Beiträge von Catriam

    was muss man eigentlich machen das nicht nur der link sondern eben das thumbnail wie hier angezeigt wird?

    Muss man was Bestimmtes machen? Ich schneide immer direkt aus der Adresszeile des Videos aus und es landet via Einfügen dann "vollständig" hier.

    Vielleicht liegt es an deinem Browser? Ich benutze Firefox.

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    "nissen, loves you." Falsche Kommasetzung (nicht das ich Jemand bin der sich darüber beschweren sollte) mal beiseite.

    Joah, ich fühle mich gerade "geliebt". Nur befürchte ich aus den falschen Gründen...

    Giantessstories in deutscher Sprache(außerhalb des Forums...) Es gibt auf giantessworld.net die einsame deutsche Geschichte des Users Marzipankartoffel sowie den Autor VortexFoodsTM, dessen Geschichten fast alle sowohl in englischer als auch deutscher Fassung vorliegen.

    Im Kaufbereich muss ich etwas ausholen:

    Giantesslover24 hat Klaus Kesemeyers Giantess (obwohl es eigentlich ums Schrumpfen geht) ja schon erwähnt.

    Sonst gibt es an deutschen Size Fetisch Käufen meinerseits folgendes:

    Kim MadCocks Schlechte Luft sehr empfehlenswert, dir muss aber klar sein das Furze ein großer Teil der Story sind.

    Und, falls du sie auftreiben kannst,(mir ist kürzlich aufgefallen das die Bücher vom Thalia-Server verschwunden sind, glücklicherweise sind sie schon lange auf meinen tolino abgespeichert) die eBooks von John Henry welche sich um die Menschen schrumpfende Sammlerin und den Sammler drehen oder die vierbändige Geschichte um ein "Riesiges Wiedersehen".

    Sonst fällt mir auf die Schnelle nichts weiter ein.

    Mit einem Mal zerdrückt sie die fliegende Insel zwischen ihren Handflächen und zermalmt alles.

    "Ihr seid solche Würmer! Ihr seid mir alle nicht ebenbürtig!

    Mit ihren Händen formt sie einen roten Energieball, der immer größer wird. Dieser dreht sich und erzeugt dadurch einen starken Wind, der durch die ganze Stadt geht.

    Ich war gerade dabei mit meiner Mutter über einen Zug zu flüchten, da die Straßen komplett chaotisch waren.

    Zudem finde ich die Formulierung "über einen Zug zu flüchten" etwas eigenartig. Ich würde "mit einem Zug zu flüchten" bevorzugen, auch wenn deine/Linas Formulierung nicht per se falsch ist.

    [...], da viele die gleiche Idee hatten und deswegen in Massen in den Zug strömten.

    Ich konnte zwar nicht erkennen was los war, weil das Fenster verdeckt waren,[...]

    Der Zug fuhr los, doch die Strecke führte ihn ausgerechnet in Wandas Richtung.

    [...]und steckt den Turm wie einen Lutscher in ihren Mund.

    Sie öffnet ihre Hand und lässt die Betonröhre auf den Bahnhof fallen, die augenblicklich alles zerstört und niederwalzt.

    Ich dachte du wärst eine Heldin."

    Wanda fokussierte die kleine Frau, die komplett eingeschüchtert war.

    Ist ein Zug nicht genauso elektrisch? Die Dinger auf den Dächern der Triebwagen heißen nicht grundlos "Stromabnehmer"... Sicher, es gibt auch Dieselloks, aber die sind eigentlich nicht (mehr) Teil von Berlins Verkehrskonzept. Wenn ich mich recht entsinne haben sie die ersten Elektrobahnen in den 1920ern installiert...

    Die Idee dass sie via Telekinese große "Inseln" aus dem Boden hebt und als "Sturzbomben" benutzt werde ich Aileen wahrscheinlich stehlen lassen. :P

    Tolle Idee mit dem "geistigen Raum", hatte ich nicht erwartet und war ein gutes Vehikel um Wanda direkt mit Svenja interagieren zu lassen. (Mit ihren drei Kilometern Größe ist dies ja sonst kaum glaubhaft möglich.)

