Beiträge von Catriam

    Etwas spät vielleicht, aber Chen Lu sagte:

    "Das macht Spaß. Das musst du ausprobieren, Tian!"

    Für die Zukunft weiß ich dann: Chinesische Schriftzeichen > Romanisierung.

    Schön das General Kruschmenschoff (Ich übernehme keine Garantie für die Schreibweise) nochmal vorkommt, ich wollte schon fragen was mit ihm ist.

    Die Sache mit dem bäuchlings hinlegen seitens Chen Lu und Tian der (vielleicht nur zunächst, wir wissen ja nicht mehr als diese Momentaufnehme aus dem Blickwinkel von Laura, Rita und Cassandra) daneben steht hast du aber eher schlecht implementiert. :/

    -> Chen Lu lag vorher.

    "Ganz hinten links", sagte Rita, die Lauras Jacke mittlerweile selbst leicht an ihren angeschwollenen Busen gedrückt hielt. "Könnte ich mir auch Kleidung von ihnen nehmen?", fragte Laura. Sie präsentierte sich, halb zu Rita gedreht während sie den Flur entlang gingen. "Meine Klamotten sind auch nicht mehr im Top-Zustand."

    Rita antwortete: "Du, bitte. Und sicher. Aber passen meine Sachen dir denn?" dann stockte sie kurz. "Oder mir selbst."

    Laura grinste. "Wenn es ein Problem gibt das mit meiner Gegenwart verschwindet, dann ist es nicht passende Klamotten."

    "Wies.. ach klar."

    Sie erreichten die Tür, Laura war überrascht, sie hatte das Schlafzimmer erwartet stattdessen war es ein mittelgroßer Raum in der nichts als wuchtige großtürige Schränke standen. "Willkommen im Kleidungsraum. Hier sind alle Klamotten unserer Familie. Zumindest jene die Rudolf und die Kinder nicht in den Bettzimmern verteilt haben."

    Rita lies die Jacke auf einen Tisch in der Ecke hinter der Tür gleiten, der Laura im ersten Moment gar nicht aufgefallen war und begann ihre Blusenreste auszuziehen...

    Dabei fiel Laura etwas auf und Laura griff in Ritas Busen hinein. Sie holte eine kleine Frau hervor. "Endlich!", rief die Geschrumpfte, "Dann drehte sie sichauf Lauras Handfläche um und schrie Rita an: "Was war das denn? Ich bin tausend Tode gestorben! Du kannst mich doch nicht so plötzlich hochreißen und auf deinen schwellenden Busen fallen lassen! Hast du eine Ahnung wie es sich anfühlt so klein und verletzlich zu sein und dann auf diese Weise von der besten Freundin misshandelt zu werden?!?" Rita wurde während des Tobens der kleinen röter und röter bis ihr Gesicht der Gesichtsfarbe der Geschrumpften ähnelte...

    Allerdings aus Scham statt Wut.

    "Entschuldige vielmals, Cassandra. Ich hab' ganz vergessen das ich dich in der Hand hatte..." "Ja, das hast du allerdings...", erwiderte Cassandra deutlich versöhnlicher und mit Wärme in der Stimme, dann kicherte sie: "Ich wollte gerade wie immer, "du großer Dummkopf" sagen, passt wohl besser als je zuvor, was?"

    Rita grinste: "Nö, jetzt bin ich wohl eher ein riesiger Dummkopf."

    Laura lächelte ging dann aber ein paar Schritte um Cassandra neben ihrer Jacke auf dem Tisch abzusetzen. Sie kam Cassandras Frage zuvor und sagte: "Die Hand dauerhaft still hochzuhalten führt schnell dazu das der Arm lahm wird."

    Rita ging schnell hinterher, hockte sich vor den Tisch wodurch sie witzigerweise zu Cassandra aufsah und fragte: "Und es ist auch wirklich alles in Ordnung? Du hast dir nichts gequetscht oder so?" "Alles gut, Rita, alles gut."

    Laura zog Rita von Cassandra weg. "Wo sind deine Klamotten?" "Im Schrank ganz links."

    Laura öffnete den Schrank und stellte sich zwischen ihn und Rita, dann legte sie die linke Hand auf Ritas Riesenbusen und schloss die Augen. "Wa...", begann Rita, doch Laura unterbrach sie: "Damit kann ich die Größe deines Busens besser spüren um deine Garderobe daran anzupassen." Das war eine Lüge, aber wenn sich Laura die Chance bot einen so gewaltigen Busen anzufassen, wollte sie sich es nicht entgehen lassen.

    Sie konzentrierte sich. Es war fiel ihr schwer ein Gefühl für die Klamotten zugleich zu bekommen und nur einen Teil zu vergrößern. Zumal sie das erste Mal versuchte nur Gegenstände zu verändern und obendrein an eine Ausgangsgröße anzupassen...

    Sie griff geistig nach der Kleidung, steifte mit ihrer "Seelenhand" durch die Sammlung hindurch, packte die Einzelteile verwarf den Gedanken. Zoomte ihre Hand größer und griff mit Zeigefinger und Daumen nach der Brusthöhe des gesamten Schrankinhalts und öffnete den Griff langsam wieder...

