", dasd "der Funke der Riesin" in ihr steckte..." Ich zweifle diese Korrektur an!
Scherze beiseite, danke. Bei eigenen Texten ist man offenbar gerne "betriebsblind".
Edit: Korrekturen vollzogen!
", dasd "der Funke der Riesin" in ihr steckte..." Ich zweifle diese Korrektur an!
Scherze beiseite, danke. Bei eigenen Texten ist man offenbar gerne "betriebsblind".
Edit: Korrekturen vollzogen!
Bild 1: "Ich kann also in der Stadt nicht oben ohne rumlaufen? Ich kann sogar ganz nackig sein!"
Bild 6: Wow. Das nenne ich mal eine Oberweite. Heidewitzka.
Bild 11: Der Blick von der Blonden im Vordergrund: "Ich wusste das es so kommt." Warum sie sich darüber freuen kann verstehe ich allerdings nicht.
Bild 12: Für die meisten sind wohl Riesin und/oder das UFO Blickfang, aber ich finde die zwei unbekannten Himmelskörper im Hintergrund tatsächlich interessanter, da sie auf eine komplette Neuordnung des uns bekannten Univesums hindeuten. Interpretiere ich da in eine simple Collage zu viel herein? Ja, wahrscheinlich schon. ![]()
Bild 13: Amarie: "Nein, Godzilla! Böse Echse! Platz!"
Bild 18: Wie hat sie denn ihr Motorrad dorthin bekommen? Diese menschlichen Städte sind schließlich immer so fürchterlich eng.
Bild 19: Eine traumhafte Hose...
Bild 20: Homemade GTS-Movie Take 1
Bild 28: Yoga, geeignet für jedes Alter und Größe.
Bild 29: "Das ist meine Stadt!" "Du klaust sogar meinen Text, du Diebin!"
Die Riesin aus Bild 15 und 21 scheint sich gerne im Stehen zu sonnen. Eine interessante Eigenheit.
Sprach Ariane und reichte Hera ihren Gladius [Schwert] den sie immer an ihrem Gürtel trug.
So setzte sich Hera abermals ihren güldenen und fein geschmiedeten Helme mit rotem Schweife auf[...]
[...]und reiste
imgeschwind in Richtung Sonnensystem wie wir es nannten.
[...]und erschreckte die Menschen, die für sie winzig waren.
Immer wieder sah sie winzige Menschen vom Schiff fallen, die an ihrem güldenen Harnisch abprallten und zu Boden zu ihren Füßen fielen!
Die Besatzung sah dieses riesige und wunderschöne Gesicht.
[...], trat sie auf das Heck
edes Schiffes!
Sie zog den Speer aus dem Schiff, dieses mit ihrem Fuß auf dem Boden festhaltend und lief weiter übers Land!
Diese standen sogar in der Luft und dann plötzlich nahmen die winzigen Flugmaschinen
nahmensie unter Beschuss und Hera zückte ihren gewaltigen Schild und schützte sich dahinter!
"[...]und dann plötzlich!" ist kein vollständiger Satz.
Heras Zorn wuchs nun ins Unermessliche!
[...]und liess ihre Sandale auf den zerschellten Maschinen landen!
Ihr, die ihr euch ein weiteres Male als unwürdig erwiesen habt! Keine Armee eurer Welt kann es mit mir aufnehmen! Ich habe grenzenlose Macht über euch und all eure
rDinge!“
Wie Hera dies sprach trat sie auf auf winzige Panzer die still standen und von den Insassen verlassen wurden! Dennoch wurden wenige unter ihrer Sandale zerquetscht!
Ich bin mir nicht ganz sicher ob hier ein Fehler vorliegt: Fehlt ein "nicht" zwischen "wurden" und "wenige"? Die Nutzung von "Dennoch" lässt mich dies annehmen.
Die Riesin war wie von Erdboden verschluckt.
Bis auf das riesige Schiff, das nun auf dem Land lag und völlig zerstört war.
Du solltest dir überlegen ob du einige der "unds" nicht durch einfache Kommas oder andere Konjunktionen ersetzen willst. Meines Erachtens nach taucht dieses Wörtchen in diesem Kapitel etwas zu häufig auf.
Inhaltlich habe ich keine Beschwerden, insbesondere die Idee das sie ein Kriegsschiff (wenngleich ich gerne erfahren hätte was für eins, obwohl es Sinn ergibt das Hera deren Klassen nicht kennt) behandelt wie ein typisch altgrieschicher Speerfischer seine Beute hat mir gefallen.
