Aber die Änderungen konnten genauso gut eine kleine Messabweichung sein.
Kompliment. Ich habe nur einen Fehler bemerkt.
Das Ende des Kapitels hat mich etwas überrascht. Ich dachte jetzt käme die Party von der Laura bereits geträumt/gesprochen hat. Zugegeben, auf den zweiten Blick Unsinn da Laura Hannah dafür bereits überragen müsste.
Das mein Vorschlag zu Beginn des Kapitels (wenn auch etwas abgeändert) Einfluss gefunden hat freut mich.
[...], welches Grauen ihn in den nächsten Wochen erwarten würde.
In diesem Fall ist es das Grauen, also ein Substantiv.
Nette Idee Laura in einem Schwimmbad wachsen zu lassen. So kann sie in aller Öffentlichkeit einige Zentimeter hinzugewinnen ohne das es allzu auffällig ist. (Wie ihr ja auch selbst bewusst war.)
Mir hat auch ihre deutlich gewaltiger ausfallende Fantasie gefallen. (Ob sie ihr auch zu gefallen beginnt? Man denke an die Lust zu Beginn des Kapitels.)
[...]" So da haben wir ja unseren ersten Freiwilligen" direkt über den Topf indem bereits das Wasser sprudelnd kochte. Er flechte sie panisch an ihn nicht los zulassen und nicht zu kochen was sie aber nicht wirklich interessierte und sie ihn Kopf voraus immer weiter Richtung Wasser abliess.
Sie liess ihn nicht los. Er war nun bis zur Hüfte im Wasser und begann wild zu zappeln aber sie hielt ihn immer noch fest um sicher zu gehen das es kein Entkommen gibt. Als er sich nicht mehr rührte liess sie ihn los und wannte sich wieder zu den Übrigen die zwar nicht sehn konnten was gerade mit ihrem Kameraden passierte, aber es sich denken konnten. Sie fragte ob es noch mehr Freiwillige geben würde, was die Kleinen aber nur mit flehen und betteln, nicht auch im Topf zu landen, beantworteten.
Beim Letzten zögerte sie, sie sah ihn genauer an und sagte zu ihm:" Du bist eigentlich ganz hübsch, schade um dich" dann liess sie auch in ins Wasser zu den Anderen fallen und setzte den Deckel auf den Topf.
Ungewöhnliche Geschichte. Das Winzlinge zubereitet werden ist schon selten genug. (Und wenn so sind sie doch eher Zutat als blankes Hauptgericht.)
Aber noch mehr hat mich die Erzählerperspektive überrascht. Eine Ich-Perspektive in einer GTS-Geschichte, welche nicht etwa aus der Sicht eines Winzlings oder der Riesin geschildert wird, sondern aus der Sicht eines Dritten? Sehr ungewöhnlich, aber gerade deswegen eine nette Überraschung.
Als er die Wunde mit einem Pflaster abdecken wollte, stellte er fest, dass sie bereits verheilt war.
Oho? Jetzt "bekommt" unsere Riesin in Spe also auch noch Unverletzlichkeit bzw. eine Nosferatu-gleiche Wundheilung?
(Falls dir der Name nichts sagt: Nosferatu ist/war ein legendärer Vampir, welcher sich von Verletzungen so rasch erholte dass er als "der Unsterbliche" bekannt war.)
Sie|nickte und ließ sich von Professor Schmidt zum Stuhl führen.
Ist Recken etwa auch in das Riesenlaurakomplott (ein typisch deutsches Kofferwort) involviert oder war das Gespräch welches Laura mitgehört hat nur ein kleiner "Insidejoke" für uns makrophile Leser?
Das Barcelona so aufgebaut ist wusste ich gar nicht. (Ich wusste das man die Metropole früher aufgrund ihrer ungewöhlichen Stadtmauern: "Die Stadt mit dem Rücken zum Meer" nannte, mehr aber auch nicht.) Man lernt nie aus.
Die Luftaufnahmen nach denen ich gegooglet habe schauen echt ungewöhnlich aus. Zumal man solche klar am Reißbrett geplanten Städte eher mit den USA assoziiert.
Weg mit dem Komma, "Allein die Vorstellung" ist doch kein Satz.
