Von jenem Moment an hatte Pavels Programm Michal seinen ultimativeb Alptraum erleben lassen während er und Katharina heimlich zusahen und sich köstlich amüsierten.
Katharina sah Pavel von ihren zwei Metern Höhe an,[...]
Hätte Michal mal versucht Katharina nicht mit schierer Aufmerksamkeit zu überhäufen, sondern ihr einfach nur zu geben was sie wollte, dann hätte er womöglich Erfolg gehabt...
Und ich an Pavels Stelle würde das Tropeninselprogramm auch gerne noch einmal mit Riesinneninhalt laufen lassen... Allerdings ein Inhalt weniger destruktiver Natur.
Immer wieder wanderten weitere glühend heiße Schauern durch ihren Körper.
Fieber statt "heißer Lust", gute Idee.
Gerade die zwei Seitenhiebe ob Laura nicht doch Menschen isst (wobei es wohl "zu früh" dafür ist sowohl was Lauras innere Einstellung als auch ihre Ausmaße angeht.) haben mir gefallen.
Ihr war bewusst, wie nahe sie dem Abgrund gekommen war, vor dem sich noch immer ein Teil von ihr fürchtete.
Also das Carina nicht eigenmächtig gehandelt hat, sondern als Geheimagentin des Militärs agierte hätte ich nicht erwartet. Ich hatte sie der hier im Kapitel ebenfalls erwähnten Kategorie "einzelner verrückter Wissenschaftler" zugeordnet und schon als "nicht mehr relevant" abgetan.
Er hatte sich kurz überlegt, sich in einem Geschäft zu verstecken, aber Katharina konnte es zertreten oder ein anderes Bauwerk darauf schmeißen. Also blieb er draußen. Besser auf der Flucht und lebendig statt tot in einem zertrampelten Geschäft.
Es kümmerte sie nicht, das die Bauwerke so zerstört wurden, entweder weil sie sie in anderes Gebäude hineinschob während sie über Menschen bulldozerten.
Ich vermisse den "oder"-Teil in der "entweder"..."oder"-Satzkonstruktion.
Die Polizei, als ob durch eine unhörbare Stimme dazu befohlen, eröffnete das Feuer. Aber die Kugeln konnten der mittlerweile schon 150 Meter großen Katharina nichts anhaben.
Ein Auto, außerhalb der Sporthalle geparkt, wurde zur dünnen Metallscheibe gepresst als ihren Fuß, fünf Meter lang und zwei Meter breit, darauf landete. Glas zerschellte, Metall quiekste und Reifen verbogen als der Fuß und die gesamte Masse der Riesin auf das erbärmlich wirkende Fahrzeug drückte.
[...], das sie entweder aufgeben würde oder die Polizei sich um ihr kümmerte. Oder die Armee. Oder das sie wieder schrumpfte.
Eigentlich ein logischer Wunsch. Und doch ist es glaube ich das erste Mal das dieser erwähnt wurde. Zumidest kam dies noch in keiner Geschichte vor die ich gelesen hätte und falls doch, so kann ich mich nicht daran erinnern. Einmal mehr ein Beispiel für deinen ungewöhnlichen Schreibstil.
Toller Anfang, vor allem gefällt mir wie lapidar die Erzählerin vom Schrumpfen erzählt.
Als sei es etwas an sich Alltägliches, welches aber nicht allzu viele Leute erleben. (Oder in Claus' Fall "erdulden".) Wie eine Weltreise oder Ähnliches.
Schick. Erinnert mich an ein Werbeplakat das hier mal in der Nähe aushing in dem "eine weibliche Führungskraft" gesucht wurde. Verdeutlicht durch lauter Karikaturen von klassischen Büroleuten auf einer Straße und dazwischen ein paar gewaltige Frauenschuhe (Ich weiß nicht wie man die Schuhe nennt deren Sohle zwischen High Heels und flach liegen.).
Auf der einen Seite hat sie die Kleine auf den Tisch gehoben. Ergo: Die Schrumpfende ist ihr nicht egal. Aber gleichzeitig schaut sie einfach nur zu, was gewissermaßen unterlassener Hilfeleistung gleichkommt.
Denn schon jetzt sorgte die Anwesenheit der beiden kleinen Männer für eine angenehme Wärme und wohligen Schauern, die ihre Müdigkeit fürs Erste verdrängten.
Schönes Kapitel, schön viel Wachstum. Wobei ich mir die Frage stelle was du bei Lauras tatsächlichem Schub auf 15 Meter machst. Die Hallendemolierung zu wiederholen wäre ja schon ein wenig witzlos.
Also wie hättet ihr es gerne? FSK16 mit ausgewählten Sexszenen im 18er Forum oder die ganze ungeschönte Wahrheit im 18er Forum?
Ich würde die Zweiteilung wie Mr. Noname sie vorgeschlagen hat vorziehen.
Ich bin halt auch ein Fan davon wie ein gewisser Vaalser seine Stories "frisiert". Da wird aus Scat zum Beispiel gerne Buttcrush. Ob sich dies bei Lauras Lust umsetzen lässt sei dahingestellt. Aber ein Hardcut zum Ende ihrer Selbstbefriedigung wäre auch absolut vertretbar.
(Zumal Zugang zu den Adult-Foren zu erlangen nun wirklich nicht mit allzu hohem Aufwand verbunden ist.)
Ich will mir gerade zwar keine Bilder ansehen, aber dennoch Herzlichen Glückwunsch zu 4,4 Jahrzehnten auf dieser Erde, Vaalser! *schmeißt Torte über die Grenze*
Ich wollte es einfach nicht wahr haben jetztals Nächstes dran zu sein und begann zu überlegen, irgendwie musste ich sie doch davon abbringen können mich essen zu wollen.
Das lag wahrscheinlich aber auch daran das ich auf einem Berg von Essen lag und noch nicht mit der Säure in Kontakt gekommen war.
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Du machst viele Fehler ja, aber dafür hast du einen ungewöhnlichen, da ausnehmend detaillierten, Schreibstil.