Beiträge von Catriam

    Schick, schick.

    Funfact: Das Ding ist auf Platz 32 der YT-Trends (wird einem ja über dem Videotitel angezeigt).

    Ob "unsereins" daran eine "Teilschuld" hat?

    Mir persönlich gefällt sehr als sie aus der Leinwand im Autokino heraussteigt.

    Ich stelle allerdings die Handlung des Films in Frage. :P

    Ach was. Die Damenwelt lässt unsereins doch gerne beim Shoppen den Schuhträger spielen...

    Das packt er schon... Oder so.

    Kreative Idee. Derart wörtlich hab' ich Shoe Crush glaube ich noch nicht gesehen.

    [...], sondern weil sie so radioaktiver Staub in die Stadt blies, [...]

    Sie stieg mit einem Schritt über den Ärmel, [...]

    Jetzt hielt die Riesin den Flugzeugträger wie einen gefangenen Käfer zwischen Daumen und Zeigefinger.

    [...], auf dem Fernsehgebäude landet....

    Sie riss das andere Riesenrad aus dem Boden und steckte es an ihrem anderes Ohr. Der Flugzeugträger folgte als Anhänger.

    Und dann reden wir noch nicht mal von Wäldern.

    Sie konnte locker einen Jahrhunderte alten Wald mit nur ihrem großen Zeh in Brei verwandeln.

    Ich liebe das Ende:

    Das Leben war gut.

    Für sie.

    Herrlich böse. ^^

    Petras 15 Kilometer langen und 6 Kilometer breiter Fuß bedeckte das ganze Zentrum und die daneben gelegene Stadtviertel, alles tief in sumpfigen Boden pressend. Als sie den Fuß wieder hochhob, sah die Giga-Riesin wie sich ihren enormer Fußabdruck langsam mit Wasser, das aus der Erde hoch quoll, auffüllte,[...]

    Dann stellte sie den anderen Fuß auf einen relativ intakten Teil Berlins, mit demselben Ergebnis. Der Boden war weich und feucht und gab ihrem unglaublichen Gewicht locker nach.

    Ein weiterer Schritt und die Spree füllte langsam einen See in der Form eines Fußabdruckes auf.

    [...], zerstört in vier Schritten durch eine 100 Kilometer großen Riesin, [...]

    Einen großen Bahnhof zerstörte sie sogar mit nur ihrem kleinen Zeh.

    [...] , welcher aus Millionen Litern Pisse bestand, [...]

    , dass sie langer Zeit sowohl unbewohnbar als auch unfruchtbar sein würde.

    [...] , war Brüssel ein See aus eklig riechender Pisse.

    Kurz darauf baumelte der Eiffelturm ebenfalls an ihrem Ohrläppchen.

    Das Wiener Riesenrad als Ohrring und Atomium und Eiffelturm als "Anhänger" dafür ist eine sehr ungewöhnliche Idee.

    Passt zu dir. ^^

    [...], ihre Hand Dutzende von ihrer Größe halten.

    Miranda hatte sie immer gedemütigt und jetzt die Möglichkeit gegeben, gigantisch groß zu werden.

    Als ob irgendjemand an ihrer Macht zweifelte....

    Petras spitzen Schrei konnte man in halb Europa hören.

    Was hatte sie da gepikst?

    Es war der Fernsehturm, die 300 Meter große, spitzte Konstruktion, ein weiteres Wahrzeichen Berlins. Und die hatte sich wie eine Nadel in Petras Zeh gebohrt und sie schmerzhaft gepikst.

    Als er hart wurde, begannen hunderte Menschen festzusitzen. Es würde unzählige Stunden, auch mit Bulldozer, Presslufthammer und Sprengstoffen benötigen, um sie alle aus ihrem blutiges Gefängnis zu befreien.

    Nette Idee das ein bloßer Blutstropfen allein schon eine mittlere Katastrophe auslöst.

    Ob das mit den Zellen so funktioniert bin ich mir nicht sicher - schließlich können sich Neutrophile nicht endlos ausdehnen, gerade das macht Typhus ja so gefährlich. Zugegeben, bei einer 100 Meter großen Riesin mit medizinischen Fakten zu kommen ist vielleicht generell etwas abwegig...