Die Leiche des Mannes schwebte zu Aileens Gesicht hoch. „Mehr als tot.“ Erwiderte sie vergnügt als sie die Leiche ganz sanft antippte und der Kopf herumeierte. „Ich habe ‚Überfahren‘ geordert, nicht ‚Massakrieren‘.“ Sie kicherte. Aileen ließ den verstümmelten Kerl ungerührt in der Luft hängen, gluckste noch einmal und sagte zu dem Mädchen: „Du hast gewonnen. Ich finde sogar du verdienst Bonuspunkte.“ Die Frau zeterte: „Wieso hat sie gewonnen? Sie hat ihn doch gar nicht ‚totgefahren‘! Außerdem hat sie mich angefahren! Mich sabotiert! Ich sollte…“ „Habe ich das verboten? Nein.“, erwiderte Aileen kalt.
Die Frau wurde zappelnd von ihren Gedanken hochgezogen, während Aileen sich auf ihren bejeansten Hintern setzte, die Unterarme auflegte und die Beine hochnahm. Als die Frau etwa die Höhe erreicht hatte auf der Aileens Bauch wäre, wenn sie stünde, „klatschte“ Aileen mit ihren Schuhsohlen, der Körper der Frau, die sich erstaunlicherweise immer noch über den vermeintlichen Regelbruch des Mädchens beschwerte, explodierte zwischen den zwei gewaltigen 37-Symbolen regelrecht.
Es gab einige gewaltige Erschütterungen, welche ich nur anhand der erzitternden Gebäude erahnen konnte, als Aileen, nach der Hinrichtung der Verliererin, für ihre Größe fast unwirklich behände wieder die Position wechselte, diesmal hockte sie sich halb neben dem Park. Ihr war klar anzusehen, wie sehr sie es genoss, als all die Autos, ob nun geparkt oder dank ihrer Fähigkeit verlassen, unter ihrem linken Schienbein zerdrückt wurden… Die Riesin hob Kraft ihrer Gedanken das mit fremdem Blut verschmierte Mädchen hoch. „Das“, sagte sie in einem Tonfall, mit dem man eine Freundin ansprach und deutete auf die Leiche, die immer noch in derselben Position schwebte, „war wundervoll.“ Sie hatte in den letzten vier Silben ihre Lautstärke auf ein noch nicht schmerzhaftes, aber unangenehmes Level erhöht. Begeistert fuhr die Riesin fort: „Du solltest wirklich beten, dass der Funke der Riesin in dir steckt. Wenn nicht wäre das eine furchtbare Verschwendung.“ Eine Böe trug die Antwort des Mädchens bis zu mir: „Danke?“
Aileen ließ das Mädchen sanft in die Arena herab, schnippte mit den Fingern und die Autowand Richtung 45te Straße öffnete sich wie ein gewaltiges Tor. Dabei wurden einige Leute an den Wänden zermalmt, aber dies fiel Aileen weder auf noch hätte es sie geschert. Das Mädchen konnte es offenbar nicht fassen. Durfte sie wirklich gehen? Aileen schien ihre Unsicherheit zu bemerken. „Geh schon. Ich halte mein Wort.“ Sie grinste finster. „Dir muss aber klar sein, dass das ein einmaliger Deal ist. Wenn du nochmal in einem meiner Spiele landest, ist es möglich, nein wahrscheinlich, dass du hopsgehst.“ Das Mädchen nickte Aileen zu und lief die 5th Avenue entlang. Es musste ein seltsames Gefühl sein der einzige Mensch in der Gegend zu sein, der sich frei bewegen konnte, beziehungsweise durfte…
Das Mädchen entfernte sich raschen Schrittes vom Park, als sie sich noch einmal umsah, sah sie wie Aileen gerade mit einer Mutter und ihren zwei kleinen Kindern spielte. Unweigerlich "projizierte" es ihr eigenes Gesicht auf Aileens Kopf. Den Mann zu "zertreten" hatte ihr tatsächlich gefallen... Bisher hatte sie nur ganz selten über eine potenzielle Riesinwerdung von ihr selbst nachgedacht und Aileen hatte es vermutlich nur leichthin gesagt, aber nun hatte sie eine Verehrerin, welche fortan täglich darüber fantasieren und tatsächlich dafür beten würde, dass "der Funke der Riesin" in ihr steckte...
