Beiträge von Catriam

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    Mensch Laguvar,jetzt hör doch mal auf uns allen hier ständig irgendeine böse Absicht zu unterstellen.
    Mir ist durchaus klar worauf du hinauswillst, aber insbesondere bei diesem Video ist diese Art von Kritik eher unangebracht;
    -> Der "Original-Abfilmer" kann sich hier nun wirklich nicht über den Diebstahl von geistigem Eigentum beschweren...
    Abgesehen davon wusste ichs nicht besser.

    Und einmal mehr setze teile ich hier Links zu fernöstlicher "Hochkunst" XD

    Zum einen ein Youtube-Video in welchem jemand Champion RED ichigo volume 5 [Champion ROTE Erdbeere Nummer 5 XDDD] "abgefilmt" hat:
    http://www.youtube.com/watch?v=abGBjhAZt3E
    Leider Original-Text, allerdings braucht es bei Mangas aus dem RED-Verlag nicht gerade ein irres Genie um den ungefähren Wortlaut des Textes zu erraten...

    Und dann noch mehr eine Art Empfelung (einen deutschen Link konnte ich leider nicht finden^^') der den Threadnamen im Grunde Lügen straft, da es ich um einen Anime handelt:
    Im Finale der 2.Staffel von Avatar: The Legend of Korra [ACHTUNG:SPOILER!!!] wächst Korra im wahrsten Sinne des Wortes über sich hinaus und dann heißt es schwarzroter Monsterbösewicht (ihr Onkel, der Arsch) gegen weißbläuliche (sehr materielle) Megaseele des Avatars. Da die Konfrontation in der Bucht von Republika stattfindet geht leider nicht allzu viel zu Bruch aber allein die (vor allem total unerwartete) Wachstumsszene ist es wert es sich anzusehen...
    Hier der englischsprachige Link http://streamcloud.eu/7lcoqxajkii8/A…ode_14.mp4.html
    Am besten ist zu etwa 8:10 zu spulen um einen Riesenspass zu haben

    Wie auch schon in "Überrachend tolle Geschichten 1" eine Story welche meinen Vorlieben nicht so ganz entspricht und mir dennoch total gefallen hat. In diesem Fall eine Geschichte um eine Riesin, welche durch die ganze Story hindurch unfassbar gigantisch ist.


    Lilikam in unser Universum von... nun vermutlich aus einem anderen Universum.

    Zuerst war sie unfassbar grausam, aber das war ihr nicht bewusst, denn ihrwar nicht klar gewesen, dass all die mehr oder weniger kleinen Bälle mit dem unser Universum gefüllt war Planeten waren. Daher wanderte sie einfach ziellos umher, einen Heimweg suchend oder vielleicht aucheinfach nur herum streunend. Bisweilen griff sie sich irgendwelche Planeten und aß sie oder zerquetsche und zerriss sie aus purem Zeitvertreib.


    Planeten wie die Erde waren für sie kaum leckere Süßigkeiten. Bei jupitergroßen Welten kam ihr der Vergleich mit Basketbällen in denSinn – oder, gemessen an ihren Reaktionen, eher nach übergroßenHamburgern...


    Nach menschlichem Maßstäben war Lili ein potentielles Desaster kosmischen Ausmaßes, vom Scheitel bis zur Sohle maß sie, zugegeben bloß ungenau trianguliert, aber zigmal nachgerechnet, eine unfassbare halbe Million Meilen.

    Eines Tages, Monate nachdem Lili in unser Universum gekommen war, schaffte es endlich eine Rasse Kontakt mit dem Eindringling in Gestalt einer unfassbar gewaltigen jungen Erdenweibchens aufzunehmen, welche unerklärterweise wie ein Mensch aussah, noch bevor sie Alle von besagter Rasse bewohnten Himmelskörper zerstört hatte. Die Dysoniarierer wareneine Rasse welche Milliarden von Jahren alt war, individuell mehrere Jahrhunderte lebten und ein Gebiet besiedelt hatten gegen das selbst Lili feenklein gewirkt hätte, hätte sie sich daneben „gelegt“ - entsprechend waren die „Dysiecutes“ wie Lili ihre baldigen Freunde nannte technisch sehr fortgeschritten. Sie schafften es eine Apparatur in ihren Gehörgängen anzubringen, welche ihr erlauben würde ihre „primäre Art der Kommunikation“ - Radiowellen – wahrzunehmen und welche zugleich einen Multiübersetzer enthielt, welcher binnen Sekunden jedweden Satz übersetzte, wenngleich dasGerät seine Probleme mit Redewendungen und sprachlichen Bildern hatte. Ähnliches taten sie um Lilis Stimme – als Radiowellen – wahrnehmen zu können. Doch dieser langwierige, obgleich erfolgreiche, Plan hatte seinen horriblen Preis: Zu dem Zeitpunkt als die ersten Kontakte mit Lili erfolgten hatte sie bereits ein Gebiet verwüstet welches einem Quadranten einer kleineren Galaxie entsprach. Doch nun war die Tera-Riesin „unter Kontrolle“, denn es stellte sich heraus das die Lili all diese schrecklichen Dinge nicht wie befürchtet aus Bösartigkeit, sondern purer Unwissenheit getan hatte. Tatsächlich wurden noch drei Planeten der Dysoniarierer zerstört als Lili aus Mitleid zu weinen begann und die Gravitation der, obendrein dicht besiedelten, Himmelskörper die Tränenflüssigkeit anzog...


