Beiträge von Catriam

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    Nun konnte sie schlecht den Schwanz einschließen.

    Das wird wohl eine Redensart sein. Gehört hab' ich sie so allerdings noch nie. Ich kenne es bloß mit "Schwanz einziehen".

    Ihm fiel die Kinnlade herunter und er starrte mit offenen Mund auf die riesige Frau.

    „Am besten rückwärts.“,[...]

    Eilig eilte Maik an der anderen Seite an ihr vorbei und schaute, ob alles passte.

    "eilig eilte" ist nicht per se falsch, scheint aber ein wenig redundant.

    Als kleinen Bonus gibt es noch einen Screenshot aus Sizebox mit der guten Anne aus Persona 5, die so freundlich war die Szene von Laura und ihrem Freund auf einem Parkplatz nachzustellen ;)

    Das ist ja furchtbar nett von ihr. Wie kommt es das Panther bei der auffälligen Körpergröße noch nicht enttarnt wurde? :P

    Nettes Kapitel, die Schwere mit der man einem Partner von GTS-Fetisch erzählt kann sicher jeder der dies schon einmal getan hat gut nachfühlen.

    Wobei es bei Laura und Sebastian natürlich eine ungleich höhere Brisanz hat.

    [...], dass er hellwach war.

    Lauras große grünen Augen musterten ihn neugierig,[...]

    Zu gerne hätte sie ihre Füße links und rechts von ihm gestellt, sodass ihre langen Beine wie Säulen direkt neben ihm in den Himmel ragten und ihr Schritt eine Decke über ihn bildete.

    Das Gefährlichste war aber, dass sie sich ihrer unglaublichen Kraft nicht einmal annähernd bewusst war.

    Nette Referenz zu "Arbeitstitel" :P in Lauras Erinnerungen an das Forum.

    Gut gemacht wie du Carinas Schuld bestätigt und zugleich Lauras weitere Wachstumsphasen verraten hast.

    Ich stimme Umbreon allerdings zu. Gegeben ihrer Einstellung ist es sogar eigenartig dass unsere NICHT favorisierte Assistentin sich das Mittel noch nicht selbst verabreicht hat. Aber mag ja sein das sie etwaige Nebenwirkungen (zum Beispiel Entwicklung eines GTS-Fetisch :P ) abwarten wollte.

    Vielleicht würde sie mich morgen essen, vielleicht auch heute noch als Mitternachtssnack. Es war die Ungewissheit über mein nahendes Ende, die mich wach hielt.

    Über mehr Fehler bin ich nicht gestolpert. Kompliment in der Hinsicht.

    Das Kapitel selbst mag kurz sein, transportiert die Verzweiflung der Situation aber gut.

    Tatsächlich errötete sie in diesem Moment und das erste Mal zeigte sie die Reaktion, die man eigentlich in dieser Situation erwarten konnte.

    Doch keiner von ihnen bemerkte den Glanz in Lauras grünen Augen.

    Nur zwei Fehlerchen, Glückwunsch.

    Was die Wachstumsszene an sich angeht: Großartig wie immer.

    Ich bin aber etwas verwirrt. Jetzt ist Carina plötzlich "schuldig"?

    Wurde vorher nicht Professorin Schmidt mehrfach als Verantwortliche angedeutet?

    Obwohl es ihr über die Knie reichte, kam zur Geltung wie lange ihre Beine waren.

    Denn mittlerweile wusste sie von der Bestie, die in ihr schlief.

    Der Fairness halber: An sich sind wir alle Raubtiere. Also als Spezies, Individuen können anders sein.

    Doch der Hunger ließ sie jede Zurückhaltung vergessen. Deshalb war es nicht unwahrscheinlich, dass sie sogar Menschen aß, sobald sie zu einer Riesin wurde.

    Ist das ein Versprechen? :P

    Er schob den Löffeln, der gerade so passte, in ihren Mund und als sie ihn schloss versuchte er ihn herauszuziehen.

