Beiträge von Catriam

    Es hatte aufgehört zu regneten und die ersten Sonnenstrahlen schafften es bereits wieder durch die Wolkendecke.

    Ihr wurde zum zweiten Mal an diesem Tag etwas Blut abgenommen.

    Ich weiß, dass du alles erdenkliche getan hast, um es aufzuhalten.

    Nachdenklich und ein wenig enttäuscht blickte sie dem Auto hinterher.

    Irgendwie erinnert mich das Kapitel an irgendwas was ich mal für den Deutschunterricht lesen musste. Nur erinnere ich mich nicht mehr an was...

    Gehört hier nicht unbedingt hin wollte ich aber loswerden.

    Ich gehe mal davon aus das die Verabredung mit Sebastian längst nicht so romantisch ausfällt wir Laura sich das erhofft.

    Sie steckte mich in eine Sporttasche zusammen mit den Anderen, die ihren Lauten zufolge eher verängstigt waren.

    Ich sah mich aus dem Glas heraus ein wenig um um herauszufinden,[...]

    Sie hatte sich gut gehalten, war ca.180 Zentimeter groß und hatte leichte Kurven.

    [...], nahm das Glas mit mir und den Anderen und ging trainieren.

    [...], richtete sie ihren Blick auf das Glas, in dem ich mich befand.

    Sie öffnete den Deckel und griff in das Glas. Sie packte mich und ich begann zu zappeln, um mich zu befreien, was mir sogar gelang und ich wieder zurück ins Glas fiel.

    Er flehte sie an ihn nicht zu essen,[...]

    Schön, das man dieses Mal das Vergehen unseres Protagonisten erfährt. Wie ich mir schon dachte werden auch Bagatellen gerne mal zu Kapitalverbrechen aufgeblasen um das Gegenteil mit dem armen Täter zu rechtfertigen.

    Aber die Änderungen konnten genauso gut eine kleine Messabweichung sein.

    Kompliment. Ich habe nur einen Fehler bemerkt.

    Das Ende des Kapitels hat mich etwas überrascht. Ich dachte jetzt käme die Party von der Laura bereits geträumt/gesprochen hat. Zugegeben, auf den zweiten Blick Unsinn da Laura Hannah dafür bereits überragen müsste.

    Das mein Vorschlag zu Beginn des Kapitels (wenn auch etwas abgeändert) Einfluss gefunden hat freut mich.

    Sie hatte aber das Gefühl, als würde so etwas ähnliches wie ein Stück weiches Gemüse unter ihrem Fuß zermatscht werden.

    Fassungslos blieb sie stehen und ihr lief eine kalter Schauer den Rücken herunter.

    Verführerische Schauern durchwanderten ihren heißen Körper und sie spürte,[...]

    [...], während die heißen Schauern sie weiter reizten.

    Denn scheinbar schien ihr Wachstum noch immer nicht kleiner zu werden.

    Wäre "weniger" anstatt "kleiner" nicht eine bessere Formulierung?

    [...], welches Grauen ihn in den nächsten Wochen erwarten würde.

    In diesem Fall ist es das Grauen, also ein Substantiv.

    Nette Idee Laura in einem Schwimmbad wachsen zu lassen. So kann sie in aller Öffentlichkeit einige Zentimeter hinzugewinnen ohne das es allzu auffällig ist. (Wie ihr ja auch selbst bewusst war.)

    Mir hat auch ihre deutlich gewaltiger ausfallende Fantasie gefallen. (Ob sie ihr auch zu gefallen beginnt? Man denke an die Lust zu Beginn des Kapitels.)

    Um Sicherzugehen dass die Geschrumpften keinen Schaden mehr anrichten können verpflichtet man sich beim Kauf,[...]

    Sie begann ein bisschen Wasser in die Spüle zu lassen und putzte die Kleinen ein wenig.

    Sie gaben den Kleinen die Anweisung schön brav auf dem Handtuch zu bleiben da sonst Schlimmeres passiert.

    Einem der Winzlinge gefiel das Ganze sichtlich gar nicht und er versuchte davonzulaufen.

    [...]" So da haben wir ja unseren ersten Freiwilligen" direkt über den Topf indem bereits das Wasser sprudelnd kochte. Er flechte sie panisch an ihn nicht los zulassen und nicht zu kochen was sie aber nicht wirklich interessierte und sie ihn Kopf voraus immer weiter Richtung Wasser abliess.

    Sie liess ihn nicht los. Er war nun bis zur Hüfte im Wasser und begann wild zu zappeln aber sie hielt ihn immer noch fest um sicher zu gehen das es kein Entkommen gibt. Als er sich nicht mehr rührte liess sie ihn los und wannte sich wieder zu den Übrigen die zwar nicht sehn konnten was gerade mit ihrem Kameraden passierte, aber es sich denken konnten. Sie fragte ob es noch mehr Freiwillige geben würde, was die Kleinen aber nur mit flehen und betteln, nicht auch im Topf zu landen, beantworteten.

