Wow was für ein Ende damit das sie umliegende Siedlungen plattmacht habe ich gerechnet und auch mit ihrem Tod. Wenngleich ich dachte das sie sich selbst zu Grunde richten würde...
Dennoch ein würdiger Abschluss und gewissermaßen ein Kreisschluss.
Beiträge von Catriam
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Gut das mein verschachtelter Schreibstil zumindest kommentiert funktioniert XD
Ich meinte auch nicht die Übersetzung, achte mal auf Vor-/Abspanne. Zumeist ist da unten der ger sub und oben sind die japanischen Texte in lateinischen Buchstaben. Besonders in Animes der "[Irgendwas]monogatari"-Serie fällt das auf da sich der Vorspann fast jede Folge ändert.
Mich erinnert mein Profilbild jetzt mehr an Insania-Kwon, nicht vom Aussehen aber vom Kontext her, aber wo es ursprünglich her ist kann ich nicht sagen, ist schon seit Jahren auf meinem Rechner...
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Jahah aber nennen deine Eltern einander "Mama"/"Papa" ? Ich bezweifele es.
Wie japanisch auf deutsch umzuschreiben ist,ist durch ger sub Anime gucken relativ leicht zu lernen.
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Wow.
Zwar sind Riessinnen dieser Größenordnung normalerweise zuviel des Guten für meinen Geschmack, aber das Kapitel ist super geschrieben und die "Schneeball-Idee" ist der grandiosen Idee mit dem "China-Restvorerant" wenigstens ebenbürtig.
Nur weiter so Vaalser!

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Da die Zustimmung breit genug scheint ist die Frage nach dem Interesse wohl nicht länger ausschlaggebend.
Daher will ich hiermit die Diskussion über die "Outlines" der Story anstoßen:
(Form: Idee,Begründung) -> Bitte nicht einfach irgendwelche Ideen reinschmeißen, das führt sicher zu Nichts.Zunächst einmal wäre ich dafür das die Story mit Schrumpfen beginnt, ja ein blödes Wortspiel, aber jeder hat mal klein angefangen, zudem kann eine Shrink-Story auch leicht in eine Growth-Story umgewandelt werden, andersherum ist das eher unglaubwürdig.
Zudem sollte sie in einer Reisesituation beginnen, jeder hat ja bislang nur eine vage Ahnung wo es hingeht.
Ihr könnt mir selbstverständlich widersprechen, aber dann begründet es auch richtig.
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Nein Giantesslover, wovon du sprichts sind Sprachsuffixe, die in der Verwendungsweise unserem "-chen" für Verniedlichung ähneln.
-san ist eine respektvolle Anrede für leicht höher oder Gleichgestellte,vergleichbar mit Herr/Frau
-sama ist eine extrem respektvolle Anrede für deutlich Höhergestellte, welche oft im Zusammenhang mit dem Adel gebraucht wird(Japan ist noch immer ein, wenngleich konstitutionelles, Kaiserreich)
-oujay kenne ich nicht, kann es sein das du Oji(-san/-chan) meinst? Dies würde "Großvater/Opa" heißen...
(Sowohl -san, als auch -sama kamen in Kapitel 2 übrigens bereits vor)
Was ich meinte war das Karin ihren Mann "Papa" und Oshino seine Frau "Mama" nennt. Ihre Kinder würden einander auch "Bruder" oder "Schwester" nennen. Klingt für deutsche Ohren ja erstmal reichlich eigenartig.
Hier sind ja eher "Liebling","Schatz" und dergleichen üblich oder einfach der Vorname. -
Kapitel 4: Nachwirkung
Araragi Oshino kam heim, er hatte wieder die ganze Nacht hindurch die Fehler seines Azubis ausbügeln müssen...
Es war ja gut, dass der Junge solch einen Ehrgeiz und auch Energie wie Potenzial mitbrachte, aber Bauen in Japan, also quasi auf einer Verwerfung verzieh keinerlei Ungenauigkeiten, Stichwort Fukushima Daiichi...
"Wie geht's dir,Papa?", rief seine Frau Karin aus der Essküche, welche treppengleich versetzt zu Flurparzelle und Wohnzimmer lag.
"Ich bin ziemlich müde,aber ganz gut soweit,Mama!",gab Oshino zurück.
[in Japan ist es üblich das sich alle Familienmitglieder mit ihrer "Funktion" anreden]
"Was ist mit den Kindern?", fragte der erste Mann des Hauses. "Karen und Tsuhiki sind bereits zur Schule, ich war echt überrascht als ich sah das unsere große Kleine auch mal ihre Schuluniform trägt und selbst Tsuhiki hat ihre sämtlichen Kimonos mal im Schrank gelassen. Sie meinten sie würden heute Fotos in der Schule machen..."