    Nachetwa einem Monat des Kennenlernens versuchten sie Lili in ihrHeimatuniversum zurückzuschicken – im Grunde ein guter Plan, dochnach zweiunddreißig gescheiterten Versuchen entschied man dich für die zweitbeste Lösung. Wenn sie Lili schon nicht in ihr Heimatuniversum zurückschicken konnten so würden sie ihr zumindestalles lehren was sie über ihr eigenes Universum wussten – in der Hoffnung das eine solche Tragödie wie zu Beginn von Lilis Reise sichnicht wiederholte. Der Tera-Riesin alles zu lehren was sie in denMilliarden von Jahren Existenz gelernt hatten - das brauchte Zeit,und erstaunlicherweise war Lili sehr verständig und wissbegierig,obwohl sie bereits die wortwörtlichgrößte Macht im Universum -ihren Körper - innehatte. Selbst für dysoniarische Maßstäbedauerte Lilis Unterricht Jahrtausende. Es war ein Rätsel das siekaum zu altern schien, aber es gab ungezählte Theorien; davon das die Dimension der Zeit in Lilis Universum anders funktionierte bis hin dazu das Lili in Wirklichkeit eine Göttin war, welche sich ihrem transzendentem Selbst nicht bewusst war. Das sie gerne – und sehr viel aß – dies jedoch nicht tun musste ergab ähnliche Dispute. Doch am Ende hatte Lili esgeschafft. Sie hatte alle akademischen Grade inne welche dasdysoniarische Imperium bot (wenngleich einige bereits veraltet waren)und in ihrem Gedächtnis waren zudem tonnenweise „Trivials“gespeichert - also Informationen welche zwar nicht unbedingt von akademischem Wert, aber durchaus wissenswert waren.

    So vorbereitet entschied sich Lili das Universum zu erkunden, auch wenn sie schon viel darüber wusste – und obendrein laufend unzählige Jobangebote von unzähligen dysoniarischen Top-Firmen enthielt, sie war eine unvergleichliche Fachkraft und zudem ein Prestigeobjekt, welches in gleich mehreren Hinsichten jedem Vergleich spottete.


    Sosehr es auch Zänkereien über Lilis Alter geben mochte, sie selbstwusste das sie als sie zwölf war als sie in diesem „winzigen“Universum angekommen war. Doch das musste nichts heißen, diedysoniarischenJahrtausende waren fast spurlos an ihr vorbeigezogen und sie dachtedas kaum ein Jahr vergangen war, sie hielt sich selbst für nichtälter als dreizehn, obwohl das wie ein extremeitlen Witz wirkte und sie real eine kaum fassbare Zahl vonJahren zählen musste. Sie war mit Sicherheit kein Kind. [An dieMods: Ich weiß unser Admin ist ein bisschen (über)empfindlich istwas Kinder angeht, sollte das dazu führen das diese Storyrausgeschmissen werden muss bitte Lilis Alter auf 20 editieren –Ich wollte trotz unserer Regeln nicht so sehr joemjacksons Geschichterumfuschen.] Doch Zeit hatte für sie eben andere, ungleich längere,Spannweiten.

    Als Lili in unserem Universum ankam, waren die Menschen noch Barbaren, kaum der Kupferzeit entwachsen. Lili war neugierig aufdie Menschen von denen selbst die Dysoniarierer, aus dem Grunde einerextremen Entfernung zur Erde, kaum etwas wussten. Wenn Lili ihre Freunde nach den Menschen fragte kam es ihr so vor alswürde sie einen einfachen Arzt fragen was mit Gentechnik anzufangenwar oder einen Klempner konsultieren wenn es um die Funktionsweiseeines Wasserkraftwerks ging. Die Dysoniarierer wussten bloß zweiDinge über die Menschen sicher, sie waren recht aggressiv, nichtpsychopathisch aber leicht reizbar, und - und das war der Punkt derLili so über alle Maßen faszinierte - ihre Weibchen sahen Liliunfassbar ähnlich. Als wäre Lili ein Mensch von unglaublicher Größe... Jedoch machte ihre Sänfte diesen Vergleich hinfällig.

