Geht doch. ![]()
Na dann auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board", Iliketallgirls/Ruggi.
Vielleicht etwas mit Verzug, aber zumindest eine gute Vorstellung.
Viel Spaß noch im Forum! ![]()
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Die Situation war echt befremdlich für alle Anwesenden.
Laura fühlte Chen Lus riesige Perspektive nach, die Dorfbewohner hatten ein seltsames Gefühl da man Annehmen sollte sie würden in die Modellstadt passen... Doch sie waren kleiner als das.
Am Seltsamsten war die Situation allerdings für Abbas und seine Familienmitglieder: Nicht nur waren sie etwas mehr als doppelt so groß wie alle anderen und obendrein waren seine Frau und Töchter nach der Ankunft noch einmal stark gewachsen. Ein kurzer Blick auf den Fuß der Brünetten, die offenbar Laula hieß, ein komischer Name, bestätigte ihm seinen Verdacht. Sie waren etwa so groß wie ihr Fuß... Es war seltsam sich den Hals zu verrenken um zu seiner zierlichen Gattin hochzusehen, das er etwas zu Adeeba aufsehen musste war er gewöhnt, aber das...
Für die vier Damen war das Gefühl noch seltsamer, nicht nur das Gefühl zu wachsen war seltsam, aber angenehm gewesen, auch das Ergebnis war höchst deorientierend. Nicht nur weil sie jetzt um einiges größer waren als die anderen Geschrumpften, es gab noch eine weitere Sache die dem seltsamen Gefühl Gewicht gab. Erst als Ablah und ihre Töchter nach einigen vorsichtigen Schritten direkt beieinander standen wurde es ihnen bewusst!
Sie waren alle vier exakt gleich groß!
Adeeba war nicht die anderthalb beziehungsweise zwei Köpfe größer als ihre Mutter und ältere kleine Schwester, sondern sah den Beiden direkt in die Augen. Aber das größte Ding, in mehr als einer Hinsicht war Gohar, die Sechsjährige sah normalerweise zu so ziemlich jedem auf. Doch jetzt sah sie ihrer Mutter und ihren Schwestern direkt ins Gesicht...
"Das ist komisch.", meinte das gar nicht mehr so kleine geschrumpfte Mädchen bloß.
Danach konnten sie sich nicht mehr mit sich selbst beschäftigen, da Bewegung in die "Riesen" kam.
Laura sah zur Tür und sah eine etwa vierzigjährige Frau heraustreten. Laura war geschockt als ihr sofort eine massive Welle der Missgunst entgegenschlug. Es dauerte nicht lange zu "erfühlen" das der Frau Lauras durchaus üppige C-Cup Oberweite missfiel. Zugegeben, die Frau war sehr flach, aber dennoch...
"Ahh sehr gut Rita, hol doch mal Lilly und Leonard her und sieh dir die Modellstadt an.", sagte Rudolf mit überschwänglicher Freude in der Stimme.
Die Frau, wohl seine Frau wie Laura schloss, stöhnte auf: "Ich denke kaum das diese Frau die Stadt inter.." Sie stockte. Und hockte sich hin. "Cassandra? Bist du das?", rief sie entgeistert. Sie hob eine von den kleinen Dorfbewohnerinnen behutsam in ihre Handfläche und sah vorwurfvoll zu ihrem Mann auf. "Rudolf. Was. Hast. Du. Getan?", mit jedem Wort bebte ihre Stimme mehr vor Entgeisterung und Verachtung gleichermaßen. Rudolf hob hilflos die Arme und Laura ging dazwischen. "Er hat gar nichts getan. Ich war es." Sie war etwas verlegen und scharrte mit dem Fuß über die Plastikstraße, inmitten der Winzlinge, wenngleich diese natürlich nicht verrückt genug gewesen waren direkt neben ihren blanken Füßen zu bleiben, eine furchterregende Tat. Sie wurde rot. "Ich wollte ausprobieren ob ich es schaffe ein ganzes Dorf zu schrumpfen und tja..." Sie wies zu Boden.
Es stimmte.
Wenn Rita genau hinsah erkannte sie mehr oder minder alle Winzlinge wieder... bis auf...
"Und wer sind die?", fragte sie als sie auf die vier Muslima deutete.
"Die vier und ihre Familie hab' ich vor... etwa zwei Stunden geschrumpft."
"Das ist absurd."
"Die Fakten sprechen für sich."