"Hoffentlich sind die besser als die vom letzten Mal...", sagte Oshino der die kurze Treppe in den 1,5ten Stock mittlerweile hinter sich gelassen hatte und seiner Frau einen Begrüßungskuss auf die Wange drückte.
Karin kicherte kurz wie eine Frischverliebte, dann sagte sie: "Dein Erbe hat heute noch nicht sein Zimmer verlassen."
Oshino rollte mit den Augen: "Das nun wieder, und ich dachte seine erste Freundin zu haben würde den Jungen endlich ein bisschen reifen lassen... Naja Soviel dazu."
Er wandte sich in Richtung der Kinderzimmer: "Schneid' das Ei in drei Teile Karin, ich werde mal eben unseren misratenen Sohn aus dem Bett schmeißen..."
Oshino ging in das Zimmer seines Sohnes. "Wie nicht abgeschlossen?", dachte er und merkte das das Schloss kaputt war, aber dachte sich nichts weiter dabei wahrscheinlich war Karen mal wieder in das Zimmer ihres "kleinen,großen Bruders" eingebrochen. Er schüttelte den Kopf, es war fast witzig, das seine zwei Jahre jüngere mittlere Tochter ihren größ.. älteren Bruder um fast einen Kopf überragte und selbst ihn, mit 1.85 Metern recht großen, Mann um fast einen Zentimeter schlug. Das sie seit dem braunen Gürtel in Karate [drittletzter Grad] aber angefangen hatte bald regelmäßig Türen aufzubrechen war bloß entnervend - und obendrein ziemlich teuer.
Oshino ging nun tatsächlich in das Zimmer seines Sohnes, anstatt weiter vor dessen Tür über die Araragi'chen Familienprobleme zu sinnieren.
Und konnte sagen: "Wie sie sehen,sehen Sie nichts."
Sein Sohn war nicht da. Zwar war das Bett zerwühlt und es lag sogar ein wenig Abfall darauf, aber nicht sein Stammhalter.
Oshino kam kopfschüttend in die Essküche zurück.
"Wollte er nicht aufstehen?", fragte Karin. "Schlimmer", gab Oshino seiner Herzdame zurück,"Er war nicht da. Ist er gestern überhaupt nach Hause gekommen?" Karin knallte ihrem Mann seinen Teller mit Rührei,Reis und Fisch hin und stemmte die Hände in Hüften.
Oshino lächelte etwas gequält: "Entschuldiging. Diese Frage war einfältig, ich weiß natürlich das du eine verantwortungsbewusste Frau bist, die ein solches Verhalten nicht tolerieren würde."
Karins Züge entspannten sich wieder und sie stubste ihren Gatten sanft gegen seine Nase, wie sie es immer tat wenn sie ihrem rauen Mann einen Fauxpas verzieh. "Aber das lässt die Frage offen wo unser Sohn geblieben ist. Na gut, er hätte sich wohl nachts aus dem Haus schleichen können, aber wo hätte er hingewollt haben. Er muss ja nicht mehr bei Hitagi fenstern..."
"Bitte?!?", entfuhr es Oshino. "Oh", sagte Karin und schlug die Hände vor den Mund. "Gibt es noch ein paar ehrlose Dinge die ich wissen sollte?", fragte Oshino zerknischt. Karin lächelte bloß wissend und antwortete: "Die Götter haben sich was dabei gedacht als sie Vater UND Mutter schufen..."
Oshino schnaubte und stierte seine Frau kurz finster an: "Na wie du meinst, mein Blutdruck ist eh schon hoch genug. Egal, hast du eine Idee wo Shokuhin sein könnte?" "Nichtmal eine Einzige", gab Karin zu, "Aber vielleicht hat er ja eine Nachricht hinterlassen ich..."
Oshino stand auf. "Ich werde nachsehen." Er schob seinen Stuhl hart zurück und ging stampfend in Richtung des Zimmers seines Sohnes.
Karin ertapppte sich bei dem Gedanken zu hoffen das keine Nachricht ihres Sohnes vorlag. Wenn ihr Ehemann so geladen war, sollte sich dem ehemaligen Karate-Champion nichts und niemand in den Weg stellen - oder begegnen...
Oshino kam in Shokuhins Zimmer und ging auf den unordentlichen Schreibtisch zu,unordentlich hieß das Shokuhin die Unterlagen seiner gestrigen Mathematikhausaufgaben nicht weggepackt hatte, aber auf jenen Tisch war nichts zu sehen das einer Nachricht auch nur ähnelte...