Fußnoten:
Eigentlich wollte ich Aileen in diesem Kapitel nach der Zuschaustellung
ihrer immensen telekinetischen Kräfte erklären lassen, warum sie sich New York „ausgesucht“
hat und ihre Pläne bezüglich der Stadt. Aber dann kam ich mir der Kapitelname „Sunset
Hoverdrive“ in den Sinn. Und ich dachte, dass ich dem „Drive“ noch eine weitere
Berechtigung geben sollte als bloß Teil eines Wortspiels zu sein.
Daraufhin kam mir die Idee, dass Aileen ihren Nervtöter nicht einfach, wie
zunächst geplant, selbst foltert und mir stattdessen die Autoarenaszene
ausgedacht. Diese wurde dann deutlich länger als eigentlich vorgesehen, aber
gefiel mir zu gut, um sie zu streichen oder zu kürzen. Ich mag es, wenn
Riesinnen ihre Macht ausnutzen, um „uns“ zu grausamen Dingen zu zwingen, anstatt
die Grausamkeiten alle selbst zu verüben. Das "das Mädchen" daran zerbrochen ist, ist tragisch, aber nicht zu ändern. ![]()
Eigentlich wollte ich euch diesmal raten lassen was Aileen wohl als nächstes
tut, aber da ich dies offenbar selbst nicht weiß, schenken wir uns das. ![]()
Mir ging es wie allen. Ihr Gebrüll sorgte dafür das ich mir die Ohren zuhaltend zusammenbrach. Das hätte zumindest so sein sollen...
Allein dies geschah nicht.
Ich ging nicht in die Knie, obwohl meine Beine weich wurden, unkontrolliert tänzelte ich über den Boden unaufhaltsam auf die Dachkante zu… Es fühlte sich bereits an, als ob ich keine Bodenhaftung mehr hätte…
Ich stolperte über die Kante, irgendwie blieben meine besockten Füße gleichzeitig an der Oberseite der Mauer hängen. Ich war doch gar nicht gesprungen? Diese Fußangel sorgte dafür, dass ich in eine seltsame Schieflage geriet, während ich tief schluckte, die Augen schloss und mich darauf vorbereitete zu stürzen… Ob in einen der nahen Bäume oder die Straße, ich würde wohl mein Leben lassen. Immerhin hatte die Riesin mich nicht erwischt. Konnte ich darauf stolz sein? Etwa fünfzehn Sekunden später öffnete ich verwundert die zuvor zugekniffenen Augen. Wie konnte es sein, dass ich noch nicht irgendwo aufgeschlagen war?
Der Anblick war seltsam. Es war die Straße, die ich so gut kannte und doch war der Anblick irgendwie unwirklich. Ich hing mitten in der Luft, etwa drei Meter horizontal von meinem Dach entfernt von irgendetwas gehalten. Ich war nicht gefesselt, konnte mich uneingeschränkt normal bewegen, nur saß ich eben hier inmitten der Luft fest. Und ich war damit nicht allein. Jetzt, wo ich nicht mehr damit rechnen musste jeden Moment ein grausames Ende zu finden, konnte ich mich umsehen. Überall um mich herum erlebten Andere dasselbe Schwebephänomen… Seltsamerweise schien es nur Menschen oder ähnlich „Leichtes“ zu beeinflussen, „Schwere“ Dinge wie Autos standen firm auf dem Boden. Als ich meinen Blick schweifen ließ sah auf den ersten Blick viele Passanten in der Luft hängen, dabei war auffällig, dass viele Leute nur wenige Meter über ihren nun verlassenen Wägen hingen. Zudem schwebten in der Nähe drei Kinderwagen, Zeitungsschränke, ein Sonnenschirm, zwei Radkuriere, samt ihrer Räder, einer von ihnen angelte mit dem linken Arm nach einem Paket, welches ihm „entschwebte“. Das nenne ich mal Arbeitsmoral! In allen möglichen Höhen.