    Rita war erstaunt. Sie sah wie scheinbar ohne irgendeine Einwirkung ihre Kleidung in Bewegung geriet. Obwohl ihre Klamotten ein alltäglicher Anblick waren war es auf diese Weise faszinierend... Dann drückten sich die Klamotten auf Brusthöhe zusammen und plötzlich blähten sie sich in der Torsoregion auf...

    Laura atmete schwer aus, nahm ihre Hand von Ritas Busen und sah in Richtung des Schrankes bevor sie die Augen öffnete. "Hat es funktioniert?", fragte sie, tatsächlich recht unsicher. Rita wollte schon ja sagen bevor ihr einfiel das sie erst einmal anprobieren musste. "Das werden wir gleich sehen.", sagte sie und griff nach einem T-Shirt mit dem Aufdruck: "Lightly Loaded". Sie zog es rasch an und es passte praktisch perfekt. Die Rundung des Shirts war sogar so gelungen das es nicht unten wer weiß wie weit vom Körper abstand. Laura schüttelte den Kopf. "Also das geht ja mal gar nicht. Lightly Loaded? Also das ist eine blanke Lüge. Ich kenne nur eine... nur zwei Frauen die schwerere Brüste haben dürften als du, Rita." Rita fiel etwas auf. "Moment, wolltest du dir nicht auch neue Kleidung aussuchen? Jetzt..."

    "Erstens könnte ich es rückgängig machen, und zweitens..." Laura ging zum Schrank und packte die Kleidung ganz rechts. Es war ein einfaches Tank-Top und ein knielanger Rock beide in marineblau. Scheinbar unverändert. Sie schlüpfte rasch hinein, ein kurzes Konzentrieren später umarmten beide Teile Lauras Körper. "Was ist mit Socken und Schuhen?" "Trage ich nicht. Ich fühle zu gerne Chen Lus Hautrillen unter meinen nackten Füßen." Eigentlich war das nicht ganz wahr, eigentlich hatte Chen Lus Zunge dazu geführt das Laura keine Schuhe und Socken mehr tragen wollte. Laura bemerkte das Rita den Kopf leicht schief gelegt hatte. Laura war einen Moment verwirrt. "Ach so du kennst Chen Lu ja gar nicht. Die Riesin. Komm mit." Laura ging in den Flur, da sie wusste das sich dort ein Fenster befand, anders als in diesem Raum. Rita sammelte rasch Cassandra ein und folgte Laura. Sie fand sie vor dem Fenster vor. Sie suchte aber fand offenbar nicht was sie suchte... Rita und Cassandra rutschte jeweils das Herz in die Hose als sie raussahen. Das war ein Schlachtfeld...

    Laura indes ging aufs Geratewohl durch dem Schrankraum gegenüberliegende Tür. Es war das Schlafzimmer. Dort gab es einen Panoramablick auf das was Laura soeben gesucht hatte. Chen Lu war zu sehen. Zumindest von ihren Knien "aufwärts" oder besser "seitwärts" denn sie lag bäuchlings auf einem Straßenzug. Laura zeigte auf das Panoramafenster. "Das ist meine riesige Freundin Chen Lu." Als wollte sie sich vorstellen dröhnte ein: "Nà hěn yǒuqù. Nǐ yào shì shì tián!" durch das Fenster. Ein paar Unterschenkel kamen ins Blickfeld. "Oh und das ist ihr Ehemann Tian. Oder zumindest ein Teil von ihm."

    "Sind da noch mehr?", fragte Rita leicht panisch. "Jein. Es gibt mehr Riesen, aber die sind nicht hier. Ihr seht ja das Chen Lu Asiatin ist. Chinesin um genau zu sein. Dort sind auch die anderen Riesen." Laura überlegte kurz ob sie den beiden Frauen von der Riesin erzählen sollte die nach Zürich gewollt hatte, entschied sich aber dagegen.

    "Sind sie so wie du?", fragte Cassandra. "Hmm, Jein. Ihre Fähigkeiten funktionieren etwas anders. Sie sind eher darin begabt ihre eigene Größe zu verändern als die von Anderen." Die Tatsache das Tian ein echter Riese war und all das Hickhack das daraus erwuchs sparte sich Laura in dem Fall.

    Laura war versucht einfach stehen zu bleiben und Chen Lu bei ihrem "Project Village Removal" zuzusehen, aber sie hatte im Keller noch ein Versprechen zu erfüllen...

    Sie ging unvermittelt auf Rita zu die noch im Türrahmen stehend, keine großen Ausweichmöglichkeiten hatte. Sie drehte sich was dazu führte das Laura an ihrem großen Busen entlangstreifte. Ihre Nippel wurden alleine davon hart. "Ob ich versehentlich auch ihre Sensivität "vergrößert" habe?", fragte sich Laura, der dies aufgefallen war. "Und warum trägt sie keinen BH? Oder ist das Gewohnheit vom Leben als Waschbrett?" Das sie selbst auch keinen BH trug kam Laura dabei nicht in den Sinn.