Oshino wollte das Zimmer schon wieder verlassen als ihm der Müll auf dem Bett seines Sohnes wieder auffiel. Er rollte die Augen, er würde ihn jetzt auch mitnehmen wenn er schon mal hier drin war. Man sollte meinen ein Oberschüler wäre selbst dazu in der Lage sein Zimmer sauber zu halten, andererseits hatte er bis achtzehn Jahre bis zu seiner ersten Freundin gebraucht, dafür schien die Liebe zwischen ihnen ihm und Karin zumindest ehrlich...
Aber was wussten er und seine Frau schon arrangiert wie ihre Ehe war, aber sie liebten sich dennoch oder vielleicht gerade deswegen schließlich waren sie,nicht etwa ihre Familien, füreinander ausgesucht worden...
Oshino nahm den Müll,irgendwelche Textilien, und ging in die Essküche zurück - oder wollte es.
Ihm war die Ähnlichkeit der Fetzen zu Kleidung aufgefallen. Er hatte ein mieses Gefühl. "Nicht nochmal!",schrie Alles in ihm.
"Vielleicht bin ich nur hysterisch,ich werde diese Fetzen wieder zusammenfügen und beweisen das ich mich irre,nichts Übernatürliches,keine Kuriosität,kein Dämon!", dies und Ähnliches spielten seine Gedanken im Dauerlauf durch,von seiner Müdigkeit spürte er nichts mehr.
Er ließ sich auf den Teppichboden seines Sohnes fallen und "puzzlete" die Fetzen zusammen.
Wie befürchtet, es war die Kleidung seines Sohnes, der stark an eine bräunlich-weiße Sonne erinnerde Kakaofleck war auch so viel kleiner unverkennbar.
Ein Ruck ging durch den Körper des schon beindruckenden Mannes, Tränen traten in seine Augen, er schien ein bisschen in sich zusammenzusinken.
Wie unter Paralyse saß er da.
Er wusste nicht wie lange,aber es war lang genug das Karin nach ihm sah. "Was machst du denn hier so lange?",fragte sie. Oshino war noch immer zu erschüttert um zu antworten, er schaffte es kaum mit seiner Hand auf die winzigen Kleidungsstücke vor ihm zu deuten.
"Zerflückte Puppenkleidung?", fragte Karin stirnrunzelnd, "Na und? Das ist zwar trauri..." Sie stockte,ihr war der "Sonnenfleck" aufgefallen. "D.. das ist... Das muss ein Fehler sein. Oder ein grausamer Scherz, ich meine sowas..." Ihr Mann unterbrach sie mit einem kaum merklichen Kopfschütteln.
"Aber... wenn ich meine. Was?",fragte Karin überfordert mit der Situation.
"Ich rufe Frau Suruga an.",sagte Oshino welcher sein Lethargie endlich überwunden hatte.
"Wen?" Karin zog die linke Braue hoch,während sie die rechte runterzog.
"Frau Suruga Raito, meine alte Japanischlehrerin, ich hoffe es gibt sie noch, mittlerweile müsste sie die Neunzig überschritten haben..."
"Wieso willst du in dieser Situation deine alte Japanischlehrerin anrufen? Was soll..."
"Der Anruf hat doch nichts mit damit zu tun das sie meine alte Lehrerin für Japanisch ist. Der Punkt ist das sie sehr viel über Sagen,Legenden,Kuriostäten und dergleichen weiß. Damals war ich ein bisschen jünger als Shokuhin da hatte ich Ärger mit einer "Verirrten Kuh"... Ich hoffe das ihr Fachwissen oder zumindest ihr Einsatz mir oder uns auch in dieser Situation voranbringen kann..."(Hat keinerlei GTS-Inhalt. Ich weiß! Aber ich dachte mir,warum sollen Geschrumpfte immer unbemerkt verschwinden?)
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Hans' Tod kam mir zwar etwas zu flott, und du solltest dich für "Crash" oder "Krach" entscheiden, aber ansonsten Einwandfrei.
Bin mal gespannt wie groß Lisa noch wird.
Und auch was Bertram davon hält - schließlich hat er nie aufgehört in Köln sein Dorf zu sehen. -
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Wieder ein grandioses Kapiel.
Das seine verbliebene Kleinheit im Grunde an Johannes lag war ein netter Akzent und das Okavia ihn wieder Schrumpfen könnte ebenfalls.
-> Wäre äußerst straftauglich, schließlich haben die Teller einige Kapitel zuvor ja gezeigt das Johannes Maße nun im Ermessen seiner Freundin liegen.
