Ich muss dabei an die "modernisierte" Alice im Wunderland-Neuinterpretation Lissi im Wunderland denken.
Die Protagonistin darin wächst durch Lob und Bestätigung und schrumpft durch Scham und Frustation.
(Oder durch Wunschpillen und eine äußerst unglückliche Formulierung. Aber Lissis Unglück in der Flughafenhalle gehört hier kaum hin.)
Ein/e Makrophile/r welche durch Erregung wächst wäre wohl ein perfektes Perpetuum Mobile.
Angst als Trigger wäre eine interessante Prämisse. Zumal diese rasch wieder abflauen dürfte. -> Sicher, ein ungeschlachter aggressiver Kerl mag erst einmal furchteinfößend wirken, aber wenn er einem dann plötzlich nur noch bis zu Knien reicht dürfte die Einschüchterung wohl nicht mehr funktionieren.
Ich selbst würde gerne durch Freude wachsen. Und sei es nur um "himmelhoch jauchzend" eine ganz neue Bedeutung zu geben. ![]()
Wut als Trigger wirkt mir ein bisschen zu generisch. Allein schon wegen dem bereits angedeutetem Hulk.