Ein massives Krachen war von draußen zu hören und der Keller erbebte stark.
"Was?", fragte Rita nur bevor Laura ihr das Wort abschnitt. "Tian und Chen Lu."
Rudolf ergänzte mit einem Wort: "Riesen."
"WAS?!?", schrie Rita.
Nun kamen die Suchti-Kinder die Rudolf erwähnt hatte. "Warum schreist du so, Mama?", fragte die Tochter. "Das stört voll.", ergänzte ihr vermutlich kleiner Bruder. "Wer bist du?", setzte er dann noch Laura ansehend hinzu. "Laura." , gab diese nur zurück.
Rudolf hingegen grinste wieder wie ein Honigkuchenpferd. "Seht euch meine Stadt an!"
Die Reaktion seiner Kinder fiel ebenso aus wie die seiner Frau, entnervtes Stöhnen. "Warum?", fragten beide gleichzeitig und der Junge redete noch weiter: "Hast du noch einen "ganz tollen" Bahnhof dazu gebau..." Er starrte und rieb sich die Augen.
Er hatte sich zu Lauras Füßen umgesehen, zwar hatte er die Geschrumpften nur halbherzig wahrgenommen, aber er war ebenso über die vier "Mini-Riesinnen" gestolpert. Genaugenommen über die höflich winkende Gohar. Auch das Mädchen staunte nicht schlecht und eine starke Welle der Freude ging von ihr aus, was Laura dazu antrieb in ihren Wünschen herum zu krosen... "So, so interessant.", dachte sie schmunzelnd. Der Junge hingegen ging auf alle Viere und begann in der Nebenstraße zu Laura zu krabbeln. "Laura?", fragte er unsicher. "Ja?", antwortete sie automatisch. "Nicht sie", gab der Junge unwirsch zurück, was ihm sofort einen Tadel seitens seines Vaters einbrachte: "Also, Leonard." Der scannte aber schon wieder die Menge der Geschrumpften ab. Dann leuchteten seine Augen auf als er das Mädchen erkannte das mit den Armen wedelte. "Bist du in Ordnung?" "Ja, alles gut" rief das geschrumpfte Mädchen.
Die Tochter des Hauses ging einen provokativeren Weg: "Tobias! Ich weiß das du da bist! Jetzt bereust du mich verlassen zu haben, oder? "Deine Titten sind zu klein, Lilly und wenn man sich deine Mutter ansieht wird es auch nie irgendwo hingehen..." Ja? Tja, schade in diesen Dingern könntest du eintauchen.!" Lilly hob ihren tatsächlich kleinen Busen an und schob ihn zusammen. "Zu schade!"
Rita, die die letzte Zeit damit verbracht hatte auf die Decke zu schauen fragte: "Sollten wir nicht abhauen? Wenn wirklich Riesen da draußen sind..." "Dann wäre es äußerst blöd gerade das Haus zu verlassen das sie zugestimmt haben in Ruhe zu lassen.", Würgte Laura, die Sizerin, sie ab.
"Außerdem müssen wir über etwas reden. Sie.", Laura zeigte auf den Boden. "Ich habe ein bisschen übertrieben. Ich kann sie unmöglich alle mitnehmen und mich um sie kümmern. Es geht nicht. Und nein, ich kann sie nicht alle entschrumpfen. Die Vier da haben mich schon an meine Grenzen gebracht." Das war gelogen, aber das musste Laura ihnen nicht auf die Nase binden und alle zu entschrumpfen würde die ungeübte Sizerin wohl wirklich an ihre Grenzen bringen. Wachsen lassen war schwerer als Schrumpfen, zumindest ging es Laura so.
"Warum sollten wir uns darauf einlassen?", fragte Rita. "Aber Liebste.." fing Rudolf an. "Sendepause.", schnappte seine Liebste scharf.
"Ich könnte... Dinge tun..." , meinte Laura nebulös und konzentrierte sich auf Lilly. Sie wuchs, ihr Busen wurde ein bisschen praller und sie schoss hoch, nicht lang schon bei Zwei Meter Zwanzig war der Spuk vorbei. "Einmal Mini-Riesin-Fantasie mit Brustvergrößerung frei Haus." Alle starrten bis auf eine gewisse "Verursacherin" starrten Lilly an, alle fassungslos und eine war überglücklich. Lilly sah Laura an schien als wollte sie auf sie zu stürmen, doch Laura hob abwehrend die Hände. Sie ging die paar Schritte die es benötigte um aus der Modellstadt zu kommen und Lilly warf sich der Sizerin in die Arme. "Danke, danke, danke", sagte die junge Frau in einem fort während Laura in ihren Busen gedrückt wurde. "Kein Problem.", sagte sie nachdem sie sich mit leichter Gewalt von ihrem "Opfer" gelöst hatte.