    Sie sagte nur: " Schade, dann muss ich es halt so machen."

    Es gab kein Entkommen, sie hatte die Kleinen für ihr Abendessen gekauft und dazu wurden sie nun.

    Beim Letzten zögerte sie, sie sah ihn genauer an und sagte zu ihm:" Du bist eigentlich ganz hübsch, schade um dich" dann liess sie auch in ins Wasser zu den Anderen fallen und setzte den Deckel auf den Topf.

    Ungewöhnliche Geschichte. Das Winzlinge zubereitet werden ist schon selten genug. (Und wenn so sind sie doch eher Zutat als blankes Hauptgericht.)

    Aber noch mehr hat mich die Erzählerperspektive überrascht. Eine Ich-Perspektive in einer GTS-Geschichte, welche nicht etwa aus der Sicht eines Winzlings oder der Riesin geschildert wird, sondern aus der Sicht eines Dritten? Sehr ungewöhnlich, aber gerade deswegen eine nette Überraschung.

    Silberne Ohrstecker und eine weiße Strumpfhose rundeten das hübsche Aussehen ab.

    Seine Nähe verunsicherte sie und gleichzeitig machte er die Erinnerungen an das Ereignis deutlich lebhafter.

    Wenn Sie das so sagen,[...]

    Laura ist immer noch nicht adlig. ^^

    Aber außer, dass sie leicht erregt wurde, passierte nichts.

    Als er die Wunde mit einem Pflaster abdecken wollte, stellte er fest, dass sie bereits verheilt war.

    Oho? Jetzt "bekommt" unsere Riesin in Spe also auch noch Unverletzlichkeit bzw. eine Nosferatu-gleiche Wundheilung?

    (Falls dir der Name nichts sagt: Nosferatu ist/war ein legendärer Vampir, welcher sich von Verletzungen so rasch erholte dass er als "der Unsterbliche" bekannt war.)

    Doch Sonja Schmidt war die Einzige, die über diese Aussage lächeln konnte.

    Sie|nickte und ließ sich von Professor Schmidt zum Stuhl führen.

    Ist Recken etwa auch in das Riesenlaurakomplott (ein typisch deutsches Kofferwort) involviert oder war das Gespräch welches Laura mitgehört hat nur ein kleiner "Insidejoke" für uns makrophile Leser?

    Nitras Brüste ragten mehr als ein Kilometer aus ihrem Brustkorb.

    Die Aussicht erinnerte sie an Filme und Fotos von Menschen,[...]

    Weiße Wolken umspielten um ihren Torso.

    Das war Mirandas Fehler gewesen, obwohl sie es niemals zugeben würde, nämlich das Petra, die Assistentin, an die Wachstumssubstanz herankommen konnte.

    [...], und gab der gesamten Stadt so einen tiefen Einblick in ihr gewaltiges Dekolleté,[...]

    Ich nehm sie!

    [...], großen Brüsten und offenbar nur einer einzelnen Gehirnzelle,[...]

    Lara schüttelte den Kopf,[...]

    Interessante Formulierung mit der einzelnen Gehirnzelle, welche vor Einsamkeit gestorben ist.

    Da ich nicht der größte Breast Crush-Fan bin ist dieses Kapitel nicht mein Favorit aber für einen Fan sicher ein El Dorado.

    Sie liefen Richtung Süden, ihre gigantischen Füssen zertraten alles worauf sie landeten.

    [...], Zehntausende tötete,[...]

    Sie sah den weißen Schnee als Drogenpulver an!

    [...], Händen auf den wie aus Eisen geschmiedeten Hüften, und sah auf Barcelona herab.

    [...], also konnte sie die Böse markieren.

    Das Barcelona so aufgebaut ist wusste ich gar nicht. (Ich wusste das man die Metropole früher aufgrund ihrer ungewöhlichen Stadtmauern: "Die Stadt mit dem Rücken zum Meer" nannte, mehr aber auch nicht.) Man lernt nie aus.

    Die Luftaufnahmen nach denen ich gegooglet habe schauen echt ungewöhnlich aus. Zumal man solche klar am Reißbrett geplanten Städte eher mit den USA assoziiert.

    Klar meine Lieblingsszene des Kapitels:

    Melissa, inzwischen, war aufgestanden, unzählige Liter Wasser regneten ihren gigantischen Körper herab und spuckte ein Segelschiff aus...

    Wobei das Wortspiel ganz am Ende mir auch ein Lächeln entlockt hat.

    Ich finde witzig wie die Kleine zu der Riesin aufsieht.

    So völlig unbeeindruckt. Als wäre die Riesin eine einigermaßen interessante Kuriosität. Und die Riesin ist auch nicht gerade bedrohlich im Verhalten.