    "Wo willst du hin?", fragte Rita als sie ihr rasch folgte. Cassandra mochte die Behandlung als "Staffelstab" dabei nicht, konnte aber auch nichts dagegen tun, da ihr Körper völlig in Ritas Faust verschwand. Laura antwortete schelmisch "Die Welt dreht sich nicht nur um dich und deine Tochter." Rita war einen Moment verwirrt bevor ihr klar wurde was Laura meinte. Die versprochenen "Geschenke" dafür das ihre Familie auf die Geschrumpften auspasste hatten Lilly und sie schon "erhalten". Leonard und Rudolf warteten noch.

    Während sie zurückgingen überlegte sie was sich Leonard wünschen würde, doch sie kam auf nichts. Bei ihrem Mann hatte sie ein ähnliches Problem. Gestern noch hätte sie gesagt:" 'Das das ganze Dorf seine Modellbahn bestaunt.' Aber.. naja..."

    Sie kamen im Keller an.

    Leonard war noch immer auf der Straße wo er gekniet hatte, saß jetzt allerdings und hatte die kleine Laura in der Hand.

    Rudolf versuchte sich als "Makler" für die Geschrumpften. Was ebenso skurril wie witzig anzusehen war.

    Um alle Kurden hatte sich jeweils eine kleine Traube gebildet, wenig erstaunlich waren die "Mini-Riesinnen" dabei populärer als die Männer. Dabei fielen Gohar und Morsal besonders auf. Gohar gefiel es offenbar mit den noch winzigeren Kindern zu spielen. Sie bot ihren Körper als Rutsche an und ließ die Kühnen ihre Arme erklimmen. Morsal indes schritt durch die Straßen und sah sich um. Offenbar gefiel es ihr alles zu überragen.

    Adeeba, Ablah und Hadia fielen durch ein anderes Verhalten auf. Die Mutter, ihre Tochter und Enkelin saßen zusammen, Hadia auf Ablahs Knie und unterhielten sich auf arabisch, sie ließen sich dabei nicht von den Winzlingen stören. Vor allem nicht von Pitter, der sie anhimmelte.

    Abedin starrte einmal mehr eine attraktive Riesin an. In diesem Fall Lilly, welche am Rand der Modellstadt sitzend "bewaffnet" mit einem spitzen Bleistift einen der Winzlinge, wahrscheinlich Tobias, herumscheuchte.

    "Ich sagte doch, keine Vendetta.", meinte Laura halb im Ernst während sie sich, bewusst um die Stadt herumgehend, der jungen Amazone nährte. "Er ist unverletzt.", erwiderte Lilly, "Nur erschöpft." Laura fühlte einen Schwall Besorgnis von ihr ausgehen. "Keine Sorge, ich nehme dir deine Größe nicht weg. Ich bin nur hier weil die Wünsche von deinem Vater und Bruder noch ausstehen."

    Sie ging zu Leonard und spürte nach seinem Wunsch. Und fühlte etwas das sie nicht erfüllen konnte... Sie tippte ihn an. Er zuckte zusammen was die kleine Laura taumeln lies und sah erschrocken auf, er war so in sein Gespräch mit ihr vertieft gewesen das er gar nicht gemerkt hatte das die Namensvetterin seiner kleinen Freundin genähert hatte.

    "Es tut mir Leid, Leonard, richtig? Ich kann deinen Wunsch nicht erfüllen." Die Enttäuschung und Verzweiflung die in diesem Moment von Leonard ausging war fast überwältigend. Es trieb Laura sogar Tränen in die Augen. "Warum nicht? Sie haben doch auch..", er machte eine zeigende Drehbewegung mit dem freien Arm und brach ab. Laura versuchte es diplomatisch. "Ja, ich habe. Und jetzt denk' darüber nach WAS GENAU ich dabei getan habe..." Leonard sah sie nur verständnislos an. Nach etwa vierzig Sekunden sehr unangenehmer Stille erklärte Laura: "Ich habe die Größe verändert. Das fällt mir leicht. Zu mehr bin ich aber auch nicht fähig. Ich bin ein Sizer, kein Genie. Ich kann dein Geschlecht nicht tauschen."

    "WAS? LEO, IST DAS DEIN ERNST?"

    Dieser Schrei war von Lauras kleiner Namensvetterin gekommen.

    Leonard fing an zu weinen und seine Mutter kam zu ihrem "Baby" gelaufen, quer durch die Modellstadt, ohne auf die Winzlinge zu achten. Einige Schockmomente später war aber klar das keiner verletzt oder gar zertrampelt war. Während Rita versuchte ihren Sohn zu trösten, verzog sich Laura mit ihrer kleinen Namensvetterin, welche sie kurzerhand von Leonards Hand geklaubt hatte ins Nebenzimmer.

    Laura war kurz überrascht. Das war eine Zockerzentrale hoch zehn, Rudolf hatte nicht übertrieben damit das seine Familie aus "Suchtis" bestand...

    Doch dann wand sie sich wieder der Teenagerin in ihrer Hand zu.

    "Also... was war das denn eben?"