Eine Frau hatte das Glück in Höhe eines speerangelweit geöffneten Fensters zu schweben, welches sie gerade zu erreichen versuchte. Dann blieb mein Blick an einem Mann etwa schräg gegenüber hängen: Er kletterte an einem Baum hinab und das kopfüber! Dem korpulenten Mittfünfziger rann der Schweiß in Bächen hinab und nach nur wenigen Metern musste er aufgeben. Doch das war nicht das Seltsame: Eigenartig war eher, dass er nicht etwa normal hinabfiel oder an seinem Platz schweben blieb. Wie von einem Seil zurückgerissen, sauste er schräg nach oben, wo er in einer Position meiner nicht unähnlich hängen blieb und seine Frustration herausschrie.
Offenbar hatte ich mich ,was Aileen anging, getäuscht, Erdbändigen war definitiv nicht ihre Fähigkeit, sie setzte die Schwerkraft außer Kraft oder lenkte sie um oder…
„Na, gefällt euch das?“, war Aileens joviale Stimme zu hören. „Das nennt man
Telekinese. Ich halte euch alle mit meinen Gedanken fest! Ist das nicht
großartig?" Sie tippte sich gegen ihre Schläfe. "Ihr könnt nicht einmal vor mir weglaufen, wenn ich es nicht spezifisch
erlaube!“ Sie grinste breit. Einer der Leute am Park hatte offenbar etwas
eingeworfen, sie beugte sich speziell herunter zu einem Mann, der in ihrer Nähe etwa auf Brusthöhe schwebte. Nachdem sie ihn zu ihrem Gesicht „hochgezogen“ hatte, blaffte sie ihn
an: „Ach ja? ,Wir Riesinnen lieben es also, wenn die Normies vor uns weglaufen?‘
Woher weißt du denn so genau, was ich genieße, hmm?" Da Aileen, als sie diese Frage stellte, tatsächlich die Arme in die Hüften stemmte, hatte diese Szene etwas unwillkürlich Komisches.
Offenbar antwortete der arme Kerl, der sich Aileens Unmut zugezogen hatte, wieder und nun sah die Riesin wirklich ärgerlich aus. „Ach ja? Schön, weißt du was? Ich werde dich nicht umbringen! Sie schickte den Kerl begleitet mit einer Schubbewegung nach unten, welche mich die Frage stellen ließ, ob sie die Bewegung der Konzentration wegen nötig hatte oder sie bloß Show war, und ließ ihn tatsächlich „frei“. Soll heißen sie löste ihren „geistigen Griff“.
Er war dennoch inmitten der Kreuzung 5th Avenue/44te Straße eingesperrt. In einer soeben geschaffenen quadratischen Arena aus eng an eng hochkant stehenden Autos. Zwei schwere Autos landeten rumpelnd in zwei der Ecken. Aileen ging den halben Schritt zur Ecke des zerwühlten Parks, in dem sie sich erstaunlicherweise immer noch aufhielt, hockte sich hin und blickte in ihre „Arena“. Sie winkte ihrem Gefangenen höhnisch freundlich zu. Wie er sich wohl gerade fühlte? Dann blickte Aileen auf und sich um. Kurzentschlossen zeigte sie mit ihren zwei Zeigefingern auf zwei Leute, eine Frau in ihren Dreißigern und ein Mädchen, die ihren Klamotten nach zu urteilen nicht älter sein konnte als Aileen selbst, wahrscheinlich eher noch ein paar Jahre jünger. Die Riesin zeigte mit ihren Zeigefingern auf die Arena und die Beiden „flogen“ dort hinein. Sie landeten neben den Autos.
„Zuhören!“, orderte Aileen und es gab wohl Niemanden im Stadtteil, der nicht Folge geleistet hätte, „Ihr Zwei habt eine einfache Aufgabe: Setzt euch in euren Wagen und überfahrt ihn.“ Sie deutete auf den Kerl in der Mitte, der sie verstimmt hatte. „Die Siegerin von euch – also jene die ihn zuerst totfährt - darf gehen. Die Verliererin…“ Aileen fischte einen verlassen da schwebenden Hot Dog Stand aus der Luft und zerrieb ihn zwischen drei Fingern. „Sagen wir einfach, ihr wollt nicht verlieren.“ Direkt darauf blaffte sie den Mann inmitten der Kreuzung, schon wieder mit den Händen an den Hüften, erneut an. „Na? Ich werde dich nicht töten. Zufrieden?“ Während die Frau sofort in „ihren“ schwarzen Mercedes GLA stieg, zögerte das Mädchen und Aileen seufzte. „Versuch es wenigstens! Ich kann dich auch sofort zerquetschen und Jemand anders bekommt die Chance unversehrt hier rauszugehen. Willst du das?“ Sie senkte ihren Zeigefinger langsam in Richtung des Mädchens. Das Mädel quiekte und sprang regelrecht in den bereitgestellten goldgelben Kia ProCeed. Aileen grinste. „Das hab‘ ich auch angenommen. Also dann: Anlassen!“ Ihre beiden „Hit Girls“ starteten die Motoren. „Lasst mich die Motoren hören!“ Beide ließen ihre Maschinen aufheulen. „3 - 2 - 1: Start!“ Der Mann lief sofort los, während der GLA sofort nachsetzte, der ProCeed indes machte einen Satz nach vorn und wurde abgewürgt. Der Mann wurde einige Male vom GLA touchiert, schaffte es aber durch seitliche Sprünge größeren Schaden abzuwenden. Der Mann rannte dauerhaft um den schwarzen Mercedes herum, um stets seitlich von dem Wagen mit seinem ungleich größeren Wendekreis zu bleiben.
