Beiträge von Catriam

    Nitras las auf dem Weg nach Kassel ein Prospekt über der Stadt.

    Viele tolle Gebäude da, und erfreut erfuhr sie, dass die Gebrüder Grimm dort gelebt und gearbeitet hatten. Als Kind schon liebte sie die Märchen der beiden Männer, war allerdings traurig weil Riesen in jenen Geschichten oft als gemeine Menschenfresser dargestellt wurden.

    Würden die Märchen mit bösen Riesen in einer Welt in der Riesen existieren überhaupt jemals in dieser Form geschrieben werden? In einer Welt in der Oger existieren wäre ein Film wie Shrek sicherlich auch nie nur erdacht worden. Geschweige denn produziert.

    Menschen gingen ihr schleunigst aus dem Weg und sogar der muffige Müllmann sagte nichts als die Riesin ihren Prospekt,[...]

    Der Kerl war aufgekrabbelt, sah sie an als ob sie ein Gespenst war, und rannte weg.

    Das Wort "aufgekrabbelt" höre bzw. lese ich gerade das erste Mal.

    Ob Nitra in Kassel nach dem Himmelsstürmer auch Beuys schier gigantische Installation "7000 Eichen" leicht beschädigt? Ich nehme mal an sie wird kaum versehentlich 7000 Eichen zerlegen können. Wobei ich meine das es vor ein paar Jahren sowieso ein Riesenbohai war das der Stadtverwaltung' Pragmatismus mit der künstlerischen Vision des ehemaligen Einwohners kollidierte... Ergo ist das Kunstwerk vielleicht so oder so bereits hin.

    Sollte ich Kopfkino versucht haben hoffentlich die gute Art :D

    Du meinst wohl eher "verursacht", und wie an dem verteilten Herz unschwer zu erkennen, ja. ^^

    Klingt meines Erachtens nach nach einem tollen RP-Konzept. Insbesondere wenn beide Parteien "Switches" sind (und nein damit meine ich nicht Nintendos Hybridkonsole), sondern Leute die im GTS-Fetisch beide Seiten groß und klein gerne "verkörpern".

    Aber auch als einfache Tagträumerei schön.

    Wenn ich mich nicht irre hat der gute Vaalser auch eine Story mit diesem Konzept hier online. Wobei - typisch für ihn - die Dame alsbald die "ganze Welt" plattmacht.

    Darf ich fragen weshalb du dein Profilbild gelöscht hast, Ruffy?

    Streng genommen hat Kyoko ihr Wort am Anfang nicht gebrochen: Sie hat sie gehen lassen. Sie hat niemals behauptet das sie danach "unberührbar" wären.

    Ein Bauernhaus zerbrach unter ihren Zehen wie ein Haufen Waffeln.

    Das ist das Grausamste was Kyoko bisher getan hat. Diese ungewöhnliche Beschreibung lässt durchblicken das sie bereits einmal (wahrscheinlich um Jemanden in einem Park das Picknick zu verderben) einen Haufen Waffeln zertreten hat? Was für ein Monster tut so etwas?

    Die Gruppe die nach einer Stunde mehr geschafft hat darf weiterleben? Ich glaube einfach mal das Kyoko sich nicht daran hält.

    "Hey! Sie da! Riesenfrau! Runter!"

    Ob Jemanden von Brechia so anzusprechen einem wohl als "rassistisch" ausgelegt werden kann? :/

    Das Auto wurde wie aus Pappe gemacht geplättet unter den riesigen Füssen und schweren Schuhen der 22 Tonnen wiegenden Riesin.

    Obwohl Nitras Füssen nicht groß genug waren um das Auto völlig zu bedecken, verwandelten sie dennoch, auch wegen ihres enormem Gewichts, das Fahrzeug in Schrott.

    Er erinnerte sich gehört zu haben von einer Riesin in Lübeck, welche einen Schrottplatz besaß und Autos mit ihren Füßen beruflich plättete.

    Nette Idee das deine Stories auch außerhalb von Brechia (zumindest oftmals) im gleichen Universum zu spielen scheinen.

    [...], das es nicht da rein passte.

    Sie machte Fotos von sich und der Stadt,[...]

    [...],welche Schritte von sieben Metern machte,[...]

    Mit ihrem langen Bein,[...]

    [...], der Fahrer landete auf dem Gras darunter.

    Es war billiger für das Ausbeulen zu bezahlen als für Bußgelder wegen rücksichtslosem Fahren,[...]

    Auf seinen weiteren Weg hielt er artig vor jeder roten Ampel.

    Nitra ging weiter zum Hotel und wunderte sich, warum ein paar Passanten dort auf der Strasse applaudiert hatten.

    Ich musste über Nitras "leichte" Mahlzeit lächeln. Dazwischen was sie für wenig befindet und was wir als "wenig" auslegen würden ist ein himmelweiter Unterschied.

