Beiträge von Catriam

Update \/ Wartung ist abgeschlossen....

    Sie bedient sich nur an einem Band und zwar "Fratze der Angst".

    Silvio Morasso alias Dr. Tod. Den kenne ICH bloß noch von meinen Großvater...
    Ich denke dir würde Mallmanns Nachvolgerin die "Blonde Bestie" Justine Cavallo sehr gefallen...

    Danke,Fidel
    Ich dachte schon es will keiner Lesen, da ich schon wieder eine Geschichte dem Sinclair-Universum entlehnt habe.
    Wenngleich nur den Namen der Hexe und das sie in einem See ertränkt wird. Eine viergeteilte Fres... Gesicht wie in "Fratze der Angst" wird sie aber hier nicht bekommen...

    Hurra und noch einmal mehr.

    Vor allem die Menma Bilder gefallen mir sehr.(Hier zum Beispiel Bild 6)
    Sollte nochmal jemand behaupten Geister würden in dieser Welt verbleiben weil sie noch etwas zu erledigen haben ist es in Menma's Fall wohl ihre Freunde ebenfalls umzubringen - und die ganze Stadt gleich mit.

    Und das Vorletzte sieht aus als hätte man es mit einem bösem Ultimate Girl zu tun...

    Danke für das "Update",Nanoline.

    Hier sind das dritte Bild, sowie das mit der irritiert wirkenden Dawn meine Favoriten.
    Und auch wenn es eigentlich ein klasse Bild ist möchte ist möchte ich mich über das Bild mit dem Touhou-Thema beschweren.
    Vermutlich ist es nicht deine Schuld aber sie ist KEIN Youkai, sondern ein Ayakashi.

    [Mittelalter, Hexenverfolgung; noch vor der Ächtung der "Armen Ritter des Tempels von Salomon "]