    Lili entschied das das erste Ziel ihre mäandernden Reise der Heimatplanet der Menschen, die Erde werden würde. „Milchstraße, Alpha-Quadrant, äußerster Ring, Sternsystem des Sterns „Sonne“, dritte Ellipsenbahn,Planet Erde“, wiederholte Lili auf ihrem Weg immer wieder wie eine Postanschrift, gelegentlich kicherte sie über diesen Vergleich.


    AlsLili schließlich die Milchstraße erreichte war die Menschheit schonlange kein Volk von Barbaren mehr, die geeinte Menschheit machte sich auf den nächsten Stern zu erreichen. Lilis Neugierde war indes noch immer ungebrochen, aber dazu kamen auch einpaar leichte Schuldgefühle: Sie hatte den Dysoniarierern versprochennicht mehr unbedacht mit unter Umständen bewohnten Welten zuspielen. Wenn sie schon unbedingt mit Planeten spielen wollte, sosollte sie doch bitte Unbewohnte nehmen: Diese waren schließlich sozahlreich wie Welten mit intelligentem Leben rar gesäht. Dennochhatte sie auf dem Weg einfach in einen nahen Nebel gegriffen und sichetwa ein Dutzend Snacks gesichert ohne sich Gedanken über eineeventuell mit verspeiste Zivilisationen zu machen. Lili steckteneckisch die Zunge zwischen die Lippen, sowas kam nun einmal vor,mochte sie auch nicht essen müssen um zu überleben, sie hassteHunger mehr als irgendetwas anderes und sah nicht ein warum sie - alsdas höchstwahrscheinlich mächtigste (und mit Sicherheit größte)Lebewesen das in dieser Galaxie je existiert hatte - hätte etwas ertragen sollen was ihr nicht passte.

    Als Lili den Alpha-Quadranten erreichte hatten die Menschen mittlerweile fast einhundert Planeten zusätzlich zu ihrer Heimatwelt besiedelt, doch die Einigkeit mit der die frisch wieder geeinte Menschheit Proxima Centauri erreicht hatte war nur noch eine blasse Erinnerung.
    Die Planeten hatten alle mehr oder weniger die krude Ansicht das ihre Bevölkerung das Schönste, Klügste und einfach nur Beste war was die gesamte Menschheit bot. Da differierten die Meinungen natürlich sehr stark und bei derart faschistischen Ansichten war an eine echte Diskussion nicht zu denken. Also griffen die Menschen auf das Mittel zurück das sie schon immer verwendet hatten wenn ihnen die Argumente ausgegangen waren: Gewalt und auf planetarer Ebene hieß dies: Krieg.
    Wenn man politische Problemlösung als Maßstab nahm, so waren die Menschen kein Stück weiter als in Kupferzeit...


    Lilihasste es wenn Personen kämpften, je mehr desto schlimmer, daher warsie extrem sauer als sie sah wie zwei Planeten sich beschossen. Siefuhr sie an den Krieg gegeneinander dranzugeben. Das taten sie sogartatsächlich; Sie schossen nun beide auf sie! Der etwa faustgroßenPlaneten schoss auf Lilis Bein und es tat tatsächlich weh! Lilischwang ihre Hand zurück und verpasste dem Planeten so hart siekonnte eine Ohrfeige. Der Planet flog davon und prallte in einennahen Stern. „Zwei Punkte“, dachte Lili amüsiert als sie an einSpiel dachte von dem ihr einer ihrer dysoniarischen Freunde malerzählt hatte.


    Während sie mit dem einen Planeten beschäftigt war, schoss der Andere, im Vergleich recht kleine Planet, auf ihre Brust. Lilis Kopf fuhr herum, sie fühlte die Hitze nahe ihres Herzens. Ihr Top rauchte ein bisschen sogar genug das Lili es roch. Ihr Gesichtsausdruck wurde wütend und die Tera-Riesin klatschte die Hände zusammen, der Planet dazwischen zerbröselte in Stücke. Lili leckte die Krümel von ihrer Handfläche. Sie schmeckten ziemlich lecker. Lili entschied das sie keine dieser kleinen Kreaturen namens Menschen würde länger kämpfen lassen, zu diesem Zweck bediente sie sich einer Lüge.

    „Ich bin Lili! Ihr alle gehört MIR! Ich bin eure Göttin!!“, erklärte sie, „Und ich werde einfach jeden verschlingen der einen Krieg führt!!!“ Diese Nachricht tobte durch den Kosmos.

    Einige AEs entfernt...

