Sie denkt sicherlich an viele kleine Dinge.
Zugegeben, von ihrer Warte aus bezeichnet dies fast alles.
Sie denkt sicherlich an viele kleine Dinge.
Zugegeben, von ihrer Warte aus bezeichnet dies fast alles.
Emilia: "Ich bin nur gewachsen. Eine ganz natürliche Körperfunktion, das kann mir Niemand vorwerfen..."
*im Hubschrauber*
1: "Wachstumsprobleme."
2: "Wachstumsprobleme?!? Das ist eine Mutation! Geradezu monströs ist diese... dieses DING!"
3: "Es trägt sicher riesige Bakterien und CoronaViren in sich, man sollte es auf jeden Fall unter Quarantäne stellen..."
1: "Sie hat sich bisher nicht feindselig gezeigt. Warum suchen Sie Streit, die Herren?"
3: "Ich denk..."
2: "Es hat den Stadtteil zerstört!"
Emilia: "Ungewollt! Es war keine Absicht."
2: "Ich bin auf Lautsprecher? Was fällt Ihnen ein, Jones? Sie sind bloß Pilot!"
1: *Jones denkt sich* "Und sie ein Riesenidiot..."
Skits welche einem sofort in den Sinn kommen beiseite: Was ist das für ein Hintergrund? Ground Zero villeicht? Obwohl das One World Trade Center ja im Hintergrund zu erkennen ist, gut mit Emilias weiß verhüllter Schulter konstrastierend...
Ihr hatten wohl gedacht, ihr könntet mir etwas anhaben, mir, der mächtigen Patricia?
Je mehr Steine man mir in den Weg legt, desto größer
ichwerde ich!
[...], ihr
engewaltiger Schatten verdunkelte große Teile der Stadt.
Dann sah sie in die Richtung aus der die heißen Steine gekommen waren.
[...], gegen sie kaum mehr als ein kleines Spielzeug,[...]
Sie ragte unglaublich hoch darüber auf, wie ein lebendiger Berg aus menschlichem Fleisch.
[...], wie Vogelscheiße zerspritzend auf dem Strand oder auf den Füßen Patricias.
Die riesige Geschäftsfrau sah diabolisch grinsend auf das Schiff.
Interessante Idee aus dem Schlachtschiff einen Nasenring zu formen. Wobei ich Patricia nicht als den Typ Frau eingeschätzt hätte welcher solchen Schmuck trägt.
Eher ein Dreamliner und ein Airbus A380 welche an ihren Ohren baumeln. Bewusst bezahlt anstatt gestohlen um schiere Macht, physisch wie finanziell, zu demonstrieren.
Es erstaunt mich das der dünne Straßenstreifen im Hintergrund ihrem Vorbeikommen standgehalten hat.
Sowohl was Über- als auch Unterspülen angeht.
Nette Idee das Schäumen des Wassers zumindest einzubinden aber es wirkt mir etwas "untertrieben".
Der Helikopter um zu erklären warum sie nicht in ihre Gehrichtung schaut ist hingegen sehr gelungen.
Ich hoffe die gute Kate weiß wie man still hält - oder, schön langsam, schrumpft. Andernfalls dürften die anderen Badegäste, sowie die gesamte Küstenbebauung immensen Schaden nehmen.
Aber definitiv ein tolles Bild, ihre Mimik macht viel aus.
Offenbar hat sie die Schirmherrschaft für ein Urbanes Restrukturierungsprojekt übernommen und beschlossen sich gleich mal so richtig auf die Arbeit zu stürzen. ![]()
[...], Staub, Schutt und Möbel flogen über halb Seattle.
Kein "Rauch" ohne Feuer. ![]()
[...], und ließ ihre titanischen Brüste wie einen gewaltigen Schlaghammer auf den Rest des Wolkenkratzers schlagen.