    (Zugegeben, angesichts des Titels sind sie ja wohl auch in einer Beziehung miteinander.)

    Übrigens: Ist es Absicht oder nur ein Zufall das die Kleine vom Vortag (dasselbe Modell) hier nun die Riesin ist?

    Miss Schulrowdy verstößt in dem Aufzug (gerade bei den Schuhen) sicher gegen die ein oder andere Schulregel.

    Aber angesichts ihres sonstigen Verhaltens ist es ihr vermutlich gleichgültig...

    Noch einmal blickte sie hinab zu der winzigen Professorin und sofort breitete sich ein wohliges Gefühl der Macht in ihren Körper aus.

    Fehlt hier nicht eine Zusatzbestimmung wie [...]sie "in Gedanken" hinab[...]

    Er merkte gar nicht, wie viel Anstrengung es sie kostete, darüber zu sprechen.

    Denn die Bilder des Traums hatten erneut eine Welle der Erregung in ihr ausgelöst und die Trauer um ihre Vergangenheit davongespült.

    Damit zeigt man direkt, ob man auf riesigen Frauen steht oder doch lieber geschrumpft wird.

    Allein die Vorstellung, ist ziemlich geil.

    Weg mit dem Komma, "Allein die Vorstellung" ist doch kein Satz.

    Interessantes Kapitel. Witzig das Sebastian nie zu Stande bringt wofür er sich mit Laura trifft. Erst wollte er über ihre Vergangenheit sprechen und dies fand praktisch nicht statt und dieses Mal war ihr Wachstum (das eigentliche Thema) mehr eine Randnotiz.

    Du hast mit dem ersten Satz im Grunde IMakeThemGrowBigs Vornamen "gespoilert". Das solltest du vielleicht ändern.

    Mir kam übrigens eine Idee für die Geschichte die du vielleicht einbauen kannst (ja jetzt greife ich doch in ihre "Integrität" ein ^^ bzw. schlage etwas vor) Laura klappt ihren Laptop lediglich zu. Scheinbar auf der GTS-Fetischwebsite. Was wenn Laura das Zuklappen mal vergisst und Hannah es sieht? Angesichts ihrer Körpergröße könnte dies durchaus Konfliktpotenzial bergen.

    Jetzt wissen wir also um Lauras Vergangenheit. Wenn man so will hat sie schon einmal Jemanden zerquetscht. Obendrein ihre eigene Familie.

    Ich flehte sie an mich nicht zu verspeisen und bittete sie das Ganze nochmal zu überdenken.

    Da bist du sicher nicht der Einzige der das nicht rein will, aber bis jetzt musste noch jeder da rein ob er wollte oder nicht! Und jetzt Ruhe ich will nichts mehr hören!

    Sie rieb sich den Bauch und schaute dann weiter auf ihr Handy.

    Normal bin ich so lieb und gnädig euch bevor es nach unten geht die Entscheidung ob ihr lebendig nach unten wollt, oder ich euch vorher zerkauen soll.

    Da fehlt wohl ein Teil der Satzkonstruktion.

    Sie öffnete ihren Mund und legte ihren Kopf in den Nacken.

    Ich landete mit meiner Brust direkt auf ihren Lippen worauf sie sofort den Mund schloss. Da meine Arme außerhalb von ihrem Mund waren versuchte ich mich gegen ihre Lippen zu stemmen und mich heraus zu ziehen.


    Anscheinend gefiel ihr die Idee meiner Flucht vor ihrem Magen nicht besonders und sie versuchte mich wieder in ihren Mund zu saugen.

    Ich verlor die Orientierung und konnte mich aufgrund des klebrigen Speichels kaum bewegen.

    Ich höre vor mir wie ihr Magen arbeitet und denke mir ob es nicht vorhin in der Küche besser gewesen wäre nicht aus dem Versteck zu kommen und mit Pech unter ihren Füßen zu landen.

    Ich versuche auf die Beine zu kommen und gegen ihre Magenwände zu schlagen bis mir die Kraft ausgeht und ich erschöpft und vor Schmerzen zusammenbreche. Ich schließe die Augen und akzeptiere mein Schicksal.

    Ich werde bewusstlos und wache nicht mehr auf.

    Ich werde von ihr zu nichts weiter als einer braunen Masse verdaut die am nächsten Tag in der Toilette landet.

    Ich hab' wieder einige Fehler aufgelistet. Mir hat besonders die Stelle and der sie ihn mit dem Finger in ihren Mund zurückschiebt sehr gefallen.

    Sieht man häufig in Comics zu unserem Fetisch, liest man jedoch selten.

    Schade das unser Protagonist nicht über seine Tat reflektiert hat.

    (Wir also nach wie vor nicht wissen was sein Verbrechen eigentlich war.)