    „Also weigern sie sich zu ergeben!“, kommentierte der Tyrann der Erde kichernd, „Nun dann, General, senden sie unsere Flagschiffe!“

    Lili hörte diesen Befehl mit an und tobte innerlich. Sie stürmte - durch einige Planeten hindurch – in Richtung dieser Nachricht und sendete ihrerseits Eine: „Du nichtswürdiger kleiner Wicht! Ich warne dich! Du nimmst diesen Befehl lieber zurück oder du wirst es bereuen!!“
    „Hahaha!“, lachte der Tyrann herzlich. Ein Kind war auf seinem Bildschirm erschienen. Als ob ein kleines Mädchen ihn, der er die Erde innerhalb von Wochen erobert hatte, bedrohen könnte. „Sei still Kind. Das ist Erwachsenzeug. Es geht dich nichts an.“ [Siehe oben in den eckigen Klammern]

    Lili war kurz außerhalb des irdischen Sonnensystems als sie diese Nachricht erhielt und mit einem Ultimatum antwortete, es war sehr kurz; „Gib auf oder stirb!“, verlangte sie. „Das ist nicht länger witzig, Kleine.“, erwiderte der Tyrann kalt. „Ich werde dich finden. Du wirst dann gefoltert. Dann deine Eltern – bis sie vor deinen Augen sterben und schließlich wirst du ihnen folgen!“

    Lili erreichte den Planeten Erde, den sie für sich selbst „Planet Beleidigung“ getauft hatte. Sie plante ihn komplett zu zerquetschen.


    „Bitteverletzt uns nicht!“, kam eine bettelnde Transmission.“Wirentschuldigen uns für die Worte des Tyrannen. Wir werden unserenfrüheren Herrscher mit ein Raumschiff zu Ihnen kommen lassen! Bitte.Es tut uns leid!!“Lili hörte die Nachricht gerade als sieden Planeten ergriff. Er war schöner als die meisten anderen, schönbunt und fühlte sich sehr weich an. Wahrscheinlich war er sehrsaftig. Ihr Magen knurrte unvermittelt. Lili rollte den Planeten, von der Gravitation an sie gefesselt, auf ihrer Handfläche herum dann hielt sie ihn zwischen Daumen und Zeigefinger vor ihren Mund.

    „Nur noch zehn Minuten!“, schrie der Mann von kurz zuvor verzweifelt.

    Lili scherte es nicht länger. All die kleinen wirbelnden weißen Muster und die dunkelblaue Saftigkeit ließen ihr das Wasser im Munde zusammenfließen. „Nur einmal lecken“, versprach sie sich selbst. Lilis gigantische Zunge kam hervor und tat besagten Lecken, fast die Hälfte der Erdoberfläche wurde von der Erde geschält. Für die Menschen war es eine unvergleichliche Katastrophe, für Lili war es sowohl süß als auch herzhaft. Es schmeckte gut. Sogar deliziös.

    „GNADE!!!“, schrie indes die verbliebene Erdbevölkerung vielsprachig und so oder so ungehört.


    Lilineigte ihren Kopf zu Seite und sah zu wie die Flüssigkeit desPlaneten ihren Zeigefinger herablief - oder besser ihn heraufgezogenwurde. Sie hörte nicht länger die verzweifelten Rufe, auch deranmaßende Tyrann war verstummt. Sie verstärkte ihren Griff einwenig und freute sich das ein weiterer Tropfen Ozean ihren Daumenherunterlief. Sie folgte dem Tropfen, welcher ihren Daumen herunterkaskadierte, ihr Handgelenk passierte und etwa die Hälfte ihresUnterarms herablief bis ihr Atem dazu führte das der kleine Ozean inihrem jungem Busen landete. Sie lächelte. Diese unscheinbar kleineBewegung, die einmal mehr bewies das die Physik für Lili nur bedingt galt, war irgendwie niedlich.

    Auf der Erde gab es währenddessen mehrere Dutzend kilometerhohe Tsunamis und unzählige Erdbeben weit jenseits jeder Skala.

    „Es ist ja nicht so als würde mich irgendjemand stoppen...“, sagte Lili zu sich selbst als sie sich umsah, als fürchtete ihre Mutter würde gleich tadelnd aus der ewigen Schwärze des Alls auftauchen. „Und der Kleine schmeckt einfach zu gut. Noch einmal lecken und dann packe ich ihn zurück auf seine Bahn.“ Sie war sehr stark versucht den kleinen Planeten einfach in ihren ihren Mund zu stecken.


    Keine Nachrichten von der verwüsteten Erde konnten mehr in den Weltraumgeschickt werden. Wo die Gegend modern genug war um noch immer überStrom zu verfügen gab es keine Radios, und da wo es noch Radios gab, war keinerlei Elektrizität vorhanden.