    "Hey, hört mir zu verdammt!"
    Der Rufende hatte Erfolg mit seinem Ausruf. Alle Blicke richteten sich auf ihn, und der "Mensch" in seiner unmittelbaren Nähe tat es der Masse gleich.
    Sie blickte, trotz ihrer schweren Verletzungen und öffentlichen Nackheit, kokett und sogar leicht arrogant und wirkte, obwohl gefesselt nicht so richtig hilflos. Dabei war sie keine Zwanzig, fast noch ein Mädchen.
    Das mochte an ihrer roten Haarflut liegen die ihr ein Nordbritisches Aussehen gab und die Szenerie beherrschte, sogar ihre Scham und Brüste verdeckte. Oder ihren tiefschwarzen Augen, bei denen man glauben konnte in Löcher zu starren an deren Böden sich irgendwie eine seitlich verlagerte Lichtreflexion verirrt hatte...
    In jedem Fall war diese Hexe ohne Hilfe, egal wie sie wirkte, er würde ihr zeigen was es bedeutete ihn, einen Templer, abzuweisen...
    Der Mann gebot mit einer Handbewegung den örtlichen Henkern einen schweren Stein am Rücken der Hexe zu befestigen. Die Frau schwankte nun, sie konnte sich mit dem schweren Gewicht auf den Rücken kaum noch auf den Beinen halten...
    Ein Lächeln umspielte die Lippen des Mannes, endlich wirkte sie verletzlich, seine Brust schwoll unter seinem Wams an,
    das Templerkreuz, das seinen Leib bedeckte streckte sich, fast als wolle es die Kompetenzüberschreitung seines Trägers wieder auffüllen...
    Der Templer blickte in die Menge herein. "Also, ich höre: Feuer oder Wasser?"
    "Feuer!", schrie Jemand. "Nein, Wasser!" "Ich bin für Feuer." "Dann geh' du doch rein!" Einige lachten. So ging es einige Minuten hin und her. Zu einer Entscheidung kam es nicht. Das machte den bärtigen Ritter wütend, doch das zeigte er nicht, stattdessen gebot er den Leuten Schweigen und wandte sich an die Frau: "Osana, Hexe. Du hast es gehört. Die Leute können sich nicht entscheiden wie du für deine Sünde (Dabei wussten nur die Beiden, das er davon sprach das wie sie sich seiner "Liebe" verweigert hatte) bezahlen sollst...
    Daher habe ich beschlossen dir die Wahl zu überlassen: Willst du ins Wasser oder ins Feuer? Und komm' mir nicht wieder mit "Bedenkzeit"! In den nächsten fünf Sekunden musst du dich entscheiden, sonst tue ich es für dich und ich will dich und deine feuerrote Mähne lodern sehen."
    Den letzten Satz hatte er ausgesprochen wie einen brennenden Liebesschwur...
    Seine Worte spalteten die Menge. Einige nahmen sie begeistert auf, johlten und klatschten, Andere meinten das Osana als Hexe doch schwimmen müsse und es mehr Spass mache eine nasse Frau verbrennen zu sehen, weil sie dann mehr litt.
    Dann sprach die vermeintliche Hexe: "Ich habe alles gehört und meine Entscheidung getroffen." "Da bin ich aber gespannt."
    Der bärtige Templelritter grinste bösartig und verschlagen: Er wusste, er hatte diese Schlampe vor die Wahl zwischen Pest und Cholera gestellt. Er selbst hätte immer Cholera gewählt, das konnte man zumindest überleben...
    Deshalb überraschte ihn Osanas Antwort umso mehr.
    "Ich will ins Wasser."
    Viele hatten ihren Wunsch gehört. Die Meisten stimmten ihr murmelnd zu, denn für sie war Verbrennen das Schlimmste, was sie ich überhaupt vorstellen konnten, anders als der Templer waren sie nie fast im Bosporus ertrunken... Nicht das sie überhaupt gewusst hätten was "Bosporus" war.
    Der bärtige Templer war fest davon überzeugt, dass sie den Tod durch Ertrinken nur gewählt hatte um ihn seinen Spass sie brennen zu sehen zu verwehren, er ballte die Fäuste und schrie wutverzerrt: "Also, ab in den See!"
    Er winkte grantig den Henker und seinen Gehilfen herbei. Die Erscheinung der beiden Männer ließ einen daran zweifeln ob die Neandertaler tatsächlich bereits in der Jungsteinzeit ausgestorben waren...
    Es waren zwei kräftige Kerle, wahre Muskelberge, es würde diesen beiden Ungeheuern möglich sein Osana, obwohl sie um einiges schwerer war als sie aussah, fast ihn die Mitte des Sees zu befördern...
    Osana tat nichts als die beiden Henker sich näherten, fast nichts, sie stellte sich noch aufrechter hin, fast als wollte sie dem Schöpfer ehrenvoll entgegentreten, was für eine Farce...
    Niemandem fiel auf das der Stein sich dabei verlagerte und die Stricke sich dadurch in einer Art bewegten wie sich eigentlich gar nicht hätte möglich sein dürfen...
    Dann wurde sie gepackt, die beiden Männer waren im Töten routiniert und nicht zimperlich. Sie packten sie grob und zerrten sie mit sich in den flachen Teil des Sees, durch den dichten Schilfbewuchs sah man von Osana nichts mehr als ihre rote Mähne.
    Kurz bevor dieser nasse Marsch sein und ihr Ende fand, riss Osana die Augen auf und brüllte in die Dunkelheit vor ihr was ihr auf der Seele brannte:
    "Wenn ihr denkt, ihr könntet mich vernichten, dann irrt ihr, denn in einem anderen Punkt habt ihr euch nicht getäuscht.
    Ja, ich bin eine Hexe! Ich habe mich mit der schwarzen Kunst beschäftigt. Ich kenne mich aus, denn ich habe mich auf den großen Lehrmeister verlassen können."
    Sie holte nochmal tief Luft, während das Wasser bereits ihre Oberschenkel umspielte.
    "Und wisst ihr, wer mein Lehrmeister war und es noch immer ist?"