    Und das sie den Fernsehturm und insbesondere den Zug verspeist hat... :love:

    Doppelpost, aber egal:

    Was wäre wenn Borger beim Stehlen von Nahrung entdeckt würden?

    Unter Umständen das hier...

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    Generell ist Paramouth Pictures jedem Vorefan ans Herz zu legen.

    Bild 1: "Ich kann also in der Stadt nicht oben ohne rumlaufen? Ich kann sogar ganz nackig sein!"

    Bild 6: Wow. Das nenne ich mal eine Oberweite. Heidewitzka.

    Bild 11: Der Blick von der Blonden im Vordergrund: "Ich wusste das es so kommt." Warum sie sich darüber freuen kann verstehe ich allerdings nicht.

    Bild 12: Für die meisten sind wohl Riesin und/oder das UFO Blickfang, aber ich finde die zwei unbekannten Himmelskörper im Hintergrund tatsächlich interessanter, da sie auf eine komplette Neuordnung des uns bekannten Univesums hindeuten. Interpretiere ich da in eine simple Collage zu viel herein? Ja, wahrscheinlich schon. ^^

    Bild 13: Amarie: "Nein, Godzilla! Böse Echse! Platz!"

    Bild 18: Wie hat sie denn ihr Motorrad dorthin bekommen? Diese menschlichen Städte sind schließlich immer so fürchterlich eng.

    Bild 19: Eine traumhafte Hose...

    Bild 20: Homemade GTS-Movie Take 1

    Bild 28: Yoga, geeignet für jedes Alter und Größe.

    Bild 29: "Das ist meine Stadt!" "Du klaust sogar meinen Text, du Diebin!"

    Die Riesin aus Bild 15 und 21 scheint sich gerne im Stehen zu sonnen. Eine interessante Eigenheit.

    Sprach Ariane und reichte Hera ihren Gladius [Schwert] den sie immer an ihrem Gürtel trug.

    So setzte sich Hera abermals ihren güldenen und fein geschmiedeten Helme mit rotem Schweife auf[...]

    [...]und reiste im geschwind in Richtung Sonnensystem wie wir es nannten.

    [...]und erschreckte die Menschen, die für sie winzig waren.

    Immer wieder sah sie winzige Menschen vom Schiff fallen, die an ihrem güldenen Harnisch abprallten und zu Boden zu ihren Füßen fielen!

    Die Besatzung sah dieses riesige und wunderschöne Gesicht.

    [...], trat sie auf das Hecke des Schiffes!

    Sie zog den Speer aus dem Schiff, dieses mit ihrem Fuß auf dem Boden festhaltend und lief weiter übers Land!

    Diese standen sogar in der Luft und dann plötzlich nahmen die winzigen Flugmaschinen nahmen sie unter Beschuss und Hera zückte ihren gewaltigen Schild und schützte sich dahinter!

    "[...]und dann plötzlich!" ist kein vollständiger Satz.

    Heras Zorn wuchs nun ins Unermessliche!

    [...]und liess ihre Sandale auf den zerschellten Maschinen landen!

    Ihr, die ihr euch ein weiteres Male als unwürdig erwiesen habt! Keine Armee eurer Welt kann es mit mir aufnehmen! Ich habe grenzenlose Macht über euch und all eurer Dinge!“

    Wie Hera dies sprach trat sie auf auf winzige Panzer die still standen und von den Insassen verlassen wurden! Dennoch wurden wenige unter ihrer Sandale zerquetscht!

    Ich bin mir nicht ganz sicher ob hier ein Fehler vorliegt: Fehlt ein "nicht" zwischen "wurden" und "wenige"? Die Nutzung von "Dennoch" lässt mich dies annehmen.