    Nach ihren zwei Schleckern der leckeren Murmel beruhigte Lili sich genug um auf eine weitere Nachricht zu warten. Sie wartete einige Minuten. Während sie wartete spielte sie mit dem kleinen Himmelskörper. Sie ließ es entgegen seiner natürliche Richtung rotieren, benutzte den Zeigefingernagel ihrer anderen Hand um es auf ihrem Daumen herumzuschubsen. „Die letzte Chance!“, warnte sie die zum größsten Teil in Ohnmacht erstarrte Menschheit.

    „Bitte hört auf! Der Tyrann ist tot!“, verkündete ein kleines Radio unter Tränen. Aber die Transmission war so schwach das sie kaum drei Häuser weiter gehört wurde, geschweige denn von Lili.

    Letztendlich zuckte Lili die Achseln. „Zu spät.“, sagte sie noch. Ein letztes Mal sah Lili sich ihr Bonbon an. Dann führte sie es zu ihrem Mund, in welchem mittlerweile mehr Speichel war als alle Ozeane dieser Welt boten. Ihr Magen grummelte erneut und Lili hielt ihn mit ihrem freien Arm. Lili dachte erneut an die Dysoniarierer und fühlte sich kurz schuldig. Doch sie wusste das ein weiteres Lecken sie nicht länger zufriedenstellen würde. Nichts weniger als die Erde in ihren Mund zu stecken und zu fühlen wie sie ihre Speiseröhre hinabglitt würde ihres Magens Verlangen nach Nahrung nun noch zufriedenstellen.


    Liliöffnete ihren Mund und ihre Zunge kam hervor. Doch dieses Mal nicht um an der Erde zu lecken. Diesmal streckte Lili ihre Zunge flachhervor und setzte die Erde auf ihr ab. Nun würde sie den blankenMuskel zurückziehen und der bonbongroße Planet würde für immer zwischen ihren Lippen verschwinden.

    Und das würde es sein...


    The Final End

    "Überraschend tolle Geschichten" Soll heißen ich hab diese Storys im Netz gefunden, sie mehr aus Langeweile gelesen, da sie meinen Vorlieben eigentlich nur peripher entsprechen und festgestellt das sie wirklich gut geschrieben sind.
    Diese Story stammt von Frank Salmon, das heißt sie ist auch im Original deutsch hat aber unsägliche Grammatikfehler und ständige Rauten mit ? darin. -> Man sollte keine deutschen Stories mit einer amerikanisch kalibrierten Tastatur schreiben...


    Office of Joy
    by Frank Salmon
    Ein Mann und seine Träume von Größe. Endlich!

    Sie betrat sein Büro. Wie lange hatte er schon darauf gehofft, dass sie zu ihm kam und neue Formulare holte.
    Bisher war immer ihr Kollege gekommen, doch der war heute krank. Hank war total auf sie abgefahren, schon seit er sie das erste mal sah.
    Er war ihr verfallen von diesem Moment an, als diese herrliche, stark gebräunte Frau vor ihm zur Kantine ging.
    Damals trug sie einen weißen, knielangen Rock und ebenfalls weiße, hohe Schuhe.
    Hatte er zuerst gedacht, als er genauer herunter gesehen hatte war ihm jedoch aufgefallen dass sie ihm einfach von Natur aus überragte - und er war beileibe kein kleiner Mann.
    Auch die dunkelblaue Bluse passte perfekt zur Kleidung...
    Das erste, was Hank an dieser Frau, Elke hieß sie, auffiel, waren ihre dicken, perfekt geformten muskulösen Waden;
    die stärksten Wadenmuskeln, die er je gesehen hatte. Braune Haut spannte sich über voluminösen Muskelsträngen bei jedem Schritt den sie tat.
    Ihre Oberschenkel mussten der absolute Wahnsinn sein, dachte Hank, der ein totaler Beinfan war.
    Dann fiel sein Blick auf Elkes wippenden, prallen Hintern, der den weißen Rock fast zu sprengen schien und bei diesem Anblick ,stöhnte er hörbar auf.Sie drehte sich um, sah seinen verschämten Blick, lächelte ihn an und ging dann wortlos weiter.
    Von diesem Tag an, wartete Hank darauf, dass diese Wahnsinnsfrau endlich mal in sein Büro kam...
    „Ich brauche neue Formulare“, sagte sie und dann lächelte sie. Elke fügte mit sanfter, aber voller Stimme hinzu: "Hallo Hank...?"
    Sie fand Hank unheimlich sympathisch, aber hatte es ihm bisher nicht zeigen wollen. Fast genau wie damals angezogen, kam sie langsam näher.
    „Du Biest“, dachte Hank, „Du weißt doch genau das ich total auf dich stehe.“
    Hank musste wohl ein Gesicht gemacht haben, das seine Gefühle nicht verhehlen konnte.
    Denn Elke kam um seinen Schreibtisch herum, setzte sich auf die Schreibplatte und kreuzte ihre Beine. Sie wusste genau, was sie da tat.
    Die prallen Wahnsinnswaden waren nun zum Greifen nahe.
    Langsam bewegte sie ihren Fuß hin und her und ließ so den Wadenmuskel mächtig an- und wieder abschwellen.
    Elke war sich der Wirkung dieses Anblicks auf Hank voll und ganz bewusst. Genussvoll rieb sie sich mit der Hand ihre unglaubliche Wade.