    "Halt dein Maul, du degeneriertes Biest!", schrie der Bärtige. "Nein, das werde ich nicht, mein verschmähter Verehrer. Ihr sollt es Alle wissen, ihr müsst es wissen: Mein Lehrmeister ist der Teufel gewesen! Jaah, er war es." Nun leuchteten ihre Augen, dann fuhr Osana fort: "Ich liebe ihn, mein eisernes Herz gehört ihm allein. Er hat mir den Weg gezeigt, den man gehen muss. Mir enthüllt wie ich die latent in mir schlummernden Talente und Fähigkeiten hervorlocke. Ich bin jenen Weg gegangen, so glaubt nicht, dass ihr mich so einfach vernichten könnt! Ich mag ertrinken können, vielleicht werde ich das auch hier und jetzt, aber ich werde nicht entgültig tot sein, nein, so einfach ist das nicht!"
    Die beiden Kerle waren während Osanas Monolog demonstrativ desinteressiert auf einen kleinen Hügel im "Küstenstreifen" des Sees gestiegen und hatten die Hexe nun im Griff; der lehrende Henker hatte sie an den Fußgelenken gepackt, sein "Schüler" es ihm bei den Handgelenken gleichgetan. So hing sie zwischen den Männern, die scheinbar wirklich Kraft ohne Ende hatten und bloß noch auf den letzten Exekutionsbefehl warteten.
    Ber Bärtige war es Leid, Osanas Geschrei war absolut nicht die Art von Schreien gewesen die er sich erhofft hatte, er hatte gehofft, dass sie um ihr Leben betteln würde, dann hätte er ihr einen Strohhalm gereicht und sie kurz darauf umso gnadenloser in den Abgrund des Todes gestoßen...
    Als wäre er nur mäßig interessiert sagte er: "Na los, werft Sie rein!"
    Die Männer vollführten den Befehl nicht augenblicklich, nicht das sie plötzlich Schuldgefühle bekommen hätten, sie nahmen nur sowas wie einen Anlauf: Sie wiegten Osana hin und her und erst als Sie den nötigen Schwung hatte ließen sie die Frau los.
    Der See dieses Dorfes war relativ klein, deshalb segelte die Hexe, selbst zusammen mit dem schweren Stein, relativ lange über die Wasserfläche hinweg bis sie nahe der Seemitte ins Wasser klatschte und sofort in die Tiefe sackte.
    Einige Zuschauer schrien, Andere klatschten und wieder Andere meinten mit schuldbewussten Mienen das Osana offenbar doch keine Hexe gewesen sei, da sie sonst nicht versunken wäre...
    Die Dritte Partei sollte eines Besseren belehrt werden.
    Noch während die anderen Gruppieringen ihr Flüche und Beschimpfungen hinterschrieen: "Du Dämonenbastard!" "Hau bloß ab,
    du Weib des Teufels!" "Wenn ich daran denke das ich dir mal meine Tochter anvertraut habe, wird mir speiübel!"; kehrte sie noch einmal zurück. Doch das war mit Worten nicht zu erklären, zumindest nicht mit jenen, die sich an die Naturgesetze halten.
    Osana kehrte noch mal zurück, bewies jedem Anwesenden ihre Kräfte: Plötzlich schoss sie aus dem Wasser hervor. Uns zwar just dort wo sich noch der kleine Strudel ihres vorangegangenen Untergehens befand. Da war sie plözlich zu sehen, sie war von einem kalten Glanz umgeben, dessen grünliche Farbe an blasse Jade erinnerte, auch wenn diese Analogie keinem der sprachlosen Zuschauer auffiel.
    Auch der bärtige Templer sah sie und es kroch ihm kalt über den Rücken, er hatte Osana zu keinem Zeitpunkt für eine echte Hexe gehalten, doch jetzt griff Angst nach seinem Herzen, verdrängte die Wut und brachte zudem noch ihren besten Freund mit, bekannt unter den Namen Verzweiflung.
    Das war alles andere als normal. Dass diese Frau auftauchte, die eigentlich schon hätte ertrunken sein müssen, das war nicht zu fassen.
    Erst jetzt fiel dem Templer auf, dass der Stein auf Osanas Rücken verschwunden war und ihre nasse Haarpracht sich so verschoben hatte das der Blick auf ihre schönen, wenn auch nicht unbedingt großen Brüste freilag, allerdings konnte er sich darüber nicht so recht freuen...
    Dann hörten alle ein gellendes Gelächter, welches höchst eigenartig war, denn es kam nicht von Osana, sondern schien aus der Tiefe des Sees zu kommen, dennoch klang es laut und klar in den Ohren der Umstehenden, für die Henker auf dem Seehügel war es sogar derart laut das sie sich kaum auf den Beinen halten konnten vor Schmerz...
    Gerade hatte ihre Exekution stattgefunden und doch: Diese Frau lebte noch, tat unfassbare Dinge, sie musste tatsächlich eine Hexe sein, Eine, die mit dem Teufel im Bunde war.
    Nun lachte auch Osanas eigentliche Gestalt auf, dann tauchte sie unter und der bebartete Templer erlaubte sich schon zu hoffen das es für immer war;
    Doch es war noch nicht beendet.
    Der seltsame jadeähnliche Glanz, welchen der Templer eventuell sogar als solchen erkannte, war nicht verschwunden.
    Er hatte sich nur mit Osana zusammen auf den Grunde des Sees zurückgezogen, dort sah man ihre Gestalt, sie lag nun,
    ob auf dem Bauch oder Rücken war nicht zu sagen.
    Doch anders als Osanas Gestalt blieb der Glanz nicht unbewegt, er pulste: In Schüben schob er sich durch den ganzen See um ihn einen Moment auszufüllen, dann zu verschwinden und wieder nur um seine Meisterin oder Schutzbefohlene herum zu existieren und das gleißende Spiel zu wiederholen.
    Der Templer wurde fasziniert von dem Glanz, fast wie Osana ihn schon bei ihrer ersten Begenung vor Jahren fasziniert hatte,
    er war damals überzeugt gewesen das aus dem Mädchen eine wundervolle Frau werden würde, welche Frömmigkeit groß schrieb,
    aber im Bett die Hölle entfesselte...
    Seine Traumbraut war wohl zu sehr in seine Bettfantasien abgerutscht.
    Ob es seine Faszination war oder seine Aufmerksamkeit wusste er nicht, doch dem Bärtigen fiel auf das das Pulsen des Glanzes oder der Aura nicht gleichförmig verlief, aber doch immer gleich schnell, dann erkannte er das das Pulsen eine gewisse Form hatte, nicht unbedingt bekannt, ungewöhnlich, aber Allen hier sicherlich ein Begriff: Es war "osanaförmig"...

