen Katapulttreffer nun einsturzgefährdetem, Haus geholfen hatte riss ihn eine heftige Erschütterung fast von den Füßen. Ein kurzes Herumwirbeln später sah der Söldner den Grund dafür in der übernächsten Straße: Offenbar hatte ein Geschoss einen Vollstreffer gelandet und die Riesin in die Knie brechen lassen, ein weiteres Indiz dafür das sie sich lediglich als Göttin ausgab, dennoch war sie entschieden zu mächtig um den Streit mit ihr zu suchen...
    Dann stockte Cygnus Herzschlag für einen Moment.
    Die Wunde heilte, die Riesin richtete sich langsam auf, zuerst glaubte der Söldner an eine Täuschung, aber nein:
    Sie war gut dreimal so groß wie zuvor und ihr Empörung zeigender Gesichtsausdruck konnte nichts Gutes bedeuten...
    Er schickte ein Stoßgebet an Poseidon.

    Cygnus sah wie die Riesin einen zweispannigen Wagen anhob und fragte sich was sie mit ihm vor hatte, sie wog den Wagen in der Hand...
    Doch dann wurde sein Blick nach oben je gestört, er hörte ein panisches Wiehern und sprang geistesgegenwärtig in den Hauseingang zurück. Auch der Hauptmann und einige von Erfahrung gestählte Männer wussten das sich Nichts und Niemand einem durchgehenden Pferd in den Weg stellte, schon gar nicht Zweien, sie gingen in Deckung...
    Doch einige, gerade junge, Gardisten blieben ratlos in Formation und wurden niedergetrampelt.
    Cygnus wollte fast lachen so unglaublich war die Situation. Die Garde war schon auf kaum zwei Drittel Manneskraft runter, dabei hatte die Riesin nur zwei Männer eigens erledigt...

    Dann sah er den Wagen fliegen - oder besser er ahnte das es der Wagen war - einige Straßen weiter war der krachende Aufschlag überdeutlich zu hören, ob die Riesin Hermes getroffen hatte konnten wohl nur sein Namenspatron und dessen Verwandte wissen...
    Doch er sah eine Chance darin: Wenn die Riesin keine Verstärkung sehen wollte, so war sie wahrscheinlich sterblich, eine Titanin womöglich? Falls Cygnus' Theorie stimmte, so sollte die Riesin an der Beilegung des Konflikts interessiert sein...
    Er sah von der Riesin weg auf die Straße und das Leuchten, das während des Planens in seine Augen getreten war, verlosch.

    Natürlich war alles fruchtlos, solange Hauptmann Vollkommen Inkompetent hier den Aufrührer spielte...

    Cygnus hatte alles mitangesehen, von dem zweiten Stock des Hauses in dem er seit Langem "gastierte" war er auf Höhe des Schienbeins der Riesin, welche sich Loryelle nannte und sich selbst als Göttin bezeichnete.
    Den Vernarbten dem sie das Fliegen beigebracht hatte, hatte er gekannt. Der Mann hatte stets Streit gesucht und seine diversen Narben nicht als Wunden, sondern als Trophäen betrachtet. Doch obwohl der wohl stärkste Mann der Garde Loryelle kaum ein Lächeln abgerungen hatte und ein Anderer scheinbar versehentlich sein Ende gefunden hatte gaben und gaben die Soldaten nicht nach.

    In Cygnus tobte eine ganz seltsame Mischung aus Bewunderung, Fassungslosigkeit und Verachtung.
    Die relative Schockstarre in welcher der Söldner bisher gesteckt hatte löste sich.
    Er drehte sich Richtung Tür und startete.
    Jemand musste diese Idiotengarde vor sich selbst retten.
    Er konnte nur hoffen das sie in der Zeit die er für die Treppe brauchen würde nicht entgültig ihr Todesurteil unterzeichneten...