Interessantes Kapitel. Witzig das Sebastian nie zu Stande bringt wofür er sich mit Laura trifft. Erst wollte er über ihre Vergangenheit sprechen und dies fand praktisch nicht statt und dieses Mal war ihr Wachstum (das eigentliche Thema) mehr eine Randnotiz.
Du hast mit dem ersten Satz im Grunde IMakeThemGrowBigs Vornamen "gespoilert". Das solltest du vielleicht ändern.
Mir kam übrigens eine Idee für die Geschichte die du vielleicht einbauen kannst (ja jetzt greife ich doch in ihre "Integrität" ein bzw. schlage etwas vor) Laura klappt ihren Laptop lediglich zu. Scheinbar auf der GTS-Fetischwebsite. Was wenn Laura das Zuklappen mal vergisst und Hannah es sieht? Angesichts ihrer Körpergröße könnte dies durchaus Konfliktpotenzial bergen.
Jetzt wissen wir also um Lauras Vergangenheit. Wenn man so will hat sie schon einmal Jemanden zerquetscht. Obendrein ihre eigene Familie.
Da bist du sicher nicht der Einzige der das nicht rein will, aber bis jetzt musste noch jeder da rein ob er wollte oder nicht! Und jetzt Ruhe ich will nichts mehr hören!
Ich landete mit meiner Brust direkt auf ihren Lippen worauf sie sofort den Mund schloss. Da meine Arme außerhalb von ihrem Mund waren versuchte ich mich gegen ihre Lippen zu stemmen und mich heraus zu ziehen.
Anscheinend gefiel ihr die Idee meiner Flucht vor ihrem Magen nicht besonders und sie versuchte mich wieder in ihren Mund zu saugen.
Ich höre vor mir wie ihr Magen arbeitet und denke mir ob es nicht vorhin in der Küche besser gewesen wäre nicht aus dem Versteck zu kommen und mit Pech unter ihren Füßen zu landen.
Ich versuche auf die Beine zu kommen und gegen ihre Magenwände zu schlagen bis mir die Kraft ausgeht und ich erschöpft und vor Schmerzen zusammenbreche. Ich schließe die Augen und akzeptiere mein Schicksal.
Ich werde bewusstlos und wache nicht mehr auf.
Ich werde von ihr zu nichts weiter als einer braunen Masse verdaut die amnächsten Tag in der Toilette landet.
Ich hab' wieder einige Fehler aufgelistet. Mir hat besonders die Stelle and der sie ihn mit dem Finger in ihren Mund zurückschiebt sehr gefallen.
Sieht man häufig in Comics zu unserem Fetisch, liest man jedoch selten.
Schade das unser Protagonist nicht über seine Tat reflektiert hat.
(Wir also nach wie vor nicht wissen was sein Verbrechen eigentlich war.)
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(Und es gibt auch einen Pseudoteil 2 - dieser wurde am 1.4. hochgeladen.)
Dazu trug sie goldene Ohrstecker mit einem kleinen Saphir eingraviert.
Ist das denn möglich? Die Formulierung scheint mir seltsam. Eine Gravur ist schließlich am Ende des Tages nicht mehr als kunstvolle Kratzer und ein Saphir ein gänzlich anderes Material.
[...], auf der neben Brötchenkrümel, Schokoladenstücken und Joghurtflecken waren.
Jetzt wollte Sebastian was unternehmen, hat aber kaum etwas erfahren und obendrein hatte Laura eine weitere Fressattacke, die größte bislang... Und dies obendrein in der (immerhin noch relativ verborgenen) Öffentlichkeit. Wozu dies führen dürfte ist offensichtlich.
Um Sicherzugehen dass die Geschrumpften keinen schaden mehr anrichten können verpflichtet man sich beim Kauf, die Winzlinge binnen 7 Tagen zu "vernichten".
[...] lief sie zur Küchentür um sie zu verschließen[...]
Da du neu bist und ein anderer Neuling es mal in den völlig falschen Hals bekommen hat: Meine Fehlerkorrektur hier dient nicht dazu dich niederzumachen, sondern dazu die Geschichte zu verbessern. (Wäre sie mir egal so würde ich mir die Mühe doch nicht machen.)
Mir gefällt die Geschichte, mich wundert ob/wie unser Protagonist dennoch aus der Küche entkommt und was er denn getan hat.
Angesichts der Prämisse hat er ja offenbar "eine schwere Straftat" begangen.