    (Ich dachte mir es sei vielleicht nicht ganz in Ordnung immer nur neue Stories anzufangen und bereits Begonnene brach liegen zu lassen... Doch man hat mir vorgeworfen ich solle nicht nur andere tadeln, sondern es auch besser machen. Im Bezug auf Gianleens großartige Geschichte, welche aber nicht so recht meinem Hexenbild entspricht, bedeutet das: Hier kommt Osana, die Seehexe - welche meinem Hexenbild entspricht, zumindest soweit es Höllenhexen, also jene die ihre Kräfte durch Lucifer erlangt haben, betrifft)

    Dia ist innerhalb nur eines Kapitels so viel gewachsen das ihre Finger nun so lang sind wie zuvor ihr ganzer Körper. Das nenne ich mal enorm und enorm schnell. Ob die Kleidung die Septorian für Dia geordert hat das leisten kann? Auch jedes Gummigewebe hat Grenzen...

    Man kann nur hoffen das Dia ihre scherzhafte Drohung nun nicht wahr macht...

    Eine andere Frage: Spielt diese Story in der "Realität" oder wieder in einer fiktiven Stadt/Gegend?

    Tja, wie ich schon geschrieben habe: Es ist deine Story also steht es dir frei die Tatsachen deiner Fiktion so zu wählen wie du es für richtig erachtest.
    Zudem

    Mit deiner Vermutung liegst du aber Ausnahmsweise daneben

    Entschuldige diesen horriblen Fauxpas! ;)


    @ 6klein: Streng genommen war Johannes schon zwischen ihren Beinen, wenngleich er dich nicht "zu Hause" besucht hat. XD

    Ein paar tolle und ein paar sehr tolle Bilder dabei.
    Zwar kannte ich die meisten bereits von dA oder giantessbooru aber nicht alle, daher freue ich mich um die mir bislang unbekannten umso mehr.
    Dennoch ist Nummer Neun, obwohl mir bereits bekannt, mein Favorit.
    Corruptkings personlicher Avatar schießt einfach den Vogel ab!