    Die Riesin war wie von Erdboden verschluckt.

    Bis auf das riesige Schiff, das nun auf dem Land lag und völlig zerstört war.

    Du solltest dir überlegen ob du einige der "unds" nicht durch einfache Kommas oder andere Konjunktionen ersetzen willst. Meines Erachtens nach taucht dieses Wörtchen in diesem Kapitel etwas zu häufig auf.

    Inhaltlich habe ich keine Beschwerden, insbesondere die Idee das sie ein Kriegsschiff (wenngleich ich gerne erfahren hätte was für eins, obwohl es Sinn ergibt das Hera deren Klassen nicht kennt) behandelt wie ein typisch altgrieschicher Speerfischer seine Beute hat mir gefallen.

    Die Leiche des Mannes schwebte zu Aileens Gesicht hoch. „Mehr als tot.“ Erwiderte sie vergnügt als sie die Leiche ganz sanft antippte und der Kopf herumeierte. „Ich habe ‚Überfahren‘ geordert, nicht ‚Massakrieren‘.“ Sie kicherte. Aileen ließ den verstümmelten Kerl ungerührt in der Luft hängen, gluckste noch einmal und sagte zu dem Mädchen: „Du hast gewonnen. Ich finde sogar du verdienst Bonuspunkte.“ Die Frau zeterte: „Wieso hat sie gewonnen? Sie hat ihn doch gar nicht ‚totgefahren‘! Außerdem hat sie mich angefahren! Mich sabotiert! Ich sollte…“ „Habe ich das verboten? Nein.“, erwiderte Aileen kalt.

    Die Frau wurde zappelnd von ihren Gedanken hochgezogen, während Aileen sich auf ihren bejeansten Hintern setzte, die Unterarme auflegte und die Beine hochnahm. Als die Frau etwa die Höhe erreicht hatte auf der Aileens Bauch wäre, wenn sie stünde, „klatschte“ Aileen mit ihren Schuhsohlen, der Körper der Frau, die sich erstaunlicherweise immer noch über den vermeintlichen Regelbruch des Mädchens beschwerte, explodierte zwischen den zwei gewaltigen 37-Symbolen regelrecht.

    Es gab einige gewaltige Erschütterungen, welche ich nur anhand der erzitternden Gebäude erahnen konnte, als Aileen, nach der Hinrichtung der Verliererin, für ihre Größe fast unwirklich behände wieder die Position wechselte, diesmal hockte sie sich halb neben dem Park. Ihr war klar anzusehen, wie sehr sie es genoss, als all die Autos, ob nun geparkt oder dank ihrer Fähigkeit verlassen, unter ihrem linken Schienbein zerdrückt wurden… Die Riesin hob Kraft ihrer Gedanken das mit fremdem Blut verschmierte Mädchen hoch. „Das“, sagte sie in einem Tonfall, mit dem man eine Freundin ansprach und deutete auf die Leiche, die immer noch in derselben Position schwebte, „war wundervoll.“ Sie hatte in den letzten vier Silben ihre Lautstärke auf ein noch nicht schmerzhaftes, aber unangenehmes Level erhöht. Begeistert fuhr die Riesin fort: „Du solltest wirklich beten, dass der Funke der Riesin in dir steckt. Wenn nicht wäre das eine furchtbare Verschwendung.“ Eine Böe trug die Antwort des Mädchens bis zu mir: „Danke?“

    Aileen ließ das Mädchen sanft in die Arena herab, schnippte mit den Fingern und die Autowand Richtung 45te Straße öffnete sich wie ein gewaltiges Tor. Dabei wurden einige Leute an den Wänden zermalmt, aber dies fiel Aileen weder auf noch hätte es sie geschert. Das Mädchen konnte es offenbar nicht fassen. Durfte sie wirklich gehen? Aileen schien ihre Unsicherheit zu bemerken. „Geh schon. Ich halte mein Wort.“ Sie grinste finster. „Dir muss aber klar sein, dass das ein einmaliger Deal ist. Wenn du nochmal in einem meiner Spiele landest, ist es möglich, nein wahrscheinlich, dass du hopsgehst.“ Das Mädchen nickte Aileen zu und lief die 5th Avenue entlang. Es musste ein seltsames Gefühl sein der einzige Mensch in der Gegend zu sein, der sich frei bewegen konnte, beziehungsweise durfte…

