Beiträge von Catriam

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    Ach was. Die Damenwelt lässt unsereins doch gerne beim Shoppen den Schuhträger spielen...

    Das packt er schon... Oder so.

    Kreative Idee. Derart wörtlich hab' ich Shoe Crush glaube ich noch nicht gesehen.

    [...], sondern weil sie so radioaktiver Staub in die Stadt blies, [...]

    Sie stieg mit einem Schritt über den Ärmel, [...]

    Jetzt hielt die Riesin den Flugzeugträger wie einen gefangenen Käfer zwischen Daumen und Zeigefinger.

    [...], auf dem Fernsehgebäude landet....

    Sie riss das andere Riesenrad aus dem Boden und steckte es an ihrem anderes Ohr. Der Flugzeugträger folgte als Anhänger.

    Und dann reden wir noch nicht mal von Wäldern.

    Sie konnte locker einen Jahrhunderte alten Wald mit nur ihrem großen Zeh in Brei verwandeln.

    Ich liebe das Ende:

    Das Leben war gut.

    Für sie.

    Herrlich böse. ^^

    Petras 15 Kilometer langen und 6 Kilometer breiter Fuß bedeckte das ganze Zentrum und die daneben gelegene Stadtviertel, alles tief in sumpfigen Boden pressend. Als sie den Fuß wieder hochhob, sah die Giga-Riesin wie sich ihren enormer Fußabdruck langsam mit Wasser, das aus der Erde hoch quoll, auffüllte,[...]

    Dann stellte sie den anderen Fuß auf einen relativ intakten Teil Berlins, mit demselben Ergebnis. Der Boden war weich und feucht und gab ihrem unglaublichen Gewicht locker nach.

    Ein weiterer Schritt und die Spree füllte langsam einen See in der Form eines Fußabdruckes auf.

    [...], zerstört in vier Schritten durch eine 100 Kilometer großen Riesin, [...]

    Einen großen Bahnhof zerstörte sie sogar mit nur ihrem kleinen Zeh.

    [...] , welcher aus Millionen Litern Pisse bestand, [...]

    , dass sie langer Zeit sowohl unbewohnbar als auch unfruchtbar sein würde.

    [...] , war Brüssel ein See aus eklig riechender Pisse.

    Kurz darauf baumelte der Eiffelturm ebenfalls an ihrem Ohrläppchen.

    Das Wiener Riesenrad als Ohrring und Atomium und Eiffelturm als "Anhänger" dafür ist eine sehr ungewöhnliche Idee.

    Passt zu dir. ^^

    [...], ihre Hand Dutzende von ihrer Größe halten.

    Miranda hatte sie immer gedemütigt und jetzt die Möglichkeit gegeben, gigantisch groß zu werden.

    Als ob irgendjemand an ihrer Macht zweifelte....

    Petras spitzen Schrei konnte man in halb Europa hören.

    Was hatte sie da gepikst?

    Es war der Fernsehturm, die 300 Meter große, spitzte Konstruktion, ein weiteres Wahrzeichen Berlins. Und die hatte sich wie eine Nadel in Petras Zeh gebohrt und sie schmerzhaft gepikst.

    Als er hart wurde, begannen hunderte Menschen festzusitzen. Es würde unzählige Stunden, auch mit Bulldozer, Presslufthammer und Sprengstoffen benötigen, um sie alle aus ihrem blutiges Gefängnis zu befreien.

    Nette Idee das ein bloßer Blutstropfen allein schon eine mittlere Katastrophe auslöst.

    Ob das mit den Zellen so funktioniert bin ich mir nicht sicher - schließlich können sich Neutrophile nicht endlos ausdehnen, gerade das macht Typhus ja so gefährlich. Zugegeben, bei einer 100 Meter großen Riesin mit medizinischen Fakten zu kommen ist vielleicht generell etwas abwegig...

    Was die auffallend vielen Fehler deinerseits bei "ihr" und "sie" (in dieser Geschichte generell, nicht nur in diesem Kapitel) angeht:

    Was ist denn aus deinem Korrigierer geworden?

    Ihre Laborassistentin!