    Die kleine Laura atmete tief durch. "Leonard und ich sind Sandkastenfreunde. Wir kennen uns schon solange wir denken können. Das Problem ist... seit einiger Zeit ist Leonard in mich verliebt... Ich bin lesbisch. Das weiß er. Deswegen hat er sich jetzt offenbar wünschen wollen er wäre weiblich... Ich bin froh das es nicht geht. Bisher konnte ich mich hinter meiner Sexualität "verstecken". Selbst wenn er ein Mädchen wäre, es... würde sich falsch anfühlen... Und es hätte ihm wohl das Herz gebrochen."

    Der Gefühlscocktail von seiten der Kleinen war höchst seltsam. Es war Erleichterung und Bedauern zugleich.

    "Verstehe.", sagte Laura bloß. Es tat ihr Leid das sie unmögliche Erwartungen in Leonard geweckt hatte...

    Ein Grummeln kam von Lauras Magen, sie hatte Hunger. Einen Augenblick lang zeigte sich wieder die Fantasie und sie stellte sich vor sich ihr kleines Pseudo-Ebenbild einzuverleiben, konnte sie aber rasch niederkämpfen.

    Sie ging in den Modellraum zurück, hoffend das Rudolfs Wunsch sie nicht vor "impossible odds", stellte...

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    Ursprünglich wollte ich das sich Rudolf wünscht zum Winzling geschrumpft in seiner Stadt wohnen zu können. Da aber schon so viele Einwohner des Dorfes diese "besiedeln" scheint mir die Idee im Nachhinein irgendwie blöd...

    Ich brauche da etwas Hilfe. ^^'

    (Diese "Anfrage" ist übrigens nicht exklusiv an ExTomatoe "addressiert". Wenn ihr eine Idee habt teilt sie gerne mit.)

    Es war an einem heißen Julitag im Jahr 2018. Es hatte fast 40 Grad Celsius und es war fürchterlich trocken.

    Ist ja schon fast "autobiographisch". :P

    Mich stört ein bisschen das du die eigentliche Bestellung nicht einfach in den Dialog gepackt hast, wirkt etwas "abgelöst" vom Rest der Geschichte. Ein paar Kugeln jene Sorte und eine Kugel diese Eiscreme-Variante oder die Bestellung des Eisbechers "Amazone" hätten die Einleitung ja nicht mit unzähligen Details bis in die Unendlichkeit "aufgeplustert". Obwohl angesichts der Rundungen deiner weiblichen Hauptfigur willst du das doch wahrscheinlich... :/

    Mini-GTS ist mir allerdings immer willkommen.

    Die Situation war echt befremdlich für alle Anwesenden.

    Laura fühlte Chen Lus riesige Perspektive nach, die Dorfbewohner hatten ein seltsames Gefühl da man Annehmen sollte sie würden in die Modellstadt passen... Doch sie waren kleiner als das.

    Am Seltsamsten war die Situation allerdings für Abbas und seine Familienmitglieder: Nicht nur waren sie etwas mehr als doppelt so groß wie alle anderen und obendrein waren seine Frau und Töchter nach der Ankunft noch einmal stark gewachsen. Ein kurzer Blick auf den Fuß der Brünetten, die offenbar Laula hieß, ein komischer Name, bestätigte ihm seinen Verdacht. Sie waren etwa so groß wie ihr Fuß... Es war seltsam sich den Hals zu verrenken um zu seiner zierlichen Gattin hochzusehen, das er etwas zu Adeeba aufsehen musste war er gewöhnt, aber das...

    Für die vier Damen war das Gefühl noch seltsamer, nicht nur das Gefühl zu wachsen war seltsam, aber angenehm gewesen, auch das Ergebnis war höchst deorientierend. Nicht nur weil sie jetzt um einiges größer waren als die anderen Geschrumpften, es gab noch eine weitere Sache die dem seltsamen Gefühl Gewicht gab. Erst als Ablah und ihre Töchter nach einigen vorsichtigen Schritten direkt beieinander standen wurde es ihnen bewusst!

    Sie waren alle vier exakt gleich groß!

    Adeeba war nicht die anderthalb beziehungsweise zwei Köpfe größer als ihre Mutter und ältere kleine Schwester, sondern sah den Beiden direkt in die Augen. Aber das größte Ding, in mehr als einer Hinsicht war Gohar, die Sechsjährige sah normalerweise zu so ziemlich jedem auf. Doch jetzt sah sie ihrer Mutter und ihren Schwestern direkt ins Gesicht...

    "Das ist komisch.", meinte das gar nicht mehr so kleine geschrumpfte Mädchen bloß.

    Danach konnten sie sich nicht mehr mit sich selbst beschäftigen, da Bewegung in die "Riesen" kam.

    Laura sah zur Tür und sah eine etwa vierzigjährige Frau heraustreten. Laura war geschockt als ihr sofort eine massive Welle der Missgunst entgegenschlug. Es dauerte nicht lange zu "erfühlen" das der Frau Lauras durchaus üppige C-Cup Oberweite missfiel. Zugegeben, die Frau war sehr flach, aber dennoch...

