Beiträge von Catriam

    Na dann Herzlich Willkommen "an Board", DanJim.

    Solide Vorstellung, nicht länger als nötig und deutlich.

    Wir haben nicht viele Switches (eher Leute die in der großen bzw. kleinen Rolle "feststecken") hier aber das ist natürlich keineswegs ablehnend zu verstehen.

    Viel Spaß noch im Forum!

    Hab' gerade durch Zufall (Beiträge auf der Homesite der YT-App) das hier entdeckt:

    https://www.youtube.com/c/CrunchyrollCollection/community

    Scrollt über die Food Wars Ankündigung hinweg und ihr dürft euch Maskottchen Crunchyroll Hime in ihrer Transformation zur Riesin ansehen. Zumindest für einen Augenblick da es eine Rollback Animation ist. Die Idee dahinter:

    (Direkt von Crunchrolls verlinkter Newssite selbst)

    "Es ist Mittag und du setzt dich gerade für deine Pause hin. Doch gerade, als du in dein Brot beißen willst, bemerkst du seltsame Wellen in deinem Wasser ... und ein entferntes Beben. Und noch eins. Und noch eins. Sie werden lauter. Als du schließlich aus dem Fenster schaust, erblickst du ein riesiges, geflügeltes Monster. Doch kurz bevor es dir aufs Dach steigen kann, wird es von einer gigantischen Faust weggeschleudert: Crunchyroll-Hime hat den Tag gerettet! Mit der Macht einer der größten Anime-Seasons, die wir je gesehen haben, ist sie auf die Größe eines Wolkenkratzers herangewachsen und bereit, Anime-Fans auf der ganzen Welt zu verteidigen! Mach dich bereit für eine brandneue Season voller Anime diesen Oktober auf Crunchyroll!"

    Hier im Anhang gibt es die Animation selbst (schaut sie euch aber lieber über den Link an da diese rasch aus dem Ärmel geschüttelte webp to mp4 Conversion ehrlicherweise nicht allzu gelungen daherkommt):

    [Aber macht dieses Thema zumindest "zukunftssicher".]

    [...], die wie gebannt auf den Fuß starrte, von dem sich mehrere Tropfen Blut lösten, als Laura ihn hob.

    Nur "mehrere Tropfen"? Stecken in einem Erwachsenen nicht üblicherweise fünf bis sieben Liter Blut?

    Dabei ging er an ähnlich entsetzten Gesichtern vorbei wie sein eigenes.

    [...], wie ihm eine kalter Schauer über den Rücken lief.

    „Wo wollt ihr hin, Göttin?“, hörte er die Stimme des Generals.

    Es mag seltsam klingen, aber es gibt genug Männer dort draußen, die es kaum erwarten können, von mir zertreten oder gegessen zu werden.

    *meldet sich freiwillig*

    „Was wenn Euch etwas geschieht?

    Auf der anderen Seite konnte sie sich auch mit dem Gedanken anfreunden, die winzigen Soldaten zu bestrafen.

    Erstaunlich wie schnell sich Laura an ihre "neue Existenz" als Göttin gewöhnt hat. Wie unwirsch sie wohl reagiert sobald sie (wieder) mit Menschen konfrontiert wird welche nicht ihrer "Sekte" angehören?

    Ich hoffe euch gefallen die Enthüllungen.

    Zum Thema das Lauras Hirn gewachsen ist aber ihre Synapsen nicht, sondern stattdessen einfach mehr geworden sind - und was geschieht wenn sie einen Wachstumsschub hat bei jenem ihre Hirnveränderung (zunächst) nicht mithalten kann? Dann haben wir ein Tier in Gestalt einer riesigen Frau rumlaufen. Das kann nicht gesund sein. Vor allem für Dritte.

    [Da hab' ich ja fast ins Schwarze getroffen. 8| Wenngleich das Ergebnis wohl noch schlimmer ist.]

    Doch jetzt nahm sie Erkenntnis einfach so hin, dass vor ihr Professor Recken stand.

    Also ist der Professor Teil der Verschwörung.

    Die Soldatin klopfte an eine Tür, ehe es von hinten hieß: „Herein.“

    Nicht per se falsch, aber "von innen" klänge für mich sinnvoller.

    Im schlimmsten Fall wird sie ihr gesamtes Bewusstsein verlieren und zu einer triebgesteuerten Bestie.

    Das war ja auch meine Sorge. Und womöglich wird Laura tatsächlich zu einer triebgesteuerten Bestie oder ist es bereits. Jedoch vor allem von einem "Trieb" gesteuert.

