Ich hab' rotzfrech einfach beide Tests gemacht (und beim Frauentest eine leicht höhere Punktzahl erzielt
).
Ich muss dich beim Eingangstext des Männertests jedoch korrigieren: Du sprichst vom Schrumpfen und nennst es Makrophilie. Es handelt sich dabei jedoch um Mikrophilie.
Makrophilie ist (extrem) übergroße Personen sexuell anziehend zu finden.
Mikrophilie ist das Geschrumpft-sein (und die Interaktion mit der normalgroßen Welt) sexuell anziehend zu finden.
Sicher, sie sind sich sehr ähnlich, aber nicht identisch.
Um auf den Eingangspost zurückzukommen:
Ich wünsche mir geschrumpft oder zu Füßen einer wahren Riesin (es ist mir weitgehend egal, aber ich ziehe die "echte Riesin" vor, denn dann ist sie besonders anstatt mir) ausgeliefert zu sein. Und dann etwas verbal oder auch physisch gequält zu werden (ich hab' eine besondere Schwäche für furzende Riesinnen) bevor sie mich dann im Ganzen auffuttert. Für mich ist es das ultimative Opfer, Alles was man ist wird der Riesin zugeführt, deren Körper sich nimmt was verwertbar ist und den Rest zu wertloser Scheiße verarbeitet.
Ich hab' übrigens auch kein Problem damit bisweilen der Riese zu sein. Vorausgesetzt, dass mein "Riesig-sein" auf eine Dame zurückzuführen ist welche ihre "gewaltige" Macht (warum auch immer) mit mir geteilt hat. Solange ich dann nach wie vor unter ihrer Fuchtel stehe bin ich glücklich. Deswegen habe ich auch eine Schwäche für Hexen, Succubi, etc., Frauen welche Männern gnadenlos überlegen sind, im Allgemeinen.
(Paradoxerweise kann ich "gewöhnlichem" Femdom dennoch nichts abgewinnen.)
Ich kann übrigens nicht sagen wann ich meinen Fetisch entdeckt habe. Ich habe das Gefühl ich war "schon immer" so.