    "Ahh sehr gut Rita, hol doch mal Lilly und Leonard her und sieh dir die Modellstadt an.", sagte Rudolf mit überschwänglicher Freude in der Stimme.

    Die Frau, wohl seine Frau wie Laura schloss, stöhnte auf: "Ich denke kaum das diese Frau die Stadt inter.." Sie stockte. Und hockte sich hin. "Cassandra? Bist du das?", rief sie entgeistert. Sie hob eine von den kleinen Dorfbewohnerinnen behutsam in ihre Handfläche und sah vorwurfvoll zu ihrem Mann auf. "Rudolf. Was. Hast. Du. Getan?", mit jedem Wort bebte ihre Stimme mehr vor Entgeisterung und Verachtung gleichermaßen. Rudolf hob hilflos die Arme und Laura ging dazwischen. "Er hat gar nichts getan. Ich war es." Sie war etwas verlegen und scharrte mit dem Fuß über die Plastikstraße, inmitten der Winzlinge, wenngleich diese natürlich nicht verrückt genug gewesen waren direkt neben ihren blanken Füßen zu bleiben, eine furchterregende Tat. Sie wurde rot. "Ich wollte ausprobieren ob ich es schaffe ein ganzes Dorf zu schrumpfen und tja..." Sie wies zu Boden.

    Es stimmte.

    Wenn Rita genau hinsah erkannte sie mehr oder minder alle Winzlinge wieder... bis auf...

    "Und wer sind die?", fragte sie als sie auf die vier Muslima deutete.

    "Die vier und ihre Familie hab' ich vor... etwa zwei Stunden geschrumpft."

    "Das ist absurd."

    "Die Fakten sprechen für sich."

    Ein massives Krachen war von draußen zu hören und der Keller erbebte stark.

    "Was?", fragte Rita nur bevor Laura ihr das Wort abschnitt. "Tian und Chen Lu."

    Rudolf ergänzte mit einem Wort: "Riesen."

    "WAS?!?", schrie Rita.

    Nun kamen die Suchti-Kinder die Rudolf erwähnt hatte. "Warum schreist du so, Mama?", fragte die Tochter. "Das stört voll.", ergänzte ihr vermutlich kleiner Bruder. "Wer bist du?", setzte er dann noch Laura ansehend hinzu. "Laura." , gab diese nur zurück.

    Rudolf hingegen grinste wieder wie ein Honigkuchenpferd. "Seht euch meine Stadt an!"

    Die Reaktion seiner Kinder fiel ebenso aus wie die seiner Frau, entnervtes Stöhnen. "Warum?", fragten beide gleichzeitig und der Junge redete noch weiter: "Hast du noch einen "ganz tollen" Bahnhof dazu gebau..." Er starrte und rieb sich die Augen.

    Er hatte sich zu Lauras Füßen umgesehen, zwar hatte er die Geschrumpften nur halbherzig wahrgenommen, aber er war ebenso über die vier "Mini-Riesinnen" gestolpert. Genaugenommen über die höflich winkende Gohar. Auch das Mädchen staunte nicht schlecht und eine starke Welle der Freude ging von ihr aus, was Laura dazu antrieb in ihren Wünschen herum zu krosen... "So, so interessant.", dachte sie schmunzelnd. Der Junge hingegen ging auf alle Viere und begann in der Nebenstraße zu Laura zu krabbeln. "Laura?", fragte er unsicher. "Ja?", antwortete sie automatisch. "Nicht sie", gab der Junge unwirsch zurück, was ihm sofort einen Tadel seitens seines Vaters einbrachte: "Also, Leonard." Der scannte aber schon wieder die Menge der Geschrumpften ab. Dann leuchteten seine Augen auf als er das Mädchen erkannte das mit den Armen wedelte. "Bist du in Ordnung?" "Ja, alles gut" rief das geschrumpfte Mädchen.

    Die Tochter des Hauses ging einen provokativeren Weg: "Tobias! Ich weiß das du da bist! Jetzt bereust du mich verlassen zu haben, oder? "Deine Titten sind zu klein, Lilly und wenn man sich deine Mutter ansieht wird es auch nie irgendwo hingehen..." Ja? Tja, schade in diesen Dingern könntest du eintauchen.!" Lilly hob ihren tatsächlich kleinen Busen an und schob ihn zusammen. "Zu schade!"

    Rita, die die letzte Zeit damit verbracht hatte auf die Decke zu schauen fragte: "Sollten wir nicht abhauen? Wenn wirklich Riesen da draußen sind..." "Dann wäre es äußerst blöd gerade das Haus zu verlassen das sie zugestimmt haben in Ruhe zu lassen.", Würgte Laura, die Sizerin, sie ab.

    "Außerdem müssen wir über etwas reden. Sie.", Laura zeigte auf den Boden. "Ich habe ein bisschen übertrieben. Ich kann sie unmöglich alle mitnehmen und mich um sie kümmern. Es geht nicht. Und nein, ich kann sie nicht alle entschrumpfen. Die Vier da haben mich schon an meine Grenzen gebracht." Das war gelogen, aber das musste Laura ihnen nicht auf die Nase binden und alle zu entschrumpfen würde die ungeübte Sizerin wohl wirklich an ihre Grenzen bringen. Wachsen lassen war schwerer als Schrumpfen, zumindest ging es Laura so.