    Schönes Kapitel. Die Sache mit dem Hirn wirkt etwas "Deus Ex Machina" ist aber eine nette Variante Lauras friedliebendes Naturell zu verändern.

    Grabis Frage ob sich (grausame Göttin) Laura von Sebastian etwas sagen lässt ging mir auch durch den Kopf. Zugegeben du bist nicht Schmirgo ...

    Ich bin mal gespannt wir Lauras angeteaster Ausbruch verläuft.

    Ganz nette Werbung.

    Ich musste augenblicklich an Gigantikas Flucht durch San Francisco denken.

    Wobei das Mädel in dem Clip hier wohl zu viel Geld übrig hat.

    Jetzt muss sie zwei Fahrer bezahlen...

    Da du giantessfan.com schon erwähnt hast sollten wir die Schwesternseiten Shrinkfan, Expansionfan und Vorefan nicht unerwähnt lassen. Schließlich haben sie ihre eigenen Inhalte welche auch gerne mal in "unsere Gefilde" übertreten.

    Zudem ist so ziemlich jedwede Manga-Scanlationseite (jene gibt es ja wie Sand am Meer) halbwegs nützlich wenn man nach einem bestimmten Kapitel mit Sizechange-Inhalten (wobei mir Schrumpfen allgemein populärer zu sein scheint) sucht.

    Wobei dies allzu oft eher mit bloßem Zufall verbunden ist.

    Katharina sah ihn wieder an und streckte einen Arm, der länger als die Entfernung zwischen Erde und Mond gewesen war, und griff nach ihm.

    Von jenem Moment an hatte Pavels Programm Michal seinen ultimativeb Alptraum erleben lassen während er und Katharina heimlich zusahen und sich köstlich amüsierten.

    [...], wie das Motorrad und der Hubschrauber.

    Katharina sah Pavel von ihren zwei Metern Höhe an,[...]

    Hätte Michal mal versucht Katharina nicht mit schierer Aufmerksamkeit zu überhäufen, sondern ihr einfach nur zu geben was sie wollte, dann hätte er womöglich Erfolg gehabt...

    Und ich an Pavels Stelle würde das Tropeninselprogramm auch gerne noch einmal mit Riesinneninhalt laufen lassen... Allerdings ein Inhalt weniger destruktiver Natur. :*

    Übrigens: Kompliment für die geringe Fehlerzahl.

    Wow, das nenne ich mal ein unwürdiges Ende.

    Hoffen wir für Claus das er nicht zwischenzeitlich zu sich gekommen ist sondern sein Ende in der Waschmaschine im Dämmerzustand erlebt hat.

    Wäre aber interessant wenn dieser Fall vor Gericht käme:

    "Mordwaffen?"

    "Feinstrumpfhose und Waschmaschine"

    "Bitte?"

    "Sie haben mich verstanden, erlauben Sie mir zu evaluieren Euer Ehren..."

    Laura ist ja wohl das komplette Gegenteil davon.

    „Mir geht es gut, wenn man von den Kopfschmerzen absieht, die ich dank

    einem gezielten Schlag auf den Kopf habe.

    Kein "echter" Fehler, aber ein plötzlicher Zeilenumbruch über jenen ich "gestolpert" bin.

    Ihr Oberkörper ragte trotzdem noch mehr als drei Meter in den Himmeln.

    Doch sie wussten beide, dass es keinen Weg zurückgab.

    Sebastian vermutete, dass Carinas Worte alles nur noch schlimmer gemacht hatten.

    Tatsächlich sah Laura gewisse Parallelen zu der Geschichten.

    [...], dass ein Mittel für ihr Wachstum verantwortlich war und das sie vor unter Hungerattacken litten.

    [...], in dem schon bald unzählige Kilos ans Essen verschwinden würden.

    Seine Freundin wurde vor seinen Augen noch riesiger.

    Immer wieder wanderten weitere glühend heiße Schauern durch ihren Körper.

    Fieber statt "heißer Lust", gute Idee.

    Gerade die zwei Seitenhiebe ob Laura nicht doch Menschen isst (wobei es wohl "zu früh" dafür ist sowohl was Lauras innere Einstellung als auch ihre Ausmaße angeht.) haben mir gefallen.

    Und jetzt lese ich die unzensierte Szene. ^^

    Gleichzeitig war sich Laura dem Umstand nicht bewusst, dass sie durch ihre Größe übernatürlich schön wirkte.