    Erst einmal Lob an Loryelle für das rege Mitwirken. ^^

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    Cygnus schüttelte verständnislos den Kopf als er aus dem Fenster sah. Wie konnten die Gardisten nur derart verbohrt sein?
    Klar, er selbst wurde nicht grundlos Cygnus genannt, seit der Söldner Mitte Dreißig vor einigen Jahren nahe der Stadt ohne Gedächtnis aufgefunden worden war.
    Er war Krieger mit Leib und Seele und hatte einen Körper wie er dem Titanen der ihm Pate gestanden hatte gebührt hätte...
    Aber er kämpfte stets mit leichtem Speer und einem schweren Schild - aus Vorsicht.
    Genauso wie er keine Schlachten stritt die er unmöglich gewinnen konnte.
    Eine offene Konfrontation mit dieser Riesin (womöglich einmal mehr eine geprellte Liebhaberin des großen Zeus?) wäre ihm niemals in den Sinn gekommen...
    Er fragte sich was die Frau, deren Augen irgendwie... seltsam wirkten nun tun würde.
    Würde sie ihre Drohung war machen? Oder würde sie sich damit zufrieden geben die Gardisten nur seelisch zu brechen?

    Tante Edit schreibt: Da war ich wohl eine Idee zu langsam. ^^' Stellt euch einfach vor Cygnus hätte Loryelles Vorgehen beobachtet. Ich denke (hoffe) ich habe seinen Charakter genug erläutert um seine Reaktion gut vorstellbar zu machen.

    "Wenn ich doch nur der Riese wäre dem sie gerade zu Willen sein müssen...", war der Gedanke den, die einmal mehr von Neid geplagte, Laura plötzlich durchzuckte.
    Sie setzte sich nebst Chen Lus rechtem Fuß und sagte leise, wenn überhaupt, so kaum hörbar für die riesige Chinesin: "Wǒ zěnme huì xǐhuan nǐ. Wǒ xiǎng zhège wèntí jiēshòu... / 我怎麼會喜歡你。我想這個問題接受..."
    Das sie ob Chen Lus Gegenwart "automatisch" chinesisch sprach war ihr kaum bewusst.
    Laura seufzte und stellte sich einmal mehr vor wie sie Pieter im wahrsten Sinne völlig in der Hand hätte und ihm unwiderlegbar zeigen würde was für ein Scheißkerl er war...

    Ich werfe noch zwei Namen ein:
    Stefanie Kloß (die Frontfrau von Exakt alias JAST alias Silbermond)
    und

    Lindsey Shaw Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Frau Schmitt trägt also rot... das könnte... ungesund sein. :evil:

    Das die Chefin ihre "Sklavin" nicht erkennt wundert mich nicht, aber bei Mike wundert mich das er Anokha, jetzt wo er sie eine Weile betrachtet hat, nicht erkennt.
    Zur Szene mit den Kindern und Aishwarya: (Kleine) Mädchen, die nicht in Furcht, sondern mit Ehrerbietung zu einer Riesin aufblicken - ein immer wiederkehrendes Motiv in deinen Geschichten wie ich sehe.

    Mich stört ein wenig das die Füße aus dem Bild klar weiß sind. (Wobei mir natürlich klar ist das asiatisches GTS-Material schon rar genug ist, aber dennoch...)
    Auch Rechtschreibtechnisch sind ein paar wirklich peinliche Schnitzer drin...


    Laura war schlecht und das lag nicht nur an den noch immer steilen Tempo das Tian und Chen Lu an den Tag legten, aber es hatte indirekt damit zu tun. Die Fußsohlen der Beiden hatten sich in Lauras inneres Auge eingebrannt...
    Es war ein grauenhafter Anblick gewesen... All diese zerrissenen, nicht selten völlig entstellten Leiber, manche dankeswerterweise nur rote Schlammschlieren... Doch das war nicht das Schlimmste für die ehemalige Reporterin: Sie hatte sich ihren Vore-Fantasien (auch wenn sie nicht wusste das man es so nannte) hingegeben, sich gewünst so riesig wie Chen Lu aus der Stadt zu ihren Füßen ein "All-Whom-you-can-Eat-Buffet" zu machen...
    Dabei hatte sie freilich ignoriert was zu oder besser unter diesen Füßen noch geschähe...
    Sie hatte die Menschlichkeit ihrer fktiven Opfer schlicht negiert.
    Das stellte Lauras gesamtes Leben in Frage: Bisher hatte sie sich für einen guten Menschen gehalten, doch jetzt...
    Obendrein war sie noch mit einem solchen, ganz realen Monster befreundet...
    Sie schalt sich eine Närrin. Nein, Chen Lu war kein Monster, dann hätte sie dieses Massaker genossen...
    "Wie du es hättest.", flüsterte eine ungebetene Stimme in Lauras Kopf.