Beiträge von Catriam

    Ich muss dabei an die "modernisierte" Alice im Wunderland-Neuinterpretation Lissi im Wunderland denken.
    Die Protagonistin darin wächst durch Lob und Bestätigung und schrumpft durch Scham und Frustation.

    (Oder durch Wunschpillen und eine äußerst unglückliche Formulierung. Aber Lissis Unglück in der Flughafenhalle gehört hier kaum hin.)

    Ein/e Makrophile/r welche durch Erregung wächst wäre wohl ein perfektes Perpetuum Mobile.

    Angst als Trigger wäre eine interessante Prämisse. Zumal diese rasch wieder abflauen dürfte. -> Sicher, ein ungeschlachter aggressiver Kerl mag erst einmal furchteinfößend wirken, aber wenn er einem dann plötzlich nur noch bis zu Knien reicht dürfte die Einschüchterung wohl nicht mehr funktionieren.

    Ich selbst würde gerne durch Freude wachsen. Und sei es nur um "himmelhoch jauchzend" eine ganz neue Bedeutung zu geben. ;)

    Wut als Trigger wirkt mir ein bisschen zu generisch. Allein schon wegen dem bereits angedeutetem Hulk.

    Der Präsident war schon da, sicher in einem unterirdischen Bunker.

    [...], wenn man über einen nassen Sandstrand spaziert. Nichts konnte ihr sie aufhalten, die ganze Welt sah schockiert zu wie die USA zertrampelt und zerstört wurden.

    Sie wár nur,

    wár? Warum?

    , qua Zerstörung vor sich dulden musste.

    qua?

    Eine Neutronenbombe gegen Ela... Sicher, der General kann es ja nicht besser wissen, aber... Das wird furchtbar.

    Ihren ohnehin schon großer Körper schoss in die Höhe, [...]

    [...], dass es sich um einen richtigen Menschen handelte. Denn Ballons haben keinen Nacken.

    [...], da die Zehen jener Füssen die Gebäude, die sie berührten, augenblicklich in sich zusammenfallen ließen.

    30 Kilometer? Das ist selbst für dich viel. Zumindest gibt es mit einer "tierischen" Protagonistin keine Probleme gegeben Interaktion und Kommunikation.

    Sie ist dazu ja ohnehin kaum bis nicht fähig.

    Zuschauer sahen wie sie über den Highway lief, auf Autos trat, deren Gestell unter ihren gigantischen Füssen zu dünnen Scheiben pressend. Die scharfen und spitzten Metallteile schienen ihr nichts anhaben zu können, genauso wenig wie dieser LKW, dass welcher mit voller Geschwindigkeit gegen ihren Knöchel knallte.

    Jetzt ist sie laut Schätzungen 75 Meter.

    "Jetzt misst sie laut Schätzungen 75 Meter." ODER "Jetzt ist sie laut Schätzungen 75 Meter groß."

    Halbbewusst wiederholte sie die Prozedur mit einem anderen Haus.

    Ihren Sinn für Empathie war schon weg, [...]

    Loriot-Vaalser: "Wir zermalmen uns ein Atomkraftwerk."

    Ein Dritter: "Muss das sein?"

    Loriot-Vaalser: "Ja das muss sein, das Mädchen soll schließlich wachsen."

    :D

    Das nächste Kapitel wird ziemlich furchtbar für die Stadt werden... Eine ziemlich sicher Gigagroße Ela und was übrig bleibt ist auch noch völlig verstrahlt.

    Während sie weiter wuchs, ihre Hüfte überragten die Brücke schon, versank ihr Bewusstsein in eine Art Dämmerung-zustand.

    Die höchsten Bäume reichten ihr gerade mal bis an der die Brust.

    Als sie sich umdrehte sah sie einen Highway voller Autos. Und ein großes Bauwerk mit weißen, dicken Schornsteinen. Ela blickte auf den Boden und sah sich etwas bewegen. Ein kleiner Kerl stand neben einen Baum und sah ihr sie an.

    [...], welche unter ihrem Fuß klebte,[...]

    Ela trat auf ihn, verwandelte seinen Körper zu Hackfleisch. Unter dem unglaublichen Gewicht der Riesin hatten seine zerbrechlichen Knochen keine Chance.

    Das Elas Bewusstsein "wegdämmert" hatte ich nicht erwartet. Ich dachte eher sie würde Rache an der Welt nehmen. Der Welt welche sich nicht um die arme obdachlose kleine Ela gekümmert hatte, sich nun aber um die starke riesige Ela "scheren" musste!

    [...], da ihre kränkliche Haut immer schöner und gesunder aussah je größer sie wurde.

    [...], ob sie jetzt wohl in einem Kernkraftwerk arbeiten könnte,[...]

    Ich habe mir einen Kommentar beim ersten Kapitel geschenkt und daher möchte ich die (wie immer sehr kreative) Prämisse dieser Geschichte loben, Vaalser.

    Ich bin gespannt wie lange Ela bereitwillig bei den Untersuchungen mitmacht und wie sie wächst. Radioaktive Strahlung ist ja nicht gerade an jeder Straßenecke zu erhaschen. (Zumindest nicht in einer nennenswerten Menge.)

    Und mit 210cm Lebensgröße mag sie zwar sehr einschüchternd wirken, aber sicherlich nicht genug um sich Einlass in ein Atomkraftwerk zu erzwingen.

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    Meinungen?

    Ich für meinen Teil stehe nicht auf Survivalspiele, aber ich finde die Idee nett.

    (Befürchte aber das man nur mit normalgroßen Gegenständen konfrontiert wird, nicht mit normalgroßen Frauen Menschen...)

    Kompliment Eli, du schreibst "Pokémon" richtig.

    Das neunte Bild kannte ich noch nicht.

    Ich spiele Schwert derzeit und bin mittlerweile in der Stadt des ersten Leiters angekommen.

    Auf dem Weg dahin gab es sogar ein paar In-Game Mini-Riesinnen. Zumindest mehr oder minder. Man muss eine Mine passieren und in dieser findet sich natürlich die "Arbeiter" Trainerklasse und die weiblichen Vertreter jener sind schon sehr groß geraten - nicht das ich mich beschwere. ^^

    Ich hab' gestern das erste Mal seit langem mal wieder ferngesehen und da kam die Werbung ebenfalls.

    Hat mich skurillerweise an Pokémon Schwarz 2 erinnert. In den Pokéwood Studios gibt es eine Stelle mit einer Filmmodellausstellung und ein NPC-Mädchen welches beim Ansprechen sowas sagt wie "Raawww! Ich bin Despotar! (Despotar basiert auf Godzilla) Haha."

    Ob es - als Modelle für Stadtaufnahmen noch üblich waren - gerne mal Leute vom Drehteam gab die damit "riesige Späße" trieben?