    Das Mädchen entfernte sich raschen Schrittes vom Park, als sie sich noch einmal umsah, sah sie wie Aileen gerade mit einer Mutter und ihren zwei kleinen Kindern spielte. Unweigerlich "projizierte" es ihr eigenes Gesicht auf Aileens Kopf. Den Mann zu "zertreten" hatte ihr tatsächlich gefallen... Bisher hatte sie nur ganz selten über eine potenzielle Riesinwerdung von ihr selbst nachgedacht und Aileen hatte es vermutlich nur leichthin gesagt, aber nun hatte sie eine Verehrerin, welche fortan täglich darüber fantasieren und tatsächlich dafür beten würde, dass "der Funke der Riesin" in ihr steckte...


    Fußnoten:

    Eigentlich wollte ich Aileen in diesem Kapitel nach der Zuschaustellung ihrer immensen telekinetischen Kräfte erklären lassen, warum sie sich New York „ausgesucht“ hat und ihre Pläne bezüglich der Stadt. Aber dann kam ich mir der Kapitelname „Sunset Hoverdrive“ in den Sinn. Und ich dachte, dass ich dem „Drive“ noch eine weitere Berechtigung geben sollte als bloß Teil eines Wortspiels zu sein. Daraufhin kam mir die Idee, dass Aileen ihren Nervtöter nicht einfach, wie zunächst geplant, selbst foltert und mir stattdessen die Autoarenaszene ausgedacht. Diese wurde dann deutlich länger als eigentlich vorgesehen, aber gefiel mir zu gut, um sie zu streichen oder zu kürzen. Ich mag es, wenn Riesinnen ihre Macht ausnutzen, um „uns“ zu grausamen Dingen zu zwingen, anstatt die Grausamkeiten alle selbst zu verüben. Das "das Mädchen" daran zerbrochen ist, ist tragisch, aber nicht zu ändern. :evil:


    Eigentlich wollte ich euch diesmal raten lassen was Aileen wohl als nächstes tut, aber da ich dies offenbar selbst nicht weiß, schenken wir uns das. ^^

    Mir ging es wie allen. Ihr Gebrüll sorgte dafür das ich mir die Ohren zuhaltend zusammenbrach. Das hätte zumindest so sein sollen...

    Allein dies geschah nicht.

    Ich ging nicht in die Knie, obwohl meine Beine weich wurden, unkontrolliert tänzelte ich über den Boden unaufhaltsam auf die Dachkante zu… Es fühlte sich bereits an, als ob ich keine Bodenhaftung mehr hätte…

    Ich stolperte über die Kante, irgendwie blieben meine besockten Füße gleichzeitig an der Oberseite der Mauer hängen. Ich war doch gar nicht gesprungen? Diese Fußangel sorgte dafür, dass ich in eine seltsame Schieflage geriet, während ich tief schluckte, die Augen schloss und mich darauf vorbereitete zu stürzen… Ob in einen der nahen Bäume oder die Straße, ich würde wohl mein Leben lassen. Immerhin hatte die Riesin mich nicht erwischt. Konnte ich darauf stolz sein? Etwa fünfzehn Sekunden später öffnete ich verwundert die zuvor zugekniffenen Augen. Wie konnte es sein, dass ich noch nicht irgendwo aufgeschlagen war?