    Eine Frage habe ich allerdings zu Bild 23...Was ist das? Vielleicht eine Flöte?

    http://www.tenmanga.com/book/Super-Dre…+Girl+4946.html

    Ich weiß nicht ob dieser Manga hier schon einmal Thema war aber ich bringe ihn einfach mal ins Gespräch.
    Vor Jahren hab ich die Liebesgeschichte um die junge Riesin Mana(Ai) Emiya und den Jungen Makoto Tobita schon einmal gelesen und fand sie ziemlich gut.
    Vor allem weil sie(anders als die üblichen GTS-Mangas) endlich mal eine lange und "tatsächliche" Handlung zu bieten hat und ohne Sexszenen auskommt.
    Welche angesichts der Tatsache das die beiden Hauptfiguren meiner Schätzung nach im letzten Jahr der Mittelschule sind nur eins wären: Illegal,illegal,illegal und in manchen Staaten sogar SEHR illegal.

    Ich hab zwar zwichenzweitlich den Namen vergessen bzw. immer die Zahlen verhackt, aber ihn heute zufällig wiedergefunden.(Leider Fehlen die letzten paar Kapitel da tenmanga keine Nacktheit duldet wenn der Manga nicht mit "for adult audiences only" gekennzeichnet wurde, selbst wie man wie hier nichts sieht dessen sich die Figuren schämen könnten)

    In jedem Fall ist die Story lesenswert und wer auf Gentle Giantess, GTS/Mensch-Liebesgeschichten und Giantess vs. Riesenmonster steht sollte sich diesen Manga auf gar keinen Fall entgehen lassen!

    Muss ich überhaupt noch loben? Ich tue es einfach tolles Kapitel!

    Zwar bin ich ich ganz damit einverstanden dass Oktavia behauptet JEDE Hexe hätte Dämonen in ihrer Blutlinie, wenn man Hexen jedoch als Realität ansehe so wäre das aber wohl in den allermeisten Fällen der Fall, abgesehen davon: Deine Geschichte, deine "Tatsachen".

    Merlins Kommentar das Walpurgis eher den Dämonenfürsten vergewaltigen würde als umgekehrt hat mir ein fettes Grinsen geschenkt. Danke dafür.

    Und kann es sein das Johannes Merlins Bekannten etwas näher kommen wird als er sollte?

    Ich will mich nun auch mal äußern: Wie oder viel eher ob man das erraten kann hängt wohl auch daran ob man der entsprechenden Person ähnlich ist.
    Beispielsweise hab ich mal auf dA mit nem mexikanischen Mädel ein, sehr gutes, GTS-RPG geführt, obwohl ich genau wusste das sie kein Makrophiler ist.
    Sie wollte diese Art von rping einfach mal ausprobieren...

    Vielleicht war es in deiner Situation ja ähnlich, IronMan...

    Super Anfang - vor allem das die Riesin(endlich mal)durch Angriffe des Militärs zu verletzen ist gefällt mir.

    Genauso wie die Geschichte mit dem Bus. Nicht wegen ihrer Tat selbst sondern weil Anna offenbar mehr Empathie für die Tiger empfindet als für andere Menschen.

    Zudem möchte ich mich Giantesslover anschließen. So nen wahnsinnig langen Text auf dem Handy tippen. Respekt vor den Tüchtigen(in diesem Fall Geduldigem)

    Bei "Dia GTS" musste ich unweigerlich an Pokespe denken. Kindisch ich weiß, aber es passt im doppelten Sinne: die Namesgleichheit und der unbändige Appetit (wenngleich ich mal davon ausgehe das dieser hier nicht auf Eintopf und Kekse beschränkt bleibt)

    Sobald Dia gigantisch ist: Wird sie ihren Traum zur Realität machen?

    (Ich hab vor ein paar Tagen meine erste Story hier nochmal durchgelesen... Und plötlich wollte ich weiterschreiben also: )

    Hexensturm: Nana

    Nora ging ihres Weges, sie war guter Dinge, die Sache mit Elaine war gut gelaufen...
    Als sie bemerkt hatte das ihre erwählte Dienerin nicht nur "ein harter Hund" war, sondern sogar eine Halbvampirin hatten die junge Hexe kurz Zweifel an ihrer "Reife" beschlichen. Und das obwohl sie sich von jeher kleidete wie eine Sechzigjährige...
    Doch Meisterin Assunga hatte tadellos reagiert: Sie hatte ein Exempel statuiert - und das ohne Nora um die ihr angedachte Untergebene zu bringen.
    Klar, sie hatte sie verschlungen - und nach ein paar Tagen im Verdauungstrakt gab es nicht den Hauch einer Chance das Elaine noch lebte - einige Reste von ihrer Kunststoffkleidung und ihres Skeletts, welche Nora am Vorabend zufällig in ihrer Toilettenschüssel bemerkt hatte, waren der ultimative Beweis.
    Dennoch hieß das nicht allzu viel, denn Nora war schließlich eine Hexe - und so banal es klingt - daher zur Hexerei fähig.