    Wenn man drüber nachdenkt ist es interessant das Brechia niemals Kolonien angestrebt hat - und sei es nur der eigenen Ernährung wegen.

    Man denke an das Japan des späten neunzehnten Jahrhunderts welches ja aus exakt diesem Grund seine super-aggresive Invasionspolitik aufnahm.

    [...]und klatschte in den Händen.

    Hier hast du zwei Möglichkeiten "vermischt". Entweder "und klatschte mit den Händen." oder "und klatschte in die Händen.

    [...], obwohl sie ein paar Mal fast einen Mülleimer plättete als sie sich auf Dieters Auto konzentrierte,[...]

    Die meisten Riesinnen, sie sind Menschenfrauen was das betrifft sehr ähnlich, machten barsche Bemerkungen oder sagten beleidigt "nein" wenn er seinen "Service" anbot.

    [...]und konnte man innerhalb von Sekunden im Netz finden.

    Ob die Polizei (oder alternativ eine Art Parkwächter) auftaucht um Nitra mitzuteilen das ihre Aktion alles andere als erlaubt ist?

    Ich muss ehrlich sagen ich verstehe Klaus und Dieter nicht.

    Warum sparen die Beiden nicht einfach für eine Reise nach Brechia? Es ist ja nicht so als wäre das nicht erlaubt...

    (Auch wenn ich es gestern nicht bemerkt habe betrachte ich dieses Kapitel jetzt einfach mal rotzfrech als Geburtstagsgeschenk, da mich deine Geschichten immer erfreuen. :P )

    [...]mit Leichtigkeit eine tonnenschwere Tasche tragend welche an ihrer felsengroßen Schulter baumelte.

    Ihr Job bezahlte nicht schlecht,[...]

    "Ihr Job wurde nicht schlecht bezahlt,[...]" Present Progressive existiert in dieser Form im Deutschen nicht. ^^

    [...], welche unter anderem Menschen als Kunden empfing.

    [...], auch wenn sie nicht ihr eigener Boss war, sondern nur Angestellte in einem Bordell.

    Während der Reise nach Europa hatte man den brechianischen Touristen gesagt,[...]

    Aber die junge Frau, die da über ihm aufragte, übertrumpfte alle.

    [...]bis zu Angeboten, den jungen Frauen Leipzig zu zeigen,[...]

    Und ich werde auf meinem Fahrrad fahren,[...]

    [...]und dachte an ihre Größe und Riesenbrüsten....

    Obwohl ich Klaus' Gefühle per se verstehe kann ich ihn nicht ausstehen.

    Ich hoffe zumindest sein "sehr teures Rad" fällt Nitras bekannter Ungeschicklichkeit zum Opfer...

    Ha! Die Welt ist oftmals wirklch kleiner als wir glauben.

    Ich hab' auch eine Bierwerbung anzubieten:

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    Beim zweiten Bild gefällt mir gut das die Riesin von den Carabinieri "überwacht" wird. Diese italienische "Kreuzung" zwischen Militär und Polizei wäre wohl die beste Methode diesen außergewönlichen Sachverhalt zu regeln ohne Jemanden allzu sehr auf den Schlips zu treten. Das macht die Collage erstaunlich glaubwürdig.

    Bei Bild 5 ist der Gesichtsausdruck der Riesin perfekt: "Ach kommt schon Jungs. Ist das euer Ernst?"

    Die Dame aus dem siebten Bild scheint zur neuen Größe auch noch Superkräfte erworben zu haben. Selbst bei ihren rund neun Metern Körpergröße (wenn wir davon ausgehen das der Soldat der versucht sie festzuhalten zwei Meter groß ist) dürften die mehreren Tonnen Gewicht eines gepanzerten Fahrzeugs ein Problem darstellen und bei den 40-70t (je nach Klasse und Typ) des Gefechtspanzers düfte wohl nichts zu machen sein. Doch unsere Dame hier hebt beide zugleich an und dies überdies ohne sichtbare Anstrengung... :love:

    Bei Bild 9 frage ich mich etwas was nichts mit der Körpergröße der Dame zu tun hat, sondern mit ihrer Kleidung: Wie lange dauert es dieses Ding anzuziehen - also mit "glattstreichen"?

    Beim letzten Bild war mein erster Gedanke aus irgendeinem Grund wie das Photo auf der Titelseite einer Regionalzeitung zusammen mit der Schlagzeile "Die größte Einwohnerin von [Name des Ortes] ist nicht was man erwarten würde" prangt.

    Ja eben, ich bin nicht die Einzige.

    Der weiche Stoff von dem Handschuh hat größtenteils Schlimmeres verhindert.

    Einmal mehr beweist eine Story: Multisize is Justice!