    "Warum sollten wir uns darauf einlassen?", fragte Rita. "Aber Liebste.." fing Rudolf an. "Sendepause.", schnappte seine Liebste scharf.

    "Ich könnte... Dinge tun..." , meinte Laura nebulös und konzentrierte sich auf Lilly. Sie wuchs, ihr Busen wurde ein bisschen praller und sie schoss hoch, nicht lang schon bei Zwei Meter Zwanzig war der Spuk vorbei. "Einmal Mini-Riesin-Fantasie mit Brustvergrößerung frei Haus." Alle starrten bis auf eine gewisse "Verursacherin" starrten Lilly an, alle fassungslos und eine war überglücklich. Lilly sah Laura an schien als wollte sie auf sie zu stürmen, doch Laura hob abwehrend die Hände. Sie ging die paar Schritte die es benötigte um aus der Modellstadt zu kommen und Lilly warf sich der Sizerin in die Arme. "Danke, danke, danke", sagte die junge Frau in einem fort während Laura in ihren Busen gedrückt wurde. "Kein Problem.", sagte sie nachdem sie sich mit leichter Gewalt von ihrem "Opfer" gelöst hatte.

    "Also, ich lasse mich nicht bestechen.", sagte Rita. Ihr Blick klebte an ihrer Tochter, vor allem dem "verbesserten" Busen. "Ach?", meinte Laura spöttisch und schloss die Augen, sie griff nach Ritas flachem Busen, zog ein wenig an ihm. Sie schlug die Augen auf. "Na, soll ich fortfahren?" Sie wusste das Ritas innerer Widerstand brach, dafür musste sie nicht einmal ihren neuentdeckten Spürsinn bemühen, es war ihr anzusehen.

    "Ja, bitte.", sagte Rita und Laura vergrößerte weiter ihren Brustumfang, länger als sie gedacht hatte. Als Laura die Augen aufschug nachdem eine Welle der Zufriedenheit von Rita ausgegangen war, staunte sie nicht schlecht. Sie hatte sich auf die Vergrößerung konzentiert nicht das Endergebnis. In Ritas weit über Gebühr gestreckter Bluse befanden sich G-Cups... "Da hat es aber Jemand nötig gehabt...", dachte Laura, "Obwohl, wenn ich könnte würde ich mir auch einen kleinen Boost verleihen..." Rita sah an sich runter sah ihre Euter, riss glücklich die Arme rauf und sprang vor Freude ab und auf. Das hatte eine Wirkung. Sowohl auf die Winzlinge die durch die Erschütterungen oft umfielen oder Probleme hatten sich auf den Beinen zu halten und auf die großen Brüste, die in Schwingung gerieten und es kam wie es kommen musste... Ritas Knöpfe hielten der "Misshandlung" nicht mehr statt.

    Sie sprangen ab.

    Laura zog sich rasch ihre, auch recht lädierte, Kostümjacke aus und hielt sie vor Ritas gewaltigen Busen. "Das war ja klar..."

    Rita wurde rot. "Es ist nur das ist mein Herzenswunsch seit...." "Seit deine Kinder deine dicken Schwangerschaftsbusen "leergetrunken" haben... schätze ich mal.", gab Laura zurück, das war geraten, am Ende des Tages konnte Laura zwar die Herzenswünsche ertasten, nicht aber deren Urspünge. Doch Ritas peinlich berührtem Gesichtsausdruck zu urteilen hatte sie trotz Trübfischens ins Schwarze getroffen.

    Laura leitete Rita Richtung Kellertür. "Gehen wir erstmal in ihr Zimmer und besorgen ihnen was neues zum Anziehen..."

    Sie gingen hinaus.

    Laura kam nochmal hinein. "Benehm' dich Lilly. Keine Tobias-Vendetta. Ich kann es dir auch wieder wegnehmen..." Zufällig fiel diese halbe Drohung mit einer besonders starken Erschütterung seitens der Riesen zusammen. "Also bis gleich."

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    Das Ende des Kapitels wirkt jetzt etwas gerusht ich weiß, aber da ich um Halb Vier wegmuss stehe ich auch etwas unter Zeitdruck. Die Wünsche von Rudolf und Leonard werden natürlich noch nachgereicht. ;) Aber das Kapitel ist ja auch so schon von solider Länge und glücklicherweise ändert sich von der Warte der Riesen ja nichts an Rudolfs Haus: Steht eben da und Laura und ihre Geschrumpften sind drin.

    Polizeiobermeister Julian Waschmann schwitzte stark. Er hatte eine besonders üble Position in der Kaugummischachtel der Riesin erwischt. Er war ganz unten, direkt nebst seiner Partnerin Edelgard Steinhaus, welche kaum noch bei Bewusstsein war, sie vertrug keine Hitze.