    Also trank ich so viel der Substanz, bis ich riesig wurde. Und dann konnte mein gewachsener Magen noch mehr Substanz aufnehmen.

    Alexandra "aus dem Mondgebirge" lässt Grüße ausrichten. ;)

    Miranda fühlte sich nicht groß. Sie fühlte sich unwichtig.

    Egal, für mich bisst du NICHTS!

    Sie roch den Speichel und merkte, wie Petras Rachenmuskeln sich bewegten. Statt zu Brei zermatscht zu werden zwischen Zähnen groß wie Hochhäuser, wurde Miranda einfach ganz verschluckt!

    Übrigens erfreut mich Soft Vore immer sehr. (Wobei ich den Term nicht verstehe - im Grunde wäre sein Opfer zu zerkauen "gnädiger"...)

    Diese Rachegefühle waren das Letzte, das Miranda hatte, bevor die Lebensgeister sie verließen.

    Es wundert mich aber das die Geschichte noch weitergeht.

    Der letzte Satz wirkt wie ein Epilog auf mich. Zugegeben für Miranda ist es auch einer.

    100 Meter zu 100 Kilometer ist aber selbst für deine Verhältnisse ein ziemlicher Sprung. Meistens geht es bei dir ja von der dreistelligen Meterzahl auf die um die 20-50 Kilometer rauf, wenn ich mich jetzt nicht sehr irre.

    Bild 1 ist schon super! (Ich liebe es wenn Riesinnen mit Zügen spielen.)

    Bild 5: Multisize :love:

    Bild 9 gefällt mir auch richtig gut. Da hat sich Jemand für die "Gebäudereaktion" aber richtig viel Zeit genommen.

    Bild 33: Noch einmal Multisize

    Bild 43: Breast Crushing the Universe... [insert Witz über gewaltige Brüste here]

    Bild 64: (zum Exfreund) "Ich sehe dich..."

    Herzlichen Gückwunsch nachträglich, Vaalser.

    Auf das du uns noch weiter 43 Jahre erhalten bleibst. :P

    Dieses randalierende Monster hatte Tausende getötet und viele Gebäude zerstört,[...]

    Ein riesiger Fuß konnte auf dir landen,[...]

    Sogar dieser große LKW,[...]

    Menschen daneben fielen um,[...]

    [...], bis nur noch einer Ruine übrigblieb.

    Ich kann mir vorstellen wer da gekommen ist/zu ihr aufgeschlossen hat. Wohl eine gewisse Laborassistentin...

    Aber selbst falls Petra gute Intentionen hegen sollte - was nicht allzu sehr zu dir passen würde, Vaalser - kann eine Giga-Riesin überhaupt allzu "gentle" sein?

    Alleine der Platz welchen die Füße für jeden Schritt einnehmen...

    Genau das ist es was ich von dir lesen will, Vaalser. Denn du hast darin eine hohe Profession. Es macht einfach riesigen Spaß. :love:

    Ein paar Fehler sind mir dennoch aufgefallen:

    Miranda stand mit gespreizten Beinen über ihre früheren Schule,[...]

    [...], als ob ein gewaltiges Kind mit ihr seinem Puppenhaus spielte.

    Ein Kind ist vom eigentlichen Geschlecht unabhängig "das" Kind.

    Sie warf es weg, zielend auf die in der Nähe gelegenen Sporthalle.

    [...], das Mauerwerk und die Möbel mit Leichtigkeit unter ihrem gewaltigen Gewicht zertretend.

    [...], zeigte sie der zertrampelten Schule den Mittelfinger und ging weg.

    Ja es ist "die Schule", dennoch ist in diesem speziellen Fall "der" richtig. Die Permutationsregeln der deutschen Sprache sind seltsam.

    Sie wár die Hölle.

    Wie ist es denn zu "wár" gekommen?

    Einen simplen Tippfehler wie "wyr" oder so würde ich verstehen, oder halt eine grammatikalische Schwäche deinerseits, aber das hier verwirrt mich...

    Das Dach füllte sich kalt an unter ihrer Fußsohle,

    Aber ihre dicke Haut und die Schwielen darunter, entstanden weil sie oft stehen musste im Labor, schützten ihr  sie prima.