    Stumm blickte Hank auf ihre Beine. Sein Mund war trocken, eine Wüstenlandschaft. Sein Blut pochte ihm dröhnend in den Ohren. Als sie sich etwas zur Seite beugte, um ihm einen Kuss auf die Wange zuhauchen, merkte sie, dass er dafür noch zu weit entfernt war. Elke hob sich mit den Armen etwas an und ließ sich dann näher bei ihm wieder hinab.
    Dabei zerdrückte sie mit ihrem dicken, prallen Hintern eine leere Streichholzschachtel, die unter ihrem Gewicht zerquetscht wurde.

    Hank ertappte sich dabei, dass er sich vorstellte, wie eine gigantische Elke, weit über 100 Meter groß, so sein Haus zermalmte. Augenblicklich stöhnte er erregt auf. Elke lachte und sagte: „Diesen Blick kenne ich. Ich glaube, ich weiß nun wie deine sexuellen Phantasien aussehen und anscheinend bin ich genau das richtige Modell für deine Vorstellungen. Habe ich recht?“ Unfähig zu reden oder auch nur einen wirklich klaren Gedanken zu fassen konnte Hank nur nickend seine Zustimmung geben. Sie schaute auf den Boden, wo zufälligerweise soeben ein Käfer entlang krabbelte. „Sieh hin und stell' dir vor, du wärest dieser Käfer.“ Während Elke das sagte, stand sie auf und ging zwei Schritte,so dass der Käfer nun genau auf sie zulief. Elke stellte die Füße so nahe aneinander wie es ihre dicken, muskelgewölbten Waden erlaubten, und als der Käfer auf ihren rechten Fuß stieß, sagte sie sanft: „Ich werde dich nun zertreten. Du bist so winzig und ich so riesig, stark und mächtig. Nichts kann dich mehr retten, du hast keine Chance.“ Sie hob langsam den Fuß hoch und dann sah Hank erregt und fasziniert zu, wie sie ihren wundervollen Fuß langsam hinabsinken ließ und so das arme Geschöpf nur zum Spiel einfach zertrat. Er malte sich aus, wie es wäre, wenn er vor einer solchen riesigen Elke stünde und zu ihr hochschaute. Ihre diamantförmigen, muskelstrotzenden Waden würden in unglaublicher Größe vor ihm aufragen und dann würde diese gigantische Frau den Fuß heben und diesen dann, während er vor Entsetzen und Demut niederkniete, immer tiefer hinabsinken lassen, um ihn genüßlich und mit brutalem Vergnügen zu zertreten. Hank stand auf, ging auf Elke zu und sank auf die Knie. Er streichelte erregt ihre rechte Wade. Ungläubig versuchte er mit beiden Händen die dicke, muskelgewölbte, diamantförmige Wade zu umfassen; Es gelang ihm nicht. Er sah hoch zu ihr und bemerkte ihren spöttischen Blick. Sie lächelte verlegen und meinte: „Sie ist ziemlich dick was. Und außerdem tierisch muskulös.“ Dann fummelte sie mit gerötetem Gesicht an ihren Händen herum. „Bitte... leck' sie. Ich stehe total darauf!“, bat Elke und Hank beeilte sich dieser Bitte nachzukommen. Langsam glitt seine Zunge über die weiche, braune Haut unter der sich knallharte Muskeln wölbte. Immer wenn Elke ihr Gewicht verlagerte, bewegten sich die dicken Muskelpakete und fast sah es aus, als ob selbständige Lebewesen unter der Haut vorhanden waren. „Oh ist das schön.“, seufzte Elke glücklich. „Hör' nicht auf.“, sagte Elke im plötzlich drohendem Tonfall und drückte Hanks Gesicht in ihre Wadenmuskeln. Langsam knüpfte Elke ihren Rock auf und dann hob sie den Rock zur Seite und nun sah Hank, was er schon vermutet hatte: Ihre Oberschenkel waren wie nicht von dieser Welt. Perfekt geformt und unglaublich dick. Oberhalb ihrer Knie wölbten sich satte und machtvolle Muskelwülste. Ein gewaltiger Muskelbogen spannte sich von ihren Knien nach oben. Hank stöhnte auf und begann zitternd vor Erregung die Muskelwölbungen über dem Knie zu küssen. Seine Hände rieben über die gewaltigen Oberschenkel und Elke streichelte seinen Kopf. Nun fühlte auch sie die warme Woge der Erregung in ihrem Körper aufsteigen. In ihrer Euphorie vergaß Elke, wie stark sie war und sie presste Hanks Kopf zwischen ihre dicken, muskelstrotzenden Oberschenkel. Hank zappelte verzweifelt und versuchte wieder freizukommen, aber er hatte keine Chance: Elke war viel zu stark. Schließlich ging ihm die Luft aus und ihm wurde schwarz vor Augen...