    Trotz der Makrophilie? Sie müsste doch einen besseren Zugang haben.

    Damals war sie noch größer gewesen als Laura gewesen.

    Du solltest dich von einem "gewesen" verabschieden. ^^

    Ich kam an Professor Schmidts Lehrstuhl, um das Projekt zu beaufsichtigen.

    Deine Erscheinung ist schon jetzt ein Wunder und mit jedem Wachstum wird sie nur noch majestätischer.

    Die Menschheit wird zu deinen Füßen knien.

    Bisher waren es häufig vereinzelte verrückte Wissenschaftler gewesen, die eine Riesin erschaffen hatten.

    Ihr war bewusst, wie nahe sie dem Abgrund gekommen war, vor dem sich noch immer ein Teil von ihr fürchtete.

    Also das Carina nicht eigenmächtig gehandelt hat, sondern als Geheimagentin des Militärs agierte hätte ich nicht erwartet. Ich hatte sie der hier im Kapitel ebenfalls erwähnten Kategorie "einzelner verrückter Wissenschaftler" zugeordnet und schon als "nicht mehr relevant" abgetan.

    Sie nahm einer Straßenbahn von den Gleisen,[...]

    Er sah wie Katharina hoch über den Gebäuden aufragte,[...]

    Ein enormer, nackter Fuß kam gnadenlos nieder auf einer Gruppe Menschen.

    Es fiel dann auf einer Menschenmenge oder ein anderes Gebäude.

    Er hatte sich kurz überlegt, sich in einem Geschäft zu verstecken, aber Katharina konnte es zertreten oder ein anderes Bauwerk darauf schmeißen. Also blieb er draußen. Besser auf der Flucht und lebendig statt tot in einem zertrampelten Geschäft.

    Er fuhr in einem großen Kreis,[...]

    Die oberste Hälfte des Power Towers war abgebrochen, die lag in Stücken daneben.

    Die alte Stadthalle mit der astronomischen Uhr war fast völlig zerstört als Katharina,[...]

    [...], bewegte sich noch, als ob sie so die Zerstörung und Tod symbolisieren wollte welche die 200 Meter große Riesin anrichtete.

    Es kümmerte sie nicht, das die Bauwerke so zerstört wurden, entweder weil sie sie in anderes Gebäude hineinschob während sie über Menschen bulldozerten.

    Ich vermisse den "oder"-Teil in der "entweder"..."oder"-Satzkonstruktion.

    Als er das Ufer der Moldau- Flusses erreichte, hielt er außer Atem an.

    [...], sie fuhren über die Moldau in kleineren und größeren Booten. Michal kam auf einer Idee.

    Da war es einmal mehr. Deine typische Sightseeingtour der destruktiven Art. Wie immer sehr angenehm zu lesen. Fehler hin oder her.

    Die Menschen sahen sie erstarrt vor Schreck an.

    [...], ihren Kopf wurde größer und ragte immer höher und höher,[...]

    Ihre Masse passte kaum in die kleinen Straße als sie 100 Meter groß wurde.

    Einen Zeh brach durch ein Fenster,[...]

    Als ob der Deckel eines Kessels weggeschoben wurde brach das oberste Stockwerk ab und fiel herunter.

    Die Menschen, die bis dahin wie angewurzelt da gestanden und sie angestarrt hatten,[...]

    Die Polizei, als ob durch eine unhörbare Stimme dazu befohlen, eröffnete das Feuer. Aber die Kugeln konnten der mittlerweile schon 150 Meter großen Katharina nichts anhaben.

    Sie bemerkte es sogar noch nicht einmal, so konzentriert als sie war sie auf das Wachsen.

    Sie maß nun schwindelerregende 200 Meter!

    Leider stand die Polizei in ihrem Weg, und obwohl sie wie wild auf sie schossen, beachtete die Riesin sie nicht.

    Eins verstehe ich gerade nicht. Warum sucht Michal immer noch sein Heil in der Flucht? Wäre sich in einem Gebäude zu verstecken nicht sinnvoller?

    Sicher, kein Gebäude kann der nun 200 Meter großen Katharina standhalten, aber wenn sie nicht weiß wo er ist...

    Er liebte große Frauen, ja, aber doch nicht so absurd groß. Keine Riesinnen.

    Und genau da liegst du falsch, Michal. :P

    Erst erschien ein Netzwerk aus Rissen,[...]

    Komm, mein Lieber, lass uns vögeln!

    Er plättete einen kleinen Zaun wie nichts als sie ihn auf den Boden stellte.