Plötzlich fühlte er etwas von hinten. Er hatte nicht auf den ProCeed geachtet! Die Kühlerhaube prallte gegen seinen Rücken und schob ihn kurz vor sich her - direkt in die Seite des GLA. Das Mädchen schrie auf als sie den Mann in den anderen Wagen rammte. Sie setzte direkt nach dem bemerkenswert „sanften“ Einschlag gut zwei Meter zurück und sah nach, ob der Mann tot war, während ihre Konkurrentin mit ihrem Airbag kämpfte…
Der Mann stöhnte. Und das Mädchen wurde panisch als die Fahrertür des GLA sich eine Handbreit öffnete. Sie lief zu dem Mann und sprang auf seinen Brustkorb, sie sprang einige Male auf und ab, was schmerzvolle Geräusche produzierte… Manisch drehte sie sich um und sah den Hals des Mannes. Sie hob den linken Fuß weit hoch und trat mit aller Kraft zu, es knirschte hässlich und der Kopf des Mannes fiel schlaff zur Seite. Sie hockte sich hin und fühlte nach dem Puls des Mannes. Es gab keinen. Sie sprang auf und spritze etwas von seinem Blut herum, während sie mit beiden Armen ruderte und erleichtert rief: „Er ist tot! Er ist tot! Er ist tot.“ Die Frau beschwerte sich indes: „Was sollte das? Du hast mich angefahren, du Verrückte!“
Ich habe niemals behauptet unfehlbar zu sein. ![]()
Danke für den Rechtschreibcheck.
Gerade bei "das" und "dass" weiß ich um meine Schwäche. Verschachtelte Sätze sind von jeher Teil meines Stils. Sowohl alle meine Deutschlehrer als auch eine Englischlehrerin in der Oberstufe haben mir damals einen "per se interessanten", aber "sehr nervtötenden" Schreibstil bescheinigt.
Eigentlich wollte ich jetzt das zweite Kapitel posten (dessen genauer Inhalt sogar mich überrascht hat), aber jetzt werde ich stattdessen erst einmal deine Hinweise annehmen.
Dann Herzlich Willkommen "an Board", Blondehexe!
Das nenne ich mal eine ausgenommen "aktive" Vorstellung.
Viel Spaß noch im Forum!
Kein Problem, RL >>> Forum
Und was den Zuspruch angeht: Qualität setzt sich halt durch. ![]()
Mal etwas was wir in diesem Thread noch nicht hatten:
Ein GTS-Hörspiel, mit etwa siebeneinhalb Minuten gar nicht mal so kurz.
Gehört hier vielleicht nur begrenzt hin, aber ich erwähne es dennoch mal:
Transformation in einen Gegenstand reizt mich nicht. Für mich ist das man sich wehrt, so hilflos die Versuche auch ausfallen mögen, ein integraler Teil meines Fetischs.
Als "Ding" ist dies ja komplett unmöglich.
Ich hab' allerding mal eine Story gelesen (hab' allerdings leider vergessen wo und wie sie hieß) in der ein Bruder von seiner sadistischen Hexe von Schwester geschrumpft und (so klein das ihm die feinen Baumwollfäden wie junge Bäume vorkamen) in den doppelstoffigen Teil der Lieblingsunterhose ihrer Mutter "eingespeert"/"eingenäht" wurde.
Ich schätze mal diese Situation hätte auch als Transformationsstory gut funktioniert und hat mir gefallen.