    Was die auffallend vielen Fehler deinerseits bei "ihr" und "sie" (in dieser Geschichte generell, nicht nur in diesem Kapitel) angeht:

    Was ist denn aus deinem Korrigierer geworden?

    Ihre Laborassistentin!

    Also trank ich so viel der Substanz, bis ich riesig wurde. Und dann konnte mein gewachsener Magen noch mehr Substanz aufnehmen.

    Alexandra "aus dem Mondgebirge" lässt Grüße ausrichten. ;)

    Miranda fühlte sich nicht groß. Sie fühlte sich unwichtig.

    Egal, für mich bisst du NICHTS!

    Sie roch den Speichel und merkte, wie Petras Rachenmuskeln sich bewegten. Statt zu Brei zermatscht zu werden zwischen Zähnen groß wie Hochhäuser, wurde Miranda einfach ganz verschluckt!

    Übrigens erfreut mich Soft Vore immer sehr. (Wobei ich den Term nicht verstehe - im Grunde wäre sein Opfer zu zerkauen "gnädiger"...)

    Diese Rachegefühle waren das Letzte, das Miranda hatte, bevor die Lebensgeister sie verließen.

    Es wundert mich aber das die Geschichte noch weitergeht.

    Der letzte Satz wirkt wie ein Epilog auf mich. Zugegeben für Miranda ist es auch einer.

    100 Meter zu 100 Kilometer ist aber selbst für deine Verhältnisse ein ziemlicher Sprung. Meistens geht es bei dir ja von der dreistelligen Meterzahl auf die um die 20-50 Kilometer rauf, wenn ich mich jetzt nicht sehr irre.

    Bild 1 ist schon super! (Ich liebe es wenn Riesinnen mit Zügen spielen.)

    Bild 5: Multisize :love:

    Bild 9 gefällt mir auch richtig gut. Da hat sich Jemand für die "Gebäudereaktion" aber richtig viel Zeit genommen.

    Bild 33: Noch einmal Multisize

    Bild 43: Breast Crushing the Universe... [insert Witz über gewaltige Brüste here]

    Bild 64: (zum Exfreund) "Ich sehe dich..."

    Herzlichen Gückwunsch nachträglich, Vaalser.

    Auf das du uns noch weiter 43 Jahre erhalten bleibst. :P

    Dieses randalierende Monster hatte Tausende getötet und viele Gebäude zerstört,[...]

    Ein riesiger Fuß konnte auf dir landen,[...]

    Sogar dieser große LKW,[...]

    Menschen daneben fielen um,[...]

    [...], bis nur noch einer Ruine übrigblieb.

    Ich kann mir vorstellen wer da gekommen ist/zu ihr aufgeschlossen hat. Wohl eine gewisse Laborassistentin...

    Aber selbst falls Petra gute Intentionen hegen sollte - was nicht allzu sehr zu dir passen würde, Vaalser - kann eine Giga-Riesin überhaupt allzu "gentle" sein?

    Alleine der Platz welchen die Füße für jeden Schritt einnehmen...

    Genau das ist es was ich von dir lesen will, Vaalser. Denn du hast darin eine hohe Profession. Es macht einfach riesigen Spaß. :love:

    Ein paar Fehler sind mir dennoch aufgefallen:

    Miranda stand mit gespreizten Beinen über ihre früheren Schule,[...]

    [...], als ob ein gewaltiges Kind mit ihr seinem Puppenhaus spielte.

    Ein Kind ist vom eigentlichen Geschlecht unabhängig "das" Kind.

    Sie warf es weg, zielend auf die in der Nähe gelegenen Sporthalle.

    [...], das Mauerwerk und die Möbel mit Leichtigkeit unter ihrem gewaltigen Gewicht zertretend.

    [...], zeigte sie der zertrampelten Schule den Mittelfinger und ging weg.

    Ja es ist "die Schule", dennoch ist in diesem speziellen Fall "der" richtig. Die Permutationsregeln der deutschen Sprache sind seltsam.

    Sie wár die Hölle.

    Wie ist es denn zu "wár" gekommen?

    Einen simplen Tippfehler wie "wyr" oder so würde ich verstehen, oder halt eine grammatikalische Schwäche deinerseits, aber das hier verwirrt mich...