Als kleinen Bonus gibt es noch einen Screenshot aus Sizebox mit der guten Anne aus Persona 5, die so freundlich war die Szene von Laura und ihrem Freund auf einem Parkplatz nachzustellen
Das ist ja furchtbar nett von ihr. Wie kommt es das Panther bei der auffälligen Körpergröße noch nicht enttarnt wurde?
Nettes Kapitel, die Schwere mit der man einem Partner von GTS-Fetisch erzählt kann sicher jeder der dies schon einmal getan hat gut nachfühlen.
Wobei es bei Laura und Sebastian natürlich eine ungleich höhere Brisanz hat.
Zu gerne hätte sie ihre Füße links und rechts von ihm gestellt, sodass ihre langen Beine wie Säulen direkt neben ihm in den Himmelragten und ihr Schritt eine Decke über ihn bildete.
Das Gefährlichste war aber, dass sie sich ihrer unglaublichen Kraft nicht einmal annähernd bewusst war.
Nette Referenz zu "Arbeitstitel" in Lauras Erinnerungen an das Forum.
Gut gemacht wie du Carinas Schuld bestätigt und zugleich Lauras weitere Wachstumsphasen verraten hast.
Ich stimme Umbreon allerdings zu. Gegeben ihrer Einstellung ist es sogar eigenartig dass unsere NICHT favorisierte Assistentin sich das Mittel noch nicht selbst verabreicht hat. Aber mag ja sein das sie etwaige Nebenwirkungen (zum Beispiel Entwicklung eines GTS-Fetisch ) abwarten wollte.
Vielleicht würde sie mich morgen essen, vielleicht auch heute noch als Mitternachtssnack. Es war die Ungewissheit über mein nahendes Ende, die mich wach hielt.
Über mehr Fehler bin ich nicht gestolpert. Kompliment in der Hinsicht.
Das Kapitel selbst mag kurz sein, transportiert die Verzweiflung der Situation aber gut.
Doch der Hunger ließ sie jede Zurückhaltung vergessen. Deshalb war es nicht unwahrscheinlich, dass sie sogar Menschen aß, sobald sie zu einer Riesin wurde.
Er ahnte noch nicht einmal, dass sie eine Hungerattacke gehabt hatte und jeden Moment anfangen konnte zu wachsen.
Was ihren Alkoholkonsum angeht: Lass' mich raten; Der Alkohol potenziert die Wirkung des Mittels.
Wachstum während des Sex'... Hoffen wir das Sebastian im entscheidenden Moment oben ist. Es wäre zwar ganz interessant wenn sich Lauras bisherige Träume als "prophetisch" erweisen würden aber auch irgendwie enttäuschend da unser aller Lieblingsassistent sich allmählich zu einer sehr liebenswerten Figur gemausert hat.
Und was oft missachtete Gefahren angeht ist es ganz simpel:
Mobilität
Je nachdem wie klein man ist ist man womöglich gänzlich ohne Chance Nahrung oder Wasser zu finden. Und dann ist man aufgeschmissen.
Einen Millimeter groß inmitten eines (leeren) Zimmers "gestrandet".
Zugegeben die meisten Schrumpffantasien sind eher im "Zentimeterbereich" angesiedelt um Interaktionen zwischen "Riesen" und Winzlingen zu erlauben aber selbst dann...
Versucht mit zwei, drei Zentimetern Größe mal ein Treppenhaus zu passieren. Es ist sicher möglich, kostet aber mehrere Stunden. Und das nur hinab.
Zumindest Laura wusste aber, dass ihr Wachstum für Leute wie Jonas ziemlich klein war. In den Geschichten ging es meist um ganz andere Dimensionen. So mancher Leser wäre sicherlich langsam ungeduldig geworden.
Ein anderes Mal schlug sie den Ball übers Netzt, anstelle ihn Sebastian vorzulegen, der schon bereitstand.
Schönes Kapitel, vor allem das Kokettieren um die Erzählung selbst am Ende ist eine nette Idee. Und das du Volleyball anstatt Basketball als "hochtief" hängende Sportfrucht ausgewählt hast.
Eines verstehe ich jedoch nicht.
Laura hatte Zeit ihres Lebens Probleme mit dem Selbstbewusstsein (wird während des Kapitels ja auch angesprochen), aber dennoch war sie einst Klassensprecherin? Dies passt kaum zusammen.
Der den sie im Fitness Studio verschluckt hat musste wahrscheinlich mittlerweile schon fast ganz verdaut sein und dem Zweiten wird es auch nicht viel besser gehen.
Nun konnte ich beobachten wie sie ihre Hand mit dem Freiwilligen zu ihrem Mund führte und ihn öffnete.
Der Winzling ging, ohne sich in irgendeiner Weise zu widersetzen auf ihren Schlund zu der sein Ende sein würde.
Als er drinnen war schloss sie langsam den Mund und schluckte ihn sogleich.
Sie öffnete den Deckel und griff in das Glas. Sie packte mich und ich begann zu zappeln, um mich zu befreien, was mir sogar gelang und ich wieder zurück ins Glas fiel.
Schön, das man dieses Mal das Vergehen unseres Protagonisten erfährt. Wie ich mir schon dachte werden auch Bagatellen gerne mal zu Kapitalverbrechen aufgeblasen um das Gegenteil mit dem armen Täter zu rechtfertigen.