    Assunga hatte nie vorgehabt Elaine zu töten, so sehr es auch danach gewirkt haben mochte und musste denn das ständige Eindringen der Halbvampire in ihren Einflussraum konnte sie unmöglich ungesühnt lassen, aber bis auf Nora - und eventuell Sayri, welche sehr viel Talent dafür besaß Telepathie "abzuhören" - hatte kein Mitglied ihres Hexenzirkels von ihrem wahren Plan erfahren. Elaine wurde nicht einfach getötet, sondern auf eine "Remodellierung" vorbereitet, zugegeben dafür musste sie zunächst ihr Leben lassen, aber...

    Elaine schlug die Augen auf. Und starrte genau auf eine Zimmerdecke. Na gut, es war nicht ihre Zimmerdecke, aber immerhin war es keine Magenwand.
    Sie musste wohl ob ihrer Anämie kollabiert sein und diesen Albtraum von kannibalistischen Hexen und wer-weiß-was erlebt haben, währenddessen hatte sie jemand gefunden und zu sich nach Hause genommen. Es tat ihr fast Leid, aber ihr Wohltäter würde wohl ihrem Blutdurst zum Opfer fallen...
    Dann fühlte sie nach: Seltsam, sie spürte keinen Blutdurst, nicht das geringste Verlangen, kein bisschen. Es war komisch, für Elaine unerklärlich, seit sie zum Halbvampir geworden war, war dies nicht einmal geschehen. Sie hatte immerzu an den Genuss von scharlachrotem Lebenssaft gedacht. Zugegeben, selten vordergründig, von dringlicheren Gedanken überlagert und doch, das Bluttrinken war immer ein erheblicher Anteil ihres Seelenlebens gewesen...
    Doch jetzt gab es da stattdessen nichts. Kein Verlangen, kein Schmachten, einfach nur ein Nichts.
    Jetzt wo sie darüber nachdachte fiel Elaine auf das jene rätselhafte Leere auch in ihren Körper Einzug gehalten hatte. Auch dort war im wesentlichen Nichts. Ihr gesamter Leib war taub, er fühlte sich zwar vertraut an und sie konnte sich normal bewegen, aber es fühlte sich an wie eine Art... Betrug - oder so.
    "Na Dornröschen, endlich ausgeschlafen?"
    Elaine fuhr herum. Der Stimme entsprechend stand dort ein mehr oder minder kleines Mädchen und ihr fiel glatt die Kinnlade herunter, dass lag nicht an der der eigenartigen, schon fast grotesken, Kleidermischung, welche irgendwo zwischen Bauernmädchen, Maid und Rüschenprinzessin rangierte, was nicht so recht hierhin - oder irgendwohin - passen wollte, wenngleich es sicherlich einen nicht kleinen Anteil hatte.
    Doch Elaines Reaktion war ihrer Statur gewidmet, dieses "kleine" Mädchen war nicht sonderlich klein, sie maß garantiert weit über zwei Meter! Und das obwohl sie nicht sonderlich alt sein konnte: Dreizehn, allerhöchstens...
    Eine Erinnerung traf Elaine fast wie ein elektrischer Schlag. Sie sah sich rasch um, dann entspannte sie sich.
    Ihr war kein Schätzungsfehler aufgrund falscher Verhältnisse unterlaufen, sie hatte ihre alten vollen 178 cm Körperhöhe wieder zurück...
    Elaine sprang auf. Das viel zu große Nachthemd behinderte sie, gehörte es etwa dem Mädchen, nein es war selbst für sie zu groß... Elaine raffte den Stoff hoch, sie hatte nicht die geringste Lust der Besitzerin dieses Nachthemdes zu begegnen... Sie kämpfte sich vorwärts, obwohl sie den Stoff aufraffte und sich nach wie vor sicher war ihre normale Größe zurückzuhaben, es war nutzlos. In ihrem Kopf drehte sich alles, schließlich stolperte sie, ihre noch immer leicht tauben Beine konnten ihr Gewicht nicht mehr halten und sie fiel auf den Hintern.
    Das Mädchen kicherte und in Elaine kochte es.
    Hatte sie es wirklich nötig sich von einem "kleinen" Mädchen auslachen zu lassen, egal wie groß sie war, hätte Elaine ihr Messer gehabt dann...
    Obwohl um die Begegnung mit den Eltern des Mädchens machte sie sich dann doch Sorgen...
    Das Mädchen sprach wieder: "Du gehörst wohl zur ganz ungeduldigen Sorte,wie? Und das obwohl du solange geschlafen hast... Lass' dir Zeit, das wird sich schon alles finden... Obwohl du schon etwas kümmerlich geraten bist, ob das Absicht war..." Elaines Gedanken spülten die Worte des Mädchens für einen Augenblick hinweg: "Kümmerlich... Pah. Du bist bloß ein Ungetüm..." Dann drängten sich des Mädchens Worte wieder in Elaines Bewusstsein zurück als sie ihren Namen nannte: "Mein Name ist übrigens Nana, Nana Alba. Basis Fledermaus; Unterstützertyp: Dieb. Ich kann allerdings auch Aufklärungsaufgaben übernehmen, sowie Truppenversorgung und simplere Hausarbeiten. Und du?"
    Das Mädchen lächelte Elaine aufmunternd zu.
    Diese war konsterniert. Ihre Gedanken schrien fortlaufend:" WO BIN ICH HIER NUR HIN GERATEN?!?" Sie erhielten aber keine Antwort.
    Die großen Fledermausschwingen die Nana nun zeigte waren der Auflösung dieses Zustandes nicht unbedingt zuträglich...