    Doch es war ihr immer schwerer gefallen, da der Alkohol begann zu wirken.

    Er ahnte noch nicht einmal, dass sie eine Hungerattacke gehabt hatte und jeden Moment anfangen konnte zu wachsen.

    Was ihren Alkoholkonsum angeht: Lass' mich raten; Der Alkohol potenziert die Wirkung des Mittels.

    Wachstum während des Sex'... Hoffen wir das Sebastian im entscheidenden Moment oben ist. Es wäre zwar ganz interessant wenn sich Lauras bisherige Träume als "prophetisch" erweisen würden aber auch irgendwie enttäuschend da unser aller Lieblingsassistent sich allmählich zu einer sehr liebenswerten Figur gemausert hat.

    Haustiere wären ebenfalls ein Problem.

    Und was oft missachtete Gefahren angeht ist es ganz simpel:

    Mobilität

    Je nachdem wie klein man ist ist man womöglich gänzlich ohne Chance Nahrung oder Wasser zu finden. Und dann ist man aufgeschmissen.

    Einen Millimeter groß inmitten eines (leeren) Zimmers "gestrandet".

    Zugegeben die meisten Schrumpffantasien sind eher im "Zentimeterbereich" angesiedelt um Interaktionen zwischen "Riesen" und Winzlingen zu erlauben aber selbst dann...

    Versucht mit zwei, drei Zentimetern Größe mal ein Treppenhaus zu passieren. Es ist sicher möglich, kostet aber mehrere Stunden. Und das nur hinab.

    Du musst dir keine Vorwürfe machen. Sie haben niemanden zu mir gelassen.

    Zumindest Laura wusste aber, dass ihr Wachstum für Leute wie Jonas ziemlich klein war. In den Geschichten ging es meist um ganz andere Dimensionen. So mancher Leser wäre sicherlich langsam ungeduldig geworden.

    Toller Seitenhieb. :D

    Er begann das Netzt auszupacken und Tim eilte ihm zur Hilfe.

    Als die beiden Männer zurückkamen, blickten sie ihre Freundinnen erst einmal bewundernd an,[...]

    Er hatte sie heute das erste Mal nach langer Zeit gesehen und war trotz der Warnung von Hannah auf die Begegnung nicht vorbereitet gewesen.

    Sebastian erwischte mit großer Mühe den zweiten Ball und servierte ihn ihr perfekt vor das Netzt.

    Ein anderes Mal schlug sie den Ball übers Netzt, anstelle ihn Sebastian vorzulegen, der schon bereitstand.

    Schönes Kapitel, vor allem das Kokettieren um die Erzählung selbst am Ende ist eine nette Idee. Und das du Volleyball anstatt Basketball als "hochtief" hängende Sportfrucht ausgewählt hast.

    Eines verstehe ich jedoch nicht.

    Laura hatte Zeit ihres Lebens Probleme mit dem Selbstbewusstsein (wird während des Kapitels ja auch angesprochen), aber dennoch war sie einst Klassensprecherin? Dies passt kaum zusammen.

    Man sah ihr an wie sie sichtlich Spaß hatte den Kleinen zu quälen.

    Man konnte das Brechen seiner Knochen bis hier oben hören und seine Schreie, wurden auch immer lauter.

    Schließlich hörte sie auf mehr Druck auf ihn zu verlagern und ließ ihn einfach noch eine Weile unter ihrem Fuß.

    [...], bis unsere Käuferin ihren Fuß wieder hob und die Sicht auf den Kleinen wieder frei wurde.

    Der Kleine versuchte unter Schmerzen wieder herauszukommen was er fast geschafft hätte,[...]

    Auch ihm ging es jetzt an den Kragen.

    Sie wollte ihn bestrafen und genau das tat sie gerade.

    [...], hörten auch die Schreie auf.