[...], wissend, dass die Kosten des zerstörten Gebäudes zu viel für die Firma waren um jemals wieder zu einem ernsthaften Konkurrenten für Patricia zu werden.
Sich umdrehend sah sie Hubschrauber der Armee, auf sie schießend.
[...], da die Struktur ihr
emGewicht nicht tragen konnte.
[...], murmelte er als eine weitere Rakete gegen ihre Pobacken explodierte,[...]
Patricia, auf den Knien, versuchte noch ihre Angreifer mit der Faust zu schlagen,[...]
Das helle Ding verschwand in Patricias gigantischer Fußsohle. Angela grinste und teleportierte sich zu Vaalser4s Haus zurück. Mission erfolgreich beendet, Sir, würde sie frech sagen, spöttisch salutierend.
In der Szene in der Patricia mit ihren Titten das "Rivalengebäude" zerlegt hat hat mein Gehirn comichafte Schlaggeräusche hinzugefügt. Eine deiner typischen sehr ungewöhnlichen Szenen und einmal mehr sehr gelungen.
Ich weiß nicht warum, aber mir kam sofort in den Sinn wie ein Ordnungsamtsmitarbeiter versucht ihr wegen "Blockierung einer öffentlichen Straße" einen Strafzettel auszustellen...
Un ehrlich gesagt glaube ich das der Blick aus den Häusern nicht allzu gut ist. Da ist die Dachterrasse zur linken doch die deutlich bessere Wahl.
Deviantartist Megakorean hat offenbar beschlossen beim Thema maskierte Riesin richtig reinzuhauen...
Scheinbar kann die gute Ryung sowohl gut als auch böse verkörpern sowie jedwede Größe annehmen.
Ich glaube der vermeintliche "Hubschrauber" ist ein Kampfjet welcher auf sie zuhält...
Man könnte jetzt natürlich sagen dass so einige nervige Fliege die Ablenkung bloß noch "verstärkt".
Was genau meinst du, Vaalser?
Supergroß? Superböse?
Insgesamt ist mir das Ganze, Achtung Wortwitz, ein wenig über den Kopf gewachsen. Denn jede der über 140 Seiten ist wie eine Last, die einen auch schon einmal hemmen kann. Schließlich gibt es so viel zu beachten und gefühlt wird jedes Wort umgedreht.
Ich werde nicht damit aufhören.
(Und ich mag es die Theorien dritter Forumsmitglieder zu lesen. Gibt der Geschichte eine nette Meta-Ebene.)
Doch noch immer wollten seine
nBeine nicht reagieren.
„Hey, Patrick? Geht es dir?“, hörte er seinen besten Kumpel rufen.
"Wie geht es dir?" oder "Geht es dir gut?" geht beides. (Wobei sein Nicken natürlich zu Zweiterem hindeutet.) Du müsstest dich aber schon für eine Version entscheiden. ![]()
Die Riesin schien für einen Moment zu zögern, ehe sie ihn tatsächlich auf den Boden abließ. Sofort nahm Patrick seine Beine in die Hand, die ihm endlich wieder gehor
schten.
Für einen Moment zögerte die junge Riesin, ehe sie ihm gehorchte und den kleinen Mann auf dem Boden absetzte.
„Das ist kompliziert. Ich komme aber jetzt zurück. Deshalb wäre es gut, wenn du ein paar Dinge für mich vorbereiten könntest.“
(Kleinere) Riesin Professor Sonja Schmidt (sie hat ja nicht die besonderen Anlagen von Laura) zwecks Selbstschutz incoming? Oder bastelt sie dann gar mit dem Mut der Verzweiflung an einem Gegenmittel?
[...], in dem Sebastian zwischen den beiden Busen zerquetscht worden war.
[...], damit er einen möglichst ruhigen Stand hatte.