    Der Anblick war seltsam. Es war die Straße, die ich so gut kannte und doch war der Anblick irgendwie unwirklich. Ich hing mitten in der Luft, etwa drei Meter horizontal von meinem Dach entfernt von irgendetwas gehalten. Ich war nicht gefesselt, konnte mich uneingeschränkt normal bewegen, nur saß ich eben hier inmitten der Luft fest. Und ich war damit nicht allein. Jetzt, wo ich nicht mehr damit rechnen musste jeden Moment ein grausames Ende zu finden, konnte ich mich umsehen. Überall um mich herum erlebten Andere dasselbe Schwebephänomen… Seltsamerweise schien es nur Menschen oder ähnlich „Leichtes“ zu beeinflussen, „Schwere“ Dinge wie Autos standen firm auf dem Boden. Als ich meinen Blick schweifen ließ sah auf den ersten Blick viele Passanten in der Luft hängen, dabei war auffällig, dass viele Leute nur wenige Meter über ihren nun verlassenen Wägen hingen. Zudem schwebten in der Nähe drei Kinderwagen, Zeitungsschränke, ein Sonnenschirm, zwei Radkuriere, samt ihrer Räder, einer von ihnen angelte mit dem linken Arm nach einem Paket, welches ihm „entschwebte“. Das nenne ich mal Arbeitsmoral! In allen möglichen Höhen.

    Eine Frau hatte das Glück in Höhe eines speerangelweit geöffneten Fensters zu schweben, welches sie gerade zu erreichen versuchte. Dann blieb mein Blick an einem Mann etwa schräg gegenüber hängen: Er kletterte an einem Baum hinab und das kopfüber! Dem korpulenten Mittfünfziger rann der Schweiß in Bächen hinab und nach nur wenigen Metern musste er aufgeben. Doch das war nicht das Seltsame: Eigenartig war eher, dass er nicht etwa normal hinabfiel oder an seinem Platz schweben blieb. Wie von einem Seil zurückgerissen, sauste er schräg nach oben, wo er in einer Position meiner nicht unähnlich hängen blieb und seine Frustration herausschrie.

    Offenbar hatte ich mich ,was Aileen anging, getäuscht, Erdbändigen war definitiv nicht ihre Fähigkeit, sie setzte die Schwerkraft außer Kraft oder lenkte sie um oder…


    „Na, gefällt euch das?“, war Aileens joviale Stimme zu hören. „Das nennt man Telekinese. Ich halte euch alle mit meinen Gedanken fest! Ist das nicht großartig?" Sie tippte sich gegen ihre Schläfe. "Ihr könnt nicht einmal vor mir weglaufen, wenn ich es nicht spezifisch erlaube!“ Sie grinste breit. Einer der Leute am Park hatte offenbar etwas eingeworfen, sie beugte sich speziell herunter zu einem Mann, der in ihrer Nähe etwa auf Brusthöhe schwebte. Nachdem sie ihn zu ihrem Gesicht „hochgezogen“ hatte, blaffte sie ihn an: „Ach ja? ,Wir Riesinnen lieben es also, wenn die Normies vor uns weglaufen?‘ Woher weißt du denn so genau, was ich genieße, hmm?" Da Aileen, als sie diese Frage stellte, tatsächlich die Arme in die Hüften stemmte, hatte diese Szene etwas unwillkürlich Komisches.

    Offenbar antwortete der arme Kerl, der sich Aileens Unmut zugezogen hatte, wieder und nun sah die Riesin wirklich ärgerlich aus. „Ach ja? Schön, weißt du was? Ich werde dich nicht umbringen! Sie schickte den Kerl begleitet mit einer Schubbewegung nach unten, welche mich die Frage stellen ließ, ob sie die Bewegung der Konzentration wegen nötig hatte oder sie bloß Show war, und ließ ihn tatsächlich „frei“. Soll heißen sie löste ihren „geistigen Griff“.