Zudem gefällt mir das du Johannes in diesem Kapitel ein bisschen Panik gegeben hast, er war mir doch ein wenig zu duldsam.Zudem: Kann es sein das du den Dämon mit der Axt der Zelda-Serie entlehnt hast? Zumindest mich hat die Echse stark and die Dinalfos aus der Zitadelle der Zeit/dem Heiligen Hain erinnert...
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@ Gtsfan & Fidel ihr habt mich missverstanden.
Es ist eher gemeint wie Taran es beschrieb,also eine Story welche multiple Autoren besitzt und immer weitergeführt wird.
Evtl. gibt es auch mal einen RPG-typischen Sichtweisenwechsel(z.B.: Auch AB sah Riesin CD wie sich ihr Körper immer höher über Stadt EF streckte),
aber das ist nicht das eigentliche Ziel.Es stimmt wohl, das man vorher einige Regeln besprechen müsste,aber die müssten ja nach der Einigung darauf bloß am Anfang für jeden sichtbar gepostet werden.
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Zwei sehr gute Kapitel.
Ich habe bloß einen Kritikpunkt: Der Kölner Dom ist genau das ein Dom und damit KEINE Kathedrale.
Das ist als würdest du ein Kirchenschiff Kapelle nennen. -
Ich hab soeben einen Cluster-Aufsatz meines Bruders gegengelesen.
Zwar hat das Thema(Innenwandholzverschalung)mich gar nicht interessiert aber es hat mich auf eine Idee gebracht:
Wie wäre es wenn wir(ich schreibe hier bewusst "wir"=alle Mitglieder) hier eine Art Cluster-Story beginnen würden?
Ich meine damit das wir uns auf ein "Handlungsthema" einigen und an dieser Story schreiben und zwar in der Form das nicht(nur)kommentiert wird sondern die Geschichte weitergeführt wird, beziehungsweise ein korrospondierender Handlungsstrang eingeführt.Und wie in der Überschrift bereits erwähnt: Ist dafür ein Interesse vorhanden?
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Wieder zwei tolle Kapitel.
Das sich der vermeintliche Meisteralchemist als Dämon herausstellt finde ich sehr gelungen,wie auch die Trennung von Merlin. Schließlich hat dieser ja einen gewissen Mythos von Unbesiegbarkeit... -
Super Fortsetzung.
Allerdings wirkt das Ende dieses Kapitel verdächtig nach Ü18-Bereich... -
Sprachlich gesehen manchmal etwas holprig aber Ideentechnisch gesehen genial,vor allem ihre Straßenlaternen-Essstäbchen haben mir gefallen.
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Wie wäre es denn wenn Lisa ihren Spass mit Hans mit ihrem Appetit verbände? Sie könnte doch einen Coinisseur(ich hofe das ist so richtig geschrieben) mimen und Hans' Arme und Beine einzeln verspeißen...
Selbstverständlich wird das nicht reichen,aber dennoch wäre das eine großartige Foltermethode... -
Bis auf den Shoeniverse-Spot kannte ich keinen davon.
Vor allem der Longchamp-Spot hat mir gefallen,wenngleich er so gesehen schlecht war,da ich absolut NICHT kapiert habe worum es geht bis ich in die Beschreibung gesehen habe. Ich meine ein Mann der auf der Straße tanzt und eine Riesin die kurzerhand beschließt es ihm gleichzutun.
Auch den russischen Spot fand ich toll(ich hab nicht grundlos ein Studium zum Bauingenieur gewählt) aber ich finde das ab 2:56 wirkt etwas planlos,versteht mich nicht falsch ich habe nicht gesagt das es mir nicht gefällt aber es wirkt nach: "Wir haben noch Budget übrig... Was stellen wir damit an..."
Die Anderen haben mir nicht so gut gefallen. Vor allem diese gnadenlos überdrehten japanischen Werbungen...
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Die Fortsetzung ist etwas kurz aber sehr gelungen.
Ich stimme Schmirgo zu,auch ich freue mich auf den bröckelnden Dom,noch mehr gespannt bin ich allerdings was sie mit dem benachbarten Bahnhof und dem armen Hans anstellt. Ich würde empfehlen das sie ihn vor all seinen Freundinnen bloßstellt - So "Der Club der Teuflinnen"-alike. -
Ja ein netter Clip das er von einen dreckigen Fernseher abgefilmt wurde ist schade.
Vor allem der letzte Part des Videos hat mir gefallen als die Frau versucht hat zu fliehen.
Aber ich glaube das dass Video unvollständig ist...
Es mag sich bei dem Donnern ganz am Ende natürlich auch um einen kalkulierten Cliffhanger handeln...