„Das kitzelt.“, hauchte Sebastian. „Und? Wie schmecke ich?“
Laura flüsterte: „Gut. Am liebsten würde ich dich sofort vernaschen.“
Sofort wurde der kleiner Mann bleich und er stammelte: „Was?“
Ihm entging nicht, dass ihr Körper leicht erbebte und ihr warmer Atem blies ihre Spucke von seiner Brust herunter. Lauras grüne Augen leuchteten vor Erregung und sie hauchte: „Nicht... das vernaschen.“
Schade. ![]()
Wenn er sich richtig erinnerte, handelte es sich dabei um Soft Vore. Er wollte lieber nicht wissen, ob ihr auch die tödliche Variante gefiel, in der der Winzling verschluckt wurde.
Ich will es herausfinden. Gerne auch "mitwirken". ![]()
Zum Ende: Das nächste Kapitel endet dann wohl im 18er Bereich? Ich nehme mal im neuen Jahr wird uns Kapitel 32 Insertion bescheren.
So wie's aussieht ist mir die szenische Dopplung mit verschiedenen Perspektiven als einer der Wenigen aufgefallen. ![]()
Zum Thema das sich Dopplungen dabei nicht vermeiden lassen: Mich persönlich stört es wenn Dialoge in verschiedenen Perspektiven paraphrasiert werden. Es mag ja sein das verschiedene Charaktere diesselben Sätze unterschiedlich wahrnehmen (bsp.: "..." sagte ich spitzbübisch. \|/ "..." sagte er bösartig.), aber dies verändert den Wortlaut als solchen nicht.
Mir hat das Kapitel gefallen. Vor allem haben wir glaube ich das erste Mal hochdetaillierten Crush (auch wenn er letztlich nicht ganz vollzogen wurde) von dir lesen dürfen.
Mir gefällt vor allem die Riesin auf der Insel. Social Distancing im größten Maßstab. ![]()
Dann sprich halt deutlich, Hermine!
(Wenn sie mit einem Zauberer zu tun hat ist sie wohl in ihrer bekanntesten Rolle "hier".)
Problem: In diesem Zustand ist ihre Stimme wohl zu laut und/oder dunkel um die Ohren des Zauberers - zwecks einer Korrektur - noch hörbar zu erreichen.
Auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board", Sitzkissen.
Eine sehr spezifische Vorstellung die du da hast. Aber genau für dergleichen existieren solche Foren wie das unsere ja schließlich.
Viel Spaß noch im Forum!
Na dann auch von mir ein Herzlich Willkommen "an Board" an unseren doppelbödig selbsternannten Kaiser.
Ich finde erstaunlich das dieses Gebäude überhaupt, wenn auch nicht lange, standgehalten hat.
[...], Immobilien welche mehr kosteten als ein normaler Arbeitnehmer in seinem halben Leben verdiente.
[...], die Flaschen und Fässer hatte sie unter ihrem Gewicht zerbröselt und der -teure
n- Inhalt befeuchtete jetzt ihre Fußsohle.
Sie stand auf und ging zu einer anderen Villa, den großen Cadillac davor stehend zertretend.
Sie zerstörte
dieeine Villa nach der anderen.
[...], damit sie ihren Bedürfnissen entsprach, hatten jetzt etwas von ihrer eigenen Medizin abbekommen. Dank ihr, Patricia, der steinreichen, großen Riesin! Sie tat ihnen das an, was die Einwohner hier dem gemeinen Volk antaten.
Aber warum nicht jenes Volk besuchen?
Kreative Idee, das die Villa aus massiven Grantblöcken ihr per se standhält, aber von ihr stattdessen einfach in den Boden gedrückt wird.
Wer hat behauptet man könne nur Schiffe versenken?
Mir gefällt das sie gar nicht hinsieht. Sie zertritt (tagtäglich) so viele(s), es ist mittlerweile irrelevant, nicht mehr interessant.
Da hat sie sich aber schon bevor sie bei der jetzigen Größe angekommen ist ordentlich ausgetobt...