    Er war dennoch inmitten der Kreuzung 5th Avenue/44te Straße eingesperrt. In einer soeben geschaffenen quadratischen Arena aus eng an eng hochkant stehenden Autos. Zwei schwere Autos landeten rumpelnd in zwei der Ecken. Aileen ging den halben Schritt zur Ecke des zerwühlten Parks, in dem sie sich erstaunlicherweise immer noch aufhielt, hockte sich hin und blickte in ihre „Arena“. Sie winkte ihrem Gefangenen höhnisch freundlich zu. Wie er sich wohl gerade fühlte? Dann blickte Aileen auf und sich um. Kurzentschlossen zeigte sie mit ihren zwei Zeigefingern auf zwei Leute, eine Frau in ihren Dreißigern und ein Mädchen, die ihren Klamotten nach zu urteilen nicht älter sein konnte als Aileen selbst, wahrscheinlich eher noch ein paar Jahre jünger. Die Riesin zeigte mit ihren Zeigefingern auf die Arena und die Beiden „flogen“ dort hinein. Sie landeten neben den Autos.

    „Zuhören!“, orderte Aileen und es gab wohl Niemanden im Stadtteil, der nicht Folge geleistet hätte, „Ihr Zwei habt eine einfache Aufgabe: Setzt euch in euren Wagen und überfahrt ihn.“ Sie deutete auf den Kerl in der Mitte, der sie verstimmt hatte. „Die Siegerin von euch – also jene die ihn zuerst totfährt - darf gehen. Die Verliererin…“ Aileen fischte einen verlassen da schwebenden Hot Dog Stand aus der Luft und zerrieb ihn zwischen drei Fingern. „Sagen wir einfach, ihr wollt nicht verlieren.“ Direkt darauf blaffte sie den Mann inmitten der Kreuzung, schon wieder mit den Händen an den Hüften, erneut an. „Na? Ich werde dich nicht töten. Zufrieden?“ Während die Frau sofort in „ihren“ schwarzen Mercedes GLA stieg, zögerte das Mädchen und Aileen seufzte. „Versuch es wenigstens! Ich kann dich auch sofort zerquetschen und Jemand anders bekommt die Chance unversehrt hier rauszugehen. Willst du das?“ Sie senkte ihren Zeigefinger langsam in Richtung des Mädchens. Das Mädel quiekte und sprang regelrecht in den bereitgestellten goldgelben Kia ProCeed. Aileen grinste. „Das hab‘ ich auch angenommen. Also dann: Anlassen!“ Ihre beiden „Hit Girls“ starteten die Motoren. „Lasst mich die Motoren hören!“ Beide ließen ihre Maschinen aufheulen. „3 - 2 - 1: Start!“ Der Mann lief sofort los, während der GLA sofort nachsetzte, der ProCeed indes machte einen Satz nach vorn und wurde abgewürgt. Der Mann wurde einige Male vom GLA touchiert, schaffte es aber durch seitliche Sprünge größeren Schaden abzuwenden. Der Mann rannte dauerhaft um den schwarzen Mercedes herum, um stets seitlich von dem Wagen mit seinem ungleich größeren Wendekreis zu bleiben.

    Plötzlich fühlte er etwas von hinten. Er hatte nicht auf den ProCeed geachtet! Die Kühlerhaube prallte gegen seinen Rücken und schob ihn kurz vor sich her - direkt in die Seite des GLA. Das Mädchen schrie auf als sie den Mann in den anderen Wagen rammte. Sie setzte direkt nach dem bemerkenswert „sanften“ Einschlag gut zwei Meter zurück und sah nach, ob der Mann tot war, während ihre Konkurrentin mit ihrem Airbag kämpfte…

    Der Mann stöhnte. Und das Mädchen wurde panisch als die Fahrertür des GLA sich eine Handbreit öffnete. Sie lief zu dem Mann und sprang auf seinen Brustkorb, sie sprang einige Male auf und ab, was schmerzvolle Geräusche produzierte… Manisch drehte sie sich um und sah den Hals des Mannes. Sie hob den linken Fuß weit hoch und trat mit aller Kraft zu, es knirschte hässlich und der Kopf des Mannes fiel schlaff zur Seite. Sie hockte sich hin und fühlte nach dem Puls des Mannes. Es gab keinen. Sie sprang auf und spritze etwas von seinem Blut herum, während sie mit beiden Armen ruderte und erleichtert rief: „Er ist tot! Er ist tot! Er ist tot.“ Die Frau beschwerte sich indes: „Was sollte das? Du hast mich angefahren, du Verrückte!“

    Ich habe niemals behauptet unfehlbar zu sein. ^^

    Danke für den Rechtschreibcheck.