"Also, ich lasse mich nicht bestechen.", sagte Rita. Ihr Blick klebte an ihrer Tochter, vor allem dem "verbesserten" Busen. "Ach?", meinte Laura spöttisch und schloss die Augen, sie griff nach Ritas flachem Busen, zog ein wenig an ihm. Sie schlug die Augen auf. "Na, soll ich fortfahren?" Sie wusste das Ritas innerer Widerstand brach, dafür musste sie nicht einmal ihren neuentdeckten Spürsinn bemühen, es war ihr anzusehen.
"Ja, bitte.", sagte Rita und Laura vergrößerte weiter ihren Brustumfang, länger als sie gedacht hatte. Als Laura die Augen aufschug nachdem eine Welle der Zufriedenheit von Rita ausgegangen war, staunte sie nicht schlecht. Sie hatte sich auf die Vergrößerung konzentiert nicht das Endergebnis. In Ritas weit über Gebühr gestreckter Bluse befanden sich G-Cups... "Da hat es aber Jemand nötig gehabt...", dachte Laura, "Obwohl, wenn ich könnte würde ich mir auch einen kleinen Boost verleihen..." Rita sah an sich runter sah ihre Euter, riss glücklich die Arme rauf und sprang vor Freude ab und auf. Das hatte eine Wirkung. Sowohl auf die Winzlinge die durch die Erschütterungen oft umfielen oder Probleme hatten sich auf den Beinen zu halten und auf die großen Brüste, die in Schwingung gerieten und es kam wie es kommen musste... Ritas Knöpfe hielten der "Misshandlung" nicht mehr statt.
Sie sprangen ab.
Laura zog sich rasch ihre, auch recht lädierte, Kostümjacke aus und hielt sie vor Ritas gewaltigen Busen. "Das war ja klar..."
Rita wurde rot. "Es ist nur das ist mein Herzenswunsch seit...." "Seit deine Kinder deine dicken Schwangerschaftsbusen "leergetrunken" haben... schätze ich mal.", gab Laura zurück, das war geraten, am Ende des Tages konnte Laura zwar die Herzenswünsche ertasten, nicht aber deren Urspünge. Doch Ritas peinlich berührtem Gesichtsausdruck zu urteilen hatte sie trotz Trübfischens ins Schwarze getroffen.
Laura leitete Rita Richtung Kellertür. "Gehen wir erstmal in ihr Zimmer und besorgen ihnen was neues zum Anziehen..."
Sie gingen hinaus.
Laura kam nochmal hinein. "Benehm' dich Lilly. Keine Tobias-Vendetta. Ich kann es dir auch wieder wegnehmen..." Zufällig fiel diese halbe Drohung mit einer besonders starken Erschütterung seitens der Riesen zusammen. "Also bis gleich."
----------------
Das Ende des Kapitels wirkt jetzt etwas gerusht ich weiß, aber da ich um Halb Vier wegmuss stehe ich auch etwas unter Zeitdruck. Die Wünsche von Rudolf und Leonard werden natürlich noch nachgereicht.
Aber das Kapitel ist ja auch so schon von solider Länge und glücklicherweise ändert sich von der Warte der Riesen ja nichts an Rudolfs Haus: Steht eben da und Laura und ihre Geschrumpften sind drin.
Polizeiobermeister Julian Waschmann schwitzte stark. Er hatte eine besonders üble Position in der Kaugummischachtel der Riesin erwischt. Er war ganz unten, direkt nebst seiner Partnerin Edelgard Steinhaus, welche kaum noch bei Bewusstsein war, sie vertrug keine Hitze.
Zwar hatte der Rüffel von Hauptkommissar Meier die Kollegen, gerade die Jüngeren, etwas beruhigt, aber die Schritte der Riesin allein genügten um sie alle immer weiter nach unten zu schütteln...
Als sie das Feuer eröffnet hatten hatte er erwartet zerquetscht zu enden...
Allerdings nicht auf diese Weise...
(Das kam mir gerade während dieses "Kapitels" in den Sinn.