    Elke zog sich ihren Slip herunter und raunte leise: „Komm' mein Kleiner, mach's mir.“ Sie spreizte die Beine. [kurze Sexszene entfernt, wer sie will kann mir eine PN schicken] Sie stieß ihn zu Boden, eine Löwin, die ihr Opfer überwältigt hatte und nun bereit war es zu töten. Hank lag auf dem Rücken und starrte zu ihr hoch. Elke zog ihre Schuhe aus und dann hob sie den rechten Fuß und presste ihn auf sein Gesicht. Hank leckte ihre Fußsohle und seine Hände liebkosten ihre Wadenmuskeln. „Gleich zertritt sie mich.“, dachte er euphorisch, als sich ihr großer Zeh in seinen Mund schob.
    Er schloss seine Augen und konzentrierte sich darauf, an ihrem Zeh zu lutschen.

    Was war das? Hatte Elke weitere Zehen in seinen Mund geschoben? Warum hatte er das Gefühl, dass sein Mund ihren Zeh nicht mehr aufnehmen konnte? Hank fühlte, wie Panik in ihm aufzusteigen begann. Er öffnete die Augen und sah hoch. Elkes Gesicht war nun einiges weiter entfernt als noch wenige Augenblicke zuvor. „Sie wächst. Oh mein Gott, wie ist das möglich,
    Elke wächst!?!“ Hank wich zurück, sitzend wegkriechend. Sein Blick war unverwandt auf die wachsende Frau gerichtet.
    In Sekunden erreichte Elkes Kopf die Decke. Nun musste sie sich schon ducken. Augenblicke später krachten bereits ihre Schultern durch die Decke in das darüberliegende Stockwerk. Hank lag immer noch zwischen ihren Füßen, die ebenfalls bedrohlich größer wurden. Elke wuchs immer weiter. Die Decke begann einzustürzen und Hank hatte enorm großes Glück, dass keiner der Trümmer ihn erwischte. Allein ihre Füße waren nun etwa so groß wie sein ganzer Körper. Und immer noch wuchs sie. Ihre Beine waren nun gigantische, dicke Säulen aus Muskeln. Hank stand langsam auf. Ungläubig schaute er nach oben. Gerade hatte der Spann von Elkes Fuß die kläglichen Reste seiner Bürodecke weggesprengt. Hank fühlte sich jetzt so winzig wie eine Ameise. Egal ob der Vergleich (noch) hinkte. Aber auch jetzt noch, erregte ihn der Anblick ihres Fußes. Vielleicht jetzt noch mehr als vorher. Nur noch ihre Waden befanden sich innerhalb des Hauses. Ansonsten ragte die riesige Elke darüber hinaus. Dann zermalmten ihre immer dicker werdenden Waden die Außenmauern des Gebäudes und Hank konnte nun die hoch in den Himmel ragende Elke sehen. Ihre nun superdicken Beine waren über ihm. Die gigantischen Füße, neben ihm waren etwa so groß wie Mehrfamilienhäuser. Hank schrie auf. Seine Erregung war panischer Todesangst gewichen und diese Angst war absolut berechtigt. Elke sah verächtlich direkt auf ihn hinab und mit donnernder Stimme rief sie: „Ich werde dich jetzt zertreten, du erbärmlicher Winzling!“ „Nein Elke, bitte nicht. Lass' mich doch leben!“, bettelte Hank und lehnte sich, den Blick flehend nach oben gerichtet, gegen die Seite ihres linken Fußes. Er streichelte ihre Haut, in der Hoffnung die Riesin zu besänftigen, aber es war vergebens. Als ihr rechter Fuß sich hob, wich er zurück, die Arme flehend erhoben. Aber umsonst. Kurz bevor ihre Fußsohle immer näher kam und sein ganzes Blickfeld einnahm, konnte er noch einmal die perfekte Schönheit ihrer dickenmuskelbepackten Waden sehen. Auch ihr grausames Lächeln. Und dann war es vorbei. Elkes riesiger Fuß sank mit seinem unermesslichem Gewicht auf ihn herab und sie zertrat den winzigen Hank. Es blieb nur ein winziger, blutverschmierter Fleischklumpen übrig, der in ihrem gigantischen Fußabdruck lag, als Elke den Fuß wieder hob...