    Gerade bei "das" und "dass" weiß ich um meine Schwäche. Verschachtelte Sätze sind von jeher Teil meines Stils. Sowohl alle meine Deutschlehrer als auch eine Englischlehrerin in der Oberstufe haben mir damals einen "per se interessanten", aber "sehr nervtötenden" Schreibstil bescheinigt.

    Eigentlich wollte ich jetzt das zweite Kapitel posten (dessen genauer Inhalt sogar mich überrascht hat), aber jetzt werde ich stattdessen erst einmal deine Hinweise annehmen.

    Gehört hier vielleicht nur begrenzt hin, aber ich erwähne es dennoch mal:

    Transformation in einen Gegenstand reizt mich nicht. Für mich ist das man sich wehrt, so hilflos die Versuche auch ausfallen mögen, ein integraler Teil meines Fetischs.

    Als "Ding" ist dies ja komplett unmöglich.

    Ich hab' allerding mal eine Story gelesen (hab' allerdings leider vergessen wo und wie sie hieß) in der ein Bruder von seiner sadistischen Hexe von Schwester geschrumpft und (so klein das ihm die feinen Baumwollfäden wie junge Bäume vorkamen) in den doppelstoffigen Teil der Lieblingsunterhose ihrer Mutter "eingespeert"/"eingenäht" wurde.

    Ich schätze mal diese Situation hätte auch als Transformationsstory gut funktioniert und hat mir gefallen.

    Sie endete übrigens damit das die Mutter ihre Unterbuxe schließlich in die Waschmaschine gepackt hat und unser Protagonist dort ertrunken ist. (Ich glaube ehrlicherweise man würde eher vor dem Ertrinken via Schleudertrauma sein Leben lassen.)

    [...], den Sterblichen niemals offenbarte.

    Hera setzte sich an ihren Brunnen und wischte mit der flachen Hand über das Wasser,[...]

    Heras Augen wurden zu böse drein schauenden Schlitzen[...]

    Was hab ich falsch gemacht ..?"

    Sie haben sich für den Weg entschieden, der nicht der Richtige ist.

    "So ist es deine Aufgabe, Hera!

    Ich werde mich nun darum kümmern, Ariane."

    Hera liess die große Finsternis hinter sich[...]

    [...], war laut in den Tiefen der Stille.

    [...]und vielen andere Wetterphänomenen, die unüblich waren ...

    Voller Stolz hielt sie die schattende Lanze in ihrer starken Rechten.

    und erfüllt mit Eises Kälte.

    Entweder "Eiseskälte" als ein Wort oder "des Eises Kälte".

    Die ihr euch als unwürdig erwiesen habt[...]

    Ihr Antlitz war das Schönste im ganzen Olymp.

    Männer, gab es keine auf dem Olymp. Der Welt der Göttinnen. Nur Göttinnen schenkten den Welten das Leben. Männer gab es nur in der längst bezwungenen Unterwelt des Bösen.

    Offenbar hat diese Hera Zeus deutlich weniger verziehen. :D

    Zwei Dinge wundern mich aber:

    Warum wird die Menschheit nicht von Gaia (also der Erde selbst) gerichtet?

    Wenn Hera die Schönste ist... Soll das heißen Aphrodite existiert auf diesem Olymp nicht?

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    Was denkst du denn?

    Edit: Da war ich wohl ein wenig zu langsam. ^^