    Zwar hatte der Rüffel von Hauptkommissar Meier die Kollegen, gerade die Jüngeren, etwas beruhigt, aber die Schritte der Riesin allein genügten um sie alle immer weiter nach unten zu schütteln...

    Als sie das Feuer eröffnet hatten hatte er erwartet zerquetscht zu enden...

    Allerdings nicht auf diese Weise...


    (Das kam mir gerade während dieses "Kapitels" in den Sinn.

    Erstaunlicherweise BEVOR ich am Ende angekommen war.

    An Clara: Bitte nicht die Polizisten vergessen, streich' am besten die ersten vier Buchstaben von "vergessen" und führe es so aus. :P^^)

    Mir gefallen vor allem Bild 20 aufgrund der ungewöhlichen Idee und Bild 11 aufgrund der Ironie. Mit dem deutschen "Rettungsschwimmer" funktioniert es nicht aber mit dem englischen "Lifeguard"...

    Und auch Bild 12 ist super. Dieser Detailreichtum...

    Dann fragte Laura leicht rot werdend: “Sind die Häuser denn alle leer jetzt? Weil…..”

    “jaja… ihr könnt ruhig alles platt machen.”

    Müsste hier nicht Chen Lu statt Laura stehen? Ich bin über diesen Satz echt "gestolpert"...

    Zum Inhalt: Da hat Laura aber noch viel viel Vergrößerungsarbeit vor sich. Schließlich sind die Wanderer nur etwa marienkäfergroß, die Dorfbewohner sogar nur so groß wie Ameisen - das passt nicht recht zu einer Modellbaustadt -> dessen "Einwohner" messen ja je nach Art zwischen einem und drei Zentimeter.

    Interessante Idee mit den Frauen der Kurdenfamilie (minus die Oma) als größere "Aufseherinnen". Eine solche Position für "sichtbar gläubige" islamische Frauen in der Schweiz... dem Land mit dem Minaretverbot... Das gibt Zündstoff...

    Hans und Pitter kamen endlich aus dem Mund von Laura heraus. Sie waren klitschnass und ihre durchweichte Wanderausrüstung war so noch schwerer als ohnehin schon. Der Anblick der sich ihnen bot als sie wieder herauskamen war allerdings ein Hammer!

    Sie hatten ja gehört das Laura mit Jemandem gesprochen hatte. Auch wenn die Überdröhnung in ihrer Mundhöhle extrem gewesen hatte wohl einem weiteren Opfer ihrer absurden Fähigkeit...

    Sie hatten allerdings nicht damit gerechnet das es sich um eine ganze Familie handeln würde. Aber das war nicht der Paukenschlag. Offenbar waren diese Türken? weniger heftig von Laura geschrumpft worden... Hans näherte sich der Jüngsten der Familie, ein Mädchen im Vorschulalter nahm er an... Und sie war einen Kopf größer als er!

    "Ähm Kl... Mädchen. Wie alt bist du?" Das Mädchen sah automatisch auf als sie eine erwachsene Stimme hörte, war einen Augenblick verwirrt und sah dann runter. Einen Moment der Verblüffung später schien sie sich an Hans' Frage zu erinnern und sagte strahlend: "Ich bin Gohar und schon fast Sieben!"

    Hans lächelte gequält. Er war kleiner als eine Sechsjährige! In diesem kleineren Rahmen war es irgendwie schlimmer, da "greifbarer"...

    Um sein Gefühl von Machtlosigkeit etwas zu kaschieren gab er Gohar zurück: "Ich hab doch dar nicht nach deinem Namen gefragt."

    Gohar legte den Kopf schief: "Anneh (arabisch für "Mama") sagt wir sollen uns immer vorstellen. Du und dein... Freund sind echt klein."

    Hans rollte mit den Augen sowohl aufgrund von Gohars Aussage als auch weil Pitter die Mutter der Familie verträumt anstarrte. "Wirklich Pitter? Ich weiß du stehst auf Araberinnen, aber die ist verheiratet und hat fünf Kinder...", dachte sich Hans.

    Gohar riss ihn aus seinen Gedanken als sie fragte: "Warum seid ihr so klein?" Hans lächelte, sie war eben ein Kind. "Sie", er zeigte auf Laura, welche gerade an der Handflächenkante stand und sich an einem der Finger festklammerte, "hat uns mehr verschrumpft als euch." "Nein.", erwiderte Gohar bloß. "Wieso nein? Klar, hat sie das." "Nein.", wiederholte Gohar trotzig. "Sie hat uns nicht verschrumpft, sie hat uns geschrumpft. Ich weiß es." Plötzlich rief sie: "Adeeba, wo ist das Buch aus dem du mir vorgestern vorgelesen hast?" Adeeba, offenbar die älteste Tochter der Familie kam auf sie zu. Hans schluckte, er reichte ihr nicht einmal bis zum Schritt. Adeeba hockte sich hin, sah lächelnd auf Hans herab und fragte freundlich:

    "Wo liegt das Problem?"

    Hans musste sich einen Moment sammeln und erklärte dann die Situation.