    „Hallo Hank! Hank! Aufwachen!“, nur langsam schlug Hank die Augen auf. Elke kniete neben ihm und blickte besorgt in sein Gesicht. „Es tut mir so leid, ich wollte nicht so fest zudrücken, aber -“,sie lächelte verlegen, „- ich habe mich von meiner Erregung hinreißen lassen. Kannst du mir verzeihen?“
    Hank blinzelte ein paar mal ziemlich schnell, ordnete seine Gedanken und grinste breit, er meinte: „Oh Elke, du bist herrlich.
    Du zertrittst mich und dann machst du dir Sorgen, wie ich mich fühle.“ Er lachte schallend.
    Sie lächelte fragend und hob den noch immer am Boden liegenden Mann auf die Beine, blickte auf ihn hinab und fragte fast verträumt: „Sehen wir uns heute Abend noch, wenn es dir wieder besser geht?“
    „Und ob!!!"“, sagte Hank lächelnd, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste Elke leidenschaftlich mitten auf den Mund.  
    E N D E

    Manchmal glaube ich ja es bei dir mit nem Ami zu tun zu haben, was deinen Schreibstil(also die gesetzten Verhältnisse) angeht.

    Das ist aber keinesfalls eine Abwertung.
    Mir hat das Kapitel gefallen, vor Allem das Dia ihre "Göttlichkeit" abgelehnt hat.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.Ich wünsche Dia schon mal einen Guten Appetit.

    Mit "Immigrationshintergrund" meine ich das die Story bisweilen klingt als ob ein Immigrant sie einem erzählen würde.

    z. B.: gewaltiges Hintern anstatt gewaltiger Hintern

    Das kommt bei deinen Erzählungen immer mal wieder vor. Dagegen ist im Prinzip auch nichts einzuwenden aber hier ist es wirklich oft der Fall.

    Ich dachte mir schon das Tess nicht so einfach verfrühstückt wird wie im zweiten Teil.
    Schließlich bekommt sie diesmal die Psychofolter zu spüren -> Heißt das im Umkehrschluss das Mike in diesmal nur ein Appetithäppchen ist?

    Und Gianleen hat recht. Wenngleich ich nicht daran glaube das Isabell wirklich zur Riesin wurde.

    Ich kann Ruffy nur beipflichten, wenngleich ich nicht Melinas Sorge um diesen Kerl wirklich nicht verstehe... Ich meine schon ein böser Blick von ihr und er ist wohl über alle Berge.

    Wer möchte mehr über Kysha lesen und wer möchte über eine Frau lesen die mit pupsen Menschen schrumpfen kann?

    Muss ich nach meinem letzten post überhaupt noch darauf antworten? Immer her mit deiner Pupsschrumpferin!

    Was Kyshas "Reise" angeht. Die Idee Unmerkliche Schrumpfung = Heilungfähigkeit erhalten ist klasse. -> Unsere schwangere Sadistin bewegt sich ja durchaus auf dünnem Eis. Zudem habe ich eine Frage bezüglich ihrer Schwangerschaft: Im wievielten Monat ist sie?

    Tolle Story - und gut übersetzt. Wenngleich ich nicht sicher bin ob einzelne Passagen noch mit FSK-16 vereinbar sind.
    Was das Original betrifft: Die Story ist von Frank Salmon, welcher sich, offenbar autodidaktisch, deutsch selbst beigebracht hat,(Daher die vielen Grammatikfehler) und ist, im Vergleich zum Internet, sehr alt.
    Sie stammt noch aus der Zeit in welcher amerikanische Computer die skandinavischen Sonderzeichen Ää, Üü und Öö nicht erkannten, ebenso wenig wie das deutsch-exklusives ß (Daher stammen die vielen Fragezeichen)

    Und obwohl mir muskelbepackte Frauen im Grunde nicht so zusagen und Tina mir doch zu groß ist hast du die Geschichte erstklassig umgesetzt.
    Da hoffe ich doch glatt auf mehr Übersetzungen aus deiner Feder, Eisenmann ;)

    Weitere zwei Top-Kapitel.

    Zwar fand ich die "Alarm für Kobra 11"-Explosion nicht so gelungen;
    Ja, der Heli wäre auch "real" explodiert, aber zunächst einmal abgestürzt und am Boden zerschellt.
    Ansonsten keine "logische" Kritik nur weiter so.

    So als Vorschläge: Wie wäre es wenn Dias neue "Beautytruppe", beispielsweise als Beweis ihrer Kletterfähigkeiten, eine Kurzanstellung als "Höhlenforscher" bekommen?
    Ich meine damit das ihre Königin sicher zu groß ist um alles Geld aus der Bank überhaupt mitgehen zu lassen - weil sie es schlichtweg übersieht/ihr die Scheine "wegblättern"...
    Zudem fände ich es nur logisch wenn es unter den Dianern auch Verräter bzw. "Ungläubige" gäbe.