Erstaunlicherweise BEVOR ich am Ende angekommen war.
An Clara: Bitte nicht die Polizisten vergessen, streich' am besten die ersten vier Buchstaben von "vergessen" und führe es so aus. ![]()
)
@Iliketallgirls Gegeben das dies dein erster Beitrag war... wäre eine "eigene Vorstellung" nicht angebrachter?
Mir gefallen vor allem Bild 20 aufgrund der ungewöhlichen Idee und Bild 11 aufgrund der Ironie. Mit dem deutschen "Rettungsschwimmer" funktioniert es nicht aber mit dem englischen "Lifeguard"...
Und auch Bild 12 ist super. Dieser Detailreichtum...
Dann fragte Laura leicht rot werdend: “Sind die Häuser denn alle leer jetzt? Weil…..”
“jaja… ihr könnt ruhig alles platt machen.”
Müsste hier nicht Chen Lu statt Laura stehen? Ich bin über diesen Satz echt "gestolpert"...
Zum Inhalt: Da hat Laura aber noch viel viel Vergrößerungsarbeit vor sich. Schließlich sind die Wanderer nur etwa marienkäfergroß, die Dorfbewohner sogar nur so groß wie Ameisen - das passt nicht recht zu einer Modellbaustadt -> dessen "Einwohner" messen ja je nach Art zwischen einem und drei Zentimeter.
Interessante Idee mit den Frauen der Kurdenfamilie (minus die Oma) als größere "Aufseherinnen". Eine solche Position für "sichtbar gläubige" islamische Frauen in der Schweiz... dem Land mit dem Minaretverbot... Das gibt Zündstoff...
Hans und Pitter kamen endlich aus dem Mund von Laura heraus. Sie waren klitschnass und ihre durchweichte Wanderausrüstung war so noch schwerer als ohnehin schon. Der Anblick der sich ihnen bot als sie wieder herauskamen war allerdings ein Hammer!
Sie hatten ja gehört das Laura mit Jemandem gesprochen hatte. Auch wenn die Überdröhnung in ihrer Mundhöhle extrem gewesen hatte wohl einem weiteren Opfer ihrer absurden Fähigkeit...
Sie hatten allerdings nicht damit gerechnet das es sich um eine ganze Familie handeln würde. Aber das war nicht der Paukenschlag. Offenbar waren diese Türken? weniger heftig von Laura geschrumpft worden... Hans näherte sich der Jüngsten der Familie, ein Mädchen im Vorschulalter nahm er an... Und sie war einen Kopf größer als er!
"Ähm Kl... Mädchen. Wie alt bist du?" Das Mädchen sah automatisch auf als sie eine erwachsene Stimme hörte, war einen Augenblick verwirrt und sah dann runter. Einen Moment der Verblüffung später schien sie sich an Hans' Frage zu erinnern und sagte strahlend: "Ich bin Gohar und schon fast Sieben!"
Hans lächelte gequält. Er war kleiner als eine Sechsjährige! In diesem kleineren Rahmen war es irgendwie schlimmer, da "greifbarer"...
Um sein Gefühl von Machtlosigkeit etwas zu kaschieren gab er Gohar zurück: "Ich hab doch dar nicht nach deinem Namen gefragt."
Gohar legte den Kopf schief: "Anneh (arabisch für "Mama") sagt wir sollen uns immer vorstellen. Du und dein... Freund sind echt klein."
Hans rollte mit den Augen sowohl aufgrund von Gohars Aussage als auch weil Pitter die Mutter der Familie verträumt anstarrte. "Wirklich Pitter? Ich weiß du stehst auf Araberinnen, aber die ist verheiratet und hat fünf Kinder...", dachte sich Hans.
Gohar riss ihn aus seinen Gedanken als sie fragte: "Warum seid ihr so klein?" Hans lächelte, sie war eben ein Kind. "Sie", er zeigte auf Laura, welche gerade an der Handflächenkante stand und sich an einem der Finger festklammerte, "hat uns mehr verschrumpft als euch." "Nein.", erwiderte Gohar bloß. "Wieso nein? Klar, hat sie das." "Nein.", wiederholte Gohar trotzig. "Sie hat uns nicht verschrumpft, sie hat uns geschrumpft. Ich weiß es." Plötzlich rief sie: "Adeeba, wo ist das Buch aus dem du mir vorgestern vorgelesen hast?" Adeeba, offenbar die älteste Tochter der Familie kam auf sie zu. Hans schluckte, er reichte ihr nicht einmal bis zum Schritt. Adeeba hockte sich hin, sah lächelnd auf Hans herab und fragte freundlich:
"Wo liegt das Problem?"