    Oder zumindest eine meiner bevorzugten "Genres" (die Bezeichnung wirkt auf mich nicht wirklich passend, aber was Besseres fällt mir spontan nicht ein.).

    Ich muss sagen sowohl Colleen als auch Jessica überraschen mich. Sie sind sehr nonchalant, während die bösen Riesinnen sich deutlich "mehr Mühe geben".

    Sarah, die zitternd auf der gigantischen Handfläche des über 300 Meter hohen Riesenmädchens stand, begann plötzlich zu weinen.

    Über diesen Satz bin ich ein wenig gestolpert. Eine Person würde ich eher mit "über 300 Meter groß" als mit "über 300 Meter hoch" beschreiben, aber das mag Geschmackssache sein.

    Inhaltlich sehr gelungen und handwerklich sauber. Abseits von dem einem Zitat (und auch das ist schon eher Erbsenzählerei) keine Beschwerden meinerseits.

    Ich mochte den erzählerischen Kniff mit dem du mittels Sarah und Nina, mit welchen Kyoko jeweils ein Gespräch sucht, Anfang und Ende des Kapitels indirekt verknüpft hast.

    Meine Lieblingsszene war als Kyoko den letzten Waggon geleert hat. "Vorische Interaktionen" mit Fahrzeugen, insbesondere Zügen und Flugzeugen mag ich besonders gern.

    Ich kannte Kyoko vom Aussehen her tatsächlich da mich ein Kumpel auf Discord vor etwa einem Jahr mal damit genervt hat das ich mir zumindest einen Playthrough ansehen sollte, "link,link,link" da er unbedingt darüber sprechen wollte. Hab' dann durchgeskippt. Einen Hoodie hat sie in dem optisch stark "Shrink Highs Micro City-esken" RPG-Maker Spiel aber so weit ich mich erinnere nicht getragen, somit waren die verlinkten Bilder für mich auch was wert. ^^

    Ich hab den Name einfach kopiert und bei Google eingegeben, weil ich wissen wollte ob es männlich oder weiblich ist :D Da wurde mir dann eine Anime-Figur angezeigt und die habe ich mir dann vorgestellt.

    grabi Ich hab deine Handlung einfach aus Interesse was dabei rauskommt kopiert. Ebenfalls eine Animefigur und das "Ultimate Detective" Kyoko Kirigiri aus Danganronpa bei mir rauskommt hätte ich mir denken können...

    Schließlich kennt Google meine YouTube Aktivität. "Curse you, Cloud Cookies!"

    [...], doch jetzt konnte sie einfach in die zweite Etage blicken.

    Sie fühlte das Kribbeln wieder.

    Jana wollte gerade den Mund aufmachen als sie schon wieder anfängt zu wachsen.

    Gelungen wenn auch etwas kurz.

    Ich habe aber gerade, anders als in den vorangegangen Kapiteln, nicht das Gefühl "dabei" zu sein.

    Es fühlt sich eher an als würde ich das "Janas Wachstum"-Tagebuch eines Dritten lesen.

    Alle schick.

    Das Einkaufszentrum aus den Bildern 3 und 17 scheint ja ein richtiger Riesinnenmagnet zu sein. ;)

    Und ich hab' bei den Bildern 7 und 11 dieselbe Riesin erkannt, wenngleich die Gute zwischenzeitlich offenbar einen ordendlichen Wachstumsschub hatte.

    Zudem gefällt mir der Humor im Titel von Bild 15 sehr gut.

    Romeo und Julia Balkonszene, ja?

    Als ob Julias Familie ihr bei der Größe irgendetwas verbieten könnte...

    Ich wäre wohl eine Katastrophe welche bald stirbt.

    Und damit meine ich nicht etwa das ich wild herumtoben würde und vom Militär des Planeten ausgeschaltet werde.

    Sondern ein viel grundlegenderes Problem mit innerstelaren Reisen. Mikrobiologie.

    Die Menschen dort egal wie groß oder klein hätten eine drastisch andere Mikrobiologie um sich herum als ich. Ergo würde ich rasch krank werden - da mein Körper in keinster Weise auf die Armee verschiedenster Keime vorbereitet wäre - und ebenso würde ich die Leute die ich treffe mit einer schieren Masse fremdartiger Krankheiten (die für unsereins als komplett ungefährlich gelten, da wir eine Immunität entwickelt haben) infizieren.

    Man denke an Mumps in Südamerika.

    Man kann nur hoffen dass ich in einer 100x größeren Welt gelandet wäre. Denn dann wäre ich wohl mit eher wenig Einwohnern in Kontakt gekommen. Zumindest deutlich weniger als ich wenn ich als Gigant dort ankomme.

    Ich weiß diese Antwort ist etwas ernüchternd, aber zumindest ehrlich.