    1. Ins Erzgebirge in das Örtchen Bad Stille
    2./3. Kommt drauf an eine Mischung wäre gut.(Ich glaub kaum das irgendjemand es je erlebt hat das alle Kollegen auf dem selben Weg zur Arbeit kommen) aber es kann ja durchaus sein das sich paar Kandidaten miteinander (am Bus/Bahnhof) verabredet haben da sie ja um ihren gleichen Weg wissen. Mit dem Flugzeug in ein kleines Dorf am Ende der Welt kommen zu wollen erscheint mir aber ein wenig unpraktisch...

    Richtig und es muss ja nicht auf den "Verbundbund" begrenzt bleiben mag der Ort im Erzgebirge auch "Bad Stille" heißen ist er sicher nicht vollends unbewohnt.

    Zudem wie wäre es auch mit ein paar geschrumpften Damen um die Gründe für die Schrumpfung noch mysteriöser zu machen?
    Wenns dafür keinen "Markt" gibt muss es nicht stattfinden.

    Aber Fidel, mach bitte keine Witze die als Aufforderung für Insertion missverstanden werden könnten...

    Auf jeden Fall schon mal ein vielversprechender Anfang.

    Allerdings hat sich in den Satz über Jasmins schönes Gesicht deine "Gullivera" Tanja noch mal hineingemogelt.

    @ Fidel, verstehe ich jetzt nicht so ganz, so wie ich das sehe ist meine Carlotta doch ganz klar jene die nicht so recht weiß wie sie mit den Winzlingen umzugehen hat, während Dame DeLaCroix eher auf der "Evil"-Schiene fährt.

    @ Rage, dagegen ist nichts einzuwenden.

    @ Gianleen, "wenig" bedeutet ja nicht drei Damen der Schöpfung.

    Wegen Rage & Gianleen, bitte in Zukunft nichts "reservieren" wenn ihr eine Idee habt, schreibt einfach drauf los (Vorrausgesetzt es passt zur Handlung)

    Zwei Kapitel auf einmal ist doch immer wieder eine tolle Sache vor allem das vorletzte gefällt mir.
    Immer mehr Vore bitte!!! XD

    Als ich gelesen habe das Ende würde wohl nicht jedem gefallen, dachte ich Tanja würde von einer Art "Zukunftsarmee" regelrecht hingerichtet.
    Voyager Tri-Cobalt-Geschosse oder Q-Gewehre oder so.
    Das Traumthema ist zugegebenermapen etwas abgenutzt, aber das macht es nicht schlecht.