Sie endete übrigens damit das die Mutter ihre Unterbuxe schließlich in die Waschmaschine gepackt hat und unser Protagonist dort ertrunken ist. (Ich glaube ehrlicherweise man würde eher vor dem Ertrinken via Schleudertrauma sein Leben lassen.)
Moment, soll das heißen der ungewöhnliche Schrifttyp war nicht bewusst gewählt?
[...], den Sterblichen niemals offenbarte.
Hera setzte sich an ihren Brunnen und wischte mit der flachen Hand über das Wasser,[...]
Heras Augen wurden zu böse drein schauenden Schlitzen[...]
Was hab ich falsch gemacht ..?"
Sie haben sich für den Weg entschieden, der nicht der Richtige ist.
"So ist es deine Aufgabe, Hera!
Ich werde mich nun darum kümmern, Ariane."
Hera liess die große Finsternis hinter sich[...]
[...], war laut in den Tiefen der Stille.
[...]und vielen andere Wetterphänomenen, die unüblich waren ...
Voller Stolz hielt sie die schattende Lanze in ihrer starken Rechten.
und erfüllt mit Eises Kälte.
Entweder "Eiseskälte" als ein Wort oder "des Eises Kälte".
Die ihr euch als unwürdig erwiesen habt[...]
Ihr Antlitz war das Schönste im ganzen Olymp.
Männer
,gab es keine auf dem Olymp. Der Welt der Göttinnen. Nur Göttinnen schenkten den Welten das Leben. Männer gab es nur in der längst bezwungenen Unterwelt des Bösen.
Offenbar hat diese Hera Zeus deutlich weniger verziehen. ![]()
Zwei Dinge wundern mich aber:
Warum wird die Menschheit nicht von Gaia (also der Erde selbst) gerichtet?
Wenn Hera die Schönste ist... Soll das heißen Aphrodite existiert auf diesem Olymp nicht?
Was denkst du denn?
Edit: Da war ich wohl ein wenig zu langsam. ![]()
derWinzling Ich glaube irgendwie Terry Pratchetts Roman "Die Teppichvölker" könnte dir zusagen...
Schön, dass dir gefällt das Aileen sofort zur Sache kommt.
Witzig, das du Superstärke erwähnst. Tatsächlich habe ich ein paar Notizen für eine andere Riesin mit eben dieser Fähigkeit in der Hinterhand, aber Aileens Fähigkeit ist es nicht. (Und Sofia wird hier keinen Auftritt bekommen. ^^)
Danke für den Hinweis mit Google Maps, werde ich in Zukunft nutzen. Da das Kind jetzt schon in den Brunnen gefallen ist, ändere ich einfach die Fakten und behaupte das Sunset Park in Aileens Welt ein Gutteil größer ist. ![]()
Ich habe soeben One Piece Kapitel 1011 gelesen.
Warum interessiert euch das?
Nun, wahrscheinlich tut's das nicht. Aber ich denke das, dass vorangestellte Covercolor euch interessiert:
Fan-Art von der Navigatorin der Strohhüte als Riesin gibt es wie Sand am Meer, aber dieses Artwork ist offiziell von Oda höchstselbst und daher meines Erachtens nach eine besondere Erwähnnung wert.
So nach sehr langer Zeit, mal wieder eine Geschichte von mir, sie hat sich seit heute morgen um Fünf Uhr in mein Hirn geschoben und ich habe zumindest ein erstes Kapitel jetzt in einem präsentablen Zustand:
Es war früher Vormittag in der Stadt die niemals schläft (im Gegensatz zu mir selbst der gerade erst aufgestanden war) und wie üblich bewegte sich der Verkehr eher stockend, tatsächlich floss der Verkehr hier an der Fourth Avenue, Ecke 44te Straße aber. Tja, hier war halt Brooklyn, Sunset Park genaugenommen und eben nicht Manhattan.
Plötzlich gab es eine einzige schier gigantische Erschütterung, die mich glatt umwarf. Ein Erdbeben? Hier? Das konnte nicht sein, oh nein...
Ich kam rasch wieder auf die Beine und schaltete den Fernseher an. Ich hoffte, dass ich mich irrte.
Ich irrte mich nicht. Leider.