Hans musste sich einen Moment sammeln und erklärte dann die Situation.
Als er fertig war lachte Adeeba. "Gohar hat schon recht. "verschrumpft" ist das falsche Wort. Es müsste "geschrumpft" heißen." Hans rollte mit den Augen, er mochte es nicht wenn Araber ihm seine Sprache erklärten... Das Schlimmste war: Die Frau hatte Recht!
Pitter starrte immer noch fasziniert die Ehefrau an. Das sich ihr Gatte von ihr löste und auf ihn zukam bemerkte er erst als der deutlich größere Mann ihm die Hand auf die Schultern legte. Der Zeigefinger des Mannes lag auf Pitters rechter Schulter, der Daumen lag sanft an seinem Torso an. Mittelfinger und Ringfinger lagen auf seiner linken Schulter der kleine Finger hing seitlich herab. "Abbas", sagte der Mann nur, überraschenderweise klang er freundlich. Pitter schluckte. "Pitter." "Nun Pitter, mir ist klar das meine Frau Ablah ihrem Namen alle Ehre macht..." Plötzlich wurde Abbas' Stimme kalt und sein Griff etwas enger. "Aber ich würde es bevorzugen wenn du sie nicht mit deinen Blicken ausziehen würdest!" "Ist gut!", quiekte Pitter. Abbas Griff entspannte sich wieder. "Halt dich dran und wir haben keine Probleme miteinander, Kurzer." Der Mann löste seinen Griff und ging in Richtung seiner Frau und Schwiegereltern zurück, durch den Hautrillengraben der ihm etwa bis zum Brust reichte, dabei rief er: Gibran, Habil, lauft nicht so weit weg!"
Als hätte die brünette Frau Abbas gehört setzte sich die brünette Riesin hin und "umschloss" sie alle mit ihren Beinen. Das ganze entblößte die Unterwäsche der Rock tragenden Riesin und natürlich sah sein Schwiegervater hin...
Seine zweite Tochter Morsal mochte diese Handlung der Brünetten gar nicht.
Denn es verstellte ihr den Blick auf die faszinierende Chinesin...
Laura lächelte. "Ja, ich hab' noch weiter experimentiert und eine Familie in ihrem Van geschrumpft. Es war tatsächlich einfach. Sie sind so niedlich! Aber es wundert mich das du das sehen kannst, Chen Lu." Die Chinesin grinste. "Du schließt die Augen für den "Geistblick", oder Laura?" Laura nickte und bejahte die unvermittelte Frage: "Ja, sicher." Chen Lu zwinkerte: "Mit mehr Übung kann man den "Geistblick" auch dem normalen Augenlic... Sehen überlagern. Ist aber recht schwer zu... balancieren und auf Dauer sehr anstrengend." Laura kämpfte mit sich: Sollte sie ihr von den beiden Jugendlichen die Tian unbewusst zertreten hatte erzählen? Oder sollte sie dem Riesen die Schuldgefühle ersparen? Sie entschied sich für eine dritte Möglichkeit: Sie konnte von dem Jungen mit Todesangst und den Mädchen mit Bewunderung für Tians Sohlen erzählen, nachdem sie von ihrer neuen Fähigkeit berichtet hatte. "Du Chen Lu." Chen Lu sah sie an. "Ist es normal das man, wenn man mit ihnen." Sie zeigte auf ihre Beine. "In... Kontakt tritt das man ihre Gefühle spürt?"
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Mir ist zur "Hauptstory" nicht viel eingefallen. Aber das ist ja einer der Vorteile von Multisize. Man kann leicht "Szenenspringen", ohne einen Schaden an der inneren Logik. ![]()
Na dann Herzlich Willkommen "an Board", unawareAbused /Volta/ Alex.
Wenn sich in letzter Zeit neue Mitglieder vorstellen sind sie immer recht präzise in der Beschreibung "ihres" Fetisches... Ein tolle Entwicklung.
Dennoch (oder gerade deswegen?) hast du für deine detailliierte Vorstellung ein Lob verdient.
Viel Spaß noch im Forum! ![]()
Na dann auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board", thimee.