    Dann verschluckte sie die Kuh.

    [...] sie hatte die Kuh wie einen kleinen Happen verspeist!

    Zweifellos hatte man ihr sie in der Zwischenzeit schon bemerkt,[...]

    [...], zeigten auf ihr sie mit ihren kleinen Händen,[...]

    [...], etwas das kein Problem für ihre langes, langes Bein darstellte.

    Miranda drückte zu, und das Bauwerk fiel in sich zusammen.

    Mal sehen was Miranda mit ihrer früheren Schule anstellt...

    So wie ich dich kenne wird sie ihnen allen zeigen wie beschissen sie diesen Ort findet...

    die erst 1.72 m große Doktorin zu 1,85 m heranwuchs.

    Erbsenzählerei meinerseits, aber entscheide dich für . oder , als Trennzeichen. Keines ist per se verkehrt, aber es mitten im Satz zu ändern mehr als eigenartig.

    Einem Gedankenblitz folgend,[...]

    [...] ihre nackten Füssen nahmen immer mehr Platz ein[...]

    Ihre B-Cup Brüste schwollen an, deren Grösse blieb aber im Verhältnis zu ihrem Brustkorb gleich.

    [...], ihre Augen glitten langsam den Stämmen hoch.

    Entweder: "ihre Augen glitten langsam an den Stämmen hoch."

    ODER

    "ihre Augen glitten langsam die Stämme hoch."

    Ich würde aber die erste Schreibweise bevorzugen, Zweitere klingt auf mich als würden ihre Augen aus ihrem Gesicht springen und den Baumstamm hochgleiten... >.>

    [...], ihre gewaltigen Füssen sanken immer tiefer im Boden[...]

    Eine tolle detaillierte Wachstumsszene wie von dir gewohnt Vaalser. :thumbup:

    Ich bin schon gespannt welche spezifischen Bosheiten dein kreativer Geist sich für die Metropole im Herzen Brandenburgs ausgedacht hat. Ich nehme mal an das Miranda die beliebte Touristenroute entlang der Spree genommen hat, aber nicht mit Sightseeing als Intention. Allenfalls mit der Zerstörung dieser Sehenswürdigkeiten im Sinn. :evil:

    als Riesin jeden der Gemein zu ihr gewesen war wie eine Ameise zu zertreten. Und viele Andere auch, da sie kein gutes Wort für die Menschheit übrig hatte.

    [...], denn sie war sehr verschwiegen.

    Sie sind ja zu langsam um in eine kleinere Umgebung zu fliehen.

    [...] ein chemisches Verfahren entwickelt um sie nachzumachen,[...]

    "Wo wollen sie, dass ich sie hinlegte?"

    "Äh, in mein Büro, ich schaue es mir später an."

    Wieder mal eine sehr ungewöhnliche Prämisse wie für dich üblich Vaalser.

    Bin mal gespannt wo die Geschichte diesmal hingeht und ob Petra einmal mehr eine Assistentin ist die ihre Chefin letzlich (oder zeitweise) in der Größe übertrifft.

    Guter Anfang.

    Du solltest aber deine Rechtschreibung noch einmal überprüfen. Gerade die Großschreibung von Substantiven hast du einige Male verhauen und einige Sätze sind grammatikalisch unvollständig.

    Da zeigt sich wohl dass du lieber schrumpfst und kürzst... :P

    Werden die weiteren Kapitel sich weiterhin auf deinen neuesten Fang konzentrieren oder bekommen auch manche deiner "Veteran-Tinys" einen Platz im Rampenlicht?

    Für Vorschläge:

    Irgendwie muss ich mir gerade so einen Trupp von Winzlingen vorstellen die "mit schwerem Gerät" (winzige Gabelstapler, Hubwägen und dergleichen) gut geübt deine Einkaufstasche leeren wie man ein Containerschiff ablöschen würde. :D

    Zum besseren Verständnis wie ich das meine hier ein Bild:

    Nun "ersetzt" den Container gedanklich durch ein Tetrapak Milch. So in etwa stelle ich mir das vor.