Auf dem Fernseher war ein Hubschrauberbild direkt von über Sunset Park zu sehen, normalerweise freute ich mich immer wenn ich in so einer Aufnahme mein Haus von oben erspähen konnte, heute erfüllte es mich eher mit einem Gefühl von unbestimmten Grauen... Aber überhaupt wurde die Aufnahme von etwas oder eher jemand Anderem dominiert. Im eigentlichen Park, welcher unseren Stadtteil seinen Namen gab, lag sie und grinste genau zu dem Hubschrauber hoch von dem ich "meine" Aufnahme bezog...
Dort lag sie nun, "sie", die ich niemals hatte sehen wollen.
Eigentlich wurde es Zeit, dass eine Riesin in New York aufschlug. Schade, dass es nicht Manhattan getroffen hatte... Nein, so durfte ich nicht denken.
Der Hubschrauber ging etwas höher um die neue Riesin in ihrer Gänze zu zeigen, aber anstatt ihrer Kleidung (sie trug eine Hotpants aus Jeansstoff, regelrecht blendende pinke flache Converse und ein weißes überlanges T-Shirt mit dem Aufdruck "I've a Crush on New York!" - der blanke Hohn!) beschäftigte mich eher wie gewaltig die neue Riesin tatsächlich war - sie lag im Sunset Park und war fast genauso lang wie die schmale Seite des Parks! - und wie die sofort folgende Frage wie diese Riesin der Menschheit gesinnt schien, die beherrschte meine Gedanken. Das sie einen Gutteil des Parks zerstört hatte, nur durch das Hinlegen, zeichnete schonmal kein allzu angenehmes Bild...
Doch dann wurde ihre Einstellung uns "Normies" gegenüber durch ihre Taten in diesem Augenblick klar: Sie ruderte mit Armen und Beinen und nach einem Moment der Verwirrung wurde mir klar was sie da tat: Sie machte einen "Schneeengel" - dass ihre Arme dabei aus dem Park herausragten, die 41ste Straße überspannten und ihre Hände die Fronten der Gebäude zerstörten war ihr völlig egal...
Das Geplapper des Reporters drang plötzlich bis zu meinen Gedanken durch: "Wir erfahren gerade, dass die Größe der neuen Riesin als etwa 350 Meter eingeschätzt wird. Um dies zu verdeutlichen, liebe Zuschauer, von ihrer Warte aus sind wir kaum einen Zentimeter groß."
Ich lachte leise. Ich war aus Europa weggezogen, da dort überproportional viele Riesinnen entstanden und nun war ich doch nur einen Block von einer frisch Gewachsenen entfernt...
Die Riesin stand auf, sie klopfte sich etwas ab und sah sich um. Sie legte den rechten Zeigefinger an den Mund, offenbar war sie sich nicht sicher in welche Richtung sie gehen wollte. Die Riesin verzog das Gesicht und spuckte aus. Scheinbar hatte sie Häuserstaub von ihrem Finger in den Mund bekommen.
Sie schlug die geballten Fäuste gegeneinander und der Staub sowie der vom "Schneeengel" gesammelte Dreck an ihrem Rücken, Armen und Beinen stob davon. Der bisher unversehrte Teil des Parks in ihrem Rücken wurde regelrecht von dicken Erdbrocken bombardiert...
War das ihre Fähigkeit? Erdbändigen? Falls sie Streit mit einer anderen Riesin bekommen sollte, könnte sie damit selbst eine körperlich deutlich überlegene Gegnerin überwältigen...
Die Riesin schüttelte sich ein wenig und tat etwas, mit dem wohl Niemand gerechnet hätte: Sie stellte sich vor.
"Hi Leute! Ich bin Aileen! Aileen Wegener. Neunzehn Jahre jung. Und ich bin die neueste Riesin in der Stadt!"
Ich starrte entgeistert auf den Fernseher. Was war mit ihrer super-energetischen übersprühenden Erklärung? War sie eine Influencerin, oder was?
Durch das reale "Echo" ihrer Stimme wurde mir klar, dass ich Unsinn verzapfte. Sie war nicht einmal einen vollen Block entfernt! Warum schaute ich auf den Fernseher? Ich konnte ebenso gut aufs Dach steigen und sie in Natura sehen. Natürlich regte sich der Gedanke an Flucht in mir, doch ich hatte lang genug im Big Apple gewohnt um mir bewusst zu sein das dies müßig war. Wenn alle in eine Richtung, sprich weg von Aileen, unterwegs waren ging ruckzuck nichts mehr...