Ein Lob für die Vorstellung, mal eben fast alles abgeklappert was "deine" Makrophilie angeht.
giantesslovers Empfelung von Vaalsers Stories angesichts deiner Vorlieben kann ich nur echon.
Viel Spaß noch im Forum! ![]()
Hatten wir das Thema nicht schon mal vor einer ganzen Weile und es wurde eher dagegen entschieden?
Miss.Clara Wir haben kein Admin-Team, sondern nur einen einzigen Admin, wäre ziemlich viel Arbeit für admin ...
"mal sehen ob ihr später nochmal nützlich sein werdet"
sagte ich lächelnd wärend ich leicht auf die stelle klopfte wo die Kaugummipackung steckte.
Alles anzeigenDie anderen 2 Polizisten erlebten wesentlich schlimmeres!
Sie würden zusammen mit dem Kaugummi in den Mund der hübschen Gigantin gesteckt. Darum war es extrem warm und feucht.
Die zwei landeten auf der Rau, nassen Zunge und versuchten panisch irgendwie wieder aus dieser Todes Höhle zu kommen.... doch es war viel zu glitschig und alles bewegte sich.
Alles war dunkel und die beiden fühlten nur, wie sie von der mächtigen Zunge irgendwohin gedrückt wurden.
Als such der Mund kurz öffnete und licht herein kam, könnten die beiden sehen wo sie waren. Mitten auf einer Zahnreihe der Riesin!
Die Zähne über ihnen fielen kraftvoll herunter und zermalmten die beiden bevor sie reagieren konnten.
Ihre zerlaufen Körper vermischten sich allmählich mit dem Kaugummi.....
Ich glaube ich möchte spontan auf Polizist "umschulen". ![]()
Große Brüste sind groß. ![]()
Zwei Fragen und ein bisschen Kritik:
1. Frage: Wer ist denn bitte Catrian?
2. Frage: Was ist ein Schicksaal?
Das Ende von Jonas war schon etwas arg abgefahren, aber meinetwegen.
Und das kleine Mädchen an Claras Sohle würde sich wohl eher als "Käfer" sehen anstatt als "Insekt". Jedenfalls nehme ich das an. Kinder gehen ja gerne sehr versimpelt an Klassifizierungen heran:
Alle Insekten sind "Käfer", alle Reptilien "Dinos" und so weiter.
Du machst uns immerhin schon mal schöne Augen. ![]()
Laura änderte ihre Position. Sie legte sich bäuchlings hin, winkelte die Unterschenkel an so das ihre Beine über ihr hingen und proppte ihren Oberkörber auf ihre angewinkelten Arme auf so dass die Unterarme und Hände lagen und die Oberarme ihren Torso hielten.
Laura liebte diese Position, sie mochte das ihre Brüste in dieser Pose weder wirklich lagen noch hingen, sie mochte das Gefühl dabei gerne. Sie konnte nicht sagen warum genau.
Dieses Mal waren ihre Nippel steif zum Einen vor Kälte (schließlich trug sie nasse Kleidung) und zum anderen weil zwei Winzlinge vor ihr standen und zu ihr hochblickten. Vor dem Hintergrund von Chen Lus gewaltigen Hautrillen wirkten sie noch kleiner als ohnehin schon. Sie mochte das Gefühl groß zu sein und fragte sich wieder was sie tun würde wenn sie selbst jemals Riesin sein würde... Chen Lu auf gleicher Höhe in die Augen blicken... wäre schon schön, aber langfristig wollte sie Chen Lu als gewaltig um sich wissen...
Laura begann: "Nun? Ihr habt meine Frage wie ihr heißt noch nicht beantwortet."
Die zwei Wanderer sahen sich kurz erstaunt an, dann antwortete jener der noch nicht gesprochen hatte: "Hans." Dabei musste Laura lächeln. Es war niedlich, nicht weil er so klein war, sondern wie der Mann "Hans" aussprach. Mit seiner stark kehligen Aussprache die man in Osteuropa erwarten würde klang es wie "ccccccchhhhhanz"
Dann antwortete der Andere mit dem schweitzer Akzent. "Und mein Name is Pitter."
Kurz darauf saß er auf dem Hosenboden, offensichtlich verängstigt.
Laura bemühte sich ihrer Mimik wieder einen freundlichen Ausdruck zu geben. Ihr war klar das der Blick den sie dem armen Mann gerade zugeworfen hatte irgendwo zwischen verächtlich und mörderisch gelegen hatte...