    Als er fertig war lachte Adeeba. "Gohar hat schon recht. "verschrumpft" ist das falsche Wort. Es müsste "geschrumpft" heißen." Hans rollte mit den Augen, er mochte es nicht wenn Araber ihm seine Sprache erklärten... Das Schlimmste war: Die Frau hatte Recht!

    Pitter starrte immer noch fasziniert die Ehefrau an. Das sich ihr Gatte von ihr löste und auf ihn zukam bemerkte er erst als der deutlich größere Mann ihm die Hand auf die Schultern legte. Der Zeigefinger des Mannes lag auf Pitters rechter Schulter, der Daumen lag sanft an seinem Torso an. Mittelfinger und Ringfinger lagen auf seiner linken Schulter der kleine Finger hing seitlich herab. "Abbas", sagte der Mann nur, überraschenderweise klang er freundlich. Pitter schluckte. "Pitter." "Nun Pitter, mir ist klar das meine Frau Ablah ihrem Namen alle Ehre macht..." Plötzlich wurde Abbas' Stimme kalt und sein Griff etwas enger. "Aber ich würde es bevorzugen wenn du sie nicht mit deinen Blicken ausziehen würdest!" "Ist gut!", quiekte Pitter. Abbas Griff entspannte sich wieder. "Halt dich dran und wir haben keine Probleme miteinander, Kurzer." Der Mann löste seinen Griff und ging in Richtung seiner Frau und Schwiegereltern zurück, durch den Hautrillengraben der ihm etwa bis zum Brust reichte, dabei rief er: Gibran, Habil, lauft nicht so weit weg!"

    Als hätte die brünette Frau Abbas gehört setzte sich die brünette Riesin hin und "umschloss" sie alle mit ihren Beinen. Das ganze entblößte die Unterwäsche der Rock tragenden Riesin und natürlich sah sein Schwiegervater hin...

    Seine zweite Tochter Morsal mochte diese Handlung der Brünetten gar nicht.

    Denn es verstellte ihr den Blick auf die faszinierende Chinesin...

    Laura lächelte. "Ja, ich hab' noch weiter experimentiert und eine Familie in ihrem Van geschrumpft. Es war tatsächlich einfach. Sie sind so niedlich! Aber es wundert mich das du das sehen kannst, Chen Lu." Die Chinesin grinste. "Du schließt die Augen für den "Geistblick", oder Laura?" Laura nickte und bejahte die unvermittelte Frage: "Ja, sicher." Chen Lu zwinkerte: "Mit mehr Übung kann man den "Geistblick" auch dem normalen Augenlic... Sehen überlagern. Ist aber recht schwer zu... balancieren und auf Dauer sehr anstrengend." Laura kämpfte mit sich: Sollte sie ihr von den beiden Jugendlichen die Tian unbewusst zertreten hatte erzählen? Oder sollte sie dem Riesen die Schuldgefühle ersparen? Sie entschied sich für eine dritte Möglichkeit: Sie konnte von dem Jungen mit Todesangst und den Mädchen mit Bewunderung für Tians Sohlen erzählen, nachdem sie von ihrer neuen Fähigkeit berichtet hatte. "Du Chen Lu." Chen Lu sah sie an. "Ist es normal das man, wenn man mit ihnen." Sie zeigte auf ihre Beine. "In... Kontakt tritt das man ihre Gefühle spürt?"

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    Mir ist zur "Hauptstory" nicht viel eingefallen. Aber das ist ja einer der Vorteile von Multisize. Man kann leicht "Szenenspringen", ohne einen Schaden an der inneren Logik. ;)

    Na dann Herzlich Willkommen "an Board", unawareAbused /Volta/ Alex.

    Wenn sich in letzter Zeit neue Mitglieder vorstellen sind sie immer recht präzise in der Beschreibung "ihres" Fetisches... Ein tolle Entwicklung.

    Dennoch (oder gerade deswegen?) hast du für deine detailliierte Vorstellung ein Lob verdient.

    Viel Spaß noch im Forum! :)

    Na dann auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board", thimee.

    Ein Lob für die Vorstellung, mal eben fast alles abgeklappert was "deine" Makrophilie angeht.

    giantesslovers Empfelung von Vaalsers Stories angesichts deiner Vorlieben kann ich nur echon.

    Viel Spaß noch im Forum! :)

    "mal sehen ob ihr später nochmal nützlich sein werdet"

    sagte ich lächelnd wärend ich leicht auf die stelle klopfte wo die Kaugummipackung steckte.

    Ich glaube ich möchte spontan auf Polizist "umschulen". ;)

    Zwei Fragen und ein bisschen Kritik:

    1. Frage: Wer ist denn bitte Catrian?

    2. Frage: Was ist ein Schicksaal?

    Das Ende von Jonas war schon etwas arg abgefahren, aber meinetwegen.

    Und das kleine Mädchen an Claras Sohle würde sich wohl eher als "Käfer" sehen anstatt als "Insekt". Jedenfalls nehme ich das an. Kinder gehen ja gerne sehr versimpelt an Klassifizierungen heran:

    Alle Insekten sind "Käfer", alle Reptilien "Dinos" und so weiter.