Aileen fuhr während ich Treppen stieg mit ihrer Vorstellung fort, auch einen Block entfernt im Hausflur war sie gut zu hören, wenn auch etwas gedämpft: "Ihr wollt sicher alle wissen, wie ich so bin, oder? Natürlich wollt ihr das! Nun, wie zeige ich euch das am besten..." Sie machte eine Pause, in der sie sich etwas hilflos umsah. Sie entdeckte einen geparkten Bus zu ihren Füßen. "Aha! Seht ihr den Bus da?" Sie zeigte nach unten. "Jetzt nicht mehr!" Obwohl der Bus zu ihrem Fuß quer stand, verschwand er mit ein paar Metern Toleranz komplett unter ihrer Sohle. Ich kam nach dem Stolpern dank Aileens Aufstampfen gerade rechtzeitig auf "meinem" Dach an, um zu sehen, wie Aileen ihren linken Schuh hob, an welchem für ein paar Momente der Bus haftete, bevor das Wrack herabfiel und krachend aufschlug. Mein Blick blieb allerdings noch etwas an der Sohle der Riesin hängen... Genau genommen an der schier gigantisch eingeprägten Schuhgröße: Die Ziffer 37 prangte gewaltig groß quer über der Mitte ihres Fußes ... Was für ein schlechter Witz...
"So! Verstanden?", fragte Aileen überschwänglich. "Für die Dullies unter euch: Ich bin nicht euer Freund! Ich bin wie Sofia Ivanov, Ihr wisst schon, die bulgarische Riesin, die die Stadt, die ihren Namen teilt ausg... teilte ausgelöscht hat! Sie ist mein großes Vorbild, nur hab' ich mir halt eine größere Stadt ausgesucht. Schade, dass ich kleiner bin als sie, ich wäre auch gerne einen halben Kilometer groß..."
Ich hatte einen, gegeben der Situation, dass diese Neunzehnjährige hier ihren Plan zum Massenmord darlegte, schier unfassbaren Gedanken: "Gott, ist das Mädchen anstrengend."
"Also ich will euch allen reinen Wein einschenken.", kündigte Aileen sachlich an und atmete tief ein, dann brüllte sie los, während sie die Arme seitlich hochriss:
"You guys are screwed!!!"
Mir ging es wie allen. Ihr Gebrüll sorgte dafür, dass ich mir die Ohren zuhaltend zusammenbrach. Das hätte zumindest so sein sollen...
- Ich habe einen Hinweis und eine Herausforderung für euch: Erratet Aileens, bislang nur grob angeschnittene, übernatürliche Fähigkeit!
Nur so viel: Sie hat nicht etwa direkt mit ihrer Größe zu tun, sondern ist ein "Extra" welches die Riesinnen dieser Welt obendrein noch dazu bekommen und die Einschätzung des Erzählers: "Erdbändigen?" ist falsch.
Fußnoten:
Über den Sunset Park: Ich hab was die genauen Ausmaße des Parks angeht geschätzt. Da keine Längenabgaben online zu finden waren habe ich einfach behauptet der rechteckige Park bestehe aus zwei einander anliegenden Quadraten (dies ist nahezu korrekt), hab' die 24,5 Hektar Grundfläche geteilt und die Randlänge die dabei herauskam als Grundlage für Aileens Größe gewählt.
Ich weiß auch nicht ob es an der Fourth Avenue, Ecke 44te Straße wirklich Wohnungen gibt. ![]()
Bei Aileens Schuhen weiß ich das es ein solches Fabrikat seitens Converse nicht gibt. Aber in dieser fiktiven Welt eben doch. (Wenn auch primär nur damit der Erzähler die Schuhgröße auch auf die Entfernung sicher erkennen kann.)
Und natürlich das Offensichtliche: Alle etwaitigen Ähnlichkeiten zu eventuell real existierenden "Aileen Wegeners" sind selbstverständlich rein zufällig.
Na dann Herzlich Willkommen "an Board", T.Noctis.
Eigentlich wollte ich dir vorschlagen, dass du "deine" Makro/Mikrophilie näher erläutern solltest, aber dies ist ja nun bereits geschehen.
Für Vore bin ich auch immer zu haben, wenngleich ich lieber im Ganzen gefuttert werden möchte. ![]()
Viel Spass noch im Forum! ![]()
Schick.
Vor allem der schiere Detailgrad beim ersten Bild ist ja unfassbar.