"Entschuldigung, kleiner Pit. Ist doch in Ordnung wenn ich dich Pit nenne, oder? Der Name Pitter weckt... unangenehme Erinnerungen. Er war mal mein Boss und ein ziemliches Arschloch."
"ccccchhhast du ihn auch verschrumpft?", diese Frage war natürlich von Hans ausgegangen.
Laura stockte. Hätte ich? Wahrscheinlich schon. Ob ich auch von selbst darauf gekommen wäre ihn essen zu wollen?
"Wenn ich es damals schon gekonnt hätte, so hätte ich es vermutlich.", sagte sie, ganz bewusst unbekümmert um die beiden Kleinen zu beruhigen. Das sie damit eher das Bild eines Monsters zementierte für das einzelne Menschenleben nicht viel zählten war nicht vorgesehen.
Unbedacht fügte sie zudem noch hinzu: "Chen Lu hat ihn gefressen."
Hans trat einen halben Schritt zurück, riss den Blick nach links zu Chen Lus Gesicht und starrte auf den Mund der sich im Gespräch mit Tian konstant bewegte...
Auch Pits Laune schien diese Aussage nicht eben verbessert zu haben.
Hat er sich gerade eingepinkelt? dachte Laura erstaunt, ihr war seine plötzlich dunkler werdende Hose aufgefallen.
Laura bemühte sich um Schadensbegrenzung: "Natürlich nicht auf meine Bitte, oder so. Sie fand nur widerlich das er wollte das sie und Tian Schreckliches tun damit er eine gute Story für die Schlagzeilen hat und..."
Sie brach mitten im Satz ab und fing Pitter ein, welcher angefangen hatte in Richtung von Chen Lus Handkante zu rennen. Laura fing ihn, hielt ihn dicht vor ihr Gesicht und blaffte ihn an: "Vollidiot! Willst du sterben? Da geht es über hundert Meter in die Tiefe, und falls es dir noch nicht aufgefallen ist, du bist nicht einmal mehr einen Zentimeter groß!"
Hans sah sich die Situation von unten an. Die "Riesin" namens Laura hatte recht. Flucht war zwecklos. Auch wenn er ausgeglichener als sein alter Freund reagiert hatte, das diese Frau so unbekümmert davon sprach das ihre gigantische Freundin Menschen aß, als sei das normal. Das verbesserte ihre Lage nicht gerade...
(Wenn die Beiden mal chinesich könnten würden sie sich wohl wohler fühlen. Das Verständnis von dem Gespräch von Laura und Chen Lu hätte sie wohl ein biss-chen (Ha!) beruhigt. Tja.)
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Ist erstmal alles, eigentlich wollte ich noch was dazu schreiben warum Chen Lu und Tian Lauras Schrumpfen nicht fixen können, aber mehr als eine grobe Idee in Richtung Wellenlänge, Ungleichheit und Probleme bei der Angleichung habe ich da nicht...
Jonas starrte die Riesin ebenfalls an. Allerdings von hinten, da er gerade an der Stadtgrenze auf einem der den Ort umgebenen Hügel stand.
Er hatte nicht erwartet so etwas zu sehen nachdem er von seinem Wanderurlaub,
bewusst ebenfalls fußläufig, zurückkam.
Er dankte Gott das seit dem Unfalltod seiner Freundin vor zwei Jahren niemand mehr in dieser Stadt lebte dem er viel bedeutete oder der ihm viel bedeutete.
Denn wer wusste schon was diese Riesin vorhatte?
Er wandte sich mit großer Anstrengung um und ging entgegengesetzt zur derzeitigen Richtung der Riesin.
Zwar war sein Urlaub fast vorbei, doch er bezweifelte stark das übermorgen sein Chef anrufen und grob fragen würde wo er steckte...
Vorausgesetzt das fragliche Umspannwerk "überlebte" überhaupt bis es soweit sein konnte.
Jonas war oft versucht wieder umzudrehen weigerte sich aber sehenden Auges seinem Untergang entgegen zu gehen und hielt stattdessen stur auf die Gegenseite zu...
--------------
So, hier mal ein "Kurzauftritt". Da ich bei Riesen-Chinesen gerade um Inspiration ringe, komme ich hier lieber nur mit einem Einmal-Post. Jonas' weitere "Reise weg" ist ja für die Story hier eher uninteressant und daher nicht "erzählenswert". Das ist gewollt. ![]()
Da dann auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board", Miss.Clara.