    Dieser andere Fuß zertrat einen kleinen Baum wie einen Löwenzahn.

    [...], als ob sie sich in einer Art Trance befand.

    Ein Auto, außerhalb der Sporthalle geparkt, wurde zur dünnen Metallscheibe gepresst als ihren Fuß, fünf Meter lang und zwei Meter breit, darauf landete. Glas zerschellte, Metall quiekste und Reifen verbogen als der Fuß und die gesamte Masse der Riesin auf das erbärmlich wirkende Fahrzeug drückte.

    [...], das sie entweder aufgeben würde oder die Polizei sich um sie kümmerte.

    Komm, mein Schatz, ich will doch nur Sex haben! Größer werden. Du magst doch große Mädels?

    Sie wollte ihn weiter erschrecken,[...]

    Darüber bin ich wirklich gestolpert:

    [...], das sie entweder aufgeben würde oder die Polizei sich um ihr kümmerte. Oder die Armee. Oder das sie wieder schrumpfte.

    Eigentlich ein logischer Wunsch. Und doch ist es glaube ich das erste Mal das dieser erwähnt wurde. Zumidest kam dies noch in keiner Geschichte vor die ich gelesen hätte und falls doch, so kann ich mich nicht daran erinnern. Einmal mehr ein Beispiel für deinen ungewöhnlichen Schreibstil.

    „Was würden Sie tun, wenn Sie eine Riesin werden könnten?“

    Eben warst du noch in der kleinen Halle und jetzt bist du an einem Schiff gekettet und mit dir spricht jemand scheinbar Fremdes.

    General Humboldts voherige Bekanntschaft mit Laura hast du sehr gut angedeutet bevor du es enthüllt hast. Kompliment dafür.

    Ich weiß aber nicht so recht was ich von der jetzigen Involvierung des Militärs halten soll. Dieser Subplot ist mir persönlich zu nahe an "Lisa".

    Und wenn ich raten soll was Lauras Vater damals bezweckt hat:

    Die annährende Unsterblichkeit war sicherlich angedacht, der Riesenwuchs vermutlich nicht.

    Toller Anfang, vor allem gefällt mir wie lapidar die Erzählerin vom Schrumpfen erzählt.

    Als sei es etwas an sich Alltägliches, welches aber nicht allzu viele Leute erleben. (Oder in Claus' Fall "erdulden".) Wie eine Weltreise oder Ähnliches.

    Schick. Erinnert mich an ein Werbeplakat das hier mal in der Nähe aushing in dem "eine weibliche Führungskraft" gesucht wurde. Verdeutlicht durch lauter Karikaturen von klassischen Büroleuten auf einer Straße und dazwischen ein paar gewaltige Frauenschuhe (Ich weiß nicht wie man die Schuhe nennt deren Sohle zwischen High Heels und flach liegen.).

    Um mich klarer auszudrücken:

    Auf der einen Seite hat sie die Kleine auf den Tisch gehoben. Ergo: Die Schrumpfende ist ihr nicht egal. Aber gleichzeitig schaut sie einfach nur zu, was gewissermaßen unterlassener Hilfeleistung gleichkommt.

    Deshalb hatte sie das Gefühl, als würde sie jeden Moment sich stoßen.

    Satzbau?

    Denn schon jetzt sorgte die Anwesenheit der beiden kleinen Männer für eine angenehme Wärme und wohligen Schauern, die ihre Müdigkeit fürs Erste verdrängten.

    Als dieser aber draußen war, richtete sie sich sofort ein bisschen mehr auf, ehe sie ihre Füße hinauszog.

    „Leider konnte ich auf die Schnelle nichts Besseres finden.“

    Aber auf die Schnelle war es sicherlich unmöglich, eins zu bekommen.

    „Wenn sie so weiterwächst, wird es unglaublich schwer, sie zu ernähren. Stell dir nur vor, sie bekommt mit 45 Metern Größe eine Hungerattacke.“

    *sabbert lüstern* "Ähem, das wäre furchtbar."

    Wenn Carina die bisherigen Daten manipuliert hatten, damit sie keine Lösung fanden, gab es noch Hoffnung ein Gegenmittel zu finden.

    Er schien sie mit Entsetzen anzustarren.

    Schönes Kapitel, schön viel Wachstum. Wobei ich mir die Frage stelle was du bei Lauras tatsächlichem Schub auf 15 Meter machst. Die Hallendemolierung zu wiederholen wäre ja schon ein wenig witzlos.