    Viele Fehler und einmal mehr eine Art der Winzlingsfolter welche ich so noch nicht gesehen habe.

    Der den sie im Fitness Studio verschluckt hat musste wahrscheinlich mittlerweile schon fast ganz verdaut sein und dem Zweiten wird es auch nicht viel besser gehen.

    Nun konnte ich beobachten wie sie ihre Hand mit dem Freiwilligen zu ihrem Mund führte und ihn öffnete.


    Der Winzling ging, ohne sich in irgendeiner Weise zu widersetzen auf ihren Schlund zu der sein Ende sein würde.

    Als er drinnen war schloss sie langsam den Mund und schluckte ihn sogleich.

    Nun widmete sie sich den zwei verbleibenden in Ihrem Topf und packte sie in den Mixer.

    Fast schon sadistisch beobachtete sie die Kleinen noch ein wenig wie sie versuchten an der Oberfläche zu bleiben.

    Auf zirka halbem Weg erblickte sie den vorher entwischten Winzling und versuchte ihn zu fangen.

    Man sah ihr an wie sie sichtlich Spaß hatte den Kleinen zu quälen. Er schrie um Hilfe, aber alles was sie tat, war den Druck zu erhöhen.

    Glückwunsch zu der Idee mit dem Mixer. Hab' ich so glaube ich noch nie gelesen.

    Sie machte einen weiteren Schritt, mit dem sie mehr als die Distanz zurücklegte, die die winzigen Menschen in der Zeit schaffen konnten.

    Es mag nur ein Buchstabe Unterschied sein, dennoch ist "zurücklegen" doch etwas anderes als "zurückliegen".

    Als der drohenden Schatten ihrer nackten Sohle über ihn dunkler wurde,[...]

    „Aber zurück zu dir. Geht es dir gut? Du hast eben geschrien.“

    Ich teile Umbreons Befüchtung/Wunsch (?).

    Interessant das die riesige Traumlaura sich mittlerweile dem Verlangen nach Macht hingibt.

    Wirft die Frage auf was die reale Laura tut sobald es so weit ist.

    Es hatte aufgehört zu regneten und die ersten Sonnenstrahlen schafften es bereits wieder durch die Wolkendecke.

    Ihr wurde zum zweiten Mal an diesem Tag etwas Blut abgenommen.

    Ich weiß, dass du alles erdenkliche getan hast, um es aufzuhalten.

    Nachdenklich und ein wenig enttäuscht blickte sie dem Auto hinterher.

    Irgendwie erinnert mich das Kapitel an irgendwas was ich mal für den Deutschunterricht lesen musste. Nur erinnere ich mich nicht mehr an was...

    Gehört hier nicht unbedingt hin wollte ich aber loswerden.

    Ich gehe mal davon aus das die Verabredung mit Sebastian längst nicht so romantisch ausfällt wir Laura sich das erhofft.

    Sie steckte mich in eine Sporttasche zusammen mit den Anderen, die ihren Lauten zufolge eher verängstigt waren.

    Ich sah mich aus dem Glas heraus ein wenig um um herauszufinden,[...]

    Sie hatte sich gut gehalten, war ca.180 Zentimeter groß und hatte leichte Kurven.

    [...], nahm das Glas mit mir und den Anderen und ging trainieren.

    [...], richtete sie ihren Blick auf das Glas, in dem ich mich befand.

    Sie öffnete den Deckel und griff in das Glas. Sie packte mich und ich begann zu zappeln, um mich zu befreien, was mir sogar gelang und ich wieder zurück ins Glas fiel.

    Er flehte sie an ihn nicht zu essen,[...]

    Schön, das man dieses Mal das Vergehen unseres Protagonisten erfährt. Wie ich mir schon dachte werden auch Bagatellen gerne mal zu Kapitalverbrechen aufgeblasen um das Gegenteil mit dem armen Täter zu rechtfertigen.