Auch wenn du dich hier schon eingfunden zu haben scheinst möchte ich deine Vorstellung loben. So hat eine gute Vorstellung auszusehen.
Kurz, nett und auf den Punkt. (Und sehr lebensgefährlich, aber das ist natürlich dem Forumsthema an sich geschuldet.
)
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Bild 4 ist besonders interessant.
Da hat Jemand das Wort Zeitdruck wohl besonders ernst genommen.
Ich mag sowas.
Laura sah noch immer auf die beiden Geschrumpften herab, taxierte sie regelrecht.
Vor Freude verzückt, wie ein kleines Kind mit Süßigkeiten.
Sie hob die freie Hand wie einen Kran an, stellte sich bereits vor wie die Beiden ihren Kehlkopf hinabgleiten würden...
Sie hielt inne.
Das konnte sie nicht tun, oder zumindest "durfte" sie es nicht. Nicht einfach so.
Anders als bei Pitter und Konsorten fehlte ihr jede Rechtfertigung. Die zwei Wanderer hatten ihr nichts getan, und erst recht Nichts das eine Todesstrafe erlauben würde. Genau genommen hatte sie auch keinen Grund gehabt die Beiden zu schrumpfen, aber als sie gerade mit dem Ast endlich einen Erfolg gehabt hatte und die Wanderer sich ihr dann auf dem Silberteller präsentiert hatten... Silberteller...
Sie wollte es. Sie wollte es wirklich. Laura erinnerte sich einmal mehr an ihren Traum. Wollte sie wirklich so enden? Das wäre der erste Schritt in diese schreckliche Richtung.
Schließlich hatte ihre Freundin ihr die Technik zur Selbstverteidigung gelehrt...
Nicht für Übergriffe auf Unbeteiligte...
Sie sah hilfesuchend zu Chen Lu und Tian auf, doch wenn die Chinesen ihre Aufmerksamkeit nicht speziell auf Laura lenkten war sie praktisch nicht wahrnehmbar, die Beiden waren eben so riesig...
Da die zwei Riesen untereinander sehr schnell sprachen verstand Laura nicht alles, aber es ging wohl darum das sie sich nicht einig waren in welcher Richtung Lyon genau lag und was der schnellste Pfad dorthin wäre... Natürlich lag der Gegenüber falsch. Laura schmunzelte.
Am Ende des Tages waren die beiden Riesen aus China auch nur ein Ehepaar wie so viele andere, egal wie einschüchternd groß sie sein mochten...
Sie stockte. Wie absurd gigantisch mussten die beiden Riesen wohl auf ihre zwei "Opfer" wirken?
Sie biss sich auf die Lippe und sprach ihre Opfer an. Vielleicht würde eine "Personalisierung" helfen ihr "verschlingendes Verlangen" zu unterdrücken...
"Ähem. Hallo, mein Name ist Laura. Und ihr zwei seid?"
Die zwei marienkäfergroßen Männer stoppten ihr von Laura unbeachtetes Geschrei und sahen sie nur stumm an.
Laura führte ihre Hand ganz nah ans Gesicht und laß pures Unverständnis in ihren winzigen Gesichtern.
Kurz war auch Laura verwirrt, dann ging ihr ein Licht auf und sie schalt sich im Stillen eine Närrin. Sie hatte chinesich gesprochen!
Kein Wunder das die Winzlinge nichts verstanden. Sie entfernte die Hand wieder etwas von ihrem Gesicht und sagte diesmal auf deutsch: "Hallo, mein Name ist Laura. Und ihr zwei seid?", sie schob dann direkt hinterher, "Ihr habt sicher viele Fragen, aber antwortet erstmal auf meine. Dann sehen wir weiter."
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(Hier ein Stopp meinerseits. Ich würde zwar gerne weiterschreiben, aber Lauras nächste Aktion hängt von der Reaktion oder eher der Persönlichkeit der Wanderer ab.
Sind sie Arschlöcher?
Dann gehen sie den Weg auf den Laura auch Pitter ohne jedes Zögern schicken würde.
Oder wird es schwierig(er) da es sich um gute Menschen zu handeln scheint?
Hängt von ihnen ab. Beziehungsweise von dir, tomatoe.
)
Besonders witzig daran ist das das sie Ariana Grande heißt.
Aber das fast direkte Zitieren aus der Bibel hat sicher einigen arg missfallen...